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Über die Initiative Artenschutz im Steigerwald!
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Artenschutz in Franken
Artenschutz in Franken
Artenschutz im Steigerwald - Artenschutz in Franken

Begründet durch eine zunehmend auf ganz Franken ausgerichtete Einsatztätigkeit führt unsere Organisation offiziell zum 01.11.2011 den Namenszusatz Artenschutz in Franken.

Unzählige Projekte die wir in ehrenamtlich in vielen Teilen Franken umsetzen möchten sich zukünftig auch in einer entsprechenden Namensgebung wiederfinden.

Artenschutz in Franken - 01.11.2011


15 Jahre Artenschutz im Steigerwald
15 Jahre Artenschutz im Steigerwald
Artenschutz im Steigerwald wird 15

Burgwindheim. Was am 01.März 1996 mit einer Vision begann, kann sich 15 Jahre später sehen lassen.

Martin Völkel, Thomas Köhler, Klaus Weidner und Bernhard Martin so die Namen der Gründungsmitglieder von denen noch immer zwei der Initiative auch heute noch angehören.

Aus vier werden über vierhundert, so oder so ähnlich kann die Entwicklung der Initiative Artenschutz im Steigerwald in den vergangenen 15 Jahren zusammengefasst werden. Vormals regional auf den Schutz von Amphibien ausgerichtet wurde die Artenschutzperspektive zunehmend ausgedehnt und umfasst nunmehr hunderte Projektreihen die in ganz Franken und darüber hinaus umgesetzt wurden und werden.

Abertausende ehrenamtliche Stunden flossen dabei in das Tätigkeitsspektrum des Artenschutz im Steigerwald ein.

Idealismus
so der treffende Begriff unter dem das Engagement fokussiert werden kann. Denn ohne eine sehr große Portion Idealismus und die Unterstützung der Familien der Mitglieder könnten die Leistungen unserer Organisation so nicht umgesetzt werden.

Gleichfalls hätten wir die „Erfolgsgeschichte Artenschutz im Steigerwald“ nie umsetzen können, wenn nicht hunderte von Projektpartnern uns bei den Projektreihen unterstützt hätten.

Eine Unterstützung für die wir uns von ganzem Herzen bei ihnen allen bedanken möchten.

In Mails sowie auf dem Postweg und in Telefonaten sind in den vergangenen Jahren zahllose Anfragen, Anregungen und Zusprüche bei uns eingegangen die uns aufforderten den eingeschlagenen Weg nachdrücklich weiter zu gehen.

So möchten wir es nicht versäumen uns auch bei allen Besuchern unserer Webseite zu bedanken die mit Anregungen, Kritiken und Lob nicht gespart haben.

Nur eine lebendige Diskussion kann eine lebendige Initiative hervorbringen, aus diesen Grund möchten wir sie auffordern sich auch weiterhin so intensiv einzubringen.

Gerne beschreiten wir  auch weiterhin mit ihnen den eingeschlagen Weg zur Erhaltung unserer Heimat im Sinne uns nachfolgender Generationen.

Artenschutz im Steigerwald 2011


Satzung der Initiative Artenschutz im Steigerwald ( Auszug )
Benennung und Sitz

Die Initiative  führt den Namen „Artenschutz im Steigerwald“  (nachfolgend „A.i.S“ genannt) und hat ihren Sitz in Burgwindheim.


Sinn der Gründung


Artenschutz im Steigerwald wurde am 01.03.1996 unter folgenden Voraussetzungen ins Leben gerufen:

- Auf vollkommen ehrenamtlicher und unabhängiger  Basis sowie ohne jegliche Verfolgung finanzieller Interessen, setzt sich Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken für die Erhaltung geschützter und besonders geschützter Pflanzen-  Tierarten und deren Lebensräume in Franken ( Freistaat Bayern ) ein.

- Wir erheben keinerlei Mitgliedsbeiträge o.ä.

- Bevorzugt in Zusammenarbeit mit Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen leisten wir konkrete Projektreihen die dem Satzungsziel des Artenschutzes heimischer Artenvielfalt dienen.

- Den Austausch der damit einhergehenden Dokumentationsergebnissen praktizieren wir unter anderem mit Fachstellen des Naturschutzes etc.

- Umweltbildung leisten wir in Kindergärten, Schulen, Seniorenwohnstätten u.ä. um die Vermittlung von Wissen über unsere Artenvielfalt und deren Ansprüche an die Lebensräume an unsere Mitbürger zu vermitteln.

- Das Engagement der Organisation Artenschutz im Steigerwald erfolgt ausnahmslos in der Freizeit

- Der Zusatz Artenschutz in Franken wird am 14.08.2011 in die Namensstruktur der Initiative eingebracht. Nunmehr lautet die geführte Bezeichnung "Artenschutz im Steigerwald ~ Artenschutz in Franken".

- Distanzierung von Rassismus - rechtsextremes Gedankengut hat in unserer Organiastion keine Chance. Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken steht in jeglicher Form zu den Grundwerten der freiheitlich - demokratischen Gesellschaftsfom der Bundesrepublik Deutschland. Seit vielen Jahren bringen wir uns in diesem Sinn ein. Die Achtung der Menschenwürde ist innerhalb unserer Organisation selbstverständlich.


Artenschutz im Steigerwald
( Stand 03 / 1996 - 08/2011)




Selbstdarstellung
Selbstdarstellung
Artenschutz ist unser wichtigstes Anliegen.

Im Vordergrund steht für uns prioritär die Erhaltung und Verbesserung angestammter Lebensstätten, nicht die künstliche Ansiedlung.

Wir erhalten und verbessern aktiv die Lebensgrundlagen von Amphibien, Fledermäusen, vielen Vogelarten und Insekten.

Daneben erfassen wir im Monitorring Bestandsentwicklungen , dokumentieren dabei mögliche Veränderungen und  versuchen dadurch konkrete Rückschlüsse zu ziehen und dokumentieren diese.

Durch den Einsatz neuer Technologien, wie Infrarotkameras sichern wir in enger Zusammenarbeit mit Fachbehörden Lebensräume, teils vom Aussterben bedrohter Spezies.

Die Zusammenarbeit mit Fachbehörden, Tierärzten, sowie vielen weiteren Einzelpersonen und Institutionen ,ermöglichen gemeinsame und übergreifende Schutzmöglichkeiten.

Durch den Erwerb und die Pacht von  Grundstücken erhalten und schaffen  wir wertvolle Lebensräume, und pflegen diese extensiv.

Unsere Umwelt  ist ständigen Veränderungen unterworfen, durch den Einsatz innovativer Schutzmaßnahmen möchten wir Alternativen aufzeigen die es den, teils im Bestand bedrohten Spezies, ermöglichen könnten auch zukünftig unter diesen veränderten Lebensbedingungen noch geeignete Lebensräume vorzufinden.

In der Aufnahme Thomas Köhler (Vorstand des Artenschutz in Franken - rechts-) mit Adrian Bissdorf (Forschungsbeauftragter Politikwissenschaftler des College of Liberal Arts -Texas USA) der in 2013 zu einem Interview zum Thema Artenschutz in den Steigerwald gereist war.


Wir sind keine Pflegestelle für verletzte Tiere!
Gerne übersenden wir ihnen diesbezüglich auf Anfrage Kontaktadressen  zuständiger Fachstellen.

Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit ist ein weiteres großes Anliegen unserer Initiative.  Publikationen berichten der breiten Öffentlichkeit regelmäßig von unserer Tätigkeit.Wir gewähren interessierten und der Natur aufgeschlossenen Mitbürgern die Möglichkeit ihre ( Natur ) - Erfahrungen im Steigerwald auf unsere Internetpräsenz zu nehmen.

Unser Engagemet ist auf Lösungen ausgerichtet die im Konsens erfolgen, denn in unseren Augen muss der Erfolg der Schutzmaßnahmen auf ein breites Fundament gestellt werden, um nachhaltig zu wirken.

Der Einsatz der Mitglieder unserer Initiative Artenschutz im Steigerwald ,erfolgt auf ehrenamtlicher Basis in der Freizeit.

Wir erheben keine Mitgliedsbeiträge o.ä.

Haben Sie Freude an der Natur und möchten Sie sich konkret in diesem Sinne engagieren?

Schreiben Sie uns, wir freuen uns über jedes neue Mitglied in unserer Initiative.


Unser Leitfaden!
Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesen Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebensräumen, stellen wir uns mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer aufgeklärten Gesellschaft eine herausragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat erschreckende Ausmaße angenommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lassen.

Eine ausgestorbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren.

Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen.

Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.
Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nun gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen.

Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen.

Schöpfung bewahren, für uns gemeinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung  für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt wird  auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern.

Hierfür setzten wir uns täglich im Sinne unserer Mitgeschöpfe, jedoch auch im Sinne unserer Mitbürger von ganzem Herzen ein.

Entstehung der Initiative
Entstehung der Initiative
Einer Gruppierung welche sich seit nunmehr fast 2 Jahrzehnten ehrenamtlich und vollkommen unabhängig in ihrer Freizeit für die Belange von Flora und Fauna in dieser Region Frankens und weit darüber hinaus in Franken einsetzt.  

Artenschutz bedeutet für uns in erster Linie Heimatverbundenheit, Verbundenheit mit einer,  in unseren Augen schönsten Regionen Deutschlands.

Deren Erhaltung ihrer Artenvielfalt ein uns prioritäres Anliegen erscheint.

Denn der Steigerwald mit all seinen Facetten vermag mehr als „nur“ Wald zu sein, er fungiert als elementar wichtige  Lebensstätte für, teils im Bestand stark vom Aussterben gefährdete Tier- und Pflanzenarten.

In den ausgedehnten Wäldern der Steigerwaldregion vernimmt man auch heute noch die Rufe von  Uhu, Rauhfuß- und Sperlingskauz.

Neuerdings ist selbst der Steinkauzruf wieder hörbar!

Waldschnepfe, Wespenbussard  , Halsbandschnäpper,Trauerschnäpper und Zwergschnäpper sind hier noch regelmäßig anzutreffen.

Der spektakuläre Wanderfalke ist vor wenigen  Jahren in diesen interessanten Landesteil zurückgekehrt.

Der seltene Eremit fühlt sich in den, teils Naturbelassenen ( Buchen ) - Wäldern genauso heimisch wie der Neuntöter der sich in den vielfältigen Heckenzeilen reproduziert.

Auerochsen grasen im nahen Aurachtal vor sich hin und betätigen sich auf diese Weise als natürliche Landschaftspfleger, wobei Lebensräume für z.B. Bekassine , Blaukehlchen und Gelbbauchunke neu geschaffen und erhalten werden.

Für viele Fledermäuse, darunter auch FFH - Arten wie das „Große Mausohr“ , oder die „Bechsteinfledermaus“, die hier eine der höchsten Populationsdichten in ganz Deutschland erreicht, als auch die Zweifarbfledermaus welche im Jahre 2003 durch unsere Initiative hier erstmals konkret nachgewiesen wurde, ist der Steigerwald zum wichtigen Lebensraum geworden.

Auch eine der ersten in Nordbayern bekannten Rauhhautfledermauswochenstuben welche seit 1999 bekannt und durch unsere Initiative in 2007 bestätigt werden konnte ,befindet sich in dieser wunderschönen Region.

Große Bartfledermäuse, deren mutmaßlich erste Wochenstube unsere Initiative innerhalb des Bamberger  Landkreises im Jahre 2008 in einem Gebäude erfassen konnten und die in Bayern und der gesamten Bundesrepublik als stark gefährdet eingestuft wurden, haben die Steigerwaldregion nachweislich zum Aufzucht ihres Nachwuchses gewählt.

Selbst die Wildkatze  findet hier Lebensräume vor, welche in Bayern schon sehr selten geworden sind.

Der Biber ist im Jahre 2006 / 7 in den oberen Steigerwald zurückgekehrt. Unsere Initiative konnte dies erstmals bildtechnisch nachweisen.

Weißstörche , Waldwasserläufer und Kiebitze , finden in weiten offenen Wiesenräumen ausreichend Nahrung und Reproduktionsmöglichkeiten.

Wo neben Eisvogel und Uferschwalbe, Bachneunauge und Steinkrebs, Springfrosch, Kammmolch und Schwarzstorch, Mittelspecht und Grauspecht auch der Hirschkäfer und der Sägebock als Großkäferarten geeignete Lebensräume vorfindet, hier und darüber hinaus, setzt sich die Initiative Artenschutz im Steigerwald für deren Erhaltung ein, denn auch diese Region vermag es nicht sich den stetigen Veränderungen zu entziehen.


Im Vordergrund unserer Tätigkeit , bei welcher zum Erhalt bedrohter Spezies unter anderem auch modernste Kamera- und Computertechnologie eingesetzt wird, stehen gemeinschaftliche Maßnahmen  welche steht`s im Konsens durchgeführt , und damit auf breitem Fundament gründen.

Artenschutz ist unser Beitrag an unsere Gesellschaft, sowie die uns nachfolgende Generation. Ein kleiner, doch sicher nicht unwichtiger, denn Leben in einer an Arten reichen Umwelt, ist mit keinem anderen Gut aufzuwiegen.

Sinne für die Umwelt schärfen - Sinne für die Bedürfnisse der uns umgebenden Lebensformen schäfen  - Sinne für eine Welt schärfen in der wir alle leben!


Auf den nachfolgenden Webseiten möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Tätigkeit ermöglichen.

Compliancemanagementsystem
Compliancemanagementsystem - Regeltreue im Artenschutz in Franken

Die Einhaltung von rechtlichen und initiativinternen Vorgaben
erscheint uns vom Artenschutz in Franken als elementare Grundlage unseres ehrenamtlichen und unabhängigen Wirkens. So wurde im Jahr 2012/2013 eine Mitgliedergruppe damit beauftragt sich diesem Thema innerhalb unserer Organisation zu widmen.

Wir verpflichten uns freiwillig zu regelmäßigen internen Prüfungen ob der Bewahrung dieser Vorgaben. Kontinuierlich arbeiten wir an der Verbesserung dieser Prozesse.

Konsequent werden wir jegliche Form der Abweichung unserer Prinzipien ahnden
und Mitglieder die diesem Wirken entgegen handeln aus unserer Organisation ausschließen.

Die Reputation unserer Organisation
ist für uns ein extrem hohes Gut. Jede Zuwiederhandlung gegen unsere Vorgaben ist für uns nicht tragbar. Hierfür haben wir kein Verständnis - unsere Toleranzschwelle liegt hier bei null.

Der Grundsatz der strikten Regeltreue wird im A.i.F - Compliancemanagementsystem umgesetzt.





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Letzte Aktualisierung:
18.04.2014 um 23:08 Uhr
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