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*** Artenschutz in Franken® - Ungewöhnliche Zeiten zwingen auch unsere Organisation sich den Herausforderungen der Corona Epedemie anzupassen und so haben wir uns entschlossen alle unsere öffentlichen Veranstaltungen bis auf Weiteres auszusetzen - auch die sozialen Kontakte werden stark zurückgefahren - wir bitten um Verständnis für dieses Vorgehen doch unser alle Gesundheit erfordert diese strikten Maßnahmen +++ Artenchutz in Franken

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| AiF | 17:28
+++ Wenn der Steigerwald seinen Charakter verliert - Artenschutz in Franken® hat zahlreiche Aufnahmen erstellt die sichtbar werden lassen wie erschreckend sich der Obere und Nördliche Steigerwald verändert - mehr Ende dieser Woche hier auf unserer Seite

Fangausfälle durch Kegelrobben können ausgeglichen werden
Bild zum Eintrag (1021640-160)
Fangausfälle durch Kegelrobben können ausgeglichen werden

08/09.04.2020

  • Den Küstenfischern des Landes können ab sofort aus Mitteln des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) und des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei Schäden durch Kegelrobben Ausgleichszahlungen bei Fangausfällen gewährt werden.

„Die Rückkehr der Robben in den Küstengewässern ist naturschutzfachlich von besonderer Bedeutung, die wachsende Population stellt jedoch die Fischer im Land zunehmend vor Probleme. Die Gewährung von Ausgleichszahlungen ist daher ein wichtiger Schritt, um die Akzeptanz der Fischer für die Kegelrobben des Landes zu steigern“, sagte Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus.

Die Höhe der Zahlungen könne 50 bis 80 Prozent der nachgewiesenen Fraß- und Netzschäden in der Stellnetzfischerei in den Küstengewässern des Landes betragen. Entsprechende Nachweise sind bei den Fischereiaufsichtsstationen oder den Vorsitzenden der Fischereierzeugerorganisationen zu führen.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die im Haupterwerb vom Land Mecklenburg-Vorpommern anerkannte kommerzielle Fangtätigkeiten in den Küstengewässern des Landes ausüben. Entsprechende Anträge sind für Schäden des Jahres 2020 einmalig bis zum 31.03.2021 schriftlich zu stellen an das

               Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
               Mecklenburg-Vorpommern
               Referat 560
               Paulshöher Weg 1
               19061 Schwerin

Die Zuwendung je Antrag muss mindestens 300 Euro betragen. Das bedeutet, bei einem Fördersatz von 50 Prozent muss ein Schaden von mindestens 600 Euro vorliegen, bei einem Fördersatz von 80 Prozent ein Schaden von mindestens 375 Euro.

Voraussetzung für die Gewährung der Förderung ist außerdem, dass der Antragsteller im Rahmen der nach § 24 der Küstenfischereiverordnung MV bei der oberen Fischereibehörde monatlich einzureichenden Fangmeldungen auch entsprechende Schadensmeldungen vorgenommen hat.
Die Antragsunterlagen sind bei den Fischereierzeugerorganisationen, den Fischereiaufsichtsstationen sowie auf der Serviceseite des Ministeriums erhältlich. Dort ist auch der Erlass mit weiteren Einzelheiten einsehbar.

 
Hintergrund:

Kegelrobben sind eine in Deutschland besonders geschützte Art. Die Kegelrobbe ist eine der drei in Deutschland heimischen Meeressäugetierarten, zu den auch der Seehund und der Schweinswal gehören.

Die Kegelrobbenbullen sind mit einem Gewicht von bis zu 300 kg das größte heimische Raubtier. Es gibt heute in der Ostsee ca. 35.000 Ostsee-Kegelrobben (HELCOM 2018). Das Beutespektrum der Kegelrobben variiert regional und saisonal sehr stark. Das führt zunehmend zu Schäden in der Kutter- und Küstenfischerei des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Ersten Erkenntnissen zufolge liegen in der Frühjahresheringsfischerei die Fangausfälle durch Kegelrobben bei ca. 6 Prozent. In Einzelfällen wurden auch höhere Schäden gemeldet.

Die Gewährung von Fangausfallentschädigungen ist Teil eines Konfliktmanagements zwischen Kegelrobben und Fischerei. Ein Fachbeirat, der von Minister Backhaus initiiert wurde, begleitet diesen Prozess. In dem Fachbeirat sind Vertreter der beruflichen Fischerei, der Naturschutzverbände, der Verwaltung und der Forschung vertreten.

Weiterführende Informationen auf der Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz (BfN):

  • https://www.bfn.de/themen/meeresnaturschutz/artenschutzprojekte/rueckkehr-kegelrobben.html

Antragsunterlagen downloadbar:

  • https://www.service.m-v.de/foerderfibel/?sa.fofifoerderung.foerderung_id=192&sa.fofi.kategorie_id=1


Quelle
Ministerpräsidentin des Landes
Mecklenburg-Vorpommern
- Staatskanzlei -
Schloßstraße 2-4
D-19053 Schwerin
Nr.064/2020  | 03.04.2020  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Axel Donning




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Neue Informationsplattform für Thüringer Kommunen ...
Bild zum Eintrag (1021637-160)
Klimaanpassung: Neue Informationsplattform für Thüringer Kommunen jetzt freigeschaltet

08/09.04.2020


  • Ein neues Internetangebot („Klimaleitfaden“) bündelt für Thüringens Kommunen ab heute Informationen darüber, wie sich Klimaveränderungen auf Thüringen auswirken und Anpassungen möglich sind.

Unter http://www.klimaleitfaden-thueringen.de können sich Kommunalvertreter und interessierte Bürgerinnen und Bürger beispielsweise über die Anzahl heißer Tage und das Erhitzungspotenzial ihrer Städte, über kühlendes Grün, über Kaltluftleitbahnen und Fördermöglichkeiten für Anpassungsmaßnahmen informieren. Auf den Seiten werden dazu Ansprechpartner und Förderprogramme vorgestellt.

„Das Klima ändert sich und Wetterextreme nehmen zu, auch bei uns in Thüringen. Die Rekordsommer der Jahre 2018 und 2019 haben uns deutlich vor Augen geführt, auf welche extremen Temperaturen und damit zunehmenden gesundheitlichen Belastungen sowie Beeinträchtigungen des gesellschaftlichen Lebens wir uns einstellen sollten. Mit diesem Informationsportal möchten wir dabei unterstützen, aktiv zu werden und gute Ideen zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise vor Ort umzusetzen,“ so Ministerin Siegesmund.

Anhand einer interaktiven Karte erhalten Kommunalvertreter und interessierte Bürgerinnen und Bürger Einblicke in Klimaentwicklungen für die eigene Gemeinde. Auf der Seite finden sich Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen, mit welchen die Kommunen planerisch und organisatorisch der Hitzebelastung entgegenwirken können. Dabei werden die Wirkung der Maßnahmen, planungsrechtliche Hintergründe, Möglichkeiten der Umsetzung sowie Fördermöglichkeiten beschrieben. Bereits erfolgreich umgesetzte Maßnahmen aus 10 Thüringer Kommunen zeigen, wie die praktische Realisierung funktionieren kann und sollen zum Nachmachen und Mitmachen animieren.


Quelle/Abbildung
Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN)
Pressesprecher Tom Wetzling
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
20027 29.03.2020

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Artenschutz in Franken®  
Hochwasserschutz während der Corona-Krise
Bild zum Eintrag (1021635-160)
Hochwasserschutz während der Corona-Krise

07/07.04.2020

  • Umweltministerium erlässt Regelungen zur Aufrechterhaltung des Betriebs von Anlagen zum Hochwasserschutz

 Baden-Württemberg. Mit einer Handlungsempfehlung an die Wasserbehörden bei den Regierungspräsidien und den Stadt- und Landkreisen möchte das baden-württembergische Umweltministerium gewährleisten, dass die Anlagen zum Hochwasserschutz im Land auch während der Corona-Krise einsatzfähig bleiben.

„Wie uns die Vergangenheit gelehrt hat, können Hochwasser immer und überall stattfinden und zu enormen Schäden führen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (03.04.) in Stuttgart. „Es ist daher wichtig, den reibungslosen Betrieb der Hochwasserschutzanlagen an unseren Gewässern auch in dieser außergewöhnlichen Zeit sicherzustellen. Dazu haben wir den Betreibern kommunaler Anlagen in dieser Woche zu besonderen Vorkehrungen geraten.“ Von zentraler Bedeutung sei, so der Minister, dass jederzeit genügend qualifiziertes Personal für die Bedienung der Schutzanlagen zur Verfügung stehe.

Neben den allgemein bekannten Hygieneregeln und der Beachtung der infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus empfiehlt das Umweltministerium unter anderem Folgendes:

    Die jeweiligen kommunalen Alarm- und Einsatzpläne sollten hinsichtlich möglicher Schwachstellen untersucht werden. Es muss sichergestellt werden, dass die Leitstäbe im Hochwasserfall personell besetzt werden können. Hierzu bedarf es frühzeitiger Überlegungen und Planungen, um eventuelle Engpässe zu vermeiden. Dazu wird ein regelmäßiger Austausch mit den Verantwortlichen bei Verwaltung, Feuerwehr, Polizei, THW und Rettungsdienst empfohlen. Eine mögliche Vorsorgemaßnahme kann auch der vorsorgliche Aufbau von mobilen Hochwasserschutzanlagen sein, damit diese trotz sich verschärfender Personalsituation im Bedarfsfall auch tatsächlich einsatzbereit sind.
    Die technische Einsatzbereitschaft der Hochwasserschutzanlagen ist regelmäßig zu prüfen. Es ist sicherzustellen, dass die Anlagen zu vorgegebener Zeit in Einsatz gehen können. Darüber hinaus sollten sich die zuständigen Anlagenbetreiber auf einen möglichen Hochwassereinsatz vorbereiten und sich bereits frühzeitig durch einen ausreichenden Vorrat an Material wie Sand, Säcken und Treibstoffen absichern. Bei den zu befürchtenden Personalengpässen sollte mit organisatorischen Maßnahmen zumindest ein Notbetrieb im Hochwasserfall mit Minimalbesetzung aufrechterhalten werden.
    Den Betreibern von Hochwasserrückhaltebecken wird empfohlen, den Zutritt zu den Steuerzentralen für Besucherinnen und Besucher zu verbieten und Anlagen vorsorglich abzusperren. Sie sollen Notfallpläne und Notfallhandbücher erstellen, Notfallteams aufbauen und eine Vorsorgequarantäne planen. Sich abzeichnende Probleme sollen unverzüglich an die zuständigen Wasserbehörden gemeldet werden.

Betrieb der Hochwasservorhersagezentrale sichergestellt

Die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg hat organisatorische Vorkehrungen getroffen, um den Betrieb des Pegel- und Datendienstes, der Hochwasservorhersagezentrale und des Hochwasserlagezentrums sicherzustellen. Kommunen und Dienststellen können sich damit nach wie vor frühzeitig über aufkommende Hochwassergefahren informieren. Um die Funktionsfähigkeit der Hochwasservorhersagezentrale und des Hochwassermeldedienstes auch weiterhin zu gewährleisten, ist der zuverlässige und fehlerfreie Betrieb des Pegelmessnetzes unverzichtbar. Das Umweltministerium hat die Regierungspräsidien daher gebeten, sicherzustellen, dass auch weiterhin regelmäßige Vor-Ort-Kontrollen und entsprechende Unterhaltungsmaßnahmen sowie gegebenenfalls zeitnahe Fehlerbehebungen durchgeführt werden.


Quelle
Ministerium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart

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In der Aufnahme von Johannes Rother


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Traditionelle Osterfeuer dürfen nicht stattfinden
Traditionelle Osterfeuer dürfen nicht stattfinden

07/08.04.2020

  • Aufgrund der Corona-Pandemie sind zurzeit Veranstaltungen und Versammlungen untersagt. Dazu zählen auch Osterfeuer.

Nordrhein-Westfalen. Auch traditionelle Oster- und Brauchtumsfeuer dürfen zurzeit nicht stattfinden. Dies stellt das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz klar. Laut der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) sind alle Formen von Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich untersagt.

In vielen Orten werden zu Ostern Feuer als Teil des Brauchtums und jährlicher traditioneller Treffpunkt der Gemeinschaft ausgerichtet. "Brauchtum und Rituale sind wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie können gerade in schwierigen Momenten für Zusammenhalt sorgen.

Daher fällt es in der aktuellen Zeit schwer, auf diese vertrauten Traditionen zu verzichten. Aber zu unser aller Schutz und zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ist ein Aussetzen derzeit zwingend geboten", sagte Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz.

 
Quelle
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft,
Natur- und Verbraucherschutz
des Landes Nordrhein-Westfalen
Schwannstr. 3
40476 Düsseldorf

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Turmfalken brüten wieder im Umweltministerium
Bild zum Eintrag (1021632-160)
Turmfalken brüten wieder im Umweltministerium

07/08.04.2020

  • Umweltministerin Siegesmund: „Ich freue mich über den baldigen Nachwuchs unter unserem Dach“

Das Nest unter dem Dach des Umweltministeriums ist wieder belegt - seit heute wird ein erstes Ei gebrütet. Die Entwicklung von der Brut bis zum Abflug der Jungvögel kann online mitverfolgt werden.


„Ich freue mich über den baldigen Nachwuchs unter unserem Dach. Auch das ist eine gute Nachricht in diesen Tagen. Obwohl die Welt gefühlt stillsteht, entfaltet sich die Natur. In diesem Jahr sind die Turmfalken früh dran. Spannend wird es auch in ein paar Wochen, wenn die Fütterung der Jungtiere beginnt. “
Bei Turmfalken dauert die Brutzeit ca. 4 Wochen, dann schlüpfen die Jungen und das Elternpaar organisiert die Fütterung mit Kleinsäugetieren wie Mäusen, gelegentlich Kleinvögel, Eidechsen, Insekten und Regenwürmer. Ungefähr 35 Tage nach dem Schlüpfen können die Jungvögel fliegen und lernen nach dem Ausflug das selbstständige Jagen.

In Thüringen gibt es nach Angaben der Staatlichen Vogelschutzwarte Seebach rund 3 000 Turmfalkenpaare. Für Deutschland werden etwa 50 000 Turmfalkenpaare angenommen. Sie sind die in Mitteleuropa am häufigsten vorkommende Falkenart und sowohl in naturnahen ländlichen Gebieten, als auch in den Städten zu finden.

Da Turmfalken sogenannte Felsenbrüter sind, suchen sie sich in menschlichen Siedlungen Nischen und Hohlräume in oberen Stockwerken von Gebäuden als Nistplätze. Die häufig genutzten Brutplätze an Kirchtürmen gaben den Turmfalken ihren Namen.

Quelle/Aufnahme
Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN)
Pressesprecher Tom Wetzling
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
20028 30.03.2020

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Appell an Bevölkerung Rücksicht nehmen in Parks und Naturschutzgebieten
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Appell an Bevölkerung Rücksicht nehmen in Parks und Naturschutzgebieten

06/07.04.2020


  •     Corona-Pandemie: Landesregierung unterstützt Einrichtungen des Natur- und Umweltschutzes zusätzlich mit 5 Mio. Euro

  • Umweltminister Jan Philipp Albrecht: "Die Landesmittel sollen mithelfen, Liquiditätsengpässe zu vermeiden und wirtschaftliche Perspektiven zu erhalten"

KIEL. Das Kabinett hat heute die Erweiterung des Corona-Schutzschirms zur Eindämmung wirtschaftlicher Folgen auf 620 Mio. Euro beschlossen. Darin enthalten sind 5 Mio. Euro für die Stärkung und den Erhalt von Einrichtungen im Bereich des Naturschutzes, des Umweltschutzes, der nachhaltigen Entwicklung sowie von Tierparks.

Umweltminister Jan Philipp Albrecht: ""Ob Tierpark oder Bildungseinrichtung für den Naturschutz bzw. die nachhaltige Entwicklung – gerade im Bereich Umwelt und Natur haben wir viele Institutionen, Vereine und Bildungsträger, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Die Landesmittel sollen mithelfen, Liquiditätsengpässe zu vermeiden und wirtschaftliche Perspektiven zu erhalten.""

Die Details des Zuschussprogramms werden vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung jetzt zeitnah in einer Förderrichtlinie festgeschrieben.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patrick Tiede, Julia Marre und Joschka Touré | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung | Mercatorstraße 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7044 | E-Mail: pressestelle@melund.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/melund

Quelle
Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein - Staatskanzlei
Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
Datum 03.04.2020

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In der Aufnahme von Artenschutz in Franken®


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Artenschutz in Franken®  
... kommen Verbänden entgegen
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Umweltminister Untersteller und Landwirtschafts­minister Hauk kommen Verbänden entgegen

06/07.04.2020


  • Anhörungsfrist für Gesetzesnovelle zum Artenschutz mit Blick auf Corona-Krise verlängert/Zeit bis einschließlich 28. April 2020

Auf Bitten mehrerer Verbände, darunter die großen Landwirtschaftsverbände BLHV und LBV sowie die Kommunalen Landesverbände, wird die Anhörungsfrist für die Novellierung des Naturschutzgesetzes und des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Krise von drei auf insgesamt sechs Wochen verlängert.

Darauf haben sich Umweltminister Franz Untersteller MdL und Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL am Freitag (3. April) in Stuttgart verständigt.

„Uns liegt sehr daran, dass alle Verbände sich in einem geordneten Verfahren beteiligen können. Wenn die Verbände und ihre Mitglieder deshalb mit Blick auf das aktuelle Corona-Geschehen dafür mehr Zeit benötigen, sollen sie diese auch bekommen“, sagten Minister Peter Hauk MdL und Minister Franz Untersteller MdL. „Der Prozess, der zu dieser Gesetzesnovelle geführt hat, war von Anfang auf eine umfassende Beteiligung aller Betroffenen und auf einen möglichst großen Konsens ausgerichtet. Diesen guten Prozesscharakter wollen wir beibehalten.“

Beide Minister äußerten Verständnis für das Anliegen der Verbände, die als Begründung für die Verlängerung insbesondere die hohen Belastungen in der aktuellen Corona-Krise angeführt hatten. „Derzeit stehen alle Menschen unter einem besonderen Druck. Das wissen wir, und das berücksichtigen wir, soweit es möglich ist“, so Hauk und Untersteller.

Quelle
Ministerium für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald


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Vertragsnaturschutz ist Erfolgsmodell auch in Krisenzeiten
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Glauber: Vertragsnaturschutz ist Erfolgsmodell auch in Krisenzeiten

Rekordbeteiligung festigt Partnerschaft mit den Landwirten / EU genehmigt erhöhte Prämien

06/07.04.2020

Der Freistaat ist für die Landwirtschaft ein starker Partner auch in Krisenzeiten. Aktuell fließen mit 64 Millionen Euro so viele Mittel wie noch nie in das Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm (VNP). Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu heute in München: "Die Corona-Krise trifft auch die Landwirtschaft sehr hart. Freistaat und Landwirte sind starke Partner in der Krise. Mit dem Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm stehen wir fest an der Seite der bayerischen Landwirte. Das Vertragsnaturschutzprogramm gibt den Landwirten finanzielle Sicherheit. Wir haben die Prämien erhöht und den Fördertopf vergrößert.

Die Mittel fließen sicher auch angesichts der großen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, die vor uns liegen. Insgesamt 64 Millionen Euro stellen wir 2020 für naturverträgliche Bewirtschaftung bereit. Diese Kooperation ist ein Gewinn für Landwirte und unsere Heimat."  Die diesjährige Antragstellung im VNP wurde mit dem besten Ergebnis seit Bestehen des Programms abgeschlossen. Rund 120.000 Hektar, das sind etwa 20.000 Hektar mehr als im Vorjahr, werden im Rahmen des VNP naturverträglich bewirtschaftet. Insgesamt mehr als 20.000 Landwirte haben entsprechende Anträge gestellt.

Das Bayerische Umweltministerium hat für dieses Jahr die Prämien insbesondere für Weidetierhalter, Bewirtschafter von Streuobstwiesen und Teichwirte deutlich erhöht. Glauber: "Wir stehen zu unserem Wort: Die höheren Prämien geben den Betrieben in unsicheren Zeiten wirtschaftliche Zukunftsperspektiven und Stabilität. Die EU-Kommission hat die Erhöhung der Fördersätze beim Vertragsnaturschutz inzwischen vollständig genehmigt. Das bestätigt: Wir sind auf dem richtigen Weg." Bewirtschafter von Streuobstwiesen, Schäfer und Teichbesitzer erhalten höhere Prämien, wenn sie ökologisch wertvollste Flächen besonders naturverträglich bewirtschaften. Öko-Bauern können naturschutzfachlich wichtige Ackerflächen jetzt besser in den Vertragsnaturschutz integrieren. Die Gesamtfördersumme, mit der die bayerischen Landwirte im Rahmen des VNP für eine naturverträgliche Bewirtschaftung honoriert werden, steigt 2020 von 50 auf 64 Millionen Euro. Ein Teil der Prämien wird vom Bund und der EU getragen. Vor allem bei den Spätmahdflächen war das Interesse der Landwirte groß – allein hier kamen etwa 15.000 Hektar blütenbunte und insektenreiche Förderflächen hinzu. Damit nähert sich Bayern dem Ziel aus dem Volksbegehren plus, dass zehn Prozent der Grünlandflächen erst nach dem 15. Juni gemäht werden sollen.

Das Vertragsnaturschutzprogramm honoriert freiwillige Leistungen von Landwirten bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen, beispielsweise die spätere Mahd von Wiesen zum Schutz bodenbrütender Vogelarten oder die Schafbeweidung zum Erhalt der blütenbunten Magerrasen. Die Antragstellung im Vertragsnaturschutzprogramm Wald ist noch bis 29. Mai 2020 möglich.

 

Weitere Informationen zum VNP im Internet unter https://www.stmuv.bayern.de/themen/naturschutz/foerderung/bay_vnp.htm


Quelle

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Rosenkavalierplatz 2,
81925 München

Pressemitteilung Nr. 21/20
Datum: 05.04.2020

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Rolf Thiemann


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Die Rötelmaus
Bild zum Eintrag (1021577-160)
Die Rötelmaus

05/06.04.2020

Auch in den Laubmischwäldern des Steigerwaldes beheimatet
, ist diese Kleinsäugerart innerhalb von Invasionsjahren ,eine der Haupt - Nahrungstiere heimischer Greife und Eulenarten.

Rötelmäuse, die eine Körperlänge von etwa 12cm, sowie ein Körpergewicht nahe an 40 Gramm erreichen, zeichnen sich durch eine hohe Fruchtbarkeit aus, die es ihnen erlaubt extreme Bestandseinbrüche relativ rasch zu kompensieren.

Bei hohem Nahrungsangebot ( Mastjahre ) gerne werden Sämerein , Insekten, jedoch auch Wurzelteile verzehrt, gelingen bis zu 4 ( 5 ) Jahreswürfe.Ein Wurf beinhaltet durchschnittlich 5 Jungmäuse. Die Sterblichkeit der Jungtiere liegt im ersten Jahr bei circa 80 % .

In den letzten Jahren viel die Rötemaus vor allem durch Negativmeldungen auf, die sich auf die Übertragung von Krankheiten , hervorgerufen durch die Ausscheidungen der Tiere , konzentrierten. ( Hantavieren )

Da sich diese Tiere auch gerne in menschlichen Gebäuden / Schuppen etc. ( Winterhalbjahr / Herbst ) aufhalten und hier ihre Hinterlassenschaften absetzen, ist bei der Reinigung dieser Bauwerke höchste Vorsicht ( trockener Kot bringt beim Reinigen / Kehren , Vieren in die Luft ( Aufwirbelungen ) und damit in die Atemwege des Menschen ) geboten!

Kontakt zu den Fachstellen des Landkreises / Stadt ist angeraten. Hier werden weiterführende Informationen vermittelt.


In der Aufnahme von B.Nüsslein
- Beobachtet beim Spazieren gehen ... eine Rötelmaus bei der Nahrungsaufnahme
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Tiername gesucht ...
Bild zum Eintrag (1021543-160)
Tiername gesucht ...

05/06.04.2020

Deutschland. Ein sonderbares Tier möchten wir Ihnen in dieser Aufnahme vorstellen. zugegeben so häufig sieht man es nicht obwohl es nach menschlichem Ermessen als sehr nützlich gilt.

Können Sie uns den Namen dieses Tiere nennen?

Kontaktieren Sie uns - wir freuen uns auf Ihre Nachrichten.
Text ausklappbar...
Artenschutz in Franken®  
Wildbienennistmodul - Marke Eigenbau
Bild zum Eintrag (1021541-160)
Marke Eigenbau - Nistmodule eigen erstellt

05/06.04.2020

O. Litwiakow
stellt eine Wildbienennisthilfe vor die Bestandteil einer Schularbeit war. Artenschutz in Franken® unterstütze den Schüler sehr gerne mit entsprechenden Informationen und dem Ansatz die Nisthilfe kostengünstig und mit Materialien auszustatten die in der Regel relativ leicht erhältlich sind.

In der zweiten Aufnahme - hier weiterführende Infos - wird sehr gut das herausnehbare Beobachtungsmodul erkennbar das noch mit einer Schutzabdeckung überzogen wurde um die Brut der Wildbienen nicht zu gefährden. Info des Schülers: Hier sind wir nicht sicher, ob es funktionieren wird, weil der Durchmesser der Brutröhren etwas eingeschränkt ist. Beim nächsten Mal werden wir diese Röhren sicher fräsen.

Gerade für die auch für uns Menschen sehr wichtigen Wildbienen können wir bei entsprechender Anweisung interessante Nistmodule schaffen welche den Tieren helfen sich einer erfolgreichen Arterhaltung zu widmen.
Artenschutz in Franken®  
Amphibienwanderung - wir schränken unser Internetangebot ein.
Bild zum Eintrag (1020515-160)
Amphibienwanderung - wir schränken unser Internetangebot ein.

10. März 2020 - 01.Mai 2020


Die alljählich wiederkehrende Amphibien Massenwanderung ist gestartet.

In den kommenden 6-8 Wochen werden sich wieder zahlreiche Tiere auf den Weg machen um an ihre Fortpflanzungsbereiche zu gelangen. Wenig später wandert ein großer Teil der Erdkröten und Grasfrösche wieder zurück in ihre Landlebensräume.
Für uns vom Artenschutz in Franken® ist diese Jahreszeit mit großem Engagement behaftet. Nahezu rund um die Uhr engagieren sich Teile unserer Mitglieder für die Sicherung der Tiere auf diesem für sie mehr als gefährlichen Weg.

An zahlreichen Übergängen bringen wir pro Jahr und 50.000 Tiere zu ihren Fortpflanzungsbereichen und wieder zuück in die Landlebensräume.

Wir werden deshalb in den kommenden Wochen unser Intenetangebot auf das Nötigste beschränken um uns voll auf die Amphibienwanderung konzentrieren zu können.

Wir bitten um Verständnis.

Artenschutz in Franken®
Artenschutz in Franken®  
Artenschutz in Franken®
Bild zum Eintrag (1010037-159)
Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr rund 25 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
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Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.

Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

So erreichen wir alljährlich rund 1 Million Besucher und Besucherrinnen die hier fast 10 Millionen Bewegungen hinterlassen!

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
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Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
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Rechtliches §
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Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
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  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
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"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
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Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
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Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein

Juni 2019
 
Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.

Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Autorin
Natascha Gaedecke

Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!
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Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!

12.08.2019

Artenschutz in Franken® verfolgt seit geraumer Zeit die Diskussionen um den propagierten Niedergang des deutschen Waldes.

Als Ursache dieses Niedergangs wurde der/die Schuldige/n bereits ausgemacht. Der Klimawandel der die Bäume verdursten lässt und hie und da auch noch einige Großsäuger die unseren Wald „auffressen“. Diesen wird es vielerorts zugeschrieben, dass wir in wenigen Jahren wohl unseren Wald verlieren werden?!

Als Ursache für das infolge des Klimawandels erkennbare „Absterben“ unserer Wirtschaftswälder liegt jedoch vielmehr auch darin, dass wir unsere Wälder in den vergangenen Jahrhunderten ständig waldbaulich manipulierten und dieses auch heute noch sehr ausgeprägt und vielfach intensiver den je tun.

In dieser Zeitspanne haben wir in unserem Land nahezu alle unsere ursprünglich geformten Wälder verloren. Wir haben diesen Systemen seither ständig unsere menschliche Handschrift auferlegt um aufzuzeigen wie wir uns einen nachhaltig geformten Wirtschaftswald vorstellen. Und diesen selbstverständlich auch intensiv nutzen können.

Ohne große Rücksicht auf Pflanzen und Tiere welche in diesem Ökosystem leben.

Wir haben somit keinen Wald mehr vor Augen wie dieser von Natur aus gedacht war – wir haben einen Wald vor unseren Augen wie wir uns Menschen einen Wald vorstellen.


Somit „stirbt“ nun auch nicht der Wald, sondern lediglich der vom Menschen fehlgeformte Wald. 

Nun wird also fleißig darüber nachgedacht mit einem Millionenaufwand unseren Wald mit Aufforstungsprogrammen zu retten. Doch dieser Ansatz ist in unseren Augen eine weitere Verfehlung menschlichen Wirkens. Denn was hier zusammengepflanzt wird ist wieder kein sich natürlich entwickelter Wald der seine Dynamik sichtbar werden lassen kann. Nein es wird wieder ein vom Menschen manipulierter Wirtschaftswald entstehen der nur die Lebensformen in sich duldet die wir dieser Holzproduktionsfläche zugestehen.

Die Vielfalt der Arten wird hier auf immens großen Flächen abermals keine Rolle spielen.

Doch warum lassen wir es nicht einfach mal zu das wir dem Wald die Chance eröffnen uns zu zeigen wie Waldbau funktioniert und wie ein robuster Wald aussieht. „Dieser Wald“ wird uns in 50 – 70 Jahren zeigen welche Artenzusammensetzung für den jeweiligen Standort die richtige Mischung ist.

Es ist uns schon klar das bis dahin viele vom Menschen geschaffenen Wälder nicht mehr stehen werden denn sie werden tatsächlich „aufgefressen“.

Doch nicht vom Reh, welches Luchs und Wolf als Nahrungsgrundlage dringlich benötigen, wollen wir verhindern das diese sich an unseren Schafen & Co. bedienen, sondern von ganz kleinen Tieren. Der Borkenkäfer wird die Fläche für die nachfolgenden Naturwälder vorbereiten so wie wir es an mancher Stelle in Bayern sehr gut erkennen können.

Es bedarf somit in unseren Augen einem gesellschaftlichen Umdenken das endlich greifen muss.

Gerade im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder welchen wir eine an Arten reiche Welt hinterlassen sollten.

Ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema findet sich hier
Artenschutz in Franken® informiert!
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Zum Logbuch   >
Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Tierfund-Kataster
Bild zum Eintrag (1001057-159)
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg