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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald
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Artenschutz in Franken


Seit nunmehr fast
19 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
15.000 - 25.000 Besucher
das Engagement des Artenschutz in Franken auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes in Oberfranken beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement etwas näher vorstellen.


Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




27.11.2014 127-Treffen der Projektgruppen des A.i.F
20.03.2015 Tagung: BAG-Tagung 2015 Erfurt Thüringen (20. - 22. März 201

Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker


[ zum Logbuch ]

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Kräuterdorf Nagel
Sechs Haiarten erhalten den lang erwarteten Schutz
Sechs Haiarten erhalten den lang erwarteten Schutz
Sechs Haiarten erhalten den lang erwarteten Schutz durch die Bonner Konvention

24/25.11.2014

Jüngst wurde ein wichtiger Meilenstein für den Schutz der Haie erreicht
. Am Sonntag, dem 9. November 2014, wurde eine Reihe von Haiarten endgültig unter den Schutz der Bonner Konvention (engl. Abkürzung CMS) gestellt – somit unter den Schutz des Übereinkommens zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten, getragen vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP).

Die neu unter Schutz gestellten Haiarten umfassen alle drei Arten der Fuchshaie
(genus alopias), den Glatthai (Carcharhinus falciformis) sowie den Großen und den Gekerbten Hammerhai (Sphyrna mokarran und Sphyrna lewini).

Der Schutzstatus dieser Arten wurde auf der 11. CMS-Vertragsstaatenkonferenz (CoP11) in Quito, Ecuador, festgeschrieben. Auf der Vertragsstaatenkonferenz werden notwendige globale Maßnahmen diskutiert, um den Erhaltungsstatus wandernder wild lebender Arten zu verbessern.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Sea Shepherd

- www.sea-shepherd.de/1130-sechs-haiarten-erhalten-den-lang-erwarteten-schutz-durch-die-bonner-konvention


Quellenangabe  / Foto: Juan Carlos Balda

Sea Shepherd
12. November 2014


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



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Kommentar von Walter Mitterhuber aus Österreich
Kommentar von Walter Mitterhuber aus Österreich
Kommentar von Walter Mitterhuber aus Österreich.

24/25.11.2014



Liebe Nachbarn, Jägerinnen und Jäger, geschätzte Artenschützer,


dass dieser Rückgang auch in Bayern zu verzeichnen ist, verwundert mich nicht wirklich. Selbstverständlich ist dies auch in Österreich und auch bei mir in meiner Heimat dem westlichen Mostviertel stark spürbar.

Die moderne Landwirtschaft mit ihren leistungsstarken Maschinen zieht eine tiefe Pflugfurche durch den Niederwildbesatz und … hier erholt sich wohl der vormals gewohnte Wildstand nicht mehr.Wenn auch etwas dagegen gesteuert wird, (mit kleineren Biotopen) ist dies zwar gut gemeint aber oft nicht wirklich effektiv. Wenn direkt angrenzend intensive Landwirtschaft betrieben wird.

Also was tut der kleine Feldhase, wenn er im vormaligen Biotop mit seinem Leben davonkam? Er wird mit zunehmendem Alter seinen Bewegungsradius vergrößern. Und jetzt wo er es bis hierher geschafft hat und sich im angrenzenden Feldstück in einer Sasse (Grube) in Deckung drückt, kommt am Horizont ein Traktor mit einem Güllewagen und paniert diesen kleinen Feldhasen mit dicker Gülle ein. Ja jetzt hat er es eilig sich mit voller Kraft von dieser stinkenden Panade zu befreien, und es gelingt ihm. Doch unser kleiner Feldhase ist sichtlich mitgenommen.

Hier lesen Sie den gesamten Kommentar


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70874


Quellenangabe

Walter Mitterhuber


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald
- Als das kleinste "Raubtier" der Welt wird es bezeichnet. - Das Mauswiesel!

Allein schon der Name Raubtier birgt eine deutlich falsche Aussage in sich. Denn was raubt denn das Mauswiesel? Es ernährt sich als auch fleischfressendes Säugetier von anderen Arten. Nicht mehr und nicht weniger. Dafür wurde es von der Evolution auserkoren. Es trägt einen wichtigen Part inmitten der in sich greifenden Umwelt bei.

Als natürlicher Regulator ist die  diese hoch interessante Art wohl besser bezeichnet. Das Mauswiesel ist so klein, dass es seiner Hauptbeute, den kleinen Wühlmausarten in ihre Gangsystem folgen kann. Ein herausragender Spezialist im Naturhaushalt.


Mehr zum Mauswiesel auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=47482


Regelmäßig treten die Besucher und Besucherinnen unserer Internetpräsenz  mit Informationen und Themen an uns heran, die ihnen am Herzen liegen.

Artenschutz in Franken® erscheint es wichtig ein Spiegelbild der Umwelt abzubilden. Aus diesem Grund veröffentlichen wir regelmäßig  Kommentare. Wir behalten es uns jedoch vor die Kommentare zu kürzen bzw. in ihrer Aussage zu verändern, wenn inhaltlich hierbei persönliche Aspekte betroffen sind.


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Umweltverschmutzung als das größte Problem
Umweltverschmutzung als das größte Problem
Dr. Roger Payne bezeichnet Umweltverschmutzung als das größte Problem, mit dem Wale heutzutage zu kämpfen haben

24/25.11.2014

Seit mehr als vier Jahrzehnten weiß Umweltschützer Dr. Roger Payne
– in der wissenschaftlichen Welt bekannt für die Entdeckung, dass Buckelwale über die Weltmeere hinweg singen und miteinander kommunizieren – um die Notlage der Großwale und der Ozeane. Er sagt, dass es entscheidend ist, den Walfang unter Kontrolle zu bringen, doch gleichzeitig stünden die Wale einem potenziell weitaus größeren Problem gegenüber: der Umweltverschmutzung.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Sea Shepherd

- www.sea-shepherd.de/1125-dr-roger-payne-bezeichnet-umweltverschmutzung-als-das-groesste-problem-mit-dem-wale-heutzutage-zu-kaempfen-haben

Quellenangabe / Sea Shepherd
Sea Shepherd
4. November 2014


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

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Geplanter Hafenausbau gefährdet heimische Wale
Geplanter Hafenausbau gefährdet heimische Wale

Geplanter Hafenausbau in Hastings gefährdet heimische Wale

24/25.11.2014

Sea Shepherd Australien
wirbt für die Unterstützung der Umweltschutzgruppe Preserve Western Action Group,  um das Bewusstsein zu den Umweltauswirkungen des geplanten Hafenausbaus von Hastings,  vor allem auf Wal- und Pinguin-Populationen um Phillip Island, zu schärfen.

Baggerarbeiten für den Ausbau des Western Port würden die wunderbare, einzigartige Lebenswelt auf Phillip Island und die umliegenden benachbarten Gebiete mit ihren Lebensräumen, Stränden, Erholungsgebieten und Landmassen verändern.

Phillip Island ist weltbekannt für die Pinguin-Parade, zu der Millionen von Menschen aus aller Welt herbeiströmen, um bei Sonnenuntergang die Magie der heimkehrenden kleinen Pinguine zu einer der größten Pinguin-Kolonien Australiens zu erleben.

Kürzlich wurde eine Reihe von Walen – wahrscheinlich waren es Südliche Glattwale – einschließlich einer Mutter mit ihrem Kalb in der Nähe von Unterwasserbohrstellen in Western Port nahe der Stadt Cowes gesichtet. Dort werden gewaltige Bohrungen an bis zu 110 Standorten durchgeführt. Südliche Glattwale sind sehr empfindlich gegenüber Lärmbelästigungen


Mehr zum Thema auf den Seiten von Sea Shepherd


- www.sea-shepherd.de/1131-geplanter-hafenausbau-in-hastings-gefaehrdet-heimische-wale

In der Aufnahme von / Foto: Lisa Schonberg

- Ein Südlicher Glattwal im Hafen von Hastings


Quellenangabe

Sea Shepherd

12. November 2014


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®



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Der Sika in Deutschland - Neozoen mit Charakter
Der Sika in Deutschland - Neozoen mit Charakter
Der Sika in Deutschland - Neozoen mit Charakter

23/24.11.2014

Der Sikahirsch wurde im Jahr 1893 als Parkwild nach Deutschland gebracht.
Allerdings flohen immer wieder Tiere oder wurden aus jagdlichen Gründen gezielt angesiedelt, aus denen sich der heutige Bestand in Deutschland entwickelt hat. Insgesamt gibt es deutschlandweit etwa 1500 Tiere, die in fünf Gebieten angesiedelt sind.

Diese Gebiete sind die Hüttener Berge und Schwansen in Schleswig-Holstein, das Weserbergland in Niedersachsen, der Südschwarzwald in Baden-Württemberg und als einziges Gebiet in NRW das Sauerland.

Quelle:

NABU
- http://nrw.nabu.de/themen/jagd/weiteresaeugetiere/07264.html

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70864

In der Aufnahme von Albert Meier

- Auch in Bayern "vorhanden"   ... der Sika



Rettet Hase, Fasan und Co.!
Rettet Hase, Fasan und Co.!
Jägerinnen und Jäger fordern: Rettet Hase, Fasan und Co.!

23/24.11.2014

Die Streckenliste 2013/14 zeigt, dass das Niederwild auf rasanter Talfahrt ist.


Jägerinnen und Jäger sind in der Regel nicht leicht zu erschrecken. Doch der Blick auf die Streckenliste für das Jagdjahr 2013/2014, die vom Bayerischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gerade vorgelegt wurde, sorgt für bestürzte Minen in Jägerkreisen.

Die veröffentlichten Daten belegen schwarz auf weiß, dass das Niederwild auf Talfahrt ist.


58 464 Feldhasen, 9706 Fasanen und 1016 Rebhühner wurden im vergangenen Jagdjahr erlegt. Seit Beginn der Aufzeichnungen des Bayerischen Jagdverbandes in den 70er und 90er Jahren waren die Zahlen noch nie so weit unten. Da kann sich die Jägerschaft nur schwer über eine erneute Steigerung beim Abschuss von Schwarzwild auf nunmehr 68 976 freuen.

Es ist längst Zeit, die Ursachen für den Niedergang des Niederwilds offen anzusprechen, sagt Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes. Feuchtkaltes Wetter in den Setzzeiten wirkt sich genau so negativ auf die Populationen aus wie das Raubwild, das vor allem über die Jungtiere herfällt.

Besonders stark aber leidet das Niederwild unter dem rapiden Strukturwandel in der Landwirtschaft.


Dort wo die Stilllegungsflächen wieder in die Produktion genommen wurden,
hat das Niederwild kaum eine Chance mehr, sich zu erholen. Während pausenlos höhere Abschusszahlen beim Schwarzwild gefordert werden, wird tatenlos zugesehen, wie das Niederwild seine Überlebenschancen einbüßt, kritisiert Präsident Vocke. Doch dort, wo das Niederwild vor dem Aus steht, haben auch Kiebitz und Feldlerche verspielt.

Wenn der Lebensraum für eine Art verloren geht, sind ihre Zukunftschancen stark eingeschränkt. Das haben die Bayerischen Jägerinnen und Jäger schon lange erkannt. Viele von ihnen nehmen ihren Auftrag zur Hege ernst und engagieren sich in ihren Revieren, um Strukturvielfalt auf Ausgleichsflächen zu schaffen. Unter anderen mit dem wildtiergerechten Zwischenfruchtanbau, der in diesem Jahr zum dritten Mal durchgeführt wurde und 4000 Hektar Lebensraum geschaffen hat.

Mit der vom BJV geförderten Anlage von Hecken, Blühflächen- und Blühstreifen. Ab 2015 wird das Greening gestartet, das jeden Landwirt mit mehr als 15 Hektar Ackerfläche verpflichtet, fünf Prozent für ökologische Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.

Je mehr Anreize die Landwirte zur Förderung der Artenvielfalt erhalten, desto mehr können Jägerinnen und Jäger gemeinsam mit ihnen für das heimische Wild tun. Die Programme müssen angesichts der Zahlen, die uns nun schwarz auf weiß vorliegen, noch einmal ausgeweitet werden, fordert BJV-Präsident Vocke.

Für Rückfragen

Thomas Schreder, Pressesprecher
Tel. 089 -990 234 77
E-Mail: t.schreder@jagd-bayern.de

Barbara Ettl, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Tel. 089-990 234 50
E-Mail: Barbara.Ettl@jagd-bayern.de

Quellenangabe

Landesjagdverband Bayern e.V.
Hohenlindner Str.12
85622 Feldkirchen

Telefon: (089) 990 234 - 0
Fax: (089) 990 234 -35
E-Mail: info@jagd-bayern.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Artenschutz in Franken® weist seit geraumer Zeit (jüngst erst wieder im Leitartikel "Sprechen wir eigentlich nur über den Wald?"), auf diese erschreckenden Prozesse hin.

Vorgänge die zum Niedergang der Artenvielfalt in unserem Land führen.

Es gilt intensiv gegenzusteuern
wenn es unseren Kindern noch möglich sein soll, Feldhase & Co.  in der Landschaft erleben zu dürfen. Die intensive Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen hat ein Ausmaß erreicht das die Bezeichnung "Grüne Wüsten" in greifbare Nähe rücken lässt.

Die Konzeption "Das Netz der Biodiversität in Verbindung mit Korridore des Artenschutzes" welches vom Artenschutz in Franken® für den Steigerwald gefordert wird, könnte sich als Trittstein- Erfolgskonzept für die gesamte Bundesrepublik darstellen.

In der Aufnahme von Johannes Rother

-    Junghase … sind die Tage seiner Art bei uns gezählt?!

Mehr zum Feldhasen auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=20695


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Nachwuchs bei den Przewalski-Pferden
Nachwuchs bei den Przewalski-Pferden
Süß und selten: Nachwuchs bei den Przewalski-Pferden im Nationalpark Bayerischer Wald

23/24.11.2014

Gute Nachricht für den Artenschutz:
Vor gut zwei Wochen, am 31. Oktober 2014, kam im Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein erneut ein Przewalski-Fohlen zur Welt und ist wohl auf. Der kleine Hengst ist das zweite Fohlen, das dieses Jahr im Nationalpark Bayerischer Wald geboren wurde. Bereits Ende Mai vergrößerte ein Stutfohlen die jetzt 10-köpfige Herde im Tier-Freigelände.

Die seltenen Wildpferde,
von denen es weltweit nur rund 2000 Tiere gibt, werden seit 2005 im Nationalpark gehalten, der sich an einem internationalen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt. Eine Nachzucht gelang hier seitdem insgesamt 15 Mal.

„Oktobergeburten sind für Przewalski-Pferde nicht grade typisch, kommen aber dennoch vor. In freier Wildbahn wäre der kommende Winter eine Überlebensherausforderung für Herbstfohlen, bei Gehegehaltung wie hier im Tier-Freigelände ist dies aufgrund der guten Ernährungssituation in der Regel kein Problem“, kommentiert Dr. Dennis Müller, Nationalparktierarzt und Leiter der beiden Tier-Freigelände, die Geburt des kleinen Hengstes.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70840


In der Aufnahme von: Nationalpark Bayerischer Wald / Dr. Kristine Beck.

- Das an Halloween geborene Hengstfohlen ist das jüngste Mitglied der Przewalski-Familie des Nationalparks Bayerischer Wald.

Schwarze Zeiten für weiße Bären
Schwarze Zeiten für weiße Bären
Schwarze Zeiten für weiße Bären

23/24.11.2014

Die Zahl der Eisbären in der Beauford See,
in Alaska und im Nordwesten Kanadas, ist seit Beginn des Jahrhunderts um rund 40 Prozent geschrumpft. Die aktuellen Zahlen wurden jetzt im Fachjournal Ecological Applications veröffentlicht. 2004 wurden noch 1.500 Eisbären gezählt, zuletzt waren es nur noch 900 Exemplare.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70836

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- ... da wir gerade keine Aufnahme eines Eisbären greifbar hatten, haben wir auf den Braunbären zurück gegriffen ... falls Sie über eine Eisbärenaufnahme verfügen ... leiten Sie uns diese doch zu, wir veröffentlichen sie mit Benennung des Fotografen/Fotografin

Sprechen wir eigentlich nur über den Wald?
Sprechen wir eigentlich nur über den Wald?
Sprechen wir eigentlich nur über den Wald?

22/23.11.2014

Steigerwald.
Die Bayerische Staatsregierung hat in der vergangenen Woche beschlossen das Ziel zu verfolgen die Entwicklung des „Steigerwaldes“ zum UNESCO – Welterbe anzustreben. Die Entscheidungsfindung soll gleichfalls mit dem Verzicht auf die Ausweisung eines Nationalparks Steigerwald einhergehen.

Artenschutz in Franken® engagiert sich seit vielen Jahren (und lange vor der jüngst modern gewordenen „Pro/Kontra-Diskussion Nationalpark Steigerwald“) im Sinne des praktischen Artenschutzes und der Umweltbildung in dieser wunderschönen Landschaft. Denn die elementare Erhaltung der hochwertigen Biodiversität der Region liegt uns ganz besonders am Herzen.

Vielfach wird innerhalb dieser Diskussion vergessen das sich der von den Bayerischen Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach unter der Federführung von Betriebsleiter Ulrich Mergner ganz hervorragend bewirtschaftete Staatswald keinesfalls als problembehaftet darstellt.

Im Gegenteil, durch das sogenannte Trittsteinkonzept,
das von unserem Verband ganz nachdrücklich unterstützt wird, konnte die Struktur „des nördlichen und oberen Steigerwald“ effektiv verbessert werden. Von Artenschwund und Raubbau kann hier sicherlich keine Rede sein. Wer sich selbst überzeugen möchte, sei gerne eingeladen die naturnah bewirtschafteten Wälder zu durchschreiten, und sich über deren Qualität ein eigenes Bild zu machen.

Bedenklich stimmt uns vom Artenschutz in Franken® ein ganz anderes „Habitat“.

Durch die Zunahme der industriellen Landbewirtschaftung schwinden die Lebensräume der Arten, die sich auf Feld und Flur bewegen und fortpflanzen müssen. Hier muss gegengesteuert werden. Am gelungenen Beispiel des Trittsteinkonzeptes der Bayerischen Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach könnte und sollte sich in unseren Augen hier ein Beispiel genommen werden.

Neben Trittsteinen der auf die landwirtschaftliche Flächen ausgerichteten Biodiversitätstrategie, die sich an ausgewählten Standorten wiederfinden und durch Korridore des Artenschutzes verbunden werden sollten, kann und würde es gelingen „den Steigerwald“ als Region der Nachhaltigkeit weit sichtbar zu positionieren. Eine riesen Chance wie wir finden.

Die gelungenen Aspekte des Nützens & Schützens würden hier multiplikatorisch für ganz Bayern und ganz Deutschland sichtbar. Die Herausnahme von einzelnen Großschutzgebieten wird nicht ausreichen, einem zunehmend erkennbaren Artenschwund Einhalt zu gebieten. Nicht vergessen werden sollte bei der aktuellen Diskussion, dass der Rohstoff Holz auch weiterhin nachgefragt werden wird.

Wenn sich nun Großschutzgebiete anstrengen eine Reduzierung der vielfach naturnah-zertifizierten Rohstofferzeugung zu erreichen,stellt sich für uns die Frage, wo denn der Rohstoff Holz zukünftig erzeugt werden soll. Eventuell tragen wir nachfolgend mit diesem Mechanismus dazu bei, dass gar an anderer Stelle, wo ggf. weit weniger hohe Anforderungen an die naturnahe Waldbewirtschaftung gestellt wird, eine Reduzierung hochwertiger Waldflächen stattfindet? Uns ist es wichtig erkennen zu dürfen wo und wie der Rohstoff Holz den auch wir verbrauchen erzeugt wird.

Transparenz des Waldes!


So erscheint es unserer Organisation wichtig sich über mannigfache Aspekte Gedanken zu machen und nicht nur einen kleinen Ausschnitt zu fokussieren.

Nun gilt es also glaubhaft aufzuzeigen, wie effektiv der Naturschutz im Steigerwald innerhalb der angedachten UNESCO-Welterbe Bewerbung generiert werden kann. Das Trittsteinkonzept, das sicherlich in seiner Ausprägung weiter zielstrebig vorangebracht werden muss, erscheint uns wegweisend, da es wie angesprochen als Netz der Biodiversität im gesamten Steigerwald eingesetzt und mit Korridoren der Artenvielfalt vernetzt werden kann.

Durch die bereits sehr hohe Artenvielfalt innerhalb der von den Bayerischen Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach bewirtschaften Waldflächen erscheint es uns nicht prioritär eine temporäre Lebensraumveränderung herbeizuführen, die mit Installation eines Großschutzgebiets einhergehen würde. Im Gegenteil die Konservierung und Sicherung der laufenden Prozesse sind der Garant der Artenvielfalt, die hier noch existent erscheint.

Doch diese Konzeption sollte sich zukünftig in verpflichtender Form darstellen.

Denn das beste Konzept erscheint zum Scheitern verurteilt,
wenn nachfolgend eine Rückführung desgleichen erfolgen kann. Somit zeigt sich diese Konzeption in unseren Augen am effektivsten wenn sie dringlich fest fixierter Bestandteil, des festgeschriebenen Aspektes Nützen&Schützen wird.

Gleichfalls bedarf es der Prozessausweitung, um das Netz der Biodiversität engmaschig zu knüpfen.
Damit werden die naturverträgliche Rohstoffnutzung sowie die Erhaltung der Artenvielfalt dauerhaft und transparent generiert.

Eine Bewerbung zum UNESCO – Weltnatur und Kulturerbe Steigerwald bietet in unseren Augen ein hohes Potenzial von dem der gesamte Steigerwald und damit auch die Artenvielfalt auf einer umfangreichen Fläche profitieren können.

Dafür bringen wir uns vom Artenschutz in Franken® ein.


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Sperlingskauz .. Bewohner des Steigerwaldes

Mehr zum Sperlingskauz auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22314



Gute Noten für den Vertrag
Gute Noten für den Vertrag
Gute Noten für den Vertrag

WWF: Thüringen mit Koalitionsvertrag auf ökologisch richtigem Weg

20. November 2014


Berlin/Erfurt - Der WWF sieht Thüringen mit dem am Donnerstag vorgestellten Koalitionsvertrag in ökologischer Hinsicht auf einem guten Weg. Die Umweltschützer lobten insbesondere die geplante Zertifizierung der Staatswälder nach FSC-Standard und den anvisierten natürlichen Hochwasserschutz mittels großzügiger Überschwemmungsflächen. Auch die Absicht, fünf Prozent der Waldfläche aus der wirtschaftlichen Nutzung zu nehmen und einen durchgehenden Verbund naturnaher Flächen zu schaffen, stießen auf Zustimmung. Laut WWF geht es nun darum, die Pläne entschlossen umzusetzen.

Jörg-Andreas Krüger, Leiter Biodiversität beim WWF Deutschland:
„Die FSC-Zertifizierung der Staatswälder wird für ökologisch stabilere Wälder im Freistaat sorgen. Gleichzeitig wird sie die Funktion des Waldes als Arbeitsplatz und Ressourcenlieferant langfristig sichern.“

Diana Pretzell, Leiterin Naturschutz Deutschland beim WWF: „Die Ausweitung des natürlichen Hochwasserschutzes und seine Umsetzung sind entscheidend für Menschen und Umwelt. Die Natur gewinnt wichtige Lebensräume zurück und die Gefahr zukünftiger Überflutungen können auf natürliche Weise gemindert werden.“


KONTAKT

Immo Fischer

Pressestelle WWF

Tel.: 030 - 311 777 427

immo.fischer(at)wwf.de

Twitter: @immofischer


Quellenangabe

WWF

20. November 2014

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Miriam Jakobi

- Blick in den naturnah bewirtschafteten Steigerwald


Fortbildung im Naturschutz
Fortbildung im Naturschutz

Jetzt bewerben! Heinz Sielmann Stiftung und Akademie Seehof bieten Fortbildung im Naturschutz

14.11.2014,

Wittstock/Dosse – Im Januar 2015
starten die Heinz Sielmann Stiftung und die Akademie Seehof eine Fortbildung zum „Naturschutzgebietsbewirtschafter“. Lothar Lankow, Projektleiter der Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide, und Heiko Wittwer, Niederlassungsleiter der Akademie Seehof, sowie der Vertreter des Jobcenters Ostprignitz-Ruppin, Bernhard Grosser, informierten heute in Wittstock über das neue Berufsbild mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Region. Für die Fortbildung kann man sich ab sofort bewerben.


„Mit dem Abschluss als Naturschutzgebietsbewirtschafter/in eröffnen sich viele interessante Tätigkeitsfelder: Besucherführung in der Kyritz-Ruppiner Heide, Sondierung von Munition auf ehemaligen Militärflächen, land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten – eine solche Vielfalt macht fit für den Arbeitsmarkt“, betonte Lothar Lankow. Auch Bernhard Grosser, zuständig für Aus- und Weiterbildung, betonte die breiten Einsatzmöglichkeiten mit dem zertifizierten Abschluss der neuen Fortbildungsmaßnahme für Arbeitssuchende in der Wittstocker Region.

Heiko Wittwer von der Akademie Seehof informierte über
die Einzelheiten: Die Fortbildung dauert 40 Wochen. In den ersten drei Monaten von Januar bis März wird das theoretische Fundament gelegt. Danach geht es hinaus in die Landschaft zu den praktischen Tätigkeiten. Rund 10 km Wanderwege durch die Kyritz-Ruppiner Heide sind bereits entmunitioniert und sollen jetzt mit Wegweisern und Infotafeln beschildert werden. Rastplätze und Schutzhütten warten auf ihre Einrichtung in der Landschaft, ebenso der zentrale Rastplatz auf dem „Sielmann-Hügel“, der zu Zeiten der militärischen Nutzung Aussichtsplattform der sowjetischen Generäle war.

Gefördert wird die Bildungsmaßnahme vom Jobcenter Wittstock, der Arbeitsagentur Neuruppin und der Heinz Sielmann Stiftung.

Naturerlebnis Freie Heide


Das Naturerlebnis steht für die Heinz Sielmann Stiftung im Mittelpunkt ihres naturschutzfachlichen Engagements in der Kyritz-Ruppiner Heide. In diesem Sommer konnten Besucher die noch als Sperrzone ausgewiesene Landschaft erstmals persönlich erleben. Auf dem Pferdewagen mit erfahrenen Kutschern und Munitionsfachleuten genossen in diesem Sommer schon 1.200 Menschen aus der ganzen Republik die Schönheit der Heideblüte auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz zwischen Wittstock und Neuruppin.

Beratung und Anmeldung zur Fortbildung zum „Naturschutzgebietsbewirtschafter“ ist ab sofort möglich bei der Akademie Seehof, Tel. 03385 / 49 97 66 (Hr Wittwer) oder 0152 59703755 (Hr Guse)
Pressekontakt

Stiftungszentrale Heinz Sielmann Stiftung
Michael Beier
Gut Herbigshagen
37115 Duderstadt
Telefon: 05527 914-444
Fax 05527 914-100
Mobil 0170 9208787
michael.beier@sielmann-stiftung.de

Mehr zum Thema auf den Seiten der Heinz Sielmann Stiftung

- https://www.sielmann-stiftung.de/presse/pressemeldungen/details/jetzt-bewerben-heinz-sielmann-stiftung-und-akademie-seehof-bieten-fortbildung-im-naturschutz

Quellenangabe

Heinz Sielmann Stiftung

14. November 2014

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Achateulenlarve

Mehr zur Achateule auf den Seiten des
Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23893


Bedrohte Arten auf dem Teller
Bedrohte Arten auf dem Teller
Bedrohte Arten auf dem Teller

22/23.11.2014

WWF zum Weltfischereitag: „Schutz wandernder Fischarten besser umsetzen“

Niemand würde Tigersteak oder Nashornsuppe essen wollen,
bei Fisch aber machen wir eine Ausnahme, auch Arten, die stark unter Druck stehen, landen auf unseren Tellern. Anlässlich des morgigen Weltfischereitags (21. November) warnt der WWF vor den gefährlichen Effekten die Fischerei auf bedrohte marine Arten haben kann. Haie zählen zu der am stärksten gefährdeten Gruppe, aber auch langsam wachsende Tiefseearten wie Rotbarsch oder Arten, die zwischen Süß- und Salzwasser wandern, sind anfällig.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70829


In der Aufnahme von Philipp Freudenberg

- Der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) hat in Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und dem Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) den Stör zum Fisch des Jahres 2014 gewählt.

Zwei Störarten waren bis in den Anfang des letzten Jahrhunderts in unseren Flüssen heimisch: der Europäische Stör (Acipenser sturio) in Elbe und Rhein und der Atlantische Stör (Acipenser oxyrhinchus) in der Oder. Inzwischen gelten beide Arten als ausgestorben. Der Verlust von Laichplätzen durch die Veränderungen der Gewässerstruktur, Aufstiegshindernisse durch Gewässerverbauungen sowie Verschmutzung und Überfischung sind Hauptursachen für das Verschwinden des Störs.

Quellenangabe:


Deutscher Angelfischerverband e.V.,


Mehr zum Stör auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=62536

Beste Beispiele im und für den Steigerwald ....
Beste Beispiele im und für den Steigerwald ....
„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“ geht in eine neue Saison

21/22.11.2014

Zur Auftaktveranstaltung
laden wir hiermit am Montag, 08. Dezember um 19.00 Uhr in das Steigerwald-Zentrum [http://steigerwald-zentrum.de]  in 97516 Handthal / Oberschwarzach ein.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=52616

Thema des Abends wird unter dem Titel „Zukunft für das Streuobst im Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim?“, das Projekt zur Nutzung teils ungenutzter Streuobstbestände in der Region sein. Richard Eisen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Streuobst Mittelfranken West eG, wird über das grundlegende Konzept und den aktuellen Stand des Projekts, über die schwierige und aufwändige Umsetzungsphase sowie über das regionale Produkt und die Marke „EinHeimischer“ informieren. Voraussichtlich kann auch eine kleine Verkostung des neu erhältlichen Apfelsafts erfolgen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.



Die darüber hinaus anstehenden Termine und Themen der Veranstaltungsreihe sind:

  • 27.01.2015, 18.00 Uhr: „Hexenturm in Zeil a. Main“. Obere Torstraße 14, 97475 Zeil am Main. Referentin: Birgit Geißler, Master of Heritage Science und Kunsthistorikerin M.A.. Anmeldung erforderlich.

  • 24.02.2015,  19.00 Uhr: „Das DorfAuto Gnötzheim“. Julius-von-Soden-Kultur- und Bildungszentrum Schloss Sassanfahrt, Schlossplatz 1, 96114 Hirschaid.

Das komplette Vortragsprogramm erscheint in Kürze, aktuelle Informationen können außerdem auf der Homepage des Netzwerks Steigerwald nachgeschlagen werden.

Wir freuen uns über viele interessierte Personen und über eine aktive Auseinandersetzung mit den vielfältigen Themen des Steigerwalds.

Weihnachtszauber: Überblick Advents- und Weihnachtsmärkte im Steigerwald

Der Tourismusverband Steigerwald hat in diesem Jahr wieder eine praktische Übersicht der Advents- und Weihnachtsmärkte im Steigerwald erstellt. Sie finden die kleine Broschüre auf der Homepage des Naturparks Steigerwald unter www.steigerwald-info.de sowie direkt unter folgendem Link:
www.steigerwald-info.de/fileadmin/assets/steigerwald-info/Weihnachtsmaerkte2014.pdf

Quellenangabe

Netzwerk Steigerwald

Philipp von Dobschütz
M.Sc. Angew. Humangeographie
Netzwerkmanager Steigerwald

Post: Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Postfach 1520 - 91405 Neustadt a.d. Aisch
Haus: Hauptstr. 3 - 91443 Scheinfeld
Tel.:              09162/9291-121
Fax:              09161/92-8175
E-Mail:        philipp.vondobschuetz@kreis-nea.de
www.netzwerk-steigerwald.de

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Gemischte Bilanz des World Parks Congress in Sydney
Gemischte Bilanz des World Parks Congress in Sydney
NABU: Gemischte Bilanz des World Parks Congress in Sydney

21/22.11.2014

Schutzgebietsmanagement auch in Deutschland weiter verbessern

Berlin/Sydney –
Schutzgebiete sind ein wichtiger Baustein in der Strategie, den weltweiten Verlust der Artenvielfalt bis zum Jahr 2020 zu stoppen. Zum Abschluss des World Parks Congress in Sydney appelliert der NABU daher an die EU sowie Bund und Länder, die Anstrengungen zur Sicherung wertvoller Landschaften und Ökosysteme mit Nachdruck voranzubringen. „Schutzgebiete sichern nicht nur den Erhalt bedrohter Arten, sondern stellen für die Menschheit eine Vielzahl von Gratisleistungen wie reines Wasser, saubere Luft oder auch Erholungslandschaften zur Verfügung“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Aus diesem Grund sei es notwendig, dass weltweit geeignete Finanzierungsmechanismen bereitgestellt würden, um sogenannte „Paper Parks“ zu vermeiden, Schutzgebiete, die faktisch nur auf dem Papier existieren. Gleichzeitig dürften wichtige Aufgaben vor der eigenen Haustür jedoch nicht vernachlässigt werden.

Auf internationaler Ebene komme die Bundesregierung ihrer Verantwortung aus Sicht des NABU durchaus nach. „Eine Vielzahl von Projekten, die durch das Bundesumweltministerium und das Bundesentwicklungshilfeministerium im Ausland gefördert werden, spiegelt in hervorragender Weise einen modernen Ansatz von Schutzgebietsmanagement unter Einbeziehung der Bevölkerung wider“, so Eick von Ruschkowski, NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz und Delegierter auf dem World Parks Congress. Während Deutschland hier vorbildlich seiner globalen Verantwortung nachkäme, seien parallel dazu aber insbesondere die überwiegend in der Hoheit der Bundesländer liegenden Naturschutzaufgaben in Deutschland stark unterfinanziert. Dies betrifft insbesondere die immer noch stockende Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien für das EU-weite Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000. Auch fehlten in vielen Nationalparks und Biosphärenreservaten die notwendigen Mittel, um deren Management weiter zu verbessern.

„Es mutet schon merkwürdig an, wenn Deutschland und andere Geberländer von den Entwicklungsländern eine genaue Auflistung ihres Finanzbedarfes für Naturschutzhilfen verlangen, aber aus den Bundesländern noch immer keine konkreten Zahlen dazu vorliegen, wie viel Geld dort für den für den Naturschutz ausgegeben wird und wie groß die Finanzierungslücke eigentlich ist“, so von Ruschkowski.

Zu den wichtigsten Forderungen des NABU zur Umsetzung
von Natura 2000 gehören die rechtliche Sicherung der Gebiete und die Aufstellung verbindlicher Management-Pläne, eine strikte Anwendung des bestehenden Regelwerkes bei Eingriffen in das Schutzgebietsnetz sowie eine ausreichende Bereitstellung von Finanz- und Personalmitteln. Da große Teile der Schutz- und Pflegemaßnahmen in Natura-2000-Gebieten von der Landwirtschaft durchgeführt werden, wären diese ebenfalls Nutznießer einer verbesserten Finanzierung. Die Verteilung der Fördergelder aus Brüssel wird derzeit zwischen den Bundesländern und der EU-Kommission verhandelt. Der NABU fordert, dass hierbei die Naturschutzmittel entscheidend aufgestockt werden müssen, da ansonsten das Artensterben nicht aufzuhalten ist. Parallel dazu müssen umweltschädliche Subventionen weiter abgebaut werden; hierzu hat sich die Bundesregierung im Rahmen der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) bis 2020 verpflichtet.

Positiv bewertete der NABU das Engagement vieler Entwicklungs- und Schwellenländer
auf dem World Parks Congress, neue Schutzgebiete auch mit Blick auf den Klimawandel auszuweisen. Allerdings müsse sich nun bis zum nächsten Kongress im Jahr 2024 zeigen, dass diese Schutzgebiete dann auch so ausgestattet werden, dass sie nicht nur auf dem Papier existieren. Im Rahmen seiner Zusammenarbeit im internationalen Dachverband BirdLife International hatte der NABU während des World Parks Congress bereits fünf deutsche besonders gefährdete „Important Bird and Biodiversity Areas“ (IBA) vorgestellt. Auch hier müssten verstärkte Anstrengungen unternommen werden, diese Gebiete dauerhaft zu sichern.

Der World Parks Congress wird alle zehn Jahre von der International Union for the Conservation of Nature (IUCN), einem Zusammenschluss zahlreicher staatlicher und privater Naturschutzorganisationen, organisiert. Er beschäftigt sich mit dem Schutz der Natur durch Ausweisung und Management von Schutzgebieten unterschiedlicher Kategorien.

Für Rückfragen:

Dr. Eick von Ruschkowski, NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz und Umweltpolitik, Tel. +49 (0)30.284984-1601. E-Mail: Eick.vonRuschkowski@NABU.de

Quellenangabe

Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500


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Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Großer Schillerfalter


Mehr zum Großen Schillerfalter auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23853


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Verantwortung für nachfolgende Generationen
Verantwortung für nachfolgende Generationen
„Nationales Naturerbe: Verantwortung für nachfolgende Generationen“

20/21.11.2014

Naturerbe-Tochter der DBU übernimmt zwei weitere Naturschutzflächen in Bayern

Amberg/Hammelburg.
Rund 690 Hektar Naturschutzflächen in Bayern sind jetzt in ihrem Bestand für die Zukunft dauerhaft gesichert: Mit der Unterzeichnung der Notarverträge übernahm die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die DBU Naturerbe GmbH, jetzt die Flächen Frauenholz und Oschenberg von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).

Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern vor Ort verantwortet sie die Naturschutzmaßnahmen. „Der Erhalt und die Pflege des Nationalen Naturerbes sind die zentralen Aufgaben der DBU-Tochter“, betont Josef Feldmann, Prokurist der Naturerbe-Tochter der DBU. „Als Treuhänderin für das Nationale Naturerbe möchten wir die Flächen möglichst in einem naturschutzfachlich optimierten Zustand nachfolgenden Generationen übergeben“, so Feldmann.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70822


In der Aufnahme von © Markus Trommler

- Blick auf das DBU Naturerbe Oschenberg

Dialog zwischen Religionsgemeinschaften zum Schutz der Natur
Dialog zwischen Religionsgemeinschaften zum Schutz der Natur
Bundesamt für Naturschutz initiiert Dialog zwischen Religionsgemeinschaften zum Schutz der Natur

20/21.11.2014

  •    Abschlussdeklaration zum Naturschutz geplant
  •    Dialogforum findet im Februar 2015 in Bonn statt

Bonn. Am 25. und 26. Februar 2015 findet im Bundesamt für Naturschutz (BfN)
in Bonn das Dialogforum "Religionen und Naturschutz - Gemeinsam für biologische Vielfalt" statt. Das BfN initiiert den Dialogprozess mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften. "Am Ende des Prozesses ist eine Abschlussdeklaration zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt geplant," sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Das Dialogforum wird im Auftrag des BfN vom Abrahamischen Forum in Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem Interkulturellen Rat und dem Umweltreferat der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau vorbereitet. Teilnehmende sind Vertretungen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften, des Naturschutzes, der Wissenschaft sowie staatlicher Stellen.

"Seit vielen Jahren erleben wir starken Rückgang der biologischen Vielfalt.
Das stellt vor allem für die kommenden Generationen einen großen Verlust dar. Religionen vermitteln bereits seit Jahrhunderten Regeln und Verhaltensweisen, die das Ziel haben, die Natur zu achten, mit ihr pfleglich umzugehen, sie zu schützen und nachhaltig zu nutzen", sagte Beate Jessel.

Das Ziel des Dialogforums ist ein intensiver Austausch zwischen den Naturschutzakteuren aus Wissenschaft, Administration und Praxis sowie Vertretungen der Religionsgemeinschaften. Weiterhin sollen konkrete Vorschläge dafür erarbeitet werden, wie gemeinsam für den Erhalt der Natur und der biologischen Vielfalt gearbeitet werden kann.

Die Vorbereitungsgruppe des Forums mit Vertretungen
von Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum benannte hierzu erste Ideen wie eine Interreligiöse Woche der biologischen Vielfalt, die Einrichtung Interreligiöser Teams zu dieser Thematik im Bereich der Bildung und einen kontinuierlichen Austausch der Religionen für den Naturschutz.

Interessenten an dem Dialogforum können sich an das Abrahamische Forum wenden. Sie erhalten Mitte Januar 2015 eine Einladung zu der Tagung.

Mail: yk@interkultureller-rat.de



Quellenangabe


Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

19. November 2014:


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In der Aufnahme von Albert Meier

- Späte Gelbrand-Schwebfliege


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Erneuter Ausbruch der "Vogelgrippe"
Erneuter Ausbruch der "Vogelgrippe"
Erneuter Ausbruch der "Vogelgrippe"

20/21.11.2014

Einschleppung durch Wildvögel unwahrscheinlich

In den vergangenen Tagen wurde
ein hochpathogener Geflügelpest-Virus, auch häufig als „Vogelgrippe“ bezeichnet, in je einem industriellen Geflügelhaltungsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern, den Niederlanden und Großbritannien festgestellt.

In den ersten beiden Fällen handelt es sich um den Virus-Stamm H5N8, der bisher nur in Ostasien, vor allem in Südkorea verbreitet war. Für den Fall in Großbritannien steht die genaue Bestätigung des Stammes noch aus.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU unter

- www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/vogelgrippe/17427.html

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Blässgans

Mehr zur Blässgans auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20586

Noch ungewöhnlich viele Rotmilane in Deutschland
Noch ungewöhnlich viele Rotmilane in Deutschland
Noch ungewöhnlich viele Rotmilane in Deutschland

20/21.11.2014

Die meisten der bei uns brütenden Rotmilane
ziehen im Herbst in den Süden und überwintern in Südfrankreich und auf der Iberischen Halbinsel. Der Abzug erfolgt in der Regel von Anfang September bis Mitte Oktober.

Ab November sind die eleganten Greifvögel
dann nur noch in geringer Zahl zu beobachten. Anders in diesem Jahr: Etwa zwei- bis dreimal so viele Rotmilane halten sich — verglichen mit dem Vorjahr — derzeit noch bei uns auf. Das zeigt ein Vergleich der in der ersten Novemberhälfte über ornitho.de gemeldeten Beobachtungen: Ein Grund hierfür könnte die derzeit ungewöhnlich milde Witterung sein.

Mehr zum Thema auf den Seiten des DDA e.V.unter

- www.dda-web.de

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Rotmilan im Flug


Ein Stachelbart für ein Welterbe Steigerwald
Ein Stachelbart für ein Welterbe Steigerwald
Ein Stachelbart für ein Welterbe Steigerwald

19/20.11.2014

München
. Wird „der Steigerwald“ das erste Weltnaturerbe Bayerns?

Am Abend des 17.Novembers 2014 hatten sich unter anderem die drei Landräte der Landkreise Schweinfurt, Bamberg und Haßberge gemeinsam mit Ministerpräsident Horst Seehofer ( CSU ) in der Münchner Staatskanzlei über das weitere Vorgehen zum Steigerwald beraten.

Die hohe Qualität der artenreichen, seit Jahrhunderten nachhaltig bewirtschafteten Buchen-Mischwälder lässt in den Augen des Artenschutz in Franken® keinen Zweifel daran das „Der Steigerwald“ alles in sich trägt was diesen hochwertige Titel rechtfertigen würde.

Die Besonderheit daran; die Kombination aus einer naturverträglichen Rohstoffnutzung sowie hochwertigem Artenschutz auf einer gemeinsamen Fläche.

„Der Steigerwald“ kann somit elementarer Vorreiter für viele Teile der Erde werden.


Mit großem Interesse wird Artenschutz in Franken® die weitere Entwicklung verfolgen und sich auch weiter für die Belange des Artenschutzes im Steigerwald engagieren. So wie wir das seit Jahrzehnten bereits mit großem Erfolgt und im Sinne der uns nachfolgenden Generation generieren.

Quellenangabe


Artenschutz in Franken®
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Steigerwald soll Welterbe werden


19/20.11.2014


Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf will den Steigerwald im Herzen Frankens zum ersten Weltnaturerbe Bayerns machen: „Damit greifen wir eine Initiative aus der Region auf, die den Schutz des Steigerwalds auf ein neues Niveau heben kann. Der Steigerwald ist damit auf dem Weg zu einem hochwertigen Alleinstellungsmerkmal in ganz Bayern.“

Ein Weltkulturerbe könne dem sanften Tourismus
einen starken Schub geben, von dem die Menschen in der Region unmittelbar profitieren könnten, so Umweltministerin Ulrike Scharf. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Landkreise sowie des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums soll nun überprüfen, welche Maßnahmen für ein Weltkulturerbe ergriffen werden müssen und die notwendigen Grundlagen dafür erarbeiten.

Aufgrund seiner vielfältigen und großflächigen Buchenwälder ist der nördliche Steigerwald eine Region von naturschutzfachlich höchstem Wert. Damit sind beste Voraussetzungen für eine internationale Anerkennung als Welterbe durch die UNESCO gegeben.

Quellenangabe


- www.csu.de/aktuell/meldungen/november-2014/steigerwald-soll-welterbe-werden

18.11.2014

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In der Aufnahme von Thomas Köhler

-    Nein wir blicken nicht in einen Nationalpark … der nördliche und obere Steigerwald zeigt sich auf der von den Bayerischen Staatsforsten / Fortbetrieb Ebrach bewirtschafteten Fläche in dieser wunderschönen Form.

Hier hat der Ästige Stachelbart [ www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&id=53480 ] und [ www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=70799 ] zunehmende Chancen der Arterhaltung.

-    Das umfangreiche Trittsteinprojekt , das zwischenzeitlich über hundert Trittsteine und sechs Naturwaldreservate mit über 1000 Hektar umfasst zeigen die hohe Qualität der naturnah bewirtschafteten Buchenmischwälder.


-    Artenschutz in Franken® spricht sich dafür aus dieses Konzept zielstrebig auszubauen und zu ergänzen. Hier wird bereits ein sehr erfolgversprechender Weg beschritten, der nachdrücklich fortgesetzt werden soll.  

-  Artenschutz in Franken® uns erscheint es wichtig eine naturverträgliche Rohstoffnutzung zu unterstützen die gleichfalls Garant des Artenschutzes ist.

- Wir möchten nicht das durch eine großflächige Unterschutzstellung an anderer Stelle, die ggf. keine solche hohen Standarts kennt, gar hochwertige Ökosysteme geschädigt werden. Weil hier Rohstoffe, die in unserem Land nicht mehr in entsprechender Menege erzeugt werden können, importiert werden müssen.

Wir sehen hier tagtäglich wie und wo der Rohstoff erzeugt wird - wir erkennen wie hochwertig sich das Ökosystem hier zeigt und wie eine Zunahme der Artenvielfalt erkennbar wird - das ist uns wichtig.


Mehr zum Thema

Das regionale Naturschutzkonzept des Forstbetriebs Ebrach


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=67214

Waldnaturschutz- Konzept vogestellt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=70088
- www.forumue.de/uploads/media/Mergner_Dialogplattform_Wald14112013.pdf

Alte Buchenwälder Deutschlands/ Mehr Informationen


- http://weltnaturerbe-buchenwaelder.de/fileadmin/media/pdf/Welterbe_Dossier_DE.pdf

Das meint die Presse

- www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/steigerwald-soll-weltnaturerbe-werden/1151776/steigerwald-soll-weltnaturerbe-werden.html  

- www.merkur-online.de/aktuelles/bayern/steigerwald-unesco-weltnaturerbe-statt-nationalpark-meta-4460498.html

- www.welt.de/regionales/bayern/article134466484/Steigerwald-soll-Weltnaturerbe-statt-Nationalpark-werden.html

- www.sueddeutsche.de/bayern/naturschutz-im-steigerwald-seehofer-beendet-nationalpark-plaene-1.2226318

- - www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wird-der-Steigerwald-UNESCO-Weltnaturerbe-id32054287.html

Steigerwald: Nationalpark-Gegner sind die Sieger

19/20.11.2014

Die Staatsregierung
will kein großes Schutzgebiet im Steigerwald. Sie möchte aber, dass die Unesco der Region das höchste Gütesiegel verleiht. Wie das funktionieren soll, ist ein Rätsel. Die Gegner eines Nationalparks können sich als Sieger in dem Konflikt sehen.

Mehr zum Thema auf den Seiten von infranken.de

- www.infranken.de/regional/bamberg/Steigerwald-Nationalpark-Gegner-sind-die-Sieger;art212,869683

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(Anmerkung der Red.) Für den Artenschutz in Franken® gibt es keine Verlierer oder Sieger. Für uns erscheint es wichtig die Artenvielfalt nachdrücklich zu sichern. Hier gilt es voranzuschreiten und den von den Bayerischen Staatsforsten / Forstbetrieb Ebrach so erfolgreich begangenen Weg weiter
zu unterstützen und das Trittsteinprojekt weiter voranzubringen.

Die Indikatoren an welchem der sichtbare Erfolg oder Misserfolg festgemacht werden kann
werden die zahlreichen Tiere und Pflanzen sein, die sich im nördlichen und oberen Steigerwald wiederfinden.

Wenn sich an deren Präsenz die Wertigkeit festmacht so erscheint für uns ein Titel sekundär.

Artenschutz in Franken®

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Informationen von Ulrich Mergner / Betriebsleiter der Bayerischen Staatsforsten - Forstbetrieb Ebrach

19/20.11.2014


Sehr geehrte Damen und Herren,

in seinem Kommentar
zu „Wie eine Insel im Meer“ spricht Herr Wehner (Fränkischer Tag / Anmerk. der Red.AiF) von „riesigen Erntemaschinen“, die „Kahlschläge neben winzigen Trittsteinen betreiben“.

Wenn das so der Fall wäre, hätte Herr Wehner vielleicht sogar Recht.

Wundersamer Weise haben der Juchtenkäfer am Stuttgarter Bahnhof oder der Eichenheldbock im Bamberger Hain überlebt, obwohl rings herum Zivilisations-„Wüste“ herrscht. Im Bereich des Steigerwaldes gibt es allerdings schon seit Jahren keine Kahlschläge mehr.

Sie sind auch nicht vorgesehen.

  • Die sechs mittelgroßen Naturwaldreservate und über 100 kleineren Trittsteinflächen sind eingebettet in eine naturschutz-orientierte, schonende Waldnutzung. Beide Waldkategorien sind dauerhaft aus der Nutzung genommen und haben eine Gesamtfläche von 1000 Hektar.
  • Auf der bewirtschafteten Waldfläche von 15.500 Hektar werden pro Hektar bis zu 40 Festmeter Totholz belassen und 10 Biotopbäume erhalten.
  • Letztere ergeben, wenn ihre Kronenfläche zusammengezählt wird, eine ungenutzte Waldfläche von zusätzlich mehr als 700 Hektar. Deshalb ist das Trittsteinkonzept viel umfassender als es Wehner in seinem Kommentar  erscheinen lässt.
  • Der Forstbetrieb sichert damit die Waldartenvielfalt auf der gesamten Waldfläche des Staatsforstes. Das kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass von den 140.000 Festmeter, die jährlich zuwachsen lediglich rd.100.000 Festmeter genutzt und vom genutzten Holz wiederum rd. 20.000 Festmeter im Wald als liegendes Totholz belassen werden.
Das Trittsteinkonzept ist kein schlicht-segregatives Konzept mit Stilllegung hier und voller Nutzung dort. Es ist vielmehr ein Konzept, welches dem Waldartenschutz einen sehr hohen Stellenwert einräumt ohne die anderen gesellschaftlichen Ansprüche an den Wald außer Acht zu lassen. Das ist der große Vorteil integrativer Konzepte.

Das Trittsteinkonzept des Forstbetriebs Ebrach ist schon jetzt ein Modell, das Tausende Exkursionsteilnehmern mit großem Interesse studiert haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Mergner
Forstbetriebsleiter

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Mindeststandards in Schutzgebieten
Mindeststandards in Schutzgebieten
Deutschland wirbt in Sydney für Mindeststandards in Schutzgebieten

19/20.11.2014

  •    BfN stellt Erfahrungen mit Qualitätskriterien aus Deutschland vor
  •    BfN bietet Unterstützung bei Qualifizierung von Schutzgebietspersonal an

Sydney/Bonn
. Auf dem aktuell bis zum 19.11.2014 tagenden World Parks Congress (WPC) der internationalen Naturschutzunion (IUCN) in Sydney wirbt Deutschland für Mindestqualitäten in Schutzgebieten und für kompetentes Personal. Das Bundesamt für Naturschutz brachte mit mehreren Beiträgen die Erfahrungen aus deutschen Schutzgebieten in die weltweite Diskussion ein. Zentrales Thema ist die Frage, wie die globalen Naturschutzziele erreicht werden können und welchen Beitrag Schutzgebiete dazu leisten. Das BfN präsentiert hier die deutschen Erfahrungen mit Qualitätskriterien und der Evaluierung von National- und Naturparken.

Die Präsidentin des Bundesamtes, Prof. Beate Jessel, sagte dazu im Rahmen der Plenarsitzung: "Damit Schutzgebiete die ihnen rechtlich und naturschutzfachlich zugedachte Wirkung entfalten, sind bestimmte Mindeststandards, die sie zu erfüllen haben, unerlässlich. Hinzu kommt ein kompetentes Management. Das BfN hat dazu gemeinsam mit Europarc Deutschland ein System von Qualitätskriterien entwickelt. Diese bilden heute die Grundlage für Evaluierungsprozesse und die fachliche Bewertung neuer Nationalpark-Vorschläge. Obwohl die Kriterien nicht rechtlich verbindlich sind, konnten damit bereits vorhandene Schwächen identifiziert und deutliche Verbesserungen beim Management vieler Schutzgebiete erreicht werden. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Konzept auch für andere Teile Europas aber auch weltweit von Bedeutung sein kann."

Der "World Parks Congress" (WPC)
tagt alle zehn Jahre. Unter dem Motto "Parks, People, Planet - Inspiring Solutions" diskutierten mehr als 5.000 Teilnehmer über die Zukunft von Schutzgebieten und deren Bedeutung als Lebensgrundlage des Menschen und als Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften und Wohlbefinden.

Regierungen, Gemeinden, Organisationen und Einzelpersonen
weltweit tragen durch mehr als 200.000 Schutzgebiete bereits heute zum globalen Schutzgebietsnetzwerk bei. Dieses Engagement bildet die Grundlage, für eine dauerhafte Bereitstellung der von Schutzgebieten erbrachten Ökosystemleistungen. Nur so könne der Beitrag von Schutzgebieten zum Erhalt von Biodiversität, zum Klimaschutz, aber auch zur Wasser- und Nahrungsversorgung und nicht zuletzt für Erholung und Tourismus, langfristig gesichert werden.

Im Rahmen des Kongresses stellten die Weltnaturschutzunion (IUCN) gemeinsam mit dem BfN die Ergebnisse eines von IUCN im Rahmen eines vom BfN geförderten Forschungsprojektes zur Erfassung und Bewertung von Ökosystemleistungen und dem Nutzen von UNESCO-Weltnaturerbestätten vor. Diese belegen, dass 55 % der über 200 Weltnaturerbestätten einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wirtschaft leisten und darüber hinaus weitere Leistungen erbringen. Dazu BfN-Präsidentin Jessel: "Wie wichtig die monetäre Bewertung von Ökosystemleistungen für die Kommunikation mit der Bevölkerung oder anderen Sektoren auch sein mag, wir dürfen nicht vergessen, dass Welterbestätten keines "Preisschildes" bedürfen: Ihr Eigenwert allein rechtfertigt ihren langfristigen Erhalt."

Das Bundesamt für Naturschutz
bietet an der Internationalen Naturschutzakademie (INA) auf der Insel Vilm vielfältige Trainings- und Ausbildungsangebote für Schutzgebietsverantwortliche weltweit und trägt so dazu bei, Schutzgebiete für die Zukunft "fit zu machen". Das BfN leistet damit einen wichtigen Beitrag, dass die Ergebnisse des Kongresses - das "Versprechen von Sydney" ("The Promise of Sydney") - kein leeres Versprechen bleibt.

Hintergrund
Der World Parks Congress steht unter dem Motto "Parks, People, Planet - Inspiring Solutions". Das Programm umfasst neben Plenarsitzungen, thematische Veranstaltungen zu acht Themen, Exkursionen und weiteres Rahmenprogramm, in dem sich auch einzelne Akteure sich mit eigenen Veranstaltungen beteiligen können. Der Kongress dient dazu, innovative Ansätze für Schutz und Entwicklung zu präsentieren, zu diskutieren und zu entwickeln. Ziel ist es dazu beizutragen, eine Brücke zwischen der Schutz(gebiets)- und der Entwicklungsagenda zu bauen und neue nachhaltige Verpflichtungen für Schutzgebiete über die Bereiche Schutz, Entwicklung und Wirtschaft hinaus zu entwickeln ("The Promise of Sydney"). Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ist bei mehreren Veranstaltungen beim WPC vertreten.

Inhaltlich möchte der Parks Congress:


- die vitale Rolle von Schutzgebieten für den Naturschutz und für die Erbringung von Ökosystemleistungen ansprechen;

- Schutzgebiete im Kontext von ökonomischen Zielen und der Lebensqualität der Bevölkerung positionieren und

- demonstrieren, wie dies praktisch umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen: www.worldparkscongress.org

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Gewöhnliches Pfaffenhütchen


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Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2015
Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2015
Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2015?

19/20.11.2014

Nominierungen für größten unabhängigen Umweltpreis Europas noch bis zum 15. Februar

Osnabrück/Köln.
Die Kandidatensuche für den unabhängigen, mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis hat begonnen! Bis zum 15. Februar haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben. 2015 wird Köln Ort der festlichen Verleihung sein. Auch Bundespräsident Joachim Gauck wird zu der Veranstaltung in Köln am 25. Oktober erwartet.

Unabhängige und hochkarätige Experten-Jury berät über Vorschläge


Jedes Jahr erreichen die DBU-Geschäftsstelle in Osnabrück viele Kandidatenvorschläge. Welche Institutionen Vorschläge machen können, ist auf der Homepage des Deutschen Umweltpreises zu lesen (www.dbu.de/umweltpreis). Die Empfehlungen werden dann einer unabhängigen und hochkarätigen 16-köpfigen Experten-Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vorgelegt. Anschließend trifft das DBU-Kuratorium auf Basis des Jury-Votums die endgültige Wahl und benennt den oder die Umweltpreisträger. „Ob mittelständische Unternehmer oder Wissenschaftler – mit dem Preis zeichnen wir Persönlichkeiten aus, die sich mit ihren innovativen Projekten, Maßnahmen oder Lebensleistungen vorbildlich für den Schutz der Umwelt eingesetzt haben oder einsetzen“, sagt DBU-Pressesprecher Franz-Georg Elpers. Ihre Leistungen sollten modellhaft und praktisch umsetzbar sein, um einen möglichst großen Nachahmungseffekt zu erzielen.

Auszeichnung soll dazu "anstiften", Umweltprobleme zu entschärfen

Seit 1993 vergibt die DBU den Deutschen Umweltpreis an herausragende Pioniere des Umweltschutzes. Mit der Auszeichnung will sie Personen, Unternehmen und Organisationen dazu „anstiften“, Umweltprobleme rechtzeitig zu erkennen und mit Hilfe geeigneter Strategien bereits im Vorfeld zu entschärfen. Unter anderem wurden schon der Ozonforscher und spätere Nobelpreisträger für Chemie, Professor Dr. Paul J. Crutzen (1994), und der ehemalige Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Dr. Klaus Töpfer (2002), mit dem Preis ausgezeichnet.

Preisträger 2014 für Energieeffizienz und Ressourcenschutz geehrt - Ehrenpreis für Naturschutzengagement

Im Jahr 2014 erhielten den Deutschen Umweltpreis der Ökonom und Energieeffizienzexperte Prof. em. Dr. Peter Hennicke (Wuppertal) und der Wissenschaftler und Gründer der Firma UNISENSOR Sensorsysteme, Prof. Dr.-Ing. Gunther Krieg (Karlsruhe). Die DBU würdigte damit das jahrzehntelange außergewöhnliche Engagement der Preisträger für das Einsparen von Energie und den Schutz wertvoller Ressourcen. Mit dem bisher nur dreimal von der DBU zusätzlich vergebenen Ehrenpreis wurde Hubert Weinzierl (Wiesenfelden) für sein lebenslanges Naturschutz-Engagement geehrt. Bundespräsident Joachim Gauck hatte ihnen die höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas am 26. Oktober in Kassel übergeben.

In der Aufnahme / © DBU/Peter Himsel

- Bis zum 15. Februar können vorschlagsberechtigte Institutionen Kandidaten für den unabhängigen Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt nominieren.



Steigerwald-Schlinger
Steigerwald-Schlinger
Ein Gemeinschaftsprojekt das neue Wege des Artenschutzes beschreitet und Zeichen setzt

18/19.11.2014

Die Schlingnatter das vielfach unbekannte Wesen.


Schlangen hatten es in unserer Gesellschaft noch nie ganz einfach. Neben Lebensraumzerstörungen wurden und werden die Reptilien auch noch heute gezielt und bewusst getötet. Meist aus Angst gebissen zu werden.

Steigerwald.
Die Schlingnatter zeigt sich in Deutschland als im Bestand gefährdet – in Bayern ist sie gar stark gefährdet. Der nördliche und obere Steigerwald zeichnet sich (noch) als bestätigter Schlingnatter Lebensraum aus.

Ein nicht alltägliches Kooperationsprojekt bei dem neben dem Artenschutz in Franken® (A.i.F) , die Bayerischen Staatsforsten / Forstbetrieb Ebrach A.ö,R, die HIT Umweltstiftung, die Beatrice Nolte Stiftung, die Stiftung "Unsere Erde", die Margarete Müller-Bull-Stiftung beteiligt sind, möchte dafür sorgen dass es dem selten gewordenen Reptil auch in den nachfolgenden Jahrzenten möglich sein wird sich der Arterhaltung erfolgreich zu widmen.

Ferner wird es von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. fachlich begleitet und unterstützt. Die regionale Umweltbildung findet sich in der Einbindung der Realschule in Ebrach und dem Kindergarten Burgwindheim wieder.

Die großen Waldflächen der Bayerischen Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach werden seit Jahrhunderten naturnah bewirtschaftet und bilden eine nahezu einzigartige Artenfamilie ab.Nicht ohne Grund wurde hier im Jahre 2014 das Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit (er)leben der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Artenschutzprojekt „Steigerwald Schlinger“ setzt innovative Zeichen und möchte zur Nachahmung anregen. Auf der 17.500 Hektar umfassenden Waldfläche sollen Schlingnatter Hotspots entstehen und mit Korridoren verbunden werden. Genetischer Austausch!

Ein „Hauptstandort“ zeigt großzügige Schutzmaßnahmen.
Ferner ist hier projektbegleitend ein innovatives Informationsportal entstanden. Der „Hotspot“-Projektort wurde bewusst so ausgewählt dass sich hier die Besucher über den Hintergrund des Projektes informieren können. Gleichzeitig wollen wir dafür werben sich auch an anderer Stelle der Republik und darüber hinaus für die Interessen der Reptilien einbringen können.

Mehr zum Thema auf den Seiten des  Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=59734

In der Aufnahme von Marion Seefeld/Benny Trapp

- Das Reptile-Window ... Wir öffnen gemeinsam sichtbare Perspektiven, im Sinne der Bundesdeutschen Biodiversität ... im Sinne der uns nachfolgenden Generation!




Weltweit wichtige Naturgebiete in Gefahr
Weltweit wichtige Naturgebiete in Gefahr
NABU: Weltweit wichtige Naturgebiete in Gefahr

18/19.11.2014

BirdLife International veröffentlicht Liste bedrohter Gebiete

Berlin/Sydney –
Weltweit droht wichtigen Naturgebieten die Zerstörung. Das geht aus einem Bericht der Naturschutzorganisation BirdLife International hervor, der heute auf dem World Parks Congress der Internationalen Naturschutzunion IUCN in Sydney vorgestellt wurde. Der Report ist das Ergebnis einer Bewertung der 12.000 wichtigsten Gebiete für Vögel und Artenvielfalt weltweit.

Mehr als 350 Gebiete wertet die Naturschutzorganisation
als „Important Bird and Biodiversity Areas (IBAs) in Gefahr“. Nach Angaben des NABU, der deutschen BirdLife-Partnerorganisation, enthält die Liste auch fünf Gebiete in Deutschland. Dabei sind etwa die Hälfte dieser Landschaften, und alle fünf deutschen Gebiete, ausgewiesene Schutzgebiete, eins sogar als Nationalpark. „Dies unterstreicht einmal mehr, dass eine Schutzgebietsausweisung alleine nicht ausreicht, wenn keine angemessenen Schutzmaßnahmen getroffen werden“ sagt Eick von Ruschkowski, Leiter der NABU-Naturschutzabteilung, der den NABU beim World Parks Congress vertritt.

Fünf Gebiete repräsentieren Deutschlands am meisten gefährdete IBAs: Der Untere Niederrhein und die Hellwegbörde in Nordrhein-Westfalen sowie die Leda-Wümme-Niederung in Niedersachsen leiden vor allem unter einer andauernden Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung mit Entwässerung von Feuchtwiesen und dem Verlust von Grünland zugunsten von Maisanbau. „Doch der gesetzliche Schutzstatus dieser Gebiete reicht nicht aus und das notwendige Naturschutzmanagement fehlt oder ist unzureichend“, erklärt NABU- Vogelschutzexperte Lars Lachmann. „Das Mühlenberger Loch, ein Brackwasser-Watt der Elbe in Hamburg, wurde für die Verlängerung der Landebahn des angrenzenden Airbus-Werkes zum Teil überbaut, die auferlegten Ersatzmaßnahmen jedoch bis heute nicht umgesetzt. Stattdessen droht durch die geplante Elbvertiefung neue Gefahr für das bereits geschädigte Gebiet“, so der Experte. Die Vorpommersche Küsten- und Boddenlandschaft ist vor allem durch die Entnahme von Sand und Kies vor der Küste und durch den massenhaften Beifang überwinternder Meeresenten in küstennahen Stellnetzen bedroht.

Die Liste der „IBAs in Gefahr“ beinhaltet außerdem den Tieflandregenwald der afrikanischen Tropeninsel São Tomé, Heimat hochbedrohter endemischer Vogelarten. Er ist durch die Anlage von Ölpalmenplantagen und den Bau eines Staudamms gefährdet. Auch die Tasmanische See zwischen Australien und Neuseeland, ein wichtiges Gebiet für Albatrosse und andere Seevögel ist gefährdet: Nirgendwo auf der Welt gefährdet die Verschmutzung der Meere mit Plastik die Seevögel so sehr wie dort. Die Vögel sterben, wenn sie statt Nahrung Plastikteile aufnehmen.

IBAs haben für den Naturschutz einen großen Einfluss:
Sie ermöglichen gezielte Schutzmaßnahmen für die wichtigsten Gebiete eines Landes und haben die Ausweisung vieler formal geschützter Naturschutzgebiete und Nationalparks forciert.

Weitere Informationen:

Interaktive Karte aller „IBAs in Gefahr“


- http://birdlife.maps.arcgis.com/apps/MapJournal/?appid=0b09be26062b4ab5b9dbb07a0e9a36a8

Weitere Informationen zu den über 2.000 IBA weltweit

- www.birdlife.org/datazone/site



Für Rückfragen:
Lars Lachmann
NABU-Vogelschutzexperte
Tel. 030-284984-1620, mobil 0172-9108275
E-Mail: Lars.Lachmann@NABU.de


Quellenangabe

Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Sturmmöwe

Mehr zur Sturmmöwe auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22528


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Umweltbildung hautnah erleben - UWZ BGB
Umweltbildung hautnah erleben - UWZ BGB
Umweltbildung hautnah erleben - UWZ BGB

17/18.11.2014

Breitengüßbach/Lks. Bamberg ( Ofr. )
Ein ehemaliges Militärgelände gestaltet sich zunehmend zu einem Ort an welchem Lernen und Schützen in der Kulturlandschaft nachhaltig erlebt werden kann.

Die Breitengüßbacher MUNA
so der sprachliche Gebrauch für eine rund 130 Hektar große Fläche die noch vor wenigen Jahren als Munitionslager der Bundeswehr in Funktion trat. Zwischenzeitlich fand ein Eigentümerwechsel statt, welcher den vormaligen militärischen Aspekt in einen zivilen Fokus stellt.

  • Die großteils bewaldete Fläche findet als Naherholungsraum Verwendung.
  • Auch seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben hier noch eine Heimat gefunden.

Zusammen mit jungen Gästen des dort bereits bestehenden Waldkindergartens gaben am 22.12.2011 Vertreter der Audi Stiftung für Umwelt, Artenschutz in Franken, EGB - Entwicklungsgesellschaft Breitengüßbach mbH  und der Gemeinde Breitengüßbachbei einer symbolischen Baumpflanzung den Startschuss für das gemeinsame Projekt „Umweltzentrum Breitengüßbach ,Klassenzimmer Natur‘.

In dem ca. 130 Hektar großen „grünen“ Klassenzimmer sind an 365 Tagen im Jahr heimische Natur und Artenvielfalt erlebbar. In einzelnen Stationen mit thematischen Schwerpunkten lernen große und kleine Besucher seltene und schützenswerte Tier- und Pflanzenarten kennen.

Als erster Projektbaustein war die Optimierung des bestehenden Waldkindergartens hin zum Umweltzentrum generiet worden: Über die spielerische Vermittlung von Wissen soll hier das Verantwortungsbewusstsein der jungen Generation für Umwelt und Natur gestärkt werden.

Doch nicht der Gesichtspunkt des Artenschutzes allein soll hier Raum zur Entfaltung finden. Gerade die Verbindung zwischen Nützen - Schützen - Wissen - Lernen, soll hier Raum greifen.

Gemeinsamme Verbindungen eröffnen neue Perspektiven.

Für Kinder, Familien, Behinderte, Senioren und Mitmenschen die Freude an lebendiger Natur haben und nicht das einmalige "Event" suchen, wird sich das Gelände entwickeln das seinesgleichen sucht. Regelmäßige Veranstaltungen möchten zukünftig einen Beitrag zum Bewussten Umgang mit unserer Umwelt leisten.

Nach offiziellem Abschluss der Projekt-Entwicklungs-Einzelmodule im vergangenem August (wir berichteten) beginnen nun die eigentlichen Umweltbildungskomponenten.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=68568

In der Aufnahme

- Ein Ort der in lebendiger uns spielerischer Form Umweltbildung vermittelt ... zahlreiche Besucher zeigen sich von der Konzeption begeistert.



Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ ...
Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ ...
Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ - Amphibien-Offensive startet!

17/18.11.2014


Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach,  Hans Georg Schneider Stiftung und HIT Umweltstiftung bringen sich in einem innovativen Gemeinschaftsprojekt nachhaltig für den Erhalt bedrohter Lurche im oberen Steigerwald ein. Fachlich unterstützt werden sie dabei vom Landesverband für Amphibien- und Reptilienschutz in Bayern e.V.

Ebrach/B22, Alljährlich im Frühjahr machen sie sich (noch) auf den Weg. Amphibien, die ihren Laichgewässern zustreben, um sich hier der Fortpflanzung zu widmen. Doch für viele Tiere wird dieser Weg auch der Letzte in ihrem Leben sein.

Global nehmen die Amphibienbestände seit geraumer Zeit sehr stark ab. Auch die Amphibienarten der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern stellen dabei vielfach keine Ausnahme dar. Die Rote Liste gefährdeter Lurche zeigt deutlich sichtbar auf, dass die Familie der Amphibien von allen Tiergruppen mit am stärksten gefährdet ist.

Nahezu zwei Drittel aller heimischen Arten sind inzwischen in ihrem Bestand bedroht. Einige Arten stehen bereits am Rande des Aussterbens. Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig. Neben klimatischen Einflüssen stellen Veränderungen in den Lebens- und Fortpflanzungsräumen, die verbreitete Amphibienkrankheit Chytridiomykose, jedoch auch die Zerschneidung der Landschaft eine elementare Rolle dar.

Obwohl nur wenige Meter breit stellt, die stark befahrene Bundesstraße 22 für Erdkröte, Springfrosch & Co. ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Doch es führt bislang kein Weg daran vorbei. Die Tiere, die zwischen ihren Lebensräumen pendeln, müssen die Wegetrasse queren, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen.

Auf Initiative des Artenschutz in Franken® konnte nun ein Projekt auf den Weg gebracht werden, das mehrschichtig aufgebaut ist. In einem ersten Schritt wurden vor wenigen Tagen die bevorzugten Wandertrassen, die bislang ungesichert auf die Bundesstraße führten, aufwendig mit sogenannten Amphibien-Stopprinnen versehen. Die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach beginnen zeitgleich mit der Anlage geeigneter Amphibien-Ersatzlaichgewässern. Diese Kinderstuben der Biodiversität werden sich auf der Amphibien-Zulaufseite befinden.

Somit finden die Tiere zukünftig an geeigneter Stelle,
ohne die Bundesstraße 22 überqueren zu müssen, hochwertige Fortpflanzungsräume vor. Jedoch sind die Amphibien auf die bislang frequentierten Reproduktionsstätten geprägt, sodass hier weitere Hilfestellung geleistet werden muss.

Diese findet sich in der alljährlichen Installation sogenannter mobiler Amphibienschutzzäune wieder. Die prägnante Sicherungskomponente wird zukünftig von den Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach installiert und durch den Artenschutz in Franken® betreut.

Mittelfristiges Ziel soll es sein die mobile Leiteinrichtung durch eine stationäre Verbauung zu ersetzten.Die Projektpartner möchten mit dieser Initiative ein weiteres sichtbares Zeichen für mehr Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland setzen.  

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=64360

In der Aufnahme von Petra Jakobi

- Den temporären Projektabschluss setzten vor wenigen Tagen die Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten / FB Ebrach. Sie legten Kleingewässer an... gemeinsam setzen sich die Projektpartner für den Schutz der Amphibien im Steigerwald ein.

Denn hier wird effektiver und hochwertiger Artenschutz generiert.



Kampf um bedrohten Mavrovo Nationalpark
Kampf um bedrohten Mavrovo Nationalpark
Neue Zürcher: Kampf um bedrohten Mavrovo Nationalpark

17/18.11.2014

Die Staudämme gefährden den Lebensraum des vom Aussterben bedrohten Balkanluchses.


Der geplante Bau von zwei Staudämmen im mazedonischen Mavrovo Nationalpark gefährdet einen der letzten Lebensräume des seltenen Balkanluchses

Mehr zum Thema auf den Seiten von Euro Natur


- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M561ebf1b1eb.0.html?&cHash=063c7bf4d1505530a6c054007f5ea12b

Lesen Sie den Artikel „Das letzte Refugium des Balkanluchses“


- www.nzz.ch/international/europa/das-letzte-refugium-des-balkan-luchses-1.18420829


In der Aufnahme von Johannes Rother


- Nicht weniger eindrucksvoll .. der Europäische Luchs. Auch er hat in der Bundesrepublik Deutschland extreme Schwierigkeiten sich auszubreiten.  So bleibt er auf wenige Rest-Rückzugsgebiete konzentriert.

Mehr zum Luchs auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=41183

Klima oder Kohle?
Klima oder Kohle?
Klima oder Kohle?

17/18.11.2014

WWF und Germanwatch präsentieren Vorschläge zur Erreichung des Klimaschutzziels 2020


Das deutsche Klimaschutzziel - 40 Prozent weniger Treibhausgase bis 2020 - ist im Koalitionsvertrag bestätigt worden. Die Maßnahmen, mit denen dieses in den verbleibenden sechs Jahren erreicht werden soll, müssen jetzt im Aktionsprogramm Klimaschutz der Bundesregierung beschlossen werden.

Germanwatch und WWF zeigen in einer Kurzstudie auf, dass das Klimaschutzziel ohne eine deutliche Reduzierung der Kohleverstromung nicht zu erreichen ist. Die Autoren rechnen vor, dass gegenüber 2013 wenigstens 100 Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020 in der Stromerzeugung eingespart werden müssen, damit Deutschland auf einem mit dem 2-Grad-Limit zu vereinbarenden Pfad bleibt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70768

In der Aufnahme von Albert Meier

- Sciapteryx costalis, Blattwespe (Larve)

Mehr zur Blattwespenlarve auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70791



Positive Bilanz nach UN-Konferenz
Positive Bilanz nach UN-Konferenz
Positive Bilanz nach UN-Konferenz: Globale Abkommen zum Schutz der Zugvögel verabschiedet

17/18.11.2014

Die elfte Konferenz der 120 Vertragsstaaten des Bonner Übereinkommens
zur Erhaltung der wandernden Tierarten (CMS) vom 4.-9. November 2014 in Quito, Ecuador, ging mit einer Reihe bedeutender Beschlüsse für den Vogelschutz zu Ende. Ein wichtiges Thema war der Kampf gegen die Vergiftung von Zugvögeln.

Die Staaten nahmen eine Resolution an,
die sich für ein Verbot von bleihaltiger Munition bis 2017 ausspricht. In Dänemark und den Niederlanden gibt es bereits ein solches Verbot, andere Staaten wollen nun folgen. Bleivergiftungen zählen zu den häufigsten Todesursachen einiger Vogelarten.

Mehr zum Thema

- www.dda-web.de

Hiert gehts zur Pressemitteilung der CMS

- www.cms.int/en/news/governments-commit-step-action-migratory-animals-un-wildlife-conference


In der Aufnahme
© CMS

- Die elfte Konferenz der Vertragsstaaten des Bonner Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden Tierarten (CMS) fand Anfang November in Ecuador statt.



"Wiederholt nicht unsere Fehler!"
"Wiederholt nicht unsere Fehler!"
"Wiederholt nicht unsere Fehler!"

17/18.11.2014

„Baut keine genmanipulierten Pflanzen an!“, mahnen US-Bürger gemeinsam mit Prominenten. Sie schrieben einen Brief an alle Europäer. Die sollen aus den Fehlern der USA lernen.


Susan Sarandon („Thelma & Louise“) hat unterschrieben und auch ihre Schauspielkollegin Daryl Hannah („Kill Bill“). Der Modemacher Tommy Hilfiger ist dabei und auch Autor und Umweltaktivist Robert Kennedy Jr. Gemeinsam mit 57 Millionen US-Bürgern wenden sie sich in einem offenen „Brief aus Amerika“ an die Europäische Union; ihre Forderung: Stoppt den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen!

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace


- www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/gentechnik/wiederholt-nicht-unsere-fehler

In der Aufnahme von Albert Meier

- Dorytomus tortrix, Zitterpappel-Kätzchenrüssler

Mehr zum Zitterpappel-Kätzchenrüssler auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70782


Karl Kaus Stiftung ehrt engagierte Streiter ....
Karl Kaus Stiftung ehrt engagierte Streiter ....
Karl Kaus Stiftung ehrt engagierte Streiter gegen die unberechtigte Tötung von Gänsen und Krähen

17/18.11.2014

Mit dem Emmy & Karl Kaus-Preis
ehrte die Karl Kaus Stiftung in dieser Woche die langjährigen Verdienste von Dr. Ulrich Mäck und Eilert Voß um den Schutz freilebender Tiere.


Mehr zum Thema

- www.dda-web.de

In der Aufnahme der Karl Kaus Stiftung

Der Vorsitzende der Stiftung Joachim Seitz (Mitte) überreicht den Emmy & Karl Kaus-Preis 2014 an Eilert Voß (links) und Dr. Ulrich Mäck (rechts).

© Karl Klaus Stiftung




Das Steigerwald-Zentrum virtuell erleben!
Das Steigerwald-Zentrum virtuell erleben!
Einzigartigkeit - setzt sichtbare Zeichen - Steigerwald-Erlebniszentrum - Einblicke erleben

17/18.11.2014

Artenschutz in Franken®
engagiert sich seit Jahren mit zahlreichen Partnern an der Gestaltung des Steigerwald-Zentrums.

Einem bundesweiten Vorzeigeprojekts zur Waldwirtschaft und der Ökologie.

Handthal, Lkr. Schweinfurt - seit geraumer Zeit ist der Steigerwald um eine Attraktion reicher: Forstminister Helmut Brunner hatte vor wenigen Wochen  im unterfränkischen Handthal nach zwei Jahren Bauzeit das neue „Steigerwald-Zentrum“ offiziell eröffnet.

  • In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Partnern der Region wurde hier ein bundesweit einzigartiges Vorzeigeprojekt in Sachen nachhaltige Waldbewirtschaftung geschaffen.

Das neue Informations- und Erlebniszentrum, das bereits zum aktuellen Zeitpunkt als Hotspot der Region fungiert und auf eine bemerkenswert hohe Ressonanz stößt entwickelt sich ständig weiter.

„Wir wollen den Menschen den Wert von Wald und Forstwirtschaft und ihre ökologischen, ökonomischen und sozialen Leistungen anschaulich vor Augen führen“, sagte Brunner bei der Eröffnung.

Schließlich seien die artenreichen, wertvollen Mischwälder, für die die Region bekannt ist, das Ergebnis verantwortungsvoller, naturnaher Waldbewirtschaftung. Gerade im Steigerwald könne man gut nachvollziehen, dass sich Schützen und Nutzen nicht widersprechen, sondern gut vereinbar sind.

  • Der Minister geht davon aus, dass sich das Steigerwald-Zentrum in den nächsten Jahren zu einem Besuchermagneten entwickelt, der wertvolle Impulse für die gesamte Region leistet.

Für das 1.000 Quadratmeter große Gebäude in moderner Holzbauweise hat der Freistaat drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen die Kosten für die Bereitstellung des staatlichen Personals und die Erschließung im Rahmen der Dorferneuerung. Den laufenden Unterhalt übernimmt ein eigens gegründeter Trägerverein, an dem sich neben Forstverwaltung und Staatsforsten auch die Landkreise und zahlreiche Kommunen beteiligen.

Artenschutz in Franken®  bringt intensiv in das Projekt ein uns ist bestrebt auch moderne Informationen an die breite Bevölkerung zu vermitteln.

Ein aktueller Projektbaustein konnte nach mehrmonatiger Entwicklung freigeschaltet werden:

- Der virtuelle Außenrundgang der in wenigen Wochen ein weiteres Pendant finden wird steht den weltweiten Usern zur Verwenudung zur Verfügung.

Begleiten Sie uns bei einem Spaziergang am Steigerwald- Zentrum als wären Sie live vor Ort:

- www.artenschutz-steigerwald.de/virtualtour/steigerwald-zentrum-aussen/flash/TourWeaver_SteigerwaldzentrumAussen.html


Mehr zum Steigerwald-Zentrum auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=52616


Webcams am Steigerwald-Zentrum


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=19

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=18


Artenschutz in Franken® ... Innovation hautnah erleben. ...


Willkommen Wolf! Gekommen, um zu bleiben
Willkommen Wolf! Gekommen, um zu bleiben
Willkommen Wolf! Gekommen, um zu bleiben

16/17.11.2014

Neue NABU-Broschüre mit einzigartigen Bildern, Fakten und Erkenntnissen

Berlin –
Der Wolf ist zurück in Deutschland: 35 Wolfsrudel leben aktuell in der freien Wildbahn der Länder Sachsen, Brandenburg, Sachen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Dort, wo die Wölfe bereits sind, aber auch dort, wo mit ihrer Ankunft zu rechnen ist, stellen sich die Menschen die immer gleichen Fragen: Wie leben Wölfe in Deutschland? Wo gibt es Konflikte und wie können diese gelöst werden? Und was tut der NABU, um die dauerhafte Rückkehr der Tiere zu ermöglichen?

In der neuen Broschüre „Willkommen Wolf! Gekommen, um zu bleiben“
folgen die Leser auf 48 Seiten der Spur der Wölfe und können sich ein umfassendes Bild von Canis Lupus machen. „Der NABU hat die Rückkehr der Wölfe von Anfang an begleitet - dabei wurde eines klar: Die Frage, ob Wölfe dauerhaft nach Deutschland zurückkehren können, ist keine Frage von Biologie und Ökologie, sondern von Akzeptanz“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Auch in unseren Landschaften finden Wölfe Nahrung und ungestörte Rückzugsgebiete, um ihre Jungen groß zu ziehen“.

Aktuelle Karten, Grafiken und Übersichten fassen die wissenschaftlichen Erkenntnisse von fast 15 Jahren deutscher und 30 Jahren weltweiter Wolfsforschung zusammen. Das Einzigartige: Alle abgedruckten Fotos zeigen frei lebende Wölfe Deutschlands und erzählen ihre eigene Geschichte. Gezeigt werden auch bislang unveröffentlichte Bilder aus den Territorien Niedersachsens und Sachsens. „Wenn wir den Wölfen eine dauerhafte Heimat geben wollen, dann müssen wir uns um die Menschen mit ihren Vorurteilen und Ängsten kümmern. Das ist das Ziel der „Willkommen Wolf“-Kampagne“, so NABU-Wolfsexperte Markus Bathen.

Die Broschüre „Willkommen Wolf! Gekommen, um zu bleiben“ (Artikel-Nr.: 4201) ist für eine Schutzgebühr von zwei Euro zzgl. Versandkosten im NABU-Natur-Shop erhältlich: Gutenbergstraße 12, 30966 Hemmingen. Tel. 0511-89818-0, Fax 0511-898138-60 oder Info@NABU-Natur-Shop.de.

Broschüre „Willkommen Wolf! Gekommen, um zu bleiben“ im NABU-Shop

- https://shop.nabu.de/shop/product_info.php?info=p105_Brosch--re----Willkommen-Wolf---.html


Aktuelle Verbreitungskarte der Wölfe in Deutschland und in den Nachbarländern

- www.nabu.de/wolf/wolfspopulation.jpg

Mehr zum Thema Wölfe

- https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf


Das Wolfsprojekt des NABU wird unterstützt durch die Volkswagen AG:
Vom gemeinsamen Wolfs-Infostand beim Sommerfest des Bundespräsidenten über die interaktive Wanderausstellung „Tour de Wolf“ bis hin zur Bereitstellung des NABU-Wolfsmobils und vieler Materialien. Infos unter www.vw-NABU.de.

Für Rückfragen:
Anette Wolff
Referentin Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030-284984-1581
E-Mail: Anette.Wolff@NABU.de

In der Aufnahme - Foto: NABU/H. Pollin

- Wolf im Schnee



Quellenangabe

Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Mehr zum Wolf auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23066


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Windenergie im Lebensraum Wald
Windenergie im Lebensraum Wald
Windenergie im Lebensraum Wald

15/16.11.2014

Wissenschaftliche Studie belegt: Windkraftanlagen schaden der Wald-Ökologie!

Im Zuge der Energiewende
wird auch der deutsche Wald für die Nutzung durch Windkraftanlagen geöffnet – und zwar ungeachtet der Tatsache, dass Windkraftanlagen im Wald zu tiefgreifenden Beeinträchtigungen der Wald-Ökologie führen können. Der Schutz gefährdeter Tierarten gerät ins Hintertreffen.

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat den renommierten Wissenschaftler Dr. Klaus Richarz beauftragt, die Beeinträchtigung des Lebensraums Wald durch Windkraftanlagen zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie sind alarmierend: Die wissenschaftliche Arbeit belegt, dass Windkraftanlagen im Wald zu einer Gefahr für bedrohte Tierarten werden!

Dr. Klaus Richarz ist Biologe.
Er leitete die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Frankfurt. Dr. Richarz stellt die Ergebnisse der Studie: „Energiewende und Naturschutz – Windenergie im Lebensraum Wald“ im Rahmen der Pressekonferenz vor.


Die vollständige Pressemitteilung und Studie haben wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung gestellt.

- www.naturwende.de/wp-content/uploads/2014/11/Windenergie-Im-Wald-Deutsche-Wildtier-Stiftung.pdf

- www.deutschewildtierstiftung.de/de/schuetzen/windenergie-im-wald/



Quellenangabe

Deutsche Wildtier Stiftung
Billbrookdeich 216
22113 Hamburg
11.11.2014

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Kuckuck .. machen auch ihm Windkraftanlagen zu schaffen?

Mehr zum Kuckuck auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21318


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Kauen statt mähen .. Auch A.i.F engagiert sich intensiv
Kauen statt mähen .. Auch A.i.F engagiert sich intensiv
Kauen statt mähen

14/15.11.2014

Das Umweltamt der Stadt hat eine „Strategie für biologische Vielfalt“ entwickelt. Das Ziel: Mehr Artenreichtum im Stadtgebiet.

Bamberg -
Wer hätte das gedacht: Wildschafe mitten in Bamberg – genauer gesagt, auf dem Konversionsgelände. Sie leben dort tatsächlich wild. Die Mufflons. 2009 wurden acht Tiere ausgesetzt, mittlerweile haben sie sich auf über 20 Tiere vermehrt. Die Biologen freut’s. Warum?

Die Mufflonherde ist Teil der Bamberger „Kommunalen Biodiversitätsstrategie“. Die Erklärung für den sperrigen Titel kommt gleich hinterher: „Das ist eine Zusammenfassung von Naturschutzstrategien“, erklärt Ralf Haupt, Umweltreferent der Stadt Bamberg.

Quelle

In Franken / 13.1.2014

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=70705

In der Aufnahme des Umweltamtes der Stadt Bamberg


- Wildschafe als Landschaftspfleger

Auch Artenschutz in Franken engagiert sich seit Jahren im Sinne zur Erhaltung der Biodiversität im Welterbe Bamberg.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=36046



Hungrige Nager bedrohen die Forstkulturen
Hungrige Nager bedrohen die Forstkulturen
Hungrige Nager bedrohen die Forstkulturen

14/15.11.2014

Auf der Suche nach Nahrung zieht es Mäuse vom Feld in den Wald — Langfristig Fressfeinde fördern


Wer beim Wort „Mäuseprognose“ an den Kontostand im nächsten Monat denkt, hat seine Rechnung ohne Florian Krüger gemacht. Er ist bei der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) für den Waldschutz zuständig. Und er ist alarmiert. Denn der letzte Winter war mild und erste Zahlen deuten darauf hin, dass sich bald viele Mäusezähnchen in die Forstkulturen schlagen.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Nordbayern.de

- www.nordbayern.de/region/hoechstadt/hungrige-nager-bedrohen-die-forstkulturen-1.4008963

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Sie gelten als begnandete Mäusejäger .. Füchse .. auch die beiden Kleinen werden später einen wichtigen Beitrag im Naturhaushalt leisten. Denn Füchse sind keineswegs "nur Schädlinge", wie von manchem Zeitgenossen dargestellt.


Mehr zum Fuchs auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=20895



Pilzkunde.de - Dr. Lothar Krieglsteiner - Neues Semiar
Pilzkunde.de - Dr. Lothar Krieglsteiner  - Neues Semiar
Pilzkunde.de - Dr. Lothar Krieglsteiner

14/15.11.2014

Die Natur und ihre Vielfalt ist das Schönste und Faszinierendste,
was es auf diesem Planeten gibt. Zumindest ist das meine Meinung und sicher auch die vieler Leserinnen der Seite Pilzkunde.de .

Die Pilze sind daraus ein besonders interessanter, aber keineswegs der einzige interessante Ausschnitt. In der Natur hängt sowieso alles zusammen, und so ist meiner Meinung nach ein Pilzkenner ohne zumindest fundamentale Kenntnis auch der grünen Pflanzen, der wichtigsten Tiergruppen und zumindest grober ökologischer Zusammenhänge leicht ein Fachidiot.

Das Programm von www.pilzkunde.de
möchte vor allem dem über die reine Speisepilzkunde hin interessierten Anfänger wie auch dem Fortgeschrittenen eine Möglichkeit bieten, ihr/sein Wissen zu erweitern. Dazu dienen vor allem umfassende Seminare zu pilzkundlichen und darüber hinaus reichenden Themen.


Seminarprogramm 2015


- www.pilzkunde.de/index.php/seminarprogramm-2015

Dr. Lothar Krieglsteiner
Pilzschule Schwäbischer Wald
www.pilzkunde.de

In der Aufnahme von Albert Meier

- Gemeiner Birkenpilz


Grüne sägen am Baumwipfelpfad
Grüne sägen am Baumwipfelpfad
Grüne sägen am Baumwipfelpfad

14/15.11.2014


Projekt  Hätten die Grünen ihren Antrag im Haushaltsausschuss durchgebracht, wäre der Baumwipfelpfad bei Ebrach in Gefahr. MdL Heinrich Rudrof (CSU) hat der Antrag bass erstaunt, Ebrachs Bürgermeister Max- Dieter Schneider empört.


München/Ebrach
- Was hat es mit diesem Antrag im Haushaltsausschuss des Landtags auf sich? Auf Nachfrage erklärt der Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Thomas Mütze die Beweggründe. „Der Bürgermeister hat sich schon beschwert“, stellte er vorweg fest und: „Für uns ist der Baumwipfelpfad in Ebrach ein Versuch der Staatsregierung, ein Problem zu schaffen.“ Vornehmlich ein finanzielles. Bezweifelt wird seitens der Grünen der wirtschaftliche Erfolg eines Baumwipfelpfades ohne einen Magneten, sprich Nationalpark mit verschiedenen Attraktionen, von denen der Baumwipfelpfad eine sein kann.

Die Grünen sehen ihre Sicht durch das Abspringen
des privaten Investors beim Ebracher Projekt bestätigt und sie fürchten die Folgekosten. Dass der Staat (Anmerkung: die Staatsforsten) einspringt, sehen die Grünen nicht ein. Den Baumwipfelpfad mache die Staatsregierung deswegen, um die Nationalpark-Kritiker zu besänftigen, meint Thomas Mütze und: „So teuer müsste es nicht werden“.

Teuer ist der Baumwipfelpfad bereits jetzt für den Markt Ebrach:
Aufträge für 750 000 Euro sind schon vergeben, diverse Verträge geschlossen, stellt Bürgermeister Schneider (SPD) erbost fest. „Die Arbeiten an der Linksabbiegespur der B 22 laufen bereits.“ Das gesamte Vorhaben sei somit schon nicht mehr zu stoppen. Schneider hat seinem Unmut mit Mail an die Grünen, konkret Margarete Bause Raum gegeben, seine Enttäuschung über „diese Politik“ und „die Fundamentalopposition“ Ausdruck verliehen.

Anderer Weg möglich
Enttäuscht zeigt Schneider sich insbesondere auch deswegen, da Bause bei ihrem Besuch in Ebrach doch „einen recht vernünftigen Eindruck gemacht“ habe. „Für die Grünen gibt es nur Schwarz oder Weiß und kein Grau“, schäumt Schneider vor Wut. Er habe in seinem Schreiben auch zu verstehen gegeben, dass man in Ebrach durchaus einen anderen Weg gehen kann.

Was heißt, zuerst einen Baumwipfelpfad und dann einen Nationalpark errichten. Zunächst aber habe der Baumwipfelpfad nichts mit dem Nationalpark zu tun. Man könne beides wollen, da es sich nicht ausschließe. Den Grünen habe er einen , wie er es nennt, „groben Brief“ geschrieben. Die Grünen-Aktion treibe „die schweigende Mehrheit bei uns in Ebrach in die Arme von Staatssekretär Eck“ (Anmerkung der Red. um ihn haben sich die Nationalparkgegner gruppiert).

Zurück zu Grünen-Antrag und Haushalts- Ausschuss. MdL Heinrich Rudrof (CSU) ist immer noch verständnislos, dass Bündnis 90/Grüne mit ihrem Antrag „den Baumwipfelpfad bei Ebrach torpedierten“. Sie wollten bei dem Projekt sechs Millionen Euro einsparen, was dessen Aus bedeutet hätte.

Region nach vorne bringen
„Der Baumwipfelpfad ist ein wesentlicher Mosaikstein für das Gesamtkonzept, um die Region Steigerwald nach vorne zu bringen “, betont Rudrof. Das Gesamtkonzept, zu dem Nachhaltigkeitszentrum ebenso wie Baumwipfelpfad gehören, wäre ins Wanken gekommen und: „Die Leute hier warten auf den Baumwipfelpfad“, weiß der Abgeordnete. Während die CSU wohl erwartungsgemäß geschlossen dem Grünen-Antrag eine Absage erteilte, nahm Rudrof mit Freude zur Kenntnis, dass Freie Wähler und SPD durch Stimmenthaltung den Grünen-Antrag nicht aktiv unterstützt haben. Letztlich hatten nur die zwei Grünen-Ausschuss-Mitglieder Thomas Mütze und Claudia Stamm für den Antrag zur Streichung der Baumwipfelpfad-Mittel gestimmt.


In der Aufnahme/ Foto:
Walter Hanslok:

Die für den Baumwipfelpfad nötigen Arbeiten an der Linksabbiegespur auf der B 22 sind in vollem Gang.


Quellenangabe

Fränkischer Tag / Autor Anette Schreiber
13.11.2014

Aufnahme


Walter Hanslok


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Fisch des Jahres 2015 wird der Huchen
Fisch des Jahres 2015 wird der Huchen
Fisch des Jahres 2015 wird der Huchen (Donaulachs)

13/14.11.2014


  •        Der Huchen ist einer der größten heimischen Fische aus der Lachsfamilie
  •        Natürliche Bestände sind durch Lebensraumverluste stark bedroht
  •        Durchgängigkeit der Fließgewässer erhalten und wieder herstellen

Gemeinsame PM des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)


Berlin/Bonn.
Der Huchen (Hucho hucho) auch Donaulachs genannt, wurde gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) zum Fisch des Jahres 2015 gewählt.

Der Huchen ist einer der größten heimischen Vertreter aus der Familie der Lachse (Salmoniden). Seine natürliche Verbreitung ist in Deutschland auf das Einzugsgebiet der Donau beschränkt. Deshalb wird er auch als "Donaulachs" bezeichnet. Der Huchen ist in seinen Beständen stark bedroht und wurde in die Rote Liste als vom "Aussterben bedrohte Tierart" aufgenommen. Ebenso ist er im Anhang II der FFH-Richtlinie aufgelistet, womit er zu den Arten gehört für die europaweit Schutzgebiete eingerichtet werden müssen.

Anfang des 20. Jahrhunderts war der Huchen in der Donau
noch bis weit oberhalb Ulm und in den Donauzuflüssen wie Isar, Lech und Regen anzutreffen. Aber bereits 1881 gab es Hinweise auf die starke Behinderung der Wanderungen von Huchen durch die Errichtung von Wehren. Durch den mittlerweile starken Verbau und die massive Regulierung der Donau und ihrer Nebenflüsse sind die Wander- und Fortpflanzungsmöglichkeiten des Huchens so stark eingeschränkt, dass eine erfolgreiche Fortpflanzung und damit das Überleben in vielen Flussabschnitten nicht mehr möglich ist. Mit dieser Situation steht der Huchen stellvertretend für zahlreiche Fischarten unserer Fließgewässer.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70694

In der Aufnahme von Herbert Frei


- Huchen ... der Fisch des Jahres 2015



Naturschutz und Wasserrahmenrichtlinie in der Praxis
Naturschutz und Wasserrahmenrichtlinie in der Praxis
Naturschutz und Wasserrahmenrichtlinie in der Praxis

13/14.11.2014

Tagungsdokumentation der BfN-Fachtagung am 26.11.2013 in Bonn - BfN-Skripten 381

Der Schutz und die Entwicklung naturnaher Bäche, Flüsse
und ihrer Auen sind wichtige Ziele des Naturschutzes. Auen gelten als Zentren der Biodiversität und sind für den Biotopverbund von zentraler Bedeutung. Mit dem Ziel, Oberflächengewässer in einen "guten ökologischen Zustand" zu überführen, bemüht sich auch die Wasserwirtschaft seit Inkrafttreten der EG-Wasserrahmenrichtlinie verstärkt um weit reichende ökologische Verbesserungen beeinträchtigter Gewässersysteme.

Auf einer Fachtagung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wurde das Thema "Naturschutz und Wasserrahmenrichtlinie in der Praxis" im November 2013 aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Der Tagungsband stellt die gemeinsam von Naturschutz und Wasserwirtschaft zu verfolgenden Ziele heraus und bietet praxisorientierte Vorschläge für eine verbesserte Zusammenarbeit.

Mehr zum Thema

- www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/Skript_381.pdf
- www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/Skript_381_Teil2-Praesentationen.pdf


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Scheint sich auch für das Thema Wasser zu interessieren ...


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Greifvögel und Windkraft
Greifvögel und Windkraft
Greifvögel und Windkraft – Forschungsverbund unter Leitung des NABU veröffentlicht neue Studie

12/13.10.2014

Forschungsverbund veröffentlicht neue Studie

Berlin –
Greifvögel gehören weltweit zu den häufigsten Opfern von Windkraftanlagen. In Deutschland sind es unter anderem Rotmilane, Wiesenweihen und Seeadler, die in den Rotoren verunglücken. Vorkommen dieser Arten sind deshalb oft Ablehnungsgründe für Windparkstandorte und verursachen regelmäßig gerichtliche Auseinandersetzungen. Die vom Bundesumweltministerium finanzierte Studie des Michael-Otto-Instituts im NABU, der BioConsult SH und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung sowie weiterer Partner analysiert die Umstände, unter denen Greifvögel an Windrädern ums Leben kommen und soll so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen.

„Greifvögel verunglücken an Windkraftanlagen tagsüber und bei bester Sicht; sie scheinen die Risiken zu unterschätzen“ berichtet Dr. Hermann Hötker, Leiter des Michael-Otto-Instituts im NABU. In Deutschland besonders problematisch sind die Verluste von Rotmilanen, da der größte Teil des globalen Bestandes (weltweit etwas über 20.000 Paare) dieser sehr seltenen Art in unserem Land brütet.

Kern des Projektes war das genaue Studium des Verhaltens von Greifvögeln in Bezug auf Windkraftanlagen. Dazu wurden Rotmilane (vom Projektpartner Ökotop in Halle/S.), Wiesenweihen (vom Projektpartner BioConsult SH) und Seeadler (vom Projektpartner Institut für Zoo- und Wildtierforschung) mit kleinen Sendern versehen, die eine genaue Verfolgung der Tiere im Freiland ermöglichten. Alle Arten besaßen Streifgebiete von vielen Quadratkilometern. Ihre Flugrouten wurden oft durch besonders attraktive Nahrungsquellen bestimmt und führten regelmäßig quer durch Windparks. Besonders bei Rotmilanen und Wiesenweihen war jedoch eine Konzentration der Aktivitäten im Horstbereich festzustellen. Modellrechnungen legen nahe, dass das Kollisionsrisiko bei Rotmilanen in einem Bereich bis 1.250 Meter um den Horst besonders hoch ist.

Weitere Themen der Studie, an der sich außer den genannten Institutionen noch die Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest, die Staatliche Vogelschutzwarte im Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg sowie der Förderverein für Ökologie und Monitoring von Greifvogel- und Eulenarten beteiligten, waren mögliche Verdrängungen von Greifvögeln durch Windkraftanlagen, der Einfluss von Gittermasten auf das Kollisionsrisiko und die Klärung der Fundumstände toter Greifvögel in der Nähe von Windkraftanlagen.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass für den Schutz der Greifvögel innerhalb oder in der Nähe von Windparks keine besonderen Anziehungspunkte für diese Vögel geschaffen werden sollten. Dazu zählen Mist- und Komposthaufen und Brachen an den Mastfüßen. Auch die Anlage frühzeitig zu mähender Kulturen wie etwa Grünroggen sollte im Bereich von Windparks vermieden werden. Entscheidender Faktor bleibt allerdings der Standort: Windparks sollten in einen ausreichend großen Abstand von Rotmilanhorsten und nicht innerhalb von Schwerpunkträumen von Wiesenweihen und Seeadlern angelegt werden.

Download der Studie (PDF)

- www.nabu.de/downloads/Endbericht-Greifvogelprojekt.pdf

Für Rückfragen:
Dr. Hermann Hötker
Michael-Otto-Institut im NABU
Tel. 04885-570, mobil 0162-9098074
E-Mail: Hermann.Hoetker@NABU.de

Kai-Michael Thomsen
Michael-Otto-Institut im NABU
Tel. mobil: 0162-9098072
E-Mail: Kai-Michael.Thomsen@NABU.de


Quellenangabe

Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Artenschutz in Franken® weist seit Jahren auf die Problemstellung von Windkraftanlagen, im Zusammenhang mit Komponenten der Biodiversität hin. Hierbei steht nicht die Windkraft als solche zur Disposition, sondern ausnahmslos die Auswahl der Standorte.

Hier gilt es intensiv gegenzusteuern. Denn der Eindruck manifestiert sich das diese Anlagen gar als "extrem Problembehaftet" angesehen werden. Die Akzeptanz der breiten Bevölkerung steht velfach auf dem Spiel.

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Der Rotmilan leidet ganz besonders unter der Installation von Windkraftanlagen ... an ungeeigneten Standorten

Mehr zum Rotmilan auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21984

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Werkeln Sie für die kleinen Stachelkerlchen!
Werkeln Sie für die kleinen Stachelkerlchen!
Werkeln Sie für die kleinen Stachelkerlchen!

12/13.11.2014

Die zweite „Mission Grün!“: Video-Anleitung für ein Igelhaus zum Nachbauen

Igel sind im Winter auf passende Unterkünfte angewiesen
, um durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Bis Mitte November machen sie sich auf die Suche nach versteckten und ruhigen Stellen, um ihr Nest zu bauen – auch in unseren Gärten.

Aber nicht immer finden sie geeignete Stellen. In diesem Video erklärt NABU-Experte Julian, wie Sie den sympathischen Stachelträgern ganz einfach helfen können: Mit einem selbst gebauten Igelhaus. Gut ausgepolstert und an der richtigen Stelle aufgestellt, hilft es den kleinen Säugern sicher durch die kalten Tage.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/oekologischleben/missiongruen/17295.html


Mehr zum Igel auf den Seiten des Artenschutz im Steigerwald


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=31797



Bedrohte Zwerggänse in Norddeutschland
Bedrohte Zwerggänse in Norddeutschland
Bedrohte Zwerggänse in Norddeutschland

11/12.11.2014

Satellitensender informieren über Zugrouten

Hannover.
Trotz der milden Temperaturen wird es im Norden Europas langsam kalt und die Gänse ziehen in ihre Wintergebiete. Dies tun auch die weltweit vom Aussterben bedrohten Zwerggänse, die in den Hochfjälls Skandinaviens brüten und den Winter in den Niederlanden oder Ungarn verbringen. Fünf Zwerggänse aus dem schwedischen Zwerggans-Rettungsprogramm konnte der NABU Niedersachsen mit Satellitensendern ausstatten. Diese haben mittlerweile Norddeutschland erreicht. Auf einer Internetseite können die Flugbewegungen der Zwerggänse verfolgt werden (www.NABU-niedersachsen.de).

„Aus dem Schutzprogramm „Projekt Fjällgås“ der schwedischen Jägerschaft und der Stiftung Nordens Ark, die in Zusammenarbeit mit dem niederländischen und deutschen BirdLife Partnern die Zwerggans retten wollen, stammen auch die beiden besenderten Zwerggänse, die momentan in der Hunteniederung zwischen Elsfleth und Oldenburg rasten. Sie wurden Anfang August gemeinsam mit 55 Artgenossen in den Brutgebieten Lapplands ausgesetzt, damit sie dort Anschluss an die wilden Zwerggänse bekommen und mit ihnen gemeinsam in den kommenden Jahren den Brutbestand aufstocken können. Insgesamt wurden fünf Vögel mit Satellitensendern ausgestattet“, erklärte NABU-Projektleiter Dr. Helmut Kruckenberg.

Diese sind nun seit Mitte August flugfähig und waren zunächst in Nordskandinavien unterwegs. Mittelweile sind diese aber bereits in den Süden weitergewandert. Während zwei Vögel bereits Norddeutschland erreicht haben, befindet sich ein weiterer Vogel noch in Norwegen, ein weiterer in Mittelschweden. Vom fünften Vogel fehlt seit dem 10. Oktober aktuell jede Spur.

Sie ist klein, hat einen gelben Augenring und sieht ansonsten ihren Verwandten, der Blässgans, sehr ähnlich. Ihre Brutgebiete jedoch liegen in Skandinavien und reichten einstmals von dort bis an den Pazifik. Heute kommt sie nur noch in inselhaften Regionen vor. Die Art ist vom Aussterben bedroht. In Europa leben heute weniger als 100 Vögel dieser Art. Hauptgefährdungsursachen sind die Zerstörung ihrer ursprünglichen Wintergebiete in den Steppen Südosteuropas sowie die zunehmenden Störungen in den Brutgebieten.

Diese werden hauptsächlich durch die Suche nach Öl und Gas,
durch den Tourismus sowie die Rentierzucht ausgelöst. Störungen zwingen die Vögel, Nest und Küken zu verlassen und ermöglichen es dann Fressfeinden, diese zu erbeuten. Im Laufe der letzten 40 Jahre ist die Zwerggans so von einer häufigen skandinavischen Brutvogelart zu einer absoluten Seltenheit geworden, die heute mit großem Aufwand durch schwedische und norwegische Organisationen vor dem Aussterben bewahrt werden sollen. Entlang der gesamten Zugwege über das Baltikum und Ungarn nach Griechenland, über Kasachstan und den Nahen Osten in den Irak oder auch über die Ostsee in die Niederlande sind hunderte von freiwilligen Gänsefreunden unterwegs, um die die Vögel zu zählen und ihre Zwischenrastplätze zu schützen. Dennoch stellt die Gänsejagd für die Zwerggans heute eine der Hauptgefährdungsursachen dar.

Da die Zwerggänse vermutlich mit anderen Gänsearten unterwegs sind, ruft der NABU Niedersachsen alle Gänsebeobachter und auch Jäger zu besonderer Achtsamkeit auf.

Das NABU-Projekt zum Schutz der Zwerggänse
wird durch die finanzielle Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und der Niedersächsischen Wattenmeer Stiftung ermöglicht.


Quellenangabe

Herausgeber: NABU Niedersachsen, Alleestr. 36, 30167 Hannover
Redaktion: NABU-Pressestelle Niedersachsen, Uli Thüre (verantwortlich)
Tel. 05 11 / 9 11 05 - 27 | Fax - 40 | E-Mail: Ulrich.Thuere@NABU-Niedersachsen.de

10. November 2014

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



In der Aufnahme von Andreas Gehrig


- ... da wir aktuell "gerade keine Aufnahme der Zwerggans greifbar hatten", sind wir auf den Zwergsäger ausgewichen  .. sind typische Wintergäste, deren natürlicher Lebensraum sich in den nordischen Arealen Russlands und dem östlichen Skandinavien befindet.


Mehr zum Zergsäger auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23173

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Ein fast vergessener Lehrpfad
Ein fast vergessener Lehrpfad
Ein fast vergessener Lehrpfad

10/11.11.2014

Regemäßig informieren wir Sie auf unserer Internetpräsenz über die Schönheiten Frankens. So stellen wir auch Orte vor die in den vergangenen Jahren zunehmend in Vergessenheit geraten sind.


Der Steigerwald zeichnete sich seit geraumer Zeit durch eine Vielzahl an Kleinoden und interessanten Anlaufstellen aus. Hierbei steht jedoch nicht "das Spektakuläre" im Vordergrund sondern das stille Erleben. Lediglich in der jünsten Zeitspanne konzentrieren sich die Interessen auf einige wenige Hotspots. Andere interessante Regionen geraten in Vergessenheit. So auch ein wunderschöner Lehrpfad in der Nähe des Ortes Gräfenneuses in der Gemeinde Geiselwind ... ... wir stellen ihn vor ...

Eine Diashow führt Sie durch das Kleinod

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=70678&startid=0

In der Aufnahme von Peter Pfleiderer

- Hier wird greifbar was sich hinter dem Begriff 1 Ster verbirgt ...


Ein neuer Pilz auf unserer Internetpräsenz
Ein neuer Pilz auf unserer Internetpräsenz
Der Beutel-Großstäubling oder auch Sackbovist

10/11.11.2014

Franken
. Er wächst meist in Laubwäldern, der Beutel-Stäublingoder auch Sackbovist.
Hie und da finden wir den Pilz auch auf geeigneten Wiesen.

  • Noch im November zeigt sich sein  auffälligen Fruchtkörper.

Der noch recht häufige Pilz ist auf unserer Internetpräsenz unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=70658 zu finden.

In der Aufnahme von Albert Meier


- Der Beutel-Großstäubling



Vogelmord in Albanien ...
Vogelmord in Albanien ...
US-Radiosender berichtet über Vogelmord in Albanien

10/11.11.2014

Einst waren die Feuchtgebiete Albaniens
gut besuchte Nahrungsgründe für Zugvögel entlang der Adria-Zugroute. Heute herrscht dort meist Totenstille. Gemeinsam mit EuroNatur [www.euronatur.org] war der Journalist Phil McKenna vor Ort. In einem Interview mit dem amerikanischen Sender Public Radio International berichtet er über die verheerenden Folgen der Wilderei in Albanien und mögliche Wege, die Vogeljagd einzudämmen.

Hier geht`s zum Interview

- www.loe.org/shows/segments.html?programID=14-P13-00044&segmentID=6

Quellenangabe

Euro Natur

- www.euronatur.org


In der Aufnahme von Werner Oppermann

- Dorngrasmücken Männchen bei der Nahrungsaufnahme

Mehr zur Dorngrasmücke auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=48545

Grünes Band auf Deutschlandfunk
Grünes Band auf Deutschlandfunk
Grünes Band auf Deutschlandfunk

10/11.11.2014

Den ehemaligen Todesstreifen in eine Lebensader zu verwandeln,
ist die große Vision der Naturschutzinitiative „Grünes Band Europa“. Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang. Anlässlich dieses Jubiläums strahlte der Deutschlandfunk heute den Beitrag „Schatzkammer der Artenvielfalt“ aus. Annika Zeitler entführt die Hörer zum Grünen Band Balkan, wo EuroNatur seit seiner Gründung aktiv ist.

Zur Sendung „Schatzkammer der Artenvielfalt“

- www.deutschlandfunk.de/das-gruene-band-europa-schatzkammer-biologischer.697.de.html?dram:article_id=302509


Quellenangabe

Euro Natur

- www.euronatur.org


In der Aufnahme von Albert Meier

- Curculio sp., Bohrer

Mehr Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70642

Seehofer stellt sich Nationalparkfreunden in Bamberg
Seehofer stellt sich Nationalparkfreunden in Bamberg
Seehofer stellt sich Nationalparkfreunden in Bamberg

09/10.11.2014

Überraschungscoup der Nationalparkfreunde aus dem Steigerwald. Über 50 Mitglieder des Vereins Nationalpark Nordsteigerwald versammelten sich am Samstag vor der Bamberger Konzerthalle, um für ein Großsschutzgebiet und die aus ihrer Sicht beste Art der Regionalförderung zu demonstrieren.


Bamberg. Über 50 Mitglieder des Vereins Nationalpark Nordsteigerwald nutzten die Gelegenheit der Landesversammlung der Mittelstandsunion, um ihre Argumente direkt vor dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vorzutragen, der sich vor seiner Rede in der Konzerthalle zehn Minuten Zeit nahm, um mit den Demonstranten zu sprechen. "Der Nationalpark Steigerwald ist das Beste für die Zukunft der Menschen", sagte Benedikt Schmitt aus Geußfeld im Steigerwald.

Der Vereinsvorstand widersprach dem Eindruck, dass eine Mehrheit im Steigerwald gegen einen Nationalpark sei. "Es gibt zwei repräsentative Umfragen, die sagen, dass zwei Drittel der Menschen in der Region für einen Nationalpark sind."

Mehr zum Thema

- www.infranken.de/regional/bamberg/Seehofer-stellt-sich-Nationalparkfreunden-in-Bamberg;art212,860285

Quellenangabe

In Franken / 08.11.2014 / Autor Michael Wehner / Fotos: Matthias Hoch


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Mehr zum Steigerwald auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=70592&startid=0


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Alarmierende Öko-Bilanz
Alarmierende Öko-Bilanz
NABU: Deutsche Politik ist nicht nachhaltig genug - Alarmierende Öko-Bilanz

09/10.11.2014

Tschimpke: Starke Defizite im Umweltbereich

Rust –
Der NABU hat die aktuelle Öko-Bilanz der deutschen Nachhaltigkeitsziele als alarmierend bezeichnet. Verantwortlich für den Stillstand bei wichtigen Umweltzielen sei neben fehlendem politischen Willen auch die schleppende Umsetzung bestehender Regelungen. Außer beim Klimaschutz und den erneuerbaren Energien weist die nationale Nachhaltigkeitsstrategie starke Defizite bei den Gradmessern für Artenvielfalt, Mobilität, Ressourcenschonung und Ökolandbau auf. Das bestätigt auch der aktuelle Bericht des Statistischen Bundesamtes zur Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

„Wenn die Politik es ernst meint, muss sie hier erheblich nachbessern.
Es ist nicht immer erforderlich, neue Gesetze und Maßnahmen auf den Weg zu bringen, vielmehr müssen bestehende in Bund und Ländern konsequent umgesetzt werden. Alle Bundesländer sollten ihre Nachhaltigkeitsziele auf die bundesweite Strategie abstimmen“, forderte NABU-Präsident Tschimpke anlässlich der NABU-Bundesvertreterversammlung im baden-württembergischen Rust. So liege der fortschreitende Verlust von Arten und ihren Lebensräumen in Deutschland neben einer verfehlten Landnutzungspolitik, insbesondere im Agrarbereich, vor allem an der unzureichenden Umsetzung der beiden EU-Naturschutzrichtlinien (Vogelschutzrichtlinie 1979 und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 1992), die das Fundament und den Rechtsrahmen für den Naturschutz in mittlerweile 28 Staaten bilden.

Unter aktiver Beteiligung des NABU, seiner europäischen BirdLife Partner und weiterer Verbände haben die Regierungen mit Natura 2000 das weltweit größte Netz von Schutzgebieten aufgebaut, das mittlerweise 18 Prozent der EU-Landfläche (in Deutschland 15 Prozent) umfasst. „Die Rückkehr von Seeadler, Kranich, Biber und Wolf zeigt den Erfolg eines nachhaltigen Naturschutzes. Wo Schutz, Management und Finanzierung ernst genommen werden, entwickeln sich wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Klare Regelungen für Eingriffe in die Natur geben Unternehmen und Investoren Planungssicherheit“, so Tschimpke.

Der NABU fordert daher eine deutliche Aufstockung von personellen und finanziellen Ressourcen in der Naturschutzverwaltung auf allen Ebenen, von den Unteren Naturschutzbehörden bis zur Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission. Nur so können die Naturschutzrichtlinien angemessen umgesetzt werden. Bund und Länder müssten außerdem mehr für die Durchsetzung von Schutzvorschriften und wo nötig für Verfolgung und Bestrafung von Verstößen, wie zum Beispiel illegaler Greifvogelverfolgung, tun. Der angelaufene Fitness Check der EU-Naturschutzrichtlinien müsse für eine Umsetzungsoffensive genutzt werden, damit das Artensterben bis 2020 wirklich wie international vereinbart gestoppt werden kann.

Weitgehend positiv äußerten sich NABU-Präsident Tschimpke und der baden-württembergische NABU-Landesvorsitzende Andre Baumann über die Fortschritte im Naturschutz in Baden-Württemberg. Mit der Ausweisung des Nationalparks Schwarzwald, einer vorbildlichen Naturschutzstrategie, der Verdopplung der Mittel für den Naturschutz und der Ökologisierung der Agrarförderung sei die grün-rote Landesregierung hier auf gutem Wege. Baumann forderte den Gastredner, Minister Winfried Hermann, auf, in den verbleibenden Monaten der Legislaturperiode nicht nachzulassen und auch bei der letzten Großbaustelle, der Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes, die Nachhaltigkeit im Fokus zu halten.

Der NABU fordert eine hochwertige Kreislaufwirtschaft. Jährlich fallen über 250 Millionen Tonnen Abfälle in Deutschland an. Um die Entnahme von Rohstoffen aus der Natur zu reduzieren und damit die biologische Vielfalt und das Klima zu schützen, müssen Produkte länger genutzt oder repariert werden und Abfälle zu neuen Materialien aufbereitet werden. Die Kreislaufwirtschaft, in der einmal von der Gesellschaft verwendete Dinge – im Gegensatz zur Verbrennung und Deponierung – weiter genutzt werden, müsse als wesentlicher Teil der Ressourcenschonung begriffen werden. Notwendige aktuelle Gesetzgebungsverfahren, wie das Elektrogerätegesetz, die Gewerbeabfallverordnung, das Wertstoffgesetz und eine Regelung zum Sperrmüll lassen entweder genau dieses Motiv vermissen oder werden seit Jahren verzögert – trotz eines von der Bundesregierung beschlossenen Ressourceneffizienzprogramms.

Darüber hinaus fordert der NABU den Verzicht auf neue umweltzerstörende und teure Autobahnen und Bundesstraßen. „Gerade Neubauten haben einen hohen Flächenverbrauch und eine erhebliche Zerschneidungswirkung für Biotope. Der Ausbau des deutschen Fernstraßennetzes muss, mit Ausnahme von wenigen Ortsumgehungen, als abgeschlossen gelten. Aus dem neuen Bundesverkehrswegeplan sollten daher alle Planungen für neue Bundesfernstraßen gestrichen werden“, so Tschimpke. Der Fokus müsse auf einer soliden Finanzierung der bestehenden Infrastruktur liegen: durch Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Lkw ab einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen und auf alle Straßen. Die vielfach als Lösung der Finanzierungsprobleme angepriesene „public private partnership“ sei eher ein Modell zur Verteuerung von Bauprojekten und belaste zukünftige Haushalte. Die Schaffung und Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur müsse eine wesentliche Aufgabe der öffentlichen Hand und daher auch in ihrer Finanzverantwortung bleiben.



Für Rückfragen:

Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin, Tel. +49 (0)30.284 984-1510,
Mobil +49 (0)173.93 06 515


Quellenangabe


Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


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Bedrohen Windparks die Artenvielfalt unserer Heimat?
Bedrohen Windparks die Artenvielfalt unserer Heimat?
Bedrohen Windparks Vögel?

08/09.11.2014

Sind Windräder Fluch oder Segen für die Natur?

  • Einerseits sollen sie Klimawandel und Schadstoffausstoß verhindern, andererseits sterben jedes Jahr tausende Vögel in ihren Rotoren.
  • Nur wenn man das Problem im Kontext betrachtet, kann man klar sehen.

Quellenangabe

www.vogelundnatur.de/vogelschlag-in-windparks


Auf unserer Internetpräsenz widmen wir uns diesem Thema seit geraumer Zeit.

  • Mit großer Besorgnis sehen wir gleichfalls einer Entwicklung entgegen die auf der einen Seite die positive Nutzung regenerativer Energiequellen beschreibt.
  • Auf der anderen Seite leisten diese Anlagen einen Teil am Niedergang der Biodiversität.

Sichtbare Bestrebungen nun auch zunehmend die Steigerwald Region zu umfassen, ist in den Augen des Artenschutz in Franken® ein fatales Zeichen.

So wird seit Jahren um die Erhaltung der "hochwertigen Buchenwälder" gerungen während sich an anderen Stellen eine andere Form von "Wäldern" aufmacht, sich nicht nur aus optischer Darstellung negativ zu positionieren.

- Auch die Artenvielfalt und das Einzelindividuum leiden.

Es gilt eine Lösung zu finden die allen Seiten gerecht werden kann.


Wissenschaftliche Studie belegt: Windkraftanlagen schaden der Wald-Ökologie



Hamburg (ots) - Einladung zur Pressekonferenz

Wissenschaftliche Studie belegt: Windkraftanlagen schaden der Wald-Ökologie!


Im Zuge der Energiewende wird auch der deutsche Wald für die Nutzung durch Windkraftanlagen geöffnet - und zwar ungeachtet der Tatsache, dass Windkraftanlagen im Wald zu tiefgreifenden Beeinträchtigungen der Wald-Ökologie führen können. Der Schutz gefährdeter Tierarten gerät ins Hintertreffen.

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat den renommierten Wissenschaftler Dr. Klaus Richarz beauftragt, die Beeinträchtigung des Lebensraums Wald durch Windkraftanlagen zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie sind alarmierend: Die wissenschaftliche Arbeit belegt, dass Windkraftanlagen im Wald zu einer Gefahr für bedrohte Tierarten werden!

Dr. Klaus Richarz ist Biologe. Er leitete die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Frankfurt. Dr. Richarz stellt die Ergebnisse der Studie: "Energiewende und Naturschutz - Windenergie im Lebensraum Wald" im Rahmen der Pressekonferenz vor.

Die Deutsche Wildtier Stiftung lädt die Vertreter der Medien am 11. November 2014 um 10 Uhr zu einer Pressekonferenz ins Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40/ Ecke Reinhardtsstraße 55, 10117 Berlin ein.

Als Interview-Partner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung
  • Dr. Klaus Richarz, Autor der Studie

Bitte teilen Sie uns bis zum 6. November 2014 Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz mit.

Pressekontakt:

Eva Goris
Pressesprecherin

Deutsche Wildtier Stiftung
Billbrookdeich 216
22113 Hamburg

Telefon +49 (0)40 73339-1874
Fax +49 (0)40 7330278
E.Goris@DeWiSt.de
www.DeutscheWildtierStiftung.de


Mehr zur Problematik Windkraftanlage und Artenvielfalt unter .... auf den Seiten des Artenschutz in Franken.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=70601



Info-Wanderung de 'BI Hohe Strasse WKA-Frei
Info-Wanderung de 'BI Hohe Strasse WKA-Frei
PRESSEMITTEILUNG

08/09.11.2014


Veranstaltung
- Info-Wanderung de 'BI Hohe Strasse WKA-Frei'.

Veranstalter
- die bürgerinitiative 'BI Hohe Strasse WKA-Frei', gegr. am 04.10.2014, als gemeinschaftl. organisation.

Termin
- am SONNTAG, dem 16.11.2014 /13.30 uhr, dauer voraussichtlich ca. 2h.

Ort
- ab Schloß Breitenlohe /96152 Burghaslach
- von dort fußläufig über die 'Hohe Strasse' zum 'Mittelpunkt von Franken' bei ochsenschenkel (als wendepunkt), von dort verschwenkt zurück.

Teilnehmer
- es werden voraussichtlich ca. 50 personen erwartet, darunter v.a. bewohner aus den betroffen ortsteilen der gemeinden
markt burghaslach (LK NEA) und markt vestenbergsgreuth (LK ER-HÖS), BI-mitglieder und mitglieder des Steigerwaldclubs,
ferner interessierte und 'bewegte' aus dem dreifrankeneck und aus unserem schönen steigerwald, den wir bewahren wollen.



INFO-WANDERUNG

... die Bürgerinitiative 'Hohe Strasse WKA-Frei' will den geplanten windpark am Düllberg verhindern, und wenn ihr das auch wollt, dann begleitet uns:

-> bei unserer Info-Wanderung, die wir gemeinsam mit euch unternehmen möchten !

am SO /16.11.2014, 13:30uhr - ab Schloß Breitenlohe, s. auch nachstehenden flyer, der anfang nächster woche alle haushalte in den betroffenen gemeinden und ortsteilen erreichen wird - dies ist also ein weiteres BI-info-angebot, welches sich direkt an die interessierten leute hier vor ort richtet:

wir werden uns kurz das Schloß Breitenlohe, den Düllberg und die Hohe Strasse genauer anschauen (kulturhistor. bezüge, tourismus, wirtschaft etc.), wandern dann gemeinsam bis zum Mittelpunkt von Franken in der nähe von ochsenschenkel, um dann über die (jetzt noch) waldwege der geplanten erschliessungsstrasse an den geplanten WKA-standorten vorbei wieder nach breitenlohe zurückzuwandern ...

WIR FREUEN UNS AUF EUCH, zu fuß, zu ross, mitm rad - alle sind herzlich willkommen !


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im auftrag der BI: nicolas sportelli /BI-initiator, gründungsmitglied, koordination + V.i.S.d.P.

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kontaktdaten:

Quellenangabe:

bürgerinitiative 'BI Hohe Strasse WKA-frei'
facebook: BI Hohe Strasse WKA Frei
twitter: @BI_HoheStrasse
website: www.hohe-strasse-wka-frei.de
mail to: info@hohe-strasse-wka-frei.de

mail to: n.sportelli@web.de
fon: +49-160-95657377

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50 Jahre Rote Liste
50 Jahre Rote Liste
50 Jahre Rote Liste gefährdeter Arten der IUCN

08/09.11.2014

Die Rote Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN
feiert in diesem Jahr die bedeutenden Erfolge im Artenschutz sowie bei der Beeinflussung politischer Entscheidungen innerhalb der letzten 50 Jahre.

Die Rote Liste der IUCN
ist die weltweit umfassendste Informationsquelle zum globalen Erhaltungszustand der Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Derzeit umfasst die Liste rund 74.000 Arten.

Mehr zum Thema

- www.dda-web.de

- www.iucn.org/about/work/programmes/species/our_work/the_iucn_red_list


Quellenangabe

www.dda-web.de
Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
Geschäftsstelle
An den Speichern 6, 48157 Münster
Tel.: 0251.210140-0
Fax.: 0251.210140-29


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Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Feldsperlinge im Regen ... und bereits auf der Vorwarnliste angekommen ...

Mehr zum Feldsperling auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20515

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"Keine Mühen gescheut"
"Keine Mühen gescheut"
„Keine Mühen gescheut“: Naturfreunde entbuschen in den Cuxhavener Küstenheiden

08/09.11.2014

DBU Naturerbe GmbH und Bergwaldprojekt e. V. leisten gemeinsamen Beitrag zum Naturschutz

Cuxhaven.
Mit Handsägen, Hacken und Astscheren sind zurzeit rund 25 Helfer aus ganz Deutschland in den Cuxhavener Küstenheiden im Einsatz. Sie entfernen in Handarbeit die Spätblühende Traubenkirsche sowie Fichten- und Kiefernnachwuchs in Teilgebieten der rund 1.200 Hektar großen, ehemals militärisch genutzten Fläche.

Organisiert wird diese Maßnahme von der DBU Naturerbe GmbH, einer gemeinnützigen Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), und dem Verein Bergwaldprojekt. „Wir möchten, dass diese naturschutzfachlich wertvollen Flächen erhalten bleiben. Dafür sind uns die Helfer eine wichtige Stütze“, sagt Dr. Uwe Fuellhaas, verantwortlich für Gewässer und Feuchtgebiete in der DBU-Tochter und für die Koordination mit dem Bergwaldprojekt e.V.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70596

In der Aufnahme von - © Bergwaldprojekt e.V.

Mit Eifer dabei - Teilnehmer der Projektwoche bei der gemeinsamen Naturschutz-Arbeit.


LILIUM – blühen und wuchern
LILIUM – blühen und wuchern
Neue Kunstausstellung des Bundesamtes für Naturschutz gemeinsam mit dem Frauenmuseum Bonn: LILIUM – blühen und wuchern

07/08.11.2014

Bonn.
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) kooperiert bei seiner neuen Kunstausstellung mit dem Frauenmuseum Bonn. Vier eng mit dem Frauenmuseum verbundene Künstlerinnen präsentieren ihre Werke diesmal nicht im eigenen Haus in der Bonner Altstadt, sondern in dem ungewöhnlichen Umfeld einer Behörde. Zu ihnen gehört auch die Gründerin und Direktorin des Frauenmuseums, Marianne Pitzen.

Der Ortswechsel hat seine Ursache in der Thematik der gezeigten Werke. Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die in direktem Bezug zur Natur und ihrem Schutz stehen. "Die Präsentation dieser Kunstwerke in der Bundesnaturschutzbehörde statt in einem Museum verspricht ungewohnte Blickwinkel. Wir sind zudem gespannt auf die dezidiert weibliche Sicht auf Kunst mit einem Bezug zur Natur", so die Präsidentin des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel. Die öffentliche Vernissage findet am Donnerstag, 27. November 2014, um 17:00 Uhr in den Räumen der Bibliothek des BfN statt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70588

In der Aufnahme von Joachim Seiler

- Der Blick in einen nachhaltig bewirtschafteten .. Steigerwald ... Hohe Artenvielfalt und naturnahe und wohldurchdachte Rohstoffnutzung gehen hier Hand in Hand ... ein Ansatz der sich an vielen weiteren Stellen der Republik in dieser so wertvollen Dastellung wiederfinden sollte.

  • Im Steigerwald wird dieser Multiplikationsgedanke sichtbar vorgelebt... es gilt lediglich die "Augen zu öffnen und hinter die Bäume zu blicken" ..... Ein ganz eigenes Meinungsbild abzufragen erscheint vielfach wertvoller als lediglich Ausführungen Dritter zu folgen ...
  • Trittsteine des Artenschutzes ... mosaikförmig und höchst vielfältig, durchziehen die Waldstrukturen gerade der von den Bayerischen Staatsforsten / FB Ebrach bewirtschafteten Strukturen.

Mehr Impressionen aus dem Steigerwald unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=70592&startid=0


Der Tannenhäher ist ein seltener Gast ..
Der Tannenhäher ist ein seltener Gast ..
Der Tannenhäher ist ein seltener Gast im Landkreis Lichtenfels

07/08.11.2014

Franken.
Der hübsche, weiß getupfte Tannenhäher, mit dem weniger scheuen Eichelhäher verwandt, schaut im Herbst in Dörfern und Stadträndern vorbei. Was das Tier in Siedlungen treibt, können Forscher nur vermuten.

(...) "Wir Förster lieben den Tannenhäher", sagt Peter Hagemann von den Bayerischen Staatsforsten, "ist er außerhalb der Alpen doch eine Rarität und ein Indikator für Naturnähe im Wald. (..)


Mehr zum Thema


- www.infranken.de/regional/lichtenfels/Der-Tannenhaeher-ist-ein-seltener-Gast-im-Landkreis-Lichtenfels;art220,856780   ... oder beim "Klick" auf die Aufnahme ...


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Fast einem übergroßen Star ähnlich zeigt sich der Tannenhäher.


Mehr zum Tannenhäher auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22566



Countdown für Paris läuft
Countdown für Paris läuft
NABU zum neuen Weltklimabericht: Countdown für Paris läuft

07/08.11.2014

Tschimpke: Bundesregierung muss in Lima für konsequenten Energieumbau werben

Berlin –
Der am Sonntag in Kopenhagen vorgestellte neue Weltklimabericht bestätigt die NABU-Forderungen nach konsequenten Strategien zur Begrenzung des Klimawandels. „Der Countdown, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu reduzieren läuft.

Nachdem die EU gerade die Chance verpasst hat, ambitionierte Klimaziele bis zum Jahr 2030 zu verabschieden, muss die Bundesregierung auf dem Weltklimagipfel in Lima die Chance nutzen, für ein ambitioniertes Klimaschutzabkommen zu werben,“ sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70585


In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Buchenschleimrüplinge



Rückbaumaßnahme Daubaner Wald
Rückbaumaßnahme Daubaner Wald
Rückbaumaßnahme Daubaner Wald „ist ein wichtiger Schritt für Mensch und Natur“

06/07.11.2014

DBU Naturerbe GmbH beauftragt Rückbau militärischer Altlasten – Arbeiten im Frühling beendet

Dauban.
Wenn am Montag die ersten Baufahrzeuge in den Daubaner Wald rollen, beginnen nachhaltige Renaturierungsmaßnahmen auf dem ehemaligen Militärgelände in der Lausitz. Innerhalb von vier Monaten sollen 50 Objekte wie Gebäude, Unterstände, Betonflächen und Reste von Einfriedungen und Abwasserschächten in drei Teilgebieten rückgebaut werden.

„Schadstoffe werden abtransportiert, Gefahrenzonen verschwinden, und die Natur bekommt auf den neuen entsiegelten Flächen wieder die Oberhand - bei insgesamt circa 16.000 Quadratmetern ein wichtiger Schritt für Mensch und Natur“, sagt Dr. Heinrich Bottermann, Geschäftsführer der gemeinnützigen Naturerbe-Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die als Eigentümerin die Entwicklung auf der DBU-Naturerbefläche Daubaner Wald verantwortet.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70561

In der Aufnahme

- Die ehemalige Kommandantur und die großen Betonplatten werden rückgebaut.
© Bundesforst

Zahl des Monats November
Zahl des Monats November
Zahl des Monats November

05/06.11.2014

1130 illegal getötete Greifvögel in Deutschland dokumentiert


Obwohl alle Greifvogelarten seit den 1970er Jahren in Deutschland unter strengem Schutz stehen, werden immer wieder Fälle illegaler Greifvogelverfolgung bekannt. In den Jahren 2004 bis 2014 wurden bundesweit 689 Fälle dokumentiert. Dabei wurden mindestens 1.130 Greifvögel gefangen, verletzt, getötet, abgeschossen oder ihre Bruten gestört oder vernichtet. Dies geht aus einer Zusammenstellung des NABU hervor, die auf offiziellen Daten der Umweltministerien der Länder und einer ergänzenden Erfassungen des Komitees gegen den Vogelmord beruht.

Mindestens 18 Greifvogel- und 3 Eulenarten sind betroffen.
Unter den bestätigten Opfern sind mindestens 559 Mäusebussarde, 126 Habichte und 103 Rotmilane, aber auch seltene Arten wie 32 Seeadler, 17 Uhus, 16 Wanderfalken und sogar je ein Schreiadler und ein Gänsegeier.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/greifvoegel/17338.html


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Wanderfalke im Flug

Mehr zum Wanderfalken auf den Seiten des Artenschutz in Franken® unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=22684


Der Kormoran - bei manchen nicht gerade beliebt ....
Der Kormoran - bei manchen nicht gerade beliebt ....
Der Kormoran - bei manchen nicht gerade beliebt ....

05/06.11.2014

Deutschland.
Wie viele andere Tierarten auch, wurde der auch in Deutschland ansässige und als heimische Tierart zu bezeichnende Kormoran, welcher eine Spannweite von bis zu 115 cm erreichen kann, in früherer Zeit über eine lange Zeit unnachgiebig verfolgt.

Er galt als Nahrungskonkurrent des Menschen, hatte dadurch in den Augen mancher Mitbürger sein Recht auf Leben verwirkt und  wurde dadurch fast vollständig eliminiert.

Seit langem bestehen starke Gegensätze verschiedener Gruppierungen.

Wir stellen den Vogel des Jahres 2010 näher vor:

  • Mehr zum Kormoran auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21283

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Kormoranschwarm mit dem Mond im Hintergrund


Hoffnung für Nationalpark Böhmerwald
Hoffnung für Nationalpark Böhmerwald
Hoffnung für Nationalpark Böhmerwald

05/06.11.2014

Einen wichtigen Etappensieg
hat der Naturschutz im Nationalpark Böhmerwald errungen. Das tschechische Abgeordnetenhaus lehnte am Mittwoch einen Gesetzesvorschlag des Senats ab, der den Nationalparkgedanken völlig ad absurdum geführt hätte.

Zusammen mit dem angrenzenden Nationalpark Bayerischer Wald
gehört der Nationalpark Böhmerwald (tschechisch: Šumava) zu den größten Wildnisgebieten Mitteleuropas und bildet ein wertvolles Teilstück des Grünen Bandes Europa.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Euro Natur


- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M55528407b20.0.html?&cHash=73bdc162b1628415ac226fbef6950c92    ...

In der Aufnahme von Albert Meier

- Grünspan-Träuschling

Mehr zu diesem Pilz auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=70530



Quito ein Meilenstein im Zugvogelschutz?
Quito ein Meilenstein im Zugvogelschutz?
Quito ein Meilenstein im Zugvogelschutz?

04/05.11.2014

Bonner Konvention berät wichtige Entscheidungen für wandernde Tierarten

Wandernde Tierarten sind doppelt gefährdet. Neben den Gefahren in ihrem Brutgebiet leiden sie auch unter Verfolgung und Lebensraumverlust auf der Zugstrecke und im Überwinterungsgebiet.

Nach den kürzlich von der Bundesregierung vorgestellten aktuellen Zahlen nimmt fast die Hälfte aller in Deutschland brütenden Zugvögel deutlich ab. Damit gehören Zugvögel zu den am stärksten bedrohten Arten in Deutschland. Darum hat die aktuelle Bundesregierung den verbesserten Schutz von Zugvögeln entlang ihrer Wanderrouten als Ziel in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU unter

- www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/international/17329.html




Von Finnland nach Deutschland

30.10.2014

Bayern.
Einen nicht alltäglichen Fund konnte Johannes Rother am 30.10.2014 vermelden. Morgens um 9 Uhr liegt ein stark geschwächtes Wintergoldhähnchen [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23047] am Boden.

  •    Beim Rettungsversuch wurde eine Beringung am Bein des kleinen Vögelchens sichtbar.
  •    Um dem Tier zu helfen wurde der kleine Piepmatz in einen Karton gegeben und siehe da nach rund eineinhalb Stunden Erholungszeit konnte er wieder in die Freiheit entlassen werden.  


Doch vorher wurde der Ring abgelesen.


  •   Der Fund wurde an Euring und das naturhistorische Museum in Helsinki gemeldet, da der Vogel aus Finland stammt.


Von hier erfolgte nachfolgende Information:


Dear Johannes Rother,

Thank you very much for your information! This goldcrest (Regulus regulus) was ringed in Säppi Bird Observatory in Western Finland (an island outside Pori; 61 29'N 21 21'E) on 3 October 2014 as a juvenile male. Glad to hear it has made so far and thank you very much for aiding it. Gut gemacht!

We will send you a more detailed recovery letter a bit later on, when we get the data into our database.

Best wishes,

Petteri Lehikoinen

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Ringing Centre
Finnish Museum of Natural History - LUOMUS
P. O. Box 17 (P. Rautatiekatu 13)
FI-00014 University of Helsinki
Finland
tel. +358-2941-28786
email: ring@luomus.fi
http://luomus.fi/en/bird-ringing

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  •   Wirklich interessant daß der Vogel in 27 Tagen diese riesen Entfernung zurückgelegt hat.

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Das in Finnland geschlüpfte und in Bayern aufgegriffene Wintergoldhähnchen

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23047

Faszination Natur - Faszination pur!


Und schon wieder eine Möwe unterm Windrad auf dem Acker.
Und schon wieder eine Möwe unterm Windrad auf dem Acker.
Und schon wieder eine Möwe unterm Windrad auf dem Acker.

04/05.11.2014


  •    Nein, das gibt es nicht!
  •    Nein, es Bedarf keinen Handlungszwang.
  •    Nein, der Kreis sieht keine Gefahr für Vögel (Presse, KSK 29.Oktober 2014)!


Kann es eventuell sein das die Vögel absichtlich gegen die Maste
oder in die Rotorblätter fliegen?
Wollen diese Tiere gar  Suizid begehen weil sie die Entwicklung im Umfeld nicht mehr mit ansehen können? Durch regelmäßige Funde von Vögel und fliegenden Kleinsäugern wird veranschaulicht wie wichtig die Auswahl der Wandkraftanlagen Standorten ist.

Denn durch eine energetische Neuausrichtung in unserem Land (und nicht nur hier) wird die Artenvielfalt an manch Standorten auch negativ beeinflusst. Hier gilt es nachdrücklich gegenzusteuern.

Nicht die Verhinderung der "energetischen Revolution" - Nein lediglich die Frage wo die Kraftanlagen am besten installiert werden können ohne das unsere Biodiversität leidet, muss erlaubt sein.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=70515

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=70038


Quellenangabe

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de
.........................................................
Projekt:
www.Eisvogelschutz-Deutschland.de
Mitglied in der Interessengemeinschaft www.Naturtreff-Bedburg.de

In der Aufnahme von Rolf Thiemann


- Regelmäßig Opfer von Windkraftanlagen .. Möwen


Der Ureinwohner kehrt zurück ...
Der Ureinwohner kehrt zurück ...
Der Biber im Steigerwald 2014

03/04.11.2014

Steigerwald.
Malerisch umschlossen von den naturnahen Mischwäldern des Steigerwaldes liegt der Weiler "Winkelhof". Der Name des Weilers geht auf eine Siedlung zurück, die jedoch bereits im Mittelalter aufgelöst wurde.

Der aktuelle Ort selbst besteht aus wenigen Baukörpern. Aus welchen wiederum eines ganz besonders hervorsticht - Das wunderschöne Forsthaus!

Auf einer Halbinsel stehend wurde es vormals als Wasserschösschen angelegt. Der Baukörper ist über eine Zufahrt erreichbar und bot einen ganz eigenen Blick auf den großen Teichkörper. Dieser wird derzeit wieder instand gesetzt.

Doch auch ein anderer Neubürger interessiert sich seit geraumer Zeit für den kleinen Ort.

Der Biber ist in das Tal der Oberen Steinach zurückgekehrt und legt an anderer Stelle seinen ganz eigenen Lebensraum an.

In der Rubrik .. der Biber im Steigerwald .. möchten wir den Ort etwas näher vorstellen ... ja mehr noch die qualitativ hochwertigen Wälder und der sorgsame Umgang mit gleichen führte besonders in den letzten Jahren dazu das zahlreiche Tier- und Pflanzenarten wieder zurückgekehrt sind!

Und siehe da ... das alles ohne einen Nationalpark vor sich zu haben. Diese Lebensformen zeigen am besten auf welch hochwertige Arbeit in der Region gerade im Sinne des Naturschutzes geleistet wird.

Denn es ist ein Märchen wenn tatsächlich daran geglaubt wird das sich "die Natur" nur in vollkommen störungsfreien Bereichen effektiv entwickeln kann .. wir erleben seit vielen Jahrhunderten gerade hier im Oberen Steigerwald das es auch anders geht ... Nützen und Schützen .. hier wird es tagtäglich vorgelebt! Nicht das Aussperren des Menschen - das aktive leben miteinander ist anzustreben!

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=70469

In der Aufnahme von Thomas Köhler und Andreas Gehrig

- Der Biber ist im Oberen Steigerwald zurück .. der Weiler Winkelhof zeigt sich seit geraumer Zeit als hochwertiger Lebensraum dieses Säugers ..

Noch mehr zum Biber auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=24835




Unbestimmt ....
Unbestimmt  ....
Wanted - Benennnug der Darstellung gesucht ..

03/04.11.2014

Franken.
Ein bislang nicht zuordenbares Individuum konnte Albert Meier ablichten. Neu und unbekannt, verpilzt(?), auf Schrecke (?), Eichblatt Unterseite, etwa 8 mm, aber irgendwie schön….

Wenn Sie mehr zu diesem Unbekannten wissen ... erbitten wir eine entsprechende Kontaktaufnahme.

Mehr Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70482


Deutschlands heimlicher Wappenvogel
Deutschlands heimlicher Wappenvogel
Deutschlands heimlicher Wappenvogel

02/03.11.2014

Der Rotmilan ist ein ganz besonderer Greifvogel.

Mit seiner unverwechselbaren Silhouette
ist er ein beeindruckender Anblick. Doch ihm geht es zunehmend schlechter: Seit den 1990er Jahren hat die Anzahl der Rotmilane um ca. ein Drittel abgenommen. Höchste Zeit, etwas dagegen zu tun! Besonders in Deutschland muss dem Vogel geholfen werden, denn mehr als die Hälfte aller Rotmilane auf der Welt lebt und brütet hier.


Mehr zum Projekt auf den Seiten der Deutschen Wildtier Stiftung

- http://rotmilan.org/deutschlands-heimlicher-wappenvogel  

Interessante Einblicke in das Leben der Rotmilane


- www.youtube.com/watch?v=LABrz3qC53s#t=12

Quellenangabe:


Deutsche Wildtier Stiftung
Billbrookdeich 216
22113 Hamburg

info@DeWiSt.de
www.DeutscheWildtierStiftung.de

Mehr zum Rotmilan auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21984
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=70465

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- der Rotmilan .. Faszination pur ... Faszination jedoch auf den Sinkflug .. höchste Zeit sich hier diesem wichtigen Thema Arterhaltung zu widmen .. Deutschland trägt eine ganz besondere Verantwortung



Ebenmäßigkeit als Markenzeichen
Ebenmäßigkeit als Markenzeichen
Cyclosa conica, Konusspinne, Konische Kreisspinne

02/03.11.2014

Deutschland
. Meist legt die Konische Kreisspinne ihr  kreisförmiges, engmaschiges Radnetz, in Bäumen an. Wobei sie Nadelbäume zu bevorzugen scheint.

Wir stellen diese Spinnenart näher vor.

Mehr zur Konischen Kreisspinne auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70454

In der Aufnahme von Albert Meier

- Konische Kreisspinne

„The State of the UK birds 2014“
„The State of the UK birds 2014“
„The State of the UK birds 2014“ — Aktuelle Trends der Vögel Großbritanniens veröffentlicht

02/03.11.2014

Zum bereits 15. Mal
wurde nun der Statusbericht „The State of the UK's Birds“ veröffentlicht. Diese Berichte befassen sich mit den Bestandsveränderungen der Vögel Großbritanniens und liefern Ergebnisse einer Reihe unterschiedlicher Studien und Monitoringprogramme.

In der aktuellen Ausgabe werden erstmalig auch Trends zu seltenen und weniger häufigen Brutvögeln dargestellt. Es werden neue Indikatoren zu Vögeln mit unterschiedlichen Zugstrategien und Ergebnisse neuester Telemetrie-Technologien präsentiert.

Mehr zum Thema auf der Internetpräsenz des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten

- www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.dda-web.de%2Fimages%2Fpictures%2Fnews%2Fwaldschnepfe_lritzel_lg.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.dda-web.de%2Findex.php%3Fcat%3Daktuelles%26subcat%3Darchiv%26subsubcat%3D2013&h=333&w=500&tbnid=6bArdrcv6pKeeM%3A&zoom=1&docid=mK0OHx9FhJkMbM&ei=RBZVVK-DEcfEPMP6gaAC&tbm=isch&client=firefox-a&iact=rc&uact=3&dur=466&page=1&start=0&ndsp=25&ved=0CCIQrQMwAA

Quellenangabe


Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
Geschäftsstelle
An den Speichern 6, 48157 Münster

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Langstreckenzieher, wie das auf dem Titelblatt abgebildete Braunkehlchen, zeigen besorgniserregende Bestandsrückgänge.

Mehr zum Braunkelchen auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&id=20605



Igelschutz
Igelschutz
Igelschutz

02/03.11.2014

Igelfreundlicher Garten


Tagsüber verstecken sich Igel im Herbst in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Sie verlassen das Versteck nur zwischen Dämmerungsbeginn und Morgengrauen, um auf Nahrungssuche zu gehen.

Lassen Sie daher aufgehäufte Gartenabfälle liegen.
Sie sind oft ein ideales Winterquartier für die Tiere. Setzen Sie Gartengeräte nur vorsichtig ein. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und -bläser können zu einer Gefahr für Igel werden: Kleinere Igel können eingesaugt und getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Deutscher Tierschutzbund e.V.

- www.tierschutzbund.de/igelschutz.html

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Leider enden viele "unserer Igel" auch auf diese Weise .


Quellenangabe:

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Baumschulallee 15
53115 Bonn

Tel.: (0228) 60 49 6 - 0
Fax: (0228) 60 49 6 - 40

Kontakt
www.tierschutzbund.de

Mehr zum Igel auf den seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=31797




Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.  

Artenschutz im Steigerwald / Artenschutz in Franken


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Meeresschutz am Südpol gescheitert
Meeresschutz am Südpol gescheitert
Meeresschutz am Südpol gescheitert

01/02.11.2014

WWF: „Letzter Ozean bleibt verwundbar und ungeschützt“


Die Ausweisung riesiger Meeresschutzgebiete im Südpolarmeer ist erneut gescheitert. Die Jahreskonferenz der zuständigen internationalen  Kommission zur Erhaltung lebender Meeresressourcen (CCAMLR) im australischen Hobart endete, ohne dass besonders empfindliche und wertvolle Regionen des eisigen Meeres dauerhaft unter Naturschutz gestellt wurden.

„Es ist ein schweres Versäumnis, die letzten weitgehend unberührten Meere des Planeten nicht zu schützen. Der antarktische Ozean beheimatet über 10.000 Arten und ist extrem verwundbar durch Fischerei, Schifffahrt und Klimawandel“, kritisiert Tim Packeiser, Antarktis-Experte des WWF, die fehlenden Resultate.

Die beiden vorgeschlagenen Meeresschutzgebiete von 1.32 Millionen
km2 im Ross Meer sowie  1.2 Million km2  den Gewässern der Ost-Antarktis scheiterten am Widerstand aus China und Russland. 24 Nationen und die EU sind in der zuständigen Kommission stimmberechtigt und müssen eine einstimmige Entscheidung fällen. „Die widerholte Unfähigkeit Einigung zu erzielen, wirft die Frage auf, ob die CCAMLR-Kommission ihren vorgeschriebenen Schutzauftrag angemessen ausfüllen kann solange Konsenszwang besteht “, so Packeiser.


Der Ozean um die Antarktis umfasst die am wenigsten berührten Meere der Erde.
Das Südpolarmeer bedeckt etwa zehn Prozent der Weltmeeresfläche und gehört zu den produktivsten Meeren unseres Planeten. Das massenhafte Krill-Vorkommen ist Nahrungsgrundlage für verschiedene Robben- und Walarten wie Blau-, Finn- und Buckelwale sowie 120 Fischarten. Fünf Arten von Pinguinen leben hier und 18 der 20 bekannten Albatrossarten halten sich zumindest zeitweise hier auf. Wissenschaftlern liefert das Südpolarmeer wichtige Informationen über die Erdgeschichte, den Klimawandel sowie die globale Verschmutzung.


   KONTAKT

   Britta König

   Pressestelle

   Tel: 040 530 200 318

   britta.koenig(at)wwf.de

   Twitter: @koenigWWF



Quellenangabe


WWF - 31. Oktober 2014


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.


Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Axel Donning

- Lange Zeitspannen stand die Kegelrobbe unter intensiver menschlicher Bejagung, deren Höhepunkt in den 50er jahren des vergangenen Jahrhunderts erreicht wurde. Für die Kegelrobbenpopulation war es der Bestandstiefpunkt!

Mehr zur Kegelrobbe auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21232


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Hohe Agrobiodiversität .....
Hohe Agrobiodiversität .....
Hohe Agrobiodiversität besitzt großen volkswirtschaftlichen Wert

31.10/01.11.2014

  •    BfN-Präsidentin Jessel fordert Umschichtung von Agrarfördermittel zur Wertsicherung

Bruchsal/Bonn
. Auf die große Bedeutung der biologischen Vielfalt für den Erhalt der volkswirtschaftlich bedeutenden Ökosystemdienstleistungen wies die BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel beim Agrobiodiversitätsgipfel in Bruchsal hin. Kohlenstoffspeicherung, Grundwasserschutz, landwirtschaftlicher Produktionswert und nicht zuletzt die Schönheit einer Landschaft seien maßgeblich von der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft (Agrobiodiversität) abhängig, so Jessel.

In ihrem Vortrag präsentierte die BfN-Präsidentin Beispiele für den volkswirtschaftlichen Wert einer hohen Agrobiodiversität. Die unsichtbaren ökonomischen Verluste, die beispielsweise beim Umbruch von artenreichem Grünland in Ackerland entstehen, liegen bei ca. 500 bis 2000 Euro pro Hektar. Nach Ansicht von Jessel gibt es in Bezug auf die Ertragswerte der landwirtschaftlichen Produktion einen Widerspruch zwischen kurzfristigen und langfristigen Notwendigkeiten. "Betrachtet man den Gesamtwert der verschiedenen Ökosystemleistungen, dann liegt zwar die landwirtschaftliche Produktionskapazität bei extensivem Grünland deutlich niedriger ist als bei intensivem Grünland oder gar Ackerland.

Rechnet man allerdings die Bedeutung des Grünlands für Kohlenstoffspeicherung und Klimaschutz, für den Rückhalt von Nährstoffen und die Grundwasserqualität sowie die Erholung mit ein, dann gleichen diese übrigen bewerteten Ökosystemleistungen das auf lange Sicht mehr als aus. Gerade diese Leistungen, die positiv in die Bilanz eingehen, müssen von der Gesellschaft gegenüber der Landwirtschaft entsprechend honoriert werden", forderte Jessel.

Nach Ansicht des BfN
müsste neben diesen unmittelbaren Nutzen auch die Funktion der Agrobiodiversität als "Rückversicherer" gewürdigt werden. "Seit die Gefährdung ganzer Bienenvölker immer stärker in das Bewusstsein der Menschen gerückt ist, ist auch das Bewusstsein um die Wichtigkeit der Bestäuberleistungen gestiegen. 75 Prozent der 115 global bedeutsamen Kulturpflanzen mit einem Marktwert von 150 Mrd. Euro pro Jahr hängen von der Bestäubung durch Bienen ab (Früchte, Gemüse, Nüsse, Ölfrüchte, Arzneipflanzen).

Deswegen ist es auch volkswirtschaftlich sinnvoll, Landwirtschaft so zu betreiben, dass Bienen geschützt und die Vielfalt der Wildbienen gestärkt wird", sagte Beate Jessel. Die genannten Beispiele und die darin erzielten Werte für die Gesellschaft machten auch deutlich, wie wichtig es sei, von einem breiten Verständnis von Agrobiodiversität auszugehen, das sich nicht nur auf Nutzpflanzen und Sortenvielfalt grenzt. Sondern es sei notwendig, Agrobiodiversität auf Agrarlandschaften und -ökosysteme als Ganzes zu beziehen.

Den Finanzbedarf für eine biodiversitätsfreundliche Landbewirtschaftung bezifferte die BfN-Präsidentin auf zwischen 1,1 und 3,2 Mrd. Euro/Jahr. Dieser Bedarf liegt bei 12-40% der gegenwärtigen Ausgaben der Agrarpolitik von ca. 8 Mrd./a in Deutschland. "Aufgrund der Zahlungsbereitschaftsanalysen und der Wertschätzung der Bevölkerung für eine vielfältige Landschaft gehen wir davon aus, dass eine solche Umschichtung von Agrarfördermitteln auf eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung treffen würde", sagte Beate Jessel.

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Bovisten mit kleinem Grasfrosch


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Dobrindt disqualifiziert sich mit Maut-Konzept ...
Dobrindt disqualifiziert sich mit Maut-Konzept ...
NABU: Bundesverkehrsminister Dobrindt disqualifiziert sich mit Maut-Konzept

31.10/01.11.2014

Miller: Nullsummenspiel ohne ökologische Lenkungswirkung

Berlin –
Als Reaktion auf die Vorschläge von Bundesverkehrsminister Dobrindt zur Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland erklärt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Damit disqualifiziert sich Alexander Dobrindt endgültig als Verkehrsminister. Angesichts des nochmals reduzierten Geltungsbereichs und der hohen Verwaltungskosten ist bereits heute absehbar, dass es sich bestenfalls um ein Nullsummenspiel ohne ökologische Lenkungswirkung handelt, keinesfalls aber um einen bedeutenden Beitrag zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur.“ Dobrindt spanne sein Ministerium konsequent zur Durchsetzung bayerischer Partikularinteressen ein und schade so dem Ansehen des Hauses und der Bundesregierung.

NABU-Verkehrsexperte Dietmar Oeliger: „Da die Maut jetzt nur auf Autobahnen gelten soll, ist zunehmender Ausweichverkehr über Bundes-, Landes- und Kreisstraßen vorprogrammiert. Dadurch wird die Lärm- und Schadstoffbelastung in Städten und Gemeinden deutlich ansteigen.“ Wesentlich sinnvoller sei aus Sicht des NABU eine entfernungsabhängige und an den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge gekoppelte Pkw-Maut auf allen Straßen. Ein solches Konzept würde Vielfahrer mit PS-starken Spritschluckern deutlich stärker für die von ihnen verursachten Kosten für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden zur Kasse bitten als Besitzer von effizienten Pkw mit geringen Fahrleistungen. Ein wesentlich effektiverer Beitrag zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur wäre anstelle der Maut eine Erhöhung der Energiesteuern („Mineralölsteuer“). Das sei mit deutlich weniger Verwaltungsaufwand und entsprechend geringeren Kosten verbunden.

„Marode Straßen und Brücken, ausufernder Lkw-Verkehr, Klimaschutzziele – es gäbe wahrlich genug Gründe für den Verkehrsminister, sich über ein nachhaltiges Finanzierungsinstrument für die Infrastruktur Gedanken zu machen, das die bestehenden Straßen und Schienen saniert und gleichzeitig Mensch und Umwelt vor steigenden Lärm-, Luftschadstoff- und Klimagasen schützt. Was Minister Dobrindt jetzt vorlegt, ist nicht mehr als ein ausgehöhlter Zahn, der dem Patienten Deutschland noch viele Schmerzen bereiten wird“, so Oeliger.

Für Rückfragen:

Dietmar Oeliger, NABU-Leiter Verkehrspolitik, Tel. +49 (0)30.284984-1613,
Mobil +49 (0) 172-920.1823


Quellenangabe


Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- ... Federn gelassen ...

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Nord- und Ostsee ist wichtiges Durchzugsgebiet...
Nord- und Ostsee ist wichtiges Durchzugsgebiet...
Nord- und Ostsee ist wichtiges Aufenthalts- und Durchzugsgebiet für bedrohte Meeressäugetiere und gefährdete Seevogelarten

31.10/01.11.2014

  •    BfN veröffentlicht aktuelle Monitoring-Ergebnisse
  •    Weißschnauzen- und Weißseitendelfine, Papagei- und Atlantiksturmtaucher gesichtet

Vilm/Bonn.
Die Nord- und Ostsee sind sehr wichtige Aufenthalts- und Durchzugsgebiete für bedrohte Meeressäugetiere und gefährdete Seevogelarten. So das Ergebnis des diesjährigen Monitoring in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee, das das Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Rahmen von internationale Abkommen und Richtlinien koordiniert. Mit der langfristigen und systematischen Erfassung und Beobachtung erhält das BfN regelmäßig Informationen über Vorkommen und Verbreitung von Meeressäugetieren und Seevögeln.

Im diesjährigen Erfassungszeitraum wurden wieder bedrohte große Walarten und Delphine, z.B. Weißschnauzen- und Weißseitendelfine, in deutschen Gewässern gesichtet. Neben den typischen Vögeln werden beim Seevogel-Monitoring auch wieder seltene Arten erfasst. So wurden z.B. während eines Schiffssurveys in der Nordsee im Juli 2014 Papageitaucher, Skua und Atlantiksturmtaucher in der Deutschen Bucht und auf der Doggerbank gesichtet. "Das regelmäßige Monitoring der Wirbeltiere liefert uns seit nunmehr sechs Jahren umfangreiche Daten zum Erhaltungszustand der Populationen, zu Verbreitung und Vorkommen sowie Trends und Gefährdungen. Das BfN kann hieraus wichtige Schlussfolgerungen für die Bewertung der zahlreichen Eingriffe in die Meeresumwelt von Nord- und Ostsee ziehen, " sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.

Beim Monitoring der Meeressäugetiere stehen vor allem Schweinswale im Fokus der Wissenschaft. Deutliche positive Bestandtrends konnten aktuell noch nicht verzeichnet werden, jedoch ist die Dichte der Schweinswale in der Nordsee noch auf einem beständigen Niveau. Das Schutzgebiet Sylter Außenriff und seine Umgebung sind nach wie vor nordseeweit für die Schweinswale von besonderer Bedeutung für die Paarung und die Aufzucht ihrer Kälber.

Die Ostsee-Schweinswale bleiben allerdings "Sorgenkinder", wie erhöhte Totfunde und niedrige Bestandszahlen belegen. Ihr Vorkommen in der westlichen Ostsee ist zwar noch vergleichsweise stabil. Rund um Fehmarn werden auch regelmäßig Kälber erfasst. Doch die sehr kleine eigenständige Population der östlichen Schweinswale, östlich vom Darß, ist sehr stark bedroht. Die Tiere sind in dieser Region so selten geworden, dass ihre Erfassung nur mit Hilfe von Unterwassermikrofonen, die die Orientierungslaute der Tiere aufzeichnen, gelingt.

Während der Erfassungssurveys werden auch immer wieder bedrohte große Walarten und Delphine in deutschen Gewässern gesichtet. Zwergwale, aber auch Weißschnauzen- und Weißseitendelfine werden vereinzelt, aber regelmäßig im Rahmen der regulären Säugetiersurveys in den küstenfernen Bereichen der deutschen AWZ geortet. Gerade Zwergwale treten dabei gehäuft im äußersten Bereich des "Entenschnabels" nordöstlich der Doggerbank auf. Möglicherweise stellen die Doggerbank und ihre Umgebung ein wichtiges Durchzugs- und Nahrungsgebiet für diese bis zu 10m langen Bartenwale dar. Selbst Buckelwale oder Riesenhaie werden gelegentlich in der deutschen Nordsee gesichtet.

Die Ergebnisse des Seevogel-Monitorings zeigen, dass es sehr erhebliche artspezifische Unterschiede im Vorkommen gibt. Viele Arten überwintern in deutschen Meeresgebieten in international bedeutenden Konzentrationen, andere nutzen das offene Meer als Nahrungsgebiet in der Nachbrutzeit. Neben den typischen Vögeln werden auch immer wieder seltene Arten erfasst. So wurden z.B. während eines Schiffssurveys in der Nordsee im Juli 2014 Papageitaucher, Skua und Atlantiksturmtaucher in der Deutschen Bucht und auf der Doggerbank gesichtet.



Hinweis:
Aktuelle Berichte vom Bundesamt für Naturschutz zum Monitoring von Meeressäugetieren (Schweinswale) und Seevögeln in den deutschen Meeren können unter www.bfn.de/0314_monitoringberichte.html heruntergeladen werden.

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Mornellregenpfeifer

Mehr zum Mornellregenpfeifer auf den Seite des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=53058


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Albanien weiterhin Todesfalle für Zugvögel?
Albanien weiterhin Todesfalle für Zugvögel?
Albanien weiterhin Todesfalle für Zugvögel?

30/31.10.2014

Seit März 2014
gilt in Albanien ein absolutes Jagdverbot. Eigentlich. Doch auch weiterhin werden zahlreiche Zugvögel Opfer der Wilderei. In seinem Artikel „Killing field for Migrating Birds“ in der englischsprachigen Online-Zeitschrift „Yale Environment 360“ berichtet Phil Mc Kenna über die Lage vor Ort.

Die illegale Jagd ist in Albanien weiterhin an der Tagesordnung.



Zum Artikel „Killing field for Migrating Birds“(englisch)


- http://e360.yale.edu/feature/poachers_in_albanias_wetlands_decimate_migrating_waterbirds/2819/

Mehr zum Thema auf den Seiten von Euro Natur

- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M540fa34b6ee.0.html?&cHash=4b95dded232a1d703839d63bb7d4885b


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Türkentauben sind typische Kulturfolger. Ursprünglich kommen die Vögel aus Asien, konnten sich in den vergangenen Jahrzehnten jedoch vermehrt auch über nahezu ganz Europa verbreiten.


Mehr zur Türkentaube auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70414



Ökologischer Holz-Neubau der DBU „unter Dach und Fach“
Ökologischer Holz-Neubau der DBU „unter Dach und Fach“
Ökologischer Holz-Neubau der DBU „unter Dach und Fach“

30/21.10.2014

Richtfest für neues Gebäude der Naturerbe GmbH mit der DBU-Kuratoriumsvorsitzenden Schwarzelühr-Sutter

Osnabrück.
Auf dem Stiftungsgelände der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurde heute für den nach neuesten ökologischen Maßstäben entworfenen Neubau der Naturerbe GmbH, einer gemeinnützigen DBU-Tochter, Richtfest gefeiert. Das energetisch vorbildliche Holzgebäude im Passivhausstandard soll neben seiner Funktion als Verwaltungsgebäude künftig auch die DBU-eigenen Ausstellungen beherbergen. DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter: „Es ist bemerkenswert, dass ich bereits heute – vier Monate, nachdem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bei der Grundsteinlegung für das neue Naturerbe-Gebäude dabei sein durfte – mit Ihnen das Richtfest feiern kann. Wir brauchen Sie in der Umweltpolitik weiterhin als engagierte, innovative und selbstbewusste Stiftung.“ Der Bau soll im kommenden Frühjahr abgeschlossen und bezugsfertig sein. Die offizielle Einweihung ist am 24. Juni 2015.

DBU: Ökologisch beispielhafte und vorzeigbare Gebäude errichten und präsentieren

Beim Richtfest, an dem auch die Kuratoriumsmitglieder Carl-Ludwig Thiele
und Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde teilnahmen, sagte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann zum derzeitigen Stand der Arbeiten: „Der Rohbau steht, die Holzfassade und das Dach sind fertiggestellt und die Fenster eingebaut.“Damit sei für den Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von rund 1.800 Quadratmetern trotz des sehr ambitionierten Zeitplans eine wichtige Etappe gemeistert worden, um nicht mit einem offenen Holzbau in den Winter zu geraten. Gleichwohl habe die DBU bei einem solchen Bauvorhaben nicht nur den Anspruch, Zeit und Kosten einzuhalten, sondern in ökologischer Hinsicht beispielhafte und vorzeigbare Gebäude zu errichten und am Standort der Stiftung in Osnabrück zu präsentieren. Der Neubau ist nach den Stiftungsgebäuden aus den Jahren 1995 und 2002 das dritte ökologische Vorzeigeprojekt der DBU auf stiftungseigenem Gelände. Für die Baukosten sind rund sechs Millionen Euro veranschlagt.

Holzbau zentraler Baustein in der Zukunftsaufgabe der Ressourceneffizienz im Bauwesen


Der Neubau stehe für das Thema „Bauen mit Holz in Passivhausbauweise“.
Bottermann: „Am Beispiel dieses Gebäudes wird deutlich, dass die technologische Weiterentwicklung und Verbreitung des Holzbaus einen zentralen Baustein in der Zukunftsaufgabe der Ressourceneffizienz im Bauwesen darstellt.“ Außerdem werde auf eine Klimaanlage verzichtet und das Gebäude umweltfreundlich mit Grundwasser gekühlt. Bei den Oberlichtern werden elektrochrome Gläser eingesetzt, bei denen sich der Licht- und Energieeintrag je nach Jahreszeit und Bedarf regeln lasse. „Wir dämmen mit dem ökologischen Baustoff Hanf und haben ein Blockheizkraftwerk als Wärmequelle, das den gesamten Gebäudebestand auf dem Gelände der DBU versorgt und in den Wintermonaten fast den gesamten Strombedarf abdeckt“, erklärte Bottermann.

Bottermann: "Energieeffizienz beginnt schon in der Erstellungsphase von Gebäuden"


Er hob hervor, dass durch energieeffiziente Neubauten der Energiebedarf nicht erst im Betrieb verringert werden könne, sondern die Effizienz schon in der Erstellungsphase beginne. Die verwendeten Materialien, die gewählten Konstruktionen sowie deren ökologischer Einfluss auf Herstellung und Rückbau würden stärker berücksichtigt. Bottermann: „Dies sind Fragen, mit denen sich die DBU auch in ihrem Förderbereich ‚Ökologisches Bauen‘ beschäftigt. Mit einer Balkenkonstruktion aus Holz können bis zu 75 Prozent des ausgestoßenen Treibhausgases gegenüber einem Massivbau eingespart werden.“ Holz habe als nachwachsender Rohstoff aufgrund seines geringen Gewichtes bei guten Trag- und Dämmeigenschaften ein hohes Innovationspotenzial.

Schwarzelühr-Sutter: "Neues Gebäude steht symbolisch für Zeit des Wandels bei der DBU"

„Das neue Gebäude der Naturerbe GmbH steht symbolisch auch für eine Zeit des Wandels und des Aufbruchs bei der DBU“, sagte Schwarzelühr-Sutter. „Die DBU Naturerbe GmbH hat mit 61.000 Hektar annähernd die Hälfte aller Naturerbeflächen übernommen. Für die derzeit im Aufbau befindliche dritte Tranche des Nationalen Naturerbes hat die Naturerbe GmbH eine Interessenbekundung für weitere Flächen abgegeben. Der DBU Naturerbe GmbH wird die Arbeit auf keinen Fall ausgehen. Es werden noch mehr Aufgaben rund um das Nationale Naturerbe zu bewältigen sein.“ Die Kuratoriumsvorsitzende wünschte sich, „dass der Schwung, mit dem dieses Gebäude errichtet wurde und der neue Generalsekretär seit genau einem Jahr die Stiftung leitet zusammen mit dem neu besetzten Kuratorium lange anhält und uns bei den zukünftigen Aufgaben der Stiftung begleitet."

Das "Nationale Naturerbe" und die Naturerbe GmbH der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Die Naturerbe-Tochter der DBU verantwortet rund die Hälfte der insgesamt 125.000 Hektar des „Nationalen Naturerbes“. Ihre zentralen Aufgaben sind der Erhalt und die Pflege des Nationalen Naturerbes, das sie in gutem Zustand an folgende Generationen übergeben will. Damit trägt sie wesentlich zum angestrebten Ziel bei, offene Lebensräume mit seltenen Arten zu bewahren, Wälder möglichst ohne menschlichen Eingriff ihrer natürlichen Entwicklung zu überlassen sowie artenarme Forste zu naturnahen Wäldern und Feuchtgebiete sowie Gewässer ökologisch aufzuwerten oder zu erhalten. Außerdem wird das Ziel unterstützt, wertvolle Lebensräume für gefährdete Tier- und Pflanzenarten zu erhalten.


In der Aufnahme - © DBU/Hermann Pentermann

- Feierten heute Richtfest für den ökologischen Neubau der DBU Naturerbe GmbH (v.l.n.r.): Zimmermann Reinhold Brüggemann, Brüggemann Holzbau GmbH, DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann, Rainer Spiering, MdB, DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter, DBU-Kurator Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde und Architekt Marcus Huber.


Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
29.10.2014


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Schatz an der Küste
Schatz an der Küste
Schatz an der Küste – Neues Projekt soll Natur in Vorpommerscher Boddenlandschaft und Rostocker Heide bewahren

29/30.10.2014

  •    Gemeinsame PM vom BMUB und BfN
Berlin/Bonn. Bodden, Wieken, Moore - das sind Lebensräume, die die Vorpommersche Boddenlandschaft und Rostocker Heide zu einer Schatztruhe der Natur machen. Mit einem neuen Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt sollen diese Lebensräume geschützt, ausgebaut und erlebbar gemacht werden. Das Bundesumweltministerium fördert das Vorhaben mit dem Namen "Schatz an der Küste" mit rund 5 Mio. Euro.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70410

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Muffelwidder

Mehr zum Mufflon auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21661



Bildung für nachhaltige Entwicklung ...
Bildung für nachhaltige Entwicklung ...
Bildung für nachhaltige Entwicklung bringt Kompetenzen zum Erhalt der biologischen Vielfalt

28/29.10.2014

  •        Dialogforum zeigt Beispiele aus der Bildungspraxis

Oberursel/Bonn.
Beim "Dialogforum Biologische Vielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung" in Oberursel stehen Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung wie auch modellhafte Praxisprojekte in der Bildungsarbeit im Mittelpunkt.

Rund 100 Expertinnen und Experten aus Bildung, Naturschutz, Politik und Sozialwissenschaften gehen der Frage nach: Wie und was müssen Menschen lernen, um ihre natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern? Das Dialogforum ist Teil der Umsetzung der nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt (NBS) und wird gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. (ANU) durchgeführt.

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- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70388

In der Aufnahme (Belegaufnahme) von Rolf Thiemann


- Die Erhaltung der Artenvielfalt erscheint unabdingbar gerade auch im Interesse des Menschen. In der Aufnahme wird ein solch wertvoller Bestandteil unserer Umwelt sichtbar.

Erfreulich:
Recht spät im Jahr schlüpften vor wenigen Tagen 6 junge Schleiereulen im vom Menschen bereitgestellten Brutkasten. 48 Mäuse als Nahrungsvorrat liegen im Kasten.

Bedenklich:
Im landwirtschaftlichem Umfeld sind  "Erntehelfer" mit Mäusegift und Legestock unterwegs! Zahlreiche Tierarten werden "Begleitopfer" des menschlichen Einsatzes gegenüber "Schädlingen".

Mehr zur Schleiereule auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69320



EU braucht eine bessere Abfall- und Rohstoffpolitik
EU braucht eine bessere Abfall- und Rohstoffpolitik
NABU: EU braucht eine bessere Abfall- und Rohstoffpolitik

28/29.10.2014

Miller: Neues Maßnahmenpaket wäre auch wirtschaftlich ein Gewinn

Berlin/Brüssel –
Anlässlich des morgigen EU-Umweltministerrats in Brüssel fordert der NABU Umweltministerin Hendricks und ihre europäischen Amtskollegen auf, das im Juli von der europäischen Kommission vorgeschlagene Maßnahmenpaket für eine weitreichendere und hochwertigere Kreislaufwirtschaft uneingeschränkt zu unterstützen.

EU-Kommissionspräsident Juncker
hatte zuletzt angekündigt, der nachhaltigen Entwicklung, biologischen Vielfalt und dem Klimaschutz nur noch eine Nebenrolle in der EU-Politik zukommen zu lassen. In Anbetracht der auch von Deutschland angekündigten Kritik am Paket befürchtet der NABU, dass sich Deutschland und alle anderen EU-Mitgliedstaaten in ihrer Rohstoff- und Abfallpolitik künftig an europäischen Schlusslichtern, wie Rumänien und der Slowakei, orientieren.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70391

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Waldrapp

Mehr zum Waldrapp auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22937


Deutscher Umweltpreis 2014
Deutscher Umweltpreis 2014
Gauck: „Mit Beharrlichkeit, Ideenreichtum und Weitblick andere Menschen ermutigt“

27/28.10.2014

DBU: Bundespräsident überreichte heute in Kassel höchstdotierten Umweltpreis Europas

Kassel. Bundespräsident Joachim Gauck
würdigte heute (26.10.2014) die neuen Träger des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Gauck: „Alle drei Preisträger zeigen uns: Wir können viele Dinge anders machen, wo vermeintlich eherne Sachzwänge walten. Wir haben Handlungsoptionen: politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, technologisch.

Wir können Entwicklungen beeinflussen.“ Aus seinen Händen nahmen in Kassel der Ökonom und Energieeffizienzexperte Prof. em. Dr. Peter Hennicke (72, Wuppertal) und der Wissenschaftler und Gründer der Firma UNISENSOR Sensorsysteme, Prof. Dr.-Ing. Gunther Krieg (72, Karlsruhe), den mit 500.000 Euro höchstdotierten unabhängigen Umweltpreis Europas in Empfang. Den bisher nur dreimal von der DBU zusätzlich vergebenen Ehrenpreis erhielt Hubert Weinzierl (78, Wiesenfelden) für sein lebenslanges Naturschutz-Engagement aus seinen Händen.

Bundesumweltministerin Hendricks und Landesumweltministerin Hinz zu Gast

In der Aufnahme der DBU - Peter Himsen

- Gruppenfoto mit Bundespräsident und Preisträgern (v.l.): DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann, Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter, Hessens Umweltministerin Priska Hinz, Preisträger Prof. Peter Hennicke, Bundespräsident Joachim Gauck, Preisträger Prof. Gunther Krieg, DBU-Ehrenpreisträger Hubert Weinzierl mit seiner Frau Beate Seitz-Weinzierl.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70366



Der Rotmilan gerät zwischen die Fronten
Der Rotmilan gerät zwischen die Fronten
Der Rotmilan gerät zwischen die Fronten

27/28.10.2014


Wo der Raubvogel lebt, dürfen keine Windräder gebaut werden. Um ihn anzulocken brauche es aber mehr als einen Köder, sagen Vogelschützer.

Mehr zum Thema auf den Seiten der Mittelbayerischen

- www.mittelbayerische.de/region/neumarkt/artikel/der-rotmilan-geraet-zwischen-die-fronten/1045524/der-rotmilan-geraet-zwischen-die-fronten.html

Mehr zum Rotmilan auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21984



Neues Internetportal
Neues Internetportal
Neues Internetportal - www.gruenanteil.net vernetzt engagierte Bürger für Stadtnatur in Hamburg

  •    Gemeinsame PM von BMUB und BfN

Berlin/Bonn.
Grünflächen in der Stadt sind nicht nur für Erholung und Lebensqualität wichtig, sie bieten auch vielen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Für die Pflege und Entwicklung dieser Flächen sind die Kommunen angesichts knapper Kassen auch auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll die vielfältigen privaten Initiativen miteinander vernetzen. Die neue Plattform www.gruenanteil.net geht zunächst für Hamburg online, ist aber auch auf andere Städte übertragbar.

Mit Grünanteil.net gibt es erstmalig im Internet eine interaktive Stadtkarte mit Veranstaltungskalender und Austauschmöglichkeit für alle, die in der Stadtnatur aktiv sind oder sich engagieren möchten. Hier können sich interessierte BürgerInnen, NaturschützerInnen, urbane GärtnerInnen, die Stadtverwaltung und grüne Initiativen austauschen, gegenseitig beraten und unterstützen. Ein Ziel der Vernetzung ist die Gestaltung der Stadt im Sinne der biologischen Vielfalt.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "
Mehr Grün in der Stadt ist eine Chance für die Stadtbewohner, die Erholung vom Alltag suchen. Aber es ist auch eine Chance für die Natur: Städte bieten große Potenziale für biologische Vielfalt: Dazu zählen nicht nur öffentliche Grünflächen, sondern auch die zahlreichen Gärten, Baumscheiben und Brachflächen, die von Vereinen, Initiativen oder anderen Engagierten gepflegt werden. Sie alle können den urbanen Lebensraum im Sinne der biologischen Vielfalt prägen."

BfN-Präsidentin Beate Jessel: "Die Plattform Grünanteil.net bietet die Möglichkeit, über das aktive Erleben und Mitgestalten das Bewusstsein für die biologische Vielfalt vor Ort und die Wertschätzung und Verantwortung für das eigene Umfeld zu steigern sowie Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt umzusetzen."

Das Projekt wird in den nächsten zwei Jahren
mit rund 185.000 Euro aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt des Bundesumweltministeriums (BMUB) gefördert und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) fachlich begleitet. Projektträger ist der Verein Motte. Unterstützt wird das Projekt durch die Stiftungsgemeinschaft Anstiftung&Ertomis und die Stiftung EuroNatur.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.biologischevielfalt.de/21456.html sowie direkt unter www.gruenanteil.net.

Hintergrund


Das Bundesprogramm "Biologische Vielfalt"

Die Umsetzung der Nationalen Strategie
zur biologischen Vielfalt (NBS) wird seit 2011 durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der NBS eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter Weise umsetzen. Die geförderten Maßnahmen tragen dazu bei, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie dienen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt und gehen über die rechtlich geforderten Standards hinaus. Akzeptanzbildende Maßnahmen der Informationen und Kommunikation tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken.


  • Weitere Informationen zum Bundesprogramm: www.biologischevielfalt.de/bundesprogramm.html

Quellenangabe


Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999

E-Mail:  info@bfn.de
22.10.2014


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Ulrich Rösch


-  Trotz lokaler Bestandsrückgänge – vor allem in Frankreich und England – haben insgesamt gesehen die Bestände des Hausrotschwanzes in Europa in den letzten Jahren leicht zugenommen. Insofern wird die Art nicht als gefährdet eingestuft.

Im Tiefland und im Siedlungsgebiet Mitteleuropas war der Hausrotschwanz Mitte des 19. Jahrhunderts noch weit seltener als der Gartenrotschwanz, das auch heute noch gültige umgekehrte Verhältnis wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts dokumentiert.

Quelle:
- http://de.wikipedia.org/wiki/Hausrotschwanz


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DBU gibt dem Umwelt- und Naturschutz ....
DBU gibt dem Umwelt- und Naturschutz ....
„DBU gibt dem Umwelt- und Naturschutz in Deutschland deutlich spürbar Rückenwind“

27/28.10.2014

Kurator Dr. Matthias Miersch informierte sich über Leitbild- und Evaluationsprozess und Naturerbe-Tochter der DBU

Osnabrück.
„Die DBU gibt mit ihren umfassenden und richtungsweisenden Vorhaben dem Umwelt- und Naturschutz in Deutschland deutlich spürbar Rückenwind“, sagte jetzt Dr. Matthias Miersch, Kurator der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Mitglied des Deutschen Bundestages, bei einem Besuch der DBU-Geschäftsstelle in Osnabrück. Mit DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann sprach er über die Sicherung des Nationalen Naturerbes durch die DBU und den Evaluationsprozess mit Entwicklung eines Leitbildes, den die Stiftung aktuell durchläuft. Auch den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Naturerbe-Tochter der DBU besichtigte Miersch und zeigte sich überzeugt davon, dass die DBU mit ihrer fachlichen Expertise und finanziell soliden Aufstellung auch zukünftig mit ihrer Förderarbeit einen großen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz sowie zu mehr Energieeffizienz leisten könne.

Miersch: Beeindruckt von ökologischem Vorzeigebauprojekt

Bei einem Gang über das Gelände zum Neubau der DBU-Tochter erläuterte Bottermann das dritte ökologische Vorzeigebauprojekt der DBU auf dem stiftungseigenen Gelände. Miersch zeigte sich beeindruckt von dem energetisch vorbildlichen Holzgebäude im Passivhausstandard, das neben seiner Funktion als Verwaltungsgebäude zukünftig auch die DBU-eigenen Ausstellungen beherbergen soll. Das neue Gebäude werde nur noch einen rechnerischen Energiebedarf von jährlich rund 15 Kilowattstunden (kWh) haben, während der durchschnittliche Heizenergiebedarf von Gebäuden in Deutschland zurzeit noch bei über 150 kWh liege, erläuterte Bottermann. Die DBU setze außerdem auf ökologische Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und Hanf.

DBU-Tochter als Treuhänderin für Nationales Naturerbe: seltene Tier- und Pflanzenarten bewahren

Bottermann und Miersch sprachen auch über die zentralen Aufgaben der DBU-Tochter, die in zwei Tranchen insgesamt 60.000 Hektar Naturerbeflächen – überwiegend ehemalige Militärübungsplätze – vom Bund übernommen hat, sich als Treuhänderin für das Nationale Naturerbe versteht und die Flächen durch Erhalt und Pflege möglichst in einem verbesserten Zustand nachfolgenden Generationen übergeben will. So werden offene Lebensräume mit seltenen Tier- und Pflanzenarten bewahrt und Wälder möglichst ohne menschlichen Eingriff ihrer natürlichen Entwicklung überlassen. Bislang artenarme Forste werden zu naturnahen Wäldern und Feuchtgebiete sowie Gewässer ökologisch aufgewertet oder erhalten. Miersch und Bottermann waren sich einig, dass die Flächen mit ihrem überwiegend militärischen Hintergrund als Ergebnis der deutschen Wende auch ein Mahnmal für die historische Entwicklung der Bundesrepublik seien.

Information und Kooperation mit Bürgern und Flächennutzern vor Ort

Dabei lege die DBU großen Wert auf eine Kooperation mit den Bürgern und Flächennutzern vor Ort. „Die bundesweit verteilten Flächen sind wichtig, um den Menschen vor Ort die Arbeitsweise der DBU im Naturschutz nahebringen zu können. Wir wollen den Kontakt mit den anliegenden Gemeinden weiter verstärken, über unsere Arbeit und die Maßnahmen auf den Flächen informieren“, erläuterte Bottermann und schloss eine mögliche Übernahme weiterer Flächen vom Bund im Rahmen einer möglichen dritten Tranche nicht aus. Naturschutz solle zudem mit möglichst wenig Bürokratie auf den Flächen umgesetzt werden.

Zielgerichtete und zeitgemäße Förderung mittelständischer Unternehmen


Um kleine und mittelständische Unternehmen im produktionsintegrierten Umweltschutz zu fördern, Umweltforschung und -kommunikation sowie Kulturgüterschutz und den Erhalt des Nationalen Naturerbes auch zukünftig zielgerichtet und zeitgemäß durchführen zu können, durchlaufe die Stiftung derzeit eine Evaluation für die perspektivische Ausrichtung der Stiftung. Bottermann: „Ziel der Evaluation ist das Überprüfen und Weiterentwickeln von Indikatoren und Kriterien für die Projektarbeit. Außerdem sollen übergreifende Themen und Förderschwerpunkte identifiziert, die Förderleitlinien überarbeitet und ein Leitbild entwickelt werden.“


In der Aufnahme - © Deutsche Bundesstiftung Umwelt


- DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann (l.) erläuterte dem DBU-Kurator und Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Miersch das ökologische Vorzeigebauprojekt der Naturerbe-Tochter der DBU.


Quellenangabe

- Deutsche Bundesstiftung Umwelt

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Der Wald - mehr als nur eine Ansammlung an Bäumen.
Der Wald - mehr als nur eine Ansammlung an Bäumen.
Der Wald - mehr als nur eine Ansammlung an Bäumen.

26/27.10.2014

Hochwertiger Lebensraum heimischer Spezialisten.

Franken
. Altica quercetorum oder auch Eichen-Erdfloh geannt ist einer der so genannten Spezialisten des Käferreiches. Sein Lebensraum ist bevorzugt die Eiche. Hier fühlt er sich besonders im Kronenbereich oder der Krautschicht im Umfeld dieser Baumart ganz besonders wohl.


Mehr zum Eichen-Erdfloh auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70353

In der Aufnahme von Albert Meier

- Eichen-Erdfloh .... sein Leben ist bevorzugt auch an seine lebende Wirtspflanze gebunden ..



Zwei Drittel der Deutschen Landschaftsbilder ....
Zwei Drittel der Deutschen Landschaftsbilder ....
Zwei Drittel der Deutschen Landschaftsbilder in nur einer Generation tiefgreifend verändert

26/27.08.2014

  •       Gemeinsame PM vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  •       Auswirkungen sind Artenrückgang
  •  Landschaftsplanung muss Wünsche der Bürger stärker berücksichtigen
  BBSR und BfN geben Broschüre zum Landschaftswandel und Transformationsdruck 2030 heraus

Frankfurt/Bonn. Der Veränderungsdruck auf die deutschen Landschaften ist so groß, dass sich zwei Drittel der Landschaften innerhalb von nur einer Generation in ihren Grundzügen verändern werden. Der größte Veränderungsdruck ist dabei in den acker- und grünlanddominierten Offenlandschaften des Tieflandes sowie in den halboffenen Landschaften der Mittelgebirge zu erwarten.

Der Anteil an Kulturlandschaften, die technisch überprägt sind, d.h. durch Siedlungs- und Verkehrsflächen und durch technische Elemente wie Windräder oder Leitungsmasten dominiert werden, wird sich in kurzer Zeit fast verdoppeln. "Diese Veränderungen unserer Landschaften haben vielfältige Auswirkungen. Sie beeinflussen direkt oder indirekt die Lebensräume von Pflanzen- und Tieren, mit den Konsequenzen von Artenrückgang oder Artenverschiebungen.

Die Vielfalt der Landschaften ist das Gesicht Deutschlands. Die Menschen identifizieren sich im ländlichen Raum in hohem Maße mit 'ihren' Landschaften und stehen vielen Veränderungen sehr skeptisch gegenüber. Das enorme Tempo des Wandels macht auch den hohen Handlungsbedarf für eine landschaftsverträgliche Gestaltung und räumliche Planung deutlich.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70339


In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Siebenschläfer ... den Kobolden gleich


Glis glis so die fachgerechte Bezeichnung für ein Tier das der Familie der Nagetiere zuzuordnen ist. Der erste Eindruck erweckt eine gewisse Sympathie, denn das „freundliche Gesicht“ wie es einmal ein Mitbürger zum Ausdruck brachte lässt daran kaum etwas aussetzen.

Dass er auch eine etwas andere Seite anbietet konnten wir bereits mehrfach erkennen, wenn wir
im Zuge eines Monitorings wieder einmal einen Blick in einen Vogelnistkasten werfen, der von einem Siebenschläfer vereinnahmt wurde.


Mehr zum Siebenschläfer auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=34200

Limbo statt Hochsprung
Limbo statt Hochsprung

Limbo statt Hochsprung

26/27.10.2014

Schrittmacher beim Klimaschutz?
Hinter diesem Anspruch bleibt die EU weit zurück. Mit enttäuschenden Klima- und Energiezielen für das Jahr 2030 verspielt sie eine historische Chance.

Die gute Nachricht zuerst: Europa hat sich, gegen erheblichen Widerstand aus einigen Ländern, auf drei Ziele bis zum Jahr 2030 geeinigt: eines für weniger Treibhausgase, eines für den Ausbau der Erneuerbaren und eines für Energieeinsparung. Die schlechte lautet: Diese Ziele sind so niedrig, dass Europa den Ausbau der Erneuerbaren ausbremst, sich unnötig lange an teure und schmutzige Energieimporte kettet - und dadurch weit weniger für den Klimaschutz tut, als nötig und möglich wäre.


Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace

- www.greenpeace.de/themen/klimawandel/klimaschutz/limbo-statt-hochsprung

In der Aufnahme von Albert Meier

- Chloropidae sp., Halmfliege

Mehr zur Halmfleige auf den Seiten des Artenschutz in Franken

www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70344



Grundwasser in Deutschland ...
Grundwasser in Deutschland ...
Grundwasser in Deutschland immer weniger als Trinkwasser geeignet

25/26.10.2014

Umweltverbände fordern strenge Düngeverordnung

Berlin -
Drei Viertel des Trinkwassers in Deutschland werden aus Grundwasser gewonnen. Doch dessen Qualität sinkt wegen steigender Nitratbelastung aus der intensiven Agrarwirtschaft rapide. Umweltverbände in Deutschland dringen daher in einem Eckpunktepapier auf eine Trendumkehr im
Wasserschutz.

Mit zehn Forderungen zur aktuellen Novelle der Düngeverordnung
appellieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, Grüne Liga, Naturschutzbund Deutschland
(NABU), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) an die Bundesregierung, die Nitrat- und Phosphatbelastung zu minimieren.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70322


In de Aufnahme von Johannes Rother

- Gleichfalls auf sauberes Trinkwasser angewiesen ... das Rotwild in Deutschland


Mehr zum Rotwild auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21965


Vom Vorreiter zur lahmen Ente
Vom Vorreiter zur lahmen Ente
Vom Vorreiter zur lahmen Ente

25/26.10.2014

WWF: Europa bremst beim Klimaschutz massiv ab

Mit dem, in der vergangenen Nacht beschlossenen Klimaschutz-Paket ist  Europa nicht mehr Vorreiter, sondern lahme Ente, so die Kritik der  Naturschutzorganisation WWF in einer ersten Stellungnahme.


"Die EU verspielt weiter ihren Innovationsvorsprung bei klimaverträglichen Technologien und wird ihrer historischen Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel nicht gerecht", erklärte Eberhard Brandes,Geschäftsführender Vorstand des WWF Deutschland.

"Das Klimapaket ist vor allem im Interesse der alten, fossilen Industrien und nicht im Interesse der Menschen." So seien etwa die unterdurchschnittlichen Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien in wenigen Jahren bereits hinfällig und hinkten den aktuellen Entwicklungen hinterher.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=70326

In der Aufnahme von Albert Meier


- Goldschild-Wanzenfliege  ... sie ist eine wärmeliebende Art .. seit geraumer Zeit wurde sie auch in unseren Breiten zunehmen beobachtet ..

Mehr zur Goldschild Wanzenfliege auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70331



Dokumentation der Benediktbeurer Gespräche 2014
Dokumentation der Benediktbeurer Gespräche 2014
Dokumentation der Benediktbeurer Gespräche 2014 erschienen

24/25.10.2014

"Vor uns die Sintflut
– wie gehen wir mit den immer häufiger auftretenden Hochwasserereignissen um?" Zu diesem Thema diskutierten am 9. Mai 2014 Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei den 18. Benediktbeurer Gesprächen der Allianz Umweltstiftung. Nun ist die Dokumentation der Veranstaltung erschienen.

Diskussion

Können wir uns dauerhaft vor den in immer kürzeren Abständen auftretenden Stark-Hochwassern schützen? Und wenn ja, wie? Zu dieser und anderen Fragen referierten und diskutierten am 9. Mai 2014 im Allianz Saal des Klosters Benedikbeuern in Oberbayern:

  •    Gerd Sonnleitner, Ehrenpräsident des Deutschen Bauernverbandes, München
  •    Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Berlin
  •    Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, Magdeburg
  •    Reinhard Vogt, Leiter der Hochwasserschutzzentrale Köln, Köln
  •    Prof. Dr. h. c. Dieter Stolte, Vorsitzender des Kuratoriums der Allianz Umweltstiftung
  •    Dr. Lutz Spandau, Vorstand der Allianz Umweltstiftung.

Dokumentation
Alle Vorträge und Diskussionsbeiträge der Benediktbeurer Gespräche der Allianz Umweltstiftung 2014 sind nun in einer reich bebilderten, 76-seitigen Broschüre publiziert. Die Broschüre kann kostenlos bei der Stiftung angefordert werden.


Mehr zum Thema auf den Seiten der Allianz Umweltstiftung


- https://umweltstiftung.allianz.de/aktuelles/news/doku_bb14/index.html


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Der Fischotter in Bayern


Mehr zum Fischotter auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20716

Wind-Stärke
Wind-Stärke

Wind-Stärke

24/25.10.2014

Windenergie verdrängt zunehmend Kohle und Öl. Die junge Technologie rechnet sich inzwischen besser als die alten Schmutzfinken. Das gibt den Windmühlen eine zentrale Rolle beim Klimaschutz.



Der Wind frischt auf. Bis zum Jahr 2030 können weltweit Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 2000 Gigawatt am Netz sein. Der so erzeugte Windstrom würde dann knapp ein Fünftel des weltweiten Strombedarfs decken – etwa das Doppelte, das die heute noch etwa 400 Atomkraftwerke auf der Welt erzeugen. Ein solcher Ausbau der Windkraft würde mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze schaffen - und weltweit drei Milliarden Tonnen CO2 einsparen. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace und das Global Wind Energy Council vorgestellt haben.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace unter

- www.greenpeace.de/themen/energiewende/wind-staerke


In der Aufnahme von Albert Meier


- Lepyrus capucinus, Der Kapuzinerrüssler oder auch Erdbeer-Wurzelrüssler


Wir stellen den kleinen "Sauger" aktuell auf unserer Internetpräsenz vor


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70300

Geheimnis Adria-Zugroute
Geheimnis Adria-Zugroute
Geheimnis Adria-Zugroute

23/24.10.2014

Bis vor einigen Jahren war der Westbalkan
selbst unter Experten noch ein weißer Fleck auf der Landkarte des Vogelzugs. Doch heute weiß man, dass Millionen von Vögeln zwei Mal jährlich auf dieser Strecke zwischen ihren Brut- und Überwinterungsplätzen hin und her pendeln.

Der Film „Adriatic Flyway“
vermittelt anschaulich und in eindrucksvollen Bildern, welchen Gefahren die Zugvögel auf ihrer Reise ausgesetzt sind, warum es so wichtig ist, die wertvollen Feuchtgebiete entlang der östlichen Adria als Rastplätze für Kranich, Moorente & Co zu sichern und warum es allen Grund zur Hoffnung gibt.  

Link zum Film auf vimeo

- http://vimeo.com/108326711


Quellenangabe

Euronatur
www.euronatur.org

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Schwarzstorch


Mehr zum Schwarzstorch auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22199


Mehr zu Projekten rund um den Schwarzstorch

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=26643


Praktischer Artenschutz in Bayern
Praktischer Artenschutz in Bayern
Allen Unkenrufen zum Trotz – im Steigerwald wird effektiver Artenschutz generiert!

22/23.10.2014

Steigerwald.
Sie zählt zu den sehr selten gewordenen Amphibienarten – die Gelbbauchunke (Bombina variegata).

Zum „Lurch des Jahres 2014“ auserkoren [www.dght.de/index.php?option=com_content&view=article&id=634&Itemid=290] sollte auf das hohe Gefährdungspotenzial dieser Art aufmerksam gemacht werden.

Artenschutz in Franken die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R - Forstbetrieb Ebrach die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. setzen sich in einem Kooperationsprojekt nachdrücklich für die Lebensraumoptimierung dieser Amphibienart im Steigerwald ein.

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland zeigen sich die ursprünglichen Lebensräume der Unke mit dem gelben Bauch als nahezu vollständig vom Menschen zerstört. Vormals waren Auenstrukturen welche die natürlichen Fließgewässer umgaben der typische Lebens- und Fortpflanzungsraum.

Mit dem Auftreten des Menschen musste sich auch die Gelbbauchunke gravierend umstellen.
Als sogenannte Sekundärhabitate besiedelt die Art nun mehr oder minder erfolgreich auch Sand-oder Kiesgruben in denen ständig neue Kleingewässer entstehen und vergehen. Doch auch Fahrspuren in den Wäldern oder auf Übungsflächen der Armee werden angenommen.

„Der nördliche und obere Steigerwald“ zeigt sich noch in der Lage, als Gelbbauchunken Lebensraum zu fungieren.

Um diesen wertvollen Lebensraum weiter im Sinne der Gelbbauchunke zu erhalten und zu optimieren wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das die erfolgreiche Kooperation der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach mit dem Artenschutz in Franken® anhand eines Praxisbeispiels erneut dokumentiert. Das Projekt wird gleichfalls von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. begleitet und unterstützt.

Mehr zum Projekt das sich in der Umsetzung befindet auf den Seiten des Artenschutz in Franken:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69117

Mehr zur Gelbbauchunke auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20392

In der Aufnahme der DGHT / Benny Trapp

- "Sie" steht für uns auch über das Jahr 2014 hinaus im MIttelpunkt - die strak gefährdete Gelbbauchunke.


Der Steigerwald - Heimat des Uhus ...
Der Steigerwald - Heimat des Uhus ...
Der Uhu als Kulturfolger ... ist Steigerwald bestens beheimatet

20/21.10.2014

Vormals intensiv verfolgt und auch heute noch nicht aus dem Visier

Deutschland
. Der Uhu war hierzulande lange Zeit ein Verfolgter: Die Jägerschaft stellte dem vermeintlichen Konkurrenten bis zu seiner Unterschutzstellung in den 1930er Jahren intensiv nach, und so manche Brut wurde ausgehorstet, von Hand aufgezogen und endete als "Hüttenuhus" – als Lockvögel für die Jagd auf Krähen und Greifvögel. Die Jahrzehnte währenden Nachstellungen hatten den Uhu Mitte des 20. Jahrhunderts in Deutschland bis auf wenige Restvorkommen in den bayerischen Alpen, in Nordbayern, Thüringen und Sachsen – insgesamt rund 40 Paare – ausgerottet.

Erst ab den 1960er Jahren ging es mit dem Uhu wieder langsam aufwärts – auch in Bayern: Strenger rechtlicher Schutz, Sicherungsmaßnahmen für die letzten Horste und Auswilderungsprogramme stabilisierten die verbliebenen Vorkommen und leiteten Bestandserholung und Wiederbesiedlung des verlorengegangenen Brutareals ein. Heute brüten in Bayern wieder ca. 300 Uhupaare, in ganz Deutschland etwa 2.000.

Quellenangabe

Bayerisches Landesamt für Umwelt

- www.lfu.bayern.de/natur/artenhilfsprogramme_voegel/uhu/bestand_gefaehrdung/index.htm

Deutschland größte Eule auch in der Kulturlandschaft daheim

Das der Uhu auch als Kulturfolger in Erscheinung tritt ist lange bekannt. Diese wunderschöne Großeule kann das unterschiedliche Nahrungsangebot in einer vom Menschen geprägten  Agrar- und Kulturlandschaft sehr gut  nutzen.Ja aber nur dann wenn man ihn lässt .. In den vergangenen Jahren kann man diesen Vogel auch wieder regelmäßig im Steigerwald erleben. Die Aufnahmen beweisen das es diese Art auch regelmäßig zu menschlichen Behausungen hinzieht.  Doch es gilt die Augen offen zu halten ... denn nicht jeder/jede in der Bundesrepublik Deutschland scheinen sich an der Rückkunft dieser so imposanten Art zu erfreuen.

Damit bleibt der Uhuschutz
weiterhin auch für uns vom Artenschutz in Franken ein aktuelles Thema.... im Steigerwald findet diese größte unserer heimischen Eulenarten geeignete Lebensräume in der Kulturlandschaft vor ...

Mehr zum Uhu auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=70270
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22644

In der Aufnahme von Familie Tasch

- Fühlt sich sichtlich in der Nähe des Menschen wohl - der Uhu in einer Holzlege im Steigerwald den er als Tageseinstand benutzt.


Der Steigerwald bald nur noch ein Industrie - Windpark?
Der Steigerwald bald nur noch ein Industrie - Windpark?
Der Steigerwald bald nur noch ein Industrie - Windpark?

21/22.10.2014

Sieht so eine ökologische Energiewende aus?
Und wo bleibt der Schutz der Biodiversität?


Uns erreichte heute eine E-Mail mit einer Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Windkraftanlagen im Steigerwald.

Zitat .... Der Tenor ... ob nun der Steigerwald ein Naturpark bleibt oder ein Nationalpark ist in diesem Fall nicht so wichtig, auf keinem Fall bin ich nicht einverstanden, dass der Steigerwald zu einem Industrie-Windpark wird. Es wird um den Schutz des Steigerwaldes gestritten und an andere Stelle des Steigerwaldes wird ein besonder Teil des Steigerwaldes, nähmlich ein Landschaftschutzgebiet  und Waldflächen für immer zerstört und vernichtet. Natur-, Umwelt- und Artenschutz wird hier mit Füßen getreten... Zitat Ende

Auch wir vom Artenschutz in Franken sehen die Entwicklung zur zunehmenden Errichtung zahlreicher Windkraftanlagen am Rande und im Steigerwald mit großen Bedenken. Es gilt abzuwägen ob uns die vielfach extreme Beeinträchtigung unserer Heimat und damit auch die Beeinträchtigung unserer Artenvielfalt durch das Entstehen auch von sogenannten industriell- regenerativen Energieerzeugern egal ist, oder ob wir uns darum bemühen sollten nach tragfähigen Alternativen Ausschau zu halten.

Wenn Sie sich für das Thema und den Steigerwald interessieren  kommen Sie zu dieser Informationsveranstaltung und lassen Sie sich umfassend informieren.

Mehr zum Thema ....

Im Steigerwald (Burghaslach/ Vestenbergsgreuth) hat sie eine neue BI gegründet und bittet um eure Unterstützung.

  • Zum Einen veranstaltet sie am Dienstag, 21.10.2014 eine Info- Veranstaltung  (siehe Anlage).
  • Zum Anderen ruft sie zu einer Demo am Sonntag den 26.10.2014 auf.
  • Nähere und weitere Informationen folgen noch bzw. findet ihr unter:
- https://www.facebook.com/pages/BI-Hohe-Strasse-WKA-Frei/330841463754257?fref=ts

Der Steigerwald soll auch zukünftig lebens- und liebenswert erhalten bleiben ...




Ein Wirtschaftwald mit Vorbildcharakter ...
Ein Wirtschaftwald mit Vorbildcharakter ...
Ein Wirtschaftwald mit Vorbildcharakter ...

20/21.10.2014

Der nördliche und obere Steigerwald .… wo sich die Nutzung im Einklang mit den hohen Ansprüchen einer intakten Umwelt befindet.


Steigerwald. Immer wieder werden wir bei unseren Exkursionen im Steigerwald darauf angesprochen:

Zitat ..... "Es ist schon bemerkenswert was sich in einem Naturschutzgebiet abbilden kann wenn man die Natur machen lässt was sie möchte"..... Zitat Ende

Zu Beginn war es uns nicht klar was unsere Begleiter mit diesen Aussagen meinten. Erst auf Nachfrage was es denn mit der Aussage auf sich hat wurde uns plausibel was gemeint war. Die Gäste waren der Meinung das wir uns inmitten der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach bewirtschaften Waldabteilungen in einer Naturschutzfläche bewegten.

Die Augen der Begleiter wurden noch größer als wir darauf hinwiesen das wir uns hier auf einer Fläche befinden die sich tatsächlich in der Nutzung befindet. …

Diese rund 17.000 Hektar umfassende Waldfläche zeigt sich aktuell in einem so hochwertigen Zustand, auch und gerade im Sinne der Artenvielfalt, wie sie es wohl in den vergangenen Jahrzenten kaum mehr war.

Ein hoher Anteil an Totholz
birgt mannigfaches Leben … der Naturschutzgedanke wird hier tagtäglich in hoch professioneller Form gelebt. Daneben gelingt es die Nutzung des Rohstoffes Holz effektiv zu verbinden.

Artenschutz in Franken® bringt sich seit vielen Jahren mit konkreten Projekten in dieses Prinzip des Ansatzes "Schützen durch Nützen" ein.
Durch eine erkennbare Zunahme der Artenvielfalt (einige Arten sind erst in den vergangenen Jahren auch zur Reproduktion in diesen Bereich zurückgekehrt, z.B. der Schwarzstorch, der Biber und weitere ….) wird auch dem Besucher rasch klar was hier geleistet wird.

Ein solch hohes Niveau findet sich an anderer Stelle bevorzugt auch in Großschutzgebieten … doch die sorgfältig und sensibel geführte nachhaltige Nutzung macht es sichtbar vor,  wie es gelingt vielfältige Ansätze in Einklang zu bringen.

Aus diesem Grund werden wir uns auch
zukünftig intensiv einbringen diesen Weg, der sich so erfolgreich darstellt, auch zukünftig weiter zu beschreiten und zu unterstützen.

Denn nunmehr werden ja erst die ersten Ergebnisse eines jungen Weges, der vor nicht einmal 10 Jahren aufgezeichnet wurde,  deutlich sichtbar.

Was wir sich erst  in 15 oder 20 Jahren zeigen … der Zeit weit voraus … im Steigerwald lebt man das Nachhaltigkeitsprinzip erfolgreich vor …

Machen Sie sich doch ein eigenes Bild vom Zustand "des Steigerwaldes" ... besuchen Sie das Highlight Nachhaltigkeitszentrum Steigerwald und folgen Sie dann den Ruf der Natur ...

Artenschutz in Franken -
ausgetretene Pfade verlassen um neue Wege zu beschreiten ....






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23.11.2014 um 18:07 Uhr
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