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Streifenwanze (Graphosoma lineatum)
Streifenwanze (Graphosoma lineatum)
Die Streifenwanze (Graphosoma italicum)
Die Streifenwanze, auch bekannt als Italienische Streifenwanze, gehört zur Familie der Baumwanzen. Sie ist leicht an ihrem auffälligen Muster zu erkennen: Ein roter Körper mit schwarzen Längs- und Querstreifen macht sie unverwechselbar. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 8 bis 12 Millimetern.
Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt im Mittelmeerraum, inzwischen ist die Art jedoch auch in Mitteleuropa anzutreffen. Besonders häufig findet man sie auf Doldenblütlern wie Fenchel, Dill oder Kümmel, da diese Pflanzen ihre bevorzugten Nahrungsquellen darstellen. Die Streifenwanze ernährt sich von Pflanzensäften, richtet jedoch keine nennenswerten Schäden an.
Die Tiere sind tagaktiv und lassen sich häufig bei sonnigem Wetter beobachten. Im Herbst suchen sie Schutz, um die Wintermonate zu überdauern, manchmal auch an geschützten Gebäudefassaden. Trotz ihrer auffälligen Färbung sind Streifenwanzen für Menschen völlig harmlos: Sie beißen nicht und übertragen keine Krankheiten.
Die Streifenwanze ist ein interessantes Beispiel für die Ausbreitung wärmeliebender Arten in nördlichere Regionen und trägt zur Vielfalt der heimischen Insektenwelt bei.
Aufnahme von Sylvia Glaas
Die Streifenwanze, auch bekannt als Italienische Streifenwanze, gehört zur Familie der Baumwanzen. Sie ist leicht an ihrem auffälligen Muster zu erkennen: Ein roter Körper mit schwarzen Längs- und Querstreifen macht sie unverwechselbar. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 8 bis 12 Millimetern.
Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt im Mittelmeerraum, inzwischen ist die Art jedoch auch in Mitteleuropa anzutreffen. Besonders häufig findet man sie auf Doldenblütlern wie Fenchel, Dill oder Kümmel, da diese Pflanzen ihre bevorzugten Nahrungsquellen darstellen. Die Streifenwanze ernährt sich von Pflanzensäften, richtet jedoch keine nennenswerten Schäden an.
Die Tiere sind tagaktiv und lassen sich häufig bei sonnigem Wetter beobachten. Im Herbst suchen sie Schutz, um die Wintermonate zu überdauern, manchmal auch an geschützten Gebäudefassaden. Trotz ihrer auffälligen Färbung sind Streifenwanzen für Menschen völlig harmlos: Sie beißen nicht und übertragen keine Krankheiten.
Die Streifenwanze ist ein interessantes Beispiel für die Ausbreitung wärmeliebender Arten in nördlichere Regionen und trägt zur Vielfalt der heimischen Insektenwelt bei.
Aufnahme von Sylvia Glaas
Streifenwanze
... beachtenswert was die Familie der Wanzen an Formen und Farben hervor brachte ... 12.09.09
Streifenwanze
Im schicken „Gestreiften“ zeigt sich uns die Streifenwanze, die etwas über einen Zentimeter lang werden kann.Ihr Lebensraum sind die Wiesenflächen unserer Region, wo sie sich bevorzugt von den Säften von ( Dolden ) – Gewächsen ernährt. Auch das Auftreten in kleinen bis mittelgroßen Gruppen viel immer wieder auf.
Streifenwanze
Streifenwanze
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