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Vom militärischen Bunker zum zivilien Artenschutzprojekt
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Vom militärischen Bunker zum zivilien Artenschutzprojekt

21/22.11.2019

Ein innovatives
Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, der Bayerischen Staatsforsten und des Trägervereins Steigerwaldzentrum e.V., das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Auf Anregung des Artenschutz in Franken® konnte aus einem ehemaligen Militärgebäude ein wertvolles Artenschutzprojekt generiert werden das dem praktischen Fledermausschutz dienen wird.

Wir freuen uns sehr das es gemeinsam mit den Bayerischen Staatsforsten / Forstbetrieb Ebrach in sehr guter Zusammenarbeit gelingen konnte ein weiteres sichtbares Zeichen für einen erfolgreichen Artenschutz auf den Weg zu bringen.

In der Aufnahme von D.Fuchs:

  • Die Projektpartner hatten sich vor wenigen Tagen zusammengefunden um das Projekt der breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Mehr zum Projekt auf unseren Seiten unter:

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Für ein UNESCO Welt-Naturerbe im Steigerwald
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Für ein UNESCO Welt-Naturerbe im Steigerwald

20/21.11.2019

Ebrach. Auf der Internetseite der Mainpost berichtet diese unter Für ein UNESCO Welt-Naturerbe im Steigerwald auch über eine Veranstaltungung u.a. zum Erhalt der „Der „Hohe Buchene Wald“.

Auch wir vom Artenschutz in Franken® beobachten seit geraumer Zeit die Entwicklungen in den Wäldern rund um Ebrach sehr intensiv und mit offenen Augen.

  • Entsprechend weiterführende Informationen zu diesem Thema konnten wir gerade in den vergangenen Tagen objektiv auf unserer Internetpräsenz vorstellen.

Es gilt in unseren Augen sehr darauf zu achten in welche Richtung sich "Der Steigerwald" weiterentwickelt. Liegt seine Zukunf zunehmend im Ansatz des reinen Rohstofflieferanten oder wird auch der Artenvielfalt ein entsprechend überlebensrelevanter Raum zugestanden?

Ein Raum der wohl dringender den je benötigt wird wenn es darum geht die Erhaltung der Artenvielfalt im Sinne uns nachfolgender Generationen sicherzustellen.

Es bleibt somit sehr spannend und nicht weniger herausfordernd sich diesen Themen auch in Zukunft intensiv zu widmen. Durch den Ansatz in den Staatswäldern zukünftg mehr auch mehr Windräder zuzulassen sehen wir eine weiteren negativen Ansatz auf die zunehmend bedrohte Ökofaunau zurollen.

Siehe auch Bayern beschließt fast hundert Maßnahmen für Klimaschutz


In der Aufnahme von Ulrich Rösch
  • Schwarzstorch .. eine vor wenigen Jahren in den Steigerwald zurückgekehrte Großvogelart deren Überdauern sich hier gerade auch an dem Verhaltensmuster des Waldbaus festmacht und die wohl immens unter der Aufbringung von Windkraftanlagen nicht nur in den Wäldern leiden würde"
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Drohende Taschenspielertricks auf Kosten von Landwirten und Natur
Drohende Taschenspielertricks auf Kosten von Landwirten und Natur

19/20.11.2019

EU-Agrarministerrat: WWF dringt auf starke Ausgestaltung der Eco-Schemes

Anlässlich des heute
in Brüssel tagenden EU-Agrarministerrats dringt der WWF auf eine starke Ausgestaltung der Eco-Schemes im Rahmen der künftigen Gemeinsamen Agrarpolitik der EU. „Es müssen tatsächlich mindestens 30 Prozent der Direktzahlungen für die Förderung von Umweltmaßnahmen auf dem Acker und im Stall bereitgestellt werden. Die ins Spiel gebrachte Anrechnung bestehender Fördergelder, zum Beispiel aus dem Bereich Ausgleichszahlungen, kann zum Taschenspielertrick auf Kosten von Landwirten und Natur werden“, so Diana Pretzell vom WWF. Landwirte, die nachweislich Wasser, Boden und Klima schützen sowie die Artenvielfalt fördern, dürften nicht draufzahlen.

 Mehr Klima- und Umweltschutz in Europas Landwirtschaft lässt sich nur mit der entsprechenden finanziellen Ausstattung der Eco-Schemes realisieren, so der WWF. Wichtig sei außerdem die Kopplung der Gelder an Ökosystemleistungen mit messbarem Mehrwert: „Das können zum Beispiel Fördergelder für Ackerbauern sein, die auf breite Fruchtfolgen mit Futterleguminosen wechseln und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um mehr als 25 Prozent und den von Stickstoffdünger um mehr als 15 Prozent reduzieren“, so Pretzell.

Zwei Drittel der Menschen in Deutschland wollen die direkte finanzielle Unterstützung von Landwirten mit Geldern aus dem EU-Haushalt bevorzugt an Umweltschutzmaßnahmen koppeln, so das Ergebnis einer Civey-Umfrage* im Auftrag des WWF Deutschland im September. Demnach möchten 66,7 Prozent der Befragten Direktzahlungen aus Brüssel am ehesten an die Schaffung von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und an die Senkung des Pestizid- und Düngemitteleinsatzes binden. Denkbar ist aus Sicht des WWF Deutschland zum Beispiel, dass mindestens eine viergliedrige Fruchtfolge mit einer Zwischenfrucht und eine Reduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln um 25 Prozent sowie die Minderung des Einsatzes von Stickstoffdünger um 15 Prozent Voraussetzung wird für finanzielle Unterstützung aus Brüssel.

Das Gros der direkten EU-Agrarzuschüsse von derzeit rund 41 Milliarden jährlich wird pro bewirtschafteten Hektar ausgezahlt. Diese Finanzspritzen landen überproportional bei Betrieben mit viel Fläche: 80 Prozent der Direktzahlungen gehen laut Angaben der EU-Kommission an nur 20 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU.


*Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von WWF Deutschland 2500 Personen zwischen dem 03. und dem 04.09.2019 befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 3,6 Prozent.

KONTAKT
Wiebke Elbe
Pressestelle WWF
Tel: 030-311777-219
wiebke.elbe(at)wwf.de
twitter.com/ElbeWWF


Quelle
WWF
18.11.2019

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

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Mehr Insektenvielfalt auf den Firmengeländen
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Mehr Insektenvielfalt auf den Firmengeländen

19/20.11.2019

  •     Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium
  •     Unternehmen der Region Hannover sind dazu aufgerufen, ihre Firmengelände naturnah zu gestalten und damit Lebensräume für Insekten zu schaffen.

Berlin/Bonn, 18. November 2019: Das Bundesumweltministerium fördert die insektenfreundliche Gestaltung von Firmengeländen. Ziel des Projekts „Außenstelle Natur“ ist es, in einem ersten Schritt mindestens 42 kleine und mittlere Unternehmen zur insektenfreundlichen Gestaltung von Firmengeländen zu beraten und entsprechende Maßnahmen umzusetzen.

Die Erkenntnisse daraus sollen Modellcharakter für andere Unternehmen haben. Das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt wird bis September 2024 vom Bundesumweltministerium mit 860.000 Euro gefördert und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) inhaltlich begleitet.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Mit dem Aktionsprogramm Insektenschutz wollen wir das Insektensterben stoppen. Dafür kommt es unter anderem auf mehr Lebensräume für Insekten an. Das Projekt ‚Außenstelle Natur‘ trägt ganz konkret dazu bei, mehr Insektenlebensräume auch in den Städten wiederherzustellen und ihre Qualität zu verbessern. Denn Betriebsgelände machen einen nennenswerten Teil der urbanen Fläche aus – zumeist aber in Form von sterilen, versiegelten Flächen. Im Rahmen des Projekts rufen wir Firmen dazu auf, aktiv Nist- und Lebensräume für Insekten zu schaffen, auf Biozide und Düngemittel zu verzichten und eine insektenfreundliche Beleuchtung zu installieren. So helfen wir den Insekten – und lassen es auf Firmengeländen summen und krabbeln.“

BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen sind eine wichtige Zielgruppe, deren Bewusstsein für die biologische Vielfalt mit diesem Projekt gestärkt werden soll. Um das Wissen und die Sensibilität für das Thema naturnahe Gestaltung zu erhöhen, werden durch die ‚Außenstelle Natur‘ aber auch für die Kommunen, für potenzielle Beratungsstellen und Gartenbaubetriebe bundesweite Schulungen angeboten. Ein gemeinsam mit der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. erarbeitetes Regelwerk soll insbesondere Gartenbaubetrieben bei der naturnahen Gestaltung Hilfestellung geben.“

„Außenstelle Natur“ wird vom Umweltzentrum Hannover e. V. durchgeführt. Die Unternehmen erhalten einen Zuschuss zum Erwerb geeigneten Saatguts sowie eine Erstberatung durch einen Naturgarten-Betrieb für die Neu- oder Umgestaltung ihrer Außenflächen. Weiterhin werden eine Beratung zur insektenfreundlichen Beleuchtung sowie ein Leuchtmittelzuschuss angeboten. Die Unternehmen finanzieren die Umsetzung und sensibilisieren ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Themen Biodiversität und Insektenschutz. Dafür sind Informationsveranstaltungen, Workshops und firmeninterne Aktionen geplant. Die Erkenntnisse sollen anschließend bundesweit auf andere Firmen, Städte und Gemeinden übertragen werden.

An einer Teilnahme interessierte Unternehmen können sich an Noreen Hiery vom Umweltzentrum Hannover wenden. Kontaktdaten sowie Projekt-Steckbrief unter: www.biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm/projekte/projektbeschreibungen/aussenstelle-natur.html

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird seit 2011 durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der NBS eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter Weise umsetzen. Die geförderten Maßnahmen tragen dazu bei, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie dienen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt und gehen über die rechtlich geforderten Standards hinaus. Akzeptanzbildende Maßnahmen der Information und Kommunikation tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken.

  • Weitere Informationen zum Bundesprogramm: www.biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm.html



In der Aufnahme
  • Wildblumenwiesen auf Firmengelände
(Foto: Sven Schulz/Bodensee Stiftung)


Quelle
Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999
E-Mail: info@bfn.de

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Rückschlag für den Regenwald
Rückschlag für den Regenwald

19/20.11.2019

Brasilien: Entwaldung im Amazonas auf Zehnjahres-Hoch / WWF warnt vor Wildwest-Zuständen


Berlin: Die Entwaldung im größten Regenwaldgebiet der Erde, dem Amazonas, ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Das vermeldete das brasilianische Weltrauminstitut INPE am Montag. In den zwölf Monaten zwischen August 2018 und Juli 2019 wurden demnach insgesamt 9.762 Quadratkilometer Wald zerstört.

Das entspricht einem Anstieg von rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sollte die brasilianische Regierung ihre Haltung nicht ändern, werde die Abholzung weiter steigen und das Land im Umweltschutz um 30 Jahre zurückgeworfen, warnt der WWF.
„Die neuen Zahlen zeigen, dass die Entwaldung im Amazonas völlig außer Kontrolle geraten ist. Das geschieht nicht zufällig, sondern ist direkte Konsequenz der Regierung Bolsonaro, die Schutzgebiete und indigene Territorien de-facto zum Abschuss freigegeben hat. Diese Entwicklung muss im Interesse aller Brasilianerinnen und Brasilianer, aber auch der Menschheit insgesamt, dringend gestoppt werden“, fordert Roberto Maldonado, Brasilien-Referent beim WWF Deutschland.

Bei der nun gemeldeten Entwaldung handelt es sich um den höchsten Wert seit 2008, als über 12.000 Quadratkilometer Regenwald verlorengingen. Als Reaktion auf die Krise verabschiedete die damalige brasilianische Regierung eine Reihe von Maßnahmen. Dazu gehörte beispielsweise ein Programm zur Bekämpfung der illegalen Abholzung, das maßgeblich zum Rückgang der Entwaldung beitrug. Gleichzeitig wurden an der größten Entwaldungsfront in den Bundesstaaten Amazonas und Mato Grosso neue Schutzgebiete eingerichtet. Vor einigen Jahren habe sich das Blatt jedoch erneut gewendet und unter der aktuellen Regierung die negative Entwicklung stark an Fahrt aufgenommen.

„Mit seiner aggressiven Rhetorik hat Bolsonaro klargemacht, dass ihm die staatlichen Schutzgebiete und indigenen Territorien ein Dorn im Auge sind. Die Botschaft, wonach illegales Holzfällen oder Landgrabbing geduldet werden, ist angekommen. Gleichzeitig hat die Regierung den Ministerien und Behörden, die für die Durchsetzung der Gesetze zum Schutz von Indigenen und Umwelt zuständig sind, die Mittel drastisch zusammengekürzt. In manchen Teilen des Amazonas herrschen heute Wildwest-Zustände“, so Roberto Maldonado.

In die gleiche Richtung ziele das von Großgrundbesitzern und Teilen der Regierung angedachte Ende des Soja-Moratoriums. Dabei handelt es sich um eine Selbstverpflichtung großer Soja-Käufer und -Händler aus dem Jahr 2006, keine Sojabohnen zu kaufen, das auf neu entwaldeten Gebieten im Amazonas angebaut wurde. Die Entwaldung für Soja im brasilianischen Amazonas sank in der Folge um über 98 Prozent. Sollte das Abkommen auslaufen, bedeutet das laut WWF eine zusätzliche Bedrohung für den weltgrößten Regenwald.

Für den Schutz des Amazonas sieht der WWF auch die deutsche Politik und Wirtschaft in der Pflicht. Im derzeit verhandelten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten (darunter auch Brasilien) fehle es an verlässlichen Sozial- und Umweltstandards. Ein Abkommen, dass dem Abbrennen von global unverzichtbaren Wäldern und der Zerstörung von indigenen Territorien keinen Riegel vorschiebt, sei nicht akzeptabel. Als größte Wirtschaftsnation der EU habe Deutschland hier eine besondere Verantwortung. Nicht weniger Verantwortung tragen laut WWF deutsche Unternehmen mit Beziehungen nach Brasilien. Nur die wenigsten würden ihre Lieferketten genau kennen und könnten ausschließen, dass für ihre Produkte der Regenwald zerstört wird. Diese Unternehmen müssten ihren Handelspartnern in Brasilien dringend klarmachen, dass sie Rückschritte im Umweltschutz nicht akzeptieren.

 

 
KONTAKT
Immo Fischer
Pressestelle
Tel.: 030 / 311 777 427
immo.fischer(at)wwf.de
Twitter: @ImmoFischer


Quelle
WWF
18. November 2019


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

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"Steigerwald Autobahnen"
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"Steigerwald Autobahnen"

19/20.11.2019

Nördlicher Steigerwald. Sehr objektiv setzten wir uns vom Artenschutz in Franken®  seit Jahrzehnten mit der Waldentwicklung im Steigerwald auseinander. Und so können wir sehr gut beurteilen, was hier gut - weniger gut und schlecht läuft.

Wir sind keinesfalls voreingenommen und aufgrund unserer vollkommen unabhängigen Struktur sehr gut in der Lage Situationsbeschreibungen so zu kommunizieren wie sie wirklich sind.
In dieser Rubrik:Steigerwald Autobahnen, die wir auch aufgrund zahlreicher Bitten aus der Bevölkerung die sich um "ihren Steigerwald" sorgen aufgenommen haben widmen wir uns Waldbildern, die auch wir uns nicht wünschen. Zeigen diese doch die vielfach immensen Veränderungen die "der Wald" in den vergangenen Jahren erlebte und die auch in unseren Augen keinesfalls vorteilhaft sind.

Die Rubrik die wir zielstrebig fortsetzen und auch mit ihren Aufnahmen bestücken soll offenbaren wie es um "den Steigerwald" bestellt ist und welch auch negativen Entwicklungen hier anzutreffen sind.

Diese Eindrücke widersprechen allem für was wir uns vom Artenschutz im Steigerwald / Artenschutz in Franken® in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten intensiv eingesetzt haben. Doch machen Sie sich doch auch ein objektives Bild und sehen Sie sich den Steigerwald und dessen Entwicklung selbst einmal an um zu erkennen wohin sich dieser an zahlreichen Stellen bewegt.

In der Aufnahme

  •     Ausgebaute Waldwege die es vor einigen Jahren in dieser Form noch nicht gab zerschneiden den Wald der mehr und mehr als Rohstofflieferant gesehen wird .... ein Wald wie wir uns diesem im Sinne zur Erhaltung der Artenvielfalt so nicht wünschen
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Commerzbank-Praktikum: Nationalpark bietet fünf Stellen
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Commerzbank-Praktikum: Nationalpark bietet fünf Stellen

  • Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2020 - Mitarbeit im Bereich der Umweltbildung

18/19.11.2019

Grafenau.  Wer möchte den tristen Uni-Alltag gegen die wilde Natur des Nationalparks Bayerischer Wald tauschen? Der hat im kommenden Jahr im Rahmen des Commerzbank-Umweltpraktikums wieder die Chance dazu. Interessierte Studenten können bis zu sechs Monate ein Praktikum im Bereich der Umweltbildung absolvieren. Die Bewerbungsphase für die insgesamt fünf Stellen für das kommende Jahr läuft noch bis zum 15. Januar 2020.

„Wir freuen uns wieder auf junge, motivierte und naturbegeisterte Studenten aller Fachrichtungen, die vor allem mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollen“, sagt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Aus welchen Fachrichtungen die Bewerber kommen, spielt keine Rolle. Allerdings sollten sie über biologische Grundkenntnisse verfügen, gerne im Team arbeiten und ein hohes Maß an Spontanität und Flexibilität mitbringen. „Wir bieten den Studenten im Gegenzug eine Walddynamik, die einfach faszinierend ist, ein Team ausgebildeter Pädagogen und Ansprechpartner und viele Aus- und Weiterbildungen“, so Lukas Laux, Umweltbildungsreferent im Nationalpark. Zudem gibt es im Jahr des 50. Nationalpark-Bestehens einige Höhepunkte, bei denen die Praktikanten mit dabei sind.

Insgesamt fünf Stellen gilt es im Sommerhalbjahr beim Nationalpark zu besetzen. Die Freiwilligen,
die von der Commerzbank ein Praktikantenentgelt und vom Nationalpark eine Unterkunft gestellt bekommen, werden etwa im Waldspielgelände bei Spiegelau, im Wildniscamp am Falkenstein oder im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen eingesetzt. Zudem gibt es für grenzüberschreitende Bildungsarbeit und Sonderveranstaltungen jeweils eine Stelle. Es besteht die Möglichkeit, entweder drei Monate lang ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren oder sechs Monate ein Pflichtpraktikum, das im Studienfach vorgeschrieben ist.

Neben dem Nationalpark Bayerischer Wald profitieren 26 weitere deutsche Schutzgebiete vom Engagement der Großbank. „2020 besteht das Umweltpraktikum seit 30 Jahren und es ist heute mindestens so aktuell wie bei seiner Gründung. Klimawandel, Umweltschutz und Artenvielfalt sind Themen, die die Gesellschaft stark bewegen“, sagt Astrid Kießling-Taşkın, Leiterin Corporate Citizenship bei der Commerzbank. „Studierende können im Praktikum hautnah erleben, wie Ökosysteme funktionieren und was für ihren Erhalt getan werden muss. Solche Erfahrungen und Kompetenzen bereiten auch auf moderne Berufsfelder, wie zum Beispiel das Umweltmanagement, vor.“

Insgesamt werden 75 Praktikumsplätze angeboten. Dafür bewerben kann man sich bis 15. Januar 2020 ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com. Infos zu den Stellen im Nationalpark gibt’s unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.

Bildunterschrift:
„Raus aus dem Uni-Alltag, rein in die Natur“ lautet das Motto des Commerzbank-Praktikums. Neben der Mitarbeit in der Umweltbildung stehen Einblicke in andere Bereiche auf dem Programm – wie hier beim diesjährigen gemeinsamen Arbeitseinsatz im Rahmen der Seelensteig-Erneuerung. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

 
Quelle

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Stabsstelle Koordination und Kommunikation
08552 9600-132 oder 08552 9600-144
08552 9600-100
Email: pressestelle@npv-bw.bayern.de

Pressemitteilung Nr. 99/2019
Datum: 14.11.2019

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18/19.11.2019

Klimaschutzgesetz verabschiedet./WWF: kleiner Licht-blick für das Klima


Am Freitag wurde das lang erwartete Bundes-Klimaschutzgesetz im Bundestag verabschiedet. Michael Schäfer, Leiter Klimaschutz und Energiepolitik kommentiert:

„Die Verabschiedung des Klimaschutzgesetzes nimmt in der Zukunft die einzelnen Ressorts in die Verantwortung und ermöglicht schnelleres Nachsteuern.  Das ist ein  kleiner Lichtblick in der für den Klimaschutz sonst trübdunklen Klimapolitik der Bundesregierung.

Der WWF begrüßt auch die gestärkte Rolle des Parlamentes und des Expertenrates, der nun auf Anfrage des Parlaments Sondergutachten anfertigen kann. Ein solches Rahmengesetz erhöht die Verbindlichkeit der Klimaziele und könnte Investitionssicherheit für Unternehmen, Gebäudeeigentümerinnen und Verbraucher schaffen. Doch diese Stärke entfaltet das Gesetz nur, wenn die von der Bundesregierung beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen ausreichen, um die Ziele auch zu erreichen.

Mit dem Klimapäckchen hat die Bundesregierung jedoch eine Handlungslücke geschaffen, die jährliche Sofortprogramme nach sich zieht. Das ist das Gegenteil von Investitionssicherheit. So bleibt das Klimaschutzgesetz ist ein guter Rahmen, aber noch fehlt das Bild. Insbesondere die aktive Verhinderung des Ausbaus der Windenergie an Land muss dringend gestoppt werden, sonst werden die im Klimaschutzgesetz verankerten Klimaziele Makulatur.„

Quelle
WWF
15. November 2019

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Stele der Biodiversität Flehingen
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Stele der Biodiversität Flehingen - Artenschutz-Umweltbildungsprojekt "Graues Langohr"

18/19.11.2019


Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken® und der Offenen Jugend Werkstatt e.V. Oberendingen das vom Sozialwerk Bethesda, dem Biologisches Gutachten - Dr. Christian Dietz und der Deutschen Postcode Lotterie begleitet und (fachlich) unterstützt wird.

Baden-Württemberg / Flehingen.Vormals als artenschutzrelevant vollkommen uninteressant einzustufen,kann es mit Aufgabe der Nutzung alter Trofostationen gelingen den Ansatz "Erhaltung der Vielfalt" in die Fläche zu bringen. Das entsprechende Wissen vorausgesetzt können die kleinen Baukörper zu einem Hotspot der Biodiversität, in einer zunehmend ausgeräumten Umwelt heranwachsen
.
Denn wenn (selbst in noch geeigneten Nahrungsstrukturen) keine geeigneten Reproduktionsräume vorhanden sind, ist die Erhaltung der Artenvielfalt gelichfalls zum Scheitern verurteilt. Ein Projekt des Artenschutz in Franken und der Offenen Jugend Werkstatt e.V. Oberendingen das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird, setzt hier an und gestaltet Bauwerke die sich in einem geeigneten Umfeld befinden so um, das sie sich zukünftig als "Kinderstube der Biodiversität" bewähren können.

Im Fokus steht hierbei die Fledermausart "Graues Langohr" welchem mit diesem Projekt wortwörtlich unter die Flughäute gegriffen werden soll. Begleitet wird das Projekt von einer Umweltbildungseinheit um Jugendliche mit dem zunehmend wichtiger werdenden Aspekt des Artenschutzes in Kontakt zu bringen.


In der Aufnahme von Christian Dietz
  • In dieser Form zeigte sich der Baukörper vor der eigentlichen Umgestaltung im Jahr 2019
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Stele der Biodiversität Weeze
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Stele der Biodiversität - Weeze / NRW

17/18.11.2019

Weeze / NRW.
Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Tierpark Weeze gGmbH , der Stadt Weeze, der SCHLOSSRUINE HERTEFELD - Graf und Gräfin zu Eulenburg und der Weezer Wellenbrecher - Offene Kinder & Jugendfreizeiteinrichtung der Gemeinde Weeze.

Das Projekt wird von der Deutschen Postcode Lotterie und der Audi Stiftung für Umwelt unabhängig gefördert.


In der Aufnahme
Freigestellt .... ein (Über)- Lebensraum entwickelt sich ...in der Woche vom 11-15.11.2019 wurde die Freifläche die sich an die Stele der Biodiversität anschließt durch die Gemeinde Weeze freigestellt .. mit dieser Freistellung eröffnen wir den sich anschließenden Aktivitäten den Raum hier sichtbar zu werden ...
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Artenschutzturm Schaephuysen ... ein "Leuchtturm" entwickelt sich ...
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Artenschutzturm Schaephuysen

17/18.11.2019

Schaephuysen / Nordrhein - Westfalen.
Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, und des Vereins Schaephuysen Heimspiel e.V., das von der Deutschen Postcode Lotterie und von Turmtransformation unterstützt wird.


In der Aufnahme
  • Die Entwicklung des Leuchturms der Biodiversität schreitet zügig voran und so hatten sich ... v.l. .. Mark Roberz, Miriam Kerberg, Axel Schmieding, Michael Sonfeld vor wenigen Tagen am Objekt zusammengefunden um die Medien über die Fortschritte zu unterrichten ...
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Aus die (Hasel) - Maus?
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Aus die (Hasel) - Maus?

16/17.11.2019

Bayern.
Seit geraumer Zeit engagiert sich Artenschutz in Franken® gemeinsam mit verschiedenen Kooprarationspartnern intensiv für die Erfassung und Erhaltung der Haselmaus.

Besonders interessant sind für uns innerhalb des Monitorings die Auswirkungen des Waldbaus und damit einhergehende Biotopveränderungen auf die kleine Schlafmaus.

In den vergangenen Wochen konnten wir einige unserer Referenzflächen begehen und Eindrücke und Ergebnisse sammeln.Diese möchten wir Ihnen in wenigen Tagen hier auf unserer Internetpräsenz gerne vorstellen.


In der Aufnahme
- Ein spezieller Haselmauskobel der von Jugendlichen die sich auch am Projekt beteiligen farbig gestaltet wurden.
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Bis das die letzte Buche fällt ..
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Bis das die letzte Buche fällt ..

16/17.11.2019

Steigerwald. Vor wenigen Tagen konnten wir in einer ersten Ablauffolge das Sterben einer Buche vorstellen ... regelmäßig werden in den Herbst und Wintermonaten auch im Steigerwald im großen Stil Bäume, wie hier in der Aufnahme eine Buche entnommen.

Wir haben nun weiterführende Informationen zu diesem Thema eingestellt und werden dieses auch weiter intensiv verfolgen


In der Aufnahme


  • Wo bis vor wenigen Stunden noch eine hoch aktive Buche stand die vor Leben nur so strotzte, ist nun eine von zahllosen, schmerzhaften Lücken im Waldgefüge verblieben die zunehmend schmerzt  ..
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„Einfach riesig- zwischen Klammeraffen und Gürteltieren in Kolumbien“
Bild zum Eintrag (1013991-160)
„Einfach riesig- zwischen Klammeraffen und Gürteltieren in Kolumbien“

16/17.11.2019

Vortrag am 29. November 2019 in der Zoowelle:


Eines der artenreichsten Länder der Erde lässt mit nie gesehenen Tierarten, unterschiedlichsten Klimazonen und eindrucksvollen Zoos das Herz des Tiergärtners höher schlagen.

Auf seiner Reise durch sechs Tierparks in Kolumbien konnte der Referent, der Kurator für Artenschutz / Zooentwicklung & Gartenbereich Konstantin Ruske, so charismatische Vertreter der lateinamerikanischen Fauna wie Riesengürteltier, Pakarana und Krabbenfuchs hautnah erleben.

Kein Opossumbeutel blieb ungelüftet auf der Reise von den Hochanden an die Karibik in einer Kernzone der Biodiversität, wo selbst im Stadtpark noch das  Zwergfaultier über den Köpfen der Spaziergänger hangelt. Reizvolle Tieranlagen vor Tropenkulisse begeisterten ebenso wie stilsichere Didaktik und kollegiale Gastfreundlichkeit.

Tierfreunde können während des Vortrages in Wort und Bild Raritäten wie Bergtapir und Hoatzin begegnen oder an Berghängen auf Kondor und Brillenbär treffen. Der Referent möchte alle Interessenten mitnehmen auf eine faszinierende Reise in das  „zoologische El Dorado“ Kolumbiens! Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Zoowelle (Zooeingangsgebäude) und kann kostenfrei besucht werden.

Aufnahme
von Regina Jembere


Quelle
ZOOLOGISCHER GARTEN MAGDEBURG gGmbH
Zooallee 1
39124 Magdeburg

Tel.: 0391 28090-0
Fax: 0391 28090-5100
E-Mail: info@zoo-magdeburg.de

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Tatort Natur - Wilderei in Bayern stoppen!
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Tatort Natur - Wilderei in Bayern stoppen!

15/16.11.2019

  • Neues Projekt von Gregor Louisoder Umweltstiftung und LBV

Nach Schätzungen bleiben 99 Prozen
t der Fälle von Naturschutzkriminalität ungeklärt und für die Täter folgenlos. Um das zu ändern, haben Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS) und LBV das gemeinsame Projekt „Tatort Natur“ gestartet. Dabei dient die neue interaktive Webseiteals www.tatort-natur.de Melde- und Informationsplattform für die Bevölkerung und betroffene Behörden.




Quelle / Abbildung
Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen. 

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Artenschutz in Franken®  
Artenschutz in Franken®
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Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr rund 25 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
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Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.
Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
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Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
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Rechtliches §
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Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
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  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
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"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
Bild zum Eintrag (1001665-159)
Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
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Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein

Juni 2019
 
Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.

Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Autorin
Natascha Gaedecke

Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!
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Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!

12.08.2019

Artenschutz in Franken® verfolgt seit geraumer Zeit die Diskussionen um den propagierten Niedergang des deutschen Waldes.

Als Ursache dieses Niedergangs wurde der/die Schuldige/n bereits ausgemacht. Der Klimawandel der die Bäume verdursten lässt und hie und da auch noch einige Großsäuger die unseren Wald „auffressen“. Diesen wird es vielerorts zugeschrieben, dass wir in wenigen Jahren wohl unseren Wald verlieren werden?!

Als Ursache für das infolge des Klimawandels erkennbare „Absterben“ unserer Wirtschaftswälder liegt jedoch vielmehr auch darin, dass wir unsere Wälder in den vergangenen Jahrhunderten ständig waldbaulich manipulierten und dieses auch heute noch sehr ausgeprägt und vielfach intensiver den je tun.

In dieser Zeitspanne haben wir in unserem Land nahezu alle unsere ursprünglich geformten Wälder verloren. Wir haben diesen Systemen seither ständig unsere menschliche Handschrift auferlegt um aufzuzeigen wie wir uns einen nachhaltig geformten Wirtschaftswald vorstellen. Und diesen selbstverständlich auch intensiv nutzen können.

Ohne große Rücksicht auf Pflanzen und Tiere welche in diesem Ökosystem leben.

Wir haben somit keinen Wald mehr vor Augen wie dieser von Natur aus gedacht war – wir haben einen Wald vor unseren Augen wie wir uns Menschen einen Wald vorstellen.


Somit „stirbt“ nun auch nicht der Wald, sondern lediglich der vom Menschen fehlgeformte Wald. 

Nun wird also fleißig darüber nachgedacht mit einem Millionenaufwand unseren Wald mit Aufforstungsprogrammen zu retten. Doch dieser Ansatz ist in unseren Augen eine weitere Verfehlung menschlichen Wirkens. Denn was hier zusammengepflanzt wird ist wieder kein sich natürlich entwickelter Wald der seine Dynamik sichtbar werden lassen kann. Nein es wird wieder ein vom Menschen manipulierter Wirtschaftswald entstehen der nur die Lebensformen in sich duldet die wir dieser Holzproduktionsfläche zugestehen.

Die Vielfalt der Arten wird hier auf immens großen Flächen abermals keine Rolle spielen.

Doch warum lassen wir es nicht einfach mal zu das wir dem Wald die Chance eröffnen uns zu zeigen wie Waldbau funktioniert und wie ein robuster Wald aussieht. „Dieser Wald“ wird uns in 50 – 70 Jahren zeigen welche Artenzusammensetzung für den jeweiligen Standort die richtige Mischung ist.

Es ist uns schon klar das bis dahin viele vom Menschen geschaffenen Wälder nicht mehr stehen werden denn sie werden tatsächlich „aufgefressen“.

Doch nicht vom Reh, welches Luchs und Wolf als Nahrungsgrundlage dringlich benötigen, wollen wir verhindern das diese sich an unseren Schafen & Co. bedienen, sondern von ganz kleinen Tieren. Der Borkenkäfer wird die Fläche für die nachfolgenden Naturwälder vorbereiten so wie wir es an mancher Stelle in Bayern sehr gut erkennen können.

Es bedarf somit in unseren Augen einem gesellschaftlichen Umdenken das endlich greifen muss.

Gerade im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder welchen wir eine an Arten reiche Welt hinterlassen sollten.

Ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema findet sich hier
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Zum Logbuch   >
Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Tierfund-Kataster
Bild zum Eintrag (1001057-159)
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg