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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
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+++ Türme für den Turmfalken - Artenschutz in Franken und Vodafone setzen Kooperationsprojekt in Bayern um +++ Ein Brückenschlag für die Biodiversität - Kooperationsprojekt steht an +++

Ein Brückenschlag für den Artenschutz in Bayern

Artenschutz in Franken®


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken und weit darüber hinaus ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes in Oberfranken beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement etwas näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




15.05.2015 Neue Nistplätze für Wanderfalken
15.05.2015 Überlebenstürme für den (Turm)-Falken


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand
Neuer Brutvogelatlas
Neuer Brutvogelatlas
Neuer Brutvogelatlas liefert umfassenden Datenfundus

25/26.04.2015

  •        Gemeinsame PM der Stiftung Vogelwelt Deutschland, des Dachverbands Deutscher Avifaunisten und des Bundesamtes für Naturschutz
  •        80 Millionen Brutpaare in mehr als 400.000 Stunden: ADEBAR ist eines der größten Kartiervorhaben von Ehrenamtlichen.
  •        280 Vogelarten brüten in Deutschland – Buchfink und Amsel am häufigsten.


Bonn, 24.4.2015:
Die Kartierung von 80 Millionen Brutpaaren und damit mehr als 400.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit stecken in "ADEBAR", dem neuen Atlas Deutscher Brutvogelarten. Damit liefert das Werk einen umfassenden Datenfundus zu allen 280 in Deutschland brütenden Vogelarten. Es belegt dabei unter anderem, dass Buchfink und Amsel die häufigsten Arten sind. Vorgestellt wurde der Brutvogelatlas heute von der Stiftung Vogelwelt Deutschland und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten in Bonn.

Das 800-seitige Werk entstand in mehr als zehnjähriger Arbeit und beschreibt die Verbreitung aller in Deutschland auftretenden Brutvogelarten. ADEBAR ist nicht nur das Ergebnis eines der größten Kartiervorhaben, zu dem jemals in Deutschland zur Mitarbeit aufgerufen wurde. Dem Projekt wurde eine Begeisterung entgegengebracht, die alle Erwartungen übertraf: Mehr als 4000 Ehrenamtliche beteiligten sich an den Bestandserhebungen.

Im Durchschnitt steuerten jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter deutlich mehr als 100 Stunden Feldarbeit bei. Rund 600.000 ausgewertete Datensätze, die auf mehr als vier Millionen kartierten Vogelrevieren basieren, liegen den Verbreitungskarten zugrunde. "Ich bin beeindruckt, zu welchen Leistungen die Bürgerwissenschaft, neudeutsch auch 'Citizen Science' genannt, fähig ist. Dank dieses enormen Engagements steht uns jetzt ein Datenfundus zur Verfügung, der umfassend Auskunft über den Zustand der Natur gibt und unverzichtbare naturschutzrelevante Erkenntnisse liefert", erklärte Prof. Beate Jessel.

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)
erwies allen Beteiligten an dem Mammutprojekt größte Anerkennung, als sie das Werk im Rahmen einer Festveranstaltung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Empfang nahm.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73976


Online-Handel mit geschützten Arten effektiver bekämpfen
Online-Handel mit geschützten Arten effektiver bekämpfen
Online-Handel mit geschützten Arten effektiver bekämpfen

25/26.04.2015

  •       Gemeinsame Pressemitteilung vom Bundesumweltministerium (BMUB), Bundesamt für Naturschutz (BfN), Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) und Internationaler Tierschutz-Fonds (IFAW)


Bonn/Berlin, 21.04.2015:
Der Handel mit geschützten Arten im Internet soll effektiver bekämpft werden. Darum wollen Behörden, der IFAW und Onlineplattformen ihre Zusammenarbeit verstärken. Auf einem Workshop in Bonn beraten sie heute erstmals über neue Kooperationsformen und mögliche Maßnahmen zur Regulierung und Eindämmung des illegalen Online-Handels mit geschützten Arten.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73981

Mehr zum Osterluzeifalter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=53191



Von Fledermäusen und Thermokammern
Von Fledermäusen und Thermokammern
Von Fledermäusen und Thermokammern

24/25.04.2015

Thüringen/Suhl.
Die Entwicklung der "Stele der Biodiversität" schreitet zielstrebig voran. Die günstigen Witterungsbedingungen der vergangenen Tage wurden genutzt um den speziellen Dachaufsatz aufzubringen. Dieser beherbergt unter anderem innovative  Bereiche/Sektoren, so genannte Fledermaus-Thermokammern die den kleinen fliegenden Säugern zukünftig verbesserte Überlebensbedingungen bieten werden.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


Wenn Altenburgfalken neuerlich zur Brut ansetzen
Wenn Altenburgfalken neuerlich zur Brut ansetzen
Wenn Altenburgfalken erneut zur Brut ansetzen

24/25.04.2015

Altenburg/Bamberg. Ein ungewöhnliches Projekt starteten Artenschutz in Franken® - Altenburgburg Verein Bamberg e.V. Umweltamt der Stadt Bamberg - Elektro Ludwig Burgebrach und Kaulbergschule Bamberg im Jahre 2010.


Im Fokus stand und steht eine Greifvogelart die kaum wie eine andere an den Lebensraum auch kulturhitorisch prägender Gebäudesubstanz angwiesen ist.

Der Turmfalke!

Leider erkennen wir jedoch auch das Gebäudesanierungen
für zahlreiche Tierarten nicht unbedingt positive Auswirkungen zeigen. Häufig verlieren Arten ihre langjährig angestammte Fortpflanzungsstätten und Lebensräume.Auch die viele hunderte Jahre alte Altenburg zeigte in der Vergangenheit ( auch negative ) Spuren einer sicherlich unbestritten relevant erscheinenden Bauwerksanierung, ohne die das markante und wunderschöne Gebäue nicht in diesem hervorragenden Zustand wäre.

Das Bauwerksicherheit und Artenschutz jedoch mit einander konform gehen können zeigt ein Gemeinschaftsprojekt das dem an der Altenburg präsenten Turmfalken eine neue Kinderstube geben möchte.Langjährig war der Turmfalke gerade am Burgfried ( oder besser dessen Gebäudeöffnungen ) präsent. Der Verschluss dieser Nischen uvm. ließ den Nistplatz verwaisen.

Menschenkinder für Tierkinder ... aus diesem Grund wurde gleichfalls eine Kooperation mit der Kaulbergschule installiert, die es den Schülern ermöglichen möchte ihre Umwelt besser verstehen zu können.

Bereits im vergangenen Jahr konnten sich erstmals seit vielen Jahren wieder Turmfalken erfolgreich auf der Altenburg reproduzieren. Auch diesjährig stimmt uns das Ergebnis positiv. Am 23.April wurde das erste Ei gelegt.

Sind auch Sie live dabei wenn die Altenburgfalken sich der Arterhaltung widmen:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=8


Der Spagat zwischen Nützen und Schützen im Staatswald
Der Spagat zwischen Nützen und Schützen im Staatswald
Der Spagat zwischen Nützen und Schützen im Staatswald

24/25.04.2015


Bei einem Symposium in Handthal geht es zwei Tage lang um wissenschaftliche Erkenntnisse auf diesem Gebiet

Mehr zum Thema auf den Seiten der Mainpost unter

- www.mainpost.de/regional/hassberge/Der-Spagat-zwischen-Nuetzen-und-Schuetzen-im-Staatswald;art1726,8687810


In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Mönchsgrasmücke

Der Schwarzstorch mag den Frankenwald
Der Schwarzstorch mag den Frankenwald

Der Schwarzstorch mag den Frankenwald

23/24.04.2015


Franken. Der Schwarzstorch fühlt sich im Frankenwald offenbar sehr wohl. Mittlerweile haben sich rund 75 Brutpaare angesiedelt. Tendenz steigend.

Mehr zum Thema auf den Seiten des BR

- www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/schwarzstorch-frankenwald-102.html

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Tendenz steigend ... der Schwarzstorch in Franken

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=22200


Ein Brückenschlag für die Artenvielfalt
Ein Brückenschlag für die Artenvielfalt
Ein Brückenschlag für die Artenvielfalt

23/24.04.2015

Franken.
Mit großer Freude erkennen wir welch großes Interesse sich innerhalb der uns nachfolgenden Generation abzeichnet wenn es um die Erhaltung heimischer Tierarten geht. Artenschutz in Franken®, Autobahndirektion Nordbayern, Umweltstiftung Greenpeace, die Stadt Rödental und nicht zuletzt die Grundschule Rödental-Mönchröden engagieren sich in einem Kooperationsprojekt für die Erhaltung einer Greifvogelart die noch bis vor wenigen Jahrzehnten am Rande des Aussterbens stand.

Innerhalb einer lebendigen Umweltbildungseinheit wurden die Mädchen und Jungen der 4b vom Artenschutz in Franken mit dem Thema in Verbindung gebracht. Mit großem Interesse und entsprechend begeisterter Mitarbeit wurde alles gemeinsam rund um Turmfalke&Co. besprochen.

In wenigen Tagen wird sich die praktische Umweltstunde anschließen
und das Projekt erfolgreich abrunden. Nur auf diesem Weg wird es uns als Gesellschaft gelingen unsere Kinder und Enkelkinder für die Erhaltung ihrer Umwelt zu begeistern.

Verfolgen Sie die Entwicklung des Projektes unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=71832


Auf der Suche nach der Haselmaus - Pressespiegel
Auf der Suche nach der Haselmaus - Pressespiegel
Auf der Suche nach der Haselmaus - Pressespiegel

23/24.04.2015

Steigerwald
. Auf die Suche nach der Haselmaus konnten wir uns gemeinsam am vergangenen Samstag begeben.(wir berichteten ausführlich darüber) .

Die Mainpost widmet sich dem Thema in einem Presseartikel gleichfalls.


Mehr zum Thema unter ...


- www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Auf-der-Suche-nach-der-Haselmaus-im-Steigerwald;art769,8686444

oder einem "Klick" auf die Aufnahme.


Türme für den Vodafone - Turmfalken
Türme für den Vodafone - Turmfalken
Neues Zuhause für den Turmfalken

23/24.04.2015

•    Vodafone-Sendemast mit Nistkasten ausgestattet
•    Artenschutz in Franken® setzt Zeichen für Artenvielfalt
•    Kindergartenkinder lernen heimische Vogelarten kennen


München/Rauhenebrach, 21. April 2015 – Wie lebt ein Turmfalke? Wovon ernährt er sich? Diese und andere Fragen standen im Zentrum eines Projektes, das der ehrenamtlich arbeitende Verband Artenschutz in Franken® gemeinsam mit dem Kindergarten St. Sebastian in Prölsdorf umgesetzt hat. Zum Abschluss des Projektes konnten die Kinder bestaunen, wie die selbst bemalte Nisthilfe auf einem Vodafone-Sendemast in Rauhenebrach/GT-Prölsdorf in schwindelnder Höhe montiert wurde. Mit diesem innovativen Bildungsangebot will Artenschutz in Franken® Kindern die heimische Tierwelt nahe bringen und zugleich neuen Lebensraum für Turmfalken schaffen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72489

In der Aufnahme


- Gemeinsam für die Artenschutz und eine erlebbare Umweltbildung ... hierfür brachten sich die Akteure intensiv ein. Auch Bürgermeister Matthias Bäuerlein und der stellvertretende Landrat Oskar Ebert ließen es sich nicht nehmen dem zugegeben nicht alltäglichen persönlich Projekt beizuwohnen.

Aktuelle bildgebende Berichte:


Prölsdorf: Neues Zuhause für Turmfalken


Der Turmfalke ist im Vergleich zu anderen Vögeln zwar nicht vom Aussterben bedroht, trotzdem hat er ein Problem. Denn die Nistplätze in freier Wildbahn werden weniger. Nahe Prölsdorf hat sich vor kurzem einer dieser Turmfalken niedergelassen.

- www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/bayern/3508151,1,Pr%C3%B6lsdorf%3A-Neues-Zuhause-f%C3%BCr-Turmfalken,content.html

- www.focus.de/regional/wuerzburg/proelsdorf-neues-zuhause-fuer-turmfalken_id_4630112.html
- www.videovalis.tv/videos/196014-prolsdorf-neues-zuhause-fur-turmfalken-video


Falk verbunden: Turmfalke in Prölsheim mit neuem Zuhause auf Mobilfunkmast


In der einen Sekunde steht er noch in der Luft – in der nächsten saust er im Sturzflug auf seine Beute herab. Der Turmfalke ist der häufigste Greifvogel in Deutschland. Im Vergleich zu anderen Vögeln ist er zwar nicht vom Aussterben bedroht, trotzdem hat er ein Problem. Denn die Nistplätze in freier Wildbahn werden weniger. Nahe Prölsdorf hat sich vor kurzem einer dieser Turmfalken niedergelassen. Hoch oben auf einem Mobilfunkmast. Der örtliche Kindergarten hat seinen Teil dazu beigetragen.

- www.tvtouring.de/mediathek/video/falk-verbunden-turmfalke-in-proelsheim-mit-neuem-zuhause-auf-mobilfunkmast/


Feldhase - "Wuthase"
Feldhase - "Wuthase"
Feldhase - "Wuthase"

22/23.04.2015

Franken.
Ulrich Rösch schildert uns ein Erlebnis der besonderen Art. In der Aufnahme wird ein Feldhase sichtbar der Herrn Rösch fast übersehen hätte. Erst im letzten Moment wurde er aufmerksam und hinterließ einen nicht alltäglichen "Blick".Er sieht sehr "wütend" aus - eventuell ärgert er sich über sich selbst, da er unachtsam war ...


Mehr zum Feldhasen auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20694


Türme für Turmfalken
Türme für Turmfalken
Türme für Turmfalken

Artenschutz- Umweltbildungsprojekt läuft am 21, April im Freistaat Bayern an.

21/22.04.2015

Bayern.
Jeden Tag verlieren wir auf unserem Planeten zahllose Arten. Mit jeder Art die wir verloren geben verliert die uns nachfolgende Generation gleichfalls die elementare Chance jemals bei Bedarf auf eine bedeutungsvolle Ressource zurückgreifen zu können.

Wir erschweren damit die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und deren Existenz.

Umso wichtiger erscheint es uns vom Artenschutz in Franken® das Interesse unserer Kinder und Enkelkinder bereits frühzeitig für die uns alle umgebende Umwelt, sowie deren Lebensformen die in ihr mit uns leben, zu wecken und sie für deren Erhaltung zu begeistern.

Ein auf breiter Basis gründendes Projekt das sich am 21 April 2015 sichtbar zeigen wird, soll erneut einen Beitrag für die Erhaltung der Artenvielfalt leisten. Gleichzeitig wird das Kooperationsprojekt die uns nachfolgende Generation über die Ansprüche einer Art, welche die Kinder (noch) erleben können, informieren.

Handeln - nicht nur reden ... gemeinsam, im Sinne unserer nachfolgenden Generation - hierfür bringen wir uns täglich ein!

Mehr dazu am 21.04.2015 hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken® ...


Wanderfalkenschutz endet am Windrad Nr.16
Wanderfalkenschutz endet am Windrad Nr.16
Wanderfalkenschutz endet am Windrad Nr.16

20/21.04.2015

NRW. / Königshovener Höhe.
Die Windräder stehen noch kein Jahr, und schon ist, wie von Naturschützern gewarnt, Vogelschlag zu beklagen. Ein als Flugkünstler bekannter Vogel, der Wanderfalke, wurde unter dem Windrad tot aufgefunden. Nichts gegen Windräder, aber auf der Königshovener Höhe wurden nach der Rekultivierung über 150 Vogelarten festgestellt.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=73863

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- Nur wenige Monate wurde er alt ... der junge Wanderfalke als er erst- und letztmals auf die "regenerative Energie traf" ..... wieviele Tiere verlieren an der "sauberen Energie" alljährlich ihr Leben ... es ist nicht hinnehmbar wenn im Zusammenhang mit der Energiewende die Biodiversität leidet ...


„Nationalpark aus erster Hand"
„Nationalpark aus erster Hand"
„Nationalpark aus erster Hand“: Urwälder rund um Stozec (Tusset)

21/22.04.2015

Martin Starý
, der Leiter des Referats Naturschutz im Nationalpark Šumava, gibt auf einer Wanderung von Stožec über die Tusset-Kapelle nach Soumarský Most Einblicke in den tschechischen Nachbarnationalpark.

Neben naturkundlichen Informationen ist auch die Geschichte der Besiedelung des Böhmerwaldes Thema dieser Führung.

Wann & Wo: 25. April 2015;
Treffpunkte: 8.15 Uhr: P+R Spiegelau, 8.35 Uhr: NPZ Lusen, 9.00 Uhr: Mauth Touristinfo;
Weiterfahrt mit Kleinbus und Fahrgemeinschaften nach Nové Údolí, um von dort um 10.10 Uhr mit dem Zug weiter bis nach Stožec zu fahren.
Dauer der Wanderung: ca. 5 Std.

Kosten: Kosten für die Zugfahrt von Nové Údolí nach Stožec und von Soumarský Most zurück, die Führung selbst ist kostenlos

Ausrüstung & Voraussetzungen: Personalausweis, gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung; außerdem sollte genügend Verpflegung und Getränke mitgebracht werden. Auf Grund der Länge der Tour ist eine gewisse Grundkondition erforderlich.

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.

Von Stožec zur Tusset-Kapelle führt die Wanderung zunächst durch mehrere kleine Urwaldgebiete. Anschließend geht es vorbei an der Ortschaft Dobra, das die Besiedelungsgeschichte des Böhmerwaldes verdeutlicht, nach Soumarský Most, wo die erfolgreiche Renaturierung eines großen Moorgebietes besichtigt werden kann. Von Soumarský Most geht es per Bahn zurück nach Nové Údolí und von dort zu den jeweiligen Treffpunkten mit Kleinbus und Fahrgemeinschaften.

Bildunterschrift:
Die Tusset-Kapelle ist eines der kulturellen Highlights auf der Wanderung durch die Urwälder rund um Stožec. (Foto: Josef Stemberk)


Quellenangabe


Nationalpark Bayerischer Wald


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Auf der Suche nach der Haselmaus
Auf der Suche nach der Haselmaus
Auf der Suche nach der Haselmaus im Steigerwald

20/21.04.2015

Gemeinsames Artenschutzprojekt dokumentiert die Bestandsdichte und sichert Lebensräume einer vielfach unbekannten Säugetierart.

Ort. Handthal/Oberschwarzach.
In den Nächten streift es durch die Wälder Frankens, eines der wohl unbekanntesten heimischen Säugetiere. Denn auf Nachfrage wie es sich mit der Bestandsdichte dieser Spezies verhält erhält man häufig lediglich Achselzucken.

Mit diesem Hintergrund vor Augen setzen Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach und Hit-Umweltstiftung  aktuell ein wegweisendes Projekt um, das der Arterfassung sowie der konkreten Arterhaltung dient.  

Das Tier, um das es bei dieser Kooperation geht, ist lediglich 15 Zentimeter groß und nur wenige Gramm schwer. Der bevorzugte Lebensraum sind die großen, reich strukturierten Mischwälder. Wenn sich darin auch noch Haselnusssträucher befinden, schlägt das Herz des klettergewandten Kleinsäugers mit den großen Knopfaugen deutlich höher. Doch leider tragen u. a. Lebensraumzerschneidung, die Rodung von Feldgehölzen und der Einsatz von Bioziden/Rodentiziden vielfach zum Rückgang der Art bei.

Wie es nun tatsächlich um die Haselmaus im nördlichen und oberen Steigerwald steht, soll nun ein innovatives Gemeinschaftsprojekt, das mehrjährig angesetzt ist, aufzeigen.

Im ersten Schritt wird nun in einem umfangreichen Monitoring die Bestandsdichte des Kleinsäugers erfasst. Nach der mehrjährigen Erfassung soll sich, basierend auf die Ergebnisse des Monitorings ein spezielles Artenschutzkonzept mit der nachhaltigen Lebensraumsicherung der Spezies befassen. Haselmäuse, die der Familie der Bilche zuzuordnen sind, zeigen sich als ganz hervorragende Kletterer. Selbst die dünsten Zweige stellen für das nachtaktive Tier, das die Hälfte des Jahres verschläft, kein Hindernis dar. Dabei erinnert sie bei ihrer Fortbewegungsart an die der Primaten.

Begleitet wird das Projekt, welches von der Organisation Artenschutz in Franken® vollkommen ehrenamtlich gleichfalls an anderen Stellen des Freistaats Bayern gleichzeitig generiert wird, von einem umfangreichen Umweltbildungsbaustein.

Am 18. April informierten sich über 60 Erwachsene und Kinder über den Stand des Kooperationsprojektes. Thomas Köhler (1. Vorsitzender des Artenschutz in Franken®) referierte im Steigerwald Zentrum ausführlich zu diesem Thema.

Mit großem Interesse verfolgten die kleinen und großen Zuhöre
r die Ausführungen und erfuhren dabei viel Wissenswertes über die Ansprüche des „kleinen Steigerwälders“. Der Kindergarten St. Jakobus aus Burgwindheim ist der Patenkindergarten dieses innovativen Projektes, welches daneben fachpädagogisch vonseiten der Realschule Ebrach sowie der Naturschutzgruppe der offenen Behindertenarbeit / Lebenshilfe Bamberg begleitet wird.

Nach Abschluss der theoretischen Informationen
wurden von den Partnern zahlreiche Haselmausquartiere angebracht, die im Vorfeld von den Kindern und Jugendlichen kreativ gestaltet wurden. Nur, wenn es gelingt, gerade die uns nachfolgende Generation mit dem Thema in Kontakt zu bringen wird es zukünftig gelingen, den Schutz dieser Art auf ein tragfähiges Fundament zu stellen.

In der Aufnahme des Artenschutz in Franken®


- Zahlreiche Kinder und Erwachsenen informierten sich über die Projektentwicklung „Auf der Suche nach der Haselmaus“ und brachten sich gleichfalls in praktischer Form für die Erhaltung des Bilches ein.  


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64103



Mit dem Einkaufswagen zum Bedburger See
Mit dem Einkaufswagen zum Bedburger See
Mit dem Einkaufswagen zum Bedburger See!

20/21.04.2015

Bedburg/NRW
. Dorthin begleiten wir Rolf Thiemann, der uns interessante Eindrücke an die Hand gibt wie vielfach mit der Umwelt umgegangen wird.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=73830

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- Mit dem Einkaufswagen zum Bedburger See und wieder "ohne" zurück ....


Einblicke in Eisvogelröhren
Einblicke in Eisvogelröhren
Einblicke in Eisvogelröhren

17/18.04.2015

Bedburg.
Bei der Kontrolle von Eisvogelröhren wurde darauf geachtet das Brennesseln und Grashalme vor dem Einflugloch beseitigt wurden, so das der Eisvogel ungehindert einfliegen kann.Da aus einer Höhle ein Verwesungsgeruch kam, entfernte ich die Abdeckung der Brutkammer.Zum Vorschein kam eine tote Kohlmeise. Woran die Meise in der Eisvogelhöhle gestorben ist, konnte ich mir nicht klären.

Es werden immer wieder Bruthöhlen von Meisen,Zaunkönig,Schnecken,Ameisen und sogar von Fledermaus (hier in der Aufnahme) besetzt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=73822
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Quellenangabe

Quelle/Foto

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Geraubte Grüngeckos fliegen heim nach Neuseeland
Geraubte Grüngeckos fliegen heim nach Neuseeland
Geraubte Grüngeckos fliegen heim nach Neuseeland

20/21.04.2015


  •    Gemeinsame PM vom BfN, BMUB, Kölner Zoo und NLWKN    
  •    Streng geschützte Tiere wurden im Dezember 2013 sichergestellt

Norden/Bonn.Sie haben eine lange Reise vor sich: Zwei Schmuck-Grüngeckos fliegen heute von Frankfurt über London nach Neuseeland und damit zurück in ihre ursprüngliche Heimat. Skrupellose Tierfänger hatten die streng geschützten und seltenen Tiere in Neuseeland gefangen und außer Landes geschmuggelt; sie landeten schließlich bei einem Privatmann in Niedersachsen. Seine Liebe zu exotischen Tieren und seine Geldnot wurden dem 45jährigen zum Verhängnis: Als er das Pärchen im Dezember 2013 via Internet verkaufen wollte, kamen ihm die Naturschutzbehörden auf die Spur.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73803

In der Aufnahme von
- Foto: Dr. Thomas Ziegler Kölner Zoo

- weiblicher Grüngecko


Elbvertiefung: Erkenntnisgewinn bei Eurogate zu begrüßen
Elbvertiefung: Erkenntnisgewinn bei Eurogate zu begrüßen
Elbvertiefung: Erkenntnisgewinn bei Eurogate zu begrüßen

20/21.04.2015

Vertreter der maritimen Wirtschaft
erkennen Restriktionen der Tideelbe an / Elbvertiefung immer weniger verhältnismäßig / Verstärkte Hafenkooperation für deutsche Seehäfen einzige Option

Das Aktionsbündnis für eine lebendige Tidelbe aus BUND, NABU und WWF begrüßt die jüngsten Äußerungen von Eurogate-Chef Emanuel Schiffer. Dieser hatte gegenüber dem Hamburger Abendblatt festgestellt, dass die Elbvertiefung für die Großcontainerschiffe der jüngsten Generation keine wesentliche Verbesserung bringe.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73815



Vorrang für Mensch und Umwelt
Vorrang für Mensch und Umwelt
Vorrang für Mensch und Umwelt, nicht für Konzerninteressen!

20/21.04.2015

Greenpeace-Aktivisten
protestieren in 51 Städten gegen Freihandelsabkommen TTIP
Hamburg, 17. 4. 2015 – Zum morgigen globalen Aktionstag gegen TTIP protestieren Greenpeace-Aktivisten in 51 deutschen Städten mit unterschiedlichsten Aktivitäten gegen das Freihandelsabkommen.

Mit einem schwimmenden Banner „Save Democracy - Stop TTIP!“ demonstrieren Aktivisten in Frankfurt im Main auf der Höhe des Eisernen Stegs. Auf dem Marburger Marktplatz formen Umweltschützer den Schriftzug „No TTIP“ und in Berlin verbinden Aktivisten mit einer Menschenkette die kanadische und US-amerikanische Botschaft mit der Vertretung der EU-Kommission. „Geheim verhandelte Handelsabkommen dürfen nicht unsere Umwelt- und Verbraucherstandards aushöhlen“, sagt Clara Buer von Greenpeace. „Es darf nicht sein, dass Konzerne künftig Staaten vor privaten Schiedsgerichten verklagen können. Deshalb fordern wir den Stopp  der TTIP-Verhandlungen.“

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- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73806

In der Aufnahme von Albert Meier

- Birnbaum in voller Blüte


Ölpest mit Ansage
Ölpest mit Ansage
Ölpest mit Ansage

20/21.04.2015

WWF befürchtet massive Umweltschäden nach Havarie von russischem Trawler vor Kanaren

Am Dienstag
sank der ausgebrannte russische Fischtrawler Oleg Naydenov 25 Kilometer südlich von Gran Canaria. Das Schiff, das bereits durch illegale Fischereiaktivitäten vor Senegals Küste aufgefallen ist, war am Wochenende zuvor vor dem Hafen von Las Palmas  in Brand geraten. Aus Angst vor einer Explosion hatte man sich entschlossen, den brennenden Trawler aufs offene Meer zu schleppen, wo er schließlich vollgetankt mit über 1.400 Tonnen Treibstoff an Bord sank. Jetzt liegt das Wrack in 2.400 Meter Tiefe und an der Oberfläche hat sich bereits ein mehr als 12 Quadratkilometer großer, fetzenartiger Ölteppich gebildet.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73804

In der Aufnahme von Albert Meier

- Europäische Lärche


Das Braunkehlchen in Bayern
Das Braunkehlchen in Bayern
Das Braunkehlchen in Bayern

19/20.04.2015

In Bayern
ist das Braunkehlchen lediglich noch regional verbreitet.Es ist ein typischer Brutvogel feuchter , extensiv genutzter Wiesenflächen,jedoch werden auch Moorgebiete gewählt. Braunkehlchen legen ihren Brutplatz in einer Brutmulde an.

Hier legt das Weibchen etwa 5 – 7 bläuliche Eier, welche in rund 14 Tagen erbrütet werden. Leider ist das Braunkehlchen in Bayern so auch in der Steigerwaldregion recht selten geworden, wobei in Nordbayern, bezogen auf ganz Bayern ein höherer Bestand zuzuordnen ist.

Aktuell
schätzt man den Bestand in Bayern auf rund 6.000 – 8.000 Brutpaare.

Durch die Anlage extensiv genutzter Wiesenflächen
bemühen wir uns seit Jahren um die Erhaltung geeigneter Lebensräume, um dem mit etwa 12.5 cm großen Vogel unter die Flügel greifen zu können.

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Braunkehlchen Männchen im April 2015 [
www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20604]


Wenn Fasanenhähne kämpfen
Wenn Fasanenhähne kämpfen
Wenn Fasanenhähne kämpfen

19/20.04.2015

Franken.
Ein Schauspiel der ganz besonderen Art findet sich im Balzverhalten der Fasanenhähne wieder. Meist im März des Jahres beginnen sie .. Fasanenhähnekämpfe.

Doch wer sie erleben möchte sollte kein Langschläfer sein, denn sie finden bevorzugt am frühen Morgen statt. Meist junge Hähne machen sich auf den Althahn herauszufordern um dessen Revier zu übernehmen. Man darf jedoch davon ausgehen, das die Chancen für den Junghahn meist bescheiden aussehen.

Anders wenn zwei erfahrene Althähne (wie hier in den Aufnahmen gut am ausgepräten roten Backenlappen zu erkennen) aufeinander treffen. Hier geht es auch um Leben und Tod.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73744

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Zwei adulte Fasanenhähne beim Revierkampf


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®

19/20.04.2015

Franken.
Albert Meier ist es erneut gelungen interessante Neuigkeiten aus dem Tier- und Pflanzenreich abzubilden. Neu auf den Seiten sind nun:

  • Asplenium trichomanes, Brauner Streifenfarn
  • Pirata piscatorius, Wolfspinne
  • Heliophanus flavipes, Gelbbeinige Sonnenspringspinne
  • Chironomus sp. (m), Zuckmücke

In der Aufnahme

- Chironomus sp.


Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“
Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“
Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ - Amphibien-Offensive erhält seinen Informationsbaustein

17/18.04.2015


Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach und Hans Georg Schneider Stiftung bringen sich in einem innovativen Gemeinschaftsprojekt nachhaltig für den Erhalt bedrohter Lurche im oberen Steigerwald ein.

Ort. Ebrach/B22, Alljährlich im Frühjahr machen sie sich (noch) auf den Weg. Amphibien, die ihren Laichgewässern zustreben, um sich hier der Fortpflanzung zu widmen. Doch für viele Tiere wird dieser Weg auch der Letzte in ihrem Leben sein.

Global nehmen die Amphibienbestände seit geraumer Zeit sehr stark ab. Auch die Amphibienarten der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern stellen dabei vielfach keine Ausnahme dar. Die Rote Liste gefährdeter Lurche zeigt deutlich sichtbar auf, dass die Familie der Amphibien von allen Tiergruppen mit am stärksten gefährdet ist.

Nahezu zwei Drittel aller heimischen Arten sind inzwischen in ihrem Bestand bedroht. Einige Arten stehen bereits am Rande des Aussterbens.


Die Gründe für den Rückgang
sind vielfältig. Neben klimatischen Einflüssen stellen Veränderungen in den Lebens- und Fortpflanzungsräumen, die verbreitete Amphibienkrankheit Chytridiomykose, jedoch auch die Zerschneidung der Landschaft eine elementare Rolle dar.

Obwohl nur wenige Meter breit stellt, die stark befahrene Bundesstraße 22 für Erdkröte, Springfrosch & Co. ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Doch es führt bislang kein Weg daran vorbei. Die Tiere, die zwischen ihren Lebensräumen pendeln, müssen die Wegetrasse queren, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen.


Auf Initiative des Artenschutz in Franken® konnte nun ein Projekt auf den Weg gebracht werden, das mehrschichtig aufgebaut ist. In einem ersten Schritt wurden vor wenigen Tagen die bevorzugten Wandertrassen, die bislang ungesichert auf die Bundesstraße führten, aufwendig mit sogenannten Amphibien-Stopprinnen versehen.

Die Projektpartner möchten mit dieser Initiative ein weiteres sichtbares Zeichen für mehr Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland setzen.


Die aktuell laufenden Amphibienbetreuung zeigt auf das es sich "gelohnt" hat sich zu engagieren. Fast 1.000 Tiere konnten vor dem Überqueren und damit einem vielfältein  Tod bewahrt werden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359

In der illustrativen Aufnahme des Artenschutz in Franken®

Die Installation der Projektinformation fand aktuell durch die Azubis der Bay/SF - FB Ebrach statt.


Wildkatzen im Nationalpark Bayerischer Wald
Wildkatzen im Nationalpark Bayerischer Wald
Echt wild: Erster genetischer Nachweis Europäischer Wildkatzen im Nationalpark Bayerischer Wald

16/17.04.2015

Das Vorkommen der Europäischen Wildkatze
(Felis silvestris silvestris) im Bayerischen Wald gilt seit fast 170 Jahren als erloschen; im Rahmen des Fotofallen-Monitorings werden im Nationalparkgebiet seit fünf Jahren jedoch mit zunehmender Häufigkeit wildfarbene Katzen beobachtet. Experten zufolge zeigen diese Tiere alle äußeren Merkmale echter Wildkatzen, ein eindeutiger genetischer Nachweis stand bislang aber noch aus.

Durch den Einsatz von mit Baldrian beköderten Lockstöcken gelang es jetzt erstmals, Haarproben einzusammeln, die von der Abteilung Wildtiergenetik des Senckenberg Museums eindeutig als Wildkatzenhaare identifiziert wurden. Nach der bundesdeutschen Roten Liste gelten Wildkatzen als gefährdet, in Bayern sind sie vom Aussterben bedroht.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir mit der Wildkatze nach dem Luchs einen weiteren ‚Rückkehrer‘ begrüßen können, der im Nationalpark den geeigneten Rückzugsraum gefunden hat, der zum Überleben dieser extrem scheuen und gefährdeten Tiere in Bayern und Deutschland beiträgt“, so Nationalparkleiter Franz Leibl. „Jetzt, wo zweifelsfrei feststeht, dass die Wildkatze bei uns vorkommt, werden wir versuchen, ihre Anzahl genauer zu bestimmen und das bislang räumlich begrenzte Lockstock-Monitoring auf das gesamte Nationalparkgebiet ausweiten“, so Leibl weiter.

Der genetische Nachweis der Europäischen Wildkatze im Nationalpark gilt
– trotz der Hinweise aus dem Fotofallen-Monitoring, bei dem bis zu 14 wildkatzenartige Tieren im Jahr registriert wurden – unter Experten als besonders bemerkenswert. Denn bislang ging man davon aus, dass der Bayerische Wald aufgrund seines Schneereichtums kein geeigneter Wildkatzenlebensraum ist, weil die Tiere zu wenig Mäuse erbeuten, um die harten Winter zu überleben.

„Unsere Fotofallen haben in den letzten drei Wintern auch bei geschlossener Schneedecke Tiere erfasst, die aller Wahrscheinlichkeit nach Wildkatzen sind. Möglicherweise haben die milden Winter der vergangenen Jahre mit dazu beigetragen, dass Wildkatzen bei uns wieder eine Chance haben“, kommentiert Marco Heurich, Wildtierbiologe des Nationalparks, die bisherigen Befunde.

Die genetische Analyse der Wildkatzenhaare, die im Nationalpark zwischen der Racheldiensthütte und der Fredenbrücke von Lockstöcken gesammelt wurden, konnte bislang drei verschiedene Individuen unterscheiden, die aus ostdeutschen Populationen stammen. „Möglicherweise wandern Wildkatzen aus Wiederansiedelungsprojekten des BUND im Regental im Übergansbereich von Vorderem Bayerischen Wald und Vorderem Oberpfälzer Wald zu uns ein. Genauere Informationen über die Herkunft der Nationalparkkatzen erhoffen wir uns aus der aktuellen BUND-Lockstock-Kampagne in ganz Südbayern, die aufklären soll, wo es in Niederbayern Wildkatzen gibt und wie die genetischen Verbindungen aussehen“, so Heurich weiter.

Die Europäische Wildkatze ist eine von vier Wildkatzen-Unterarten,
jedoch nicht die Stammform der Hauskatze, die von der afrikanischen Falbkazte (Felis silvestris lybica) abstammt. Von getigerten Hauskatzen unterscheidet sie sich rein äußerlich vor allem durch ihren kräftigeren Köperbau, einen wuchtigeren, breiteren Schädel, blassere Fellzeichnung und einen buschigeren, stumpf endenden Schwanz mit charakteristischen deutlichen schwarzen Ringen in der hinteren Hälfte und einer schwarzen Schwanzspitze. Eine sichere Unterscheidung ist jedoch nur durch die genetische Analyse möglich. Auch Waldkatzen genannt, bevorzugen Wildkatzen möglichst strukturreiche, naturnahe Wälder mit vielen Fels-, Baum- und Wurzelhöhlen, Totholz und kleinen Lichtungen, wie sie entstehen, wenn der Mensch möglichst wenig eingreift. Sie meiden daher Gebiete mit intensiver forst- oder landwirtschaftlicher Nutzung und scheuen generell die Nähe zu Menschen. Diese ausgeprägt „heimliche“ und einzelgängerische Lebensweise ist möglicherweise auch der Grund, warum Wildkatzen nicht schon längst in der um ein vielfaches größeren Hauskatzenpopulation untergegangen sind, obwohl Kreuzungen zwischen Wild- und Hauskatzen möglich sind und die daraus entstehenden auch Hybridformen durchaus vorkommen.


Bildunterschriften:

   „Waschecht“ und genetisch überprüft: Der Nationalpark Bayerischer Wald beheimatet wieder echte Europäische Wildkatzen (Foto: Michael Gäbler).

Quellenangabe

Nationalpark Bayerischer Wald


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Keine Turmfalken - aber Dohlen
Keine Turmfalken - aber Dohlen
Natürliche Einblicke in die Kinderstube bayerischer Turmfalken

15/16.04.2014

Franken.
Ein übergreifendes Projekt, bei welchem sich Artenschutz in Franken, Audi Stiftung für Umwelt, Gemeinde Breitengüßbach ,Entwicklungsgesellschaft Breitengüßbach mbH, sowie regional pädagogische Einrichtungen gemeinschaftlich engagieren, hat sich die Entwicklung der sogenannten "Breitengüßbacher MUNA" zum Ziel gesetzt.

Aus einem vormals militärisch genutzten Areal hat sich innerhalb vier Jahren (2012 – 2015) ein innovatives Artenschutz-Umweltbildungsprojekt entwickelt, das aufzeigen möchte wie es in der vom Menschen geprägten Kulturlandschaft gelingen kann eine möglichst artenreiche Umwelt zu sichern, ohne dabei den Menschen auszuschließen.Nützen und Schützen soll der bevorzugte Gesichtspunkt sein, der auch und gerade über die Umweltbildung an unsere Mitmenschen und besonders die uns nachfolgende Genration vermittelt werden wird.

Ein wichtiger Baustein des Projektes ist der auch Turmfalkenschutz

Schwindende Lebensräume, Nahrungsmangel und Bauwerksanierungen machen es der sympathischen Vogelart immer schwerer ihre erfolgreiche Arterhaltung zu praktizieren. Da die Fortpflanzung und das natürliche Verhaltensmuster der Vogelart gerne an verborgenen, für den Menschen nicht einsehbaren Standorten stattfindet, fehlt es häufig an entsprechendem Wissen über die Bedürfnisse und Ansprüche unserer Mitgeschöpfe.Doch nur mit dem nötigen Wissen ausgestattet kann es nach unserer Sichtweise gelingen, den nachhaltigen Schutz der heimischen Artenvielfalt sicherzustellen.

Modernste Technik macht es möglich


Vollkommen unauffällig und störungsfrei für die anzusprechende Vogelart blicken wir Tag und Nacht mit einer Infrarotkamera in eine dieser verborgenen Turmfalken-Kinderstuben.Eine installierte Nisthilfe soll zukünftig den Part des " Turmfalken Kindergartens" übernehmen und uns über mehrere Wochen in die Lage versetzen der Anlage des Nistplatzes durch die Altvögel sowie der Entwicklung der Jungvögel live beizuwohnen.

Im vergangenen Jahr installiert, haben sich diesjährig Dohlen in den Turmfalkennistkasten einquartiert und tragen bereits fleißig Nistmaterial ein.

Unter : www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=13 ist es möglich live dabei zu sein wenn die Dohlenfamilie demnächst mit der Brut beginnt.

In der Aufnahme / Webcam

- Dohle in der Nisthilfe beim Eintragen von Nistmaterial


Eine "Laune" der Natur
Eine "Laune" der Natur
Eine "Laune" der Natur.

14/15.04.2015

Bayern.
Ein ganz besonderes Erlebnis hatte Johannes Rother. Ein weißes Reh das beim Verfegen der Basthaut.

Das meint Wikipedia dazu:

Neben rotbraunen Rehen treten selten auch albinotische oder teilalbinotische Individuen auf. Bei reinen Albinos sind die Haare völlig weiß, die Augen sind rot. Bei den etwas häufigeren Teilalbinos, den sogenannten gescheckten Rehen, treten weiße Stellen an verschiedenen Körperteilen auf, die weißen Stellen können unterschiedlich groß sein.[12] Fehlen dem Reh bestimmte Farbpigmente, kann das Haar auch gelblich oder silberfarben sein.

Mehr zum Thema

- http://de.wikipedia.org/wiki/Reh


Quellenangabe


Wikipedia


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Mehr Aufnahmen des Weißen Rehes auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73714


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Rückegassen als wichtiger Lebensraum?
Rückegassen als wichtiger Lebensraum?
Rückegassen als wichtiger Lebensraum

13/14.04.2015

Franken.
Häufig geht mit dem Auftreten sogenannter Rückegassen auch der Ausspruch - wie kann man das nur machen, das ist ja Naturzerstörung - einher. Doch bei näherem Hinsehen wird rasch deutlich das diese Spuren der Zivilisation für manch gefährdete Spezies eine Chance des Überlebens bieten.

Wie kann das sein?

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=73679

.. doch zugegeben es muss schon ein geübter Blick dabei sein um zu erkennen was auf den ersten Blick unsichtbar erscheint .... die Pfeile zeigen die Vielfalt in einer  Rückegassen-Fahrspur .... hier beispielhaft Bergmolche ....


Das "Leichentuch der Unvernunft"
Das "Leichentuch der Unvernunft"
Amphibien werden beim Abfischen eines Fischteiches ausselektiert! /Update 1

13/14.04.2015

Franken. Jüngst berichteten wir über einen Vorgang den wir in dieser Form so noch nie wahrnehmen konnten - Zum Wegwerfen geboren - so eine treffende Bezeichnung. Bei dem Bericht ing es um den "Umgang mit uns anvertrauten Tieren".

Nun eine weitere Steigerung:

Klinisch rein und vom "Ungeziefer-Amphib" befreit zeigt sich der Teichkörper am 12.04.2015

Es
regt sich kein Frosch mehr ..
. Stille liegt über dem gekalkten
Teichkörper. Das "Leichentuch" hat sich über einen vormaligen Ort der
Fortpflanzung gelegt und alles was vormals hier in der Blüte des Lebens
stand eliminiert.

Bedenkliche Entwicklungen - begriffen wurde anscheinend dabei noch nicht sehr viel!


Amphibien werden beim Abfischen eines Fischteiches ausselektiert!

Franken.
Ach, was wird in unserem Land doch alles geredet - wie wichtige die Erhaltung der Biodiversität doch ist und was so alles unternommen wird um dies EU - konform auch umzusetzen.

Doch die Realität sieht vielfach ganz anders aus als "wenn sie vom Schreibtisch" wahrgenommen wird.

Eine "Besonderheit" - die an schockierendem Ausmaß kaum mehr zu überbieten ist möchten wir ihnen in dieser Aufnahme vorstellen. Mehr oder minder zufällig kamen wir an einer fränkischen Fischteichanlage vorbei an der reges Treiben herschte.

Einige Männer waren damit beschäftigt einen Teichköper in dem viele Hundert Amphibien nun auf dem Trockenen (oder Schlammigen) saßen, abzulassen. Auf die Frage des Artenschutz in Franken hin, warum denn dieses Prozedere gerade nun stattfinden müsse wo die Amphibien (darunter auch Kammmolche) doch ablaichen und abgelaicht haben, die Antwort: Dazu möchten wir uns nicht äußern.

Beim rundum blicken trauten wir unseren Augen kaum - dort wo das Altwasser des Teiches in ein Grabensystem abgeleitet wurde stand ein "Sieb" der neben Kleinfischen auch Erdkröten "filterte" die dann in einige Eimer eingesetzt wurden.

In dem Eimer waren nebenbei auch die Fische (bereits tot) die als Schädlinge aus dem Teich entfernt wurden. Den Erdkröten stand das gleiche Schicksal bevor - sie waren zum Sterben vorgesehen!

Denn diese Tiere bringen dem Teichbesitzer nichts - sie stören nur die Fische!

Artenschutz in Franken wird sich nun mit den zuständigen Fachbehörden in Verbindung setzten um zu prüfen welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt dem Eigentümer des Teichkörpers "etwas näher zu kommen". Gleichzeitig wird darüber nachgedacht Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzrecht  zu stellen.

Unabhängig davon zeigt dieser Vorgang doch wieder einmal auf wie mancher Teil unserer Gesellschaft mit der uns anvertrauten Artenvielfalt verfährt. Nicht in Ferne Länder blicken und den Zeigefinger heben - sondern vor unsere eigene Haustür blicken um mit offenen Augen zu erkennen was hier im Land alles schief läuft.

Artenschutz in Franken hat die Erdkröten in einen bespannten Teich zurückgesetzt - zumindest diese 200 Tiere konnten wir retten.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73672


Ein Projekt erhält seine Informationseinheit
Ein Projekt erhält seine Informationseinheit
Entscheidend ist das Handeln- Schöpfung lebendig bewahren!

12/13.04.2015

Kooperationsprojekt zur Erhaltung und Optimierung urbaner Lebensräume für den Turmfalken erreicht weiteren Zwischenpart.

Welterbe Bamberg/Ofr
. Artenschutz in Franken®, Pfarrgemeinde St.Wolfgang, Hit-Umweltstiftung, Robert Bosch GmbH, Wunderburg Verein e.V. , Kindergarten St. Gisela, "Der Grüne Gockel" das Erzbistum Bamberg, sowie das Umweltamt der Stadt Bamberg sind die Projektpartner. Ferner wird das auf breiter Basis gründende Projekt von der Christlich Soziale Union (CSU), dem Bamberger Bürgerblock (BBG), der Grüne Alternative Liste (GAL), den Freien Wählern (FW) und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) unterstützt.

Einen ersten offiziellen Abschluss des Projektes konnten wir nun mit der Installation einer speziell für diesen Inhalt angefertigten Informationseinheit generieren.

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62679

In der Aufnahme von Christan Kaufmann


- Informationen vermitteln ... die nun installierte Projekttafel am Fuß des Kirchturms


Energiewende in Städten und Regionen erfolgreich umsetzen
Energiewende in Städten und Regionen erfolgreich umsetzen
Energiewende in Städten und Regionen erfolgreich umsetzen

13/14.04.2015

Vortrag von Prof. Manfred Fischedick am 9. April in der DBU – Führung durch Energiewende-Ausstellung

Osnabrück
. „Energiewende in Städten und Regionen – von Innovation Ruhr bis zum Klimaschutzplan Nordrhein-Westfalen“ lautet der Titel eines Vortrages, der am Donnerstag, 9. April, um 18.30 Uhr in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück stattfindet. Referent ist Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie.

Maßnahmen und Rahmenbedingungen, mit denen die Energiewende gelingen kann

Fischedick thematisiert in seinem Vortrag, wie Klimaschutz und Energiewende in Städten und Regionen erfolgreich umgesetzt werden können. Dabei geht er auf die nationalen und europäischen Rahmenbedingungen ein und stellt konkrete Maßnahmen auf lokaler Ebene vor. Dazu gehören etwa neue Infrastrukturen, Investitionen in Wind- und Solarenergie sowie Gebäudedämmungen und smart homes. Für eine erfolgreiche Umsetzung seien außerdem veränderte Organisationsstrukturen notwendig.

Fischedick ist Experte für Energiewirtschaft, Energiesystem- und Energieszenarioanalyse

Fischedick studierte Verfahrenstechnik an der Universität Dortmund und promovierte im Bereich Energietechnik an der Universität Stuttgart. Anschließend arbeitete er in der Energieabteilung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. Seit November 2003 leitet er dort die Forschungsgruppe „Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen“, und seit Juni 2006 ist er Vizepräsident des Wuppertal Instituts. Er forscht in den Bereichen Energiewirtschaft, Energiesystem- und Energieszenarioanalyse sowie nationale und internationale Energie- und Klimapolitik. Als außerplanmäßiger Professor des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal beschäftigt er sich zudem mit der dynamischen Entwicklung von Märkten.

Kostenloser Vortrag Teil der Veranstaltungsreihe zur DBU-Ausstellung "Zukunftsprojekt Energiewende"

Der kostenlose Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe zu der DBU-Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“. Um 17.45 Uhr bietet die DBU eine Führung an. Die Ausstellung ist bis Mitte 2016 im DBU Zentrum für Umweltkommunikation zu sehen (montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr). Für Schüler der Klassen 5 bis 13 gibt es zielgruppengerechte pädagogische Programme. Weitere Informationen unter www.zukunftsprojekt-energiewende.de.


In der Aufnahme © Andreas Fischer

- Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, thematisiert in seinem Vortrag, wie Klimaschutz und Energiewende in Städten und Regionen erfolgreich umgesetzt werden können.


Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück

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Artenschutz in Franken®



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Polizei lässt Singvogelfänger auffliegen
Polizei lässt Singvogelfänger auffliegen
Mettmann: Polizei lässt Singvogelfänger auffliegen

12/13.04.2015

Illegale Fallen und lebende Lockvögel beschlagnahmt

Mettmann.
In der Mettmanner Teichstraße hat ein Vogel-Wilderer wochenlang geschützten Singvögel mit verbotenen Käfigfallen nachgestellt. Wie das Komitee gegen den Vogelmord mitteilt, hatte der Mann zu diesem Zweck einen Teil des Balkons seiner Wohnung zu einer regelrechten Fanganlagen umgebaut.

Nach einer Anzeige des Komitees, dessen Mitarbeiter das Treiben des Fängers mehrere Tage lang beobachteten, schritten heute Morgen die Behörden ein und durchsuchten die Wohnung und den Balkon des Verdächtigen. Dabei wurden mehrere Fallen sowie drei lebende Stieglitze entdeckt und sichergestellt. Die Vögel, von denen zwei mit offenbar gefälschten Zuchtringe gekennzeichnet waren, wurden kurze Zeit später unversehrt freigelassen. Gegen den etwa 60jährigen Vogelfänger wurde ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. Ob er die Vögel für den Kochtopf fing oder, um die Tiere lebend zu verkaufen, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. "Wir sind froh, dass dem Mann das Handwerk gelegt werden konnte und gratulieren der Polizei sowie der Kreisverwaltung zu der erfolgreichen Aktion", so Komiteevorsitzender Heinz Schwarze.

Stieglitze und andere Finkenvögel gehören zu den in Deutschland besonders geschützten Tierarten und dürfen nicht getötet oder gefangen werden. Im Falle einer gewohnheitsmäßigen Begehung stellen der Fang sowie das Nachstellen von Singvögeln Straftaten dar, die mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden können. Wie das Komitee gegen den Vogelmord mitteilt, werden in Deutschland jedes Jahr mehrere Fälle von illegalem Singvogelfang registriert. Schwarze: "Seit dem Jahr 2007 sind bundesweit mindestens 28 Fälle bekannt geworden, 17 davon in Nordrhein-Westfalen".

V.i.S.d.P. und Bildmaterial: Komitee gegen den Vogelmord e.V., Axel Hirschfeld (Pressesprecher), An der Ziegelei 8, 53127 Bonn Tel.: 0228/665521 oder 01794803805


Quellenangabe

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
An der Ziegelei 8, D-53127 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Sumpfohreule


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Zum Sterben im Eimer?!
Zum Sterben im Eimer?!
Amphibien werden beim Abfischen eines Fischteiches ausselektiert!

12/13.04.2015

Franken.
Ach, was wird in unserem Land doch alles geredet - wie wichtige die Erhaltung der Biodiversität doch ist und was so alles unternommen wird um dies EU - konform auch umzusetzen.

Doch die Realität
sieht vielfach ganz anders aus als "wenn sie vom Schreibtisch" wahrgenommen wird.

Eine "Besonderheit" - die an schockierendem Ausmaß kaum mehr zu überbieten ist möchten wir ihnen in dieser Aufnahme vorstellen. Mehr oder minder zufällig kamen wir an einer fränkischen Fischteichanlage vorbei an der reges Treiben herschte.

Einige Männer waren damit beschäftigt einen Teichköper
in dem viele Hundert Amphibien nun auf dem Trockenen (oder Schlammigen) saßen, abzulassen. Auf die Frage des Artenschutz in Franken hin, warum denn dieses Prozedere gerade nun stattfinden müsse wo die Amphibien (darunter auch Kammmolche) doch ablaichen und abgelaicht haben, die Antwort: Dazu möchten wir uns nicht äußern.

Beim rundum blicken trauten wir unseren Augen kaum - dort wo das Altwasser des Teiches in ein Grabensystem abgeleitet wurde stand ein "Sieb" der neben Kleinfischen auch Erdkröten "filterte" die dann in einige Eimer eingesetzt wurden.

In dem Eimer waren nebenbei auch die Fische (bereits tot) die als Schädlinge aus dem Teich entfernt wurden. Den Erdkröten stand das gleiche Schicksal bevor - sie waren zum Sterben vorgesehen!

Denn diese Tiere bringen dem Teichbesitzer nichts - sie stören nur die Fische!

Artenschutz in Franken wird sich nun mit den zuständigen Fachbehörden in Verbindung setzten um zu prüfen welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt dem Eigentümer des Teichkörpers "etwas näher zu kommen". Gleichzeitig wird darüber nachgedacht Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzrecht  zu stellen.

Unabhängig davon zeigt dieser Vorgang doch wieder einmal auf wie mancher Teil unserer Gesellschaft mit der uns anvertrauten Artenvielfalt verfährt. Nicht in Ferne Länder blicken und den Zeigefinger heben - sondern vor unsere eigene Haustür blicken um mit offenen Augen zu erkennen was hier im Land alles schief läuft.

Artenschutz in Franken hat die Erdkröten in einen bespannten Teich zurückgesetzt - zumindest diese 200 Tiere konnten wir retten.


Aktuelles aus der Bienenforschung
Aktuelles aus der Bienenforschung
Aktuelles aus der Bienenforschung für den MINT-UnterrichtSpannende Aufgaben mit Praxisbezug

11/12.04.2015

Bei dem Titel
„Aktuelles aus der Bienenforschung für den MINT-Unterricht" – handelt es sich um eine Lehrerhandreichung mit Unterrichtsvorlagen. Abgestimmt auf die MINT-Fächer bietet das Werk im Gesamtkontext „forschendes Lernen“ unter Berücksichtigung der bundesweiten Lehrpläne spannende Aufgabenstellungen mit Praxisbezug rund um das Thema Bienen. Der Titel wurde auf der didacta 2015, Ende Februar in Hannover vorgestellt. (Klassenstufen 7-10 mit Differenzierung)

Ideen und Arbeitsblätter für Ihren Unterricht

Die Biene hat als Forschungsobjekt Generationen von Biologen in ihren Bann gezogen. Ihre Schülerinnen und Schüler kennen Bienen aus der direkten Begegnung und aus den verschiedensten Medien. Die Biene wird traditionell im Fach Biologie behandelt. Moderne Forschungsmethoden und deren Ergebnisse bieten aber auch für die Fächer Chemie, Physik, Mathematik und Informatik eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten für Aufgabenstellungen in Ihrem Unterricht. Ihre Schülerinnen und Schüler erkennen bei der Bearbeitung von entsprechenden Aufgaben die Relevanz ihrer theoretisch erworbenen Fähigkeiten.

Mehr zum Thema auf den Seiten der Audi Stiftung für Umwelt

- www.audi-umweltstiftung.de/auws/brand/de/projektuebersicht/1.html#source=www.audi-umweltstiftung.de/auws/brand/de/projektuebersicht/bienenforschung-fuer-den-mint-unterricht.html&container=page

In der Aufnahme von Albert Meier

- Honigbiene bei der Nektaraufnahme


Quellenangabe

Audi Stiftung für Umwelt


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Mehr zur Honigbiene auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=35195


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Die Erforschung der Bienenwelt
Die Erforschung der Bienenwelt
Die Erforschung der Bienenwelt- Neue Daten - neues Wissen

11/12.04.2015

Ingolstadt.
Wie werden Waben gebaut? Was hat es mit dem Bienentanz auf sich? Und wie funktion iert der Superorganismus Bienenvolk? Diese und weitere Fragen rund um die Honigbiene (apis mellifera) beantworten die Audi Stiftung für Umwelt GmbH und der Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz in
ihrem jetzt veröffentlichten Buch „Die Er forschung der Bienenwelt“. Es beleuchtet neue Erkenntnisse über die Welt dieser Insektenart – vom Ausschwärmen bis hin zu den Umwelteinflüssen, denen sie ausgesetzt ist.

Die Erforschung der Bienenwelt

Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier des Menschen und eine bedrohte Tierart. Deshalb engagieren sich die Audi Stiftung für Umwelt GmbH zusammen mit dem Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz dafür, den Menschen dieses Lebewesen näher zu bringen.

Das 80-seitige Buch, erschienen im Klett MINT Verlag, richtet sich an alle Bieneninteressierten. Es basiert unter anderem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen des interaktiven Projekts HOBOS (HOneyBee Online Studies), das der Würzburger Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz ins Leben gerufen hat. Dafür baute er ein onlinebasiertes Labor mit Video-, Wärmebildkameras und Sensoren auf, in dem er anhand ausgewählter Aspekte die Welt der Bienen erforscht.


Mehr zum Thema auf den Seiten der Audi Stiftung für Umwelt

- www.audi-umweltstiftung.de/auws/brand/de/projektuebersicht/Die_Erforschung_der_Bienenwelt.html

Quellenangabe

Audi Stiftung für Umwelt


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Honigbiene bei der Nahrungsaufnahme


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Gewöhnlich - jedoch nicht weniger schön ...
Gewöhnlich - jedoch nicht weniger schön ...
Der Gewöhnliche Reiherschnabel

11/12.04.2015

Franken.
Er zeigt sich gerne auf sandigen Böden, der Gewöhnliche Reiherschnabel (Erodium cicutarium). Diese Art ist in Deutschland weit verbreitet und nicht selten.

Auf unserer Internetpräsenz ist diese Art nun gleichfalls (zugegeben auf weniger sandigem Untergrund) zu finden. Mitgebracht hat ihn Albert Meier.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=73638



Der Fischadler ist zurück
Der Fischadler ist zurück
Der Fischadler ( Pandion haliaetus )

11/12.04.2015

Bayern.
Es zählt zu einem der eindrucksvollsten Anblicken, diesem Vogel bei der Jagd nach Fischen zu beobachten.Fischadler sind Zugvögel die nun zurück in ihre Brutgebiete fliegen.

In der Regel verbringt der Fischadler seinen Winter im fernen Afrika. Im April / Anfang Mai trifft der Fischadler, der eine Körpergröße von etwa 55 cm aufweist,  in seinen Brutgebieten ein.Hier beginnt der Vogel meist auf Bäumen sein Nest anzulegen in welches das Weibchen seine 2 – 4 Eier legt. Rund 35 Tage wird das Gelege bebrütet.Nach weiteren 50 – 70 Tagen verlassen die Jungen den Nistplatz, werden aber noch circa 30 Tage von den Altvögeln mit Nahrung in Form von Fischen versorgt.

Mehr zum Fischadler auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20766

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Fischadler ansitzend


"Kanada in Franken"
"Kanada in Franken"
"Kanada in Franken"

11/12.04.2015

Franken.
Eine der so finden wir schönsten Gänsearten ist die Kanadagans. Ursprünglich war dieser „Einwanderer“ in Nordamerika aus welchem er im 17 Jahrhundert nach Europa verbracht und gezüchtet wurde. Bei uns konnte sich diese Gänseart sehr gut anpassen und legt die ihre Nistbereiche bevorzugt in Bereichen mit hohem Wasseranteil an.

Die Nestmulde polstern beide Elternteile mit trockenem Laub o.ä. aus. Etwa 4 – 6 Eier werden in diese auch mit Dunen gepolsterte Nistmulde abgelegt und rund 29 Tage erbrütet.Die Nahrung der Kanadagans besteht aus Gras, Beeren jedoch auch Insekten und Weichtieren.

Durch diese Form der Nahrungsaufnahme kommt es immer wieder zu sicher vermeidbaren Kontroversen zwischen der Landwirtschaft und dem Artenschutz.

Ein „Gänsemanagement“ wäre daher auch in der Region eine anzustrebende Lösung, fordert jedoch jede Gruppierung auf sich an diesem Prozess zu beteiligen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21225

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Kanadagans im Anflug


Kein Biber - aber ein Bisam
Kein Biber - aber ein Bisam
Gerne werden sie verwechselt

11/12.04.2015

Deutschland
.Im Volksmund fälschlicher Weise häufig der Ratte zugeordnet, ist der Bisam jedoch als größter „nagender Vertreter“ in unserenBreiten der Wühlmaus hinzurechnen. Häufig wird sie von wenig bewanderten Zeitgenossen mit einem Biber verwechselt, wobei dies in der Regel ohne große Schwierigkeiten an der Formgebung des Schwanzes dokumentiert werden kann.

  • Flacher „Plattschwanz“ = Biber
  • Langer dünner Schwanz, seitlich etwas abgeflacht = Bisam

Auch die Größe
– Bisam 35 mit Schwanz 50 cm , Biber mit Schwanz bis 140 cm ist ein deutlich sichtbares Zeichen der unterschiedlichen Spezies.

Mehr zum Bisam auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20506


Regierung muss beim Schutz der Meere nachbessern
Regierung muss beim Schutz der Meere nachbessern
Regierung muss beim Schutz der Meere nachbessern

11/12.04.2015

Verbände kritisieren Maßnahmenplan und legen Schattenliste vor


Mit scharfer Kritik reagieren acht deutsche Umweltverbände auf die aktuellen Meeresschutzpläne von Bund und Ländern. „Der vorliegende Entwurf enttäuscht. In dieser Form wird er kaum verhindern, dass Düngemittel, Pestizide und andere Gifte aus der Landwirtschaft oder der Industrie in die Meere gelangen. Maßnahmen zur Beschränkung der Fischerei fehlen, obwohl in Stellnetzen unzählige Schweinswale und Seevögel als Beifang verenden.

Selbst in Schutzgebieten dürfte somit weiterhin der Meeresboden mit Grundschleppnetzen
umgepflügt werden", kritisieren die Verbände. Den ersten Entwurf eines Maßnahmenkatalogs hatte die Bundesregierung gemeinsam mit den Landesregierungen der fünf Küstenbundesländer Ende März 2015 veröffentlicht. Hintergrund ist die Umsetzung der Europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL).


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73625

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Formationsflug der Höckerschwäne

Amphibienwanderung 2015
Amphibienwanderung 2015
Die Zeit der Erdkröten ... neue interessante Aktivitätsphase an den Übergängen

10/11.04.2015

Franken.
Der Vermutung nahe das die Hochzeit der Amphibienwanderung 2015 bereits überschritten sei, zeigt sich nun mit einsetzender warmer Witterung ein nochmaliges Anschwellen der Aktivitäten an den von unserer Seite betreuten Amphibienschutzzaunbereichen.

Artenschutz in Franken® engagiert sich seit Anfang März 2015 regelmäßig und fast rund um die Uhr an den Brennpunkten der Amphibienwanderung. Aufgrund der Zu- und Rücklaufsicherung ist es uns innerhalb der vergangenen 16 Jahre gelungen die vormals sehr hohen Ausfallraten von bis 85% der Gesamtpopulation, auf nunmehr 5-8% zu senken.

Zusätzlich leisten wir mit diesem ehrenamtlichen Engagement auch für die Verkehrsteilnehmer wertvolle Dienste, da die Verkehrswege "unverschmutzt" und damit rutschfrei bleiben.

Denn mit jeder überfahrenen Erdkröte etc. bildet sich auf dem Straßenbelag ein Schmierfilm der besonders für Zweiradfahrer nicht unbedenklich ist.

Früher als gedacht können wir eine erste Zwischenbilanz der 2015er Amphibiensaison vermelden. Bislang wurden ca. 17.000 Amphibien sicher zu den Laichgewässern verbracht. Damit liegen wir bereits zu diesem Zeitpunkt um etwa 1.500 Tiere höher als in 2014.

In der Aufnahme von Ludger Schneider

- Seefroschmännchen ...



Die Wasserralle in Bayern
Die Wasserralle in Bayern
Stark gefährdet - die Wasserralle in Bayern

10/11.04.2015

Bayern.
Nur sehr selten bekommt man sie noch zu Gesicht, noch viel seltener vor das Objektiv. Johannes Rother ist es gelungen die Wasserralle im Bild festzuhalten.

Besonders die Reduktion des Nahrungsangebotes, infolge auch und gerade  aufgrund einer zunehmenden Industrialisierung der Landbewirtschaftung, sowie der Zerstörung ihrer Lebens- und Fortpflanzungsräume hat dazu beigetragen, das dieser Vogel zwischenzeitlich als stark gefährdet angesehen werden muss.

Der Verlust der Biodiversität schreitet somit unvermittelt fort.

Auf unserer Internetpräsenz wird das scheue Tier hier sichtbar:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73611



BfN empfiehlt Mindeststandards ...
BfN empfiehlt Mindeststandards ...
BfN empfiehlt Mindeststandards bei der Erfassung von Fledermäusen im Rahmen von Windkraftprojekten in Wäldern

10/11.04.2015


  •    Ausbau der Windenergie in Wäldern ist ein Gefährdungspotenzial für Fledermäuse
  •    Einsatz standardisierter Methoden erleichtert die Entwicklung von Maßnahmen zur Konfliktminderung

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN)
unterstützt die von Experten ausgearbeiteten Empfehlungen für Standardmethoden zur Erfassung von Fledermäusen bei der Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern. Die Empfehlungen von standarisierten Methoden wurden im Rahmen eines Forschungsvorhabens erarbeitet und sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Natur- und Landschaft veröffentlicht. Alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt. Windkraftanlagen stellen für die Tiere jedoch eine Gefahrenquelle dar, da zahlreiche Individuen durch Kollisionen mit den Rotoren oder durch Druckunterschiede in deren Nahbereich tödlich verletzt werden.

Der fortschreitende Ausbau der Windkraft
verstärkt die Gefahr von Kollisionen der Tiere. An Waldstandorten stellt der Verlust von Lebensraum und Jagdgebieten eine weitere Gefährdung dar. "Um abschätzen zu können, welche Beeinträchtigungen für die verschiedenen Fledermausarten durch die Windkraftplanung entstehen, sind gerade an Waldstandorten intensive Untersuchungen erforderlich. Hier ist von großer Bedeutung, dass die besten und jeweils angemessenen Methoden gewählt werden", erläuterte die Präsidentin des BfN Prof. Beate Jessel. Auf Grundlage dieser Ergebnisse können entsprechende Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen entwickelt werden, um Konflikte zwischen dem Artenschutz und der Windenergienutzung zu minimieren. "Der Einsatz standardisierter Methoden ist von großer Bedeutung. Er kann den planerischen Aufwand vereinheitlichen und hilft dabei, die Ergebnisse bundesweit vergleichbar zu machen", so Jessel.

Zentraler Inhalt der Studie ist eine Auswertung von Leitfäden
der Bundesländer, auf deren Basis die geeignetsten Methoden zur Untersuchung der verschiedenen Gefährdungsbereiche vor und nach der Errichtung einer Windkraftanlage identifiziert wurden. Voruntersuchungen zur Ermittlung des Kollisionsrisikos sind gerade an Waldstandorten, wo mit einer hohen Fledermausaktivität zu rechnen ist, dringend erforderlich, um möglicherweise kritische Standorte zu erkennen und diese auszuschließen oder vorgezogene Abschaltzeiten zu bestimmen. Die verschiedenen Fledermausarten und ihr Auftreten im Jahresverlauf sollten dabei auch oberhalb der Baumkronen erfasst werden.

Nach Errichtung der Windkraftanlage sind u. a. akustische Aufnahmen der Fledermausrufe in Gondelhöhe vorzunehmen, um über diese das tatsächliche Kollisionsrisiko der Fledermäuse bestimmen zu können. Auf dieser Basis können anlagen-spezifische Abschaltzeiten definiert werden, so dass in Zeiten, in denen voraussichtlich besonders viele Fledermäuse aktiv sind, die Windkraftanlage still steht. Diese und weitere, je nach Gegebenheit auch ergänzende Untersuchungen sollten aus naturschutzfachlicher Sicht zum Standard bei der Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern gehören.

Hintergrund
Windkraft über Wald: In den Anfangsjahren des Windkraftausbaus wurden in Deutschland Wälder als Standorte für Windenergieanlagen aus Gründen des Naturschutzes weitgehend ausgeschlossen. Zur Erreichung der hochgesteckten Ausbauziele ist ein grundsätzlicher Ausschluss der Windkraftnutzung über Wald heute nicht mehr denkbar (vgl. Positionspapier des BfN Windkraft über Wald 2011). In vielen Bundesländern werden Waldstandorte für die Errichtung von Windkraftanlagen genutzt, da sich, insbesondere im Süden Deutschlands, die windreichsten Standorte im Bereich der meist bewaldeten Höhenlagen befinden. Da Wälder für Fledermäuse ein wichtiger Lebensraum sind, kann der Bau von Windenergieanlagen im Wald für sie zu Beeinträchtigungen führen.

Artenschutz: Alle 25 in Deutschland heimischen Fledermausarten sind auf Anhang IV der FFH -Richtlinie aufgeführt und nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) besonders und streng geschützt. Für sie gelten die Vorschriften zum besonderen Artenschutz nach § 44 BNatSchG, die ein Tötungs- und Störungsverbot sowie ein Verbot der Beschädigung von Fortpflanzungs- und Ruhestätten umfassen.

Gefährdung: Viele der heimischen Fledermausarten sind in der Roten Liste gefährdeter Tiere in einer Gefährdungskategorie aufgeführt. Insbesondere Fledermausarten, die fast ausschließlich auf den Wald als Lebensraum angewiesen sind, z. B. die Bechsteinfledermaus oder die Mopsfledermaus, befinden sich in einem schlechten Erhaltungszustand, da geeignete Lebensräume für sie aufgrund der Intensivierung der forstlichen Nutzung immer seltener werden.

Eine zusätzliche Beeinträchtigung für Fledermäuse
entsteht durch die Windkraftnutzung, da die Tiere durch Kollisionen mit den sich drehenden Rotorblättern und Verletzungen durch Druckunterschiede im Nahbereich tödliche Verletzungen erleiden können. Im Wald spielt neben dem Kollisionsrisiko der mögliche Verlust von Quartieren und Jagdhabitaten durch den Bau der Anlagen eine Rolle.

Standards für Erfassungsmethoden
vor und nach Errichtung von Windenergieanlagen zur Untersuchung möglicher Gefährdungsbereiche für Fledermäuse in Wäldern: Um Konflikte zwischen der Windkraftnutzung und dem Artenschutz zu minimieren, ist es insbesondere an Waldstandorten wichtig, mit geeigneten Methoden die Beeinträchtigungen für die verschiedenen Arten zu untersuchen und auf der Grundlage der Ergebnisse geeignete Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen zu entwickeln. Die meisten Bundesländer haben hierzu Leitfäden herausgegeben, in denen viele geeignete Methoden aufgeführt sind. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens des Bundesamtes für Naturschutz wurden die Länderleitfäden ausgewertet und diskutiert. Auf dieser Grundlage wurden Empfehlungen für Standardmethoden für Untersuchungen gegeben, mit denen bundesweit vergleichbare Ergebnisse erzielt werden könnten. Vor Errichtung einer Windkraftanlage werden von den Experten Datenrecherche, automatische akustische Erfassungen am Boden und in der Höhe, bei denen die Rufe der Fledermäuse aufgenommen und ausgewertet werden, und Baumquartierkartierungen empfohlen. Ergänzend sollten die Untersuchungen je nach Standortbedingungen um Fledermausnetzfänge, Telemetrieuntersuchungen (Verfolgung besenderter Tiere, um mehr über deren Aufenthaltsräume zu erfahren) und Balzkontrollen erweitert werden. Nach Errichtung einer Windkraftanlage sollten (automatische) akustische Erfassungen der Fledermausrufe/Aktivität in Gondelhöhe und ein mehrjähriges Monitoring der Funktion von Ausgleichsmaßnahmen für den Lebensstättenverlust durchgeführt werden. An Standorten mit besonders hoher Risikoprognose sollte eine Überwachung durch ein Populationsmonitoring ergänzt werden.

Für mehr Details siehe:


Hurst, J., Balzer, S., Biedermann, M., Dietz, C., Dietz, M., Höhne, E., Karst, I., Petermann, R., Schorcht, W., Steck, C. & R. Brinkmann (2014): Erfassungsstandards für Fledermäuse bei Windkraftprojekten in Wäldern. - Natur und Landschaft (90) 4: 157-169.

Ausbau erneuerbarer Energien: Der Ausbau der erneuerbaren Energien für den Klimaschutz ist grundsätzlich auch für den Artenschutz von großer Bedeutung, da im Klimawandel ein bedeutender Faktor für einen weiter fortschreitenden Artenverlust gesehen wird. Entsprechend der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt soll der Ausbau der erneuerbaren Energien mit möglichst geringen negativen Auswirkungen auf die Biodiversität vorangetrieben werden.

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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In der Aufnahme von Jana Stephanek


- wird häufig Opfer des "Rotoranschlages" .. der Große Abendsegler, hier ein Jungtierpflegling


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Umweltschutz - kein Problem ...
Umweltschutz - kein Problem ...
Immer mehr Menschen sehen Umweltschutz nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung

09/10.04.2015

Hohe Nachfrage nach grünen Produkten , Angebot aber noch zu klein


Deutschland. Das Umweltbewusstsein der Deutschen wandelt sich. Das belegt die neue Umweltbewusstseinsstudie von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (UBA). Demnach sehen immer mehr Befragte den Umwelt- und Klimaschutz als Teil der Lösung für Zukunftsaufgaben, Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze.

Fast zwei Drittel der Befragten
(63 Prozent) geben an, dass sie den Umwelt- und Klimaschutz für eine grundlegende Bedingung zur Bewältigung von Zukunftsaufgaben wie beispielsweise die Globalisierung halten. 2012 taten dies nur 40 Prozent. Knapp die Hälfte aller Befragten hält Umwelt- und Klimaschutz zudem für eine grundlegende Voraussetzung, um den Wohlstand zu sichern (56 Prozent), die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhalten (48 Prozent) und Arbeitsplätze zu schaffen (46 Prozent).

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks
sagte: „Ich verstehe diese Ergebnisse als Gestaltungsauftrag der Bevölkerung an die Umweltpolitik. Früher haben viele gedacht, Umweltschutz und Wirtschaftskraft würden sich widersprechen. Heute weiß man: Das Gegenteil ist richtig. Gutes Leben und Umweltschutz gehören zusammen.“

Die nächste große Aufgabe für den Umweltschutz
müsse nun sein, auch als soziale Triebfeder wahrgenommen zu werden, so Hendricks. „Hier zeigt die Studie noch Nachholbedarf. Mein Ziel als Umweltministerin ist, dass mehr Menschen sagen können: Der Umweltschutz macht unser Land gerechter. Denn es sind ja besonders die sozial Benachteiligten, die unter Lärm und Feinstaub in den Städten leiden. Eine soziale Umweltpolitik, die auf Energieeffizienz setzt, auf öffentlichen Nahverkehr, mehr Grün in der Stadt und eine lebenswerte Gestaltung unserer Siedlungen, ist gut für die Umwelt, aber auch gut für Gesundheit und Lebensqualität der Menschen.“

Ein wichtiges Gesundheitsproblem ist laut Studie der Lärm: „Zwei Drittel der Befragten fühlen sich von Lärm mittelmäßig oder etwas gestört. Jede oder jeder Zehnte meint gar, Lärm belästige sie oder ihn stark oder äußerst stark. Wir wissen seit langem, dass Lärm nicht nur nervt, sondern Ausmaße erreicht, die krank machen können.“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA. Am meisten belastet der Straßenverkehrslärm; wie schon 2012 gaben auch in der aktuellen Studie 54 Prozent der Befragten an, sich zumindest „etwas belästigt“ zu fühlen.

Die Studie zeigt ein anhaltend hohes Umweltbewusstsein
in der Bevölkerung. Fast neun von zehn Befragten meinen, dass wir in Deutschland durch unsere Lebensweise auch für Umweltprobleme in anderen Ländern verantwortlich sind. Und fast drei Viertel zeigen sich beunruhigt, wenn sie daran denken, in welchen Umweltverhältnissen unsere Kinder und Enkelkinder wahrscheinlich leben müssen. Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren ist dieser Anteil mit 85 Prozent noch deutlich höher.

Auch beim Konsum gibt es in einigen Bereichen eine hohes Umweltbewusstsein: So gibt knapp die Hälfte der Befragten an, dass sie beim Kauf von Haushaltsgeräten beziehungsweise Leuchtmitteln immer zu energieeffizienten Alternativen greifen. Ein weiteres Viertel tut dies sehr häufig. Das zeigt, dass das Engagement der Bundesregierung für klimafreundliche, energieeffiziente und haltbare Geräte im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie dem Wunsch der Verbraucher entspricht.

UBA-Präsidentin Maria Krautzberger sagte: „Die Nachfrage nach grünen Produkten ist groß, der Wille zum Umstieg auf umweltfreundliche Alternativen weit verbreitet. 43 Prozent der Befragten etwa kaufen häufig umweltschonende Reinigungsmittel, 39 Prozent haben schon einmal Ökostrom bezogen und rund ein Fünftel setzt beim Einkauf häufig auf Bio-Lebensmittel.“ Das Interesse an Öko-Produkten ist aber unterschiedlich ausgeprägt; Öko-Textilien etwa kaufen derzeit nur 10 Prozent der Befragten häufig. „Bei umweltfreundlich hergestellter Kleidung stimmt schlicht das Angebot der Hersteller noch nicht. Biobaumwolle hat derzeit einen Anteil von unter ein Prozent am gesamten Baumwollmarkt. Hier müssen die Hersteller nachlegen, dann steigt auch die Nachfrage“, sagte Krautzberger.

82 Prozent der Befragten sind dafür, Städte und Gemeinden gezielt so umzugestalten, dass man kaum noch auf ein Auto angewiesen ist. Bei jungen Menschen (14- bis 17-Jährige) sind sogar 92 Prozent für diese Umgestaltung. Eine hohe Zustimmung gibt es für neue Mobilitätskonzepte in den Städten. Auch steigt die Bereitschaft, auf alternative Angebote wie Carsharing zuzugreifen. Ein Car-Sharing-Fahrzeug kann fünf normale Fahrzeuge ersetzen. Carsharing hat daher das Potenzial, sich zu einem wichtigen Beitrag für Klimaschutz und Ressourceneffizienz zu entwickeln.

Die Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland wird seit 1996 alle zwei Jahre durchgeführt. Erstmals wurde in diesem Jahr die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahren befragt (in den Vorgängerstudien ab 18). Diese Studie wurde als Online-Befragung im Zeitraum vom 8. Juli bis 6. August 2014 mit 2117 Personen durchgeführt.


Quellenangabe

Umweltbundesamt
Präsidialbereich / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Schmetterlingshaft


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Live dabei wenn Wanderfalken brüten
Live dabei wenn Wanderfalken brüten
Wanderfalke (Falco peregrinus) im Sinwellturm

08/09.04.2015

Nürnberg.
2011 bis 2012 wurde der Heidenturm der Kaiserburg saniert. Für den dort regelmäßig brütenden Turmfalken musste daher aus Gründen des Artenschutzes für den Zeitraum der Sanierung ein Ersatzquartier im obersten Bereich des Sinwellturms geschaffen werden.

Erfreulicherweise ist dieses Ersatzquartier seit Anfang 2013 regelmäßig von dem selteneren Wanderfalken besetzt. Der Wanderfalke ist eine gefährdete Art, für die Bayern gemäß der Bayerischen Biodiversitätsstrategie eine besondere Verantwortung übernommen hat.

Um die Brutaktivitäten des Wanderfalken auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde eine Beobachtungskamera installiert, die ab sofort live-Bilder sendet.

Zum Lebensraum des Wanderfalken auf der Kaiserburg Nürnberg:

- www.lebensraum-burg.de/livecam/wanderfalke

Quellenangabe/Foto:

Stadt Nürnberg
Umweltreferat
Hauptmarkt 18
90403 Nürnberg
Telefon: 0911 / 231 - 49 77 oder - 39 77
Telefax: 0911 / 231 - 33 91

Schutz statt Profitgier
Schutz statt Profitgier
Schutz statt Profitgier

08/09.04.2015

Die Regenwälder schwinden –
manche Konzerne roden skrupellos. Doch es gibt auch Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften wollen. Greenpeace unterstützt sie beim Waldschutz

In waldreichen Tropenländern wie Indonesien und Brasilien
fließen Milliarden-Subventionen in Industrien, die mit Waldzerstörung in Verbindung stehen – das belegt eine neue Studie. Waldschutzmaßnahmen hingegen erhalten vergleichsweise geringe Summen, von denen große Teile von den Regierungen Deutschlands und Norwegens kommen.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace


- www.greenpeace.de/themen/waelder/schutz-statt-profitgier

Quellenangabe

Greenpeace


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Purpurreiher [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=48197]

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Graue Färbung - graue Zukunft?
Graue Färbung - graue Zukunft?
Graue Färbung - graue Zukunft?

07/08.04.2015

Franken.
Wie fast alle Gänsearten zählt auch die Graugans zu den klügsten unter allen heimischen Vogelarten. Als Ursprungsrasse aller unserer Hausgänse legen die monogam lebenden Tiere
ihre Nistbereiche bevorzugt in Geländestrukturen mit hohem Wasseranteil an.

Ausgepolstert mit Gänsedaunen nimmt es die bis zu 9 weißen Eier für die Dauer von 27 – 30 Tagen auf.Behütet von beiden Eltern wachsen die Junggänse etwa 58 Tage heran bis sie fliegen können. Die Gänsefamilie bleibt in der Regel langfristig zusammen und bildet teils große Schwärme.Die Nahrung der Graugans besteht aus grünen Pflanzenteilen und Sämereien.

Durch diese Form der Nahrungsaufnahme kommt es immer wieder zu sicher vermeidbaren Kontroversen zwischen der Landwirtschaft und dem Artenschutz.

Ein „Gänsemanagement“ wäre daher auch in der Region Maintal eine anzustrebende Lösung, fordert jedoch jede Gruppierung auf sich an diesem Prozess zu beteiligen. Doch wahrscheinlich wird wieder der leichteste Weg gegangen sich dem "Probplem" zu entledigen ... bis das der erste Schuss fällt ...

Mehr zum Graugans mit vielen neuen Aufnahmen von Ulrich Rösch unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20948

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Frontal aufgenommen .. die Graugans im Anflug


Ein Zilpzalp singt im Walde
Ein Zilpzalp singt im Walde
Ein Zilpzalp singt wieder im Walde

07/08.04.2015

Franken
.Steigerwald In den Laubmischwäldern des Steigerwaldes ist auch der Zilpzalp beheimatet.

Im März und April kommt er aus seinen Überwinterungsquartieren, die auch in Afrika liegen zu uns in den Steigerwald zurück. Der kleine Vogel dessen Gesang an seinen Namen erinnert erreicht eine Körperlänge von etwa 10 Zentimter und ein Gewicht von etwa 10 Gramm.

Der Bodenbrüter setzt etwa 4-8 Eier innerhalb weniger Tage ab und erbrütet diese innerhalb 2 Wochen. Nach weiteren 2 Wochen sind die Jungvögel flugfähig.

Mehr zum Zilpzalp auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=36720

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- endlich wieder zurück ... der Zilpzalp



500.000ster Besucher im Naturerbe Zentrum RÜGEN
500.000ster Besucher im Naturerbe Zentrum RÜGEN

500.000ster Besucher im Naturerbe Zentrum RÜGEN

07/08.04.2015

Ostseebad Binz/ OT Prora
. Eigentlich wollten Björn Kleiner und seine Frau Johanna sich mit ihren Kindern Katja (4) und Konstantin (8) einen entspannten Spaziergang über den Baumwipfelpfad im Naturerbe Zentrum RÜGEN machen. Mit einem besonderen Empfang als 500.000ster Besucher hatte die Familie aus Berlin nicht gerechnet. Der Bürgermeister des Ostseebades Binz, Karsten Schneider, und der Leiter des Zentrums, Jürgen Michalski, überreichten der überraschten Familie neben einem Präsentkorb aus dem Shop des Zentrums auch eine Familien-Jahreskarte für den Baumwipfelpfad und die Erlebnisausstellung. Auch zum heutigen Rundgang waren sie eingeladen, ebenso zu einem Mittagessen in die hauseigene Boomhus Gastronomie.  „Das ist ja wirklich eine Überraschung. Damit haben wir heute gar nicht gerechnet“, freuten sich alle Vier. Sie sind derzeit im Ostseebad Binz im Urlaub und hätten den 40 Meter hohen Turm „Adlerhorst“ aus dem Wald herausblitzen sehen, erklärte Johanna Kleiner.

Naturerbe Zentrum RÜGEN: Besuchermagnet auf der Insel

Seit der Eröffnung am 15. Juni 2013 entwickelte sich das Naturerbe Zentrum RÜGEN in Prora zu einem Besuchermagneten. „Wir sind sehr stolz, dass wir den heutigen Meilenstein nach nur 656 Tagen erreicht haben“, so Jürgen Michalski. „Über unsere regelmäßigen Besucherumfragen wissen wir, dass unsere Gäste, Urlauber wie auch Einheimische, gern hier sind. Das ist auch ein Ansporn für unser gesamtes Team“, sagt er. Mit neuen Ausstellungsstücken auf dem barrierefreien, 1.250 Meter langen Baumwipfelpfad und wechselnden, für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessanten Ausstellungen, sollen immer wieder neue Erlebnisse geschaffen werden. Beliebt seien auch die regelmäßigen Wanderung in der unmittelbar umgebenden DBU-Naturerbefläche Prora und die Mitmachwerkstätten im NaturLabor des Zentrums, so der Leiter.

DBU fördert Bau des Zentrums: Es zeigt Besonderheiten der DBU-Naturerbefläche Prora


Errichtet wurde das barrierefreie und familienfreundliche Zentrum von dem Betreiber, der Erlebnis Akademie AG aus dem bayerischen Bad Kötzting, mit Unterstützung der in Osnabrück ansässigen Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Es zeigt neben den besonderen Einblicken in Rügens Natur die Besonderheiten der zum Nationalen Naturerbe gehörenden Umgebung. Ehemals militärisches Sperrgebiet, wurde die 1.900 Hektar große Fläche 2009 an die DBU Naturerbe GmbH, eine gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), übertragen.

DBU-Generalsekretär gratuliert 500.000sten Besucher

„Wem schon einmal beim Blick über die Baumwipfel und über unsere Fläche der Wind um die Nase geblasen ist, der weiß, wie sich Naturerleben anfühlen kann. Der Bau des Naturerbe Zentrums RÜGEN und der Erlebnisausstellung ist für uns ein Leuchtturmprojekt, um beispielhaft unsere Arbeit auf 47 Naturerbeflächen und 60.000 Hektar erlebbar zu machen. Wir freuen uns, dass das Angebot so gut angenommen wird und gratulieren dem 500.000sten Besucher“, lobte DBU-Generalsekretär und Geschäftsführer der gemeinnützigen DBU Naturerbe GmbH, Dr. Heinrich Bottermann.

DBU-Tochter als Treuhänderin für das Nationale Naturerbe - Erlebnis Akademie betreibt weltweit längsten Baumkronenpfad


Die DBU-Tochter versteht sich als Treuhänderin für das Nationale Naturerbe. Auf ihren Flächen – größtenteils ehemalige Militärflächen – will sie offene Lebensräume mit seltenen Arten durch Pflege bewahren, naturnahe Wälder ohne menschlichen Eingriff zu neuer Wildnis entwickeln, artenarme Forste in naturnahe Wälder überführen und Feuchtbiotope und Fließgewässer ökologisch aufwerten und erhalten. Die Erlebnis Akademie AG (EA) wurde 2001 im oberpfälzischen Bad Kötzting gegründet und zählt heute zu den führenden Anbietern von Outdoorprogrammen und Erlebnispädagogik in Europa. Der weltweit längste Baumkronenpfad im Nationalpark Bayerischer Wald ist das bekannteste Produkt der Erlebnis Akademie. Darüber hinaus entwirft und baut die EA für touristische Auftraggeber Outdooranlagen. Weitere Infos unter www.die-erlebnis-akademie.de.
Baumwipfelpfad und Erlebnisausstellung beliebt bei Urlaubern und Einheimischen


In der Aufnahme der DBU


- Naturerbe Zentrum RÜGEN - 500.000ster Besucher
Jürgen Michalski (r.), Leiter des Naturerbe Zentrums RÜGEN, begrüßte heute Familie Kleiner aus Berlin als 500.000sten Gast.

02.04.2015



Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Eine Nilgans als Baumbrüter
Eine Nilgans als Baumbrüter
Eine Nilgans als Baumbrüter

06/07.04.2015

NRW
.Bei einem Kontrollgang kam ich an einem Bussardhorst vorbei, so Rolf Thiemann. Ich sah einen Kopf mit langem Hals aus dem Horst heraus schauen.Das sah sehr merkwürdig aus!

Beim Betrachten durchs Teleobjektiv, sah ich eine Nilgans, die dort brütet. Der Ganter war etwas abseits und beobachtete mich.

Über 15 Jahre brüten dort Bussarde, nun eine Nilgans.



Quelle/Foto:

Rolf Thiemann
Naturschutzberater

Mehr zur Nilgans Baumbrut:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73559

Mehr zur Nilgans

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21690

Auch Spinnen tragen Parasiten
Auch Spinnen tragen Parasiten
Auch Spinnen tragen Parasiten - Die Berg-Streckerspinne ist befallen

05/06.04.2015

Franken.
Nicht unbedingt alltägliche Aufnahmen der Berg-Streckerspinne (Tetragnatha montana) konnte Albert Meier von seinen Exkursionen ins fränkische Insektenreich mitbringen. Diesmal gelang es ihm eine parasitierte weibliche "Tetragnatha montana" abzulichten.

Neue Aufnahme sind unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=49438 hier auf unserer Seite zu finden.


In die Falle gegangen - Bärenfallen in Franken
In die Falle gegangen - Bärenfallen in Franken
In die Falle gegangen - Bärenfallen in Franken

05/06.04.2015

Fichtelgebirge/Ofr.
Während viele Naturfreunde sehnsüchtig auf die Rückkehr des Braunbären nach Bayern warten finden sich auf dem Gipfel des "Großen Waldsteins" im Fichtelgebirge ( Der Große Waldstein - 877 m ü. NN - ist die höchste Erhebung des Waldsteinzuges im nördlichen Fichtelgebirgs-Hufeisen) noch Relikte aus einer Zeit in der, der Braunbär in Bayern zum täglichen Leben gehörte.

- Bärenfallen oder auch Bärenfang genannt.

Wohl als Folge des  Dreißigjährigen Krieges hatten sich die Großsäuger in Bayern stark vermehrt. Da Bären (so die Literatur) wohl schwierig zu jagen sind, entschloss man sich den Tieren Fallen zu stellen.

In der Aufnahme wird die letzte Falle dieser Art sichtbar.

Vor 350 Jahren wurde also wahrscheinlich der erste Bär am Waldstein lebend gefangen. Der Bärenfang war etwa 100 Jahre in Betrieb, in denen durchschnittlich fast jedes Jahr ein Tier in die Falle ging.

Quellenangabe/Auszüge


- http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4renfang_%28Geb%C3%A4ude%29
- http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Waldstein

Mehr zum Bärenfang auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=73542

Mehr zum Braunbären auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41255

Können wir sicher sein das die Bärenfalle nachhaltig außer Betrieb bleiben wird ... ein erster Rückkehrer aus dem Jahr 2006 hatte mit dem Leben bezahlen müssen ..

Bärenjagd: Bruno ist erlegt

- www.spiegel.de/panorama/baerenjagd-bruno-ist-erlegt-a-423537.html



Amphibische Sturmopfer
Amphibische Sturmopfer
Amphibische Sturmopfer

04/05.04.2015

Franken.
Das Orkantief "Niklas" hat nicht "nur" an Bauwerken sichtbare Spuren hinterlassen. Auch die Tierwelt litt und leidet sichtbar darunter. Selbst bei den Amphibien fanden sich Opfer. Die Tiere wurden von starken Böhen aufgewirbelt und durch die Luft geschleudert.Dabei fanden zahlreiche Tiere den Tod, oder trugen sichtbare Verletzungen davon.In der Aufnahme ein Grasfroschmännchen dessen Haut beim Aufprall auf die Erde aufgerissen wurde, so das dass Muskelfleisch sichtbar wird.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73535


Das große Fressen
Das große Fressen
Das große Fressen

04/05.04.2015

Unser Ernährungsstil beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit,
sondern auch unseren Planeten. Die Art wie und was wir essen, befeuert Klimawandel und Umweltzerstörung. Mehr als 30 Prozent der importierten Lebens- und Futtermittel stehen mit Waldzerstörung - etwa in Südamerika - im Zusammenhang und in Deutschland verschwinden Bestände einst typischer Arten, wie etwa die Feldlerche.

Der hohe Fleischkonsum wirke zudem wie ein „Brandbeschleuniger“ für die globale Klimaveränderung, so die neue WWF-Studie „Das große Fressen“.

Mehr zum Thema


- www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/das-grosse-fressen/

- www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Studie_Das_grosse_Fressen_Zusammenfassung.pdf


Quellenangabe

WWF

01.04.2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- trägt wohl am wenigsten dazu bei das die Ressourcen der Erde bis an den Rand und darüber hinaus ausgebeutet werden, der Eichelhäher.


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Wenn Amphibien von Insekten angegriffen werden
Wenn Amphibien von Insekten angegriffen werden
Wenn Amphibien von Insekten angegriffen werden

04/05.04.2015

Bayern.
Es sieht auf den ersten Blick sehr unspektakulär aus dieses Bild … doch es, oder sollte man besser sagen der Eimer? , hat es tatsächlich in sich.

Der Film der auf der Wasseroberfläche zu erkennen ist, ist kein Staub.


Es sind zahllose Insektenlarven und Alttiere die in sehr kurzer Zeit für Nachwuchs gesorgt haben.  Und dieser Nachwuchs scheint Amphibien gleich welcher Art  nicht unbedingt zu mögen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=73519

In der Aufnahme von Alfred Bauer

- Insektenfilm auf Wasseroberfläche



Wanderfalkenschutz in Bayern
Wanderfalkenschutz in Bayern
Wanderfalkenschutz in Bayern

04/05.04.2015

Bayern.
Engagierte Organisationen und Einzelpersonen bringen sich im gesamten Freistaat Bayern für den Erhalt der Artenvielfalt ein. Was noch vor einigen Jahrzehnten auch von "Vogelprofis" als "Spinnerei" abgetan wurde wird nunmehr vielfach als zielführend angesehen.

Es gilt Abschied zu nehmen von Althergebrachtem denn auch der Artenschutz entwickelt sich weiter. Ein sehr gutes Beispiel dafür finden wir im Wanderfalkenschutz. Da die spektakulären Vögel nun zunehmen auch Bereiche besiedelt die nicht gerade günstige Voraussetzung für eine erfolgreiche Reproduktion vorhalten wurden diese mit speziellen Nisthilfen ausgestattet.

Wie effektiv sich diese "Kunsthorste im urbanem Umfeld" darstellen zeigt die Information von Clemens Krafft.

"Zitat": So schaut erfolgreicher Wanderfalkenschutz in Oberbayern aus! Dieser Edelstahlnistkasten wurde in Rekordzeit von nicht einmal 4 Monaten besetzt!! Montage im September2014 und im Januar 2015 flog schon ein Wanderfalkenpaärchen herum, das inzwischen auch schon brütet!"Zitat Ende"

Artenschutz in Franken® freut sich mit den Wanderfalkenfreunden aus Oberbayern - in diesem Jahr werden auch wir erneut zahlreiche Projekte umsetzen welche es dem Turm- und Wanderfalken ermöglichen sollen verbesserte Lebensgrundlagen in Deutschland vorzufinden.


Ostern in Franken
Ostern in Franken
Ostern in Franken

03/04.2015

Franken.
Franken feiert das Osterfest 2015 - in vielen Dörfern unserer Heimat sind die Osterbrunnen wunderschön geschmückt. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Ausdrucksformen die auf diesen Anlass hinweisen.

Die Aufnahme von Johannes Rother wurde in Gutenstetten bei Neustadt/Aisch erstellt.


Für ein vielfältiges Deutschland
Für ein vielfältiges Deutschland
Für ein vielfältiges Deutschland

02/03.04.2015

Deutschland.
Abermals engagieren sich zahlreiche Projektpartner innerhalb eines innovativen Kooperationsprojektes gemeinsam mit dem Verband Artenschutz in Franken® für die Belange des konkreten Artenschutzes und der erlebbaren Umweltbildung in Deutschland.

Artenschutz in Franken® ist es dabei ein elementares Anliegen die Sicherung der Biodiversität auf ein stabiles Fundament zu stellen. Dies gelingt nach unserer Ansicht jedoch nur wenn wir es schaffen über den Tellerrand hinauszublicken. Die Welt in der wir leben ist zwischenzeitlich so komplex geworden das es wichtig ist kooperative Ansätze zu finden, die von ausgetretenen Pfaden abweichen.  

Ferner erscheint es unabdingbar die uns nachfolgende Generation mitzunehmen. Gerade für unsere Kinder für die es eine Vielzahl an Angebote gibt wird "die Umwelt und deren Inhalte" vermehrt zu einem Brief mit sieben Siegel.

Hier gilt es dringlich gegenzusteuern.

Ein Brückenschlag für ein vielfältiges Deutschland - ein Projekt dem wir uns in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt widmen werden.

In der Aufnahme:


- "Sie" werden dabei eine mitentscheidende Rolle spielen ... die uns nachfolgende Generation ... mehr soll nicht nicht verraten werden ...


Wie geht es dem Osterhasen?
Wie geht es dem Osterhasen?
Wie immer an Ostern die Frage: Wie geht es dem Osterhasen?

01/02.04.2015

Feldhasen leiden an der Intensivierung der Landwirtschaft und Lebensraumverlust

Bonn.
Immer zu den Ostertagen wird die Frage gestellt, wie es dem Osterhasen, eigentlich dem Feldhasen, in Deutschland geht. Die Feldhasen werden in der Roten Liste bundesweit als gefährdet eingestuft. Auch in einigen Roten Listen der Bundesländer wird der Feldhase als gefährdet bzw. stark gefährdet (z.B. Sachsen und Sachsen-Anhalt) gelistet.

"Es sind vor allem zwei Faktoren,
die den Zustand des Feldhasen maßgeblich beeinflussen: der Verlust an Lebensraum und die weiter zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft", sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz. Zudem stelle das nasskalte Frühjahrswetter für den Hasen Nachwuchs immer wieder eine zusätzliche Gefährdung dar.

"Zur Verbesserung des Lebensraums der Feldhasen ist eine höhere Dichte an Brachflächen in vielen Acker- und Grünlandgebieten nötig. Insbesondere der Erhalt und die Entwicklung von störungsarmen Bereichen mit hoher Deckung, wie sie Brachflächen bieten, sind für die jungen wie für die alten Hasen von besonderer Bedeutung," so Jessel. Hiervon profitierten auch andere Arten, die unter der Intensivlandwirtschaft leiden, z.B. das Rebhuhn oder die Feldlerche. "Diese früher gängigen und weit verbreiteten Arten sind mittlerweile alles bedrohte Arten der Agrarlandschaft," sagte die BfN-Präsidentin. "Wenn wir den Rückgang des Lebensraumes der Hasen nicht stoppen, dann sieht es künftig schlecht für die Ostereier an Ostern aus," erklärte Jessel scherzhaft.

Hintergrund Feldhase:
Der Feldhase (Lepus europaeus) ist immer noch auf der Roten Liste gefährdeter Tiere Deutschlands in der Kategorie "gefährdet" eingestuft.

Als "gefährdet" gelten Arten,
die merklich zurückgegangen oder durch laufende/ absehbare menschliche Einwirkungen bedroht sind. Wenn die Gefährdungsfaktoren und -ursachen weiterhin einwirken oder bestandserhaltende Schutz- und Hilfsmaßnahmen nicht ergriffen werden bzw. wegfallen, kann dies zur Folge haben, dass diese Arten lokal verschwinden.

Als Ursachen für den Rückgang des Feldhasen werden Lebensraumverlust, Klimawandel, Krankheiten und Parasiten, Nahrungsmangel und Nahrungsvergiftung, landwirtschaftliche Produktionsmethoden, natürliche Fressfeinde, Jagd und sonstige Störungen durch den Menschen diskutiert.

Der Feldhase gehört zu den 96 in Deutschland vorkommenden wildlebenden Säugetierarten und -unter-arten. Ein Drittel dieser Arten ist derzeit nicht gefährdet. Neben 11 als ausgestorben oder verschollen geltenden Arten sind die übrigen Arten in unterschiedlichen Gefährdungskategorien eingestuft oder ungefährdet.

Woran erkennt man den Feldhasen?

Der Feldhase ist viel größer als das Wildkaninchen. Die Hinterläufe und Ohren sind länger. Sein Fell ist gelblichbraun mit rötlicher Tönung und auf der Ohrspitze hat er einen schwarzen Fleck. Der Schwanz ist oben schwarz und unten weiß.

Lebensweise: Der Hase lebt typischerweise auf Wiesen, Feldern aber auch im Wald in Gruppenrevieren. Hasen graben keine Röhren, sondern Mulden. Die Tragzeit bei der Häsin dauert ca. 40 Tage. 4-5 Würfe sind pro Jahr möglich. Ein bis drei Junge sind üblich. Die Hasen entfalten ihre Hauptaktivitäten in der Dämmerung. Sie fressen am liebsten frühmorgens und am späten Nachmittag, ihre Nahrung besteht aus Kultur- und Wildpflanzen.

Und: Feldhasen legen übrigens keine Ostereier!

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

31.03.2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Feldhase

Mehr zum Feldhasen
auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20694


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Blaues Kehlchen - Vorwarnliste
Blaues Kehlchen - Vorwarnliste
Blaues Kehlchen - Vorwarnliste

31.03/01.04.2015

Bayern.
In den vergangenen Jahren konnte sich das Blaukehlchen in Bayern in seinen Beständen etwas stabilisieren. Dennoch kein Grund sich zurück zu legen und die Arme zu verschränken. Denn sehr leicht geraten gefährdete Arten wieder unter hohen Druck was die Bestände angeht, wenn sich Lebensraumveränderung sichtbar zeigen.

Mehr zum Blaukehlchen auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20574

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Weißsterniges Blaukehlchen


Auf dem Weg zum Fortpflanzungsgewässer
Auf dem Weg zum Fortpflanzungsgewässer
Auf dem Weg zum Fortpflanzungsgewässer - Feuersalamanderwetter

30/31.03.2015

Bayern.
Neben Erdkröte&Grasfrosch ist auch mehr oder minder regelmäßig bei den Amphibien-Massenwanderungen der Feuersalamander [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=39664] anzutreffen.

Durch den Regen, der in den beiden vergangenen vergangenen Tage
den langersehten Niederschlag brachte, sind die wunderschönen Tiere aus nun ihren Winterlebensräume hervorgekommen.

Interessante Aufnahme haben wir erstellen können - einzusehen in dieser Rubrik

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=39664

In der Aufnahme von Thomas Köhler

- Auf dem Weg zum Fortpflanzungsgewässer ... das schwangere Feuersalamanderweibchen .. bald wird es lebend gebähren ....


Käfigeier oft als Ostereier getarnt
Käfigeier oft als Ostereier getarnt
Pressemeldung

30/31.03.2015

Käfigeier oft als Ostereier getarnt - Intransparente Produktkennzeichnung unterstützt weiterhin Tierleid


Schokohase, Hefekranz und bunt gefärbte Eier: Ostern steht vor der Tür und natürlich dürfen auch die typischen Oster-Spezialitäten nicht fehlen. Doch gerade bei bunt gefärbten Eiern sollte der Verbraucher genauer hinschauen, da es sich hierbei oft um Eier aus Käfighaltung handelt. Der Grund: Gekochte und gefärbte Eier sind von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen, darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Während sich viele Verbraucher beim Frühstücksei bewusst gegen Käfigeier entschieden haben und auf solche mit der Ziffer „3“ verzichten, ist die Herkunft der Eier unter der Farbschicht nicht erkennbar. Der Verband appelliert daher an die Verbraucher, nur gefärbte Eier, die explizit als Eier aus Bio-, Freiland- oder Bodenhaltung gekennzeichnet sind, zu kaufen, oder Eier selbst zu färben. Vorsicht ist auch bei Lebensmitteln wie Nudeln Fertigkuchen und Keksen geboten. Häufig sind darin ebenfalls Käfigeier enthalten.

Obwohl die Anzahl der veganen Produkte zunimmt, werden gerade in Fertigprodukten milliardenfach Eier aus Käfighaltung verarbeitet. Dabei sind bei den Verbrauchern Käfigeier längst durchgefallen: Seit die Käufer anhand eines auf den Eiern aufgedruckten Zifferncodes erkennen können, aus welchem Haltungssystem diese stammen, ist der Verkauf von Käfigeiern stetig zurückgegangen. Viele Discounter und Handelsketten haben diese Eier ganz aus dem Angebot genommen. Jetzt muss sich diese Entwicklung bei den Fertigprodukten fortsetzen.

Dafür braucht es nach Ansicht des Deutschen Tierschutzbundes eine gesetzlich verankerte Kennzeichnungspflicht. Denn nur selten ist bei Fertigprodukten klar ersichtlich, aus welcher Haltungsform die tierischen Zutaten stammen. Nur bei Produkten, die ausdrücklich als Bio gekennzeichnet sind, ist sichergestellt, dass die Eier aus tiergerechter Haltung stammen. Denn diese Eier sind aus ökologischer Landwirtschaft, d.h. unter anderem, dass die Hennen Auslauf ins Freie haben. Bei allen Produkten ohne weiteren Hinweis auf die Herkunft der Eier (wie Boden- oder Freilandeier) ist davon auszugehen, dass diese von Hennen aus Käfighaltung stammen. Hier leben die Tiere auf engstem Raum unter nicht artgerechten Bedingungen - verbunden mit immensem Stress und Leiden. Daran ändern auch die oft auf der Verpackung aufgedruckten bunten Hofbilder nichts.

Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund

26.03.2015

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In der Aufnahme von Johannes Rother

- "Glückliches Huhn"


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Kaum „grün“ im Schrank
Kaum „grün“ im Schrank
Kaum „grün“ im Schrank

30/31.03.2015

Jugendliche wissen von den Problemen der Textilindustrie. Und kaufen Klamotten dennoch vor allem nach Preis und Marke – das zeigt eine Greenpeace-Studie.


Wenn es um die Textilindustrie geht, wissen Jugendliche Bescheid. Über die Ausbeutung von Textilarbeitern und den hohen Chemikalieneinsatz bei der Herstellung von Mode sind sie informiert. Trotzdem sind Textilsiegel und die Herstellungsbedingungen nur für zehn Prozent der Teenager ein Kauffaktor. Das ist das Ergebnis einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Studie.

Mehr zum Thema

- www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/kaum-grun-im-schrank

Quellenangabe

Greenpeace


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In der Aufnahme von Albert Meier

- Oxyna parietina, Bohrfliege

Zeit für Frühaufsteher - Sonntag beginnt die Sommerzeit
Zeit für Frühaufsteher - Sonntag beginnt die Sommerzeit
Es ist wieder mal soweit ... die Sommerzeit beginnt.

29/30.03.2015

Deutschland.
Am Sonntag um 02:00 Uhr ist es wieder soweit - die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt.


Zurück stellen wir dann wieder gemeinsam am 25.Oktober 2015.

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Er (der Star) pfeift auf die Zeitumstellung ... die Natur hat ihren eigenen Rythmus


Vogelfang an der Küste Süditaliens
Vogelfang an der Küste Süditaliens
Vogelfang an der Küste Süditaliens

29/30.09.2015

Schlag gegen die Wilderei in Süditalien (24.03.2015)

Unseren Kollegen von der ENPA
ist auf der süditalienischen Insel Ischia ein Schlag gegen die Wilderei gelungen: Nach den Recherchen der Vogelschützer konnten die Carabinieri bei einem Jäger ein Dutzend lebende Lockvögel, etwa 40 tiefgefrorene Vögel und eine illegale Jagdwaffe samt Munition sicherstellen. Die lebenden Tiere wurden umgehend freigelassen. Es ist bereits der dritte Wilderer, der in den letzten Wochen auf der kelinen Mittelmeerinsel überführt wurde. Das Komitee unterstützt die Aktionen der ENPA auf Ischia finanziell.

Mehr zum Thema auf der Seite des Komitee gegen den Vogelmord e.V.

- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/sueditalien

In der Aufnahme von Albert Meier

- Rotkehlchen


Nationales Naturerbe trifft auf Landesgartenschau Landau
Nationales Naturerbe trifft auf Landesgartenschau Landau
Nationales Naturerbe trifft auf Landesgartenschau Landau

29/30.03.2015

Fielmann AG sponsert Baumpflanzung – Vorstellung der DBU-Naturerbefläche Ebenberg

Landau.
Sie sind zu stattlichen Erscheinungen herangewachsen: Weiße Maulbeerbäume wachsen in Sichtweite zur Landesgartenschau Landau auf dem Ebenberg – einer Fläche, die zum Nationalen Naturerbe zählt und die der Bund an die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die DBU Naturerbe GmbH, übertragen hat. Die Nationalsozialisten wollten mithilfe der Maulbeerbaumblätter Seidenspinner-Raupen züchten. Deren Seide sollte für Fallschirme genutzt werden. Doch der Versuch scheiterte.

Jetzt schafft die Baumart eine Verbindung von der Fläche des Nationalen Naturerbes zur Landesgartenschau: Heute hat der Niederlassungsleiter der Fielmann AG in Landau, Hanns-Ulrich Stephan, acht junge Maulbeerbäume an den Geschäftsführer der Landesgartenschau, Matthias Schmauder, und dem Vertreter der DBU-Tochter, Dr. Christoph Abs, übergeben. Als Baumhain im Dreieck gepflanzt sollen sie Besucher zum Verweilen einladen, um sich an einem Pausentisch über die Tier- und Pflanzenwelt auf der DBU-Naturerbefläche Ebenberg zu informieren.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73439

In der Aufnahme

Auf dem Gelände der Landesgartenschau Landau wurden jetzt acht Maulbeerbäume gepflanzt. Im Inneren wird ein bedruckter Tisch über die angrenzende DBU-Naturerbefläche Ebenberg informieren.


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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Vom Niedergang der Biodiversität
Vom Niedergang der Biodiversität
Vom Niedergang der Biodiversität

29/30.03.2015

Triefenbach/Bayern/Landkreis Bamberg /Ofr.
Mit Erschrecken blicken wir auf Vorgänge in der Welt wenn es darum geht das wieder einmal eine Tierart an den Rand des Aussterbens gerät. Rasch wird der Zeigefinger gehoben – denn bei uns in der Bundesrepublik Deutschland ist ja so etwas undenkbar?

Doch es ist schon sehr bedrückend wenn über die Sicherung der Biodiversität
gesprochen wird, wir es als Gesellschaft jedoch nicht einmal schaffen Tiere die zu ihren Reproduktionsorten wandern effektiv zu schützen.

Zugegeben – die Arten um die es dabei geht sind keine „süßen Tierchen“ die es sicherlich einfacher hätten würden das man sich für ihre Erhaltung einbringt. Die Tiere geben auch kaum einen hörbaren Laut von sich wenn sie getötet werden … dennoch sind sie Mitgeschöpfe für die wir eine Verantwortung tragen.

Amphibien!

Bereits im vergangen Jahr traten wir mit einem Anliegen an die Verantwortlichen heran und baten darum nach Lösungen zu suchen um das sinnlose Sterben von Grasfrosch, Erdkröte &Co auf der vielbefahrenen Straße zu unterbinden.

Doch bislang ist nicht viel geschehen – die Tiere (die noch übrig sind) sterben weiter. Artenschutz in Franken® wird sich somit direkt an die höheren Fachabteilungen des Freistaates Bayern und der Bundesrepublik Deutschland wenden um hier endlich Lösungsansätze zu generieren.

Denn es bringt nicht sehr viel vom Niedergang der Artenvielfalt zu sprechen wenn nur bei schönen Worten bleibt – Taten müssen folgen wenn wir dafür sorgen wollen das die uns nachfolgende Generation  die Chance erhält eine an Arten reiche Umwelt erleben zu dürfen.

Mehr zum Problemfall

-www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=66496

In der Aufnahme


- Hier verenden pro Jahr zahllose Amphibien auf der Wanderung zu ihren Laichgewässern ...



Ein Gartenzwerg steht im Walde ...
Ein Gartenzwerg steht im Walde ...
Ein Gartenzwerg steht im Walde ... oder von der Problemstellung menschlicher Hinterlassenschaften

28/29.03.2015

Steigerwald.
Im Zusammenhang mit der Diskussion einer möglichen Nationalparkausweisung im nördlichen/oberen Steigerwald wurde das Interesse der breiten Öffentlichkeit auf eine bislang "vergessene Region" gerichtet. Mit der Zunahme des Interesses und damit der Besucherzahlen gehen jedoch auch Vorkommnisse einher die fast schon typisch für das Auftreten "des Menschen" sind.

Dort wo sich viele Menschen bewegen fällt auch auf das hier auch zunehmende Verschmutzungen erkennbar sind. Eine ganz besondere Hinterlassenschaft wurde entlang der Bundesstraße 22 vorgefunden.

Der Steigerwaldzwerg - ein "Schmuckstück" der ganz besonderen Art.

Bereits vor Jahren wiesen wir vom Artenschutz in Franken darauf hin, das mit der Erschließung der Region auch Probleme auftreten werden, die sich in Emissionen verschiedenster Art niederschlagen werden. Dieser Aspekt wurde von "manch Zuständigen" als nicht zutreffend abgetan.

Doch bereits zu diesem aktuell Zeitpunkt werden Auswirkungen auf die Umwelt sichtbar, ohne das es derzeit das "Highlight" Baumwipfelpfad und möglicher Nationalpark gibt. Verlierer ist dabei die Artenvielfalt - doch um diese scheint es seit geraumer Zeit bei der ganzen Diskussion schon gar nicht mehr zu gehen.

In der Aufnahme von Jasmin Schreiber


- Steigerwaldzwerg [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=73410]


Von der Allerweltsart zum amphibischen Verlierer?
Von der Allerweltsart zum amphibischen Verlierer?
Von der Allerweltsart zum amphibischen Verlierer?

28/29.03.2015

Franken.
Bereits in den vergangenen Jahren zeigte sich an den von uns betreuten Übergängen eine Auffälligkeit die sich nach derzeitigem Erkenntnisstand diesjährig fortzusetzen scheint.

Der Rückgang an Erdkröten – sowie eine leichte Zunahme an Grasfröschen.


  • Liegt es an Veränderungen der Lebensräume?
  • Spielt die Klimaveränderung eine Rolle?
  • Zeigen sich Krankheitsbilder die einen Rückgang augenscheinlich machen?

Ein spannendes Thema dass es im Auge zu behalten gilt. Noch ist es für eine abschließende Bewertung viel zu früh, da die Erdkrötenmassenwanderung nun erst langsam einsetzt. Dennoch gilt es sich Gedanken darüber zu machen warum diese Auffälligkeit seit einigen Jahren sichtbar wird.

  • Stellt dies einen normalen Zyklus dar?
  • Profitiert der Grasfrosch durch den Rückgang der Erdkröte?

Artenschutz in Franken® wird dieses Thema weiter verfolgen und würde sich freuen wenn Sie uns ihre Erkenntnisse gleichfalls schildern möchten.



„Nationalpark aus erster Hand“
„Nationalpark aus erster Hand“
„Nationalpark aus erster Hand“: Frühlingserwachen im Tier-Freigelände

28/29.03.2015

Nationalparktierarzt Dr. Dennis Müller stellt auf einer Frühlingswanderung die heimische Tierwelt in den Gehegen und Volieren des Tier-Freigeländes im Nationalparkzentrum Lusen vor.


Wann: Ostersamstag, 4. April 2015, Start: 10.00 Uhr, Dauer ca. 3 Std.
Wo: Tier-Freigelände Lusen, Eingang Altschönau,
Kosten: Kostenlose Veranstaltung
Ausrüstung: Bitte beachten Sie, dass Teile der Wanderung nicht mit Hunden begangen werden können.

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.
Mit dem Tierarzt können die Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen des Tier-Freigeländes werfen. Vorbei an Braunbär, Auerhuhn und Rothirsch erfahren sie, welche Leistungen Zugvögel auf ihrem Weg aus den Winterquartieren zurück in ihren Sommerlebensraum vollbringen und wie Fledermäuse aus ihrem langen Winterschlaf wieder erwachen. Überall ist das Frühlingserwachen spürbar.

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Wiesel

Quellenangabe

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau     Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Kleines blaues Wunder Wald-Soldanelle
Kleines blaues Wunder Wald-Soldanelle
Kleines blaues Wunder Wald-Soldanelle

27/28.03.2015

Bild des Monats März aus dem Nationalpark Bayerischer Wald


Wenn die Märzsonne den Schnee in den mittleren und hohen Lagen des Bayerischen Waldes weg leckt, kommen nicht nur altes Laub und gelbbraune Winterwiesen zutage. Das zunehmende Licht und die Wärme locken auch farbenfrohe Frühblüher unterschiedlichster Art hervor. Von besonders zarter Schönheit ist die Wald-Soldanelle (Soldanella montana) oder auch Berg-Troddelblume mit ihren feingefransten blauvioletten Blütenglöckchen. Das seltene Primelgewächs gilt als Charakterpflanze des Bayerischen Waldes, da hier sein Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland liegt. Portraitiert wurde die Wald-Soldanelle jetzt von Hans Kiener, einem Nationalparkurgestein, der aktuell als Sachgebietsleiter Planung, Besucherlenkung und Besucherinformation im Nationalpark verantwortet.

Im Gegensatz zur nah verwandten, jedoch viel häufiger auftretenden Alpen-Soldanelle (Soldanella alpina), die kalkreiche Böden bevorzugt, findet man die Wald-Soldanelle auf moosigen, nährstoff- und kalkarmen, sauren Rohhumusböden. Sie liebt feuchte, nicht zu dichte Fichten- oder Bergmischwälder, Waldwiesen oder Uferbereiche von Bergbächen in Höhenlagen zwischen 500 und 1.500 Metern. Die mehrjährigen, zwischen 10 und 20 cm hohen Pflanzen mit bis zu 10 Blüten pro Blütenstiel und rundlichen, dunkelgrünen Blättern bilden hier meist dichtere Bestände. In Lagen, in denen der Schnee länger liegen bleibt, hilft die Soldanelle schon mal nach, um ihr Blütenwunder zu entfalten: Sie schmilzt sich mit selbst erzeugter Stoffwechselwärme und in dunkelfarbigen Pflanzenteilen gespeicherter Sonnenenergie durch die Schneedecke. Die Waldsoldanelle ist keine Rote-Liste-Art, ist aber aufgrund ihres räumlich begrenzten Vorkommens dennoch besonders schützenswert.

Deswegen: Lieber bewundern und fotografieren als pflücken!

Das Bild des Monats – Was ist das?

Jeden Monat stellen wir einen besonderen Moment aus Deutschlands ältestem Nationalpark mit einem Foto vor. Viel Vergnügen mit besonders Schönem oder Bemerkenswertem aus dem Nationalpark Bayerischer Wald!

Bildunterschrift:
Eine echte Bayerwäldlerin als Frühlingsbotin – die Wald-Soldanelle. (Foto: Hans Kiener)

Quellenangabe

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„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“
„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“
„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“

27/28.03.2015

1)      Exkursion in das Gipsinformationszentrum (GIZ) Sulzheim –„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“


Wir laden Sie hiermit am Mittwoch, 01.04.2015 um 17:00 Uhr zur fünften Veranstaltung unserer Vortrags- und Exkursionsreihe in das Gipsinformationszentrum Sulzheim, Zehntstraße 19, 97529 Sulzheim, ein.

Gips im Steigerwald? Dass die Region viel zu bieten hat ist bekannt, aber ein Gipsvorkommen? Doch genau ein solches verläuft am Westrand der Haßberge und des Steigerwalds. Ortschaften entlang dieser Linie wie zum Beispiel Sulzheim spiegeln in ihrer Geschichte, Kultur und Wirtschaft eine enge Verbundenheit mit dem Gips wider. Während einer Besichtigung der Gipshügel und einer anschließenden Führung durch das Gipsinformationszentrum mit Vorstellung der Einrichtung, werden uns die beiden Referenten, Herr Erich Rößner und Herr Michael Geck, in die Thematik des Minerals einführen und uns die Bedeutung für Gesellschaft und Umwelt nahe bringen. Zudem lässt die Jahreszeit hoffen, das Adonisröschen, eine botanische Besonderheit des Gipsvorkommens zu Gesicht zu bekommen.

Teilnahme kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir bei Interesse um vorherige Anmeldung unter 09162 / 92 91 122 oder julia.wagner@kreis-nea.de

Hinweis: Berichte über unsere vergangenen Veranstaltungen finden Sie jeweils in der regionalen Presse und auf unserer Homepage unter www.netzwerk-steigerwald.de/service/presse.html


2)      Karpfenland Aischgrund präsentierte sich in Brüssel


Der Europäische Fischerei Fond (EFF) förderte in seinem Achse-4-Programm insgesamt 10.000 Projekte, von denen sich 40 auf der internationalen Abschlusskonferenz der Förderperiode 2007-2013 in Brüssel präsentieren durften. Darunter die Tourismusagentur Karpfenland Travel des Vereins Karpfenland Aischgrund als einziger Vertreter aus ganz Deutschland. Karpfenland Travel präsentierte die Arbeit der letzten zwei Jahre und stellte die 1000-jährige Tradition der Teichwirtschaft in der Region vor.

Weitere Informationen erhalten Sie in dem Presseartikel unter www.karpfenland-travel.com/?Presse:Presseberichte_2015
 

3)      Tourismusverband Steigerwald macht auf die aufwändig gestalteten Osterbrunnen im Steigerwald aufmerksam

Jedes Jahr während der Osterzeit zieren liebevoll geschmückte Osterbrunnen viele Ortschaften im Steigerwald. Sie geben Anreiz den Blick auf die kleinen Besonderheiten und auf die Vielfältigkeit in den Gemeinden zu richten. Eine Liste mit den Osterbrunnen finden Sie auf der Homepage des Tourismusverbands und unter folgendem Link:  www.steigerwald-info.de/fileadmin/assets/steigerwald-info/Osterbrunnen_2015.pdf



Quellenangabe/Bildnachweis


Netzwerk Steigerwald

Philipp von Dobschütz
M.Sc. Angew. Humangeographie
Netzwerkmanager Steigerwald

Post: Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Postfach 1520 - 91405 Neustadt a.d. Aisch
Haus: Hauptstr. 3 - 91443 Scheinfeld
Tel.:              09162/9291-121
Fax:              09161/92-8175
E-Mail:        philipp.vondobschuetz@kreis-nea.de
www.netzwerk-steigerwald.de



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In der Aufnahme von Johannes Rother

- Franken


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Landtag verabschiedet "Lex Steigerwald"
Landtag verabschiedet "Lex Steigerwald"
Landtag verabschiedet "Lex Steigerwald"

27/28.03.2015

Steigerwald
. Mehr zum Thema - www.sueddeutsche.de/bayern/geaendertes-naturschutzgesetz-landtag-verabschiedet-lex-steigerwald-1.2411788

Mehrheit für Steigerwald-Gesetz


Mehr zum Thema

- www.mainpost.de/regional/bayern/Mehrheit-fuer-Steigerwald-Gesetz;art16683,8645754

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Blutspecht .... im Steigerwald ist diese Spechtart nicht beheimatet ... in ganz Deutschland sind bislang nur sehr wenige Nachweise zur Art erbracht worden. Sein bevorzugter Lebensraum liegt weiter süd-östlich


Deutschland will Öko-Energien ...
Deutschland will Öko-Energien ...
Deutschland will Öko-Energien weltweit zum Durchbruch verhelfen

27/28.03.2015

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Deutschland-will-Oeko-Energien-weltweit-zum-Durchbruch-verhelfen_article1427365855.html?utm_source=Newsletter26032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Albert Meier


- Ginster-Blattrandrüssler

Ferner wurden heute neu eingestellt:

- Dolerus nitens, Schwarze Getreideblattwespe
- Pamphilius betulae, Blattwespe
- Platycampus luridiventris, Erlen-Blattwespe
- Sitona striatellus, Kurzhaariger Ginster-Blattrandrüssler

Alle Aufnahmen hat uns Albert Meier zugeleitet.



Dialog zwischen Wirtschaft und Naturschutz ausbauen
Dialog zwischen Wirtschaft und Naturschutz ausbauen
Dialog zwischen Wirtschaft und Naturschutz ausbauen

27/28.03.2015

  •    Beim Einsatz von biotischen Rohstoffen Chancen und Risiken klären

Frankfurt am Main/Bonn.
Der Verlust der biologischen Vielfalt sei vor allem auf die Übernutzung der natürlichen Ressourcen zurückzuführen, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Auf der Fachtagung "Ressourcen schonen - biologische Vielfalt erhalten" erklärte Jessel: "Vierzig Prozent des weltweiten Handelsvolumens bauen darauf, die natürlichen Lebensgrundlagen zu nutzen.

Allerdings stoßen die Fähigkeiten der Ökosysteme erkennbar an ihre Grenzen. Sie können die enormen Belastungen nicht mehr abpuffern." Die BfN-Präsidentin forderte die Wirtschaft auf,
sich "schon in ihrem eigenen Interesse als treibende Kraft für die Schonung der Ressourcen einzusetzen."

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73356

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Küchenschelle



Frühlingsmix - wenn sich Gänse mischen
Frühlingsmix - wenn sich Gänse mischen
Nicht Grau- nicht Kanada ... sondern ein Mix daraus

26/27.03.2014

Franken.
Die von Ulrich Rösch in der Aufnahme abgelichtete  "Graugans" fällt doch sofort auf.
Man sieht weiße Handschwingen. Und der Kopf sieht auch nicht so aus, wie Graugänse normalerweise ausschauen.

Es ist also eine Hybridgans.

  • Nahe liegen Kanada-Graugans und Schwanengans-Graugans.

Die Färbung des Kopfes, also im braun-grauen Nacken erinnert stark an die Schwanengans.Man wird aber nur mit  genetischen Nachweisen die Eltern sicher bestimmen können.

Jedenfalls ist es eine interessante Gans.



Die Wanderungen ziehen deutlich an
Die Wanderungen ziehen deutlich an
Die Wanderungen ziehen deutlich an

26/27.03.2015

Trotz kühler Temperaturen sind die Amphibien kaum mehr zu halten / Tödlicher Unfall in Niedersachsen

Die Tageslänge
stimmt, also wird es Zeit, loszulaufen. Die Erdkröten als häufigste „Krötenzaunart“ werden langsam ungeduldig und deshalb sind auch bei eher schwierigen Bedingungen – zu kalt, zu trocken – bundesweit immer mehr Tiere unterwegs.


Mehr zum Thema auf den seiten des NABU

- https://www.nabu.de/news/2015/03/kroeten0315.html


Statement des Artenschutz in Franken

26/27.03.2015

Franken.
An den von uns betreuten Amphibienübergängen ist von dem im Vorfeld geschilderten Erfahrungen noch nicht viel zu erkennen. Die Trockenheit scheint den Tieren zu schaffen zu machen. Lediglich bei den Grasfröschen zeigt sich eine deutliche Zunahme der Aktivitäten ab.

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Grasfoschlaich



WWF-Statement zu den Plänen Australiens
WWF-Statement zu den Plänen Australiens
Schutzplan fürs Great Barrier Reef

26/27.03.2015

WWF-Statement zu den Plänen Australiens

Berlin / Sydney -
Die Regierungen von Australien und Queensland haben am Samstag einen gemeinsamen Plan vorgelegt, wie sie das gefährdete Great Barrier Reef schützen und als Welterbe erhalten wollen. Aus Sicht des WWF werden die Maßnahmen nicht ausreichen, um das Überleben des Riffs langfristig zu sichern.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73319

In der Aufnahme von Albert Meier

- Zugegeben .. sie hat überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, dennoch haben wir uns entschlossen Heptagenia sulphurea , Eintagsfliege hier einzustellen .. sie ist einfach sehr ungewöhnlich anzusehen ...


Masterplan Ems: Ein Sieg der Vernunft
Masterplan Ems: Ein Sieg der Vernunft
Masterplan Ems: Ein Sieg der Vernunft

25/26.03.2015

WWF ist erleichtert über Grünes Licht vom Kreistag Leer

Der Kreistag Leer hat Grünes Licht
für den so genannten Masterplan Ems gegeben. Die Umweltorganisationen BUND, NABU und WWF sind erleichtert über das Votum. Damit sei der Weg frei, die Renaturierung der Ems konsequent anzugehen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73322

In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Stelzenläufer - Jungvogel



Freie Bahn für Energetisches Sanieren
Freie Bahn für Energetisches Sanieren
Freie Bahn für Energetisches Sanieren

26/27.03.2015

BMU-Förderprojekt effin zeigt Lösungsmöglichkeiten für Energieeffizienz-Sanierungsstau im Gebäudebereich

Bei Energieeffizienzmaßnahmen bremst vor allem die Frage der Finanzierung.
Dabei ließen sich mit energetischen Sanierungen im Gebäudebereich ein Drittel aller deutschen Treibhausgasemissionen einsparen.

Die Initiative effin hat daher mit 80 Unternehmen und Verbänden praktische Maßnahmen entwickelt, um Investitionshemmnisse in verschiedenen Immobiliensegmenten abzubauen und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Mehr zum Thema


-www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73325

In der Aufnahme von Albert Meier

- Gastrodes grassipes, Porige Zapfenwanze, Kiefernzapfenwanze


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
"Schweinereien" auf der Internetpräsenz

25/26.03.2015

Bayern.
Vielfach sind sie nachtaktiv geworden - Wildschweine! Doch Johannes Rother ist es gelungen höchst aussagekräftige, neue Aufnahmen zu erstellen.

Zu finden aktuell unter :

www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23025 hier auf unserer Webseite.


Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten
Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten
Klimawandel: Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten erforderlich

25/26.03.2015


  •    BfN-Veröffentlichung zum Aussterbe-Risiko von 50 einheimischen Tierarten
  •    Anpassungskapazität oftmals eingeschränkt
  •    Optimierung von Feuchthabitaten und Laubwäldern notwendig

Bonn. Der Klimawandel beeinflusst Fauna und Flora. Für viele Arten macht er Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen notwendig. Aber nicht jede Art wird sich tatsächlich anpassen können. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten mit einem deutlichen Verlust einheimischer Arten in Deutschland zu rechnen ist. Schätzungen zufolge wird der Verlust zwischen fünf und 30 Prozent betragen.

"Damit wir effektive Maßnahmen zur Verminderung negativer Folgen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt planen und durchführen können, müssen wir die Anpassungskapazität einer Art verlässlich abschätzen können. Das heißt, wir müssen wissen, ob und auf welche Weise eine Art auf die Veränderungen reagieren kann", erklärte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). Eine vom BfN finanzierte Studie unter Leitung der Universität Greifswald (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Gerald Kerth) nahm deshalb 50 ausgewählte Hochrisiko-Arten und damit naturschutzfachlich wichtige Tierarten in den Fokus, denen eine Gefährdung durch den Klimawandel attestiert worden war. Veröffentlicht wurde die Studie jetzt unter dem Titel "Anpassungskapazität naturschutzfachlich wichtiger Tierarten" als 139. Band der Reihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt".

Viele der 50 untersuchten Arten reagieren sensibel auf die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels. Ihre Fähigkeit zur Anpassung (Anpassungskapazität) ist oft eingeschränkt, so dass die meisten von ihnen ein sehr hohes Aussterbe-Risiko in Deutschland aufweisen. So bedrohen direkte Temperatureinflüsse besonders kaltwasserliebende Fisch- und Krebsarten wie Äsche und Edelkrebs. Die Austrocknung ihrer zumeist an feuchte Bedingungen gebundenen Lebensräume ist für fast alle untersuchten Arten ein Problem. Stellvertretend stehen hier Gelbbauchunke, Zwerglibelle und Schwarzer Grubenlaufkäfer. Da sich viele Insektenarten von einer oder nur wenigen Pflanzenarten ernähren, leiden diese besonders unter den negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Raupenpflanzen. Betroffen sind vor allem Schmetterlinge wie der Blauschillernde Feuerfalter. Neben der eingeschränkten Anpassungsfähigkeit besitzen die meisten der untersuchten Arten auch nur eine geringe Ausbreitungsfähigkeit. Besonders viele Hochrisiko-Arten leben in Mooren, Quellen, feuchtem Grünland und Fließgewässern. Viele sind zudem auf strukturreiche, alte Laubwälder mit einem hohen Anteil an Totholz angewiesen.

"Um die Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt deutlich zu reduzieren, müssen die typischen Lebensräume von Hochrisiko-Arten, insbesondere Feuchthabitate und Laubwälder, optimiert werden. Nur so können die Tierarten vor Ort den zusätzlichen Stress in Folge des Klimawandels besser tolerieren", sagte BfN-Präsidentin Jessel. Bei der Optimierung von Lebensräumen sind Maßnahmen besonders wichtig, die den Wasserhaushalt verbessern und den Strukturreichtum fördern. "Wesentlich ist auch der Aufbau eines funktionierenden Biotopverbunds, der sowohl groß- als auch kleinräumig wirksam ist, um Arten die Ausbreitung und damit Anpassung zu ermöglichen", forderte die BfN-Präsidentin.

Hintergrund
Im Rahmen der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt hat sich Deutschland zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt abzupuffern bzw. zu minimieren. Die "Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel" formuliert als Ziele, die "Verwundbarkeit gegenüber den Folgen des Klimawandels" abzumindern und die Anpassungsfähigkeit natürlicher Systeme zu erhalten oder zu steigern. Die Auswirkungen des Klimawandels auf einzelne Arten sind allerdings sehr schwer prognostizierbar. Denn Arten besitzen sehr unterschiedliche Anpassungskapazitäten und antworten dementsprechend auf sehr unterschiedliche Art und Weise auf den Klimawandel - durch direkte Reaktionen, beispielsweise kurzfristige physiologische Reaktionen mit Änderung der Hitzetoleranz, durch genetische Anpassung oder durch die Verlagerung von Verbreitungsgebieten. Sind Arten nicht in der Lage, sich auf diese Weise anzupassen, ist deren Aussterben sehr wahrscheinlich.

Bezug
Der Band 139 aus der Reihe Naturschutz und Biologische Vielfalt kann über den BfN-Schriftenvertrieb im Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup www.buchweltshop.de/bfn oder über den Buchhandel bezogen werden.

Anpassungskapazität naturschutzfachlich wichtiger Tierarten an den Klimawandel. Bundesamt für Naturschutz, Bonn - Bad Godesberg 2014: 511 Seiten Preis 39,00 EUR (ggf. zzgl. Versandkosten).
ISBN 978-3-7843-4039-5

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

12. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Äskulapnatter


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Infoveranstaltung des Vereins "Unser Steigerwald"
Infoveranstaltung des Vereins "Unser Steigerwald"
Infoveranstaltung des Vereins "Unser Steigerwald"

24/25.03.2015


Wann? - Dienstag 24.03.2015
Wo? In Gerolzofen

„Der Naturpark Steigerwald“

Informationsversammlung  am Dienstag, 24.3.2015 um 19.00 Uhr in Gerolzhofen im Gasthaus Weinig

  • Soll der Steigerwald Nationalpark werden?
  • Die Umweltverbände fordern dies nach wie vor.
  • Die überwiegende Anzahl der Menschen im Steigerwald sind dagegen.
  • Im Forstbetrieb Ebrach wurde durch LRA Bamberg ein Schutzgebiet mit 757 ha aus der Nutzung genommen. Besonders betroffen davon ist der Bürgerwald Gerolzhofen und Dingolshausen.
Wie geht es nun weiter im Steigerwald?

Aktuelle Informationen und Antworten bekommen sie von den Vertretern des Vereins "Unser Steigerwald".

  • Kommen Sie und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft des Steigerwalds.

Referent: Oskar Ebert


In der Aufnahme von "Unser Steigerwald"

- Oskar Ebert im Gespräch mit Rdakteuren des BR


Quellenangabe

"Unser Steigerwald"


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Wie geht es dem Igel in Bayern?
Wie geht es dem Igel in Bayern?
Wie geht es dem Igel in Bayern?

24/25.03.2015

Helfen Sie mit und melden Sie Ihre Igel!

Bayern
. Obwohl der Igel als Tierart in der Bevölkerung sehr beliebt und gut bekannt ist, wissen Wissenschaftler relativ wenig über seinen Bedürfnisse.

Der LBV und der Bayerische Rundfunk starten am 23.3. daher ein gemeinsames "Citizen-Science-Projekt": Bürgerforscher sollen von März bis November 2015 jeden gesehen Igel, ob lebendig oder als Straßenopfer, auf der Projekthomepage www.igel-in-bayern.de oder ab April auch über die Smartphone-App "Igel in Bayern" melden.

Mehr zum Thema


- http://igel-in-bayern.br.de/


Quellenangabe


Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


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Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Frau Markert

- Wanted - Igel gesucht


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Rückkehr eines Ureinwohners
Rückkehr eines Ureinwohners
Rückkehr eines Ureinwohners

24/25.03.2015

Franken
.Erstmals in diesem Jahr konnten wir Schwarzstörche am 23.03.2015 dokumentieren. Damit liegt die Erfassung etwas über dem der Vorjahre. Hier war es uns möglich die ersten Schwarzstörche am 20.März anzusprechen.

Mehr zum Schwarzstorch auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22199

Noch etwas zum Thema Schwarzstorch:

Schwarzstorch erlegt Windkraft

24/25.03.2015

- www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Schwarzstorch-erlegt-Windkraft;art690,563037


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Wunderschön anzusehen ... der Schwarzstorch der in den vergangenen Jahren wieder mehr zu sehen ist



Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten
Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten
Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten auf der Internetpräsenz

24/25.03.2015

Folgende Arten konnte Albert Meier neu bestimmen und an uns weiterleiten:


  • Rhogogaster viridis, Grüne Blattwespe
  • Eutomostethus ephippinum, Sattelblattwespe

Zu finden unter:

Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Eutomostethus ephippinum, Sattelblattwespe;
Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Rhogogaster viridis, Grüne Blattwespe

In der Aufnahme von Albert Meier

- Grüne Blattwespe

Die Wälder Irans
Die Wälder Irans
Die Wälder Irans – zur Bedeutung orientalischer Buchenwälder

24/25.03.2015

Vortrag im Rahmen der Wissenschaftlichen Reihe des Nationalparks Bayerischer Wald von Dr. Jörg Müller


Wann: Donnerstag, den 26. März 2015, Beginn: 19.00 Uhr
Wo: Haus zur Wildnis, Ludwigsthal
Kosten: Eintritt frei

Deutschland wäre ohne Menschen wahrscheinlich ein Buchenwaldland. Auf alle Fälle tragen wir für die Rotbuche eine globale Verantwortung. Durch Nutzung über Jahrtausende sind die meisten unserer Wälder ökologisch stark degradiert, viele Arten schon lange verschwunden. Am Südrand des Kaspischen Meeres findet man auch heute noch rund 1.8 Millionen Hektar Orientbuchenwälder mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Was können wir von diesen Wäldern für den Naturschutz in Deutschland lernen?

Können auch die Iraner von unseren Erfahrungen aus Mitteleuropa profitieren?


Nationalparkmitarbeiter Jörg Müller wird über Eindrücke und Forschungsergebnisse aus den hyrkanischen Wäldern berichten. Dabei stehen natürlich die Totholzbewohner wie Käfer und Rindenwanzen im Vordergrund. Die Forschungsergebnisse könnten dazu führen, dass ein neues Gesetz zum Schutz des Waldes revidiert wird und erstmals die Aspekte des Totholzes berücksichtig werden. Freuen sie sich auf tolle Bilder von Simon Thorn, Doktorand im Nationalpark. Wir hoffen auf eine spannende Diskussion.


Bildunterschrift:
Die Buchen im Iran zeichnen sich durch besonders starke Durchmesser aus (Foto: Simon Thorn)


Quellenangabe

© Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald 2015

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Amphibienwanderung ... setzt nur zögerlich ein
Amphibienwanderung ... setzt nur zögerlich ein
Amphibienwanderung ... setzt nur zögerlich ein

24/25.03.2015

Franken
. Nach kurzem Aufflackern konnten in den vergangenen Tagen kaum wandernde Amphibien angetroffen werden. Die ersten Gras- und Springfrösche die an den Laichgewässern angekommen sind konnten dagegen bereits erfolgreich ablaichen.

Ab Mitte dieser Woche sind zwar wieder sinkende Temperaturen angekündigt, diesmal jedoch bei Niederschlag, was zu einer Zunahme der Wanderbewegungen führen wird.

Zusammengefasst zeigt sich abermals das die Wanderperiode wohl über 8-10 Wochen inkl. der Rückwanderung (12Wochen) andauern wird, was die Betreuer der Amphibienübergängen vor erheblichen Herausforderungen stellt.

In der Collage von Johannes Rother

- Während die Erdkröten sich nicht einmal auf den Weg begeben haben sind die ersten Grasfrösche bereits mit dem Ablaichen durch.


Steigerwald - Diskussionen und kein Ende in Sicht ...
Steigerwald - Diskussionen und kein Ende in Sicht ...
Steigerwald - Diskussionen und kein Ende in Sicht ...

23/24.03.2015

Pressebericht vom 23.03.2015

Quellenangabe


- http://ng.infranken.de/epaper/EPaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/o9yx~p3-pgu1*kns9qij8az&PageRef=DSArchiv/xj2gcjg3*53ttw7i7u7f_f*&Clip=47,42,905,415&titel=ft&Spezial=&Display=print

In Franken.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Energiewende gefährdet Fledermäuse
Energiewende gefährdet Fledermäuse
Energiewende gefährdet Fledermäuse

23/24.03.2015

Erfurt -
Die Energiewende gefährdet nach Ansicht von Experten den Bestand an Fledermäusen in Deutschland.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Energiewende-gefaehrdet-Fledermaeuse_article1427000608.html?utm_source=Newsletter22032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

Artenschutz in Franken® bezog bereits vor über 5 Jahren zu diesem Thema ausführlich Stellung.

23/24.03.2015

Deutschland.
Das "Stille Sterben der Biodiversität", so der damalige Titel - es gibt weiterhin großen Anlass sich über den Fortbestand einer seit nunmehr über 60 Millionen Jahren auf der Erde präsenten "Kleinsäugerfamilie" Gedanken zu machen.

Mit der flächigen Versiegelung urbaner Lebensstätten, sowie einem unabgestimmten Engegement zur Erzeugung regenerativer Energie, wird "es gelingen eine in weiten Teilen gefährdete Kleinsäugerpopulation an den Rand des Aussterbens zu bringen".

Hier gilt es endlich gemeinsame Lösungsansätze zu erarbeiten
die dazu beitragen müssen das Konzept der tatsächlichen Nachhaltigkeit in Einklang mit den Gesichtpunkten des Artenschutzes zu bringen.

Artenschutz in Franken® engagiert sich seit geraumer Zeit mit zahlreichen Partnern gerade für die Erhaltung kulturfolgender Fledermausarten.

In der Aufnahme von Frau Uri:

- Stark gefährdet ... das Graue Langohr


Nilgans brütet im Crumbacher Kirchturm
Nilgans brütet im Crumbacher Kirchturm
Nilgans brütet im Crumbacher Kirchturm

23/24.03.2015

Lohfelden.
Der trutzige Turm der aus dem Mittelalter stammenden Crumbacher Kirche ist besonders seit seiner Sanierung ein Lebensraum für Turmfalken, Dohlen oder zahlreiche Sperlinge.

Jetzt brütet sogar eine Nilgans in einer der kleinen Schießscharten des ehemaligen Wehrturms.

Mehr zum Thema auf den Seiten des HNA.de  ... HNA.de ist ein Portal der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)

- www.hna.de/kassel/kreis-kassel/lohfelden-ort53240/nilgans-bruetet-crumbacher-kirchturm-4838114.html

Quelle:
Verlag Dierichs GmbH & Co KG
Frankfurter Straße 168
D-34121 Kassel


Mehr zur Nilgans


- http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/dramatische-todeskaempfe-so-rottet-die-zugewanderte-nilgans-in-deutschland-seltene-tierarten-aus.html


Mehr zur Nilgans auf den Seiten Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21690


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Nilgans



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten auf der Internetpräsenz

23/24.03.2015

Folgende Arten konnte Albert Meier neu bestimmen und an uns weiterleiten:


  • Nephrotoma crocata , Gelbbindige Schnake
  • Thereva nobilitata, Gewöhnliche Stilettfliege
  • Rhagium sp., Zangenbock

Zu finden unter:

Zweiflügler / Schnaken (Tipuliadae) - Nephrotoma crocata , Gelbbindige Schnake
Käfer / Bockkäfer (Cerambycidae) - Rhagium sp., Zangenbock
Zweiflügler / Stilettfliegen (Therevidae) - Thereva nobilitata, Gewöhnliche Stilettfliege  

In der Aufnahme von Albert Meier


- Gelbbindige Schnake

Staat opfert alte Steigerwald-Bäume dem Profit
Staat opfert alte Steigerwald-Bäume dem Profit
Naturschützer: Staat opfert alte Steigerwald-Bäume dem Profit

23/24.03.2014

Bamberg -
Naturschützer werfen der Staatsregierung und den Bayerischen Staatsforsten vor, ein großes Schutzgebiet im Steigerwald dem Profit opfern zu wollen.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Naturschuetzer-Staat-opfert-alte-Steigerwald-Baeume-dem-Profit_article1427015115.html?utm_source=Newsletter22032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Albert Meier

- Rhagium sp., Zangenbock - Larve -  [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=73219]

Die Hohe Buchene Ebene
Die Hohe Buchene Ebene
Fachliche Stellungnahme zur §29-Ausweisung nördlich von Ebrach

22/23.03.2015

Anlass für die fachliche Stellungnahme seitens des Forstbetriebs Ebrach
ist das Ausweisungs-vorhaben eines Schutzgebietes nach § 29 BNatSchG (GeschützterLandschaftsbestandteil-im Folgenden als „Waldgebiet“ bezeichnet) durch das Landratsamt Bamberg (Schreiben des LRA Bamberg AZ.42.1-1732.34 vom 16. Oktober 2013).

Mehr zur Stellungnahme

- www.baysf.de/fileadmin/user_upload/06-medien/News/201/Information_Hohe_Buchene_Wald.pdf

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=73212

Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

- Aus besonderem Anlass, sowie aufgrund zahlreicher Anfragen ihrerseits haben wir uns entschlossen die Sichtweise zur "Wertigkeit der Hohen Buchenen Ebene" von Seiten der Bayerischen Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach, zu publizieren.

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Waldohreule [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22911] im naturnahen Mischwald


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Jagdgesetze müssen ökologischer werden
Jagdgesetze müssen ökologischer werden
Jagdgesetze müssen ökologischer werden

22/23.03.2015

Umfrage: Mehrheit für mehr Naturschutz im Jagdrecht

84 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig,
dass die Aspekte des Natur- und Tierschutzes durch die Jagdgesetze gestärkt werden. Dies ergab eine repräsentative Umfrage annlässlich der anstehenden Jagdgesetz-Novellierungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Mehr zum Thema

- https://www.nabu.de/news/2015/03/18563.html

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Feldhase ... es ist an der Zeit das sich innerhalb der Jagdgesetze etwas ändert

Mehr zum Feldhasen auf den Seite des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20694


Vielfalt im Wald erhalten
Vielfalt im Wald erhalten
Vielfalt im Wald erhalten mit Mittelwaldähnlicher Bewirtschaftung und Rotwildmanagement

22/23.03.2015

Am 21. März ist der Tag des Waldes.
Der Wald ist Lebens- und Wirtschaftsraum, Einkommensquelle, Naherholungsgebiet und "grüne Lunge". Um den Rückgang wärme- und lichtliebender Gehölze und Kräuter zu stoppen, wurden auf Modellflächen Randbäume entnommen, Waldränder abgesenkt und ergänzende Anpflanzungen vorgenommen.

Das Ergebnis: Kosteneinsparung bei der Verkehrssicherung und positive Auswirkungen auf die Vielfalt im Wald. In einem anderen Forschungsvorhaben soll untersucht werden, wie freilebendes Rotwild so in die Pflege von Offenlandbiotopen eingebunden werden kann, dass der Wildschaden im Wald gesenkt und die biologische Vielfalt erhöht wird.

Dem Rückgang bestimmter Baumarten (zum Beispiel Stiel-Eiche, Hainbuche, Feld-Ahorn, Winter-Linde) in Mitteleuropa kann durch eine neue Waldrand-Mittelwaldbewirtschaftung entgegengewirkt werden. Ein von der BLE betreutes Modell- und Demonstrationsvorhaben der Landschaftsstation im Kreis Höxter, des Regionalforstamts Hochstift sowie des Landesbetriebs Wald und Holz NRW zeigt, dass diese Bewirtschaftungsform ökonomisch und ökologisch nachhaltige Auswirkungen hat: Statt Kosten von 600 Euro pro Jahr und Kilometer für Kontroll- und Verkehrssicherungsaktivitäten zu erzeugen, wird durch die Mittelwaldähnliche Waldrandgestaltung ein Gewinn von 450 Euro pro Jahr und Kilometer Waldrand erzielt.

Zudem leistet sie einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt im Wald. Die maximale Diversität, sowohl bei der Vegetation als auch im Tierbestand (Vögel, tagfliegende Schmetterlinge), ist drei bis vier Jahre nach dem Ersteinschlag erreicht. Diese Art der Waldrandgestaltung vereint zudem Energieholznutzung, lokale Verwertung und Verkehrssicherung in großräumigem Verbund. Das Bewirtschaftungskonzept wurde als "kurzfristig umsetzbare spezielle Naturschutzmaßnahme im Wald" in die Biodiversitätsstrategie Nordrhein-Westfalen aufgenommen und vom Bundesamt für Naturschutz als "Best-Practice - Leuchtturmprojekt" ausgewählt.
Rotwild: Kostengünstige Alternative zu bisherigen Pflegeeingriffen

Eine Gefahr für die Waldverjüngung stellt das Rotwild dar. Es ist in Deutschland unter anderem durch eine intensive Landnutzung weitgehend zu einem heimlichen Waldbewohner geworden. Während die Tiere bei der Waldverjüngung massive Schäden anrichten können, könnte ihr Appetit auf junge Triebe im Offenland einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Lebensräume leisten. Um den offenen Charakter der Biotope zu erhalten und das Aufkommen von Büschen und Bäumen zu begrenzen, sind regelmäßige Pflegeeingriffe erforderlich. Diese erfolgen bisher durch technische Geräte oder durch die Beweidung mit robusten Haustierrassen. Beide Verfahren verursachen erhebliche Kosten.

Das Institut für Wildbiologie sowie die Universitäten Göttingen und Dresden untersuchen nun, welchen Beitrag freilebende Rothirsche bei der Pflege von Offenlandbiotopen leisten können und welche wirtschaftlichen Effekte damit verbunden sind. Ein wesentlicher Initiator des Projekts ist der Geschäftsbereich Bundesforst der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). In zwei Teillebensräumen wird die Vegetationsentwicklung in Abhängigkeit vom Aufenthalt der Tiere erfasst. Mit gezieltem Wildtiermanagement soll das Wild aus den Wäldern heraus auf die Offenlandflächen gesteuert werden, um Wildschäden im Wald zu vermeiden. Das Projekt läuft bis Mitte 2019 und wird durch die Landwirtschaftliche Rentenbank mit rund 860.000 Euro gefordert und durch den Projektträger BLE betreut.


Quellenangabe


Bundesanstalt für Landwirtschaft
und Ernährung (BLE)
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Elster [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=37615]  ... sie meidet in der Regel geschlossene Wälder ... ihr Metier ist bevorzugt offenes, strukturreiches Gelände.

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Wenn Erfolge sichtbar werden - Chance für „Hüpfer&Krabbler"
Wenn Erfolge sichtbar werden - Chance für „Hüpfer&Krabbler"
Wenn Erfolge sichtbar werden - Amphibien reproduzieren sich erstmals!

21/22.03.2015

Steigerwald.
Wie wichtig das Kooperationsprojekt war zeigt sich bereits wenige Wochen nach seiner Fertigstellung. Die Akteure die es anzusprechen galt  haben sichtbare Zeichen gesetzt.

Trotz der zugegeben bislang doch ungünstigen Amphibienbedingungen
(zu kalt / zu trocken) haben sich Springfrosch und Grasfrosch als erste dazu entschlossen uns zu zeigen was sie von unserem Engagement halten.

Die Tiere haben die Ersatzlaichgewässer, die viele Jahrzehnte trockengefallen waren, bereits
angenommen und noch besser - sie haben diese als Fortpflanzungsbereich verwandt.

Mehr geht wohl kaum!

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Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ - Amphibien-Offensive startet!
... zum Projekthintergrund!

Im Juli 2014 brachten sich zahlreiche Organisationen intensiv für gefährdete Amphibien in Franken ein.

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach, Hans Georg Schneider Stiftung und HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftungs GmbH bringen sich in einem innovativen Gemeinschaftsprojekt nachhaltig für den Erhalt bedrohter Lurche im oberen Steigerwald ein.


Ort. Ebrach/B22, Alljährlich im Frühjahr machen sie sich (noch) auf den Weg. Amphibien, die ihren Laichgewässern zustreben, um sich hier der Fortpflanzung zu widmen. Doch für viele Tiere wird dieser Weg auch der Letzte in ihrem Leben sein.

Global nehmen die Amphibienbestände seit geraumer Zeit sehr stark ab. Auch die Amphibienarten der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern stellen dabei vielfach keine Ausnahme dar. Die Rote Liste gefährdeter Lurche zeigt deutlich sichtbar auf, dass die Familie der Amphibien von allen Tiergruppen mit am stärksten gefährdet ist.

Nahezu zwei Drittel aller heimischen Arten sind inzwischen in ihrem Bestand bedroht. Einige Arten stehen bereits am Rande des Aussterbens.Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig. Neben klimatischen Einflüssen stellen Veränderungen in den Lebens- und Fortpflanzungsräumen, die verbreitete Amphibienkrankheit Chytridiomykose, jedoch auch die Zerschneidung der Landschaft eine elementare Rolle dar.

Obwohl nur wenige Meter breit stellt, die stark befahrene Bundesstraße 22 für Erdkröte, Springfrosch & Co. ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Doch es führt bislang kein Weg daran vorbei. Die Tiere, die zwischen ihren Lebensräumen pendeln, müssen die Wegetrasse queren, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen.

Auf Initiative des Artenschutz in Franken® konnte nun ein Projekt auf den Weg gebracht werden, das mehrschichtig aufgebaut ist. In einem ersten Schritt wurden vor wenigen Tagen die bevorzugten Wandertrassen, die bislang ungesichert auf die Bundesstraße führten, aufwendig mit sogenannten Amphibien-Stopprinnen versehen.

Die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach beginnen zeitgleich mit der Anlage geeigneter Amphibien-Ersatzlaichgewässern. Diese Kinderstuben der Biodiversität werden sich auf der Amphibien-Zulaufseite befinden.

Somit finden die Tiere zukünftig an geeigneter Stelle, ohne die Bundesstraße 22 überqueren zu müssen, hochwertige Fortpflanzungsräume vor. Jedoch sind die Amphibien auf die bislang frequentierten Reproduktionsstätten geprägt, sodass hier weitere Hilfestellung geleistet werden muss.

Diese findet sich in der alljährlichen Installation sogenannter mobiler Amphibienschutzzäune wieder. Die prägnante Sicherungskomponente wird zukünftig von den Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach installiert und durch den Artenschutz in Franken® betreut.

Mittelfristiges Ziel soll es sein die mobile Leiteinrichtung durch eine stationäre Verbauung zu ersetzten.

Die Projektpartner möchten mit dieser Initiative ein weiteres sichtbares Zeichen für mehr Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland setzen.  



In der illustrativen Aufnahme des Artenschutz in Franken®


Wie wichtig und durchdacht sich das Gemeinschaftsprojekt präsentiert zeigen die, die es am besten wissen sollten ... Springfrosch- und Grasfrosch reproduzieren sich im neuen Überlebensraum.

Mehr zum Projekt unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359


Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt
Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt
WWF: Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt

21/22.03.2015

65 Prozent Eisverlust in 40 Jahren


Das arktische Meereis weist in diesem Jahr die geringste Winterausdehnung aller Zeiten aus, gab gestern das US-amerikanische Nationale Datenzentrum für Schnee und Eis (NSIDC) bekannt. Die Nachricht führt die Folgen des Klimawandels drastisch vor Augen, nachdem 2014 bereits das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1880 war.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73156

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Robbe


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Insektenreich auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

21/22.03.2015

Franken.
Albert Meier konnte uns abermals zwei neue Insektenarten bestimmen und in aussagekräftigen Aufnahmen für die Internetpräsenz des Artenschutz in Franken® zugänglich machen.

  • Tipula lateralis, Schnake (m)
  • Tenthredo notha, Blattwespe

Zu finden unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000:

Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Tenthredo notha, Blattwespe;
Zweiflügler / Schnaken (Tipuliadae) - Tipula lateralis, Schnake;

In der Aufnahme von Albert Meier

- Tenthredo notha eine sehr interessante Blattwespe


Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz
Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz
Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz

21/22.03.2015

BN und WWF kämpfen um dicke Bäume von nationaler Bedeutung

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz kritisierten der BUND Naturschutz in Bayern (BN)
und der WWF Deutschland, dass die Staatsregierung und die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) das Waldschutzgebiet bei Ebrach zu Fall bringen wollen, um gezielt an alte Baumriesen die Kettensäge zu legen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73152

In der Aufnahme von Klaus Weidner

- Altbaum im Steigerwald


Wasserkrise wird zur globalen Bedrohung
Wasserkrise wird zur globalen Bedrohung
Wasserkrise wird zur globalen Bedrohung

21/22.03.2015

WWF: Zerstörung von Wasser-Vorkommen gefährdet Umwelt, Menschen und Wirtschaft / São Paulo trocknet aus: Größtes Wasserreservoir nur noch zu 14 % gefüllt

Berlin –
Zum Weltwassertag am 22. März warnt  die Naturschutzorganisation WWF, dass sich die globale Wasserkrise zu einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Katastrophe entwickelt.
Über 780 Millionen Menschen hätten derzeit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und 2,6 Milliarden Menschen lebten ohne grundlegende Sanitäreinrichtungen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73160

In der Aufnahme von Albert Meier

- Hohes Gut ... Wasser


Wenn sich Leuchttürme der Biodiversität entwickeln
Wenn sich Leuchttürme der Biodiversität entwickeln
Stelen der Artenvielfalt - Freistaat Thüringen

21/22.03.2015

Suhl/Thüringen.
Jüngst hatten wir von der Vertragsunterzeichnung der Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669] auf unserer Internetseite berichtet.

Einen Schritt weiter sind wir bereits bei der Umsetzung des innovativen Projektes im Freistaat Thüringen. Hier wurde im Dezember des vergangenen Jahres begonnen. Die ersten Sekundärhabitate wurden aktuell in die Fassade eingebracht.

Verfolgen Sie die Entwicklung des Gemeinschaftsprojektes hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken® unter  [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69537].

Live - Turmfalkencam an der Altenburg geht online
Live - Turmfalkencam an der Altenburg geht online
Eine Burg als (Über)-Lebensraum für heimische Falken - Die Rückkehr des "Turmfalken" ... 2015?

21/22.03.2015

Bamberg/Ofr.
Ein übergreifendes Projekt, bei welchem sich Altenburgverein Bamberg e.V., Artenschutz in Franken®, Elektro Ludwig Burgebrach, Kaulbergschule Bamberg und Stadt Bamberg ( Umweltamt ) gemeinsam engagiert haben, möchte mit einer innovativen Artenschutz- und Umweltbildungsmaßnahme auf eine sympathische Vogelart, sowie deren Lebensraumansprüche und Verhaltensmuster aufmerksam machen.

Modernste Technik macht es möglich, vollkommen unauffällig für die anzusprechende Vogelart blicken wir mit einer Kamera in die im Bergfried der Altenburg im September 2010 installierte Turmfalkennisthilfe. Mit großer Spannung sehen wir auch diesjährig der Entwicklung am Nistplatz entgegen.

Erstmals gelang es in 2014 die Kinderstube des Turmfalken am Bergfried der Altenburg live zu begleiten. Nach vielen Jahren der Abwesendheit brachte "der Altenburg-Turmfalke" erstmals hier in der eigens installierten Spezialnisthilfe wieder Jungvögel zur Welt.

Auch Sie können nun live dabei sein, wenn der Turmfalke diesjährig (so hoffen wir)  mit der Erschließung der Nisthilfe beginnt.

Hier gehts zur Livecam:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=8

In der Aufnahme:

- Blick in die noch verwaiste Turmfalkennisthilfe ... wird sich hier auch in 2015 eine  erfolgreiche Turmfalkenreproduktion abbilden? Die Spannung steigt!


Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern
Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern
Audi-Umweltstiftung erweitert Artenschutzprojekt

20/21.03.2015

Bad Staffelstein/Ingolstadt, 20. März 2015 – Neues Quartier für bedrohte Tierarten: Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH gestaltet am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Damit erweitert die Stiftung das Pilotprojekt, d
as im Dezember vergangenen Jahres in Suhl gestartet ist, um einen weiteren Baustein. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung
und Jürgen Kohmann, Erster Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein, unterzeichneten im Beisein von Gerhard Kunze, Artenschutz in Franken, und Christian Ziegler, Bayernwerk AG, jetzt den Projektvertrag.

Nach dem Auftakt in Suhl soll nun auch in Bad Staffelstein ein Trafoturm
umgebaut werden, damit dort vorkommende Leitarten wie Schleiereule, Großes Mausohr und Gehörnte Mauerbiene einen idealen Unterschlupf finden. So soll beispielsweise eine neue Dachkonstruktion plötzlichen
Temperaturschwankungen entgegenwirken und Fledermäusen als Wochenstube
dienen.

Zudem wird die Fassade des Trafohäuschens mit Tier- und Pflanzengraphiken bemalt,
um
Passanten auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen. Infotafeln geben Auskunft über Eigenschaften, Lebensgewohnheiten und Schutzstatus der dargestellten Tier- und Pflanzenarten. Über Webcams werden die Tiere – ohne sie zu stören – in und an ihrem Quartier künftig zu beobachten
sein.

Während der Pilotphase lässt die Audi-Umweltstiftung noch einen dritten Trafoturm umgestalten, dann in Baden-Württemberg.

Im Bild (von links nach rechts): Dr. Dagobert Achatz,
Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung, und Jürgen Kohmann, Erster Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein, unterzeichnen im Beisein von Gerhard Kunze, Artenschutz in Franken®, und Christian Ziegler, Bayernwerk AG, den Vertrag für das Artenschutzprojekt „Leuchttürme der Biodiversität“.

Quellenangabe/Fotos:

Audi Stiftung für Umwelt


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