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Ausgeräumte Landschaften
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Ausgeräumte Landschaften

24/25.01.2020

Oberer Steigerwald
. Anblicke dieser Art eröffnen einen objektiven Eindruck davon was unter nachhaltiger Waldbewirtschaftung verstanden wird. Die Schneisen die in den Steigerwald "geschlagen" werden, werden nicht nur nach unserer Einschätzung immer größer.

Wir können bei einem solchen Anblick nicht mehr von gelungener Waldbewirtschaftung sprechen.

Wir sind traurig und einfach nur sehr enttäuscht.

Es zerreißt uns das Herz, wenn wir mit ansehen müssen was aus diesem vormals viel interessanteren Wald gemacht wird.Regelmäßig weißen wir darauf hin, dass es dringlicher denn je ist dem Wald mehr Naturnähe zuzugestehen. Die Tiere und die Pflanzen die in diesem Habitat leben benötigen großflächige Rückzugsräume um sich effektiv der Arterhaltung widmen zu können.

Doch weit gefehlt der Eindruck einer zunehmenden Holzentnahme festigt sich.

Fast kann man sich der Überzeugung anschließen das die Abstände in welche die Waldsektoren "unter die Säge kommen" immer geringer werden.

Ein paar "geringelte Bäume" helfen dem Habitat auch nicht viel. In unseren Augen bedarf es der Überlegung sich eines anderen Konzeptes zu widmen um den Steigerwald in Sinne unserer Kinder in eine lebens- und liebenswerte Zukunft zu führen.

In der Aufnahme
- Die Schneisen die in den Steigerwald getrieben werden, werden immer breiter …. die Qualität des Waldes im Sinne des Artenschutzes leidet Zusehens, so die Meinung des Artenschutzes in Franken®.
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Bankrotterklärung bayerischer Verkehrspolitik
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Bankrotterklärung bayerischer Verkehrspolitik

24/25.01.2020

  • BN sieht durch Straßenausbauten im Loisachtal bei Garmisch-Partenkirchen die Alpenkonvention verletzt

"Der Auerbergtunnel ist eine Bankrotterklärung bayerischer und bundesdeutscher Verkehrspolitik, für welche die Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Alexander Dobrindt verantwortlich sind", erklärt der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner angesichts der Geldfreigabe für den vierspurigen Weiterbau der B2 am Autobahnende bei Eschenlohe

."Die Bundesregierung akzeptiert damit das Fluten des Loisachtales mit noch mehr Autos und die Überlastung der Verkehrsinfrastrukturen im Tal, anstatt das zur Verfügung stehende Geld in eine klimaschonende Verkehrswende zu investieren."

Der Vorsitzende der BN-Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen Axel Doering ergänzt: "Erschreckend ist, dass für Straßen das Geld auch außerhalb des vordringlichen Bedarfs im Bundesverkehrswegeplan zur Verfügung gestellt wird, für den dringend benötigten Ausbau und die Verbesserung des Schienenverkehrs nach Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald und Reutte auch langfristig kein Cent eingeplant ist."

Die auch von der Bundesrepublik unterzeichnete internationale Alpenkonvention und ihr Verkehrsprotokoll sehen vor, dass Belastungen und Risiken im Bereich des alpenquerenden Verkehrs auf ein Maß gesenkt werden, das für Menschen, Tiere und Pflanzen sowie deren Lebensraum erträglich ist, unter anderem durch eine verstärkte Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene.

Im Straßenverkehr verpflichten sich die Vertragsparteien auf den Bau neuer hochrangiger Straßen für den alpenquerenden Verkehr zu verzichten.

Alle diese Verpflichtungen werden durch den vorrangigen Ausbau des Auerbergtunnels und die daraus folgende Erhöhung des Transitverkehrs eklatant verletzt. Besonders bedauerlich ist das für die Bürgerinnen und Bürger von Garmisch-Partenkirchen, die einen massiven Verkehrszuwachs erdulden müssen, ohne dass eine Verkehrsentlastung gesichert ist.

Diese Verkehrsausbauten und der damit verbundene zusätzliche Verkehr bringen unsere Tiroler Nachbarn in Zugzwang ihre früheren Schnellstraßenplanungen wieder aufzunehmen.

Gerade Gebirgstäler mit ihrem Tourismus, die schon heute unter dem Klimawandel leiden, sollten vor einem Verkehrszuwachs und dem daraus resultierenden Anstieg der Luftschadstoffe und der Verlärmung bewahrt werden.

Für Rückfragen:
Thomas Frey
BN-Regionalreferent
089 548298-64, 0160-95501313,
thomas.frey@bund-naturschutz.de

Quelle
BUND NATURSCHUTZ IN BAYERN E.V. (BN)
Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de
23.01.2020

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Eichelhäher

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Rote Karte fürs blaue Siegel
Rote Karte fürs blaue Siegel

24/25.01.2020

WWF erhebt Einspruch gegen MSC-Zertifizierung von Rotem Thunfisch aus dem Atlantik

Der WWF hat Einspruch
gegen die erste Zertifizierung einer Fischerei auf atlantischen Roten Thunfisch durch den Marine Stewardship Council (MSC) eingereicht. Er warnt davor, dass die Zertifizierung mit dem Umwelt-Siegel falsche Anreize für den Markt setzt und die langfristige Erholung des Roten Thunfisch im Atlantik gefährdet.

Noch vor wenigen Jahren befand sich dieser Bestand am Rande des Zusammenbruchs. Durch stark gekürzte Fangmengen und bessere Kontrollen erholte er sich zwar wieder, hat aber bis jetzt kein stabiles Niveau erreicht, sodass er nachhaltig befischt werden kann. Zudem ist die genaue Größe des Bestands unklar und der Einfluss der zusätzlichen illegalen Fischerei auf die Art in der Region unbekannt. Unter diesen Bedingungen erfüllt die Fischerei die Kriterien für eine MSC-Zertifizierung aus Sicht des WWF nicht.
„Es ist skandalös, dass der MSC eine Zertifizierung für diese Fischerei überhaupt in Betracht zieht. Sollte sie das MSC-Siegel tatsächlich erhalten, wäre das ein fataler Anreiz für den Markt. Die Bestände, die sich nur langsam erholen, kann das wieder an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Das ist keine nachhaltige Befischung, die ein Umwelt-Siegel verdient“, kritisiert WWF-Fischereiexperte Philipp Kanstinger.

„Der WWF setzt sich für den langfristigen Erhalt und eine schonende Nutzung des Roten Thunfisch im Atlantik ein. Sämtliche Bedenken gegen die Zertifizierung wurden im Vorfeld jedoch vom Zertifizierer zurückgewiesen, sodass der WWF nun formell Einspruch eingelegt hat. Das Versagen des MSC-Systems können wir so nicht hinnehmen“, erklärt Kanstinger.

Der WWF fordert den MSC auf, den derzeitigen Zertifizierungsprozess zu stoppen und von einer Zertifizierung abzusehen. Stattdessen solle er Druck auf die Regierungen ausüben, um die Kontrollen und die Rückverfolgbarkeit grundsätzlich zu verbessern und einen nachhaltigen Umgang mit dem Bestand auf der Grundlage solider wissenschaftlicher Gutachten zu fordern.

Kontakt:
Freya Duncker
Pressestelle WWF
Tel.: 040-530 200 448
freya.duncker@wwf.de


Quelle
WWF
23. Januar 2020

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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- wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

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Montage der Wildbienenwand
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Die "Wilden Bienchen" von Pommersfelden

24/25.01.2020


Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, der Kita Zwergenburg in Pommersfelden und der Evangelischen Kirchengemeinde, das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Pommersfelden / Bayern. Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.


In der Aufnahme:

Am 23.Januar 2020 wurde die Wildbienen-Nist und Umweltbildungswand installiert. Aktuelle Eindrücke haben wir aktuell auf unsere Internetpräsenz übernommen.
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Nachhaltig leergeräumt
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Nachhaltig leergeräumt

23/24.01.2020

Nördlicher Steigerwald. Bereits vor einigen Wochen hatten wir auf einige Auffälligkeiten hinweisen müssen die sich in den nachhaltig bewirtschafteten Wäldern des Nördlichen Steigerwaldes zeigten.

Das leidige Thema "Reinigung von Grabensystemen inmitten des Waldes" stand dabei erneut im Fokus. Weshalb diese Gräben und damit "alles Leben" regelmäßig ausgebaggert werden erschließt sich uns wirklich nicht.
Welch umfangreichen Asatz man hier pflegt kann diese Aufnahme vom 22. Januar sehr gut darstellen. Wo vormals die Grabensysteme beidseits des Weges reichlich mit Pflanzen bestanden waren wurde nun der Mutterboden freigelegt.

Mit Naturnähe hat das wohl wenig zu tun denn mit der Entnahme wurden erneut Tiere und Pflanzen die auf dieses Fläche standen nachhaltig entfernt.
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Artenschutz für Adler im Lattengebirge
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Artenschutz für Adler im Lattengebirge

23/24.01.2020

Berchtesgaden – Berufsjäger bei den Bayerischen Staatsforsten kümmern sich um das Wohlergehen der Wildtiere. Deutlich wird das an den zahlreichen Winterfütterungen für das Rotwild.

Der Revierjagdmeister Hubert Reiter und seine Berufsjägerkollegen kümmern sich aber auch mit großem Engagement um die seltenen und geschützten Steinadler.

Im Winter ist die Nahrungssuche für viele Tierarten in den Hochlagen der Alpen mit einem erhöhten Energieaufwand verbunden. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Tiere Not leiden und auf die Hilfe des Menschen angewiesen sind? Nur in sehr langen und extremen Wintern kann von einer echten Notzeit gesprochen werden, da die Wildtiere bestens an die Lebensbedingungen im Gebirge angepasst sind. „Jedoch kann die Unterstützung von besonders geschützten Arten, wie dem Steinadler, dabei helfen eine gesunde und stabile Population zu erhalten“, freut sich Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller über die gelungene Naturschutzmaßnahme.

Es liegt in der Natur des Steinadlers, dass er sich neben Gamskitzen, Füchsen, Hasen und Vögeln auch von Aas ernährt. Daher bietet es sich an, dass man verunfalltes Wild oder den Aufbruch, d. h. die Innereien von erlegten Tieren, dem Adler zur Verfügung stellt. Zu beachten ist, dass nur gesundes und bleifrei geschossene Tiere verfüttert werden dürfen. Auch z. B. Rabenvögel, Dachse und Insekten freuen sich über die einfache Mahlzeit an einem sogenannten Luderplatz. Die Bayerischen Staatsforsten bitten daher um Verständnis, wenn abseits der Wanderwege eine solche Futterstelle gefunden wird.   

In der Aufnahme
Steinadler labt sich an Resten von Reh, Hirsch und Gams, die ihm vom BaySF-Revierjagdmeister fachmännisch angeboten wurden (Foto: BaySF).


Quelle

© Bayerische Staatsforsten AöR, 2020
22. Januar 2020,

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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- wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

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Die Wilden Bienchen von Weitramsdorf
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Die Wilden Bienchen von Weitramsdorf

23/24.01.2020


  • Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken® und der Hermann - Grosch - Grundschule dass von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Weitramsdorf  / Bayern. Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Viele der Wildbienenarten kämpfen um ihr Überleben und so engagieren wir uns gemeinsam mit den Buben und Mädchen der Hermann - Grosch - Grundschule und deren Lehrkräften für die Erhaltung dieser auch für uns so wichtigen Insekten.


In der Aufnahme
Bei leicht frostigem Wetter wurde die Wildbienenwand inkl. der Infostationen am 22.01.2020 erfolgreich montiert. Hier in der Aufnahme noch mit Stabilisatoren fixiert. So steht den Wildbienen die wir im März/April zurück erwarten ein wichtiges Fortpflanzungsmodul zur Verfügung.
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Die "Piep-Show" ist ein voller Erfolg
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Die "Piep-Show" ist ein voller Erfolg

23/24.01.2019

Steigerwald/Iphofen. Einen etwas älteren Bericht der Mainpost der jedoch noch immer tagesaktuell scheint, informiert  über Artenschutzaktivitäten des Steigerwaldklubs.

Wir freuen uns diesen hier vorstellen zu können


Autor
Diana Fuchs

Quelle
Mainpost
19.12.2015
Text ausklappbar...
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Gute Lösung für Artenschutz und Windkraft im Land
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Gute Lösung für Artenschutz und Windkraft im Land

23/24.01.2020

  • Umweltministerium hebt Mitte Februar Schwellenwert für Dichtezentren von Rotmilanen an

Dem Rotmilan (Milvus milvus)
geht es gut in Baden-Württemberg. Etwa 15 Prozent des Weltbestands lebt hier im Land. Tendenz weiter steigend. Um einerseits die bedrohte Greifvogelart zu schützen und andererseits die dringend benötigten Windkraftanlagen für die Energiewende auszubauen, gibt es in Baden-Württemberg die sogenannten Dichtezentren für Rotmilane.

Ein Dichtezentrum oder auch Gebiete mit hoher Siedlungsdichte liegen dann vor, wenn in einem Radius von 3,3 Kilometern um eine geplante Windkraftanlage mindestens vier Revierpaare vorkommen. „Da sich der Bestand der Rotmilane in den vergangenen Jahren so erfreulich entwickelt hat, können wir den Schwellenwert nun auf sieben Revierpaare anheben“, sagte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller heute (17.1.) in Stuttgart. „Das ist eine gute Lösung, um – wie bisher auch – beides miteinander in Einklang zu bringen: Artenschutz und den Ausbau der Windenergie.“ Dass beides mit unserem Ansatz der Dichtezentren möglich ist, habe die starke Zunahme des Rotmilanbestands in Baden-Württemberg bewiesen.

Die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg hat dazu 2015 schon ein differenziertes Konzept entwickelt. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass ein günstiger Erhaltungszustand im Land dann zu erwarten ist, wenn die Quellpopulationen innerhalb der Dichtezentren besonders geschützt werden. „Ich bin davon überzeugt, dass wir nun einen gangbaren Weg gefunden haben, der sowohl den Bedürfnissen des Rotmilanschutzes als auch der Energiewende Sorge trägt“, stellte Untersteller klar.
Ergänzende Informationen

Dichtezentren sind grundsätzlich kein absolutes Tabukriterium für den Windenergieausbau. Vielmehr können Windenergieanlagen in Dichtezentren selbst innerhalb des empfohlenen Mindestabstands (1000-Meter-Radius) um einen Rotmilanhorst verwirklicht werden, wenn die Raumnutzungsanalyse im Einzelfall ergibt, dass kein signifikant erhöhtes Tötungsrisiko für den Rotmilan besteht. Dies ist dann der Fall, wenn der Standort der geplanten Windenergieanlage nachweislich nicht in regelmäßig frequentierten Nahrungshabitaten und Flugkorridoren liegt, also nicht oder nur gelegentlich überflogen wird.

Ist durch die Planung von Windenergiestandorten dagegen ein signifikant erhöhtes Tötungsrisiko für den Rotmilan zu erwarten, ist zum Schutz der Population im Land innerhalb eines Dichtezentrums eine Planung in die artenschutzrechtliche Ausnahmelage nicht möglich. Auch Vermeidungsmaßnahmen sind in Dichtezentren – anders als außerhalb von Dichtezentren – nur möglich, wenn die Windenergieanlage außerhalb des empfohlenen Mindestabstands von 1000 Metern um den Rotmilanhorst liegt.

Die neue Regelung zu dem Schwellenwert und weitere ergänzende Informationen zum Rotmilan wird die LUBW Mitte Februar veröffentlichen.



Quelle
Ministerium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart

17.01.2020

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In der Aufnahme von Jahannes Rother

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Der Sperber in Franken
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Von rückläufigen Bestandsdichten eines Spitzenprädatoren

22/23.01.2020

Franken. Zwar scheinen nach Aussagen von Ornithologen die Sperberbestände in "ganz Bayern" keine gravierenden Rückgänge zu verzeichnen.

Dennoch wird in Franken für uns ein davon abweichendes Bild deutlich. "Der Sperber" befindet sich sich auf dem Rückzug. Was sich bereits vor wenigen Jahren auf geringere Ebene im Landkreis Bamberg abzeichnete findet sich nach jüngsten Untersuchungen des Artenschutz in Franken®, bei dem sich über 150 Personen beteiligten) auch in vielen Regionen Frankens wieder.

  • Mit einer Körpergröße von etwa 28 cm ist das Männchen rund 10 Zentimeter kleiner als das Weibchen. Teils Strichzieher, teils Standvogel so zeigt sich der kleine Vogeljäger. Typischer Lebensraum sind Wälder, Parks und reich strukturierter Lebensraum.
  • Als hoch spezialisierter Vogeljäger ist das Weibchen in der Lage sogar Wildtauben zu schlagen.Das kleinere Männchen schafft etwa Vogelarten bis zur Drosselgröße.

Bedenklich scheinen Prozesse welche mit dem Einschlag potentieller, sowie bestätgter Brutbäume einhergehen. Intensivierung in der Land- und Forstwirtschaft im Zusammenhang mit einer stärkeren Pestizitbelastung kommen dem Speberbestand nicht entgegen.Auch immer noch wird von Fängen und Anschüssen dieser Art berichtet.

So gilt es die Augen offen zu halten.

Bereits in 2014 hatten wir diese Entwicklung beschrieben und seither hat sich nichts zum positiven entwickelt.

Artenschutz in Franken® bittet die Bevölkerung um Sichtungsmitteilungen des Sperbers in Bayern um die erfassten Zahlen auf ein fundiertes Fundament stellen und bewerten zu können.

In der Aufnahme von Bernhard Schmalisch

Wer Vögel füttert, wird früher oder später einen Sperber kennen lernen.Ein Flugkünstler ersten Ranges, keiner fliegt so enge Kurven um die Häuser, Bäume oder Sträucher u. taucht, für seine Opfer, oft überraschend auf.Die Damen sind braun und eine Nummer größer.


Bernhard Schmalisch
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BUND Naturschutz zieht positive „Grüne Bilanz 2019“
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BUND Naturschutz zieht positive „Grüne Bilanz 2019“

31.12.2019 / 01.01.2020

Umwelt- und Naturschutz bewegt die Menschen – Rekord Mitgliederzuwachs und erfolgreichstes Volksbegehren als Rückenwind – BN kritisiert Mutlosigkeit von Staatsregierung und Landtagsmehrheit

Das Rekordwachstum auf knapp 250.000 Mitglieder und Förderer zum Jahresende 2019 bewertet der BUND Naturschutz als kräftigen Rückenwind für den Natur- und Umweltschutz in Bayern. "Mit dem erfolgreichen Volksbegehren zur Rettung von Bienen und Bauern, den Klimaschutzdemonstrationen und der Rettung des Riedberger Horns haben wir gemeinsam mit einer breiten Bürgerbewegung Bayern positiv verändert", so BN-Landesvorsitzender Richard Mergner. "Wir sehen diesen enormen Rückenwind als Chance und werden alles daran setzen, dass der Klima-, Natur- und Flächenschutz auch bei den Kommunalwahlen im Frühjahr 2020 eine entscheidende Rolle spielt", so Mergner.

Als weitere große Erfolge des vergangenen Jahres sieht der BUND Naturschutz die Durchsetzung des "sanften Donauausbaus" ohne Staustufen, die Vergrößerung des Biotopverbunds am "Grünen Band", die Rettung des Alpenplans, den Stopp einer industriellen Hähnchenmastanlage im Landkreis Pfaffenhofen und eines flächenverschwendenden und klimaschädlichen Regionalflughafens im Coburger Land sowie die Rettung der Wildbachklamm "Eisenbreche" im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen vor einem geplanten Wasserkraftwerk.

Über eine Million Stunden Gemeinwohlarbeit wurden von den ehrenamtlich Aktiven in den rund 600 Kreis- und Ortsgruppen des BUND Naturschutz für den Schutz von Mensch und Natur geleistet. "Leider fehlt der Staatsregierung aus CSU und Freien Wählern der Mut, dieses großartige Bürgerengagement politisch umzusetzen. Wir werden uns im Jahr 2020 daher massiv für eine Verbesserung des Klimaschutzgesetzes, eine faire Verteilung der EU-Agrarsubventionen zum Erhalt bäuerlicher Betriebe und für eine verpflichtende Halbierung des Flächenverbrauchs einsetzen", so BN-Landesbeauftragter Martin Geilhufe.

"Mit dem erfolgreichsten Volksbegehren in der Geschichte wurde bereits zu Jahresbeginn Umwelt- und Demokratiegeschichte geschrieben. Dass sich über 1,7 Millionen Menschen für ein besseres Naturschutzgesetz im eiskalten Winter eingetragen haben, beweist, dass die Menschen in Bayern die Dringlichkeit des Naturschutzes verstanden haben", so Mergner. Das Volksbegehren markiere eine Sternstunde der Demokratie, in der die Bürgerinnen und Bürger Bayerns die Versäumnisse der letzten Jahre korrigieren konnten. "Es war richtig von der schwarz-orangen Landtagsmehrheit den Gesetzestext anzunehmen. Zwei zentrale Erfolge des Volksbegehrens sind die Einrichtung von Gewässerrandstreifen und 15 Prozent Biotopverbund. Wir erwarten von der Staatsregierung eine zügige Umsetzung", so Geilhufe.

Der Bedrohung der Artenvielfalt kann nicht allein in Bayern begegnet werden. Daher unterstützt der BUND Naturschutz die von einem breiten internationalen Trägerkreis gestartete europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten". "Wenn sich die bayerische Agrarpolitik nicht endlich für ein Umsteuern in der EU-Agrarpolitik einsetzt und unfaire Handelsabkommen wie CETA und Mercosur stoppt, droht der Intensivierungsdruck die Effekte des Volksbegehrens wieder zunichte zu machen", so Mergner. Der BUND Naturschutz ruft am 18. Januar 2020 zum zehnten Mal in einem breiten Trägerkreis zur "Wir haben es satt" - Demonstration in Berlin auf. Seit über 10 Jahren gehen Landwirte, Verbraucher-, Entwicklungs-, Tier-, Natur- und Umweltschutzorganisationen für eine andere Agrarpolitik auf die Straße.

Als europaweites Erfolgsprojekt im Artenschutz bewertet der BUND Naturschutz das von ihm initiierte und betreute Projekt "Grünes Band Deutschland und Europa". Genau 30 Jahre nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs erneuert der BUND Naturschutz 2019 die Forderung, die ehemalige innerdeutsche Grenze, das "Grüne Band", komplett als Nationales Naturmonument unter Schutz zu stellen, sowie seine Ausweisung als UNESCO-Welterbe voranzutreiben. "Das Grüne Band ist weltweit einmalig, als Biotopverbund und als Landschaft der Erinnerung. Es bietet tausenden Tier- und Pflanzenarten einen wichtigen Lebensraum und lässt uns mit seinen historischen Relikten die Unmenschlichkeit von unüberwindbaren Grenzen spüren. Wir begegnen so dem massiven Artensterben ebenso wie dem Vergessen oder Verklären von innerdeutscher Teilung und Grenze", so Geilhufe.

Klimaschutzblockade beenden und Bürgerenergiewende stärken

"Im zurückliegenden Jahr ist Deutschland beim Klima-Risiko-Index auf den dritten Platz geklettert. Die Klimakrise hat in Bayern im Jahr 2019 erneut zu hohen Temperaturen, Trockenheit und Gesundheitsproblemen bei Menschen geführt. Der BUND Naturschutz bedankt sich deshalb herzlich bei den vielen Aktiven der Fridays for Future - Bewegung, die es geschafft haben, die Klimakrise ganz oben auf die politische und gesellschaftliche Agenda zu setzen. Wir rufen alle Menschen dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und die politisch Verantwortlichen, endlich zu handeln", so Geilhufe. Am 20. September demonstrierten zum weltweiten Klima-Aktionstag deutschlandweit 1,4 Millionen Menschen. Der BUND Naturschutz warnt davor Klimaschutz und Arbeitsplätze gegeneinander auszuspielen und verstärkt sein Engagement für die sozial - ökologische Transformation. Beim letzten Klimaaktionstag demonstrierte der BN zusammen mit der IG-Metall unter dem Motto "Gemeinsam für Klimaschutz und Arbeitsplätze".

Für einen effektiven Klimaschutz braucht es einen massiven Ausbau an erneuerbaren Energien von Wind, Sonne und Bioenergie. Die 10-H-Abstandsregelung darf hierbei nicht maßgebend für den Standort eines Windrads sein, sondern allein die Standortwahl nach regionalplanerischen- und Naturschutzkriterien. Die Windkraft in Bayern braucht einen Zuwachs um den Faktor vier bis 2030.

In den letzten Wochen wurde erneut der Versuch gestartet, Atomkraft als klimafreundliche Alternative zu präsentieren. Der BUND Naturschutz verurteilt diese Initiative von CSU- und CDU Politikern und stellt klar, dass die Atomkraft keine Alternative zu den Erneuerbaren Energien ist. Mit der internationalen BUND Naturschutz Partnerorganisation "Global 2000" und dem Umweltinstitut München sammelte der BUND Naturschutz 225.000 Unterschriften gegen die Inbetriebnahme von Mochovce 3, einem veralteten slowakischen Atomreaktor. Der öffentliche Druck zeigte Erfolg, die Inbetriebnahme hat sich weiter verschoben.

Für Rückfragen:
Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz
Tel. 0172 / 7954607
E-Mail: martin.geilhufe@bund-naturschutz.de

Quelle
BUND NATURSCHUTZ IN BAYERN E.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
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Fax 09 41 / 2 97 20 30
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Makrowilli
- "Kleine Wildbiene" an Strauchrosen Blüte

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Neue Treibstoffvorschrift für Schiffe lässt giftiges Schweröl weiter zu
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NABU: Neue Treibstoffvorschrift für Schiffe lässt giftiges Schweröl weiter zu

31.12.2019 / 01.01.2020

  • Miller: Verbrennung dieses Sondermülls auf See muss endgültig ein Riegel vorgeschoben werden
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Berlin
– Am ersten Januar tritt weltweit eine neue Treibstoffvorschrift für die Schifffahrt in Kraft. Schiffe dürfen dann prinzipiell kein giftiges Schweröl mehr verbrennen. Der NABU begrüßt die Neuregelung, kritisiert aber die im Gesetz eingeräumte Ausnahme zur möglichen Reinigung der Abgase, die zur teilweise unkontrollierbaren weiteren Verwendung dieses giftigen und billigen Treibstoffs führt.

Ab 2020 dürfen Schiffe nur noch Treibstoffe verwenden, die höchstens 0,5 Prozent Schwefel enthalten.
Bisher waren bis zu 3,5 Prozent erlaubt, das sind dreitausendfünfhundert Mal mehr als beim Straßendiesel. An Land sind 0,001 Prozent die Obergrenze. Der Schwefelgehalt gilt als grober Gradmesser der Treibstoffqualität. Ist der Schwefelanteil hoch, sind auch viele andere Giftstoffe im Treibstoff enthalten. Die Reeder dürfen ab 2020 leider weiterhin das giftige Schweröl nutzen, wenn der Schwefel nach der Verbrennung aus dem Abgas gewaschen wird. Die anderen Giftstoffe landen trotzdem in der Luft, und wenn nicht dort, dann über das Waschwasser im Meer, das auf den meisten Schiffen über Bord gegeben wird.
 
„Der Verbrennung dieses Sondermülls auf See muss endgültig ein Riegel vorgeschoben werden. Nicht nur die Gesundheit, die Gewässer und das Klima werden unnötig belastet, auch die Gefahr einer verheerenden Ölpest fährt auf jedem dieser Kähne mit. Die grausamen Bilder toter Vögel und Fische und verdreckter Strände müssen endlich der Vergangenheit angehören“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.   
 
Mit dem neuen Gesetz sollte eigentlich das Schweröl aus den Tanks verbannt werden. Die Ausnahmeregelungen bringen nicht nur neue Gefahren für die Gewässer mit sich, wie eine neue Studie des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie im Hinblick auf die Schadstoffeinträge ins Meer zeigt, auch die Luftschadstoffemissionen werden nicht so stark gesenkt wie beim vollständigen Verzicht auf Schweröl.
 
Der NABU sieht in der neuen Vorschrift dennoch einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer sauberen Schifffahrt. Schweröl wird nicht mehr der allgegenwärtige Treibstoff auf See sein. Der Großteil der Flotte wird auf Schiffsdiesel umstellen, der deutlich sauberer verbrennt. Zudem ermöglicht der sauberere Treibstoff auch den Einsatz von Partikelfiltern. Diese sind auf See allerdings bisher nicht vorgeschrieben.  
 
„Die Verschärfung der Vorschriften für die Schiffstreibstoffe ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Schifffahrt verfügt aber weiterhin über riesige Verschmutzungsprivilegien. Während Partikelfilter und Katalysatoren an Land längst Standard sind, verbrennen Schiffe ihre Treibstoffe weiterhin zumeist ohne Filter. Schiffe sind dadurch für riesige Mengen umwelt- und gesundheitsschädlicher Stickoxide, Feinstaub und anderer Luftschadstoffe verantwortlich“, so NABU-Schiffsexperte Sönke Diesener. „Der Anteil der Seefahrt an Schadstoff- und Treibhausgasemissionen wird wachsen. Wenn in der Schifffahrt nicht schnellstens umgesteuert wird, bleibt sie der letzte große Luftverschmutzer.“ Die neuen Treibstoffregelungen sind eine Vorbedingung um genauso wie auf der Straße den Partikelfilter und Katalysator zum Standard zu machen. Für neue Schiffe müssten aber schon heute komplett emissionsfreie Antriebe und Treibstoffe in Anwendung gebracht werden, um neben der Luftreinhaltung auch die Klimaschutzziele zu erreichen.
 
Für Rückfragen:

Sönke Diesener, NABU-Schiffsexperte,
Mobil: 0173-9001782, E-Mail: Soenke.Diesener@NABU.de


Quelle
NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 142/19 | 30. DEZEMBER 2019
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Umwelt/Meere/Verkehr

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald
  • Silberreiher

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Artenschutz in Franken®  
Artenschutz in Franken®
Bild zum Eintrag (1010037-159)
Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr rund 25 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
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Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.

Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

So erreichen wir alljährlich rund 1 Million Besucher und Besucherrinnen die hier fast 10 Millionen Bewegungen hinterlassen!

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
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Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
Bild zum Eintrag (1001660-159)
Rechtliches §
Bild zum Eintrag (1001682-159)
Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
Bild zum Eintrag (1001683-159)
  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
Bild zum Eintrag (1001684-159)
Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
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"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
Bild zum Eintrag (1001665-159)
Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
Bild zum Eintrag (1008372-159)
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein

Juni 2019
 
Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.

Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Autorin
Natascha Gaedecke

Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!
Bild zum Eintrag (1010604-159)
Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!

12.08.2019

Artenschutz in Franken® verfolgt seit geraumer Zeit die Diskussionen um den propagierten Niedergang des deutschen Waldes.

Als Ursache dieses Niedergangs wurde der/die Schuldige/n bereits ausgemacht. Der Klimawandel der die Bäume verdursten lässt und hie und da auch noch einige Großsäuger die unseren Wald „auffressen“. Diesen wird es vielerorts zugeschrieben, dass wir in wenigen Jahren wohl unseren Wald verlieren werden?!

Als Ursache für das infolge des Klimawandels erkennbare „Absterben“ unserer Wirtschaftswälder liegt jedoch vielmehr auch darin, dass wir unsere Wälder in den vergangenen Jahrhunderten ständig waldbaulich manipulierten und dieses auch heute noch sehr ausgeprägt und vielfach intensiver den je tun.

In dieser Zeitspanne haben wir in unserem Land nahezu alle unsere ursprünglich geformten Wälder verloren. Wir haben diesen Systemen seither ständig unsere menschliche Handschrift auferlegt um aufzuzeigen wie wir uns einen nachhaltig geformten Wirtschaftswald vorstellen. Und diesen selbstverständlich auch intensiv nutzen können.

Ohne große Rücksicht auf Pflanzen und Tiere welche in diesem Ökosystem leben.

Wir haben somit keinen Wald mehr vor Augen wie dieser von Natur aus gedacht war – wir haben einen Wald vor unseren Augen wie wir uns Menschen einen Wald vorstellen.


Somit „stirbt“ nun auch nicht der Wald, sondern lediglich der vom Menschen fehlgeformte Wald. 

Nun wird also fleißig darüber nachgedacht mit einem Millionenaufwand unseren Wald mit Aufforstungsprogrammen zu retten. Doch dieser Ansatz ist in unseren Augen eine weitere Verfehlung menschlichen Wirkens. Denn was hier zusammengepflanzt wird ist wieder kein sich natürlich entwickelter Wald der seine Dynamik sichtbar werden lassen kann. Nein es wird wieder ein vom Menschen manipulierter Wirtschaftswald entstehen der nur die Lebensformen in sich duldet die wir dieser Holzproduktionsfläche zugestehen.

Die Vielfalt der Arten wird hier auf immens großen Flächen abermals keine Rolle spielen.

Doch warum lassen wir es nicht einfach mal zu das wir dem Wald die Chance eröffnen uns zu zeigen wie Waldbau funktioniert und wie ein robuster Wald aussieht. „Dieser Wald“ wird uns in 50 – 70 Jahren zeigen welche Artenzusammensetzung für den jeweiligen Standort die richtige Mischung ist.

Es ist uns schon klar das bis dahin viele vom Menschen geschaffenen Wälder nicht mehr stehen werden denn sie werden tatsächlich „aufgefressen“.

Doch nicht vom Reh, welches Luchs und Wolf als Nahrungsgrundlage dringlich benötigen, wollen wir verhindern das diese sich an unseren Schafen & Co. bedienen, sondern von ganz kleinen Tieren. Der Borkenkäfer wird die Fläche für die nachfolgenden Naturwälder vorbereiten so wie wir es an mancher Stelle in Bayern sehr gut erkennen können.

Es bedarf somit in unseren Augen einem gesellschaftlichen Umdenken das endlich greifen muss.

Gerade im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder welchen wir eine an Arten reiche Welt hinterlassen sollten.

Ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema findet sich hier
Artenschutz in Franken® informiert!
Überleitungssystem soll "klimafit" bleiben

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Zum Logbuch   >
Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Tierfund-Kataster
Bild zum Eintrag (1001057-159)
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg