Sie alle engagieren sich gemeinsam mit Artenschutz in Franken® für eine intakte Umwelt
ARTENSCHUTZ IN FRANKEN®

Im Sinne uns nachfolgender Generationen
Ausgezeichnet

Home

Über Uns

Aktuelles

Der Steigerwald

Diverses

Pflanzen

Projekte

Publikationen

Tiere

Umweltbildung

Webcams
Seite:
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
Akzeptanz eines umgestalteten Trafogebäudes als Stele der Biodiversität
Bild zum Eintrag (1125918-160)
 Akzeptanz eines umgestalteten Trafogebäudes als Stele der Biodiversität

  •     Die Umnutzung technischer Infrastrukturbauten zu Orten ökologischer und kultureller Vermittlung gewinnt zunehmend an Bedeutung. 

Ein anschauliches Beispiel stellt die Umgestaltung eines vormaligen Trafogebäudes dar, das heute als „Stele der Biodiversität“ fungiert. Das Projekt verbindet Aspekte des Naturschutzes, der Umweltbildung und der regionalen Identitätsstiftung.

Ausgangslage
Kompakte Trafostationen prägen vielerorts das Bild städtischer und ländlicher Räume. Nach der Aufgabe ihrer technischen Funktion bleiben sie häufig ungenutzt. Im hier betrachteten Fall wurde die bauliche Substanz erhalten, um den Standort einer neuen Bestimmung zuzuführen. Die Entscheidung, das Gebäude als Stele der Biodiversität zu interpretieren, fußt auf dem Ansatz, technische Relikte in kulturelle und ökologische Bildungsräume zu transformieren.

Gestaltung und Funktion
Das ehemalige Trafogebäude wurde so adaptiert, dass es biologische Vielfalt in unterschiedlichen Facetten thematisiert. Informative Tafeln, künstlerische Elemente und naturkundliche Darstellungen verweisen auf die lokale Flora und Fauna. Ergänzt wird die Installation durch begleitende Veranstaltungen, die Naturerfahrung und Wissensvermittlung miteinander verknüpfen. Das Objekt erfüllt damit sowohl eine gestalterische Funktion im Ortsbild als auch eine pädagogische Aufgabe.

Akzeptanz in der Bevölkerung

Die Resonanz auf die Umgestaltung ist in weiten Teilen positiv. Besucherinnen und Besucher schätzen die Verbindung von Ästhetik und Umweltbildung. Befragungen vor Ort und Rückmeldungen aus Vereinen und Institutionen zeigen, dass die Stele als innovativer Beitrag zur Sensibilisierung für Biodiversität verstanden wird. Besonders hervorgehoben wird der niederschwellige Zugang: Auch Passantinnen und Passanten ohne spezielles Vorwissen finden hier einen Einstieg in ökologische Fragestellungen.

Darüber hinaus stärkt die Aufwertung des ehemaligen Zweckbaus die lokale Identifikation. Anwohnerinnen und Anwohner betonen, dass durch die Neugestaltung ein Ort mit Wiedererkennungswert entstanden ist, der überregionale Aufmerksamkeit erzeugt.

Bedeutung für Naturschutz und Umweltbildung

Das Projekt illustriert, wie brachliegende Infrastrukturbauten in einen Dialog zwischen Mensch und Natur überführt werden können. Indem das Trafogebäude zu einer Stele der Biodiversität transformiert wurde, entsteht ein sichtbares Zeichen für nachhaltiges Handeln. Gleichzeitig trägt es zur Vermittlung naturwissenschaftlicher Inhalte bei und regt zu eigenständigem Engagement im Naturschutz an.

Fazit
Die umfangreiche Akzeptanz des Projekts zeigt, dass sich ausgediente technische Gebäude erfolgreich in Orte ökologischer und gesellschaftlicher Bedeutung verwandeln lassen. Die Stele der Biodiversität erfüllt dabei mehrere Funktionen: Sie ist Denkmal, Bildungsmedium und Symbol für den bewussten Umgang mit Umwelt und Kultur.



In der Aufnahme vom 23.08.2025
  •     Nahezu alle in 2025 installierten Kleinvogelnisthilfen wurden auch in 2025 erfolgreich bebrütet! Kotspuren lassen optische Rückschlüsse auf die Frequentierung zu. 
Akzeptanz eines umgestalteten Trafogebäudes als Stele der Biodiversität
Bild zum Eintrag (1125922-160)
In der Aufnahme vom 23.08.2025
  •     Nahezu alle in 2025 installierten Kleinvogelnisthilfen wurden auch in 2025 erfolgreich bebrütet! Kotspuren lassen optische Rückschlüsse auf die Frequentierung zu. 
Akzeptanz eines umgestalteten Trafogebäudes als Stele der Biodiversität
Bild zum Eintrag (1125924-160)
In der Aufnahme vom 23.08.2025
  •     Nahezu alle in 2025 installierten Kleinvogelnisthilfen wurden auch in 2025 erfolgreich bebrütet! Kotspuren lassen optische Rückschlüsse auf die Frequentierung zu. 
Akzeptanz eines umgestalteten Trafogebäudes als Stele der Biodiversität
Bild zum Eintrag (1125925-160)
In der Aufnahme vom 23.08.2025
  •     Nahezu alle in 2025 installierten Kleinvogelnisthilfen wurden auch in 2025 erfolgreich bebrütet! Kotspuren lassen optische Rückschlüsse auf die Frequentierung zu. 
Seite:
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21