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Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist "Libelle des Jahres 2012" |
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Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist "Libelle des Jahres 2012"
27/28.01.2012
Berlin: Die Blaugrüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea), eine der größten und auffälligsten heimischen Libellen, wurde vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (Libellenkundler) zur "Libelle des Jahres 2012" gekürt.
Der Name der Libelle bezieht sich auf die Färbung der Männchen. Am Hinterleib haben sie grüne Flecken auf schwarzem Grund, die schließlich in blaue Flecken übergehen. Im Gegensatz dazu haben Weibchen durchgängig einen braun-schwarz-grün gefärbten Hinterleib. Die Blaugrüne Mosaikjungfer erreicht die beachtliche Länge von bis zu 80 Millimeter, ihre Flügelspannweite beträgt bis zu 100 Millimeter.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=43701
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Zugwege der Bienenfresser enträtselt |
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Zugwege der Bienenfresser enträtselt
27.01.2012
Ergebnisse des Besenderungsprojektes vom NABU Sachsen-Anhalt
Im Jahr 2006 startete der NABU Landesverband Sachsen-Anhalt sein ehrgeiziges Projekt zum Schutz und zur Erforschung des erst seit 20 Jahren bei uns heimischen Bienenfressers (Merops apiaster), von dem es mittlerweile mehr als 500 Brutpaare im Land gibt.
Nachdem die Brutbestände im Land Sachsen-Anhalt dank vielfältiger Schutz- und Pflegemaßnahmen sowie Flächenkäufe weiterhin zunehmen, wurden in den vergangenen Jahren verstärkt Schwerpunkte auf die Erforschung der Nahrungszusammensetzung und der Zugwege gelegt. So wurde im Jahr 2010 ein Projekt zur Erforschung der bislang nicht bekannten Überwinterungsgebiete und Zugrouten der Art ins Leben gerufen.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=43698
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Der Sumatra-Elefant steht vor der Ausrottung |
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Der Sumatra-Elefant steht vor der Ausrottung
26.01.2012
Starker Rückgang der wild lebenden Population. Neben Sumatra-Orang-Utans, Sumatra-Tiger und Sumatra-Nashorn gelten nun auch die Elefanten der Insel Sumatra als vom Aussterben bedroht. WWF und IUCN fordern Schutzmaßnahmen für die natürlichen Lebensräume in Indonesien.
Seit dem Jahr 1985 hat sich der Bestand der Sumatra-Elefanten stark dezimiert. Innerhalb nur einer Generation ist die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Tiere um die Hälfte zusammengeschrumpft.
Der WWF schätzt die derzeitige Population auf etwa 2400 bis 2800 Tiere - mehr nicht.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43678
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Einblicke in das Familienleben des Vogel des Jahres 2012 |
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Einblicke in das Familienleben des Vogel des Jahres 2012
25.01.2012
Franken. So auffällig sich die Dohlen während des Jahres in der Kolonie auch präsentieren, so unauffällig agieren die Vögel, wenn es um die Aufzucht ihrer Jungen geht. Doch gerade diese verborgenen Einblicke sind es die für den „schwarzen Vogel“ Sympathie erwecken.
Denn die Dohlen sind liebevolle und sehr soziale Eltern, die sich wundervoll um ihre Jungen sorgen. Seit vielen Jahren bringt sich Artenschutz in Franken mit zahlreichen Partnern für diese vielfach im Bestand rückläufigen Vögel ein.
Artenschutz kulturfolgender Spezies
Unzählige Brutpaare verloren in den vergangenen Jahrzehnten auch durch unabgestimmte Sanierungsarbeiten ihre Lebensräume. Auch die Veränderung in der Landschaft trug trug zum Rückgang der Dohlen bei.
Die Erhaltung / Optimierung und Neuanlage von Fortpflanzungsstätten unter Einbindung effektiver Umweltbildungsmaßnahmen ist unser Anspruch an einen modernen Artenschutz.
So wurden mit der Installation spezieller Nistmodule auch Infrarotkameras installiert.
Diese ermöglichen es Einblicke in das Familienleben und die Kinderstube der Dohlen zu erhalten ohne die Tiere durch manuelle Kontrollen stören zu müssen.
Die Vögel nehmen diese Kameras nicht wahr.
Der Reproduktionserfolg unterscheidet sich zu „unbeobachteten“ Tieren in keiner Weise. Interessant das sich die Dohlen ohne Probleme in den bereits (vor dem Einzug) mit Kameramodulen ausgestatteten Nisthilfen niederlassen.
Im Detail werden also die Kameras nicht nach Beginn der Brut eingebracht – sie sind bereits Bestandteil bei der Nisthilfeninstallation.
Umweltbildung im Sinne bundesdeutscher Biodiversität
Gerade die junge Generation, die sich bereits sehr weit von der Umwelt entfernt hat, wird es mit der Installation der Kameras ermöglicht sich der „fremden Natur“ zu nähern.
Auch in wissenschaftlicher Hinsicht können wertvolle Schlussfolgerungen gezogen werden, die sonst nur schwerlich möglich wären. Letztendlich trägt dieses Engagement dazu bei sich vermehrt für die Erhaltung unserer Artenvielfalt zu begeistern.
Nur mit dem notwendigen Wissen ausgestattet wird es gelingen eine möglichst große Vielfalt mit uns in die Zukunft zu nehmen.
Live dabei – wenn sich die Dohlen aufmachen sich der Arterhaltung zu widmen.
Dem Projekt : Umweltbildungszentrum Breitengüßbach - "Klassenzimmer Natur" wurde gleichfalls ein Baustein beigefügt der neben konkretem Artenschutz auch die Umweltbildung nicht vergisst.
In der Rubrik Webcams haben wir diese Kamera nun aktiviert. Mit dem Einzug der Dohlen rechnen wir etwa gegen Mitte März.
Verfolgen Sie zukünftig die Nistplatzanlage und die Aufzucht des Vogel des Jahres „Live und rund um die Uhr“. Live und vollkommen störungsfrei ... so kann Artenschutz und Umweltbildung funktionieren.
Die Kamera erreichen Sie unter folgendem Link: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=13
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Hunde sollen illegales Holz erschnüffeln |
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Hunde sollen illegales Holz erschnüffeln
24.01.2012
Hündin Jarra und Welpe Willow gehen jetzt in die Hunde-Schnüffelschule. / WWF: Erste Erfolge bei Mahagoni-Tests.
Berlin - Anlässlich des Weltzolltags am 26. Januar berichtet die Umweltschutzorganisation WWF von einem neuen Ansatz im Kampf gegen den weltweiten Tropenholzschmuggel. Zukünftig könnten, so die Idee der Umweltschützer, Spürhunde im Frachtbereich an See- und Flughäfen nach illegalen Hölzern schnüffeln.
Im Visier hat der WWF hierbei vor allem Schmuggler, die das begehrte und zugleich streng geschützte Amerikanische Mahagoni einführen wollen. Oftmals stammten die Hölzer ohne Einfuhrgenehmigung nämlich aus illegalen Waldrodungen und Raubbau in Mittel- und Südamerika, so der WWF.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43638
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Einblicke in das Familienleben des Vogel des Jahres |
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Einblicke in das Familienleben des Vogel des Jahres 2012
24.01.2012
Franken. So auffällig sich die ::[Dohlen]::www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=41406 während des Jahres in der Kolonie auch präsentieren, so unauffällig agieren die Vögel, wenn es um die Aufzucht ihrer Jungen geht. Doch gerade diese verborgenen Einblicke sind es die für den „schwarzen Vogel“ Sympathie erwecken.
Denn die Dohlen sind liebevolle und sehr soziale Eltern, die sich wundervoll um ihre Jungen sorgen. Seit vielen Jahren bringt sich Artenschutz in Franken mit zahlreichen Partnern für diese vielfach im Bestand rückläufigen Vögel ein.
Artenschutz kulturfolgender Spezies
Unzählige Brutpaare verloren in den vergangenen Jahrzehnten auch durch unabgestimmte Sanierungsarbeiten ihre Lebensräume. Auch die Veränderung in der Landschaft trug trug zum Rückgang der Dohlen bei.
Die Erhaltung / Optimierung und Neuanlage von Fortpflanzungsstätten unter Einbindung effektiver Umweltbildungsmaßnahmen ist unser Anspruch an einen modernen Artenschutz.
Neuerlich haben wir uns für den Artenschutz und die Umweltbildung auf den Weg gemacht um beides zu verbinden.
Mehr darüber im Laufe des 24.01.2012 hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken....
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Hornissen besiedeln sekundäre Brutbereiche |
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Belege einer vormaligen Hornissenbesiedlung
23.01.2012
Franken. Was noch vor wenigen Monaten mit sirrendem Leben erfüllt war hat sich nun im Januar in Stille verwandelt.
Der Kreis des Lebens hat sich geschlossen.
Interessante Einblicke in einen Nistplatz der vom Menschen geschaffen und von Wildtieren erfolgreich angenommen wurde, unter: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=38537
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Einer der größten in unserem Vogelreich ... |
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Einer der größten in unserem Vogelreich ...
22.01.2012
Deutschland. Der Höckerschwan zählt mit seinem Gewicht von fast 13 Kilo und seiner Flügelspannweite zu den größsten unserer heimischen, flugfähigen Vogelarten.
Den Namen erhielt dieser geschichtsträchtige Vogel von einem Gewebeüberstand "Höcker" auch dem Schnabel. Dieser ist beim männlichen Tier größer und auffälliger.
Interessantes zum Höckerschwan und viele interessante Aufnahmen finden unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21097 auf den Seiten des Artenschutz in Franken.
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Spaniens Bären auf dem Weg nach oben |
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Spaniens Bären auf dem Weg nach oben
22.01.2012
Die Mitarbeiter von EuroNatur-Partner Fapas können zum Ausklang des Jahres 2011 getrost die Sektkorken knallen lassen. Denn auch in diesem Jahr ging es mit der Bärenpopulation im Kantabrischen Gebirge im Norden Spaniens weiter stetig bergauf.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43615
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Zukunft nach Plan im Itzgrund |
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Zukunft nach Plan im Itzgrund
21.01.2012
Der Itzgrund ist in gutem Zustand. Damit er es auch bleibt, wurden jetzt von der Naturschutzbehörde Managementpläne vorgelegt, die alle nötigen Vorgehensweisen aufzeigen.
Kaltenbrunn/Untermerzbach - ( Ofr. ) Im Sitzungssaal des Rathauses der Gemeinde Itzgrund ist es eng. Nicht nur, weil sich hier dicke Ordner stapeln, fehlt es an Platz. Es sind viel mehr Besucher der Einladung von Bürgermeister Werner Thomas gefolgt, als er erwartet hat. Doch das Interesse an den Ordnern ist groß. Sie enthalten den Managementplan zum Natura 2000 Gebiet „Itztal von Coburg bis Baunach“.
Rund 35 Kilometer ist dieses Gebiet lang. Die Liste der beteiligten Kommunen reicht daher von Ahorn, Großheirath, Itzgrund, Niederfüllbach und den Markt Rattelsdorf bis Untermerzbach und Untersiemau sowie an die Städte Coburg und Baunach. Auch die Regierung von Unterfranken, die Landratsämter Coburg, Bamberg und Haßberge sowie die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg, Bamberg und Schweinfurt erhielten jeweils einen Plan.
In der Aufnahme: Der Kiebitz - auf für diese teils strak rückläufige Vogelart ist es an der höchsten Zeit sich einzubringen. Der Itzgrund war noch vor wenigen Jahrzehnten ein Verbeitungsschwerpunkt wertvoller Bruträume dieser Spezies.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&
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Verbände wollen Berglandwirtschaft begrünen |
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Verbände wollen Berglandwirtschaft begrünen
20.01.2012
Mit einem Workshop startete gestern die von EuroNatur koordinierte Initiative „Allianz für Naturschutz und Landwirtschaft in den Alpen“. Gemeinsam mit Partnern aus dem deutschen und österreichischen Alpenraum will die Stiftung die aktuelle Debatte zur Agrarreform beeinflussen. Ziel ist es, in der künftigen EU-Agrarpolitik nach 2013 eine naturverträgliche Landnutzung in den Alpen zu verankern.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43578
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Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder |
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Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder
19/20.01.2012
Forstwirtschaft zerstört Deutschlands Waldnaturerbe
Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.
Zehn Prozent des öffentlichen Waldes sollen auf zusammenhängenden Flächen aus der forstlichen Nutzung genommen und rechtlich verbindlich als Urwälder von morgen ausgewiesen werden.
Nur so kann die von der Bundesregierung im Jahr 2007 beschlossene Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt umgesetzt werden. Weniger als ein Prozent Wald steht in Deutschland derzeit unter verbindlichem Schutz vor der Säge.
Zum Vergleich: In Brasilien sind 30 Prozent des Amazonas-Urwaldes gesetzlich geschützt.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43574
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Sonntagsbraten für die Mülltonne |
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Studie: Weggeworfene Nahrungsmittel und ein ungesunder Fleischkonsum verschwenden vier Millionen Hektar Land.
18/19.01.2012
WWF-Expertin: „Als würden wir die Ernte eines Ackers von der Größe Mecklenburg-Vorpommerns einfach wegwerfen.“
Berlin - Pro Person und Jahr landen in Deutschland rund 80 Kilogramm Nahrungsmittel auf dem Müll. Eine aktuelle WWF-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Vermeidung dieser unnötigen Verluste weltweit eine Fläche von über 2,4 Mio. Hektar „gewonnen“ werden könnte.
„Derzeit ist es so, als würden wir Mecklenburg-Vorpommern in einen einzigen, riesigen Acker umwandeln und die eingefahrene Ernte einfach wegwerfen“, verdeutlicht Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland die Ergebnisse der Studie.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43543
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Allianz Umweltstiftung zieht nach Berlin |
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Allianz Umweltstiftung zieht nach Berlin
17.01.2012
Mit ihren Förderprojekten ist die Allianz Umweltstiftung seit vielen Jahren in Berlin vertreten. Nun wird auch der Stiftungssitz in die Bundeshauptstadt verlegt – ins Allianz Forum am Pariser Platz, direkt neben dem Brandenburger Tor.
München/Berlin.
Erst die Projekte, ...
Den Anfang machte der Bau des Mauerparks auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Wedding. Er war sowohl das erste Förderprojekt der 1990 gegründeten Allianz Umweltstiftung als auch das erste von inzwischen sechs Berliner Stiftungsprojekten.
Mehr zum Projekt: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43532
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Größter Nationalpark Mazedoniens durch Staudamm bedroht |
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Größter Nationalpark Mazedoniens durch Staudamm bedroht
16.01.2012
Durch den Staudamm ist sein Lebensraum bedroht: Der Mavrovo-Nationalpark gilt als ein Kernverbreitungsgebiet des Balkanluchses.
EuroNatur: Mazedonische Regierung muss Projekt stoppen!
Radolfzell. Mitten im zweitältesten und größten Nationalpark Mazedoniens will die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (engl.: EBRD) den Bau eines großen Staudamms zur Stromgewinnung fördern. Der Mavrovo-Nationalpark ist durch das Projekt „Boskov Most“ massiv bedroht.
Die internationale Naturschutzstiftung EuroNatur fordert die EBRD deshalb auf, ihre Darlehenszusage an den mazedonischen Stromerzeuger ELEM für das Wasserkraftwerk im Nationalpark zurückzunehmen.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43525
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Südafrika verliert 448 Nashörner |
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Südafrika verliert 448 Nashörner
15/16.01.2012
Traurige Jahresbilanz: Wilderer erlegen 2011 fast 450 Nashörner. / WWF warnt vor „Zuspitzung der Wilderei-Krise“.
Berlin - Die Wilderei-Krise in Afrika spitzt sich nach Ansicht der Umweltschutzorganisation WWF weiter zu. So wurden nach offiziellen Angaben innerhalb des vergangenen Jahres allein in Südafrika 448 Nashörnern illegal getötet, darunter 19 der vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner.
Mehr als die Hälfte der Abschüsse ereigneten sich nach WWF-Informationen in dem weltweit bekannten Krüger-Nationalpark. Damit setze sich ein erschreckender Trend fort, so der WWF. Während 2009 in Südafrika nur etwa 120 Nashörner gewildert worden sind, waren es 2010 bereits fast dreimal so viele.
„Das blutige Geschäft der Wilderei boomt.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=43514
Nashorn in Vietnam ausgestorben
15/16.01.2012
WWF: Schwarzer Tag für den Artenschutz
Frankfurt - Wieder ist eine besondere Tierart lokal ausgestorben. In Vietnam haben Wilderer das letzte Java-Nashorn getötet. Das gaben Wissenschaftler des WWF heute bekannt. Den Beweis brachten genetische Analysen von 22 Nashorn-Kotproben im Cat-Tien-Nationalpark in Vietnam aus dem vergangenen Jahr.
Die Kotfunde hatten Hoffnungen genährt, es gäbe weitere Nashorn-Individuen in Vietnam. Diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen. Alle Proben, so die Analyse, stammen von ein und demselben Individuum, dem damit letzten seiner Art in Vietnam. Und genau dieses war im April 2010 tot aufgefunden worden- von Wilderern erlegt.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=43519
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„Es gruselt“ und macht nachdenklich |
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„Es gruselt“ und macht nachdenklich
15.01.2012
Der „Zeiler Hexenturm“, das Dokumentationszentrum zur Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert in Zeil, kommt bei den Besuchern an.
Die Konzeption überzeugt. Kleinere Nachbesserungen sind noch geplant.
Zeil - ( Lks. Hassberge ) Tief versunken in die Texte, liest Elvin Ulubas Seite um Seite. Die 32-jährige Studentin sitzt im Eingangsbereich des neuen Informations- und Dokumentationszentrums zur Hexenverfolgung in Zeil. Sie blättert weiter in den Verhörprotokollen, die den Schrecken und das ganze Ausmaß der Verfolgung von Unschuldigen im 17. Jahrhundert in Zeil vor Augen führen.
Rund 400 Menschen sind damals zwischen 1616 und 1631 als Hexen denunziert, gefangen genommen, gefoltert und ermordet worden. Das neue Dokumentationszentrum, das am 20. November 2011 eröffnet worden ist, erinnert an das Schicksal der geschundenen Menschen und hält das Gedenken an die vielen Opfer von damals aufrecht.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=43503
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Biber erobern sich ihre Heimat zurück |
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Biber erobern sich ihre Heimat zurück
14.01.2012
Ein überfahrenes Tier belegt für das Gebiet an der Nassach die Existenz des Nagers. Die Populationen im Landkreis sind in den vergangenen Jahren gewachsen. Fast überall ist Meister Bockert zu Hause.
Das große Nagetier steht unter Schutz, hat aber nicht nur Freunde.
Kreis Haßberge - Es war eine Nacht wie tausend andere. Wie immer stieg er aus seinem Bau und ging auf Futtersuche. Mitten auf der Fahrbahn blendete ihn plötzlich grelles Licht. Als er das dröhnende Geräusch hörte, war es zu spät: Nach einem harten Aufprall überrollte ihn ein tonnenschweres Gewicht und löschte sein Biberleben aus.
Wildunfälle sind in den Haßbergen und im Steigerwald an der Tagesordnung. Zumeist trifft es Hasen und Rehe. Der kürzliche Zusammenstoß auf der Staatsstraße von Haßfurt nach Hofheim im Bereich der Abzweigung nach Königsberg fiel aber aus dem Rahmen. Denn: Jagdpächter Erich Koch aus Hellingen schleppte ein ausgewachsenes Bibermännchen aus dem Straßengraben.
Mehr zum Thema und zum Biber: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=43490 und www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=24836
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Tiertransporte: „Licht am Ende des Tunnels?“ |
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Tiertransporte: „Licht am Ende des Tunnels?“
14.01.2012
EU-Kommission will endlich durchgreifen
BRÜSSEL / ISTANBUL / FRANKFURT · Wie die Animal Welfare Foundation mit Sitz in Frankfurt berichtet, haben sich die Zustände auf Langstrecken- Tiertransporten seit der 2004 verabschiedeten EU-Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport nicht gravierend verbessert.
Eine Revision dieser Verordnung lehnte die EU-Kommission im November 2011 ab. In den heute Mittag stattgefundenen Gesprächen mit den Tierschutzorganisationen Animal Welfare Foundation, Eyes on Animals und Compassion in World Farming lenkte die EU-Kommission jedoch ein und kündigte umgehende Schritte an.
„Am 22. Dezember jährt sich die Verabschiedung der EU-Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport zum siebten Mal. Aber wo bleibt der Tierschutz?“, fragt Iris Baumgärtner von der Animal Welfare Foundation sichtlich enttäuscht.
Die langjährige Tierschützerin ist Expertin auf dem Gebiet der Tiertransporte und leitet auch ein Projekt an der bulgarisch-türkischen Grenze. „Laut EUROSTAT wurden allein im ersten Halbjahr 2011 fast 600.000 Schafe und mehr als 100.000 Rinder aus der EU in die Türkei exportiert. Die Tiere sind dann zwischen 1.500 und 3.800km unterwegs –tagelang und unter katastrophalen Zuständen“, erklärt Baumgärtner.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43483
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Papageienart etabliert sich in Deutschland .. |
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Papageienart etabliert sich in einigen Regionen: Der Halsbandsittich in Deutschland
13.01.2012
Bonn. Schon seit Jahren gibt es immer wieder Berichte über eine Papageienart, die sich in Städten entlang der wärmeren Rheinschiene ausgebreitet hat. In der letzten Zeit häuften sich Anfragen zum Halsbandsittich und dessen Verhältnis zur heimischen Fauna. Dies hat das Bundesamt für Naturschutz zum Anlass genommen, mit dieser Hintergrundinformation ausgewogen über den aktuellen Sachstand zum Halsbandsittich zu informieren.
Wo ist die Heimat des Halsbandsittichs?
Der Halsbandsittich (Psittacula krameri) stammt aus Afrika und Asien. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über unterschiedliche Klima- und Höhenzonen. Der Halsbandsittich bevorzugt lockeren Baumbestand. In einigen Großstädten Indiens sind Halsbandsittiche so zahlreich, dass sie (vergleichbar mit den Straßentauben in Europa) das tägliche Straßenbildbestimmen.
Mehr zum Thema: http://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43479
In der Aufnahme von Werner Oppermann: Zwar nicht der Halsbandsittich und sicherlich auch nicht in den Straßen unserer Städte anzutreffen... jedoch nicht weniger ausdrucksvoll.
Der Papeientaucher. Seine Heimat sind die Küstenregionen Europas ....
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Seltene Wildpflanzen in Privatgärten ... |
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Mit seltenen Wildpflanzen in Privatgärten biologische Vielfalt bewahren
13.01.2012 Botanischer Garten Potsdam schafft Handlungsangebote für Städter - DBU gibt 223.000 Euro Berlin. Die Mehrheit der Bevölkerung stuft Naturschutz als „wichtig“ ein, das tatsächliche Engagement ist eher gering – es fehlen sinnvolle Handlungsmöglichkeiten. „Kleingärtner, Gartenbesitzer und Familien mit Kindern können nun aktiv zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen,indem sie seltene Wildpflanzen im eigenen Garten oder auf dem Balkon kultivieren“, sagte Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär derDeutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Für das Umweltbildungs- und Naturschutzprojekt „Urbanität und Vielfalt“ des Botanischen Gartens der Universität Potsdam übergab er heute den Förderbescheid über rund 223.000 Euro an Direktorin Prof. Dr. Jasmin Joshi und Kustos Dr. Michael Burkart. Im Projekt können Privatpersonen aus Stadtgebieten gefährdete Wildpflanzen heranziehen und sie mit fachkundiger Hilfe auf frei zugänglichen Flächen wieder ausbringen, so Brickwedde. Über aktives Handeln werde Wissen zu den Themen Artenvielfalt sowie Natur- und Biotopschutz vermittelt.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43475
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Deutlich weniger Amseln in Deutschland |
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Deutlich weniger Amseln in Deutschland
12.01.2012
Erste Ergebnisse der Wintervogelzählung von NABU und LBV
Das Amselsterben im Sommer 2011 zeigt nun seine Auswirkungen.
Der NABU hat eine Zwischenbilanz der „Stunde der Wintervögel“ gezogen. Nach Auswertung von bislang 25.000 Einsendungen mit mehr als einer Million Vogelbeobachtungen zeichnen sich erste Trends unter den Vogelarten ab, die im Mittelpunkt der bundesweiten Mitmach-Aktion vom vergangenen Wochenende stehen.
„Vielerorts fehlen die typischen Wintergäste aus dem Norden, wie Bergfinken oder Erlenzeisige“, sagte Markus Nipkow, Vogelexperte des NABU am Mittwoch in Berlin. Die Erklärung dafür liegt im bisher sehr milden Verlauf des Winters. Dieser lockt zudem weniger Vögel an Winterfütterungen, wo vielfach gezählt wurde.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43455
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Baden-Württemberg muss Vorreiterrolle ..... |
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„Baden-Württemberg muss Vorreiterrolle in der Umweltpolitik annehmen“
11.01.2012
BUND und NABU fordern verbindliche Ziele bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Radolfzell. „Baden-Württemberg muss in der Umweltpolitik eine Vorreiterrolle einnehmen“, sagten die Landesvorsitzenden von BUND und NABU, Dr. Brigitte Dahlbender und Dr. Andre Baumann am 6. Januar 2012 anlässlich der Naturschutztage in Radolfzell, „wenn das Land weiterhin für sich beansprucht, einer der wichtigen Innovationsstandorte in Deutschland und Europa zu sein, muss es sich den Herausforderungen der Zukunft stellen und dies auf gesetzlicher Ebene verbindlich verankern.“
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43444
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Ihre Tiere fallen immer auf ... |
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Ihre Tiere fallen immer auf
11.01.2012
Im Burgwindheimer Gemeindeteil Kötsch hält die Familie Burkard Zwergzebus. Das Fleisch dieser Rinder gilt als eine ganz besondere Delikatesse. Zuvor bevölkerten Emus die Weide nahe der B 22.
Kötsch - Emus rennen nun keine mehr auf der Weide am Ortsende von Kötsch, Richtung Kappel. Dafür nimmt der Passant andere exotisch anmutende Tiere wahr, die so aussehen wie zu heiß gewaschene Rinder: Zwergzebus. Das ist eine Wildrind-Art. Deswegen sind sie sehr scheu.
Mehr zum Thema unter: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43437
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Aktuelles von der Stunde der Wintervögel / Tag 4 |
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Stunde der Wintervögel .... LBV informiert ...
10.01.2012
Bayern. Bis zum Abend ( 09.01.2012 ) haben 8.000 TeilnehmerInnen in Bayern 225.000 Vögel gemeldet. Mit 39 Vögeln pro Meldung liegt der Durchschnitt leicht unter dem Vorjahr (42), was sich besonders in Mittel- und Unterfranken bemerkbar macht.
An der Spitze ist es auch heute spannend geblieben. Allerdings konnte sich der Spatz einen kleinen Vorsprung verschaffen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann das vorentscheidend sein, aber ob es dabei bleibt ist dennoch fraglich.
Mehr zum Thema unter www.lbv.de/aktiv-werden/wintervoegel/stunde-der-wintervoegel-2012-ergebnis-bayern.html auf den Seiten des LBV ...
Quellenangabe: Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. www.lbv.de
Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.
Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder. - Artenschutz im Steigerwald / Artenschutz in Franken
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Das Brutale Geschäft des Shark Finning |
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Das Brutale Geschäft des Shark Finning
09.01.2012
Mehr über dieses brutale Vorgehen das auch das Überleben des Menschen auf diesem Planeten direkt beeinträchtigen kann aktuell unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=43423 hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken.
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Winterzeit: Vögel erst bei Schnee oder Frost füttern |
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Winterzeit: Vögel erst bei Schnee oder Frost füttern
08/09.01.2012
Oldenburg - Unbedingt auf maßvolle Gaben und eine hygienische Futterstelle achten.
Das Füttern von Vögeln zur Winterzeit hat hierzulande eine lange Tradition. Wenn Frost und Schnee den heimischen Vögeln die Nahrungssuche erschweren, dann finden Meisenringe, Sonnenblumenkerne und Futtermischungen reißenden Absatz.
Dafür investieren die Bundesbürger jedes Jahr rund 15 Millionen Euro. Damit das Füttern den Tieren wirklich hilft, gibt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen einige Tipps zur Einrichtung und Unterhaltung einer Futterstelle.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=43418
In der Aufnahme von Klaus Sanwald - eine Sumpfmeise
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Die Welt im Wald entdecken |
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„Die Welt im Wald entdecken“: In der Natur nachhaltig Handeln lernen
08.01.2012
„Erzieher-Förster-Teams“ entwickeln Bildungsangebote für Vorschulkinder – DBU gibt 125.000 Euro
Osnabrück. Für viele Kinder sind Ausflüge in den Wald selten. Für Kinder in Waldkindergärten sind sie Alltag. Studien belegen, dass es auch hier noch Verbesserungspotenzial gibt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert nun mit rund 125.000 Euro ein Projekt des Bundesverbandes Natur- und Waldkindergärten (BvNW) und der Universität Freiburg, in dem Vorschulkinder „Wald“ als Lebensgrundlage für Mensch und Tier erfahren können.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43362
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Wildvogel-Pflegestation Kirchwald - Heinz Sielmann Stiftung |
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Wildvogel-Pflegestation Kirchwald
07/08.01.2012
Straßenverkehr, Fensterfronten, Stacheldrähte und vieles mehr bergen vielfältige, von uns Menschen verursachte Gefahren für Wildtiere. Besonders verunfallte Exemplare bestandsbedrohter Arten können jedoch wichtig für den Erhalt ihrer Art sein.
Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt diese wichtige Einrichtung!
Mehr zumThema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43344
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Stunde der Wintervögel und mehr ..... |
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Spatz vor Kohlmeise, Verluste für Amsel und Buchfink
07.01.2012
Eine Zwischenbilanz nach dem ersten Tag der „Stunde der Wintervögel“
Etappensieger: Der Haussperling liegt nach dem ersten Tag vorne.
Ein Bilderbuchwinter sieht anders aus. Doch rechtzeitig zum Beginn der „Stunde der Wintervögel“ ist wenigstens Sturmtief „Andrea“ die Puste ausgegangen, so können sich Meisen, Spatzen und Rotkehlchen wieder aus der Deckung wagen.
Im Vorfeld der Aktion hatten zahlreiche Vogelfreunde beklagt, es kämen in diesem Winter kaum Vögel an die Futterstellen im Garten. Der erste Tag der „Stunde der Wintervögel“ relativiert diese Beobachtung. Mit 41 Vögeln pro Garten gegenüber 46 im Vorjahr ist bisher lediglich ein leichter Rückgang zu verzeichnen.
Der Kleiber machte sich bisher rar.
Bereits jetzt wurden 105.000 Vögel aus mehr als 100 verschiedenen Arten gemeldet. An der Spitze steht zunächst der Haussperling, gefolgt von Kohl- und Blaumeise. Der Spatz legte pro Garten zwar nur um fünf Prozent zu, da die Kohlmeise aber gleichzeitig 20 Prozent einbüßte, fiel sie gegenüber 2011 einen Rang zurück.
Als größte Verlierer zeichnen sich momentan Amsel und Buchfink ab, die beide glatte 30 Prozent verloren. Auch bei Kleiber, Buntspecht und Eichelhäher müssen überdurchschnittliche Rückgänge hinnehmen.
Ergebnisse auf der Karte ansehen
Der weitere Verlauf der Aktion wird zeigen, ob sich diese ersten Trends verstetigen. Der Beobachtungszeitraum geht noch bis einschließlich Sonntag (8.), Meldungen können noch bis zum 16. Januar abgegeben werden.
Quelle NABU Deutschland - www.nabu.de
Hier gehts zur Infoseite des NABU Deutschland www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/ergebnis/
Hier gehts zur Eingabeseite des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.de LBV www.stunde-der-wintervoegel.de/
Zur Aufnahme von Johannes Rother : Junge Stockenten .... auch sie zählen .... ( Artesnchutz in Franken ) ... wobei sie derzeit ihr Jugendgefieder "wohl" schon verloren haben!
Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.
Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder. - Artenschutz im Steigerwald / Artenschutz in Franken
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Schützen und Nützen |
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Schützen und Nützen
07.01.2012
Bayern. Der verantwortungsvolle Umgang mit den begleitenden Lebensformen ist uns ein besonderes Anliegen. Artenschutz grenzt in unseren Augen den Aspekt "Nützen und Schützen" keinesfalls aus. Der Respekt vor den "genutzen Tierarten" steht in der Präsenz.
Für zahlreiche Jugendliche ist der direkte Kontakt mit Fischen das Element sich dem Schutz der Arten erfolgreich zu widmen. Vermittlung von Verantwort kann hier gleichfalls Bestandteil der Wissensvermittlung sein. Die Erhaltung intakter Lebensräume sollte jedoch fokussierende Beachtung finden.
Zur Aufnahme von Peter Hoffmann: Ein kapitaler Hecht der nach der Aufnahme wieder ins naturnahe Gewässer gegeben wurde.
Für unsere nachfolgende Generation ein ganz besonderes Erlebnis die wahre Größe eines Wildtieres selbst miterleben zu dürfen.
Mehr zum Thema: Fische und deren Vielfalt, aktuell hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken.
Eine Diashow wurde bereits unter: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200 bzw. www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=43336&startid=0 eingegeben.
Erleben Sie die Schönheiten des Lebensraums Gewässer!
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.... Gut gefüttert aber dennoch gestorben ..... |
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Weiterhin tote Grünfinken an Futterstellen
06/07.01.2012
Auch in den Jahren 2010 und 2011 traten an Sommerfutterstellen sterbende Grünfinken auf. Trichomonas gallinae konnte bereits 2009 als Ursache für den Tod von rd. 80.000 Finken mehrfach bestätigt werden. In Bayern und Baden-Württemberg wurden 2009 und 2010 verstärkt Erlenzeisige - www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=35306 hinweg gerafft: Hier ist von Tierärzten Salmonellose als Ursache festgestellt worden.
Auch diesjährig zeichnen sich bedenkliche Ereignisse ab.
Mehr zum Thema - Info des NABU und des LBV ... : www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=43331
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Ein Laden mit Historie |
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Ein Laden mit Historie
06.01.2012
Rudibert Kossmann betreibt in Burgwindheim ein etwas anderes Lebensmittelgeschäft samt Postagentur. Post hat hier Tradition, schließlich war hier eine Posthalterei und selbst Napoleon Übernachtungsgast.
Burgwindheim Lks. Bbg. ( Ofr. ) „Eigentlich ist es ein Lebensmittelladen.“ Ute Seven belächelt die fragende Miene des Erstbesuchers nachsichtig. Ein Lebensmittelladen?
Draußen hängt der gelbe Post-Leuchtkasten, drinnen stehen Ölbilder über Cornflakes und Backerbsen, eine historische Geige liegt über Zitronennetzen neben alten Apothekerflaschen, weiteres Obst in der Etage drunter. Zwischen Regalen mit Zeitschriften, Heften, Nudeln und Konserven immer wieder ein Bauernschrank.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=43315
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Volkszählung am Futterhäuschen |
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Volkszählung am Futterhäuschen
05/06.01.2012
Größte naturkundliche Mitmachaktion / Teilnahme einfach / Wie wirkt das milde Wetter?
Hilpoltstein – Vom 6. bis 8. Januar findet zum siebten Mal in Bayern die „Stunde der Wintervögel“ statt. Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) ruft Naturfreunde auf, eine Stunde lang die
Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden. Besonders interessant werden in diesem Jahr die Auswirkungen des milden Winters sein.
So fragen derzeit zahlreiche Naturfreunde beim LBV an, warum deutlich weniger Vögel an die Futterhäuschen kommen. Der LBV erhofft sich durch die „Stunde der Wintervögel“ Ergebnisse darüber, ob die Futterstellen nur weniger genutzt werden, weil der Tisch in der Natur noch reich gedeckt ist, oder ob es tatsächlich weniger Vögel gibt, beispielsweise aufgrund des Amselsterbens vom Spätsommer.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43303
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Blühende Krokusse und singende Meisen |
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Blühende Krokusse und singende Meisen
04/05.01.2012
Fragen und Antworten zu den aktuellen milden Wintertagen
Das Weihnachtsfest bringt uns in Mitteleuropa gerne mal einige milde Tage. Doch dieses Mal fing das „Weihnachtshoch“ schon Anfang Dezember an und noch immer ist von echtem Winterwetter mit Frost und Schnee nichts zu sehen. Die Tier- und Pflanzenwelt reagiert darauf mit vorzeitigen Frühlingsgefühlen. Kann das gutgehen?
Ein durchgängig milder Dezember, zweistellige Plusgrade zum Jahresanfang: Ist das schon der Klimawandel?
Dass der Klimawandel auch in Mitteluropa bereits eingesetzt hat, ist allgemein bekannt. Es gibt messbare Verschiebungen in den Vegetationsphasen, die meisten Alpengletscher schmelzen dramatisch, aus dem Süden wandern vermehrt wärmeliebende Tiere und Pflanzen ein.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43267
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Greenpeace-Aktivisten protestieren ... |
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Greenpeace-Aktivisten protestieren weiter gegen Fischtrawler Jan Maria
03.01.2012
Schwimmer im Fischereihafen fordern „"Keine Steuergelder für Meereszerstörung"“
„"Keine Steuergelder für Meereszerstörung"“ forderten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler Jan Maria am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven.
Sie protestierten damit gegen das Auslaufen der schwimmenden Fischfabrik und die zerstörerische Ausbeutung der Ozeane durch die EU-Fischereiflotte.
Details zu diesem Bild: Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bremerhaven mit einem Schwimmbanner vor der Jan Maria
Die Schwimmer vor der Jan Maria setzten fort, was Greenpeace-Kletterer gestern Morgen begonnen hatten.
Sieben Stunden lang hingen Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation aus Protest gegen die Überfischung der Meere an den Haltetauen der Jan Maria, bis die Polizei die Kletterer herunterholte. Taucher hatten eine Kette an der Schiffsschraube befestigt.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43243
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Heinz Sielmann Stiftung übernimmt 4000 Hektar Heide |
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Heinz Sielmann Stiftung übernimmt 4000 Hektar Heide auf ehemaligem Truppenübungsplatz
02/03.01.2012
Teile der Kyritz-Ruppiner Heide in Nationales Naturerbe aufgenommen
Berlin. Im Land Brandenburg, etwa zwölf Kilometer südlich der Müritz, will sich die Heinz Sielmann Stiftung 2012 in einem weiteren großen Naturschutzprojekt engagieren. Von den rund 13 000 Hektar des ehemaligen Truppenübungsplatzes in der Kyritz-Ruppiner Heide wird die Stiftung 4000 Hektar betreuen.
Möglich wurde diese Entscheidung durch den Beschluss des Bundestages, diese Fläche in das Nationale Naturerbe aufzunehmen. Ziel der Heinz Sielmann Stiftung ist es, Teile der einzigartigen Heidelandschaft zu erhalten und zu pflegen.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43225
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Projekt Zukunftswald |
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Projekt Zukunftswald
01/02.01.2012
ARD-Wetterfee Claudia Kleinert pflanzte den ersten Baum in Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen
Berlin/Storkow. Im Rahmen der Kampagne „Wir sind Wald“ von EUROPARC Deutschland und mit Unterstützung des Automobilherstellers ŠKODA soll in Storkow ein artenreicher Laubmischwald entstehen.
Auf dem insgesamt 12 Hektar groß geplanten Zukunftswald hat „Wir sind Wald“- Botschafterin Claudia Kleinert heute die erste Linde gepflanzt. Mit der Aktion wollen die Initiatoren im Internationalen Jahr der Wälder ein Signal setzen für die Abkehr von rein wirtschaftlichen Waldbetrachtungen.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43221
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Ein Jahr für den " Vogel des Jahres 2012 " |
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Ein Jahr für den " Vogel des Jahres 2012 "
01.01.2012
Bayern. Die Dohle also! Sie wurde von den großen Naturschutzorganisationen vor wenigen Wochen zum Vogel des Jahres 2012 gewählt.
Neuerlich wurde eine Vogelart auserkoren derer es gelang sich dem Menschen und seinen verursachten Veränderungen im Lebensumfeld anzupassen. Jahrhunderte lang funktionierte dies auch. Doch innerhalb weniger Jahrzehnte wurde dieses Zusammenleben von menschlicher Seite aufgekündigt. Mal bewusst, vielfach jedoch unbewusst.
Die Zerstörung vieler traditioneller Lebens- und Fortpflanzungsräume der Dohle, auch und gerade an menschlichen Bauwerken schreitet voran. Zeit Einhalt zu gebieten und dafür zu werben dass das Miteinander wieder funktionieren kann.
Artenschutz in Franken setzt sich seit 12 Jahren gerade für diese symphatische Vogelart ein. Einer Art ohne deren prägenden und auffälligen Rufen unsere Heimat eine Identität verlieren würde. Burgen Schlösser und Klöster ohne ihre Dohlen?
Für uns kaum vorstellbar.
Doch das kaum Vorstellbare würde eintreten, wenn ... ja wenn es nicht Projektschmieden gäbe die in gemeinschaftlichem Engagement dafür sorgen möchten, das die "Schöpfung bewahrt" und das "Wissen gelehrt" werden kann.
Auch in, und gerade für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder .... letzt endlich für die Zukunft eines Planeten dessen Artenreichtum der wahre Schatz ist.
Artenschutz in Franken möchte dafür einen kleinen Beitrag leisten.
Das Projekt "Dohle am Kloster Banz" im Landkreis Lichtenfels leistet seit Jahren einen dieser Beiträge zur Sicherung der Biodiversität im Freistaat Bayern.
Von diesem Projekt berichtet ein aktueller Artikel von Birgit Röder der unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=43216 einsehbar ist.
Mehr zu abgeschlossenen, laufenden und auch zukünftigen Projekten zum Vogel des Jahres finden Sie unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=24132 hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken.
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Einen guten Rutsch ins Jahr 2012 wünscht .... |
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Das Jahr 2011 neigt sich in wenigen Stunden bereits wieder dem Ende entgegen....
Artenschutz in Franken möchte sich auf diesem Weg bei allen Freunden, Partner und Wegbegleitern von ganzem Herzen für die gewährte Unterstützung bedanken.
Doch auch im kommenden Jahr werden die Herausforderungen nicht geringer.
Im Gegenteil!
Zum einen schreitet der Verlust der Artenvielfalt mit rießen Schritten voran. Gleichfalls schwindet das Bewusstsein und das Wissen über die uns begleitenden Tier- und Pflanzenarten und deren Ansprüche an ihre Lebensräume.
Artenschutz in Franken wird sich auch zukünftig intensiv dafür einsetzen das die uns nachfolgende Generation die Chance erhält sich in einer Welt wiederzufinden welche lebens- liebenswert und artenreich erscheint.
Wir freuen uns darauf diesen wertvollen Weg mit Ihnen auch in 2012 beschreiten zu dürfen.
Ihr Artenschutz in Franken.
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Unbekannter Vordenker des Naturschutzes |
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Bisher unbekannter Vordenker des Naturschutzes entdeckt: Philipp Leopold Martin (1815-1885)
30.12.2011
Bonn. Mitarbeiter der BfN-Bibliothek entdecken Philipp Leopold Martin als deutschen Vordenker des Naturschutzes wieder, der das Wort „Naturschutz“ erstmals im heutigen Sinne verwendete.
In der aktuellen Ausgabe 11/2011 der BfN-Zeitschrift „Natur und Landschaft“ berichten die BfN-Mitarbeiter Rainer Koch und Gerhard Hachmann über eine Publikation aus dem Jahr 1871, in der der Tierpräparator Martin ein umfassendes Programm zum Natur- und Artenschutz vorlegt.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43203
Mehr zum Vogel der auf dem Foto von Werner Oppermann so trefflich aufgenommen werden konnte finden Sie unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=43207
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Wer hat noch alte Sorten? |
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Wer hat noch alte Sorten?
30.11.2011
Das Zentrum Welterbe ist auf der Suche nach Samen von lokalen Gemüsezüchtungen. Damit sie für die Nachwelt erhalten bleiben, sollen sie in einem Sortengarten kultiviert werden.
Bamberg - Auf der Suche nach lokalen Gemüsesorten haben sich Ulrike Laible und Georg Lang, die Leiterin des Welterbezentrums Bamberg und der Koordinator des Netzwerks Bamberger Gemüsefreunde und Mitglied der Organisation Slow Food gemacht. Sie setzen dabei auf die Hilfe von Gartenbesitzern.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43192
In der Aufnahme: Eine Auswahl typisch Bamberger Gemüse Stadt Bamberg ( Foto Stadt Bamberg )
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Wildbienen und Pflanzen verschwinden gemeinsam |
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Wildbienen und die von ihnen bestäubten Pflanzen verschwinden gemeinsam
29.12.2011
Leeds/Halle.Die Vielfalt von Bienen und der von ihnen bestäubten Blütenpflanzen ist während der letzten 25 Jahre signifikant zurückgegangen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Rahmen des EU-Forschungsprojektes ALARM entstand und in der renommierten amerikanischen Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde. Die Studie ist der erste Beleg für einen weit verbreiteten Rückgang der Bienenarten.
Bedenken, dass der Verlust der Bestäuber auch gravierende Konsequenzen in ganzen Ökosystemen haben wird, bestehen seit langem. Doch bis vor kurzem waren die meisten Belege hierfür auf einige wenige hoch spezialisierte Arten in ganz spezifischen Lebensräumen begrenzt.
Um den generellen Rückgängen nachzugehen hat ein Team von Wissenschaftlern aus Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland nun Daten über die biologische Vielfalt von hunderten Lebensräumen zusammengestellt und dabei herausgefunden, dass die Vielfalt an Bienen in fast 80 Prozent dieser Gebiete zurückging. Viele Bienen-Arten sind in Großbritannien seltener geworden oder sogar ausgestorben.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=43179
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Im Sommer folgt die Erosion |
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Im Sommer folgt die Erosion
28.12.2011
Wer auf Umweltschutz Wert legt, sollte sich bei den Bergbahnbetreibern nach ihrer Pistenpflege erkundigen. Das rät Alpenexperte Werner Bätzing von der Uni Erlangen-Nürnberg.
Erlangen - Skifahrer kennen die Zweifel: Kann man guten Gewissens über künstlich beschneite Pisten schwingen? Die Schneekanonen schaden sicher der Natur, bringen das Ökosystem durcheinander. Ganz zu schweigen vom Wasserverbrauch. Alpenexperte Prof. Werner Bätzing von der Uni Erlangen-Nürnberg bewertet die Thematik pragmatisch: „Informieren Sie sich darüber, wie die Liftbetreiber die Pisten pflegen. Und fahren Sie mal im Sommer in die Skigebiete.
Da können Sie den Zustand der Natur am besten beurteilen.“
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=43175
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Wald und Wasser sind sein Revier |
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Wald und Wasser sind sein Revier
28.12.2011
Der Feuersalamander wurde von den Landschaftspflegeverbänden als „Bayerns Ur-Einwohner 2011“ ausgerufen. Im Landkreis Bamberg ist das seltene Tier noch relativ häufig anzutreffen.
Bamberg - Mit etwas Glück kann das „Regenmännchen“ in der Dämmerung bei schlechtem Wetter im Steigerwald oder in den Quelltälern des Juras beobachtet werden. Denn der vom Aussterben bedrohte Lurch liebt Laubwälder und Feuchtigkeit. Und weil er so selten ist, kann die Aktion des Landschaftspflegeverbandes des Landkreises Bamberg als erfolgreich betrachtet werden.
Der hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den oberfränkischen „Ur-Einwohner 2011“ zu stellen: den Feuersalamander.
Mehr zum Thema: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=43170
Mehr zur weiteren Projekten und der Thematik Feuersalamander auch unter: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=26304
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