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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF


+++ ... Live dabei wenn sich die Wanderfalken im Welterbe Bamberg ans Brutgeschäft machen +++ Amphibienwanderung nun in der Hochphase - an verschiedenen Brennpunkten zeigen sich eklatante Schwierigkeiten des Amphibienschutzes +++ Projekt "Aus die Haselmaus geht in eine weitere Runde +++

Ausgezeichnetes Projekt

Artenschutz in Franken®


Seit über 20 Jahren
engagiert sich der Verband
Artenschutz in Franken® (A.i.F) vollkommen
ehrenamtlich und sowohl wirtschaftlich, als auch politisch unabhängig, für die Belange des praktisch-professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus.

Doch unsere Wurzeln
reichen viel weiter zurück.

Bereits seit über 40 - 70 Jahren
engagieren sich Teile unserer Organisation für den Artenschutz, der damals landläufig unter der Benennung "Naturschutz" geführt wurde.

Wir bringen uns für das ein was auch Ihnen sehr am Herzen liegt.

Die Erhaltung unserer Heimat, sowie die lebenswerte und gesunde Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Vielfältiges Engagement im Sinne uns nachfolgender Generationen, so einer unserer Zielvorgaben die uns seit vielen Jahren prägen.

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser in Auszügen Engagement das wir außnahmslos in unserer Freizeit umsetzen, etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
40.000 - 100.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unseren Internetseiten.

Zwischen 300.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®


Zur Information

Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




01.04.2017 Amphibienwanderung im Steigerwald
07.04.2017 Haselmaus im Fokus - Projekttag


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

Tierfund-Kataster
Tierfund-Kataster
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas

Stelen der Biodiversität
Virtuelle Tour Stele im Freistaat Thüringen Virtuelle Tour Stele in Baden-Württemberg Virtuelle Tour Stele im Freistaat Bayern Virtuelle Tour Stele in Rheinland-Pfalz Map aller Stelen in Deutschland
LBV

Welt der Tiere

Amphibien Umschlag
Ein Blick ins Waldkauz Wohnzimmer
Ein Blick ins Waldkauz Wohnzimmer
Ein Blick ins Waldkauz Wohnzimmer

29/30.03.2017

Mehr auf den Seiten des LBV - Kempten-Oberallgäu


LBV Webcam

- www.lbv-kempten-oberallgaeu.de/waldkauzcam



Mehr zum Waldkauz auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22902


„Bienenkonferenz“ spart Ursachen des Insektensterbens
„Bienenkonferenz“ spart Ursachen des Insektensterbens
Imker und Umweltschützer: „Bienenkonferenz“ spart Ursachen des Insektensterbens aus

28/29.03.2017

NABU, DBIB und Aurelia-Stiftung fordern mehr Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Honigbienen und andere Insekten
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Berlin –
Der NABU, der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und die  Aurelia-Stiftung  fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt mehr Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Honigbienen und andere Wildbestäuber. Das Bundeslandwirtschaftsministerium sendet mit der „Internationalen Bienenkonferenz“, die heute und morgen in Berlin stattfindet, zwar ein richtiges Signal, indem die „Bedeutung der Biene und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen“ zum Thema gemacht wird.  Nicht nachvollziehbar ist, warum die intensive Landwirtschaft, die für den desolaten Zustand von Honigbienen und anderen Insekten maßgeblich verantwortlich ist, weitgehend ausgespart wird.

„Leider verpasst Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Chance, den Hauptverursacher des alarmierenden Rückgangs der Wildbienen und anderer Insekten beim Namen zu nennen. Insekten gehen durch ausgeräumte Agrarlandschaften die Nahrungsgrundlagen und Nistplätze verloren und sie leiden unter dem nach wie vor viel zu hohen Einsatz von Pestiziden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Neben ihrer Bestäubungstätigkeit haben Insekten eine große ökologische Bedeutung: Sie fressen landwirtschaftliche Schädlinge und sind selber auch Nahrungsgrundlage, zum Beispiel für Vögel. Damit dienen sie dem biologischen Pflanzenschutz und sorgen für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts.

Auch vom Vorsitzenden der Aurelia-Stiftung, Imkermeister Thomas Radetzki, kommt Kritik zur Konferenz: „Mit keinem einzigen Konferenz-Beitrag werden die Praktiken der konventionellen Landwirtschaft grundlegend in Frage gestellt. Fürsprecher einer Agrarwende kommen nicht zu Wort.“

„Das Bundeslandwirtschaftsministerium will durch die Konferenz den Eindruck erwecken, als ob lediglich die Varroa-Milbe für das Bienensterben verantwortlich sei. Es ist unerträglich, dass weder kritische wissenschaftliche Studien noch die Erfahrungen der Praktiker angemessen gewürdigt werden. Sie zeigen, dass die Widerstandskraft unserer Bienenvölker durch die Intensiv-Landwirtschaft erheblich geschwächt und dadurch ihre Anfälligkeit für die Milbe gesteigert wird“, ergänzt der Präsident des Deutschen Erwerbsimkerbundes (DBIB) Manfred Hederer.

Statt sich mit Aktivitäten wie der Bienenkonferenz in ein positives Licht zu rücken und damit aus der Verantwortung zu ziehen, sollte der Bundeslandwirtschaftsminister lieber wirksame Lösungsansätze in die Wege leiten, die Honigbienen und anderen Insekten wirklich zu Gute kommen. Dafür stehen dem Bundeslandwirtschaftsminister aus Sicht der Aurelia-Stiftung, des DBIB und NABU eine Reihe konkreter

Möglichkeiten zur Verfügung, um den desolaten Zustand der Insekten zu verbessern:


-          Einsatz für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ab 2020.
-          Nutzung der noch in dieser EU-Förderperiode zu realisierenden Möglichkeit zur Umschichtung der Fördergelder in Höhe von 15 Prozent von der 1. in die 2. Säule.
-          Durchsetzung eines grundsätzlichen Verbotes des Pestizideinsatzes auf ökologischen Vorrangflächen, für die landwirtschaftliche Betriebe fünf Prozent ihrer Ackerflächen im Rahmen der Greening-Anforderungen bereitstellen müssen.
-          Stärkere Förderung des ökologischen Landbaus, der gänzlich auf den Pestizid-Einsatz verzichtet.
-          Im Rahmen des nationalen Pestizid-Zulassungsverfahrens sollten ökologische und ökotoxikologische Belange sowie negative Synergieeffekte, die durch gleichzeitigen Einsatz verschiedener Pestizide in einer Kultur entstehen können, stärker berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollten bei der Risikobewertung nicht nur einzelne Pestizid-Anwendungen, sondern auch die negativen Effekte untersucht werden, die durch wiederholten Pestizideinsatz entstehen können. Daneben sollte die Analyse subletaler Effekte wie Orientierungsstörungen bei solitär lebenden Bestäubern und Honigbienen in die Risikobewertung mit einfließen.
-          Konkrete und verbindliche Reduktionsziele für den Pestizideinsatz in Deutschland sollten definiert werden.
-          Ein Verbot von Pestiziden auf privaten und öffentlichen Flächen.
-          Unterstützung und Durchsetzung des jüngsten Vorschlags der EU-Kommission eines vollständigen Verbotes von besonders bienenschädlichen Neonikotinoiden.
-          Förderung eines dauerhaften, bundesweiten und repräsentativen Insekten-Monitorings.


Mehr Infos:
Dass Landwirte, Verbraucher und Natur eine bessere Landwirtschaftspolitik verdient haben und die Notwendigkeit dafür von einer breiten Öffentlichkeit eingefordert wird, zeigt derzeit die LivingLand-Initiative (www.living-land.de ), die vom NABU und weiteren Organisationen vor dem Hintergrund der laufenden EU-Konsultation zur EU-Agrarpolitik ins Leben gerufen wurde und u.a. von der Aurelia-Stiftung und dem DBIB unterstützt wird.



Für Rückfragen:
Till-David Schade, NABU-Referent für Biologische Vielfalt,  
Tel. 030.284984-1577, till-david.schade@NABU.de, www.NABU.de

Manfred Hederer, Präsident des Deutschen Erwerbsimkerbundes (DBIB),
Tel. 0151.230 382 71, manfred.hederer@berufsimker.de, www.berufsimker.de

Thomas Radetzki, Imkermeister und Vorstand der Aurelia Stiftung
Tel. 030.577 00 39 69, thomas.radetzki@aurelia-stiftung.de , www.aurelia-stiftung.de

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Quellenangabe

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG |  28. MÄRZ 2017
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Vollständig - das Paar ist anwesend
Vollständig - das Paar ist anwesend
Vollständig - das Paar ist anwesend

28/29.03.2017

Reckendorf / Ofr
. Am 27.März  ist der zweite Storch in Reckendorf angekommen, dies teilte uns Brigtte Schmitt am vergangenen Montag mit und freut sich sehr darüber. "Der Reckendorfer Storch" ist nach seinem Flug in den Süden, wieder wohlbehalten zurück.

Die aktuelle Entwicklung finden sie hier:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=90125


Hier gehts zu den Entwicklungen ab 2008 ...


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=35894


In der Aufnahme von Brigitte Schmitt

- Wohlbehalten zurück, das Reckendorfer Weistorchpaar in 2017


Welchen Wert hat die Natur?
Welchen Wert hat die Natur?
Welchen Wert hat die Natur?

27/28.03.2017

Lehrer der Nationalpark-Schulen bilden sich zum Thema Naturethik fort

St. Oswald.
Alle zwei Jahre gibt’s für Lehrer der momentan neun Nationalpark-Partnerschulen ein exklusives Fortbildungsangebot zu aktuellen Schwerpunktthemen. Bei der jüngsten Infoveranstaltung im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald stand die Frage „Welchen Wert hat die Natur?“ im Vordergrund. Die Einführung zur Naturethik kam bei den zwölf Pädagogen der Gymnasien in Grafenau und Zwiesel sowie der Don Bosco Schule-Grafenau bestens an.

Die relativ junge Wissenschaftsdisziplin beschäftigt sich damit, wie sich der Mensch aus moralischer Sicht gegenüber der Natur verhalten soll. Sind es seltene Käfer und Pilze wert, dass man auf die Nutzung des Rohstoffs Holz verzichtet? Schützen wir die Natur um ihrer selbst willen oder für uns Menschen? Wo fängt eigentlich Natur an und wo hört Kultur auf? Durch die Diskussionen führte Florian Kolbinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Didaktik der Biologie an der Universität Regensburg. Die Hochschule kooperiert seit 2002 mit dem Umweltbildungsteam im Nationalpark.  

An konkreten Beispielen aus dem Nationalpark
ging’s beim praktischen Teil der Fortbildung in aktive Gesprächsrunden. Dabei wurde schnell klar, dass sich bei der Bildungsarbeit über das Schutzgebiet schnell biologische und ethische Themen treffen. Gerade deswegen, wird sich der Nationalpark in den nächsten Jahren verstärkt mit Naturethik befassen.

Bildunterschrift:
Florian Kolbinger (2. von rechts) von der Uni Regensburg führte die Lehrer der Nationalpark-Partnerschulen ins Thema Naturethik ein. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalpark Bayerischer Wald

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Insektenschutz in der Kulturlandschaft
Insektenschutz in der Kulturlandschaft
Insektenschutz in der Kulturlandschaft

26/27.03.2017

Franken.
Die Herausforderung des praktischen Artenschutzes gerade auch in der Kulturlandschaft zu praktizieren ohne das eine Abgrenzung erfolgen muss, steht für uns im Fokus eines unserer aktuell laufenden Projekte.

Ohne Frage, der Rückgang der Wildbienenbestände macht uns große Sorgen.

Kaum mehr Lebensräume die zur Sicherung der Arten taugen, kaum mehr geeignete Repro-duktionsbereiche die erschlossen werden können.

Das es sehr wohl möglich ist die kleinen und doch so wichtigen Insekten mit uns ( oder besser formuliert .... ohne das es gelingt sie mitzunehmen werden auch wir als Menschen kaum eine Chance der Arterhaltung haben ... ) in die Zukunft zu führen stellen wir derzeit vor.

Aktuelle Projektaufnahmen stellen den Entwicklungsstatus vor:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540


Grundsatzentscheidung für den Naturschutz
Grundsatzentscheidung für den Naturschutz
Grundsatzentscheidung für den Naturschutz

26/27.03.2017

BUND Naturschutz reicht Klagebegründung im Revisionsverfahren zum Geschützten Landschaftsbestandteil im Steigerwald ein

Im Auftrag des BUND Naturschutz (BN)
hat die Anwaltskanzlei Baumann in Würzburg Revision gegen ein Urteil des Bayerische Verwaltungsgerichts eingelegt, in dem die Aufhebung des Geschützten Landschaftsbestandteil "Hoher Buchener Wald" im Steigerwald bei Ebrach für rechtens erklärt worden war.

Nun wurde zum Revisionsverfahren beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Klagebegründung eingereicht.

"Diesem Fall kommt eine grundsätzliche Bedeutung zu: Es handelt sich um einen deutschlandweiten Präzedenzfall, mit dem die Möglichkeiten ausgelotet werden können, wie durch die Ausweisung geschützter Landschaftsbestandteile mehr Lebensraumschutz in Deutschland zu realisieren ist.

Zusätzlich ist es eine Schicksalsentscheidung für den Schutz des naturschutzfachlich äußerst wertvollen Bereich des Geschützten Landschaftsbestandteils selbst. Wir sind hoffnungsvoll, dass das Bundesverwaltungsgericht unserer Rechtsauffassung folgt und die Aufhebung des Ebracher Schutzgebiets rückgängig macht," so Hubert Weiger, der Vorsitzende des BN.

Die wichtigsten Revisionsgründe sind:


Mehr zum Thema ....
https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=90587


Quellenangabe

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de
23.03.2017

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Buntspecht bei der Fütterung


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Verbot von Pestiziden soll Bienen in der EU schützen
Verbot von Pestiziden soll Bienen in der EU schützen
Verbot von Pestiziden soll Bienen in der EU schützen

26/27.03.2017

Brüssel - Zum Schutz von Bienen plant die EU-Kommission ein Verbot bestimmter Insektizide.

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Verbot-von-Pestiziden-soll-Bienen-in-der-EU-schuetzen_article1490489079.html?utm_source=Newsletter26032017&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews




Den Zugvögeln nach Afrika gefolgt
Den Zugvögeln nach Afrika gefolgt
Den Zugvögeln nach Afrika gefolgt

25/26.03.2017

Vogelforscher halfen bei der Küstenvogelzählung in Guinea

Tönning/Conakry
. Im Januar im T-Shirt den ganzen Tag an der Küste stehen und Zugvögel zählen? Was in unseren Breiten wohl zu einem kräftigen Schnupfen führen dürfte, birgt am südlichen Ende des Wattenmeers eher Sonnenbrandgefahr: Wolkenlose 30 Grad hat es zu Jahresbeginn an der westafrikanischen Küste – das wissen viele Wasservogelarten zu schätzen, die dort überwintern.

Drei Vogelforscher aus Schleswig-Holstein sind ihnen nach Guinea gefolgt – zur weltweiten Synchronzählung der Wat- und Wasservögel.


Mehr .. www.nationalpark-wattenmeer.de/sh/misc/den-zugvogeln-nach-afrika-gefolgt/4122


Quellenangabe

Nationalpark Wattenmeer
Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein
Bernhard Dockhorn
Schlossgarten 1
D-25832 Tönning
Telefon: 04861 616-0
E-Mail: nationalpark(a)lkn.landsh.de


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Sichelstrandläufer .. https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=69160

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(...) bekanntester Nationalpark Deutschlands
(...) bekanntester Nationalpark Deutschlands
Bayerischer Wald ist bekanntester Nationalpark Deutschlands

24/25.03.2017

Eine auf der ITB vorgestellte Studie unterstreicht die touristische Bedeutung des Schutzgebiets um Falkenstein, Rachel und Lusen

Grafenau/Berlin.
Der Nationalpark Bayerischer Wald gehört zu den Flaggschiffen der deutschen Großschutzgebiete. Ganz aktuell zeigt dies eine Studie, die auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vorgestellt wurde. Demnach ist die Region um Falkenstein, Rachel und Lusen der bekannteste Nationalpark Deutschlands.

„Wir freuen uns über das positive Feedback“, so Nationalparkchef Franz Leibl zu den Ergebnissen. „Es zeigt zum wiederholten Mal, dass die Gäste unsere entstehende Waldwildnis als Qualitätsmerkmal erster Güte wahrnehmen. Die Studie bestärkt uns zudem darin, unsere Infrastruktur wie etwa Wanderwege und Besucherzentren stets weiterzuentwickeln, um Einheimischen und Touristen gleichermaßen tolle Naturerlebnisse zu ermöglichen.“

Die wissenschaftliche Untersuchung wurde von der Fachhochschule Westküste in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem Tourismus- und Freizeitinstitut inspektour aus Hamburg durchgeführt. Die repräsentativen Befragungen Deutscher im Alter zwischen 14 und 74 Jahren übernahm die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). In fast allen untersuchten Kategorien – Bekanntheit, Sympathie, Naturerlebnis, ökologische Nachhaltigkeit und regionale Bedeutung – belegt der Nationalpark Bayerischer Wald den ersten Platz unter den 16 deutschen Nationalparks.

Ein Grund dafür: „Der Nationalpark Bayerischer Wald trägt eine starke Destination im Deutschlandtourismus im Namen“, erklärt inspektour-Projektleiterin Sarah Staub. Dabei sei schon allein das Prädikat Nationalpark sehr wichtig. „Die touristische Relevanz von Nationalparks war tatsächlich noch höher, als wir erwartet hatten“, berichtet Straub. „83 Prozent der Befragten haben Interesse daran, einen Nationalpark zu besuchen. Für etwa die Hälfte der Befragten hat der Nationalpark-Status sogar einen Einfluss auf die Wahl ihres Reiseziels.“

Neben Nationalparks hat die Studie die Relevanz der 41 deutschen UNESCO-Welterbestätten untersucht. Vergleicht man diese Ergebnisse mit den Werten des Nationalparks Bayerischer Wald, so wird klar, dass das Großschutzgebiet in derselben Liga wie der Kölner Dom oder das Wattenmeer spielt.
Die touristische Bekanntheit des Nationalparks weiter zu fördern, steht in der Grafenauer Verwaltung übrigens ganz oben auf der Agenda. „Naturschutz und Naturerlebnis geht bei uns Hand in Hand“, so Nationalparkchef Leibl. Das Ziel naturverträglichen Tourismus zu fördern und Erholung zu ermöglichen sei schließlich in der Nationalparkverordnung verankert. Dafür zeigt der Nationalpark auf touristisch relevanten Messen, derzeit etwa auf der Umweltmesse in Landshut, Flagge – meist in Kooperation mit der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald und den Nationalpark-Partnerbetrieben.

Die letztgenannten dürfte die Studie auch freuen. Steht darin doch, dass sich 33 Prozent der Befragten einen mindestens viertägigen Urlaub in der Nationalpark-Region vorstellen könnten. Der nächste Topwert unter den 16 deutschen Nationalparks.  
 

Quellenangabe:

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Dreizehenspecht


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Lebensräume für Bayerns "letzte Drachen"
Lebensräume für Bayerns "letzte Drachen"
Lebensräume für Bayerns "letzte Drachen"

24/25.03.2017

Bayern.
Selten können wir den Kammmolch in unserer Region erfassen. Daneben scheint es jedoch Jahre zu geben in welchem diese Spezies gehäuft auftritt, so zu mindest nach unserem dafürhalten.Der Kammolch fällt sofort durch seine recht große ( Männchen bis 12 oder 13 cm – Weibchen können auch über 18 cm groß werden ) Körpergestalt auf.

Das Männchen zeigt in der Wassertracht
ein ausgeprägten Kammband auf dem Rücken, welches beim Weibchen viel geringer ausfällt. Daneben zeigt das Männchen ein weißes Band entlang beider Schwanzseiten.Der Bauch der Kammolche ist in der Regel gelblich gefärbt und zeigt schwarze Flecken

Laichzeit der Kammolche sind die Monate März / Juni, wobei keine Laichschnüre gebildet werden, sondern die Eier einzeln an Wasserpflanzen geklebt werden. Er ist in der Auswahl seiner Laichbiotope recht anpassungsfähig, jedoch bei uns sehr selten geworden.

Der Erhaltung seiner Lebensräume  bedarf höchster Priorität.


Mehr zum Kammmolch und neue Aufnahmen auf unseren Seiten unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20437

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=43136
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62845
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=82142


In der Aufnahme:

- Kammmolchweibchen



Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen

24/25.03.2017


Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Marktes Burgwindheim das von der Umweltstiftung Greenpeace unterstützt wird.

Franken/ Oberer Steigerwald am: Update III - 03/2017 - Als Oasen der Artenvielfalt zeigen sich naturbelassene Rückzugsräume uns begeleitender Arten. Gerade Wildbienen, jeoch mit ihnen eine ganze Fülle an Tier- und Pflanzenarten ist auf diese Bereiche angewiesen.

Mit dem Niedergang dieser Hotspots der Biodiversität verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Aus diesem Grund wurde dem Projekt auch ein erlebbarer Umweltbildungsbaustein beigegeben. Mit dem Kindergarten in Burgwidheim ermöglichen es unseren Jüngsten Zusammenhänge begreifbar machen zu können.

                                   Ein Projekt mit Vorbildcharakter im Sinne unserer Gesellschaft.

Aktuell wurden die ersten Wildbienenreproduktionselemente angebracht, sie werden ein wichtiger Bestandteil der innovativen Gesamtkonstellation sein.

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540

In der Aufnahme:

-
Die ersten Wildbienenmodule wurden heute montiert.



Nach der Haselmaus ist vor der Haselmaus
Nach der Haselmaus ist vor der Haselmaus
Nach der Haselmaus ist vor der Haselmaus

23/24.03.2017

Steigerwald.
Das Projekt: Aus die Haselmaus?! strebt in wenigen Tagen neuen Herausforderungen zu. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern begeben wir uns "flächig ins Gelände" um der kleinen Schlafmütze auf die Schliche zu kommen.

Die Kinder des Prölsdorfer Kindergartens ( Landkreis Hassberge / Ufr.) haben sich in den vergangenen Wochen daran gemacht den Haselmäusen interessante Quartiere zu Verfügung zu stellen. Diese werden wir gemeinsam montieren, denn es ist nichts wichtiger als bereits die Jüngsten an das Thema Naturschutz heranzuführen.

Bis es soweit ist werfen Sie doch einen Blick zurück ..... auf das was bisher bereits alles geschehen ist:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64102



Abschied von Karl Friedrich Sinner
Abschied von Karl Friedrich Sinner
Abschied von Karl Friedrich Sinner

23/24.03.2017

Grafenau/Langensendelbach.
Völlig überraschend starb unser langjähriger Leiter Karl Friedrich Sinner am 18. März 2017 bei einem Spaziergang in seinem Wohnort Langensendelbach (Oberfranken). Noch wenige Tage zuvor hatte er sich mit seinem gewohnt ruhigen, sachlichen aber zugleich nachdrücklichem Ton im Bayerischen Landtag für einen dritten Nationalpark stark gemacht. Schließlich setzte sich unser hoch geschätzter Kollege auch nach dem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2011 weiterhin äußerst engagiert für den Waldnaturschutz in Bayern, Deutschland und Europa ein. Sein Tod hinterlässt somit nicht nur im Bayerwald, sondern weit darüber hinaus eine große Lücke.

Mit Karl Friedrich Sinner verliert der Nationalpark Bayerischer Wald einen unermüdlichen Förderer, Freund und Mitstreiter, der bei seinen Mitarbeitern wegen seiner menschlichen Art sehr geschätzt war. 1998, ein Jahr nach der Erweiterung um das Falkenstein-Rachel-Gebiet, übernahm der studierte Forstmann die Leitung der Nationalparkverwaltung. Es waren unruhige Zeiten, in denen die Philosophie „Natur Natur sein lassen“ noch viel Gegenwind ausgesetzt war.

Wo andere versucht hätten, den hitzigen Diskussionen auszuweichen, war Sinner nahezu omnipräsent. Seine Bürgerwanderungen waren legendär. Und auch in den Bayerwald-Wirtshäusern scheute er keinen Dialog. Nicht selten schaffte er es dabei, sein Gegenüber von der Nationalparkidee zu überzeugen oder gar zu begeistern. Dass der Großteil der Einheimischen den Nationalpark mittlerweile als „ihren Park“ wahrnimmt, ist vornehmlich dem Einsatz von Sinner zu verdanken

Die gesteigerte Akzeptanz fußte freilich nicht nur aus der verbalen Überzeugungskraft des Nationalparkchefs, sondern auch auf den deutlich sichtbaren Erfolgen seines Handels, gerade im touristischen Bereich. So installierte Sinner ein Netz an Besucherinfrastruktur und Umweltbildungseinrichtungen, das in Europa seinesgleichen sucht.

In seiner Amtszeit wurden das Haus zur Wildnis, das Wildniscamp am Falkenstein und der Baumwipfelpfad gebaut. Außerdem übernahm der Nationalpark das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald, welches generalsaniert wurde. Und auch im Hans-Eisenmann-Haus gab es stetige Verbesserungen. So setzte sich Sinner nicht nur für den grundlegenden Aufbau der Einrichtungen im neu hinzugekommen Teil des Nationalparks ein, sondern auch für die Weiterentwicklung des Rachel-Lusen-Gebiets.

Eine seiner größten Leistungen war aber die nationalparkkonforme Weiterentwicklung des Falkensteingebiets. Dort setzte Sinner vor allem in puncto Naturzonenerweiterung echte Akzente. Dadurch wurde der Grundstein dafür gelegt, dass sich die Natur auch zwischen Falkenstein und Rachel gemäß der Nationalparkphilosophie „Natur Natur sein lassen“ entwickeln konnte.

Dass sich Sinner der Nationalparkidee auch im Ruhestand verschrieb, zeigte etwa sein Engagement bei Europarc Deutschland, der Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften, wo er bis zuletzt als stellvertretender Vorsitzender wirkte. Und auch im Nationalpark Bayerischer Wald war er nach seiner Pensionierung ein stets gern gesehener Gast, dessen Rat weiter Gewicht hatte.

Karl Friedrich Sinner wird uns fehlen.

In der Aufnahme:

- Offene Gespräche suchte Sinner nicht nur mit den Bürgern, sondern
beispielsweise auch mit den Tourismus-Experten der Region. (Foto: Josef
Wanninger Kiener/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe

© Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Pressemitteilung
23.03.2017
Nr. 21/2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Deutscher Tierschutzbund legt Entwurf vor
Deutscher Tierschutzbund legt Entwurf vor
Heimtierschutzverordnung: Deutscher Tierschutzbund legt Entwurf vor

23/24.03.2017

Der Deutsche Tierschutzbund
hat einen Entwurf für eine Heimtierschutzverordnung erarbeitet, mit dem der Verband heute an die Öffentlichkeit geht. Eine entsprechende Verordnung könnte die Haltung, Kennzeichnung, Registrierung, Zucht und den Handel mit Heimtieren wirksam und umfassend einheitlich regeln. Bisher gibt es außer dem Tierschutzgesetz und einer Verordnung für Hunde keine gesetzlich verbindlichen Regelungen zur Heimtierhaltung.

„Anders als zum Beispiel in der Schweiz oder Österreich fehlt es in Deutschland nach wie vor an Regelungen zum Schutz der Heimtiere“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Dies hat zur Folge, dass quasi jedermann nach Gutdünken ein beliebiges Tier halten oder mit einer Tierart züchten kann. Auch zum Handel mit Heimtieren gibt es kaum Vorgaben. Mit unserem Vorschlag für eine Heimtierschutzverordnung geben wir der Politik einen Entwurf an die Hand, dessen Umsetzung bereits vorhandene Rechtsvorschriften ergänzen und konkretisieren sowie vorhandene Gesetzeslücken schließen könnte.“ Der Deutsche Tierschutzbund wird seinen Entwurf an das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und die Fraktionen senden und sie auffordern, aktiv zu werden.

Eine Heimtierschutzverordnung könnte zunächst für die üblicherweise in Privathaushalten gehaltenen Heimtiere, also Hunde, Katzen und Kleinsäuger, gelten. In einem zweiten Schritt könnten Tierarten ergänzt werden, für welche eine Eignung zur Haltung als Heimtier wissenschaftlich nachgewiesen wurde - aus Tierschutzsicht, aber auch aus Arten- und Naturschutzsicht sowie aus Gründen der öffentlichen Sicherheit.  

Regelungen zum tierschutzgerechten Umgang


Da viele Fehler in der Heimtierhaltung vor allem auf Unwissenheit beruhen, sieht der Entwurf vor, dass Tierhalter die notwendige Sachkunde nachweisen müssen. Konkrete Vorgaben, die zur Haltung von Katzen und kleinen Heimtieren bislang fehlen, werden im Entwurf des Deutschen Tierschutzbundes ebenfalls festgelegt. So sollten beispielsweise soziale Tierarten, wie Kaninchen oder Meerschweinchen, nicht allein gehalten werden. Auch die Zucht und den Handel regelt der Verordnungsentwurf. So konkretisiert er zum Beispiel den „Qualzuchtparagraphen“ des Tierschutzgesetzes, indem er tierschutzwidrige und daher nicht zulässige Züchtungen, wie Haarlosigkeit oder Kurznasigkeit, anführt. Heimtiere auf Parkplätzen oder auf Märkten unter freiem Himmel zu verkaufen, verbietet der Entwurf. Um Tiere und Halter einander besser zuordnen zu können, sind Hunde und Katzen mittels eines Transponders zu kennzeichnen und in einer dafür vorgesehenen Datenbank zu registrieren.

Hier finden Sie den kompletten Entwurf einer Heimtierschutzverordnung.


- https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Stellungnahmen/Heimtiere/Entwurf__Heimtierschutzverordnung.pdf


Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


21.03.2017

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Aufnahme von Albert Meier


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NABU legt Position zu Windenergie und Naturschutz vor
NABU legt Position zu Windenergie und Naturschutz vor

NABU legt Position zu Windenergie und Naturschutz vor

23/27.03.2017

Strenge Kriterien für Windenergie im Wald
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Berlin –
Beim Ausbau der Windenergie kommt es immer wieder zu Konflikten mit dem Naturschutz. In seinem jetzt vorgelegten Positionspapier „Naturverträgliche Nutzung der Windenergie an Land und auf See“ stellt der NABU dar, wie der Ausbau der Windenergie in Deutschland insgesamt möglichst im Einklang mit der Natur geschehen kann.

„Dass wir in Deutschland die Windenergie brauchen, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, steht außer Frage. Wir dürfen dabei aber den Klimaschutz nicht gegen den Naturschutz ausspielen. Deshalb sind klarere Regeln zum naturverträglichen Ausbau der Windenergie notwendig. Ziel muss es sein, bei der Planung neuer Anlagen Konflikte von vornherein zu vermeiden und für Vorhabenträger mehr Rechtssicherheit zu schaffen. Naturschutzbelange müssen von Beginn an in den Planungen ausreichend berücksichtigt werden“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

In dem Papier fordert der NABU, die Naturverträglichkeit stärker als politisches und planerisches Leitbild in den Ausbau der erneuerbaren Energien aufzunehmen. „Damit aus Naturschutzsicht besonders wertvolle Gebiete künftig frei von Anlagen gehalten werden, muss der Ausbau über eine verbindliche Regionalplanung mit klaren Ausschlussgebieten räumlich gesteuert werden“, so Tschimpke weiter.  Als solche Gebiete sieht der NABU fast alle des europäischen Natura-2000-Netzwerks und Gebiete, in denen „windenergie-sensible“ Arten wie zum Beispiel Fledermäuse, Rotmilan oder Schreiadler stark verbreitet sind. Auch in der Ostsee sollte aufgrund ihrer besonderen hydrografischen und ökologischen Besonderheiten kein weiterer Ausbau der Offshore-Windenergie stattfinden.

Den Verzicht auf  Windenergie im Wald hält der NABU auch in waldarmen Regionen für notwendig. „Unsere Wälder sind wertvolle Lebensräume, die wir unbedingt erhalten müssen. Offenlandstandorte sollten daher grundsätzlich bevorzugt werden“, so der NABU-Präsident. Bei der Wahl von möglichen Standorten in Wäldern unterscheidet der NABU zwei Kategorien: „waldreiche“ und „waldarme“ Regionen. Als "waldarm" gelten Gebiete, deren Waldanteil unter dem Bundesdurchschnitt von derzeit 32 Prozent liegt. Hier muss aus NABU-Sicht grundsätzlich auf den Ausbau der Windenergie im Wald verzichtet werden. In waldreichen Regionen hingegen könnten einzelne Windenergieanlagen im Wald gebaut werden.

„Als Standort kommen naturferne Nadelwälder in Frage oder Waldgebiete, die bereits durch Infrastruktur wie Straßen, Leitungen oder Schienen beeinträchtigt sind. Grundsätzlich vermieden werden sollte der Ausbau in naturnahen, über hundert Jahre alten Laub- und Mischwäldern sowie in Wäldern, die in großen, unzerschnittenen und verkehrsarmen Räumen liegen“, so NABU-Energiereferentin Inga Römer. „Das Positionspapier ist auch eine Empfehlung an Politik und Planer, da es auflistet, wie Naturschutz beim Ausbau der Windenergie integriert werden kann.“

Mehr Infos
Das NABU-Positionspapier „Naturverträgliche Nutzung der Windenergie an Land und auf See“ zum Download unter www.NABU.de/windenergie

Video „Windkraft vs. Naturschutz – wie geht naturverträgliche Windkraft?: www.youtube.com/watch?v=5-xNPXQw0LM&feature=youtu.be

?
Für Rückfragen:
Inga Römer, Referentin Naturschutz und Energiewende, Tel. + 49 (0)30.28 49 84-1632, Mobil +49 (0)172.2831432, E-Mail: Inga.Roemer@NABU.de


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Quellenangabe:

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de


NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 34/17 | 23. MÄRZ 2017
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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von ( Collage - Simone Scheller und Klaus Sanwald)

- Windkraftanlagen im Zugebiet auch des Rotmilans

Der Verband Artenschutz in Franken®
spricht sich seit vielen Jahren dafür aus, der Standortauswahl von Windkraftanlage verbesserte Grundlagen zur Verfügung zu stellen. Wir erkennen, das selbst an sehr heiklen Standorten einer Genehmigung zur Errichtung in unseren Augen "Tür und Tor" geöffnet werden. Im Nachhinein (wenn dann kaum mehr etwas korrigiert werden kann) gibt "man" sich vielfach verwundert über die Präsenz sensibler Lebensformen. Wir lehnen einen regenerative Energieerzeugung die auf Kosten der Artenvielfalt geht strikt ab und fordern die Standort-Auswahlkriterien zu verschärfen.


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Freie Bahn für Wildtiere
Freie Bahn für Wildtiere
Freie Bahn für Wildtiere

22/23.03.2017

ADAC, Deutscher Jagdverband, Naturschutzbund (NABU) und der WWF Deutschland wollen fünf Prozent weniger Wildunfälle jährlich. Deutschland hat zu wenig „Grüne Infrastruktur“.

Hunderttausende Rehe
, Hirsche, Füchse und viele andere Tiere sterben jedes Jahr auf unseren Straßen. Wildunfälle stellen zudem für Autofahrer ein erhebliches Risiko dar. Zum anderen gefährden die Zerschneidung und Verinselung von Lebensräumen die biologische Vielfalt in Deutschland.

ADAC, Deutscher Jagdverband, Naturschutzbund (NABU) und der WWF Deutschland begrüßen deshalb das heute vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Berlin vorgestellte „Bundeskonzept Grüne Infrastruktur“ als eine dringend notwendige Grundlage. Gleichzeitig kritisieren sie die schleppende Umsetzung des 2012 beschlossenen Bundesprogramms Wiedervernetzung sowie eines bundesweiten Biotopverbunds. Grund dafür ist neben der unzureichenden Finanzierung auch der bestehende Mangel von bundesweiten Planungsgrundlagen und Umsetzungsstrategien.

In einem gemeinsamen Papier fordern die Verbände daher Bund und Länder auf, ihre Anstrengungen zur Umsetzung von Wiedervernetzung und Biotopverbund deutlich zu verstärken. Ziel müsse es sein, die Zahl der Verkehrsunfälle mit Wildtieren – auch zum Schutz des Menschen – um jährlich fünf Prozent zu verringern. Hierfür brauche es geeignete Maßnahmen wie Querungshilfen, Wildwarnanlagen oder Zäunung.

Außerdem sollte ab sofort mindestens ein Prozent der Investitionen in Bundesfernstraßen für Maßnahmen zur Wiedervernetzung von Lebensräumen an bestehenden Bundesauto-bahnen und Bundesfernstraßen verwendet werden. Bis zum Jahr 2027 sollen so die 93 wichtigsten Wiedervernetzungsabschnitte aus dem Bundesprogramm abgearbeitet sein.

Für den dauerhaften Ausbau und den Erhalt Grüner Infrastruktur sollte ein „Bundesnetzplan Biotopverbund“ eine länderübergreifende Vernetzung von Lebensräumen gewährleisten. Als fester Bestandteil der Raumplanung wären auf diese Weise wichtige Achsen sowie überlebenswichtige Kernflächen des Biotopverbundsystems dauerhaft gesichert. Besonderer Wert ist dabei auf die bestmögliche Einbindung von Wildbrücken und anderen Querungshilfen in das Netz der Natur zu legen.

Eines der größten Probleme stellt derzeit die intensive Landnutzung und damit die Verfügbarkeit von Fläche für den Naturschutz dar. Hier fordern die Verbände von der öffentlichen Hand, den Verkauf wichtiger Flächen aus ihrem Besitz einzustellen und diese für die Umsetzung des länderübergreifenden Biotopverbundes bereitzuhalten. Insbesondere in der Agrarlandschaft  müssten ausreichend Trittstein- und Vernetzungslebensräume wie z.B. Waldinseln, Feuchtgebiete oder Hecken geschaffen werden. Hier ist auch die Agrarpolitik gefordert.

Die Tagung „Lebensraumkorridore für Mensch und Natur“ am 27. März 2017 in der Berliner Landesvertretung von Baden-Württemberg befasst sich ebenfalls mit der Thematik der Wiedervernetzung und stellt zahlreiche Praxisbeispiele vor.


Quelle / Gemeinsame Pressemitteilung /Pressekontakt:

ADAC: Andreas Hölzel, 089-7676-5387, presse@adac.de

DJV: Torsten Reinwald, 030-2091394-23, pressestelle@jagdverband.de

NABU: Kathrin Klinkusch, 030-284984-1510, presse@NABU.de

WWF: Roland Gramling, 030-311777-425, roland.gramling@wwf.de

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rothirsch in der Brunft


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Auswirkungen des Windparks Butendiek auf (..) Vögel
Auswirkungen des Windparks Butendiek auf (..) Vögel
NABU: Bundesbehörde verschleiert Auswirkungen des Windparks Butendiek auf streng geschützte Vögel

22/23.03.2017

Miller: Fadenscheinige Begründung lässt brisante Daten vermuten  

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Berlin – Der Fall des umstrittenen Offshore-Windparks Butendiek entwickelt sich immer mehr zu einem handfesten Skandal. Nach neuesten Erkenntnissen meiden etwa Stern- und Prachttaucher die Anlage mit bis zu acht Kilometern Abstand, und damit viel weiträumiger als im Genehmigungsverfahren angenommen. Gleichzeitig hält die Genehmigungsbehörde, das Bundesamt für Schifffahrt und Hydrographie (BSH), die Daten zu den Auswirkungen der Windkraftanlagen auf die betroffenen Seevogelarten zurück.

Um die genauen Auswirkungen von Butendiek und den umliegenden Anlagen auf das Vogelschutzgebiet „Östliche Deutsche Bucht“ und die Seevogelarten prüfen zu können, hatte der NABU beim zuständigen Bundesamt einen Antrag nach dem Umweltinformationsgesetz auf Übermittlung der Monitoringdaten für Seevögel gestellt. Diese Daten müssen die Betreiber erheben, als eine der Auflagen bei der Genehmigung von Windkraftanlagen. Sie sind entscheidend, um die ökologischen Auswirkungen der Anlagen einschätzen zu können.

Seine Antwort hat das BSH lange hinausgezögert und verschoben. Erst am letzten Tag der auslaufenden Frist, am 28. Februar, wurde der Antrag des NABU abgelehnt. Begründung: Die Daten aus dem Seevogel-Monitoring unterlägen dem Betriebs- und Geschäftsgeheimnis. „Diese Begründung ist haarsträubend. Sie ist ein mehr als durchsichtiger Versuch der Behörde und der Windparkbetreiber, Planungsfehler zu verschleiern und die tatsächlichen Auswirkungen der Windparks zu verheimlichen“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Miller.  Der NABU hat Widerspruch gegen die Ablehnung eingelegt und wird auch einen einstweiligen Rechtsschutzantrag stellen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen schon jetzt: Der jahrzehntelange Verbreitungsschwerpunkt von Stern- und Prachttauchern hat sich bereits deutlich nach Südwesten verschoben, die Vögel verlassen das für sie eingerichtete Schutzgebiet. Durch die Windpark-Barriere drohen außerdem mehr als 20 Prozent des EU-Vogelschutzgebietes dauerhaft verloren zu gehen. Der Flächenverlust stellt nach Einschätzung des NABU einen klareren Verstoß gegen EU-Recht dar.

„Die Situation für die Seetaucher in der ‚Östlichen Deutschen Bucht‘ ist dramatisch. Da wird für die Tiere extra ein Schutzgebiet eingerichtet, aus dem sie dann durch einen Windpark vertrieben werden. Und das BSH verhindert mit seiner Blockadehaltung jede fachliche Auseinandersetzung. Da liegt der Verdacht nahe, dass sowohl BSH als auch die Windparkbetreiber um die Brisanz der Daten wissen“, so Miller.  

Seit April 2014 klagt der NABU gegen die Anlage, mittlerweile in zweiter Instanz am Oberverwaltungsgericht Münster. Doch die für das Verfahren wesentliche Schadensbeurteilung kann ohne die Monitoringdaten nicht erfolgen. Selbst das Bundesamt für Naturschutz (BfN), zuständig für die Einhaltung der Schutzgebietsziele, wartet seit Langem vergeblich auf diese Daten. „Dass nicht einmal die zuständige Bundesbehörde die Daten bekommt, ist ein Skandal. Das BfN wird klar in der Ausübung seiner Aufgaben behindert“, so Miller weiter.

Die herausragende Bedeutung des Gebiets „Östliche Deutsche Bucht“ für die streng geschützten Stern- und Prachttaucher war schon vor dem Bau von Butendiek bekannt. Die Vögel sind extrem störungsempfindlich. In der Umweltverträglichkeitsstudie zu Butendiek wurde ihre Fluchtdistanz mit zwei Kilometern viel zu gering angesetzt.

„Deutschland ist nach EU-Recht zum Schutz der Seetaucher verpflichtet. Der durch Butendiek verursachte Schaden im Vogelschutzgebiet muss dringend saniert werden“, so NABU-Meeresschutzexpertin Anne Böhnke-Henrichs. Für eine solche Sanierung gäbe es verschiedene Ansätze. Dazu zählen ein Teilrückbau des Windparks oder die Beschränkung anderer störender Nutzungen, etwa durch den Schiffsverkehr oder die Fischerei. Sollte die Sanierung des bestehenden Schutzgebiets nicht gelingen, könnten auch die Schutzgebietsgrenzen angepasst werden, um zu verhindern, dass die Seetaucher erneut vertrieben werden.  

Weitere Informationen und ein ausführliches Hintergrundpapier zum Rechtsverfahren:
- www.NABU.de/butendiek  


Quellenangabe


NABU


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In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Haubentaucher in der Balz



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Insektenschwund - Gründe, Folgen - Fachtagung
Insektenschwund - Gründe, Folgen - Fachtagung
Insektenschwund - Gründe, Folgen, Gegenmaßnahmen am 28. April 2017

Mehr zum Thema:

Brandenburgische Akademie "Schloss Criewen"
c/o Internationalpark Unteres Odertal GmbH
Park 3, Schloss
D - 16303 Schwedt / OT Criewen
phone: +49 3332 838 841
fax: +49 3332 838 848
www.brandenburgische-akademie.de  


Chance auf einen Nationalpark im Spessart
Chance auf einen Nationalpark im Spessart
Chance auf einen Nationalpark im Spessart

21/22.03.2017

Schluss mit der Märchenstunde


Die Gegner des geplanten Nationalparks im Spessart sind laut und präsent. Doch sie vertreten nicht die Mehrheit der Bevölkerung in der Region, stellt eine aktuelle Umfrage fest.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace


- www.greenpeace.de/themen/waelder/schluss-mit-der-maerchenstunde

Zum Umfragergebnis:

- www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20170308_greenpeace_umfrage_nationalpark_spessart_emnid.pdf


Quellenangabe

Greenpace

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In der Aufnahme von Helga und Hubertus Zinnecker


- Hirschkäfermännchen

Mehr zum Hirschkäfer auf unseren Seiten unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&id=21083


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"Krötenretter" für oberfränkische Amphibien
"Krötenretter" für oberfränkische Amphibien
"Krötenretter" für oberfränkische Amphibien

21/22.03.2017

"Krötenretter" für oberfränkische Amphibien

21/22.03.2017

Mehr zum Thema auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks


- www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/kroetenwanderung-oberfranken-140.html#comments

In der Aufnahme

- Irren ist Amphibisch ... Erdkrötenmännchen auf Wasserfroschmännchen



Vom Abenteuer die Welt zu retten
Vom Abenteuer die Welt zu retten
Vom Abenteuer die Welt zu retten

21/22.03.2017

Vortrag über das internationale Naturschutzprogramm des WWF im Haus zur Wildnis

Ludwigsthal.
Das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal ist wieder einmal Gastgeber für einen spannenden Vortrag aus der Wissenschaftsreihe des Nationalparks Bayerischer Wald. Am Donnerstag, 23. März, um 19 Uhr wird Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz vom WWF Deutschland, über das internationale Naturschutzprogramm der Stiftung referieren.

Als größte Naturschutzorganisation ist der WWF heute in fast hundert Ländern der Erde mit eigenen Feldprojekten, Schutzgebietsbetreuern, Kampaignern, manchmal auch mit Wissenschaftlern, Politikberatern und anderen engagierten Berufsgruppen vertreten. Immer im Dienst einer fast unlösbaren Aufgabe: der Zerstörung und Übernutzung der natürlichen Lebensräume und Ressourcen unseres Planeten entgegenzuwirken.

Im Zentrum der WWF-Strategien geht es um den Schutz der größten Waldgebiete der Erde, der Grasländer, Feuchtgebiete und Meere; es geht um die großen Tierarten, um unser Klima und unseren verschwenderischen Lebensstil. In seinen Strategien setzt der WWF auf die Bildung starker Allianzen, auf Kampagnen und auf klare Schwerpunktbildung, zum Beispiel bei der Fokussierung seiner Arbeit auf die für den Biodiversitätsschutz wichtigsten Ökoregionen der Erde, die sogenannten Global 200.
Dass die Natur im Kampf gegen ihre Zerstörung keineswegs immer der Verlierer sein muss, will der Vortrag von Christoph Heinrich anhand von Beispielen aus der aktuellen Arbeit des WWF Deutschland zeigen.

Der Eintritt zu dieser öffentlichen Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


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In der Aufnahme von Albert Meier


- Schneespanner


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"kreuz und quer" im Waldgeschichtlichen Museum
"kreuz und quer" im Waldgeschichtlichen Museum
"kreuz und quer" im Waldgeschichtlichen Museum

21/22.03.2017

Konzertabend mit der Familienmusik Wolf aus Klingenbrunn

St. Oswald.
„Kreuz und quer“ durch die Musikrichtungen, die Länder und an den Instrumenten geht es am Sonntag, 26. März, im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald. Dann findet ein launiger Konzertabend mit der Familienmusik Wolf aus Klingenbrunn statt.

Um 17 Uhr legen Claudia, Armin, Margarita, Karolina und Eduard Wolf auf einer Vielzahl an Instrumenten los. Von der Harfe über den Kontrabass bis zum Hackbrett ist alles dabei. Auch ihr Repertoire ist groß und reicht von Musik aus dem altbayerischen Raum und Böhmen, höfischer Musik, kirchlicher Musik, alter Volksmusik aus anderen europäischen Ländern bis hin zu klassischer Musik und Liedern aus verschiedenen Epochen.

Es dürfte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Der Eintritt für diesen Konzertabend kostet acht Euro für Erwachsene und fünf Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren. Kartenreservierungen sind im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald unter der Telefonnummer 08552 9748890 möglich.  


Quellenangabe


Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


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In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Gänse im Portrait


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Wasserkrise destabilisiert ganze Regionen
Wasserkrise destabilisiert ganze Regionen
Wasserkrise destabilisiert ganze Regionen

22/23.03.2017

Weltkarte der Wasserkrise: WWF-Analyse warnt vor Folgen des Wasserraubbaus / Ohne gesunde Feuchtgebiete und Flüsse steht Wasserversorgung auf dem Spiel

Bis 2030
droht eine gefährliche Verschärfung der globalen Wasserkrise. Demnach wird sich durch ein Zusammenspiel von Klimawandel, Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern die Lage weiter zuspitzen. Aber auch Teile Europas und den USA sind betroffen. Davor warnt eine WWF-Analyse, die die Naturschutzorganisation anlässlich des Weltwassertags am 22. März veröffentlicht. Vor allem sind Regionen in Afrika, dem Nahen Osten, Nordchina oder auf dem indischen Subkontinent betroffen. In vielen dieser Gebiete werden die Wasserressourcen schon heute übernutzt. Ohne geeignete Gegenmaßnahmen werden die Folgen für Mensch und Natur verheerend sein.

„Die Süßwasserressourcen werden in Zukunft am stärksten in Gebieten beansprucht, in denen die Bevölkerung ansteigt, die Wirtschaft boomt und der Klimawandel besonders heftig zuschlägt. Dies kann ganze Regionen destabilisieren“, warnt Philip Wagnitz, Referent für Süßwasser beim WWF Deutschland. Demnach stehen Dürren oder eine unzureichende Wasserversorgung oft am Anfang von Konflikten und Fluchtbewegungen: „Kein Wasser heißt kein Essen, kein Essen heißt Instabilität, Instabilität heißt Konflikt, Konflikt heißt Flucht. So einfach diese Kausalkette auch klingt, so wahr ist sie in vielen Orten der Welt.“

Die Schwellen- und Entwicklungsländer sieht der WWF-Experte vor einer doppelten Herausforderung:  Sie verändern sich rasend schnell, die lokalen Wasserressourcen jedoch nicht. „Wer Trinkwasser, saubere Energie und genug Essen für alle Menschen will, muss die Wasserkrise lösen. Doch das Thema Wasser ist in der Entwicklungszusammenarbeit kaum präsent. Bisher fließen lediglich knapp sechs Prozent der deutschen Gelder in diesen Sektor. Auch die Sonderinitiative der Bundesregierung zur Bekämpfung von Fluchtursachen muss das Thema Wasser stärker berücksichtigen.“

Auf der Weltkarte zur Wasserkrise des WWF zeigen auch einige Regionen in den Industrienationen die höchste Risikostufe. Dazu zählen Südspanien, Teile der USA oder Australiens. Sie verzeichnen schon heute eine große Übernutzung der natürlich verfügbaren Wasserressourcen, was sich in Dürren (Murray-Darling Flussgebiet), Engpässen in der Wasserversorgung (Kalifornien) oder sinkenden Grundwasserspiegeln (Almeria) zeigt.

Wasser sparen allein werde dieser globalen Herausforderung allerdings nicht gerecht, so Wagnitz. Entscheidend sei, die natürlichen Grenzen von Wassereinzugsgebieten anzuerkennen und die Systeme nicht auszubeuten. Als ein Beispiel für eine auf Effizienz getrimmte, aber dennoch zerstörerische Übernutzung nennt der WWF den Gemüseanbau im südspanischen Andalusien. Die Region gilt als Gemüsegarten Europas. Für ein Kilogramm Tomaten werden hier im Durchschnitt  64 Liter Wasser benötigt. In Marokko sind es 98 Liter, in Süditalien sogar 115 Liter. Doch trotz der sehr effizienten Bewässerung der andalusischen Agrarbetriebe sinken die dortigen Grundwasserspeicher jedes Jahr weiter ab - stellenweise sogar um bis zu zehn Meter pro Jahr. Die Wasservorkommen schrumpfen, einfach weil die landwirtschaftliche Anbaufläche die natürlichen Grenzen sprengt und die staatliche Regulierung nicht greift.

Laut WWF sind in den vergangenen 100 Jahren weltweit bereits mehr als 50 Prozent der Feuchtgebiete verschwunden. Diese sind jedoch die Grundvoraussetzung dafür, dass die Natur dem Menschen überhaupt sauberes Trinkwasser zur Verfügung stellen kann. Dementsprechend seien Regierungen und Unternehmen in der Pflicht, nachhaltige Wassermanagementstrategien zu entwickeln und die Ressource gerecht und innerhalb der natürlichen Grenzen aufzuteilen

Interaktive Weltkarte zur Wasserkrise: http://panda.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=96a8acfe4a9046fb8ddeb32e5f438b80&shareWithWebMap=true


KONTAKT

Roland Gramling

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Pressestelle

Tel. 030-311 777 425

roland.gramling(at)wwf.de


Quellenangabe

WWF

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Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- weiblicher Gänsesäger


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Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen
Die fast vergessenen Bienen

20/21.03.2017

Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Marktes Burgwindheim das von der Umweltstiftung Greenpeace unterstützt wird.


Franken. Ein zwischenzeitlich sehr selten gewordener Anblick. Als Oase der Artenvielfalt zeigen sich naturbelassene Rückzugsräume uns begeleitender Arten. Gerade Wildbienen, jeoch mit ihnen eine ganze Fülle an Tier- und Pflanzenarten ist auf diese Bereiche angewiesen.

Mit dem Niedergang dieser Hotspots der Biodiversität verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Aus diesem Grund wurde dem Projekt auch ein erlebbarer Umweltbildungsbaustein beigegeben. Mit dem Kindergarten in Burgwidheim ermöglichen es unseren Jüngsten Zusammenhänge begreifbar machen zu können.

                                 Ein Projekt mit Vorbildcharakter im Sinne unserer Gesellschaft.

Hier erfahren Sie mehr

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540

In der Aufnahme

- Projektbestandteil ist die Entwicklung einer speziellen Informationseinheit. Allein diese Entwicklung nahm über 200 Stunden in Anspruch


NABU: Wälder brauchen mehr Schutz
NABU: Wälder brauchen mehr Schutz

NABU: Wälder brauchen mehr Schutz

20/21.03.2017

Tschimpke: Änderung der Waldgesetze notwendig
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Berlin –
Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes (21.3.) fordert der NABU mehr Schutz für Wälder, weltweit und in Deutschland. Vor allem die Umwandlung von Wäldern zu landwirtschaftlichen Flächen und Siedlungen führen weltweit zu einem Verlust von 13 bis 15 Millionen Hektar jährlich. Dazu trägt in besonderem Maße der Konsum von Fleischprodukten bei, denn jedes Jahr  werden weitere Weideflächen benötigt und Futtermittel wie Soja werden auf dem globalisierten Markt in großen Mengen gehandelt.

„Wälder sind weltweit bedeutende Lebensräume für eine immense Artenvielfalt. Wir Menschen profitieren vor allem von ihren kostenlosen Leistungen. Nur wenn wir Wälder schützen, können wir weiterhin zum Beispiel von ihrem Nutzen als Kohlenstoffspeicher profitieren“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Auch Deutschland ist seiner Verpflichtung, Wälder effektiv zu schützen noch längst nicht nachgekommen. Gerade mal zwei Prozent der Waldfläche Deutschlands sind heute über einen rechtlichen Schutz dauerhaft aus der Nutzung genommen. Nur in solchen Wäldern können sich langfristig wieder urwaldähnliche Strukturen und damit ein Paradies für die Artenvielfalt entwickeln.

Die geplante Ausweisung eines dritten Nationalparks in Bayern ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Dabei  muss die naturschutzfachliche Qualität des Waldes bei der Ausweisung im Vordergrund stehen. Mit dem Spessart und dem Steigerwald stehen zwei geeignete Laubwaldgebiete im Eigentum des Freistaates zu Verfügung.  Ein neuer Nationalpark muss auch neue naturschutzfachliche Qualität in das betroffene Gebiet bringen und darf nicht nur bereits als Naturschutzgebiet ausgewiesene Flächen beinhalten.

Der Waldnaturschutz in Deutschland geht jedoch deutlich über die nicht mehr  forstwirtschaftlich genutzten Flächen hinaus, denn der Großteil des deutschen Waldes wird weiterhin bewirtschaftet werden. „Grundsätzlich sollte bei Wirtschaftswäldern das Ziel verfolgt werden, dass diese sich bezüglich Struktur (Baumartenzusammensetzung, Waldentwicklungsphasen, Totholzanteil) an heimischen ‚Urwäldern‘ orientieren. Um dies sicherzustellen bedarf es einer entsprechenden Änderung der Waldgesetze“, fordert Tschimpke.

Im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens, mit dem Ziel den Temperaturanstieg auf deutlich unter 2, besser auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, spielt der Wald eine zentrale Rolle bei der Reduzierung von Kohlenstoff in der Atmosphäre. Um weiterhin als Kohlenstoffsenke fungieren zu können, muss die Waldfläche erhalten und vermehrt werden. „Dabei ist zu beachten: Wald ist nicht gleich Wald. Ein alter Wald, mit hohen Holzvorräten und einem intakten Boden speichert wesentlich mehr Kohlenstoff als aufgeforstete Plantagen“, so NABU-Waldexperte Stefan Adler.


Für Rückfragen:
Stefan Adler, NABU-Waldexperte, Mobil 0172-2832663, E-Mail: Stefan.Adler@NABU.de

Quellenangabe:
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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Buchfink Männchen






Minister Hauk will mehr Jagd auf Kormorane
Minister Hauk will mehr Jagd auf Kormorane
Minister Hauk will mehr Jagd auf Kormorane

20/21.03.2017

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, hat sich für eine verschärfte Bejagung des Kormorans ausgesprochen, da dieser zum wesentlich gefährdenden Faktor für viele Fischarten werde.


Mehr zum Thema auf den Seiten von Wild und Hund


- https://wildundhund.de/minister-hauk-will-mehr-jagd-auf-kormorane/


Quellenangabe

Wild und Hund


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Artenschutz in Franken®


Mehr zum Kormoran auf unseren Seiten


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21283


In der Aufnahme von Albert Meier

- Kormorane


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Fledermausschutz Kirche Stappenbach
Fledermausschutz Kirche Stappenbach
Fledermausschutz Kirche Stappenbach

20/21.03.2017

Stappenbach/Ofr.
Die Pfarrkirche zu Stappenbach, gelegen im westlichen Landkreis Bamberg, konnte in einem Koperationsprojekt des Artenschutz in Franken®, der Pfarrgemeinde Burgebrach und mit Unterstützung des Erzbistums Bamberg, sowie der Fachbehörden des Naturschutzes / Fledermausschutzes und der Dachdeckerei Donath für bedrohte Kleinsäuger gesichert werden. Braunes und Graues Langohr haben hier eine Heimat gefunden.

Bereits im Jahre 1705 wurde der Grundstein für eine Barockkapellege in Stappenbach gelegt. In den Jahren  um 1906/1907 wurde die Kirche zu ihrer jetzigen Größe ausgebaut.

In der Aufnahme:

Istallaltion der speziellen Fledermaus-Zugangsziegel

Aktuelle Informationen und Aufnahmen eingestellt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89474 hier auf unseren Seiten.


Neue Aufnahmen vom Feuersalamander ...
Neue Aufnahmen vom Feuersalamander ...
Neue Aufnahmen vom Feuersalamander ...

19/20.03.2017

Franken
. Am häufigsten findet man im Landkreis Bamberg den Feuersalamander im Albtrauf, d. h. am Steilanstieg zum Fränkischen Jura. Hier gibt es Buchenwälder und zahlreiche Quellbäche - ideale Voraussetzungen für den Feuersalamander.Lebensraum: schattige Laubwälder (bevorzugt Buchenwälder)

mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=39664



Der Mühlhausener Weißstorch ist wieder online ...
Der Mühlhausener Weißstorch ist wieder online ...
Weißen Störchen ins Nest g´schaut

19/20.03.2017

Blick in die Mühlhausener Weißstorch - Nistplattform ... Weißstorchcam wieder online ...

Mühlhausen/Mfr.
Ein übergreifendes Projekt bei welchem sich Artenschutz in Franken®
, Evangelisches Dekanat Bamberg ,Elektro Ludwig Burgebrach, Pfarrgemeinde Mühlhausen , Kreissparkasse Höchstadt a.d. Aisch ,Landesbund für Vogelschutz in Bayern , Markt Mühlhausen ,Verein Schöpfung bewahren konkret ,Veolia Stiftung, Raiffeisenbank Ebrachgrund eG, Landkreis Erlangen-Höchstadt,und Volksschule Mühlhausen
beteiligten, möchte mit einer innovativen Umweltbildungsmaßnahmeauf eine sympathische Vogelart, sowie deren Lebensraumansprüche und Verhaltensmuster aufmerksam machen.

Die Webcam .. die beim "Klick auf die Aufnahme" aktiviert
wird, lässt es zu sich bei der Brutplatzfindung mit einzuloggen.


Deutschlands Massensterben - Amphibienleid 2017
Deutschlands Massensterben - Amphibienleid 2017
Deutschlands Massensterben - Amphibienleid 2017

19/20.03.2017

Welche gravierende Auswirkungen es haben kann wennn Schutzmechanismen beiseite geräumt werden möchten wir hier darstellen.


Ein Amphibienzaun wurde an einer Waldzufahrt entfernt .. die Tiere die auch am Tag wandern geraten damit unmittelbar auf die Straße und werden getötet. Wem keine "guten Nerven" beschieden sind sollte hier nicht weiter lesen ... für alle anderen möchten wir hier schockierende Aufnahmen vorstellen, die einen Eindruck vom Sterben auf Deutschlands Straßen vermitteln ..

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=90452

In der Aufnahme

.. diese Amphibien werden keinen Beitrag zur Arterhaltung mehr leisten können .. das Erdkrötchenpaar wurde jäh aus dem Leben gerissen .. und das ist nur eine "noch veträgliche Aufnahme" ...


Amphibiensterben - Der Druckschlag
Amphibiensterben - Der Druckschlag
Amphibiensterben - Der Druckschlag

19/20.03.2017

Franken.
Kaum haben sich die Nachttemperaturen einige Tage nahe der 10 Grad Grenze bewegt, kommt Bewegung auf die Straße.Doch diese Bewegung ist nicht menschlichen Ursprungs! Was sich anhört wie eine Szene aus einem Science Fiction Film, schildert die nunmehr wieder zunehmende Massenwanderung der Steigerwaldlurche zu ihren Laichgewässern.

In Kurzform:

- Die Amphibienwanderung hat begonnen und damit vielfach auch das Massensterben.

Denn häufig führt der Weg für die Amphibien über vielbefahrene Straßen. Den Verkehrsteilnehmern ist es, selbst bei vorsichtiger Fahrweise kaum möglich dieser massenhaft auftretenden, tierischen Wanderbewegung auszuweichen, ohne sich und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

Selbst wenn es gelänge diese Tiere zu umfahren, würden viele der „Hüpfer und Krabbler“ durch den,  bei Geschwindigkeiten über circa 25 Stundenkilometern auftretenden „Druckschlag“,  also dem sich beim „Überfahren der Kröten und Frösche ohne diese mit den Reifen zu berühren“ aufbauenden Druckunterschied, beiwelchem die Organe der Tiere förmlich zerplatzen und zerfetzen, getötet.

Wie es aussieht wenn eine Erdkröte einem solchen Druckschlag ausgesetzt war,wollen wir ihnen in den nachfolgenden Aufnahmen sichtbar werden lassen. Zugegeben es sind keine schönen Bilder, doch die Realität ist nicht immer schön. Die Augen vor der Realität zu verschließen ist jedoch auch nicht zuträglich.

Mehr Aufnahmen die zugegeben nicht für jeden/jede tauglich sind ... unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=90462

In der Seitenansicht:


- Zum Platzen gespannt zeigt sich die Hut dieser Erdkröte .. auf den ersten Blick nicht zu erkennen was sie hat.

Von Erfahrungen mit Amphibien - Umlenk-U´s
Von Erfahrungen mit Amphibien - Umlenk-U´s
Von Erfahrungen mit Amphibien - Umlenk-U´s

23.03.2014 / Update 18/19.03.2017

Franken
. Alljährlich spielt sich (nicht nur) auf manch Bundesdeutschen Straßen ein wahres Dilemma ab.

Viele tausend Amphibien kommen hier zu Tode. Beim Versuch die Trassen der menschlichen Mobilität zu queren, werden sie überrollt. Abhilfe können neben mobilen, auch dauerhafte Amphibien-Schutzanlagen bieten. Aber nur dann wenn diese nach vorheriger Untersuchung entsprechend professionell geplant und auch installiert wurden.

Dauerhafte Schutzanlagen werden meist entlang an der Straßen fest eingebracht. Für den Laien sehen die Schutzeinrichtungen wie Leitplanken aus, die jedoch Bodennah aufgestellt wurden. Als Material werden meist Stahl oder Beton ausgewählt. Im besten Fall münden die Leiteinrichtungen dann in eine unter der Straße hindurchführende Röhre, die es Amphiben ermöglicht sicher auf die andere Straßenseite zu gelangen. Auf dieser wiederum steht gleichfalls eine Leiteinrichtung welche die Amphibien die nach erfolgter Fortpflanzung zurück in die Sommerlebensräume wandern, sicher zurück leitet.

Was sich auf den ersten Blick so gelungen darstellt zeigt bei näherem Hinsehen vielfach jedoch auch elementare Schwachstellen auf. In der Regel findet bei diesen Übergängen keine Kontrolle durch Menschen mehr statt. Somit bleiben Poblemstellungen immer wieder im Dunkeln.

Der festen Überzeugung das die Amphibienpoulationen nun gesichert sind, gehen dennoch zahlreiche Populationen zugrunde.

Ein Beispiel das Amphibienleiteinrichtungen
nur eingeschränkt funktionieren kann Artenschutz in Franken seit einigen Jahren sehr gut dokumentieren. Entlang einer Wegtrasse wurde eine rund 400 Meter lange (eigentlich zu kurze - benötigt würden 700-1000 Meter) Leiteinrichtung installiert.

Doch der Name ist eigentlich falsch gewählt
denn leiten kann die Einrichtung die Tiere nur sehr eingeschränkt. Denn die Einrichtung endet an beiden Endabschnitten in der Form eines "U". Dieses verläuft rund 3-4 Meter zurück und hat den Sinn die Amphibien dazu anzuregen sich wieder dorthin zu begeben woher diese gekommen sind.

Artenschutz in Franken kontroliert die Funktionalität dieser Endstücke im Monitoring.

In der Aufnahme von Klaus Weidner ist die Funktion dokumentiert.

Der Aufnahmebehälter auf der Rückseite des Umlenk-U`s nimmt Tiere auf die das U umqueren konnten. Hier werden die Tiere gezählt und in das neu geschaffene Laichgewässer verbracht.

  • Wie haben sich diese Einrichtungen seither bewährt?

Mehr zur Entwicklung dieser "eigenartigen" Vorrichtung:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64181

Artenschutz in Franken sorgt sich um unsere Heimat
Artenschutz in Franken sorgt sich um unsere Heimat
Offener Brief


Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat
Odeonsplatz 4
80539 München
lep-beteiligung@stmflh.bayern.de



Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Besorgnis
konnten wir in den vergangenen Wochen und Monaten die Diskussion zur „Entwicklungen“ des Riedberger Horns verfolgen.

Seit nunmehr über 20 Jahren bringt sich der Verband Artenschutz in Franken®
in vollkommen ehrenamtlicher und unabhängiger Form für die Erhaltung der Biodiversität im Freistaat Bayern und weit darüber hinaus ein. In vielfältigen lebendigen Umweltbildungseinheiten bemühen wir uns darüber hinaus besonders die uns nachfolgende Generation für die Erhaltung der Umwelt zu begeistern.

Aufgrund der unbestritten hohen artenschutzrelevanten Qualität des Riedberger Horns, das Teile unserer Organisation seit Jahren sehr gut kennen, bitten wir sie jeglichen Eingriff in diesen so sensiblen Lebensraum zu vermeiden. Nicht der kurzfristige „Erfolg“, der in wenigen Jahren keiner mehr sein wird da dieses Gebiet keine Chance hat sich als langfristig schneesicheres Gebiet zu etablieren, soll verfolgt werden.

Gerade ein vorausschauender, nachhaltiger Ansatz muss die Stärke unseres Freistaats sein um die Schönheit und Vielfalt unserer Heimat im Interesse unserer Kinder und Enkelkinder zu erhalten.  

Artenschutz in Franken® baut fest auf ihre weitsichtige Entscheidungsfindung und bedankt sich auch im Namen der bayerischen Biodiversität.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Mit freundlichem Gruß.

Thomas Artur Köhler im Namen des Artenschutz in Franken®

1.Vorsitzender  
Artenschutz in Franken®

Ehrenamtlich und vollkommen unabhängig agierender Verband zur Erhaltung der Biodiversität, sowie der Vermittlung erlebbarer Umweltbildungskomponenten, in der Bundesrepublik Deutschland. Gegründet 01.März 1996

In der Aufnahme von Werner Oppermann

- seine Zukunft steht auf dem Spiel ... einige der letzten stabilen bayerischen Birkhuhnbestände leben am Riedberger Horn ...


Mehr zum Aktonsbündnis - RETTET DAS RIEDBERGER HORN

Das Riedberger Horn erhebt sich 1787m hoch in den Allgäuer Alpen. Dort leben etwa 15% des Allgäuer (5% des gesamtdeutschen) Birkhuhnbestandes. Durch die guten Fortpflanzungszahlen ist dieser Bestand zudem ein wichitges Quellgebiet für umliegende Vorkommen. Ein weiterer Ausbau der Liftanlagen gefährdet also nicht nur das Birkhuhn am Riedberger Horn. Die Pläne stellen auch einen erstmaligen Frontalangriff auf den Alpenplan dar, der seit über 40 Jahren besteht.

Das Aktionsbündnis "RETTET DAS RIEDBERGER HORN" stellt sich deshalb gegen die Zerstörung dieses einmaligen Stücks unserer Heimat!

Mehr:


- www.rettet-das-birkhuhn.de/index.htm

Quellenangabe


© Aktionsbündnis "Rettet das Riedberger Horn"
- www.rettet-das-birkhuhn.de/index.htm

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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Absolute Mehrheit für Nationalpark Spessart
Absolute Mehrheit für Nationalpark Spessart
Absolute Mehrheit für Nationalpark Spessart

18.03.2017

Aktuelle Umfrage zeigt 64 Prozent Zustimmung für einen Nationalpark in der Region Spessart. / Umweltverbände: Landesregierung muss endlich eigenen Kabinettsbeschluss umsetzen.

Franken
. Eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent der Bewohner in der Region Bayerischer Spessart und Unterfranken befürworten die Einrichtung eines Nationalparks. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage, die der BUND Naturschutz in Bayern (BN), Greenpeace, der  LBV (Landesbund für Vogelschutz) und der WWF Deutschland am Dienstag in München vorgestellt haben.

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90437

Quellenangabe

WWF
14.03.2017

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Haselmaus ... im Steigerwaldzentrum
Haselmaus ... im Steigerwaldzentrum
Haselmaus ... im Steigerwaldzentrum

18/19.03.2017

Mehr zum Thema


- http://steigerwald-zentrum.de/aus-die-haselmaus-kleine-haselmaeuse-als-filmstars/


Offenen Borkenkäfer-Fragen auf der Spur
Offenen Borkenkäfer-Fragen auf der Spur
Offenen Borkenkäfer-Fragen auf der Spur

18/19.03.2017

Internationaler Forscher-Workshop im Nationalpark beschäftigt sich mit Wissenslücken rund um die kleinen Insekten

Schönbrunn am Lusen.
In vielen Wirtschaftswäldern der Erde sind Borkenkäfer die gefürchtetste  Schädlingsart. Im Nationalpark Bayerischer Wald ist das anders, da die Insekten hier als natürlicher Teil der Walddynamik wirken können. Gerade deswegen jedoch haben Nationalpark-Forscher über Jahrzehnte viele Erfahrungen gesammelt. „So sind wir ein idealer Ort, um über aktuelle Borkenkäferthemen zu diskutieren“, findet Nationalpark-Forschungsleiter Jörg Müller. Daher kamen auf Initiative von Peter Biedermann (Universität Würzburg) jüngst Experten aus vier Kontinenten in den Bayerwald, um die vielen offenen Fragen rund um die kleinen Käfern zu erörtern.

Das interdisziplinäre Team aus Südafrika, Frankreich, den USA, Indien, Norwegen, Belgien, Tschechien und Deutschland verbrachte eine Woche im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen. Hauptaugenmerk des Workshops: „Wir wollten neue Ideen sammeln“, erklärt Müller. Schließlich könne man zwar auf eine lange Geschichte der Borkenkäferforschung zurückblicken, trotzdem sei vieles noch unklar. „Wir sehen etwa, dass Borkenkäfer-Populationen massiv nach oben gehen und dann plötzlich abrupt abnehmen. Dieses Zusammenbrechen haben wir bis heute nicht verstanden.“

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90421

In der Aufnahme

- Der häufigste Borkenkäfer im Nationalpark Bayerischer Wald ist der Buchdrucker, der Fichten befällt.
(Foto: Rainer Simonis/Nationalpark Bayerischer Wald)


Quellenangabe / Fotos

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

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Wildtierverbot im Zirkus
Wildtierverbot im Zirkus
Wildtierverbot im Zirkus

18/19.03.2017

   Bundesratsentschluss jährt sich am 18. März
   Reaktion der Bundesregierung steht noch immer aus

Am 18. März jährt sich der Beschluss der Länderkammer für ein Verbot bestimmter Wildtiere im Zirkus
. Der Bundesrat hatte sich 2016 dafür ausgesprochen, dass zumindest Affen, Großbären, Elefanten, Nashörner, Flusspferde und Giraffen nicht in Zirkussen gehalten werden sollten. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert, dass die Bundesregierung diesen Entschluss seit dem augenscheinlich ignoriert und sich bis heute nicht weiter geäußert hat.

„Obgleich die letzte Entschließung des Bundesrates bereits ein Jahr zurückliegt, sind bis heute seitens der Bundesregierung keine Taten erfolgt“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt bleibt offenbar untätig. Der Widerstand in der Unionsfraktion scheint zu groß zu sein, um den Wunsch der Mehrheit des Bundesrates und der Gesellschaft umsetzen zu können.“

Dringender Handlungsbedarf durch die Bundesregierung


Mittlerweile haben über 60 Städte und Gemeinden beschlossen, Zirkussen mit Wildtieren keine städtischen Flächen mehr zur Verfügung zu stellen. Etliche weitere Kommunen haben Handlungsbedarf gesehen, aber aufgrund der unklaren Rechtslage Abstand von einer solchen Regelung genommen. Jüngst hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg festgestellt, dass nur der Bundesgesetzgeber über ein Verbot entscheiden könne. Darüber hinaus stellen die Vollzugsbehörden weiterhin ständig eine Vielzahl von Verstößen gegen das Tierschutzrecht bzw. die „Zirkusleitlinien“ fest, sind aber weitgehend machtlos, diese Verstöße nachhaltig zu entschärfen.

Während die Haltungsvorgaben für Säugetiere in Zoos oder privater Hand angepasst wurden, steht eine Überarbeitung der Zirkusleitlinien nach wie vor in weiter Ferne. „Zirkustiere werden damit weiter wie Tiere zweiter Klasse behandelt“, sagt Schröder. „Die Tierqual unter der Zirkuskuppel muss beendet werden. Eine klare, parteiübergreifende Mehrheit der Länder und der Bürger muss auch eine Bundesregierung zur Einsicht bringen. Herr Schmidt, tun Sie endlich was gegen das Leid der Zirkustiere.“

Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


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In der Aufnahme von  Albert Meier


- Tiger


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Frankenwald ist Deutschlands Waldgebiet des Jahres
Frankenwald ist Deutschlands Waldgebiet des Jahres
Ausgezeichneter Wald - Frankenwald ist Deutschlands Waldgebiet des Jahres

18/19.03.2017

Frankenwald.
Am Freitag, den 17. März 2017, wurde der Titel „Waldgebiet des Jahres“ für das Jahr 2017 anden Frankenwald verliehen. Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender Bayerische Staatsforsten (BaySF), freute sich über die tolle Bestätigung für den Frankenwald und für alle engagierten Menschen, die sich für dieses Waldgebiet einsetzen. Für den Bund Deutscher Forstleute (BDF), der diese Auszeichnung alljährlich vergibt, ist es vorbildlich, wie die Forstleute es im Frankenwald schaffen, nachhaltig und ökologisch zu wirtschaften und es hier in besonderer Weise gelingt, den Tourismus mit dem Naturschutz und der forstlichen Nutzung in Einklang zu bringen. Täglich wird dieser Spagat gemeistert und die vielfältigen Ansprüche an den Frankenwald von und für die Region, wie z.B. als Schutzwald, als Erholungswald oder Arbeitsstätte und Holzlieferant, gemanagt. Die Auszeichnung soll jedoch auch Ansporn für dieweitere Arbeit sein.

Im letzten Jahr wurde bereits zum sechsten Mal ein Waldgebiet des Jahres gekürt und vom BDF ausgerufen. Der Meulenwald als Waldgebiet 2012, der Solling in 2013, der Schönbuch in 2014, der Grunewald 2015 und der Küstenwald Usedom 2016 wurden medial mit großer Resonanz aufgenommen und stoßen besonders in der Region auf großes Interesse. BürgerInnen, Forstleute, Politik und zahlreiche Partner des Waldes feiern die Auszeichnung eines vorbildlichen und in allen Bereichen nachhaltig bewirtschafteten Ökosystems.

Deutschlands Waldgebiet des Jahres 2017, der Frankenwald, wurde heute – kurz vor dem Internationalen Tag des Waldes am 21. März - ausgezeichnet. Getreu dem Motto „Frankenwald verbindet“ erstreckt sich das ausgezeichnete Waldgebiet in der Verbindung von zwei Freistaaten am Grünen Band im äußersten Südosten Thüringens und Norden Bayerns auf einer Fläche von über 100.000 Hektar.

Der BDF-Bundesvorsitzende Ulrich Dohle überreichte vor zahlreichen Gästen aus Politik und Gesellschaft sowie Vertretern der Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern und Thüringen den Preis an die Forstleute der Forstbetriebe Rothenkirchen und Nordhalben (BaySF), der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Müncheberg sowie der Thüringer Forstämter Sonneberg und Heldburg.

Der Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten, Martin Neumeyer, freute sich über die Auszeichnung: „Der Frankenwald besticht vor allem durch seine hohe Vielfalt und die große Identifizierung der lokalen Bevölkerung mit ihm. Dies hat dazu geführt, dass hier, wie in kaum einem anderen Wald, Naturschutz sowie touristische und forstliche Nutzungsinteressen beispielhaft miteinander in Einklang gebracht wurden. Vor allem aber würdigt die Auszeichnung die starke Teamleistung der Forstleute, der Vereine und Initiativen vor Ort“, machte Neumeyer deutlich.

Der bayerische Forstminister Helmut Brunner, vertreten durch Georg Windisch, den Leiter der Bayerischen Forstverwaltung, bedankte sich für das Engagement der Forstleute: „Durch Ihren unermüdlichen Einsatz gelingt es Ihnen täglich aufs Neue, die vielfältigen Ansprüche an unsere Wälder unter einen Hut zu bringen. Sie haben durch Ihr Engagement den Frankenwald zu dem Schmuckstück gemacht, das er heute ist.“

Auch für Ulrich Dohle ist der Ausgleich der unterschiedlichsten Ansprüche der Waldinteressierten von besonderer Bedeutung. Hier leisteten die FörsterInnen tagtäglich schwierigstes Konfliktmanagement. Zusätzlich wurde in verschiedenen Diskussionsrunden die Rolle des Frankenwaldes als verbindendes Element zwischen Thüringen und Bayern sowie als Bedeutung für die Forstwirtschaft und insgesamt für die Arbeitsplätze der Region beleuchtet. Außerdem wurden die Vergangenheit und vor allem die Zukunft des Frankenwaldes diskutiert. Schlagwörter hierbei waren vor allem der Klimawandel und damit auch verbunden der mögliche Baumartenwandel. Auch die Konflikte wurden dabei deutlich. Es sollten jedoch vor allem auch Lösungswege aufgezeigt werden. Abgerundet wurde die feierliche Zeremonie durch die Übergabe der hölzernen Auszeichnungsurkunde an Peter Hagemann, Leiter des Forstbetriebs Rothenkirchen, und die Weiterreichung des Staffelstabes vom letztjährigen Waldgebiet des Jahres an das jetzige.

Mehr Informationen zum Waldgebiet des Jahres 2017 finden Sie unter: www.waldgebiet-des-jahres.de


Quellenangabe:

Bayerische Staatsforsten AÖR

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Zinoberroter Kelchbecherling

Überlebensrinnen für den Kammmolch
Überlebensrinnen für den Kammmolch
Überlebensrinnen für den Kammmolch

17/18.03.2017

Franken.
Ein Gemeinschaftsprojekt das vom Artenschutz in Franken®, der Stadt Schlüsselfeld und dem Naturpark Steigerwald e.V. umgesetzt und von der Hans Georg-Schneider Stiftung , der Umweltstiftung Greenpeace und den Fachbehörden des Naturschutzes ( Untere Naturschutzbehörde / Höhere Naturschutzbehörde) unterstützt wird, setzt an den akut  gefährdeten Kammmolch auf seinen Wanderwegen zu seinen Laichgewässern im Bestand zu fördern.

Bereits im ersten Jahr der Installation stellen sich die erwartenden Erfolge ein!

Mehr zum Thema:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=82142

In der Aufnahme

- Beispielaufnahme ... vor dem Überfahren gerettet .. ein Kammmolchmännchen, das vor der Amphibienstopprinne seinen Weg in den möglichen Tod beenden kann.


Niederösterreich gibt Fischotter frei
Niederösterreich gibt Fischotter frei
Niederösterreich gibt Fischotter frei

17/18.03.2017


Österreich. Die Landesregierung von Niederösterreich (NÖ) hat in diesem Jahr 40 Fischotter freigegeben. Die Population liege bei 800 Ottern mit einem Hauptverbreitungsgebiet im Waldviertel. Die EU habe 2015 den günstigen Erhaltungszustand der Art bestätigt, heißt es in der Pressemitteilung.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Wild & Hund

- https://wildundhund.de/niederoesterreich-gibt-fischotter-frei/


Quellenangabe

Wild und Hund


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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Noch einmal Glück gehabt
Noch einmal Glück gehabt
Noch einmal Glück gehabt - der Maulwurf

16/17.03.2017

Aus misslicher Lage gerettet .. eine Katze trug den Maulwurf mit sich und ließ dieses Tier fallen als wir uns näherten ... damit haben ihm wohl das Leben gerettet ... für uns eine nicht alltägliche Chance einige Aufnahmen am Tag von ihm zu erhaschen ...


"Der mit dem Maul wirft " so benannten ihn unsere Vorfahren, wobei das Säugetier wohl mehr seine zu perfekt umfunktionierten Vorderpfoten, die Grabschaufeln verwendet.Der Maulwurf erreicht eine Körpergröße bis knapp 20 Zentimeter und erreicht ein Gewicht von etwa 100 Gramm.

Maulwürfe sind Insektenfresser die sie unterirdisch erbeuten der Torpedoförmige Körper ist für diese Lebensweise predestiniert. Jedoch wird die Nahrung auch hie und da an der Oberfläche erbeutet.Zu ihren Lieblingsspeisen zählen Engerlinge, Regenwürmer jedoch auch Larven etc.

Mit den Augen können sie lediglich hell und dunkel, jedoch sonst keinerlei Konturen erkennen.Der Lebensraum dieser Spezies sind Bereiche die sich als nicht zu trocken .............


Mehr zum Maulwurf und aktuelle Aufnahmen der Rettungsaktion unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=37872

In der Belegaufnahme von Thomas Köhler

- ... nein, trotz seines roten Näschens leidet der Maulwurf nicht an Schnupfen ... es benötigt dieses hochempfindliche Körperteil um Nahrung aufzuspüren ... die verschmutzten Pfötchen zeigen das sich das Tier wohl zu nahe an die Oberfläche gegraben hatte und hier von der Katze aufgenommen wurde  ..



Vierter Luchs ausgewildert
Vierter Luchs ausgewildert
Vierter Luchs ausgewildert

16/17.03.2017

Im Pfälzer Wald
ist ein vierter Luchs ausgewildert worden. Die Großkatzen sollen dort nach über 100 Jahren wieder heimisch werden. Nach Angaben der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz handelt es sich um einen Kuder aus der Schweiz.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Wild & Hund


- https://wildundhund.de/vierter-luchs-ausgewildert/


Quellenangabe

Wild und Hund

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Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


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Europas letzte Urwälder
Europas letzte Urwälder
200 weltweit führende Wissenschaftler und Experten der Waldökologie rufen Rumänien dazu auf, die letzten Paradieswälder Europas zu retten +++ EuroNatur: Rumäniens Regierung muss energisch durchgreifen, um die destruktiven Kräfte im rumänischen Forstsektor zu stoppen

15/16.03.2017

Gemeinsame Pressinformation von EuroNatur und Agent Green vom 15. März 2017

Bukarest/ Radolfzell.
Die Urwälder in Rumänien erhalten namhafte Unterstützung aus aller Welt. 200 Wissenschaftler und Experten der Waldökologie aus 27 Ländern und von drei Kontinenten haben ein von EuroNatur initiiertes Memorandum unterzeichnet. Gemeinsam rufen sie damit die rumänische Regierung dazu auf, sofort zu handeln und die sehr wertvollen Urwälder zu retten. Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der internationalen Naturschutzstiftung EuroNatur und Gabriel Paun, Präsident der rumänischen NGO Agent Green haben das Memorandum der Wissenschaftler heute der rumänischen Ministerin für Wasser und Wälder, Adriana Petcu, in Bukarest überreicht.

Die Wissenschaftler fordern von der rumänischen Regierung insbesondere, unverzüglich ein Einschlagsmoratorium für alle identifizierten und potentiellen Urwaldflächen zu beschließen. Ferner sollen die Forstverwaltung und insbesondere die Forest Guards einer strikten administrativen Kontrolle im Hinblick auf die Einhaltung der Gesetze unterzogen und bestehende Gesetzeslücken geschlossen werden.  Die Unabhängigkeit des Managements der rumänischen Nationalparke sollen durch die Regierung sicher gestellt und die Kernzonen der Nationalparke so vergrößert werden, dass internationale Standards, die so genannten IUCN Kriterien, eingehalten werden. Zudem fordern die Wissenschaftler die rumänische Regierung dazu auf, Kompensationszahlungen für private Urwaldbesitzer bei vollständigem Nutzungsverzicht zur Verfügung stellen.

Unter den Unterzeichnern des Memorandum ist die Crème de la Crème der internationalen Waldökologen vertreten:
Dr. Ing. Iovu-Adrian Biris / Rumänien, Prof. Dr. Pierre L. Ibisch / Deutschland, Prof. Dr. Hans Dieter Knapp / Deutschland, Prof. Ing. Miroslav Svoboda / Tschechische Republik, Prof. Brendan Mackey, Ph.D. / Australien, Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Kurt Zukrigl / Österreich, Univ. Prof. Dr. Georg Gratzer / Österreich, Prof. Dr. Rainer Luick / Deutschland, Cyril F. Kormos (Vize-Präsident, WILD Foundation und Vize-Präsident für Welt-Naturerbe, IUCN-WCPA) / USA, Dr. James Watson (Wildlife Conservation Society, Präsident - Society for Conservation Biology) / USA, Dr. Ing. Nicolae Donita / Rumänien, Prof. Dr. Michael Succow (Träger des Alternativen Nobelpreises) und Prof. William S. Keeton, Ph.D. / USA.

Die Wissenschaftler unterstützen mit dem Memorandum auch ihre rumänischen Kollegen, die sich ebenfalls geschlossen gegen die drohende Zerstörung der Urwälder engagieren. In keinem anderen Land Europas gibt es noch so große Urwälder wie in Rumänien. Ungefähr zwei Drittel aller „Paradieswälder“ der Europäischen Union haben in den rumänischen Karpaten überlebt. Zusammen mit der Ukraine ist Rumänien das wichtigste Land für den Schutz der Rotbuche, die nur in Europa vorkommt und deren Schutz von globaler Bedeutung ist. Die europäischen Buchenurwälder sind zudem Gegenstand einer transnationalen Nominierung als UNESCO Welt-Naturerbe. Dennoch wurden in den vergangenen 10 bis 15 Jahren bereits große Flächen mit außerordentlichem ökologischem und wissenschaftlichem Wert durch legalen und illegalen Holzeinschlag zerstört. Und die Urwaldzerstörung geht trotz einiger gesetzlicher Verbesserungen in den letzten Jahren mit alarmierender Geschwindigkeit weiter. Eine der wichtigsten Ursachen für die voranschreitende Vernichtung der Urwälder ist die weit verbreitete Korruption und die Missachtung der gesetzlichen Vorgaben im Forstsektor.

In der Konsequenz bieten nicht einmal die Naturschutzgebiete in Rumänien ausreichenden Schutz für die Primärwälder: viele der FFH-Gebiete in Rumänien sind sogar Hotspots der Waldzerstörung. Und fast alle rumänischen Nationalparke erfüllen die IUCN-Kriterien für Schutzgebietszonierung derzeit nicht. Primärwälder in Nationalparken wie etwa im Domogled-Nationalpark sind akut durch kommerziellen Holzeinschlag bedroht, der vielfach als Naturschutzmaßnahmen verschleiert wird.

“Gemeinsam mit  200 Wissenschaftlern und Experten der Waldökologie aus der ganzen Welt rufen wir heute die neue rumänische Regierung dazu auf, sich energisch für den Stopp des Holzeinschlags im wertvollsten europäischen Naturerbe – den letzten großflächigen Urwäldern – einzusetzen. Schon viel zu lange haben Politik und Behörden in Rumänien der Zerstörung des Naturerbes nur zugeschaut. Ursächlich hierfür sind vielfach finstere Praktiken im rumänischen Forstsektor, welche die Behörden, die Staatliche Forstverwaltung sowie private Holzeinschlags- und Handelsunternehmen einschließt. Es ist nun höchste Zeit für couragiertes Handeln. Die wertvollen Wälder sind nicht nur eine rumänische Angelegenheit, sondern sie verdienen es geschützt zu werden, für uns alle und die künftigen Generationen. Primärwälder spielen zudem eine enorm wichtige Rolle für den Klimaschutz und sie sind einer der kostbarsten Naturschätze Europas”, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der EuroNatur Stiftung.


Rückfragen:

EuroNatur: Katharina Grund (Pressekontakt): katharina.grund(at)euronatur.org +49 7732 92 72-10
Gabriel Paun, Agent Green: Mobile: 0043 664 1850717, Email: gabriel.paun(at)agentgreen.org


Quellenangabe

EuroNatur - Stiftung Europäisches Naturerbe
Westendstraße 3
78315 Radolfzell
Deutschland

Fon: +49 (0) 7732 - 92 72 - 0
Fax: +49 (0) 7732 - 92 72 -22

www.euronatur.org
info(at)euronatur.org



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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Sperlingskauz


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Windrad trifft auf Rotmilan ... oder umgekehrt
Windrad trifft auf Rotmilan ... oder umgekehrt
Windrad trifft auf Rotmilan ... oder umgekehrt

15/16.03.2017

Franken.
Aus gegebenem Anlasse bilden wir diese Belegaufnahmen hier ab ... ziehende Rotmilane treffen auf die neue Form unserer regenerativen Energieerzeuger... Dem Artenschutz wird hier keinesfalls gedient - der Standort ist denkbar ungünstig gewählt, liegt dieser doch in einer Vogelzugroute!

Wir behalten verschiende Standorte im Auge und werden weiter intensiv berichten.

Mehr zu diesem Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=40630


Amphibien in prekärer Situation
Amphibien in prekärer Situation
Amphibien in prekärer Situation

15/16.03.2017

Deutschland
. Gerade im Zuge der Amphibienmassenwanderug treffen wir regelmäßig auf solch erschreckende Aufnahmen. Oft leben die Tiere dabei noch, da Fahrzeuge ihre Körper und Gliedmaßen anteilig zerquetscht und überfahren haben.Umso bedeutsamer ist ein intensiver Schutz unserer Amphibienarten, die nicht nur unter einem zunehmenden Verkehrsaufkommen, sonder auch unter extremen Lebensraumveränderungen und dem Klimawandel leiden.

Unser Verband bringt sich seit vielen Jahren intensivst für die Erhaltung dieser Tierarten ein.

Mehr zu unseren Amphibienprojekten:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22216

Mehr zu den verschiedenen Arten:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20322


Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration
Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration
Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration: Agrarausschuss berät über Bericht der Bundesregierung

15/16.03.2007


Der Agrarausschuss des Bundesrats berät heute ( 13.03.2017 ) über einen Bericht zum Entwicklungsstand alternativer Verfahren zur betäubungslosen Ferkelkastration. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt, dass auch die Bundesregierung in dem von ihr vorgelegten Bericht zu dem Schluss kommt, dass drei Alternativen praktikabel sind: die Ebermast, die Impfung gegen Ebergeruch und die Kastration unter Vollnarkose. Aus Sicht der Tierschützer sollten die Alternativen allerdings baldmöglichst, und nicht erst 2019, angewendet werden.

„Die Bundesregierung hat mit ihrem Bericht einen Zwischenstand gegeben, der in unserem Sinne ist“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Die drei Alternativen zur betäubungslosen Kastration sind sowohl tierschutzkonform als auch praktikabel. Alle sind bereits heute durchführbar. Das bedeutet aber auch, dass eine weitere betäubungslose Kastration nicht länger akzeptabel ist.“ Die Kastration männlicher Ferkel ohne Betäubung ist zwar nur noch bis zum 31.12.2018 erlaubt. Bis dahin wird der Großteil männlicher Ferkel aber weiter routinemäßig ohne Betäubung kastriert – obwohl Alternativen bereits heute vorhanden sind. Teilweise erhalten die Tiere zwar Schmerzmittel, diese können den Kastrationsschmerz jedoch nicht ausreichend lindern.

Alternativen sind bereits praxistauglich

Die Mast unkastrierter Eber wurde durch verschiedene Projekte vorangetrieben. Diese haben gezeigt, dass die Haltung von Ebern bei Beachtung gewisser Management- und Haltungsaspekte ohne tierschutzrelevante Probleme realisierbar ist. Eine weitere Alternative ist die Impfung gegen Ebergeruch, bei der die Produktion von Geschlechtshormonen der Eber gehemmt wird. Die Methode wurde bereits in anderen Ländern erfolgreich durchgeführt. Falls noch nicht gänzlich auf die chirurgische Kastration verzichtet werden kann, muss zumindest eine Narkose erfolgen, die den Schmerz beim Eingriff unterbindet.

Lokalanästhesie ungeeignet

Im Gegensatz zu den drei genannten Methoden ist die Lokalanästhesie als Alternative nicht geeignet und aus Tierschutzsicht eindeutig abzulehnen. Zahlreiche Studien zeigen, dass die Injektion des Lokalanästhetikums einen zusätzlichen Stress- und Schmerzfaktor vor der Kastration darstellt und die Betäubung ungenügend ist, um den Kastrationsschmerz vollständig auszuschalten. Dies wäre jedoch die Vorgabe des Tierschutzgesetzes für den Einsatz einer solchen Methode bei der Ferkelkastration.


Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


13.03.2017

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- "sie" sind glücklicherweise weniger betroffen ... Wildschweine


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Aus die Haselmaus?! - Projekttag Realschule Ebrach
Aus die Haselmaus?! - Projekttag Realschule Ebrach
Aus die Haselmaus?! - Projekttag Realschule Ebrach

14/15.03.2017

Ebrach.
Gemeinsam mit der Steigerwald Realschule in Ebrach konnten Artenschutz in Franken® und die Bayerischen Staatsforsten / FB Ebrach einen "Haselmaus-Projettag" abhalten. Der eigentlichen Montage auf der Biotopfläche ging eine Infoveranstaltung in der Schule voraus.

Nur der "harte Kern" hatte es bis an den Projektstandort geschafft .. alle anderen Schüler hatten vorher "aufgegeben" .... sprich es wurde ein falscher Weg eingeschlagen ... doch auch mit reduzierter Mannschaft konnten die Haselmausquartiere an die Bäume gebracht werden ...


Hier gehts zum Projekt und seiner Entwicklung

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89254

Hier zu den aktuellen Aufnahmen

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=90359



Fledermausschutz in bayerischen Kirchen
Fledermausschutz in bayerischen Kirchen
Fledermausschutz in bayerischen Kirchen

14/15.03.2017

Oberfranken/Stappenbach.
Im Zuge der Sanierung der Dorfkirche wurde auch dem Fledermausschutz intensiv zugearbeitet. Neben der Installation spezieller Fledermaushangplätze wird auch an die Installation von Fledermauszuflügen gedacht.

Praktischer Fledermausschutz in ganz hervorragend geführter Kooperation, so kann die Erhaltung der Biodiversität nachhaltig gelingen.

Fledermausschutz Kirche Stappenbach

Die Pfarrkirche zu Stappenbach, gelegen im westlichen Landkreis Bamberg, konnte in einem Koperationsprojekt des Artenschutz
in Franken®, der Pfarrgemeinde Burgebrach und mit Unterstützung des
Erzbistums Bamberg, sowie der Fachbehörden des Naturschutzes /
Fledermausschutzes
und der Dachdeckerei Donath für bedrohte Kleinsäuger gesichert werden. Braunes und Graues Langohr haben hier eine Heimat gefunden.

Bereits
im Jahre 1705 wurde der Grundstein für eine Barockkapellege in
Stappenbach gelegt. In den Jahren  um 1906/1907 wurde die Kirche zu
ihrer jetzigen Größe ausgebaut.

Die Arbeiten an der Dachhaut wurden abgeschlossen .. die Fledermauszuflüge werden zeitnah ( vor Rückkunft der Fledermäuse ) eingebracht ... hier die aktuelle Entwicklung :

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=89475


Imposante Woidbuidl im Haus zur Wildnis
Imposante Woidbuidl im Haus zur Wildnis
Imposante Woidbuidl im Haus zur Wildnis

14/15.03.2017

Fritz Eichmann, Steffen Krieger und Stefan Sempert präsentieren Naturfotografien

Ludwigsthal.
Nebelverhangene Schachten, blühende Pflänzchen oder röhrende Hirsche – all das und noch viel mehr präsentieren drei Fotografen aus der Region aktuell im Haus zur Wildnis. Offiziell eröffnet wurde die Ausstellung Woidbuidl von Fritz Eichmann, Steffen Krieger und Stefan Sempert am Freitagabend. Bis 28. Mai können alle Besucher der Nationalpark-Einrichtung nun 39 imposante Naturaufnahmen bestaunen.  
„Seit fünf Jahren geistert das Projekt jetzt schon in meinem Kopf herum“, so Eichmann bei der Begrüßung vor knapp 100 Gästen. Als Krieger und Sempert dann mit der gleichen Idee auf ihn zugekommen sind, war er sofort dabei. „Wir wollen einfach  zeigen, welch unberührte Naturschätze wir im Nationalpark direkt vor der Haustür haben.“ Diesen Anspruch merkt man auch beim Betrachten der ausgewählten Motive. Ob eine Luchsin, die ihr Junges anstupst, der herbstliche Wald, der sich im Rachelsee spiegelt, oder ein Schmetterling, der sich an einer Blüte vergnügt – die Aufnahmen bilden nahezu das ganze Spektrum der Nationalpark-Natur ab.

Erfreut über die gelungene Ausstellung sei man auch beim Nationalpark, wie Reinhold Weinberger, Leiter des Haus zur Wildnis, sagte. „Wir sind immer besonders stolz, wenn wir tollen Künstlern aus der Region eine Bühne bieten dürfen.“ Die Fotos zeugten davon, dass die Fotografen oft „den richtigen Richter für den perfekten Moment“ haben.

Bildunterschriften:
Reges Interesse an den Naturmotiven hatten die knapp 100 Besucher der Ausstellungseröffnung. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

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Zu Hirsch und Luchs im Nationalpark Šumava

14/15.03.2017

Führung durch das Tierfreigelände im Besucherzentrum Kvilda


Kvilda. František Hr?za, der Leiter des Besucherzentrums Kvilda im Nationalpark Šumava, begleitet am Samstag, 18. März alle Interessierten durch das dortige Hirsch-Freigelände. Es wurde erst im August 2015 eröffnet und bietet mit seinem zweieinhalb Kilometer langen Lehrpfad und den Beobachtungstürmen ideale Möglichkeiten, den „König der Wälder“ zu beobachten und mehr über seine Lebensbedingungen zu erfahren. Außerdem wird auch dem Luchs-Freigelände ein Besuch abgestattet. Pavel Be?ka, der für die Nationalparke Šumava und Bayerischer Wald grenzüberschreitend arbeitet, wird übersetzen. Treffpunkt für die kostenlose, etwa zwei Stunden dauernde  Führung ist um 10 Uhr am Besucherzentrum Kvilda.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 0776650 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.
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Den wilden Katzenarten auf der Spur

14/15.03.2017

Wissenschaftlicher Vortrag über Evolutionsgeschichte der wilden Katzen im Haus zur Wildnis


Ludwigsthal. Die wissenschaftliche Vortragsreihe des Nationalparks Bayerischer Wald geht mit einem weiteren spannenden Vortrag in die nächste Runde. Jörns Fickel, Leiter der Abteilung Evolutionsgenetik am Institut für Zoo- und Wildtierforschung und Professor an der Universität Potsdam für Molekulare Ökologie und Evolution ist am Donnerstag, 16. März, zu Gast im Haus zur Wildnis. Ab 19 Uhr berichtet er in seinem Vortrag  über die Evolutionsgeschichte der wilden Katzenarten und über den Beitrag von genetischen Methoden für ihr Management. Dabei geht er auch darauf ein, wie man festlegt, was überhaupt eine Art ist, wie man das Alter von Arten mittels molekularer Uhren bestimmen kann und wie man Schutzkonzepte entwickelt, die verhindern, dass genetische Vielfalt verloren geht und negative Effekte durch Inzucht entstehen. Der Eintritt zu dieser öffentlichen Veranstaltung ist frei.

Weitere Informationen gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.

Quellenangabe

Nationalpark Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


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Alarmierend! Brachvögel weltweit in Bedrängnis
Alarmierend! Brachvögel weltweit in Bedrängnis
Alarmierend! Brachvögel weltweit in Bedrängnis

14/15.03.2017

(... ) Mit Großem Brachvogel, P
fuhl- und Uferschnepfe werden drei auch in Deutschland vorkommende Arten global als „potenziell gefährdet“ eingestuft. In einer Studie wurden nun Literaturangaben zu den Gefährdungsursachen dieser Vogelarten überprüft und mehr als 100 Fachleute befragt.

Mehr zum Thema auf den Seite des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2017_03_13_alarmierend!_brachv


Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Kampfläufer


Mehr zum Großen Brachvogel auf unseren Seiten:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20599


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Projekt .. geht in eine weitere Runde
Projekt .. geht in eine weitere Runde
Aus die Haselmaus - Projekttag mit der Steigerwald Realschule in Ebrach

13/14.03.2017

Steigerwald / Ebrach.
Sehr breit ist wohl eines der umfangreichsten Haselmausprojekte in ganz Bayern oder gar in ganz Deutschland aufgestellt . In vielfältigen Umweltbildungseinheiten möchten wir gerade die uns nachfolgende Generation mit dem Thema Arten- und Naturschutz am Beispiel der Haselmaus in Kontakt bringen.

So sind unter anderem in den kommenden Tagen mehrere Projekttage vorgesehen um die a., die kleine Schlafmaus nachzuweisen und b., nachdrücklich im Bestand zu unterstützen.

Eine 5. Klasse der Realschule in Ebrach widmet sich mit uns gemeinsam diesem Ansinnen. Mehr darüber in den kommenden Tagen hier auf unseren Seiten.


Biberpopulation auf 20.000 gewachsen
Biberpopulation auf 20.000 gewachsen
Biberpopulation auf 20.000 gewachsen

13/14.03.2017

Bayern.
Der Biberbestand in Bayern ist in den vergangenen Jahren weiter gewachsen. Aktuell geht das Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz von rund 20.000 Bibern in 5.500 Revieren aus.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Wild & Hund unter:


- https://wildundhund.de/biberpopulation-auf-20%e2%80%89000-gewachsen/


Quellenangabe

Wild und Hund


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

Mehr zum Biber auf unseren Seiten unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=24835

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Biber beim Ausstieg aus dem Gewässer


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Der Haselmaus auf der Spur - Kita Prölsdorf
Der Haselmaus auf der Spur - Kita Prölsdorf
Der Haselmaus auf der Spur - Kita Prölsdorf

13/14.03.2017

Steigerwald/Prölsdorf.
Die Kinder des Kindergartens in Prölsdorf beteiligen sich gleichfalls an dem Projekt "Aus die Haselmaus" ... in einem ersten Schritt wurden die speziellen Haselmauskobel kreativ durch die Kinder gestaltet.

In wenigen Tagen wir eine erste Umweltbildungseinheit erfolgen, die den Kindern alles Wissenswertes über die Haselmaus vermittelt, bevor es dann auf die Fläche geht um die Quartiere der Haselmaus anzubieten.

Lebendige Umweltbildung als Garant eines nachhaltigen Artenschutz ... für uns gemeinsam kein Fremdwort.


Urwald-Alarm
Urwald-Alarm
Urwald-Alarm: Aktivisten von Agent Green stoppen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Bergsteigern Holz-Trucks in Rumänien +++ 30 Waldschützer fordern ein sofortiges Abholzungsmoratorium im Urwald und verlangen von der rumänischen Regierung, die Strafen für Urwaldzerstörung anzuheben statt zu senken

12/13.03.2017

Gemeinsame Pressemitteilung von EuroNatur und Agent Green


Vidraru, Fagaras Gebirge, Rumänien
, 10. März 2017. 30 Urwaldschützer aus sechs EU-Ländern stoppen seit dem heutigen Morgen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Alpinisten Holz-Trucks im Vidraru-Einzugsgebiet im Fagaras-Gebirge. Das Gebiet ist eines der wertvollsten Urwaldgebiete Europas. Die Aktivisten besetzten Bäume mit Spezialzelten und entrollten große Banner mit der Aufschrift: “Save Paradise Forests”.

Agent Green, EuroNatur, Wissenschaftler und führende rumänische Alpinisten
rufen Rumäniens Regierung dazu auf, umgehend ein Abholzungsmoratorium für Urwaldverdachtsflächen in Rumänien zu verhängen. Dies muss vor allem im Staatswald und in Nationalparks rasch umgesetzt werden. Gabriel Paun, Geschäftsführer der rumänischen Umweltschutzorganisation Agent Green, sagte bei der Aktion: “Wir appellieren an das Ministerium für Wasser und Wald, dieses Thema im Jahr 2017 zur obersten Priorität zu machen!”

"Als Mitinitiator des UNESCO Weltnaturerbe-Programms zum Schutz der europäischen Buchenurwälder stehe ich für diese Wälder ein - nicht nur mit meiner wissenschaftlichen Arbeit, sondern hier und heute am Schauplatz der Umweltzerstörung auch mit meinem eigenen Körper. Diese Wälder sind ein herausragendes globales Naturerbe und dürfen nicht weiter zerstört werden!” unterstrich der deutsche Wissenschaftler Professor Dr. Hannes D. Knapp, Mitglied des Präsidiums der Naturschutzstiftung EuroNatur.

Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90340


Bildautor (c) Matthias Schickhofer/ EuroNatur


Quellenangabe

EuroNatur - Stiftung Europäisches Naturerbe
Westendstraße 3
78315 Radolfzell
Deutschland

Fon: +49 (0) 7732 - 92 72 - 0
Fax: +49 (0) 7732 - 92 72 -22

www.euronatur.org
info(at)euronatur.org



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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„Lustiger Name - doch nicht ohne“
„Lustiger Name  - doch nicht ohne“
„Lustiger Name  - doch nicht ohne“

12/13.03.2017


Franken. Die Stinkende Nieswurz, deren Namen sich zum einen auf die vormalige Verwendung als (Nis)- Schnupfpulver, zum anderen auf deren sehr unangenehmen Geruch, den die Pflanze verströmt. Die Pflanze, die sich gerne in trockenen Wäldern findet, selbst wird etwa bis 50 cm hoch und blüht im März und April.

Die Pflanze ist sehr giftig, da sich sogenannte herzwirksame Glycoside enthält. Neben ihrer Giftigkeit für den Menschen ist die Pflanze auch für zahlreiche Tierarten gefährlich. Hunde, Katzen aber z.B. auch für Kühe und Pferde uvm. können schwerwiegende gesundheitliche Schäden erleiden.

Mehr Aufnahmen zur Pflanze unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=90333

Aufnahmen hat Albert Meier erstellt.


... Nationalpark-Partnerschulen ins rechte Licht
... Nationalpark-Partnerschulen ins rechte Licht
Gymnasium Zwiesel rückt Nationalpark-Partnerschulen ins rechte Licht

12/13.03.2017

Teilnehmer des Kunstkurses von Lehrer Johann Welsch sammeln Ideen für Präsentationen im Haus zur Wildnis und im Hans-Eisenmann-Haus

Zwiesel.
Wie bringt man die aktuell neun Nationalpark-Partnerschulen noch näher an die Besucher des ältesten deutschen Nationalparks? Mit dieser Frage haben sich jüngst die Teilnehmer des Kurses „Kunst im öffentlichen Raum“ des Gymnasiums Zwiesel – selbst eine der Partnerschulen – beschäftigt. Unter der Leitung von Lehrer Johann Welsch wurden Ideen gesammelt, wie man die Präsentation der Schulen im Haus zur Wildnis in Ludwigsthal und im Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau angehen könnte.

Das erste Grobkonzept stellten die Schülerinnen und Schüler nun Nationalpark-Mitarbeiterin Katharina Ries vor. Dabei wurde gleich weiter an den Vorschlägen gefeilt, die in den kommenden Wochen weiter verfeinert werden sollen. Nun steht vor allem noch an, die Steckbriefe der Partnerschulen zu vervollständigen und grafisch aufzuarbeiten, so dass die Infos später in den Besuchereinrichtungen präsentiert werden können.  

Aktuell sind neun Schulen der beiden Landkreise Regen und Freyung-Grafenau eine feste Partnerschaft mit dem Nationalpark Bayerischer Wald eingegangen. Dieses Kooperationsprojekt wird exklusiv für regionale Schulen angeboten. Die vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen zwischen dem Nationalpark und den beteiligten Schulen zeugen von einer intensiv gelebten Partnerschaft.



Bildunterschrift:


Sammelten gemeinsam fleißig Ideen: Der Kurs „Kunst im öffentlichen Raum“ des Gymnasiums Zwiesel um Lehrer Johann Welsch mit Nationalpark-Mitarbeiterin Katharina Ries.
(Foto: Moritz Hartinger/Gymnasium Zwiesel)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald


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Quellen in den bayerischen Nationalparken ...
Quellen in den bayerischen Nationalparken ...
Quellen in den bayerischen Nationalparken als Zeiger des Klimawandels

12/13.03.2017

Im Nationalpark Berchtesgaden
startete kürzlich ein neues Forschungsprojekt zum Thema „Quellen“. Ziel des Vorhabens ist es, eine Art „genetische Sammlung“ für ganz Bayern in Form einer Referenzdatenbank zu erstellen. Außerdem soll ein Leitfaden zur Früherkennung von Effekten des Klimawandels entwickelt werden. Dazu ermitteln und inventarisieren Forscher in den kommenden drei Jahren typische Tier- und Pflanzenarten in den Quellen des Schutzgebiets.

Im Nationalpark Berchtesgaden sind derzeit 142 Quellen
in verschiedenen Höhenstufen bekannt. Bereits seit dem Jahr 1995 beobachtet und erforscht der Nationalpark diese Quellen, rund 50 Forscher aus sieben Ländern liefern regelmäßig Forschungsdaten an das Schutzgebiet. Bis heute wurden knapp 850 Arten in den Quellen nachgewiesen, weitere sollen folgen. Zum Auftakt des Projektes trafen sich die Bearbeiter im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden.


Im Bild von links: Linda Seifert (Nationalpark Bayerischer Wald), Reinhard Gerecke (Universität Tübingen), Dr. Gabriele Leonhard und Annette Lotz (Nationalpark Berchtesgaden), Jérôme Meriniére (Zoologische Staatssammlung München) sowie Ralf Hotzy (Landesbund für Vogelschutz).



Quellenangabe / Foto:

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-130
Telefax: +49 8652 9686-40
pressestelle@npv-bgd.bayern.de
www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de


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Schutz der Artenvielfalt
Schutz der Artenvielfalt
Schutz der Artenvielfalt

12/13.03.2017

Deutschland.
Ende Februar hat die Bundesregierung neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten festgelegt. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Durchführungsgesetz zur EU-Verordnung über gebietsfremde Arten.

Mehr auf den Seiten von Wild&Hund


- https://wildundhund.de/schutz-der-artenvielfalt/


Quellenangabe

Wild und Hund

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Waschbär ... keine heimische Art


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Vom Allerweltsvogel zum Sorgenkind
Vom Allerweltsvogel zum Sorgenkind
Bedenkliche Entwicklung – vom Allerweltsvogel zum Sorgenkind

11/12.03.2017

Bayern. Wie bei vielen unserer typischen Wiesenbrüterarten ist auch der Bestand des prägnanten Kiebitz stark rückläufig. In den vergangenen ca. 30 Jahren ist seine Präsenz um etwa 50 Prozent zurückgegangen.Besonders besorgniserregend ist die kurze Zeitspanne in der diese auffällige Reduktion ersichtlich wurde. Kein Wunder also das dieser markante Vogel in Bayerns Roten Liste gefährdeter Arten, damit als stark gefährdet geführt werden muss.

Am 10.03.2017 wurde uns der erste Kiebitz gemeldet.


Kiebitz in Bayern

Als typischer Bewohner von Wiesen und Viehweiden kennen wir den Kiebitz einen Vogel der besonders während der Balzspiele durch die spektakulären Flugspiele auffällt.Diese Zeit beginnt in unserer Region etwa im Monat März, hier kehren die Zugvögel aus ihren Überwinterungsgebieten die in Nordafrika liegen können zu uns zurück.

Im April beginnt der etwa 30 cm große Kiebitz in einer flachen Bodenmulde mit der Eiablage, welche in der Regel 3 – 4, gut getarnte Eier umfasst. Diese brüten Weibchen und Männchen abwechselnd 24 – 28 Tage aus.Aus diesen getarnten Eiern schlüpfen ebenso gut getarnte Küken, das ist auch von Nöten , da die Jungkiebitze schnell zur Beute vielfältiger Fressfeinde werden können.

Als so genannter Nestflüchter sind sie in der Lage bereits nach kurzer Zeit den Eltern zu Fuß zu folgen. Wobei die Jungkiebitze etwa nach 5 Wochen fliegen können.Die Nahrung der roten Liste Art Kiebitz besteht aus Weichtieren und Pflanzenteilen.

Mehr zur Art


- www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige/117692


Melden Sie uns "Ihren Kiebitz".

- Haben Sie den Kiebitz entdeckt ... informieren Sie uns ... senden Sie uns Ihre Aufnahmen ...


In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- selten ist er geworden ... der Kiebitz in Bayern



Machen Sie mit beim GEO-Tag ...
Machen Sie mit beim GEO-Tag ...
Machen Sie mit beim GEO-Tag der Natur – am 17. und 18. Juni 2017

Liebe Naturfreunde,

mittlerweile sind die Planungen für den 17. und 18. Juni im vollem Gange, erste Veranstaltungen sind angemeldet und unser Servicematerial steht bereit.


Wir freuen uns, wenn wir weiter gemeinsame Aktionen planen und Ideen schmieden können, damit auch 2017 wieder möglichst viele Menschen beim GEO-Tag der Natur mit dabei sein werden.


Aktuelle Materialien und Bestellformular im Internet

Sie benötigen Postervorlagen oder unser neues Logo, um Ihre Veranstaltung für den GEO-Tag der Natur zu bewerben? Oder Sie haben Fragen, wie Sie Ihre Aktion anmelden können? In unserem neuen Service- und Downloadbereich auf der Internetseite finden Sie Informationen, Plakatvorlagen sowie hilfreiche pdf-Dokumente. Wir werden sie in den nächsten Wochen auch noch weiter ergänzen. Es lohnt sich also vorbeizuschauen.

Hier finden Sie auch das Bestellformular für unser gedrucktes Plakat (DIN A1) sowie für Aufkleber und andere Materialien. Schicken Sie uns einfach das ausgefüllte Formular, dann erhalten Sie die Plakate in der gewünschten Anzahl per Post.


Erste Programme und Aktionen
Immer mehr Veranstalter melden sich bei uns mit Ihren vielfältigen Programmen. In Essen startet unsere zentrale Hauptveranstaltung. Bundesweit sind unter anderem Heidelberg, Köln, Lübeck, Speyer sowie der Zoo Rostock mit dabei. In Dessau-Roßlau wird es ein Programm vom 10. bis zum 11. Juni geben, das Sie ab Mai online finden können. Und auch das Naturkundemuseum in Berlin bietet Exkursionen und eine neue App zum Erkunden der Wildnis in der Stadt an.

In Norddeutschland locken Aktionen rund um Hamburgs maritime Stadtnatur. Am 16.6. starten die Partner des Hamburger Aktionswochenendes (das Centrum für Naturkunde (CeNak), die Loki Schmidt Stiftung und der GEO-Tag der Natur) mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung mit Theater, Vorträgen, Führungen und Science Slam.

Am Wochenende folgen vielfältige Angebote: Welche Bedeutung haben Hafenflächen für den Erhalt seltener Pflanzen- und Tierarten? Gibt es im Hamburger Hafen Tierarten, die aus fernen Ländern als „blinde Passagiere“ nach Hamburg gekommen sind? Was kann man für den Erhalt von Schmetterlingen und Wildbienen in der Stadt tun? Diesen Fragen gehen Experten und Laien unter anderem mit mobilen Forschungsstationen nach.

Wenn Sie weitere Angebote und Programme haben, senden Sie uns gerne ihre Internetlinks, Informationen sowie Bilder zu.

Aufruf zum GEO-Tag verbreiten und weiterleiten!
Wir scheuen keine Mühen, um jedes Jahr auf den GEO-Tag aufmerksam zu machen. Doch der Aufruf in unseren Medien erreicht längst nicht alle. Helfen Sie uns, den GEO-Tag der Natur weiterhin bekannt zu machen, in dem Sie Ihre Aktion ankündigen und andere zum Mitmachen anregen: auf Ihrer Internetseite, über Ihren E-Mail-Verteiler, in Mitgliederzeitschriften, Broschüren, Newslettern oder Ihre Social Media. Alle Informationen rund um die Aktion können Sie über unsere Internetseiten oder unser Projektbüro bekommen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne Texte und Infos zum GEO-Tag zu: svenja.jessen@geo-tagdernatur.de

Haben Sie Fragen? Brauchen Sie Hilfe oder einen Ratschlag? Annette Hasselmann und Svenja Jessen helfen Ihnen weiter.

annette.hasselmann@geo-tagdernatur.de
svenja.jessen@geo-tagdernatur.de
Tel. 040/22866275

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank,
Annette Hasselmann und Svenja Jessen

Alle Infos unter: http://geo-tagdernatur.de/
https://www.facebook.com/geo.tagdernatur/
https://www.instagram.com/geo.tag.der.natur/
 
Quellenangabe:

Copyright © |GEO-Tag der Natur, All rights reserved.


Our mailing address is:
GEO-Tag der Natur
Projektbüro
Hamburg 20459
Germany

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

Silberberreiher mit gefangenem Fisch der von einem Graureiher interessiert dabei beobachtet wird.


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Nationalpark Spessart?!
Nationalpark Spessart?!
Diskussion ... Nationalpark Spessart ... einige aktuelle Stimmen

11/12.03.2017


Franken.

Professor zu Nationalpark: "Eiche hätte keine Chance"

11/12.03.2017

Mehr zum Thema

- www.mainpost.de/regional/main-spessart/Nationalparks-Sozialer-oder-politischer-Protest;art129810,9520901

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Gemeinde erkennt keine Vorteile im Nationalpark Spessart

11/12.03.2017

Mehr zum Thema

- www.mainpost.de/regional/main-spessart/Nationalparks;art776,9527091

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Nationalpark Spessart: Empörung über Grüne nach Nazi-Bemerkung


11/12.03.2017

Mehr zum Thema

- www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20492,4440383

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Waldbesitzer gegen künftigen Nationalpark im Spessart


11/12.03.2017

Mehr zum Thema

- www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Waldbesitzer-gegen-kuenftigen-Nationalpark-im-Spessart-_arid,10629046.html

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In der Aufnahme

- Im Steigerwald verfolgt man, trotz der aktuellen Nationalparkdiskussion, ein sehr interessantes Konzept das auch vom Artenschutz in Franken® unterstützt wird. Inhalte sind dabei auch das Projekt 100.000 Biotopbäume welches in unseren Augen als sehr interessant angesehen wird.

Die Wellenlinie macht es sichtbar ... hohe Strukturpräsenz ... die so ausgezeichneten Bäume dürfen bis an ihr natürliches Lebensende stehen bleiben


Eine virtuelle Karten macht es sichtbar:

- https://www.aif-app.de/


Am anderen Ende der Welt - Neuseeland
Am anderen Ende der Welt - Neuseeland
Am anderen Ende der Welt

11/12.03.2017

Neuseeland.
Einige Impressionen einer aktuell laufenden Exkurison aus Neuseeland wurden uns von Franziska B. übermittelt. Wir wollen ihnen diese Eindrücke aus Neuseeland nicht vorenthalten.

Hier gehts weiter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=90314

In der Aufnahme von Franziska B.

- Welch eindrucksvolle Landschaften bietet Neuseeland ...


Ein 3. Nationalpark für Bayern?!
Ein 3. Nationalpark für Bayern?!
Ein 3. Nationalpark für Bayern?!

Mehr zum Thema


- www.np3.bayern.de/index.html#templatemo_home  


Quellenangabe


© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

Der Verband Artenschutz in Franken®
setzt sich für die Ausweisung eines dritten bayerischen Nationalparks ein. Wir sind jedoch der festen Überzeugung das dieser unbedingt an einem geeigneten Standort gefestigt werden muss, auch um der anszusprechenden Biodiversität zuzuarbeiten.

An manchen Standorten erscheinen Alternativkonzepte die besser Wahl.

Fragen?

Kontaktieren Sie uns ...


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Jetzt Einwand erheben gegen Änderung des Alpenplans!
Jetzt Einwand erheben gegen Änderung des Alpenplans!

Riedberger Horn: Jetzt Einwand erheben gegen Änderung des Alpenplans!

10/11.03.2017

Vom 21. Februar bis 22. März 2017
läuft die offizielle Einwendungsfrist gegen eine Änderung des Bayerischen Alpenplans am Riedberger Horn. Die Änderung zielt darauf ab, den Berg aus der Schutzzone zu nehmen, so dass dort eine Skischaukel entstehen kann. Alle Bürger sind aufgerufen, mit ihrer Einwendung dagegen zu protestieren!

Um das Riedberger Horn aus der Ruhezohe C des Alpenplan zu nehmen und so den Skigebietszusammenschluss rechtlich zu ermöglichen, muss der Landtag extra eine bayerische Landesverordnung ändern - und würde so eine "Lex Riedberger Horn" schaffen. Dagegen kann bis 22. März jeder Bürger Einwendung erheben.

Die Einwendungen müssen keine detaillierten Fachstellungnahmen sein, sondern können die persönliche Meinung und die persönlichen Gründe der Einwender darstellen. Ein einfacher Brief oder eine einfache Mail genügen.

Diese senden Sie bitte an:


Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat
Odeonsplatz 4
80539 München
lep-beteiligung@stmflh.bayern.de


Die geplante Skigebietsverbindung am Riedberger Horn wäre ein Präzedenzfall für einen Eingriff in die Ruhezone C des Alpenplans, des wirksamsten Instruments zum Schutz der Alpen. Der BUND Naturschutz befürchtet in der Folge weitere Angriffe auf die Ruhezone auch an anderer Stelle.

Das Riedberger Horn ist ein Berg mit hervorragender Biotopqualität und einer der wichtigsten Lebensräume des vom Aussterben bedrohten Birkwildes. Durch die Planung für das Skigebiet sind 25 Hektar Biotopflächen betroffen, sechs Hektar Bergwald sollen gerodet werden und der Lebensraum des Birkwildes würde massiv angegriffen. Der BUND Naturschutz lehnt dieses Vorhaben daher entschieden ab!


Quellenangabe

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de

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Artenschutz in Franken®

Stellungnahme des Artenschutz in Franken®:

Artenschutz in Franken® spricht sich strikt gegen die Zerstörung dieses hochwertigen Lebensraums aus.

Ohne Frage lehnt Artenschutz in Franken® den Eingriff ab. Wenn einmal die Schranken des Artenschutzes im Alpenraum gefallen sind, werden sich an zahlreichen anderen Stellen ähnliche Interessen bilden.

In der Aufnahme von Dieter Eichstädt

- Balzender Birkhahn ... wollen wir tatsächlich den Alpenraum und damit die letzten Rückszugsräume des Birkwildes in Bayern für immer opfern?


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Start der Krötenwanderung
Start der Krötenwanderung
Start der Krötenwanderung: Deutscher Tierschutzbund ruft zu Vorsicht und Mithilfe auf

09.03.2017

Kröten, aber auch andere Amphibien,
haben sich teilweise bereits auf Wanderschaft begeben. Der Deutsche Tierschutzbund bittet Auto- und Motorradfahrer um Vorsicht. Auf ihrem Weg zum Laichplatz überqueren Kröten oftmals Landstraßen und werden so leicht Opfer des Verkehrs. Damit die Tiere eine Chance haben, sollte man vor allem in der Dämmerung und nachts auf Strecken mit Amphibienwanderungen nicht schneller als Tempo 30 fahren, rät der Deutsche Tierschutzbund.

Millionen Amphibien – Kröten, Frösche und Molche – verlassen ihre Winterquartiere bei steigenden Temperaturen. Meist zeitgleich starten sie ihre Wanderung, um ihre gewohnten Gebiete zum Ablaichen aufzusuchen. Für ein paar Wochen kommt es dann zu sogenannten Massenwanderungen. Meist sind die Tiere in verregneten und frostfreien Nächten unterwegs, in der Regel ab Einbruch der Dämmerung und bis circa Mitternacht.

Straße wird zum Verhängnis

Das immer dichter werdende Straßennetz bedeutend Lebensgefahr für die wandernden Tiere. In hohem Maße betroffen sind Frösche und Kröten, insbesondere Erdkröten. Auch wenn die Tiere nicht direkt überfahren werden, kann sie der Strömungsdruck der Fahrzeuge töten: Dieser bringt die Blutgefäße der Tiere zum Platzen. Daher ist es besonders wichtig, beim Auto- oder Motorradfahren die Geschwindigkeit zu reduzieren, wenn Amphibien auf Wanderschaft sind.

Tierschützer bei Krötenwanderungen im Einsatz

Während vereinzelt auf Massenwanderungen von Kröten mit der Sperrung besonders betroffener Straßen oder der Errichtung von Krötentunneln oder –brücken reagiert wird, sind andernorts Tierschützer im Einsatz. Den vielen ehrenamtlichen Tierfreunden verdanken hunderttausende Amphibien ihr Weiterleben und die Chance, für Nachwuchs zu sorgen. Diesen wichtigen Beitrag zum Artenschutz kann jeder leisten. Interessierte können sich beispielsweise beim örtlichen Tier- oder Naturschutzverein melden, um beim Errichten von Krötenzäunen und der Kontrolle von Zäunen und Auffangeimern zu helfen.

Aber auch als Gartenbesitzer kann man Schutzquartiere für Amphibien schaffen – in Form von Komposthaufen, Steinhügeln oder Altholzhaufen, in denen sich die Tiere gern verkriechen. Ein kleiner Tümpel im Garten bietet Lurchen Laichmöglichkeiten. Keller und Kellerschächte sollten Tierfreunde mit einem Schutzgitter abdichten oder sie regelmäßig auf gefangene Amphibien kontrollieren.


Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Georg Bauer


- Durch den Straßenverkehr ( jedoch nicht nur, auch extreme Lebensraumveränderungen setzten ihm zu ) ist der Feuersalamander und mit ihm viele amphibische Arten akut gefährdet.


Artenschutz in Franken® bringt sich seit vielen Jahren für die Sicherung der Amphibien ein.

Feuersalamander gesucht!

Haben auch Sie einen Feuersalamander entdeckt und diesen fotografiert?

Dann senden Sie uns doch ihre Aufnahmen mit Angabe des Fundorts, denn anhand der Körperzeichnung lässt sich jedes Exemplar eindeutig bestimmen. Die Meldungen leiten wir an die Erfassungsstellen weiter.



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Rumäniens Urwälder in größter Gefahr
Rumäniens Urwälder in größter Gefahr
Rumäniens Urwälder in größter Gefahr

09/10.03.2017

EuroNatur und Agent Green schlagen Alarm: Gesetzesentwurf soll Strafen für Urwaldvernichtung und illegale Abholzungen in Rumänien reduzieren +++ #SaveParadiseForests: Internationale Kampagne zum Schutz der letzten Paradieswälder Europas gestartet


Bukarest, Radolfzell, Rund zwei Drittel aller Urwälder der Europäischen Union befinden sich in Rumänien. Die rumänischen Karpaten beherbergen einen der größten Schätze des europäischen Naturerbes. Weitgehend unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit sind in den letzten Jahren mehrere Zehntausend Hektar Urwald für immer vernichtet worden. Selbst Nationalparke und Natura 2000-Gebiete bieten keinen ausreichenden Schutz vor Kettensägen und Waldzerstörung - ein großer Teil der Urwaldzerstörung findet vielmehr genau dort statt.

Um diese ökologische Tragödie international zum Thema zu machen, starten die Naturschutzstiftung EuroNatur und die rumänische Naturschutzorganisation Agent Green unter dem Motto „SaveParadiseForests“ nun eine gemeinsame Kampagne.

„Die rumänische Regierung muss ihrer Verantwortung für das europäische Naturerbe gerecht werden. Nur ein unverzügliches Abholzungsmoratorium für alle potentiellen Urwaldflächen kann die letzten Paradieswälder Europas retten. Werden Urwälder vernichtet, dauert es viele Jahrhunderte, bis die Wälder wieder eine ähnliche ökologische Qualität erreichen“, erklärt EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer. „Besonders die Urwaldflächen in Staatsbesitz müssen sofort streng geschützt werden.“

Aktuell wird im rumänischen Parlament ein Gesetzesentwurf diskutiert, der das Strafmaß für illegalen Holzeinschlag drastisch absenken soll. Dadurch könnte sich die Situation für die Wälder weiter verschärfen. „Eine Reduzierung der Strafen für illegalen Holzeinschlag um 90 % ist genau das falsche Signal. Urwaldzerstörung darf kein Kavaliersdelikt werden. Die Menschen in Rumänien haben Korruption und Misswirtschaft satt. Eine Hauptursache für die Waldzerstörung in Rumänien sind kriminelle Machenschaften. Dieses Amnestiegesetz für Waldzerstörung muss daher gestoppt werden“, fordert Gabriel Paun, der Präsident der rumänischen Naturschutzorganisation Agent Green. Stattdessen ruft er die rumänische Regierung auf, die Strafen für Urwaldzerstörung und illegales Abholzen drastisch zu verschärfen.

Agent Green und EuroNatur werben gemeinsam dafür, eine internationale Petition zum Schutz der Urwälder in Rumänien zu unterschreiben. „Je mehr Menschen diesen internationalen Aufruf unterzeichnen, desto stärker ist unsere Botschaft an die rumänische Regierung“, sagt Gabriel Paun.

Mit der Kampagne „SaveParadiseForests“ setzen die EuroNatur Stiftung und die rumänische NGO Agent Green ein Zeichen für den Schutz der letzten Paradieswälder Europas und rufen die Menschen zur breiten Unterstützung auf.



Hintergrundinformationen:


• Die Kampagne „SaveParadiseForests“ hat den Schutz der wertvollsten Urwälder der Karpaten, insbesondere Rumäniens zum Ziel. Sie wird von den NGOs EuroNatur und Agent Green koordiniert und gemeinsam durchgeführt. Mehr unter www.saveparadiseforests.org

• Internationale Petition zum Schutz der Paradieswälder Rumäniens im Wortlaut:  www.saveparadiseforests.eu/de/petition/


Ansprechpartner:
Katharina Grund – EuroNatur: katharina.grund@euronatur.org   + 49 7732 92 72-10 (Pressekontakt)

Quellenangabe

EuroNatur

Gemeinsame Pressemitteilung von EuroNatur und Agent Green vom 3. März 2017


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Aspisviper


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Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017
Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017
Waldkauz - verlorener Jäger der Nacht 2017

09/10.03.2017

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten, Bayernwerk,Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, Kindergarten Oberschwarzach, Marktgemeinde Oberschwarzach, Robert Bosch GmbH - Werk Bamberg, Steigerwald Zentrum und Stiftung "Unsere Erde"
engagieren sich intensiv für den "Vogel des Jahres 2017".

Update 03/2017

Artenschutz geht moderne Wege - Der AiF - Prädatorenschutz


Auf Basis der Schwegler Waldkauznisthilfe konnte Artenschutz in Franken® eine, nach unserer Ansicht bemerkenswerte Prädatorenschutzeinheit, zum Einsatz bringen. Die Metallabdeckung überragt die Nisthilfe großzügig im Anflugbereich und reduziert damit die Möglichkeit das der Baum- oder Steinmarder an die zu erwartende Waldkauzbrut gelangt.

Mehr zum Projekt und der neuem neuen Prädatorenschutz

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89279


In der Aufnahme des Unternehmens Schwegler Naturschutzprodukte


- Die Waldkauznisthilfen wurden mit speziellen Prädatorenschutzelementen nach Vorgabe des Artenschutz in Franken® ausgestattet.




Schöpfung bewahren - Artenschutz im Erzbistum Bamberg
Schöpfung bewahren - Artenschutz im Erzbistum Bamberg
Schöpfung bewahren - Artenschutz im Erzbistum Bamberg

08/09.03.2017 - Update ... die Welterbefalken haben die Eiablage begonnen.

Mehr als nur Worte -
konkrete Projekte zur Sicherung der Artenvielfalt an Einrichtungen des Erzbistums Bamberg - finden im Welterbe zu Bamberg statt. Mit herausragender Unterstützung durch das Erzbistium Bamberg wurde im Jahr 2005 ein Gemeinschaftsprojekt der ganz besonderen Art umgesetzt.

Die Installation einer modularen Nisthilfe für Greifvögel.

Wanderfalken und Turmfalken
sind Vogelarten die sich als Kulturfolger dem Menschen erfolgreich anschließen konnten. Besonders umfangreiche Gotteshäuser stellen für diese Arten eine ganz besondere Herausforderung dar.In den Nischen und Öffnungen der Bauwerke wurde die Reproduktion erfolgreich praktiziert. In den vergangenen Jahrzehnten wurde viele dieser Bauwerke jedoch zum Schutz vor verwilderten Tauben verschlossen. Die seit Jahrhunderten an diesen Bauwerken präsenten Falken und auch andere Tierarten verloren ihre angestammte Heimat.

Hier nun setzt das innovative Gemeinschaftsprojekt - Offene Gotteshäuser zur Sicherung der Schöpfung - an. Denn wir möchten einen sichtbaren Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität leisten.

Mehr zum Projekt


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=30522


Wanderfalkencam - Welterbe Bamberg

Live Einblicke in die Kinderstube eines Wanderfalkenpaares, das in rund 60 Meter Höhe im Turm der "Oberen Pfarre" nistet.


Hier gehts zur Livecam ( 09:00 Uhr bis gegen 17:00 Uhr )

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=22

In der Aufnahme:

- Webcam zeigt am 08.03.2017 das erste Ei.


HAInoon am Rhein - Nachbericht
HAInoon am Rhein - Nachbericht
HAInoon am Rhein - Nachbericht

08/09.03.2017

Ein gelungener Abend für das Meer …

… und für „mehr“: die Besucher der (ersten) „HAInoon am Rhein – Charitynight von SHARKPROJECT“ haben kundgetan, einen solchen Abend gerne wiederholen zu wollen: Er war ein voller Erfolg.

Im 15. Jahr des Bestehens hatte SHARKPROJECT am Weltartenschutztag zu ihrer in Deutschland bisher größten „Spendengala“ geladen – und über 220 Gäste aus dem In- und Ausland waren am Freitag, 3. März, in das Gloria Theater in der Kölner Innenstadt gekommen, um einen unterhaltsamen Abend mit und für Haie zu erleben.

Ziel des Abends war es, die Gäste für die Schutzbefohlenen von SHARKPROJECT, „die Haie“, zu begeistern und an einem wunderbaren gemeinsamen Abend Spenden für aktuelle Projekte zu sammeln.

Der freudige und gut vorbereitete Moderator Jan Schulte bewies, warum neben dem Radio Ennepe Ruhr auch die Bühne der Taucherhalle 3 während der „boot“ seit Jahren auf seine Moderationen setzt: die richtigen Fragen zu rechten Zeit, mal nachfassend, mal lenkend, immer auf das Ziel hin, eine gute und unterhaltsame Gesprächssituation zu schaffen und aufrecht zu erhalten.

Auf den vier roten Sesseln, die neben der großen Leinwand prägendes Bühnenelement waren, empfing er zunächst Gerhard Wegner, Präsident von SHARKPROJECT International, und Herbert Futterknecht, frischgewählter Präsident von SHARKPROJECT Austria, die über eines der wirtschaftlichen Ziele des Abends aufklärten:

Mehr zum Thema und zahlreiche Aufnahmen zur Veranstaltung:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90282

Quellenangabe:

SHARKPROJECT Germany e. V.
Friederike Kremer-Obrock, Präsidentin
Ottostr. 13, 63150 Heusenstamm
eMail: germany@sharkproject.org

***


Kompaktinformationen:
Name des Events:    HAInoon am Rhein
Lokation:    GLORIA Theater, Apostelnstr. 11, 50667 Köln
Termin:    Freitag, 3. März 2017 (Einlass 18:30, Beginn 19:30, Ende 23:15)
Veranstaltungsmicropage:    https://www.sharkproject.org/hainoon-am-rhein (nicht dauerhaft)
Sponsoren:    s. Veranstaltungsmicropage

Bildnachweise:
Logo & Plakat HAInoon am Rhein:    Christine Staacks

Fotografien von der Veranstaltung:    André Elbing,
(jeweils im Dateinamen angegeben)    Armin Höhner


Text der Pressemitteilung:    Heiner Endemann (Vizepräsident)


***


SHARKPROJECT ist eine Artenschutzorganisation, die sich satzungsgemäß für die über 500 Arten Haifische und deren Umfeld, das marine Ökosystem, einsetzt. Erst 2002 gegründet, ist SHARKPROJECT heute eine der größten und schlagkräftigsten Organisation weltweit. Alle Mitarbeiter arbeiten rein ehrenamtlich; Mieten und andere Fixkosten werden von den Mitgliedern getragen, sodass alle Spenden ohne große Bürokratiekosten direkt den Projekten zugutekommen.
SHARKPROJECT sucht die Öffentlichkeit. Durch eine umfangreiche Pressearbeit quer durch die Medienlandschaft erreichen wir mit unserer Botschaft Millionen von Menschen. Dazu kommt eine umfangreiche Internetseite zum Thema Hai (https://www.sharkproject.org) sowie eine intensive Schularbeit mit Referenten und Lehrmaterialien, Vorträgen, Messeteilnahmen u. v. m.
Das Aktiv-Team von SHARKPROJECT arbeitet international von Costa Rica bis Spanien. Dazu kommen nationale Kampagnen der drei Landesorganisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
HAInoon am Rhein war eine Veranstaltung des SHARKPROJECT Germany e. V.

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Kleine "Haselmäuse als Filmstars"
Kleine "Haselmäuse als Filmstars"
Aus die (Hasel)-Maus?! - Kleine "Haselmäuse als Filmstars"

07/08.03.2017

Franken.
Die Haselmaus die vor wenigen Tagen zum "Wildtier des Jahres 2017" gewählt wurde ... ist eine im Steigerwalf gefährdete Art.... Oder doch nicht ... kurz gesagt wir wissen einfach zu wenig über diesen kleinen Bilch um uns ein aussagekräftiges Bild über dessen Bestandsdichte im Steigerwald machen zu können.

Für das laufenden Jahr haben wir uns deshalb fest vorgenommen ein umfangreiches Erfassungs- und nachfolgendes Schutzprojekt zu starten. Auf breiter Basis gründend soll es uns gelingen die entsprechenden (fehlenden) Daten zu ermitteln.

Mit großzügiger Unterstützung der Postcode Lotterie DT gGmbH werden sich Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten / FB Ebrach, Steigerwald Zentrum, der Kindergarten Burgwindheim, die Naturschutzgruppe der Offenen Behindertenarbeit Bamberg und die Realschule in Ebrach aufmachen diese Datenlücken zu füllen.

Gerade für die Jugendlichen,Schüler und Kindergartenkinder ein Erlebnis der ganz besonderen Art .... denn hierfür engagieren wir uns täglich mit großer Freude und im Sinne der uns nachfolgenden Generation ...  Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme

- derzeit laufen die intensiven Projektbausteine bei dem uns auch ein Filmteam der Deuschen Postcode Lotterie begleitete ... Begleiten Sie uns bei diesem innovativen Projekt ... es wurden neue Aufnahmen eingestellt ...

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=90269


1,5 Millionen Vögel sterben pro Jahr an Stromleitungen
1,5 Millionen Vögel sterben pro Jahr an Stromleitungen
NABU: 1,5 Millionen Vögel sterben pro Jahr an Stromleitungen

07/08.03.2017

Miller: Netzbetreiber müssen Leitungen sichern

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Berlin –
Mindestens 1,5 Millionen Vögel kollidieren pro Jahr an Hochspannungsleitungen. Das ermittelte ein vom NABU beauftragtes Gutachten („Vogel-Kollisionsopfer an Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen in Deutschland – eine Abschätzung“). Die Gutachter berechneten das Risiko von Vögeln gegen freistehende Hochspannungsleitung zu fliegen auf Grundlage vorliegender Daten aus Europa und auf Basis von  61.000 Kilometer Freileitungen. Insgesamt sei davon auszugehen, „dass es in Deutschland jährlich zu Kollisionsopfern an Vögeln in der Größenordnung zwischen 1,5  bis 2,8 Millionen Individuen kommt“, so das Ergebnis. Der NABU fordert eine nachträgliche Sicherung der Leitungen sowie eine sorgfältige Planung künftiger Trassen.

„Die Verluste könnten um bis zu 90 Prozent vermieden werden: Mit den richtigen Vogelschutzmarkierungen an den besonders schlecht zu sehenden Erdseilen über den Leitungen könnten vor allem die bereits bestehenden Trassen nachgerüstet werden“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Da es dazu allerdings, trotz internationaler Abkommen, keine gesetzliche Verpflichtung gibt, haben die Netzbetreiber bisher nur wenige Freileitungen vogelsicher gemacht.“

Verbesserte rechtliche Vorgaben wären für die vollständige Nachrüstung nötig. Dabei hätten Vogelschutz- und Rastgebiete mit kollisionsgefährdeten Arten oberste Priorität. Der NABU schätzt, dass dies zehn bis 15 Prozent der bestehenden Leitungen betreffen würde. „Aus Vogelschutzgründen wären Erdkabel die beste Variante. Der Gesetzgeber sollte sie bei keinem Netzausbauvorhaben pauschal ausschließen“, so Miller.

Zur Nachrüstung  fordert der NABU, schwarz-weiße Plastikstäbe an die Freileitungen zu hängen. „Vor allem Großvögel wie Trappen, Kraniche und Störche sowie Schwäne und fast alle anderen Wasservögel sind von tödlichen Kollisionen an Freileitungen betroffen. Sie haben eher einen guten Rundumblick, können aber schlecht nach vorn fokussieren. Für ein unerwartetes Hindernis sind sie nicht manövrierfähig genug“, sagt NABU-Vogelschutzexperte Eric Neuling. Auch die schnell fliegenden Watvögel seien gefährdet. Bewegliche und kontrastreiche Markierungen sorgen dafür, dass die Tiere das Hindernis frühzeitiger ausmachen.

Das Kollisions-Risiko erhöht sich auch für nachtaktive oder nachts ziehende Vögel. Einen großen Einfluss kann auch das Wetter haben. „Bei dichtem Nebel kam es im Dezember 2015 zum Beispiel zu einer Massenkollision von etwa 100 Kranichen im Westen Brandenburgs obwohl die Leitung markiert war“, so Neuling. Die wirkungslosen Markierungen wurden schnell durch bessere Modelle ausgetauscht.

„Im Hoch- und Höchstspannungsnetz sind Kollisionen für Vögel die fast ausschließliche Todesursache an oberirdischen Stromleitungen, während im Mittelspannungsbereich der Stromschlag auf ungesicherten Strommasten die größte Gefahr darstellt“, so Neuling. Im Zuge des für die Energiewende erforderlichen Übertragungsnetzausbaus muss der Vogelschutz bei jeder einzelnen Vorhabenplanung eine viel höhere Aufmerksamkeit erfahren. Beim Neubau von Trassen können Vögel vor allem geschützt werden, wenn zumindest Gewässer und Rastgebiete, in denen kollisionsgefährdete Arten vorkommen, großräumig gemieden werden. Vogelschutzgebiete sollten sowieso tabu sein.

Hintergrund zur Studie:
Mit dem Gutachten wurde das Büro TNL Umweltplanung in Hungen/Hessen beauftragt. Die Kollisionszahl wurde aus der Verschneidung mehrerer Quellen ermittelt: Studien zu Leitungsanflügen vor allem aus dem europäischen Raum, das artspezifische Kollisionsrisiko, umfangreiche aktuelle Rast- und Brutvogeldaten sowie Verteilung und Umfang des deutschen Übertragungsnetzes.

Die Studie zum Download unter: www.NABU.de/stromleitung


Für Rückfragen:
Eric Neuling, NABU-Vogelschutzexperte, Tel. +49 (0)30.28 49 84-1812, E-Mail: Eric. Neuling@NABU.de

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Quellenangabe

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de


NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 27/17 | 7. MÄRZ 2017
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Gerade auch Weißstörche werden Opfer von ungesicherten Stromleitungen ... doch auch Windkraftanlagen fordern ihre Opfer ...


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Überlebensrinnen für Kammmolch & Co. / erste Erfolge
Überlebensrinnen für Kammmolch & Co. / erste Erfolge
Überlebensrinnen für den Kammmolch

06/07.03.2017

Franken.
Ein Gemeinschaftsprojekt das vom Artenschutz in Franken®, der Stadt Schlüsselfeld und dem Naturpark Steigerwald e.V. umgesetzt und von der Hans Georg-Schneider Stiftung , der Umweltstiftung Greenpeace und den Fachbehörden des Naturschutzes ( Untere Naturschutzbehörde / Höhere Naturschutzbehörde) unterstützt wird, setzt an den akut gefährdeten Kammmolch auf seinen Wanderwegen zuseinen Laichgewässern im Bestand zu fördern.

Gleichfalls werden auch zahlreiche weitere Arten von dem Straßentod gerettet!

Erste Eindrücke der aktuellen Amphibiensaison und dem Projekt unter:


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=82142

In der Aufnahme

- die ersten Besicher der neu installierten "Lebensrettungsrinne"1


Spielerisch für die Haselmaus in Franken
Spielerisch für die Haselmaus in Franken
Spielerisch für die Erhaltung der Haselmaus in Franken

06/07.03.2017

Gemeinsam mit der Sparkasse Bamberg machen wir uns seit Oktober 2016 auf die Suche nach der Haselmaus im Steigerwald.

Steigerwald.
Die Sparkasse Bamberg fördert das Projekt das wir gemeinsam mit dem Trägerverein Steigerwald e.V und den Bayerischen Staatsforsten A.Ö:R / FB- Ebrach umsetzen durch die Bereitstellung speziellen Haselmauskobel.

Die Fortführung soll Aufschluss darüber geben ob und wenn ja in welcher Bestandsdichte sich im Oberen Steigerwald Haselmäuse befinden. Das Projekt wird einen Beitrag zur Lebensraumerhaltung und wenn nöig zur Lebensraumverbesserung leisten.

Mehr zum Projekt


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=85911

In der Aufnahme von Nina Ganter

- Bereits im Kindesalter gilt es unsere Jüngsten mit dem Thema Natur- und Artenschutz in Kontakt zu bringen, denn nur so wird es möglich sein die uns nachfolgende Gneration zu sensibilisieren.


Auszeichnung für junge Tierschützer
Auszeichnung für junge Tierschützer
Auszeichnung für junge Tierschützer: Bewerbungen für Jugendtierschutzpreis noch bis Ende März möglich

06.03.2017

Jugendliche und Schüler können sich mit ihren Tierschutz-Projekten noch bis zum 31. März beim Deutschen Tierschutzbund für den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis bewerben
. Im Sinne des namensgebenden Tierschützers soll der mit 2.500 Euro dotierte Preis junge Menschen für den Tierschutz begeistern. Die Gewinner-Projekte werden am 9. September in Potsdam ausgezeichnet. Einreichen kann man neben einer kurzen Beschreibung auch anschauliches Material, das den Verlauf des Tierschutzprojektes dokumentiert - etwa Bilder, Zeitungsartikel oder Videos.

„Ob es sich bei dem Projekt um eine Mahnwache für Versuchstiere, eine Spendenaktion für Tierheime, eine Wanderausstellung zu Tieren in der Landwirtschaft oder ein anderes Projekt handelt, spielt keine Rolle“, erklärt Maja Masanneck, Leiterin des Jugendreferats beim Deutschen Tierschutzbund. Arbeiten, Projekte und Dokumentationen können sich mit allen gegenwärtigen Tierschutzanliegen beschäftigen, beispielsweise mit den Themenfeldern Heimtierhaltung, Landwirtschaft, Wildtier- und Artenschutz oder Tierversuchen. „Wichtig ist vor allem, dass der Einsatz für den Schutz von Tieren im Vordergrund steht“, so Masanneck. Auch ein langfristiges Engagement ist erwünscht. Hilfestellungen für die Bewerbung gibt der Deutsche Tierschutzbund auf seiner Jugendwebsite www.jugendtierschutz.de/jugendtierschutzpreis. Hier finden sich als Anregung zudem auch einige prämierte Projekte der letzten Jahre.

Schulklassen oder AGs, Jugendtierschutzgruppen und Projektgruppen mit mindestens sechs Personen können sich als Gruppe bewerben. Neu ist, dass auch einzelne Kinder oder Jugendliche teilnehmen können, die sich selbst bewerben oder durch Dritte vorgeschlagen werden. Neu ist ebenfalls eine Altersunterteilung für acht- bis zwölfjährige sowie 13- bis 20-jährige, die die Jury bei der Bewertung der Einsendungen berücksichtigt. Zugelassen sind Projekte und Arbeiten, die zwischen Mai 2015 und März 2017 gestartet sind.

Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Eichhörnchen sind ( so sehr sie sich auch anstrengen möchten ) von der Bewerbung ausgeschlossen


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Gescheiterte Politik nicht schönreden
Gescheiterte Politik nicht schönreden
NABU zum Agrarminister-Treffen: Gescheiterte Politik nicht schönreden

06/07.03.2017

Tschimpke: Zukunft der Landwirtschaft muss ressortübergreifend entschieden werden

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Berlin/Brüssel – Anlässlich des heutigen Ministertreffens zur Zukunft der EU-Agrarpolitik in Brüssel fordert der NABU Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und seine EU-Kollegen auf, nicht länger eine gescheiterte und schädliche Politik zu verteidigen. Stattdessen müsse der Weg frei gemacht werden für umfassende Reformen. Außerdem sollten auch die Umweltminister auf Augenhöhe mitentscheiden können.

„Jahrzehntelang haben vor allem die Landwirtschaftsminister und der Agrarausschuss
im EU-Parlament unter sich ausgemacht, wie die milliardenschweren Subventionen verteilt werden und welche Art der Lebensmittelerzeugung ökonomisch lukrativ ist. Dabei ist die Zukunft der Landwirtschaft eine Überlebensfrage für die ganze Gesellschaft und muss breit diskutiert werden“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Über die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020 müsse der Umweltministerrat gleichberechtigt mitentscheiden dürfen, ebenso wie die für Verbraucherschutz, Gesundheit und Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Minister, so Tschimpke.

Die Folgen der bislang stark lobbygeleiteten Förderpolitik bekämen Landwirte und Natur jeden Tag schmerzlich zu spüren.
„Die ländlichen Räume bluten aus, wenn die Bäuerinnen und Bauern gezwungen sind, immer mehr aus ihrem Boden herauszuholen. Ein naturverträglicher Anbau wird kaum belohnt. Ehemals häufige Tier- und Pflanzenarten wie Rebhuhn, Feldlerche oder Kornblume verschwinden in rasantem Tempo, Grundwasser und Klima werden belastet“, so Tschimpke.

Der NABU begrüßt, dass sich jetzt, zur neuen Reformrunde der Agrarpolitik, ein breites gesellschaftliches Bündnis formiert. Zum heutigen Ministertreffen riefen mehr als 150 zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Ernährung, Entwicklung, Tierschutz und Umwelt die Agrarminister gemeinsam dazu auf, die Landwirtschafts- und Ernährungspolitik der EU künftig deutlich gerechter, nachhaltiger und gesünder zu gestalten.

„Die Frage nach der Zukunft der Ernährung geht uns alle an. Wenn Landwirtschaftsminister Schmidt sein Credo von der ‚Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft‘ ernst meint, sollten auch andere Ressorts mitentscheiden dürfen, wie die Steuergelder in Milliardenhöhe verteilt werden. Das gilt insbesondere für die Umweltminister. Denn sie müssen am Ende reparieren, was die hoch-intensivierte Agrarindustrie an unseren Lebensgrundlagen ruiniert“, so Tschimpke.

Fördergelder sollten nach Ansicht des NABU künftig an die Erbringung konkreter gesellschaftlicher Leistungen gekoppelt werden, beispielsweise für den Umweltschutz. Dagegen müsse Schluss sein mit der Verteilung von Steuergeldern per Gießkannen-Prinzip.

Appell von mehr als 150 zivilgesellschaftlichen Organisationen zur Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik „Gute Lebensmittel, gute Landwirtschaft – Jetzt!“:
www.NABU.de/downloads/Good-Food-Good-Farming-DE.pdf

NABU-Studie zur Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik:
www.NABU.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/agrarreform2021/index.html

NABU-Umfrage zur Zukunft der Landwirtschaft:
www.NABU.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&show=19572&db=presseservice


Für Rückfragen:
Angelika Lischka, NABU-Referentin Landwirtschaft und Naturschutz, Tel. 030-284984-1627, E-Mail: Angelika.Lischka@NABU.de

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Quellenangabe

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de


NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 26/17 | 6. MÄRZ 2017
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Märzenbecher


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Die "Wilden Bienchen des Steigerwaldes"
 Die "Wilden Bienchen des Steigerwaldes"
                                          Die "Wilden Bienchen des Steigerwaldes"

                                                                     05/06.03.2017


    Innovatives Artenschutzprojekt zur Erhaltung der Biodiversiät in der Bundesrepublik Deutschland


Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, des Marktes Burgwindheim das von der Umweltstiftung Greenpeace unterstützt wird. Umweltpädagogisch begleitet wird das Projekt durch den Burgwindheimer Kindergarten.

Extreme Lebensraumveränderungen tragen zum nachdrücklichen Rückgang vormals häufiger Tier- und Planzenarten bei. Eine Oase der Biodiversität gestalten wir derzeit gemeinsam im Oberen Steigerwald. Mit dem Niedergang dieser Hotspots der Biodiversität verlieren wir auch unsere Wegbegleiter. Extensive Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft helfen selten gewordenen Arten "durch die Zeit". Artenschutz in Franken® und der Markt Burgwindheim möchten mit der Umweltstiftung Greenpeace dafür sorgen das dieser Anblick auch noch für die uns nachfolgende Generation erlebbar sein kann.

Aus diesem Grund wurde dem Projekt auch ein erlebbarer Umweltbildungsbaustein beigegeben. Mit dem Kindergarten in Burgwindheim ermöglichen es unseren Jüngsten Zusammenhänge begreifbar machen zu können. Für die "Wilden Bienchen des Steigerwaldes" eine einzigartige Chance ihre Umwelt spielerisch bewusst auf eine ganz eigene Art wahrnehmen zu können.

                                 Ein Projekt mit Vorbildcharakter im Sinne unserer Gesellschaft.

Mehr zum Thema:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86540

Wildes Thüringen
Wildes Thüringen
Wildes Thüringen

05/06.03.2017

Gemeinsame Presseinformation des BUND, NABU, ZGF und WWF: Mehr als 2.500 Menschen fordern mehr Waldwildnisgebiete in Thüringen – Im Possenwald müssen jetzt 2.500 ha zügig „Urwald von morgen“ werden

Mehr als 2.500 Menschen haben  in den vergangenen sechs Wochen eine Petition der Naturschutzorganisationen BUND, NABU, WWF und ZGF, sowie der Bürgerinitiative „ProKyffhäuserwald“ mitgezeichnet und ein deutliches Zeichen für mehr Waldwildnis gesetzt.

Damit wurden mehr Stimmen erzielt als je zuvor auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtages. Die Initiatoren fordern jetzt von der Landesregierung, insbesondere vom Thüringer Ministerpräsidenten, eine zügige Umsetzung, der im Koalitionsvertrag zugesagten Nutzungsfreistellung im Possenwald bei Sondershausen.

Mehr zum Thema


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=90238
 
Quellenangabe

WWF

01. März 2017


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Blick vom Breitenstein


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Der Haselmaus auf der Spur...
Der Haselmaus auf der Spur...
Praktischer Artenschutz / Montagetag Kita Burgwindheim

04/05.03.2017

Am Freitag den 03.03.2017
wurde in einer mehrstündigen Aktion, gemeinsam mit den Kindergar-tenkindern des Kindergartens in Burgwindheim einer umfangreicher Projekttag umgesetzt. Begleitet wurden wir dabei auch von einem Kamerateam der Deutschen Postcode Lotterie.

Weitere Eindrücke finden Sie hier:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89254


In der Aufnahme

- .. die Quartiere wurden montiert .. nun gilt es auf die richtige Haselmaus zu warten ...  

Herausforderungen am Amphibienübergang 2017
Herausforderungen am Amphibienübergang 2017
Herausforderungen am Amphibienübergang 2017

04/05.03.2017

Franken.
In einer aktuell eingestellten Rubrik möchten wir auf die Herausforderungen an den
Ampibienübergängen die wir bertreuen hinweisen .. man mag es gar nicht für möglich halten, doch sie sind immens .. doch urteilen sie selbst ..

In dieser Aufnahme erkennen wir eine fast typische Auffälligkeit - Waldbesitzer müssen in ihren Wald fahren und stoßen dabei auf Schutzzäune die die Einfahrt versperren. Entweder wird dann das
Sicherungsbrett entfernt oder der Zaun überfahren. In beiden Fällen wird die Öffnung zur Todesfalle für wandernde Amphibien die dann auf die ungesicherte Straße laufen!

Hier helfen nur Stopprinnen....

Mehr Eindrücke unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=90200


Haselmaus im Fokus - Projekttag
Haselmaus im Fokus - Projekttag
Praktischer Artenschutz / Montagetag Kita Burgwindheim

03/04.03.2017

Am Freitag den 03.03.2017
wurde in einer mehrstündigen Aktion, gemeinsam mit den Kindergartenkindern des Kindergartens in Burgwindheim einer umfangreicher Projekttag umgesetzt.
Begleitet wurden wir dabei auch von einem Kamerateam der Deutschen Postcode Lotterie.

Die ersten Eindrücke finden Sie hier:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=89254


In der Aufnahme

- die Jüngsten der Gemeinde Burgwindheim standen gemeinsam mit der Haselmaus im Fokus eines aktuellen Projekttages ....


Haselmaus im Fokus / Projekttag
Haselmaus im Fokus / Projekttag
Das Projekt aus die (Hasel) - Maus erschließt eine weitere Ebene

03/04.03.2017

Steigerwald.
Die "Kleine" hat es uns tatsächlich sehr angetan. Gemeinsam mit vielfältigen Partnern sind wir seit geraumer Zeit auf der Suche nach dem Nussknacker. In wenigen Wochen wird die Haselmaus aus ihren Winterquartieren aufbrechen um sich in die Sommerquartiere zu begeben.

Hier wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Schwegler Sekundärhabitate angebracht um den Tieren eine verbesserte Quartiergrundlage vorzuhalten. Gleichzeitig wollen wir erkennen welche Lebensräume für die Art von Interesse sind, um nachfolgend geeignete Schutzmechanismen abzubilden.

Am heutigen Freitag startet ein weiterer Projektbaustein
über den wir selbstverständlich ausführlich berichten werden. Begleitet werden wir hier u.a. von einem Filmteam der Deutschen Postcode Lotterie, die das Projekt auch fördert.

Mehr zum Projekt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64102

In der Aufnahme von: copyright Schwegler GmbH

- Haselmausmutter blickt in einen Haselmauskasten



Augen auf beim Nistkastenkauf
Augen auf beim Nistkastenkauf
NABU: Augen auf beim Nistkastenkauf -  Nicht jede Kiste mit Loch ist geeignet

02/03.03.2017

Neue Nistkästen bis Mitte März anbringen
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Berlin  –
Der meteorologische Frühling hat begonnen und mit ihm beginnt die Brutzeit vieler Gartenvögel. Wer für die gefiederten Mitbewohner noch rechtzeitig zusätzlichen Wohnraum schaffen will, sollte neue Nistkästen möglichst bis Mitte März anbringen. Der NABU warnt jedoch vor dem Kauf ungeeigneter Nisthilfen, die derzeit in manchen Geschäften angeboten werden. Meist bleiben sie unbesetzt und rufen große Enttäuschung hervor, manchmal schaden sie aber sogar den Vögeln, denen man eigentlich helfen möchte.

Nicht alle Gartenvögel nutzen Nistkästen, sondern nur Arten, die natürlicherweise in Höhlen alter Bäume oder in Spechtlöchern brüten. Die häufigsten Nutznießer künstlicher Nisthöhlen sind daher Kohl- und Blaumeisen sowie Haus- und Feldsperlinge. Größere Kästen werden häufig von Staren angenommen. Für jede Vogelart gibt es eine ideale Größe des Einfluglochs. Bei den kleinsten Meisen sind das 28 Millimeter Durchmesser, bei den größeren Kohlmeisen 32 und beim Star 45 Millimeter. Andere Arten, wie Haus- und Gartenrotschwanz benötigen eine halboffene Vorderwand, man spricht dann von einer Halbhöhle. Für seltenere Arten wie Mauersegler, Mehlschwalben oder den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, gibt es besondere Spezialnistkästen.

„Nach Mitte März sinken die Chancen, dass ein neu angebrachter Nistkasten in diesem Jahr genutzt wird, mit jedem Tag ein bisschen“, sagt NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann. Aber später zurückkehrende Zugvögel wie der Trauerschnäpper freuten sich dann umso mehr über noch leere Nistkästen. Und manchmal zögen Vögel später im Frühjahr für eine zweite oder sogar dritte Brut an einen neuen Nistplatz um. „Wer ganz sicher gehen möchte, dass im eigenen Garten die Vogelschar nicht durch einen Mangel an Nistgelegenheiten begrenzt wird, sollte von jeder Sorte Nistkasten mindestens so viele anbringen, dass einer unbesetzt bleibt“, so Lachmann weiter.

Das Selberbauen von Nistkästen ist eine dankbare Aufgabe für angehende Heimwerker und macht auch mit Kindern viel Spaß. Der NABU bietet dafür detaillierte Bauanleitungen an. Aber auch im Handel gibt es viele gut geeignete Nistkästen zu kaufen. Allerdings haben die Experten des NABU in den letzten Tagen in manchen Märkten auch völlig ungeeignete Produkte entdeckt, an denen weder Kunden noch die Vögel ihre Freude haben würden. „Nicht jede Kiste mit einem Loch ist gleich ein funktionierender Nistkasten“, warnt Lachmann.

So sind manche billigen Modelle viel zu klein, um einer Schar von bis zu zehn oder mehr Jungen ausreichend Platz zu bieten. Eine Grundfläche von zwölf mal zwölf Zentimeter sollte selbst bei den kleinsten Kästen das Mindestmaß sein. Wichtig ist auch eine zur Kastengröße passende Einfluglochgröße: Kleine Kästen sollten die kleineren Löcher für kleinere Vogelarten besitzen. Das Einflugloch sollte sich im oberen Teil der Vorderwand befinden, sein Unterrand sollte mindestens 17 Zentimeter vom Boden des Kastens entfernt sein, damit Katzen und andere Räuber nicht mit der Pfote die Jungen aus dem Nest angeln können. „Stattdessen finden wir manchmal winzige Kästen im Angebot mit riesigen Löchern in der Mitte der Vorderwand, die kaum ein Vogel je nutzen wird“, stellen die NABU-Experten fest. Die häufig vor dem Loch angebrachte Sitzstange ist dagegen unnötig und für die Bewohner sogar schädlich. Denn sie erleichtert Räubern das Klettern am Kasten.

Das beste Material ist raues Naturholz. Es ist atmungsaktiv und sorgt für ein gutes Klima im Nest. Ganz abzulehnen sind Nistkästen aus Plastik, die sich in der Sonne stark aufheizen und zudem den Jungvögeln keine Chance geben, an den glatten Wänden hinaufzuklettern. Zudem muss es unbedingt die Möglichkeit geben, die Kästen nach der Brutsaison zur Reinigung zu öffnen. Fest verschlossene Kästen sind schnell voll mit Nistmaterial, toten Jungvögeln und Vogel-Parasiten und dann auf Jahre unbenutzbar.

Mehr zu Nistkästen unter
www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/nistkaesten/index.html

Unter dem Titel „Wohnen nach Maß“ gibt es eine 48-seitige NABU-Broschüre mit detaillierten Anleitungen. Bezug für zwei Euro plus Versandkosten unter www.nabu-shop.de/reihe-nabu-aktiv-wohnen-nach-mass-nisthilfen-und-quartiere-fur-vogel-fledermause-igel-und-insekten.html  

Für Rückfragen:
Lars Lachmann, NABU-Vogelschutzexperte, Tel. +49 (0)30.284984-1620, E-Mail: Lars.Lachmann@NABU.de

In der Aufnahme:

Kann die Stimmen anderer Vögel perfekt nachahmen: Der Star.

Foto: F.Hecker

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Quellenangabe

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 22/17 | 2. MÄRZ
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Anmerkung des Verbandes Artenschutz in Franken®

- Nicht bei jeder Vogelart erscheint die jährliche Nistkastenreinigung vorteilhaft.


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Ein Mast für die Kinderstube fränkischer Weißstörche?
Ein Mast für die Kinderstube fränkischer Weißstörche?
Ein Mast für die Kinderstube fränkischer Weißstörche

(01.10.2010) / Update 02.03.2017

Ein Gemeinschaftsprojekt bei dem Artenschutz in Franken® - Bayerische Staatsforsten/Fortbetrieb Ebrach - Dennert Baustoffe - Drei - Franken - Schule Geiselwind - Landratsamt Kitzingen / Untere Naturschutzbehörde -  Markt Geiselwind - Sparkasse Mainfranken - Schwegler Naturschutzprodukte -
beteiligt waren, möchte dem Kitzinger Weißstorch mit der Bereistellung eines Nistmastes die Möglichkeit einräumen sich demnächst erfolgreich fortpflanzen zu können.

Zwar hatten sich in dieser Zeitspanne bereits regelmäßig Weißstörche als Tagesgast niedergelassen, doch zu einer erfolgreichen Brut ist es hier bislang nicht gekommen.

Derzeit interessiert sich ein Kolkrabenpaar für den Standort.


Mehr zum Thema

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=31475

In der Belegaufnahme von Simone Janischek


- Balzender Kolkrabenmann an der Nistplattform


Wissenschaftlicher Vortrag - Borkenköfer
Wissenschaftlicher Vortrag - Borkenköfer
Wissenschaftlicher Vortrag im Waldgeschichtlichen Museum

02/03.03.2017

Aktuelle Forschungsergebnisse zum Borkenkäfer und zum Gesundheitszustand der Wälder
St. Oswald.

Drei der weltweit führenden Wissenschaftler im Bereich Borkenkäferforschung
sind zu Gast im Nationalpark Bayerischer Wald und halten am Mittwoch, 8. März, um 19 Uhr im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald einen gemeinsamen Vortrag. Mike Wingfield, Richard Hofstetter und Diana Six werden einen Überblick über die aktuellen globalen Forschungsergebnisse zum Borkenkäfer und zum Gesundheitszustand der Wälder geben.

Der Eintritt
zu dieser Veranstaltung ist frei.

Quellenangabe:

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    
Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Megachile sp. (Totholz-Blattschneidebiene


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Unterwegs mit Försterin und Förster im Steigerwald
Unterwegs mit Försterin und Förster im Steigerwald
Unterwegs mit Försterin und Förster im Steigerwald

02/03.2017

Auch in diesem Jahr bietet der Forstbetrieb Ebrach Führungen zum Thema "Schützen und Nutzen".

Waldführungen im Staatswald des Forstbetriebs Ebrach


Nach der guten Resonanz auf die letztjährigen Waldbegänge, laden auch dieses Jahr die Försterinnen und Förster des Forstbetriebs Ebrach interessierte Waldbesucher zu einer Waldführung ein. Dabei besteht die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die nachhaltige und schonende Bewirtschaftung der Staatswälder im Steigerwald zu informieren. Die Veranstaltungen finden jeweils einmal im Monat, abwechselnd in allen Forstrevieren des Forstbetriebs Ebrach statt.

Die zuständigen Revierleiterinnen und Revierleiter führen in die von ihnen betreuten Wälder. Sie tragen die Verantwortung für die Wälder in ihrem Revier und sind dabei auch verantwortlich für das Auszeichnen der Bäume. Sie entscheiden, welche Bäume gefördert, welche gefällt und welche Bäume als Biotopbäume besonders geschützt werden, um die Artenvielfalt in den Wäldern zu sichern. Neben abgeschlossenen Holzerntemaßnahmen werden auch Planungen für die Zukunft vorgestellt. Es wird weiterhin gezeigt, wie die natürliche Verjüngung der Wälder gesichert wird und in welchen Fällen Waldbäume gepflanzt und gepflegt werden.

Die Termine finden Sie HIER.

- www.baysf.de/fileadmin/user_upload/06-medien/News/2017/Waldfuehrungen_2017.pdf

Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten AöR / FB- Ebrach

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Führende Bache


Eine Haselmaus-Map als Erfassungstool
Eine Haselmaus-Map als Erfassungstool
Eine Haselmaus-Map als Erfassungstool bedrohter Säugetiere

01/02.03.2017

Steigerwald.
Bestandteil des Engagements ist war auch die Entwicklung einer speziellen "Haselmaus-Map". Mit diesem Tool wollen wir die mögliche Verbreitung der Steigerwald Haselmäuse sichtbar werden lassen. In einer ersten Darstellung wird die angedachte Abbildungsform sichtbar gemacht.

Die Karte ist über den Link www.wald-app.de und der Betätigung des Haselmausbuttons erreichbar. Bitte baeachten Sie dabei das Downloadvolumen von etwa 150 MB und die damit verbundene längere Downloadzeit, bei schlechter Internetverbindung.

In der Darstellung:

- Die hier sichtbaren Icons sind nur zu Testzwecken gesetzt und lassen aktuell noch keine Rückschlüsse auf das Vorhandensein von Haselmäusen zu.



Gemeinsam für Artenschutz ...
Gemeinsam für Artenschutz ...
Gemeinsam für Artenschutz und Umweltbildung im Steigerwald

(12.08.2011) / Update 02/2017

Artenschutz in Franken® - Bayerisches Umweltministerium - Fachbehörden des Naturschutzes ( HNB / UNB - Regierung von  Oberfranken - Landkreis Bamberg ) E.ON Bayern - Europäische Union - Stadt Schlüsselfeld - Volksschule Schlüsselfeld -
sind die Partner eines Artenschutz & Umwelt-bildungsprojektes, das einem alten Trafohaus neue Funktionen und der regionalen Artenvielfalt neue Lebensräume zugestehen möchte.

Schlüsselfeld / Lks. Bamberg / Ofr. - Durch neue Technologien werden als Trafohäuser an vielen Stellen unserer Heimat zum "Auslaufmodel". Jahrzehnte hinweg prägten sie als Zeugnis der strukturellen Energiever-sorgung das Bild von Ortschaften und Offenlandbereichen.Ein gemeinschaftliches Projekt möchte einem dieser Zeitzeugen eine neue Chance einräumen und gleichfalls davür sorgen das die regionale Artenvielfalt und die Bevölkerung von diesem Bauwerk auch zukünftig profitieren kann.


Mehr zum Projekt und dessen Entwicklung

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=34880

Hier die aktuellen Aufnahmen


- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=90171

In der Aufnahme:

- Nachdem nun fast 6 Jahre vergangen sind statten wir dem Häuschen einen weiteren Besuch ( zugegeben das Wetter hätte besser sein können ) ab um zu erkennen ob und wenn ja wie es sich entwickelt hat.  


Auf der Suche nach der Steigerwald - Maus
Auf der Suche nach der Steigerwald - Maus
Das Projekt aus die (Hasel) - Maus erschließt eine weitere Ebene

28.02/01.03.2017

Steigerwald.
Die "Kleine" hat es uns tatsächlich sehr angetan. Gemeinsam mit vielfältigen Partnern sind wir seit geraumer Zeit auf der Suche nach dem Nussknacker. In wenigen Wochen wird die Haselmaus aus ihren Winterquartieren aufbrechen um sich in die Sommerquartiere zu begeben.

Hier wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Schwegler Sekundärhabitate angebracht um den Tieren eine verbesserte Quartiergrundlage vorzuhalten. Gleichzeitig wollen wir erkennen welche Lebensräume für die Art von Interesse sind, um nachfolgend geeignete Schutzmechanismen abzubilden.

Am kommenden Freitag startet ein weiterere Projektbaustein über den wir selbstverständlich ausführlich berichten werden.

Mehr zum Projekt unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64102

In der Aufnahme von: copyright Schwegler GmbH

- Haselmausmutter mit ihrem Nachwuchs


Haus zur Wildnis knackt Marke ...
Haus zur Wildnis knackt Marke ...
Haus zur Wildnis knackt Marke von 1,5 Millionen Besuchern

28.02/01.03.2017

Familie Oechsel-Kiep aus Leipzig "gefällt’s hier prima" - Scharf: "Nationalparke sind Motor für regionalen Tourismus"

Ludwigsthal.
Nach der Geburtstagsfeier zum Zehnjährigen im vergangenen Jahr, hat das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal schon wieder einen Meilenstein zu feiern: Am Freitag, 24. Februar, wurde die Marke von 1,5 Millionen Besuchern geknackt. Das ist eine stolze Zahl, wie der Leiter der Nationalpark-Einrichtung, Reinhold Weinberger, findet. „Der Zeitpunkt kommt für uns fast ein bisschen unerwartet, aber allein im Januar diesen Jahres konnten wir 1000 Besucher mehr als im Januar 2016 zählen. Ein Beweis dafür, dass unser Haus auch nach mehr als zehn Jahren nichts an Attraktivität verloren hat.“

Völlig überrascht vom großen Auflauf um ihren Besuch
war Familie Oechsel-Kiep aus Leipzig. Mama Ivonne macht zusammen mit ihren Kindern Franz, Frieda und Ida sowie deren Freundin Rosalie eine Woche Urlaub in Daxstein – und nutzt diesen natürlich für einen Nationalpark-Besuch. „Uns gefällt’s hier prima. Wir waren auch schon zweimal da und kommen bestimmt wieder“, so Oechsel-Kiep.

Zum zehnten Geburtstag lobte Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf
das Besucherzentrum bereits als „den Gipfel der Attraktivität“. Dies unterstreicht Scharf nun nochmals: „Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein Musterbeispiel für die Entwicklung einer einzigartigen Natur. Und er zeigt klar: Nationalparke sind ein Motor für den regionalen Tourismus. Das beweisen die 1,5 Millionen Besucher eindrucksvoll, die das Haus zur Wildnis seit dessen Eröffnung im Jahr 2006 besucht haben. Dass es sich bei dem Jubiläums-Besucher um eine Familie handelt, freut mich besonders. Denn mit den Nationalparken wollen wir gerade auch junge Menschen für die Natur begeistern. Außerdem entstehen durch einen Nationalpark wertvolle Arbeitsplätze in der Region und in den Nationalparken selbst.“

Das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal
wurde nach der Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald um das Falkenstein-Rachel-Gebiet am 4. August 2006 eröffnet. Zusammen mit dem Tier-Freigelände und der Steinzeithöhle ist das Nationalparkzentrum Falkenstein seither ein attraktives Ziel, nicht nur für die Menschen vor Ort, sondern auch für Urlauber und Tagesgäste. Durch die Anbindung mit der Waldbahn sind die Einrichtungen zudem perfekt erschlossen.

„Wir freuen uns sehr, dass das Haus zur Wildnis so gut angenommen wird“,
sagt Nationalpark-Leiter Franz Leibl.  Dass das so ist, liegt auch daran, dass im Haus zur Wildnis immer allerhand geboten ist. Neben mehrfach pro Jahr wechselnden Ausstellungen, (Film-)Vorträge, Theateraufführungen oder musikalischen Veranstaltungen gibt’s auch einen Laden mit fair produzierten Geschenken, Souvenirs und Büchern. Obendrauf lockt eine hochwertige Bio-Gastronomie mit raffinierter Speisekarte.


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Kormoran


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Die Rückkehr des Roten Milans
Die Rückkehr des Roten Milans
                                                          Rotmilane und Windenergie
                                 die Zunahme von Windkraftanlagen bereitet uns Sorge

27/28.02.2017

Deutschland.
Der Rotmilan kehrt in seine bundesdeutschen Brutgebiete zurück. Was uns auf den ersten Blick mit großer Freude erfüllt, nämlich die erfolgreiche Rückkehr dieses schönen Tieres, lässt uns in zweiter Perspektive die Sorgenfalten auf die Stirn treten.

Denn wir sorgen uns um die Zukunft des Rotmilans.

Durch die starke Zunahme an Windkraftanlagen ( auch an problematischen Standorten ) wird der Greifvogel vor zunehmenden Herausforderungen gestellt.Regenerative Energien müssen in der Lage sein nicht nur "ökologischen Strom" zu erzeugen sondern auch die uns umgebende Biodiversität zu sichern.

Hier gilt es nachdrücklich und sehr zeitnah nachzubessern.

Artenschutz in Franken® pädiert dafür Windkraftanlagen ausnahmslos an unbedenklichen Standorten zuzulassen! Wir sind strikt dagegen das unter dem Deckmantel des Ökologie zahllose Tiere ihr Leben für einen "grünen Strom" lassen müssen. Die Erhaltung der Artenvielfalt stellt in unseren Augen unschätzbaren Wert dar den wir nicht opfern dürfen.

Mehr zum Rotmilan und der Windkraft unter:

- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21984
- www.rotmilan.org/windenergie/

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- der Rotmilan kehrt heim ...


Erfahrungen mit Amphibien - Umlenk-U´s ...
Erfahrungen mit Amphibien - Umlenk-U´s ...
Erfahrungen mit Umlenk-U´s ... Erfassungszeitraum / Amphibienwanderung 2017

27/28.02.2017

Update 02/2017

Steigerwald
. Einer unserer Amphibienübergang - Sorgenkinder zeigte sich an der Bundesstraße 22 zwischen Burgwindheim und Ebrach gelegen. So lange der Übergang durch unseren Verband ( trotz stationärer Verbauung ) betreut wurde, gelang es die Amphibien umfangreich vor dem Straßentod zu
sichern.

In 2016 wurden wir durch die Fachbehörden gebeten die Betreuung einzustellen und es geschah was geschehen musste. Die Amphibien umliefen in hoher Anzahl die ( in unseren Augen funktionell stark eingeschränkten ) Umlenk - U´s . Deren Funktion oder eben die kaum vorhandene Funktion wurde von
unserer Seite immer wieder angesprochen und statistisch belegt. Durch die Umgehung traten dann viele hundert Amphibien erneut auf die Bundesstraße und mit diesem Schritt auch in den sicheren Verkehrstod.

Zahlreiche aufmerksame Personen machten auf diesen Mißstand auffmerksam und so traten wir erneut an die zuständige Fachabteilung heran und baten darum gemeinsam nach tragfähigen Lösungsansätzen zu suchen. Der Vorschlag des Artenschutz in Franken® wurde nun aufgegriffen und das Aufnahme - U wurde erweitert und mobil in einer abweichenden Gestaltungsform platziert.

Das Ergebnis wird sichtbar:

2014- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64181
2017 - https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=90156

In der Aufnahme

- Mittels mobiler Amphibienschutzzaungestaltung wurde nun die Problemstelle "Umlenk-U" entscheidend entschärft. Daneben führt ein Radweg entlang. Rechts daneben tritt die Bundesstraße auf die Agenda. Die Montage der Schutzeinrichtung wurde freundlicherweise von den Bayerischen Staatsforsten / Forstbetrieb Ebrach übernommen. Der Schutzzaun wurde vom Straßenbauamt gestellt.






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29.03.2017 um 12:16 Uhr
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