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NABU: Schöner gärtnern ohne Schotter
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NABU: Schöner gärtnern ohne Schotter

17/18.08.2019

  • Tipps für einen pflegeleichten Garten mit Nutzen für Mensch und Natur
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Berlin
– Weil sich viele Hausbesitzer Arbeit ersparen wollen, entstehen immer mehr Schottergärten in Deutschland. Dabei bleibt leider die Natur auf der Strecke. Der NABU gibt Tipps, wie man seinen Vorgarten pflegeleicht und naturnah gestaltet, ohne ihn mit Schotter zuzuschütten.
 
„Gärten mit Schotterflächen sind aus Sicht des Naturschutzes äußerst bedenklich“, sagt NABU-Gartenexpertin Marja Rottleb. „Anders als in echten Steingärten, die, wenn sie fachgerecht angelegt werden, vielen Insekten Nahrung bieten, finden sich in den modernen Schottergärten kaum noch Pflanzen. Diese Flächen bieten daher keine Lebensräume und Nahrung für Insekten oder Vögel. Wenn es überhaupt Pflanzen gibt, dann meist Kirschlorbeer und Thuja.“ Pollen, Nektar oder Samen, welche von Vögeln oder Insekten als Nahrung genutzt werden könnten, haben diese Pflanzen nicht. Die Böden sind zudem meist versiegelt, hier finden Amseln und Co. nicht einen einzigen Regenwurm.
 
Auch für Menschen sind Schottergärten nicht gut. Die Steine heizen sich stark auf, die Gärten fördern also die Erwärmung der Stadt. Allergene, Pollen und Schadstoffe aus der Luft werden nicht, wie bei grünen Gärten, durch das Laub gefiltert. Regenwasser kann durch die starke Bodenverdichtung nicht versickern und neues Grundwasser bilden. Einige Kommunen belasten daher Schotterflächen im Garten mit Gebühren für das abfließende Regenwasser. Pflegeleicht sind die Gärten auch nicht, da die Steine mit den Jahren vermoosen und Laub sowie Staub auf den Geröllflächen liegenbleiben. Der Schotter muss dann aufwendig gereinigt oder sogar ausgetauscht werden.
 
Wer sich wohlfühlen möchte, sollte auf eine naturnahe Bepflanzung setzen. Diese kann durchaus pflegeleicht sein. So unterdrücken Pflanzen, die den Boden bedecken und langsam wachsen, unerwünschte Wildkräuter und brauchen selbst kaum Pflege. Für trockene, sonnige Standorte eignen sich beispielsweise Polsterdost, Storchschnabel oder blaues Silbergras. Im Schatten gedeihen Haselwurz und Waldmeister als Bodendecker mit einem Fingerhut als Hingucker. Auch die Akelei fühlt sich im Schatten wohl. Wer den Garten noch mit Totholz ergänzt, hat schon viel für Insekten getan.
 
„In den nächsten Jahren werden sich immer mehr Menschen fragen, ob ihre Entscheidung für einen Schottergarten die richtige war, wenn die negativen Eigenschaften auffallen“, glaubt Rottleb. Inzwischen stemmen sich auch viele Kommunen gegen den Trend und ändern ihre Bauordnungen, um weitere Schottergärten zu verhindern. Wer einen Rückbau plant, sollte ein paar Punkte beachten.
 
Der Schotter muss nicht gleich komplett entsorgt werden. Als Haufen aufgeschichtet bildet er ein Lebensraum für Eidechsen und andere Tiere. Die Folie darunter muss allerdings entfernt und entsorgt werden. Der verdichtete Boden sollte mit Kompost versorgt werden, wenn er stark geschädigt ist. Dazu muss der Kompost gut in den Boden eingearbeitet werden. Eine weitere Methode zur schonenden Bodensanierung ist die Saat von Gründungung, wie Buchweizen. Dieser hat tiefe Wurzeln, lockert den Boden und versorgt ihn mit Nährstoffen. Nach dieser Behandlung können pflegeleichte Pflanzen einziehen und den Vorgarten auch für Insekten attraktiv machen.
 
Für Rückfragen:

Marja Rottleb, NABU-Gartenexpertin, Tel. +49 (0)30.28 49 84-1582, E-Mail: Marja.Rottleb@NABU.de


Quelle
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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de
NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 84/19 | 16. AUGUST 2019

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

In der Aufnahme von Bernhard Schmalisch
  • Wollbienenmännchen

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Forschungsprojekt zeigt: Der Gams geht’s gut
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Forschungsprojekt zeigt: Der Gams geht’s gut

16/17.08.2019


  • Ministerin Kaniber will Beobachtungsstationen einrichten
  • Pressemitteilung des Staatsminsteriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

(11. August 2019) München – In den bayerischen Alpen sind auch heuer wieder zahlreiche Gämsen unterwegs. Erste Ergebnisse eines 2016 gestarteten Forschungsvorhabens deuten auf stabile und vitale Populationen hin, wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in München mitteilte.

Um die faszinierenden Tiere für Wanderer und Touristen noch besser erlebbar zu machen, will die Ministerin in den staatlichen Bergwäldern Beobachtungsplattformen einrichten. Die ersten beiden sollen noch im Herbst am Wallberg und an der Benediktenwand eröffnet werden. „Wer sich ruhig verhält und Rücksicht nimmt, kann dann wertvolle Einblicke in das Leben und die tollen Kletterkünste der Gämsen gewinnen“, so Kaniber.

An Anschauungsobjekten jedenfalls scheint es nicht zu mangeln: Den Forschern zufolge leben allein im Karwendelgebirge zwischen Vorderriß und Soiernkessel weit mehr als 500 Gämsen.
Das Forschungsprojekt wird von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) gemeinsam mit den Forstbetrieben Bad Tölz und Ruhpolding der Bayerischen Staatsforsten durchgeführt und von international anerkannten Wissenschaftlern begleitet. In zwei repräsentativen Modellgebieten an der Kampenwand und im Karwendel erheben die Forscher Daten der drei für den bayerischen Alpenraum typischen Wildarten Reh, Hirsch und Gams – das geschieht neben GPS-Telemetrie, Fotofallen-Monitoring und Wildzählungen auch über genetische Analysen des in Jägerkreisen „Losung“ genannten Kots. Diese neuartige Methode ermöglicht Experten zufolge genauere Aussagen etwa über Populationsgröße, Geschlechterverhältnis und räumliche Verteilung der Tiere.

Die Daten werden laut Kaniber anschließend mit Informationen zum Jagdmanagement, zur Verjüngungssituation in den Wäldern oder zur Schutzwaldsanierung verknüpft und Jägern und Förstern als Entscheidungshilfe zur Verfügung gestellt. Die Ministerin erwartet sich davon eine Versachlichung der Diskussionen über zu hohe oder zu niedrige Abschusszahlen. Sie hatte das Projekt heuer nochmals erweitert, um auch die Auswirkungen des außergewöhnlich harten Winters erforschen zu lassen. Ergebnisse dazu erwarten die Experten im kommenden Jahr, das Gesamtvorhaben soll 2022 abgeschlossen sein.  

Detailinformationen zum Forschungsprojekt gibt es im Internet unter  www.lwf.bayern.de/biodiversitaet/wildtiermonitoring_jagd

In der Aufnahme
  • Gamswild im Soiernkessel (Foto: LWF)



Quelle
  • Bayerische Staatsforsten AÖR


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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Deutschlands Wilde Bienchen®
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Die Wilden Bienchen vom Spielhafen

16/17.08.2019

  • Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, der DRK Kita "am Spielhafen" und des Deutsches Rotes Kreuz - Hamburg Altona und Mitte - gemeinnützige Gesellschaft für Kinder, Soziales und Jugend KISO mbH, das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Hansestadt Hamburg. Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Das Projekt Deutschlands Wilde Bienchen® setzt hier in einzigartiger und hoch moderner Form an und setzt Zeichen. In unseren Augen erscheint es unabdingbar sichtbare Wegweiser zur dringlichen Erhaltung der zunehmend bedrohten Wildbienenarten zu setzen.

Die Information gerade der uns nachfolgenden Generation ist in unseren Augen ein Muss, denn sie wird es treffen wenn unsere Gesellschaft weiter zu unsensibel mit der Erhaltung dieser auch für den Menschen so wichtigen Insektengruppe umgeht.

Möchte auch ihre Einrichtung ein Teil dieser einzigarten Projekts werden um damit ein sichtbares Zeichen zur Erhaltung unserer Ökofauna im Interesse unserer Kinder und Enkelkinder zu werden?

Kontaktieren Sie uns!
In der Aufnahme
Vor wenigen Tagen wurde die Wildbienenwand montiert .. hier noch in der abgestützten Variante.

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Deutschlands Wilde Bienchen®
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Die Wilden Bienchen vom Othmarschen Park

16/17.08.2019


  • Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, der DRK Kita im Othmarschen Park und des Deutsches Rotes Kreuz - Hamburg Altona und Mitte - gemeinnützige Gesellschaft für Kinder, Soziales und Jugend KISO mbH, das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Othmarschen Park / Hansestadt Hamburg. Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Das Projekt Deutschlands Wilde Bienchen® setzt hier in einzigartiger und hoch moderner Form an und setzt Zeichen. In unseren Augen erscheint es unabdingbar sichtbare Wegweiser zur dringlichen Erhaltung der zunehmend bedrohten Wildbienenarten zu setzen.

Die Information gerade der uns nachfolgenden Generation ist in unseren Augen ein Muss, denn sie wird es treffen wenn unsere Gesellschaft weiter zu unsensibel mit der Erhaltung dieser auch für den Menschen so wichtigen Insektengruppe umgeht.

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Vor wenigen Tagen wurde die Wildbienenwand montiert .. hier noch in der abgestützten Variante.

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Deutschlands Wilde Bienchen®
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Die Wilden Bienchen von Hetlingen

16/17.08.2019


  • Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, der Kindertageseinrichtung Hetlingen und des DRK-Kreisverband Pinneberg e.V. das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Hetlingen / Schleswig - Holstein.
Das Projekt Deutschlands Wilde Bienchen® setzt hier in einzigartiger und hoch moderner Form an und setzt Zeichen. In unseren Augen erscheint es unabdingbar sichtbare Wegweiser zur dringlichen Erhaltung der zunehmend bedrohten Wildbienenarten zu setzen.

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Deutschlands Wilde Bienchen®
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Die Wilden Bienchen von Rellingen

16/17.08.2019


  • Ein innovatives Artenschutz- Umweltbildungsprojekt des Artenschutz in Franken®, der Kindertageseinrichtung Rellingen-Egenbüttel und des DRK-Kreisverband Pinneberg e.V. das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Rellingen-Egenbüttel / Schleswig - Holstein. Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 560 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Das Projekt Deutschlands Wilde Bienchen® setzt hier in einzigartiger und hoch moderner Form an und setzt Zeichen. In unseren Augen erscheint es unabdingbar sichtbare Wegweiser zur dringlichen Erhaltung der zunehmend bedrohten Wildbienenarten zu setzen.

Die Information gerade der uns nachfolgenden Generation ist in unseren Augen ein Muss, denn sie wird es treffen wenn unsere Gesellschaft weiter zu unsensibel mit der Erhaltung dieser auch für den Menschen so wichtigen Insektengruppe umgeht.

Möchte auch ihre Einrichtung ein Teil dieser einzigarten Projekts werden um damit ein sichtbares Zeichen zur Erhaltung unserer Ökofauna im Interesse unserer Kinder und Enkelkinder zu werden?

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Vor wenigen Tagen wurde die Wildbienenwand montiert .. hier noch in der abgestützten Variante

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Vom Trafohaus zur Stele der Biodiversität®
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Vom Trafohaus zur Stele der Biodiversität®

15/16.08.2019

  • Ein in dieser Form in Deutschland einmaliges Projekt entwickelt aus vormals artenfernen Bauwerken artenfrohe und der praktischen Umweltbildung zugewandte Stele der Biodiversität® 

Bayern. Ein Projekt des Artenschutz in Franken®, der Alpenklinik Santa Maria und der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V., das von der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt wird.

Seit mehreren Monaten laufen intensive Arbeiten an einem vormals an Arten armen Bauwerk das durch eine hoch professionelle Umgestaltung in die Lage versetzt wird sich der praktischen Erhaltung, der zunehmend in Gefahr befindlichen Artenvielfalt zu widmen.
In der Aufnahme
In dieser Form zeigt sich das Bauwerk am 15.08.2019 - in den kommenden Tagen starten wir mit der Aufbringung der grafischen Elementen welche auf die Fassade gespiegelt werden und das Objekt auch zu einem optischen Eyecatcher werden lassen. In den vergangenen Tagen wurde eine farbige Grunddierung auf die Fassade aufgebracht.

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Artenschutz in Franken®
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Artenschutz in Franken®

Artenschutz als Zeichen einer ethisch-moralischen Verpflichtung, diesem Anspruch gegenüber uns begleitenden Mitgeschöpfen und deren Lebens-räume, stellen wir uns seit nunmehr rund 25 Jahren mit zahlreichen Partnern tagtäglich auf vielfältiger Art aufs Neue.

In vollkommen ehrenamtlicher, wirtschaftlich- und politisch sowie konfessionell unabhängiger Form engagieren wir uns hier mit unseren vielen Mitgliedern in abertausenden von Stunden.

Trotz der auf Franken ausgerichteten Namensgebung bundesweit für die Erhaltung der Biodiversität, sowie für eine lebendige, pädagogisch hochwertige Umweltbildung.
In einer Dekade in der zunehmend Veränderungen, auch klimatischer Weise erkennbar werden, kommt nach unserem Dafürhalten der effektiven Erhaltung heimischer Artenvielfalt auch und gerade im Sinne einer auf-geklärten Gesellschaft eine heraus-ragende Bedeutung zu.

Der Artenschwund hat er-schreckende Ausmaße ange-nommen, welche den Eindruck der zunehmenden Leere für den aufmerksamen Betrachter deutlich erkennbar werden lässt. Eine ausge-storbene Art ist für nahezu alle Zeit verloren. Mit ihr verlieren wir eine hochwertige, einzigartige Ressource die sich den Umweltbedingungen seit meist Millionen von Jahren anpassen konnte.  

Wir sollten uns den Luxus nicht leisten dieser Artenreduktion untätig zuzusehen. Nur eine möglichst hohe genetische Artenvielfalt kann die Entstehung neuer Arten effektiv ansteuern.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen, also unserer Kinder und unserer Enkelkinder, sollten wir uns gemeinsam dazu durchringen dem galoppierenden Artenschwund Paroli zu bieten.

Nur gemeinsam wird und kann es uns gelingen diesem sicherlich nicht leichtem Unterfangen erfolgreich zu begegnen. Ohne dies jedoch jemals versucht zu haben, werden wir nie erkennen ob wir dazu in der Lage sind oder waren.

Durchdachter Artenschutz ist in unseren Augen mehr als eine Ideologie.

Er beweist in eindrucksvoller Art die Verbundenheit
mit einer einzigartigen Heimat und deren sich darin befindlichen Lebensformen. Schöpfung lebendig bewahren, für uns ge-meinsam mehr als „nur“ ein Lippenbekenntnis.

Artenschutz ist für uns gleichfalls Lebensraumsicherung für den modernen Menschen.

Nur in einer intakten, vielfältigen Umwelt
wird auch der Mensch die Chance erhalten nachhaltig zu überdauern. Hierfür setzten wir uns täglich vollkommen ehrenamtlich und unabhängig im Sinne unserer Mit-geschöpfe, jedoch auch ganz bewusst im Sinne unserer Mitbürger und vor allem der uns nachfolgenden Generation von ganzem Herzen ein.

Artenschutz in Franken®
Zum 15.jährigen Bestehen
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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.
Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steiger-waldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Deutschland und darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®
Große Ressonanz
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Monatlich verfolgen durchschnittlich zwischen 90.000 - 120.000 Besucher das Engagement des Artenschutz in Franken® auf unseren Internetseiten.
Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®
Notrufnummern ✆
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Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:
Was tun beim Wildunfall
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Rechtliches §
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Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:
Zur Information
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  • Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.
  • Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.
  • Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.
Text ausklappbar...
Unser Engagement
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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:
Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeits-vereinbarung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/1001349/AiF_-_Nachhaltigkeitsvereinbarung/

Über uns
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Ueber-Uns/

Impressum/Satzung
www.artenschutz-steigerwald.de/de/Impressum/
Über den Steigerwald
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"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald
Nachgedacht
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Ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund

In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund.
Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.



Quelle
Hubertus Zinnecker
Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein
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Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein

Juni 2019
 
Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen hundert Hektar Wiesen.

Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte, bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen verzweifelt und haben ihre Gelege verloren.

Schafstelzen, Wiesenpieper und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.

Alles nichts Neues.

Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja schließlich gemäß der „guten fachliche Praxis“, streng geschützte Vogelarten zu töten - denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen Grund“.

Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je, mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab.

Wie zum Hohn kommt nun noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab, scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest dann auch noch zu erwischen.

23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel aus der Zeitschrift dem Falken: " bei nächtlicher Mahd bleiben die adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“.

Wo ist unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen, dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert.

Nicht ein junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch zu entkommen.

Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat.

Hier ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über das „Fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten - gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)
 
Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche. Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik.

Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese Entwicklung überhaupt zulässt?

Dass die Milch und das Fleisch immer noch billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende Wiesen und singende Lerchen freuen.

Dieser massenhafte Vogelmord auf unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere, Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht bewusst.

Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern, Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und Mahdgeschwindigkeit usw.

Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen - denn das was hier stattfindet ist letztendlich genauso zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte zu greifen.
 
Autorin
Natascha Gaedecke

Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!
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Waldsterben 2.0 – Nein eine Chance zur Gestaltung naturnaher Wälder!

12.08.2019

Artenschutz in Franken® verfolgt seit geraumer Zeit die Diskussionen um den propagierten Niedergang des deutschen Waldes.

Als Ursache dieses Niedergangs wurde der/die Schuldige/n bereits ausgemacht. Der Klimawandel der die Bäume verdursten lässt und hie und da auch noch einige Großsäuger die unseren Wald „auffressen“. Diesen wird es vielerorts zugeschrieben, dass wir in wenigen Jahren wohl unseren Wald verlieren werden?!

Als Ursache für das infolge des Klimawandels erkennbare „Absterben“ unserer Wirtschaftswälder liegt jedoch vielmehr auch darin, dass wir unsere Wälder in den vergangenen Jahrhunderten ständig waldbaulich manipulierten und dieses auch heute noch sehr ausgeprägt und vielfach intensiver den je tun.

In dieser Zeitspanne haben wir in unserem Land nahezu alle unsere ursprünglich geformten Wälder verloren. Wir haben diesen Systemen seither ständig unsere menschliche Handschrift auferlegt um aufzuzeigen wie wir uns einen nachhaltig geformten Wirtschaftswald vorstellen. Und diesen selbstverständlich auch intensiv nutzen können.

Ohne große Rücksicht auf Pflanzen und Tiere welche in diesem Ökosystem leben.

Wir haben somit keinen Wald mehr vor Augen wie dieser von Natur aus gedacht war – wir haben einen Wald vor unseren Augen wie wir uns Menschen einen Wald vorstellen.


Somit „stirbt“ nun auch nicht der Wald, sondern lediglich der vom Menschen fehlgeformte Wald. 

Nun wird also fleißig darüber nachgedacht mit einem Millionenaufwand unseren Wald mit Aufforstungsprogrammen zu retten. Doch dieser Ansatz ist in unseren Augen eine weitere Verfehlung menschlichen Wirkens. Denn was hier zusammengepflanzt wird ist wieder kein sich natürlich entwickelter Wald der seine Dynamik sichtbar werden lassen kann. Nein es wird wieder ein vom Menschen manipulierter Wirtschaftswald entstehen der nur die Lebensformen in sich duldet die wir dieser Holzproduktionsfläche zugestehen.

Die Vielfalt der Arten wird hier auf immens großen Flächen abermals keine Rolle spielen.

Doch warum lassen wir es nicht einfach mal zu das wir dem Wald die Chance eröffnen uns zu zeigen wie Waldbau funktioniert und wie ein robuster Wald aussieht. „Dieser Wald“ wird uns in 50 – 70 Jahren zeigen welche Artenzusammensetzung für den jeweiligen Standort die richtige Mischung ist.

Es ist uns schon klar das bis dahin viele vom Menschen geschaffenen Wälder nicht mehr stehen werden denn sie werden tatsächlich „aufgefressen“.

Doch nicht vom Reh, welches Luchs und Wolf als Nahrungsgrundlage dringlich benötigen, wollen wir verhindern das diese sich an unseren Schafen & Co. bedienen, sondern von ganz kleinen Tieren. Der Borkenkäfer wird die Fläche für die nachfolgenden Naturwälder vorbereiten so wie wir es an mancher Stelle in Bayern sehr gut erkennen können.

Es bedarf somit in unseren Augen einem gesellschaftlichen Umdenken das endlich greifen muss.

Gerade im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder welchen wir eine an Arten reiche Welt hinterlassen sollten.

Ein sehr interessanter Bericht zu diesem Thema findet sich hier
Termine
19 AUG
UN Dekade Biologische Vielfalt Auszeichnung
Sachsen
20 AUG
Wildbienen eine Perspektive geben
Hamburg
26 AUG
Wir machen Umweltbildung lebendig
Schleswig-Holstein
30 AUG
Kleine Bienchen ganz groß
Hessen
10 SEP
Artenschutz und Bauwerkschutz
Bayern.
22 SEP
Artenschutz und Umweltbildung in Bremen
Hansestadt Bremen
07 OCT
Dritte Jahreshauptversammlung des AiF
München
10 OCT
Eine Stele der Biodiversität wird sichtbar
Bayern.
18 OCT
Ausgezeichnet - Übergabe UN Dekade Biologische Vielfalt Preis
Bayern.
22 DEC
Vierte Jahreshauptversammlung des Artenschutz in Franken
Hessen
Alle Termine des AiF   >
Artenschutz in Franken® informiert!

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Live dabei wenn Hornisse nisten
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Live dabei wenn Hornisse nisten
Start 02.08.2019

Wir freuen uns das wir mit Unterstützung von Jan Fischer nun in der Lage sind Ihnen ein weiteres Highlight anbieten zu können. Von nun an bis zum Ende des Hornissenjahres das wohl im Oktober enden wird, eröffnen wir Ihnen die Möglichkeit rund um die Uhr dabei zu sein wenn Hornissen einen Staat gründen.

Mittels spezieller Webcam die von den Tieren als solche nicht wahrgenommen wird beobachten wir das rege Treiben der Tiere an ihrem Nistplatz.Da Hornissen auch nachtaktiv sind ist sicherlich die eine oder andere interessante Situation vorprogrammiert an der Sie ohne Gefahr nun teilhaben können.
Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Tierfund-Kataster
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Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.
Club300
Bild zum Eintrag (1001140-159)
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.
Nationalpark Bayerischer-Wald
Nationale Naturlandschaften
Verein Jordsand
Online-Atlas Amphibien und Reptilien
Erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland:
http://www.feldherpetologie.de/atlas/
Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
Bild zum Eintrag (1001694-159)

Lawinenwarnzentrale: Ab sofort wieder tägliche Lageberichte

Quelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg