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Stele der Biodiversität 2014 Freistaat Thüringen
  Stele der Biodiversität 2014/2015 Freistaat Thüringen
Stelen der Biodiversität / Thüringen
Stelen der Biodiversität / Thüringen
Zum Gruppenfoto aufgestellt hatten sich die Hauptakteure zur Projekteröffnung, 26.08.2015


Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungskomponenten in der Bundesrepublik Deutschland

10.12.2014


Artenschutz in Franken®, Audi Stiftung für Umwelt und Stadt Suhl setzen mit dem offiziellen „Projekt Kick-off“ am 10.12.2014, ein erstes sichtbares Zeichen eines innovativen Gemeinschaftsprojekts, welches durch den Patenkindergarten "DRK-KITA „Haselmäuse“ - Wichtshausen" begleitet wird.

Dieses hat es sich mittelfristig zum Ziel gesetzt, wertvolle Aspekte des Naturschutzes und der Umweltbildung im urbanen Umfeld in der ganzen Bundesrepublik Deutschland abzubilden. Gleichfalls zielt es
darauf ab vergessene Kulturgüter wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus zu rücken.  


Suhl/Freistaat Thüringen. Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungs-komponenten in der Bundesrepublik Deutschland. Hinter dieser, zugegeben etwas sperrigen Bezeichnung verbirgt sich jedoch ein sehr interessantes Kooperationsprojekt. Es möchte einen kleinen Beitrag zur  nationalen Strategie der Erhaltung, der biologischen Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland leisten.

Diese gründet sich unter anderen in einer 2007er Darstellung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

„Wie kann unter den Bedingungen einer modernen Industriegesellschaft Schutz und Nutzung der biologischen Vielfalt so gestaltet werden, dass die Vielfalt der Arten und Naturräume erhalten wird und das gesell-schaftliche und wirtschaftliche Interesse an einer angemessenen Nutzung realisiert werden kann? Die optimale Verknüpfung der beiden Seiten ist eine Schlüsselfrage der nachhaltigen Entwicklung“.

Dabei möchten wir bewusst kulturelle prägende Baukörper in den Fokus rücken,
die durch eine zunehmende Funktionslosigkeit zunehmend in Vergessenheit geraten und in manchen Landesteilen gar als „gefährdete Art“ anzusehen sind.




Stele der Biodiversität - Suhl - Freistaat Thüringen
Stele der Biodiversität - Suhl - Freistaat Thüringen


Artenschutzturm in der Entwicklung 09/2014
Artenschutzturm in der Entwicklung 09/2014
Alte Turmstationen, die sprachlich unter anderem auch Trafohäuser, Stromhäuschen oder Elektroturm genannt werden. Vormals als unverzichtbar angesehen werden diese Bauwerke, die unsere Dörfer und Städte über viele Jahrzehnte mit prägten, abgetragen.

Da sich auch für zahlreiche Lebensformen des dörflichen und städtischen Umfeldes
die Lebensbedingungen in den vergangenen Jahrzehnten negativ veränderten, zeigt sich das Projekt „Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungskomponenten in der Bundesrepublik Deutschland“ als Bindeglied unterschiedlicher Perspektiven.

Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Bestandteil des Projektes sind moderne Informationseinheiten die in multimedialer Perspektive den Besucher über das Gelände begleiten.


Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Audi Umweltstiftung startet neues Artenschutzprojekt

10.12.2014


Suhl/Ingolstadt, 10. Dezember 2014


Mit den regionalbezogenen Projekten „Umweltzentrum Breitengüßbach“
und „Steigerwald Zentrum – Nachhaltigkeit erleben“ verbindet die Audi Stiftung für Umwelt GmbH konkreten Artenschutz und erlebbare Umweltpädagogik. Dieses Konzept möchte sie nun in einem innovativen Projekt bundesweit fortsetzen: Ausgediente Trafohäuschen sollen – fachlich begleitet von der Initiative Artenschutz in Franken – stufenweise zu „Leuchttürmen der Biodiversität“ umfunktioniert werden.

Hierzu dienen Baukörper, die sich beispielsweise aufgrund von Lage, Zustand und Umwelt besonders eignen. Die Stiftung fokussiert dabei auf jeweils im Projektgebiet vorkommende Leitarten – wie auf die Mehlschwalbe und die Rauhautfledermaus im thüringischen Suhl. Dort geht das erste Pilotprojekt dieser Art an den Start. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Umweltstiftung, Dr. Jens Triebel, Oberbürgermeister der Stadt Suhl, und Ralf Belgardt, Geschäftsführer der Stadtwerke Suhl/Zella Mehlis Netz GmbH, unterzeichneten jetzt den Projektvertrag.

In Kürze beginnen die Umbauarbeiten an einem bereits ausgewählten Trafoturm in Suhl. Dieser erhält eine neuartige Dachkonstruktion, die beispielsweise plötzlichen Temperaturschwankungen entgegenwirkt und damit Fledermäusen als Wochenstube dient. Um die breite Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren, werden die Trafohäuschen mit ansprechenden Tier- und Pflanzengraphiken bemalt. Über Webcams lassen sich die Tiere – ohne sie zu stören – in und an ihrem Quartier beobachten. Zudem geben Infotafeln Aufschluss über die Eigenschaften, Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der dargestellten Tier- und Pflanzenarten. Während der Pilotphase lässt die Audi-Umweltstiftung zwei weitere Trafotürme in Bayern und Baden-Württemberg umgestalten.

Im Bild
(von links nach rechts): Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Umweltstiftung, Dr. Jens Triebel, Oberbürgermeister der Stadt Suhl, und Ralf Belgardt, Geschäftsführer der Stadtwerke Suhl/Zella Mehlis Netz GmbH, unterzeichnen den Vertrag für das Artenschutzprojekt „Leuchttürme der Biodiversität“.

Quellenangabe
https://www.audi-mediaservices.com/publish/ms/content/de/public/fotos/2014/12/10/AU140821.html


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538
- https://www.audi-mediaservices.com/publish/ms/content/de/public/fotos/2014/12/10/AU140821.html

Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
Durch die Umwidmung der alten Turmstationen hin zu einer wertvollen Komponente der urbanen Lebensraumgestaltung soll dem Kulturgut Trafohaus ein erneut wichtiger Aspekt zugeführt werden. Um dies jedoch erreichen zu können, bedarf es einer umfangreichen Umgestaltung des Bauwerkes. Diese beinhaltet unter anderem die Installation sogenannter, spezieller Sekundärhabitate.

Diese Module werden das ehemalige Trafohaus zukünftig als wertvollen Lebens- und Fortpflanzungsraum
für Fledermäuse, Vögel und Insekten sichtbar werden lassen. Doch auch an die Umweltbildung wird gedacht. So erhält das Bauwerk neben modernen Informationsmodulen, die besonders die uns nachfolgende Generation erreichen möchten, abschließend eine optische Aufwertung. Diese wird das Bauwerk zu einem wahren Leuchtturm der Biodiversität und der Umweltbildung im Freistaat Thüringen werden lassen.

Eine, für den Frühsommer 2015 geplante Projekteinweihung, möchte der Bevölkerung die Möglichkeit eröffnen, sich ein eigenes Bild von der Umgestaltung zu machen.

Auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®, stellen wir die Projektentwicklung der kommenden Monate nachfolgend in transparenter Form vor.


In der Aufnahme

Dr. Jens Triebel (Oberbürgermeister der Stadt Suhl), Dr. Dagobert Achatz (Geschäftsführer und Sprecher der Audi Stiftung für Umwelt) , MItarbeiter des regionalen Energieversorgers und Gerhard Kunze (Artenschutz in Franken®)-nicht in der Aufnahme- bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages


Quellenangabe

Artenschutz in Franken®

Artenschutzturm in der Entwicklung 09/2014
Artenschutzturm in der Entwicklung 09/2014
Das Projekt befindet sich aktuell in der Umsetzung


Artenschutzturm in der Entwicklung 09/2014
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28.06.2016 um 20:43 Uhr
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