Unsere Partner
Loading...
Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald
Auszeichnungen für AiF
Website Übersetzung  

 
       


Sie sind hier: Tiere - Vögel - Rebhuhn

Vögel
  Alpendohle
  Alpenschneehuhn
  Alpenstrandläufer
  Amsel
  Auerhuhn
  Austernfischer
  Bachstelze
  Bartgeier
  Bartmeise
  Basstölpel
  Baumfalke
  Bekassine
  Bergfink
  Beutelmeise
  Bienenfresser
  Birkenzeisig
  Birkhuhn
  Bläßgans
  Blässhuhn
  Blaukehlchen
  Blaumeise
  Blauracke
  Bluthänfling
  Brachvogel
  Brandgans
  Brauner Pelikan
  Braunkehlchen
  Brautente
  Bruchwasserläufer
  Buchfink
  Buntspecht
  Bussard
  Dohle
  Dompfaff
  Dorngrasmücke
  Dreifarbreiher
  Dreizehenspecht
  Eichelhäher
  Eisvogel
  Elster
  Erlenzeisig
  Fasan
  Feldlerche
  Feldschwirl
  Feldsperling
  Felsentaube
  Fichtenkreuzschnabel
  Fischadler
  Fitis
  Flussregenpfeifer
  Flussuferläufer
  Gänsegeier
  Gänsesäger
  Gartenbaumläufer
  Gartenrotschwanz
  Gebirgstelze
  Gerfalke
  Girlitz
  Goldammer
  Goldregenpfeifer
  Grünfink
  Grünreiher
  Grünschenkel
  Grünspecht
  Grauammer
  Graugans
  Graureiher
  Grauschnäpper
  Grauspecht
  Große Brachvogel
  Große Rohrdommel
  Großtrappe
  Höckerschwan
  Habicht - Vogel des Jahres 2015
  Habichtskauz
  Halsbandschnäpper
  Haselhuhn
  Haubenlerche
  Haubenmeise
  Haubentaucher
  Hausrotschwanz
  Haussperling
  Heckenbraunelle
  Heidelerche
  Heringsmöwe
  Hohltaube
  Hybridgans - Grau und Kanadagans
  Ibis
  Kampfläufer
  Kanadagans
  Kernbeißer
  Kiebitz
  Kleiber
  Kleinspecht
  Knäkente
  Kohlmeise
  Kolbenente
  Kolkrabe
  Kormoran
  Kornweihe
  Kranich
  Krickente
  Kuckuck
  Kuhreiher
  Kurzschnabelgans
  Löffelente
  Löffler
  Lachmöwe
  Lannerfalke
  Mäusebussard
  Mönchsgrasmücke
  Mandarinente
  Mantelmöwe
  Mauersegler
  Mehlschwalbe
  Misteldrossel
  Mittelmeermöwe
  Mittelspecht
  Moorente
  Mornellregenpfeifer
  Nachtigall
  Nachtreiher
  Nebelkrähe
  Neuntöter
  Nilgans
  Nonnengans
  Nymphensittich
  Pelikan
  Pfuhlschnepfe
  Pirol
  Prachttaucher
  Purpurreiher
  Rabenkrähe
  Rallenreiher
  Raubseeschwalbe
  Raubwürger
  Rauchschwalbe
  Raufußkauz
  Rebhuhn
  Reiherente
  Ringeltaube
  Rohrammer
  Rohrweihe
  Rosaflamingo
  Rosalöffler
  Rossicus-Saatgans
  Rostgans
  Rotdrossel
  Rotfußfalke
  Rotkehlchen
  Rotkehlpieper
  Rotkopfwürger
  Rotmilan
  Rotschenkel
  Rotschulterstärling
  Säbelschnäbler
  Saatgans
  Saatkrähe
  Sakerfalke
  Sandregenpfeifer
  Schafstelze
  Scharlachsichler/Roter Ibis
  Schellente
  Schilfrohrsänger
  Schleiereule
  Schnatterente
  Schneeeule
  Schneesichler
  Schreiadler
  Schwanzmeise
  Schwarzhalstaucher
  Schwarzkehlchen
  Schwarzkopfmöve
  Schwarzmilan
  Schwarzspecht
  Schwarzstorch
  Seeadler
  Seeregenpfeifer
  Seidenreiher
  Seidenschwanz
  Sichelstrandläufer
  Silbermöwe
  Silberreiher
  Singdrossel
  Singschwan
  Skua
  Sperber
  Sperbereule
  Sperlingskauz
  Spießente
  Spornammer
  Star
  Steinadler
  Steinhuhn
  Steinkauz
  Steinschmätzer
  Steinwälzer
  Stelzenläufer
  Stieglitz
  Stockente
  Streifengans
  Sturmmöwe
  Sumpfmeise
  Sumpfohreule
  Tafelente
  Tannenhäher
  Tannenmeise
  Teichhuhn
  Teichrohrsänger
  Trauerschnäpper
  Trauerschwan
  Trauerseeschwalbe
  Turmfalke
  Turteltaube
  Uferschnepfe
  Uferschwalbe
  Uhu
  Uhu als Kulturfolger
  Unglückshäher
  Wachholderdrossel
  Wachtel (Europäische)
  Wachtelkönig
  Waldbaumläufer
  Waldkauz
  Waldlaubsänger
  Waldohreule
  Waldrapp
  Waldschnepfe
  Waldwasserläufer
  Wanderfalke
  Wasseramsel
  Webervogel
  Weißbartseeschwalbe
  Weißkopf Seeadler
  Weißstorch
  Wendehals
  Wespenbussard
  Wiedehopf
  Wiesenpieper
  Wiesenweihe
  Wintergoldhähnchen
  Zaunkönig
  Ziegenmelker
  Zilpzalp
  Zwergdommel
  Zwergohreneule
  Zwergsäger
  Zwergschwan
  Zwergstrandläufer
  Zwergtaucher
Rebhuhn ( Perdix perdix )
Rebhuhn ( Perdix perdix )
Zwar in Deutschland recht weit verbreitet, jedoch wie in vielen anderen Bereichen unseres Landes auch sehr selten geworden, konnte zu unserer aller Freude vor wenigen Tagen eine 8 – 10 Jungen „führende“ Rebhuhnfamilie  in der oberen Steigerwaldregion dokumentiert  werden.

Diese interessante Spezies profitiert, wie mannigfach andere Tierarten auch, unter anderem von der Feldgehölz – Neuanlage, jedoch auch von der Pflege alter Heckensäume.

Mit einer Körpergröße von bis zu 32cm einer Flügelspannweite 51cm und eine Gewicht von bis zu 440 Gramm, litt diese Spezies extrem unter den gravierenden Veränderungen der Landschaft vergangener Jahrzehnte.

Abwechslungsreiche Kulturlandschaft wie sie früher auch in Franken die Regel war, wurde auf breiter Fläche häufig eliminiert und damit dem Rebhuhn Teile der Lebensgrundlage, sprich sein Lebensraum und Nahrung entzogen.

Meist Anfang  April beginnt das Rebhuhnweibchen mit der Brutvorbereitung und scharrt sich gut geschützt und getarnt eine Bodenmulde. Ausgepolstert wird diese mit trockenem Laub oder auch Gras.

In der erfassten Region wurde der Brutbereich unweit einer neu angelegten Heckenzeile vorgefunden.

Rebhühner setzen im April bis Mai ein bis zu 24 Eier umfassendes Gelege. Bei Gelegeverlust ( z.B. durch Fressfeinde oder andere Zerstörung ) kann ein Nachgelege erfolgen. Die Eier werden im Abstand von 1-2 Tagen gelegt und nach Abschluss des vollständigen Geleges bebrütet um ein möglichst gleichzeitiges Schlüpfen der Jungrebhühner zu gewährleisten.

Nach etwa 23 – 25 Tagen schlüpfen die Jungen und werden von den Eltern mit Nahrung, welche zu Beginn fast ausschließlich aus Insekten oder Spinnentieren besteht gefüttert.

Bereits kurz nach der Geburt können die als Nestflüchter bezeichneten Jungrebhühner, den Ort ihrer Geburt verlassen und mit den Altvögeln ziehen.

Erwachsene Rebhühner ernähren sich von Würmern, Insekten, Weichtieren und Pflanzenteilen.

Nach etwa 16 Tagen können die Rebhuhnteenager dann fliegen und mit den Altvögeln herum streifen.

Leider sind die Rebhuhnketten in unserer Region selten geworden, umso schöner der hier erfasste Erfolg.

Bleibt die Hoffnung, dass sich die Bedingungen des Lebensraums nun auch für die Rebhühner nachhaltig verbessern um aus einer seltenen Erfahrung eine Selbstverständlichkeit zu machen.

„Steigerwaldrebhühner“


Artikel in autorisierter Abstimmung mit allen am Projekt beteiligten Instititionen. Für die hier gelistetetn Darstellungen tragen die jeweiligen Autoren die Verantwortung.

In der Aufnahmen ein rufendes Männchen .....


Rebhuhnpaar
Rebhuhnpaar
In der Aufnahmen von Andy Gehrig erkennen wir ein Rebhuhnpaar ... zwar ist der markante Brustfleck verdeckt, jedoch zeigt das Männchen das typische Balzgefieder und die markante Kopf-Wangenzeichnung .. rechts in der Aufnahme ..


Rebhuhnpaar
Rebhuhnpaar


1 / 6     >    >|



powered by
DC-SOFTs.de
Letzte Aktualisierung:
21.10.2014 um 20:12 Uhr
20
USERS ONLINE
Sie sind der  899455. Besucher!
( 12867597 Hits )
© Artenschutz im Steigerwald /
Artenschutz in Franken

1996 – 2014
Alle Rechte vorbehalten!