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ARTENSCHUTZ IN FRANKEN®

Im Sinne uns nachfolgender Generationen
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*** Artenschutz in Franken® *** --- Info: Volksbegehren Artenvielfalt - Wir brauchen 1 Million Stimmen zur Rettung der Artenvielfalt in Bayern! Jeder einzelne muss das Volksbegehren Artenvielfalt unterstützen. Jetzt stehen wir vor der zweiten und größten Herausforderung: 10% der bayerischen Wählerinnen und Wähler müssen sich zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar 2019 in den Rathäusern eintragen. --- Info LBV *** Artenschutz in Franken® ***

Winter Bienchen - Projekt ganzjährig reizvoll
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Deutschlands Wilde (Winter) - Bienchen

16/17.01.2019

Deutschland.
Seit vielen Jahren setzt unser Verband ein Projekt um das sich mit der intensiven Erhaltung der Insektenvielfalt in unserem Land befasst. In seiner hoch komlexen Form zeigt es sich nicht nur in Deutschland als einzigartig.

An bislang 30 Standorten ist das Projekt innovativer Taktgeber einer modernen in die Zukunft gerichteten Artenschutzkomponente die auch einen effektiven Umweltbildungsbaustein in sich trägt.
Über 8.000 Kinder wurden mit einem Thema in Kontakt gebracht das gerade die uns nachfolgende Generation mit "voller Wucht" treffen wird.

- Das Sterben unserer Insektenvielfalt in einer zunehmend ausgeräumten Umwelt - da mag es noch so viele "Runde Tische" geben ... die Gründe für den Rückgang von Schmetterling, Hummel & Co. sind allen die sich mit dem Thema intensiv befasst sehr gut bekannt.

Ein langes Herumreden bringt uns hier als Gesellschaft nicht voran
- es müssen endlich sichtbare Zeichen gesetzt werden um einen Kollaps der Biodiversität zu verhinden. Doch vielerorts wird der Eindruck sichtbar das die Ausräumung und das "unertägliche Sauberkeitsdenken" zunimmt.

Letzte Heckensäume werden entnommen, Gräben "gereinigt" und Feldsäume von "Unkraut" befreit!


Was bringen dann Biodiversitätsstrategien die einen schönen Namen tragen wenn hier nicht endlich gegengesteuert wird. Es muss uns gelingen ein effektives Nebeneinander zwischen Artenvielfalt und modernen Gesellschaft in all ihren Facetten abzubilden.

Gelingt uns das nicht verbleibt als letzten Möglichkeit "nur" die sehr großzügige Herausnahme von Großschutzgebieten die als Konderve der Artenvielfalt dienen bis wir endlich erkannt haben das ein WEITER SO nicht funktioniert!

Unsere Tiere sterben in erschreckendem Ausmaß und sie haben keine Zeit mehr für Herumgerede das einfach nichts bringt.

In der Aufnahme
Auch im Winter zeigt sich die Wildbienenwand sehr reizvoll, noch dazu in einer solch schönen Landschaftskulisse .. die Wildbienenbrut befindet sich geschützt in der Wand in der Entwicklungsphase .. in wenigen Monaten werden die Tiere ausfliegen ...
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Klöckners Runder Tisch Insektenschutz:
Bild zum Eintrag (1002687-160)
Gemeinsame Pressemitteilung von Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Naturschutzbund Deutschland (NABU)

15/16.01.2019

Klöckners Runder Tisch Insektenschutz: Wir haben kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Handlungsdefizit!
 

Berlin, 14. Januar 2019. Seit fast zwei Jahren wird in Deutschland intensiv über den dramatischen Verlust der Insektenfauna diskutiert. Seit knapp einem Jahr gilt das Versprechen der Bundesregierung, rasch und ambitioniert zu handeln, „um die Lebensbedingungen für Insekten noch in dieser Legislaturperiode deutlich und nachhaltig zu verbessern“.

Anlässlich des heutigen „Runden Tischs“ von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zum Thema Insektenschutz und Landwirtschaft erklären die Naturschutzverbände BUND, NABU und ihr Dachverband Deutscher Naturschutzring:

„Seit Monaten bleibt die Bundeslandwirtschaftsministerin konkrete Vorschläge schuldig, wie sie das vom Bundeskabinett
in Eckpunkten verabschiedete Aktionsprogramm Insektenschutz unterstützen und mit Initiativen in ihrer Zuständigkeit ergänzen will. Als Verbände sind wir jederzeit zur Unterstützung bereit, wenn klar ist, dass es jetzt nicht mehr um die Frage des „ob“, sondern nur noch um das „wie“ geht. Denn es ist völlig unstrittig, dass eine immer intensivere Landwirtschaft mit hohen Einträgen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln und ausgeräumten Landschaften den entscheidenden Anteil am Insektenverlust trägt“, betont DNR-Generalsekretär Florian Schöne.
 
„Das Bundesumweltministerium hat im Oktober umfangreiche Maßnahmenvorschläge vorgelegt, mit denen der Insektenschutz noch in dieser Legislaturperiode ernsthaft begonnen werden kann. Diese müssen die Grundlage für jede weitere Diskussion sein. Wir erwarten, dass das Landwirtschaftsministerium unverzüglich konkrete Vorschläge auf den Tisch legt, wie die in der Landwirtschaft angedachten Maßnahmen umgesetzt werden können,“ ergänzt Olaf Bandt, Geschäftsführer des BUND.
 
Die Verbände kritisieren, dass die Einladung zum Runden Tisch sehr kurzfristig erfolgt war und keine Beschlussvorschläge beinhaltete. Angesichts der anstehenden Internationalen Grünen Woche dränge sich der Eindruck auf, dass es dem Ministerium mehr um Stimmung als um Substanz geht.
 
„Wir packen gerne mit an, wenn Julia Klöckner zum Kampf gegen das Insektensterben einlädt. Dazu muss sie aber auch endlich konkret sagen, wie sie dafür die Agrarpolitik ändern will", so Leif Miller, Bundesgeschäftsführer des NABU. Die Verbände kritisieren zudem, dass sich die Bundesministerin bisher nicht zu den längst vorliegenden Vorschlägen der EU-Kommission für die EU-Agrarpolitik 2021-2027 positioniert hat. Eine Debatte über die milliardenschweren überwiegend umweltschädlichen Subventionen werde damit unterdrückt.
 
Für Rückfragen:
 
Deutscher Naturschutzring (DNR)
Ilka Dege, Koordinatorin für Biodiversitätspolitik, Ilka.dege@dnr.de, 030-678 1775 917
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Silvia Bender, Abteilungsleiterin Biodiversität, silvia.bender@bund.net, 030-27586-511
Naturschutzbund Deutschland (NABU):
Konstantin Kreiser, Leiter Globale & EU-Naturschutzpolitik, Konstantin.Kreiser@NABU.de, 0172-417973

Quelle

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch, Iris Barthel, Nicole Flöper, Silvia Teich, Britta Hennigs
______________________________
 
NABU-Bundesgeschäftsstelle
Charitéstraße 3
10117 Berlin
 
Tel. +49(0)30.28 49 84-1510, -1952, -1958, -1588, -1722
Fax +49 (0)30.28 49 84-3510
E-Mail: presse@NABU.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.


Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Albert Meier
Großer Fuchs

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Schneechaos in Bayern: Weiße Gefahr im Wald
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Schneechaos in Bayern: Weiße Gefahr im Wald

14/15.01.20149

Ergiebige Schneefälle können zu Schneebruch an Bäumen führen: Äste, Baumteile und ganze Bäume können unter der Schneelast ab- oder zusammenbrechen, Bayerische Staatsforsten warnen vor Waldbesuchen; Gefahr für Leib und Leben

Regensburg, 11. Januar 2019 –
Die Bayerischen Staatsforsten warnen auf Grund der aktuellen Wetterlage vor unberechenbarer Schneebruchgefahr im Wald und an Waldrändern.

Die immer noch andauernden heftigen Schneefälle legen eine schwere Last auf Bayerns Wälder – vor allem im Süden und Südosten – entsteht dadurch eine hohe, lebensbedrohliche Schneebruchgefahr. „Derzeit herrscht eine weiße Gefahr im Wald. Bäume können unmittelbar und ohne Vorwarnung unter der Schneelast umkippen oder zusammenbrechen“ so der Sprecher der Bayerischen Staatsforsten Philipp Bahnmüller.


Selbst gesunde und stabile Bäumen können dem hohen Schneegewicht in den Kronen oft nicht standhalten. Das Risiko von herunterfallenden Ästen oder Baumkronen bzw. sogar das Umkippen von ganzen Bäumen ist hoch. Und selbst kleine Äste können schwerwiegende Verletzungen hervorrufen, wenn diese aus großer Höhe auf Menschen auftreffen. Wegen der großen Gefahr für Leib und Leben haben die Bayerischen Staatsforsten in den betroffenen Gebieten die Arbeit im Wald eingestellt und selbst die Försterinnen und Förster des Waldunternehmens vermeiden Waldbegänge.

Am höchsten ist das Risiko im Bereich der Alpen, am Alpenrand sowie in den östlichen Mittelgebirgen vor allem im Bayerischen Wald. Gerade in Hochlagen besteht zudem akute Lawinengefahr. Diese können auch durch sportliche Aktivitäten ausgelöst werden.

Die Bayerischen Staatsforsten raten daher dringend vom Betreten der Wälder und Waldränder ab und bitten darum sportliche Aktivitäten in den durch die heftigen Schneefälle besonders betroffenen Gebieten bis auf weiteres zu unterlassen. Freizeitaktivitäten sollten in den kommenden Tagen nicht im Wald stattfinden.

In der Aufnahme
Selbst gesunde und stabile Bäumen können dem hohen Schneegewicht in den Kronen oft nicht standhalten. Das Risiko von herunterfallenden Ästen oder Baumkronen bzw. sogar das Umkippen von ganzen Bäumen ist hoch.

Quelle/ Aufnahme
Bayerische Staatsforsten AÖR

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Gemeinsam gegen Meeresmüll – Backhaus hilft beim Küstenputz
Gemeinsam gegen Meeresmüll – Backhaus hilft beim Küstenputz

14/15.01.2019

Etwa 120 Helfer folgten heute dem Aufruf des Nationalparkamtes Vorpommern sowie der Gemeinden Born
, Prerow, Ahrenshoop und Wieck zu einer Müllsammelaktion am Darßer Weststrand, an der sich auch Umweltminister Dr. Till Backhaus beteiligte. Sie wollten damit nicht nur die Strände beräumen, sondern auch auf die Gefahren durch Plastikmüll in der Ostsee aufmerksam machen.

„Mit dem Tief Zeetje am 2. Januar schlugen auch an den Stränden des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft die Wellen hoch und spülten Müll an den Strand und teilweise bis tief in Wälder und Strandseen hinein. Damit wird wieder einmal deutlich: Plastikmüll ist nicht nur ein Problem der großen Weltmeere ist, sondern auch der verhältnismäßig kleinen Ostsee“, sagte Minister Backhaus.

Der Anteil von Kunststoff am Meeresmüll an den Stränden Mecklenburg-Vorpommerns beträgt etwa 70 Prozent. Die meisten Funde am Strand entfallen mit etwa 30 Prozent auf Plastikfragmente, wie Kunststoffbruchstücke und -folienfetzen. Allein 9 Prozent des Strandmülls sind Zigarettenstummel. Es folgen Plastikdeckel und-verschlüsse, zum Beispiel von Getränkeflaschen mit ca. 6,4 Prozent. Das hat das seit 2012 laufende Spülsaum-Monitoring des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) ergeben.

„Auch wenn der Anlass der Aktion die letzten Sturmfluten waren, so darf man nicht vergessen, dass nur etwa 30 Prozent des Mülls, der im Meer landet, auf See entsteht. Der meiste Meeresmüll stammt von Land, zu 40 Prozent falle er bei der Freizeitnutzung unserer Strände an. Hierzu gehören am Anfang des Jahres insbesondere auch Plastikmüllteile, die aus Feuerwerkskörpern stammen. Es gibt also noch viel zu tun, um über die Gefahren des Meeresmülls aufzuklären und die Menschen zur Veränderung ihres eigenen Verhaltens zur Müllvermeidung zu bewegen“, so Backhaus

Der Müll sei nicht nur eine Gefahr für Seevögel, Fische und andere Meerestiere, die eines qualvollen Todes sterben, wenn sie Plastikteile mit ihrer natürlichen Nahrung verwechseln oder sich im Müll verheddern, erklärte der Minister. Zu befürchten sei ebenso, dass sich aus den darin enthaltenen Umweltgiften Gefahren für die menschliche Nahrung ergeben. Hinzu kämen Schäden an der Fischereiausrüstung oder Schiffen, hohe Kosten für die Strandreinigung und das optische Ärgernis.

Die gemeinsame Küstenputzaktion ist nicht der erste ihrer Art: Seit vielen Jahren führen das Nationalparkamt und die Darßgemeinden gemeinsam mit der Umwelt-Jugendherberge Born-Ibenhorst und anderen lokalen Akteuren Müllsammelaktionen durch: Auch andere Nationalparkstränden werden zum Saisonstart, vor Ostern, gemeinsam von Müll befreit, um Gästen ein uneingeschränktes Naturerlebnis zu bieten und der Verantwortung eines nachhaltigen Umgangs mit der Natur vor Ort gemeinschaftlich Sorge zu tragen.

Etwa 100 Helfer trugen in den Vorjahren jeweils rund 100 Säcke mit Müll zusammen. Die Freiwilligen reisten teilweise von weither an, um dabei zu sein. In der Region unterstützen die Rettungsschwimmer der DLRG, Jäger, Junior Ranger, die Kurbetriebe, der Förderverein des Nationalparks und das Meeresbürger-Netzwerk.

Zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Meeresmüll hat der in Rostock ansässige Verein EUCC-Die Küsten Union Deutschland e.V. mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern das Informations- und Kontaktportal www.meeresmuell.de eingerichtet.

Das LUNG informiert mit einem Flyer und einer Broschüre über die Situation an unserer Küste und stellt laufende Aktivitäten verschiedener Institutionen vor.

Flyer „Flaschen, Tüten, Luftballons - Müll in der Ostsee“
- https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/muell_im_meer_flyer_final_compressed.pdf


Broschüre „Flaschen, Tüten, Luftballons - Müll in der Ostsee“

- https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/muell_im_meer_broschuere_final_compressed.pdf

(2019 ist Neufassung geplant)

Quelle
Ministerpräsidentin des Landes
Mecklenburg-Vorpommern
- Staatskanzlei -
Schloßstraße 2-4
D-19053 Schwerin

Tel.: 0385-588 0
Fax: 0385-565 144
E-Mail: poststelle@stk.mv-regierung.de
Nr.009/2019  | 11.01.2019  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

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Lebensgefahr durch erhöhte Schneebruchgefahr im Wald
Bild zum Eintrag (1002622-160)
Lebensgefahr durch erhöhte Schneebruchgefahr im Wald

14/15.01.2019

Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein vorerst bis inklusive Dienstag gesperrt

Neuschönau/Ludwigsthal. 
Derzeit rät die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald dringend davon ab, den Wald zu betreten. Es besteht Lebensgefahr! Grund dafür ist die enorme Schneelast auf den Bäumen, die sich nach den nassen Niederschlägen in der Nacht auf Sonntag nochmals erhöht hat. Dutzende starke Äste, Baumkronen und ganze Bäume sind bereits auf Wanderwege gefallen. Und die Wetterprognosen sagen voraus, dass in den nächsten Stunden nochmal mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen ist.

Aus diesem Grund bleiben die Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein mit den Tier-Freigeländen sowie dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Haus zur Wildnis bis inklusive Dienstag komplett gesperrt. Je nach Situation könnte diese Sperrung sogar noch verlängert werden.

Konsequenzen aus der Wetterlage haben zudem die Schutzhäuser im Nationalpark gezogen. Sowohl das Falkensteinschutzhaus als auch das Lusenschutzhaus und das Schwellhäusl sind am Sonntag geschlossen. Auch Loipen im Nationalparkgebiet sind derzeit de facto nicht nutzbar.
 
Bildunterschrift:

Bereits am Samstag gab’s im Nationalpark Bayerischer Wald viel Schneebruch. In der Nacht auf Sonntag hat sich die Lage nochmals verschärft. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Quelle
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Stabsstelle Koordination und Kommunikation
08552 9600-132 oder 08552 9600-144
08552 9600-100
Email: pressestelle@npv-bw.bayern.de

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Beobachtungsturm an der Müritz gesperrt
Bild zum Eintrag (1002623-160)
Beobachtungsturm an der Müritz gesperrt

13/14.01.2019

Ab Dienstag, den 08. Januar 2019
ist der Zugang zum Beobachtungsturm „Schnakenburg“ am Müritzufer südlich von Waren (Müritz) bis Mitte März wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Mitarbeiter der Werkstatt des Nationalparkamtes Müritz erneuern die Pfosten und den etwa 50 m langen Bohlensteg aus Holz, der zu dem Beobachtungsstand führt.

Im Müritz-Nationalpark stehen Besuchern insgesamt 25 Aussichtstürme und Beobachtungseinrichtungen zur Verfügung, so dass die laufende Unterhaltung dieser Bauwerke immer wieder kurzzeitige Sperrungen zur Folge hat.

In der Aufnahme
- Beobachtungsstand Schnakenburg, Nationalparkamt Müritz

Quelle/Aufnahme


Nationalparkamt Müritz
Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit
Schlossplatz 3
17237 Hohenzieritz
Tel.: 039824/252-40
Text ausklappbar...
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Minister Backhaus präsentiert Sonderbriefmarke zum Schweinswal
Minister Backhaus präsentiert Sonderbriefmarke zum Schweinswal

14/15.01.2019

Mecklenburg-Vorpommern.
Im Ozeanum Stralsund präsentiert der Umweltminister Dr. Till Backhaus heute 11.1.19 (11 Uhr) gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Christine Lambrecht, die Sonderbriefmarke zum Schweinswal, dem einzigen Wal, der in deutschen Gewässern beheimatet und inzwischen vom Aussterben bedroht ist.

„Die Briefmarke ist eine großartige Werbung für den kleinen Wal und setzt ein Zeichen für den Meeresschutz. Sie wird den Meeressäuger hoffentlich bekannter machen und auf seine schwierigen Lebensbedingungen hinweisen. Noch vor weniger als 100 Jahren konnten man Schweinswale häufig in deutschen Gewässern beobachten.

Durch die Verschmutzung der Meere, den Fischfang, dem lauten Schiffsverkehr und weiteren Faktoren ist der Mensch zum größten Feind des Ostseeschweinswales geworden. Heute steht der Bestand der zentralen Ostsee mit geschätzt rund 500 verbliebenen Individuen auf Liste der vom Aussterben bedrohten Arten der Weltnaturschutzunion“, so der Minister.

Er drängte darauf, dass die Anstrengungen in Sachen Ostseeschutz fortgesetzt werden müssen und sieht dabei neben Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland, alle Staaten im Einzugsgebiet der Ostsee in der Verantwortung. Aufgrund des langsamen Wasseraustauschs über die Beltsee und das Kattegat erhole sich das größte Brackwassermeer der Erde aber leider nur sehr langsam. Das gesamte Wasservolumen wechsle sich nur durchschnittlich alle 35 Jahre komplett aus.

Das Bundesministerium der Finanzen hat die Sonderbriefmarke „Der Schweinswal – gefährdete deutsche Walart“ am 2. Januar 2019 herausgegeben. Es gibt sie in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG. Es ist nicht das erste Mal, dass es ein Meerestier auf eine Briefmarke geschafft hat. Vor dem Schweinswal waren 2010 die Kegelrobben und 2018 die Seehunde Briefmarken-Motiv.

Hintergrund

Laut einer wissenschaftlichen Studie aus 2011 im Rahmen des internationalen Projekts Census of Marine Life gibt es rund 8,7 Millionen Arten von Organismen auf der Erde. Davon leben 6,5 Millionen an Land und in Binnengewässern, 2,2 Millionen in den Ozeanen. Nach einem Bericht der Vereinten Nationen zur Artenvielfalt sterben täglich bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten aus.

Quelle
Ministerpräsidentin des Landes
Mecklenburg-Vorpommern
- Staatskanzlei -
Schloßstraße 2-4
D-19053 Schwerin

Tel.: 0385-588 0
Fax: 0385-565 144
E-Mail: poststelle@stk.mv-regierung.de

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Der Wald von Morgen - Neue Ausstellung der Bayerischen Staatsforsten eröffnet
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Der Wald von Morgen - Neue Ausstellung der Bayerischen Staatsforsten eröffnet

14/15.01.2019

Staatsministerin Kaniber eröffnet „Wertewald“-Ausstellung der Bayerischen Staatsforsten; Ausstellung stellt zukünftige Bewirtschaftungsstrategien für den bayerischen Staatswald vor; im Anschluss soll die Wanderausstellung durch Bayern touren  

München 11.01.2019;
Am heutigen Freitag eröffnete Forstministerin Michaela Kaniber im Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die neu konzipierte Ausstellung „Wertewald“ der Bayerischen Staatsforsten. Nach Aussage der Ministerin behandelt die Ausstellung wichtige Fragen wie etwa die Zukunft des Staatswaldes im Klimawandel.
Den Staatsforsten komme dabei aufgrund der großen Staatswaldflächen in Bayern eine besondere Verantwortung zu, so Ministerin Kaniber. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung betonte Staatsforstenchef Neumeyer wie wichtig es ist, den Menschen in Bayern die zukünftige Bewirtschaftung des Staatwaldes vorzustellen und näher zu bringen: „Der „Wertewald“ soll der Bevölkerung einen umfassenden Eindruck von den Herausforderungen und der Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung der Bayerischen Staatsforsten vermitteln und Verständnis für unsere Aufgaben schaffen.“  

Inwiefern sich die Bayerischen Staatsforsten für zukünftige Herausforderungen wie etwa dem Klimawandel wappnen, können die Besucher bis zum 18. Januar 2019 erfahren. In einem illustrativen Stil zeigen insgesamt neun Ausstellungs-Bäume die Werte der Staatsforsten und die Strategie für die nächsten zehn Jahre – etwa in den Bereichen Personal, Klimawandel, Digitalisierung und demographischer Wandel. Das Besondere an dem Nachhaltigkeitskonzept „Wertewald“ ist, dass sich rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Erstellung beteiligt haben. Ausführliche Informationen über die Nachhaltigkeitsstrategie der Bayerischen Staatsforsten können auf www.baysf.de/wertewald abgerufen werden.  

Die Ausstellung der Bayerischen Staatsforsten findet im Veranstaltungssaal des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in der Ludwigstraße 2 in München statt. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr und Samstag bzw. Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Mehr Informationen zur Ausstellung sowie die Möglichkeit die Ausstellung zu buchen, finden Interessierte unter www.baysf.de/wanderausstellung.

In der Aufnahme
Ausstellung "Wertewald" aufgebaut im Atrium der Bayerischen Staatsforsten in Regensburg

Quelle/ Aufnahme
Bayerische Staatsforsten AÖR

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Artenschutz in Franken®  
Artenschutz in Franken®
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Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr über 22 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
Bild zum Eintrag (1001689-159)
Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.
Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
Bild zum Eintrag (1001681-159)
Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
Bild zum Eintrag (1001660-159)
Rechtliches §
Bild zum Eintrag (1001682-159)
Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
Bild zum Eintrag (1001683-159)
  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
Bild zum Eintrag (1001661-159)
"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
Bild zum Eintrag (1001665-159)
Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Termine
19 FEB
Treffen der Amphibiengruppe
Würzburg
27 MAR
Erste Hauptversammlung
Weiden/Opf.
11 JUL
Zweite Jahreshauptversammlung des AiF
Augsburg
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Tierfund-Kataster
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Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg