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Die Wilden Bienen von Lindberg
Bild zum Eintrag (1009558-160)
Die Wilden Bienen von Lindberg

21/22.07.2019

Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, des Kindergartens Am Anger, der Gemeinde Lindberg das von der Europa Möbel Umweltstiftung und der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Lindberg/ Bayern. Eingebettet wie ein Juwel zwischen den schönsten Bayerwald-Bergen liegt die Nationalparkgemeinde Lindberg. Einzigartige Naturschönheiten und die reichhaltige Palette an Freizeitmöglichkeiten machen Lindberg zu einem beliebten Ferienziel.In diesem Ort nun wurde ein weiterer Projektbaustein installiert den wir ihnen hier vorstellen möchten.

Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Wildbienen - die unbekannten Bestäuber
Eigentlich haben die meisten von uns in ihrem Leben schon einmal Wildbienen gesehen. Doch bewusst als solche wahrgenommen werden diese Tiere kaum. Vielfach werden sie gar mit Wespen oder Fliegen verwechselt. Und hier zeigt sich auch bereits ein elementares Problem. Aufgrund einer weitverbreiteten Unkenntnis werden „die Wildbiene“ und deren Ansprüche an ihre Lebensräume nicht erkannt.

Wildbienen - für uns Menschen ungemein wichtig
Wir Menschen sind darauf angewiesen, dass unsere (Kultur) -Pflanzen bestäubt werden. Wildbienen spielen hierbei eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Doch Wildbienen sichern nicht nur die Ernteerträge in der Landwirtschaft. Da sie häufig in enger Symbiose mit „ihrer Wildpflanze“ leben, sichern die kleinen Insekten auch das Überleben zahlloser Wildpflanzen.

Wildbienen – häufig im Bestand gefährdet
Doch viele unserer Wildbienenarten in?Deutschland sind zwischenzeitlich akut in ihrem Bestand bedroht. Gerade auch durch eine zunehmend industrielle Landbewirtschaftung mit einem immensen Pestizideinsatz sowie der Zerstörung wichtiger Lebensräume haben wir Menschen zahlreiche Wildbienenarten bereits nahe an den Rand des Aussterbens gebracht. Je intensiver die Bewirtschaftungsformen und je umfangreicher Bewirtschaftungs-flächen werden, desto stärker hängt der Ertrag der Landwirtschaft auch von Wildbienen ab. Je mehr Lebensräume wir mit unserem Handeln in unserem Umfeld beeinträchtigen gefährden wir nicht nur eine faszinierende Insektengruppe. Nein mehr noch, wir setzen mit diesem Tun gar eine der (auch und gerade für den Menschen) wichtigsten Ökosysteme aufs Spiel.


Erleben Sie die Entwicklung des Projekts das am 19.07.2019 einen vorläufigen Abschluss fand hier auf unseren Seiten.

Part I
Part II

In der Aufnahme
Am 19.07.2019 wurde in einem großen Fest, bei dem neben der 1. Bürgermeisterin Frau Gerti Menigat auch Vetreter der Aufsichtsbehörden des Landkreises vetreten waren, die offizielle Projekteröffnung und die Übergaben der Urkunden zur UN Dekade Biologische Vielfalt generiert.
Artenschutz in Franken®  
Ringelnatter im Turnschuh
Bild zum Eintrag (1009466-160)
Ringelnatter im Turnschuh

21/22.07.2019

Bayern.
Fast fühlte sich der "Schlangenfinder" an Filmausschnitte ferner Länder im TV zurückversetzt denn hier werden mehr oder minder regelmäßig auch Reptilien, Spinnen & Co. in Schuhen und Kleidungsstücken entdeckt und diese Funde auch bildgebend kommuniziert.

Das sich in einem Turnschuh jedoch eine fast ausgewachsene Ringelnatter zurückzieht hatte er noch nie erlebt. Doch es ist immer einmal das erste Mal.
Und so freuen wir uns, das wir ihnen die nicht alltäglichen Aufnahmen, die uns von Volkmar Greb zugeleitet wurden,hier auf unserer Seite vorstellen können.

Das vollkommen ungiftige und für den Menschen ungefährliche, im Gegenteil sehr nützliche Reptil wurde anschließend der Schuhentnahme in die Freiheit entlassen.

Mehr zur Ringelnatter

Mehr Eindrücke zum Fund
Artenschutz in Franken®  
Zwergsandbiene ... die Minibiene im Wildbienenreich
Bild zum Eintrag (1009566-160)
Zwergsandbiene ... die Minibiene im Wildbienenreich

20/21.07.2019

... diese kleine Wildbienenart (5-7 mm) ist von anderen kleinen Arten auf dem Foto oder im Feld schlecht unterscheidbar.Laut Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) besonders geschützt.

Doch viel genützt hat es dieser Art auch nicht denn es bedarf mehr als ein "paar lustiger Zeilen die auf einen Gefährdungsstatus hinweisen" ... Die momentane Situation bei den Insekten ist, aus der Sicht von Bernhard Schmalisch, (und dieser Aussage schließen wir uns vom Artenschutz in Franken® ohne Frage an) katastrophal.

Das Volksbegehren "Rettet die Bienen" ist ein erster positiver Ansatz damit wir in der breiten Gesellschaft ein Umdenken zum Insektenschutz anstoßen. Unser Verband bringt sich seit vielen Jahrn intensiv für die Erhaltung auch der Wildbienen ein.

Mehr zur "Minibiene"

Aufnahme von Bernhard Schmalisch
Artenschutz in Franken®  
Die Wilden Bienen von Radolfzell
Bild zum Eintrag (1009607-160)
Die Wilden Bienen von Radolfzell

20/21.07.2019

Radolfzell / Baden - Württemberg
. Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, des Evangelischen Kindergarten Radolfzell und des Förderkreises des Kindergartens der ev. Kirchengemeinde Radolfzell, das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Wildbienen - die unbekannten Bestäuber
Eigentlich haben die meisten von uns in ihrem Leben schon einmal Wildbienen gesehen. Doch bewusst als solche wahrgenommen werden diese Tiere kaum. Vielfach werden sie gar mit Wespen oder Fliegen verwechselt. Und hier zeigt sich auch bereits ein elementares Problem. Aufgrund einer weitverbreiteten Unkenntnis werden „die Wildbiene“ und deren Ansprüche an ihre Lebensräume nicht erkannt.

Mehr zum Projekt
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Offizielle Projekteröffnung am 19.07.2019
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Die Wilden Bienchen von Viechtach

20/21.07.2019


Moderner Artenschutz und lebendige Umweltbildung gehen neue Wege. Artenschutz in Franken®, Kindergarten Sonnen-Blume und des Fördervereins Kita Sonnen-Blume, setzen sich in innovativer Form gemeinsam für die Erhaltung einer vielfach unbekannten Insektengruppe ein. Unterstützt werden sie dabei von der Deutschen Postcode Lotterie. 

Viechtach/ Bayern.
Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Mehr zum Thema

In der Aufnahme
Am 19. Juli 2019 fand innerhalb einer umweltpädagogischen Veranstaltung die offizielle Eröffnung der Wildbienenwand statt. Auch der 1. Bürgermeister der Gemeinde Viechtach, Franz Wittmann überzeugte sich von der Qualität des Projekts das wir hier gemeinsam umsetzen. Der offizielle Umweltbildungstag wurde auch genutzt den UN Dekade Bioligische Vielfalt Preis zu übergeben.
Artenschutz in Franken®  
Leuchtturm der Biodiversität ausgerüstet ...
Bild zum Eintrag (1009439-160)
Stelen der Biodiversität

20/21.07.2019

Sachsen.Die Gemeinde Hartmannsdorf-Giegengrün liegt wunderschön gelegen im Süden des Landkreises Zwickau eng am Fuße des Erzgebirges.


Zusammen mit dem Landschaftspflegeverband Westsachsen e.V., der seit 1992 besteht und sich seitdem für eine naturnahe Kulturlandschaftsentwicklung inklusive des Artenschutzes und die damit verbundenen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung gemeinnützig im Landkreis einsetzt, und des „Artenschutz in Franken“ (AiF) wird in Hartmannsdorf ein ebenso naturschutz-fachlich notwendiger wie attraktiver Artenschutzturm entstehen.

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In der Aufnahme von M. Fraulob
Ohne Schutzgerüst zeigt der vormalige Schlauchturm nun seine Schönheit als Artenschutz- und Umweltbildungseinheit.
Artenschutz in Franken®  
Artenschutz zeichnet aus - Protection of Species Award - 2019
Bild zum Eintrag (1009401-160)
                        Artenschutz zeichnet aus - Protection of Species Award - 2019

                                                                        18.Juli 2019


Die Europa Möbel Umweltstiftung ist Preisträger des Protection of Species Award 2019

Artenschutz in Franken® würdigt mit dem begehrten Preis die gemeinschaftlichen Bemühungen zur Erhaltung bundesdeutscher Biodiversität.

Fahrenzhausen, 18. Juli 2019. Zum 18. Mal wurde er verliehen, der Artenschutzpreis - Protection of Spezies Award - des Verbandes Artenschutz in Franken® (A.i.F). 32 Nominierungen standen zur Bewertung an, aus welchem das AiF - Award - Gremium die schwierige Entscheidung treffen durfte, den oder die Preisträger zu ermitteln.

                     Die Europa Möbel Umweltstiftung wurde als Preisträger benannt.

                      Ausgezeichnet wird die Europa Möbel Umweltstiftung für das Projekt:

                                               „Letzte Wende für den Wendehals“
                                                                           
das wir mit der Europa Möbel Umweltstiftung im Jahre 2018 erfolgreich umsetzen durften. 

Mit der Europa Möbel Umweltstiftung
verbindet den Verband Artenschutz in Franken® eine vertrauensvolle Projektzusammenarbeit. Nachhaltiges Wirken erscheint in den Augen des Artenschutz in Franken® (A.i.F) als ein Eckpfeiler des gemeinschaftlichen Engagements. Nicht kurzfristiges Denken bringt uns gemeinsam weiter. Nein, die Basis für einen wirkungsvollen Schutz der uns umfassenden Umwelt im Sinne der uns nachfolgenden Generation findet sich ausnahmslos in einer vertrauensvollen und langjährigen Kooperation wieder.

In einer kleinen Feierstunde konnte der 2019er Protection of Species Award des Artenschutz in Franken® am 18.07.2019 in der Zentrale der Europa Möbel Umweltstiftung in Fahrenzhausen überreicht werden.

                                Artenschutz in Franken® sagt herzlichen Glückwunsch


In der Aufnahme:
Von links: Ulf Rebenschütz - Stiftungsvorstand Europa Möbel Umweltstiftung, Heinrich Stadlbauer  - Erster Bürgermeister der Gemeinde Fahrenzhausen und Thomas Artur Köhler - Vorsitzender des Artenschutz in Franken®
Artenschutz in Franken®  
Projekt Wechselkröte München / Haar
Bild zum Eintrag (1009393-160)
Projekt Wechselkröte München / Haar

18/19.07.2019

München. Im Juli 2019 konnten wir uns ein eigenes Bild der Artenschutzmaßnahmen im Münchner Nord-Osten machen. Es ist wichtig der akut gefährdeten Amphibienarte eine Persepektive zu bieten. Doch noch greifen die Schutzmaßnahmen kaum, doch der Ansatz ist vielversprechend. Erste Bewohner haben die sich findenden Kleingewässer bereits angenommen.

Doch sehen Sie doch selbst.

In der Aufnahme
Blick in die neu gestalteten Ersatzlebensräume
Artenschutz in Franken®  
Artenschutz in Franken®
Bild zum Eintrag (1002857-159)
Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr rund  23 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
Bild zum Eintrag (1001679-159)
Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
Bild zum Eintrag (1001689-159)
Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.
Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
Bild zum Eintrag (1001681-159)
Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
Bild zum Eintrag (1001660-159)
Rechtliches §
Bild zum Eintrag (1001682-159)
Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
Bild zum Eintrag (1001683-159)
  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
Bild zum Eintrag (1001684-159)
Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
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"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
Bild zum Eintrag (1001665-159)
Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
Bild zum Eintrag (1008372-159)
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein

Juni 2019
 
Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.

Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Autorin
Natascha Gaedecke

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Tierfund-Kataster
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Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg