Unsere Partner Teil 1Unsere Partner Teil 2Unsere Partner Teil 3Unsere Partner Teil 999
Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
Loading...
Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF
Website Übersetzung  

 
       

+++ Fledermausquartiere in Gefahr? ... Häufig finden Bauwerksanierungen nicht artenschutzkonform statt - wir opfern damit vielfach hochwertigste Überlebensbereiche gesetztlich streng geschützter Säugetiere - Artenschutz in Franken® setzt sich für die Erhaltung dieser Bereiche intensiv ein +++

Ausgezeichnetes Projekt

Artenschutz in Franken®


Seit über 20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus ein.

Doch unsere Wurzeln
reichen viel weiter zurück.

Bereits seit über 40 - 70 Jahren
engagieren sich Teile unserer Organisation für den Artenschutz, der damals landläufig unter der Benennung "Naturschutz" geführt wurde.

Wir bringen uns für das ein was auch Ihnen sehr am Herzen liegt.

Die Erhaltung unserer Heimat, sowie die lebenswerte und gesunde Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Vielfältiges Engagement im Sinne uns nachfolgender Generationen, so einer unserer Zielvorgaben die uns seit vielen Jahren prägen.

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser in Auszügen Engagement etwas näher vorstellen.

-------------------------------------------

Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
40.000 - 70.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unseren Internetseiten.

Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

---------------------------------------------

Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®


Zur Information

Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




19.10.2016 Steinbrüche des Lebens
24.10.2016 Stelen der Biodiversität .... Rheinland-Pfalz


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas

Stelen der Biodiversität
Virtuelle Tour Stele im Freistaat Thüringen Virtuelle Tour Stele in Baden-Württemberg Virtuelle Tour Stele im Freistaat Bayern Map aller Stelen in Deutschland
LBV

Welt der Tiere
Real und virtuell zugleich - Stelen der Biodiversität
Real und virtuell zugleich - Stelen der Biodiversität
Stele der Biodiversität in Rheinland-Pfalz erhält virtuellen Projektbaustein

30.09/01.10.2016

Rheinland-Pfalz/Kastellaun.
Die Umsetzung des jüngsten Projektbausteins "Stelen der Biodiversität in der Bundesrepublik Deutschland" welcher vom Artenschutz in Franken® und der Audi Stiftung für Umwelt GmbH in Kooperation mit der Stadt Kastellaun und der RWE generiert wird, schreitet zielstrebig voran.

Die Entwicklung eines virtuellen Rundgangs ist gleichfalls wichtiger Bestandteil des Projektes .. die ersten Schritte in dieser Richtung nahmen wir Ende September 2016 vor... auch die innerörtlichen Informationsplattformen wurden nun installiert.

Folgen Sie uns auf den Weg dort hin ...


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=82689

In der Darstellung das Login zum virtuellen Rundgang der sich im Oktober 2016 sichtbar zeigen soll.




Rückschläge für Luchsprojekt in den Kalkalpen
Rückschläge für Luchsprojekt in den Kalkalpen
Rückschläge für Luchsprojekt in den Kalkalpen

29/30.09.2016

Der Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich
hat einen weiteren Luchs verloren: Am 13. Juli wurde in der Gemeinde Weyer, im Wald- und Jagdrevier des Baufonds der Katholischen Kirche Österreichs, eine tote Luchskatze gefunden.

Mehr zum Thema

- www.wildundhund.de/home/9625-rueckschlaege-fuer-luchsprojekt-in-den-kalkalpen

Quellenangabe

Wild und Hund

Erich-Kästner-Straße 2
D - 56379 Singhofen
Telefon: +49 2604 978-0
Telefax: +49 2604 978-190
Internet: www.paulparey.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Luchs .. kommt nicht aus den Schlagzeilen


Mehr zum Luchs auf unseren Seiten

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=45309


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Umweltverbände kritisieren Vorstoß ....
Umweltverbände kritisieren Vorstoß  ....
Umweltverbände kritisieren Vorstoß der deutschen Bundesregierung zur Streichung der EU-Recyclingziele

29/30.09.2016

Höhere EU-Recyclingquoten und schnell wirksame Maßnahmen gegen die zunehmende Abfallverbrennung gefordert
________________________________________________________________

Berlin
– Der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) kritisieren den aktuellen Versuch der deutschen Bundesregierung, die Erhöhung der Recyclingquoten auf europäischer Ebene zu verhindern. Wie aus einem den Verbänden vorliegenden Papier der für das Kreislaufwirtschaftspaket zuständigen EU-Arbeitsgruppe hervorgeht, hatte die Bundesregierung die Festlegung höherer Recyclingquoten zu verzögern versucht, weil sie die von der EU-Kommission vorgeschlagene Berechnungsmethode ablehnt. Deutschland drängte demnach in der EU-Arbeitsgruppe darauf, Zielvorgaben für die stoffliche Verwertung von Siedlungsabfällen jahrelang auszusetzen.  

Die Umweltverbände warnen vor einem falschen und verheerenden Signal Deutschlands als selbst ernanntem „Recycling-Weltmeister“ an die anderen EU-Mitgliedstaaten und fordern von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, sich für die frühzeitige Festlegung ambitionierter EU-Recyclingquoten einzusetzen und den jetzigen Vorschlag Deutschlands zur Streichung der Recyclingquoten aus dem EU-Kreislaufwirtschaftspaket zurückzuziehen.

Eine frühzeitige Festlegung höherer Recyclingquoten sei notwendig, damit langfristige Investitionsentscheidungen in den Aufbau von Sammelsystemen, Sortieranlagen und Recycling-Technologien getroffen werden können. Stattdessen befördere die Bundesregierung mit ihrer jetzigen Linie ein bloßes Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle ohne zusätzliche Recyclingvorgaben. Dadurch entstünden lediglich Anreize für den Bau weiterer Müllverbrennungsanlagen, deren lange Laufzeiten und niedrige Entsorgungspreise den Aufbau einer starken Recyclingwirtschaft verhindern, so die Verbände. Deutschland müsse daher auch die von der EU-Kommission vorgeschlagene Berechnungsmethode annehmen, nach der Abfälle erst als recycelt gelten, wenn sie einem abschließenden Recyclingverfahren zugeführt werden, also auch Fremdmaterialien und Fehlwürfe zuvor aussortiert werden.

Bislang werden in Deutschland  bei den meisten getrennt erfassten Siedlungsabfallströmen auch Fremdmaterialien und Fehlwürfe als recycelt gewertet, was zu unrealistisch hohen Recyclingquoten führt. Die Bundesregierung müsse nun alles daransetzen, die EU-Abfallhierarchie konsequent umzusetzen und ambitionierte Ziele zur Abfallvermeidung, Wertstofferfassung und zum Recycling zu erreichen, fordern die Verbände. Sollte sich Deutschland mit dem neuen Vorstoß durchsetzen, werde dies langfristig negative Folgen für die Kreislaufwirtschaft in der EU haben, warnen die Verbände.

Für Rückfragen:
Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft, Deutsche Umwelthilfe e.V.
030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de

Rolf Buschmann, Referent Technischer Umweltschutz, BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
030 27586 482, 0179 2191360, rolf.buschmann@bund.net
Sascha Roth, Referent für Umweltpolitik, NABU Naturschutzbund Deutschland e.V.
030 284 984 1660, sascha.roth@nabu.de
Florian Schöne, Generalsekretär, DNR Deutscher Naturschutzring e.V.
030 678 1775 99, florian.schoene@dnr.de

Quellenangabe

NABU

PRESSEMITTEILUNG |  28. SEPTEMBER 2016
________________________________________________________________

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



NABU: Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung
NABU: Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung
NABU: Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung

28/29.09.2016

Zweiter Fall innerhalb von 14 Tagen - NABU initiiert Verbändegespräch mit Deutschem Bauernverband, Vereinigung deutscher Schafzuchtverbände und Deutschem Jagdverband

________________________________________________________________

Berlin – Am Sonntag wurde auf einer Weide bei Köhlen, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen, ein Tier gefunden, bei dem es sich nach Einschätzung des niedersächsischen Umweltministeriums um einen erschossenen Wolf handeln soll. Dies ist der zweite Fall eines getöteten Wolfes innerhalb von 14 Tagen. Erst am 12. September wurde ein geköpfter Wolf in der Nähe von Schenkendöbern (Spree-Neiße) im Süden Brandenburgs gefunden.
Der Kadaver, der nach Augenzeugenberichten eine Schussverletzung aufwies, wurde am Montag für eine umfassende Untersuchung nach Berlin in das Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)  gebracht. Das IZW ist Teil des Dokumentations- und Beratungszentrums des Bundes zum Wolf (DBBW) und übernimmt dort vor allem die wissenschaftliche Untersuchung und Forschung der in Deutschland tot aufgefundenen Wölfe. Dabei kann auch mit modernster Computertomographie festgestellt werden, ob der Kadaver die Folgen einer Schussverletzung trägt.

Der NABU verurteilt diesen offensichtlichen Fall einer erneuten Straftat gegen das streng geschützte Tier. Seit dem Jahr 2000 ist dies der 20. illegal getötete Wolf in Deutschland. Der NABU begrüßt, dass die Landesjägerschaft Niedersachsen Strafanzeige gestellt und eine Belohnung von 3.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt hat, die zur Ergreifung des Täters führen. Doch leider haben in Aussicht gestellte Belohnungen in der Vergangenheit bislang nicht dazu geführt, dass die Täter im Fall illegal getöteter Wölfe tatsächlich ermittelt wurden. „Es kann nicht sein, dass wir alle paar Wochen einen illegal getöteten Wolf finden und Belohnungen aussetzen, die niemand in Anspruch nimmt. Wir müssen jetzt gemeinsam mit Jägern, Landwirten und Nutztierhaltern dafür sorgen, dass eine solche Straftat in Zukunft verhindert und strenger geahndet wird“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Aus diesem Grund hat NABU-Bundesgeschäftsführer Miller seine Geschäftsführerkollegen von Bauernverband, Jagdverband und Vereinigung der Schafzüchterverbände zu einem Verbändegespräch eingeladen.

Wer auf Wölfe schieße, der torpediere auch die Erfolge des Wolfsmanagements. „Daher wünschen wir uns einen schnellstmöglichen Austausch mit Vertretern des Deutschen Bauernverbandes, der Vereinigung deutscher Schafzuchtverbände und des Deutschen Jagdverbandes im Rahmen eines Krisengespräches, um zu beraten, was getan werden muss, um gemeinsam solche kriminellen Auswüchse zu verhindern“, so Miller weiter.

Das unerlaubte Töten eines streng geschützten Wolfes ist eine Straftat und kann nach Bundesnaturschutzgesetz mit Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren geahndet werden.

In der Darstellung:


- Wolf MT6 mit Senderhalsband

Foto: NABU/Jürgen Borris



Die wichtigsten Fragen zum Wolf im Video: https://youtu.be/c_qLbZI-Y2A

Mehr zum Wolf: www.NABU.de/wolf


Für Rückfragen:

Markus Bathen, NABU-Wolfsexperte, Mobil +49 (0)172-6453537, E-Mail: markus.bathen@NABU.de



Quellenangabe

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 116/16 | 27. SEPTEMBER 2016
________________________________________________________________


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Für Dickhäuter wird es eng
Für Dickhäuter wird es eng
Für Dickhäuter wird es eng

27/28.09.2016

Afrika hat über 100.000 Elefanten weniger als 2006. / WWF: Elefantenschutz darf nicht neu verhandelt werden.


Die Naturschutzorganisation WWF
warnt vor einer „gefährlichen Todesspirale für die bedrohten Elefanten Afrikas", die endlich durchbrochen werden müsse. Neuen Untersuchungen zufolge nehmen die Bestände in freier Wildbahn einerseits ab, während zugleich der illegale Elfenbeinhandel anschwillt.

So hat die Weltnaturschutzunion am Sonntag auf der Artenschutzkonferenz
CITES in Johannesburg Schätzungen vorgelegt, wonach Afrika seit 2006 rund einfünftel seiner wildlebenden Elefanten verloren hat. Während vor neun Jahren noch über eine halbe Millionen Dickhäuter durch die Wälder und Savannen des Kontinents streiften, waren es 2015 nur noch rund 415.000 Tiere. Zugleich nimmt der illegale Handel mit Elfenbein immer weiter zu. Nach einem aktuellen CITES-Report gab es allein im vergangenen Jahr 1311 Aufgriffe mit illegalem Elfenbein. Die Daten zeigen laut WWF, dass Schmuggler weiterhin professionell und in großem Stil das „weiße Gold" auf den Schwarzmärkten umsetzen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87147

Quellenangabe

WWF

25. September 2016

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von
Andreas Gehrig

- Elefant im "Fadenkreuz"


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Wiesenweihe in Gefahr?
Wiesenweihe in Gefahr?
Welche Konsequenzen haben Veränderungen in der Sahelzone für die Wiesenweihe?

26/27.09.2016


Millionen afro-paläarktischer Zugvögel nutzen zur Überwinterung die Sahelzone, einen semi-ariden Gürtel südlich der Sahara.

Mehr auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2016_09_20_welche_konsequenzen_


Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Wiesenweihe im Flug

Mehr zur Wiesenweihe auf unseren Seiten


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23055


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Artenschutz vor Handelsinteressen
Artenschutz vor Handelsinteressen
Artenschutz vor Handelsinteressen

26/27.09.2016

Konferenz zum Washingtoner Artenschutzabkommen: Globaler Handel bedroht Elefant, Nashorn und Hai. / WWF: EU muss starke Stimme für Artenschutz sein.

Am Samstag startet die 17. Vertragsstaatenkonferenz
des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES CoP) im südafrikanischen Johannisburg. Der WWF fordert anlässlich des Verhandlungsauftakts die Staatengemeinschaft auf, kurzfristige Handelsinteressen nicht über den Artenschutz zu stellen.

Zwei Wochen lang beraten Delegierte aus 183 Staaten
über Regelungen und Handelsmoratorien für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Auf der Agenda finden sich Anträge zu Schuppentieren, Nashörnern, Elefanten, Haien oder Rochen. Auch über den Waldschutz wird verhandelt: Die steigende Nachfrage nach Edelhölzern befeuert laut WWF Regenwaldrodungen auf der ganzen Welt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87139

Quellenangabe

WWF

21. September 2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Heidelibellen bei der Paarung


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




WWF zur Ratifizierung des Klima-Abkommens in Deutschland
WWF zur Ratifizierung des Klima-Abkommens in Deutschland
WWF zur Ratifizierung des Klima-Abkommens in Deutschland

26/27.09.2016

Stellungnahme

Zur Ratifizierung des Pariser Klima-Abkommens sagt Regine Günther, Generaldirektorin Politik und Klimaschutz beim WWF Deutschland:


„Bundestag und Bundesrat haben mit der Ratifizierung des Pariser Klima-Abkommens einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Der WWF begrüßt diesen Schritt. Doch Deutschland ist im Klimaschutz vom Treiber zum Getriebenen geworden. Die Ratifizierung kommt leider erst kurz nach dem großen „Ratifizierungstreffen“ in New York und wurde auch nur jetzt durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht, weil große Staaten wie die USA und China vorgelegt haben.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87138


Quellenangabe

WWF

23. September 2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Aster mit Fliege


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -





Aspisviper in Europa
Aspisviper in Europa
Aspisviper - eine Europäerin mit "Biss"

25/26.09.2016

Europa.
Sie wird als die "typische Giftschlange Europas" bezeichnet, die Aspisviper. Ihr bevorzugtes Verbreitungsbegeit erstreckt sich über weite Teile von West-, Mittel- und Südeuropa (Nordspanien, Frankreich, Schweiz, Italien, Deutschland/Schwarzwald).

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=87105

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Aspisviper im primären Lebensraum


Wisent musste erlegt werden
Wisent musste erlegt werden
Wisent musste erlegt werden

25/26.09.2016


Ein Jungbulle der Wittgensteiner Wisent-Herde (Nordrhein-Westfalen) ist am Wochenende getötet worden. Wie die Siegener Zeitung schreibt, hat er sich nach einem Rangkampf mit dem Leitbullen so schwere Verletzungen zugezogen, dass der zuständige Revierförster ihn erlegt hat.

Mehr auf den Seiten von Wild und Hund

- www.wildundhund.de/home/9615-wisent-musste-erlegt-werden


Quellenangabe

Wild und Hund

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Wisent

Mehr zum Wisent auf unserer Seite unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=32131


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Ein gutes (ober)-bayerisches Schleiereulenjahr
Ein gutes (ober)-bayerisches Schleiereulenjahr
Ein gutes (ober)-bayerisches Schleiereulenjahr

25/26.09.2016

Oberbayern.
Clemens Krafft informiert uns aktuell darüber das es infolge eines milden Winters (der zweite in Folge) und damit einher gehend einer hohen Feldmausdichte auch bei den Schleiereulen sehr gut aussieht. 4 bekannte Bruten brachten vielfältigen Nachwuchs zur Welt.

Die Aufnahme einer flüggen Jungschleiereule wurde von Andreas Schury erstellt.

Mehr zur Schleiereule und weitere Aufnahmen

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=43875


Wolf fasst in Deutschland weiter Fuß
Wolf fasst in Deutschland weiter Fuß

Wolf fasst in Deutschland weiter Fuß: Nachweis von 46 Rudeln

   BfN-Präsidentin: „eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes“
   Auswertung des Wolfsjahres 2015/2016 von BfN und DBBW vorgestellt
   Datenbank vereinfacht Informationsaustausch zwischen Bund und Ländern

Bonn, 23. September 2016:
Der Wolf erobert sich seine alte Heimat zurück. Das zeigen die aktuellen Monitoring-Daten, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute vorgestellt hat. Mittlerweile sind in Deutschland 46 Rudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere nachgewiesen.

Im Vergleich des aktuellen Monitoringjahres 2015/2016
zum vorherigen ist die Zahl der bestätigten Rudel in Deutschland von 31 auf 46 gestiegen, die Zahl der Wolfspaare ist von 19 auf 15 und die Zahl der sesshaften Einzelwölfe ist von sechs auf vier gesunken. Als Wolfsländer haben sich mittlerweile sechs Bundesländer etabliert: Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen. Die meisten Tiere leben in Sachsen und Brandenburg. Nach Sachsen war auch im Jahr 2000 erstmals nach der Ausrottung der Art in Deutschland vor 150 Jahren ein Wolfspaar aus Polen zugewandert.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87078

In der Aufnahme des BfN

- Wolf Tierfreigelände Nationalpark Bayrischer Wald Foto: c Georg Pauluhn piclease


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


NABU: Wolfsschutz weiter verbessern
NABU: Wolfsschutz weiter verbessern
NABU: Wolfsschutz weiter verbessern - illegale Tötungen sind kein Kavaliersdelikt

24/25.09.2016

Miller: Hohen Schutzstatus erhalten, Konfliktlösungen anbieten
________________________________________________________________

Berlin -
Der NABU begrüßt die weiterhin positive Entwicklung der Wölfe in Deutschland. Wie das bundesweite Wolfs-Beratungszentrum und das Bundesamt für Naturschutz am heutigen Freitag in Berlin mitteilten, lebten bis Ende April 2016 insgesamt 46 Rudel und 15 Paare in Deutschland. Das sind rund 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig mahnte der NABU an, Ressourcen zu schaffen, um die steigende Zahl illegaler Tötungen von Wölfen aufzuklären und den Wolf weiterhin konsequent zu schützen.

"Deutschland schreibt mit der eigenständigen Rückkehr des Wolfes seit dem Jahr 2000 eine echte Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Die Populationen entwickeln sich gut und perspektivisch rechnen wir damit, dass Wölfe in allen Flächenbundesländern vorkommen werden", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87070

In der Aufnahme:

- Cover der NABU-Broschüre „Willkommen Wolf - Gekommen, um zu bleiben“

Foto: Jürgen Borris

Quellenangabe

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Fl�per
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 102/16 | 23. SEPTEMBER 2016
________________________________________________________________



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Wieder Amselsterben durch Usutu-Virus
Wieder Amselsterben durch Usutu-Virus
Wieder Amselsterben durch Usutu-Virus

24/25.09.2016

NABU ruft Bevölkerung zur Mithilfe auf
________________________________________________________________

Berlin –
In Deutschland gibt es wieder ein Vogelsterben, das durch das tropische Usutu-Virus ausgelöst wird. Vor allem Amseln sind betroffen. NABU und Tropenmediziner bitten die Bevölkerung erneut um Mithilfe, erkrankte oder verendete Vögel über ein Online-Formular zu melden oder Proben toter Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg zu senden.  

Unter www.nabu.de/usutu-melden  können Beobachtungen toter Vögel gemeldet werden. Dort findet sich auch eine Anleitung zum Verschicken toter Tiere.
Erstmals wurde das nach einem südafrikanischen Fluss benannte tropische Virus 2010 in Stechmücken in Deutschland festgestellt. Es löste 2011 und 2012 in Deutschland erstmals ein Massensterben unter heimischen Vögeln, darunter vor allem Amseln, aus. Nach einigen Jahren ohne größere Ausbrüche, tritt das Virus nun in diesem Jahr wieder vermehrt auf.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87071


Quellenangabe

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Fl�per
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 113/16 | 23. SEPTEMBER 2016
________________________________________________________________



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Amselmännchen


Mehr Infos zur Amsel

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20338


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Ausgezeichnet wird ... UN Dekade Biologische Vielfalt Preis
Ausgezeichnet wird ... UN Dekade Biologische Vielfalt Preis
„Stelen Bundesdeutscher Biodiversität“ erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

23/24.09.2016

Das Projekt „Stelen Bundesdeutscher Biodiversität“ wird in dieser Woche als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt. Die Auszeichnung wurde von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. Diese
Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.

„Stelen der Biodiversität“ ist ein gemeinschaftliches, innovatives, höchst anspruchsvolles und in dieser Form wohl in ganz Deutschland einmaliges Projekt zur konkreten Erhaltung der biologischen Vielfalt sowie der Vermittlung einer höchst lebendigen Umweltbildung. Kooperativ umgesetzt wurde dieses von den Projektpartnern, dem Verband Artenschutz in Franken®, der Audi Stiftung für Umwelt GmbH, der Bayernwerk AG sowie von der Stadt Bad Staffelstein.

Neben konkretem Artenschutz zielt das Projekt auch und gerade darauf ab, auch außerhalb von Bildungszentren möglichst viele Menschen zu diesem äußerst wichtigen Thema zu erreichen.

In der Aufnahme


Als Gäste waren unter anderem der stellvertretende Landrat, Hans Peter Marx, Erster Bürgermeister, Jürgen Kohlmann, Thomas Artur Köhler, Vorsitzender Artenschutz in Franken®, Anton Poll, Geschäftsführung der Audi Stiftung für Umwelt GmbH, Michael Hügel Audi Stiftung für Umwelt GmbH, Gerhard Kunze, Artenschutz in Franken® Bereich Obermaintal / Fränkische Schweiz Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG sowie die Kinder des Maintalkindergartens Schönbrunn gekommen.


-
Die Auszeichnung wurde von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben.

Mehr zur Preisübergabe aktuell unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=12000&cid=&id=85402


Mehr auf in franken.de

- www.infranken.de/regional/lichtenfels/Preis-geht-an-Refugium-fuer-Tiere;art220,2193966




Lebensraum verändere Dich ...
Lebensraum verändere Dich ...
Lebensraum verändere Dich - Projekt: Wechselkröte&Co.

21/22.09.2016

Bayern. Artenschutz in Franken® , Bayerische Staatsforsten A.Ö.R
und Michael Otto Stiftung starten neues Projekt zur Erfassung und der Lebensraumverbesserung für die Wechselkröte in Bayern.

Gemeinsam mit Jugendlichen wird ein zugegeben nicht alltägliches Projekt
auf den Weg gebracht welches dazu beitragen wird, vormals bestätigte Lebensräume dieser Art wieder zu reaktivieren. Ob die Art hier die vergangenen Jahre erfolgreich überdauern konnte wird das Projekt, welches wissenschaftlich begleitet wird, gleichfalls aufzeigen.

Ein vormals hoch aktiver, vom Menschen geschaffener und seit einigen Jahren aufgelassener Steinbruch
wird in den kommenden Wochen in die Lage versetzt als wertvolles Biotop für im Bestand selten gewordene Tier- und Pflanzenarten fungieren zu können.

Erleben Sie mit uns gemeinsam wie aus einem zunehmend artenärmeren Bereich wieder ein Hotspot der Biodiversität werden wird. Davon profitieren könnte im besonderen Maße auch wieder die Wechselkröte. Denn mit der angedachten Lebensraumveränderung wird auch dieser (Leit) - Art konkret zugearbeitet.

Mehr zum Projekt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86514


Mehr zur Wechselkröte finden Sie hier:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20400



Neue Lebensräume für den Schlammpeitzger
Neue Lebensräume für den Schlammpeitzger
Neue Lebensräume für den Steigerwald - Schlammpeitzger

20/21.09.2016

Ein zugegeben nicht alltägliches Projekt wurde hier in Franken auf den Weg gebracht, das besonders auch das Engagement junger Menschen in den Mittelpunkt zu stellen vermag.


Steigerwald. Auf Initiative des Verbandes Artenschutz in Franken® konnte aus einem vormaligen maritimen Lebensraum der in den vergangenen Jahren durch einen Dammbruch trocken gefallen war ein neues, hochwertiges  Habitat auch für die benannten Leitarten geschaffen werden. Intensiv wurden wir dabei von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R - FB Ebrach begleitet und von der HIT -Umweltstiftung unterstützt.

Mit Projekten dieser Art wollen wir sichtbar werden lassen, welch immens hohen Stellenwert der Schutz der Biodiversität in diesen Waldabteilungen besitzt. Artenschutz in Franken® ist von den Maßnahmen die wir kooperativ und höchst erfolgreich seit vielen Jahren hier umsetzen vollständig überzeugt. Diese Projekte leisten konkreten Artenschutz an der Basis und dienen direkt der Förderung unserer Artenvielfalt im Freistaat Bayern.

Mehr zum Projekt unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=74453

In der Aufnahme

- Wie erfreulich sich das Projekt
entwickelt hat macht diese eindrucksvolle Aufnahme deutlich. Nein wir befinden
uns hier nicht im tropischen Regenwald, sondern im (zugegeben verregneten) Steigerwald.



Schöpfung lebendig bewahren ... hier wird`s praktiziert
Schöpfung lebendig bewahren ... hier wird`s praktiziert
Schöpfung lebendig bewahren ... hier wird`s praktiziert

19/20.09.2016

Franken/Steigerwald/Großbirkach.
Wir freuen uns sehr, das es gemeinsam gelingen konnte erneut einen wichtigen Baustein zur Erhaltung der Biodiversität in der Bundesrepublik Deutschland zu installieren. Gerade kirchliche Bauwerke zeigen sich vielfach als wertvolle Rückzugsräume auch im Bestand gefährdeter Arten. Doch diese Bauwerke verlieren durch artenschutzferne Sanierungs-maßnahmen häufig ihre Funktionalität. In einer Zeitspanne in der auch sogenannte Kulturfolger um den Erhalt ihrer Art kämpfen müssen sollten wir es uns nicht leisten, diese Oasen des Überlebens im urbanen Umfeld zu "opfern".

Vielmehr sollten wir diese Chance aufgreifen um in jedem Ort diese Möglichkeit des Artenschutzes im Sinne des christlichen Schöpfungsanspruchs zu nutzen.Der Verband Artenschutz in Franken® möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken.

Unser Dank geht an die Pfarrgemeinde Ebrach/Großbirkach um Frau Pfarrerin Meyer, an den ausführenden Architekten Herrn Dipl. Ing.Damovsky, sowie an die Bayerisch Evangelische Umweltstiftung, an den Verein Schöpfung bewahren konkret e.V., an die Steuerkanzlei Thomas Bauerfeind München/Ebrach, sowie an das Evangelische Dekant Bamberg.Gleichfalls bedanken wir uns bei den Fachbehörden des Naturschutzes (Untere Naturschutzbehörde in Bamberg und Höhere Naturschutzbehörde in Bayreuth), sowie bei der Koordinationsstelle für Fledermausschutz in Bayern und den Denkmalschutzbehörden.

Ohne diese Kooperation wäre es nicht möglich gewesen dieses Projekt in dieser Form umzusetzen.

Mehr zum Projekt unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=82129


Wenn der Schuss nach hinten losgeht
Wenn der Schuss nach hinten losgeht
Wenn der Schuss nach hinten losgeht

19/20.09.2016

Abschuss von Beutegreifern ist keine Lösung für Nutztierkonflikte

Wenn Wölfe, Bären oder andere Beutegreifer
ihren Appetit mit Schafen, Ziegen oder Kälbern stillen, greifen Menschen oft zur Waffe. Diese Strategie löst das Problem jedoch nicht. Im Gegenteil: das Töten von Raubtieren führt in fast der Hälfte der untersuchten Fälle zu einer Zunahme der Nutztierrisse.

Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt vorgelegte Studie des Fachjournal "Frontiers in Ecology and the Environment" (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/fee.1312/full). Die Forscher zeigen, dass es zwar in 30 Prozent der untersuchten Fälle zu einem minimalen Rückgang der Nutztierschäden gekommen ist, dies waren jedoch nur kurzfristige Effekte.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=87012


KONTAKT

Roland Gramling

WWF Deutschland

Pressestelle

Tel. 030-311 777 425

roland.gramling(at)wwf.de



Quellenangabe

WWF

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Luchs im Fadenkreuz


Mehr zum Luchs

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41183

Mehr zum Wolf

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23066


Mehr zum Braunbären

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41255


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Naturschutztag fordert eigenständigen EU-Naturschutz-Fonds
Naturschutztag fordert eigenständigen EU-Naturschutz-Fonds
33. Deutscher Naturschutztag fordert eigenständigen EU-Naturschutz-Fonds

18/19.09.2016

Magdeburg, 16. September 2016:
Mit der Verabschiedung der "Magdeburger Erklärung" endet heute der 33. Deutsche Naturschutztag. In dem Positionspapier fordern die rund 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der größten Fachtagung des Naturschutzes in Deutschland insbesondere eine Neuausrichtung der Landwirtschaft, eine konsequentere Sicherung der Schutzgebiete und ein Zusammendenken von
Naturschutz und sozialen Fragen.

Es wurde einmal mehr deutlich, dass Naturschutz nicht isoliert, sondern als übergreifende gesellschaftliche
Aufgabe zu betrachten und der Blick nicht nur auf die nationale Ebene zu richten ist. Erstmals wurden spezielle Mitwirkungsmöglichkeiten für junge Nachwuchsakteure im Naturschutz angeboten.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86888

Weitere Informationen:

Angelika Wurzel
Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN)
01601574514
drl-bonn@t-online.de

Helga Inden-Heinrich
Deutscher Naturschutzring (DNR)
01755724843
Helga.inden-heinrich@dnr.de

Ruth Schedlbauer
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
022884914444
presse@bfn.de

Dr. Christiane Röper
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
des Landes Sachsen-Anhalt (MULE)
03915671950
pr@mule.sachsen-anhalt.de

Aufnahme von

- DNT Magdeburg c Sylvia Reischert BBN e.V.


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Rotes und Schwarzes Eichhörnchen

Artenschutz in Franken®


Moorschutz ist Klimaschutz
Moorschutz ist Klimaschutz
Moorschutz ist Klimaschutz

17/18.09.2016

   - Internationaler Workshop als Beitrag zur Umsetzung der Ramsar-Konvention
   - Torfmoore speichern zweimal so viel Kohlenstoff wie globale Wald-Biomasse

Bonn/Insel Vilm, 15. September 2016:
Torfmoore leisten einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz, da sie größere Mengen an Kohlenstoff speichern können. Fachleute aus Politik, Wissenschaft und dem privaten Sektor haben nun aktuelle Entwicklungen des Moorschutzes und dessen Bedeutung für den Klima- und Biodiversitätsschutzschutz diskutiert. Zu dem dreitägigen Workshop in der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm hatte das Bundesamt für Naturschutz (BfN), das Sekretariat der Ramsar-Konvention, die Danish Nature Agency und das Greifswald Moor Centrum eingeladen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86884

In der Aufnahme / Foto:Uwe Riecken

- Hochmoor im Voralpengebiet

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F


Europaweit herausragend
Europaweit herausragend
Europaweit herausragend

16/17.09.2016

Die niederbayerische Donauregion soll UNESCO-Weltnatur- und Weltkulturerbe werden.
Dafür macht sich der BUND Naturschutz gemeinsam mit dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege und dem Verband bayerischer Geschichtsvereine stark.

Die niederbayerische Donau zwischen Wörth an der Donau und Passau ist eines der am frühesten besiedelten Gebiete Europas. Schon in der Altsteinzeit finden sich hier Spuren von Menschen. Zudem ist die Region eine wahre Schatzkiste ökologischer Vielfalt: Zwischen Straubing und Vilshofen befindet sich auf etwa 70 km Länge das letzte erhaltene Teilstück einer frei fließenden Donau .....


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86879

Quellenangabe

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de

13.09.2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Schwarzhalstaucher


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Mehrweg fürs Meer
Mehrweg fürs Meer

Mehrweg fürs Meer

16/17.09.2016

Müllvermeidung in Strandnähe: NABU startet ein Pilotprojekt zur Einführung eines Mehrwegsystem in der Strandgastronomie auf Fehmarn
__________________________
______________________________________

Burgstaaken (Fehmarn) – Im Einsatz gegen die Vermüllung der Ostsee hat der NABU gemeinsam mit lokalen Partnern ein neues Pilotprojekt auf der Ostseeinsel Fehmarn gestartet. Dort können Strandurlauber künftig selbst entscheiden, ob sie anstatt auf Einweggeschirr auf eine umweltfreundliche Mehrwegvariante setzen, wenn sie ihr Fischgericht, Pommes-Frites oder eine Quarkspeise mit an den Strand nehmen wollen.  „Mit dem NABU-Projekt ‚Mehrweg fürs Meer‘ wollen wir zeigen, wie einfach es sein kann, am Strand Müll zu vermeiden, bevor er achtlos weggeworfen eine Gefahr für Tiere und Menschen durch die Zersetzung im Meere werden kann“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Unsere Meere verkommen immer mehr zu Müllkippen für Plastikabfälle jeder Art. Jedes Jahr kommen über zehn Millionen Tonnen hinzu – ein großer Teil davon Verpackungsmaterialien. „Jeder Deutsche verbraucht jährlich ca. 60 Coffee-to-go-Becher, die nur 15 Minuten gebraucht und dann weggeworfen werden. Eine unnötige Verschwendung wertvoller Ressourcen“, erläuterte NABU-Projektleiterin Lea Schenkelberg.

Ab sofort können Kunden in beteiligten Restaurants die Verpflegung für den Besuch am Strand im umweltfreundlichen Mehrweggeschirr erhalten. Nach dem Verzehr kann das Geschirr bei einem beliebigen teilnehmenden Partner wieder abgegeben werden und verbleibt so im Kreislauf. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Café El Sol, dem Fischlädchen, der Quarkeria, dem Camping- und Ferienpark Wulfener Hals sowie dem NABU-Wasservogelreservat Wallnau hier auf Fehmarn erste Vorreiter gefunden haben, die sich für den Ressourcen- und Meeresschutz stark machen und wir so das Engagement unserer Insel für den Umweltschutz weiter ausbauen können“, sagte Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber.

Durch den Aufbau des Mehrwegsystems für ökologisch nachhaltiges Geschirr leisten die beteiligten Gastronomen und ihre Kunden einen Beitrag zum Schutz der Meere, denn ein Mehrwegsystem hilft Abfall zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und schützt so die Meere und seine Bewohner. Gemeinsam können Betriebe, Fehmaraner und Feriengäste das Müllaufkommen am Strand und in der Umgebung reduzieren, sodass die Ostsee sauber bleibt.

„Wir dürfen uns nicht darauf beschränken, den Müll wieder aus unserer Umwelt zu entfernen. Es gilt: Müll sollte erst gar nicht entstehen und ins Meer gelangen. Hier soll das Pilot-Projekt  „Mehrweg fürs Meer“ einen wichtigen Beitrag leisten“, so Miller. Der NABU hofft, dass in Zukunft weitere Kommunen und gastronomische Betriebe Mehrwegalternativen anbieten und das Engagement entlang der Küsten zum Schutz unserer Meere ausgeweitet werden kann.

Hintergrund:

Das NABU-Pilotprojekt  „Mehrweg fürs Meer“ wird unterstützt mit Geldern der Veolia Stiftung, die sich unter anderem für die Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für einen respektvollen Umgang mit der Umwelt engagiert. In Zusammenarbeit mit den Gastronomen entlang der Strandpromenaden bzw. in der strandnahen Innenstadt von Fehmarn soll den Kunden die Möglichkeit gegeben werden, auf Mehrweggeschirr umzusteigen. Dieses ist abwaschbar und wird nach der Rückgabe wiederverwertet. Das Geschirr ist einheitlich gekennzeichnet und kann an jedem Standort der Initiative zurückgegeben werden.

Mehr Infos: www.nabu.de/mehrweg-fuers-meer // www.meere-ohne-plastik.de

In der Aufnahme

- Muell auf dem Darss

Foto: NABU/F. Paulin


Für Rückfragen:

Lea Schenkelberg, Referentin „Meere ohne Plastik“, Tel.: 030-284984-1634, E-Mail: Lea.Schenkelberg@NABU.de  


Quellenangabe

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG | 15. SEPTEMBER 2016
________________________________________________________________

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F

Langsamkeit ist nicht unser Anspruch ...
Langsamkeit ist nicht unser Anspruch ...
Langsamkeit ist nicht unser Anspruch ... Schnecken auf den Seiten des A.i.F

15/16.09.2016

Franken.
Nicht gerade den Schnecken gleich, so bewegt sich der Verband Artenschutz in Franken® durch die Kooperationsprojekte. Bei uns darf es in der Regel schon immer etwas flotter vorangehen!

Dennoch freuen wir uns natürlich darüber wenn wir nun auch zunehmend das Themenfeld "Weichtiere - Schnecken" auf unserer Internetpräsenz anbietet können. Albert Meier hat sich nun auch diesem Bereich intensiver gewidmet und ermöglicht es uns Ihnen interessante Darstellungen präsentieren zu können.

Neu aufgenommen, bzw. ergänzt wurden aktuell:


- Fruticicola fruticum, Strauchschnecke
- Helix lucorum, Gestreifte Weinbergschnecke
- Trochulus sp., Haarschnecke

Zu finden unter:

Schnecken / Strauchschnecken (Bradybaenidae) - Fruticicola fruticum, Strauchschnecke
Schnecken / Schnirkelschnecken (Helicidae) - Helix lucorum, Gestreifte Weinbergschnecke
Schnecken / Laubschnecken (Hygromiidae) - Trochulus sp., Haarschnecke

In der Aufnahme:

- Helix lucorum, Gestreifte Weinbergschnecke



Naturschutz und Landnutzung
Naturschutz und Landnutzung
Naturschutz und Landnutzung

15/16.09.2016

   Analysen, Diskussionen, zeitgemäße Lösungen


Magdeburg, 14. September 2016: Der 33. Deutsche Naturschutztag (DNT)
wird heute in Magdeburg eröffnet. Noch bis Freitag steht der Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal ganz im Zeichen des DNT-Mottos "Naturschutz und Landnutzung - Analysen, Diskussionen, zeitgemäße Lösungen". Veranstalter der größten Fachtagung des Naturschutzes in Deutschland mit etwa 600 Teilnehmenden sowie 150 Referentinnen und Referenten sind der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN), das
Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Deutsche Naturschutzring (DNR) und erstmals das Land Sachsen-Anhalt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86852


Weitere Informationen und Ansprechpersonen während des DNT

Angelika Wurzel
Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN)
01601574514
drl-bonn@t-online.de

Helga Inden-Heinrich
Deutscher Naturschutzring (DNR)
01755724843
helga.inden-heinrich@dnr.de

Ruth Schedlbauer
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
0228.8491-4444  
presse@BfN.de

Dr. Christiane Röper
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
des Landes Sachsen-Anhalt (MULE)
0391.567-1950
pr@mlu.sachsen-anhalt.de

In der Aufnahme

- Cover DNT

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Pheromone – Newsticker der Borkenkäfer
Pheromone – Newsticker der Borkenkäfer
Pheromone – Newsticker der Borkenkäfer

14/15.09.2016

So genial wie gefährlich:
Die Vermehrungsstrategie der Borkenkäfer ist ein komplexer Vorgang und wird über Duftstoffe gesteuert, sogenannte Pheromone. In den nächsten Tagen wird eine weitere Generation der Fichten-Borkenkäfer schlüpfen und geeigneten Brutraum suchen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86833


Quellenangabe

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF)


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Borkenkäfer


Mehr zum Borkenkäfer


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&id=73073

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Weniger Papierverschwendung, mehr Umweltschutz
Weniger Papierverschwendung, mehr Umweltschutz
Weniger Papierverschwendung, mehr Umweltschutz

14/15.09.2016

Werbestopper unterstützt Aufforstungsprojekte des WWF

Berlin/ Nürnberg -
Die Herstellung und Verteilung vieler Tonnen ungelesener Werbepost geht mit einer immensen Verschwendung wichtiger Ressourcen einher: Millionen Bäume werden jedes Jahr gefällt, Unmengen an Wasser und Energie verbraucht, das Treibhausgas CO2 freigesetzt. Die Konsequenzen für Umwelt und Klima sind erheblich. Wer mithilfe des neuen Werbestopper-Service aktiv das Werbeaufkommen in seinem Briefkasten reduziert, engagiert sich nun doppelt für die Umwelt: Denn für jeden registrierten Nutzer pflanzt Werbestopper zusammen mit dem WWF einen neuen Baum in den Regenwaldgebieten Virungas und Boliviens.

"Beim WWF setzen wir uns gegen Ressourcenverschwendung und insbesondere auch gegen unnötigen Papierverbrauch ein. Das Einsparpotenzial bei unerwünschten Werbesendungen ist beträchtlich - hieraus ergibt sich eine große Chance für den Umwelt- und Klimaschutz", so Jörg-Andreas Krüger, Leiter des Bereichs Biodiversität beim WWF Deutschland. "Daher begrüßen wir die Markteinführung des neuen Werbestopper-Service und freuen uns über die Zusammenarbeit im Rahmen unserer Wiederaufforstungsprojekte."


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86830


In der Darstellung:

- Kampagnenmotiv ©werbestopper.de


KONTAKT

Wiebke Elbe

Pressestelle WWF

Tel: 030-311777-219

wiebke.elbe(at)wwf.de

twitter.com/ElbeWWF


Quellenangabe

WWF
13. September 2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Steigerwald-Zentrum bleibt Besuchermagnet
Steigerwald-Zentrum bleibt Besuchermagnet
Steigerwald-Zentrum bleibt Besuchermagnet

13/14.09.2016

Heute vor zwei Jahren ist das Steigerwald-Zentrum in Handthal
(Landkreis Schweinfurt) eröffnet worden. Bisher haben es 86.000 Menschen besucht. Im ersten Jahr wurden rund 41.000, im zweiten Jahr rund 45.000 Besucher gezählt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks unter:

- www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/steigewaldzentrum-handthal-zwei-jahre-geoeffnet-100.html

---------------------------------

Wenn das Große Mausohr den Borkenkäfer jagt

03.06.2016

Das Steigerwald-Zentrum in Handthal im Landkreis Schweinfurt
hat wieder eine neue Attraktion. Auf einem Fledermauspfad können Besucher dort vieles zu den fliegenden Säugern erfahren.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks:

www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/fledermauspfad-handthal-100.html


Quellenangabe

Bayerischer Rundfunk

Anstalt des öffentlichen Rechts
Rundfunkplatz 1
80335 München

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


- Der Verband Artenschutz in Franken® engagiert sich seit 2013 intensiv bei der Gestaltung des Steigerwaldzentrums und dessen Umfeldes.

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Die Steigerwald - Klimacam
Die Steigerwald - Klimacam
Die Steigerwald - Klimacam - Dokumentation der Veränderung

13/14.09.2016

Steigerwald.
Als weitere Besonderheit des Steigerwald - Zentrums wurde vor einigen Monaten die Installation der "Steigerwald - Klimacam" vorgenommen. Zwei Kameramodule nehmen seither Ausschnitte des Waldes in den Fokus. Es gilt nach unserem Dafürhalten nachhaltig darauf zu achten ob und wenn ja welchen Einfluss klimatische Veränderungen auf diesen Waldabschnitt haben.

  • Die aktuell starke Trockenheit des Jahres 2016 zeigt wie sich die Bäume verhalten und welche Pflanze sich exakt wie verhält.
  • Die Daten werden langjährig gespeichert um die Entwicklung in eine Klimadatenbank zu übernehmen.

Die Klimacam erreichen Sie unter: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=24



Hirschbrunft unter’m Rachel
Hirschbrunft unter’m Rachel
Hirschbrunft unter’m Rachel

13/14.09.2016


Am Samstag, 17. September
bietet der Nationalpark Bayerischer Wald eine Hirschbrunft-Führung an. Im Herbst zur Zeit der Hirschbrunft ist die Gelegenheit besonders günstig, um unter kundiger Führung des erfahrenen Berufsjägers Michael Penn dem König unserer Wälder, dem Rothirsch, hautnah in freier Natur begegnen zu können.

Michael Penn, der Berufsjäger des Nationalparks, begleitet Sie in die Abendstunden hinein bei einer Wanderung über das Spiegelauer Strassl zum Aussichtturm im Föhraufilz. Er ist täglich im Gelände unterwegs und ist bestens mit den Gewohnheiten der Rothirsche vertraut.

Wann: Samstag, 17. September 2016, Dauer: ca. 3 Std., den genauen Zeitpunkt erfahren Sie bei Anmeldung

Wo: Treffpunkt ist am Parkplatz Martinwiese bei Spiegelau

Kosten: kostenlose Führung

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (Tel.: 0700 00776655) spätestens einen Tag vorher erforderlich.


Quellenangabe

©Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Rothirsch in der Brunft

Mehr zum Rothirsch auf unseren Seiten

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21965


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Neues aus der Vogelwelt auf unseren Seiten
Neues aus der Vogelwelt auf unseren Seiten
Neues aus der Vogelwelt auf unseren Seiten

13/14.09.2016

Franken
. Zahlreiche neue Aufnahmen unserer gefiederten Mitgeschöpfe hat Ulrich Rösch von seinen Exkursionen mitbringen können. Sie sind unter der entsprechenden Rubrik zu finden.

Neu auf unseren Seiten:


- Junger Purpurreiher
- Eine "komische" Nilgans, wohl ein Hybrid "Nil-Rost-Gans"
- Gruppe Kanadagänse mit einer "Kanada-Graugans-Mischung"
- Fischadler im Flug
- Weißstorch im Kunsthorst

In der Aufnahme:

- Fischadler im Flug


Junge Truppe verstärkt den Nationalpark
Junge Truppe verstärkt den Nationalpark
Junge Truppe verstärkt den Nationalpark

13/14.09.2016

Freiwilliges Ökologisches Jahr
startet für neun Freiwillige aus der ganzen Republik
Neuschönau. Tausende Kinder und Jugendliche nehmen Jahr für Jahr an den Angeboten der Umweltbildung im Nationalpark Bayerischer Wald teil. Eine Aufgabe, die ohne Freiwillige nicht zu stemmen wäre.

Gut also, dass der neue Jahrgang der FÖJler
gerade in sein neues Tätigkeitsfeld zwischen Bayerische Eisenstein und Finsterau eingeführt wird. Am 1. September haben neun junge Frauen und Männer aus der ganzen Republik ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Einrichtungen des Nationalparks angetreten.
Aktuell ist die junge Truppe noch mit einem zweiwöchigen Crashkurs beschäftigt. Dabei geben Mitarbeiter des Nationalparks einen Überblick über das Großschutzgebiet. Wanderungen im Gelände gehören da ebenso dazu, wie Rundgänge in den Besucherzentren oder eine Einführung in die Verwaltung.

Am Ende dieser Woche geht’s dann am jeweiligen Einsatzort der FÖJler
richtig los, etwa im Waldspielgelände bei Spiegelau, im Wildniscamp am Falkenstein oder im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen.

Einen Heimvorteil bringt Paula Moosbauer (18) aus Kirchl bei Hohenau mit. „Ich habe mich schon immer für den Nationalpark interessiert, bin oft in der Region herumgewandert, durch das FÖJ will ich meine Heimat nun noch besser kennen lernen“, erzählt die Abiturientin. Außerdem wollte sie nach der Schule erstmal etwas „Praktisches“ machen, ehe es nächstes Jahr dann an die Uni gehen soll. Als Einheimische ist die 18-Jährige allerdings in der Minderheit. Die Mehrzahl der Freiwilligen hat eine weitere Anreise hinter sich, Thies Hinriechsen (19) zum Beispiel kommt aus Kiel. „Ich wollte während dieses Jahres eine neue Landschaft kennenlernen und beim Durchschauen der möglichen Einsatzorte in ganz Deutschland war der Nationalpark Bayerischer Wald mein Highlight.“ Nun freut er sich – wie seine acht Kollegen – auf die Arbeit in der Natur.

Als „ganz wichtiges Standbein“ bezeichnet Lukas Laux, Umweltbildungsreferent des Nationalparks, den Einsatz der FÖJler. Das tägliche Bildungsangebot sei ohne die Freiwilligen nicht machbar. Und die jungen Erwachsenen nehmen einiges mit von der Arbeit im Park: „Hier können sie viel lernen, viel ausprobieren und bringen immer wieder tolle Ideen mit ein.“

Bildunterschrift:
Bestes Wetter durften die von Nationalpark-Umweltbildungsreferent Lukas Laux (hinten rechts) koordinierten neun jungen FÖJler bisher bei ihrem Einführungsseminar – hier am Hans-Eisenmann-Haus – genießen.

(Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Quellenangabe

©Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Deutschlands grüne und braune Wüsten
Deutschlands grüne und braune Wüsten
Deutschlands grüne und braune Wüsten

12/13.09.2016

Deutschland.
In weiten Teilen zeigt sich unsere Republik auf den ersten Blick als „grüne Republik“. Doch bei genauerem Hinsehen wird rasch klar das sich besonders im landwirtschaftlichen Umfeld in den vergangenen Jahren eine immer intensivere und negative Veränderung bemerkbar machte.

Dieser ökologisch sehr negative Trend setzt sich in zunehmender Form weiterhin fort.

Die Landschaft ist sehr häufig von einer ausgesprochene Arten- und Strukturarmut geprägt. Zahlreiche Wiesen sind längst zu Flächen verkommen die lediglich als eintöniger Futterlieferant anzusprechen sind. Wer mit viel Glück noch auf bunte Farbtupfer innerhalb des Einheitsgrünes stößt darf sich glücklich schätzen.

Auch Heckensäume sind meist schon aus dem Landschaftsbild verschwunden.

Von wegen wildes Offenland.
Heuschrecken und Schmetterlinge sind ebenso verschwunden wie deren Fressfeinde. Die Monotonie der von der industriellen Landwirtschaft geprägten Feldflur lässt einen einzelnen Feldhasen fast schon als einen Eindringling in einen für diese Art nicht mehr passende Lebensraum sichtbar werden.

Vermaiste Regionen die häufig von Jagdkanzeln geschützt werden
– Radio- und Sirenengeräusche stärken die Vermutung das hier Wildschweine ferngehalten werden sollen um den Einheitsbrei der Landbewirtschaftung vor dem Frassdruck diesem Profiteur einer verfehlten Landwirtschaft zu sichern. Konkret bedeutet dies, dass wir als Gesellschaft nur an den Symptomen herumdoktern anstatt uns an den Ursachen der Fehlentwicklung heranzuwagen.

Wenn zusätzlich noch erkennbare Klimaveränderung aus den Wiesen braune Flächen werden lassen die keinen Raum mehr für die Artenvielfalt belassen, dann hat auch die Biodiversitätsstrategie weitestgehend versagt.  

Durch Wildschweine hervorgerufene „Wildschäden in sonst toten Wiesenflächen“ zeigen sich als letzte Rückzusgräume der Artenvielfalt. Wie traurig muss es um ein Land bestellt sein, die den uns begleitenden Arten kaum mehr Raum lässt sich der Arterhaltung zu widmen.

Wie trostlos zeigt sich ein Land wenn vielerorts lediglich in (Groß)- Schutzgebieten Artenschutz möglich scheint und wie kurzsichtig zeigt sich eine Gesellschaft wenn es nicht mehr gelingt eine intakte und artenreiche Umwelt für unsere Kinder und Enkelkinder zu hinterlassen.

In zahlreichen Aufnahmen ist es uns gelungen den doch sehr bedenklichen Eindruck den unsere Republik derzeit an vielen Stellen abgibt abzubilden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=86712

Ihre Meinung ist uns wichtig.

   Haben auch Sie Eindrücke aus Wald und Flur gesammelt?

   Senden Sie uns Ihre Stimmungsimpressionen zu.


In der Aufnahme:


Braune und eintönige Wiesenfläche


Die Milchkrise – wer zahlt den wahren Preis?
Die Milchkrise – wer zahlt den wahren Preis?
Podiumsdiskussion: Die Milchkrise – wer zahlt den wahren Preis?

11/12.09.2016

Experten aus Politik, Land- und Milchwirtschaft in der DBU am 13. September, 18.30 Uhr – Eintritt frei

Osnabrück.
Demonstrationen machen es deutlich: Der niedrige Preis der Milch macht auch den Bauern im Osnabrücker Land zu schaffen. Über die aktuelle Situation, Angebot und Nachfrage sowie Erzeuger- und Verbraucherpreise diskutieren Experten aus Politik, Lebensmittelhandel, Land- und Milchwirtschaft im Rahmen einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 13. September, um 18.30 Uhr im DBU Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück. Die Veranstaltung findet im Rahmen der DBU-Ausstellung „ÜberLebensmittel“ statt. Der Eintritt ist frei.

Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Experten

DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann moderiert die Podiumsdiskussion, zu der folgende Gäste eingeladen sind: Frank Feuerriegel, Geschäftsführer der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V.; Guido Gartmann, Geschäftsführer Supermarkt Dütmann-Gartmann GmbH; Albert Schulte to Brinke, Vizepräsident des Landvolks Niedersachsen – Landesbauernverband e.V.; Rainer Spiering, MdB, Mitglied in den Bundestagsausschüssen für Ernährung und Landwirtschaft sowie für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung; Kees de Vries, MdB, Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft und im Bundesfachausschuss Milch, Vorstand Milcherzeugergemeinschaft Barmke sowie Prof. Dr. Werner Wahmhoff, stellvertretender Generalsekretär der DBU.

Führung durch die neue Ausstellung „ÜberLebensmittel“

Im Vorfeld der Podiumsdiskussion, um 17.45 Uhr, besteht die Möglichkeit, die neue Ausstellung durch eine öffentliche Führung zu erleben. Sie ist bis Ende 2017 in der DBU zu sehen (montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr). Für Schülerinnen und Schüler gibt es zielgruppengerechte pädagogische Programme. Weitere Informationen zur Ausstellung, zum pädagogischen Programm sowie zu einer Lehrerfortbildung und zu weiteren Vortragsveranstaltungen finden sich unter www.ausstellung-ueberlebensmittel.de.

In der Aufnahme

- Kühe

Der niedrige Preis der Milch macht auch den Bauern im Osnabrücker Land zu schaffen. Wer zahlt den wahren Preis bei der Milchkrise?


Quellenangabe/Foto

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Naturschützer fordern Ende der Vogeljagd im Wattenmeer
Naturschützer fordern Ende der Vogeljagd im Wattenmeer
Naturschützer fordern Ende der Vogeljagd im Wattenmeer

10/11.09.2016

„Ruhe in den Ruhezonen“ - Nationalpark muss endlich internationale Kriterien erfüllen

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer liegt inmitten einer der weltweit wichtigsten Drehscheiben des Vogelzugs und wurde – wie inzwischen das gesamte drei Staaten übergreifende Wattenmeer – von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Dennoch werden noch immer Zugvögel im Wattenmeer bejagt, zu deren Schutz sich auch Niedersachsen  gemäß  internationaler Kriterien verpflichtet hat. Die niedersächsischen Naturschutzverbände fordern das sofortige Ende der Jagd im Wattenmeer.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86655


Quellenangabe

WWF

07. September 2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Lachmöwe [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=21324]


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F


„Daten zur Natur 2016“
„Daten zur Natur 2016“
„Daten zur Natur 2016“ – neues Konzept für ein bewährtes Werk

  •        BfN-Präsidentin: „Trotz positiver Trends ist noch viel Einsatz erforderlich.“
  •        Neuer Online-Datenbereich mit ergänzenden Informationen zur Druckausgabe
  •        Arten und Lebensräume, Schutz und Nutzung, gesellschaftliche Aspekte

Bonn, 08. September 2016:
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlicht heute die 7. Auflage der "Daten zur Natur" - neu konzipiert in kompakter Form und erstmals kostenlos erhältlich. Zeitgleich geht der neue Datenbereich "Daten & Fakten" auf der BfN-Website unter www.daten.bfn.de online.

"Bei der Veröffentlichung der ,Daten zur Natur 2016' sowie des neuen Online-Datenbereichs haben wir viel Wert darauf gelegt, Naturschutzdaten anschaulich darzustellen und Zusammenhänge allgemeinverständlich zu erklären", sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. "Wir hoffen, dass neben Fachleuten aus Praxis, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft auch die interessierte Öffentlichkeit unser Datenangebot nutzt, das wir im Internet regelmäßig aktualisieren."

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86645


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



150 Jahre Ökologie: Eine Wissenschaft prägt den Naturschutz.
150 Jahre Ökologie: Eine Wissenschaft prägt den Naturschutz.
150 Jahre Ökologie: Eine Wissenschaft prägt den Naturschutz.

  •       BfN-Präsidentin: „Fruchtbare Zusammenarbeit, die es zu intensivieren gilt“
  •       Schwerpunktheft der Zeitschrift „Natur und Landschaft“ erschienen


Bonn, 07. September 2016:
Als der deutsche Zoologe Ernst Haeckel im Jahr 1866 den Begriff "Ökologie" prägte, begründete er eine neue Wissenschaft. Dies nimmt die Fachzeitschrift "Natur und Landschaft" zum Anlass, 150 Jahre später auf die Geschichte der Ökologie zurückzublicken. Insgesamt zwölf Beiträge behandeln die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Ökologie und Naturschutz.

Seit über 100 Jahren gibt es eine sich wechselseitig befruchtende Entwicklung von Ökologie und Naturschutz. Dabei hat die Ökologie wichtige naturwissenschaftliche Grundlagen für den Naturschutz geschaffen. Umgekehrt haben praktische Erfahrungen und Probleme des Arten-, Biotop- und Landschaftsschutzes immer wieder ökologische Forschungen angeregt. "Es war und ist eine fruchtbare Zusammenarbeit, die künftig fortgeführt und intensiviert werden muss.

Dies gilt beispielsweise für ökologische Forschung zu Ökosystemleistungen, einem Konzept, das primär im Bereich der Sozioökonomie entwickelt wurde und dessen wissenschaftliche Untersetzung wichtig ist, um es bei Entscheidungen im Naturschutz zu nutzen", erklärt Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86649

Quellenangabe


Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Baumwipfelpfad Steigerwald bricht alle Rekorde
Baumwipfelpfad Steigerwald bricht alle Rekorde
Baumwipfelpfad Steigerwald bricht alle Rekorde

08/09.09.2016

Über 200.000 Besucher im ersten Halbjahr/Erfolgreichster Baumwipfelpfad in Deutschland/ Innovationen geplant

2. September 2016 –
Der neue Baumwipfelpfad im Steigerwald (Markt Ebrach) bricht alle Rekorde. Nach einem wahren Besucheransturm in der Ferienzeit konnten heute die 200.000sten Besucher auf dem Wipfelpfad begrüßt werden.

Der neue Baumwipfelpfad im Steigerwald
ist damit knapp ein halbes Jahr nach seiner Eröffnung am 19. März durch Staatsminister Helmut Brunner, der erfolgreichste Baumwipfelpfad Deutschlands. Das teilen die Bayerischen Staatsforsten als Betreiber des jüngsten Baumwipfelpfades in Bayern mit.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86617


Quellenangabe


Bayerische Staatsforsten AöR
Tillystraße 2
D-93053 Regensburg


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme

- fasziniert mehr und mehr Menschen - der Baumwipfelpfad im Steigerwald


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F



Neu auf unserer Internetpräsenz
Neu auf unserer Internetpräsenz
Neue Aufnahmen auf unserer Internetpräsenz

08/09.09.2016

Franken.
Ob es regnet oder schneit - selbst die größte Hitze hält "ihn" nicht auf. Albert Meier macht sich unermüdlich auf den Weg um Interessantes aus Wald und Flur abzulichten.

Dieses Mal konnte Albert gleich vier neue Motive abbilden:


- Noctua pronuba, Hausmutter
- Cirsium x rigens, Kurzstängelige Bastad-Kratzdistel
- Asplenium ruta-muraria, Mauerraute
- Fallopia japonica, Jap. Staudenknöterich

Zu finden unter:

Pflanzen / Streifenfarngewächse (Aspleniaceae) - Asplenium ruta-muraria, Mauerraute;
Pflanzen / Knöterichgewächse (Polygonaceae) - Fallopia japonica, Jap. Staudenknöterich
Pflanzen / Korbblütler (Asteroideae) - Cirsium x rigens, Kurzstängelige Bastard-Kratzdistel

Schmetterlinge / Eulenfalter (Noctuidae) - Noctua pronuba, Hausmutter

In der Aufnahme

- Fallopia japonica, Jap. Staudenknöterich



Vogelschutz kennt keine Grenzen
Vogelschutz kennt keine Grenzen
Vogelschutz kennt keine Grenzen

07/08.09.2016

  • „Birds in a changing world“ – internationale Fachtagung in Deutschland
  •  Veranstalter fordern besseren Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse
  •  Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten

Halle (Saale), 06. September 2016:
"BirdNumbers 2016 - Birds in a changing world" - so heißt das Motto der europäischen Konferenz des European Bird Census Council (EBCC), zu der etwa 250 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Deutschland gekommen sind. Dr. Kai Gedeon, Leiter des nationalen Organisationskomitees, zeigt sich hoch erfreut über das große internationale Interesse: "Die Teilnahme von Fachleuten aus über 50 Ländern unterstreicht den Pan-europäischen Ansatz des EBCC und verdeutlicht die wichtige Funktion der Tagung zur Vernetzung der Akteure."

Vögel reagieren sensibel und schnell auf Veränderungen ihrer Umwelt.
Genau diese Eigenschaft macht sie zu begehrten Forschungsobjekten. Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), hob in ihrem Eröffnungsvortrag hervor: "Es gibt vielfältige Gründe für Bestandsrückgänge bei einheimischen Vogelarten. Landwirtschaftliche Intensivierung, der Anbau von Energiepflanzen in Monokulturen und die Zerschneidung der Landschaft sind wichtige Faktoren, die sich bei uns negativ auf die Vogelarten der Agrarlandschaft auswirken. Demgegenüber stehen Erfolge im Artenschutz durch die konsequente Umsetzung von Schutzstrategien. Aus Sicht des BfN sind derartige Fachtagungen wichtig, um den internationalen Austausch zu fördern und dadurch Erfahrungen zum Schutz der Vogelwelt auszutauschen."


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86588


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Junge Rauchschwalben im Nest kurz vor dem Ausfliegen


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F


Jugendtierschutz mit neuer Website
Jugendtierschutz mit neuer Website
Jugendtierschutz mit neuer Website

02.09.2016

Der Deutsche Tierschutzbund
hat seine Jugendwebsite komplett überarbeitet und präsentiert sich mit neuem Design. Neben tierschutzinteressierten Jugendlichen finden auch Schüler Tipps und Hintergrundinfos für Referate und Projekte. Optisch erscheint die Seite in einem neuen, frischen Street-Art-Design. Ob Smartphone, Tablet oder PC – www.jugendtierschutz.de ist für alle Endgeräte optimiert.

„Die Jugend ist die Zukunft des Tierschutzes und diese Jugend informiert sich heutzutage im Netz. Dazu gehört eine fachlich fundierte und ansprechend gestaltete Website“, erläutert Maja Masanneck, Leiterin des Kinder- und Jugendtierschutzes beim Deutschen Tierschutzbund. Und sie ergänzt: „Auch Redaktionen, die auf der Suche nach Themen für Jugendliche sind, finden bei uns viele Aspekte aufbereitet, die die Zielgruppe interessieren.“

Wie beschäftige ich meinen Hund? Was darf meine Katze fressen? Wie sieht das richtige Gehege für meine Meerschweinchen aus und welche Wildtiere leben direkt vor meiner Haustür? Was kann ich im Alltag für den Tierschutz tun und wie kann ich Tieren in Not helfen? All das und vieles mehr beantwortet der Deutsche Tierschutzbund mit der relaunchten Jugendwebsite www.jugendtierschutz.de.

Schülern bietet die Internetseite Recherchetipps für Referate oder Facharbeiten über Landwirtschaft, Tierversuche, Haustiere und Artenschutz. Wer sich mehr Tierschutz im Unterricht wünscht, kann Tierschutzlehrer aus der Region in seine Schule einladen. Über 60 Personen haben sich bundesweit bereits mit der einjährigen Tierschutzlehrer-Weiterbildung qualifiziert. Die Tierschutz-Aktiven wurden dabei fundiert fachlich und didaktisch ausgebildet, um Unterrichtsbesuche von der Grundschule bis zur sechsten Klasse gestalten zu können.

Interessierte, die sich in einer Jugendgruppe für Tiere einsetzen wollen, finden auf der Website die passenden Adressen in ihrer Nähe und einen Veranstaltungskalender. Kampagnen und Wettbewerbe des Deutschen Tierschutzbundes sind ebenfalls auf der Website nachzulesen.

Neues Street-Art-Design


Das übersichtliche Menü ist grafisch locker und ansprechend umgesetzt. Das macht es der jungen Zielgruppe leicht, das passende Thema zu finden: Wie kann ich Tieren helfen, wo bekomme ich mehr Infos über Tiere und Tipps für den Alltag? Boxen, die wie Polaroid-Bilder anmuten, fallen direkt ins Auge und lotsen zu den passenden Hintergrundinfos, Aktionsideen und Tierschutzstipps.

Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Rötelmaus an Himbeere


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Aus die (Hasel)-Maus?!
Aus die (Hasel)-Maus?!
Aus die (Hasel)-Maus?!

05/06.09.2016

Die Haselmaus in Bayern - Innovatives und nachhaltiges Gemeinschaftsprojekt zur Erhaltung der Biologischen Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland.

Deutschland.
Zunehmend gefährdet - so zeigt sich die Artenvielfalt auf der Erde. Vielfach trägt der Mensch mit seinem negativen Einfluss auf die Lebens- und Fortpflanzungsräume dazu bei das sich der Zustand der Biodiversität auf einen Punkt zubewegt der dringlich Anlass zur Sorge gibt. Tagtäglich verschwinden zahlreiche Arten für immer von unserem Planeten.

Mit ihnen verlieren wie gleichfalls eine unersetzliche Ressource.

Mit dem Projekt  "Aus die (Hasel)-Maus? , möchten wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen an die Umwelt senden sich vermehrt für die Belange der Biologischen Vielfalt einzubringen. Denn letztendlich ist die Erhaltung der uns begleitenden Arten der Garant unseres Überlebens.

Auch in unserer Region ist die Haselmaus teils sehr selten geworden
. Reich strukturierte Laub- mischwälder sind der bevorzugte Lebensraum.Bei der Kontrolle der Vogelnisthilfen stoßen wir mehr oder minder regelmäßig auf die Haselmaus.

Auch finden in diesen Sekundärhabitaten Fortpflanzungsprozesse statt.
Meist sind 3 – 4 Jungtiere erkennbar, die nach einer Tragzeit von etwa 20 Tagen geworfen und nach der doppelten Nestlingszeit nahezu sebständig sind.

Als Nahrung dienen den erwachsenen Tieren u.a. Haselnüsse
, jedoch werden auch Insekten und andere Pflanzenteile genommen.Während der Winterruhe die gerne in den Erdhöhlungen stattfindet wird sie hie und da von Schwarzwild verzehrt. Wobei jedoch mehr die Schleiereule und der Waldkauz als Primärprädatoren anzusehen sind.

Haselmäuse leiden sehr unter dem Einsatz von pestiziden und Bioziden.
Auch die starke Veränderung in ihren typischen Lebensräume lässt die Bestände sichtbar schrumpfen.

Das Projekt "Aus die Haselmaus?!" wurde in 2015/2016 mit dem Bundespreis "UN - Dekade Biologische Vielfalt" ausgezeichtent, was auch auf die besondere Qualität dieses innovativen Projektes hinweist.

Gemeinsam wollen sich nun Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.Ö.R, Sparkasse Bamberg und der Trägeverein des Steigerwald Zentrums aufmachen, um weitere Bereiche zu erschließen und um innerhalb eines breit angelegten Monitorings die Erfassung und den Schutz dieses so sympatischen Kleinsäugers voranzubringen.

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=85910

  • Wollen auch Sie sich an der Suche der Haselmaus beteiligen?
  • Haben auch Sie Haselmäuse entdeckt?

Kontaktieren Sie uns.


Mehr zur Haselmaus auf unserer Seite unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21018



Lebensraum verändere Dich - Projekt: Wechselkröte&Co.
Lebensraum verändere Dich - Projekt: Wechselkröte&Co.
Lebensraum verändere Dich - Projekt: Wechselkröte&Co.

05/06.09.2016

Bayern
. Artenschutz in Franken® , Bayerische Staatsforsten A.Ö.R und Michael Otto Stiftung starten neues Projekt zur Erfassung und der Lebensraumverbesserung für die Wechselkröte in Bayern.

Gemeinsam mit Jugendlichen wird ein zugegeben nicht alltägliches Projekt auf den Weg gebracht welches dazu beitragen wird, vormals bestätigte Lebensräume dieser Art wieder zu reaktivieren. Ob die Art hier die vergangenen Jahre erfolgreich überdauern konnte wird das Projekt, welches wissenschaftlich begleitet wird, gleichfalls aufzeigen.

Ein vormals hoch aktiver, vom Menschen geschaffener und seit einigen Jahren aufgelassener Steinbruch
wird in den kommenden Wochen in die Lage versetzt als wertvolles Biotop für im Bestand selten gewordene Tier- und Pflanzenarten fungieren zu können.

Erleben Sie mit uns gemeinsam wie aus einem zunehmend artenärmeren Bereich wieder ein Hotspot der Biodiversität werden wird. Davon profitieren könnte im besonderen Maße auch wieder die Wechselkröte. Denn mit der angedachten Lebensraumveränderung wird dieser (Leit) - Art konkret zugearbeitet.

Mehr zur sich abzeichnenden Entficklung finden Sie hier:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=86514


Mehr zur Wechselkröte finden Sie hier:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20400



Rote Flügel - Rote Liste
Rote Flügel - Rote Liste
Rotflügelige Schnarrschrecke in Franken

04/05.09.2016

Franken.
Die stark gefährdete Rotflügelige Schnarrschrecke ist ein typischer Bewohner beweideter Kalkmagerrasen.

Die Art ist wegen der Flugunfähigkeit der Weibchen extrem ausbreitungsschwach.
Wie in vielen Gebieten Bayerns hat sie auch im Landkreis Lichtenfels während der letzten 20 Jahre drastische Bestandseinbußen hinnehmen müssen. Momentan muss man davon ausgehen, dass lediglich sechs bis sieben echte Populationen (mit Männchen und Weibchen) im Jura  im Landkreis Lichtenfels noch vorhanden sind, davon zwei in der Weismainalb, der Rest im Staffelbergjura.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=21068

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Rotflügelige-Schnarrschrecke


Es wird Herbst in Deutschland
Es wird Herbst in Deutschland
Die letzte Orchidee startet mit der Blüte

04/05.09.2016

Deutschland.
Wenn die Wiesen (nicht zu verwechseln mit den "grünen Wüsten" die vormals blüten- und artenreiche Wiesen waren und nun zu Flächen intensivster Landbewirtschaftung verkommen sind) kaum mehr Blütenpflanzen zeigen, startet die Herbst-Drehwurz in ihre Saison.

Markant zeigt sich ihr (gedrehter) Wuchs.

Als Kulturfolger profitierte sie viele Jahrhunderte von der Gestaltungsfähigkeit und Bewirtschaftung durch den Menschen. In den letzen Jahrzehnten hat sie jedoch vielerorts den Rückzug aus Deutschland angetreten.

Mehr zum Thema

- www.aho-bayern.de/taxa/sp_spir.html

Mehr Aufnahmen auf unseren Seiten unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=61381


Der Verruchte
Der Verruchte

Der Verruchte

04/05.09.2016

Bayern.
Feuersalamander haben viele Feinde, zum Beispiel einen Parasiten, der sich ungehindert durch die Amphibienhaut fressen kann.

Mehr zum Thema auf den Seiten von infranken.de (oder beim "Klick" auf die Aufnahme)

- www.infranken.de/regional/Der-Verruchte;art55480,2139842

Meldungen zum Feuersalamander in Franken bitte an unseren Verband

Mehr zum Feuersalamander auf unseren Seiten unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=39664

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Feuersalamander



Teuschnitz - Die Arnikastadt im Frankenwald
Teuschnitz - Die Arnikastadt im Frankenwald
Teuschnitz - Die Arnikastadt im Frankenwald

03/04.09.2016

Frankenwald/Teuschnitz.
Am 02.09.2016 besuchten wir die Stadt Teuschnitz. Wunderschön gelegen im Frankenwald - in der Nähe zu Kronach. Eine Besonderheit zeigt sich in der Benennung "Arnikastadt".

Selbst eine Arnika Akademie befindet sich hier!

- http://teuschnitz.de/arnika-akademie/philosophie/

Faszinierend ist auch der liebevoll gestaltete Kräutergarten den wir für Sie besuchten.

Diese Eindrücke haben wir hiervon mitgebracht und in einer Diashow zusammen gestellt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=86474&startid=0



Seltene Wildbiene auf NABU-Flächen entdeckt
Seltene Wildbiene auf NABU-Flächen entdeckt
Seltene Wildbiene auf NABU-Flächen entdeckt

02/03.09.2016

Unselt: Beweidung der Oderhänge bei Lebus zahlt sich aus -  Erhalt von blütenreichen Wiesen und Weiden hilft heimischen Wildbestäubern
________________________________________________________________

Berlin/Lebus –
Die Ochsenzungen-Seidenbiene (Colletes nasutus) ist eine heimische Wildbiene, die nur noch in wenigen Regionen in Deutschland vorkommt. Jetzt wurde ein Exemplar dieser seltenen Art an den Pontischen Hängen bei Lebus in Brandenburg entdeckt, einem NABU-Schutzgebiet direkt an der
Oder. Es war ein glücklicher Zufall für den Hobbybiologen, dem die Fotoaufnahmen gelangen. Denn Seidenbienen kann man in der Regel nur eine kurze Zeit ab Juni bis in den Spätsommer beobachten.

Wildbienen können nur dort leben, wo sie ausreichend Nistplätze und Blütenpflanzen finden. So sind die
wilden Schwestern der Honigbiene häufig auf eine einzige Trachtpflanze spezialisiert und von deren Vorkommen abhängig. Die Ochsenzungen-Seidenbiene sammelt  ausschließlich Nektar und Pollen der
Gemeinen Ochsenzunge, eine im östlichen Mitteleuropa verbreitete Wildpflanze. Außerdem braucht diese Seidenbiene vegetationsarme Sandböden, in denen sie Nisträume für ihre Nachkommen bauen kann.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86364


Stelen der Biodiversität - Innovationen gehen neue Wege
Stelen der Biodiversität - Innovationen gehen neue Wege
Stelen der Biodiversität - Innovationen gehen neue Wege

01/02.09.2016

Rheinland-Pfalz / Kastellaun. "Stelen Bundesdeutscher Biodiversität" unter diesem Projekttitel setzt Artenschutz in Franken® gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt und zahlreichen weiteren Projektpartnern ein hoch innovatives Konzept um bei der es darum geht "Leuchttürme der Artenvielfalt und der Umweltbildung" entstehen zu lassen.

Neben konkretem Artenschutz möchten wir hier auch die breite Gesellschaft zu diesem wichtigen Thema erreichen. Nachdem bereits drei Stelen der Biodiversität das Licht der Welt erblicken konnten, wird eine vierte Stele derzeit in Rheinland-Pfalz gestaltet.

Hier finden Sie weiterführende Eindrücke:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=82688

Eine Gesamtübersicht finden Sie hier:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=38424

In der Aufnahme:

Der baulich- gestalterische Projektabschluss konnte sich am 31.08.2016 finden.


Faire Chance für den Steigerwald
Faire Chance für den Steigerwald
Faire Chance für den Steigerwald

Bayerns wertvollstes Buchenwaldgebiet muss in die Nationalparkdiskussion einbezogen werden

31.08/01.09.2016

Nach der Kabinettsentscheidung für einen neuen Nationalpark in Bayern
fordern BUND Naturschutz, Bürgerverein Nationalpark Nordsteigerwald, Landesbund für Vogelschutz und Kommunalpolitiker aus der Region gemeinsam eine faire Chance für den Steigerwald. Das bayerische Top-Buchenwaldgebiet hat in der Diskussion um einen Nationalpark bereits jahrelangen Vorsprung vor anderen Gebieten. Eine im Jahr 2014 erfolgte Umfrage unter Einbeziehung der benachbarten Städte Bamberg und Schweinfurt ergab eine mehrheitliche Zustimmung zum Nationalpark - und dies trotz massiver Fehlinformationen von Seiten des Anti-Nationalparkvereins.

"Der Steigerwald darf beim Suchprozess für eine Nationalpark und der möglichen Wertschöpfung in Millionenhöhe nicht ausgeschlossen werden",
so die zentrale gemeinsame Forderung von BN-Landesvorsitzendem Hubert Weiger, Landesvorsitzender des BN, Benedikt Schmitt vom Verein Nationalpark Nordsteigerwald, Helmut Beran, stellvertretender Geschäftsführer vom Landesbund für Vogelschutz sowie Günther Denzler, Altlandrat von Bamberg und Max-Dieter Schneider, Bürgermeister der Marktgemeinde Ebrach.

Zehn anerkannte Naturschutzverbände engagieren sich seit Jahren im Freundeskreis Nationalpark Steigerwald, über 800 Exkursionen und Veranstaltungen wurden von dieser Initiative durchgeführt. In der Region gibt es mittlerweile einen der größten Bürgervereine pro Nationalpark in Deutschland. Die Marktgemeinde Ebrach und der Landkreis Bamberg haben große Anstrengungen unternommen, die wertvollen Buchenwälder besser zu schützen. Nun wurde im Rahmen des regionalen Dialogprozesses vereinbart, in einer vergleichenden Potenzialanalyse auch die Option Nationalpark mit zu prüfen, damit endlich Fakten auf den Tisch kommen. Denn die Ausgangslage hat sich entscheidend geändert: Die bayerische Staatsregierung ist von ihrem Tabu für weitere Waldschutzgebiete abgerückt.
Das bayerische Nationalpark-Paradepferd muss mit an den Start

"Die fachlich geeignetsten Gebiete zur Ausweisung eines Nationalparks werden anhand feststehender Kriterien ermittelt", so das Versprechen des bayerischen Umweltministeriums. Bei der Suche der hochwertigsten Buchenwaldgebiete Deutschlands für das UNESCO-Weltnaturerbe erzielte der Nordsteigerwald in der Gesamtbewertung Rang fünf. Damit steht er als Waldregion von internationaler Bedeutung bayernweit an der Spitze und noch einige Plätze vor dem Hochspessart. Ein definitiver Ausschluss des Steigerwalds von der Diskussion ohne sachliche Prüfung und ohne fachliche Begründung wäre ein internationaler Skandal "made in Bayern". Diese bisherige Einschränkung hat ganz offensichtlich keine fachlichen sondern eher politische Gründe. So ist Innenstaatssekretär Gerhard Eck gleichzeitig erster Vorsitzender des Anti-Nationalparkvereins im Steigerwald.

Die Verbände appellieren an die Bayerische Staatsregierung,
eine objektive und transparente Prüfung geeigneter Gebiete durchzuführen - wie vom Umweltministerium angekündigt.

Wettbewerb um Fördergelder in Millionenhöhe


In die südbayerischen Nationalparkregionen fließen jährlich mehr als 18 Millionen Euro staatlicher Zuschüsse. Im Bayerischen Wald bringt der Tourismus als zusätzliches Standbein eine regionale Wertschöpfung von 20 Millionen Euro, in Berchtesgaden von 14 Millionen Euro. Das Umweltministerium unterstützt zwei Bus-Systeme im Nationalpark Bayerischer Wald, was den ÖPNV auch für die Einheimischen erheblich verbessert. Zum Haus der Berge in Berchtesgaden steuerte der Freistaat 15 Millionen zu, die Europäische Union weitere drei Millionen. Dass die Akzeptanz in Nationalparken meist erst nach ihrer Ausweisung hoch ist, ist allgemein bekannt. Zum 40. Geburtstag des Nationalparks Bayerischer Wald gratulierten zahlreiche lokale Betriebe in der Zeitung und die Landräte schrieben:

"Neben der touristischen Bedeutung stellt der Nationalpark aber einen ebenso wichtigen Faktor für unsere wirtschaftliche Entwicklung dar."


Quellenangabe / Foto: (BN Ulla Reck)

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg
Tel. 09 41 / 2 97 20 0
Fax 09 41 / 2 97 20 30
info@bund-naturschutz.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Kein Palmöl ist auch keine Lösung
Kein Palmöl ist auch keine Lösung
Kein Palmöl ist auch keine Lösung

30/31.08.2016

WWF-Studie zu deutschem Palmöl-Ersatz: Größerer Flächenbedarf. Mehr Treibhausgasemissionen. Weniger Biologische Vielfalt.

Eine aktuelle WWF-Studie
hat untersucht, welche ökologischen Effekte es hätte, wenn Deutschland Palmöl boykottieren und austauschen würde. Das Ergebnis: Der Ersatz durch Kokos-, Soja-, Sonnenblumen- und Rapsöl hätte einen massiv höheren Flächenbedarf zur Folge, die Treibhausgasemissionen stiegen an und die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten nähme zu. „Der simple Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern kann sie sogar verschlimmern“, fasst Ilka Petersen vom WWF Deutschland zusammen. „Das gilt insbesondere dann, wenn Palmöl durch Soja- oder Kokosöl ersetzt wird. Es führt daher kein Weg daran vorbei, den Anbau von Ölpflanzen ausnahmslos umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten. Gleichzeitig muss unser Bedarf drastisch gesenkt werden.“

Laut WWF verbraucht Deutschland pro Jahr rund 1,8 Mio. Tonnen Palmöl. Der größte Anteil geht in Biodiesel (41 %), dicht gefolgt von Nahrungs- und Futtermitteln (40 %) sowie in die industrielle Verwendung etwa für Pharmazie oder Reinigungsmittel (17 %). Die Folge: Palmöl findet sich in jedem zweiten Supermarktprodukt von Margarine, Pizzen und Süßwaren bis zu Kosmetika und Waschmitteln. Rund 140.000 Tonnen landen darüber hinaus in den Futtertrögen der konventionellen Intensivtierhaltung.

Würde Deutschland das Palmöl komplett austauschen,
wären laut der neuen WWF-Studie für die Gewinnung der „Ersatz-Pflanzenöle“ rund 1,4 Millionen Hektar mehr Anbaufläche notwendig. Zu dem Mehrbedarf an Fläche kommt es, weil keine andere Pflanze auf einem Hektar Land so hohe Öl-Erträge wie die Ölpalme erzielt. Raps, Kokos und Sonnenblume bringen im Durchschnitt nur rund 0,7 Tonnen Öl pro Hektar. Soja sogar noch weniger. Zum Vergleich: Die Ausbeute bei Ölpalmen liegt bei durchschnittlich 3,3 Tonnen pro Hektar.

Gravierende, negative Effekte prognostizieren Modellberechnungen
dementsprechend für die biologische Vielfalt. Durch den zusätzlichen Flächenbedarf würden weltweit Ökosysteme zusätzlich unter Druck geraten. Dies trifft insbesondere bei einem Ersatz durch Kokos- und Sojaöl zu, die ebenfalls im tropischen Gürtel der Erde angebaut werden. So müsste bei einem Palmöl-Aus in Deutschland selbst Indonesien, das derzeit wichtigstes Anbauland für Ölpalmen, mit negativen Effekten für seine ohnehin stark bedrohte Fauna und Flora rechnen.

Auch der Ausstoß von Treibhausgasen würde in Folge des gestiegenen Flächenbedarfs und der damit einhergehenden Landnutzungsänderungen anschwellen
. Von rund 309 Mio. Tonnen zusätzlichen Emissionen geht das WWF-Szenario aus. Das entspräche etwa einem Drittel des jährlichen CO2-Ausstoßes der Bundesrepublik.

Wer das Palmöl-Problem lösen wolle, müsse daher Anbaubedingungen verbessern
und die Nachfrage senken, so die WWF-Schlussfolgerung. Demnach ließe sich die Hälfte des deutschen Palmölbedarfs durch veränderten Konsum einsparen. Dafür müsste jedoch die Nachfrage nach Schokolade, Eiscremes, Fertiggerichten, Süß- oder Knabberwaren sowie Fleisch halbiert werden. Zudem dürfe kein Palmöl mehr in Biokraftstoffen Verwendung finden.

Über die Nachfragereduzierung hinaus müsse die Industrie zukünftig
auf Ware zurückgreifen, die strenge ökologische und soziale Kriterien erfülle – dabei sei es egal, ob die Pflanzenöle aus heimischem Anbau oder aus Übersee stammten. Die Politik könne ihrerseits mit Gesetzen und Richtlinien Nachhaltigkeitskriterien für alle Pflanzenöle und für alle Sektoren verpflichtend machen. Im Bereich der Bioenergie müsse zudem konsequent auf Verkehrsvermeidung und niedrigeren Energiebedarf gesetzt werden.

DOWNLOAD DER STUDIE

   WWF-Studie: Auf der Ölspur (PDF, 4 MB)

- www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Studie_Auf_der_OElspur.pdf



KONTAKT


Roland Gramling

WWF Deutschland

Pressestelle

Reinhardtstr. 18

D-10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 311 777 425

E-Mail: roland.gramling(at)wwf.de


Quellenangabe


WWF Deutschland
30. August 2016

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Der Hohe Buchene Wald - wir ermöglichen objektive Einblicke
Der Hohe Buchene Wald  - wir ermöglichen objektive Einblicke
Der Hohe Buchene Wald  - wir ermöglichen objektive Einblicke

29/30.08.2016

Steigerwald.
Eine 775 Hektar umfassende Waldabteilung steht seit mehreren Monaten im Fokus des Interesses. Nicht nur bei Naturschützern die sich um die Zukunft dieser Waldabteilung und der vielen alten Bäume die hier noch stehen sorgen, nein auch die breite Bevölkerung gewinnt zunehmend Interesse an der Erhaltung des Waldes.

                                                     "Der Hohe Buchene Wald von Ebrach"

Vormals zum Schutzgebiet erklärt wurde dieses Areal durch eine Änderung im Naturschutzgesetz wieder als solches aufgehoben. Einen solchen Fall hatte es so in der Geschichte des bayerischen Naturschutzes noch nicht gegeben.

Doch warum wird so intensiv um diesen Bereich gestritten?

- Liegt es daran das die Beführworter hier die ersten Pflöcke zu einem nachfolgenden Nationalpark einschlagen wollen?

- Liegt es daran das die Bayerischen Staatsforsten die Althölzer einschlagen wollen um den Gewinn zu maximieren?

Wie es tatsächlich im Wald aussieht über den hier immer wieder gesprochen wird, wollen wir Ihnen in einer gesonderten Rubrik vorstellen.Wir werfen einen Blick "hinter die Bäume" und ermöglichen es dadurch sich ein eigenes Bild zu verschaffen und sich eine Meinung darüber zu bilden ob die Bäume fallen sollen oder nicht .... Währenddessen haben verschiedene Naturschutzverbände eine Klage eingereicht die dazu führen soll das der Wald in dieser Form erhalten bleibt.

Sie baten uns in zahlreichen Emails und Telefonaten das wir uns der Angelegenheit annehmen und uns einen nochmaligen Eindruck zur "Hohen Buchenen Ebene" verschaffen.

Aufgrund eines immensen Projektgeschehens sind wir in den vergangenen Wochen nicht dazu gekommen weiterführende Infos zur 3. Begehung einzustellen. Doch dieses möchten wir nachholen - wir hatten es ja fest zugesagt.

  • Nunmehr bilden wir nach und nach dieses umfangreiche Material für Sie ab.

Der Einstieg in den "Hohen Buchenen Wald" fand dabei am Naturschutzgebiet "Brunnstube" statt .


Begeben Sie sich gemeinsam mit uns hinein in den Steigerwald und erkennen Sie selbst welchen Status der Wald hier besitzt und wie er sich darstellt.

Überschreiben wollen wir diese Begehung mit dem Titel "Zwischen Fichtenmonokulturen und ökologischen Hotspots" - denn auffällig war für uns der große Gegensatz den wir hier zu Gesicht bekamen. Dabei wollen wir auch ansprechen das wir bei dieser Begehung zwischen kommunalem und staatlichen Waldabteilungen wechselten.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=65770

Unsere Begehungen in der Hohen Buchenen Ebene

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=82903

Aktuelle (sich entwickelnde) Begehung

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=86312


In der Aufnahme

- Einstieg am Naturschutzgebiet "Brunnstube"  - hier kann sich die Natur ungestört entwiekeln.

Artenschutz in Franken® - immer hautnah am Puls der Natur



Blaue Flügel - Rote Liste
Blaue Flügel - Rote Liste
"Die im Sand tanzt" ... doch wie lange noch?

29/30.08.2016

Blaue Flügel - Rote Liste


Franken. Der Name dieser Schreckenart könnte kaum passender gewählt werden. Denn die Basis der Hinterfügel ist in einem wunderschönen Blauton gefärbt. Blauflügelige Ödlandschrecken sind ganz hervorragend an trockenheiße Biotope angepasst. Ob Sanddünen und Sandflächen, Trockenrasenflächen, Schotter- und Geröllfelder hier fühlt sie sich wohl.

Durch den Rückgang und die Zerstörung dieser Lebensbereiche nimmt auch die Anzahl der
Blauflügeligen Ödlandschrecken erschreckend ab.

Zwischenzeitlich gelang  ihr "der Sprung auf die Rote Liste bedrohter Tierarten" .....


Mehr auf unserer Seite und zahlreiche neue Aufnahmen:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=40695

In der Aufnahme von Albert Meier

-
Im geschlossenen Zustand sind die blauen Unterflügel nicht erkennbar


Ausstieg aus der industriellen Tierhaltung
Ausstieg aus der industriellen Tierhaltung
BUND Naturschutz fordert Ausstieg aus der industriellen Tierhaltung

28/29.08.2016

Vorstoß von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zur Einschränkung des Baurechts für große Tierhaltungsanlagen muss von Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner unterstützt werden


Der BUND Naturschutz begrüßt die heute veröffentlichte Initiative von Bundesumweltministerin Hendricks zur bundesweiten stärkeren Regulierung industrieller Tierhaltungsanlagen. Bauanträge für große Tierhaltungsanlagen werden auch in Bayern immer öfter gestellt. Sie erfüllen weder die Forderungen einer wachsenden Mehrheit von tierschutzkritischen Verbänden und Verbrauchern nach ausreichendem Tierwohl, noch nach einer artgemäßen Fütterung ohne Importsoja. Zudem werden in den allermeisten Fällen mehr Tiere gehalten, als landwirtschaftliche Fläche für eine sinnvolle und umweltverträgliche Ausbringung der anfallenden tierischen Gülle zur Verfügung steht.

"Minister Helmut Brunner muss jetzt eine Bundesratsinitiative starten,
um eine Änderung im Baugesetzbuch herbeizuführen, die den Bau großer Tierhaltungsanlagen an den Nachweis der reale Futtermittelerzeugung in unmittelbarer Umgebung der Ställe vorschreibt", fordert der BN und BUND-Vorsitzende Hubert Weiger, und weiter: "Auch die Regelungen für die Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz müssen nachjustiert werden, so dass der scheibchenweise Zubau von Tierhaltungsanlagen in besonders belasteten Regionen, wie z.B. in Niederbayern, künftig verhindert werden kann."

Bislang gewährt die Privilegierung landwirtschaftlicher Betriebe gemäß Paragraph 35.1.4. des Baugesetzbuchs einen Anspruch auf Genehmigung, wenn theoretisch Flächen für die Hälfte der Futterproduktion für die gehaltenen Tiere nachgewiesen werden. "Den Gemeinden stehen bislang zu wenig Möglichkeiten zur Verfügung, um den Bau nicht gewünschter Großanlagen zu verhindern", so BN-Landesbeauftragter Richard Mergner. Weitere Forderungen des BUND Naturschutz sind eine Verbesserung der Tierhaltungsverordnungen, um Amputationen an Tieren zu verbieten und den Tieren mehr Platz, artgerechte Haltungsformen ohne Vollspaltenböden und Auslauf ins Freie zu ermöglichen.

Mehr zum Thema

- https://www.bund-naturschutz.de/presse-aktuelles/pressemitteilungen/artikel/bund-naturschutz-fordert-ausstieg-aus-der-industriellen-tierhaltung.html?no_cache=1&cHash=43a169593222cecd946e243409d3253c



Quellenangabe

BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

Dr.-Johann-Maier-Straße 4
93049 Regensburg

24.08.2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Heidelibelle .. glücklicherweise von der Massentierhaltung nicht betroffen .. doch halt, auch damit einhergehende Lebensraumveränderungen beeinträchtigen damit indirekt auch diese Lebensform


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Greenpeace zieht Bilanz für das Jahr 2015
Greenpeace zieht Bilanz für das Jahr 2015
Greenpeace zieht Bilanz für das Jahr 2015

26/27.08.2016

Klimaschutz ist größte Herausforderung

Hamburg. Der Kampf gegen den fortschreitenden Klimawandel war für Greenpeace im
vergangenen Jahr eines der beherrschenden Themen.


Vom Öl in der Arktis bis zur Lausitzer Braunkohle:
Überall auf der Welt müssen fossile Energieträger künftig im Boden bleiben, soll die Erderwärmung begrenzt werden. Dies machte die unabhängige Umweltschutzorganisation immer wieder deutlich und erzielte in 2015 damit wichtige Erfolge. So gab Ölgigant Shell seinen vorläufigen Rückzug aus der Arktis bekannt, große Finanzinvestoren wie die Allianz Versicherung ziehen ihr Geld aus fossilen Anlagen zurück und im Dezember hat sich die Weltgemeinschaft
dazu bekannt, die Erwärmung möglichst sogar bei 1,5 Grad zu stoppen.

„Die Klimakonferenz in Paris hat ambitionierte Beschlüsse gefasst,
um die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch zu verhindern“, sagt Roland Hipp, Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland. „Viele Politiker in Deutschland haben aber deren Tragweite noch nicht verstanden. Nun gilt es das umzusetzen, was im Dezember beschlossen wurde.“

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=86274

Quellenangabe

Greenpeace 08.08.2016


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Späte Großstirnschwebfliege


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -







powered by
DC-SOFTs.de
Letzte Aktualisierung:
30.09.2016 um 10:57 Uhr
35
USERS ONLINE
Sie sind der  1603304. Besucher!
( 22587997 Hits )
© Artenschutz im Steigerwald /
Artenschutz in Franken

1996 – 2016
Alle Rechte vorbehalten!