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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF


+++ Artenschutz in Franken® - Erneut mit dem Bundespreis UN Dekade Biologische Vielfalt Preis gewürdigt +++ +++ Artenschutz in Franken® - Erneut mit dem Bundespreis UN Dekade Biologische Vielfalt Preis gewürdigt +++ +++ Artenschutz in Franken® - Erneut mit dem Bundespreis UN Dekade Biologische Vielfalt Preis gewürdigt +++

Ausgezeichnetes Projekt

Artenschutz in Franken®


Seit über 20 Jahren
engagiert sich der Verband
Artenschutz in Franken® (A.i.F) vollkommen
ehrenamtlich und sowohl wirtschaftlich, als auch politisch unabhängig, für die Belange des praktisch-professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus.

Doch unsere Wurzeln
reichen viel weiter zurück.

Bereits seit über 40 - 70 Jahren
engagieren sich Teile unserer Organisation für den Artenschutz, der damals landläufig unter der Benennung "Naturschutz" geführt wurde.

Wir bringen uns für das ein was auch Ihnen sehr am Herzen liegt.

Die Erhaltung unserer Heimat, sowie die lebenswerte und gesunde Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Vielfältiges Engagement im Sinne uns nachfolgender Generationen, so einer unserer Zielvorgaben die uns seit vielen Jahren prägen.

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser in Auszügen Engagement das wir außnahmslos in unserer Freizeit umsetzen, etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
40.000 - 100.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unseren Internetseiten.

Zwischen 300.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®


Zur Information

Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




01.05.2017 Aus die Haselmaus?
07.05.2017 Lebensraum verändere Dich - Projekt: Wechselkröte&Co.


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

Tierfund-Kataster
Tierfund-Kataster
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas

Stelen der Biodiversität
Virtuelle Tour Stele im Freistaat Thüringen Virtuelle Tour Stele in Baden-Württemberg Virtuelle Tour Stele im Freistaat Bayern Virtuelle Tour Stele in Rheinland-Pfalz Map aller Stelen in Deutschland
LBV

Welt der Tiere

Amphibien Umschlag
Das Mehlschwalbenrathaus zu Ittlingen
Das Mehlschwalbenrathaus zu Ittlingen
Das Mehlschwalbenrathaus zu Ittlingen

29/30.04.2017                                                                            

Baden - Württemberg.
Ein innovatives, modulares Gemeinschaftsprojekt des Artenschutz in Franken® und der Gemeinde Ittlingen. Unterstützt wird dieses von der Umweltstiftung Greenpeace. Ein pädagogisch anspruchsvoller Umweltbildungsbaustein wird mit dem Familienzentrum Ittlingen geniert.

  • Vor wenigen Tagen wurde die Projektinformation vor Ort installiert.
  • Die ersten Gäste sind bereits auch schon eingezogen!

Mehr zum Projekt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89943

Zwei Neue auf der AiF Page
Zwei Neue auf der AiF Page
Neue Aufnahmen von Albert Meier

29/30.04.2017

Franken.
Diesmal einen ganz neuen Käfer ... Cryptocephalus quinquepunctatus, Fünfpunkt-Fallkäfer, sowie Aufnahmen von Ringeltauben haben ihren Platz auf unserer Internetpräsenz gefunden.

In der Aufnahme von Albert Meier

- Cryptocephalus quinquepunctatus, Fünfpunkt-Fallkäfer


Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen
                                                    Die fast vergessenen Bienen

Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Marktes Burgwindheim das von der Umweltstiftung Greenpeace unterstützt wird.

29/30.04.2017

Franken/ Oberer Steigerwald.
Ein zwischenzeitlich sehr selten gewordener Anblick. Als Oase der Artenvielfalt zeigen sich naturbelassene Rückzugsräume uns begeleitender Arten. Gerade Wildbienen, jeoch mit ihnen eine ganze Fülle an Tier- und Pflanzenarten ist auf diese Bereiche angewiesen.

Mit dem Niedergang dieser Hotspots der Biodiversität verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Aus diesem Grund wurde dem Projekt auch ein erlebbarer Umweltbildungsbaustein beigegeben. Mit dem Kindergarten in Burgwidheim ermöglichen es unseren Jüngsten Zusammenhänge begreifbar machen zu können.

                                  Ein Projekt mit Vorbildcharakter im Sinne unserer Gesellschaft.

Mehr zum Projekt:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540


Aus die Haselmaus - Deutsche Postcode Lotterie
Aus die Haselmaus - Deutsche Postcode Lotterie
Artenschutz in Franken - Aus die (Hasel)maus?!

28/29.04.2017

Mehr zum Projekt aus die Haselmaus das wir mit Unterstützung der Deuschen Postcode Lotterie gestalten auf Youtube ( Verbindung auch per "Mouseklick" auf die Aufnahme ) ...

- https://youtu.be/_ZaaqqFPR10

Quelle:
Deusche Postcode Lotterie



Steinadler-Horst - sensationelle Aufnahmen
Steinadler-Horst - sensationelle Aufnahmen
Steinadler-Horst - sensationelle Aufnahmen / Bayerische Staatsforsten AÖR

28/29.04.2017

Zusammen mit dem Nationalpark Berchtesgaden
konnten wir ( Bayerische Staatsforsten AÖR) sensationelle Aufnahmen von einem Steinadler-Horst machen.

Hier gehts zu den Aufnahmen:

- https://www.youtube.com/watch?v=sAI4qM9sPiM

Quellenangabe


Bayerische Staatsforsten AÖR

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Steinadler [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22441]


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Raus aus dem Hörsaal, rein in die Wildnis
Raus aus dem Hörsaal, rein in die Wildnis
Raus aus dem Hörsaal, rein in die Wildnis

28/29.04.2017

Commerzbank-Umweltpraktikanten bereiten sich im Nationalpark auf Einsatz in deutschen Schutzgebieten vor

Zwieslerwaldhaus
. Die Hängematte ist noch ganz starr. Nicht nur von unten kriecht Kälte in die brasilianische Hütte. „Und jetzt soll ich aus dem kuscheligen Schlafsack raus?“, murmelt Anja Lauer (28) aus Frankfurt am Main ihren Mitstreitern zu. Doch nach der heißen Dusche und dem frisch aufgebrühten Kaffee im Haupthaus des Wildniscamps am Falkenstein steigt mit der Körpertemperatur auch die Vorfreude auf die Einführungswoche der diesjährigen Commerzbank-Umweltpraktikanten.

„Mit dem Winter hatte ich eigentlich schon abgeschlossen“, sagt Stefan Guth (27) aus der Niederlausitz. Trotzdem genießt er die erste  gemeinsame Wanderung durch den überzuckerten Nationalpark Bayerischer Wald. Im Wildniscamp angekommen geht‘s ans Kennenlernen. Schließlich holen sich hier jetzt 70 Studenten in der zweiten Woche der Osterferien ihr Handwerkszeug für die kommenden Monate.
Spielerisch geben Nationalparkmitarbeiter Einblicke in die Umweltbildung. „Fasziniert hat mich etwa wie spannend man eigentlich komplizierte Zusammenhänge der Natur kindgerecht vermitteln kann“, so Julia Schütt (28) aus der Nähe von Hamburg. „Nicht gedacht hätte ich, wie viel mühevolle Vorbereitung hinter pädagogischen Angeboten steckt“, ergänzt Anna-Lena Knoll (22) aus Schwaben.  Neben Workshops zu Themen wie Wildnis, Barrierefreiheit, Öffentlichkeitsarbeit oder Biodiversität liegen die Schwerpunkte des Aufenthalts bei der persönlichen Naturerfahrung und der Vernetzung der Praktikanten.

Nach der frostigen Wildniscamp-Woche geht’s nun weiter in Nationalparks, Biosphärenreservate oder Naturparks in ganz Deutschland. „Wir freuen uns, dass wir so schon im 27. Jahr die Arbeit von Großschutzgebieten unterstützen können“, erklärt Annette Jung von der Commerzbank. „Besonders glücklich bin ich darüber, durch das Praktikum motivierten jungen Menschen interessante Eindrücke außerhalb der Hörsäle zu ermöglichen.“ Allein fünf der Studenten sind demnächst im Nationalpark Bayerischer Wald aktiv. „Jedes Jahr aufs Neue profitieren auch wir von den guten Ideen, die engagierte Praktikanten in unsere Programme einbringen“, schwärmt Nationalpark-Umweltbildungsreferent Lukas Laux.

Infos zum Commerzbank-Umweltpraktikum finden Sie unter www.umweltpraktikum.com.  

Bildunterschrift:
Aus ganz Deutschland reisten Studenten ins Wildniscamp, um sich hier ihr Handwerkszeug für das Commerzbank-Umweltpraktikum zu holen – dabei zeigte sich der Bayerwald nochmal von seiner winterlichen Seite. (Foto: Sinan von Stietencron)


Quellenangabe/Foto:

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Gesucht ist der Wert der Natur
Gesucht ist der Wert der Natur
Gesucht ist der Wert der Natur

28/29.04.2017

Vortrag und Diskussion mit zwei renommierten Biologiedidaktikern im Haus zur Wildnis

Ludwigsthal.
Welchen Wert hat eigentlich die Natur? Diese Frage spielt in der Umweltbildung des Nationalparks Bayerischer Wald eine immer stärkere Rolle. Klar, schließlich liegen die Diskussionen dazu quasi direkt auf dem Wanderweg. Die unterschiedlichen Wertvorstellungen, die der Naturethik zugrunde liegen, stellen die zwei renommierten Biologiedidaktiker Prof. Arne Dittmer (Universität Regensburg) und Prof. Ulrich Gebhard (Universität Hamburg) bei einem Vortrag im Haus zur Wildnis am 4. Mai vor. Danach gibt’s noch ausreichend Zeit für die Diskussion mit den Besuchern.

Die Referenten werden etwa beleuchten, inwiefern Naturerfahrungen uns Menschen gut tun, wie sie zum Indikator für ein gutes Leben werden können. Dazu kommen Fragestellungen rund um den eigentlichen Wert der Natur. Reflexionen zur Beziehung zwischen Mensch und Natur sollen zum Nachdenken anregen, nicht nur über den Eigenwert der Natur, sondern auch über den Wert für die Bevölkerung.

Los geht’s am 4. Mai um 14 Uhr. Die öffentliche Veranstaltung findet im Seminarraum der Nationalpark-Einrichtung statt und dauert etwa drei Stunden.  

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Kernbeißer [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21237] ... die Natur ist unbezahlbar ...


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Schwalben im Anflug
 Schwalben im Anflug
Der Frost geht, der Sommer kommt: Schwalben im Anflug

28/29.04.2017

Naturschutzminister Franz Untersteller:
„Jeder sieht sie gerne fliegen und macht mit ihnen seine Wetterprognose. Aber nur wenige wissen, dass Schwalben bedrohte Vögel sind, die unseren Schutz brauchen.“

Mehr zum Thema

- https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/der-frost-geht-der-sommer-kommt-schwalben-im-anflug/

... auf den Seiten des / Quellenangabe

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart  

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Zunehmend seltener anzutreffen ... die Rauchschwalbe [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21752] in Deutschland


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Ausgezeichnet - UN Dekade Biologische Vielfalt Preis 2017
Ausgezeichnet - UN Dekade Biologische Vielfalt Preis 2017
Ausgezeichnet - UN Dekade Biologische Vielfalt Preis 2017

27/28.04.2017

Baden-Würtemberg / Ittlingen.
Am 27. April 2017 war es soweit, das Kooperationsprojekt "Stelen der Biodiversität" an dem sich unser Verband beteiligt, wurde durch Herrn Staatssekretär Dr. Andre Baumann mit dem Bundespreis UN Dekade Biologische Vielfalt Preis gewürdigt.

Tagesaktuelle Informationen und Eindrücke finden Sie unter:


-https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=12000&cid=&id=91120

In der Aufnahme

... Trotz vielfältiger Bemühungen setzt sich der Niedergang der uns begleitenden Artenvielfalt unaufhörlich fort. Doch es wäre sicherlich falsch Resignation sichtbar werden zu lassen, denn wir verschaffen mit gezielten Projekten der Artenvielfalt Zeit. Zeit die relevant sein kann, um durch ein menschliches Umdenken im Umgang mit den uns begleitenden Arten doch noch einen biodiversitären Turnaround stattfinden zu lassen.

Begleiten Sie uns auf diesem, zugegeben nicht einfachen Weg.


... Reptilienarten im Land sind gefährdet ...
... Reptilienarten im Land sind gefährdet ...
Zwei Drittel der Amphibien- und Reptilienarten im Land sind gefährdet

26/27.04.2017

Staatssekretär Andre Baumann: „Die heimischen Amphibien- und Reptilienarten sind ein wertvoller Bestandteil unserer Natur. Schon einfache Maßnahmen können helfen, die Arten zu schützen.“


Baden-Württemberg. „Der Schutz unserer heimischen Amphibien- und Reptilienarten steht auch im Zentrum des Naturschutzes“, sagte Staatssekretär Andre Baumann am Wochenende im Naturkundemuseum in Stuttgart. „Leider stehen aber zwölf von 19 heimischen Amphibienarten und acht von elf Reptilienarten im Land auf der Roten Liste der gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Arten“, so Baumann bei der 4. Jahresveranstaltung zur Landesweiten Artenkartierung von Amphibien und Reptilien.

Diese Zahlen seien sehr besorgniserregend, betonte der Staatssekretär. Tier- und Pflanzenarten seien die Währung der Natur. „Verschwinden typische Arten aus unseren Ökosystemen oder sterben Arten sogar ganz aus, dann nimmt der Wert der Natur im Land ab“, sagte Baumann.

„Wir wollen, dass das Naturerbe Baden-Württembergs möglichst hochwertig bleibt und haben daher das Ziel, die biologische Vielfalt im Land für diese und für kommende Generationen zu bewahren“, betonte Andre Baumann weiter. Deshalb sei es richtig, dass Zauneidechsen, Gelbbauchunken und Co. unter dem strengen Schutz des Naturschutzgesetzes stünden. „Das Artenschutzrecht ist zwar streng, es ist aber auch flexibel“, führte Baumann mit Blick auf gelegentliche Kritik im Zusammenhang mit verschiedenen Bauvorhaben aus. „Wichtig ist, sich in der Planung frühzeitig mit dem Thema Artenschutz zu beschäftigen. Dann finden sich auch gute und von allen Beteiligten akzeptierte Lösungen, die wir brauchen, um unsere wertvolle heimische Natur auf Dauer zu erhalten.“

Neben Lebensraumverlusten und dem Überfahren der Tiere auf ihren Wanderungen, erwähnte Staatssekretär Baumann auch den Klimawandel als Gefährdungsursachen für die Amphibien und Reptilien im Land. Schon mit einfachsten Mitteln ließe sich die Situation für die Arten oft verbessern: „Kleine Tümpel, Sandinseln oder Trockenmauern brauchen nicht viel Platz und sind kostengünstig. Solche Maßnahmen können unseren heimischen Amphibien und Reptilien enorm helfen“, sagte Baumann.

Der Staatssekretär dankte den vielen hunderten Aktiven im Land, die sich in ihrer Freizeit für den Schutz von Kröten, Fröschen und Molchen bei den jährlichen Wanderungen einsetzen, Lebensräume von Eidechsen und Schlangen fördern oder beim Monitoring der staatlichen Naturschutzverwaltung mithelfen: „Für den Schutz unserer Heimat ist diese ehrenamtliche Arbeit unverzichtbar.“

Ergänzende Informationen


Gut 90 Prozent der bundesweit vorkommenden 33 Amphibien- und Reptilienarten sind auch in Baden-Württemberg aufzufinden.

2014 startete das Land Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart, der ABS (Amphibien-Reptilien-Biotop-Schutz Baden-Württemberg e.V.), dem BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.), dem LNV (Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V.) und dem NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) das Projekt „Landesweite Artenkartierung (LAK) der Amphibien- und Reptilienarten“. Im Fokus stehen Amphibien und Reptilien, die nach der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie von europaweiter Bedeutung sind und in Baden-Württemberg zu den weiter verbreiten Arten zählen. Mithilfe eines Netzes von ehrenamtlichen Kartiererinnen und Kartierern soll innerhalb von 12 Jahren das gesamte Land abgedeckt werden. Mitmachen können alle, die sich für Amphibien und Reptilien interessieren.



Quellenangabe

Ministerium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart

+49 (0)711 126-0

+49 (0)711 126-2881

poststelle@um.bwl.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Moorfroschmännchen in Paarungstracht


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Live dabei wenn Spitzenprädatoren brüten ....
Live dabei wenn Spitzenprädatoren brüten ....
Live dabei wenn Spitzenprädatoren brüten ....

26/27.04.2017

Schöpfung bewahren - Artenschutz im Erzbistum Bamberg

Welterbe Bamberg.
Mehr als nur Worte - konkrete Projekte zur Sicherung der Artenvielfalt an Einrichtungen des Erzbistums Bamberg - finden im Welterbe zu Bamberg statt. Mit herausragender Unterstützung durch das Erzbistum Bamberg wurde im Jahr 2005 auf Anregung des Artenschutz in Franken® ein Gemein- schaftsprojekt der ganz besonderen Art umgesetzt.

Die Installation einer modularen Nisthilfe für Greifvögel.

Wanderfalken und Turmfalken sind Vogelarten die sich als Kulturfolger dem Menschen erfolgreich anschließen konnten. Besonders umfangreiche Gotteshäuser stellen für diese Arten eine ganz besondere Herausforderung dar. In den Nischen und Öffnungen der Bauwerke wurde die Reproduktion erfolgreich praktiziert.

In den vergangenen Jahrzehnten wurde viele dieser Bauwerke jedoch zum Schutz vor verwilderten Tauben verschlossen. Die seit Jahrhunderten an diesen Bauwerken präsenten Falken und auch andere Tierarten verloren ihre angestammte Heimat.Hier nun setzt das innovative Gemeinschaftsprojekt - Offene Gotteshäuser zur Sicherung der Schöpfung - an. Denn wir möchten einen sichtbaren Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität leisten.

Mehr zur Projektentwicklung:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=30522

Nach einer mehrjährigen Anlaufphase brütet der Wanderfalke seit 3 Jahren erfolgreich an diesem Gotteshaus.

Sie können live mit dabei sein .. wenn sich aus kleinen Federbällchen Wanderfalkenteannager entwickeln:

Hier gehts zur Livecam:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=22


Im Sinne uns nachfolgender Generationen ..
Im Sinne uns nachfolgender Generationen ..
Erfolgreicher Wanderfalkenschutz in Deutschland

25/26.04.2017

Deutschland
. Seit 17 Jahren sind wir im Wanderfalkenschutz hoch aktiv. Mit vielfältigen Partnern gelang es uns hier wichtige Plattformen des Artenschutzes zu installieren. Denn noch immer ( man mage kaum glauben ) werden Wanderfalken teilweise gnadenlos verfolgt.

Vergiftungen und Abschüsse, jedoch auch Aushorstungen sind bekannt!

Wildtiere unterliegen damit auch in unserem Land
vielfach einem nicht unerheblichem Gefährdungs-druck. Lösungen anzubieten und zu erntwickeln die den modernen Artenschutz verkörpern ist eines unserer Ziele für die wir uns im Sinne der uns nachfolgenden Generationen vollkommen ehrenamtlich engagieren.

In der Aufnahme / Webcam:

- ... sie wollen mal Spitzenprädatoren werden ... ob sie die Chance erhalten? ... Wir legen dabei die kooperative Grundlage!

Mehr zu unseren Wanderfalken Projekten unter:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=23179

Mehr zum Wanderfalken finden Sie hier:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22683




Wälder müssen sich verändern ...
Wälder müssen sich verändern ...
Zwei Milliarden Bäume im Bayerischen Staatswald: Wälder müssen sich verändern, wenn Baumbestand erhalten bleiben soll

25/26.04.2017

Bayerische Staatsforsten zum „Internationalen Tag des Baumes“ am 25. April

Regensburg, 24. April 2017 –
Rund zwei Milliarden Bäume bilden den Bayerischen Staatswald, für den die Bayerischen Staatsforsten die Verantwortung tragen. Der Freistaat ist damit der größte Waldbesitzer in Bayern und Deutschland. „Wenn dieser flächendeckende Baumbestand für die Zukunft erhalten bleiben soll, müssen wir auf den Klimawandel reagieren“, sagt Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten. Der Wald müsse so stabilisiert werden, dass er mit den geänderten klimatischen Bedingungen wie zunehmenden Stürmen, längeren Trockenperioden oder vermehrt auftretenden Schädlingen zurechtkommt.  

Der Chef der Staatsforsten kündigt für Herbst 2017 ein neues, innovatives „Nachhaltigkeitskonzept“ seines Unternehmens an, mit dem Antworten auf die Wälder der  Zukunft gegeben werden sollen. Geklärt werden müsse, wie gut die verschiedenen Baumarten trockene Perioden ertragen, wie stabil sie bei Stürmen stehen, wie anfällig sie für Insekten wie etwa Borkenkäfer sind. Neumeyer: „Im Klimawandel gilt: Die Wälder müssen sich verändern, wenn der flächendeckende Baumbestand in Bayern erhalten bleiben soll.“

Je nach Standort müssen die Experten der Bayerischen Staatsforsten
einen Mix aus mehreren Baumarten prüfen, um vielfältige, stabile und ökologisch wertvolle Mischbestände zu erhalten oder neu zu schaffen. Eine ganz entscheidende Rolle nehmen dabei die heimischen Baumarten wie etwa Buche, Eiche, Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche oder die Edellaubhölzer ein. Die Förster schauen jedoch auch über den Tellerrand hinaus und prüfen die Eignung weiterer Baumarten aus anderen Teilen der Erde. Dort ist das Klima bereits heute so, wie es bei uns in Zukunft werden könnte. Möglicherweise werden im Zukunftswald in Ergänzung zu den bewährten heimischen also auch vielversprechende „neue“ Baumarten eine größere Rolle spielen. Hier setzen die Förster auf fundierte Forschung und intensiven Erfahrungsaustausch.

In ihrem Nachhaltigkeitskonzept entwickeln die Bayerischen Staatsforsten
derzeit ihre Strategie für die nächsten zehn Jahre. Dabei setzen sie sich auch mit Klimaszenarien für das Jahr 2100 auseinander und leiten daraus ab, wie der „Zukunftswald“ bestmöglich zusammengesetzt und bewirtschaftet werden sollte. Damit die Wälder auch künftig den vielfältigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Ansprüchen gerecht werden und für die Folgen des Klimawandels gerüstet sind.  

Hintergrund: Tag des Baumes am 25. April
Der Tag des Baumes wurde 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Daraufhin pflanzte der ehemalige Bundespräsident Theodor Heuss am 25. April 1952 im Bonner Hofgarten einen Ahorn. Damit wurde der 25. April das Datum für den "Tag des Baumes" in Deutschland, der das Ziel hat, die Bedeutung der Wälder für Mensch und Wirtschaft im Bewusstsein zu halten.


Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten AÖR

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- auch ein Bewohner der Wälder .. die Amsel, hier ein Weibchen bei der Nahrungsaufnahme ..


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Zugvögel in Gefahr
Zugvögel in Gefahr
Zugvögel in Gefahr

25/26.04.2017

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Zugvoegel-in-Gefahr_article1493126531.html?utm_source=Newsletter25042017&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

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Malta-Einsatz des Komiteees endet - Vogelschutzcamps in Süditalien starten

25/26.04.2017

Mehr zum Thema


- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/sueditalien

Aus aktuellem Anlass haben wir diese Verlinkungen auf unsere Internetpräsenz übernommen .
.. denn der Druck auf unsere Zugvögel nimmt ständig zu! Neben einem zunehmenden Lebensraumverlust bleibt der Vogelfang eine erhebliche Bedrohung.

In der Aufnahme von Albert Meier

- Star



Die "Wilden Bienchen" von Teuschnitz
Die "Wilden Bienchen" von Teuschnitz
Die "Wilden Bienchen" von Teuschnitz

24/25.04.2017

Teuschnitz im Frankenwald.
Ein Projekt des Artenschutz in Franken®,der Hans Georg Schneider Stiftung, dem Katholischem Pfarramt Maria Himmfahrt und dem Kindergarten Teuschnitz.

Die immense Bedeutung "Der Wildbiene" wird vielfach unterschätzt,und so setzt sich unser Verband diesjährig intensiv mit vielfältigen Partnern für ein besseres Kennenlernen zwischen Mensch und Wildbiene ein. Denn gerade die noch vorhandenen Wildbienenarten tragen dazu bei das gerade auch die Kultur- jedoch auch zahllose Wildpflanzen bestäubt werden.

Mit dem Niedergang zahlreicher Wildbienenarten setzen wir auch die Zukunft der uns nachfolgenden Generationen aufs Spiel. Auch deshalb bringen wir uns intensiv dafür ein, das innerhalb pädagogisch geprägter, ehrenamtlicher Umweltbildunseinheiten vielfaches Wissen an unsere Kinder und Enkelkinder vermittelt wird.

Heute fand ein Umwelttag statt, und wir haben einige Eindrücke und viele Kinderzeichnungen davon mitgebracht .. weitere Aufnahmen werden folgen.

Mehr zum Projekt:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=86390

Cassandra Steen - Engagement für die Haselmaus
Cassandra Steen - Engagement für die Haselmaus
Cassandra Steen - Engagement für die Haselmaus

23/24.04.2017

Die deutsche Pop- und RnB-Sängerin Cassandra Steen setzt sich seit November 2011 als UN-Dekade- Botschafterin für den Erhalt der heimischen biologischen Vielfalt ein.


Das Projekt "Aus die Haselmaus?!" welches vom Verband Artenschutz in Franken® in vollkommen ehrenamtlicher Form und unter Einbindung zahlreicher Projektpartner mit Erfolg umgesetzt wird, konnte das Interesse von Cassandra Steen wecken. Seit 2016 wird dieses innovative Artenschutz-Umweltbildungsprojekt von Cassandra Steen unterstützt.

Mehr zum Projekt, bei dem nun weitere Sekundärhaitate angebracht wurden


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=81570

Wenn wir täglich zahllose Tier- und Pflanzenarten verlieren ist es dringlich an der Zeit sich in praktischen Projekten für den Erhalt der Bilogischen Vielfalt zu engagieren.

Eure Cassandra Steen

Mehr zum Thema


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=81570

LBV sucht den Kuckuck - melden Sie mit!
LBV sucht den Kuckuck - melden Sie mit!

Der Kuckuck - Beeinflusst vom Klimawandel?

23/24.04.2017


Wie Sie mit uns die Zukunft des Frühlingsboten erforschen - Jetzt Ihren ersten Kuckuck des Jahres melden!

Die Arten, in deren Nester der Kuckuck seine Eier legt
, kommen immer früher aus ihren Winterquartieren zurück. Eine Anpassung an den Klimawandel? Der Kuckuck tut das bisher nicht. Ist er in Zukunft zu spät, um noch geeignete Nester für seine eigene Eiablage zu finden?

Mit Ihrer Meldung helfen Sie, eine Antwort darauf zu finden. Denn nur mit langjährigen Datenreihen wird es möglich, mehr über den Jahresverlauf des Kuckucks zu erfahren und eventuelle zeitliche Veränderungen festzustellen.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/kuckuck.html#c51229


Quellenangabe

Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Zunehmend seltener zu hören ... der Kuckuck in Bayern

Mehr zum Kuckuck auf unseren Seiten:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21318


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Lebensraum verändere Dich
Lebensraum verändere Dich
Lebensraum verändere Dich - Projekt: Wechselkröte&Co.

Modular -  10.2016 / 05. 2017

22/23.04.2017

Bayern.
Artenschutz in Franken® , Bayerische Staatsforsten A.Ö.R, Beatrice Nolte Stiftung für Naturschutz , Hans Georg Scheider Stiftung ,Michael Otto Umweltstiftung und die Stiftung "Unsere Erde" starten neues Projekt zur Erfassung und der Lebensraumverbesserung u.a. für die Wechselkröte in Bayern.

Gemeinsam mit Jugendlichen wird ein zugegeben nicht alltägliches Projekt auf den Weg gebracht welches dazu beitragen wird, vormals bestätigte Lebensräume dieser Art wieder zu reaktivieren. Ob die Art hier die vergangenen Jahre erfolgreich überdauern konnte wird das Projekt, welches wissenschaftlich begleitet wird, gleichfalls aufzeigen.

Ein vormals hoch aktiver, vom Menschen geschaffener
und seit einigen Jahren aufgelassener Steinbruch wird in den kommenden Wochen in die Lage versetzt als wertvolles Biotop für im Bestand selten gewordene Tier- und Pflanzenarten fungieren zu können.

Erleben Sie mit uns gemeinsam wie aus einem zunehmend artenärmeren Bereich wieder ein Hotspot der Biodiversität werden wird. Davon profitieren könnte im besonderen Maße auch wieder die Wechselkröte. Denn mit der angedachten Lebensraumveränderung wird dieser (Leit) - Art konkret zugearbeitet.


Mehr zum Projekt und aktuelle Eindrücke, sowie projektbildende Ausblicke finden Sie hier:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86514


Mehr zur Wechselkröte finden Sie hier:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20400

Frühlingszeit ist Pflanzzeit
Frühlingszeit ist Pflanzzeit
Frühlingszeit ist Pflanzzeit

22/23.04.2017

Sonthofen.
Was für die Gartenfreunde im Allgäu gilt, trifft auch auf den Forstbetrieb Sonthofen der Bayerischen Staatsforsten zu: Die einen bringen im Frühjahr ihren Garten auf Vordermann, der andere, also der Forstbetrieb, legt mit der Pflanzung von Weißtanne, Buche, Bergahorn und Fichte den Grundstein für die Wälder der Zukunft. Vor allem für die Bergmischwälder. Über 100.000 Pflanzen werden dabei jedes Jahr im Staatswald auf einer Fläche von über 18.000 Hektar sorgfältig in den Waldboden gebracht. Das Ergebnis sind 54 Hektar neu gepflanzter Mischwald - und das jedes Jahr!  

Um überhaupt die Pflanzen setzen zu können, muss der Wald dafür vorbereitet werden. Bereits im Winter wird Holz eingeschlagen, der Wald wird vorsichtig aufgelichtet. Die Arbeiten erfolgen entweder mit gut ausgebildeten Forstwirten oder hoch spezialisierten Forstunternehmern mit Holzerntemaschinen. Gleichzeitig müssen auch sogenannte Schadflächen, Bereiche in denen durch Sturm und Borkenkäfer der Wald verschwunden ist, wieder bepflanzt werden. „Wir hoffen bei der Bevölkerung auf Verständnis, wenn während der Holzernte immer wieder Forstwege gesperrt und verschmutzt sind. Manchmal geht es auch recht laut im Wald zu. Aber am Ende richten wir alles wieder wie vorher.“ erklärt Förster Hubert Heinl. Dagegen geht es bei der Pflanzung ruhig und leise zu. Die Forstwirte bewegen sich mit ihren Pflanzwerkzeugen bedächtig durch den Wald. Die Qualitätsansprüche an die Pflanzung sind dabei genauso hoch wie bei allen anderen forstlichen Arbeiten. „Denn Fehler bei der Pflanzung verzeiht das junge Bäumchen nicht, nur eine perfekte Arbeit garantiert einen optimalen Wuchs. Qualität geht vor Arbeitsgeschwindigkeit.“ so Hubert Heinl weiter.

Auch im Oberdorfer Wald bei Martinszell
wird in diesen Tagen gepflanzt. Aber nur dort, wo sich keine Naturverjüngung der Mischbaumarten von selbst einstellt. Denn in den auf den ersten Blick reinen Fichtenbeständen befinden sich gerade in den über 80-jährigen alten Wäldern immer wieder große Weißtannen, Douglasien, Lärchen, Buchen und Bergahorn. Zu viele Rehe haben in den vergangenen Jahrzehnten ein Aufwachsen der Mischbaumartenverjüngung unmöglich gemacht. Nur die Fichte ist gewachsen. In Zeiten des Klimawandels bergen aber reine Fichtenbestände ein zu hohes Betriebsrisiko für den Forstbetrieb Sonthofen. Mischbestände sind stabiler, ökologisch wertvoller und geben die notwendige Sicherheit für die langfristige und naturnahe Forstwirtschaft der Bayerischen Staatsforsten.

Mittlerweile wächst in vielen Bereichen wieder die Verjüngung von Mischbaumarten, weil die Rehe intensiv bejagt wurden. Zahlreiche, noch kleine Weißtannen, Buchen und Bergahorn, bedecken den Waldboden und werden gemeinsam mit der Fichte zu einem Mischwald heranwachsen. „Pflanzungen kosten viel Geld. Da nehmen wir das kostenlose Geschenk der Naturverjüngung gerne an.“ freut sich Förster Hubert Heinl. „Nur wenn die Jagd stimmt, werden aus den kleinen Tannensternen später stattliche Tannenbäume!“

In der Aufnahme

- Forstwirte Hermann Karg und Georg Martin beim Pflanzen im Frühjahrsschnee


Quellenangabe / Foto

Bayerische Staatsforsten AöR

20.04.2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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NATIONALPARK IM SPESSART
NATIONALPARK IM SPESSART
NATIONALPARK IM SPESSART - CHANCE FÜR MENSCH UND NATUR

22/23.04.2017


Der Spessart ist hervorragend für einen weiteren Nationalpark in Bayern geeignet. Dies ist das Resümee einer Pressefahrt der vier großen Naturschutzorganisationen BUND Naturschutz, Greenpeace, Landesbund für Vogelschutz und WWF in das Waldschutzgebiet Metzger im Spessart.


Die Dringlichkeit, alte Wälder dauerhaft unter Schutz zu stellen, betonte dabei der BUND Naturschutz Vorsitzende Hubert Weiger: "Derzeit sind von 107.000 Hektar Wald im Spessart nur 0,3 Prozent dauerhaft als Naturwald auch für kommende Generationen vor der Motorsäge geschützt". "Ein Nationalpark wäre ein wichtiger Schritt zu einem wirkungsvollen Waldschutz und ist auch machbar, weil er weniger als 10 Prozent der Spessartwälder umfassen und nur im Staatswald eingerichtet würde", so die Vertreter der Naturschutzorganisationen. Sie kritisierten zudem vor Ort die Fällungen starker Eichen kurz vor und nach der Ausweisung von Schutzgebieten. Der Rückgang der starken Eichen liege dort in erster Linie an der Holznutzung. Befürchtungen, mit einem Nationalpark würden die Eichen im Spessart "aussterben" seien völlig absurd. Ein Blick in die kleinen Schutzgebiete mit ihrer einzigartigen Waldstruktur aus vielen Alt- und Biotopbäumen zeige, welch enormes Naturschutzpotential ein Nationalpark im Spessart hätte. Doch nicht nur die Waldnatur würde gewinnen, sondern gerade die Menschen im Spessart durch mehr Arbeitsplätze und mehr Tourismus, wovon auch Gastronomie, Handwerk und Landwirtschaft profitieren werden.

Große Naturschutzpotentiale im Spessart dauerhaft sichern

Die naturschutzfachlich sehr wertvolle Naturwaldentwicklung braucht viel Zeit. Es vergehen Jahrzehnte bis Jahrhunderte bis aus Wirtschaftswäldern wieder vollständige, unverletzte Waldökosysteme entstehen können. Die Strukturen, wie sie sich in dem kleinen Schutzgebiet Metzger über fast 90 Jahre entwickeln konnten, sind deshalb so wertvoll, weil sie in Bayern und Deutschland ansonsten kaum mehr zu finden sind. Nach Protesten gegen die Holznutzung in Altwäldern vor einigen Jahren haben die Bayerischen Staatsforsten im Hochspessart weitere etwa 1.000 Hektar an alten Wäldern ("Klasse 1-Wälder") vorübergehend aus der Nutzung genommen. "In diesen Klasse 1-Wäldern gibt es ein großes Naturschutzpotential, das aber endlich rechtlich abgesichert und in ein großes Schutzgebiet eingebettet werden muss", so die Naturschutzorganisationen. Wenn diese Klasse 1-Wälder in einen Nationalpark einbezogen werden, lassen sich die Nutzungsverzichte für die Bevölkerung verringern.


Hunderte Starkeichen in Schutzgebieten vor und nach Ausweisung gefällt

Im Naturschutzgebiet Metzger gibt es über 100 Eichenstöcke, die als Reste uralter Eichen klar belegen, das diese mit der Motorsäge gefällt wurden. Man kann hier gut erkennen, dass viele Eichen oft unbedrängt von Buchen aus wirtschaftlichen Gründen gefällt wurden", so der Sprecher der Bürgerbewegung "Freundes des Spessarts", Michael Kunkel. Denn die Eichenstämme, die sich als Totholz nur sehr langsam über Jahrzehnte zersetzen, liegen nicht mehr im Reservat, sondern wurden abtransportiert und verkauft. "Auch in einem Naturwald ringen Bäume um Licht, Wasser und Nährstoffe, aber hier im Metzger kann man klar erkennen, dass nicht die Buchen am Verschwinden vieler Starkeichen schuld sind, sondern die Motorsäge", so Kunkel. Leider kann der Eichennachwuchs wegen des hohen Wildverbisses nur hinter Zaun hoch wachsen.


Große Staatswälder im Spessart, aber nur winzige Teile geschützt


Bereits am ersten deutschen Naturschutztag 1925 wurde in München mit überwältigender Mehrheit ein größeres Schutzgebiet in den alten Laubwäldern Unterfrankens gefordert. Schon damals waren Forstleute wie Karl Rebel, der sich für Naturwaldreservate und Nationalparke hierzulande aussprach, in der Minderheit. So wurde diese Forderung des Naturschutzes von der Forstseite abschlägig beschieden. Der Münchner Waldbauprofessor Fabricius erteilte den Plänen auf dem Naturschutztag eine klare Absage: "Denn Waldbau ist eben nicht Naturschutz, sondern Werterzeugung". Aus diesen Forderungen sind 1928 dann zwei winzige Waldschutzgebiete unter 10 Hektar entstanden. Bis heute sind im Spessart von den über 42.000 Hektar an Staatswäldern nur etwa 360 Hektar als Naturwälder dauerhaft geschützt. An der Waldfläche des bayerischen Spessarts macht dies nur 0,3 Prozent aus.

Für Rückfragen

Richard Mergner, BN-Landesbeauftragter, Tel. 0171-6394370


Quellenangabe

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de
PM 19.04.2017


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Werner Pieper

- Schwarzspecht [ https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22207 ]


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Internationaler Tag des Versuchstieres
Internationaler Tag des Versuchstieres
Internationaler Tag des Versuchstieres: Deutscher Tierschutzbund fordert Umdenken

21/22.04.2017

Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein Umdenken und einen Zeitplan für den Ausstieg aus Tierversuchen.
Während andere Länder, wie die Niederlande, mit gutem Beispiel voran gehen, setzt Deutschland nach wie vor in großem Stil auf Tierversuche. Alternativmethoden zu Tierversuchen sind jedoch bereits in großer Zahl verfügbar oder können entwickelt werden – damit sie umfassend anzuwenden sind, bräuchte es jedoch eine verstärkte Förderung.

„Der Ausstieg aus Tierversuchen und eine Wende hin zu einer modernen, tierversuchsfreien Forschung ist machbar“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Statt einen Zeitplan zur Umstellung zu erarbeiten – wie es die Niederlande getan haben – wird die Alternativmethodenforschung in Deutschland nach wie vor stiefmütterlich behandelt. Versuche an Tieren in der Forschung scheinen noch immer höchste Priorität zu genießen. Die Bundesregierung ist nun am Zug: Statt Tierversuche weiter zu fördern, müssen Gelder und Ressourcen mit aller Kraft in tierversuchsfreie Forschung fließen. Dies ist auch einer der Aufträge aus der EU-Tierversuchsrichtlinie.“

Für den gesamten Alternativmethodenbereich stehen aktuell Gelder von lediglich vier bis fünf Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Demgegenüber steht beispielsweise allein der 24 Millionen teure Neubau des sogenannten „in vivo-Pathophysiologielabors“ des Berliner Max-Delbrück-Zentrums, dessen Baukosten zu 90 Prozent vom Bund getragen werden. Wie in unzähligen Laboren deutschlandweit werden auch hier Tiere, vorrangig Mäuse, künstlich krank gemacht, um sie als Krankheitsmodelle für den Menschen zu missbrauchen, anstatt moderne, tierleidfreie Forschungsmethoden einzusetzen.

Vorbild Niederlande: Ausstieg aus Tierversuchen ist möglich

Jährlich knapp drei Millionen Tiere leiden in Deutschland nach wie vor in Versuchen. Dass es auch anders geht zeigen die Niederlande: Dort hat Landwirtschaftsministers Martijn van Dam im März 2016 das niederländische nationale Komitee für den Schutz von zu wissenschaftlichen Zwecken verwendeten Tieren (NCad - National Committee for the protection of animals used for scientific purposes) damit beauftragt, einen Zeitplan für den Ausstieg aus Tierversuchen zu erstellen. Dieser, Ende letzten Jahres veröffentlichte, Zeitplan enthält spezifische Empfehlungen zur Beschleunigung des Übergangs von Tierversuchen hin zu innovativen tierleidfreien Forschungsmethoden. So sollen gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche, wie etwa Giftigkeitsprüfungen, bis 2025 durch alternative tierversuchsfreie Methoden ersetzt werden. Für Tierversuche in der Grundlagenforschung wird ein 10-Jahres-Plan aufgestellt. Eine vergleichbare Strategie fordert der Deutsche Tierschutzbund auch von der Bundesregierung.


Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn
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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Glück gehabt .. ein Eichhörnchen


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NABU: Schon 100.000 Unterstützer ....
NABU: Schon 100.000 Unterstützer ....
NABU: Schon 100.000 Unterstützer für neue Agrarpolitik

21/22.04.2017
 
Tschimpke: EU-Kommission kann die "LivingLand"-Bewegung jetzt nicht mehr ignorieren
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Berlin
– Die europaweite Agrar-Kampagne „LivingLand“, die in Deutschland von den Umweltverbänden BUND, DNR, NABU und WWF getragen wird, hat schon über 100.000 Unterstützer gefunden. Zudem haben sich bereits mehr als 300 Organisationen und Unternehmen aus vielen gesellschaftlichen Bereichen zur LivingLand-Vision einer fairen, umweltverträglichen, gesunden und global verantwortungsvollen Agrarpolitik bekannt.

„Wir wollen eine geeinte und nachhaltige EU, die Mensch und Natur dient. Wir fordern daher von EU-Agrarkommissar Hogan und EU-Haushaltskommissar Oettinger eine andere Verteilung der Agrarsubventionen. Landwirte, die auf ihren Flächen die Artenvielfalt schützen, in mehr Tierwohl investieren oder auf Ökolandbau umstellen, verdienen viel mehr Unterstützung als bisher. Aber es dürfen nicht länger Milliarden Euro an Steuergeldern per Gießkanne über die Agrarfläche verteilt werden, unabhängig davon was dort mit Boden, Grundwasser und Klima geschieht“,  so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Im Februar hatte die EU-Kommission die öffentliche Befragung zur Zukunft der Agrarpolitik nach 2020 gestartet, die noch bis zum 2. Mai läuft. Unter www.NABU.de/abstimmen stellt der NABU eine Beteiligungshilfe an der laufenden Bürgerbefragung der Europäischen Kommission zur Verfügung. Hier lassen sich vorformulierte Forderungen der Verbände für eine Reform der EU-Agrarpolitik unterstützen und mit wenigen Klicks einreichen. Zusammen mit über 50 Umweltorganisationen in ganz Europa gibt der NABU somit auch all denen eine Möglichkeit sich zu beteiligen, denen eine umfassende Beantwortung der fachlich anspruchsvollen 34 Fragen der Kommission zu aufwändig ist. Auf der Seite www.Living-Land.de können Organisationen und Unternehmen mit ihrem Logo die Aktion unterstützen.

Mehr Infos zur Initiative „LivingLand“ und der Link zum Originalfragebogen der EU-Kommission für die individuelle Beantwortung unter www.living-land.de. Bereits teilnehmende Unterstützer sind auf der internationalen Seite www.living-land.org/ourvision zu finden.

NABU-Modell für ein alternatives Fördersystem: www.NABU.de/agrarreform2021

Für Rückfragen:
Konstantin Kreiser, NABU-Leiter EU-Naturschutzpolitik, Tel. +49 (0)172-4179730, E-Mail: Konstantin.Kreiser@NABU.de

Angelika Lischka, NABU-Agrarexpertin, Tel. +49 (0)30-284984-1627, E-Mail: Angelika.Lischka@NABU.de

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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de



Quellenangabe


NABU

NABU-PRESSEMITTEILUNG | | 21. APRIL 2017
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Ringeltaube .. derzeit sind wieder zahlreiche Schwärme erkennbar ...


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Umgang mit Wölfen ...
Umgang mit Wölfen ...
Gemeinsame Pressemeldung von IFAW und NABU

20/21.04.2017

Umweltverbände fordern in einem offenen Schreiben von den Bundesländern ein klares Bekenntnis zum einheitlichen Umgang mit auffälligen Wölfen - Ein Jahr nach Abschuss des Wolfsrüden „MT6“  ist  die Ursache für dessen Verhalten weiterhin nicht aufgeklärt

Berlin, 20.04.2017.
Ein Jahr nach der Tötung des Wolfes „MT6“ ziehen die Umweltverbände International Fund for Animal Welfare (IFAW) und der Naturschutzbund (NABU) eine kritische Bilanz des Wolfsmanagements in den Bundesländern, insbesondere im Umgang mit auffälligen Wölfen: Bis heute wurde nicht ausreichend untersucht, wodurch das auffällige Verhalten von „MT6“ ausgelöst wurde.
IFAW und NABU fordern mehr Qualität, Transparenz und eine bessere Vernetzung im Wolfs-Monitoring von Bund und Ländern.

Vor einem Jahr wurde der erste freilebende Wolf in Niedersachsen zum Abschuss frei gegeben.
Der Wolfsrüde, der einen Peilsender trug und unter dem Namen „MT6“ bekannt war, stammte aus dem Rudel, das auf dem niedersächsischen Truppenübungsplatzes Munster lebt. Er hatte sich wiederholt Menschen mit Hunden genähert und ein nach Einschätzung von Experten zuletzt unberechenbares Verhalten gezeigt. Daraufhin wurde der Wolf auf Anordnung des zuständigen niedersächsischen Umweltministeriums am 27. April 2016 erschossen. Die Naturschutzverbände IFAW und NABU hatten ihr Bedauern über den Tod des Tieres und zugleich Verständnis für die Entscheidung geäußert. MT6 habe durch sein auffälliges Verhalten am Ende ein nicht mehr zu kalkulierendes Risiko für Menschen dargestellt.

Durch das Bundesumweltministerium ist in einem ersten wichtigen Schritt
zur Koordinierung des Wolfsmanagements die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf (DBBW) eingerichtet worden. Ein zentraler Baustein des DBBW ist ein Expertengremium, das die Bundesländer im Umgang mit auffälligen Wölfen berät. Diese Kompetenz müsse in jedem einzelnen Fall genutzt werden. Vor diesem Hintergrund appellieren die Verbände in einem offenen Brief an die Umweltminister der Länder, insbesondere bei Verdachtsfällen von auffälligen Wölfen, die Beratung durch das Wolfsberatungszentrum intensiv zu nutzen.

Beim Fall des Wolfes „Pumpak“ in Sachsen
– der Anfang des Jahres zum Abschuss freigegeben, und danach nicht mehr gesichtet  wurde –   hatten die sächsischen Behörden diese Beratungsleistung bedauerlicherweise nicht in Anspruch genommen.  

Aus internationalen Studien („NINA Studie“) ist bekannt, dass ausgewachsene Wölfe extrem selten die Nähe zu Menschen suchen: Meistens sind Begegnungen ungefährlich und sind in der Regel auf eine naive Neugier junger Wölfe zurückzuführen, die sich mit dem Heranwachsen verliert.

Wiederholte Begegnungen eines Einzelwolfes
mit Menschen und die Entwicklung von dreistem Verhalten werden im Tollwut freien Mitteleuropa am wahrscheinlichsten von einer Anfütterung durch Menschen verursacht. Die präventive Arbeit und Aufklärung der Bevölkerung ist von besonderer Bedeutung, um die absichtliche oder unabsichtliche Anfütterung zukünftig zu verhindern.

Derzeit gibt es aus dem Heidekreis in Niedersachsen Meldungen
von einem Wolf, der ein unnatürlich auffälliges  Verhalten zeigen soll. Für die Sicherheit des Menschen und den Schutz des Wolfes muss auch in diesem Fall rasch überprüft werden, ob der Wolf eventuell angefüttert wurde und darin möglicherweise die Ursache des potentiell auffälligen Verhaltens liegt.

Es ist in solchen Fällen nicht gänzlich auszuschließen,
dass auch ein Risiko für Menschen bestehen kann. Nach Ausschöpfung aller sanfteren Maßnahmen der Vergrämung kann es als letzte Möglichkeit notwendig werden, auffällige oder problematische Wölfe nach der Ausnahmeregelung des Bundesnaturschutzgesetzes zu entnehmen, so wie es bei MT6 der Fall war. Solche Entscheidungen müssen fachlich begründet und wissenschaftlich nachvollziehbar sein und bestimmten Entscheidungskaskaden folgen.

Nach wie vor sind die Verbände überzeugt, dass wirklich auffällige oder problematische Wölfe, wie es etwa bei MT6 der Fall war, als letzte Maßnahme entnommen werden können. Dafür reichen die Ausnahmeregelungen des Bundesnaturschutzgesetzes völlig aus. Jede Entnahme muss jedoch im Einzelfall gesondert betrachtet und begründet werden und bei der Entscheidungsfindung sollte die DBBW der zentrale Ansprechpartner sein.

Dringendste Aufgabe sollte aber die Prävention sein, um die Notwendigkeit der Tötung zu vermeiden. Die Verbände weisen darauf hin, dass es mehr Aufklärung unter der Bevölkerung seitens der zuständigen Stellen für Wolfsmanagement geben sollte, um unerwünschte Verhaltensentwicklungen bei Wölfen zu vermeiden. Ein zentraler Aspekt hierbei ist, dass das (beabsichtigte oder unbeabsichtigte) Anfüttern von Wölfen unbedingt zu vermeiden ist.

Weitere Informationen unter
www.NABU.de/wolf  

Für Rückfragen:
Markus Bathen, NABU Wolfsbüro,  0172-6453537
Robert Kless, IFAW Deutschland, 0173-6227538

Literatur:
NINA Studie:
Linnell, J.D.C., et al. (2002): The fear of wolves: A review of wolf attacks on humans. NINA/NIKU report, NINA Norsk institutt for naturforskning, Trondheim, Norway, 65pp.


Quellenangabe

Gemeinsame Pressemeldung von IFAW und NABU


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Neu auf der A.i.F - Webpräsenz
Neu auf der A.i.F - Webpräsenz
Neue Aufnahmen auf unserer Internetpräsenz

20/21.04.2017

Franken.
Kalt ist es in Franken geworden, doch das schreckt Albert Meier nicht ab sich auf die Suche nach neuen Pflanzen für unsere Internetseite zu begeben. "Und kaum war der letzte Schnee getaut" wurde er fündig.

Mitgebracht hat er diesmal zwei Arten:

- Muscari neglectum, Weinbergs-Träubelhyazinthe
-Euphorbia epithymoides, Vielfarbige Wolfsmilch... in der Aufnahme ...

Zu finden unter:

Pflanzen / Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) - Euphorbia epithymoides, Vielfarbige Wolfsmilch
Pflanzen / Liliengewächse (Liliaceae) - Muscari neglectum, Weinbergs-Träubelhyazinthe



Den Störchen ins Nest geschaut
Den Störchen ins Nest geschaut

Den Störchen ins Nest geschaut

20/21.04.2017

Nationalpark bietet Webcam an - Eines der Tiere wurde 13 Jahre lang nicht gesichtet

Grafenau.
Es herrscht wieder Leben im Storchennest auf der Grafenauer Nationalparkverwaltung – und zwar nicht wie erwartet durch das Paar vom vergangenen Jahr. Stattdessen hat sich dort am 26. März ein Vogel niedergelassen, der zuvor 13 Jahre lang nicht gesichtet wurde. Seit Ostern hat er nun Gesellschaft durch ein bisher unbekanntes Tier, das nicht beringt ist. Wie der tierische Tag so abläuft, das dokumentiert ab sofort eine Webcam, die auf der Homepage des Nationalparks einsehbar ist. Das dort gezeigt Bild, das sich alle fünf Sekunden aktualisiert, ist zudem der beste Weg, um bei der Storchenfest-Premiere am 22. Juli tolle Preise abzuräumen.

Einer der neuen Grafenauer Störche kam 2004 im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) zur Welt. Kurz darauf wurde er beringt, so dass eine eindeutige Identifizierung möglich ist. Bloß genutzt hat’s bisher nichts, schließlich wurde das Tier vor seinem Einzug nach Niederbayern nicht mehr gesehen. Dafür ließ sich die diesjährige Flugroute recht gut abschätzen, so startete der Vogel wohl in Südafrika und kam dann über Kenia, Ägypten und Israel nach Europa.  Etwa sechs Wochen dauerte die Reise.

Solche und andere spannende Fakten sind im Storchenpass nachzulesen, der ab sofort in vielen Grafenauer Geschäften, der Touristinfo und der Nationalparkverwaltung ausliegt. Vor allem Kinder und Jugendliche sind zum Mitmachen aufgerufen, schließlich ist darin interessanter Rätselspaß versteckt. Einige der 14 Fragen lassen sich nur mithilfe der Webcam-Beobachtungen beantworten.

Ein Besuch von www.nationalpark-bayerischer-wald.de lohnt sich also doppelt. Als Gewinne gibt’s etwa ein exklusives Wochenende beim Hilfsprojekt für den bedrohten Waldrapp in Burghausen oder Karten für den Straubinger Tiergarten sowie den Vogel- und Tierpark Irgenöd in Ortenburg. Die glücklichen Sieger kürt das Veranstalter-Trio aus Stadt Grafenau, Werbegemeinschaft Grafenau und Nationalpark beim Storchenfest am 22. Juli.

Hier gehts zur Storchencam

- www.nationalpark-bayerischer-wald.de/service/infothek/storch_cam.htm

Bildunterschrift:
Die Störche sind wieder da auf dem Dach der Grafenauer Nationalparkverwaltung. Auf der Homepage des Nationalparks lassen sich die Vögel nun via Webcam beobachten. (Foto: Thies Hinrichsen/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de
PM 27/2017

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Die Räuber des Welterbes
Die Räuber des Welterbes
Die Räuber des Welterbes

19/20.04.2017

WWF-Studie: Wilderei in fast der Hälfte des UNESCO-Weltnaturerbes

In fast der Hälfte aller UNESCO-Weltnaturerbestätten
werden bedrohte Arten gewildert, wird illegal Holz geschlagen oder illegal gefischt. Bereits vierzehn Stätten stehen auf der Liste des Welterbes in Gefahr. Das zeigt die am Dienstag veröffentlichte WWF-Studie „Not for Sale“. Die Naturschutzorganisation ruft daher weltweit zur engeren Zusammenarbeit im Kampf gegen den illegalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten auf. Die internationale Staatengemeinschaft dürfe nicht tatenlos dabei zusehen, wie Wilderer das Welterbe plündern und ausrauben, so die Warnung des WWF.

Neben besserem Schutz und Überwachung von Welterbestätten braucht es laut WWF eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Washingtoner Artenschutzabkommen CITES, der UNESCO, nationalen Behörden, Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft, um den illegalen Handel mit bedrohten Arten zu stoppen. „Die Regierungen müssen ihre Anstrengungen erhöhen und die gesamte Kette des illegalen Handels angehen, bevor es zu spät ist“, warnt Marco Lambertini, Generaldirektor des WWF International.

Bekannt für ihre Schönheit, Geologie, Ökologie und Biodiversität bieten UNESCO-Welterbestätten rund um den Globus Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Dazu gehören beispielsweise rund ein Drittel der wildlebenden Tiger oder beinahe 40 Prozent aller Afrikanischen Elefanten. Aber auch für das vom Aussterben bedrohte Java-Nashorn in Indonesien oder den im Golf von Kalifornien vorkommenden Vaquita, der als kleinster Wal der Welt gilt, gehören solche Gebiete zu den letzten Rückzugsrefugien. Der WWF hat 2016 eine globale Kampagne gestartet, um auf die Bedrohung der UNESCO-Welterbestätten aufmerksam zu machen und diese für kommende Generationen zu schützen.

DOWNLOAD

   WWF-Report: NOT FOR SALE - halting the illegal trade of CITES species from world heritage sites [PDF, 10 MB]

- www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Dalberg-Report-Not-For-Sale.pdf


KONTAKT

Roland Gramling

WWF Deutschland

Pressestelle

Tel. 030-311 777 425

roland.gramling(at)wwf.de


Quellenangabe

WWF

18. April 2017


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In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Grünfink [ https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20972 ]


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Eichenwälder unter Druck
Eichenwälder unter Druck
Eichenwälder unter Druck

19/20.04.2017

Aktuelle Forschungsergebnisse
- Wissenschaftler   präsentierten im Zentrum   Wald- Forst-Holz   Weihenstephan am Mittwoch, 5.  April  2017,ihre Forschungsergebnisse  zum Thema  Wald und  Forstwirtschaft.  

Mehr zum Thema

- www.forstzentrum.de/index.php/de/wissenschaft-praxis/forschung/statusseminar


Quellenangabe

Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan

Geschäftsführer:
Heinrich Förster
Öffentlichkeitsarbeit:
Christoph Josten
Telefon: (08161) 71-5926
info@forstzentrum.de
www.forstzentrum.de

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Ringeltaube [ https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21947 ]


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Blässgänse in Franken
Blässgänse in Franken
Blässgänse in Franken

19/20.04.2017

Franken.
Die Bläßgans zählt zu den häufigsten Gänsearten Eurasiens, auch in unserer Region erfreut sich diese Vogelart einer nicht unerheblichen Bestandsdichte, während der Überwinterungsphase. Typische Brutgebiete dieser Spezies liegen in der Tundra Grönlands und Nordrußlands.

Hier legen sie ihre Nester meist an etwas erhöhten und dadurch trockeneren Bereichen innerhalb des meist sumpfigen Geländes an.Die Brutdauer der Bläßgänse, die im Juni beginnt, beträgt 28 Tage. Bläßgänse ernähren sich ähnlich anderer Gänsearten von Gräsern, Samen und Sämereien.

Auf Grund der Vorliebe für dieses Nahrungsspektrum sind Konfrontationen mit der Landwirtschaft zu befürchten.  Befürworter einer möglichen Bejagung treffen da und dort auf den Widerstand von Teilen der Bevölkerung die dieses vehement ablehnt.

Neue Aufnahmen hat uns Ulrich Rösch zugeleitet:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20586



Neu auf der A.i.F - Webpräsenz
Neu auf der A.i.F - Webpräsenz
Der Nickende Milchstern .. und das nicht nur wegen des jüngsten Schneefalls

19/20.04.2017

Franken.
Auch bei etwas herausfordernden Witterungsbedingungen konnte sich Albert Meier auf den Weg machen und dabei den Nickenden Milchstern (Ornithogalum nutans) fotografisch für uns abbilden.

Diese Eindrücke können nun auch Sie erleben:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=90951


Wenn Höhlenbäume fallen ...
Wenn Höhlenbäume fallen ...
Wenn Höhlenbäume fallen ...

18/19.04.2017

Bayern.
Ein Anblick der uns nicht unbeeindruckt lässt, ein gefällter Höhlenbaum der vomals wohl die Kinderstube von Fledermäusen war. Immer wieder begegnen wir solch traurigen Anblicken. Doch gerade Naturhöhlen spielen eine wichtige Rolle innerhalb der Brut- und Lebensraumfindung. Jede Baumhöhle die verloren geht schwächt ggf. auch die Reproduktionsmöglichkeiten gefährdeter Arten.

Mehr zum Thema:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=90843

Gemeinschaftsprojekt "Raufußkauz & Fledermaus"
Gemeinschaftsprojekt "Raufußkauz & Fledermaus"
Gemeinschaftsprojekt "Raufußkauz & Fledermaus"

17/18.04.2017

2008 / Update 04/2017 - nach 9 Jahren ... wie zeigt sich das Projekt?

Steigerwald.
Das "Naturpark Steigerwald e.v. Projekt" „Raufußkauz & Fledermaus“ ging in die vorletzte Runde als Schüler des Aufseesianums unter  Leitung der Kommissarischen Seminardirektorin Ulrike Linz, zusammen mit Revierleiterin des Forstamtes Hundelshausen Petra Diener ( Bayerische Staatsforsten – Forstdienstelle Ebrach ) Konrad Behringer vom Landesbund für Vogelschutz - Kreisgruppe Bamberg  und Projektleiter Thomas Köhler, Vorsitzender der Initiative „Artenschutz im Steigerwald, spezielle Nist- und Quartierkästen im Seminarwald in der Nähe von Burgwindheim anbrachten.

Fachlich unterstützt wurde diese Artenschutz- Umweltbildungsmaßnahme
durch die Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Bamberg , Klaus Then, sowie der Regierung von Oberfranken – Höhere Naturschutzbehörde – Siegfried Weid und Raimund Philbert.

In den Wochen vor dem Anbringen der Nistkästen war im Studienseminar Aufseesianum in Bamberg kräftig gesägt, geschraubt und geklebt worden, um Behausungen zu schaffen, in denen sich v.a. die im Seminarwald existenten Fledermäuse wohl fühlen können.

Auf den Tag des Anbringens der insgesamt 26 Quartiere für Fledermäuse und Rauhfußkäuze wurde mit Spannung gewartet.

Die sieben Schüler des Aufseesianums durften unter fachlicher Anleitung mit einem Hubsteiger der Firma Tröppner Lisberg, in schwindelnder Höhe die Nistkästen in mehrstündiger Einsatzleistung an die schon vorher von Petra Diener kartierten Bäume anbringen.

So die Projektinformation aus 2008, nun fast 9 Jahre später statteten wir dem Projekt einen weiteren Besuch ab und konnten interessante Entwicklungen sichtbar werden lassen ...


Mehr zum Projekt

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=29109


In der Aufnahme:

- Wie zeigt sich die Entwicklung auf der Projektfläche?


Neu auf unserer Internetpräsenz
Neu auf unserer Internetpräsenz
Zahlreiche neue Aufnahmen auf unseren Internetseiten

17/18.04.2017

Franken. Albert Meier
hat uns zum Osterfest einige Überraschungseimer ins Nest gelegt.

Neu aufgenommen wurden:

- Branta canadensis, Kanadagans
- Carduelis carduelis, Stieglitz, Distelfink
- Erithacus rubecula, Rotkehlchen
- Rana lessonae, Kleiner Wasserfrosch
- Sitta europaea, Kleiber

In der Darstellung, die Aufnahme eines Kleibers


Dohlenschutz in Franken
Dohlenschutz in Franken
Die Zukunft in unserer Hand - Dohlenschutz in Franken

28.04.2012 / Update 04/2017

17/18.04.2017

Litzendorf / Lks. Bamberg (Ofr.) Ein breites Bündnis setzt sich in wunderschöner Art für den Erhalt unserer bayerischen Biodiversität und für unsere Kinder und deren Zukunft ein.

Seit jeher leb(t)en Menschen und Tiere gemeinsam unter einem Dach.
In Koexistenz funktionierte dies auch über viele Jahrhunderte hinweg recht gut. Aufeinander angewiesen, so der Ausspruch eines Naturschützers der sich seit vielen Jahrzehnten mit der Thematik der an Bauwerken anzutreffenden Lebensformen befasst.

Fränkischen Gotteshäusern kam und kommt hierbei eine ganz besondere Bedeutung zu.

Der vielfach markante Bau, spiegelt für Dohle & Co. einen Lebensraum wieder der sie an die Felsregionen erinnert, an denen sie sich seit aber Millionen Jahren erfolgreich fortpflanzen konnten. Dohlen besiedelten in unserer Kulturlandschaft bevorzugt alte, höhlenreiche Baumstrukturen, jedoch auch Steinbrüche und ähnliches.

Dem intelligenten Rabenvogel ist es lange Zeit gelungen sich als menschlicher Kulturfolger zu bewähren. Doch ein Umdenken hat stattgefunden …

Leider wenden wir Menschen uns zunehmend von der uns alle umgebenden Natur ab.Fremd und unnahbar ist sie uns geworden, kaum jemand entdeckt die Geheimnisse vor der eigenen Haustür welche uns tagtäglich umfassen. Wir grenzen uns selbst zunehmend aus und wundern uns im nachhinein darüber das fast schon eine „Furcht“ vor dem Fremden eingetreten ist, da wir das Wissen über unsere Umwelt und deren integrierten Lebensformen verloren haben und noch immer aufs Neue verlieren.

Nahezu steril wird unser privater Umgriff und der Anblick zahlloser, „seelenloser“  Dörfern und Städte auch in Franken gestaltet. Leben ist mehr als in Häuser zu wohnen, ein Dorf und eine Stadt lebt mit ihrem inhaltlichen – nicht nur menschlichen – Leben. Eigenständigkeit bewahren, den „Aha-Effekt“ fördern und das Besondere der Orte hervorbringen, das zeichnet in unseren Augen durchdachte Kultur und Mitmenschlichkeit aus.

Doch die Sterilität macht leider auch vor vielen unseren Kirchen und Kapellen kaum mehr halt.

Klinisch rein soll alles sein .... aber Halt! ... auch Gebäudebrüter tragen mit ihrem "natürlichen Verhaltensmuster" dazu bei, das ihr Auftreten nicht immer begrüßt wird ...Meist hervorgerufen durch den Koteintrag verwilderter Tauben, (entflogen aus menschlicher Gefangenschaft – offen gelassene Taubenschläge da kein Bedarf) wurden die „Öffnungen des kirchlichen Lebens“ für zahllose Mitgeschöpfe auf lange Zeit verschlossen. Denn nicht „nur“ Tauben fanden den Lebensraum Gotteshaus als höchst attraktiv, sondern gleichfalls Mauersegler, Turmfalke, Fledermaus & Dohle um lediglich die als Leitarten fungierenden Tierarten benennen zu wollen.

Somit schlossen wir Menschen unsere Mitgeschöpfe unwillkürlich und flächig von hochwertigsten Bereichen aus, welche diese gerade in der hoch sensiblen Zeit der Reproduktion benötigen.Zahllose Individuen sind diesen Prozessen zwischenzeitlich zum Opfer gefallen.... Dort wo sich diese Tiere noch halten dürfen treten jedoch auch hie und da Problemsituationen in Erscheinung die eine gewisse Akzeptanz durch den Gebäudeeigner abverlangen ...


Schöpfung lebendig bewahren – so der Anspruch den wir uns selbst auferlegt haben und der in einer zunehmend ausgeräumten Landschaft an Bedeutung gewinnt.


Wir vom Artenschutz in Franken® sind der festen Überzeugung das wir uns dies nicht ( mehr ) leisten können und gemeinschaftlich Lösungen erarbeiten müssen die aufzeigen wie moderner Artenschutz fundktionieren kann ....


Mehr zum Projekt:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=24141



Vielfältige Dohlenprojekte werden von unserer Seite begleitet:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=24132


Mehr zur Dohle auf unseren Seiten unter:

https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41406

Wenn Ameisenvielfalt sichtbar wird ...
Wenn Ameisenvielfalt sichtbar wird ...
Wenn Ameisenvielfalt sichtbar wird ...

16/17.04.2017

Steigerwald.
In den vergangenen Jahren konnten wir eine Zunahme an Ameisennestern erkennen. Es handelt sich je nach Standort auch um die Rote Waldameise und die Kahlrückige Waldameise.Waren es Einzelnester, so zeigt sich nunmehr das sich erste Ableger bilden, was uns sehr freut, und das wohlgemerkt in einem Wirtschaftswald, der zugegeben sehr naturnah bewirtschaftete und optimiert wird.

Weitere Aufnahmen:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=90872


Meilenstein für den Naturschutz im Wald
Meilenstein für den Naturschutz im Wald
Meilenstein für den Naturschutz im Wald

16/17.04.2017

Alle Regionalen Naturschutzkonzepte für den Staatswald online verfügbar

Regensburg, 12. April 2017 –
Die Bayerischen Staatsforsten lösen ihr Versprechen ein und haben fristgerecht für alle 41 Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten ein Regionales Naturschutzkonzept erstellt und im Internet veröffentlicht. Die Konzepte gewährleisten nachhaltige Forstwirtschaft auf höchstem ökologischem Niveau im Staatswald. Naturschutzbegänge, Partnerschaften und Artenschutzprojekte füllen die Konzepte mit Leben.

Wie vor fünf Jahren angekündigt halten die Bayerischen Staatsforsten ihr Versprechen und haben nun alle 41 Regionalen Naturschutzkonzepte veröffentlicht. Über die Website www.baysf.de/naturschutz können diese nun mit wenigen Klicks heruntergeladen werden. Sie stehen damit jedem interessierten Bürger zur Verfügung und geben transparent und umfassend Auskunft über die naturschutzfachlichen Grundlagen jedes staatlichen Forstbetriebs.

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90867


In der Aufnahme

- Schwarzspecht an Nisthöhle


Quellenangabe / Aufnahme


Bayerische Staatsforsten AÖR


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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„Hüpfer&Krabbler“ - Monitorring
 „Hüpfer&Krabbler“ - Monitorring
Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ - Amphibien-Offensive ... wir besuchen einige Projektorte

Start: 01.07.2014 - Update 16.04.2017

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach , Hans Georg Schneider Stiftung, Hit - Umweltstiftung und Thomas Bauerfeind bringen sich seit 2014 in einem innovativen Gemeinschaftsprojekt nachhaltig für den Erhalt bedrohter Lurche im oberen Steigerwald ein.


Ort. Ebrach/B22, Alljährlich im Frühjahr machen sie sich (noch) auf den Weg. Amphibien, die ihren Laichgewässern zustreben, um sich hier der Fortpflanzung zu widmen. Doch für viele Tiere wird dieser Weg auch der Letzte in ihrem Leben sein.

Global nehmen die Amphibienbestände seit geraumer Zeit sehr stark ab. Auch die Amphibienarten der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern stellen dabei vielfach keine Ausnahme dar. Die Rote Liste gefährdeter Lurche zeigt deutlich sichtbar auf, dass die Familie der Amphibien von allen Tiergruppen mit am stärksten gefährdet ist.

Nahezu zwei Drittel aller heimischen Arten sind inzwischen in ihrem Bestand bedroht. Einige Arten stehen bereits am Rande des Aussterbens.

Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig. Neben klimatischen Einflüssen stellen Veränderungen in den Lebens- und Fortpflanzungsräumen, die verbreitete Amphibienkrankheit Chytridiomykose, jedoch auch die Zerschneidung der Landschaft eine elementare Rolle dar. Obwohl nur wenige Meter breit stellt, die stark befahrene Bundesstraße 22 für Erdkröte, Springfrosch & Co. ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Doch es führt bislang kein Weg daran vorbei. Die Tiere, die zwischen ihren Lebensräumen pendeln, müssen die Wegetrasse queren, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen.


Auf Initiative des Verbandes Artenschutz in Franken® konnte ein Projekt auf den Weg gebracht werden, das mehrschichtig aufgebaut ist. In einem ersten Schritt wurden vor wenigen Tagen die bevorzugten Wandertrassen, die bislang ungesichert auf die Bundesstraße führten, aufwendig mit sogenannten Amphibien-Stopprinnen versehen.Die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach beginnen zeitgleich mit der Anlage geeigneter Amphibien-Ersatzlaichgewässern. Diese Kinderstuben der Biodiversität werden sich auf der Amphibien-Zulaufseite befinden.

Somit finden die Tiere zukünftig an geeigneter Stelle, ohne die Bundesstraße 22 überqueren zu müssen, hochwertige Fortpflanzungsräume vor. Jedoch sind die Amphibien auf die bislang frequentierten Reproduktionsstätten geprägt, sodass hier weitere Hilfestellung geleistet werden muss. Diese findet sich in der alljährlichen Installation sogenannter mobiler Amphibienschutzzäune wieder. Die prägnante Sicherungskomponente wird zukünftig von den Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach installiert und durch den Artenschutz in Franken® betreut.

Mittelfristiges Ziel soll es sein die mobile Leiteinrichtung durch eine stationäre Verbauung zu ersetzten.

Die Projektpartner
möchten mit dieser Initiative ein weiteres sichtbares Zeichen für mehr Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland setzen.  Projektbestandteil war gleichfalls die Anlage von großzügig bemessenen Amphibienlaichgewässern. Wir haben diese nun vor wenigen Tagen besucht und neue Aufnahmem mitgebracht.

Mehr zum Projekt unter:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359



Wir wünschen ein frohes Osterfest
Wir wünschen ein frohes Osterfest
Artenschutz in Franken® wünscht allen Mitgliedern, allen Projektpartnern und Unterstützern allen Usern unserer Internetpräsenz und besonders den vielen tausend Kindern und Jugendlichen die sich mit uns um die Erhaltung der Artenvielfalt bemühen ein wunderschönes Osterfest 2017.

In der Aufnahme von Albert Meier

- Osterbrunnen in Baunach


"Wir" sind komplett ... der Wegerich-Scheckenfalter
"Wir" sind komplett ... der Wegerich-Scheckenfalter
"Wir" sind ( fast ) komplett ... Melitaea cinxia, Wegerich-Scheckenfalter

15/16.04.2017

Franken.
Während sich der Falter bereits seit geraumer Zeit auf unserer Internetpräsent niedergelassen hatte mussten wir mit der dazugehörigen Raupe etwas warten. Nun ist es Martina Freund und Albert Meier gelungen diese in Erdnähe auszumachen.

Nach eigenen Aussagen ein persönlicher Erstfund vom 14.04.2017 ... die Larve .. die sich in den nächsten Tagen in Erdnähe verpuppen sollte .. fehlt noch die eingesponnene Puppe .. aber das wird schwierig ...

Mehr Aufnahmen unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=58826


Artenvielfalt im Steigerwald nimmt zu ...
Artenvielfalt im Steigerwald nimmt zu ...
<div class="news-text-wrap">Wissenschaft stellt fest: Artenvielfalt im Steigerwald nimmt zu – trotz moderater Holznutzung

15/16.04.20147

Ebrach. Das 2. Wissenschaftliche Symposium
am 23. bis 24. März 2017 im Steigerwaldzentrum bei Handthal überraschte mit neuen Ergebnissen zur Entwicklung der Artenvielfalt in Wäldern. Der bisherige Unterschied zwischen einem bewirtschafteten Wald und einem nicht bewirtschafteten Wald schrumpft.

Das stellten Wissenschaftler fest,
die in den letzten Jahren im Steigerwald geforscht hatten. Grund ist der Schutz von Biotopbäume und das Liegenlassen von Totholz bei der Waldbewirtschaftung, wie es das Naturschutzkonzept der Bayerischen Staatsforsten im Forstbetrieb Ebrach vorsieht. Die anwesenden Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft waren sich einig, dass die Forschung zu naturschutzintegrative Waldbewirtschaftung intensiviert werden soll.

Das wissenschaftliche Symposium zum Thema Natur- und Artenschutz
bei integrativer Waldbewirtschaftung wurde bereits zu zweiten Mal von den Bayerischen Staatsforsten gemeinsam mit der bayerischen Forstverwaltung veranstaltet. Die Organisation lag beim Forstbetrieb Ebrach und dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schweinfurt.
Wälder bei Handthal – Beispiele für gelungenen Waldnat
urschutz

Am ersten Tag des Symposiums konnten sich die Teilnehmer an drei Stationen in den Wäldern über den Waldnaturschutz informieren: Am Exkursionspunkt im Marktgemeindewald Oberschwarzach wurde von Stephan Thierfelder, Felicitas Lunzner (beide AELF Schweinfurt), Manfred Schötz, (Markt Oberschwarzach) und Jürgen Kiefer (Landratsamt Schweinfurt Untere Naturschutzbehörde) über den Waldvertragsnaturschutz im Kommunal- und Privatwald berichtet.

An der zweiten Station stellten Daniel Kraus und Andreas Schuck
(beide European Forest Institut) das Marteloskop Steinkreuz vor. Es ist eine von fast 40 über Europa verteilte Simulationsfläche, an welcher ökologische und ökonomische Parameter bei waldbaulichen Eingriffen demonstriert und geübt werden können.

Petra Diener und Ulrich Mergner (beide Forstbetrieb Ebrach)
präsentierten an einer dritten Station das Trittsteinkonzept des Forstbetriebes Ebrach. Dieses Konzept gilt inzwischen europaweit als gelungenes Beispiel für naturschutz-integrative Waldbewirtschaftung.

Die Vorträge finden Sie auf der Seite des Forstbetriebs Ebrach.

- www.baysf.de/de/ueber-uns/standorte/forstbetriebe/ebrach.html


Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten / FB Ebrach
04.04.2017


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Jochen Herting

- Grauspecht [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20963] auch im Steigerwald findet er intakte Lebensräume


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Internationale Unterstützung ...
Internationale Unterstützung ...
Internationale Unterstützung für Naturparadies in Montenegro

14/15.04.2017

Europäischer Naturschatz in Montenegro immer noch bedroht – liegt der Schutz der Saline Ulcinj in der Macht der Regierung Montenegros? +++ Naturschutzstiftung EuroNatur fordert Montenegros Premierminister Duško Markovi? auf, den Schutz der Saline Ulcinj zur Chefsache zu machen

Radolfzell/ Podgorica.
EuroNatur, BirdLife und die montenegrinische NGO CZIP haben gestern zur 3. Internationalen Konferenz zum Schutz der Saline Ulcinj in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica eingeladen. Die Saline Ulcinj ist eines der wichtigsten Rast-, Brut- und Überwinterungsgebiete für Zugvögel an der östlichen Adriaküste.

Unter den rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren die Botschafter Deutschlands, Griechenlands und Polens in Montenegro, der Botschafter der EU in Montenegro, der Bürgermeister von Ulcinj, Vertreterinnen des zuständigen Ministeriums für Nachhaltige Entwicklung und Tourismus sowie zahlreiche internationale und nationale Experten. Bereits bei der 1. Internationalen Konferenz zum Schutz der Saline Ulcinj im April 2015 haben die Verantwortlichen in Montenegro die baldige Ausweisung der Saline als Naturschutzgebiet zugesagt. Seither hat es keinerlei Fortschritte gegeben, der Zustand der Saline Ulcinj hat sich in den letzten zwei Jahr sogar dramatisch verschlechtert.

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90827


Quellenangabe

Euro Natur
12.04.2017


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Flussuferläufer


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Die ersten Schwalben sind zurück ...
Die ersten Schwalben sind zurück ...
Die ersten Schwalben sind bereits zurückgekehrt

14/15.04.2017

Mehr zum Thema auf den Seiten der Rhein - Neckar - Zeitung


- www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-Metropolregion-Ruecksicht-nehmen-Die-ersten-Schwalben-sind-bereits-zurueckgekehrt-_arid,267725.html


Quellenangabe

Rhein - Neckar - Zeitung

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- .. für sie wird`s zunehmend schwieriger geeignete Lebensräume bei uns zu erschließen.Auch deshald
engagieren wir uns diesjährig ganz besonders für die Mehlschwalbe

Mehr zur Mehlschwalbe für die wir uns diesjährig ganz besonders engagieren auf unseren Seiten unter:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21634

Hier gehts zu unseren Mehlschwalbenprojekten:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22232


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Vogelwelt im Frühlingswald
Vogelwelt im Frühlingswald
Vogelwelt im Frühlingswald

14/15.04.2017

Vogelkundliche Wanderung mit Nationalpark-Ranger Robert Stockinger

Bayerwald/Waldhäuser
. In der Morgendämmerung beginnt im Wald täglich aufs Neue ein einmaliges Konzert: Die Vogelwelt erwacht und gleicht einem Orchester, das schließlich den ganzen Wald erfüllt. Nationalpark-Ranger Robert Stockinger lädt am Samstag, 15. April, alle Interessierten dazu ein, ihn auf einer Morgenwanderung zu begleiten, um die Stimmen der verschiedenen Sänger unterscheiden zu lernen und bei ihrem morgendlichen Gesang zu beobachten.

Treffpunkt für die kostenlose,
etwa drei Stunden dauernde Führung ist um 7 Uhr an der Kapelle in Waldhäuser. Bitte bringen Sie selbst ein Fernglas mit! Bei starkem Wind und starkem Regen fällt die Führung aus.

Aus organisatorischen Gründen
ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 0776650 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.

Dieselbe Führung wird am Samstag, 29. April, nochmals angeboten. Ab 18. Mai bis 29. Juni 2017 haben Sie die Möglichkeit im Rahmen des Sommerprogramms des Nationalparks Bayerischer Wald jeden Donnerstag an der Führung teilzunehmen.


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Buntspecht ... nicht nur im Wald, gerne auch in von Menschen geschaffenen Habitaten ( hier auf einer Streuobstfläche ) anzutreffen


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Was ist ein Rotmilan?
Was ist ein Rotmilan?
Was ist ein Rotmilan? Bestimmungskenntnisse der Briten auf dem Prüfstand

13/14.04.2017

Eine aktuelle Umfrage,
die die britische Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) gemeinsam mit der Kinder-TV-Serie „Twirlywoos“ durchgeführt hat, ergab, dass ein Großteil der Bevölkerung Schwierigkeiten mit der Bestimmung selbst häufigster heimischer Vögel hat.

Mehr zum Thema

- www.dda-web.de/#2017_04_13_was_ist_ein_rotmilan


Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


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Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Grünfink


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"Die fast vergessenen Bienen" - Update
"Die fast vergessenen Bienen" - Update
                                                        "Die fast vergessenen Bienen"
                                                       
                                                        - Die ersten Besucher sind da!

                                                                       13/14.04.2017

Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland

Franken/ Oberer Steigerwald.
Mit dem Niedergang der Hotspots der Biodiversität verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Die ersten Wildbienen beginnen die ihnen zur Verfügung gestellten Fortpflanzungshabitate zu besiedeln.

Mehr zum Projekt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540

In der Aufnahme:

Gehörnte Mauerbienen an den vorgehalteten Nistblöcken


Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017
Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017
Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017

- Erster Projettag erfolgreich umgesetzt!

Update - 12/13.04.2017

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten, Bayernwerk,Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, Kindergarten Oberschwarzach, Marktgemeinde Oberschwarzach, Robert Bosch GmbH - Werk Bamberg, Steigerwald Zentrum und Stiftung "Unsere Erde" engagieren sich für den "Vogel des Jahres 2017".

Steigerwald. Am Mittwoch den 12. April
starteten wir zu einem ersten von mehreren Projektbausteinen. Mittels Hubsteiger wurden an ausgewählten Standorten spezielle Nistmodule installieren die mit innovativen Prädatorensicherungen ausgestattet wurden.

Verbirgt sich hinter dem Projekt doch weit mehr als "nur" ein reines Artenschutz- Umweltbildungsprojekt. Es zeigt sich in seiner gewählten Form als in der Bundesrepublik wohl einzigartig.

Aktuelle Eindrücke hier auf unseren Seiten:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89279

In der Aufnahme:

-
Die Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten / Forstbetrieb Ebrach unter der Leitung des Forstwirtschaftsmeisters Michael Wolf und junge Menschen die hier ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren engagieren sich gemeinsam mit dem Verband Artenschutz in Franken® in praktischer Form für den Naturschutz im Steigerwald.



Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017
Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017
Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017

11/12.04.2017


Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten, Bayernwerk,Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, Kindergarten Oberschwarzach, Marktgemeinde Oberschwarzach, Robert Bosch GmbH - Werk Bamberg, Steigerwald Zentrum und Stiftung "Unsere Erde" engagieren sich für den "Vogel des Jahres 2017".

Steigerwald.
Am Mittwoch den 12. April starten wir zu einem ersten von mehreren Projektbausteinen. Mittels Hubsteiger werden wir an ausgewählten Standorten spezielle Nistmodule installieren die mit innovativen Prädatorensicherungen ausgestattet wurden.

Verbirgt sich hinter dem Projekt doch weit mehr als "nur" ein reines Artenschutz- Umweltbildungsprojekt. Es zeigt sich in seiner gewählten Form als in der Bundesrepublik wohl einzigartig.

Mehr im Laufe des Mittwochs hier auf unseren Seiten.


Erste Projekteindrücke zu den Vorarbeiten unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89279

Neu auf unserer Internetpräsenz
Neu auf unserer Internetpräsenz
Neu auf unserer Internetpräsenz

11/12.04.2017

Franken.
Neu aufgenommen haben wir auch das Frühe Barbarakraut das Albert Meier für uns abgelichtet hat.

Impressionen finden Sie hier:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=90758


... suchen herausragende Bildungsinitiativen ...
... suchen herausragende Bildungsinitiativen ...
BMBF und Deutsche UNESCO-Kommission suchen herausragende Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung - Bis 31. Mai bewerben

10/11.04.2017

Auf einem Schulbauernhof erleben Kinder und Erwachsene
nachhaltige Landwirtschaft. Kommunen verankern Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihren Leitbildern. In Kindertagesstätten lernen schon die Kleinsten, was es mit fairem Handel auf sich hat. Es gibt viele vorbildliche Ideen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt werden kann - das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) machen sie sichtbar und zeichnen 2017 zum zweiten Mal erfolgreiche Initiativen zur Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. Schullandheime, Schulen, Unternehmen, Vereine oder Universitäten, Netzwerke, Lernregionen oder Bildungslandschaften, die Bildung für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, können sich bis zum 31. Mai um eine Auszeichnung bewerben.

„Kreativität, Offenheit für Neues und gemeinsames Engagement: Das alles brauchen wir, wenn wir unsere Gesellschaft zukunftsfest gestalten wollen. Wir wollen die Generation sein, die den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft schafft. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung soll deshalb Teil des Alltags möglichst vieler Menschen sein. Dazu bedarf es guter Beispiele, die zeigen, wie die Idee der Nachhaltigkeit in die Breite getragen werden kann“, sagte Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka zum Start der neuen Auszeichnungsrunde.

„Um nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen, müssen wir die Auswirkungen unseres Handelns auf die Welt verstehen und lernen, mit Wandel und Risiken umzugehen. Wir brauchen Wissen und Fähigkeiten, Haltungen und Werte, die verantwortliches Verhalten ermöglichen. Die bisher 65 ausgezeichneten Kommunen, Lernorte und Netzwerke in Deutschland machen deutlich, wie eine strukturelle Verankerung von Nachhaltigkeit in der Bildung gelingen kann und gleichzeitig Spaß macht. Wir freuen uns auf die Inspiration vieler weiterer Leuchtturminitiativen“, sagte Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission.

Die Auszeichnungen herausragender Lernorte, Netzwerke und Kommunen sind ein Beitrag zur nationalen Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung und der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Eine Expertenjury, bestehend aus Mitgliedern der Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Vertretern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Freien Universität Berlin und der Deutschen UNESCO-Kommission vergibt die Auszeichnungen.
Geehrt werden die Ausgezeichneten auf dem Agendakongress am 27./28. November 2017 in Berlin, einem Forum zum Austausch und für neue Ideen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ihre weitreichende Expertise wird auf der Internetseite www.bne-portal.de/akteure für Akteure in Deutschland und darüber hinaus dargestellt. Sie erhalten das Logo des Weltaktionsprogramms zur Verwendung für ihre Arbeit und profitieren vom Austausch mit anderen hochwertigen Bildungsinitiativen zur nachhaltigen Entwicklung. Darüber hinaus bieten die Freie Universität Berlin und die Deutsche UNESCO-Kommission eine Beratung zur Weiterentwicklung der Initiativen an.

Hintergrund

Nachhaltige Entwicklung bedeutet Menschenwürde und Chancengerechtigkeit für alle in einer intakten Umwelt zu verwirklichen. Bildung ist für eine nachhaltige Entwicklung zentral. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich eigene Handlungen auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirken. In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und dem UNESCO-Weltaktionsprogramm (2015-2019) ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel für die Weltgemeinschaft festgeschrieben.

Pressekontakt
Deutsche UNESCO-Kommission
Pressesprecherin
Katja Römer
Tel. +49-228-60497-42
E-Mail: roemer@unesco.de

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressesprecher
Markus Fels
Tel.  +49 30 18 57 – 50 27
E-Mail: markus.fels@bmbf.bund.de
 

Quellenangabe

Deutsche UNESCO-Kommission e.V. • Colmantstraße 15 • 53115 Bonn
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission, 7. April 2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Weißstorch im Horst

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Fledermäuse finden immer weniger Nahrung
Fledermäuse finden immer weniger Nahrung

NABU-Experten warnen: Fledermäuse finden immer weniger Nahrung

09/10.04.2017

Tschimpke: Deutschland muss dringend bundesweites Insekten-Monitoring aufbauen
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Berlin/Wetzlar
– Aktuell erwachen Deutschlands Fledermäuse aus ihrem Winterschlaf. Nachts gehen sie auf die Jagd, um ihre leeren Reserven aufzutanken. Doch die Nahrungssuche wird für Fledermäuse immer schwieriger. Fledermausforscher des NABU warnten daher auf einer Tagung im hessischen Wetzlar vor einem möglichen starken Rückgang von Großem Mausohr, Zwergfledermaus und Co.

„Unsere Fledermäuse ernähren sich grundsätzlich von Insekten. Doch seit einiger Zeit beobachten wir einen alarmierenden Rückgang unter ihnen, dessen Umfang noch keiner genau kennt“, so Karl Kugelschafter, Sprecher der NABU-Bundesfachausschusses Fledermäuse. Betroffen seien nicht nur einzelne Insektenarten, sondern die Gesamtmasse. Für Fledermäuse sei dies eine fatale Aussicht, ebenso für die gesamte Nahrungskette. „Fledermäuse sind auf Insekten angewiesen, genauso wie Mauersegler oder Schwalben. Sterben die Insekten, werden Blumen und Bäume nicht mehr bestäubt. Unsere gesamte Nahrungskette steht mit dem Zustand der Insektenwelt auf der Kippe“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke, der die Tagung in Wetzlar eröffnete.

Ab der Abenddämmerung jagen unsere 25 heimischen Fledermausarten
vor allem Mücken und Nachtfalter. Um zu überleben, muss eine Fledermaus täglich bis zu einem Drittel ihres eigenen Körpergewichts fressen. Das entspricht bis zu zehn Gramm, allein in den Sommermonaten kommt so rund ein Kilogramm Insekten-Nahrung zusammen.

Neueste Studien werteten die 400 Fledermauskundler als Alarmsignal: Demnach könnte das Grundnahrungsmittel der Fledermäuse in einigen Teilen Deutschlands bald nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehen. In Nordrhein-Westfalen hatten Untersuchungen unlängst belegt, dass die Gesamtbiomasse der Insekten hier in den vergangenen 15 Jahren um bis zu 80 Prozent zurückgegangen ist. Auch der Blick auf die Rote Liste ist alarmierend: Jede zweite Wildbienenart ist hierzulande inzwischen in ihrem Bestand gefährdet.

„Bislang existieren nur einzelne punktuelle Untersuchungen zum Rückgang der Insekten. Das kann nicht die Lösung sein. Wir brauchen endlich ein bundesweites Monitoring, das dauerhaft den Zustand unserer Insektenwelt erfasst“, forderte der NABU-Präsident. Schon zur kommenden Legislaturperiode müsse dies umgesetzt werden.

Als Hauptursache für den Rückgang der Fledermäuse zählt – neben dem Verlust an geeignetem Wohnraum – der Einsatz von Insektiziden in einer immer monotoneren intensiven Landwirtschaft. Durch Pflanzenschutzmittel und andere Pestizide seien Insekten oft mehrfach belastet. Nimmt eine Fledermaus solche Insekten auf, reichern sich die Gifte in ihrem Körper an, schwächen die Tiere selbst oder ihren Nachwuchs.

Der NABU fordert daher, alle kritischen Insektizide endlich auf ihre Auswirkungen hin zu überprüfen.
Erst wenn nachgewiesen sei, dass diese Stoffe keine schädigenden Folgen für die Ökosysteme haben, sollten sie zugelassen werden. Außerdem müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft drastisch reduziert werde, auf EU-Ebene müsse sie sich zudem für ein grundsätzliches Verbot bienenschädlicher Neonikotinoide einsetzen. Auch die Kommunen sehen die Naturschützer in der Pflicht: Auf ihren eigenen öffentlichen Flächen sollten sie die Anwendung von Glyphosat und weiteren Pestiziden verbieten.

Derzeit befragt die EU-Kommission Europas Bürger zu ihren Erwartungen an die zukünftige Landwirtschaftspolitik.
Bis zum 2. Mai können verschiedene Fragen beantworten werden, unter anderem zum Einsatz von Pestiziden und zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Ergebnisse sollen in den Entscheidungsprozess der EU einfließen, wie die Gemeinsame Agrarpolitik ab 2021 ausgestaltet wird. Derzeit machen die Agrar-Subventionen rund 60 Milliarden Euro pro Jahr und 40 Prozent des EU-Haushalts aus. EU-Agrarkommissar Phil Hogan will Ende des Jahres erste Optionen festlegen, im Frühjahr 2018 soll ein konkreter Vorschlag folgen, wie die Subventionen künftig verteilt werden.

Zur Online-Konsultation bietet der NABU eine Beteiligungshilfe. Interessierte können hier ihre Stimme für eine naturverträglichere Landwirtschaft abgeben: www.NABU.de/abstimmen

In der Aufnahme von NABU/ Karl Heinz Bickmeier

- Blick in eine Wochenstube des Großen Mausohrs


Quellenangabe

NABU

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 41/17 | 9. APRIL 2017
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

Seit 20 Jahren setzt sich der Verband
Artenschutz in Franken® intensiv für die Erhaltung der Lebensräume unserer heimischen Fledermausarten ein. In umfangreichen Umweltbildungseinheiten informieren wir "Groß und Klein" über die nachtaktiven Säugetiere deren Überleben auch sehr stark vom menschlichen Verhalten abhängt.

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Nationalparkstreit wird Chef-Sache
Nationalparkstreit wird Chef-Sache
Nationalpark im Spessart »keine Käseglocke«

09/10.04.2017

Mehr zum Thema auf den Seiten des Main Echos unter



- www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art4012,4473557


Quellenangabe

Main Echo

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Nationalparkstreit wird Chef-Sache

09/10.04.2017

Mehr zum Thema auf den Seiten der SZ.de


- www.sueddeutsche.de/bayern/spitzengespraech-nationalparkstreit-wird-chef-sache-1.3455684


Quellenangabe

Süddeutsche Zeitung


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Stieglitz


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Hühnchenfilet für kleinen Sperber
Hühnchenfilet für kleinen Sperber
Hühnchenfilet für kleinen Sperber

08/09.04.2017

Franken.
Auch Wildtiere geraten in unserer schnelllebigen Zeit rasch in Notsituationen.Sei es die in den Lichtschacht gefallene Erdkröte, der mit Schneckenkorn tangierte Igel oder auch der "gegen die Scheibe geflogene Vogel".

Viele Tiere sind in solchen Fällen mit entsprechender Behandlung noch zu retten.


Beispielgebend für einen solchen Fall steht ...  "Sprinzi", ( so der gegebene Name des Tieres ), der auf seiner rasanten Jagd auf Spatzen wohl gegen eine Fensterscheibe oder ein Auto gedonnert ist und nun eine Gehirnerschütterung hat. Gebrochen ist gottseidank nichts. Hoffentlich erholt sich Sprinzi rasch, um sich wieder nach Sperberart an Spatzen fett zu fressen. Bei uns bekommt er ersatzweise Hühnchenbrustfilet, so dass wir nun den Gürtel enger schnallen müssen.... so Jana Stepanek die sich aufopfernd auch um verletzte Tiere kümmert.


Wildkatze im Spessart
Wildkatze im Spessart
Wildkatze im Spessart

07/08.04.2017

Spessart.
Einen seltenen Anblick hatte unser Pirschler Hubertus Voß auf dem Ansitz im Forstbetrieb Heigenbrücken. Ihm kam bei guten Lichtverhältnissen eine Wildkatze ganz nah.

Mehr auf Youtube


- https://www.youtube.com/watch?v=LfR1vszGpkU


Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten AÖR


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Günter Neuberger

- Wildkatze [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=23034]


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Tag der Umweltbildung am Kindergarten in Prölsdorf
Tag der Umweltbildung am Kindergarten in Prölsdorf
Aus die Haselmaus?! - Tag der Umweltbildung am Kindergarten in Prölsdorf

07/08.04.2017


Gemeinsames Artenschutzprojekt dokumentiert die Bestandsdichte und sichert die Lebensräume einer vielfach unbekannten Säugetierart. Wertvoller Projektbaustein ist die Einbindung der uns nachfolgenden Generation um eine nachhaltige Entwicklung zu positionieren.  


Ort. Steigerwald / Prölsdorf. In den Nächten streift es durch die Wälder Frankens, eines der wohl unbekanntesten heimischen Säugetiere. Denn auf Nachfrage wie es sich mit der Bestandsdichte dieser Spezies verhält erhält man häufig lediglich Achselzucken.

Mit diesem Hintergrund vor Augen setzen Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach und Trägerverein Steigerwald Zentrum seit geraumer Zeit ein wegweisendes Projekt um, das der Arterfassung sowie der konkreten Arterhaltung dient. Begleitet wird das Projekt auch von einem umfangreichen Umweltbildungsbaustein. Daran beteiligt sind neben den Kindergärten in Burgwindheim und Prölsdorf, auch die Steigerwald Realschule in Ebrach sowie die Naturschutzgruppe der offenen Behindertenarbeit / Lebenshilfe Bamberg.

Denn nur, wenn es gelingt, die uns nachfolgende Generation für die Erhaltung der Artenvielfalt zu begeistern kann es gelingen, diese mit uns in die Zukunft zu führen.

Das Tier, um das es bei dieser Kooperation geht, ist lediglich 15 Zentimeter groß und nur wenige Gramm schwer. Der wohl bevorzugte Lebensraum sind die großen, reich strukturierten Mischwälder des Steigerwaldes. Wenn sich darin auch noch Haselnusssträucher befinden, schlägt das Herz des klettergewandten Kleinsäugers mit den großen Knopfaugen deutlich höher. Doch leider tragen u. a. Lebensraumzerschneidung, die Rodung von Feldgehölzen und der Einsatz von Bioziden/Rodentiziden vielfach zum Rückgang der Art in nahezu ganz Deutschland bei. In manchem Bundesland steht die Art bereits auf den Roten Listen der im Bestand gefährdeten Säugetierarten.

Wie es nun tatsächlich um die Haselmaus im nördlichen und oberen Steigerwald steht, untersucht seit 2014/2015 ein innovatives Gemeinschaftsprojekt, das mehrjährig angesetzt ist. Grundlagen des Projektes, das in dieser aktuell laufenden Form in Deutschland wohl einzigartig ist, sind zum einen die Ausbringung von vielen Hundert, speziell auf die Bedürfnisse der Haselmäuschen ausgerichtete Quartiere.Im nächsten Schritt wird nun in einem umfangreichen Monitoring die Bestandsdichte des Kleinsäugers erfasst. Nach der mehrjährigen Erfassung soll sich, basierend auf die Ergebnisse des Monitorings ein spezielles Artenschutzkonzept mit der nachhaltigen Lebensraumsicherung der Spezies befassen.

Haselmäuse, die der Familie der Bilche (Schlafmäuse) zuzuordnen sind, zeigen sich als ganz hervorragende Kletterer. Selbst die dünsten Zweige stellen für das nachtaktive Tier, das die Hälfte des Jahres verschläft, kein Hindernis dar.

Dabei erinnert sie bei ihrer Fortbewegungsart an die der Primaten. Unter anderem die Sparkasse Bamberg unterstützt das vollkommen ehrenamtlich generierte Projekt, das vor nicht allzu geraumer Zeit auch mit einem Bundespreis (UN- Dekade Biologische Vielfalt Preis) ausgezeichnet wurde intensiv.

Hier gehts zum Projekt:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85910

Aktuell wurden über 40 neue Aufnahmen eingestellt...


In der Aufnahme des Artenschutz in Franken®

- Gerade für die Kinder des Kindergartens in Prölsdorf war es ein ganz besonderes Erlebnis, als ein Projekttag am Kindergarten umgesetzt wurde. Auch zahlreiche Erwachsene und selbst der Bürgermeister und der Pfarrer ließen sich über die Ansprüche der Haselmaus mit informieren.



UNESCO-Projektschulen stellen ...
UNESCO-Projektschulen stellen ...
UNESCO-Projektschulen stellen Globale Nachhaltigkeitsziele ins Zentrum ihrer Arbeit

06/07.04.2017

Schulleitertagung im Auswärtigen Amt in Berlin


Die Globale Nachhaltigkeitsagenda ist Leitbild der über 250 UNESCO-Projektschulen in Deutschland. Das unterstrichen die Schulleiterinnen und Schulleiter der UNESCO-Projektschulen im Rahmen einer Tagung, die auf Einladung von Staatsministerin Maria Böhmer heute im Auswärtigen Amt in Berlin stattfand. Teilnehmer zeigten, wie Schulen durch ihre Profile und ihre pädagogische Arbeit nachhaltige Entwicklung wirkungsvoll umsetzen können.

„Die UNESCO-Schulen nehmen eine Vorbildfunktion und Vorreiterrolle ein:
Sie unterstützen aktiv die Ziele der UNESCO und engagieren sich für eine Kultur des Friedens und für eine nachhaltige Entwicklung“, unterstrich Böhmer im Rahmen der Tagung. „In der Agenda 2030 wird die Bedeutung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Wertschätzung kultureller Vielfalt betont. Ich würde mir wünschen, dass viele Schulen dem Beispiel der UNESCO-Projektschulen folgen und diese Ziele noch stärker fördern. Denn sie sind entscheidend für das Zusammenleben und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, betont: „Bildung soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch den Erwerb von Kompetenzen zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt ermöglichen. Schülerinnen und Schüler müssen lernen, mit Wandel und Risiken umzugehen. Sie müssen wissen, welche Möglichkeiten sie haben, globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel, Wasserknappheit oder der Armut zu begegnen. Die heutige Tagung hat gezeigt, dass UNESCO-Projektschulen bereits jetzt tragfähige Konzepte entwickelt haben, um genau das zu tun. Diese wollen wir im ständigen Austausch mit der gesamten Bildungslandschaft weiterentwickeln und in die Breite tragen.“

Teilnehmer betonten in zahlreichen Workshops, dass nachhaltige Entwicklung auf allen Ebenen der Schularbeit umgesetzt werden müsse – als Querschnittsthema fächerübergreifend im Unterricht, im Schulprofil und in der Betriebs- und Mitarbeiterführung. Zugleich müssten sich Schulen noch stärker öffnen und auch außerschulische Lernorte in ihre Arbeit einbeziehen. Zahlreiche gute Praxisbeispiele aus UNESCO-Projektschulen in ganz Deutschland machten im Rahmen der Tagung deutlich, dass die Ausrichtung an dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung Bestandteil hochwertiger Bildung ist.

Hintergrundinformationen zu UNESCO-Projektschulen

Über 250 UNESCO-Projektschulen in Deutschland arbeiten gemäß den Zielen der UNESCO. Grundschule und berufsbildende Schule, Gymnasium und progressiver Schulversuch, staatliche Regelschule und Privatschule – jeder Schultyp und jedes Bundesland sind vertreten. Die deutschen UNESCO-Projektschulen pflegen einen intensiven Austausch zu modellhaften Lehr- und Lernansätzen und profitieren vom grenzüberschreitenden Austausch mit insgesamt mehr als 10.000 UNESCO-Projektschulen in über 180 Ländern. UNESCO-Projektschulen gestalten das Schulleben im Sinne des interkulturellen Lernens mit dem übergeordneten Ziel: Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt. Sie engagieren sich für eine Bildung, die es Menschen ermöglicht, ein erfülltes Leben zu führen und ihre Persönlichkeit zu entfalten.

Pressekontakt:
Deutsche UNESCO-Kommission
Pressesprecherin
Katja Römer
Telefon: +49 228 60497-42
E-Mail: roemer@unesco.de

 
Quellenangabe

Pressemitteilung
Deutsche UNESCO-Kommission e.V. • Colmantstraße 15 • 53115 Bonn
Telefon: 0228-60497-44 • Internet: www.unesco.de/presse

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Küchenschelle


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Bestäuber auf der "Abflugliste"
Bestäuber auf der "Abflugliste"
Der Rückgang bestäubender Insekten zeigt alarmierende Ergebnisse

07/08.04.2017

Deutschland.
Blüten? - vielfach Fehlanzeige. Beim Blick auf unsere Wiesen und Feldraine dominiert die Farbe grau-grün. Kaum ein Blümchen lässt sich blicken. Durch eine zunehmende Ausräumung der Umwelt gehen jedoch nicht nur vielfältige Pflanzen, nein mit ihnen eine ganze Kette an Lebensformen verloren.

Gerade unsere Wildbienenarten zeigen erschreckende Bestandsrückgänge. Diese kleinen, jedoch so wichtigen Tiere halten den Kreislauf des Lebens mit am Laufen.

Artenschutz in Franken®
bringt sich auch deshalb intensiv für die Sicherung diese Tiere ein und verbindet diesen Aspekt mit entsprechenden Umweltbildunsgseinheiten.



Aus die Haselmaus?! / Einblicke
Aus die Haselmaus?! / Einblicke
Aus die Haselmaus?! / Einblicke

06/07.2017

Gemeinsam mit der Sparkasse Bamberg machen wir uns seit Oktober 2016 auf die Suche nach der Haselmaus im Steigerwald.

Steigerwald.
Die Sparkasse Bamberg fördert das Projekt das wir gemeinsam mit dem Trägerverein Zentrum Nachhaltigkeit Steigerwald e.V und den Bayerischen Staatsforsten A.Ö:R / FB- Ebrach umsetzen durch die Bereitstellung speziellen Haselmauskobel.

Die Fortführung soll Aufschluss darüber geben ob und wenn ja in welcher Bestandsdichte sich im Oberen Steigerwald Haselmäuse befinden. Das Projekt wird einen Beitrag zur Lebensraumerhaltung und wenn nöig zur Lebensraumverbesserung leisten.

Bei einer ersten Kurzkontrolle konnten wir einige Blicke in die Haselmauskobel werfen .... äußerlich zeigen sich die Quartiere vollkommen unauffällig, zu mindest vom Blickwinkel möglicher Besucher aus besehen .. doch wie sieht es im Inneren aus?

Für den Freitag 07.04.2017 ist ein weiteres Projekt zum Thema Haselmausschutz im Steigerwald geplant. Selbstverständlich werden wir auch hierüber ausführlich berichten.


Mehr zum Projekt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=85911

Zwei Neue auf der AiF Page
Zwei Neue auf der AiF Page
Neues aus dem Reich der Pflanzen auf unserer Internetpräsenz

06/07.04.2017

Franken.
Potentilla sterilis, Erdbeer-Fingerkraut und Buxus sempervirens, Gewöhnlicher Buchsbaum so lauten die Namen der beiden neuen Pflanzen die wir ab sofort auf unserer Internetpräsenz führen.

Albert Meier hat beide abgelichtet ... ab sofort zu finden unter:

Pflanzen / Rosenartige (Rosoideae) - Potentilla sterilis, Erdbeer-Fingerkraut
Pflanzen / Buchsbaumgewächse (Buxaceae) - Buxus sempervirens, Gewöhnlicher Buchsbaum


Jungbären treffen erstmals auf Benny
Jungbären treffen erstmals auf Benny
Jungbären treffen erstmals auf Benny

05/06.04.2017

Im Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Lusen können die vier Bären nun miteinander interagieren


Neuschönau. Nachdem Bärenpapa Benny den Winter im neuen, geräumigen Trenngehege im Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Lusen bei Neuschönau verbrachte, ist er nun ins Hauptgehege umgezogen. Somit trifft Benny wieder auf Bärenmama Luna und erstmals auf den gemeinsamen Nachwuchs Luserl und Ralu. Die beiden erwachsenen Tiere verstanden sich bei der ersten Begegnung gleich wieder prächtig.

Dagegen hielten sich die Jungbären vorerst abwartend im Hintergrund.

Benny wurde vor etwa einem Jahr für die Sommermonate
in den Zoo von Haale gebracht, um Luna die ungestörte Aufzucht des Nachwuchses zu ermöglichen. Schließlich ziehen Bärenweibchen in der freien Natur ihre Jungen auch ohne das Zutun des Männchens auf. Während sich Benny in Sachsen-Anhalt aufhielt, baute die Nationalparkverwaltung ein großzügiges Ausweichquartier an die bestehende Anlage an. Dies steht den Jungbären und Bärenmutter Luna weiterhin als Rückzugsort zur Verfügung.

Bildunterschrift:
Luna und Benny verstehen sich schon wieder prächtig. Der Nachwuchs – Luserl und Ralu – hält sich noch etwas im Hintergrund. (Foto: Elke Ohland/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Rotmilane und Windkraft als Thema
Rotmilane und Windkraft als Thema
Rotmilane und Windkraft als Thema bei Tierfilmer Andreas Kieling im ZDF

04/05.04.2017

In der Sendung Terra X zeigte das ZDF
kürzlich einen Beitrag der Reihe „Kielings wilde Welt - Die Letzten ihrer Art“. International operierende Wissenschaftler lassen Andreas Kieling dabei an ihren Projekten teilhaben und ermöglichen ihm einen exklusiven Zugang zu bestimmten Orten und Arten.

Der Tierfilmer besuchte neben Neuseeland, Kasachstan und Namibia auch Forscher in Deutschland. Der direkte Konflikt zwischen Artenschutz und Naturschutz wurde dabei intensiv thematisiert.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2017_04_04_rotmilane_und_windkr


Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


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In der Aufnahme von Johannes Rother


- Im Sinkflug ... der Rotmilan in Deutschland


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Die Heckenbraunelle - fast unauffällig
Die Heckenbraunelle - fast unauffällig
Die Heckenbraunelle - fast unauffällig

04/05.04.2017

Bayern.
Beim Vorbeihuschen könnte man die brauntonreiche Heckenbraunelle fast mit einem Feldsperlingweibchen verwechseln.Meist in Bodennähe ( fast einem Zaunkönig gleich ) sehen wir die rund 15 Zentimeter große und bis etwa 24 Gramm schwere Heckenbraunelle in den Gehölzstrukturen inner- und außerörtlich.

In Heckenzeilen und niederen Bäumchen
/ Sträucher wird ein napfförmiges, gerne mit reichlich Moos ausgepolstertes Nest angelegt.In dieses werden 4 – 5 Eier gelegt und etwa 14 Tage erbrütet.

Weitere 10 – 12 ( 13 ) Tage später
fliegen die mit Insekten gefütterten Jungbraunellen aus. In der Regel werden 2 Jahresbruten gesetzt. Jedoch wird auch über bis zu 3 Jahresbruten berichtet. Dies können wir bislang jedoch ( noch ) nicht bestätigen.

Ferienspaß mit Käuzen, Wölfen .....
Ferienspaß mit Käuzen, Wölfen .....
Ferienspaß mit Käuzen, Wölfen und dem Schratzl

03/04.04.2017

Spaßige Erlebnistage für Schulkinder in den Nationalparkzentren Falkenstein und Lusen
Ludwigsthal/Neuschönau.
In den Osterferien bietet der Nationalpark Bayerischer Wald seinen kleinen Gästen viele spannende Möglichkeiten, den Wald zu erleben. Zahlreiche kostenlose Veranstaltungen in den Nationalparkzentren Lusen in Neuschönau und Falkenstein in Ludwigsthal laden Kinder dazu ein,  Neues zu entdecken, zu basteln oder sich mit viel Spaß in der Natur auszutoben.

Los geht’s am Montag, 10. April, im Nationalparkzentrum Lusen. Bei der Naturwerkstatt im Hans-Eisenmann-Haus wird zum Osterfest viel Frühlingshaftes und Kreatives mit und aus der Natur gebastelt. Zum Basteln in der Naturwerkstatt haben die Kinder die ganzen Osterferien über Gelegenheit. Im Hans-Eisenmann-Haus findet der Bastelspaß jeweils von Montag bis Freitag,  immer von 10 bis 16 Uhr, statt. Im Haus zur Wildnis kann man an den Freitagen der Osterferien, 14. und 21. April, kreativ werden. Dann findet dort von 10 bis 16 Uhr die Naturwerkstatt statt. Wer mitmachen will, kann sich jederzeit an den Infotheken melden.

Erlebnisreich wird’s am Dienstag, 11. April, in den beiden Nationalparkzentren. Im Hans-Eisenmann-Haus sind ab 14 Uhr die Waldspürnasen unterwegs. Kinder von fünf bis zehn Jahren können die ersten Frühlingsboten erkunden oder besuchen die kleinen und großen Tiere im Tier-Freigelände. Dieser Erlebnisnachmittag findet nochmal am Dienstag, 18. April, ab 14 Uhr, statt. Im Nationalparkzentrum Falkenstein geht’s am Dienstag, 11. April, ins Tier-Freigelände. Ab 13.30 Uhr begeben sich Kinder ab sieben Jahren auf die Spuren der Wölfe und erfahren bei Spielen viel Wissenswertes und Spannendes rund um den Vorfahren unserer Hunde.

Eine Entdeckungstour ins Reich der Eulen steht jeweils mittwochs, 12. und 19. April, um 9 Uhr im Nationalparkzentrum Lusen auf dem Programm. Mit der Eule „Eulalia“ lernen Kinder von sechs bis zwölf Jahren zunächst das Leben der Käuze kennen. Unterwegs im Nationalpark entdecken die kleinen Forscher dann mit vielen Aktivitäten die verschiedenen heimischen Eulen und nehmen deren überlebenswichtigen Fähigkeiten genauer unter die Lupe. Für den etwa sechs Stunden dauernden Erlebnistag sollte eine Brotzeit mitgebracht werden. Im Nationalparkzentrum Falkenstein kann man auch auf diese spannende Entdeckungstour gehen. Dort findet sie an den Donnerstagen, 13. und 20. April, um 9 Uhr, statt.

Abenteuerlich wird es am Dienstag, 18. April, im Nationalparkzentrum Falkenstein.  Ab 13.30 Uhr dürfen sich Kinder ab sechs Jahren in die verborgenen Wälder des Nationalparks rund ums Haus zur Wildnis aufmachen. Es geht in eine Höhle tief unter der Erde, wo der Schratzl seinen sagenumwobenen Schatz hütet. Doch der Weg dahin ist eine abenteuerliche Suche mit vielen Spielen und kniffligen Aufgaben. Am Ende der etwa dreistündigen Schatzjagd wartet eine kleine Belohnung.

Bei allen Erlebnisnachmittagen im Freien
sollten die Kinder unbedingt wetterfeste Kleidung inklusive passendem Schuhwerk dabei haben. Zudem wird um Anmeldung beim Nationalparkführungsservice unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 0776650 gebeten. Nur für die Naturwerkstatt ist keine Anmeldung erforderlich. Die Kosten für alle Veranstaltungen trägt die Nationalparkverwaltung. Wenn nicht anders angegeben, ist der Treffpunkt für die Veranstaltungen im Nationalparkzentrum Lusen an der Infotheke des Hans-Eisenmann-Haus und im Nationalparkzentrum Falkenstein am Eisenbahntunnel. Alle Infos gibt’s auch online unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles.


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Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
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In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Kohlmeise bei Eintrag von Nistmaterial


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"Junggesellen" leben in dynamischen Gruppen ....
"Junggesellen" leben in dynamischen Gruppen ....
Kolkraben: "Junggesellen" leben in dynamischen sozialen Gruppen

03/04.04.2017

Kolkraben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten
beim Umgang mit Artgenossen; diese sind durchaus vergleichbar mit vielen Affenarten, bei denen die Entstehung ihrer sozialen Intelligenz mit ihrem Gruppenleben in Zusammenhang gebracht wird.

Mehr auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2017_03_31_kolkraben:_quotjun

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Bartgeier weiter im Norden unterwegs – Wo hält er sich aktuell auf?

03/04.04.2017

Ende Februar berichteten wir an dieser Stelle
über einen jungen Bartgeier, der erstmals am 17. Januar im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz fotografiert worden war. Erst am 19. Februar gelang die nächste Sichtung des mutmaßlich selben vorjährigen, unmarkierten Vogels im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Mehr auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2017_04_03_bartgeier_weiter_im_


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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

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In der Aufnahme von Werner Oppermann


- Kolkrabe


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Infos des Landesamtes für Umwelt
Infos des Landesamtes für Umwelt

Landesamt für Umwelt: Weiblicher Wolf auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr bestätigt

02/03.04.2017

+++ Die Analyse einer zweiten Probe belegt einen weiblichen Wolf auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Damit bestätigt sich die Vermutung einer Paarbildung auf dem Truppenübungsplatz. Wie bereits am 2. März mitgeteilt, stammt das Tier aus einem Rudel südwestlich von Potsdam in Brandenburg. Die aktuelle Analyse war notwendig, da anhand der ersten Probe einer Losung nur die Rudelzugehörigkeit, nicht aber das Geschlecht, bestimmt werden konnte. +++

„Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ zum Wolf fasst das LfU in seinem Internetangebot zusammen unter:

www.lfu.bayern.de

Weitere Informationen zum Wolf, insbesondere auch zu den Kriterien des standardisierten Monitorings und früheren Wolfsnachweisen in Bayern, finden sich im Internetangebot des LfU unter:

www.lfu.bayern.de



Landesamt für Umwelt: Weiblicher Wolf im Nationalpark Bayerischer Wald nachgewiesen


+++ Anhand der jetzt vorliegenden Ergebnisse der genetischen Untersuchung einer Losung konnte im Nationalpark Bayerischer Wald ein weiblicher Wolf sicher nachgewiesen werden. Das Tier stammt aus der zentraleuropäischen Tieflandpopulation, es konnte jedoch keinem Rudel zugeordnet werden. +++

Seit Mai 2015 kann über mehrere Aufnahmen von Fotofallen ein männlicher standorttreuer Wolf im Nationalpark Bayerischer Wald nachgewiesen werden. Ein vom LfU mit Pressemitteilung vom 1. Februar veröffentlichtes Bild zeigte erstmals zwei Wölfe. Die im Dezember aufgefundene Losung wurde im Auftrag der Nationalparkverwaltung von einem Speziallabor untersucht. Mit dem aktuellen Nachweis eines weiblichen Wolfes bestätigt sich der Vermutung einer Paarbildung im Grenzgebiet Bayerischer Wald/Böhmerwald.

„Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ zum Wolf fasst das LfU in seinem Internetangebot zusammen unter:
www.lfu.bayern.de/

Weitere Informationen zum Wolf, insbesondere auch zu den Kriterien des standardisierten Monitorings und früheren Wolfsnachweisen in Bayern, finden sich im Internetangebot des LfU unter:
www.lfu.bayern.de/



Landesamt für Umwelt: Zwei Wölfe auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr nachgewiesen


+++ Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr konnten zwei verschiedene Wölfe nachgewiesen werden. Das ist das Ergebnis erster genetischer Auswertungen von Losungsproben. Ein Tier ist ein Männchen aus der zentraleuropäischen Tieflandpopulation – einem Elternrudel konnte es jedoch genetisch nicht zugeordnet werden. Das zweite Tier stammt aus einem Rudel südwestlich von Potsdam in Brandenburg. Allerdings konnte das Geschlecht des Tieres anhand der untersuchten Probe nicht bestimmt werden. Die Auswertung einer weiteren Probe soll hier Gewissheit bringen. +++

"Häufig gestellte Fragen (FAQs)" zum Wolf fasst das LfU in seinem Internetangebot zusammen unter: www.lfu.bayern.de

Weitere Informationen zum Wolf, insbesondere auch zu den Kriterien des standardisierten Monitorings und früheren Wolfsnachweisen in Bayern, finden sich im Internetangebot des LfU unter: www.lfu.bayern.de



Eingefangener Luchs ist Gehegetier - Dauerhafte Unterbringung des Tieres geplant

+++ Der von Experten des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) Anfang Januar im südlichen Fichtelgebirge (Landkreis Tirschenreuth) eingefangene Luchs stammt aus einer Gehegehaltung. Dies bestätigte nun eine vom LfU in Auftrag gegebene Genanalyse. Das Genmuster zeigt große Ähnlichkeit mit bekannten Individuen aus Gehegehaltungen. Aus den bekannten Gehegehaltungen in Bayern ist allerdings kein Tier entlaufen. Für den ausgewachsenen Kuder wird nun eine geeignete dauerhafte Unterbringung gesucht. Das Tier war dadurch aufgefallen, dass es keine Scheu vor Menschen zeigte. Das LfU informierte über den Fang mit Pressemitteilung vom 05. Januar 2017. +++

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Luchs - PDF

Quellenangabe

Bayerisches Landesamt für Umwelt
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg
Telefon: 0821/9071-0
Fax: 0821/9071-5556



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- www.lfu.bayern.de/natur/wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/doc/faq_luchse.pdf




Erste »Kleidertausch-Party« im Haus der Berge
Erste »Kleidertausch-Party« im Haus der Berge
Erste »Kleidertausch-Party« im Haus der Berge

02/04.04.2017

Die Frühlings-Garderobe braucht Platz im Kleiderschrank!
Doch wohin mit all den lieb gewonnenen Hosen, Shirts oder Schals, die man nie wieder tragen wird, von denen man sich aber kaum trennen mag? Bei der ersten „Kleidertausch-Party“ für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren gibt es viele trendige, fesche und ausgefallene Kleidungsstücke, Schmuck und Accessoires zum Tausch!

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 7. April von 14:30 bis 17:00 Uhr im Bildungszentrum des „Haus der Berge“ in Berchtesgaden, Hanielstraße 6, mit Musik, Getränken und Knabbereien statt. Ganz nebenbei erfahren die Tauschhändler, wie Kleidung hergestellt wird, welch lange Reise manches T-Shirt hinter sich hat und warum diese Aktion einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Wer dabei sein möchte, meldet sich bis zum 3. April beim Umweltbildungsteam des Nationalparks unter: anne-lise.hennecke@npv-bgd.bayern.de oder telefonisch: 08652 979060-14.



Unterstützung aus dem All


Können moderne Satellitenbilder der neuen Sentinel-Generation die Suche nach vom Borkenkäfer befallenen Fichten im Nationalpark Berchtesgaden erleichtern? Um diese Frage zu beantworten, stellt sich der Nationalpark in Kooperation mit der Gesellschaft für angewandte Fernerkundung (GAF) als Referenzgebiet zur Verfügung, um neue Möglichkeiten der Waldbeobachtung zu testen. Das Projekt mit dem Namen FAMOS (Forest Application Monitoring System) läuft unter der Leitung von GAF-Ingenieur Dr. Matthias Baron (l.) und Projektmitarbeiter Fabian Enßle (2.v.r.) über zweieinhalb Jahre und endet im Mai 2019.

Finanziert wird es von der European Space Agency (ESA). Die Satellitenbilder stehen in kurzen Zeitintervallen und weitgehend kostenfrei zur Verfügung. „Die Ergebnisse des Projekts sollen einen wichtigen Beitrag zur teilautomatisierten Erfassung des Waldzustandes liefern, auch im Falle von Windwürfen“, erklärt Annette Lotz (2.v.l.), Leiterin des Sachgebiets Forschung des Nationalparks. Nationalpark-Mitarbeiter Bernd Becker (r.) liefert Standortdaten zum Käferbäumen an die GAF, die in das Projekt einfließen.

Quellenangabe / Fotos:

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-130
Telefax: +49 8652 9686-40
pressestelle@npv-bgd.bayern.de
www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

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Salweiden als Insektenmagnet
Salweiden als Insektenmagnet
Gelbe Kätzchen im Frühling – Salweiden als Insektenmagnet

02/03.04.2017

Früh im Jahr erscheinen als Vorboten des Frühlings samtig graue Kätzchen an den Salweiden.
Schon bald erblühen diese männlichen Weidenkätzchen mit vielen gelben Staubblättern und die Salweide wird zum Blickfang in der Landschaft. Doch nicht nur Schmuck und Zierde ist die Salweide, sie hat auch große ökologische Bedeutung hinsichtlich Vielfalt und Biodiversität in Wald und Flur.

Freising – Für die Insekten ist die Salweide Pollenquelle, Nektarspender und Futterpflanze. Auf Weidenarten als Nahrungsgrundlage sind bei uns etwa 500 Insektenarten angewiesen. Die blühenden Weidenkätzchen besuchen neben Hummeln, Wespen und Bienen vor allem Schwebfliegen, Käfer und Schmetterlinge. Allein 179 Tag- und Nachtfalterarten kommen an der Weide vor. 18 Prozent aller Großschmetterlingsarten in Mitteleuropa sind in irgendeiner Weise mit den verschiedenen Weidenarten verbunden. Aber gerade die Salweide besitzt eine herausragende Rolle für die Insektenwelt.

Die Blätter der Salweide gelten für 37 Tag- und Nachtfalterarten als Raupen-Nahrungspflanze.
Am Laub der Salweide saugen auch Wanzen und fressen Käfer- und Blattwespenlarven. Im Holz der Weiden kommen die bis zehn Zentimeter großen Raupen des Weidenbohrers vor, in Stammfuß und Wurzeln entwickeln sich die Larven des stark bedrohten Weberbockes.

Bei nektarsaugenden Vogelarten denkt man sofort an Kolibris. Aber auch bei uns kommen Vogelarten vor, die gerne Blütennektar saugen. In Europa sind etwa 30 Vogelarten als Blütenbesucher bekannt. Vor allem Meisen, Grasmücken und Laubsänger besuchen von Zeit zu Zeit die Nektarquelle.

Als sogenannte Pionierbaumart erhöht die Salweide die Baumartenvielfalt in unseren Wäldern und trägt so zu einer größeren Biodiversität im Wald bei.Schon früh war bekannt, dass Weidenrinde Substanzen enthält, die fiebersenkend wirken und Kopfschmerzen beseitigen. Im 19. Jahrhundert wurde der Wirkstoff Salicylsäure isoliert und weltweit bekannt unter den Handelsnamen Aspirin.


Quellenangabe

Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft
Hans-Carl-von-Carlowitz-Platz 1
85354 Freising


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Purpur - Weide


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Erstmals über 100.000 Besucher ...
Erstmals über 100.000 Besucher ...
Erstmals über 100.000 Besucher ... Artenschutz in Franken® sagt herzlichen Dank!

01/02.04.2017

Franken.
Nein kein Aprilscherz - erstmals seit Bestehen unserer Internetpräsenz durften wir innerhalb eines Monats über 100.000 Besucher auf unserer Internetpräsenz informieren.

Exakt 101.063 User informierten sich im vergangenen März über unser breit gefächertes Engagement. Wir freuen uns sehr sehr das wir mit unserem ehrenamtlichen Angebot so zahlreiche und vielfältige Interessenten erreichen. Durchschnittlich loggen sich täglich zwischen 2.500 und 5.000 Besucher auf unseren Seiten ein und dokumentieren damit eindrucksvoll wie intensiv die Informationen unserer Organisation wahrgenommen werden.

Wir würden uns freuen wenn Sie uns auch zukünftig ihr Vertrauen und ihre Aufmerksamkeit schenken möchten. Artenschutz in Franken® als vollkommen unabhängiger und ehrenamlich agierender Verband sichert ihnen in jedem Fall ein hohes Qualitätsniveau zu.

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Schwanzmeise [https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22182]



Regierung ändert Landesentwicklungsprogramm ...
Regierung ändert Landesentwicklungsprogramm ...
Regierung ändert Landesentwicklungsprogramm und ermöglicht Skischaukel am Riedberger Horn

01/02.04.2017

Das bayerische Kabinett
hat den Weg für die heftig kritisierte Skischaukel am Riedberger Horn im Allgäu frei gemacht. Da das Gebiet in der strengsten Alpen-Schutzzone liegt, hat die Regierung dafür das Landesentwicklungsprogramm geändert. Der BUND Naturschutz kritisiert diesen Schritt massiv.

Noch bis vor fast einer Woche konnten Bayerns Bürger Einwand gegen die von der Regierung geplante Änderung des Landesentwicklungsprogramms (LEP) und damit auch des Alpenplans erheben. Das LEP regelt räumliche die Ordnung und Entwicklung in Bayern, der Alpenplan stellt das wichtigste Schutzinstrument für die Natur der Alpen dar.

Ein Großteil der beim zuständigen Ministerium eingegangenen Stellungnahmen äußerten sich ablehnend.
Dennoch hat die Regierung jetzt, nur ein paar Tage nach Ablauf der letzten Einwendungsfrist, die Änderung des LEP beschlossen und an den Landtag weitergeleitet. Im Rahmen dieser Änderungen soll zum einen das Anbindegebot gelockert werden, das sicherstellen soll, dass neue Siedlungsgebiete nur in Anbindung an bestehende Orte ausgewiesen werden dürfen.

Die Aufweichung dieses Gebots droht nun die Zersiedelung und den Wettbewerb um Gewerbeflächen in Bayern noch weiter anzuheizen. Zum anderen stuft die Regierung erstmals nach 44 Jahren eine Alpenplan-Ruhezone für die geplante Skischaukel am Riedberger Horn herab. Damit droht ein Präzedenzfall mit unabsehbaren Folgen für den gesamten bayerischen Alpenraum.


Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90628


Quellenangabe

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Werner Oppermann

- Die letzten Rückszugsräume bayerischer Birkwildbestände werden geopfert.


Der Verband Artenschutz in Franken® kann für die Entscheidungsfindung zur Zerstörung des Riedberger Horns keinerlei Verständnis aufbringen. Gerade in einer Zeitspanne zunehmender klimatischer Herausforderungen werden letzte intakte Lebensräume in unserer bayerischen Heimat geopfert. Alle wohlpropagierten Biodiversitätsstrategien, sowie ein vielfach aufopferndes Engagement zahlreicher auch ehrenamlich tätigen Mitbürger werden damit gleichfalls konterkariert.

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Der Bestand des Birkhuhns ist in Bayern vom Aussterben bedroht.


Mehr auf den Seite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt

- www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige?stbname=Tetrao+tetrix  

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Kabinett lockert strengste Alpenschutzzone - für die Skischaukel am Riedberger Horn

Mehr auf den Seiten der SZ.de

- www.sueddeutsche.de/bayern/skigebiet-kabinett-passt-strengste-alpenschutzzone-an-fuer-die-skischaukel-am-riedberger-horn-1.3440504


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Ausgezeichnete Bildungsarbeit
Ausgezeichnete Bildungsarbeit
Ausgezeichnete Bildungsarbeit

31.03/01.04.2017

Nationalpark Bayerischer Wald
trägt wiederholt das Qualitätssiegel "Umweltbildung.Bayern"

Grafenau. Ob mit Familien durch Urwaldreste, mit Schülern in den Tier-Freigeländen oder mit gehandicapten Besuchern über den Baumwipfelpfad – überall und nahezu jederzeit führen Nationalpark-Waldführer und -Mitarbeiter Besucher durch die entstehende Waldwildnis. „Die Angebote sind dabei ganz speziell auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten“, berichtet Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „So bekommen alle das für Sie passendste Naturerlebnis.“ Die geleistete Arbeit allererste Güte wurde nun wiederholt ausgezeichnet – auch in den nächsten drei Jahren darf man sich mit dem  Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“ rühmen.

„Mit der Anerkennung zählt der Nationalpark zum Kreis derer, die bayernweit die Leistungen und Chancen der Umweltbildung als wichtige Säule einer Bildung für nachhaltige Entwicklung stärken“, heißt es im Verleihungsschreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Besonders lobenswert sei, dass aus dem Kreis der Nationalpark-Mitarbeiter seit Jahren wichtige Impulse für Innovationen kommen.

Zusammen mit den weiteren Trägern des Qualitätssiegels wird fortlaufend daran gearbeitet, die Angebote weiterzuentwickeln und zu verbessern. In diesem Netzwerk spielt der gegenseitige Austausch eine wichtige Rolle. „So konnten wir seit unserer Erstauszeichnung für unsere Arbeit viele spannende Ideen mitnehmen, im Gegenzug dafür unseren Partnern auch interessante Erfahrungen aus dem Nationalpark an die Hand geben“, so Laux.  

Bildunterschrift:
Das Nationalpark-Umweltbildungsteam freut sich über die erneute Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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... Gesetz zu invasiven Arten
... Gesetz zu invasiven Arten
Tierheime werden massiv belastet: Bundesrat berät über Gesetz zu invasiven Arten

31.03/01.04.2017

Der Bundesrat berät am 31. März den Gesetzentwurf der Bundesregierung zu invasiven Arten.
Damit wird auf eine entsprechende EU-Verordnung reagiert, die bereits seit 2015 in Kraft ist und eine weitere Ausbreitung von invasiven Arten verhindern soll. Tierarten, welche auf einer zugehörigen Liste („Unionsliste“) der EU als invasiv eingestuft werden, dürfen weder gehalten, noch gehandelt oder transportiert werden. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt zwar, dass mit dem Gesetzentwurf nun klarere Regelungen getroffen werden, kritisiert jedoch, dass der Tierschutz auf der Strecke bleibt und die Arbeit der Tierheime noch schwieriger zu werden droht.

„Grundsätzlich begrüßen wir, dass nun ein einheitlicher Rahmen zum Umgang mit als invasiv eingestuften Tieren vorgegeben wird. Doch sind weiterhin viele tierschutzrelevante Fragen offen: Weder Verordnungstext noch Gesetzentwurf geben explizite Hinweise darauf, ob Tierheime und Auffangstationen zum Beispiel Schmuckschildkröten weiter aufnehmen und vermitteln dürfen. Die Tierheime sind heute schon mit der hohen Zahl abgegebener Schildkröten am Rande der Möglichkeiten. Hier müssen die Länder und der Bund dringend handeln - mit mehr finanzieller Hilfe für die Tierheime und mit dem Bau staatlicher Auffangstationen“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Denn selbst wenn die Tierheime weiter an private Halter vermitteln können, ist davon auszugehen, dass dies angesichts der rechtlichen Lage immer schwieriger wird. Die Zahl der Tiere in den Tierheimen droht also massiv zuzunehmen. Hier müssen dringend tierschutzgerechte Lösungen gefunden werden. Tötungen von Tieren, nur weil sie als invasiv gelten, wären aus Tierschutzsicht absolut inakzeptabel.“

Auswirkungen auf Tierheime


Tierheime und Auffangstationen nehmen immer wieder auch Tierarten auf, die gemäß „Unionsliste“ zu den invasiven Arten zählen. Darunter vor allem Schmuckschildkröten, die von überforderten Haltern abgegeben oder ausgesetzt werden. Die EU-Kommission hatte gegenüber dem Deutschen Tierschutzbund bereits klargestellt, dass Einrichtungen des Tierschutzes unter gewissen Voraussetzungen auch zukünftig Tiere aufnehmen und vermitteln können, sofern dies von den Mitgliedstaaten als geeignete Maßnahme angesehen wird. Damit dieser Aspekt Berücksichtigung findet und weil Managementmaßnahmen für die jeweiligen Tierarten den Bundesländern obliegen, hat sich der Deutsche Tierschutzbund mehrfach an alle Umweltminister der Länder gewandt. Die Tierschützer sprechen sich zudem dafür aus, dass tierschutzgerechte Möglichkeiten unbedingten Vorrang erhalten. Zudem stünde das Problem im Raum, dass gemäß EU-Verordnung unter anderem auch eine Tötung von Tieren in Betracht gezogen werden könne. Des Weiteren wolle der Gesetzgeber das Management von jagdbaren Arten - wie dem Waschbären - in der Hand der Jägerschaft belassen „Es liegt auf der Hand, dass dann nur Falle und Flinte zum Einsatz kommen. Solch pauschale Tötungsmaßnahmen sind auch hier nicht mit dem Tierschutz vereinbar“, so Schröder.

Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn

30.03.2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- invasiv ... der Waschbär in Deutschland


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... Kulturerbe in und aus Deutschland gesucht
... Kulturerbe in und aus Deutschland gesucht
Vorschläge für Immaterielles Kulturerbe in und aus Deutschland gesucht

30/31.03.2017

Bis zum 30. Oktober für die Aufnahme ins Bundesweite Verzeichnis bewerben

Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen
können sich zwischen dem 1. April und 30. Oktober mit ihrer Kulturtradition oder Wissensform für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes bewerben. Zum Immateriellen Kulturerbe zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. 68 Kulturformen sind aktuell im Bundesweiten Verzeichnis eingetragen, darunter der Poetry Slam, das Hebammenwissen sowie Orgelbau und Orgelmusik.

Aufnahmekriterien
Zahlreiche Kriterien sind für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis entscheidend: Eine kulturelle Ausdrucksform muss Identität stiften und Zugehörigkeit vermitteln. Das mit ihr verbundene Wissen und Können muss über längere Zeit weitergegeben werden und sich immer wieder neu entwickeln können. Zudem muss die Mitwirkung an der Kulturform grundsätzlich für alle offen sein. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht im Vordergrund stehen. Besonders willkommen sind Vorschläge, die die Vielfalt heutiger Stadtgesellschaften abbilden.

Bewerbungsverfahren
Interessierte sind aufgerufen, ihre Kulturform, deren Entstehung, Wandel und heutige Praxis sowie die Trägerschaft bis zum 30. Oktober zu beschreiben. Dafür steht online ein Bewerbungsformular zur Verfügung. Bewerbungen werden elektronisch in dem Bundesland eingereicht, in dem die Bewerber verortet sind oder ihren Hauptsitz haben. An dem sich anschließenden mehrstufigen Auswahlverfahren sind die Länder, die Kultusministerkonferenz, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Auswärtige Amt und die Deutsche UNESCO-Kommission beteiligt. Über neue Aufnahmen in das Bundesweite Verzeichnis wird Anfang 2019 entschieden.

Das Bundesweite Verzeichnis

68 Kulturformen und vier Erhaltungsprogramme Immateriellen Kulturerbes sind aktuell im Bundesweiten Verzeichnis eingetragen. Sie sind entscheidend von menschlichem Wissen und Können getragen und Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist. Formen Immateriellen Kulturerbes vermitteln Identität und Kontinuität. Ihre Träger geben sie von Generation zu Generation weiter und gestalten sie immer wieder neu. Das Verzeichnis wird schrittweise erweitert. Es soll die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Deutschland sichtbar machen.

Hintergrundinformationen zum Immateriellen Kulturerbe

Seit 2003 unterstützt die UNESCO den Schutz, die Dokumentation und den Erhalt dieser Kulturformen. Das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes soll die Vielfalt an kulturellen Ausdrucksformen in Deutschland abbilden. Einzelne Elemente aus diesem Verzeichnis können für eine von drei UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes vorgeschlagen werden. 429 Bräuche, Darstellungskünste, Handwerkstechniken und Naturwissen aus aller Welt werden derzeit auf diesen Listen geführt, darunter die Genossenschaftsidee und -praxis aus Deutschland, die Rumba aus Kuba, die traditionelle chinesische Medizin und die italienische Geigenbaukunst. Bis heute sind 172 Staaten dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Deutschland ist seit 2013 Vertragsstaat.

Mehr Informationen:


Presse:
Deutsche UNESCO-Kommission
Pressesprecherin
Katja Römer
Telefon: +49 228 60497-42
E-Mail: roemer@unesco.de
Fachliche Fragen:
Deutsche UNESCO-Kommission
Geschäftsstelle Immaterielles Kulturerbe
Benjamin Hanke
Telefon: +49 30 206 5819-11
E-Mail: hanke@unesco.de
 


Quellenangabe

Deutsche UNESCO-Kommission e.V. • Colmantstraße 15 • 53115 Bonn
Telefon: 0228-60497-44 • Internet: www.unesco.de/presse
Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) ist Deutschlands Mittlerorganisation
für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.
Seit ihrer Gründung 1950 bringt die DUK den Sachverstand aus Politik
und Zivilgesellschaft für die Ziele der UNESCO zusammen.


Pressemitteilung, 30. März 2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Kleiner Fuchs


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Bald summt und brummt es ....
Bald summt und brummt es ....
Bald summt und brummt es im Kinderhaus St. Stephan

30/31.03.2017

Bayern/Lindau am Bodensee.
Inselkindergarten bekommt eine Bienenwand und beteiligt sich an Artenschutzprojekt, das Artenschutz in Franken® mit vielfältigen Kooperationspartnern derzeit hier umsetzt.

Mehr zum Thema auf den Seiten der schwäbischen.de unter:


- www.schwaebische.de/region_artikel,-Bald-summt-und-brummt-es-im-Kinderhaus-St-Stephan-_arid,10635196_toid,441.html


Überwinterung in Europa bringt Vorteile
Überwinterung in Europa bringt Vorteile
Weißstorch: Überwinterung in Europa bringt Vorteile

30/31.03.2017

Vom Menschen
verursachte Umweltveränderungen und die globale Klimaerwärmung stellen die Anpassungsmöglichkeiten vieler Zugvögel auf die Probe.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


- www.dda-web.de/#2017_03_29_weiszligstorch:_u


Mehr zum Weißstorch auf unseren Seiten unter:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22233
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=39527

Hier gehts zur Live Cam


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=6


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Weißstorch im Kunsthorst







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