Der Krokus
Der Krokus – zarter Frühlingsbote mit farbenfroher Wirkung
Der Krokus (Gattung Crocus) zählt zu den bekanntesten Frühjahrsblühern und ist aus Gärten, Parkanlagen und natürlichen Wiesen kaum wegzudenken. Sobald der Winter an Kraft verliert, erscheinen seine zarten Blüten in leuchtenden Farben wie Lila, Gelb oder Weiß. Diese frühen Farbtupfer kündigen nicht nur den Frühling an, sondern dienen auch den ersten Insekten als wichtige Nahrungsquelle.
Die Pflanze wächst aus einer kleinen Knolle und bildet schmale, grasartige Blätter. Dass Blätter und Blüten gleichzeitig erscheinen, ist ein hilfreiches Merkmal, um den Krokus in der Natur zu erkennen. Neben den bekannten Frühjahrsarten existieren auch herbstblühende Sorten, doch die meisten Menschen verbinden den Krokus eindeutig mit der milden Jahreszeit.
Unterschied zwischen Krokus und Herbstzeitlose
Immer wieder werden die ähnlichen Blütenformen von Krokus und Herbstzeitlose miteinander verwechselt. Dabei gibt es entscheidende Unterschiede:
Der Krokus ist ungiftig, die Herbstzeitlose dagegen hochgiftig, da sie den Stoff Colchicin enthält.
Beim Krokus erscheinen Blätter und Blüten gleichzeitig, während die Herbstzeitlose im Herbst ohne Blätter blüht – deren Blätter zeigen sich erst im darauffolgenden Frühjahr.
Auch die Familienzugehörigkeit differenziert sie deutlich: Der Krokus gehört zu den Schwertliliengewächsen (Iridaceae), die Herbstzeitlose zu den Zeitlosengewächsen (Colchicaceae).
Wer diese Merkmale kennt, kann beide Pflanzen in der Natur eindeutig unterscheiden und die Schönheit des Krokus ohne Risiko genießen.
In der Aufnahme von Dieter Zinßer
Der Krokus (Gattung Crocus) zählt zu den bekanntesten Frühjahrsblühern und ist aus Gärten, Parkanlagen und natürlichen Wiesen kaum wegzudenken. Sobald der Winter an Kraft verliert, erscheinen seine zarten Blüten in leuchtenden Farben wie Lila, Gelb oder Weiß. Diese frühen Farbtupfer kündigen nicht nur den Frühling an, sondern dienen auch den ersten Insekten als wichtige Nahrungsquelle.
Die Pflanze wächst aus einer kleinen Knolle und bildet schmale, grasartige Blätter. Dass Blätter und Blüten gleichzeitig erscheinen, ist ein hilfreiches Merkmal, um den Krokus in der Natur zu erkennen. Neben den bekannten Frühjahrsarten existieren auch herbstblühende Sorten, doch die meisten Menschen verbinden den Krokus eindeutig mit der milden Jahreszeit.
Unterschied zwischen Krokus und Herbstzeitlose
Immer wieder werden die ähnlichen Blütenformen von Krokus und Herbstzeitlose miteinander verwechselt. Dabei gibt es entscheidende Unterschiede:
Der Krokus ist ungiftig, die Herbstzeitlose dagegen hochgiftig, da sie den Stoff Colchicin enthält.
Beim Krokus erscheinen Blätter und Blüten gleichzeitig, während die Herbstzeitlose im Herbst ohne Blätter blüht – deren Blätter zeigen sich erst im darauffolgenden Frühjahr.
Auch die Familienzugehörigkeit differenziert sie deutlich: Der Krokus gehört zu den Schwertliliengewächsen (Iridaceae), die Herbstzeitlose zu den Zeitlosengewächsen (Colchicaceae).
Wer diese Merkmale kennt, kann beide Pflanzen in der Natur eindeutig unterscheiden und die Schönheit des Krokus ohne Risiko genießen.
In der Aufnahme von Dieter Zinßer
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