Rinder
Extensive Beweidung – Naturschutz gemeinsam mit kleinbäuerlichen Betrieben gestalten
Unsere vereinseigenen Flächen sind nicht nur Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern auch Teil einer über Jahrhunderte entstandenen Kulturlandschaft. Viele der heute besonders wertvollen Lebensräume sind durch eine angepasste, extensive Bewirtschaftung entstanden und können langfristig nur erhalten werden, wenn Naturschutz und landwirtschaftliche Nutzung sinnvoll miteinander verbunden werden.
Daher unterstützen wir auf unseren Flächen ganz bewusst kleinbäuerliche Bewirtschaftungsformen, die mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein für Tier, Fläche und Natur verbunden sind. Unser Ziel ist es, regionale Strukturen zu erhalten und Bewirtschaftungsweisen zu fördern, die zur Entwicklung artenreicher Lebensräume beitragen.
Mutterkuhhaltung – naturnahe Tierhaltung und Landschaftspflege
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Unterstützung der extensiven Mutterkuhhaltung. Bei dieser Haltungsform bleiben die Kälber dauerhaft beziehungsweise über einen langen Zeitraum bei ihren Muttertieren und wachsen im natürlichen Herdenverband auf.
Diese Form der Tierhaltung ermöglicht artgerechte Verhaltensweisen wie die soziale Interaktion innerhalb der Herde, die natürliche Mutter-Kind-Bindung sowie eine langsame und naturnahe Entwicklung der Jungtiere.
Gleichzeitig leisten Mutterkühe einen wichtigen Beitrag zur Landschaftspflege. Durch die Beweidung werden Flächen offen gehalten, eine Verbuschung verhindert und wertvolle Strukturen geschaffen, die für viele Arten von großer Bedeutung sind.
In der Aufnahme von Johannes Rother
- Bewirtschaftung als Bestandteil aktiven Naturschutzes
Unsere vereinseigenen Flächen sind nicht nur Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern auch Teil einer über Jahrhunderte entstandenen Kulturlandschaft. Viele der heute besonders wertvollen Lebensräume sind durch eine angepasste, extensive Bewirtschaftung entstanden und können langfristig nur erhalten werden, wenn Naturschutz und landwirtschaftliche Nutzung sinnvoll miteinander verbunden werden.
Daher unterstützen wir auf unseren Flächen ganz bewusst kleinbäuerliche Bewirtschaftungsformen, die mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein für Tier, Fläche und Natur verbunden sind. Unser Ziel ist es, regionale Strukturen zu erhalten und Bewirtschaftungsweisen zu fördern, die zur Entwicklung artenreicher Lebensräume beitragen.
Mutterkuhhaltung – naturnahe Tierhaltung und Landschaftspflege
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Unterstützung der extensiven Mutterkuhhaltung. Bei dieser Haltungsform bleiben die Kälber dauerhaft beziehungsweise über einen langen Zeitraum bei ihren Muttertieren und wachsen im natürlichen Herdenverband auf.
Diese Form der Tierhaltung ermöglicht artgerechte Verhaltensweisen wie die soziale Interaktion innerhalb der Herde, die natürliche Mutter-Kind-Bindung sowie eine langsame und naturnahe Entwicklung der Jungtiere.
Gleichzeitig leisten Mutterkühe einen wichtigen Beitrag zur Landschaftspflege. Durch die Beweidung werden Flächen offen gehalten, eine Verbuschung verhindert und wertvolle Strukturen geschaffen, die für viele Arten von großer Bedeutung sind.
In der Aufnahme von Johannes Rother
- Mutterkühe mit ihren Kälbern auf extensiv genutzten Flächen – eine naturnahe Haltungsform, die Tierwohl und Landschaftspflege miteinander verbindet.
Rinder
Beweidung schafft Artenvielfalt
Extensive Beweidung ist ein wichtiger Baustein für den Erhalt biologischer Vielfalt. Anders als bei einer intensiven Nutzung entstehen durch den natürlichen Einfluss der Weidetiere abwechslungsreiche Landschaftsstrukturen.
Durch Fraß, Tritt und unterschiedliche Aufenthaltsbereiche der Tiere entwickelt sich ein vielfältiges Mosaik aus kurzrasigen Bereichen, höherer Vegetation, offenen Bodenstellen und kleinräumigen Übergängen. Diese Strukturen bieten zahlreichen Arten geeignete Lebensbedingungen.
Davon profitieren unter anderem:
Die Weidetiere übernehmen damit eine natürliche Funktion als „Landschaftsgestalter“ und unterstützen Prozesse, die in vielen intensiv genutzten Landschaften verloren gegangen sind.
In der Aufnahme von Albert Meier
Extensive Beweidung ist ein wichtiger Baustein für den Erhalt biologischer Vielfalt. Anders als bei einer intensiven Nutzung entstehen durch den natürlichen Einfluss der Weidetiere abwechslungsreiche Landschaftsstrukturen.
Durch Fraß, Tritt und unterschiedliche Aufenthaltsbereiche der Tiere entwickelt sich ein vielfältiges Mosaik aus kurzrasigen Bereichen, höherer Vegetation, offenen Bodenstellen und kleinräumigen Übergängen. Diese Strukturen bieten zahlreichen Arten geeignete Lebensbedingungen.
Davon profitieren unter anderem:
- blütenreiche Pflanzenbestände und seltene Wiesenarten,
- Wildbienen und andere bestäubende Insekten,
- Schmetterlinge und Heuschrecken,
- bodenbrütende Vogelarten,
- Amphibien und Reptilien,
- zahlreiche Kleinstlebewesen im Boden.
Die Weidetiere übernehmen damit eine natürliche Funktion als „Landschaftsgestalter“ und unterstützen Prozesse, die in vielen intensiv genutzten Landschaften verloren gegangen sind.
In der Aufnahme von Albert Meier
- Durch extensive Beweidung entstehen strukturreiche Lebensräume mit unterschiedlichen Vegetationshöhen – wertvolle Bedingungen für eine hohe Artenvielfalt.
Rinder
Förderung weiterer Beweidungsformen
Neben der Mutterkuhhaltung fördern wir auch andere geeignete Formen der extensiven Beweidung. Je nach Standort, Bodenverhältnissen und naturschutzfachlicher Zielsetzung können unterschiedliche Weidetiere wichtige Aufgaben übernehmen.
Schafe, Ziegen oder andere angepasste Weidetiere können beispielsweise dazu beitragen, seltene Offenlandlebensräume zu erhalten, Gehölzaufwuchs zurückzudrängen oder besonders strukturreiche Lebensräume zu entwickeln.
Dabei steht nicht die reine Nutzung der Fläche im Vordergrund, sondern die langfristige ökologische Entwicklung. Jede Fläche wird individuell betrachtet und entsprechend ihrer natürlichen Gegebenheiten bewirtschaftet.
In der Aufnahme von Albert Meier
Neben der Mutterkuhhaltung fördern wir auch andere geeignete Formen der extensiven Beweidung. Je nach Standort, Bodenverhältnissen und naturschutzfachlicher Zielsetzung können unterschiedliche Weidetiere wichtige Aufgaben übernehmen.
Schafe, Ziegen oder andere angepasste Weidetiere können beispielsweise dazu beitragen, seltene Offenlandlebensräume zu erhalten, Gehölzaufwuchs zurückzudrängen oder besonders strukturreiche Lebensräume zu entwickeln.
Dabei steht nicht die reine Nutzung der Fläche im Vordergrund, sondern die langfristige ökologische Entwicklung. Jede Fläche wird individuell betrachtet und entsprechend ihrer natürlichen Gegebenheiten bewirtschaftet.
In der Aufnahme von Albert Meier
- Unterschiedliche Weidetiere übernehmen wichtige Aufgaben in der Pflege und Entwicklung wertvoller Naturräume.
Rinder
Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben
Naturschutz kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn er gemeinsam mit den Menschen vor Ort umgesetzt wird. Deshalb setzen wir auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit regionalen, insbesondere kleinbäuerlichen Betrieben.
Diese Kooperationen verbinden praktisches landwirtschaftliches Wissen mit naturschutzfachlichen Zielen. Gemeinsam schaffen wir Voraussetzungen dafür, dass wertvolle Lebensräume erhalten, weiterentwickelt und dauerhaft gesichert werden können.
Durch die Förderung extensiver Bewirtschaftungsformen leisten wir einen Beitrag zum Erhalt regionaler Landwirtschaft, zum Schutz der Artenvielfalt und zur Bewahrung unserer Kulturlandschaft.
Unser Ziel
Unser Ansatz verbindet Naturschutz, Tierwohl und nachhaltige Landwirtschaft. Wir möchten zeigen, dass eine verantwortungsvolle Nutzung von Flächen und der Schutz der Natur keine Gegensätze sein müssen.
Durch die gezielte Förderung extensiver Beweidung schaffen wir langfristig stabile Lebensräume, unterstützen regionale Strukturen und tragen dazu bei, die Vielfalt unserer Landschaft für kommende Generationen zu bewahren.
In der Aufnahme von Albert Meier
Naturschutz kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn er gemeinsam mit den Menschen vor Ort umgesetzt wird. Deshalb setzen wir auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit regionalen, insbesondere kleinbäuerlichen Betrieben.
Diese Kooperationen verbinden praktisches landwirtschaftliches Wissen mit naturschutzfachlichen Zielen. Gemeinsam schaffen wir Voraussetzungen dafür, dass wertvolle Lebensräume erhalten, weiterentwickelt und dauerhaft gesichert werden können.
Durch die Förderung extensiver Bewirtschaftungsformen leisten wir einen Beitrag zum Erhalt regionaler Landwirtschaft, zum Schutz der Artenvielfalt und zur Bewahrung unserer Kulturlandschaft.
Unser Ziel
Unser Ansatz verbindet Naturschutz, Tierwohl und nachhaltige Landwirtschaft. Wir möchten zeigen, dass eine verantwortungsvolle Nutzung von Flächen und der Schutz der Natur keine Gegensätze sein müssen.
Durch die gezielte Förderung extensiver Beweidung schaffen wir langfristig stabile Lebensräume, unterstützen regionale Strukturen und tragen dazu bei, die Vielfalt unserer Landschaft für kommende Generationen zu bewahren.
In der Aufnahme von Albert Meier
- Gemeinsam mit regionalen Bewirtschaftern entwickeln wir nachhaltige Lösungen für den Schutz und Erhalt wertvoller Lebensräume.
Aktueller Ordner:
Alte Haustierrassen















