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Gemeine Stinkwanze / Gemeiner Grünling (Palomena prasina)
Gemeine Stinkwanze / Gemeiner Grünling (Palomena prasina)
Die Grüne Stinkwanze – auch bekannt als Gemeine Stinkwanze oder Gemeiner Grünling – ist eine in Europa weit verbreitete Wanzenart aus der Familie der Baumwanzen. Sie kommt in zahlreichen Lebensräumen vor, darunter Gärten, Wälder, Hecken und landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Charakteristisch für die Art ist ihre leuchtend grüne Färbung, die ihr eine gute Tarnung in der Vegetation ermöglicht. Im Herbst kann sich die Farbe jedoch in bräunliche Töne verändern, bevor die Tiere in die Winterruhe gehen. Die Körperlänge beträgt etwa 12 bis 14 Millimeter, und wie bei vielen Wanzen ist der Körper schildförmig gebaut.
Die Grüne Stinkwanze ernährt sich hauptsächlich von Pflanzensäften. Sie saugt an Blättern, Früchten und Samen verschiedener Pflanzen. Dabei kann sie gelegentlich an Kulturpflanzen auftreten, ohne jedoch in der Regel größere Schäden zu verursachen.
Für den Menschen ist die Art harmlos. Sie sticht nicht und stellt keine gesundheitliche Gefahr dar. Bei Bedrohung oder wenn sie festgehalten wird, kann sie jedoch ein deutlich wahrnehmbares, unangenehm riechendes Sekret abgeben, das als Abwehrmechanismus dient.
Die Entwicklung erfolgt über mehrere Nymphenstadien. Die Jungtiere unterscheiden sich in ihrer Zeichnung deutlich von den erwachsenen Wanzen und zeigen oft dunklere oder kontrastreichere Muster. Im Laufe ihrer Entwicklung nehmen sie nach und nach die typische grüne Färbung an.
Im Herbst sucht die Grüne Stinkwanze geschützte Plätze zur Überwinterung auf, etwa unter Laub, in Ritzen oder gelegentlich auch in Gebäuden. Dort verbringt sie die kalte Jahreszeit, bevor sie im Frühjahr wieder aktiv wird.
Die Grüne Stinkwanze ist ein häufiger und gut zu beobachtender Vertreter der heimischen Insektenwelt und zeigt, wie sich Arten durch Tarnung und Anpassungsfähigkeit erfolgreich in unterschiedlichen Lebensräumen behaupten können.
In der Aufnahme von Dieter Zinßer
Charakteristisch für die Art ist ihre leuchtend grüne Färbung, die ihr eine gute Tarnung in der Vegetation ermöglicht. Im Herbst kann sich die Farbe jedoch in bräunliche Töne verändern, bevor die Tiere in die Winterruhe gehen. Die Körperlänge beträgt etwa 12 bis 14 Millimeter, und wie bei vielen Wanzen ist der Körper schildförmig gebaut.
Die Grüne Stinkwanze ernährt sich hauptsächlich von Pflanzensäften. Sie saugt an Blättern, Früchten und Samen verschiedener Pflanzen. Dabei kann sie gelegentlich an Kulturpflanzen auftreten, ohne jedoch in der Regel größere Schäden zu verursachen.
Für den Menschen ist die Art harmlos. Sie sticht nicht und stellt keine gesundheitliche Gefahr dar. Bei Bedrohung oder wenn sie festgehalten wird, kann sie jedoch ein deutlich wahrnehmbares, unangenehm riechendes Sekret abgeben, das als Abwehrmechanismus dient.
Die Entwicklung erfolgt über mehrere Nymphenstadien. Die Jungtiere unterscheiden sich in ihrer Zeichnung deutlich von den erwachsenen Wanzen und zeigen oft dunklere oder kontrastreichere Muster. Im Laufe ihrer Entwicklung nehmen sie nach und nach die typische grüne Färbung an.
Im Herbst sucht die Grüne Stinkwanze geschützte Plätze zur Überwinterung auf, etwa unter Laub, in Ritzen oder gelegentlich auch in Gebäuden. Dort verbringt sie die kalte Jahreszeit, bevor sie im Frühjahr wieder aktiv wird.
Die Grüne Stinkwanze ist ein häufiger und gut zu beobachtender Vertreter der heimischen Insektenwelt und zeigt, wie sich Arten durch Tarnung und Anpassungsfähigkeit erfolgreich in unterschiedlichen Lebensräumen behaupten können.
In der Aufnahme von Dieter Zinßer
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