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*** Artenschutz in Franken® - Ungewöhnliche Zeiten zwingen auch unsere Organisation sich den Herausforderungen der Corona Pandemie anzupassen und so haben wir uns entschlossen alle unsere öffentlichen Veranstaltungen bis auf Weiteres auszusetzen - auch die sozialen Kontakte werden stark zurückgefahren - wir bitten um Verständnis für dieses Vorgehen doch unser alle Gesundheit erfordert diese strikten Maßnahmen +++ Artenchutz in Franken

Neue Lebensräume für Wilde Bienen - erstes Monitoring
Bild zum Eintrag (1070313-160)
Neue Lebensräume für Wilde Bienen

26/27.06.2022

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, und des Kindergartens St.Jakobus Burgwindheim das vom Markt Burgwindheim und von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Bayern
. Der Artenschwund setzt sich auch in unserem Land unaufhörlich fort, viele Arten stehen förmlich mit dem Rücken zur Wand und kämpfen um ihr Überleben. Mit der Umgestaltung eines bislang wirtschaftlichen Wald-Freiflächenbereichs hin zu einem artenreichen Areal  ...
... möchten wir wertvollste Überlebensräume installieren, Neophyten reduzieren um der breiten Bevölkerung aufzuzeigen wie es möglich wird auch Oasen inmitten der wirtschaftlichen Kulturlandschaft zu schaffen. Ein praktisches Innovationsprojekt.


In der Aufnahme
  • Eindrücke eines sich entwickelnden Überlebensraums .... starke Trockenheit setzt auch diesem Bereich diesjährig zu.
Artenschutz in Franken®  
Schwarze Schnegel (Limax cinereoniger)
Bild zum Eintrag (1070304-160)
Schwarze Schnegel (Limax cinereoniger)

26/27.06.2022

Die Paarung der Nacktschnecken
ist eine sehr interessante Angelegenheit und der Beobachter*in sollte schon etwas Zeit mitbringen.
Die Tiere verfolgen sich häufig sehr lange, berühren sich immer wieder an den Spitzen ihres Schwanzes und gehen in der Regel sehr vorsichtig, gar zärtlich mit einander um. Häufig drehen sich die Tiere dann kurz vor der eigentlichen Paarung in tatsächlich gefühlter Ewigkeit um sich selbst um dann die Paarung abzuschließen.

In der Aufnahme
•    Schwarze Schnegel - beim Vorpaarungsritual .. Verfolgung
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Weißgegürtelte Rosenblattwespe (Allantus cinctus, Syn.: Emphytus cinctus)
Bild zum Eintrag (1070293-160)
Weißgegürtelte Rosenblattwespe

26/27.06.2022

Eine Pflanzenwespe aus der Familie der Echten Blattwespen, von der Größe und der Zeichnung her sollte es ein Weibchen sein.
Das Weibchen besitzt am fünften Hinterleibssegment ein breites blass-weißes Band und sind mit etwa 8 mm etwas größer wie die Männchen, die um 2 mm darunter bleiben.

Aufnahme und Autor
  •     Bernhard Schmalisch
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Handgemachte „Biotopbäume!
Bild zum Eintrag (1070286-160)
Handgemachte „Biotopbäume! – am eigentlichen Thema voll vorbei …

25/26.06.2022

Bayern/Steigerwald. War es vormals noch, als Rarität anzusehen so scheint dieses hier in den Aufnahmen beleggebend abgebildete Vorgehen zunehmend „modern“ zu werden.

Besonders Buchen scheinen hier in den Fokus zu geraten und es sind häufig Bäume betroffen, die als „Störer“ wirken. So z.B. Buchen die unmittelbar neben Eichen stehen und ohne zur Säge zu greifen eliminiert werden sollen.

Dieses Vorgehen entspricht in keiner Form den Anforderungen des Artenschutz in Franken® an Bäume die als Biotopbaum, oder Biotopbaumanwärter angesehen werden. Hier werden Bäume nach unserer Auffassung ihrer Funktion beraubt und limitieren gestellt.

Mit einem gelebten Nachhaltigkeitsgedanken in einem „naturnah bewirtschafteten Forst“ das nach unserer Vorstellung aber rein gar nichts mehr zu tun.
Wir lehnen ein solches Handeln ohne Wenn und Aber ab.


In der Aufnahme
•    Umlaufend entrindet und damit zum Absterben verurteilt ... ein in unseren Augen unerträglicher Anblick .. Bäume die sich über viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte als Biotopbaum hätten bewähren können werden mit diesen Maßnahmen aus dem Weg geschafft.
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NABU: „Kolibris“ zu Besuch im Garten
Bild zum Eintrag (1070248-160)
NABU: „Kolibris“ zu Besuch im Garten

25/26.06.2022


  • Taubenschwänzchen sind in diesem Jahr ungewöhnlich häufig
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Berlin – Auf der Suche nach nahrhaftem Nektar lassen sich in den Gärten seit einigen Tagen besonders viele der auffälligen Taubenschwänzchen beobachten. Die flinken Schmetterlinge schwirren mit einer Frequenz von 80 Flügelschlägen pro Sekunde, was ihnen den Beinamen „Kolibrifalter“ einbrachte.

Wie der NABU mitteilt, haben sich die Beobachtungen gegenüber den Vorjahren vervielfacht. Bei der noch bis Sonntag dauernden Insektensommer-Aktion des NABU wurden vor allem im Süden und Südwesten Deutschlands zahlreiche der tagaktiven Nachtfalter gezählt. So notierten Naturfreundinnen und -freunde in Bayern und Baden-Württemberg Taubenschwänzchen an nahezu jedem fünften Beobachtungsort.
Selbst in der Internet-Suchmaschine Google hinterlassen die Taubenschwänzchen Spuren. Aktuell wird dort dreimal so oft wie in den letzten Sommern nach dem Falter gesucht – auch in der Kombination mit „stechen“ und „gefährlich“. Dabei sind Taubenschwänzchen völlig harmlos. Der vermeintliche Stachel ist ein Saugrüssel, ausgestreckt immerhin drei Zentimeter lang. Damit lässt sich Nektar selbst aus sehr tiefen Blüten holen. Was auch die Google-Frage „Taubenschwänzchen anlocken?“ beantwortet: Bevorzugt werden Blumen mit langem Blütenkelch wie Phlox, Fuchsien, Lichtnelken oder Sommerflieder.

Taubenschwänzchen sind Wanderfalter und fliegen im Frühjahr aus dem Mittelmeerraum nach Norden. Erst seit etwa 20 Jahren überwintern bedingt durch den Klimawandel einige Falter auch bei uns, wo sie ab März ihre Eier an Labkraut ablegen. Gegen Mitte Juni schlüpft dann die neue Taubenschwänzchen-Generation. Die jetzt so zahlreichen Gartenbesucher sind also Nachkommen der Überwinterer, während die Nachkommen der Einwanderer erst im Juli und August erscheinen. Offenbar waren die Überwinterungsbedingungen dieses Jahr besonders gut und auch die Raupen hatten reichlich zu knabbern. Viele Taubenschwänzchen ziehen nun weiter nach Norden und bilden im Laufe des Sommers mindestens eine weitere Generation. Auch in Küstennähe, wo sie sich momentan noch selten zu finden sind, wird man bald mehr „Kolibris“ beobachten können.


Quelle
NABU (Naturschutzbund Deutschland) e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Pressestelle
Charitéstraße 3, 10117 Berlin
Status 17.06.2022

Für diese Information trägt ausnahmslos der/die Autor*in/Urheber*in die redaktionelle Verantwortung. Die kommunizierten Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers*in, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Johannes Rother

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UNESCO zeichnet elf neue Biosphärenreservate aus
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UNESCO zeichnet elf neue Biosphärenreservate aus

25/26.04.2022

Der Internationale Rat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) hat heute bei seiner Sitzung in Paris elf neue Biosphärenreservate ausgezeichnet. Erstmals wurden Gebiete in Georgien, Sambia und dem Tschad in das internationale Netzwerk aufgenommen. Damit gibt es nun 738 UNESCO-Biosphärenreservate in 134 Ländern.
Die Nominierung der sambischen Kafue Flats wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission unterstützt. Das Feuchtgebiet, das sich südwestlich von Sambias Hauptstadt Lusaka entlang des Flusses Kafue erstreckt, zeichnet sich durch Sümpfe, Lagunen und saisonale Überschwemmungsgebiete aus.

Das neue Biosphärenreservat, wo unter anderem Viehzucht und Fischerei betrieben werden, beheimatet neben vielen Säugetier- auch mehr als 400 Vogelarten. Die Nutzung erneuerbarer Energien in dem Gebiet birgt zudem großes Potenzial für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region.Der Internationale Rat tagt noch bis zum 17. Juni in Paris.

Die neuen Biospährenreservate

  • Sunshine Coast Biosphere (Australien)

  • Dedoplistskaro (Georgien)

  • Three Alazani Rivers (Georgien)

  • Doumba-Rey (Kamerun)

  • Burabay (Kasachstan)

  • Markakol Biosphere Reserve (Kasachstan)

  • Khuvsgul Lake (Mongolei)

  • Kafue Flats (Sambia)

  • Harrat Uwayrid (Saudi Arabia)

  • Chimanimani (Simbabwe)

  • Sena Oura (Tschad)


Hintergrund
UNESCO-Biosphärenreservate sind international repräsentative Modellregionen. Sie bewahren die biologische Vielfalt und funktionierende Ökosysteme als Grundlage einer zukunftsfähigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Dabei steht nicht der Schutz im Vordergrund, sondern die angepasste Nutzung von gewachsenen Kulturlandschaften. Streng geschützt sind die im Verhältnis kleinen Kernzonen. Auf den übrigen Flächen erproben die Biosphärenreservate nachhaltige Nutzungskonzepte und fördern naturverträgliche Wirtschaftsformen. Aktuell gibt es weltweit 738 Biosphärenreservate in 134 Ländern, 16 davon in Deutschland. Der Internationale MAB-Rat setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von 34 Staaten zusammen, darunter Deutschland. Er tagt einmal jährlich.

Quelle

Pressemitteilung der Deutschen UNESCO-Kommission
Pressemitteilung
15. Juni 2022
Verantwortlich: Timm Nikolaus Schulze
Deutsche UNESCO-Kommission
Martin-Luther-Allee 42
53175 Bonn
Telefon: +49 228 60497-144
E-Mail: presse@unesco.de
Internet: www.unesco.de, www.kulturweit.de
Schneller informiert mit Twitter oder Instagram.
Die Deutsche UNESCO-Kommission ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

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NABU: So schützen sich Wildtiere vor Hitze
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NABU: So schützen sich Wildtiere vor Hitze

24/25.06.2022

Feldhasen nutzen Ohren als Klimaanlage, Störche kühlen Beine mit Kot / Jetzt Vogeltränke bauen
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Berli
n – In Deutschlands wird es in diesen Tagen vielerorts über 30 Grad warm. Die hohen Temperaturen machen nicht nur Menschen, sondern auch Wildtieren zu schaffen. Weil Fell und Federn bei hohen Temperaturen keine große Hilfe sind, und viele Tiere mangels Schweißdrüsen nicht wie Menschen schwitzen können, haben einige Arten besondere Verhaltensweisen entwickelt, um Hitzewellen zu überstehen.

„Von Hunden kennen wir das Hecheln“, so Sebastian Kolberg, NABU-Artenschutzexperte „Auf diese Weise senken auch Füchse ihre Körpertemperatur.“ Der Feldhase verfügt mit seinen Ohren sogar über eine körpereigene Klimaanlage: Seine großen, gut durchbluteten Löffel geben Körperwärme an die Umgebung ab.
„Amseln und Rabenkrähen sitzen häufig mit weit geöffnetem Schnabel da und atmen schnell ein und aus. Das ist das so genannte Kehlsackhecheln. Dabei werden Rachen und Lunge einbezogen und vergrößern so die Wärme abgebende Körperoberfläche“, sagt Martin Rümmler, NABU-Vogelschutzexperte. Manche Vögel haben noch weitere Tricks auf Lager. Der Storch beschmiert seine Beine mit flüssigem Kot, um sie vor der Sonne zu schützen. An heißen Tagen sehen Storchenbeine daher oft nicht rot, sondern weiß aus. „Neben dem direkten Sonnenschutz kühlt diese Technik auch: Das im Kot enthaltene Wasser verdunstet und kühlt so die Beine“, erklärt Rümmler.

Einige Vögel genießen scheinbar das heiße Wetter, sie legen sich oft minutenlang in die Sonne. So kann man zum Beispiel Drosseln beobachten, die einige Zeit regungslos an einer Stelle verharren und sonnenbaden. Manche Vögel wie der Zaunkönig legen sich dazu sogar platt auf den Boden und breiten weit die Flügel und den Schwanz aus. Rümmler: „Vögel bekämpfen auf diese Weise im Federkleid vorhandene Parasiten. Diese werden durch Hitze und UV-Licht in Schach gehalten.“

Viele Tiere machen es bei großer Hitze wie die Menschen: Sie meiden Bewegung, ziehen sich in den Schatten zurück oder gehen baden. Vögel nutzen gerne im Garten oder auf dem Balkon aufgestellte flache Wasserschalen, um zu trinken und ein erfrischendes Bad zu nehmen. Der NABU bietet unter www.NABU.de/vogeltraenke eine Anleitung zum Bau einer katzensicheren Vogeltränke an. „Wichtig ist, dass diese Schalen täglich mit heißem Wasser gereinigt und neu befüllt werden, damit sich keine Krankheitserreger verbreiten“, so Rümmler. In den vergangenen Jahren seien solche Krankheitsausbrüche an Wasserstellen an den NABU gemeldet worden. Beim ersten Anzeichen von kranken oder gar toten Vögeln in der Nähe der Wasserschalen sollte man die Schale daher sofort entfernen.

Nicht nur Vögel baden bei Hitze, auch Hirsche und Wildschweine suhlen sich gerne in wassergefüllten Gräben. An heißen Tagen wagen sich Hirsche auch in tiefere Gewässer vor.

Tipps zum Bau einer Vogeltränke: www.NABU.de/vogeltraenke


Quelle
NABU (Naturschutzbund Deutschland) e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Pressestelle
Charitéstraße 3, 10117 Berlin
15/16.06.2022

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In der Aufnahme von Johannes Rother

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Schöpfung bewahren - Artenschutz im Erzbistum Bamberg
Bild zum Eintrag (1070206-160)
Schöpfung bewahren - Artenschutz und Umweltbildung im Erzbistum Bamberg

  • Wir starten mit der Besiedlungsdokumentation ... wie entwickelt sich das Geschehen an der "Oberen Pfarre" weiter ... Neue Eindrücke...

24/25.06.2022

Bamberg / Bayern. Seit vielen Jahren setzen wir unter anderem mit Unterstützung des Erzbistums Bamberg mehrere Projekte zum Schutz so genannter Gebäudebrüter um.

Eines dieser wegweisenden Projekte findet sich hoch oben im Kirchturm der "Oberen Pfarre" ... hier wurde im vergangenen Jahr eine spezielle Nisthilfe für "Turm"-Falken installiert bzw. gegen eine neue Nisthilfe ausgetauscht.

Mehr noch, diese Nisthilfe wurde mit Webcams versehen damit die Tiere störungsfrei beobachtet werden können und so den Ansatz einer hautnahen Umweltbildung zuzuarbeiten.
Vor einigen Wochen hatte sich ein Taubenpaar niedergelassen, Nistmaterial eingetragen und zwei Eier gelegt. Diese wurden seitdem erbrütet und wir gingen davon aus das wir in wenigen Tagen das Schlüpfen der Jungtauben beobachten können.

Doch unvermittelt tauchte ein Turmfalkenpaar auf und störte das Brutgeschäft der Tauben. Kurze Zeit darauf tauchte ein Wanderfalkenpaar auf welches seither an der Nisthilfe anzutreffen ist und einen ihrer 2022er Jungen im "Bettelflug" mit der Nisthilfe vertraut machte!



In der Aufnahme / Webcam
  • Wanderfalkenmännchen auf dem Anflugbrett
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WWF-Naturerbe-Flächen in Uckermark jetzt hochwertig zertifiziert
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WWF-Naturerbe-Flächen in Uckermark jetzt hochwertig zertifiziert

24/25.06.2022

  • In Nordbrandenburg entstehen „Urwälder von morgen“

Berlin, 15.06.22 -
Die 1500 Hektar großen, vom WWF Deutschland betreuten Waldflächen, Zerwelin und Barsdorf im Naturpark Uckermärkische Seen im Norden Brandenburgs sind mit dem deutschen FSC-Standard für sozial-ökologische Waldwirtschaft zertifiziert worden. Der Forest Stewardship Council (FSC) setzt sich in Deutschland u.a. für die Mehrung natürlicher Mischwälder, die Schonung des Waldbodens und den Schutz seltener Arten und Ökosysteme ein. Unabhängige, für den FSC-Standard zugelassene, Prüfer kontrollieren dessen Einhaltung im Wald.

Der WWF ist mit dieser Zertifizierung Pionier. Er ist der erste Umweltverband, der Naturwälder in seinem Projektgebiet mit dem Siegel auszeichnen lässt und folgt damit der Praxis staatlicher Nationalparke, z.B. dem Kellerwald in Hessen und dem Nationalpark Eifel.
Albert Wotke, Programmleiter Flächennaturschutz beim WWF Deutschland, sagte: „Wir wollen mit der Zertifizierung deutlich machen, dass wir uns bei teilweise noch erforderlichen waldbaulichen Maßnahmen zur Entwicklung der Wälder in unserem WWF-Naturerbe am anerkannten sozial-ökologischen FSC-Standard orientieren und eine intensive Bürgerbeteiligung ermöglichen.“ Der WWF ist jetzt Teil der FSC-Waldzertifizierungsgruppe Uckermark, der private und öffentliche Waldbewirtschafter:innen angehören. Im Zentrum der Arbeit des WWF in den Projektgebieten stehe aber weiterhin nicht die Waldbewirtschaftung, sondern die Schaffung von `Urwäldern von Morgen’, die dadurch entstehen, dass Waldflächen dauerhaft den natürlichen Prozessen überlassen werden, betonte Albert Wotke. Auf Teilflächen seien aber wenige Eingriffe in standortferne Kiefernmonokulturen zugunsten standortnaher Mischwälder förderlich.

Zu den rund 1500 Hektar großen Waldflächen zählen das WWF-Naturerbe Zerweliner Heide nördlich von Boitzenburg und das WWF-Naturerbe Barsdorfer Wald südlich von Fürstenberg. Beide Gebiete wurden vor der Wiedervereinigung militärisch genutzt. Vor einigen Jahren wurden die zwei bewaldeten Gebiete dem WWF Deutschland als Teil des Nationalen Naturerbes übergeben. Seither entwickelt der WWF sie mit der Zielsetzung, hier den `Urwald von Morgen’ entstehen zu lassen. Unterstützt wird er dabei von Förstern des Bundesforstes. Auf etwa 60 Prozent der Waldfläche (800 ha vorwiegend Mischwälder, 700 ha vorwiegend Kiefernwald) ist die Bewirtschaftung bereits eingestellt. Auf den restlichen Flächen werden die Baumbestände hin zu naturnäheren Mischwäldern umgebaut. Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren die gesamte Waldfläche der natürlichen Entwicklung zu überlassen.

In den Wäldern befinden sich über 200 Jahre alte Tieflandbuchenwälder sowie Eichenwälder, Bruchwälder und Moorwälder, deren Entwicklung mit Hinblick auf Biodiversität und Klimawandel beobachtet werden. Hieraus lassen sich neue Erkenntnisse für den Waldnaturschutz in Deutschland und Europa ableiten. Perspektivisch soll das Projektgebiet des WWF, in dem auch FFH-Naturschutz- und Vogelschutzgebiete ausgewiesen sind, noch erweitert werden.

Der WWF fordert, dass entsprechend der Festlegung in der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt auf 5 % aller Waldflächen Deutschlands die Holznutzung ruhen soll. Mindestens 2 % der Fläche Deutschlands soll grundsätzlich der Wildnisentwicklung überlassen werden. Daher begrüßt der WWF besonders die FSC-Vorgaben zur Ausweisung von Naturwaldentwicklungsflächen im Umfang von mindestens 5 % auf kommunalen Waldflächen ab 1000 ha und mindestens 10 % im Bundes- und Landeswald.



Quelle
WWF
Stand: 15.06.2022


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- wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Raubfliegen Paarung

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Stele der Biodiversität® - Melle / Riemsloh
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Stele der Biodiversität® -  Melle / Riemsloh

  • Montage der Infoeinheit

23/24.06.2022

Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt
des Artenschutz in Franken®, dem Verein zur Restaurierung und Erhaltung der Westhoyeler Windmühle e.V. und dem Verein Windmühle Lechtingen e.V. das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Melle-Riemsloh/Niedersachsen.Vormals als artenschutzrelevant vollkommen uninteressant einzustufen,kann es mit Aufgabe der Nutzung alter Trafostationen gelingen den Ansatz "Erhaltung der Vielfalt" in die Fläche zu bringen. Das entsprechende Wissen vorausgesetzt können die kleinen Baukörper zu einem Hotspot der Biodiversität, in einer zunehmend ausgeräumten Umwelt heranwachsen.
Denn wenn (selbst in noch geeigneten Nahrungsstrukturen) keine geeigneten Reproduktionsräume vorhanden sind, ist die Erhaltung der Artenvielfalt gelichfalls zum Scheitern verurteilt.

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, dem Verein zur Restaurierung und Erhaltung der Westhoyeler Windmühle e.V. und dem Windmühle Lechtingen e.V. das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird., setzt hier an und gestaltet Bauwerke die sich in einem geeigneten Umfeld befinden so um, das sie sich zukünftig als "Kinderstube der Biodiversität" bewähren können.



In der Aufnahme
  • Die Montage der Informationseinheit fand in der 24 KW statt
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"Das" Ei des Feldsperlings ...
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"Das" Ei des Feldsperlings ...

23/24.06.2022

Der Feldsperling
(wissenschaftlicher Name "Passer montanus") gehört zur Familie der Sperlinge (Passeres). Er ist in fast ganz Europa verbreitet und lebt überwiegend in Gärten, Parkanlagen, lichten Laubwäldern und in der Nähe menschlicher Siedlungen.

Im Vergleich zum Hausperling ist er mit etwa 14 cm etwas kleiner. Seine Zeichnung ist genauer und die Färbung unterschiedet sich bei Männchen und Weibchen nicht, während das Weibchen des Hausperlings schlichter, grau gefärbt ist.

Der Feldsperling hat eine braune Stirn, während das Männchen des Hausperlings eine graue Stirn hat.Der Schnabel des Feldsperlingmännchens ist von oben gesehen komplett scharz gefärbt, während er beim Weibchen schwarz gerahmt ist.Der Feldsperling ist ein Teilzieher.

Das bedeutet, dass einige Feldsperlinge im Winter in den warmen Süden ziehen und einige Feldsperlinge hier bleiben.Störche z.B. ziehen immer in den Süden. Deshalb nennt man sie Zugvögel.Die meisten Meisenarten bleiben dagegen das ganze Jahr an Ihrem Standort. Deshalb nennt man sie Standvögel.
Feldsperlinge ernähren sich vor allem von Getreide, Knospen, Samen und Insekten.

Im April beginnen die Feldsperlinge gemeinsam mit dem Bau eines Nestes in Höhlen, Nischen oder Nistkästen. Auch das Nest selbst ist höhlenförmig.Das Nestmaterial besteht aus Gräsern und Stroh. Die Nestauslage, also die Mulde, die später zum brüten dient, wird mit Federn ausgelegt.

Zwischen April und August brüten die Feldsperlinge darin zwei bis drei Mal vier bis sechs Eier aus. Die Eier sind weißlich, gelblich, grünlich, oder bläulich und dabei graubraun gefleckt. Die Eier werden von Männchen und Weibchen in 13 bis 14 Tagen ausgebrütet.Danach füttern sie die Jungen gemeinsam mit Insekten. 12 bis 20 Tagen nach dem Schlüpfen sind die Jungen flügge und verlassen das Nest.

Quellenangabe Gerd Brauns  http://www.birdy-cam.de/ Text: Gerd Brauns - webmaster@birdy-cam.de


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In der Aufnahme von Sandra Jessel
  • Ei des Feldsperlings  ... in der Aufnahme wird das Ei .. oder besser, die leere Hülle eines eines Feldsperling Eis erkennbar ... der Jungvogel der zweiten Jahresbrut ist nun im Juni geschlüpft und die Reste des Geleges wurden von den Altvögeln aus dem Nistbereich entfernt um parasitäre Belastungen zu minimieren.

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Der Europäische Maulwurf (Talpa europaea)
Bild zum Eintrag (1070140-160)

Der Europäische Maulwurf
  • Update

05/06.06.2022

"Der mit dem Maul wirft " so benannten ihn unsere Vorfahren, wobei das Säugetier wohl mehr seine zu perfekt umfunktionierten Vorderpfoten, die Grabschaufeln verwendet.

Der Maulwurf erreicht eine Körpergröße bis knapp 20 Zentimeter und erreicht ein Gewicht von etwa 100 Gramm.Maulwürfe sind Insektenfresser die sie unterirdisch erbeuten der Torpedoförmige Körper ist für diese Lebensweise predestiniert. Jedoch wird die Nahrung auch hie und da an der Oberfläche erbeutet.

Zu ihren Lieblingsspeisen zählen Engerlinge, Regenwürmer jedoch auch Larven etc.Mit den Augen können sie lediglich hell und dunkel, jedoch sonst keinerlei Konturen erkennen.
Der Lebensraum dieser Spezies sind Bereiche die sich als nicht zu trocken und grabungsresistent darstellen. Also Wiesen etc. in entsprechender Darstellung, selbst in Höhen von über 2.000 Meter können wir ihnin den Alpen entdecken.

Sein unterirdisch angesetztes Bewegungspotential findet etwa 20 - 60 Zentimter unter der Erde statt, je nach Witterung und Jahreszeit.

Sein Reproduktionsbereich liegt gleichfalls als Kammer ausgearbeitet unter der Erde in rund 30 - 40 Zentimeter. Hauptfortpflanzungszeit sind April , Mai und Juni in welchem meist drei oder vier Jungmaulwürfe geboren werden.  Diese sind nach etwa 8 Wochen selbständig.

Fressfeinde haben "ihre Maulwürfe" zu Fressen gern ... zu ihnen zählen Füchse und Greife ebenso wie die Hauskatze oder das Wildschwein ... jedoch rückt ihm auch der Mensch obwohl es gesetzlich verboten ist ihm nachzustellen immer wieder mit Fallen etc. auf das Samtpelz ...



In der Aufnahme
... Der Juni macht seinem Namen als der Todesmonat wandernder Maulwürfe alle "Ehre" ... zahlreiche tote Tiere sind auf den Forst- und Flurwegen zu finden ... so leidvoll dieser Anblick sein mag, er eröffnet uns die Möglichkeit das Tier näher besehen zu können.
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„Nationalparktag“ in Bamberg - 26.06.2022
Bild zum Eintrag (1070096-160)
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erlauben uns, Sie am Sonntag, 26. Juni, herzlich zum „Nationalparktag“ in Bamberg auf dem Maxplatz von 11.00 - 17.00 Uhr einzuladen.


Hier möchten wir Besucher: innen über Nationalparke und wilde Wälder informieren und auf den dringend notwendigen Schutz der Buchenwälder im Nordsteigerwald durch einen Nationalpark hinweisen. Informationen werden geboten vom Verein Nationalpark Steigerwald (Bürger: innen), Mitgliedsverbänden des Freundeskreis Nationalpark Steigerwald (Naturschutzverbände), Greenpeace, dem Nationalparkbündnis Bayern und dem Bündnis Steigi Bleibt.

Die bestehenden Nationalparke Bayerischer Wald, Hainich, Hunsrück-Hochwald und Schwarzwald sind mit Informationsständen vor Ort.

Auch viele weitere Umweltthemen stehen auf dem Programm.

Die Festrede hält der langjährige BUND Naturschutz – Vorsitzende a. D. Prof. Dr. Hubert Weiger.
Die Podiumsdiskussion mit Vertretern der bayerischen Landtagsparteien und dem NATURA 2000 Botschafter Alexander Huber findet ab 15.15 statt. Florian von Brunn (SPD) musste leider absagen wegen einer Auslands-Dienstreise, hier hoffen wir auf Vertretung.
Ein vielfältiges Musik- und Poetry-Slam-Programm rundet den Tag ab. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt mit vegetarischen und anderen Genüssen, Eis, Kaffee und weiteren Getränken.
Veranstalter sind der Verein Nationalpark Steigerwald, der BUND Naturschutz Bamberg und der Freundeskreis Nationalpark Steigerwald.

Vormittags bietet der BN ein Exkursionsprogramm in das Nationalparksuchgebiet im Steigerwald an. Los geht’s bei einer Tour direkt im Steigerwald, bei einer anderen Tour gibt es für Gäste von Bamberg und weiter her einen Bustransfer vom Bamberger Bahnhof ab 9.40 Uhr. Anmeldung zur Exkursion unter: wald@bund-naturschutz.de, Tel: 0911/ 818 78 21

Nähere Informationen, wie Standplan und Anfahrt, finden Sie unter: https://www.pro-nationalpark-steigerwald.de/ und https://nordsteigerwald.de/veranstaltungen-und-termine/grosser-nationalparktag-sonntag-26-juni-2022-in-bamberg-maxplatz/

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Nachricht auch an Interessenten weiter leiten und hoffen, Sie am Nationalparktag begrüßen zu können!

Mit freundlichen Grüßen

Liebhard Löffler, Verein Nationalpark Steigerwald
Ulla Reck, Freundeskreis Nationalpark Steigerwald
Johannes Otto Först, BUND Naturschutz Bamberg

BAUMPATEN-PROJEKT STEIGERWALD
Bund Naturschutz in Bayern e.V.
https://www.bund-naturschutz.de/spenden-helfen/patenschaft

Informationsbüro Freundeskreis
Nationalpark Steigerwald
Rathausplatz 4, 96157 Ebrach
Tel.: 09553/9890-42
Mobil: 0176/ 200 38 523
info@freundeskreis-nationalpark-steigerwald.de
www.pro-nationalpark-steigerwald.de
 
Öffnungszeiten:
Di - Do von 9.00 - 16.00 Uhr
Das Büro ist aufgrund von Außendienst nur unregelmäßig besetzt. Bleiben Sie gesund!


Quelle
Informationsbüro Freundeskreis
Nationalpark Steigerwald
Rathausplatz 4, 96157 Ebrach
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Stele der Biodiversität® - Melle / Riemsloh
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Stele der Biodiversität® -  Melle / Riemsloh

22/23.06.2022

Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt
des Artenschutz in Franken®, dem Verein zur Restaurierung und Erhaltung der Westhoyeler Windmühle e.V. und dem Verein Windmühle Lechtingen e.V. das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Melle-Riemsloh/Niedersachsen.Vormals als artenschutzrelevant vollkommen uninteressant einzustufen,kann es mit Aufgabe der Nutzung alter Trafostationen gelingen den Ansatz "Erhaltung der Vielfalt" in die Fläche zu bringen. Das entsprechende Wissen vorausgesetzt können die kleinen Baukörper zu einem Hotspot der Biodiversität, in einer zunehmend ausgeräumten Umwelt heranwachsen.
Denn wenn (selbst in noch geeigneten Nahrungsstrukturen) keine geeigneten Reproduktionsräume vorhanden sind, ist die Erhaltung der Artenvielfalt gelichfalls zum Scheitern verurteilt.

Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, dem Verein zur Restaurierung und Erhaltung der Westhoyeler Windmühle e.V. und dem Windmühle Lechtingen e.V. das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird., setzt hier an und gestaltet Bauwerke die sich in einem geeigneten Umfeld befinden so um, das sie sich zukünftig als "Kinderstube der Biodiversität" bewähren können.



In der Aufnahme
  • In dieser Form zeigte sich die Stele nach der Gerüstdemontage am 14.06.2022 ...
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Stele der Biodiversität® - Lisberg
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Stele der Biodiversität® -  Lisberg

22/23.06.2022

Ein
innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken® und der Gemeinde Lisberg. Unterstützt wird dieses unabhängig voneinander durch die Deutschen Postcode Lotterie und der Steuerkanzlei Bauerfeind.

Lisberg / Bayern.Vormals als artenschutzrelevant vollkommen uninteressant einzustufen,kann es mit Aufgabe der Nutzung alter Baukörper gelingen den Ansatz "Erhaltung der Vielfalt" in die Fläche zu bringen. Das entsprechende Wissen vorausgesetzt können die Baukörper zu einem Hotspot der Biodiversität, in einer zunehmend ausgeräumten Umwelt heranwachsen.
Denn wenn (selbst in noch geeigneten Nahrungsstrukturen) keine geeigneten Reproduktionsräume vorhanden sind, ist die Erhaltung der Artenvielfalt gleichfalls zum Scheitern verurteilt.

Das Projekt setzt hier an und gestaltet Bauwerke die sich in einem geeigneten Umfeld befinden so um, das sie sich zukünftig als "Kinderstube der Biodiversität" bewähren können.


In der Aufnahme
  • .. die Eindeckung der Fledermaus-Thermokammer konnte am 14.06.2022 erfolgreich abgeschlossen werden ... in den kommenden Tagen werden wir mit der Bauwerkgrafik starten ...
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Haubentaucher (Podiceps cristatus)
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Der Haubentaucher

21/22.06.2022

Langsam fließende Binnenlandflüsse oder auch Altgewässer stellen einen Teil des Lebensraums des Haubentauchers in Deutschland dar. .
Haubentaucher sind sehr gute Unterwasserbeutegreifer die gerne kleinere Krebse, kleine Fische aber auch Wasserinsekten als Nahrung abgreifen.


In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Haubentaucherpaar
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Roter Apollo oder Apollofalter (Parnassius apollo)
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Roter Apollo oder Apollofalter

21/22.06.2022


Bereits seit 1936 steht der Rote Apollo in Deutschland unter strengem Naturschutz!

Für den Nachwuchs dieser Art ist gerade die erste Entwicklungsphase sehr wichtig und auch sehr kritisch. Juli stellt die Hauptflugzeit dieser Art in Bayern dar.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Roter Apollo
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Roter-Scheckenfalter (Melitaea didyma)
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Roter-Scheckenfalter

21/22.06.2022

Sein Metier sind sonnig-warme Bereiche die gerne auch einen fels-steinigen Charakter aufweisen können. Hier können wir den, in Deutschland stark rückläufigen, und zwischenzeitlich stark gefährdeten, Roten Scheckenfalter mit etwas Glück antreffen. 

In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Roter Scheckenfalter
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Großer Schillerfalter (Apatura iris)
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Großer Schillerfalter

20/21.06.2022

Bayern/Steigerwald. Einer unserer schönsten Schmetterlinge ist der Große Schillerfalter. Seine Spannweite bewegt sich um 6 Zentimeter. Feuchte Areale sind sein Lebensraum, hier finden wir ihn bevorzugt zwischen Mai / Juni und August.
Aas scheint es ihm besonders angetan zu haben.
Die Raupen ernähren sich von Weiden.

Leider nehmen die Bestände des Großen Schillerfalters auch im Steigerwald stark ab. Ein mitentscheidender Grund .. eine in unseren Augen zunehmend artenferne Forstwirtschaft.

Aufnahme von Klaus Sanwald
  •     Männchen .. Der Große Schillerfalter ist meist nur sehr selten an Blüten anzutreffen. In der Regel finden wir ihn am Boden ansitzend wo er von Tierkot oder Aas angezogen wird.
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Stieglitz in Bayern im "Rückwärtsgang"
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Stieglitz in Bayern im "Rückwärtsgang"

20/21.06.2022


War der Stieglitz in Bayern vor weinigen Jahrzehnten ein noch relativ häufig anzutreffender Brutvogel, so hat sich die Situation im besonders letzten Jahrzehnt gravieren geändert.

Bayern. Besonders im Herbst erkennt man den bunten, etwa 12cm kleinen Vogel bevorzugt an Distelköpfen aus welchen er seine Sämereien aufnimmt.Im zeitigen Frühjahr legt der Stieglitz sein gut getarntes Nest in Obstbäumen an.

In welches er seine 5 – 6 Eier legt und 14 Tage bebrütet.Nach dem Schlupf werden die Jungvögel vor allem mit Blattläusen gefüttert und verlassen nach weiteren 14 Tagen den Nistplatz. Stieglitzschwärme sind auch in der Steigerwaldregion, ( Vorland ) vor allem im Winter zu erkennen.
Der Stieglitz steht nun in Bayern bereits auf der Vorwarnliste der im Bestand gefährdeten Vogelarten.Für den Stieglitz stellen die extremen Veränderungen in der industriellen Landwirtschaft, doch auch der sowie immense Verlust von extensiv genutzten Streuobstbereichen Herausforderungen dar, die uns aktuell große Sorgen bereiten.

Daneben brechen diesem Tier die nahezu flächig die Nahrungsgrundlagen weg ... es ist dringlich an der Zeit hier effektiv gegen zu steuern und mehr Strukturen vorzuhalten in der dieser so farbenfrohe Vogel überdauern kann.


Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Stieglitz Männchen ... recht gut an der Gesichtsmaske erkennbar
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Waldeidechse ( Lacerta vivipara )
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Die Waldeidechse

20/21.06.2022

Nur selten finden wir die Waldeidechse in unserer Region. Sie erreicht eine Körperlänge von etwa 17 cm und ist mit ihren brauntönen viel unauffälliger gefärbt als die Zauneidechse. Waldeidechsen ernähren sich gerne von Spinnentieren und Asseln.

Gefährdung
Selbst relativ anspruchslose Arten wie die Waldeidechse geraten durch den Verlust von Habitaten zunehmend unter Druck.
Entsprechend ihrer vielfältigen Lebensräume sind die Gründe für die Lebensraum-Verluste vielfältig. Als Beispiele seien Vernichtungen von ungenutzten Rainen, Hecken oder Ödland, Waldlichtungen und Grünland sowie Torfabbau zu nennen.

Entsprechend des gravierenden Wandels der Landschaft überrascht es nicht, dass die einst praktisch fast überall zu findende Waldeidechse nun stattdessen vermehrt auf den ersten Roten Listen zu finden ist.


In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Waldeidechsen Männchen
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Buntspecht ( Dendrocopos major )
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Buntspecht ( Dendrocopos major )

  • Der Buntspecht ist die häufigste „schwarzweiße Spechtart“ Europas.

Das Rückenkleid zeigt zwei relativ große ovale Schulterflecken in weiß, sowie Bänderungen in gleicher Farbschattierung.

Im Gegensatz zum Weichen hat der männliche Buntspecht rote Unterschwanzdecken und einen roten Hinterkopffleck.Seine Körpergröße liegt bei etwa 22cm und ein Gewicht von bis zu 100 Gramm.Im zeitigen Frühjahr zimmern beide Spechtpartner, bevorzugt jedoch häufig das Männchen, ihre Niströhre in Nadel- oder Laubbäumen.
In diese häufig 25 cm – 35 cm tiefe Nisthöhle legt der weibliche Buntspecht 5 – 6 Eier und erbrütet diese 12 – 13 Tagen.Sie werden mit, am / im Holz lebenden Insekten gefüttert. Laute Ruffolgen der Jungvögel verleiten die Alttiere zu wahren Meisterleistungen bei der Nahrungsbeschaffung,müssen sie über 150 Mal täglich mit Nahrung ans Nest kommen um den Hunger der kleinen Buntspechte stillen zu können.

Nach etwa 22 Tagen verlassen die Jungbuntspechte das Nest, halten sich jedoch sehr gerne noch einige Tage in direktem Nestumgriff aus. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Buntspechte alljährlich eine neue Brutröhre zimmern und dabei als „Nistplatzschaffer“ für viele andere Baumhöhlen bewohnende Tierarten fungiert.



In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  •     Jungvogel wartet auf einen Elternteil der Nahrung herbei bringt.
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Die Ringeltaube (Columba palumbus)
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Die Ringeltaube

02/03.06.2022

Ringeltauben sind derzeit nicht gefährdet, Kulturfolger in Parks und Gärten. Die Tiere brüten meist in Nadelbäumen und wo diese Bäume stehen zeigt sich auch ihr bevorzugtes Habitat.

Werden daher auch als Waldtauben bezeichnet. Sie sind deutlich größer als Straßentauben und charakteristisch gezeichnet, beim Flug sind die weißen Flügelbänder der größten heimischen Taubenart erkennbar.
Leicht zu bestimmen auch mit den weißen Halsstreifen. Mit einer Spannweite von bis zu 80 cm machen sie beim auffliegen laute Fluggeräusche. Der Bestand scheint zu zunehmen, eine der wenigen Arten die von menschlichen Siedlungsaktivitäten profitieren. Geschlechts-unterschiede sind schwach ausgeprägt, Männchen etwas größer und schwerer.


Autor und Aufnahme von Bernhard Schmalisch
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Mit Wolf, Luchs, Reh und Hirsch zur Doktorwürde
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Mit Wolf, Luchs, Reh und Hirsch zur Doktorwürde

01/02.06.2022

  • Suzanne van Beeck Calkoen beendet Forschungen im Nationalpark erfolgreich

Grafenau. Wie ernähren sich Hirsche und Rehe, wenn sie in einem Gebiet leben, in dem auch große Beutegreifer, wie Luchs und Wolf, unterwegs sind? Dieser Frage ist Suzanne van Beeck Calkoen drei Jahre lang im Nationalpark Bayerischer Wald auf den Grund gegangen. Ihre Forschungen hat sie nun an der Universität Freiburg bei Professor Marco Heurich erfolgreich mit der Doktorarbeit abgeschlossen.

„Viele kennen die Geschichte aus dem nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark“, erklärt Suzanne van Beeck Calkoen. „Dort haben sich die Wapiti-Rothirsche ungebremst vermehrt – zu Ungunsten für die Flora und Fauna.“ Erst mit der Rückkehr der Wölfe ist das dortige Ökosystem wieder in ein natürliches Gleichgewicht gerückt. Auch in Europa kehren Luchs und Wolf wieder zurück – allerdings in eine Kulturlandschaft. „Wir hatten ein unzureichendes Verständnis darüber, wie Räuber-Beute-Systeme in Kulturlandschaften funktionieren, in denen Menschen die Nahrungsnetze stark beeinflussen.“
Erhebungen auch in Italien und Polen
Um in diesem Bereich etwas Licht ins Dunkel zu bringen, hat die 29-Jährige schon vorab verschiedenste Versuche, Messungen und Analysen durchgeführt. Ihre Arbeit umfasste insgesamt sechs wissenschaftliche Studien, dazu gehörte auch die Beurteilung des Huftiermanagements innerhalb von 209 Nationalparks in Europa. Im Nationalpark Bayerischer Wald selbst mussten schließlich mit Maßband und Markierungsstöcken 48 Untersuchungsflächen mit einer Größe von je 100 auf einem Meter abgesteckt werden. Unterstützt wurde Suzanne van Beeck Calkoen von neun Praktikanten. „24 Bereiche lagen im Nationalpark, 24 in bewirtschafteten Wäldern.“ Einige lagen nahe menschlicher Siedlungen, einige abgelegen und ruhig. Einige in Jagdgebieten und andere in jagdfreien Zonen.

Doch nur mit Forschungen im Bayerischen Wald war es nicht getan. Die gleichen Erhebungen wurden auch noch in anderen Gebieten in Europa gemacht, und zwar in den Nationalparks Hainich und Hunsrück-Hochwald, im polnischen Nationalpark Bialowieza sowie im Foreste Casentinesi in Italien. In den Gebieten in Italien und Polen kommen Wölfe schon seit Jahrzehnten vor. „In allen Untersuchungsflächen haben wir die darinstehenden Bäume begutachtet und den Verbiss erhoben.“ Außerdem wurden Wildkameras aufgestellt sowie Kotproben von Rot- und Rehwild gesammelt und analysiert. „Mit Hilfe all dieser Daten konnten wir erkennen, welche Art von Nahrung Rehe und Rothirsche in Gebieten mit großen Beutegreifern bevorzugen und welche Auswirkungen dies auf die Baumartenanteile und somit auf die Waldstruktur hat.“

Keine Retter der Wälder vor dem Wildverbiss
Am Ende der Untersuchungen stand fest, dass die Rückkehr von Luchs und Wolf in Europa bislang eine eher unbedeutende Wirkung auf die Populationen von Hirsch und Reh haben. „Die Effekte auf das Verhalten der Huftiere durch menschliche Jagd und Touristen sind deutlich größer“, erklärt Suzanne van Beeck Calkoen. „Auch wenn Großraubtiere das Verhalten ihrer Beutetiere kleinflächig beeinflussen, sind ihre positiven, ökologischen Effekte in vom Menschen dominierten Landschaften im Vergleich zu natürlicheren Landschaften viel geringer. Sie sind hier nicht die Retter der Wälder vor dem Wildverbiss.“ Das bedeute, dass nach der Rückkehr der großen Beutegreifer in den viel zu kleinen europäischen Schutzgebieten oft Maßnahmen des Wildtiermanagements notwendig sind.

Lob hat Suzanne van Beeck Calkoen vor allem von ihrem Doktorvater Marco Heurich erhalten. „Die Feldarbeiten mussten oft unter schwierigsten Bedingungen durchgeführt werden“, erinnert sich Heurich. Nicht nur hier habe die Doktorandin großes wissenschaftliches Talent bewiesen, sondern auch bei den tagelangen Analysen der Daten vor dem Rechner. „Außerdem konnte sie ihre Mitarbeiter immer sehr gut motivieren – und das war im Osten Polens oder in den Bergen Italiens nicht immer einfach.“ Nachdem die wissenschaftliche Arbeit nun zunächst in Englisch publiziert wurde, soll sie im nächsten Schritt auch der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Vier Jahre im Nationalpark haben sich ausgezahlt
Schluss mit den Forschungen zu den großen Beutegreifern ist für Suzanne van Beeck Calkoen mit dem Abschluss ihrer Doktorarbeit jedoch nicht. „In Zusammenarbeit mit Prof. Marco Heurich habe ich ein neues Forschungsprojekt beantragt, um die bisher erhaltenen Ergebnisse noch vertiefen zu können.“

Dem Nationalpark Bayerischer Wald wird sie also nicht so schnell den Rücken zukehren. „Zum einen unterstütze ich derzeit die Kollegen bei einem Projekt, bei dem es um das Auftreten von Leberegel bei Schalenwild geht.“ Zum anderen ist sie hier auch ein bisschen heimisch geworden. „Es war eine tolle Zeit. Die Arbeit mit den Kollegen und Studenten hat viel Spaß gemacht.“ Aus Kontakten sind Freundschaften geworden, die über ganz Europa verteilt sind. Die vier Jahre im Nationalpark haben sich also in vielerlei Hinsicht ausgezahlt – nicht nur durch die bestandene Doktorarbeit.

Bildunterschrift:
Nicht nur die Aufnahme von Verbiss-Schäden, sondern auch die Überprüfung des Geländes mittels Wildkameras gehörte zur Forschungsarbeit von Suzanne van Beeck Calkoen.  (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)


Quelle
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de
Stand 30.05.2022
   
Für diese Information trägt ausnahmslos der/die Autor*in/Urheber*in die redaktionelle Verantwortung. Die kommunizierten Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers*in, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

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Dohle (Coloeus monedula)
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Dohle (Coloeus monedula)

01/02.06.2022

Jahrhundertelang gelang es der Dohle,
einem der intelligentesten heimischen Vogelarten, sich in der Nähe des Menschen bestens einzurichten. Eine „Win-Win“ Situation für Mensch und Tier gestaltete sich, bei dem die Dohle den Menschen bei der natürlichen Bestandskontrolle sogenannter landwirtschaftlicher Schädlinge unterstützte.

Der „moderne“ Mensch unterbrach diese Kooperation und stellte auf eine zunehmend artenferne, industrialisierte Landbewirtschaftung um. Mit der Versiegelung und Modernisierung menschlicher Bauwerke brachen die Nistmöglichkeiten für die Dohle weg und deren Bestände ein.
Auch hat sich vielfach die Sichtweise auf die Dohle und deren Brutplätze grundsätzlich verändert und häufig werden diese Tiere gar als „Schädlinge“ angesehen.

Eine Spezies die mit ihrem Wirken erst ursprüngliche Lebensraumgrundlagen einer anderen Spezies zerstört und sich im Nachhinein daran stört das Arten die um ihr Überleben kämpfen und Überlebensnischen annehmen müssen um nicht von diesem Planeten zu verschwinden, sollte sich nach unserer Auffassung mit ihren Aussagen schon etwas zurückhalten, wenn es darum geht über andere Arten, die viel länger auf diesem Planeten leben als „der Mensch“ zu urteilen und diese Arten, die in der Lage waren vormals erfolgreich zu überdauern ohne ihre Lebensgrundlage zu zerstören, als Schädlinge zu betiteln.

Es gilt vielmehr Lösungen anzustrengen welche es diesen erlauben, erfolgreich an der Seite des Menschen in die Zukunft zu schreiben!


In der Aufnahme von V. Greb
  • Kulturfolger Dohle
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Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr über 25 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
25. Jahre Artenschutz in Franken®
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25. Jahre Artenschutz in Franken® 

Am 01.03.2021 feierte unsere Organisation ein Vierteljahrhundert ehrenamlichen und vollkommen unabhängigen Artenschutz und erlebbare Umweltbildung.
Und auch nach 25 Jahren zeigt sich unser Engagement keineswegs als "überholt". Im Gegenteil es wird dringender gebraucht denn je.

Denn die immensen Herausforderungen gerade auf diesem Themenfeld werden unsere Gesellschaft zukünftig intensiv fordern!


Hinweis zum 15.jährigen Bestehen.

Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzten wir unsere namensgebende Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
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Im Aufbau
Was tun beim Wildunfall
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Rechtliches §
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Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Unser Engagement
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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Nachgedacht
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Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.

Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen.
Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
Bild zum Eintrag (1053852-159)
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein ...da wir jedoch im ganzen Land wiederfinden!

Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.
Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?
Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Juni 2019
Autorin
Natascha Gaedecke
Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!
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Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!

Artenschutz in Franken® verfolgt seit geraumer Zeit die Diskussionen um den propagierten Niedergang des deutschen Waldes.

Als Ursache dieses Niedergangs wurde der/die Schuldige/n bereits ausgemacht. Der Klimawandel der die Bäume verdursten lässt und hie und da auch noch einige Großsäuger die unseren Wald „auffressen“. Diesen wird es vielerorts zugeschrieben, dass wir in wenigen Jahren wohl unseren Wald verlieren werden?!
Als Ursache für das infolge des Klimawandels erkennbare „Absterben“ unserer Wirtschaftswälder liegt jedoch vielmehr auch darin, dass wir unsere Wälder in den vergangenen Jahrhunderten ständig waldbaulich manipulierten und dieses auch heute noch sehr ausgeprägt und vielfach intensiver den je tun.

In dieser Zeitspanne haben wir in unserem Land nahezu alle unsere ursprünglich geformten Wälder verloren. Wir haben diesen Systemen seither ständig unsere menschliche Handschrift auferlegt um aufzuzeigen wie wir uns einen nachhaltig geformten Wirtschaftswald vorstellen. Und diesen selbstverständlich auch intensiv nutzen können.

Ohne große Rücksicht auf Pflanzen und Tiere welche in diesem Ökosystem leben.Wir haben somit keinen Wald mehr vor Augen wie dieser von Natur aus gedacht war – wir haben einen Wald vor unseren Augen wie wir uns Menschen einen Wald vorstellen.


Somit „stirbt“ nun auch nicht der Wald, sondern lediglich der vom Menschen fehlgeformte Wald. 

Nun wird also fleißig darüber nachgedacht mit einem Millionenaufwand unseren Wald mit Aufforstungsprogrammen zu retten. Doch dieser Ansatz ist in unseren Augen eine weitere Verfehlung menschlichen Wirkens. Denn was hier zusammengepflanzt wird ist wieder kein sich natürlich entwickelter Wald der seine Dynamik sichtbar werden lassen kann. Nein es wird wieder ein vom Menschen manipulierter Wirtschaftswald entstehen der nur die Lebensformen in sich duldet die wir dieser Holzproduktionsfläche zugestehen.

Die Vielfalt der Arten wird hier auf immens großen Flächen abermals keine Rolle spielen.

Doch warum lassen wir es nicht einfach mal zu das wir dem Wald die Chance eröffnen uns zu zeigen wie Waldbau funktioniert und wie ein robuster Wald aussieht. „Dieser Wald“ wird uns in 50 – 70 Jahren zeigen welche Artenzusammensetzung für den jeweiligen Standort die richtige Mischung ist.

Es ist uns schon klar das bis dahin viele vom Menschen geschaffenen Wälder nicht mehr stehen werden denn sie werden tatsächlich „aufgefressen“.

Doch nicht vom Reh, welches Luchs und Wolf als Nahrungsgrundlage dringlich benötigen, wollen wir verhindern das diese sich an unseren Schafen & Co. bedienen, sondern von ganz kleinen Tieren. Der Borkenkäfer wird die Fläche für die nachfolgenden Naturwälder vorbereiten so wie wir es an mancher Stelle in Bayern sehr gut erkennen können.

Es bedarf somit in unseren Augen einem gesellschaftlichen Umdenken das endlich greifen muss.

Gerade im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder welchen wir eine an Arten reiche Welt hinterlassen sollten.

AiF
12.08.2019

Ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema findet sich hier
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