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*** Artenschutz in Franken® - Ungewöhnliche Zeiten zwingen auch unsere Organisation sich den Herausforderungen der Corona Epedemie anzupassen und so haben wir uns entschlossen alle unsere öffentlichen Veranstaltungen bis auf Weiteres auszusetzen - auch die sozialen Kontakte werden stark zurückgefahren - wir bitten um Verständnis für dieses Vorgehen doch unser alle Gesundheit erfordert diese strikten Maßnahmen +++ Artenchutz in Franken

Jungigel auf Nahrungssuche
Bild zum Eintrag (1034227-160)
Jungigel auf intensiver Nahrungssuche

30.09/01.10.2020

Deutschland.
Wie viele Igel das Jahr 2020 nicht überleben haben kann nur geschätzt werden und daran ist diesmal nicht die Corona Pandemie beteiligt. Vielmehr war und ist es die akute Trockenheit die sich an zahlreichen Stellen unseres Landes auch in den Igelpopulationen sehr negativ sichtbar zeigte und noch immer zeigt.

Ob die Tiere nun an Wasser- oder Nahrungsmangel verstorben sind, die Handschrift des Klima- und eines gravierenden Lebensraumwandels ist unübersehbar. Die Tendenz lässt nichts positives vermuten.

Sie stacheligen Säuger werden auch zukünftig unter sehr herausfordernden Gegebenheiten leiden und auch die Tiere welche das Jahr überleben gehen vielfach stark geschwächt in die Winterruhe und verenden leider auch hier.

Helga Zinnecker ist es gelungen einen Jungigel bei der Nahrungssuche zu entdecken und abzulichten.

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Verschleppter Schutz
Verschleppter Schutz

30.09/01.10.2020

  • Grundschleppnetzfischerei verzögert Erholung der Ostsee / WWF legt Neun-Punkte-Plan für besseren Schutz vor

Anlässlich der heute stattfindenden „Our Baltic Conference“ zum Zustand der Ostsee beschreibt ein neuer WWF-Bericht die dramatischen Auswirkungen der Grundschleppnetzfischerei auf das Binnenmeer. Diese Netze durchpflügen den Meeresboden, auch in ausgewiesenen Meeresschutzgebieten ist die Fangpraxis bislang noch erlaubt.

Die Summe dieser Schädigungen verhindert, dass die Ostsee einen guten ökologischen Zustand erreichen kann. Der WWF fordert daher einen sofortigen Stopp der Grundschleppnetzfischerei in Meeresschutzgebieten und legt einen Neun-Punkte-Plan für einen besseren Schutz vor.
In allen europäischen Meeren soll bis zum Ende dieses Jahres ein „guter Umweltzustand“ erreicht werden. So lautet das Ziel der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie. „In der Ostsee wird dieses Ziel krachend verfehlt, beziehungsweise vollkommen missachtet. Überfischung, Überdüngung, wieder und wieder gestörte Bodenlebensräume und die Erderhitzung sorgen dafür, dass das ökologische System der Ostsee aus dem Gleichgewicht geraten ist“, so Stella Nemecky, Fischereiexpertin beim WWF Deutschland. „Die Dorsche werden zunehmend kleiner, wichtige Bestände von Dorsch und Hering stehen vor dem Kollaps. Sauerstofffreie Todeszonen breiten sich weiter aus, die Grundschleppnetzfischerei zerstört derweil wertvolle Kinderstuben für den Fischnachwuchs und heizt die Eutrophierung noch zusätzlich an. Der gute Umweltzustand der Ostsee ist unter diesen Umständen schlicht unmöglich zu erreichen.“

Durch die Verwendung von Grundschleppnetzen wird der Meeresboden aufgewühlt. Wichtige Strukturen, die Fische zum Verstecken oder zur erfolgreichen Fortpflanzung benötigen, werden zerstört und haben zunehmend schlechte Chancen auf Erholung. Nährstoffe aus der Landwirtschaft, die im Meeresboden gebunden würden und so weniger schädlich wären, werden immer wieder aufgewirbelt. Dies verstärkt den Effekt der Überdüngung. Selbst in Schutzgebieten darf mit Grundschleppnetzen gefischt werden, was ihrem eingeschriebenen Sinn vollkommen widerspricht.

„Wenn der politische Wille ist, dass sich die Ostsee erholen kann; wenn es erklärtes Ziel ist, die Küstenfischerei in der Ostsee zu unterstützen und zu erhalten, dann müssen wir die Ostsee-Fischerei endlich neu denken“, drängt Nemecky. "Und dann ist der Weg in die Zukunft klar: Die gerade beschlossenen Subventionen für die Fischerei in der Ostsee sollten dazu genutzt werden, die Flotte umzubauen. Statt kleine, selektive Stellnetzkutter still zu legen, sollte mit Hilfe dieses Geldes die Zahl der Grundschleppnetzkutter und so die schädliche Überkapazität reduziert werden. Weniger Grundschleppnetzfischerei und eine intelligentere Auswahl der Schleppnetzfanggebiete würden der Ostsee enorm bei der Erholung helfen. So könnten sich die Fischbestände besser regenerieren und die Küstenfischerei hätte ein besseres finanzielles Auskommen."

Darüber hinaus schlägt der WWF einen Neun-Punkte-Plan vor, um den Zustand der Ostsee zu verbessern. Er fordert von der EU und den Regierungen der Ostseeanrainerstaaten ein Verbot der Grundschleppnetzfischerei innerhalb der Grenzen aller nationalen Meeresschutzgebiete, sowie Einschränkungen in besonders wichtigen Lebensräumen und in Küstennähe. Darüber hinaus drängt er zur Verbesserung der Fischereikontrollen und des Monitorings sowie zur Abschaffung schädlicher Fischereisubventionen. Das Management der Fischerei muss transparent sein und die Bedarfe der Natur einkalkulieren – also ökosystembasiert sein. Es braucht Indikatoren für die Messung der Summe der Schädigungen des Meeresbodens, auch unabhängig von der Fischerei. Zusammenarbeit zwischen den Anrainerstaaten ist bei der Verabschiedung und Durchsetzung des Seerechts gefragt, ebenso Kooperation, um ein Netzwerk aus tatsächlich geschützten Meeresschutzgebieten zu schaffen und aus ihnen geeignete Referenzgebiete für wissenschaftliche Forschung zu machen.

 

Weitere Infos zum Thema gibt es hier: https://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/ostsee/dorsch-in-der-ostsee

Die englischsprachige Zusammenfassung des Reports findet sich hier: https://wwwwwfbalticorg.cdn.triggerfish.cloud/uploads/2020/09/wwf-a-sea-under-pressure-2020-summary.pdf

Der vollständige englischsprachigen Report hier: https://www.wwfbaltic.org/news/a-sea-under-pressure-bottom-trawling-impacts-in-the-baltic/

Zur englischsprachigen interaktiven Website: https://storymaps.arcgis.com/stories/4c31d0d6646a47c4822dd448c4327ac8

Kontakt
Freya Duncker
Pressesprecherin, Hamburg
Tel: 040530200448


Quelle
WWF
28.09.2020

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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Gleise des Artenschutzes und der Umweltbildung Schaephuysen
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Gleise des Artenschutzes und der Umweltbildung Schaephuysen

30.09/01.10.2020


Ein innovatives Kooperationsprojekt des Vereins für Gartenkultur und Heimatpflege Schaephuysen e.V.  und des Artenschutz in Franken®, das von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert wird.

Schaephuysen / Nordrhein - Westfalen. Seit mehreren Monaten setzen wir hier ein zugegeben sehr interessantes Gemeinschaftsprojekt um das neben konkretem Artenschutz auch den Anspruch generieren möchte die Bevölkerung mit dem zunehmend wichtiger werdenden Thema "Erhaltung der Biodiversität" in Kontakt zu bringen.

In den vergangenen Tagen wurden weitere Maßnahmen zur Gestaltung des Projekts auf den Weg gebracht.




In der Aufnahme
  • …. kurz nach der Installation der Infostationen wurden die Module bereits einer ersten Fachinspektion unterzogen ...
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Wespenbussard-Abschüsse auf Malta
Bild zum Eintrag (1034102-160)
Wespenbussard-Abschüsse auf Malta

29/30.09.2020

Beim Vogelschutzcamp auf Malta wurden Komitee-Mitarbeiter binnen weniger Tage Zeugen schwerer Fälle von Wilderei.
Am Flughafen wurden geschützte Greifvögel und Reiher abgeschossen, mehrere Personen wurden außerhalb der Jagdzeit beobachtet, hatten verbotene Schalldämpfer in Gebrauch oder waren in jagdfreien Schutzgebieten auf der Pirsch.

  • Die Pressemeldungung des Komitee gegen den Vogelmord e. V.vom 23.09. 2020 finden Sie im weiteren Verlauf.

  • Ein Video des Komitee gegen den Vogelmord e. V. vom 23.09. 2020 wurde auf Youtube hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=dvl7WLoX-rQ

  • Ein zweites Video vom 25.09.2020 ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=wPAuL0YpPjI&feature=youtu.be

Pressemitteilung - Komitee gegen den Vogelmord e. V.

At least six Honey Buzzards killed by poachers around the airport

Poacher caught hunting in Marsaxlokk bird sanctuary

Malta
. In the last days irresponsible shooters have killed six protected Honey Buzzards (Kuccarda in Maltese) in the area around the Malta International Airport, the Committee Against Bird Slaughter (CABS) said today.

On the evening of 20 September members of CABS observed the arrival of around 50 Honey Buzzards coming into roost in Has Saptan valley – which directly borders the airport runway. Despite the strict hunting curfew after 1pm on Sundays and public holidays, as the birds began to settle in trees, 22 shots were fired from five different locations. In addition, in the same area one team filmed a hunter in a hide with a silencer on his shotgun. Police were called and apprehended the man. Two shotguns were confiscated.

The next morning (21 September, public holiday), at the same location, CABS members observed around 20 Honey Buzzards rise and fly south to continue their journey to Africa. But shortly after the birds tried to cross the nearby Wied il-Qoton four were observed being shot down close to the runway edge lights. Again the incident was reported to the police who needed 50 minutes to arrive due to there being only one patrol for the whole island. Despite an intensive search neither the dead buzzards nor the persons who killed them could be found.

On Monday afternoon a CABS team followed a flock of Honey Buzzards until the birds decided to roost in Eucalyptus trees in the Birzebbugia. Despite the afternoon hunting curfew still being in place five shots were heard when the first birds flew low. When the team arrived at the scene a man carrying a shotgun was filmed running off. Video material clearly showing his face and the weapon in his hands has been passed on to the police.

Yesterday morning CABS continued to monitor the roost in Birzebbugia. „As soon as the first buzzards left the roost gunshot fire increased significantly with at least two birds being hit“, CABS Wildlife Crime Officer Fiona Burrows reports. A video showing one of the Honey Buzzards falling from the sky has been published on YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=dvl7WLoX-rQ

Today (23 Sept) morning a CABS team also filmed a hunter with his shotgun in the middle of the Il-Ballut ta' Marsaxlokk bird sanctuary where all hunting is strictly prohibited. The man was subsequently apprehended and had his shotgun seized by the police.

In its statement CABS labelled the fields and valleys around the airport as being by far the worst killing grounds for protected birds of prey in Europe. „As our teams can only monitor a small part of this maze of walls and blind spots we are sure that our observations only represent a small fraction of the offences committed“, Mrs. Burrows said. CABS therefore urged the authorities to focus their enforcement efforts and resources to this area. It added however, that at other important raptor roosting sites the situation has significantly improved over the last years. „In the night from Monday to Tuesday more than 120 Marsh Harriers roosted around Buskett Gardens and despite many hunters were out in the morning all birds left unscathed“, CABS Press Officer Axel Hirschfeld said.

CABS teams will continue to monitor the situation and document any illegalities during the peak raptor migration, thousands of birds arriving from continental Europe are expected to pass the islands this week.

Contact for more information: CABS Press Officer Axel Hirschfeld, +49 1794803805 or Email to CABS@komitee.de

Quelle
Komitee gegen den Vogelmord e. V.
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8
D-53127 Bonn
Telefon     +49 (0) 228 / 665521
Mobil     +49 (0) 172 / 2191542
Telefax     +49 (0) 228 / 665280


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In der Aufnahme von Gurdun Ahl

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Hackschnitzelmeiler als Todesfalle
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Hackschnitzelmeiler als Todesfalle

29/30.09.2020

Steigerwald.
Diesen Anblick treffen wir in zunehmend großen und kleineren Abmessungen an - Hackschnitzelmeiler - hier werden also die Reste vormalig entnommener Bäume zwischengelagert. Soweit so gut (oder schlecht) …

Denn was hierbei häufig übersehen wird, zahlreiche Tierarten ziehen während der Zwischenlagerung in die Meiler ein da sie der Überzeugung sind hier einen passenden Lebensraum ... oder häufig auch Reproduktionsraum ... gefunden zu haben.Doch die "Freude" über den Lebens/Reproduktionsraum endet für zahllose Tiere tödlich. Spätestens dann, wenn die Hackschnitzel wieder aus der Natur entnommen werden um nachfolgend der häufig energetischen Verwertung zugeführt zu werden!
Passen solche Zwischenspeicher tatsächlich in einen nach eigenen Aussagen naturnah (immer per Definition!) bewirtschafteten Wald?

  • Wir meinen Nein!

Es wäre wohl für das sensible Ökosystem weit effektiver die Hackschnitzel sofort nach ihrer Entstehung aus dem Wald zu transportieren und an weniger sensibleren Stellen (ggf. in geeigneten Hackschnitzelbunkern) aufzubewahren das würde das zunehmend gefährdete Ökosystem in eine naturnah bewirtschafteten Wald tatsächlich schonen und die Aussage naturnah erhielt eine verbesserte Grundlage!

In der Aufnahme
  • Temporär zwischengelagert - Hackschnitzelmeiler der zur Todesfalle für Tiere werden kann!
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Trockenheit lässt die Äste fallen
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Trockenheit lässt die Äste fallen

29/30.09.2020

Franken.
Nicht ungefährlich sind derzeit Spaziergänge auch in den Wäldern des Steigerwalds. Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit der vergangenen Wochen zeigen auch Altbäume förmlich Auflösungserscheinungen. Regelmäßig brechen auch große Äste herab. Wenn diese dann noch auf Waldwege fallen dann wird es auch für den/die Besucher/innen gefährlich.
Dieses Phänomen zum Abwurf ganzer Äste kennen wir bereits aus manchem vorangegangenem Jahr das sich auch durch eine vielwöchige Trockenphase auszeichnete. Die Wälder leider Zusehens und es wird wohl auch so weitergehen denn es sind keine Änderungen in der Bewirtschaftungsform erkennbar und auch der Klimawandel sollte sich wohl in den kommenden Jahren nochmals intensivieren.


In der Aufnahme
  • Hier ein Beispiel zum Astverlust an einer wohl 80jährigen Buche...
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Tagfalter-Monitoring auf Naturerbeflächen (NNE)“
Bild zum Eintrag (1034024-160)
Information:


Tagfalter-Monitoring auf Naturerbeflächen (NNE)“

28/29.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam mit Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) laden wir Sie am 08. Dezember 2020 herzlich zu dem Workshop „Tagfalter-Monitoring auf Naturerbeflächen (NNE)“ in Leipzig ein!


Die Veranstaltung findet - vorbehaltlich, dass die Corona-Situation es zulässt - von 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr im Leipziger Kubus des Helmholz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) statt. Für Personen, die nicht an dem Workshop teilnehmen können, wird eine Life-Übertragung im Internet angeboten. Sollten die steigenden Fallzahlen es erforderlich machen, wird die Veranstaltung ausschließlich als Online-Veranstaltung durchgeführt. Wir informieren Sie hierüber rechtzeitig per E-Mail.
 
Das Thema des Workshops ist das geplante Monitoring von Tagfaltern auf Flächen des Nationalen Naturerbes. Im Rahmen der Veranstaltung soll das im Auftrag des BfN vom UFZ erarbeitete Monitoring-Konzept vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert werden. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.
Bitte melden Sie sich bis zum 23. November 2020 auf unserem Online-Anmeldeformular an: www.naturschutzflaechen.de/anmeldung-tagfalter . Die Teilnehmerzahl des Präsenz-Workshops ist aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie begrenzt, wir bitten daher darum, dass sich je Organisation nur eine Person hierfür anmeldet.
 
Bitte geben Sie beim Ausfüllen des Anmeldeformulars an, ob Sie an der Veranstaltung in Leipzig persönlich teilnehmen möchten oder die Veranstaltung online verfolgen möchten. Vielen Dank!
 
Die Veranstaltung ist  für die Teilnehmer*innen kostenlos. Es besteht für Selbstzahler die Möglichkeit, das Mittagsessen in der Kantine des UFZ einzunehmen.
 
Der Workshop „Tagfalter-Monitoring auf Naturerbeflächen (NNE)“ findet im Rahmen des Projektes „Naturerbe-Netzwerk Biologische Vielfalt“ der Naturstiftung David statt, welches im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert wird.
 
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
 
Mit herzlichen Grüßen aus Erfurt
Katharina Kuhlmey

Quelle / Abbildung
Naturstiftung David
 
Katharina Kuhlmey
Projektkoordinatorin Nationales Naturerbe

Naturstiftung David
Trommsdorffstraße 5
99084 Erfurt
Telefon: +49 361 55503-37
Telefax: +49 361 55503-39
www.naturstiftung-david.de/naturerbe

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Viel zu trocken!
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Viel zu trocken!

28/29.07.2020

Streutal braucht Regen - Wassermangel macht Fischen zu schaffen

  • Den Vorbericht vom 30.07.2020 zum Artikel "Die Streu hat`s erwischt" von Carmen Hahner möchten wir Ihnen nicht vorenthalten ...

Fast hatte es im Juni und Juli den Anschein, dass der Sommer 2020 so gar nicht richtig in Fahrt kommen will. An nicht allzu vielen Tagen seit Öffnung des Mellrichstädter Sportbades war das Wetter wirklich „freibad-tauglich“ und es gab – zumindest gefühlt – mehr Niederschläge als im letzten Jahr. Auch ich hatte diesen Eindruck, wurde im Gespräch mit Karl-Peter Sturm, Mitglied der Hegefischereigenossenschaft Streu und Nebengewässer, aber eines Besseren belehrt.

Der Klimaexperte schlägt Alarm: Die Grundwasserstände haben sich noch nicht von der Dürre der beiden letzten Sommer erholt, der Malbach ist zum dritten Mal in Folge trockengefallen. Und es dürfte noch schlimmer kommen.

„Die Hundstage stehen uns erst noch bevor, wenn es im August richtig heiß wird“, befürchtet Sturm: „Wenn das so weiter geht mit der Trockenheit, droht eine ökologische Katastrophe und selbst die Streu könnte versiegen – das Wahrzeichen des Streutals.“ Es klingt widersprüchlich, doch gerade nach Starkregen-Ereignissen führt die Streu zwei, bis drei Tage später noch weniger Wasser als zuvor.

Karl-Peter Sturm verfolgt die Entwicklung mit Sorge und sorgt sich insbesondere um die Fische: „Seit mehreren Jahren macht der Wassermangel den Fischen immer mehr zu schaffen. Sie leiden an verloren gegangenem Lebensraum und Sauerstoffmangel. Das Wasserangebot geht täglich zurück.“


Quelle / Aufnahmen
Streutal-Journal / Carmen Hahner
Hauptstraße 9
97638 Mellrichstadt


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Die Streu hat's erwischt
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Die Streu hat's erwischt

28/29.09.2020

Unterfranken. „Wenn das so weitergeht mit der Trockenheit, droht eine ökologische Katastrophe und selbst die Streu könnte versiegen – das Wahrzeichen des Streutals.“

Diese Worte stammen aus dem Mund von Karl-Peter Sturm, Mitglied der Hegefischerei-genossenschaft Streu und Nebengewässer, der dieses Szenario bereits vor zwei Monaten hat kommen sehen.
Das Mutterbett der Streu in MELLRICHSTADT ist ausgetrocknet, unzählige Fische, Kleinstlebewesen und seltene Muscheln sterben einen langsamen, qualvollen Tod.Für sie gibt’s keine Rettung mehr.


Quelle
Streutal-Journal / Carmen Hahner
Hauptstraße 9
97638 Mellrichstadt


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Drama unter Wasser
Drama unter Wasser

Zum Tag der Flüsse: Bestände von Süßwasserarten um 84 Prozent zurückgegangen / Wanderfische in Europa besonders bedroht

Berlin, 25.09.2020: Zum internationalen Tag der Flüsse am Sonntag den 27. September schlägt der WWF Alarm: Tierarten in Flüssen und Feuchtgebieten verzeichnen einen beispiellosen Rückgang. Die überwachten Bestände sind gegenüber 1970 um 84 Prozent eingebrochen. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Living Planet Report hervor. Theresa Schiller, Referentin für Internationale Wasserressourcen bei WWF Deutschland: „Die neuen Zahlen verdeutlichen einen langjährigen Trend und sind ein trauriger Negativrekord.

Bestände in Süßwasserökosystemen schrumpfen im Schnitt um alarmierende vier Prozent jährlich. Kein anderer Lebensraum verzeichnet solche Verluste.“ Um den Abwärtstrend zu stoppen fordert der WWF den Schutz und Erhalt der letzten frei fließenden Flüsse sowie eine bessere Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie.
Der Blick auf die deutschen Flüsse ist ernüchternd: 36 Prozent der Süßwasserfischarten in Deutschland gelten als bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Darunter sind auch Wanderfische wie Stör, Huchen und Lachs. Die Situation der Wanderfische ist besonders problematisch. Laut Living Planet Report sind seit 1970 die untersuchten Bestände wandernder Süßwasserfischarten weltweit um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. In Europa liegt der Rückgang sogar bei 93 Prozent. Grund für die erschreckenden Zahlen ist laut WWF hauptsächlich die fortgeschrittene Verbauung und Veränderung der Flüsse. Laut einer WWF Studie blockiert beispielsweise in Bayern rein rechnerisch alle 500 Meter eine Barriere den Weg der Fische. Schiller kommentiert: „Anders als Wildtiere an Land können Wanderfische nicht einfach einen anderen Weg nehmen. Die unpassierbaren Querbauwerke müssen dringend zurückgebaut werden.“

Intakte Flüsse mit ihren Flussauen sind wichtiger Teil der menschlichen Lebensgrundlage. Sie versorgen uns mit Wasser, sind wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen und bieten Raum zur Erholung. Das hat auch die Europäische Kommission erkannt und fordert in ihrer neuen Biodiversitätsstrategie die Renaturierung von 25.000 km der europäischen Fließgewässer. Schiller kommentiert: „Das muss ein Weckruf für die Bundesregierung sein. Mit der Wasserrahmenrichtlinie haben wir das passende Instrument, um unsere Flüsse in einen guten Zustand zu bringen. Ihre Umsetzung ist bislang allerdings mangelhaft. Damit Ziele der Wasserrahmenrichtlinie endlich auch erreicht werden, müssen auf Bundes- und Länderebene mehr finanzielle und personelle Ressourcen bereitgestellt werden.“

Der WWF weist am Tag der Flüsse auch auf Erfolgsgeschichten hin. Am Rhein und seinen Zuflüssen zeigt sich, wie durch ein koordiniertes Maßnahmepaket verschwundene Wanderfischpopulationen wieder eingebürgert und selbsterhaltend aufgebaut werden können. Im Rahmen des Programms „Lachs 2000“ wurden Wanderbarrieren entfernt oder für die Fische besser passierbar gemacht und Teile des Gewässers gezielt renaturiert. Das ermöglicht es Wanderfischarten sich dort ihren früheren Lebensraum zurückzuerobern. Dazu Schiller: „Das zeigt: Natur- und Artenschutzmaßnahmen können funktionieren. Es braucht mehr davon. Der Mensch verursacht nicht nur das Problem, sondern hält auch den Schlüssel für die Lösung in den Händen.“

Hintergrund

Welttag der Flüsse


Der World Rivers Day feiert seit 2005 die Lebensadern unseres Planeten. Der Tag dient dazu, auf die Werte intakter Flussökosysteme und ihre Bedrohung aufmerksam zu machen. Süßwasserökosysteme bedecken knapp 1 Prozent der Erdoberfläche, bilden dabei jedoch den Lebensraum für mindestens 10 Prozent aller derzeit bekannten Arten. Laut Naturschutzunion IUCN ist jede dritte Süßwasserart vom Aussterben bedroht.

Der im Living Planet Report veröffentlichte Living Planet Index zeigt die Veränderungen der weltweiten Biodiversität. Die Studie wird seit 1998 vom WWF veröffentlicht, seit 2000 erscheint sie im zweijährigen Turnus. Die aktuelle 13. Ausgabe wurde vom WWF gemeinsam mit der Zoologischen Gesellschaft London (ZSL) erstellt, sie erfasst den Zeitraum von 1970 bis 2016.

Kontakt
Rebecca Gerigk
Pressesprecherin, Berlin

Quelle
WWF
Stand: 25.09.2020


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In der Aufnahme von

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Der Sitzenbleiber: erneuter Zuchterfolg beim Brillenkauz
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Der Sitzenbleiber: erneuter Zuchterfolg beim Brillenkauz

27/28.09.2020

In der Voliere zwischen Spielplatz und den Schopfkarakaras überrascht in diesen Tagen ein flauschig-weißes Jungtier mit kontrastreichem Gesicht. Es ist ein junger Brillenkauz (Pulsatrix perspicillata) – der Anfang August geschlüpft ist.

Vor wenigen Tagen flog er aus dem Nistkasten aus und ist am südlichen Schrotehang in jedem Fall von den Besuchern zu bestaunen.

Der kleine Brillenkauz befindet sich in der Entwicklungsstufe eines „Ästlings“ und wird noch einige Wochen von den Brillenkauz-Eltern versorgt, bis er selbständig fressen kann. Bis dahin tragen die Elterntiere das Futter an den Jungvogel heran und er verbleibt im Geäst. In der Natur sind vor allem Kleinsäuger und Vögel bis Taubengröße die Beute dieser nächtlichen Jäger, die in Südamerika beheimatet sind. Bei der kontrastreich gefärbten Eule fällt besonders die namensgebende, weiße Gesichtszeichnung und das orangefarbene Bauchgefieder neben dem ansonsten dunkelbraunen Grundton auf. 

Der Brillenkauz hat ein ausgezeichnetes Gehör und einen sehr gut ausgeprägten Sehsinn. Mit seinen großen leuchtend orangenen Augen ist der Kauz in der Lage bei fast völliger Dunkelheit zu sehen. Im Zoo Magdeburg gehört diese größere Eulenart seit 2015 zum Tierbestand des Zoo Magdeburg. Bereits im Jahre 2016 gelang im Zoo die Erstzucht dieser besonders schönen, kontrastreichen Eule.


Quelle/Aufnahmen
ZOOLOGISCHER GARTEN MAGDEBURG gGmbH
Zooallee 1
39124 Magdeburg
Tel: 0391 – 280 90 -0
Fax: 0391 – 280 90 -5100
E-Mail: info@zoo-magdeburg.de


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Wenn keiner eine Reise tut
Wenn keiner eine Reise tut

27/28.09.2020

  • WWF warnt anlässlich Welt-Tourismus-Tag: Krise gefährdet Naturschutzarbeit

Anlässlich des Welt-Tourismus-Tags am 27. September macht der WWF auf die wichtige Rolle aufmerksam, die nachhaltiger Tourismus für den internationalen Naturschutz spielt. Das Jahr 2020 führte den Tourismussektor in eine tiefe Krise. Weniger Reisende bedeuten auch weniger Einkommen in den Regionen, in denen die Einkünfte durch Touristinnen und Touristen dringend benötigt werden.

Gerade beim nachhaltig gestalteten Tourismus fließen sie nicht nur in den Lebensunterhalt der lokalen Bevölkerung, sondern auch in Naturschutzprojekte.
„Die dramatischen Auswirkungen der Krise sind in vielen WWF-Projektgebieten deutlich spürbar“, berichtet Martina von Münchhausen, Tourismusexpertin beim WWF Deutschland. „Kommen die Touristen nicht, um die Natur zu erleben, ist der Schutz dieser Orte wesentlich schwieriger zu erhalten. Wir sehen das vor allem in unseren Projektengebieten. In den Küsten- und Meeresregionen des Mesoamerikanischen Riffs werden 50 Prozent des Schutzgebietsmanagement über Tourismuseinnahmen finanziert. In Belize wurden mehr als die Hälfte der staatlichen Mitarbeiter, die für den Schutz, das Monitoring und die Gästeführung sorgen, entlassen. Die Kleinfischer können ihren Fang nicht mehr an Hotels und Restaurants verkaufen. Kleine, landwirtschaftliche Betriebe, die in Öko-Lodges und nachhaltig geführten Hotels und Restaurants stabile Abnehmer ihrer Waren fanden, sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Auch in den Mittelmeerländern – jenseits der Massentourismusgebiete - geraten unsere Erfolgsmodelle, in denen nachhaltige lokale Wirtschaft und Schutz der Lebensräume durch Tourismus unterstützt und stabilisiert wurden, ins Wanken.“

In Dzanga-Sangha, im Herzen des Kongobeckens, ist das Schutzgebiet bis auf Weiteres für Touristen und Wissenschaftler geschlossen. Flachlandgorillas wurden hier an die Präsenz des Menschen gewöhnt, um ihr Verhalten zu studieren und Touristen einen auf Gorillabeobachtungen basierten Ökotourismus zu ermöglichen. Die Einnahmen, die sowohl Gemeindevorhaben, die Parkverwaltung sowie das Gorillaprogramm selbst finanzieren, fehlen jetzt.

„Die Wertschätzung für die intakte Natur nimmt ab, stattdessen wechselt der Fokus darauf, welche Ressourcen sie bereitstellt, um damit in der Not die Existenz zu sichern. Wilderei, illegale Fischerei und Abholzung nehmen wieder zu“, so Martina von Münchhausen.

Für den WWF ist ein Fazit aus dem Krisenjahr die Bestätigung, wie einflussreich der Hebel Tourismus für den internationalen Naturschutz ist. Der WWF appelliert an Verbraucher, ihre Reisen bewusst zu planen. Unterkünfte und Aktivitäten sollten so gewählt werden, dass sie der Region und den Menschen vor Ort zugutekommen und damit einen Beitrag zum Naturschutz leisten. Solange das Reisen nur eingeschränkt möglich ist, helfen auch direkte Spenden für die Naturschutzarbeit, um Engpässe zu überbrücken.

Kontakt
Freya Duncker
Pressesprecherin, Hamburg

Quelle
WWF
Stand: 25.09.2020

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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Magdeburger Spitzmaulnashornzucht im Fokus
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Welt-Nashorn-Tag: Magdeburger Spitzmaulnashornzucht im Fokus

26/27.09.2020

Am heutigen (22.09.2020) offiziellen Welt-Nashorn-Tag hat der Zoo Magdeburg an einem wichtigen internationalen Planungs-Meeting teilgenommen und an diesen Tag der Nashörner die wichtige Zucht der Spitzmaulnashörner in Magdeburg mit auf die internationale Agenda gebracht.

Der Tag des Nashorns findet seit 2010 weltweit jährlich am 22. September statt, um einen der größten und bedrohtesten Säuger unserer Erde die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat das Spitzmaulnashorn auf der Roten Liste im Bedrohungsstatus „critically endangered“ gesetzt und die Zahl der freilebenden Spitzmaulnashörner mit 3.142 Tiere angegeben (Quelle: IUCN, 14.01.2020). Es sind große Anstrengungen für den Arterhalt der Nashörner weltweit erforderlich, denn die Wilderei und fortschreitende Lebensraumzerstörung bedrohen die Nashörner weiterhin. Auf Grund seines hohen Marktwertes – vor allem in Asien – dient das Horn der Rhinos als vermeintlicher „Wunder-Wirkstoff“, Statussymbol und zunehmend auch als Investitionsobjekt.

Im Zoo Magdeburg stehen die Spitzmaulnashörner am 27. September 2020 anlässlich des Welt-Nashorn-Tages im Fokus. Vor dem Nashornhaus informieren Zoo-Guides in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr über die Magdeburger Spitzmaulnashornhaltung. Sie möchten außerdem für die notwendigen Schutzanstrengungen zum Arterhalt der imposanten Spitzmaulnashörner hinweisen. Die Kinder können ihr Wissen bei der Nashorn-Rallye testen.

Der Zoo Magdeburg ist am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für das Spitzmaulnashorn beteiligt.

Quelle / Aufnahmen
ZOOLOGISCHER GARTEN MAGDEBURG gGmbH
Zooallee 1
39124 Magdeburg
Tel: 0391 – 280 90 -0
Fax: 0391 – 280 90 -5100
E-Mail: info@zoo-magdeburg.de


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Wirtschaft und Biodiversität in Einklang bringen
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Wirtschaft und Biodiversität in Einklang bringen

26/27.09.2020

NABU und Boston Consulting Group stellen gemeinsame Studie zur Bedeutung der Biodiversität für die Wirtschaft vor
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Berlin –
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und die Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) haben eine Studie zur Wichtigkeit der Biodiversität und den Auswirkungen und Chancen von wirtschaftlichen Aktivitäten veröffentlicht. Über Ökosystemleistungen wie Bestäubung, Klimaregulierung oder die Bereitstellung fruchtbarer Böden erbringt die Biodiversität weltweit einen jährlichen Wert in Höhe von ungefähr dem zweifachen globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch durch den immer schneller fortschreitenden Rückgang der Biodiversität geht dieser Wert jedes Jahr um mindestens drei Prozent - über sechs Billionen US-Dollar - zurück.
Dieser Rückgang ergibt sich besonders daraus, dass viele für das gesellschaftliche Wohlbefinden und die städtische Versorgung wesentliche Aktivitäten in enger Interaktion mit der Natur stehen und die Nutzung von Land und natürlichen Ressourcen beinhalten. Land- und Forstwirtschaft, der Ausbau von Infrastruktur, Rohstoffabbau sowie der Industriesektor tragen aktuell zu etwa 60 Prozent des Biodiversitätsverlusts bei. Die Studie „Wirtschaften im Einklang mit der Natur – Handlungswege zur Sicherung der Biodiversität“ zeigt auf, wie die Belastungen der Biodiversität entstehen und wie sie gemindert werden können.
 
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit BCG, denn sie zeigt, dass der Erhalt der Biodiversität auch für große Unternehmen immer mehr in den Fokus rückt“, so NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger, „Intakte Ökosysteme und die Artenvielfalt sind unsere Lebensgrundlage, die wir schützen müssen. Ein biodiversitätsfreundliches Handeln von Unternehmen ist dabei ein wesentlicher Faktor. Die Politik muss durch Regulierung und Anreize den nötigen Rahmen dafür und faire Wettbewerbsbedingungen schaffen.“
 
Grundlage eines zukunftsfähigen Systems, in dem Wirtschaft und Natur gemeinsam wachsen können, ist, dass der Wert der Biodiversität in unsere wirtschaftlichen, politischen, und zivilgesellschaftlichen Entscheidungen einbezogen wird. „Wirtschaftliche Wertschöpfung und Biodiversität müssen und können stärker in Einklang gebracht werden. Denn eine intakte Biodiversität tut nicht nur der Natur gut, sondern birgt riesiges Potenzial für die Wirtschaft“, sagt Dr. Torsten Kurth, BCG-Senior-Partner und Koautor der Studie. „Der Erhalt der Biodiversität ist genauso wichtig, wie den Klimawandel zu stoppen, denn die Krisen verstärken sich gegenseitig. Umso wichtiger ist es, jetzt verloren gegangene Ökosystemfunktionen wiederherzustellen, denn durch CO2-Bindung können naturnahe Ökosysteme, wie Moore und Mischwälder, einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten“.
Um biodiversitätsfreundlich zu wirtschaften, sollten Unternehmen zunächst die Folgen ihres Wirtschaftens für Artenvielfalt und Ökosysteme analysieren – also neben ihrer CO2-Bilanz auch ihren gesamten ökologischen Fußabdruck ermitteln. Durch freiwillige Selbstverpflichtung zu Biodiversitätsstandards und durch Innovationen in Rohstoffgewinnung, Landbau, und Produktionstechniken können Unternehmen im nächsten Schritt positive Auswirkungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette erzielen. Beispielsweise kann kreislauforientiertes Wirtschaften durch die Wiederverwendbarkeit und biologische Abbaubarkeit von Endprodukten den allgemeinen Ressourcenbedarf und Flächenverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Auch können Unternehmen selber biodiversitätsfreundliche Landnutzungsmodelle fördern und sich an Projekten zum Schutz der Natur beteiligen: So kann Land erworben und dem Naturschutz gewidmet werden; und Landnutzer können dafür bezahlt werden, auf ihrem Land Biodiversitätsmaßnahmen umzusetzen.
 
Einige Firmen haben bereits damit begonnen, durch entsprechende Maßnahmen den Biodiversitätserhalt in ihre Prozesse zu integrieren. Dennoch gibt es noch sehr viel zu tun, und alle gesellschaftlichen Akteure müssen ihren Beitrag leisten. So hebt die Studie auch die Rolle politischer und gesellschaftlicher Institutionen hervor: diese besteht zum einen darin, den nötigen Wandel durch Innovationsförderung, Wissenstransfer und die Verbesserung ländlicher Infrastruktur voranzutreiben. Darüber hinaus benötigen Unternehmen Rahmenbedingungen, die es ihnen erleichtern, biodiversitätsfreundlich zu produzieren. Subventionen, wie beispielweise in der EU-Agrarpolitik, sollten nach Gemeinwohlkriterien vergeben werden, sodass zum Beispiel konkrete Naturschutzleistungen auf bewirtschaftetem Land gezielt gefördert werden. Die Studie empfiehlt das Ende der pauschalen Flächenprämien. Staatlich geförderte und kontrollierte Produktionsstandards und -zertifizierungen können es Unternehmen zudem ermöglichen, Verbraucher auf biodiversitätsverträgliche Praktiken hinzuweisen. Auch Handelsabkommen sollten Auflagen zum Schutz der Biodiversität enthalten – dies sorgt für einen fairen Wettbewerb über Ländergrenzen hinweg und verhindert, dass Bemühungen durch wirtschaftlichen Druck untergraben werden.
 
Die Studie zum Download in deutscher und englischer Fassung: www.NABU.de/bcg-studie
 
Für Rückfragen:
NABU: Konstantin Kreiser, NABU-Leiter Globale und EU-Naturschutzpolitik, Mobil +49 (0) 172 4179 730, E-Mail: konstantin.kreiser@NABU.de
 
Boston Consulting Group: Shara Fatheyan, Tel. + 49 170 334 3647,
fatheyan.shara@bcg.com
 
Quelle
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NABU-Pressestelle
Tizia Labahn | Britta Hennigs | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1722 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 81/30 | 23. SEPTEMBER 2020
________________________________________________________________
Umwelt/Biodiversität

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Wespen in einem Apfel

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F
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Zacken- oder Zimteule (Scoliopteryx libatrix)
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Zacken- oder Zimteule (Scoliopteryx libatrix)

26/27.09.2020

Franken.
Wunderschöne Aufnahmen der Zacken- oder Zimteule (Scoliopteryx libatrix) hat uns Helga Zinnecker mitgebracht.


In der Aufnahme
Zacken- oder Zimteule (Scoliopteryx libatrix) in einem Stollen mit Tautropfen bedeckt.
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Große Höhlenspinne (Meta menardi)
Bild zum Eintrag (1033911-160)
Große Höhlenspinne (Meta menardi)

26/27.09.2020

Bayern
. Verschiedene Aufnahmen der Große Höhlenspinne (Meta menardi) hat uns Helga Zinnecker von einer Exkursion mitgebracht.

Mehr zur Großen Höhlenspinne
In der Aufnahme
Große Höhlenspinne mit Kokon
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Das Sterben der Siebenschläfer ?
Bild zum Eintrag (1033894-160)
Das Sterben der Siebenschläfer ?

25/26.09.2020


... bei einem Spaziergang in der Fränkischen Schweiz ( Bayern / Franken) fanden wir an zwei unterschiedlichen Stellen je einen toten Siebenschläfer. Einen davon haben wir fotografiert, da er vor uns auf dem Weg lag ....es sind an ihm keine außergewöhnlichen Spuren für eine gewaltsame Tötung erkennbar.

Nun stellt sich die Frage ob es der Nahrungsmangel war der für den Tod der Tiere ist  .... dass in der Fränkischen Schweiz die Buchen zum Teil viele Bucheckern angesetzt haben ....allerdings beinhalten die Fruchtbecher größtenteils nur verschrumpelte oder leere Nussschalen.

  • Sollte dieser Umstand, also die wenige Nahrung, für den Tod der Siebenschläfer verantwortlich sein?
  • Haben auch Sie Funde dieser Art machen können?

Kontaktieren Sie uns bitte!


In der Aufnahme von Helga Zinnecker
  • Toter Siebenschläfer auf Waldweg ohne erkennbare Todesursache
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Artenschutz zeichnet aus - Protection of Species Award - 2020
Bild zum Eintrag (1033892-160)
Artenschutz zeichnet aus - Protection of Species Award - 2020

25/26.09.2020

  • Die BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG ist Preisträger des Protection of Species Award 2020

Artenschutz in Franken® würdigt mit dem begehrten Preis die gemeinschaftlichen Bemühungen zur Erhaltung bundesdeutscher Biodiversität.

München, 24. September 2020. Zum 19. Mal wurde er verliehen, der Artenschutzpreis - Protection of Spezies Award - des Verbandes Artenschutz in Franken® (A.i.F). 25 Nominierungen standen zur Bewertung an, aus welchem das AiF - Award - Gremium die schwierige Entscheidung treffen durfte, den oder die Preisträger zu ermitteln.

 Die BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG wurde als Preisträger benannt.

Ausgezeichnet wird die BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG für das Projekt:

                                         „Amphibienschutz in Bayern“
                                                                           
das wir mit der BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG im Jahre 2019 erfolgreich umsetzen durften.
 Mit der BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG verbindet den Verband Artenschutz in Franken® eine vertrauensvolle Projektzusammenarbeit. Nachhaltiges Wirken erscheint in den Augen des Artenschutz in Franken® (A.i.F) als ein Eckpfeiler des gemeinschaftlichen Engagements. Nicht kurzfristiges Denken bringt uns gemeinsam weiter. Nein, die Basis für einen wirkungsvollen Schutz der uns umfassenden Umwelt im Sinne der uns nachfolgenden Generation findet sich ausnahmslos in einer vertrauensvollen und langjährigen Kooperation wieder.

In einer kleinen Feierstunde konnte der 2020er Protection of Species Award des Artenschutz in Franken® am 24.09.2020 in der Zentrale der BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG in München offiziell übergeben werden.

                           Artenschutz in Franken® sagt herzlichen Glückwunsch


In der Aufnahme:
Von links:
Die Stiftungsbeiräte der BOSSELER  & ABEKING UMWELTSTIFTUNG Andreas Köhler und Andrea Grußler freuen sich über die Auszeichnung.
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Vom Naturkühlschrank zum Überlebensraum
Bild zum Eintrag (1033846-160)
Vom Naturkühlschrank zum Überlebensraum

24/25.09.2020

Thüringen. Mit dem Niedergang der Insektenpopulationen verlieren wir zunehmend auch unsere Fledermäuse. Um hier praktisch aktiv zu werden setzen wir ein zugegeben nicht alltägliches Kooperationsprojekt um.

Gemeinsam mit dem Haus der Natur in Goldisthal, der Gemeinde Neuhaus am Rennsteig möchten wir vom Artenschutz in Franken® einen kleinen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Fledermäuse leisten. Unterstützt werden wir dabei von der Deutschen Postcode Lotterie und der Vattenfall Umweltstiftung.

In der Aufnahme
- Blick in einen vormaligen "Naturkühlschrank" der zugegeben derzeit so aussieht als taut er gerade ab. Doch gerade für Fledermäuse sind hohe Luftfeuchtigkeit wichtig um ihre empflndlichen Flughäute funktional zu halten. Doch leider war der (bislang fledermausfreie) Keller im aktuellen Zustand akut vom Einsturzz bedroht und war damit eine poztentielle Todesfalle für die Tiere. Das konnten wir jedoch nun ändern.
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Raufußkauz beim Beuteschlag
Bild zum Eintrag (1033778-160)
Raufußkauz beim Beuteschlag

24/25.09.2020

Bayern.
Eine zugegeben nicht alltägliche Aufnahme eines Raufußkauzes gelang S.Tempelhoff ... der Vogel der sich vornehmlich  (zu rund 95 Prozent) von Kleinsäugern ernährt ... konnte hier einen Kleinspecht erbeuten.

In der Aufnahme von S. Tempelhoff
  • Raufußkauz mit erbeutetem Kleinspecht
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Hilfe für die schützenswerte Küstendünenheide
Bild zum Eintrag (1031965-160)
Ungehindert engagiert: Tatkräftige Hilfe für die schützenswerte Küstendünenheide

  • Einsatz wird durch das deutsch-niederländische Förderprojekt INTERREG V A „Watten-Agenda 2.0“ unterstützt


Vom 24. bis zum 28. August bekommt der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer wieder ehrenamtliche Unterstützung aus Bielefeld: Bereits im 10. Jahr in Folge kommt eine Gruppe von Menschen mit seelischer bzw. geistiger Behinderung für einen freiwilligen Naturschutz-Einsatz auf die Insel Wangerooge.

Im beruflichen Alltag sind sie bei der Stiftung proWerk Bethel im Bereich Landschaftspflege und anderen handwerklichen Aufgabenfeldern beschäftigt.
Eine Woche lang engagieren sich die 11 Frauen und Männer auf Wangerooge in einer von der Nationalparkverwaltung geplanten und vom Mellumrat betreuten Pflegemaßnahme in der Heide westlich des Inseldorfes. Dabei geht es darum, standortfremde Pflanzenarten (Neophyten) wie Späte Trauben-Kirsche, Kartoffel-Rose und Apfel-Beere zu beseitigen, die sich stark ausbreiten und dabei die lichtliebende Heidevegetation überwachsen. Zusätzliche Hilfe gab es von Norbert Hecker, der bis Anfang des Jahres als Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung das Projekt betreut hat und nun, als engagierter Rentner, selbst als Freiwilliger dabei ist.

Imke Zwoch
Das ehrenamtliche Team vom proWerk Bethel mit Unterstützerinnen und Unterstützern von der Nationalparkverwaltung, vom Mellumrat und der Inselgärtnerei Wangerooge. Foto: Hans-Friedrich Stenzel

Der freiwillige Arbeitseinsatz der Bethel-Gruppe stellt ein beispielhaftes Veranstaltungsformat dar, um Menschen mit Einschränkungen das Weltnaturerbe Wattenmeer zu vermitteln und sie bei dessen Schutz einzubeziehen. Daher wird die Aktion in diesem Jahr im Rahmen des deutsch-niederländischen Förderprojekts INTERREG V A „Watten-Agenda 2.0“ unterstützt. Das Projekt hat ein Fördervolumen in Höhe von 1,7 Millionen Euro und läuft bis 2022. Im Mittelpunkt des Projektes steht ein nachhaltiger und wertschätzender Tourismus am Weltnaturerbe Wattenmeer. Dazu gehört auch, Einheimische und Gäste für die Schutzwürdigkeit des Weltnaturerbes zu sensibilisieren und bürgerschaftliches Engagement zum Schutz des Wattenmeers zu stärken.

Durch den langjährig wiederholten Einsatz sind vor Ort deutliche Erfolge sichtbar. Die typische Vegetation der Küstendünenheide kann sich dort langsam wieder ausbreiten. Nun geht es darum, wieder aufkeimende Neophyten frühzeitig zu entfernen. Neben dem Arbeitseinsatz haben die freiwilligen Helferinnen und Helfer natürlich die Möglichkeit, in der Freizeit die Insel und ihre Natur auch mit fachkundiger Führung kennenzulernen.

Alle Informationen zum Förder-Projekt sind auf der Webseite www.watten-agenda.de aufgeführt. Dieses Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms von der Europäischen Union und den INTERREG-Partnern finanziell unterstützt.

Quelle
Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein
Bernhard Dockhorn
Schlossgarten 1
D-25832 Tönning
Telefon: 04861 616-0
E-Mail: nationalpark(a)lkn.landsh.de

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In der Aufnahme von Helga Zinnecker
  • Heidekraut - Bunteule

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Artenschutz in Franken®
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Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr rund 25 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
Bild zum Eintrag (1001679-159)
Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
Bild zum Eintrag (1016495-159)
Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.

Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

So erreichen wir alljährlich rund 1 Million Besucher und Besucherrinnen die hier fast 10 Millionen Bewegungen hinterlassen!

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
Bild zum Eintrag (1001681-159)
Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
Bild zum Eintrag (1001660-159)
Rechtliches §
Bild zum Eintrag (1001682-159)
Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
Bild zum Eintrag (1001683-159)
  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
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"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
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Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
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Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein

Juni 2019
 
Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.

Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Autorin
Natascha Gaedecke

Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!
Bild zum Eintrag (1010604-159)
Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!

12.08.2019

Artenschutz in Franken® verfolgt seit geraumer Zeit die Diskussionen um den propagierten Niedergang des deutschen Waldes.

Als Ursache dieses Niedergangs wurde der/die Schuldige/n bereits ausgemacht. Der Klimawandel der die Bäume verdursten lässt und hie und da auch noch einige Großsäuger die unseren Wald „auffressen“. Diesen wird es vielerorts zugeschrieben, dass wir in wenigen Jahren wohl unseren Wald verlieren werden?!

Als Ursache für das infolge des Klimawandels erkennbare „Absterben“ unserer Wirtschaftswälder liegt jedoch vielmehr auch darin, dass wir unsere Wälder in den vergangenen Jahrhunderten ständig waldbaulich manipulierten und dieses auch heute noch sehr ausgeprägt und vielfach intensiver den je tun.

In dieser Zeitspanne haben wir in unserem Land nahezu alle unsere ursprünglich geformten Wälder verloren. Wir haben diesen Systemen seither ständig unsere menschliche Handschrift auferlegt um aufzuzeigen wie wir uns einen nachhaltig geformten Wirtschaftswald vorstellen. Und diesen selbstverständlich auch intensiv nutzen können.

Ohne große Rücksicht auf Pflanzen und Tiere welche in diesem Ökosystem leben.

Wir haben somit keinen Wald mehr vor Augen wie dieser von Natur aus gedacht war – wir haben einen Wald vor unseren Augen wie wir uns Menschen einen Wald vorstellen.


Somit „stirbt“ nun auch nicht der Wald, sondern lediglich der vom Menschen fehlgeformte Wald. 

Nun wird also fleißig darüber nachgedacht mit einem Millionenaufwand unseren Wald mit Aufforstungsprogrammen zu retten. Doch dieser Ansatz ist in unseren Augen eine weitere Verfehlung menschlichen Wirkens. Denn was hier zusammengepflanzt wird ist wieder kein sich natürlich entwickelter Wald der seine Dynamik sichtbar werden lassen kann. Nein es wird wieder ein vom Menschen manipulierter Wirtschaftswald entstehen der nur die Lebensformen in sich duldet die wir dieser Holzproduktionsfläche zugestehen.

Die Vielfalt der Arten wird hier auf immens großen Flächen abermals keine Rolle spielen.

Doch warum lassen wir es nicht einfach mal zu das wir dem Wald die Chance eröffnen uns zu zeigen wie Waldbau funktioniert und wie ein robuster Wald aussieht. „Dieser Wald“ wird uns in 50 – 70 Jahren zeigen welche Artenzusammensetzung für den jeweiligen Standort die richtige Mischung ist.

Es ist uns schon klar das bis dahin viele vom Menschen geschaffenen Wälder nicht mehr stehen werden denn sie werden tatsächlich „aufgefressen“.

Doch nicht vom Reh, welches Luchs und Wolf als Nahrungsgrundlage dringlich benötigen, wollen wir verhindern das diese sich an unseren Schafen & Co. bedienen, sondern von ganz kleinen Tieren. Der Borkenkäfer wird die Fläche für die nachfolgenden Naturwälder vorbereiten so wie wir es an mancher Stelle in Bayern sehr gut erkennen können.

Es bedarf somit in unseren Augen einem gesellschaftlichen Umdenken das endlich greifen muss.

Gerade im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder welchen wir eine an Arten reiche Welt hinterlassen sollten.

Ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema findet sich hier
Artenschutz in Franken® informiert!

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Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Tierfund-Kataster
Bild zum Eintrag (1001057-159)
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg