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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Auszeichnungen für AiF


Artenschutz in Franken® +++ UN Dekade Biologische Vielfalt Auszeichnung am 28. September in Franken +++ UN Dekade Bilogische Vielfalt Auszeichnung am 20. Oktober in Oberbayern +++ Artenschutz in Franken®

Ausgezeichnetes Projekt

Artenschutz in Franken®


Seit über 22 Jahren
engagiert sich der Verband
Artenschutz in Franken® (A.i.F) vollkommen
ehrenamtlich und sowohl wirtschaftlich, als auch politisch unabhängig, für die Belange des praktisch-professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus.

Doch unsere Wurzeln
reichen viel weiter zurück.

Bereits seit über 40 - 70 Jahren
engagieren sich Teile unserer Organisation für den Artenschutz, der damals landläufig unter der Benennung "Naturschutz- Vogelschutz" geführt wurde.

Wir bringen uns für das ein was auch Ihnen sehr am Herzen liegt.

Die Erhaltung unserer Heimat, sowie die lebenswerte und gesunde Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Vielfältiges Engagement im Sinne uns nachfolgender Generationen, so einer unserer Zielvorgaben die uns seit vielen Jahren prägen.

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser  Engagement, das wir außnahmslos in unserer Freizeit umsetzen, etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Info bei Betätigung der Verlinkung:
Diverses - Notrufnummern

Notrufnummern im Bundesgebiet
- http://zergportal.de/baseportal/tiere/Tiernotruf

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Was tun beim Wildunfall
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https://www.jaegermagazin.de/jaeger-praxis/praxistipps/wildunfall-was-tun-wenn-es-kracht/2/
- https://www.motor-talk.de/wildunfall
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Rechtliches

Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:

Bayerisches Naturschutzgesetz – BayNatSchG
- www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayNatSchG?AspxAutoDetectCookieSupport=1

Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege
- https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/

Tierschutzgesetz
- https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html



Monatlich verfolgen rund
90.000 - 120.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unseren Internetseiten.

Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®


Zur Information

- Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.

- Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.

- Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.

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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:

Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeitsvereinbarung
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=13000

Über uns
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=10000

Impressum/Satzung
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=120000



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald



Nachgedacht - ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund


In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund. Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.


Quelle
Hubertus Zinnecker

Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




27.09.2018 Kleine Eulen - ganz Gross
28.09.2018 Ausgezeichnet - Stelen der Biodiversität


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Projektübersicht des Artenschutz in Franken®

Tierfund-Kataster
Tierfund-Kataster
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas

Stelen der Biodiversität
Virtuelle Tour Stele im Freistaat Thüringen Virtuelle Tour Stele in Baden-Württemberg Virtuelle Tour Stele im Freistaat Bayern Virtuelle Tour Stele in Rheinland-Pfalz Map aller Stelen in Deutschland
LBV

Welt der Tiere

Amphibien Umschlag

Pilzkunde
Leuchttürme der Biodiversität
Leuchttürme der Biodiversität
Leuchttürme der Biodiversität  .. erhält seinen virtuellen Rundgang

25/26.09.2018

Bayern.
Vormals als artenschutzrelevant vollkommen uninteressant einzustufen,kann es mit Aufgabe der Nutzung alter Trofostationen gelingen den Ansatz "Erhaltung der Vielfalt" in die Fläche zu bringen. Das entsprechende Wissen vorausgesetzt können die kleinen Baukörper zu einem Hotspot der Biodiversität, in einer zunehmend ausgeräumten Umwelt heranwachsen.

Denn wenn (selbst in noch geeigneten Nahrungsstrukturen) keine geeigneten Reproduktionsräume vorhanden sind, dann ist die Erhaltung der Artenvielfalt gelichfalls zum Scheitern verurteilt. Ein Projekt des Artenschutz in Franken und der Stadt Schlüsselfeld das von der Deutschen Postcode Lotterie und der Bayernwerk AG unterstützt wird, setzt hier an und gestaltet Bauwerke die sich in einem geeigneten Umfeld befinden so um, das sie sich zukünftig als "Kinderstube der Biodiversität" bewähren können.

Spezielle, sehr langlebige Fortpflanzungselemente bieten auch im Bestand akut gefährdeten Tierarten eine Chance sich der Erhaltung ihrer Art zu widmen.Begleiten Sie uns bei der nicht alltäglichen Entwicklung eines Hotspots der Biodiversität hier auf unseren Seiten.
Dem Projekt wurde nun auch ein innovativer virtueller Rundgang beigegeben der es ihnen ermöglicht dem Projekt von nahezu allen Teilen der Welt hautnah beiwohnen zu können!

Der Rundgang findet sich hinter diesem Link:
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/virtualtour/stele-biodiversitaet_rambach/

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Möchten Sie sich gleichfalls in diesem Sinne engagieren?
Kontaktieren Sie uns!

Fledermäuse hautnah erleben
Fledermäuse hautnah erleben
Fledermäuse hautnah erleben .. weiterführende Eindrücke

25/26.09.2018

Thüringen/Suhl. Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, des Tierpark Verein Suhl e.V. das von der
Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird setzt sich mit einem innovativen Projekt für die Erhaltung auch im Bestand gefährdeter Kleinsäuger ein.

Das Projekt wird von einem interessanten Umweltbildungsprojekt begleitet. Am 20.09.2018 fand die Installation der Fledermausquartiere und der Informationsstationen statt.

Projekt in der Gestaltungsphase... begleiten Sie uns dabei ...
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=98675

In der Aufnahme
- mit der Installation spezieller Quartiere eröffnen wir den Fledermäusen neue Überlebensperspektiven ... es wurden nun einige weiterführende Aufnahmen eingestellt die wir ihnen nicht vorenthalten wollen ..


Moderne Forstwirtschaft im Gebirge
Moderne Forstwirtschaft im Gebirge
Technik im Wald - Moderne Forstwirtschaft im Gebirge

24/25.09.2018

Oberammergau, 19. September 2018 - Am Freitag, 28.09.2018 von 14:00 bis 17:00 Uhr lädt der Forstbetrieb Oberammergau
zu einem Waldbegang zum Thema „Technik im Wald - Moderne Forstwirtschaft im Gebirge“ ins Forstrevier Altenau ein.  

Die Forstwirtschaft im Gebirge wird durch Wetter, Relief und Steigung vor besondere Herausforderungen gestellt. Bei dieser Exkursionen ist es möglich eine Seilkrananlage in Aktion zu erleben und die speziellen Anforderungen an Mensch und Maschine in schwierigem Gelände zu erleben und auch die Notwendigkeit der Bergwaldbewirtschaftung zu thematisieren. Alternative Techniken werden besprochen und durch eindrucksvolle Landschaftsbilder untermalt. Doch das Einschlagen der Bäume ist nur ein Teil der spannenden Aufgaben im Bergwald. Schon in der Tradition der Forstwirtschaft war vor allem die Holzbringung, also der Transport des Holzes ins Tal und an seinen Bestimmungsort, die größte Aufgabe.  

Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr und endet gegen 17:00 Uhr. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz Unternogg, direkt neben der Halbammerbrücke. Die Vorführung findet bei jedem Wetter statt, die Besucher werden gebeten, festes Schuhwerk und ggf. regenfeste Kleidung mitzubringen. Besondere Geländegängigkeit ist nicht erforderlich. Ab dem Wanderparkplatz Unternogg/Halbammerbrücke ist ein Fahrdienst mit Kleinbussen organisiert. Zur besseren Planung wird die Anmeldung per Email mit teilnehmender Personenzahl an info-oberammergau@baysf.de oder telefonisch unter 08822-92180 erbeten. Maximal können 30 Personen teilnehmen. Der Eintritt ist frei.

Quelle/Foto

Bayerische Staatsfosten AÖR

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

- Dabei gilt es in unseren Augen auch dringlich den nachhaltigen Schutz der Biodiversität nicht zu vernachlässigen. Moderner Artenschutz ist von mindestens gleicher Wertigkeit.

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Vögel kieken an der Westküste
Vögel kieken an der Westküste
Vögel kieken an der Westküste

23/24.09.2018

Medieninformation der Nationalparkverwaltung

Die gefiederten Hauptakteure
, die Zugvögel, sind bereits da, bevölkern in großen Trupps oder kleinen Familiengruppen Watt, Salzweise und Deich: Es ist die Zeit des Westküsten-Vogelkieks! Vom 29. September bis 7. Oktober bietet die Reihe bei rund 40 Veranstaltungen in Nordfriesland und Dithmarschen attraktive Beobachtungsmöglichkeiten für Vogelfans und alle, die es werden wollen.

Viel Bewährtes ist wieder dabei. So darf der Klassiker nicht fehlen, die Tagestouren mit dem Bus (6. und 7.Oktober), die dieses Jahr ins nördliche Nordfriesland führen. Begleitet von einem großen Team von Vogelfachleuten dürfen sich Teilnehmende unter anderem am Hauke-Haien-Koog sowie in den Wattflächen und Salzwiesen des Nationalparks auf die Sichtung einer Vielzahl unterschiedlicher Vogelarten freuen.

Neu im Programm sind Tagestouren zu den Inseln Amrum (3.Oktober), Pellworm (4.Oktober) und zur Hallig Langeness (5.Oktober). Mit fachkundiger Begleitung durch Nationalpark-Ranger sowie durch lokale Naturschutzverbände geht es jeweils zu verschiedenen Beobachtungsplätzen. Für alle Tagestouren ist eine Anmeldung beim Infotelefon des Nationalparks erforderlich (Telefon 0 48 61-96 200).

Weitere Highlights, um nur einige zu nennen: Zur Eröffnung am 29. September kommt der derzeitige Vogelwart auf Trischen, Jonas Kotlarz, für einen Vortrag ins Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum in Tönning (19.00 Uhr). Im Anschluss wird die Ausstellung  „Mit EIGENEN Federn schmücken – Vögel und ihre Federn“ eröffnet. Als Einstimmung auf das Abendprogramm lädt der NABU bereits um 14.30 Uhr zu einem vogelkundlichen Spaziergang im Katinger Watt ein. Und am 30. September widmet die Seehundstation Friedrichskoog der Vogelwelt einen Aktionstag. Dr. Nils Guse informiert über die Auswirkungen von Plastikmüll auf Seevögel (12.30 Uhr) und Nationalpark-Ranger Christian Piening lädt zu einem Vogelspaziergang ein (13.30 Uhr).  

Der Westküsten-Vogelkiek wird veranstaltet von den Naturschutzverbänden Schutzstation Wattenmeer, NABU und Verein Jordsand, der Seehundstation Friedrichskoog sowie der Nationalparkverwaltung.


Alle Termine und Informationen zum Programm sind hier zu finden.- www.westkuesten-vogelkiek.de/

Quelle
Nationalpark Wattenmeer


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Ulrich Rösch
- Bruchwasserläufer [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20620

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Tiger x 2
Tiger x 2


23/24.09.2018

Artenschutzerfolg in Nepal: Fast doppelt so viele wilde Tiger/ Globale Situation bleibt kritisch.

Der König des Dschungels kehrt zurück
– zumindest in Nepal. Dort hat sich laut einer aktuellen Bestandszählung auf nationaler Ebene die Zahl der frei lebenden Tiger von 121 Tieren in 2009 auf aktuell 235 erhöht. Sollte dieser positive Trend anhalten, könnte Nepal das erste Land werden, das die Zahl seiner frei lebenden Tiger verdoppelt – ganz im Sinne „Tx2“, Tiger mal zwei. Zu diesem ambitionierten Ziel, die Zahl der frei lebenden Tiger weltweit von 3.200 auf 6.400 bis 2022 zu verdoppeln, bekannten sich alle 13 Tigerstaaten auf dem Tigergipfel in St. Petersburg 2010.

„Nepal zeigt auf eindrückliche Weise, wie es gehen kann“, freut sich Eberhard Brandes, Vorstand der Naturschutzorganisation WWF Deutschland, die auch mit einem eigenen Tigerprojekt in Nepal ihren Teil zum Tigerschutz beiträgt. „Der Erfolg dieses  Landes ist vor allem dem politischen Willen und der konsequenten Umsetzung innovativer Maßnahmen und Ansätze zu verdanken“, so Brandes.  „Dazu gehören ein flächendeckendes Monitoring der Tigerbestände ebenso wie ein effizientes Schutzgebietsmanagement, die enge Einbindung der lokalen Bevölkerung und der bedingungslose Kampf gegen die Wilderei“.

Nepal ist zum großen Vorbild im weltweiten Tigerschutz geworden. Doch für das langfristige Überleben der Großkatze kann das Land nicht alleine Sorge tragen. Der WWF fordert die anderen Tiger-Staaten dazu auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen. Dazu gehören vor allem die Entwicklung verbindlicher und wirksamer Tigerschutzpläne auf nationaler Ebene sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für ihre Umsetzung bis 2022 und darüber hinaus. Gerade die südostasiatischen Länder halten sich sehr bedeckt, was ihre Tigerbestände betrifft und was sie zu deren Schutz in den kommenden Jahren unternehmen werden. „Kein Tiger-Heimatland darf sich hinter den Staaten verstecken, die ihren Tigerschutz erfolgreich umsetzen. In den nächsten vier Jahren haben viele Staaten noch einiges zu tun, um das Ziel der weltweiten Bestandsverdopplung zu erreichen. Nepal hat gezeigt, wie es funktionieren kann. Nun müssen andere nachziehen“, so Brandes.

Zwischen November 2017 und April 2018 hat Nepal eine nationale Tigerzählung durchgeführt – vor allem in der grenzübergreifenden Terai Arc Landschaft (TAL), einem großem Gebiet unterschiedlicher, zum Teil noch verbundener Ökosyteme auf nepalesischer und indischer Seite. Durch die Auswertung von Kamerafallenbildern und mit Hilfe von anderen Nachweisen, wie zum Beispiel Kotanalysen und Pfotenabdrücke wurde die Tigerzahl wissenschaftlich erhoben. Gleichzeitig wurden aber auch wichtige Untersuchungen zur Verfügbarkeit und Dichte von Beutetieren gemacht, weil sich an diesem Parameter der Zustand der Tigerpopulation und das Potential für einen weiteren positiven Trend ablesen lassen. Die letzte Tigererhebung wurde 2013 durchgeführt. Damals konnten 198 Tiger nachgewiesen werden.

„Unser Engagement im weltweiten Tigerschutzprogramm erreicht durch die steigenden Tigerzahlen eine völlig neue Dimension und zeigt den Erfolg der Umsetzung des nationalen Tigerschutz-Aktionsplans, den die Regierung Nepals verabschiedet hat“, freut sich Bishwo Nath Oli vom Ministe-rium für Forst und Umwelt in Nepal. „Der Schutz der Tiger hat für die Regierung oberste Priorität und wir sind dankbar für die Unterstützung durch unsere Partner, wie die Umweltorganisationen, Exekutivbehörden, lokalen Gemeinden und auch für die Hilfe der internationalen Gemeinschaft bei dem Einsatz für dieses gemeinsame Ziel.“

Die Tigerzählung und Erhebung der Beutetierbestände in Nepal wurde geleitet vom “Department of National Parks and Wildlife Conservation” (DNPWC) sowie dem “Department of Forests” (DoF) in enger Zusammenarbeit mit WWF-Nepal, National Trust for Nature Conservation (NTNC) sowie der Londoner Zoologischen Gesellschaft (ZSL) in Nepal. Finanziert wurde die wissenschaftliche Erhebung von WWF, ZSL Nepal, National Trust for Nature Conservation, USAID’s Hariyo Ban Program II, KfW/IUCN, Leonardo DiCaprio Foundation, Panthera and WildCats Conservation Alliance.


Hintergrund WWF-Projekt Nepal

In Zusammenarbeit mit BMZ, KfW und IUCN ist es dem WWF gelungen ein ehrgeiziges Ziel im Projektgebiet Chitwan-Parsa-Valmiki, in der Grenzregion Nepal/Indien, schneller zu erreichen, als ursprünglich geplant: In den beiden Schutzgebieten Parsa Nationalpark (Nepal) und dem Valmiki Tiger Reservat (Indien) lebten 2015 keine 30 Tiger mehr. Mindestens 47 sollten es bis Ende 2018 werden. Dabei sollten einige Tiere aus dem nepalesischen Chitwan Nationalpark einwandern, der mit 120 Tigern als so genannte „Quellpopulation“ dient.



Die jüngste Auswertung der Kamerafallen (Januar 2018) zeigt: schon jetzt leben wieder 50 der seltenen Großkatzen in Parsa und Valmiki. Das flächendeckende Monitoring, die intensive Arbeit zur Wiederherstellung wichtiger Wanderrouten, um Schutzgebiete auch über die Ländergrenzen hinweg zu verbinden sowie die enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung im Kampf gegen Wilderei und zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zahlen sich also sehr erfolgreich aus.

Hintergrund Tiger

Der Tiger (Panthera tigris) besiedelte einst fast ganz Asien - vor 100 Jahren streiften schät-zungsweise noch mehr als 100.000 Tiger durch die Wälder. 2009 konnten nur noch 3200 Tiger weltweit gezählt werden. Auf dem Tigergipfel im russischen St. Petersburg im Jahr 2010 hat sich die internationale Staatengemeinschaft zum Ziel gesetzt, die Zahl der Tiger bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. An diesem Ziel arbeitet der WWF in zahlreichen Projekten in ganz Asien – vom russischen Fernen Osten bis Sumatra.



WEITERE INFORMATIONEN


Erfolg in Nepal: Tiger fast verdoppelt

- https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/tiger/erfolg-in-nepal-tiger-fast-verdoppelt/


KONTAKT

Kathrin Hebel
WWF Deutschland
Tigerschutzprogramm
Tel: 030-311 777 218
kathrin.hebel(at)wwf.de

Quelle

WWF

23. September 2018

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Huber: Tierschutz in Bayern wird gestärkt
Huber: Tierschutz in Bayern wird gestärkt
Huber: Tierschutz in Bayern wird gestärkt

22/23.09.2018

2 Millionen Euro Förderung für Tierheime

Der Freistaat steigt in die staatliche Förderung für die Tierheime in Bayern ein. In den kommenden zwei Jahren erhalten die Tierheime zwei Millionen Euro. Das betonte Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber bei einem Treffen mit Tierschützern in München. "Tierschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Die staatliche Förderung ist ein starkes Signal an die Tierheime und die Menschen, die mit teils erheblichem ehrenamtlichen Einsatz die Arbeit der Tierheime unterstützen. Mit der Förderung können die Tierheime langfristig planen und wichtige Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen für die Tiere angepackt werden. Mit der staatlichen Unterstützung heben wir den Tierschutz auf ein neues Niveau und unterstützen auch das großartige Bürgerengagement vor Ort", so Huber.

Kernelemente der neuen staatlichen Förderung sind die Unterstützung bei Sanierungs- und Baumaßnahmen von Tierheimen einschließlich Quarantäneeinrichtungen sowie staatliche Beteiligungen an den laufenden Kosten. Daneben wird auch eine projektbezogene Förderung für gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes möglich. Voraussetzung ist ein angemessenes finanzielles Engagement der für die Unterbringung von Fundtieren zuständigen Kommunen.

Tierheime übernehmen wichtige Aufgaben. Sie tragen durch die Aufnahme von Fundtieren, herrenlosen Tieren, von Behörden weggenommenen Tieren und Tieren, die von ihren Haltern aus verschiedensten Gründen abgegeben werden (müssen), dazu bei, die Behörden zu entlasten und die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Außerdem leisten sie jeden Tag aufs Neue schnelle, unbürokratische Hilfe für das Gemeinwohl, beispielsweise bei der Aufnahme beschlagnahmter geschmuggelter Hundewelpen.


Quelle


Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Rosenkavalierplatz 2,
81925 München
Telefon: +49 89 9214-00
Fax: +49 89 9214-2266
E-Mail:poststelle@stmuv.bayern.de
Vertretungsberechtigte: Natascha Grünpeter
Ust-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 811 335 517

Pressemitteilung Nr. 152/18
Datum: 20.09.2018

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... Moorbrand bei Meppen
... Moorbrand bei Meppen
NABU: Schon über 500.000 Tonnen CO2 durch Moorbrand bei Meppen

21/22.09.2018

Miller: Mit besonders geschützten Gebieten wie Mooren muss verantwortlich umgegangen werden
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Berlin/Meppen
– Im Naturschutzgebiet „Tinner Dose-Sprakeler Heide“ schwelt seit Wochen ein Moorbrand. Nach Angaben der Bundeswehr, die das Gebiet für Schießübungen nutzt, brennt es auf mittlerweile mehr als acht Quadratkilometern. Die „Tinner Dose“ ist auch ein nach europäischem Recht besonders geschütztes Gebiet und hat als Lebensraum für viele Arten eine große Bedeutung. Damit einher geht eine große Verantwortung für den Erhalt dieses Moores.

„Der Moorbrand bei Meppen zeigt offensichtlich, dass an einigen Stellen die nötige Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit besonders schutzbedürftigen Gebieten noch nicht ausreichend vorhanden ist“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Nach vorsichtigen ersten Berechnungen des NABU sind durch den Brand schon jetzt mehr als 500.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangt – und es werden täglich mehr. Unzählige Insekten, Spinnentiere, Reptilien können vor der Hitze nicht fliehen und verenden. Der NABU Emsland erfasst dort seit Jahrzehnten selten gewordene Tier- und Pflanzenarten und hat sich maßgeblich für die Unterschutzstellung eingesetzt.


Darüber hinaus ist die Belastung der Menschen in den angrenzenden Ortschaften sowie der Einsatzkräfte durch den Rauch hoch. Und ein Ende des wochenlangen Schwelbrandes ist nicht in Sicht. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Osnabrück die Ermittlungen aufgenommen.

„Bei der diesjährigen extremen Dürre Schießübungen im Moor abzuhalten und das auch noch ohne ausreichende Absicherung durch Löschfahrzeuge – das ist unfassbar“, so Felix Grützmacher, NABU-Moorschutzexperte. „Militärisch genutzte Übungsplätze sind als letzte große zusammenhängende Naturräume in einer oft intensiv genutzten und zersiedelten Landschaft enorm wichtig für den Natur- und Artenschutz. Alle Moorflächen in der Verantwortung des Bundes müssen jetzt auf die Möglichkeit einer Wiedervernässung überprüft werden, die dem Natur- und Klimaschutz zugute kommt und Brände dieses Ausmaßes verhindern.“ Positive Beispiele an einigen Standorten zeigten, dass sich nasse Moore und eine weitere militärische Nutzung nicht ausschließen müssen.

Für Rückfragen:
Felix Grützmacher, NABU-Moorschutzexperte, Mobil +49 (0)173.16722 91,
E-Mail: Felix.Gruetzmacher@NABU.de


Quelle
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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald
- Heidelibellen bei der Paarung

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... Wildbestandsregulierung im Nationalpark vorgestellt
... Wildbestandsregulierung im Nationalpark vorgestellt
Konzept zur Wildbestandsregulierung im Nationalpark vorgestellt

21/22.09.2018

Nationalpark-Leiter Dr. Roland Baier stellte kürzlich im Beisein seiner Mitarbeiter Kathrin Rinneberg Hans Neubauer und Tilman Piepenbrink  den an den Nationalpark angrenzenden Jägern sowie Vertretern von Fachbehörden das Konzept zur Wildbestandsregulierung vor. An der Veranstaltung nahmen rund 20 Vertreter der Kreisgruppe Berchtesgadener Land des Bayerischen Jagdverbandes, des Forstbetriebes Berchtesgaden, des Landratsamtes, verschiedene Jagdvorstände sowie Berufsjäger der benachbarten Salzburger Hegegemeinschaft teil.

Die Exkursion führte zum Steinberg oberhalb der Gemeinde Ramsau. Für den Umbau von Fichtenreinbeständen zu Bergmischwäldern in diesem Gebiet hatte die Nationalparkverwaltung im Februar 2018 den Alpinen Schutzwaldpreis erhalten. Herausgestellt wurden die großen Kernzonen-Bereiche ohne jegliche Wildbestandsregulierung, die Konzentration auf Bereiche der von Waldmanagement-Maßnahmen und Fachplanungen begleiteten Schwerpunkt-Bejagung sowie die hohe Bedeutung des Tierschutzes.

Besonders positiv äußerten sich die Teilnehmer zu den artenreichen Waldbildern mit gemischter Verjüngung aus Tanne und Buche, die auch dem Wild zu Gute kommt. Die anwesende Jägerschaft lobte das Konzept und stellte fest, dass dieses auch Anregungen und Lösungsansätze für den Privatwald bietet.

Quelle

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Nr.: 45/18 - PDF-Download

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-130
Telefax: +49 8652 9686-40
pressestelle@npv-bgd.bayern.de
www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de
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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Höckerschwan

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Wettbewerb „Natur nah dran“
Wettbewerb „Natur nah dran“
Wettbewerb „Natur nah dran“: Land unterstützt kommunale Projekte zum Erhalt der biologischen Vielfalt mit insgesamt 150.000 Euro

19/20.09.2018

Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller: „Städte und Gemeinden schaffen mit naturnahen Grünflächen wertvolle Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten.“

Der Wettbewerb „Natur nah dran“ ist
in den Kommunen des Landes in den vergangenen drei Jahren auf reges Interesse gestoßen. „Insgesamt haben fast 150 Städte und Gemeinden kreative Projekte eingereicht, die dem Erhalt der lokalen Biodiversität dienen. Dies zeigt, dass Natur- und Artenschutz auf kommunaler Ebene eine wichtige Rolle spielen“, sagte Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller heute (19.09.) anlässlich des Starts der vierten Ausschreibungsrunde des Wettbewerbs. „Kommunen, die ihre innerörtlichen Grünanlagen naturnah umgestalten und dauerhaft pflegen wollen, unterstützen wir daher auch im kommenden Jahr gerne mit einem Zuschuss von bis 15.000 Euro.“

Alle Kommunen, die in den ersten drei Wettbewerben nicht zum Zuge gekommen seien oder solche, die das Thema neu für sich entdeckten, erhielten nun wieder die Chance auf eine Projektförderung, warb Untersteller für die Teilnahme am Wettbewerb. „Ich bin überzeugt, dass auch in der neuen Runde viele interessante Ideen und Projekte entstehen, die den Siedlungsraum bunter und lebendiger machen werden.“

„Städte und Gemeinden schaffen mit naturnah gestalteten Grünflächen wertvolle Lebensräume für viele heimische Tier- und Pflanzenarten“, so der Minister weiter. „Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für die für uns alle so wichtige biologische Vielfalt.“

Ergänzende Informationen

Der Förderwettbewerb „Natur nah dran“ wird vom Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) durchgeführt und vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes mit Mitteln des Naturschutzes und der Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt. Der NABU wird in diesen Tagen allen Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg eine Informationsmappe zusenden, die eine detaillierte Projektbroschüre, ein Bewerbungsformular sowie Hinweise auf weitere Informationsmaterialien enthält. Ergänzende Informationen oder Antworten auf Fragen gibt es direkt bei der NABU-Landesgeschäftsstelle.

Zur Teilnahme am Wettbewerb ist es erforderlich, das ausgefüllte Bewerbungsformular sowie weitere Unterlagen bis zum 31.12.2018 an den NABU Baden-Württemberg, Stichwort „Natur nah dran“, Tübinger Straße 15, 70178 Stuttgart oder per E-Mail an naturnahdran@NABU-BW.de zu senden.

Die Auswahl der zehn Förderkommunen erfolgt über eine Jury, in der das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, der NABU und auch die kommunalen Landesverbände vertreten sind.

„Natur nah dran“ ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes und wird auch vom Städtetag Baden-Württemberg und vom Gemeindetag Baden-Württemberg unterstützt.

Zum Förderwettbewerb „Natur nah dran“
- https://baden-wuerttemberg.nabu.de/natur-und-landschaft/aktionen-und-projekte/naturnahdran/



QuelleMinisterium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart

+49 (0)711 126-0

+49 (0)711 126-2881

poststelle@um.bwl.de

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Feldwespe

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Hambacher Wald: Bundesregierung soll vermitteln
Hambacher Wald: Bundesregierung soll vermitteln
Hambacher Wald: Bundesregierung soll vermitteln

18/19.09.2018

Zur Sitzung der Kohlekommission am heutigen Dienstag appelliert die Klima-Allianz Deutschland an die Bundesregierung
, vermittelnd in den Konflikt um den Hambacher Wald und Zwangsumsiedlungen einzugreifen. Damit einher geht der Appell an RWE, jegliche Zerstörung im Wald zu unterlassen. Das Bündnis aus Kirchen, Betroffenen-, Umwelt- und Entwicklungsverbänden appelliert eindringlich an den Energiekonzern, die Rodungsarbeiten und weitere Zwangsumsiedlungen zumindest solange ruhen zu lassen, bis die Kohlekommission einen Fahrplan für einen Kohleausstieg erarbeitet hat und Klarheit darüber herrscht, wie viel Braunkohle überhaupt noch gefördert werden soll.

Dazu erklärt Eberhard Brandes, geschäftsführender Vorstand des WWF: „Das von RWE geplante komplette Abholzen des Hambacher Waldes ist inakzeptabel. Wir dürfen der schmutzigen Braunkohle nicht weiter unsere natürlichen Lebensgrundlagen opfern – dafür ist der Erhalt des Hambacher Waldes zum Symbol geworden. Heute verfeuert ausgerechnet Deutschland mehr klimaschädliche Braunkohle als jedes andere Land der Erde. Das muss aufhören. Auch RWE muss sich von der naturzerstörerischen und gesundheitsgefährdenden Kohleverfeuerung lossagen und auf klimaneutrale Zukunftstechnologien setzen.

Die Bundesregierung darf nicht weiter tatenlos zusehen, wie ein Unternehmen und eine Landesregierung Fakten schaffen, während in der Kohlekommission verhandelt wird, ob die Braunkohle unter dem Hambacher Wald überhaupt noch verfeuert werden darf. Bei einem Kohleausstieg entlang der Zeile des Pariser Klimaabkommens und der deutschen Klimaziele werden die genehmigten Braunkohletagebaue in Deutschland drastisch verkleinert werden müssen. Wir fordern die Bundesregierung auf, jetzt auf RWE und die NRW-Landesregierung einzuwirken, um das geplante Abholzen des Waldes zu verhindern, mindestens aber auszusetzen solange die Kohlekommission noch verhandelt.“

Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor, erklärt: „Bereits heute sind die Folgen des Klimawandels hier und noch stärker in vielen Ländern des Globalen Südens sicht- und spürbar, etwa durch zunehmende Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen. Insbesondere Braunkohlekraftwerke tragen wegen ihres hohen Ausstoßes an Treibhausgasen massiv zum Klimawandel und damit auch zu zum Teil verheerenden Folgen für Mensch und Mitwelt bei. Wir brauchen daher einen schnellen Kohleausstieg; und zwar nicht nur in Deutschland, sondern global.“

Miserior hat gestern seine Kampagne „Kohlestopp global“ gestartet.

Peter Immekus, 1. Vorsitzender des Netzwerks Bergbaugeschädigter des rheinischen Braunkohlenreviers, sagt:
„Der sozialverträgliche Ausstieg aus der Kohleverstromung zur Umsetzung der Klimaziele von Paris gehört zu den drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Der Strukturwandel muss so organisiert werden, dass er neue Perspektiven in den Braunkohlerevieren schafft. Bei vielen Menschen, die in der Kohleverstromung arbeiten oder von der Umsiedlung durch einen Tagebau bedroht sind, herrscht hohe Unsicherheit über ihre Zukunft. Wir brauchen jetzt eine konsequente Strategie, die den Klimaschutz entlang der Ziele des Pariser Klimaabkommens befördert, Planungssicherheit für Unternehmen und Arbeitnehmer schafft und vom Strukturwandel betroffene Menschen und Regionen gezielt unterstützt.“

Hintergrund:

Naturschutzrechtlichen Vorschriften zufolge beginnt die Rodungssaison erst am 1. Oktober. RWE hat zudem nach Aufforderung des OLG Münster ein Stillhalteabkommen unterzeichnet, bis zum 14. Oktober keine Bäume zu fällen. Wie das DIW und andere wissenschaftliche Institute zeigen, wird ein Zugriff auf die Braunkohle unter dem wertvollen Hambacher Wald und vielen Dörfern nicht mehr nötig sein, sodass diese vor einer Zerstörung bewahrt werden können.


KONTAKT

Sylvia RatzlaffPressestelle
Tel.: 030 / 311 777 458
sylvia.ratzlaff(at)wwf.de


Quelle
WWF

18. September 2018
Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald
- Haubenmeise

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Jungforscher nehmen die Gewässer unter die Lupe
Jungforscher nehmen die Gewässer unter die Lupe
Jungforscher nehmen die Gewässer unter die Lupe

17/18.09.2018

Nationalpark koordiniert neues Projekt - Doktoranden beschäftigen sich mit der Zunahme von gelöstem organischen Kohlenstoff

Grafenau. 2015 startete der Nationalpark Bayerischer Wald erstmals eine Junior-Forschergruppe. Drei Doktoranten beschäftigten sich bis zum Sommer dieses Jahres mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder. Nun geht die Idee, junge Wissenschaftler mit einem Stipendium gezielt zu fördern, in die nächste Runde. Statt den Wäldern dreht sich aber alles um Gewässer im Nationalpark. Drei Jahre lang werden Jungforscher Informationen rund um den gelösten organischen Kohlenstoff in den Bächen sammeln und aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten. Die Kick-Off-Veranstaltung fand nun im Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau statt.

Der gelöste organische Kohlenstoff ist ein Thema, das Forscher Burkhard Beudert schon lange unter den Nägeln brennt. Er ist im Nationalpark zuständig für Hydrologie und betreut in den Themenfeldern „Wasserhaushalt“ und „Chemische Qualität des Wassers“ mehrere Monitoring-Programme. „Im Laufe der vergangenen 40 Jahre sind außerordentlich wertvolle Messdatenreihen entstanden, mit denen sich die Veränderungen im Wasserhaushalt und in der Qualität der Gewässer beschreiben und untersuchen lassen“, so Beudert. Diese Ergebnisse können nun den Doktoranden Katharina Blaurock, Maria Paula da Silva und Nathan Baker bei ihren Forschungen im Rahmen des neuen Projekts von Nutzen sein.

Das Thema, mit dem sie sich beschäftigen, ist laut Beudert sehr komplex. „Der gelöste organische Kohlenstoff ist ein Stoffgemisch aus unzähligen chemischen Verbindungen. Er stammt aus der Biomasse von Pflanzen bzw. Pflanzenteilen. Nach deren Absterben wird er bei der Verrottung in der Humusschicht der Böden und den Mooren freigesetzt. Bei stärkeren Niederschlägen gelangt er dann in die Gewässer.“ In den letzten Jahrzehnten habe sich die Konzentration dieses Stoffes auf der gesamten Nordhalbkugel stark erhöht, auch im Nationalpark. „Die Folge: die Gewässer werden brauner.“
Hypothesen, warum dies so ist, gebe es laut Beudert mehrere. Eine favorisiert den Klimawandel. „Es wird immer wärmer. Dadurch beschleunigt sich die Photosynthese und der Aufbau von Biomasse. Aber je mehr Biomasse gebildet wird, desto mehr wird auch wieder durch Bakterien und Pilze abgebaut. Dabei fällt dann auch mehr gelöster organischer Kohlenstoff an, der wieder in die Gewässer gelangt.“

Eine weitere Hypothese bezieht sich auf den sauren Regen. „Es gibt keinen sauren Regen mehr.“ Dadurch fehlen chemische Verbindungen, die den gelösten organischen Kohlenstoff in den Böden festhalten. Hinzu kommt ein weiterer Ablauf, den Beudert am Beispiel des Rachelsees erklärt. „Kohlenstoffverbindungen können in einem stark sauren Milieu besser abgebaut werden als in einem schwach sauren. Deshalb war der Rachelsee in den früheren Jahrzehnten, also in Zeiten, als es den sauren Regen gab, sehr klar.“ Das heißt im Klartext: „Wir haben die Luftverschmutzung erfolgreich stark reduziert, was nun dazu führt, dass die Gewässer brauner werden.“ Das wäre laut Beudert ein Anzeichen dafür, dass die Ökosysteme zu naturnäheren Bedingungen zurückfinden.

Um weiteres Licht ins Dunkel der Ursachen zu bringen, haben sich die Doktoranden und ihre Betreuer einige zentrale Fragen gestellt. Wo in den Einzugsgebieten kommen die gelösten organischen Kohlenstoffverbindungen her? Wie erfolgt der Transport dieser gelösten organischen Kohlenstoffe in die Bäche und Seen während eines Hochwassers? Wie beeinflusst die Konzentration dieser Stoffe die Artengemeinschaften der Fischnährtiere in den Fließgewässern? „Wir hoffen, dass wir bis zum Jahr 2021 Antworten in einigen Bereichen geben können“, so Beudert. Die Jungforscher sind bereits im Gelände und nehmen in den Quellbächen der Großen Ohe mit verschiedenen Techniken Proben. Spätestens ab 2020 geht es dann an die Auswertung.

Zustande kommen konnte dieses Forschungsprojekt nur, weil Burkhard Beudert starke Partner gefunden hat, und zwar den Lehrstuhl für Hydrologie der Universität Bayreuth, das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, die Professur für Hydrologie der Technischen Universität Dresden sowie die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Abteilung Fließgewässerökologie und Naturschutzforschung. „Jedes Institut bringt sein besonderes Know how in das gemeinsame Forschungsvorhaben ein, widmet sich speziellen Fragestellungen und betreut einen jungen Wissenschaftler bei den Untersuchungen.“ Koordiniert und vor Ort unterstützt wird das Projekt vom Sachgebiet Naturschutz und Forschung des Nationalparks. Die Stipendien erhalten die Doktoranden vom deutschen Stiftungszentrum; sie stammen aus Mitteln der Rudolf und Helene Glaser-Stiftung und der Bernhard und Ursula Plettner-Stiftung.

Auch für Prof. Jörg Müller, stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald und Leiter des Sachgebiets Naturschutz und Forschung, begrüßt dieses Projekt. „Zum einen können so die Ergebnisse, die wir in den letzten Jahrzehnten im Gewässerbereich bei den Monitoring-Programmen erhalten haben, verbessert ausgewertet werden. Und zum anderen unterstützen wir als Nationalpark natürlich sehr gerne die Ausbildung von Jungforschern.“

   
Quelle
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Pressemitteilung
Grafenau, 17. September 2018
PM 103/2018



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In der Aufnahme von Klaus Sanwald
- Schwarzhalstaucher

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Letzte Aktualisierung:
25.09.2018 um 10:56 Uhr
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