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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF


+++ Deutschlands Wilde Bienchen .... zahlreiche Projekte stehen in den Startpositionen ... Gerade Wildbienen leiden unter extremen Lebensraumveränderungen .. unsere Bienen verhungern und finden kaum mehr Nistmöglichkeiten +++

Ausgezeichnetes Projekt

Artenschutz in Franken®


Seit über 20 Jahren
engagiert sich der Verband
Artenschutz in Franken® (A.i.F) vollkommen
ehrenamtlich und sowohl wirtschaftlich, als auch politisch unabhängig, für die Belange des praktisch-professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus.

Doch unsere Wurzeln
reichen viel weiter zurück.

Bereits seit über 40 - 70 Jahren
engagieren sich Teile unserer Organisation für den Artenschutz, der damals landläufig unter der Benennung "Naturschutz" geführt wurde.

Wir bringen uns für das ein was auch Ihnen sehr am Herzen liegt.

Die Erhaltung unserer Heimat, sowie die lebenswerte und gesunde Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Vielfältiges Engagement im Sinne uns nachfolgender Generationen, so einer unserer Zielvorgaben die uns seit vielen Jahren prägen.

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser in Auszügen Engagement das wir außnahmslos in unserer Freizeit umsetzen, etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
50.000 - 100.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unseren Internetseiten.

Zwischen 300.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®


Zur Information

Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




01.07.2017 Von Hirschkäfern und anderen Krabblern
17.07.2017 Die Wilden Bienchen vom Bodensee


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

Tierfund-Kataster
Tierfund-Kataster
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas

Stelen der Biodiversität
Virtuelle Tour Stele im Freistaat Thüringen Virtuelle Tour Stele in Baden-Württemberg Virtuelle Tour Stele im Freistaat Bayern Virtuelle Tour Stele in Rheinland-Pfalz Map aller Stelen in Deutschland
LBV

Welt der Tiere

Amphibien Umschlag
Eine schmucke Schildkröte in Franken
Eine schmucke Schildkröte in Franken
Eine schmucke Schildkröte in Franken

24/25.06.2017

Franken.
Der Rotwangen Schmuckschildkröte scheint es in Franken sehr gut zu gefallen .. obwohl sie ursprünglich im südlichen Nordamerika beheimatet ist. So schön die Fremdart auch anzusehen und zu beobachten ist, man sollte nicht vergessen das dieses Reptil auch eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung unserer heimischen Ökosysteme mit sich bringt.

Mehr zur Rotwangen - Schmuckschildkröte und zahlreiche aktuelle Aufnahmen finden Sie unter

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=92195

... hier auf unserer Internetpräsenz ...


Angriff auf den Meeresschutz abgewehrt
Angriff auf den Meeresschutz abgewehrt
Umweltverbände: Angriff auf den Meeresschutz abgewehrt

24/25.06.2017

Bundestag stoppt gefährliches Vetorecht im Bundesnaturschutzgesetz


Nord- und Ostsee können auch in Zukunft  durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) geschützt werden. Mit einem Änderungsantrag der Abgeordneten der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD stoppte der Bundestag am 22. Juni mit großer Mehrheit den Plan der Bundesministerien für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Forschung per Vetorecht zukünftig effektive Meeresschutzmaßnahmen verhindern zu können. Die Umweltverbände NABU, BUND, DNR, DUH, Greenpeace, Schutzstation Wattenmeer, WWF und Whale & Dolphin Conservation hatten sich intensiv für den Antrag eingesetzt und begrüßten die Entscheidung.


„Das Parlament hat den Ausverkauf der Meere noch einmal verhindert.
Die Abgeordneten haben verstanden, dass die Änderung einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen hätte. Der Schutz der Meere und vielleicht sogar der gesamte Naturschutz in Deutschland hätten dauerhaft geschwächt werden können“, erklärten die Verbände in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Seit ihrer Veröffentlichung Ende 2016 hatten die Verbände die Gesetzesnovelle
kritisiert, sprachen mit Bundestagsabgeordneten und schrieben einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Anlass der Kritik: Paragraph 57. Dieser sollte den Bundesministerien – statt wie bisher eine Beteiligung – künftig ein sogenanntes Einvernehmen zusichern. Damit hätte jedes einzelne Ministerium Verordnungen und überfällige Maßnahmen zum Schutz der Meere blockieren können.


Dabei stehen die Meere schon jetzt erheblich unter Druck
. „Selbst in den Schutzgebieten in Nord- und Ostsee wird intensiv gefischt, Rohstoffe abgebaut und auch die Schifffahrt ist enorm. Ein Vetorecht der Nutzerressorts hätte den Naturschutz hier endgültig ausgehöhlt“, so die Verbände. Mit der heutigen Entscheidung habe der Naturschutz einen wichtigen Etappensieg erzielt. Doch nun müsse es weiter gehen. Aktuell stehen weitere entscheidende Verhandlungen zu den Schutzgebietsverordnungen und zur Regulierung der Fischerei an. „Deutschland muss endlich den Hebel umlegen und konkrete Schutzmaßnahmen erlassen. Sonst bleiben Schutzgebiete Papiertiger und der Meeresschutz vor der eigenen Haustür ein trauriges Lippenbekenntnis“, so die Verbände weiter.


Hintergrund

Formal sind rund 45 Prozent der deutschen Meeresflächen durch das Natura-2000-Netzwerk geschützt. Darunter sind die Schutzgebiete nach EU-Vogelschutzrichtlinie und FFH-Richtlinie zusammengefasst. Zehn Jahre nach ihrer Anerkennung durch die EU sollen die Natura-2000-Gebiete in der Ausschließlichen Wirtschaftszone endlich den rechtlichen Status von Naturschutzgebieten erhalten. Deutschland hatte bereits 2013 die EU-Frist zur Verankerung von konkreten Maßnahmen zum Schutz der Meere verpasst. Dieses Versäumnis ist Bestandteil eines Vertragsverletzungsverfahrens der EU-Kommission gegen Deutschland.



Kontakt:

Britta König

Pressestelle

Tel: 040 530 200 318

britta.koenig@wwf.de

Quellenangabe

WWF
23.06.2017

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Flussbarsch


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Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
Hendricks: Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich

24/25.06.2017

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium

Berlin.
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat. Zu den zentralen Elementen gehören ambitionierte Effizienzmaßnahmen und ein stärkerer Ausbau gebäudenaher Anlagen wie Solarmodulen auf Dächern und Fassaden oder Wärmepumpen.

Hendricks: "Ohne eine weltweite Energiewende können wir die biologische Vielfalt nicht erhalten.
Aber auch die Energiewende ist nur dann wirklich nachhaltig, wenn sie im Einklang mit der Natur gelingt. Entscheidend für eine naturverträgliche Energiewende ist, dass wir sparsamer mit Energie umgehen, auch wenn sie in Zukunft 100 Prozent erneuerbar ist. Denn wir haben zwar unbegrenzt Wind und Sonne, aber die naturverträglichen Möglichkeiten, die Anlagen aufzustellen, bleiben begrenzt. Außerdem sollten wir beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien verstärkt die Gebäude nutzen und Solarenergie vor allem auf Dächern und Fassaden gewinnen."

Weitere Elemente eines naturverträglichen Ausbaus sind ein schonender und standortoptimierter Ausbau der Windenergie an Land und See, die Gewinnung von Biomasse aus Rest- und Abfallstoffen sowie eine naturverträgliche Nutzung der Wasserkraft. Diese Leitlinien werden auch bisher schon zunehmend bei der Energiewende berücksichtigt, müssen aber für die weitere Entwicklung hin zu einer komplett erneuerbaren Energieversorgung in den nächsten Jahrzehnten noch stärker verankert werden. Die fünf Leitlinien wurden hergeleitet aus den Forschungsarbeiten des Bundesamtes für Naturschutz zum Thema "Naturschutz und Erneuerbare Energien". Diskutiert wird der Forschungsstand heute auf einer Tagung im Bundesumweltministerium in Berlin zur "Naturverträglichen Energiewende 2050".

BfN-Präsidentin Beate Jessel:
"Eine naturverträgliche Energieversorgung 2050 ist möglich. erfordert allerdings große Kraftanstrengungen. Mit den Weichenstellungen für 2050 muss daher schon heute begonnen werden. Dabei brauchen wir nicht nur ein "Mehr" an übergreifender, auch über Verwaltungs- und Ländergrenzen ansetzender Steuerung. Wichtig ist auch, einen gesellschaftlichen und politischen Diskussionsprozess über die naturverträgliche Ausgestaltung der Energiewende in Gang zu setzen. Damit ein naturverträglicher Klimaschutzes gelingt, wollen wir, unsere Forschung in diesem Bereich fortsetzen und konkrete Vorschläge erarbeiten."

Bei der heutigen Tagung werden auch erste Ergebnisse einer Studie diskutiert, die derzeit im Auftrag von BMUB und BfN erarbeitet wird. Die Studienautoren am Institut für Umweltplanung der Universität Hannover zeigen darin, unter welchen Bedingungen eine naturverträgliche erneuerbare Energieversorgung 2050 möglich ist. Dabei wird mit rückblickenden Szenarien ausgehend vom Jahr 2050 gearbeitet, die mit großen Unsicherheiten behaftet sind und keinesfalls Prognosen darstellen. Sie können aber dazu dienen, möglichst naturverträgliche Handlungsoptionen zur Vollendung der Energiewende aufzuzeigen.

Die "Fünf Punkte für eine naturverträgliche Energiewende" von BMUB und BfN finden Sie unter www.bmub.bund.de/N54259.

Die Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts am IUP Hannover finden Sie unter
www.natur-und-erneuerbare.de/aktuelles/

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Zaunkönig beim Trinken

Mehr zum Zaunkönig auf unseren Seiten

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23099


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... BaySF ...Rehe ohne Lauscher und Läufe ..
... BaySF ...Rehe ohne Lauscher und Läufe ..
Jagdscheinentzug gefordert – Rehe ohne Lauscher und Läufe

24/25.06.2017

In einem angrenzenden Jagdrevier des Betriebs Forchheim des Unternehmens Bayerische Staatsforsten (BaySF)
sind schwer krank geschossene Rehe durch Wildkameras fotografiert worden. Die Stücke haben teils mehrere Streifschüsse und einigen Rehen wurden die Lauscher oder Läufe ( Anm. der Red. AiF ... die Ohren und die Beine! ) abgeschossen.

Mehr auf den Seiten von Wild und Hund

- https://wildundhund.de/jagdscheinentzug-gefordert-rehe-ohne-lauscher-und-laeufe/

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BJV plant TierschutzanzeigeBJV plant Tierschutzanzeige

24/25.06.2017

Der Bayerische Jagdverband (BJV) wird wegen der durch die Wildkamera dokumentierten krank geschossenen Rehe nach einer Drückjagd im Bayerische Staatsforsten-Betrieb Forchhe
im (WuH berichtete) Strafanzeige wegen Vergehen gegen das Tierschutzrecht erstatten.

Mehr auf den Seiten von Wild und Hund

- https://wildundhund.de/bjv-plant-tierschutzanzeige/


Quellenangabe

Wild und Hund

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother

- abspringender Rehbock ...
. für den Verband Artenschutz in Franken® ist es vollkommen unverständlich wenn der uns anvertrauten Artenvielfalt diese Form an "sorgfältigem und vertrauensvollem Umgang" mit der Biodiversität angedacht wird.

- Wald vor Wild ... an solch erschreckenden Bildern wird das Beispiel der negativen Kommerzialisierung sehr deutlich, mit einembewusstem Umgang im Sinne von professioneller Hege und Pflege hat das sicherlich nichts mehr zu tun.

Artenschutz in Franken® zeigt sich schockiert und entsetzt , lehnt ein solch frevelhaftes Unterfangen an unseren Mitgeschöpfen strikt ab. Wir werden mit Betriebsteilen des Unternehmens, die ein solch wiederliches Vorgehen praktizieren keinerlei Projekte umsetzen.

Darauf haben Sie unser Wort und wir danken Ihnen für die zahlreichen Zuschriften und Anrufe die uns auch zu diesem Thema erreicht haben ganz herzlich.


Mehr zum Reh auf unseren Seiten

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21772

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Neu auf unserer Internetpräsenz
Neu auf unserer Internetpräsenz
Neu auf unserer Internetpräsenz

24/25.06.2017

Franken.
Einen neuen Bockkäfer konnten wir auf unsere Internetpräsenz übernehmen. Callidium aeneum, Blaufarbener Scheibenbock, so der Namen dieses Tieres. Aufgefunden und abgebildet hat ihn Albert Meier, bei dem wir uns für die Zusendung der Aufnahmen ganz herzlich bedanken.

Mehr Aufnahmen unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=92630

Ferner wurden neue Aufnahmen eingestellt von:

- Hausrotschwanz
- Ringeltaube


Vom Glücksbringer zum Pechvogel
Vom Glücksbringer zum Pechvogel
Vom Glücksbringer zum Pechvogel

23/24.06.2017

Ein innovatives Kooperationsprojekt des Artenschutz in Franken® und der Gemeinde Ittlingen das von der Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, der Hans Georg Schneider Stiftung, der HIT Umwelt- Naturschutzstiftungs - GmbH, der Stiftung Landesbank Baden - Württemberg, der Margarete Müller-Bull Stiftung sowie der Stiftung "Unsere Erde" unterstützt wird. Umweltpädagogisch begleitet wird es durch das Familienzentrum Ittlingen.

Baden- Württemberg/Ittlingen.
Das sehr wohl etwas gegen den vielfach starken Rückgang unserer Mehlschwalbenbestände in Deutschland unternommen werden kann, zeigt ein zugegeben nicht alltägliches Projekt aus Baden - Württemberg. Am Rathaus der Gemeinde Ittlingen wurde hier eine umfangreiche Schutzmaßnahme generiet die bereits wenige Wochen nach Projektabschluss zu ersten sichtbaren Ergebnissen führt.

Wir stellen das Projekt und die neusten Entwicklungen vor.

Mehr zum Thema:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89972

In der Aufnahme:

-
Gut angenommen wurden die erst vor wenigen Wochen installierten Mehlschwalben Sekundärhabitate


Live dabei wenn sich Alpensegler fortpflanzen ..
Live dabei wenn sich Alpensegler fortpflanzen ..
Der Natur- und Vogelschutzverein Wasen im schweizerischen Emmental machts möglich ...

- Alpenseglerschutz und lebendige Umweltbildung im Kanton Bern in der Schweiz


23/24.06.2017

Schweiz. Der Natur- und Vogelschutz-Verein Wasen und Umgebung (NVWasen
) [ - https://www.nvwasen.ch/] wurde 1993 gegründet. Sinn und Zweck des Vereins ist es, im Rahmen des allgemeinen Naturschutzes das Verständnis für die Vögel zu wecken und ihren Schutz zu fördern.Die 29 Aktivmitglieder betreuen ca. 1'000 Nistkästen für verschiedene Vogelarten, pflegen Hecken und ein Feuchtbiotop, bauen Nistkästen, gehen auf Exkursionen, geben ein Vereinsheft heraus, machen alljährlich mit einem eigenen Stand auf der Hinterarnialp am European Birdwatch teil und pflegen auch regelmässig das gemütliche Beisammensein.

Der Verein ist einer von ca. 500 Natur- und Vogelschutzvereinen mit zusammen ca. 62'000 Mitgliedern in der Schweiz. Als Sektion des Berner Kantonalverbands "Berner Vogelschutz BVS", dem "Schweizer Vogelschutz SVS" / "Bird Life International" sind wir Teil eines Netzwerks, das lokal, kantonal, national und international Natur- und Vogelschutz betreibt.

Quellenangabe

Natur- und Vogelschutz-Verein Wasen und Umgebung (NVWasen)


Dem Verein gelang des den Alpensegler und dessen Reproduktionsphase mittels spezieller Webcams bildgebend und wirklich klasse festzuhalten. Diese bemerkenswerten Eindrücke und das Engagement des Vereins wollen wir ihnen nicht vorenthalten:

Alpensegler - Webcam 1

- http://stream2.breitband.ch:8080/alpensegler/


Alpensegler - Webcam 2

- http://stream2.breitband.ch:8080/alpensegler2/


Merkmal des Alpenseglers

- Der Alpensegler ist eine Vogelart aus der Familie der Segler. Ca. 20 - 23 cm gross, 80 - 120 g schwer. Gefieder auf der Ober- und Unterseite mit Ausnahme des leuchtend weissen Bauches und der hellen Kehle einheitlich braun; beide Geschlechter sind gleich.

Quellenangabe

Natur- und Vogelschutz-Verein Wasen und Umgebung (NVWasen)




Jungstörche haben jetzt einen Fingerabdruck
Jungstörche haben jetzt einen Fingerabdruck
Jungstörche haben jetzt einen Fingerabdruck

22/23.06.2017

Vögel tragen nun Ringe, damit sie jederzeit identifiziert werden können - Hilfe von LBV und Feuerwehr

Grafenau. Langsam wird der Storchnachwuchs auf dem Dach der Grafenauer Nationalparkverwaltung flügge. Doch bevor das passiert, haben die beiden Vögel am Dienstagabend noch ihren Fingerabdruck bekommen. Markus Schmidberger vom Chamer Landesbund für Vogelschutz (LBV) hat den Tieren mit Unterstützung der Grafenauer Feuerwehr Ringe an den Beinen befestigt, dank derer Seriennummern können die Jungstörche in Zukunft eindeutig identifiziert werden.

Nur wenige Minuten brauchte Schmidberger, um seine Arbeit zu erledigen. „Die jungen Vögel haben sich dabei ganz ruhig verhalten, so dass es überhaupt keine Probleme gab.“ Die erwachsenen Tiere waren sowieso gerade ausgeflogen. „Die kleinen schwarzen Ringe sind aus dem Kunststoff Teflon gefertigt, sind zudem speziell beschichtet“, erklärt der Experte. „So verfängt sich darin etwa kein Kot mehr, wie noch bei manchen Vorgängermodellen.“

Die Seriennummern lässt der Nationalpark nun bei der Vogelwarte Radolfszell registrieren, die ihre Informationen wiederum in ein weltweites Netz einspeist. „Wir hoffen in den nächsten Monaten dann zu erfahren, wo sich unsere Störche so rumtreiben“, sagt Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Vielleicht bekommen wir im Winter ja Nachrichten aus Südafrika.“

Erstmal sollte aber die Webcam unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de
weiter fleißig beobachtet werden, damit keinem entgeht, wann die jungen Tiere ihre ersten Flugversuche machen. Auch die Storchenpässe, von denen noch Exemplare in den Grafenauer Geschäften und bei der Touristinfo verfügbar sind, können langsam mit allen nötigen Infos gefüttert und abgegeben werden. Wer ein wichtiges Ereignis verpasst hat, kann im Webcam-Archiv die nötigen Antworten finden.  Alle Teilnehmer bekommen bei Abgabe der Antwortkarten einen hübschen Glas-Storch und einen Getränkegutschein, den sie an der Storchenbar beim Grafenauer Storchenfest am 22. Juni einlösen können.

Wer sich übrigens schon einmal gefragt hat,
wo die Störche das Futter zur Aufzucht ihrer Jungen herbekommen: Fündig werden sie vor allem in feuchten und wasserreichen Gebieten, naturnahen Auenlandschaften sowie Niederungen im Umkreis ihres Brutplatzes. Dort finden sie genügend ihrer Leibspeisen, etwa Fische, Frösche, Würmer oder Insekten.  Und da kommt sogar der Biber ins Spiel – schließlich steht in der Natur alles in gegenseitiger Wechselwirkung. Denn durch die Arbeit des Bibers können die Weißstörche artenreiche Feuchtgebiet zur Nahrungssuche nutzen.

Bildunterschrift:
Nach wenigen Minuten konnte Markus Schmidberger, der mit der Grafenauer Drehleiter zum Nest hochgefahren wurde, die Beringung beendet. Währenddessen lag eine Decke über den Vögeln, um sie zu beruhigen. (Foto: Thies Hinrichsen/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


PM 56/2017

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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... Kehrtwende in der Agrarpolitik
... Kehrtwende in der Agrarpolitik
BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

21/22.06.2017

   Bundesamt für Naturschutz legt Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vor
   Situation in allen Bereichen der Agrarlandschaft alarmierend

Bonn/Berlin.
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) stellt heute erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vor. Das BfN zeigt in seiner Analyse, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat. "Diese Entwicklung muss für uns alle alarmierend sein", erklärt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. "Wir brauchen deshalb dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik."

Für seinen Agrar-Report hat das Bundesamt für Naturschutz die Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsvorhaben zur Entwicklung der Natur in der Agrarlandschaft zusammengeführt. "Praktisch alle Tier- und Pflanzengruppen in der Agrarlandschaft sind von einem eklatanten Schwund betroffen. Besonders deutlich wird dies beispielsweise bei den Vögeln und den Insekten. Die Problematik setzt sich aber leider auch bei der Situation der Lebensraumvielfalt fort", sagt die BfN-Präsidentin. Die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Biotoptypen Deutschlands sowie das Monitoring von Landwirtschaftsflächen mit hohem Naturwert verdeutlichen dies eindringlich.

Auch das für den Naturschutz besonders wichtige Grünland, die Wiesen und Weiden, steht unter Druck. "Zwar scheint der Flächenverlust gestoppt, aber wir müssen eine weiter anhaltende deutliche qualitative Verschlechterung des Grünlands feststellen, die infolge der zunehmend intensiven Bewirtschaftung ungebremst voranschreitet", erläutert Prof. Jessel. "Alarmierend ist, dass dadurch mittlerweile verbreitet auch blütenreiche Mähwiesen mittlerer Bewirtschaftungsintensitäten massiv unter Druck geraten." Etwa 40 Prozent der in Deutschland gefährdeten Arten der Farn- und Blütenpflanzen haben ihr Hauptvorkommen im Grünland. Hier ist eine Entwicklung vorgezeichnet, die bei früher typischen Ackerwildkräutern wie Acker-Rittersporn und Sommer-Adonisröschen oder anderen, heute nur noch selten zu findenden und extrem gefährdeten Arten schon weit fortgeschritten ist: Im Inneren von Ackerflächen ist ihre Anzahl bereits um mehr als 70 Prozent gesunken.

Aber nicht nur die Nahrungsgrundlage und der Lebensraum vieler Insekten und Agrarvögel geht verloren. Auch wichtige Ökosystemleistungen können immer weniger erbracht werden.
Betroffen davon ist nicht nur die Landwirtschaft, die beispielsweise auf die Bestäubung angewiesen ist. In der breiten Bevölkerung wird der Verlust von Ökosystemleistungen spürbar, wenn beispielsweise die Wasserqualität schlechter wird. Eine nicht standortgerechte oder nicht naturverträgliche Landbewirtschaftung verursacht damit auch erhebliche volkswirtschaftliche Kosten.

Mit dem Agrar-Report belegt das Bundesamt für Naturschutz deutlich, dass sowohl die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union
als auch die nationale Umsetzung hinsichtlich der Erhaltung der Biodiversität versagt haben. Sie leisten keinen substanziellen Beitrag, dem anhaltenden Verlust biologischer Vielfalt in den Agrarlandschaften entgegen zu wirken.

Konkret kritisiert das BfN beispielsweise die Vorschriften für die so genannten ökologischen Vorrangflächen als völlig unzureichend. Sie sind das zentrale Element des "Greening", das in der EU-Agrarpolitik mit der letzten Reform eingeführt und mit erheblichen öffentlichen Mitteln versehen wurde. "Allerdings wird die Erfüllung der Anforderungen für den überwiegenden Teil dieser Flächen durch den Anbau von Zwischenfrüchten und Leguminosen realisiert, die keinen Mehrwert für die biologische Vielfalt erbringen", erklärt Prof. Jessel. "Gemessen an den eingesetzten Finanzmitteln - jährlich werden etwa 1,5 Milliarden Euro als Greening-Prämie für Landwirte in Deutschland vorgesehen - müssen die Vorrangflächen wie auch das Greening als solches daher als weitgehend wirkungslose und gleichzeitig zu teure Fehlentwicklung bezeichnet werden."

Hinzu kommt eine große Lücke zwischen dem Bedarf und den in der Realität zur Verfügung stehenden EU-Finanzmitteln zum Schutz der biologischen Vielfalt. Selbst auch nur elementare Aufgaben
bei der Umsetzung der rechtlich zwingend vorgegebenen EU-Naturschutzrichtlinien lassen sich damit nicht erfüllen. "Dies alles zeigt die Notwendigkeit einer grundlegenden und schnellstmöglichen Kehrtwende in der GAP, die nur bei wirksamer Berücksichtigung von Naturschutzforderungen zukunftsfähig und gesellschaftlich legitimiert sein wird", erklärt die BfN-Präsidentin.

Anforderungen an eine zukunftsfähige GAP:

- Konsequente Ausrichtung von Zahlungen an die Landwirtschaft am Gemeinwohlprinzip nach dem Grundsatz "Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen". Finanzielle Mittel in ausreichender Höhe sind hierfür bereitzustellen.

- Schaffung von Anreizen für eine naturverträgliche, standortangepasste und damit nachhaltige Bewirtschaftung einschließlich der Sicherung von ökologischen Leistungen bei drastischer Reduzierung des administrativen Aufwands und Vereinfachung der Kontrollregelungen.

- Sicherstellung eines Mindestmaßes an Biodiversität auch in Intensivregionen - unter anderem durch konsequente Einhaltung eines zu optimierenden ordnungsrechtlichen Rahmens. Der Agrar-Report des Bundesamtes für Naturschutz steht unter folgendem Link zum Download bereit: www.bfn.de/0405_hintergrundinfo.html


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Feldlerche .. [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=20700] ein Symbol für den Niedergang einer nachhaltigen, ökologisch wertvollen und zukunftsweisenden Landbewirtschaftung.

Alle Beteuerungen und Biodiversitätsstrategien haben bislang kaum etwas erreicht ... die uns begleitenden Artenvielfalt kämpft um ihr Überleben .. und wir sehen vielfach untätig zu!


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Neue auf unserer Internetpräsenz
Neue auf unserer Internetpräsenz
Neue auf unserer Internetpräsenz

21/22.06.2017

Franken. Albert Meier
konnte uns mit weiteren Neuerungen ausstattaten. Neben Gasteruption sp., /Gichtwespe wurden Aufnahmen von jungen Stockenten [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22518] und der Rotwangen Schmuckschildkröte [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=92195] auf unsere Internetpräsenz übernommen.

Zu finden in den entsprechenden Rubriken.

In der Aufnahme:


- Gasteruption sp., Gichtwespe ( Weibchen )


Uhu-Attacke auf Waldrappküken
Uhu-Attacke auf Waldrappküken
Uhu-Attacke auf Waldrappküken

20/21.06.2017

Ein Uhu hat das internationale Nachzuchtprogramm für den bedrohten Waldrapp in Österreich als Nahrungsgrundlage entdeckt und so zur Umsiedlung einer gesamten Brutkolonie geführt.


Mehr zum Thema auf den Seiten von Wild und Hund


- https://wildundhund.de/uhu-attacke-auf-waldrappkueken/


Mehr zum Waldrapp auf unseren Seiten unter:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22937


Mehr zum Uhu auf unseren Seiten unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22644

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Waldrapp eine vom Menschen an den Rand des Aussterbens gebrachte Vogelart, die mittels eines bemerkenswerten Projektes seit geraumer Zeit wieder angesiedelt werden soll ...


Eigentlich gar nicht gemein ... sondern sehr wichtig!
Eigentlich gar nicht gemein ... sondern sehr wichtig!
Der Gemeine Totengräber ..wir stellen die Recycling Abteilung vor.

20/21.06.2007

Deutschland.
(Necrophorus vespillo) so der wissenschaftliche Name für den Gemeinen Totengräber. Diese Käferart wiederum zählt zu den so genannten Aaskäfern. Wir treffen dieses sehr interessante Tier, das etwa 2 Zentimeter groß wird, sowohl im Offenland, jedoch auch in den Wäldern an. Typische Merkmale sind die orangenen Flecken die sich von seinem bevorzugt schwarzen Körper gut abheben.

Zar mag der Anblick eines Käfers der sich in einen Kadaver ( wir hier dem einer Waldmaus ) einbräbt nicht jeden erfreuen, doch Aaskäfer zählen zu den äußerst wichtigen Arten. Sie sind die Recycling Abteilung im Ökosystem.  

Das Prinzip:

Treffen die Käfer auf einen Kadaver vielfach höherer Tiere werden diese vor Ort erschlossen, bzw. ins Erdreich eingebraben. In diesem Kadaver wiederum legen die weiblichen Totengräber ihr Gelege ab, aus dem nach etwa 4-7 Tagen die Larven schlüpfen. Duch eine soziale Komponente werden die Larven von der Käfermutter auch mit Nahrung versorgt! Erst in weiteren Stadien zeigen sich die Larven in der Lage sich eigenständig zu versorgen. Etwa drei Wochen nach dem Schlüpfen zeigen sich die fertigen Käfer und eine neue Generation kann entstehen.

Mehr zum Thema


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=21182


Mehr zu weiteren Aaskäferarten

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=60878


In der Aufnahme

- Gemeine Totengräber erschließen den Kadaver einer Waldmaus



... Ergänzungen der EU-Liste invasiver Arten
... Ergänzungen der EU-Liste invasiver Arten
NABU begrüßt Ergänzungen der EU-Liste invasiver Arten

20/21.06.2017

Tschimpke: Invasive Arten sind weltweite Bedrohung für die Artenvielfalt
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Brüssel/Berlin
– Der NABU hat die Aufnahme weiterer Tier- und Pflanzenarten in die sogenannte Unionsliste begrüßt. Der zuständige Ausschuss der EU-Mitgliedstaaten hat eine Liste von weiteren zwölf Tier- und Pflanzenarten bestätigt, die in die sogenannte Unionsliste aufgenommen werden sollen, die invasive und damit möglicherweise schädliche Arten  für die biologische Vielfalt und den Menschen aufführt. Bislang befinden sich lediglich 37 Arten auf dieser EU-weiten Liste. Allein für Deutschland sind aber mindestens 168 Tier- und Pflanzenarten bekannt, die nachweislich negative Auswirkungen haben oder haben könnten.

„Invasive Arten sind weltweit die zweitgrößte Gefährdung für die biologische Vielfalt – nach der Zerstörung von Lebensräumen. Mit ihrer Ausbreitung in Gegenden, in denen sie eigentlich nicht vorkommen, können diese Arten andere Arten, Lebensräume oder Ökosysteme stark beeinträchtigen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Er begrüßte daher die Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten, die damit einer Forderung der Naturschutzverbände, von Wissenschaftlern und dem Europäischen Parlament nachkommen.

In der gesamten EU gehen Experten von rund 12.000 gebietsfremden Arten aus, von denen etwa 15 Prozent als invasiv eingestuft werden und damit potenziell Schäden verursachen können. Angesichts dieser Zahlen hatten der NABU und weitere Naturschutzverbände sowie das Europäische Parlament die im Juli 2016 verabschiedete erste Unionsliste mit 37 Arten als deutlich zu kurz kritisiert. Invasive Arten können katastrophale Auswirkungen auf die Artenvielfalt und ganze Ökosysteme haben, einige von ihnen wirken sich zudem negativ auf  Ökosystemdienstleistungen aus und können z.B. die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Die Europäische Kommission beziffert allein den ökonomischen Schaden auf rund zwölf Milliarden Euro pro Jahr. Viele Experten gehen sogar von noch höheren Summen aus.

Daher wurde unter anderem der Riesenbärenklau neu in die Liste aufgenommen. Die ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Pflanze kann hierzulande mit ihrer Ausbreitung negative Folgen für die Pflanzenvielfalt haben. Auch die menschliche Gesundheit ist betroffen, eine Berührung kann zu schmerzhaften Blasen auf der Haut führen. Neben dem Riesenbärenklau haben die Mitgliedstaaten sich unter anderem auch für die Aufnahme von Marderhund, Bisam und Drüsigem Springkraut ausgesprochen; insgesamt enthält die diesjährige Ergänzungsliste zwölf Arten.

Die Unionsliste benennt jene invasiven Arten, für die nach der zugrunde liegenden EU-Verordnung  Mindeststandards zur besseren Vorbeugung, Früherkennung, Monitoring und Managementgelten sollen. So soll die Kontrolle und Verringerung möglicher Schäden verbessert werden. Nach der heutigen Entscheidung der Mitgliedstaaten muss die EU-Kommission die Ergänzungsliste noch bestätigen und dann offiziell im EU-Amtsblatt veröffentlichen. Die erste Unionsliste wurde am 14. Juli 2016 im Amtsblatt veröffentlicht und trat am 3. August 2016 in Kraft.

Mehr Informationen zu invasiven Arten:

www.NABU.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/invasive-arten  

Ergänzungsliste 2017 in der heutigen Pressemeldung von BirdLife Europe:

www.birdlife.org/europe-and-central-asia/pr/IAS-16-june-2017


Für Rückfragen:
Sebastian Kolberg, NABU-Artenschutzexperte, Tel. +49 (0)30.284984-1635, mobil: 0172-4077063, E-Mail: Sebastian.Kolberg@NABU.de

Claus Mayr, NABU-Direktor Europapolitik, mobil +49 (0)172.5966098, E-Mail: Claus.Mayr@NABU.de



Quellenangabe

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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de


NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 68/17 | 19. JUNI 2017
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Waschbär .. "schön anzusehen .. doch für heimische Arten ein großes Problem ... https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=56911


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Neu auf der AiF Page
Neu auf der AiF Page
Neue Aufnahmen von Blatthornkäfern auf unserer Internetpräsenz

19/20.06.2017

Franken
. Zwei neue Blatthornkäfer dürfen wir Ihnen heute hier auf unserer Internetpräsenz vorstellen. Entdeckt und bildgebend zugeleitet hat sie Albert Meier.

  • - Anoxia villosa, Blatthornkäfer
  • - Protaetia cuprea, Kupfer-Rosenäfer
In folgender Rubrik:

Käfer / Blatthornkäfer (Scarabaeidae) - Anoxia villosa, Blatthornkäfer
Käfer / Blatthornkäfer (Scarabaeidae) - Protaetia cuprea, Kupfer-Rosenäfer

In der Aufnahme:


- Anoxia villosa, Blatthornkäfer ..  der zugegeben nach einer nicht brandaktuellen Literatur nordwärts erst bis zur Donau gekommen sein dürfte ….


Neue Pflanzenarten auf unserer Internetpräsenz
Neue Pflanzenarten auf unserer Internetpräsenz
Neue Pflanzenarten auf unserer Internetpräsenz

19/20.06.2017

Franken
. Zahlreiche neue Aufnahmen dürfen wir Ihnen heute hier auf unserer Internetpräsenz vorstellen. Entdeckt und bildgebend zugeleitet hat sie Helga Zinnecker, Albert Meier und Johannes Rother.

  • - Besenginster
  • - Rotdorn
  • - Echte Mondraute
  • - Gold Johannisbeere
In folgender Rubrik:


In der Aufnahme:


-Besenginster ... von Johannes Rother  


Schwarzstorchschutz in Franken
Schwarzstorchschutz in Franken

Plattformen des gemeinschaftlichen Artenschutzes in Franken/Teil II

19/20.06.2017

Projekt – Neue Lebensräume für den „Stillen Storch“ 2016/2017 gestartet!

Franken.
„Er hatte es seit Auftreten des Menschen nicht einfach – Der Schwarzstorch!

Jahrhunderte lang galt dieser typische Bewohner großer Wälder als Schädling der Fischerei und wurde daher auch intensiv verfolgt. Gnadenlos wurden die Bestände dieses doch so markanten Schreitvogels minimiert. Intensive Aufzeichnungen belegen diesen Niedergang auch literarisch sehr gut. Die Zeitenwende und damit eine Umkehr im Denken erfuhr der Schwarzstorch im 20. Jahrhundert. Dennoch gingen die Bestände weiter zurück. Der Grund – durch seine Seltenheit wurde das Tier nun zum begehrten Sammlerstück. Zahllose Jung- und Alttiere sowie das Gelege der Vögel verschwanden in den Vitrinen „zweifelhafter Sammler“.

In den vergangenen 10-15 Jahren konnte sich die Schwarzstorchpopulation glücklicherweise wieder
etwas stabilisieren. Eine deutliche Zunahme wird sichtbar.  Dennoch ist der Schwarzstorch auch in Bayern in vielen Teilen ein seltener Brutvogel geblieben.

Aktuell geht man von einer Brutpaardichte um 125 – 155 in Bayern aus.

Intensive,naturferne Forstwirtschaft, mangelnde Nahrungsbiotope, jedoch auch die Zunahme von Windkraftanlagen, installiert an ungünstigen Standorten, sowie ungesicherte Stromleitungstrassen etc. sind die „Brennpunkte der Schwarzstorchproblematik“. Auch Störungen in mittelbarer und unmittelbarer Nähe zu seinen Brutplätzen bringen Probleme mit sich. Das Gemeinschaftsprojekt „Plattformen des Schwarzstorchschutzes 2013“ setzt hier konkret an der Basis an.

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach, H.I.T – Umweltstiftung und ...
waren die Partner des nicht alltäglichen Projektes, das dem sichtbaren Schutz einer gefährdeten Vogelart dient.


Dem eigentlichen Projekttag voran ging eine intensive, mehrmontige
( Juni bis Dezember 2016 Biotopbewertung. Denn ein Projekt dieser Art wurde vielschichtig aufgebaut.Neben der Erhaltung geeigneter Biotopbäume, wurde Bereiche auserkoren deren Altersstruktur den temporären Bedarf an sekundären Nistplätzen erforderlich macht. Die eigentliche Biotopstruktur die dem Schwarzstorch sehr nahe kommt kann den Mangel an geeigneten Nistplatzkomponenten nicht kompensieren. So wurden also 15 zukünftige Biotopbäume auf einer gezielt ausgewählten Fläche auserkoren um sich zukünftig  dem Schwarzstorch widmen zu können.

Anteilig wurden diese mit speziellen Nistplattformen ausgestattet.


Mehr zum Projekt:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89127

In der Aufnahme:

- Am 18.06.2017 statteten wir einigen der Sekundärhabitate einen ersten Besuch ab... schon bachtlich was es ausmacht belaubte Bäume vor sich zu haben .. die Horste sind sehr unauffällig ..


Lebensraum verändere Dich ...
Lebensraum verändere Dich ...
Lebensraum verändere Dich ...

18/19.06.2017

Bayern. Artenschutz in Franken® , Bayerische Staatsforsten A.Ö.R, Beatrice Nolte Stiftung für Naturschutz , Hans Georg Scheider Stiftung ,Michael Otto Umweltstiftung und die Stiftung "Unsere Erde"
starten neues Projekt zur Erfassung und der Lebensraumverbesserung u.a. für die Wechselkröte in Bayern.

Gemeinsam mit Jugendlichen wurde ein zugegeben nicht alltägliches Projekt auf den Weg gebracht welches dazu beitragen wird, vormals bestätigte Lebensräume dieser Art wieder zu reaktivieren. Ob die Art hier die vergangenen Jahre erfolgreich überdauern konnte wird das Projekt, welches wissenschaftlich begleitet wird, gleichfalls aufzeigen.

Ein vormals hoch aktiver, vom Menschen geschaffener und seit einigen Jahren aufgelassener Steinbruch wurde in die Lage versetzt als wertvolles Biotop für im Bestand selten gewordene Tier- und Pflanzenarten fungieren zu können.

Erleben Sie mit uns gemeinsam wie aus einem zunehmend artenärmeren Bereich
wieder ein Hotspot der Biodiversität werden wird.

Mehr zum Projekt finden Sie hier:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86514


In der Darstellung:

Mitte Juni 2017 wurde die Informationstafel installiert .. Impressionen ..

Die Aufnahme dokumentiert passend was wir hier gemeinsam geschaffen haben .. einen sich entwickelnden Hotspot der Biodiversität ..


Großer-, Eichen-Kahnspinner
Großer-, Eichen-Kahnspinner
Bena bicolorana, Großer-, Eichen-Kahnspinner ...

17/18.06.2017

Franken. ...
der auch  Eichen-Kahneule genannt wird ist ein Nachtfalter der in ganz Europa weit verbreitet ist, mit der erkennbaren Präferenz für klimatisch bevorzugte Regionen. Seinen Namen hat der Schmetterling von seiner Raupe deren Kokon an die Form eines Kahns erinnert.

Albert Meier ist es gelungen dieses schöne Tier vielfach abzubilden und wir haben ihn nun auch auf unserer Internetpräsenz verewigt ...

-https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=92450


Nicht alles ist eine Haselmaus ...
Nicht alles ist eine Haselmaus ...
Nicht alles ist eine Haselmaus ...

17/18.06.2017

... bei der Kontrolle der Sekundärhabitat
e entdecken wir nicht nur sehr wenige ( bislang 2 ) Haselmäuse sondern auch andere Waldmäuse ... interessant wie sich die Nester der verschiedenen Arten zeigen ... hier sehen wir in das Fortpflanzungsnest einer Gelbhalsmaus .. die wiederum ein vormaliges Blaumeisennest dazu verwendet hatte ... und mit trockenen Laub überdeckte ..


Mit großzügiger Unterstützung der Postcode Lotterie DT gGmbH haben sich Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten / FB Ebrach, Steigerwald Zentrum, der Kindergarten Burgwindheim, die Naturschutzgruppe der Offenen Behindertenarbeit Bamberg und die Realschule in Ebrach aufgemacht mehr über die Haselmaus und die anderen Waldmäuse zu erfahren ....

Begleiten auch Sie uns auf diesem Weg ... https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89254


Wenn Waldameisen einen Staat gründen ...
Wenn Waldameisen einen Staat gründen ...
Wenn Waldameisen einen Staat gründen ...

17/18.06.2017

Bayern.
Die Aufnahme konnte uns Peter Zenkel zusenden ... leider ist die Bildqualität nicht sehr berauschend, jedoch hat Herr Zenkel uns mitgeteilt wir noch bessere erhalten ... doch der Inhalt der Aufnahmen lässt sich dennoch recht gut erkennen ...

... Rote Waldameisen haben sich aufgemacht eine abgestorbene Birke am Stammansatz mit ihrem Nest zu umschließen .. die kommenden Wochen und Monate sollen nun genutzt werden wie sich der Staat hier verhält und wie es letztendlich dem Stamm bekommt  ...

Mehr zum Thema


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=92441

Freie Wanderrouten ... für die Flunder ....
Freie Wanderrouten  ... für die Flunder ....
Freie Wanderrouten und ökologisch intakte Meere – nicht nur für die Flunder

17/18.06.2017

Broschüre zum Fisch des Jahres 2017 erschienen
Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

Bonn/Berlin. Flüsse und Meere sind für viele Arten untrennbare Lebensräume. Auch die Flunder als Fisch des Jahres 2017 ist auf strukturreiche, frei passierbare Flüsse und auf ökologisch intakte Meere angewiesen. Die vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichte Broschüre "Die Flunder - Fisch des Jahres 2017" macht dies deutlich.

"Nur freie Wanderbewegungen zwischen Flüssen und Meeren
und intakte Fluss- und Meeresökosysteme ermöglichen vielen wandernden Fischarten ihr dauerhaftes Überleben. Das gilt langfristig auch für die Flunder. Es muss weiter daran gearbeitet werden, Wanderhindernisse stromauf und stromab durchgängig zu gestalten und die Meeresumwelt zu schonen", betonten die Präsidentinnen des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan und des BfN, Prof. Beate Jessel, in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Belastungen der aquatischen Lebensräume durch Schadstoffe und Gewässerausbau müssten insgesamt verringert werden und es sei zudem notwendig, in den Meeresgebieten ökologisch verträgliche Fangmethoden zu etablieren, um Arten und Lebensgemeinschaften dauerhaft zu erhalten, so die Präsidentinnen weiter.

Die Broschüre "Die Flunder - Fisch des 2017" befasst sich neben der Biologie der Flunder und den bestehenden Umweltbelastungen, mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Auch das Angeln auf Flundern wird ausführlich thematisiert. Zahlreiche Abbildungen, Fotos und Grafiken runden den Blick auf die Flunder und ihren Lebensraum ab.

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=92431


In der Aufnahme

- Cover der Broschüre "Fisch des Jahres 2017"


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



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Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen

16/17.06.2017

Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Marktes Burgwindheim das von der Umweltstiftung Greenpeace unterstützt wird.


Franken. Ein zwischenzeitlich sehr selten gewordener Anblick. Als Oase der Artenvielfalt zeigen sich naturbelassene Rückzugsräume uns begeleitender Arten. Gerade Wildbienen, jeoch mit ihnen eine ganze Fülle an Tier- und Pflanzenarten ist auf diese Bereiche angewiesen.

Mit dem Niedergang dieser Hotspots der Biodiversität verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Aus diesem Grund wurde dem Projekt auch ein erlebbarer Umweltbildungsbaustein beigegeben. Mit dem Kindergarten in Burgwidheim ermöglichen es unseren Jüngsten Zusammenhänge begreifbar machen zu können.

                                  Ein Projekt mit Vorbildcharakter im Sinne unserer Gesellschaft.


Mehr zum Projekt und aktuelle Aufnahmen

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540


In der Aufnahme

Juni ... Besiedlung der Wildbienen-Sekundärhabitate

Im Juni werden nun deutliche Spuren einer erfolgreichen
( ersten ) Besiedlung der Wildbienen Sekundärhabitate erkennbar. Zalreiche der Schilf-Lehmelemente sind von den Wildbienenweibchen bereits verschlossen worden. Sehr gut fallen die hellen "Mörtelspuren" auf. Und das auch aus großer Ferne!

Hierbei wird sichtbar, das die Ziegelsteine deutlich zögerlicher angenommen
werden als die Schilfrohre. Dies mag an den anzutreffenden Arten liegen.

Die weitere Entwicklung beibt abzuwarten.


Sekundärnisthilfen in der Diskussion
Sekundärnisthilfen in der Diskussion
Machen Sekundärnisthilfen Sinn?

16/17.06.2017

Kaum zu glauben, doch noch immer herrscht bei manchem "Naturkenner" die Meinung vor das
Sekundärnisthilfen keinen, bzw. nur einen eingeschränkten Beitrag zur Sicherung der Artenvielfalt in unserem Land leisten können.


Deutschland. Vielfach werden gar mehr als nur kritische Worte geäußert, doch wer tatsächlich Ahnung vom professionellen Artenschutz hat der hat bereits erkannt das viele diese "Naturkenner" noch in einem vielfach rückständigem Gedankenansatz leben, sprich in einer ( vergangenen ) Zeitspanne in der es die anzusprechenden Arten ggf. noch viel leichter hatten geeignete Nistmöglichkeiten zu finden.

Die Zeiten sind lange vorbei und die Herausforderungen für die anzusprechenden Arten werden größer, ohne den zielgerichteten Einsatz vorn Sekundärnisthilfen sähe es für viele Arten noch viel schlechter aus!


Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=92403
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=47424

In der Aufnahme

- Beispielgebend für einen effektiven und nachhaltigen Artenschutz .. professionelle Sekundärhabitate ... wenn diese richtig gestaltet und angebracht werden ...




Möglicher Nationalpark Spessart
Möglicher Nationalpark Spessart
Möglicher Nationalpark Spessart

15/16.06.2017

Befürworter weben mit Aktionstag um Zustimmung

Mehr zum Thema auf den Seiten des BR


- www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/aktionstag-nationalpark-spessart-100.html


Quellenangabe


Bayerischer Rundfunk

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier und auch neu auf unserer Internetpräsenz:


- Dendryphantes hastatus, Springspinne


Ferner sind neue Aufnahmen von:

- Amsel und Rotwangen Schmuckschildkröte

hinzu gekommen.


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Waldkauz – verborgener Jäger der Nacht
Waldkauz – verborgener Jäger der Nacht
Waldkauz – verborgener Jäger der Nacht

15/16.06.2017

Kooperationsprojekt bringt sich für den „Vogel des Jahres 2017“ ein

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten, Bayernwerk AG, Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, Kindergarten Oberschwarzach, Marktgemeinde Oberschwarzach, Robert Bosch GmbH - Werk Bamberg, Stiftung "Unsere Erde" und der Trägerverein Steigerwald Zentrum
möchten mit einem nicht alltäglichen Gemeinschaftsprojektes auf die vielfach bedenkliche Situation vieler heimischer Eulenarten am Beispiel des „Vogel des Jahres“ – dem Waldkauz, aufmerksam machen.

Steigerwald/Handthal. Sein markanter Ruf ist in vielen Regionen Deutschlands bereits verschwunden, denn obwohl der Waldkauz neben der Waldohreule noch die häufigste Eule der Republik ist, bedarf es Maßnahmen, dass dieses auch in Zukunft noch so bleiben kann. Der Obere Steigerwald zeigt sich als günstiges Waldkauzhabitat das liegt sicher auch daran, dass sich die Wälder hier in einem günstigen, sprich sehr naturnahen Zustand befinden. Wobei sich der etwa 40 cm große Vogel trotz des Namens keinesfalls nur im Wald zuhause fühlt. Auch in Dörfern und Städten kann er angetroffen werden, wenn der Lebensraum passt. .....

Wie zeigen sich die vor einigen Wochen installierten Sekundärhabitate bei belaubten Bäumen?

Sehen Sie selbst:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89279


In der Aufnahme

- Auffällig unauffällig die vor wenigen Wochen installierten Waldkauz Sekundärhabitate


Schutz des Birkwildes
Schutz des Birkwildes
Schutz des Birkwildes

15/16.06.2017

Bayerische Staatsforsten fördern seltene Tierart

Mit großem personellem Einsatz
zählten die Bayerischen Staatsforsten zwischen Sonntagshorn und Untersberg das seltene Birkwild, um es bestmöglich zu schützen. Die Kreisgruppe des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) unterstützte die Erhebung tatkräftig.

Gegen 03:00 Uhr früh trafen sich die meisten der etwa 30 Birkwildzähler um die seltenen Raufußhühner bei der frühmorgendlichen Balz in den Hoch und Kammlagen der Berge zu beobachten. Der „Kleine Spielhahn“, so wird der Birkhahn auch im Volksmund genannt, ist seit jeher ein fester Bestandteil der Berglandschaft in den Alpen. Die Bayerischen Staatsforsten mit ihrer Verantwortung für die größte Waldfläche im Berchtesgadener Land und im östlichen Chiemgau, wollen das scheue Birkwild besonders fördern.

Bereits im Herbst 2016 fand am Hochschlegel in Zusammenarbeit mit dem LBV
eine Maßnahme zur Lebensraumverbesserung des Birkwildes statt. Jetzt folgte mit dem Monitoring der nächste Schritt für den gezielten Schutz des „Kleinen Spielhahns“. „Langfristig wollen wir den Birkwildbestand am Forstbetrieb Berchtesgaden erhöhen, zumindest aber erhalten“, so Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller. Hierfür ist es notwendig zu wissen, wo und wieviel Birkwild im Forstbetrieb Berchtesgaden lebt.

Neben Förstern, Berufsjägern und Büroangestellten der BaySF
nahmen auch ein Kollege vom Nationalpark, mehrere Jagderlaubnisnehmer und vier Helfer der Kreisgruppe Berchtesgadener Land des LBV an der Erhebung teil. Dr. Daniel Müller bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren großen Einsatz und beim LBV für die langjährige positive Zusammenarbeit. „Ich bin sehr froh, dass bei der ersten den ganzen Forstbetrieb betreffenden Erhebung insgesamt 49 Birkhähne und 10 Birkhennen bestätigt wurden. Der Grundstein für ein zielführendes Birkwildmanagement wurde gelegt.“


Quellenangabe / Foto:


Bayerische Staatsforsten AÖR


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



22 neue UNESCO-Biosphärenreservate
22 neue UNESCO-Biosphärenreservate
22 neue UNESCO-Biosphärenreservate

15/16.06.2017

Anerkennung neuer Modellregionen für nachhaltige Entwicklung


Der Internationale Koordinationsrat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) hat heute 22 neue Biosphärenreservate und vier grenzüberschreitende Reservate anerkannt. Aus Deutschland wurde ein Gebiet im südlichen Schwarzwald als Biosphärenreservat ausgezeichnet.

Biosphärenreservate sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung.
Sie sind repräsentativ für
wertvolle Ökosysteme, bewahren die biologische Vielfalt und fördern eine schonende Bewirtschaftung durch den Menschen und damit eine nachhaltige Entwicklung. Forschung und Bildung für nachhaltige Entwicklung stehen ebenso im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Der Internationale Koordinationsrat
tagt noch bis zum 15. Juni am UNESCO-Hauptsitz in Paris.


Die neuen UNESCO-Biosphärenreservate .... uvm.

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=92371

Quellenangabe

Deutsche UNESCO-Kommission e.V. • Colmantstraße 15 • 53115 Bonn
Telefon: 0228-60497-44 • Internet: www.unesco.de/presse

Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.Seit ihrer Gründung 1950 bringt dieDUK den Sachverstand aus Politik und Zivilgesellschaft für die Ziele der UNESCO zusammen.


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Zauneidechsen Männchen aus Baden-Württemberg



Information des Verbandes Artenschutz in Franken®

Auch für den gesamten Bereich des Steigerwaldes
zeigt sich der Ansatz eines Biosphärenreservats in unseren Augen als der wohl beste Weg. Da sich ökologisch hochwertige Bereiche nicht nur als "Großschutzgebiet Wald" abilden dürfen, kann gerade dieses Konzept alle Habitatsrukturen, sprich alle ökologischen Hotspots erreichen und somit weit mehr ( auch im Bestand gefährdete ) Arten ansprechen.

Wenn es dabei gelingt eine vernetzte Struktur zu generieren, dann sind wir unserer Meinung nach auf auf dem Königsweg. Eine Überforderung verschiedener Organisationen und Verbände erkennen wir dabei nicht. Durch eine tatsächlich durchdachte Verbindung zwischen Kern- und Pflege, bzw. Entwicklungszonen wird auch einem Öko Tourismus zugearbeitet ohne das überbordene Einschränkungen in der Fläche sichtbar werden.

Es führt kein Weg daran vorbei, die Ausrichtung der Steigerwaldregion muss sich zukünftig anderweitig abbilden, denn nur mit "weiter so" werden wir die Zukunft der uns nachfolgenden Generation nicht sicherstellen können. Stark in ihrer Fläche eingeschränkte Großschutzgebiete können den Anspruch einer in die Moderne ausgerichtete Konzeption in unseren Augen nur sehr eingeschränkt und damit sehr eng fokussierend abbilden, wir benötigen aber viel mehr.

Korridore des ( Über) - Lebens müssen den genetischen Austausch sicherstellen helden.

Biosphärenreservate können Garant dieser wertvollen Perspektive sein wenn sie durchdacht geführt werden. Auch aus diesem Grund erkennen wir in dieser Form die kompromissgeführte Zukunft für unsere Region.


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Zitronenfalter in Franken auf dem Rückzug
Zitronenfalter in Franken auf dem Rückzug
Zitronenfalter ( Gonepteryx rhamni )

14/15.06.2017

Franken. Rückläufigkeit zeichnet den gelben Zitronenfalter
auch in Franken aus. Auch er besitzt eine Flügelspannweite um 50 mm.Sein Lebensraum sind unter anderem lichte naturnahe Waldbereiche.

Eine Besonderheit dieses Falters ist das relativ hohe Alter von etwa 12 Monaten welches er erreichen kann.Die Eier werden meist in kleinen Clustern an Blättern platziert wobei hier der Kreuzdorn eine bevorzugte Stellung einzunehmen schient.

Die Winterruhe wird in der Regel frei verbracht, soll heißen außerhalb von Gebäuden inmitten von Pflanzen unweit des Erdbodens.

Mehr zum Zitronenfalter und zahlreiche neue Larvenaufnahmen unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=22013

In der Aufnahme von Albert Meier


- Larve des Zitronenfalters


Ebenfalls neu aufgenommen:

- Coenagrion puella, Hufeisen-Azurjungfer ( Weibchen )


Freizeitler „rauben“ Auerwildlebensraum
Freizeitler „rauben“ Auerwildlebensraum
Freizeitler „rauben“ Auerwildlebensraum

Freizeitnutzung raubt dem Auerwild im Sommer circa 20, im Winter sogar 40 Prozent seines Lebenraums. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Forstlichen Versuchsanstalt (FVA) Baden-Württemberg.

14/15.06.2017

Mehr zum Thema


- https://wildundhund.de/freizeitler-rauben-auerwildlebensraum/



Quellenangabe

Wild und Hund


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Artenschutz in Franken®

Mehr zum Auerwild auf unseren Seiten unter


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20462


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Ein Gotteshaus für "die Fledermaus"
Ein Gotteshaus für "die Fledermaus"
Ein Gotteshaus für "die Fledermaus"

14/15.06.2017

Bayern/Lauter.
Gerade die großzügigen und vielfach störungsfreien Dachstühle alter Kirchen zeigen sich seit geraumer Zeit als ein letzter hochwertiger Rückzugsraum unserer heimischen Fledermausarten die es bevozugen dem Menschen als Kulturfolger zu folgen.

Umso bedeutsamer das diese Quartiere auch nach einer Bauwerksanierung den vielfach im Bestand bedrohten Kleinsäugern wieder als Sommer-Paarungs- oder Wochenstubenquartier in einem optimalen Zustand zur Verfügung gestellt werden.

Hierfür bringt sich Artenschutz in Franken® seit fast 20 Jahren ein.

Die Pfarrkirche in Lauter ( Landkreis Bamberg / im Freistaat Bayern ) ist eine solche wichtige "Fledermaus Kirche". In ihr fühlen sich seit Jahren Mausohrfledermäuse und Langohrfledermäuse zuhause.

In hervorragender Zusammenarbeit
mit den Bauwerkeigentümern, dem zuständigen Architekturbüro und nicht zuletzt den Fachbehörden des Natur- und Fledermausschutzes werden im Zuge der aktuell laufenden Gebäudesanierungen Mechanismen installert die es gewährleisten das sich hier nach der Sanierung wieder Fledermäuse wohlfühlen können.


Kulturhistorie trifft auf den Fledermausschutz

14/15.06.2017

Franken.
Ein weiteres interessantes Projekt zur Sicherung wertvoller Fledermausquartiere an kulturhistorisch prägenden Bauwerken setzen wir derzeit an anderer Stelle Frankens um ... wir werden demnächst darüber berichten ... nicht zuletzt steht "Die Fledermaus" diesjährig auch im Fokus einer unserer Projektreihen die auch die lebendige Umweltbildung umfasst ... wir berichten zu gegebener Zeit darüber ...


Neue auf unserer Internetpräsenz
Neue auf unserer Internetpräsenz
Neue auf unserer Internetpräsenz

13/14.06.2017

Franken.
Gleich drei Neue haben wir auf unsere Internetpräsenz übernommen, allsamt abgebildet hat sie Albert Meier der sich unermüdlich auf die Suche nach den Schönheiten und Auffälligkeiten der fränkischen Natur begibt.

Mitgebracht hat er diesmal folgende Aufnahmen:

   Chamaespartium sagittale, Flügelginster

   Citrus × limon, Zitrone

   Dendrolimus pini, Kiefernspinner


Zu finden unter:


   Pflanzen / Schmetterlingsblütler (Fabaceae) – Chamaespartium sagittale, Flügelginster

   Pflanzen  / Zitruspflanzen (Citrus) - Citrus × limon, Zitrone

   Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Dendrolimus pini, Kiefernspinner


In der Aufnahme

- Gelege und Larven des Kiefernspinners



Eine Spürnase im Nationalpark
Eine Spürnase im Nationalpark
Eine Spürnase im Nationalpark

12/13.06.2017

Suchhund Maple erschnüffelt Luchs, Wildkatze und Wolf - Projekt der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Grafenau/Frankfurt am Main.
Ein speziell trainierter Suchhund unterstützt seit kurzem die in Frankfurt ansässige Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung bei Wildtiermonitoring und -forschung. Die einjährige Labrador-Hündin hilft beim Sammeln von schwer zugänglichen DNA-Proben verschiedener bedrohter Wildtierarten. Die Methode erweist sich gegenüber herkömmlichen Ansätzen als sehr effektiv: Während der bisherigen Einsätze im Nationalpark Bayerischer Wald spürte das Tier gemeinsam mit einem weiteren Suchhund über 50 Proben von Luchs, Wildkatze und Wolf auf.

Eine feine Nase ist unerlässlich für die Arbeit von Maple
, Senckenbergs erstem ausgebildeten Spürhund. Die einjährige Labradorhündin unterstützt seit kurzem die Senckenberg-Wissenschaftler bei der Suche nach Wildtierproben. „Als genetisches Referenzzentrum für große Beutegreifer führen wir seit beinahe zehn Jahren DNA-Analysen von bedrohten Wildtierarten durch. Dabei sind wir auf Proben sehr seltener Tierarten angewiesen. Maples Arbeit wird hierbei immer wichtiger“, freut sich Dr. Carsten Nowak, Leiter des Fachgebietes Naturschutzgenetik des Senckenberg-Forschungsinstituts in Gelnhausen.

Informationen über die Verbreitung von Wildtieren zu erlangen ist häufig schwierig
: Die Tiere sind scheu und leben in schwer zugänglichen Gebieten. Herkömmliche Methoden, wie Sichtbeobachtungen und Fotofallen liefern häufig nur begrenzte Informationen. „Für uns sind daher direkte Hinterlassenschaften, wie der Kot der Wildtiere, ein echter Glücksfall – die DNA aus diesen Proben verrät uns, wie viele Tiere sich in einem Gebiet aufhalten, woher sie stammen und welches Geschlecht sie haben“, erklärt Laura Hollerbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Hundeführerin von Maple.

Bei ihren ersten Einsätzen im Nationalpark Bayerischer Wald
konnte die vierpfotige Neu-Senckenbergerin bereits Erfolge aufweisen: Gemeinsam mit der hierfür beauftragten Suchhündin Nara und ihrer Hundeführerin Elena Jeß erschnüffelte sie 50 Kotproben von neun Luchsindividuen sowie mehrere Wildkatzen- und Wolfhinterlassenschaften. „Solch ein großer Datensatz entsteht mit den bisherigen Methoden über lange Zeiträume hinweg – unsere Hunde haben es in nur wenigen Wochen geschafft“, ergänzt Hollerbach. Die Suchhunde legten dabei rund 600 Kilometer in einem 176 Quadratkilometer großen Suchgebiet zurück.

Zusätzlich zur Erfassung mit Suchhunden wurden in Zusammenarbeit
mit Martin Gahbauer von der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald 44 Haarfallen aufgestellt, um DNA-Proben von Luchs und Wildkatze zu sammeln und einen methodischen Vergleich ziehen zu können. Die Nationalparkverwaltung leistete darüber hinaus logistische und personelle Unterstützung für die erste Suchhund-Studie von Senckenberg und ermöglichte so eine erfolgreiche Projektdurchführung.

Die Ergebnisse zeigen, dass ausgebildete Hunde
im Vergleich zu Menschen sehr viel größere Flächen in einem kürzeren Zeitraum absuchen können und zudem deutlich höhere Detektionsraten aufweisen. „Daher möchten wir zukünftig Maples Artenspektrum auch noch auf weitere relevante Arten ausbauen“, gibt Hollerbach einen Ausblick.

Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG)
ist an dieser neuen Datenerfassungsmethode im Rahmen einer Kooperation beteiligt. Erkenntnisse aus künftigen Untersuchungen in Hessen werden in das Monitoring des Landesamtes zu großen Beutegreifern einfließen.

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


In der Aufnahme von Johannes Rother  


Paula - Die "Schreckliche"  - von einer jungen Hundedame und ihrer Entwicklung

Update 06/2017 ...


Parson Russell Terrier - Paula.Seit einigen Wochen begleiten wir eine junge Hundedamen in ihrer
Entwicklung und bilden entsprechende Aufnahmen auf unserer Internetseite
ab.

Nach Aussage des Besitzters wurde Paula nun noch ein weiterer Name beigefügt ... "Die Schreckliche" - Doch warum nur?

In der Aufnahme

- Die Entwicklung von Paula ... mit 12 Wochen ..



Mehr zu Paula ...

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=91301


Markierung von Kiebitz-Nestern ....
Markierung von Kiebitz-Nestern ....
Erhöht die Markierung von Kiebitz-Nestern das Prädationsrisiko?

12/13.06.2017

Um z.B. beim Kiebitz besetzte Nester vor der Zerstörung durch landwirtschaftliche Maschinen zu bewahren,
werden in vielen Gegenden Deutschlands große Anstrengungen zum Schutz einzelner Nester unternommen. Nur wenige Studien haben sich bislang jedoch mit dem möglicherweise erhöhten Risiko der Prädation solcher Nester beschäftigt oder geeignete Methoden der Markierung erarbeitet.

Mehr zum Thema auf den Seite des DDA


- www.dda-web.de/#2017_06_07_erhoumlht_die_mark


Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Kiebitzweibchen .. Jungvogel führend ....


Mehr zum Kiebitz auf unseren Seiten:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21241


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Unterstützung für Bayerns "Grüne Wüsten"
Unterstützung für Bayerns "Grüne Wüsten"
Unterstützung für Bayerns "Grüne Wüsten"

11/12.06.2017

Bayern.
Diese Anblicke werden nicht nur für unsere ( schwindenden ) Insekten zum Problem ... von wegen blühende Landschaften. So wie es uns dieser beispielgebende Anblick vermittelt sieht es zwischenzeitlich fast überall im Freistaat ( und darüber hinaus ) aus ...

Leer geräumt und Meilenweit vom Ziel der bayerischen Biodiversitätsstrategie entfernt
... hier finden Wildbienen, Schmetterling & Co. keine Lebensgrundlage mehr ... unsere Insekten verhungern auf und in den "Kornkammern des Menschen" ...

Wenn nun auch noch dazu aufgerufen wird die Massentierhaltung in die Wälder des Freistaats zu holen um dabei in Kauf zu nehmen das ggf. ein nicht unerheblicher Einfluss auf die letzten Rückzugsräume von "Wildinsekten" und deren Bestandsdichten ausgeübt wird, dann wird es mehr als schwierig ..

Auch diesem Thema werden wir uns widmen .. denn dieses Unterfangen unterstützt die aus dem Ruder gelaufene, in unseren Augen verfehlte Landbewirtschaftung in der Freifläche ...

Wir hatten es fest zugesagt ... und hier sind die kommentierten Eindrücke zu finden ...


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=92256


Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen

11/12.06.2017

Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Marktes Burgwindheim das von der Umweltstiftung Greenpeace unterstützt wird.


Ein zwischenzeitlich sehr selten gewordener Anblick.
Als Oase der Artenvielfalt zeigen sich naturbelassene Rückzugsräume uns begeleitender Arten. Gerade Wildbienen, jeoch mit ihnen eine ganze Fülle an Tier- und Pflanzenarten ist auf diese Bereiche angewiesen.

Mit dem Niedergang dieser Hotspots der Biodiversität
verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Aus diesem Grund wurde dem Projekt auch ein erlebbarer Umweltbildungsbaustein beigegeben. Mit dem Kindergarten in Burgwidheim ermöglichen es unseren Jüngsten Zusammenhänge begreifbar machen zu können.

Ein Projekt mit Vorbildcharakter im Sinne unserer Gesellschaft.


Mehr zum Projekt

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540

Ameisenvolk vor Schäden bewahrt
Ameisenvolk vor Schäden bewahrt
Ameisenvolk vor Schäden bewahrt

11/12.06.2017

Rechtzeitig vor Beginn der Altlastensanierung am Kehlstein
fand eine sachkundige Rettungsaktion für ein gefährdetes Ameisenvolk statt. Ein Ameisenbau, der sich unmittelbar an einem teerbelasteten Weg befand, wurde in einer Kooperation der Bayerischen Staatsforsten mit der Ameisenrettung e.V. umgesiedelt.

Bevor die teerbelasteten Wege im Kehlsteingebiet saniert werden,
baten die Bayerischen Staatsforsten Christoph Angerer von der Ameisenrettung e.V. ein Ameisenvolk rechtzeitig umzusiedeln. Da ein Ameisenvolk sein Nest über den Randstein des zu sanierenden Weges gebaut hatte, war zu befürchten, dass der faszinierende Ameisenbau - und damit das Ameisenvolk selbst - im Zuge der Baumaßnahmen beschädigt werden könnte.

Herr Angerer verfügt über die nötige Zulassung zur Umsiedlung von Ameisenvölkern und hat in den frühen Morgenstunden den wesentlichen Teil des Ameisenvolkes für den Transport an den neuen Standort vorsichtig in ein Kunststofffass verpackt. Da Ameisen unter Naturschutz stehen darf eine Umsiedlung nur von Spezialisten wie Ihm durchgeführt werden.

Der neue Standort, ein sonniger Platz mit tollem Blick über den Talkessel,
wurde vorher für die Ankunft des Ameisenstaates vorbereitet. Ein alter Baumstumpf dient nun als Gerüst für das neue Nest, Äste und Zweige geben dem Neubau zunächst Struktur. Zur Begrüßung gab es sogenanntes „Bienenfutter“, eine sehr klebrige Zuckermasse, die den Ameisen Zeit gibt, bis sie in ihrer neuen Heimat verfügbare Nahrungsquellen erschlossen haben.


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Bayerische Staatsforsten

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Weidner


- Trotz ihrer Wertigkeit für die entsprechenden Lebensräume führen gerade Waldameisen ein Schattendasein im Gedankengut mancher Organisationen und Waldesitzer.( Auch wenn der Nistplatz häufig voll sonnnig angelegt wird ) ... Gerade der Erhaltung dieser Arten liegt auch unserem Verband seit Jahren sehr am Herzen und so freuen wir uns sehr das sich die Bayerischen Staatsforsten AÖR für die Sicherung dieses Staates einbrachten.


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Weißstörche in Franken - Schlüsselau
Weißstörche in Franken - Schlüsselau
Weißstörche in Franken - Schlüsselau

10/11.06.2017

Schlüsselau im Landkreis Bamberg.
Durch den Abruch einer alten Brauerei .... ging in Wingersdorf ( wenige Orte weiter ) ein angestammter Nistplatz verloren ... trotz der Installation einer Ersatznisthilfe zog es das Paar nun auf das ehemalige Klostergebäude in Schlüsselau wo es mit dem Brutgeshäft befasst ist ..

Die Aufnahme hat uns Frank Burkard zugeleitet.



Die Stinkfliege
Die Stinkfliege
Die, die nach Käse riecht ...

10/11.06.2017

Franken.
Rund 2 cm lang wird die einzige in Deutschland verbreitete Stinkfliege (Coenomyia ferruginea), wobei der Name auf den Geruch der Fliegen und Larven zurückgehen, verbreiten sie doch einen unangenehmen Käsegeruch.

Zum Glück wird dieser Geruch nicht über unser Internetportal übertragen ... Die Larven der Fliege entwickeln sich auch in morschem Holz ... das fertige Insekt hat nun im Juni und Juli ihre Hauptflugzeit ...

Mehr Aufnahmen ( alle von Albert Meier ) unter

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=92200


Meeresschutz muss Wellen schlagen
Meeresschutz muss Wellen schlagen
Meeresschutz muss Wellen schlagen

10/11.06.2017

WWF zum UN-Meeresgipfel: „Meeresschutz braucht noch mehr Ehrgeiz um Ziel zu erreichen“
In New York endet heute die erste UN-Konferenz zum Schutz der Meere. Delegationen aus über 150 Ländern haben darüber beraten, wie der Zerstörung und Verschmutzung der Meere Einhalt geboten werden kann.

„Die Tatsache, dass erstmals eine UN-Meeresschutzkonferenz stattgefunden hat, ist ein Erfolg, weil sie einen Scheinwerfer auf die fundamentale Rolle von Meeresschutz für den Erhalt des Planeten und das Wohlergehen der Menschheit richtet.  Das Signal lautet: Meeresschutz geht alle an und muss von allen angepackt werden“, sagt  Heike Vesper, Leiterin Meeresschutz beim WWF Deutschland.

Die UN-Mitgliedsstaaten erkennen die Bedrohung des Ozeans durch Übernutzung, Lebensraumzerstörung und Klimawandel ebenso an wie den dringenden Handlungsbedarf. Die politische Abschlusserklärung der UN-Mitgliedsstaaten bekräftigt jedoch eher bisherige Beschlüsse,  als dass sie neue Impulse für den globalen Meeresschutz setzt.  „Das politische Ergebnis der Konferenz ist ein erster wichtiger Schritt, aber der nötige Fahrplan zum Schutz der Meere zeichnet sich noch nicht ab. Wir brauchen mehr politischen Ehrgeiz, um die Meere zu retten“, bilanziert  Heike Vesper.

Es gab in New York in angegliederten Partnerschaftsdialogen zwischen Regierungen, Wirtschaft  und Gesellschaft zu wichtigen Meeresthemen  wie Fischerei und Schutz von Ökosystemen viel Dynamik und auch viele freiwillige Verpflichtungen. Allerdings wird man bei gewichtigen Branchen, wie Industriefischerei, Tourismus und Rohstoffabbau sehr genau hinsehen müssen, ob den Versprechen auch Taten folgen. Die Konferenz hat es leider versäumt, hier einen Mechanismus zur Überprüfung der Selbstverpflichtungen zu schaffen.

Zentral  bleibt die Rolle der Politik: „Die Staaten sind jetzt gefragt, einen verbindlichen rechtlichen Rahmen zu setzen, um Probleme  beim Schutz der Hohen See zu lösen.  Auch für den Abbau von schädlichen Fischereisubventionen und Aufbau von Abfallmanagementsystemen, die verhindern, dass Plastikmüll weiterhin die Meere erreicht, braucht es einen internationalen Rahmen. Wir erwarten vom  kommenden G20-Gipfel, dass der Aktionsplan gegen Meeresmüll mit einem konkreten  Maßnahmenkatalog und Umsetzungsfristen  ausgestattet wird“, so  WWF-Meeresschützerin Heike Vesper.  Der Ausstoß von Treibhausgasen müsse auch reduziert werden, um die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels auf Korallenriffe, Mangrovenwälder  und die Polarmeere einzudämmen.


Erfreulich ist laut WWF, dass Deutschland auf internationalem Parkett sein Bekenntnis zum Meeresschutz bekräftigt, auch wenn einige der Initiativen nicht neu sind. Beim  Meeresschutz vor der eigenen Haustür  hinkt die Bundesregierung jedoch hinterher:  Die deutschen Meeresschutzgebiete in Nord und Ostsee sind noch immer ohne echten Schutz.  Sie dürfen weiterhin befischt werden, weil  die Einschränkung der Fischerei seit Jahren verzögert wird. Wenn die Bunderegierung den Meeresschutz ernst nimmt, sollte sie das auch in eigenen Gewässern beweisen“,  fordert Heike Vesper.

Dass Kenia und Portugal im Jahr 2020
die nächste UN-Konferenz zum Meeresschutz ausrichten wollen, bewertet der WWF  positiv.  „Damit wird es möglich, zu kontrollieren, ob die Ergebnisse und Verpflichtungen eingehalten wurden. Meeresschutz darf kein Strohfeuer werden, dafür braucht es neben Bekenntnissen auch entschlossenes Handeln.“

Kontakt

Britta König

Pressestelle

Te: 040 530 200 318

britta.koenig(at)wwf.de

Twitter @koenigWWF



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WWF


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In der Aufnahme von Albert Meier

- Rotwangen Schmuckschildkröte



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Einblicke in kostbare Naturschätze
Einblicke in kostbare Naturschätze
Einblicke in kostbare Naturschätze

10/11.06.2017

  • Tag des Nationalen Naturerbes in der Wahner Heide eröffnet
  •    Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Berlin/Bonn
. Unter dem Motto "Naturschätze erleben" sind Bürgerinnen und Bürger am 10. und 11. Juni eingeladen, in einer großen bundesweiten Gemeinschaftsaktion das Nationale Naturerbe zu erleben. An 29 Standorten öffnen Träger von Naturerbeflächen ihre Tore. Der Tag des Nationalen Naturerbes soll neugierig machen auf eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt und einzigartige Landschaften des Nationalen Naturerbes.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks:
"Das Nationale Naturerbe war und ist eine herausragende Initiative des Bundes. Nach nunmehr drei Legislaturperioden blicken wir auf eine unglaubliche Erfolgsgeschichte für die Natur zurück. Allein die Größe vieler Naturerbeflächen ist in unserem dicht besiedelten Land von unschätzbarem Wert für Natur und Landschaft. Wir bewahren damit nachfolgenden Generationen einzigartige Lebensräume und ein Stück Naturschutzgeschichte."

Bei der Auftaktveranstaltung zum "Tag des Nationalen Naturerbes" heute in der Wahner Heide hoben Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mit ihrem Geschäftsbereich Bundesforst die einzigartige Bedeutung der Naturerbeflächen für den Naturschutz in Deutschland hervor. Im Rahmen des Nationalen Naturerbes verzichtet der Bund auf den Verkauf von naturschutzfachlich wertvollen Bundesflächen und überträgt sie in die Hände des Naturschutzes, um Wildnis und schutzwürdige Offenland-Lebensräume zu sichern.

Mittlerweile umfasst dieses "Nationale Naturerbe" eine Fläche von 156.000 Hektar. Die Flächen werden von den Ländern, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, den Naturschutzverbänden und -stiftungen sowie dem Bundesforst im Zusammenwirken mit dem Bundesamt für Naturschutz auf höchstem naturschutzfachlichem Niveau betreut.

Über den Tag des Nationalen Naturerbes:
Vom 10. bis 11. Juni finden auf 29 Flächen in Deutschland vielfältige Aktionen zum "Tag des Nationalen Naturerbes" statt: Wanderungen und Exkursionen in Buchenwäldern an der Ostseeküste, in das Grüne Band, in Heide- und Waldlandschaften in West- und Ostdeutschland bis hin zu einer Fahrradtour in eine Naturerbefläche vor den Toren Münchens.

Interaktive Karten und die Einzelveranstaltungen
: www.bmub.bund.de/P4602
Auswahlkriterium für Naturerbeflächen: www.bfn.de/0325_nne_allgemein.html
Stand der Flächenübertragungen: www.bfn.de/0325_nne_stand_uebertragung.html
Die Flächen der DBU des Nationalen Naturerbes
: www.dbu.de/naturerbe


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Geschlüpfte Vierfleck Libelle


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Lehrernachwuchs erprobt Nationalpark-Umweltbildung
Lehrernachwuchs erprobt Nationalpark-Umweltbildung
Lehrernachwuchs erprobt Nationalpark-Umweltbildung

10/11.06.2017

Baumbegegnungen und Wohnungsmarkt: Angehende Grundschulpädagogen lernen Schulangebote kennen

Ludwigsthal.
Nochmal selbst zum Schüler werden. Dieses Gefühl durften 13 angehende Grundschullehrer rund ums Haus zur Wildnis bei Ludwigsthal spüren. Schließlich erlebten sie einen Tag lang, welch spannende Themen die Nationalpark-Umweltbildung für Kinder und Jugendliche bereithält.

Katharina Ries, stellvertretende Leiterin im Haus zur Wildnis
, stellte den Pädagogen, die aktuell in den Landkreisen Straubing-Bogen und Regen eingesetzt sind, interessante Schulprogramme vor – und ließ die Besucher selbst aktiv werden. So erkundete der Lehrernachwuchs etwa den Wohnungsmarkt, ein Schulklassenprogramm bei dem die Bedeutung von Spechthöhlen in alten Wäldern aufgearbeitet wird.

Auch die Aktion Baumbegegnungen, die auf Lernen und Erfahren mit allen Sinnen setzt, stand auf dem Programm.„An vielen Stellen gab’s richtig staunende Blicke“, bilanziert Ries. „Etwa, wenn wir uns über das stattliche Alter einiger Bäume unterhielten.“ Gut angekommen sind bei der Gruppe um Seminarleiter Dr. Franz Helminger auch die philosophischen Ansätze der Erlebnispädagogik im Nationalpark sowie der stets präsente Nachhaltigkeitsgedanke.

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Wanderratte ..

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=92183

Ergänzt wurde ferner ... Chrysanthemum segetum, Saat-Wucherblume [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=92166] um zahlreiche neue Aufnahmen

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Aus die (Hasel)-Maus?! - weiterführene Ergebnisse
Aus die (Hasel)-Maus?! - weiterführene Ergebnisse
Aus die (Hasel)-Maus?!

09/10.06.2017

Die Haselmaus die zum "Wildtier des Jahres 2017" gewählt wurde ist eine gefährdete Art.
Oder doch nicht ... kurz gesagt wir wissen einfach zu wenig über diesen kleinen Bilch um uns ein aussagekräftiges Bild über deren Bestandsdichte und Gefährdung im Steigerwald machen zu können
.

So haben wir uns deshalb fest vorgenommen
ein umfangreiches Erfassungs- und nachfolgendes Schutzprojekt zu starten. Auf breiter Basis gründend soll es uns gelingen die entsprechenden (fehlenden) Daten zu ermitteln.

Mit großzügiger Unterstützung der Postcode Lotterie DT gGmbH werden sich Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten / FB Ebrach, Steigerwald Zentrum, der Kindergarten Burgwindheim, die Naturschutzgruppe der Offenen Behindertenarbeit Bamberg und die Realschule in Ebrach aufmachen diese Datenlücken zu füllen.


Gerade für die Jugendlichen,Schüler und Kindergartenkinder ein Erlebnis der ganz besonderen Art .... denn hierfür engagieren wir uns täglich mit großer Freude und im Sinne der uns nachfolgenden Generation ...  Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme.. erste Ergebnisse werden sichtbar ..

- derzeit laufen die umfangreichen Erfassungen der Habitate die uns weiterführende Aussagen über die Populationsdichte der Haselmaus geben sollen ...

Begleiten Sie uns bei diesem innovativen Projekt ...

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89254


Ausgezeichnete Naturfotografien
Ausgezeichnete Naturfotografien
Ausgezeichnete Naturfotografien im Bundesamt für Naturschutz

09/10.06.2017

  •    Gemeinsame Pressemitteilung mit der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT)Große Vielfalt von Motiven: Pflanzen, Tiere und Landschaften aus aller Welt

Bonn.
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) zeigt ab heute die Siegerfotos des aktuellen Mitgliederwettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen "GDT Naturfotograf des Jahres". Das Spektrum der rund 70 in den Räumen der Bibliothek präsentierten Bilder reicht dabei vom Sommergoldhähnchen im Portrait über ungewöhnliche Nahaufnahmen von Pflanzen, beispielsweise eines Leberblümchens, bis hin zu stimmungsvollen Landschaftsmotiven. Das Besondere des Wettbewerbs und damit auch der Ausstellung: Alle Bilder kommen ohne Manipulationen aus.

"Wie ein Blick auf die Geschichte der Naturfotografie zeigt, waren die Themen Bildbearbeitung und Naturtreue schon vor über hundert Jahren hochaktuell. So trägt beispielsweise ein 1908 erschienenes Buch des Fotografen Georg E. F. Schulz den Titel "Natur-Urkunden". Er zeigt darin Aufnahmen von Tieren und Pflanzen in ihren Lebensräumen, die ganz ausdrücklich ohne Retuschen auskommen", sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. "Und genau das schätze ich so sehr an der GDT, ihren Fotografinnen und Fotografen und insbesondere an diesem Wettbewerb: Die Bilder sind authentisch und lassen gerade deshalb noch Raum für Interpretationen."

"Neben Authentizität, der fotografischen Leistung und Kriterien der Bildgestaltung ist die Einhaltung der geltenden Natur- und Tierschutzbestimmungen nicht nur in den Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs, sondern satzungsmäßig für die Arbeit der GDT von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund freut uns die Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz ganz besonders. Bereits zum fünften Mal ist die jeweils aktuelle Ausstellung zum Wettbewerb in den Räumen des BfN zu sehen und auch darüber hinaus gibt es immer wieder Anlässe zu Kooperationen. In diesem Jahr wurde zum zweiten Mal in der Geschichte der GDT ein Mitglied der GDT Jugendgruppe Gesamtsieger des Wettbewerbs. Das zeigt eindeutig, dass Werte wie authentische Naturfotografie und Naturschutz eine Zukunft haben", sagt GDT-Präsident Stephan Fürnrohr.

Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs "GDT Naturfotograf des Jahres 2017" ist der erst 20-jährige Dominik Janoschka aus einem kleinen Ort in Nordhessen. Zur Entstehung des Siegerbildes "Flattermänner" berichtet er von einem Streifzug zu einer Kiesgrube, bei der er eigentlich Schmetterlinge fotografieren wollte: "Plötzlich brach, begleitet von einer unglaublichen Geräuschkulisse, ein Schwarm Stare über mich herein. Überall um mich herum saßen Vögel, zankten sich und riefen. Während ich meinen Blick über das Schauspiel streifen ließ, fielen mir die drei Stromleitungen auf, die in Reih und Glied mit Staren ausgeschmückt waren. Sobald sich etwas Bewegung ergab, löste ich aus." Das Ergebnis: eine eindrucksvolle Moment-Aufnahme in schwarz-weiß.

Die Ausstellung "GDT Naturfotograf des Jahres" ist bis 30. September 2017 in der Bibliothek des Bundesamtes für Naturschutz zu sehen. Die Öffnungszeiten: montags bis freitags, jeweils 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr. An Feiertagen ist die Ausstellung geschlossen.

Hintergrund
Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT): Nahezu jedes europäische Land hat einen Verein für Tier- und Naturfotografie. In Deutschland ist dies seit 1971 die GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V.). Seit 14 Jahren prämiert sie in ihrem internen Wettbewerb einzigartige und innovative Naturfotografien. Neben der künstlerischen Qualität und erfrischenden Sichtweisen richtet die GDT ihr Augenmerk vor allem auf die Authentizität der Bilder. Alle ausgezeichneten Bilder kommen ohne Manipulationen aus. Am aktuellen Wettbewerb haben sich über 260 Mitgliedern mit knapp 4400 Bildern beteiligt. Nach einer Vorauswahl standen Anfang April 2017 schließlich je zehn Bilder in sieben Kategorien zur Wahl: Vögel, Säugetiere, andere Tiere, Pflanzen & Pilze, Landschaften, Atelier Natur und als Sonderkategorie "Schwarz-Weiß" Zudem wurde in diesem Jahr auch ein "Preis der Jury" vergeben.

Ausstellungskonzept des BfN
In der Bibliothek des BfN, der ältesten und größten Spezialbibliothek für Naturschutz in Deutschland, werden regelmäßig Ausstellungen präsentiert. Dabei erhalten vor allem die Künstlerinnen und Künstler ein Forum, die sich mit der Natur in all ihrer Schönheit und ihren Facetten auseinandersetzen. Derzeit werden jährlich zwei Ausstellungen gezeigt - die Ausstellung "Naturfotograf des Jahres" in Kooperation mit der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) sowie eine klassische Kunstausstellung.

Die Siegerfotos des Wettbewerbs zur Ansicht: www.gdtfoto.de/seiten/gdt-naturfotograf-des-jahres-ergebnisse-2017.html


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Chrysanthemum segetum, Saat-Wucherblume


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Die Wilden Bienchen von Markersbach
Die Wilden Bienchen von Markersbach
Die "Wilden Bienchen" von Markersbach
                                                             
08/09.06.2017
   
Sachsen/Erzgebirge. Artenschutz in Franken®,Kinderarche gGmbH Raschau / Markersbach und Vattenfall Umweltstiftung,
widmen sich in diesem Jahr intensiv "der Wildbiene".Vielfach werden gerade diese kleinen, jedoch so wichtigen Insekten übersehen. Der uns nachfolgenden Generation sind die Gehörnte Mauerbiene, oder die Sandbiene kein Begriff mehr. Hier nun setzt ein Kooperationsprojekt an welches wir im Erzgebirge umsetzen.

Konkret erlebbarer Artenschutz und eine lebendige Umweltbildung
werden eine effekive Lebens-raumoptimierung,auch für im Bestand gefährdete Hautflügler, sowie die praktische Umweltbildung in enge Verbindung setzen.

Mehr zum Projekt das wir nun um weitere Aufnahmen ergänzen konnten:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85381

In der Aufnahme:

Eine große Resonanz zeigte der Umwelttag in Markersbach .... die Kinder des Kindergartens und anteilig einiger Schulen hatten sich zusammengefunden um sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Verbandes Artenschutz in Franken® der Wildbiene zu widmen ....

In unseren Augen eine wunderschöne Veranstaltung die dazu beitragen konnte der uns nachfolgenden Generation mehr über die so wichtigen Insekten zu vermitteln ..




Die "Wilden Bienchen" vom Bodensee
Die "Wilden Bienchen" vom Bodensee
Die "Wilden Bienchen" vom Bodensee

08/09.06.2017


Bayern/Lindau am Bodensee. Artenschutz in Franken®, Ev. Kinderhaus St. Stephan ,  Ev. Diakonie Lindau e. V. ,Beatrice Nolte Stiftung für Naturschutz - Margarete Müller Bull Stiftung – Stiftung „Unsere Erde“, Walter Gunz ( Gründer Mediamarkt ) engagieren sich auf der Insel Lindau am Bodensee, für einen praktisch, professionellen Artenschutz, sowie für eine umweltpädagogisch, projektbezogene erlebbare und sehr nachhaltige Informationseinheit die weit über die Installation einer hoch innovativen Wildbienen Reproduktionswand hinaus geht.

Vor wenigen Tagen wurde der erste Projektbaustein gesetzt ... begleiten Sie uns bei der Entwicklung dieses nicht alltäglichen, sich in der Umsetzung befindlichen Projektes ...

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89952

In der Aufnahme:

Kinder erkunden ihre Wildbienenwand ... die Kinder des Kinderhauses erkunden die Wildbienenwand ... noch zeigen sie sich unsicher was hier passieren wird ... kein Wunder, denn die Umweltbildungseinheiten stehen noch aus. Und so bleibt die Wand vorerst ein Element das seine natürlichen Geheimnisse in sich trägt...

Doch das wird sich bald ändern ..



Den Herzschlag der Buchenwälder spüren
Den Herzschlag der Buchenwälder spüren
Den Herzschlag der Buchenwälder spüren

07/08.06.2017

WWF eröffnet UNESCO-Welterbeforum im geschützen Buchenwald auf Rügen

Der Nationalpark Jasmund auf Rügen  ist um eine Attraktion reicher:
Heute wird  im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel das UNESCO-Welterbeforum in der Waldhalle feierlich eröffnet.  Der WWF und die Stadt Sassnitz als Träger informieren hier mit einer neuen Ausstellung über die als Weltnaturerbe ausgezeichneten Buchenwälder.


Mit dem UNESCO-Welterbeforum  richtet der WWF  ein „Basislager“ ein für alle Menschen, die das Naturerbe  „Alte Buchenwälder“ entdecken  wollen. Das Zentrum  ermöglicht es Wanderern und besonders Naturinteressierten  den Herzschlag der ursprünglichen Wälder zu spüren. Ermöglicht wurde n die Restaurierung der Waldhalle und die Ausstellung durch eine Spende sowie einen Zuschuss des Landes Mecklenburg-Vorpommern.  

Im Schutzgebiet auf Rügen  steht auf 2.100 ha der größte zusammenhängende Buchenwald an der Ostseeküste. Aufgrund der Steilheit und Unzugänglichkeit wurden die Wälder an den Kliffhängen forstlich nie genutzt und sind nun Teil des spektakulären Landschaftsausschnitts im Osten des Nationalparks Jasmund, der als Weltnaturerebe ausgewiesen wurde.

Echter Urwald, wie er an den Hängen der Steilküste in Jasmund vorkommt
, ist ein seltenes Juwel in Deutschland. Durch strengen Schutz kann er sich ausweiten. Was hier gelingt, kann Beispiel sein für die Ausweisung weiterer Nationalparke, so der WWF. Bei der aktuellen Nationalparksuche in Bayern sollte ebenfalls die internationale Verpflichtung greifen, das Erbe der alten Buchenwälder zu bewahren.

Die biologische Vielfalt an Arten und Lebensräumen in Deutschland nimmt ab, auch beim Waldschutz sieht der WWF Nachholbedarf. So soll laut einer vor zehn Jahren verabschiedeten nationalen Strategie bis 2020 auf fünf Prozent der deutschen Waldfläche eine natürliche Entwicklung zugelassen werden. Bisher dürfen sich nur etwa 1,5  Prozent der Wälder zu „Urwäldern von morgen“ entwickeln.

KONTAKT:

Britta König

Pressestelle

Tel: 040 530 200 318

britta.koenig(at)wwf.de

Twitter: @koenigWWF


Quellenangabe

WWF
06.06.2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Marian Erhard

- Wie ist es um die Situation der Haselmäuse im Steigerwald bestellt?


Ein umfangreiches Projekt will dieser offenen Frage auf den Grund gehen und zeigt bereits erfolgversprechende Ergebnisse. Wie hier der Besatz einer unserer Kontrollquartiere durch ein Haselmausmännchen.


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Volkszählung der Hirschkäfer in Bayern
Volkszählung der Hirschkäfer in Bayern
Volkszählung der Hirschkäfer in Bayern

07/08.06.2017

Freising –
Der Hirschkäfer – natürlich hat man schon von ihm gehört! Er ist in Deutschland gewiss eine der bekanntesten Käferarten, obwohl ihn die wenigsten schon einmal gesehen oder gar in der Hand gehalten haben. Bekannt sind vor allem die Männchen mit ihren großen Mundwerkzeugen, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Hirschgeweih haben und damit seinen Namen erklären.

Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) ist auf Grund seiner spezialisierten Lebensweise eine gesetzlich geschützte Art. In Bayern wird er auf der Roten Liste der gefährdeten Käfer von 2003 als stark gefährdet eingestuft. Zwar gibt es Anzeichen für eine Verbesserung seines Zustandes, dennoch bedarf es einer regelmäßigen Überwachung, um rechtzeitig und gezielt auf negative Entwicklungen reagieren zu können.

Mehr zur Hirschkäferzählung auf den Seiten der LWF

- www.lwf.bayern.de/service/presse/137838/index.php


Mehr zum Hirschkäfer auf unseren Seiten

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=21082

In der Aufnahme

- Günther Dotterweich hat bereits eine ( Weibchen)  gefunden ...



Drohnen im Einsatz gegen Rehkitztod
Drohnen im Einsatz gegen Rehkitztod
Drohnen im Einsatz gegen Rehkitztod bei der Mahd

07/08.06.2017

Rendsburg
- Mit Infrarot-Wildsuchgeräten, Menschenketten oder optischer und akustischer Verbrämung versuchen Landwirte, Jäger und freiwillige Helfer derzeit wieder Rehkitze und andere Tiere von den Wiesen zu vertreiben und sie so vor dem Tod durch den Häcksler zu bewahren.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Drohnen-im-Einsatz-gegen-Rehkitztod-bei-der-Mahd_article1496727106.html?utm_source=Newsletter06062017&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews



Quellenangabe

Proplanta

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- gerade in der hoch sensiblen Zeit der Jungenaufzucht werden die Grünflächen im großen Stil abgetragen. Innerhalb dieses Prozesses verenden viele Hunderttausend Jungtiere kläglich.

.... sie haben keine Chance ... Junghasen ... sich wegducken nützt hier nichts ...


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Was wird im Nationalpark eigentlich erforscht?
Was wird im Nationalpark eigentlich erforscht?
Was wird im Nationalpark eigentlich erforscht?

06/07.06.2017

Sonderführung über aktuelle Forschungsprojekte mit Dr. Willi Hoff am 10. Juni

Spiegelau.
Renommierte Forscher aus der ganzen Welt geben sich im Nationalpark Bayerischer Wald die Klinke in die Hand. Aber was genau wird in der Region eigentlich erforscht? Bei einer Führung unter dem Motto „Nationalpark aus erster Hand“ haben Sie die Chance genau das herauszufinden.

Begleiten Sie den freien Mitarbeiter der Forschungsabteilung,
Dr. Wilhelm Hoff, auf einer Wanderung zu ausgesuchten Versuchsflächen und sehen sie faszinierende Experimente. Dabei gibt’s spannendes Hintergrundwissen über die Forschungsprojekte sowie die Bedeutung von Totholz für die biologische Vielfalt im Nationalpark.

Treffpunkt für die dreistündige kostenlose Führung ist am Samstag,
10. Juni, um 10:00 Uhr, am Park + Ride Parkplatz in Spiegelau. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice  (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Diese Führung wird am Samstag, 5. August, noch einmal angeboten.

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Helikopter scannen Nationalparks

06/07.06.2017

Aus der Luft gesammelte Daten ergeben ein 3D-Bild der Waldstruktur


Grafenau/Zwiesel. In den kommenden Tagen kommt es zu vermehrtem Luftverkehr über den Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava. Verantwortlich dafür ist ein Hubschrauber, der im Rahmen eines Interreg-Forschungsprojekts unterwegs ist. In 168 Flugstreifen wird dank eines an der Heli-Unterseite befestigten Laserscanners  die grenzüberschreitende Waldstruktur erfasst.

Das vom Nationalpark Bayersicher Wald
mitentwickelte Verfahren ist im Vergleich zur stichprobenartigen und sehr personalintensiven Waldinventur am Boden nicht nur kostengünstiger, sondern auch genauer. Die gesammelten Daten können etwa helfen, Lebensraummodelle für die bedrohten Auerhühner zu entwickeln, potentielle Borkenkäferflächen zu erkennen oder ökologisch wertvolle Altbäume zu kartieren

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Neue Plattform im Tier-Freigelände

06/07.06.2017


Einblicke in natürliche Walddynamik - Infotafeln werden Schritt für Schritt erneuert
Neuschönau. Das Areal des Tier-Freigeländes bei Neuschönau liegt zwar am Rand des Nationalparks Bayerischer Wald, trotzdem lässt sich selbst hier schon viel natürliche Walddynamik hautnah erleben. Das findet nun auch Einzug in die Besucherinformation vor Ort. Den Auftakt dafür markiert eine neue Plattform nebst kurzem Bohlenweg am Biberteich.

Dort können Besucher faszinierende Einblicke in eine einstige Borkenkäferfläche werfen
. Seit Jahren wächst ein junger, strukturreicher Naturwald nach. Auch im restlichen Gelände zwischen den Gehegen sind vielerorts urwaldartige Strukturen, wie Wurzelteller, Totholz, Pilze oder Baumgiganten, zu beobachten. Insgesamt zwölf Infotafeln, die in den nächsten Wochen und Monaten aufgestellt werden, sollen diese Themen in Zukunft aufgreifen. Bis 2020 sollen auch die Tafeln zu den untergebrachten Tierarten erneuert werden.

Gebaut hat die barrierearme Plattform übrigens das Azubi-Duo Maximilian Faschingbauer und Johannes List unter Anleitung von Forstwirtschaftsmeister Ludwig Hilgart.
   

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Bachstelzenmännchen bei der Nahrungssuche


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Storchencam Mühlhausen wieder online ....
Storchencam Mühlhausen wieder online  ....
Hier gehts zur Livecam:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=25


Mehr domestizierte Honigbienen in die Staatswälder ....
Mehr domestizierte Honigbienen in die Staatswälder ....
Mehr domestizierte Honigbienen in die Staatswälder ....

05/06.06.2017

Bayern. Mehr domestizierte Honigbienen in die Staatswälder ....
diese Information rief in den vergangenen Tagen zahlreiche Mitbürger auf den Plan die sich mit gar vielfältigen Anfragen ( gerade auch hinsichtlich der anstehenden Diskussion um die Thematik zur Ausweisung neuer Nationalparks in Bayern ) an uns wendeten und uns baten hierzu Stellung zu nehmen und unsere Sichtweise zu kommunizieren.

Diesem Unterfangen kommen wir gerne nach.

Hier erst einmal zum ( beispielgebenden ) Bericht des Anstoßes:


Mehr Bienen für die Staatsforsten
- [www.br.de/nachrichten/bienen-staatsforsten-imker-100.html]

Vorab, wir vom Artenschutz in Franken® lehnen dieses Unterfangen vehement ab, denn was sich auf den ersten Blick so wichtig anhört geht auf verschiedenen Ebenen vollkommen am Thema, sprich dem Aufbau einer tatsächlich nachhaltigen Forstwirtschaft vorbei.

Denn nicht das Fördern von Massentierhaltung, hier in Form von domestizierten Haustierrassen mit all ihren Problemen die damit einher gehen und auf grund einer vielerorts verfehlten industriellen Land- bewirtschaftung nun noch in den Wald hinein zu verlagern kann der Ansatz sein.

Im Gegenteil das fördern der im Wald lebenden Wildbienen die im eigentlichen Sinn das öklogische Netz, das uns alle ( noch ) trägt sicherstellen sollte im Fokus steht. Mit dem Einbringen von "Fremdarten" in vielfach hoch sensible Ökosyteme gerät dieses in Gefahr.

Vielfach wird in Zeiten des propagierten "Bienensterbens" der Fokus ( auch da es modern geworden ist ) auf die Honigbiene gelegt. Aus rein ökologischer Sicht sind es aber die rund 560 Wildbienenarten ( die jedoch kaum jemand zur Kenntnis nimmt ) deren Verlust vielbedeutsamer ist!

An zahlreichen Stellen unseres Landes
stehen bereits rund 50% der Arten auf der so genannten Roten Liste im Bestand gefährdetere Tierarten. Zahlreiche Arten stehen davon kurz vor dem Aussterben!

Daher muss nach unserem Ansinnen beim Blick auf „die Bienen“ vor allem der Schutz der teilweise hochspezialisierten Wildbienen im Vordergrund stehen.

  • Der Schutz der Wildbienen nutzt gerade immer auch der Honigbiene.
  • Honigbienenschutz nützt aber keinesfalls immer aber den Wildbienen!

Nicht das Öffnen der Wälder, sondern die ökologische Ausstattung der landwirtschaftlichen Freiflächen muss daher im Interesse der gesamten Gesellschaft  stehen. Ausgeräumte Landschaften haben zu immensen Problemen geführt die auch die Honigbienen schwer trafen.

  •    Zerstörung von Nistplätzen der heimischen Wildbienen sind die Hauptgründe für den starken Rückgang der Wildbienen in unserem Land.
  •    Die in der industriellen Landwirtschaft und Gartenbau eingesetzten Pestizide und Herbizide können zu Vergiftung der Tiere und der Larven in den Brutzellen führen.
  •    Durch vielerorts erkennbare, großflächige Mäharbeiten und damit einhergehend der Vernichtung ( wenn überhaupt noch vorhanden ) des Blütenangebots entstehen hoch bedrohliche Nahrungsengpässe.

Der Kampf um die letzten Ressourcen hat begonnen.

Es kein Geheimnis mehr, das sich auch die Nahrungskonkurrenz zwischen der domestizierten Honigbiene und der Wildbiene negativ auf die Bestände der Wildbienen auswirken kann.

Vor dem Hintergrund der massiven Landschaftsveränderungen sowie der Intensivierung der Nutzungen sollte es unser gemeinsames Ziel sein sich hier für die Sicherung und Optimierung der noch vorhandenen Wildbienenlebensräume einzusetzen und nicht deren Beeinträchtig zu unterstützen.

  • So wird letztendlich nur noch die Installation von Großschutzgebieten tatsächlich dazu führen können das wir die uns anvertraute Biodiversität mit uns in die Zukunft nehmen können?
Und so bedauern wir die getroffene Entscheidungsfindung sehr, gefährdet diese auch das von uns unterstützte Prinzip zur naturnahem ökologisch sinnvollen, nachhaltig ausgerichteten Forstbewirtschaftung nicht nur im Steigerwald.

Es müsst vielmehr ein durchdachtes Management zur Förderung vielfach im Bestand gefährdeter Wildtierarten auf den Weg gebracht werden, weches wir unterstützen.

Eventuell überdenken die Verantwortlichen das Ansinnen doch noch und tragen tatsächlich zum Artenschutz bei und leisten keinen Vorschub bei der Massentierhaltung in einem filigranen Ökosystem, welches hausgemachte Problemstellungen die anderweitig erkennbar sind nun noch weiter in bislang zu mindest zum Teil intakte Biotope hineintragen.

In der Aufnahme von Albert Meier:

- Andrena fulva, Rotpelzige Sandbiene


Bayern sucht den Superwald
Bayern sucht den Superwald
Bayern sucht den Superwald

05/06.06.2017

Bayern
. Rhön, Spessart, Donauauen oder neuerdings der Frankenwald. Über den besten Kandidaten für einen dritten bayerischen Nationalpark wird seit einem Jahr erbittert gestritten.

Mehr auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks unter:

- www.br.de/nachrichten/bayern-sucht-dritten-nationalpark-100.html


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Schwebfliege  .... auch bei der Auswahl ist wohl alles noch in der Schwebe ...



Immer weniger Vögel in Agrarlandschaften
Immer weniger Vögel in Agrarlandschaften
Immer weniger Vögel in Agrarlandschaften

05/06.06.2017

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Immer-weniger-Voegel-in-Agrarlandschaften_article1496642449.html?utm_source=Newsletter05062017&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Junge Kohlmeisen




Frankenwald nicht Nationalpark-würdig
Frankenwald nicht Nationalpark-würdig
Frankenwald nicht Nationalpark-würdig

05/06.06.2017

WWF kritisiert „Debatten-Karawane“ bei Nationalparksuche in Bayern

Zu der Debatte rund um einen dritten bayerischen Nationalpark und dem Besuch von Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) im Frankenwald, erklärt Dr. Diana Pretzell, Leiterin Naturschutz Deutschland beim WWF:


„Der Frankenwald ist als eine stark menschengeprägte Kulturlandschaft nicht Nationalpark-würdig und damit ebenso ungeeignet wie die Rhön. Anstatt die Debatten-Karawane um einen dritten Nationalpark in Bayern in immer neue Regionen weiterziehen zu lassen, sollte sich die bayerische Staatsregierung lieber darauf konzentrieren, die Vorbehalte der Bevölkerung dort abzubauen, wo ein Nationalpark wirklich Sinn macht.

Das ist neben dem Spessart zum Beispiel der Steigerwald ...

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=92102

Quellenangabe


WWF

02. Juni 2017

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Buntspecht bei der Anlage seiner Bruthöhle ..


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Kinder malen "ihre" Wildbiene ..
Kinder malen "ihre" Wildbiene ..
Die Wilden Bienchen von Markersbach

04/05.06.2017
                                                             
Sachsen/Erzgebirge
. Artenschutz in Franken®,Kinderarche gGmbH Raschau / Markersbach und Vattenfall Umweltstiftung, widmen sich in diesem Jahr intensiv "der Wildbiene".Vielfach werden gerade diese kleinen, jedoch so wichtigen Insekten übersehen. Der uns nachfolgenden Generation sind die Gehörnte Mauerbiene, oder die Sandbiene kein Begriff mehr.

Hier nun setzt ein Kooperationsprojekt an welches wir nachhaltig im Erzgebirge umsetzen.

Konkret erlebbarer Artenschutz und eine lebendige Umweltbildung werden eine effekive Lebens-raumoptimierung,auch für im Bestand gefährdete Hautflügler, sowie die praktische Umweltbildung in enge Verbindung setzen.

Die Kinder wurden pädagogisch direkt mit dem Thema in Verbindung gebracht. Dabei wurden auch vielfältige Zeichnungen aus den Händen der Kinder angefertigt .. schon interessant zu sehen wir die Kinder ihre Wildbienen sehen ...

Nunmehr wurden rund 50 Kinderzeichnungen in den Projektablauf integriert ... sehen Sie selbst  ...

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85381

In der Darstellung:

... so sieht Finya die Wildbiene ...


Gerangel um dritten Nationalpark in Bayern
Gerangel um dritten Nationalpark in Bayern
Gerangel um dritten Nationalpark in Bayern

04/05.06.2017

Mehr zum Thema


- www.deutschlandfunkkultur.de/naturschutz-gerangel-um-dritten-nationalpark-in-bayern.1001.de.html?dram:article_id=387745

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Ortsversammlung: Nationalpark Rhön ist heißdiskutierstes Thema

04/05.06.2017

Mehr zum Thema


- http://osthessen-news.de/n11561072/ortsversammlung-nationalpark-rhoen-ist-heissdiskutierstes-thema.html

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In der Aufnahme von Johannes Rother


- Schmalreh



Gesetz zur Schlachtung trächtiger Tiere
Gesetz zur Schlachtung trächtiger Tiere
Gesetz zur Schlachtung trächtiger Tiere und zu Pelzfarmen

04/05.06.2017
  •    Gesetzentwurf passiert Bundesrat
  •    Deutscher Tierschutzbund erkennt ersten Schritt, mahnt aber zur Nachbesserung
Ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere im letzten Trächtigkeitsdrittel wird kommen; ebenso sollen Pelztierhaltungen mit Übergangsfrist nur erlaubt werden, wenn sie bestimmte Haltungsvorgaben für die Tiere beachten. Für einen entsprechenden Gesetzentwurf der Großen Koalition hat der Bundesrat heute den Weg frei gemacht. Der Agrarausschuss des Bundesrates hatte noch die Anrufung des Vermittlungsausschusses empfohlen. Der Empfehlung ist der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung jedoch nicht gefolgt. Der Deutsche Tierschutzbund sieht notwendigen Nachbesserungsbedarf, erkennt aber an, dass die gesetzlichen Regelungen zumindest einen Fortschritt im Tierschutz bedeuten.

„Der Gesetzentwurf sowohl bei den trächtigen Tieren
als auch beim halbherzigen Pelztierhaltungsverbot ist kein großer Wurf – dafür gibt es zu viele Ausnahmen bzw. Hintertüren. Aber er ist ein Schritt in die richtige Richtung und daher zu begrüßen“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Klar muss aber auch sein: Nach der Bundestagswahl muss sich die neue Bundesregierung für ein striktes Pelztierhaltungsverbot und ein umfassenderes Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere stark machen.“

Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere - Ziegen und Schafe ausgenommen

Grundsätzlich ist es aus Tierschutzsicht gut und wichtig, eine gesetzliche Regelung zur Schlachtung trächtiger Tiere zu treffen. Das zukünftige Verbot, Tiere im letzten Drittel der Trächtigkeit zur Schlachtung abzugeben, nimmt jedoch Schafe und Ziegen aus, da die Trächtigkeitsuntersuchung bei diesen Tieren derzeit schwieriger ist als bei Rindern. Aus Sicht der Tierschützer kann dies jedoch kein Grund sein, diese Tierarten von der Regelung auszunehmen.

Vielmehr müssen Möglichkeiten für verlässliche Trächtigkeitsuntersuchungen auch bei diesen Tierarten geschaffen werden. Kritikwürdig ist zudem, dass trächtige Tiere im Fall einer Tierseuche oder bei tierärztlicher Indikation doch geschlachtet werden dürfen. Aus Tierschutzsicht darf es diese Ausnahmeregelungen nicht geben, denn bei einer Schlachtung erstickt das Ungeborene im Mutterleib. Sobald die Tötung eines trächtigen Tieres vorgesehen ist, sollte diese mittels Euthanasie erfolgen, also mittels eines geeigneten Medikamentes, das über die Plazentaschranke hinweg direkt auch auf den Fötus wirkt. Nur so kann eine tierschutzgerechte, schonende, schnelle und stressarme Tötung von Muttertier und Ungeborenem sichergestellt werden.

Pelztierhaltung wird auslaufen, bleibt aber möglich
Bei der Pelztierhaltung kritisiert der Deutsche Tierschutzbund, dass kein generelles Verbot ausgesprochen wurde. Das neue Gesetz zur Pelztierhaltung in Deutschland schreibt nun lediglich die Haltungsbedingungen gesetzlich fest, die eigentlich schon seit langem in einer Verordnung, der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, verpflichtend festgehalten waren. Gegen die Umsetzung der Vorgaben der Verordnung hatten die Farmen in Deutschland jedoch geklagt und sich damit der Pflicht zur Nachbesserung entzogen. Das Hauptargument der Farmbetreiber, wonach die Farmen dann nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden könnten, wurde letztlich sogar vom Oberverwaltungsgericht Schleswig bestätigt.

Laut Gericht sei für eine solche Einschränkung der Berufsausübung eine Verordnung nicht ausreichend; stattdessen bräuchte es ein Gesetz, dass durch das Parlament zu erlassen sei. Dies wurde mit dem Gesetzentwurf nun nachgeholt. Dass die Vorschriften damit gesetzlich festgehalten werden, ist daher zumindest ein kleiner Erfolg für den Tierschutz. Denn über kurz oder lang werden sie hoffentlich dazu führen, dass die verbliebenen sechs deutschen Nerzfarmen schließen, weil der Betrieb mit den verbesserten Haltungsvorgaben nicht rentabel ist. Dennoch könnten Pelzhalter zumindest theoretisch in Zukunft neue Farmen eröffnen, solange sie die Haltungsbedingungen erfüllen. Und das, obwohl der Bundesrat bereits 2015 in einem Beschluss festgehalten hatte, dass die Haltung in Gefangenschaft und die Tötung von Pelztieren kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes ist.



Quellenangabe


Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- vielch bedenklich der geselschaftliche Umgang mit Nutztierrassen .... glücklich die während ihres ( kurzen ) Lebens ein naturnahes Umfeld kennenlernen durften ...


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Internetportal des Bundes zum Wolf in Deutschland
Internetportal des Bundes zum Wolf in Deutschland
Internetportal des Bundes zum Wolf in Deutschland geht online

04/05.06.2017

  •    Interaktive Karte zur Verbreitung, aktuelle Zahlen und Übersicht der Territorien

Bonn, 29. Mai 2017:
Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland? Und wie sieht die aktuelle Verbreitung aus? Die Nachfrage nach aktuellen bundesweiten Informationen zur Anzahl und auch zur Ausbreitung der Wölfe steigt stetig.

Seit heute finden Verbände, Behörden, Wissenschaft und alle weiteren Interessierten wissenschaftliche Fakten und exakte Daten zum Wolfsvorkommen in Deutschland auf der Website -

- www.dbb-wolf.de.

Das neue Internetportal wird durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes
zum Thema Wolf (DBBW) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) bereitgestellt. Die DBBW sammelt nicht nur aktuelle Informationen aus dem Wolfsmonitoring und -management, sondern berät auch die Landesbehörden bei offenen Fragen rund um den Wolf.

"Die Rückkehr des Wolfs nach Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte für den Naturschutz. Wir müssen uns aber auch bewusst sein, dass es eines gezielten Managements mit flächendeckenden Herdenschutzmaßnahmen bedarf, um ein konfliktarmes Nebeneinander von Wolf und Mensch zu erreichen. Dazu zählt auch eine bessere Vernetzung und aktuelle Information der Behörden und Verbände. Genau hier setzt die DBBW und insbesondere auch die neue Website an", sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.



Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=92023


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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Die Deutsche Skorpionsfliege
Die Deutsche Skorpionsfliege
Ihrem Aussehen zugeordnet ... Die Deutsche Skorpionsfliege

03/04.06.2017

Deutschland. Die Deutsche Skorpionsfliege
- in der Aufnahme das Männchen ... gut erkennbar an dem verdickten Genitalsegment am Hinterleibsende - wird ihrem Namen durch diese Segment gerecht. In der
Fortpflanzungszeit wird es nach oben gerichtet ... durch freigesetzte Pheromone werden die Weibchen angelockt und nachfolgend begattet ..

Mehr zur Skorpionsfliege auf unseren Seiten unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=27998

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Das Männchen der Skorpionsfliege


Wiesen und Weiden in Gefahr
Wiesen und Weiden in Gefahr
Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

03/04.06.2017

  •    Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium
  •    Entspannung dagegen für Küsten und Gewässer

Rote Liste der gefährdeten Biotoptypen Deutschlands

Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen
zeigt ein durchwachsenes Bild vom Zustand der Natur in Deutschland: Für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Biotoptypen besteht demnach eine angespannte Gefährdungslage. Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Offenland, vor allem den Wiesen und Weiden. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen.

Zu den größten Gefährdern der Biotoptypen
zählt nach wie vor die intensiv betriebene Landwirtschaft. Die Rote Liste wurde heute vom Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz vorgestellt.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks:
"Diese Rote Liste ist ein Alarmsignal. Der Zustand von Wiesen und Weiden wird immer schlechter. Das liegt vor allem an der Intensivierung der Landwirtschaft. Die Rote Liste zeigt aber auch, dass sich die Anstrengungen für Natur und Umwelt lohnen.

Mit besseren Kläranlagen und Renaturierungsprojekten haben wir es zum Beispiel geschafft, dass es
vielen Flüssen und Bächen wieder besser geht. Wir dürfen beim Naturschutz nicht nachlassen. Mit der Naturschutz-Offensive 2020 haben wir schon viel erreicht. Jetzt kommt es darauf an, dass auch die
Agrarpolitik endlich ihre Verantwortung für den Naturschutz wahrnimmt."

BfN-Präsidentin Beate Jessel:
"Zwei Drittel aller Biotoptypen sind in unterschiedlichem Maße vom Verlust ......

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=92010

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Junger Star ... unter dem Qualitätsverlust unserer Biotope leiden zahlreiche Arten ...


Wenn Sie mehr Aufnahmen zum Star sehen möchten folgen Sie bitte diesem Link

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=34425


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Wisente sind als wild anzusehen
Wisente sind als wild anzusehen
Wisente sind als wild anzusehen

03/04.06.2017

Mehr zum Thema


- https://wildundhund.de/wisente-sind-als-wild-anzusehen/


Mehr zum Wisent auf unseren Seiten


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=32131

In der Aufnahme von Günter Neuberger

Wisentbulle


Die "Wilden Bienchen" vom Bodensee
Die "Wilden Bienchen" vom Bodensee
Die "Wilden Bienchen" vom Bodensee

03/04.06.2017

Bayern/Lindau am Bodensee. Artenschutz in Franken®, Ev. Kinderhaus St. Stephan ,  Ev. Diakonie Lindau e. V. ,Beatrice Nolte Stiftung für Naturschutz - Margarete Müller Bull Stiftung – Stiftung „Unsere Erde“, Walter Gunz ( Gründer Mediamarkt ) engagieren sich auf der Insel Lindau am Bodensee, für einen praktisch, professionellen Artenschutz, sowie für eine umweltpädagogisch, projektbezogene erlebbare und sehr nachhaltige Informationseinheit die weit über die Installation einer hoch innovativen Wildbienen Reproduktionswand hinaus geht.

Vor wenigen Tagen wurde der ersten Projektbaustein gesetzt ... begleiten Sie uns bei der Entwicklung dieses nicht alltäglichen, sich in der Umsetzung befindlichen Projektes ...


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89952

In der Aufnahme:

Um den Kindern des Kinderhauses St. Stephan die Entwicklung von Wildtieren konkret vor Augen führen zu können und um den teils akut im Bestand gefährdeten Wildbienen wertvolle Fortpfanzungsräume zur Verfügung stellen können, wurde nun die innovative AiF - Wildbienenwand installiert.


Verlierer des Klimawandels ....
Verlierer des Klimawandels ....
Verlierer des Klimawandels – der Sumpfwiesen-Perlmuttfalter

02/03.06.2017

Deutschland.
Vormals als häufiger Edelfalter bei uns anzutreffen gehen die Bestände des Sumpfwiesen-Perlmuttfalters zunehmend zurück. Zum einen liegt das an den mehr als bedenklichen Entwicklungen innerhalb der landwirtschaftlichen Ausrichtung, zum anderen machen ihm die trockenen Sommer zu schaffen.

Immer häufiger trocknen seine
( Feuchtgebiete ) Lebensräume aufgrund der zunehmenden Temperaturen aus und die Raupen verhungern!

Demnach werden die Bestände des „Schmetterlings des Jahres 2013“ auch zukünftig stark zurückgehen. Viele Populationen werden ganz verschwinden.

In der Aufnahme von Albert Meier

-    Sumpfwiesen-Perlmuttfalter

Mehr zum Thema

-    https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=91989



Wir haben "Sie" - Dokumentation der Haselmaus
Wir haben "Sie" - Dokumentation der Haselmaus
Projektbezogener Erstnachweis einer Haselmausreproduktion

02/03.06.2017

Am 31.05.2017 wurde im Zusammenhang mit der Kartierung ( Monitoring ) von Marian Erhard ( FÖJ`ler am Forstbetrieb Ebrach ) erstmals der Nachweis eines Haselmausfundes, ja mehr noch die Bestätigung einer Haselmausreproduktion erbracht!


Aus die (Hasel)-Maus?!

Die Haselmaus die zum "Wildtier des Jahres 2017"
gewählt wurde, ist eine gefährdete Art. Oder doch nicht ... kurz gesagt wir wissen einfach zu wenig über diesen kleinen Bilch um uns ein aussagekräftiges Bild über dessen Bestandsdichte im Steigerwald machen zu können.

Für das vor uns liegende Jahr haben wir uns deshalb fest vorgenommen ein umfangreiches Erfassungs- und nachfolgendes Schutzprojekt zu starten. Auf breiter Basis gründend soll es uns gelingen die entsprechenden (fehlenden) Daten zu ermitteln.

Mit großzügiger Unterstützung der Postcode Lotterie DT gGmbH werden sich Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten / FB Ebrach, Steigerwald Zentrum, der Kindergarten Burgwindheim, die Naturschutzgruppe der Offenen Behindertenarbeit Bamberg und die Realschule in Ebrach aufmachen diese Datenlücken zu füllen.

Gerade für die Jugendlichen,Schüler und Kindergartenkinder ein Erlebnis der ganz besonderen Art .... denn hierfür engagieren wir uns täglich mit großer Freude und im Sinne der uns nachfolgenden Generation ... Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme

- derzeit laufen die Erfassungen der Sekundärhabitate die uns Aussage über die Populationsdichte der Haselmaus geben sollen ... bei dieser Kartierung wurde der projektbezogene Erstnachweis einer sich reproduzierenden Haselmaus erbracht  ...

Begleiten Sie uns bei diesem innovativen Projekt ... unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=89255



Gymnasiasten filmen unsere Artenvielfalt
Gymnasiasten filmen unsere Artenvielfalt
Gymnasiasten filmen unsere Artenvielfalt

02/03.06.2017

Zwieseler P-Seminar fokussiert auf die biologische Vielfalt des Nationalparks

Ludwigsthal.
„Ich hätte mir das am Anfang schon einfacher vorgestellt“, meint Selina. „Aber wenn man den Luchs nach acht Stunden dann doch vor die Linse bekommt, hat es sich einfach rentiert“, findet ihre Klassenkameradin Magdalena. Die beiden gehören zu einem 14-köpfigen P-Seminar des Gymnasiums Zwiesel, welches gerade die Artenvielfalt des Nationalparks Bayerischer Wald filmisch einfängt. „Das ist  ein tolles Projekt in der Natur draußen – und das gehört für uns als Waidler einfach dazu“, ergänzt Elftklässler Lucas.

„Da sind wirklich richtig pfiffige Ideen entstanden“, lobt Achim Klein, Leiter des Wildniscamps am Falkenstein, dessen Personal zusammen mit den Kollegen vom Haus zur Wildnis vor allem in Sachen Umweltbildung Unterstützung leistet. „Die Schüler haben eben einen ganz eigenen Blick auf Nationalparkthemen.“ So hat sich eine Gruppe etwa einen Kurzfilm für Kinder zurechtgelegt, bei dem ein Schnecken-Opa seinem Enkel kinderleichte Antworten zur Natur gibt. Die anderen Beiträge drehen sich um Wildschweine, Rossameisen und Luchse.

„GreenCut – Jugend filmt biologische Vielfalt“ nennt sich die Aktion, die deutschlandweit junge Menschen mit Themen wie Biodiversität und Nachhaltigkeit in Verbindung bringen will. Dahinter steht die Gesellschaft für Solidarität und Partnerschaft (Gespa), unter anderem gefördert vom Bundesumweltministerium und der Bingo-Umweltstiftung. „Die Jugendlichen haben die Themen in tollen Kompositionen umgesetzt und schön in die Nationalparkumgebung integriert“, bilanziert Filmcoach und Gespa-Vorsitzender Herbert Dohlen. Auch die ergänzenden Interviews mit Experten seien gelungen.
Nach dem Dreh folgt jetzt die Postproduktion der vier Beiträge.

In ein paar Wochen können die vier- bis sechsminütigen Filme dann zunächst im Internet unte
r www.green-cut.de begutachtet werden. Und auch eine öffentliche Vorführung ist geplant.

Bildunterschrift:
Mit der Kamera den Nationalpark erkunden: Zwieseler Gymnasiasten sind der Artenvielfalt auf der Spur. Gedreht wurde zum Thema Luchs etwa im Tier-Freigelände am Haus zur Wildnis. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

   
Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Neues vom Vogel des Jahres
Neues vom Vogel des Jahres
Neues vom Vogel des Jahres

01/02.06.2017

Bayern
. Diesjährig wurde der Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Auch aus diesem Grund setzen wir ein umfangreiches Kooperationsprojekt um, damit wir so auf die vielfältigen Gefährdungen unserer heimischen Eulen- und Kauzarten hinweisen können.

Helga Zinnecker ist es gelungen eindrucksvolle Aufnahmen des Waldkauzes zu erstellen. Gerne stellen wir Ihnen diese in unserer Rubrik unte
r https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22902 vor.

Hier erhalten Sie auch interessante Informationen zur Art.

Möchten Sie mehr über unsere Artenschutzmaßnahmen erfahren die den Waldkauz in den Fokus genommen haben, dann folgen Sie doch einfach diesem Link: https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89279

In der Aufnahme die mittels Digiskopie entstanden:

- Waldkauz - Ästlinge


Die Wilden Bienchen von Markersbach
Die Wilden Bienchen von Markersbach
Die Wilden Bienchen von Markersbach

01/02.06.2017
     
Sachsen/Erzgebirge. Artenschutz in Franken®,Kinderarche gGmbH Raschau / Markersbach und Vattenfall Umweltstiftung,
widmen sich in diesem Jahr intensiv "der Wildbiene".Vielfach werden gerade diese kleinen, jedoch so wichtigen Insekten übersehen. Der uns nachfolgenden Generation sind die Gehörnte Mauerbiene, oder die Sandbiene kein Begriff mehr.

Hier nun setzt ein Kooperationsprojekt an welches wir im Erzgebirge umsetzen.

Konkret erlebbarer Artenschutz und eine lebendige Umweltbildung
werden eine effekive Lebens-raumoptimierung,auch für im Bestand gefährdete Hautflügler, sowiedie praktische Umweltbildung in enge Verbindung setzen.

Vor wenigen Tagen wurde das spezielle Reproduktionselement eingebracht.

Am 30.05.2017
wurde nun eine umfangreiche Umweltbildungseinheit umgesetzt die bevorzugt rund etwa 50 Kinder mit dem Thema Wildbiene in Kontakt brachte.

Mehr zum Projekt und dessen Entwicklung unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85381

Weitere Aufnahmen zum Projekttag wurden eingestellt.


In der Aufnahme:

- in unseren Augen ist es unabdingbar die uns nachfolgende Generation direkt mit in die Projekte zu integrieren

Nationalpark Diskussion
Nationalpark Diskussion
Proteste gegen neuen Nationalpark Donau-Auen

01/02.06.2017

Mehr auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks


- www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/nationalpark-donau-auen-widerstand-oberbayern-100.html

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Scharf wirbt für Nationalpark Rhön

01/02.06.2017

Mehr auf den Seiten der SZ.de


- www.sueddeutsche.de/bayern/naturschutz-scharf-wirbt-fuer-nationalpark-rhoen-1.3527251


In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Buntspecht


Geocaching und süße Naschereien aus der Natur
Geocaching und süße Naschereien aus der Natur
Geocaching und süße Naschereien aus der Natur

31.05./01.06.2017

Am Freitag, 2. Juni,
lernen Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren, wie man aus Minze, Holler und Melisse köstlichen Sirup herstellt. Los geht es um 15:00 Uhr im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden, Hanielstraße 7. Ende ist um 17:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis zum 31. Mai unter der Rufnummer +49 8652 979060-28 erforderlich.


Mit Karte, GPS-Gerät und Kompass geht es am Dienstag, 13. Juni,
auf Schatzsuche im Wimbachtal. Das Geocaching für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren beginnt um 9:30 Uhr an der Nationalpark-Informationsstelle Wimbachbrücke in der Gemeinde Ramsau. Ende ist um 16:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis zum 9. Juni unter der Rufnummer +49 8652 979060-29 erforderlich.


Quellenangabe/Foto:

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-130
Telefax: +49 8652 9686-40
pressestelle@npv-bgd.bayern.de
www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

Download Pressemitteilung:
Nr.: 34/17 - PDF-Download



"BienABest": Wildbienen im Fokus
"BienABest": Wildbienen im Fokus
"BienABest": Wildbienen im Fokus

31.05/01.06.2017

  •    Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium
  •    Neues Projekt soll Arten und Bestäubungsleistung sichern

Berlin/Bonn, 29. Mai 2017:
Mehr als die Hälfte der 561 Wildbienenarten stehen in Deutschland
bereits auf der Roten Liste. Das Projekt "BienABest" soll helfen, dem Bienensterben Einhalt zu gebieten und die Bestäubungsleistung nachhaltig zu sichern. Das sechsjährige Projekt, in fachlicher Begleitung des
Bundesamtes für Naturschutz (BfN), wird aus Mitteln des Bundesprogramms Biologische Vielfalt des Bundesumweltministeriums gefördert.

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks: "Unser Umgang mit der Natur hat massive Auswirkungen auf die Wildbienen: Es wird viel zu viel gemäht, gedüngt und gespritzt, ganze Lebensräume verschwinden. Mit dem Blütenangebot nimmt auch die Nahrungsgrundlage für die kleinen Natur-Dienstleister ab.Wir brauchen darum dringend Projekte wie dieses, die den Wildbienen neuen Lebensraum geben. Denn Natur und Menschen sind dringend auf die Bestäuber angewiesen."

Mehr zum Thema für das wir uns vom Artenschutz in Franken® seit Jahren so intensiv einsetzten und mit dem Projekt "Deutschlands Wilde Bienchen" [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85364] eine neue Benchmark abbilden.

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=91935


81 Kitze vor dem grausamen Mähtod gerettet
81 Kitze vor dem grausamen Mähtod gerettet
81 Kitze vor dem grausamen Mähtod gerettet

30/31.05.2017

Mehr zum Thema auf den Seiten von idowa


- www.idowa.de/inhalt.noerdlinger-ries-81-kitze-vor-dem-grausamen-maehtod-gerettet.f0df654f-3f36-4cf1-bb22-ee97462892ce.html

oder bei einem "klick" auf die Aufnahme des Rehkitzes


Ein Thema das wirklich viele Besucher unserer Seite bewegt .. abertausende Jungtiere sterben alljählich in unseren Fluren ...

In der Aufnahme von Johannes Rother

- gerettetes Rehkitz ..


Umweltverbände: EU-Parlamentarier blockieren Pestizidverbot
Umweltverbände: EU-Parlamentarier blockieren Pestizidverbot
Umweltverbände: EU-Parlamentarier blockieren Pestizidverbot

30/31.05.2017

EU-Agrarausschuss erlaubt weiter Glyphosat & Co. auf Ökologischen Vorrangflächen

Brüssel, 30.5. 2017 – Die Umweltverbände BUND, DNR, NABU und WW
F haben den Beschluss des EU-Agrarausschusses gegen ein Pestizid-Verbot auf Ökologischen Vorrangflächen scharf kritisiert. EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte einen entsprechenden Vorschlag gemacht, um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken.  

Die EU-Abgeordneten im Agrarausschuss
stimmten am heutigen Dienstag mit 30:11 Stimmen gegen den Vorschlag Hogans. Der deutsche Abgeordnete Albert Deß und der Brite John Stuart Agnew hatten die entsprechende Resolution gegen das Pestizid-Verbot initiiert.  

„Die beiden Initiatoren und die Mehrheit im Ausschuss zeigen
sich damit als rückwärtsgewandte Vertreter einer naturschutzfeindlichen Agrarpolitik, die jegliche Versuche, die Landwirtschaft ökologischer zu machen, bereits im Keim ersticken. Mit seinem Votum setzt der EU-Agrarausschuss ein klares Zeichen gegen mehr Nachhaltigkeit, gegen Umweltschutz und gegen eine insgesamt zukunftsfähige Landwirtschaft“, so die Verbände. Aktuell erfüllten die Ökologischen Vorrangflächen nicht ihren eigentlichen Zweck zum Schutz der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft, da dort immer noch Pestizide eingesetzt werden dürfen. Daher hatten die Verbände den Vorschlag Hogans begrüßt.

Ein Pestizid-Verbot auf den speziell für Natur- und Umweltschutz vorgesehenen Flächen sei absolut notwendig und ein wichtiges Signal, um den weiteren alarmierenden Verlust biologischer Vielfalt aufzuhalten. 47 Prozent der Landfläche der EU wird landwirtschaftlich genutzt. Seit vielen Jahren ist ein dramatischer Artenverlust in der intensiven Landwirtschaft zu beobachten. Typische Agrarvögel wie Feldlerche, Rebhuhn und Kiebitz werden immer seltener. Gerade die Bestände von Vögeln sind wichtige Indikatoren für den Zustand der Ökosysteme. Fehlen sie, ist der Lebensraum nicht mehr intakt.

Lediglich fünf Prozent der Ackerflächen von größeren Betrieben müssen unter der aktuellen Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) als Ökologische Vorrangflächen ausgewiesen werden und sollen "im Umweltinteresse" genutzt werden. Bisher sind diese Ökologischen Vorrangflächen jedoch wenig wirksam für die Biodiversität, da dort der Anbau von Zwischenfrüchten oder Eiweißpflanzen unter dem Einsatz von Pestiziden möglich ist. Zahlreiche Untersuchungen haben diese bestehenden Regelungen als wenig wirksam bestätigt, um die Artenvielfalt zu fördern und den Artenverlust zu stoppen.

Bisher fließen jährlich gut zwölf Milliarden Euro an Direktzahlungen u.a. für diese Ökologischen Vorrangflächen an die Landwirte in der EU.

Die Umweltverbände rufen die Abgeordneten des EU-Parlaments dazu auf, die Entscheidung des Agrarausschusses in ihrer Plenarsitzung am 12. Juni zu ignorieren und dem von Agrarkommissar Hogan vorgeschlagenen Pestizidverbot auf Ökologischen Vorrangflächen doch noch zuzustimmen.
Die Verbände weisen zugleich darauf hin, dass das Artensterben in der Agrarlandschaft nicht allein mit einer Aufwertung der Ökologischen Vorrangflächen  zu stoppen ist. „Für eine echte Trendwende ist eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ab dem Jahr 2020 dringend notwendig“, so die Verbände.
Erst kürzlich haben sich EU-weit knapp 260.000 Bürgerinnen und Bürger und weit über 600 Unternehmen und Organisationen im Rahmen der LivingLand-Kampagne an der öffentlichen Konsultation der EU zur Zukunft der GAP beteiligt und eine faire, ökologisch nachhaltige, gesunde und verantwortungsvolle EU-Agrarpolitik gefordert.

Kontakt:
BUND: Christian Rehmer, Tel: 030-27586-473, email: christian.rehmer@bund.net, www.bund.net
DNR: Florian Schöne, Tel: 030-6781775-99, E-Mail: florian.schoene@dnr.de, www.dnr.de  
NABU: Angelika Lischka,  Tel: 030-284984-1627, email: Angelika.Lischka@NABU.de, www.NABU.de
WWF: Matthias Meissner, Tel:  030-311777220, email: matthias.meissner@wwf.de, www.wwf.de

Quellenangabe


Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, DNR, NABU und WWF


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In der Aufnahme von Albert Meier


- Blaue Holzbiene


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Bären mutwillig verletzt
Bären mutwillig verletzt
Bären mutwillig verletzt

30/31.05.2017

Unbekannte werfen Honigglas in Bärengehege des Nationalparks - Polizei sucht Zeugen

Neuschönau.
Völlig unnachvollziehbar ist das Verhalten eines unbekannten Besuchers des Tier-Freigeländes bei Neuschönau. In das dortige Bärengehege wurde ein geschlossenes Hönigglas geworfen. Nachdem die Tiere das Behältnis geknackt hatten, verletzten sie sich an den Glasscherben. Ob sie auch einige der scharfen Splitter gegessen haben, ist noch unklar. Die Tat wurde bei der morgendlichen Zaunkontrolle am Samstag von einem Tierpfleger bemerkt.

Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald hat derweil Anzeige bei der Polizei Grafenau erstattet. Die Beamten suchen nun Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können, die sich vermutlich zwischen spätem Freitagnachmittag und frühem Samstagmorgen ereignet hat.

Sachdienliche Hinweise können via 08552/9606-0 gegeben werden.

Generell weist der Nationalpark darauf hin, dass es zum Wohl der Tiere strengstens untersagt ist, Futter in die Gehege oder Volieren zu werfen. „Die Tiere werden von uns artgerecht und ausgewogen gefüttert“, erklärt Nationalpark-Tierärztin Susanne Klett. Neben möglicher Gewichtszunahme durch Fremdfutter – und einer dadurch entstehenden gesundheitlichen Einschränkung – könnten auch lebensgefährliche Situationen entstehen.

„Der normale Besucher kann einfach nicht beurteilen, welche Nahrung für die Tiere verträglich ist.“ So seien Elche etwa extrem empfindlich. Außerdem könnten die Gehege-Tiere Verhaltensstörungen ausbilden, wenn sie von den Besuchern gefüttert werden. Daher weisen seit jeher an den Eingängen zur Nationalpark-Einrichtung Schilder darauf hin, dass das Füttern der Tiere verboten ist.

Bildunterschrift:
Neben den erwachsenen Tieren Luna und Benny ist im Gehege des Nationalparks auch noch deren  Nachwuchs – Luserl und Ralu – untergebracht.

(Foto: Elke Ohland/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


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Die Wilden Bienchen von Markersbach
Die Wilden Bienchen von Markersbach
Die Wilden Bienchen von Markersbach

29/30.05.2017
     
Sachsen/Erzgebirge. Artenschutz in Franken®,Kinderarche gGmbH Raschau / Markersbach und Vattenfall Umweltstiftung,
widmen sich in diesem Jahr intensiv "der Wildbiene".Vielfach werden geradediese kleinen, jedoch so wichtigen Insekten übersehen. Der uns nachfolgenden Generation sind die Gehörnte Mauerbiene, oder die Sandbiene kein Begriff mehr.

Hier nun setzt ein Kooperationsprojekt an welches wir im Erzgebirge umsetzen.

Konkret erlebbarer Artenschutz und eine lebendige Umweltbildung
werden eine effekive Lebens-raumoptimierung,auch für im Bestand gefährdete Hautflügler, sowiedie praktische Umweltbildung in enge Verbindung setzen.

Vor wenigen Tagen wurde das spezielle Reproduktionselement eingebracht.

Mehr zum Projekt und dessen Entwicklung unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85381

In der Aufnahme:

- in unseren Augen ist es unabdingbar die uns nachfolgende Generation direkt mit in die Projekte zu integrieren


Die Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel
Die Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel
Die Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel

29/30.05.2017

Aktuelle Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel 2017

- Auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V


.....www.lbv.de/aktiv-werden/stunde-der-gartenvoegel/ergebnisse-bayern.html


In der Aufnahme von Cornelia Meyer


- Vielfach bedenkliche Bestandsentwicklungen zeigen Mauersegler
.. https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21630 ..



Konferenz der Europäischen Storchendörfer
Konferenz der Europäischen Storchendörfer
Vom 16.-20. Mai 2017 tagteim griechischen Poros die 14. Konferenz der Europäischen Storchendörfer ++

28/29.05.2017
  • Auch Störche werden bei ihrem Zug über das Mittelmeer Opfer illegaler Vogeljagd
Radolfzell. Vom 16.-20. Mai 2017 ist die griechische Gemeinde Poros Gastgeber für das 14. Treffen der Europäischen Storchendörfer. An die fünfzig Vertreter fast aller Adebar-Kommunen sowie internationale Naturschutzexperten kommen hier zusammen und entwickeln in den vier Tagen Maßnahmen, mit denen sie den Storchenschutz in Europa weiter entwickeln wollen.

Seit 1994 zeichnet die international tätige Naturschutzstiftung EuroNatur europäische Gemeinden aus, die sich um den Storchenschutz besonders verdient gemacht haben. Mittlerweile umfasst das Netzwerk 15 Dörfer. Die begehrte Auszeichnung erhielt zuletzt die griechische Gemeinde Poros. Der Ort liegt am Rand des Evros-Deltas an der griechisch-türkischen Grenze. Die Feuchtwiesen, Lagunen und Reisfelder in den Überschwemmungsbereichen des Evros bieten den Weißstörchen einen reich gedeckten Tisch. Nicht umsonst gehört die Region zu den wichtigsten Brutgebieten des Weißstorches in Griechenland. Rund 200 Quadratkilometer des Deltas sind als Nationalpark geschützt.

Ähnlich paradiesische Zustände finden die Störche auch im kroatischen ?igo? vor, dem ersten von EuroNatur ausgezeichneten Storchendorf. Die ausgedehnten Save-Auen um das Dorf beherbergen eine der größten Weißstorchkolonien Europas. Hier haben Biologen am 16. Juni 2016 das Storchenmännchen Tesla mit einem GPS-Sender versehen; seitdem ließ sich sein Zugweg genau nachverfolgen. Im letzten Herbst zog das Storchenmännchen über den Bosporus und die Levante nach Afrika. Hier verbrachte es den Winter, ehe Tesla in diesem Frühjahr wieder gen kroatische Heimat aufbrach. In den Morgenstunden des 11. April fand seine Reise jedoch ein jähes Ende. Libanesische Vogeljäger erlegten den Weißstorch – leider kein Einzelfall: Über dem östlichen Mittelmeer werden die gefiederten Segelflieger jedes Jahr gnadenlos abgeschossen.

Jagddruck auf seinem Zugweg, Lebensraumverlust in den Brutgebieten: Meister Adebar steht unter Druck. Umso wichtiger ist ein starkes Netzwerk wie das der Europäischen Storchendörfer: „Poros als jüngstes Mitglied in der Storchendorfgemeinde hat sich vorbildlich in die Gemeinschaft integriert und inspiriert mit seinem Engagement auch die anderen Storchendörfer“, sagt Dr. Stefan Ferger, Vogelexperte und Projektleiter von EuroNatur. Der Wissensaustausch bei dem diesjährigen Treffen in Poros soll dazu beitragen, erfolgreiche Strategien einzelner Gemeinden auf andere Kommunen zu übertragen. Dabei geht es etwa um die Bereitstellung von Unterlagen für den Horstbau sowie den sicheren Umbau von Strommasten und -leitungen – noch immer eine häufige Todesursache für Großvögel wie den Storch.  

Essentiell beim Storchenschutz ist die Erhaltung und Wiederherstellung extensiv genutzter Wiesen und Weiden. „Trotz positiver Entwicklungen in einigen Regionen ist der Weißstorch in Europa nach wie vor durch die rasante Veränderung in der Landbewirtschaftung bedroht. Jeden Tag verschwinden in Europa mehrere Hundert Hektar artenreicher Wiesen und Weiden“, mahnt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur. Um diesem Trend entgegen zu wirken, fungiert die Initiative der Europäischen Storchendörfer als Leuchtturmprojekt zum Schutz dieses artenreichen Lebensraumes.


Hintergrundinformationen:

• Europäische Storchendörfer: Seit 1994 zeichnet EuroNatur Gemeinden als „Europäisches Storchendorf“ aus, in denen viele Störche leben und die sich besonders für den Storchenschutz einsetzen. Das jüngste Mitglied des Netzwerks, das griechische Dorf Poros, wurde am 11. Juni 2016 ausgezeichnet. In Deutschland ist das im Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe Brandenburg“ gelegene Dorf Rühstädt seit 1996 Teil des Netzwerks. Jedes Jahr treffen sich Vertreter der Storchendörfer in einer der Gemeinden, um sich über Schutzmaßnahmen für die Weißstörche auszutauschen.

• Obwohl die Vogeljagd im Libanon offiziell verboten ist, werden jedes Jahr über 2,6 Millionen Zugvögel  über dem Libanon abgeschossen, darunter viele Weißstörche. Um das bestehende Recht endlich konsequent durchzusetzen, startete „SOS Tesla - Save White Storks“ eine an den libanesischen Präsidenten und seinen Umweltminister gerichtete Petition.

Rückfragen:
EuroNatur, Westendstraße 3, 78315 Radolfzell, Tel.: +49 (0)7732 - 92 72 0, Fax: +49 (0)7732 - 92 72 22, E-Mail: info(at)euronatur.org, Internet: www.euronatur.org, Ansprechpartner: Dr. Stefan Ferger, Pressekontakt: Christian Stielow, Tel: +49 (0)7732 - 92 72 15, christian.stielow(at)euronatur.org



Quellenangabe


Euro Natur


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Nimmt in Bayern wieder im Bestand zu .. der Weißstorch


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Volkszählung der Hirschkäfer in Bayern
Volkszählung der Hirschkäfer in Bayern
Volkszählung der Hirschkäfer in Bayern

28/29.05.2017

Freising –
Der Hirschkäfer – natürlich hat man schon von ihm gehört! Er ist in Deutschland gewiss eine der bekanntesten Käferarten, obwohl ihn die wenigsten schon einmal gesehen oder gar in der Hand gehalten haben. Bekannt sind vor allem die Männchen mit ihren großen Mundwerkzeugen, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Hirschgeweih haben und damit seinen Namen erklären.

Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) ist auf Grund seiner spezialisierten Lebensweise eine gesetzlich geschützte Art. In Bayern wird er auf der Roten Liste der gefährdeten Käfer von 2003 als stark gefährdet eingestuft. Zwar gibt es Anzeichen für eine Verbesserung seines Zustandes, dennoch bedarf es einer regelmäßigen Überwachung, um rechtzeitig und gezielt auf negative Entwicklungen reagieren zu können.

Mehr zur Hirschkäferzählung auf den Seiten der LWF

- www.lwf.bayern.de/service/presse/137838/index.php


Mehr zum Hirschkäfer auf unseren Seiten


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=21082

In der Aufnahme

- Jürgen Wolf hat bereits einen gefunden ...



Fast jede zweite Vogelart Europas ...
Fast jede zweite Vogelart Europas ...
Neue Analyse zeigt: Fast jede zweite Vogelart Europas muss besonders geschützt werden

28/29.05.2017

Tschimpke: Deutschland muss mehr für Rotmilan und Austernfischer tun
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Berlin
– Anlässlich des ersten europäischen „Natura 2000“-Tags hat die NABU-Dachorganisation BirdLife International eine Liste aller europäischen Vogelarten veröffentlicht, die als schutzbedürftig gelten. Demnach befinden sich 44 Prozent aller Vögel in Europa in einem schlechten Erhaltungszustand.

Gleichzeitig benennt die Liste für alle Länder Europas jene Arten, für die sie besondere Verantwortung tragen. Deutschland muss sich demzufolge stärker für den Schutz des weltweit gefährdeten Rotmilans einsetzen, mehr als die Hälfte aller Rotmilane lebt hierzulande. Sehr hohe Verantwortung kommt Deutschland auch beim Schutz der global bedrohten Wiesenvogelarten Austernfischer (neun Prozent des europäischen Bestandes), Kiebitz (vier Prozent) und Uferschnepfe (drei Prozent) zu.

„Unsere Vögel sind gute Indikatoren, um zu erkennen, was in der Entwicklung unserer Natur schief läuft. Um viele Arten müssen wir uns inzwischen große Sorgen machen, auch die Gesamtzahl der Vögel nimmt europaweit ab“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Die neue Liste der schutzbedürftigen Arten sei daher als klarer Auftrag an die Politik zu verstehen. „Wir brauchen eine deutlich bessere Planung und Auswahl von Standorten für Windkraftanlagen, um den Rotmilan zu schützen. Und wir brauchen ein grundlegendes Umsteuern in der EU-Agrarpolitik, damit Wiesenvögel wie der Kiebitz eine Chance zum Überleben haben und ihre Lebensräume, vor allem Feuchtwiesen, erhalten bleiben“, so Tschimpke.  

Die Liste von BirdLife dient der Ergänzung der Roten Liste der Brutvögel Europas. In ihr sind 13 Prozent der europaweit vorkommenden Vogelarten als vom Aussterben bedroht aufgeführt. Ergänzt hat BirdLife nun auch alle weiteren stark abnehmenden, nur noch in kleinen Restbeständen vorkommenden oder von Natur aus extrem seltenen Vogelarten. Damit müssen fortan 44 Prozent aller 541 Vogelarten Europas als besonders schutzbedürftig gelten.

Neben dem Rotmilan und Wiesenvögeln kommt Deutschland auch für hierzulande überwinternde Arten eine sehr hohe Verantwortung zu. „Unsere Küstengewässer an Nord- und Ostsee sind europaweit die wichtigsten Überwinterungsgebiete gefährdeter Seevögel, wie Ohrentaucher, Eisente, Samtente und Eiderente“, so Tschimpke. Auch das Wattenmeer sei für Watvögel wie Austernfischer, Große Brachvögel und Knutts überlebenswichtig.

„Mit Blick auf Nord- und Ostsee ist es erschreckend und unverständlich, dass Deutschland es bislang offensichtlich nicht schafft, seine Meeresschutzgebiete angemessen zu schützen. Aktuell stehen wieder empfindliche Aufweichungen bei den deutschen Meeresschutzgebieten im Bundestag zur Debatte“, so Tschimpke. So könnten künftig die Ministerien für Landwirtschaft, Wirtschaft, Verkehr und Forschung ein Vetorecht bei der Umsetzung von Schutzgebieten erhalten. Der NABU-Präsident appellierte an die Bundestagsabgeordneten, sich gegen diese möglichen Änderungen im Bundesnaturschutz auszusprechen.

Die aktuell vorgelegte Liste ist die dritte Bewertung dieser Art. Waren 1994 noch 38 Prozent aller Vogelarten als schutzbedürftig eingestuft worden, standen 2004 bereits 43 Prozent auf der Liste, nun fast 44. Dies ist auch ein deutliches Zeichen dafür, dass die EU ihr eigenes Ziel, die Zahl ungefährdeter Vogelarten bis 2020 im Vergleich zu 2004 um die Hälfte zu erhöhen, deutlich verfehlen wird.

Der europäische "Natura 2000"-Tag findet am 21. Mai erstmals offiziell statt, es ist zugleich der 25. Jahrestag der Fauna-Flora-Habitat-(FFH-)Richtlinie der EU. Mit ihr will die EU wildlebende Arten, ihre Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume sichern. Teil dieses EU-weiten Schutzgebietsnetzes sind auch die europäischen Vogelschutzgebiete.

„Die Auswertung zeigt einmal mehr, dass die EU-Naturschutzrichtlinien und die Vogelschutzrichtlinie für einen effektiven Schutz seltener Vogelarten sorgen. Beispielsweise Seeadler, Wanderfalken oder Schwarzstörche haben in den vergangenen Jahrzehnten stark vom Schutz durch die EU profitiert. Doch die Richtlinien haben keinen ausreichenden Einfluss auf Vogelarten außerhalb von Schutzgebieten, wie etwa in der Agrarlandschaft. Hier greifen andere Mechanismen, etwa die derzeitige Agrarpolitik, und wirken zum Teil massiv gegen den Schutz von Vogelarten“, so NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann.


Mehr zur Roten Liste der Brutvögel Europas:
www.NABU.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/rote-listen/18967.html

Mehr zur NABU-Aktion „SOS fürs Meer“ und die geplanten Änderungen am Bundesnaturschutzgesetz:

www.sosfuersmeer.de


Für Rückfragen:
Lars Lachmann, NABU-Vogelschutzexperte, mobil: 0172-9108275, E-Mail: lars.lachmann@NABU.de

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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de


Quellenangabe

NABU

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 61/17 | 19. MAI 2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Jürgen Wolf


- Flamingos ... Beobachtet im Mai in der Po-Ebene im Bezirk Emilia-Romagna beim Ort Ravenna.


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Steigerwald - Nationalpark Ja / Nein oder vielleicht?
Steigerwald - Nationalpark Ja / Nein oder vielleicht?
Naturschützer: Notfalls vierter Nationalpark

28/29.05.2017

Mehr auf den Seiten der SZ.de


- www.sueddeutsche.de/bayern/steigerwald-naturschuetzer-notfalls-vierter-nationalpark-1.3466455

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Ihre Anfragen zur Haltung unseres Verbandes zu diesem Thema das die Region und uns seit Jahren bewegt.


28/29.05.2017

Artenschutz in Franken® hatte und hat hier seit Jahren ganz klar Stellung bezogen. Wir empfinden es derzeit nicht als relevant den von den Bayerischen Staatsforsten AÖR / Forstbetrieb Ebrach bewirtschafteten Wald als Nationalpark auszuweisen.

Die Waldabteilungen zeigen sich in einem sehr guten ökologischen Zustand, die Artenvielfalt die wir hier erkennen hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten keinesfalls verschlechtert. Im Gegenteil die Vielfalt der Biodiversität nimmt zu. Durch die Trittsteinkonzeption, das Prinzip der 100.000 Biotopbäume uvm. gelingt es es die Rohstoffnutzung und den Schutz der Artenvielfalt miteinander in Einklang zu bringen, auch wenn es von mancher Stelle gar nicht so gerne gesehen wird.

Doch man muss schon realistisch bleiben wenn es darum geht den Sinn oder Unsinn einer Maßnahme zu bewerten.

Nun gilt es die sich sehr gut entwickelte Form der Bewirtschaftung noch weiter nach Vorne zu bringen und nachhaltig zu stabilisieren. selbstverständlich gibt es immer wieder Verbesserungsmöglichkeiten. Auch die Natur ist nicht perfekt und passt sich ständig an Gegebenheiten an.


Artenschutz in Franken® ist stolz darauf ein Partner bei der naturnahen Entwicklung des Oberen Steigerwaldes hin zu einem Hotspot der Biodiversität sein zu dürfen. Kaum jemand kennt diesen Bereich besser als wir. Abertausende Stunden konten wir die Wälder durchschreiten um deren Wertigleit über Jahrzehnte hinweg zu ermitteln.

Bedenklich sehen wir die Entwicklung außerhalb der Wälder!

Die zunehmend industrialisierte Landbewirtschaftung bringt das Netz der Biodiversität zum zerreißen. Hier gilt es anzusetzen!

Deshalb plädieren wir dafür die Rhön als Nationalpark auszuweisen und einen fränkischen Biosphären-Korridor über die Hassberge und den Steigerwald zu entwickeln der die Bereich miteinander vernetzt und sich bevorzugt in den Offenlandstrukturen bewegt.


In der Aufnahme von Albert Meier


-Die Ringeltaube


Nur noch 450 Tiere leben in der zentralen Ostsee
Nur noch 450 Tiere leben in der zentralen Ostsee
NABU zum Internationalen Tag des Ostseeschweinswals (21.5.)

Miller: Nur noch 450 Tiere leben in der zentralen Ostsee – selbst in den für sie eingerichteten Schutzgebieten sind sie nicht sicher

28/29.05.2017

Berlin
– Anlässlich des Internationalen Tags des Ostseeschweinswals (21. Mai) fordert der NABU, dass Deutschland seine einzige Walart deutlich besser schützt. Nur noch 450 Tiere leben in der zentralen Ostsee, östlich der Halbinsel Darß. Dazu NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:

„Es ist frappierend: Zum Schutz des Schweinswals hat Deutschland extra Schutzgebiete in der Ostsee eingerichtet – doch selbst hier sind die Tiere nicht sicher. Die Meeresschutzgebiete existieren nur auf dem Papier. Denn auch dort, wo sich die Tiere eigentlich zurückziehen sollten, stehen Stellnetze, in denen die Wale ertrinken. Tausende lärmende Schiffe fahren durch die geschützten Zonen, Rohstoffe werden ab- und Pipelines neu gebaut. So werden die Wale systematisch aus den für sie gedachten Gebieten vertrieben und finden keinen ungestörten Ort, um sich zu vermehren.“

Zudem drohe jetzt ausgerechnet durch das neue Bundesnaturschutzgesetz weitere Gefahr für die letzten Schweinswale.

„Die Bundesregierung plant, den Ministerien für Landwirtschaft, Wirtschaft, Verkehr und Forschung ein Vetorecht bei der Umsetzung von Schutzgebieten einzuräumen. Das wäre der Sargnagel für einen effektiven Meeresschutz. Tür und Tor wären geöffnet für die ungebremste Ausbeutung unserer Meere“, so Miller weiter.

Am 1. Juni steht die entscheidende Abstimmung über das neue Bundesnaturschutzgesetz im Bundestag an. Schon die kommende Woche wird zeigen, ob die geplante Einvernehmensregelung noch zu stoppen ist. Die Entscheidung liegt bei der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD. Mit seiner Aktion „SOS fürs Meer“ will der NABU auf die Tragweite der geplanten Regelung aufmerksam machen und appelliert an die Bundestagsabgeordneten und Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich für die Ostseeschweinswale und andere bedrohte Arten und Lebensräume einzusetzen.


Mehr zur Aktion „SOS fürs Meer“:
www.sosfuersmeer.de  

Mehr zum Internationalen Tag des Ostseeschweinswals:

www.ascobans.org/en/campaign/international-day-baltic-harbour-porpoise

Für Rückfragen:
Kim Cornelius Detloff, NABU-Leiter Meeresschutz, Tel. 030-284984-1626, E-Mail: Kim.Detloff@NABU.de  

Aufnahme
W. Rolfes

Quellenangabe

NABU
21.05.2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®



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Natur und Tourismus gehören zusammen
Natur und Tourismus gehören zusammen

Natur und Tourismus gehören zusammen

28/29.05.2017

  •    Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium
  •    Internationaler Tag der biologischen Vielfalt

Bonn/Berlin.
Natur und Landschaft sind wichtigstes Kapital und unverzichtbare Grundlagen für einen nachhaltigen Tourismus. Der internationale Tag der biologischen Vielfalt, der jährlich am 22. Mai begangen wird, steht 2017 unter dem Motto "Tourismus und biologische Vielfalt".

Eine vielfältige Natur
bildet nicht nur die Kulisse für touristische Angebote im Allgemeinen. Immer mehr Deutschen suchen gezielt nach Naturerlebnisangeboten. "Natur erleben" ist laut der Reiseanalyse 2016 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e. V. für 54,5 Prozent aller Deutschen eines der wichtigsten Urlaubsmotive.

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks: "Nachhaltiger und naturverträglicher Tourismus hilft nicht nur dabei, die touristische Belastung der Natur zu verringern. Er kann auch dazu beitragen, Natur und Landschaft langfristig zu sichern - etwa wenn Einnahmen aus dem Tourismus in Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität fließen."

BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel: "Arbeiten Tourismusverantwortliche und Naturschutzakteure vor Ort Hand in Hand, entsteht Mehrwert für die Region und für die biologische Vielfalt. Viele Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke in Deutschland zeigen, dass dies erfolgreich gelingen kann. Deshalb fördern das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz ganz gezielt Projekte an der Schnittstelle zwischen Naturschutz und Tourismus."

Ein gelungenes Beispiel für die Sensibilisierung der Urlaubsgäste
ist die App "Beach Explorer" für Wattenmeer und Nordseeküste, die über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wurde. Sie wurde 2017 vom Reisemagazin "Geosaison" mit dem Preis für Destinationen für seine spielerische Verknüpfung von Naturschutz, Wissen und Erholung ausgezeichnet. Mit Hilfe dieser kostenlosen App der Schutzstation Wattenmeer e. V. können Gäste, Anwohner, Schutzgebietsbetreuer sowie Schulklassen an der Nordsee ihre Strandfunde (Tiere, Pflanzen, Steine, Gegenstände) per Smartphone fotografieren, auf ein Portal hochladen und identifizieren. User erfahren, ob sie eine Entdeckung gemacht haben und tragen so zur wachsenden Datenbank bei. Ende 2016 hatten rund 900 Personen 15.000 Funde gemeldet - fünf Arten konnten sogar in Deutschland erstmals nachgewiesen werden.

Die "UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011- 2020" zeichnet Projekte aus, die sich in besonderer Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen, darunter auch Projekte aus dem Bereich Tourismus wie den Wildnistrail im Nationalpark Eifel: Als Naturerlebnisangebot, das gemeinsam von Naturschutz- und Tourismusakteuren entwickelt wurde, entstand eine Win-Win-Situation: Das viertägige Wanderangebot quer durch den Nationalpark lenkt die Gäste so, dass ökologisch sensible Bereiche geschützt werden. Durch buchbare Angebote und Übernachtungen bei den Nationalparkgastgebern liefert das Projekt Impulse für die Tourismusentwicklung in der Region: Es verlängert die Aufenthaltsdauer und generiert erhebliche Umsätze. Damit war die Region Eifel auch Gewinner des Sonderpreises Biodiversität beim 1. Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013.

Der 2. Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017 steht kurz vor der Siegerehrung, die am 14. Juni 2017 in Berlin stattfinden wird. Unter den Finalisten des Wettbewerbs, der vom Deutschen Tourismusverband e. V. (DTV) ausgelobt und von BMUB und BfN gefördert wird, sind 2017 mit dem Biosphärenreservat Bliesgau, dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb und der Nordeifel gleich drei Schutzgebietsregionen in Deutschland vertreten.

Hintergrund

Internationaler Tag der Biologischen Vielfalt
Seit 2001 wird der als Internationaler Tag der biologischen Vielfalt gefeiert. Er erinnert an den 22. Mai 1992, an dem der Text des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD ) offiziell angenommen wurde. Die Vereinten Nationen haben Ende 2000 den Tag vom 29. Dezember, dem Tag, an dem 1993 die Konvention in Kraft trat, in den Mai verlegt. Die Ziele der Konvention sind die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergebenden Vorteile.

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt
Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird seit 2011 durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der NBS eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter Weise umsetzen. Die geförderten Maßnahmen tragen dazu bei, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie dienen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt und gehen über die rechtlich geforderten Standards hinaus. Akzeptanzbildende Maßnahmen der Information und Kommunikation tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken. Weitere Informationen: www.biologischevielfalt.de/bundesprogramm.html

UN-Dekade Biologische Vielfalt
Die Vereinten Nationen haben im Dezember 2010 das nachfolgende Jahrzehnt als "UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011-2020" verkündet. Die biologische Vielfalt umfasst die Vielfalt innerhalb der Arten und zwischen den Arten und die Vielfalt der Ökosysteme. Da sie weltweit - auch bedingt durch menschliches Handeln - abnimmt, hat die Staatengemeinschaft die "UN-Dekade Biologische Vielfalt" ausgerufen, um den weiteren Verlust biologischer Vielfalt zu stoppen. Hierzu haben die Vertragsstaaten zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD ) einen Strategischen Plan für Biodiversität 2011-2020 und sogenannte Aichi Biodiversitätsziele verabschiedet. Vision dieses Strategischen Plans ist ein "Leben im Einklang mit der Natur" in einer Welt, in der bis 2050 die biologische Vielfalt wertgeschätzt, geschützt und wiederhergestellt ist und unter Aufrechterhaltung der Ökosystemleistungen, Bewahrung eines gesunden Planeten und Bereitstellung der für alle Menschen wesentlichen Vorteile vernünftiger genutzt wird. Deutschland hat 2007 eine nationale Strategie zur Biologischen Vielfalt mit Zielen und Maßnahmen, die bis 2020 verwirklicht werden sollen, verabschiedet. UN-Dekade-Botschafter/innen vertreten das Thema "Biologische Vielfalt" aktiv in der deutschen Öffentlichkeit.

Weitere Informationen:
  • www.biologischevielfalt.bfn.de/26163.html


Quellenangabe

BfN


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Distelfalter


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Wird die Rhön zum Nationalpark? ...
Wird die Rhön zum Nationalpark? ...
Die schöne Unbekannte

28/29.05.2017

Wird die Rhön zum Nationalpark? ...


Mehr auf den Seiten der SZ.de

- www.sueddeutsche.de/bayern/nationalpark-suche-die-schoene-unbekannte-1.3522557


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Eintagsfliege


Mongolische Rennmaus in Franken
Mongolische Rennmaus in Franken
Mongolische Rennmaus in Franken

27/28.05.2017

Franken. Nein, es handelt sich hier nicht um eine Haselmaus wie bei einem ersten Telefonat an uns
herangetragen wurde. Doch auch über diese zugegeben nicht alltäglichen Aufnahmen und Informationen haben wir uns sehr gefreut.

Die Aufnahmen zeigen wohl eine ( mongolische ) Rennmaus die es sich seit einigen Tagen auf einer Terasse zwischen Blumentöpfen mitten in Franken heimischeingerichtet hat.Die Fremdart aus der untypischen Umgebung zu entfernen und damit vor Hauskatzen zu retten ist der Anspruch der nun zeitnah angegangen werden soll. Die Fachbehörden des Naturschutzes sind bereits eingebunden, da es sich hier um das Auftauchen eines Neozon handelt.

Mehr zum Thema unter

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=91872

Die Aufnahmen wurden uns von Herrn Jäger zugesendet.


Haben auch Sie interessante Aufnahmen gemacht oder Ungewöhnliches entdeckt?

- Wir freuen uns auf ihre Bilder ...


Selten geworden - Die Heide-Radnetzspinne
Selten geworden - Die Heide-Radnetzspinne
Die Heide-Radnetzspinne

27/28.05.2017

Franken. Aufgrund veränderter Nutzungsbedingungen in der Landbewirtschaftung wird diese Art zwischenzeitlich als " im Bestand gefährdet" eingestuft. Obwol diese Radnetz Spinnenart eigentlich bei uns noch nie recht häufig war.


Mehr zum Thema und zahlreiche aktuelle Aufnahmen

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=91855


In der Aufnahme von Albert Meier

- Weibchen der Heide Radnetzspinne


Ferner neu auf der Page:

- Nemophora ochsenheimerella, Ochsenheimers Langhornfalter


Scharf schließt Steigerwald erneut aus
Scharf schließt Steigerwald erneut aus
Scharf schließt Steigerwald erneut aus

27/28.05.2017

Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf hat einem möglichen Nationalpark Steigerwald erneut eine Absage erteilt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des BR


- www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/steigerwald-nationalpark-rhoen-spessart-scharf-100.html


Quellenangabe


Bayerischer Rundfunk

Anstalt des öffentlichen Rechts
Rundfunkplatz 1
80335 München


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Heide-Radnetzspinne


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Der "unterschätzte" Buntspecht
Der "unterschätzte" Buntspecht
Der "unterschätzte" Buntspecht

26/27.05.2017

Bayern.
Der Buntspecht ist nochdie häufigste „schwarzweiße Spechtart“ Europas.Das Rückenkleid zeigt zwei relativ große ovale Schulterflecken in weiß, sowie Bänderungen in gleicher Farbschattierung.  Im Gegensatz zum Weichen hat der männliche Buntspecht rote Unterschwanzdecken und einen roten Hinterkopffleck.Seine Körpergröße liegt bei etwa 22cm und ein Gewicht von bis zu 100 Gramm.

Im zeitigen Frühjahr zimmern beide Spechtpartner, bevorzugt jedoch häufig das Männchen, ihre Niströhre in Nadel- oder Laubbäumen.In diese häufig 25 cm – 35 cm tiefe Nisthöhle legt der weibliche Buntspecht 5 – 6 Eier und erbrütet diese 12 – 13 Tagen. Sie werden mit, am / im Holz lebenden Insekten gefüttert. Laute Ruffolgen der Jungvögel verleiten die Alttiere zu wahren Meisterleistungen bei der Nahrungsbeschaffung,müssen sie über 150 Mal täglich mit Nahrung ans Nest kommen um den Hunger der kleinen Buntspechte stillen zu können.Nach etwa 22 Tagen verlassen die Jungbuntspechte das Nest, halten sich jedoch sehr gerne noch einige Tage in direktem Nestumgriff aus.

Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Buntspechte alljährlich eine neue Brutröhre zimmern und dabei als „Nistplatzschaffer“ für viele andere Baumhöhlen bewohnende Tierarten fungiert.

Er ist somit ein wichtiger "Türöffner der Biodiversität in unseren Wäldern der dringlich erhalten werden muss.

Neue Aufnahmen von Helga Zinnecker haben wir auf unsere Internetpräsenz eingestellt:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20542


Paula - Die "Schreckliche"
Paula - Die "Schreckliche"
Paula - Die "Schreckliche"  - von einer jungen Hundedame und ihrer Entwicklung

25/26.05.2017

Parson Russell Terrier - Paula
. Seit einigen Wochen begleiten wir eine junge Hundedamen in ihrer Entwicklung und bilden entsprechende Aufnahmen auf unserer Internetseite ab.

Nach Aussage des Besitzters wurde Paula nun noch ein weiterer Name beigefügt ... "Die Schreckliche" - Doch warum nur?

Aktuelle Aufnahmen unter:  


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=91301

„100.000 Biotopbäume“ erhält Auszeichnung
„100.000 Biotopbäume“ erhält Auszeichnung
„100.000 Biotopbäume“ erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

25/26.05.20017

Das Projekt „100.000 Biotopbäume“ wird in dieser Woche als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt. Die Auszeichnung wurde von Herrn Gerhard Eck, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern des Landes Bayern im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.


„100.000 Biotopbäume“ ist ein gemeinschaftliches,innovatives, höchst anspruchsvolles und in dieser Form wohl in ganz Deutschland einmaliges Projekt zur konkreten Erhaltung der biologischen Vielfalt sowie der Vermittlung einer lebendigen Umweltbildung. Kooperativ umgesetzt wurde dieses von den Projektpartnern, dem Verband Artenschutz in Franken® und den Bayerischen Staatsforsten AÖR / Forst-betrieb Ebrach. Neben konkretem Artenschutz zielt das Projekt auch und gerade darauf ab, auch außerhalb von Bildungszentren möglichst vieleMenschen zu diesem äußerst wichtigen Thema zu erreichen.

Mehr zum Thema , aktuelle Aufnahmen und erste Pressestimmen unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=12000&cid=&id=91686

In der Aufnahme

Gerhard Eck, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern des Landes Bayern übergab den Bundespreis am Pavillon des Handthalgrundes an den Verband Artenschutz in Franken® und die Bayerischen Staatsforsten. Die Kinder des Paten - Kindergartens Burgwindheim und die Schüler der Patenschule "Realschule Ebrach" umrahmten die Veranstaltung.


Vom Niedergang der Biodiversität
Vom Niedergang der Biodiversität
Vom Niedergang der Biodiversität - Wenn Artenvielfalt (ver)- schwindet!

25/26.05.2017

Deutschland.
Ein in unseren Augen zunehmedes Problem für die uns noch begleitenden Artenvielfalt stellt die erkennbare Zunahme der industriell geführen Landbewirtschaftung dar. Gerade in der nun laufenden heiklen Zeit der Jungtierentwicklung ist es vielerorts gar unerträglich wenn wir erkennen, das ganze nachfolgende Genrationen an Wildtieren den Mähwerken und Großmaschinen zum Opfer fallen.

Kaum wird erkennbar das sich tatsächlich jemand die "Mühe" macht die Grünflächen ( oder sagen wir die "grünen Wüsten") vorab der Mahd zu durchschreiten um hier nach jungen Säuger und Vögeln etc zu suchen.

So wird vielfach ohne Rücksicht in die Flächen eingefahren und gemäht ... hierbei kommen zahllose Tiere zu Schaden.

So auch der in der Aufnahme erkennbare Jungfuchs der erst kurz geboren das Leben erkundete und dann von den Großmaschinen mit seinen Geschwistern zerrissen wurde!

Wir wollen ihnen die schrecklichen Aufnahmen der zerstückelten Jungfüchse
ersparen und bilden in den kommenden Stunden .. die schönen Seiten des jungen Lebens ... ab, das jedeoch nur wenige Tage dauern konnte ..

  • Artenschwund ein Problem in fernen Ländern ?
  • Von wegen - ein Problem das wir tagtäglich vor unserer Wohnungstür finden, jedoch wohl gerne verdrängen!

Nicht allein die Einrichtung von Großschutzgebieten kann die Zielsetzung einer aufgeschlossenen Gesellschaft sein, sondern der Artenschutz auf der breiten Fläche. Es muss ein Umdenken stattfinden um einen tatsächlich nachhaltigen Umgang mit unseren "natürlichen Ressourcen" zu finden.

Doch die Zeichen stehen schlecht!

Auch in Bayern sollte es gelingen die Erhaltung der Biodiversität auf ein breites, sichtbares Fundament zu stellen. Die Einrichtung eines fränkischen Biosphärenkorridors von der Rhön über die Hassberge,den Steigerwald und weiter bis hin zum weiterführend angrenzenden Pfälzer Wald sollte ein innovativ ausgerichter Weg sein, der unter Einbindung verschiedener Interessensbildungen mittelfristig angestrebt werden muss.

Denn nur Reden allein hilft wenig.

Aktuelle Aufnahmen der getöteten Jungfüchse, die als ein Andenken und als Mahnmal an den Niedergang der Biodiversität erinnern sollen unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20894


Streuobstwiese als Zukunftsprojekt
Streuobstwiese als Zukunftsprojekt
Streuobstwiese als Zukunftsprojekt

25/26.05.2017

Innovatives Kooperationsprojekt mit Unterstützung der Fielmann AG

Handthal.
Deutschlands größter Optiker Fielmann stiftet der Organisation Artenschutz Franken® und der Gemeinde Oberschwarzach 15 Obstbäume sowie 150 Sträucher für die Renaturierung einer alten Streuobstwiese im unterfränkischen Handthal.

Am Montag, 22. Mai setzen Staatssekretär Gerhard Eck, die stellvertretende Landrätin Christine
Bender, Bürgermeister Manfred Schötz gemeinsam mit Thomas Arthur Köhler (Artenschutz in Franken®) und dem Fielmann-Niederlassungsleiter aus Schweinfurt, Robert Manger, zum gemeinsamen symbolischen Spatenstich an.Begleitet wird die Feierstunde durch die Mädchen und Buben des Kindergartens Oberschwarzach.  


„Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so
freue ich mich, dass dieses Projekt aktiv zum Naturschutz beiträgt und mehr Artenvielfalt schafft“.


Robert Manger (Fielmann-Niederlassungsleiter)  



„Zurück in eine artenreiche Zukunft“ lautet das Motto für die Widerbelebung der alten Streuobstwiese. Die Wiese wurde in den vergangenen Jahren zunehmend vom Wald überwuchert. Mit der Freilegung der alten Obstbäume und der Neuanpflanzung mit jungen Obstgehölzen und Hecken wird eine neue (alte) ökologische Vielfalt geschaffen.

Das noch vorhandene (freigestellte) Altholz bildet hier einen ersten wertvollen Lebensraum für Insekten, Vögel und kleine Säugetiere. Ergänzt und optimiert wird dieser nun in modularer Form durch essbare alte Obstsorten verschiedener Arten wie Apfel, Birne,Kirschen und Pflaume sowie verschiedene Heckenpflanzung zur Randbepflanzung. Auch die weitere Pflege ist ökologisch geprägt, Schafe und Ziegen beweiden die Wiese und halten somit die anderen Pflanzen in Schach.

Der Niedergang von Alten Streuobstbeständen zeigt sich an zahlreichen Stellen der Republik. Durch die Aufgabe vormals hoch aktiver Lebensräume büßten und büßen diese Bereiche elementar an ihrer
ökologischen Wertigkeit ein. Daneben verlieren wir mit jeder verlorenen Fläche einen wertvollen Teil unseres prägenden Kulturgutes, sprich das natürliche Erbe der uns vorangegangenen Generationen.


Thomas Artur Köhler (Vorsitzender des Artenschutz in Franken®)


Aktuellste Aufnahmen und Pressestimmen unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=91690

In der Aufnahme:
Dem Leitsatz „Wir pflanzen die Zukunft unserer nachfolgenden Generationen“ folgend, setzen die Projektpartner im Beisein von Staatssekretär Eck und Frau stellvetretende Landrätin Bender die
ersten Bäume der zukünftigen ( neuen / alten ) Streuobstwiese.



Waldkauz – verborgener Jäger der Nacht
Waldkauz – verborgener Jäger der Nacht
Waldkauz – verborgener Jäger der Nacht

25/26.05.2017

Kooperationsprojekt bringt sich für den „Vogel des Jahres 2017“ ein

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten, Bayernwerk AG, Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, Kindergarten Oberschwarzach, Marktgemeinde Oberschwarzach, Robert Bosch GmbH - Werk Bamberg, Stiftung "Unsere Erde" und der Trägerverein Steigerwald Zentrum möchten mit einem nicht alltäglichen Gemeinschaftsprojektes auf die vielfach bedenkliche Situation vieler heimischer Eulenarten am Beispiel des „Vogel des Jahres“ – dem Waldkauz, aufmerksam machen.


Steigerwald/Handthal.Sein markanter Ruf ist in vielen Regionen Deutschlands bereits verschwunden, denn obwohl der Waldkauz neben der Waldohreule noch die häufigste Eule der Republik ist, bedarf es Maßnahmen, dass dieses auch in Zukunft noch so bleiben kann.

Der Obere Steigerwald zeigt sich als günstiges Waldkauzhabitat das liegt sicher auch daran, dass sich die Wälder hier in einem günstigen, sprich sehr naturnahen Zustand befinden.Wobei sich der etwa 40 cm große Vogel trotz des Namens keinesfalls nur im Wald zuhause fühlt. Auch in Dörfern und Städten kann er angetroffen werden, wenn der Lebensraum passt ....

Aktuellste Aufnahmen und Presseberichte zum Projekt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89279


Wenn Uhus verschwinden .. 05/2017
Wenn Uhus verschwinden .. 05/2017
Wenn Uhus verschwinden .

25/26.05.2017

Österreich. Walter Mitterhuber aus Österreich sendet diesen Bericht zu ...


Quellenangabe


NÖN – Regional Bezirk Amstetten. Niederösterreichische – Nachrichten

05/2017

Oase des Überlebens im Grünen Meer
Oase des Überlebens im Grünen Meer
Wildbienenschutz in Franken auf einem guten Weg

22/23.05.2017

Steigerwald
. Zunehmend seltener werden sie, Wildbienen und ihre Lebensräume. Fast schon als Einheitsbrei kann die uns umgebende industriell- landwirtschaftlich geprägte Umwelt bezeichnet werden. Zwar erkennt das Auge viel Grün, doch das war es fast auch schon. Denn hinter der grünen Kulisse rührt sich kaum mehr tierisches Leben.

Ja mehr noch, mit der flächigen Aufbringung von Monokultureren wird der Artenvielfalt gegen gesteuert. Besonders auch unsere Insektenarten leiden darunter. Wildbienen verhungern tatsächlich auf den Nahrungsmittelflächen des Menschen.

Doch es darf nicht vergessen werden, das es gerade diese kleinen Insekten sind die auch für uns Menschen überlebenswichtig sind.

Mit dem kooperativ geführten Projekt "Die fast vergessenen Bienen" bemühen wir uns darum neben konkretem Artenschutz auch Impulse des Nachdenkens zu setzen. Denn wir stehen unmittelbar vor einem Kollaps der Insektenwelt und mit ihr der nachfolgenden Nahrungskette.

In der Aufnahme:

- Oase des Überlebens .. hier zeigen sich Blühpflanzen während es auf anderen Fläche ökologisch sehr schlecht aussieht.


Trauerschnäpper wählt künstliche Nisthilfe
Trauerschnäpper wählt künstliche Nisthilfe
Trauerschnäpper wählt künstliche Nisthilfe

22/23.05.2017

In diesem Kurzbericht  wollen wir uns mit den Verhaltensmustern von Wildtieren befassen welche
die Option zwischen Natur- und Kunsthöhlen haben. Zusätzlich zeigt sich der Wald der diese Bereiche umfasst sehr naturnah, wird jedoch bewirtschaftet.


Steigerwald. Am 21.05.2017 entdeckte wir ein Trauerschnäppermännchen das seinen gewählten ( künstlichen ) Nistplatz intensiv dominierte. Wie bereits an anderer Stelle beobachtet zieht es die verschiedensten Arten immer wieder zu professionell gestalteten Nistplätzen hin.

Die Aussage manch selbsternannter "Kenner der Materie" das künstliche Nisthilfen nur "Krücken des Naturschutzes" sind können wir vom Artenschutz in Franken® keinesfalls bestätigen. Zumindest nicht bei den von uns ausgewählten Sekundärhabitaten.

Denn die Arten sprechen ja für die Qualität des jeweiligen Nistplatzes.

Wenn die Nisthilfen entsprechend professionell
und durchdacht gestaltet wurden bieten sie mannigfache Vorteile für die anzusprechenden Arten.

Und das erkennen letztendlich auch die Tiere ... und nehmen sie an!

Jedoch Hände ( und Flügel ) weg von ungeeigneten Nisthilfen, sie können wehr rasch zur Todesfalle werden!

Nun nochmals kurz zurück zum Trauerschnäpper [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20984]- interessant war das sich in unmittelbarer Nähe auch Naturhöhlen befanden die jedoch von ihm gemieden wurden.

  • Der Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) zeigt sich in Bayern als Art der Vorwarnliste und zeigt sich in Deutschland als im Bestand gefährdet.
  • Bundesweit zeigen sich vielfach deutliche Bestandsrückgänge, die sich auch in Bayern sichtbar zeigen.
  • Durchdie Anbringung von geeigneten Nisthilfen können bestehende Populationen unterstützt werden, auch ein Bestandsaufbau ist möglich.
<p>Mehr zum Thema ... beim "Klick" auf die Aufnahme ...
</p>






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24.06.2017 um 22:03 Uhr
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