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Sperlings-& Raufußkauz
  Kleine Eulen - ganz Groß / 2017 - 2018
  Projekt Kleineulen 2018
  Projekt Raufußkauz 2018
  Projekt Sperlingskauz 2018
Projekt Raufußkauz 2018
Projekt Raufußkauz 2018
Projekt Raufußkauz 2018

Projekt abgeschlossen - Phase des Monitorings am 29.10.2018 gestartet ...

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Bayerischen Staatsforsten AöR/FB-Ebrach, der Realschule Ebrach und des Kindergartens St. Burkard Geiselwind, das von der Bosseler & Abeking Umweltstiftung unterstützt wird.

Mehr zum Raufußkauz
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=52983


Vielfach zeigt sich ein Mangel an geeigneten Brutplätzen als mit ursächlich für den starken Rückgang der Kleineulen in unserem Land. Hier nun setzt ein dem wissenschaftlichen Ansatz nahe stehendes Projekt an, welches aufzeigen möchte ob Raufußkäuze bei entsprechender Nistplatzvorhaltung auch Sekundärhabitate annehmen und wie sie das tun.

Bestätigte und aktive Brutbereiche bzw. Bereiche die unbesetzt diesen Bereichen gegenüber stehen sind hier elementar um eine effektive Aussage treffen zu können.
Und so wurden Bereich gefiltert die diesen Anforderungen gerecht werden. Die Einbindung der uns nachfolgenden Generation die letztendlich unser Ansinnen des Artenschutzes weiterführen soll ist mehr als wichtig.

Die Realschule in Ebrach hat im Zusammenhang mit "Jugend forscht" hier einen wichtigen Part übernommen.

In einem ersten Schritte wurden im Februar Lebensräume ausgesucht die nach unserem Ermessen den Ansprüchen der Kleineulen mehr als gerecht werden.
Hier wurden sowohl Alt- als auch Jungbestände ausgesucht. Gleichfalls wurden mittelatrige Waldflächen mit hinzugezogen. Es galt Waldinnen-, sowie Waldrandbreiche ebenbürdig mit in das Projekt einzubinden.

Welche Rollen spielen dabei Rückegassen oder natürliche Waldwuchsflächen. Welchen Einfluss hat die Besatzdichte des Waldes und werden Trocken- oder Feuchtbereche
bevorzugt angenommen. Wird ein Wechsel von Naturhöhlen zu Sekundärhöhlen sichtbar? Wird eine Zunahme der Bestandsdichte erkennbar sein und welchen Einfluss haben Begleitarten wie z.B. der Kleiber.

Dieses und vieles mehr fand Eingang in das Projekt das in der benannten Form in Deutschland einzigartig ist.
Denn die Nisthilfen werden erstmals mit einem speziellen Prädatorenschutz ausgestattet der dafür sorgen wird, das Baummarder und andere Prädatoren die Jungtiere in der Baumhöhlen nicht erreichen können!

Begleiten Sie uns bei der Entwicklung des Projektes das im Februar 2018 startete und für ein 7jahres Monitoring eingestellt ist.  




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Letzte Aktualisierung:
15.12.2018 um 21:06 Uhr
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