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Hochstaudenfluren – Wo aus scheinbarem Wildwuchs wertvoller Lebensraum wird
Hochstaudenfluren – Wo aus scheinbarem Wildwuchs wertvoller Lebensraum wird
In der Aufnahme
- Blütenreichtum als Nahrungsgrundlage - Blühende Hochstauden wie Mädesüß, Blutweiderich und Gilbweiderich können wertvolle Nahrungsquellen für Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge darstellen. Ihr Erhalt unterstützt ein vielfältiges Netz ökologischer Beziehungen.
Hochstaudenfluren – Wo aus scheinbarem Wildwuchs wertvoller Lebensraum wird
In der Aufnahme
- Lebensraum auch nach der Blüte - Mit dem Ende der Blütezeit verliert eine Hochstaudenflur keineswegs ihren ökologischen Wert. Verbliebene Pflanzenstängel und trockene Vegetation können wichtige Überwinterungs- und Entwicklungsstrukturen für verschiedene Insekten bieten.
Hochstaudenfluren – Wo aus scheinbarem Wildwuchs wertvoller Lebensraum wird
In der Aufnahme
- Wenn Wasser und Vegetation zusammenwirken - Feuchte Hochstaudenfluren profitieren von einem möglichst intakten Wasserhaushalt. Ihre Pflanzen beschatten den Untergrund, schaffen ein ausgeglichenes Mikroklima und tragen mit ihren Wurzeln zur Stabilisierung des Bodens bei.
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