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Gemeiner Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
Gemeiner Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
Der Gemeiner Hohlzahn ist eine weit verbreitete Wildpflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Trotz seines eher unscheinbaren Namens fällt er durch seine auffälligen Blüten und seine robuste Natur auf. Besonders häufig findet man ihn auf nährstoffreichen, gestörten Standorten wie Wegrändern, Brachflächen, Äckern oder in naturnahen Gärten.
Merkmale und Erscheinungsbild
Charakteristisch für den Gemeinen Hohlzahn ist sein vierkantiger, oft rau behaarter Stängel, der an den Knoten leicht verdickt wirkt. Die Blätter stehen sich paarweise gegenüber, sind eiförmig bis lanzettlich und besitzen einen grob gezähnten Rand.
Die Blüten erscheinen zwischen Juni und Oktober und sitzen in dichten Quirlen in den Blattachseln. Ihre Farbgebung ist besonders markant: Meist zeigen sie rosa bis purpurne Töne mit gelben und weißen Zeichnungen im Inneren, die als „Saftmale“ dienen und bestäubende Insekten anlocken.
Ökologische Bedeutung
Der Gemeine Hohlzahn ist eine wertvolle Nektarquelle für zahlreiche Insekten. Vor allem Wildbienen und Hummeln profitieren von seinem reichhaltigen Blütenangebot. Als typische Ruderalpflanze besiedelt er schnell offene Flächen und trägt so zur ökologischen Vielfalt solcher Lebensräume bei.
Nutzung und Bedeutung für den Menschen
In der heutigen Zeit hat der Gemeine Hohlzahn kaum noch eine praktische Nutzung. Historisch wurde er vereinzelt in der Volksheilkunde eingesetzt, spielt dort aber keine bedeutende Rolle mehr. Dafür gewinnt er zunehmend an Bedeutung im naturnahen Gartenbau, wo er gezielt zur Förderung der Insektenwelt eingesetzt werden kann.
Besonderheiten
Der Name „Hohlzahn“ bezieht sich auf die Form bestimmter Pflanzenteile, insbesondere der Blütenstruktur. Die Art ist zudem ein Beispiel für eine Pflanze, die sich hervorragend an wechselnde Umweltbedingungen anpassen kann und selbst auf stark beanspruchten Böden gedeiht.
Aufnahme von Dieter Zinßer
Merkmale und Erscheinungsbild
Charakteristisch für den Gemeinen Hohlzahn ist sein vierkantiger, oft rau behaarter Stängel, der an den Knoten leicht verdickt wirkt. Die Blätter stehen sich paarweise gegenüber, sind eiförmig bis lanzettlich und besitzen einen grob gezähnten Rand.
Die Blüten erscheinen zwischen Juni und Oktober und sitzen in dichten Quirlen in den Blattachseln. Ihre Farbgebung ist besonders markant: Meist zeigen sie rosa bis purpurne Töne mit gelben und weißen Zeichnungen im Inneren, die als „Saftmale“ dienen und bestäubende Insekten anlocken.
Ökologische Bedeutung
Der Gemeine Hohlzahn ist eine wertvolle Nektarquelle für zahlreiche Insekten. Vor allem Wildbienen und Hummeln profitieren von seinem reichhaltigen Blütenangebot. Als typische Ruderalpflanze besiedelt er schnell offene Flächen und trägt so zur ökologischen Vielfalt solcher Lebensräume bei.
Nutzung und Bedeutung für den Menschen
In der heutigen Zeit hat der Gemeine Hohlzahn kaum noch eine praktische Nutzung. Historisch wurde er vereinzelt in der Volksheilkunde eingesetzt, spielt dort aber keine bedeutende Rolle mehr. Dafür gewinnt er zunehmend an Bedeutung im naturnahen Gartenbau, wo er gezielt zur Förderung der Insektenwelt eingesetzt werden kann.
Besonderheiten
Der Name „Hohlzahn“ bezieht sich auf die Form bestimmter Pflanzenteile, insbesondere der Blütenstruktur. Die Art ist zudem ein Beispiel für eine Pflanze, die sich hervorragend an wechselnde Umweltbedingungen anpassen kann und selbst auf stark beanspruchten Böden gedeiht.
Aufnahme von Dieter Zinßer
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