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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF
Website Übersetzung  

 
       

+++ Erstnachweis der Kleinen Zangenlibelle durch Albert Meier +++ Stelen der Biodiversität - Projekt schreitet zeilstrebig an allen Projektstandorten voran - der vorgegebene Zeitplan kann gehalten werden +++ Projekt Gelber Bauch / Rote Liste das mit der Michael Otto Umweltstiftung umgesetzt wird geht dem erfolgreichen Ende entgegen +++ Dem Quietschaal eine Chance - Projekt mit der HIT Umweltstiftung befindet sich in der Endumsetzung +++ Türme für den Wanderfalken vor der eigentliche Umsetzung +++

Ein Brückenschlag für den Artenschutz in Bayern

Artenschutz in Franken®


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken und weit darüber hinaus ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




11.07.2015 Umweltbildung hautnah erleben - UWZ BGB
01.08.2015 Stelen Bundesdeutscher Biodiversität


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand
Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände
Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände
Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände im Wattenmeer veröffentlicht

06/07.07.2015


Das trilaterale, von den Wattenmeer-Anrainerstaaten Niederlande, Deutschland und Dänemark gegründete Wattenmeersekretariat (Common Wadden Sea Secretariat, CWSS) koordiniert seit 1985 den Schutz des Wattenmeers der Nordsee. In zwei neuen Berichten werden Bestandsentwicklungen sowohl für rastende und überwinternde Vogelarten, als auch für die Brutvögel des Wattenmeeres dargestellt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de

In der Aufnahme von Johannes Rother

- auch eine Art "Wasservogel" .. dezeit leiden unsere gefiederten Mitgschöpfe auch unter der großen Hitze... hier eine Wachholderdrossen die sich abkühlt ...

In den kommenden Tagen werden wir weitere "Wasservögel" auf unserer Internetpräsenz präsentieren.


Geschützter Uhu mit vergiftetem Huhn getötet
Geschützter Uhu mit vergiftetem Huhn getötet
Geschützter Uhu mit vergiftetem Huhn getötet

06/07.07.2015

Weitere mögliche Giftköder sind Gefahr für Kinder und Hunde

Bayern.
Schon wieder ist eine hochgeschützte Tierart in Bayern Opfer von Umweltkriminalität geworden. Dem LBV wurde bei Beratzhausen im Landkreis Regensburg ein toter Uhu gemeldet. Die Eule wurde Opfer eines mit Carbofuran vergifteten Huhns, was eine Untersuchung im Auftrag des LBV an der LMU München ergab. Das hochtoxische Kontaktgift ist seit 2008 EU-weit verboten. Sowohl der Vertrieb, als auch Verkauf und Besitz sind strafbar.

Der Eulenvogel wurde auf einem Feldweg sichergestellt, in dessen Bereich möglicherweise weitere vergiftete Köder zu finden sind. Diese können von anderen Greifvögeln, wie etwa den stark gefährdeten Rot- und Schwarzmilanen, oder auch anderen Wildtieren jederzeit aufgenommen werden. "Der Giftköder war zwar aller Wahrscheinlichkeit nicht für den Uhu, sondern für einen Fuchs bestimmt, da Eulen im Normalfall keine Hühner jagen", so der LBV-Chef Dr. Norbert Schäffer. "Doch genauso wie es den Uhu erwischt hat, stellen ausgelegte Giftköder auch für Kinder und Hunde eine echte Gefahr dar", warnt Schäffer.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/uhu/uhu-durch-vergiftetes-huhn-getoetet.html

In der Aufnahme von Walter Mitterhuber

- Uhu/Waldkauz Rupfung


30.000ster Besucher im Steigerwald-Zentrum begrüßt
30.000ster Besucher im Steigerwald-Zentrum begrüßt
30.000ster Besucher im Steigerwald-Zentrum begrüßt

05/06.07.2015

Am 23. Juni 2015
konnte das Steigerwald-Zentrum den 30.000sten Besucher seit der Eröffnung willkommen heißen. Oskar Ebert, Geschäftsführer des Trägervereins und Stephan Thierfelder, Bereichsleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schweinfurt begrüßten Herrn Helmut Bach aus Michelau i. Ofr., der gemeinsam mit der Waldbesitzervereinigung aus Lichtenfels in Handthal zu Gast war.

Das Team des Steigerwald-Zentrums gratulierte Herrn Helmut Bach recht herzlich und überreichte als kleinen Gruß eine Flasche des Zentrums-Weins „Silva“ sowie einen Steigerwälder Kräutertee.

Oskar Ebert und Stephan Thierfelder ziehen eine positive Bilanz und freuen sich über das bisherige Besucherinteresse. Ursprünglich waren jährlich etwa 23.600 Besucher prognostiziert. Dass man nun nach bereits zehn Monaten schon über 30.000 Gäste begrüßen durfte, sei ein großer Erfolg. Besonders großes Interesse besteht an Ausstellungs- und Waldführungen für Gruppen.

Mehr zum Thema

- http://steigerwald-zentrum.de/30-000ster-besucher-im-steigerwald-zentrum-begruesst/


Quellenangabe/Foto:

© 2015 Steigerwald-Zentrum


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Artenschutz in Franken® engagiert sich seit Anfang an für das Konzept Steigerwald Zentrum.

Gerade in einer Zeitspanne in der eine zunehmende Entkopplung der breiten Bevölkerung von der Natur festzustellen ist erscheint es uns von immenser Bedeutung entsprechendes Wissen über die Artenvielfalt an unsere Mitbürger weiterzuleiten. Gleichfalls ist der praktische Artenschutz ein Ansinnen,
welcher dazu beitragen kann dem Verlust an Biodiversität konkret entgegen zu treten.

Deshalb sind wir der festen Überzeugung dass das Konzept "Nützen und Schützen" ein zukunftsweisender Weg ist den es zu unterstützen gilt. Aus diesem Grund werden wir uns auch weiterhin in diesem Sinn engagieren.

Mehr zum Steigerwald Zentrum

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=52616

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Bald flügge ...
Bald flügge ...
Reckendorfer Weißstorch Nachwuchs übt schon fleißig.

05/06.07.2015

Reckendorf/Ofr.
Brigitte Schmitt sendet uns neue Aufnahmen der Jungstorch Entwicklung

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=75432

Foto: Brigitte Schmitt


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem "Wilden Franken"

06/07.07.2015

Franken.
Albert Meier hat sie mitgebracht, zahlreiche neue Aufnahmen aus fränkischer Flora und Fauna.  Unter anderem wurden folgende Aufnahmen neu eingestellt.

- Pyrola minor, Kleines Wintergrün
- Arctium nemorosum, Hain-Klette
- Malacocoris chlorizans, Grüne Zärte
- Scrophularia umbrosa, Geflügelte Braunwurz
- Campanula trachelium, Nesselblättrige Glockenblume
- Orthosia gothica, Gothica-Kätzcheneule

In der Aufnahme von Albert Meier

- Nesselblättrige Glockenblume

Ein Pfad über den Wipfeln des Steigerwaldes
Ein Pfad über den Wipfeln des Steigerwaldes
Ein Pfad über den Wipfeln des Steigerwaldes

05/06.07.2015

Ebrach / Ofr.
Der Steigerwald soll eine weitere touristische Attraktion bekommen: Über einen Kilometer lang und in luftiger Höhe wird es bei Ebrach bald einen sogenannten "Baumwipfelpfad" geben.

Mehr zum Thema


- www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/baumwipfelpfad-ebrach-steigerwald-100.html

Bild: Architekt Josef Stöger

Auch Artenschutz in Franken® bringt sich in das Gesamtkonzept mit ein.

Mit einem kooperativen Projektbaustein
der neuerlich innovative Mechanismen tangiert, werden wir einen nicht unerheblichen Beitrag zum Gelingen der Konzeptes leisten.

Bereits im nahe gelegenen Steigerwald Zentrum wird unser gemeinsames Wirken deutlich sichtbar.



Nationalpark Schwarzwald wird von Anrainern geschätzt
Nationalpark Schwarzwald wird von Anrainern geschätzt
Nationalpark Schwarzwald wird von Anrainern geschätzt

05/06.07.2015

Stuttgart -
Bereits eineinhalb Jahre nach seinem Start erfährt der Nationalpark Schwarzwald große Zustimmung im Land und in den ländlichen Anrainerkreisen.

Die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg haben großes Interesse am Nationalpark Schwarzwald und bewerten den Beteiligungsprozess positiv.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Nationalpark-Schwarzwald-wird-von-Anrainern-geschaetzt_article1436005962.html?utm_source=Newsletter04072015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme  von Johannes Rother


- Mehlschwalbe [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21634] bei der Aufnahme von Baumaterial

Neu auf die Internetpräsenz hinzugefügt:

Aufnahmen von Johannes Rother


- Weißstorch
- Wacholderdrossel
- Mehlschwalbe
- Star



Ängste vor dem Wolf ernst nehmen
Ängste vor dem Wolf ernst nehmen
Ängste vor dem Wolf ernst nehmen

05/06.07.2015

Schwerin
- „Wir müssen die Diskussion zum Wolf versachlichen und damit die Hysterie bei diesem Thema runterfahren, um eine reale Koexistenz mit dieser international geschützten Tierart zu ermöglichen."
Angst vor Wölfen

"In der Regel geht von gesunden Wölfen keine Gefahr für den Menschen aus. Er ist vorsichtig, aber nicht extrem scheu. Das heißt aber nicht, dass jeder im Umfeld menschlicher Siedlungen gesichtete Wolf per se verhaltensauffällig ist. Und wenn doch, gibt die Rechtsprechung schon heute die Möglichkeit einzugreifen“, erklärte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, am Mittwoch in Schwerin.

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Aengste-vor-dem-Wolf-ernst-nehmen_article1435991445.html?utm_source=Newsletter04072015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Steht in der Diskussion - der Wolf in Deutschland [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=23067]



Flußseeschwalbe in Bayern
Flußseeschwalbe in Bayern
Flußseeschwalbe in Bayern

05/06.07.2015

Der Bestand der Art ist in Bayern vom Aussterben bedroht.


Ursache sind vor allem fehlende Kiesbänke, da viele Flüsse aufgrund von Querbauwerken keine natürliche Geschiebedynamik mehr aufweisen. Geeignete Kiesinseln entstehen daher nicht mehr neu, vorhandene wachsen durch Sukzession zu.Zudem sind die Standorte auf Kiesbänken starken Störungen durch Badende, Angler und Bootsfahrer ausgesetzt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Umwelt

- www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige/136120

Quelle


© Bayerisches Landesamt für Umwelt


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Flußseeschwalben im Flug

Weiter neu eingestellt / Aufnahme von Klaus Sanwald

- Rohammer Männchen



Hitzewelle lässt Tiere und Straßenbäume leiden
Hitzewelle lässt Tiere und Straßenbäume leiden
BfN: Hitzewelle lässt Tiere und Straßenbäume leiden

04/05.07.2015

   Straßenbäume brauchen Wasser

Bonn.
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ist besorgt um den "Gesundheitszustand" der Straßenbäume in Städten und Gemeinden. "Die extreme Hitze und Trockenheit der letzten Wochen ist für die Straßenbäume in unseren Städten ein großes Problem", sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. "Straßenbäume haben durch die Versiegelung immer das Problem der ausreichenden Wasserversorgung.

Ihre Lebensbedingungen sind teilweise wüstenähnlich". Zudem sei oft durch die städtische Versiegelung der Grundwasserfluss und die Höhe der Wasser führenden Bodenschichten gestört, so Beate Jessel. Besonders betroffen sind junge Straßenbäume, die erst im letzten Jahr gepflanzt worden sind. Sie haben noch kein ausgeprägtes Wurzelwerk und können noch nicht in die tieferen Bodenschichten Wasser aufnehmen.


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=76175

In der Aufnahme von Albert Maier


- Larinus beckeri, Flockenblumen-Distelrüssler [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=76166]


Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Spechte
Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Spechte
Resolution der Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Spechte in der DO-G zum Schutz der Spechtbäume in Wirtschaftswäldern

03/04.07.2015

NRW.
Vom 5. bis 7.6. 2015 veranstaltete die Fachgruppe Spechte der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft in Ascheberg-Davensberg (NRW) ihre Jahrestagung zum Thema: „Spechthöhlen als Schlüsselstrukturen der Artenvielfalt im Wald“.

Die Teilnehmer zeigten sich dabei in hohem Maße besorgt über den zunehmenden wirtschaftlichen Druck auf die Wälder, etwa durch den Bedarf an Energie- und Papierholz, aber auch wegen des Exports von Starkholz.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_07_02_resolution_der_jahre

Die von den etwa 60 Teilnehmern der Tagung einstimmig verabschiedete Resolution können Sie hier herunterladen.

- www.dda-web.de/downloads/texts/resolution_fg_spechte_2015.pdf



Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Grünspecht ... zahlreiche aktuelle Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken® www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20977


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



SHARKPROJECT verleiht Restaurant-Gütesiegel
SHARKPROJECT verleiht Restaurant-Gütesiegel
SHARKPROJECT verleiht Restaurant-Gütesiegel

02/03.07.2015

SHARKPROJECT Germany verleiht das neue Restaurant-Gütesiegel
an das Schmidt Z&KO. in Berlin – Mario Kotaska und Ralf Zacherl versprechen Verzicht auf Hai, Schwertfisch und Thunfisch
Die bekannten TV-Sterneköche übernehmen die Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kunden und für das Ökosystem der Meere.

Die Meeresschutzorganisation SHARKPROJECT Germany e.V.
hat kürzlich dem deutschen Markt ein neuartiges Gütesiegel zur Verfügung gestellt: Ziel ist der konsequente gastronomische Verzicht auf
den Verkauf von Hai, Schwertfisch und Thunfisch.

Prominente Unterstützung erhält das neue SHARKPROJECT Restaurant-Gütesiegel von
Anfang an durch den Sternekoch Mario Kotaska. Er weiß: „Wir müssen uns unserer Verantwortung bewusst werden und uns aktiv für die nachhaltige Gesundheit der Weltmeere und den damit verbundenen Schutz dieses einzigartigen Ökosystems einsetzen! Aus diesem Grund vermeide ich sogar schon länger den Verzehr von Thunfisch, Schwertfisch und Haien auch aus eigenem Interesse.“

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=76123

In der Aufnahme - © SHARKPROJECT / Hans-Peter Kremer

Konsequenz:
Das von ihm gemeinsam mit Sternekoch Ralf Zacherl und dem renommierten Weinhändler Carsten Schmidt betriebene Berliner Restaurant „Schmidt Z&KO.“ wurde jetzt mit dem SHARKPROJECT Restaurant-Gütesiegel zertifiziert. Mario Kotaska und Küchenchef Marcel Woest nahmen die Zertifikatsurkunde und das Siegel persönlich entgegen.




Der Baumfalke in Bayern ...
Der Baumfalke in Bayern ...
Der Baumfalke in Bayern ...

02/03.07.2015

Bayern.
Der Baumfalke ist in Bayern eine Art der Vorwarnliste und zwar in allen Naturraumeinheiten.

Potentielle Gefährdungen sind:


  • Verschlechterung des Nahrungsangebotes (v.a. Bestandsrückgänge bei Großinsekten, Feldlerchen, Schwalben).
  • Nutzungsänderung bzw. -intensivierung bislang extensiv genutzter Landwirtschaftsflächen (v.a. Entwässerung von Feuchtgebieten, Dünger, Biozide).
  • Mangel im Angebot geeigneter Nester. Zerstörung von Brutplätzen, z.B. durch Beseitigung von Feldgehölzen. Verfolgung von Elstern und Rabenkrähen als hauptsächliche Nestlieferanten.
  • Gefahren (Abschuss, Witterungsereignisse) und Lebensraumveränderungen auf Zugstrecken und im Winterquartier.
Mögliche Vermeidungs-, Minimierungs- und CEF-Maßnahmen

  • Erhaltung und Entwicklung von geeigneten Nahrungsflächen (v. a. libellenreiche Lebensräume in Feuchtgrünland, Kleingewässer, Heiden, Moore, Saum- und Heckenstrukturen, Feldgehölze) zur Verbesserung der Brutplatzqualität.
  • Erhalt von lichten Altbaumbeständen (v.a. Kiefern ab 100 Jahren) in Waldrandnähe.
  • Bei Windenergienanlagen: Prüfbereich von 1.000 m um bekannte Neststandorte; Prüfbereich von 4.000 m für regelmäßig aufgesuchte Nahrungshabitate um geplante Windenergienanlagen, innerhalb derer zu prüfen ist, ob und in welchem Umfang die Zugriffsverbote nach § 44 Abs. 1 BNatschG erfüllt sind.

So zu lesen auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Umwelt

Johannes Rother ist es gelungen diesen kleinen Falken in höchst aussagekräftiger Form abzulichten.

Mehr zum Baumfalken finden Sie auf unserer Internetpräsenz unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20348



Quellenangabe

© Bayerisches Landesamt für Umwelt

- www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige/135992


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Kreativität sichtbar werden lasssen ...
Kreativität sichtbar werden lasssen ...
Kreativität sichtbar werden lasssen ... Stele der Biodiversität in Suhl

01/02.07.2015

Suhl.
Gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt ,der Stadt Suhl, sowie mit Unterstützung des Energieversorgers SWSZ gestaltet Artenschutz in Franken im Freistaat Thüringen ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Mit diesem innovativen Gemeinschaftsprojekt setzen wir abermals sichtbare Zeichen des konkreten Artenschutzes, sowie der lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Fassade des Trafohäuschens wird derzeit mit Tier- und Pflanzengraphiken bemalt, auch um Passanten auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen.

Mehr zum Projekt, sowie tagesaktuelle Aufnahmen finden Sie hier

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


Trotz Werkzeuge vom Aussterben bedroht
Trotz Werkzeuge vom Aussterben bedroht
Trotz Werkzeuge vom Aussterben bedroht

01/02.07.2015

Franken
. Im Freistaat Bayern fast gänzlich verschwunden, so zeigt sich uns die Kleine Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus). In der Roten Liste Bayerns ist die Flussjungfer bereits angekommen. Sie wird in Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht) geführt und ist in vielen Bundesländern Deutschlands bereits nahezu gänzlich verschwunden.

Albert Meier ist es gelungen einen Erstnachweis zu führen - hierfür Herzlichen Glückwunsch.

Mehr zum Thema


- https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Zangenlibelle

In der Aufnahme das Männchen
das mit spektaulären Hinterleibswerkzeugen aufwarten kann


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=76087

Studie zum Holzangebot der Wälder
Studie zum Holzangebot der Wälder
Studie zum Holzangebot der Wälder in den nächsten 40 Jahren

01/02.07.2015

Eberswalde / Hamburg / Braunschweig -
Wie könnte sich der Wald in Deutschland in den nächsten 40 Jahren entwickeln und wie können wir ihn nutzen?

Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Waldökosysteme in Eberswalde haben dies in einem Simulationsmodell dargestellt. Danach könnten die Wälder in den nächsten vier Jahrzehnten im Mittel 77,7 Mio. Kubikmeter Rohholz pro Jahr (Erntefestmeter ohne Rinde) liefern.

Bei einer solchen angenommenen Holzentnahme steigt der Holzvorrat in den Wäldern im Verlauf der projizierten 40 Jahre weiter leicht an: um fast 6 % von 3,7 Mrd. auf 3,9 Mrd. Vorratsfestmeter. Dabei nimmt die Waldfläche mit älteren Bäumen um 22 % zu und das durchschnittliche Alter des Waldes steigt auf 94 Jahre an. Nach der dritten Bundeswaldinventur war der Wald 2012 im Durchschnitt noch 77 Jahre alt.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Wissenschaft/Studie-zum-Holzangebot-der-Waelder-in-den-naechsten-40-Jahren_article1435661010.html?utm_source=Newsletter30062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Bei heißen Temperaturen findet der Stieglitz Abkühlung am Waldbach


Neues von Specht&Co.
Neues von Specht&Co.
Neues von Specht&Co.

01/02.07.2015

Bayern
. Gerald Brech erfreut uns hier mit zahlreichen Neu-Videos die sich mit Specht&Co. befassen:

Jung-Buntspecht, das erstemal am Baden (so fast!)

- https://vimeo.com/130401512

Bildtext:
Jung-Buntspecht entdeckt das Wasser nicht nur zum Trinken gut ist. Am Anfang noch etwas abgelenkt von dem Schwarm Stare, die gerade einfliegen und erstmal beobachtet werden müssen, dann aber nimmt er sein erstes Bad!!


Hier entdecken die Kohlmeisenjungen das Element Wasser zum Baden!!

- https://vimeo.com/129848331

Bildtext:
Nachdem der Kohlmeisen-Altvogel die Badestelle gefunden hatte, führte er die jungen Kohlmeisen zu dieser !! Im Hintergrund hört man die Lockrufe und auch den einen Star mit seinen sageundschreibe 6hungrigen Kids )!!


Mittelspecht mit seinem Jungen:

- https://vimeo.com/130610520

- https://vimeo.com/130724478


Kreativität sichtbar werden lasssen ...
Kreativität sichtbar werden lasssen ...
Kreativität sichtbar werden lasssen ... Stele der Biodiversität in 14.Heiligen

30.06/01.07.2015

Bad Staffelstein
. Gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt , der Stadt Bad Staffelstein, sowie mit Unterstützung des Bayernwerks gestaltet Artenschutz in Franken am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Mit diesem innovativen Gemeinschaftsprojekt setzen wir abermals sichtbare Zeichen des konkreten Artenschutzes, sowie der lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Fassade des Trafohäuschens wird derzeit mit Tier- und Pflanzengraphiken bemalt, auch um Passanten auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen.

Mehr zum Projekt, sowie tagesaktuelle Aufnahmen finden Sie hier

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669



Klarer Auftrag zur Aufhebung des Schutzgebiets
Klarer Auftrag zur Aufhebung des Schutzgebiets
Klarer Auftrag zur Aufhebung des Schutzgebiets

30.06./01.07.2015

Steigerwald.
Es war zu erwarten, dass die Zustimmung des Stadtrats zur Aufhebung des geschützten Landschaftsbestandteils „Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“ durch die Regierung von Oberfranken nicht einstimmig ausfallen würde. Tatsächlich hieß das Abstimmungsergebnis 14:6 für die Aufhebung.

Mehr zum Thema

- www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Buchenwaelder-Nationalparks-Oberfranken-UNESCO-Welterbe;art769,8802926 oder beim "Klick" auf die Aufnahme


In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Ringelnatter

Wir öffnen Lebensräume
Wir öffnen Lebensräume
Wir öffnen Lebensräume

29/30.06.2015

Ein Gemeinschaftsprojekt bringt sich sichtbar für die Erhaltung der Biodiversität im Welterbe Bamberg ein und engagiert sich mit einem lebendigen Umweltbildungsbaustein konkret
im Sinne der uns nachfolgenden Generation.


Bamberg. 27. Juni 2015.
Ein Projekt der ganz besonderen Art konnte vor wenigen Tagen seinen
erfolgreichen Abschluss finden. Unter dem Arbeitstitel „Schöpfung lebendig bewahren – Informationen lebendig vermitteln“ verbindet es in besonderem Maße intensive Bemühungen zur Erhaltung heimischer
Artenvielfalt im urbanen Umfeld sowie eine wertvolle Wissensvermittlung an unsere Kinder und Enkelkinder.

Auf breiter Basis gründend bringen sich Artenschutz in Franken®, Pfarrgemeinde Maria Hilf /
St. Wolfgang, „Der Grüne Gockel“ von Maria Hilf / ST. Wolfgang, Kindergarten St. Gisela und der Bürgerverein Wunderburg 1906 e.V. direkt in das Kooperationsprojekt ein. Ferner wird dieses von der Hit Umweltstiftung, der Robert Bosch GmbH, dem Erzbistum Bamberg, dem Umweltamt der Stadt Bamberg, der Christlich Sozialen Union (CSU), dem Bamberger Bürgerblock (BBB), der Grünen Alternative Liste (GAL), den Freien Wählern (FW) und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) unterstützt.


Im Fokus steht dabei eine Tierart, die sich über viele Jahrhunderte kulturfolgend dem Menschen anpassen
konnte. Der Turmfalke. Durch eine zunehmende Naturentfremdung des Menschen verlor diese Koexistenz gerade in den vergangenen Jahrzehnten an elementarer Bedeutung. Dem nicht genug gingen damit auch
Lebensraumverluste einher die sich auch auf einen Mangel an menschlichemWissen über die Ansprüche dieser Art an ihre Lebensbereiche gründen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62679


Hendricks warnt vor verbotenen Urlaubs-Souvenirs
Hendricks warnt vor verbotenen Urlaubs-Souvenirs
Hendricks warnt vor verbotenen Urlaubs-Souvenirs

29/30.06.2015

 - Zoll beschlagnahmt jährlich mehrere 10.000 Mitbringsel    
 - Smartphone App „Zoll und Reise“ und www.artenschutz-online.de schützen vor unliebsamen   Überraschungen bei der Rückkehr

  Gemeinsame Pressemitteilung mit BfN und Zoll

Berlin/Bonn
. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Bundesfinanzministerium (BMF) warnen Urlauber vor unerlaubten Reise-Souvenirs, die von geschützten Tier- und Pflanzenarten stammen. "Auch 40 Jahre nach Inkrafttreten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) ignorieren noch immer viele Touristen die geltenden Einfuhrverbote, die nicht nur für lebende Tiere oder Pflanzen gelten.

Auch die Einfuhr von Teilen geschützter Exemplare
und daraus gewonnenen Erzeugnissen ist nicht erlaubt", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute beim Besuch des Zollamtes am Düsseldorfer Flughafen.


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75986


In der Aufnahme von Johannes Rother


- Süddeutsches Kaltblut

News auf der A.i.F Webpräsenz
News auf der A.i.F Webpräsenz
Neuigkeiten aus Flora und Fauna auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®

28/29.06.2015

Franken.
Wieder viel Neues hat uns Albert Meier aus der fränkischen Wildbahn mitgebracht:

- Adalia bipunctata, Zweipunkt-Marienkäfer
- Calocoris roseomaculatus, Rotfleckige Schmuckwanze
- Himacerus mirmicoides, Kurzhorn-Buschräuber (L)
- Inula salicina, Weidenblättriger Alant

Zu finden unter:

- Käfer / Marienkäfer (Coccinellidae) - Adalia bipunctata, Zweipunkt-Marienkäfer
- Wanzen / Weichwanzen (Miridae) - Calocoris roseomaculatus, Rotfleckige Schmuckwanze
- Wanzen / Sichelwanzen (Nabidae) - Himacerus mirmicoides, Kurzhorn-Buschräuber  
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Inula salicina, Weidenblättriger Alant



Landtag lehnt Machbarkeitsstudie ab
Landtag lehnt Machbarkeitsstudie ab
Landtag lehnt Machbarkeitsstudie ab

28/29.06.2015

CSU und Freie Wähler im Landtag
haben eine Machbarkeitsstudie für einen Nationalpark Steigerwald abgelehnt. SPD und Grüne hatten im Umweltausschuss per Dringlichkeitsantrag eine solche Überprüfung gefordert.

Mehr zum Thema

- www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/steigerwald-nationalpark-machbarkeitsstudie-100.html

In der Aufnahme von Sylvia Glaas

- Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus)

Eseldisteln in NRW
Eseldisteln in NRW
Eseldisteln in NRW

28/29.06.2015

NRW.
Bei einem Kontrollgang an der Erft in Bedburg, viel mir ein sehr großes Gewächs auf, dass weit über den üblichen Gräsern herausragte.Die Pflanze sah aus wie eine übergroße Silberdistel.

Nach genauem Betrachten
, stellte sich heraus, dass es sich bei den Pflanzen um Eselsdisteln handelte. Die Eselsdistel gilt als Kulturflüchtling durch den Menschen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=75950

In der Aufnahme von Rolf Thiemann


- Ganz schön groß - die Eseldistel


Schöpfung lebendig bewahren - wir machen Bamberg vielfältig!
Schöpfung lebendig bewahren - wir machen Bamberg vielfältig!
Entscheidend ist das Handeln- Schöpfung lebendig bewahren!

27/28.06.2015

Kooperationsprojekt zur Erhaltung und Optimierung urbaner Lebensräume für den Turmfalken findet mit einem Turmfalkenfest seinen ersten offiziellen Abschluss.

Welterbe Bamberg/Ofr
.Die Herausforderungen die vor "ihnen" und "uns" liegen werden immens sein.

Artenschutz in Franken®, Pfarrgemeinde St.Wolfgang, Hit-Umweltstiftung, Robert Bosch GmbH, Wunderburg Verein e.V. , Kindergarten St. Gisela, "Der Grüne Gockel" das Erzbistum Bamberg, sowie das Umweltamt der Stadt Bamberg sind die Projektpartner. Ferner wird das auf breiter Basis gründende Projekt von der Christlich Soziale Union (CSU), dem Bamberger Bürgerblock (BBG), der Grüne Alternative Liste (GAL), den Freien Wählern (FW) und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) unterstützt.


Zeit unsere Kinder an die Hand zu nehmen um sie darauf vorzubereiten welche Lösungsansätze zu finden sind. Denn es wird darauf ankommen alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen mit uns in die Zukunft zu führen. Seit vielen Jahren engagiert sich Artenschutz in Franken® in diesem Sinn.

Ein Projekt das konkreten Artenschutz und erlebbare Umweltbildung beinhaltet setzen wir derzeit mit unseren Projektpartnern im Welterbe Bamberg um.

Seit einige Monaten sind wir intensiv damit befasst alle Facetten des modernen Naturschutzes, sowie der lebendigen Umweltbildung umzusetzen. Ein Projekt wurde initiiert welches dazu beitragen wird, wieder mehr "Leben in unsere Stadt" und mehr "Wissen über unsere Umwelt" zu ermöglichen.

Die Abschlussveranstaltung fand heute am Projektort der Kirche St. Wolfgang in Bamberg statt.

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62679

In der Aufnahme

- Auf breiter Basis gründet sich das Kooperationsprojekt "Türme für den Turmfalken im Welterbe Bamberg"


Wels vs. Eichelhäher
Wels vs. Eichelhäher
Wels vs. Eichelhäher

27.06.2015

NRW. Angler Guido Bolten
aus Kaster fasste mit kräftigen Händen nach seiner Angel, als diese sich bog und Richtung Wasser gezogen wurde.

Ein kräftiger Anschlag und der Fisch hing am Hacken.

Bolten zog mit Freunden einen Wels von über 1,40 Meter und 25 kg ans Ufer. Der Wels hatte außer Fisch, einen großen Vogel im Magen, einen Eichelhäher. Der wurde wahrscheinlich beim Baden am Ufer die Beute vom Wels.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20728

Anmerkung der Redaktion (A.i.F)

- Mitmenschen mit sensiblen Magen sollte die Aufnahmen des "Fischmagens" nicht unbedingt besehen.

In der Aufnahme

- Angler Guido Bolten mit einem sicherlich nicht alltäglichen Fang.

Quellenangabe:


Autor: Rolf Thiemann
Fotos: Ralf Müdder


Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
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Tel. 0227281153
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Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Neu auf der A.i.F Page
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Neuigkeiten aus Flora und Fauna auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®

27/28.06.2015

Franken.
Wieder viel Neues hat uns Albert Meier aus der fränkischen Wildbahn mitgebracht:

- Oncocera semirubella, Zünsler
- Macrosteles variatus, Nessel-Wanderzirpe
- Himacerus apterus, Langhorn-Buschräuber (Larve)
- Cantharis rufa, Roter Fliegenkäfer
- Aceria cephalonea, Gallmilbe, Galle an Feldahorn

Zu finden unter:

   - Milben (Acari) / Gallmilben (Eriophyidae) - Aceria cephalonea, Gallmilbe, G an Feldahorn;
   - Käfer / Weichkäfer (Cantharidae) - Cantharis rufa, Roter Fliegenkäfer;
   - Wanzen / Sichelwanzen (Nabidae) - Himacerus apterus, Langhorn-Buschräuber  
   - Zikaden / Zirpen (Deltocephalinae) - Macrosteles variatus, Nessel-Wanderzirpe  
   - Schmetterlinge / Zünsler (Crambidae) - Oncocera semirubella, Zünsler  

In der Aufnahme von Albert Meier

- Oncocera semirubella, Zünsler  



Strengerer Vogelschutz ....
Strengerer Vogelschutz ....
Windenergie-Verband sieht strengeren Vogelschutz kritisch

26/27.06.2015

Freiburg
- Der Bundesverband Windenergie hat vor schärferen Vorgaben für den Vogelschutz im Südwesten gewarnt.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Energie/Windenergie-Verband-sieht-strengeren-Vogelschutz-kritisch_article1435194029.html?utm_source=Newsletter25062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Dorngrasmücke



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Spinnerreich auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

26/27.06.2015

Franken
. Albert Meier hat einen weiteren Spinner entdeckt ... die Larve des Dunkelgrauen Zahnspinners ist nun auch  in zahlreichen Abbildungen auf den Seiten des Artenschutz in Franken® zu finden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=75864

In der Aufnahme von Albert Meier


Larve des Drymonia ruficornis, Dunkelgrauer Zahnspinner


“Rote Liste“ immer schwärzer
“Rote Liste“ immer schwärzer
“Rote Liste“ immer schwärzer

25/26.06.2015

WWF: Immer mehr „Todeskandidaten“ auf der Roten Liste der bedrohten Arten. / Iberischer Luchs: Artenschutz braucht "ganzheitlichen Ansatz"


Immer mehr Tier- und Pflanzenarten werden zu potentiellen Todeskandidaten auf der „Roten Liste“ - und der Mensch trägt daran die Hauptschuld, warnt die Naturschutzorganisation WWF anlässlich der Veröffentlichung der Roten Liste 2015 durch die Weltnaturschutzunion IUCN. „Der Mensch verursacht das größte Massenaussterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier.

Immer mehr Arten geht es an den Kragen. Lebensraumzerstörung, Wilderei und der Klimawandel setzen ihnen zu. Viele Arten leben daher in immer kleiner werdenden Gebieten und sind dadurch stark gefährdet.“, warnt Eberhard Brandes, der Geschäftsführender Vorstand des WWF Deutschland.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75842

In der Aufnahme von Slvia Glaas

- Moschus-Malve (Malva moschata) ... ein Gegenbeispiel ... diese Pflanze (Neophyt), wurde von uns Menschen vor geraumer Zeit bewusst eingeführt ..



Laus an der Mehlschwalbe
Laus an der Mehlschwalbe
Laus an der Mehlschwalbe

24/25.06.2015

NRW.
Das Video von "Fuchsfilm" über den Schwalbenlehmkübel ist sehr gut gelungen. Herr Sütsch konnte sehr nah an die Mehlschwalben heranzoomen.

Beim Betrachten des Filmes ist mir aufgefallen, dass an der Schwalbe ,die den Lehm sehr gierig aufnimmt, eine Lausfliege vom Fuß hinauf unter den Flügel krabbelt.

Bei 1.19 kann man das auf dem Video gut erkennen.

- https://www.youtube.com/watch?v=vzqv9lqcdkg&feature=youtu.be

Es gibt verschiedene Arten von Lausfliegen. Einige sind sehr spezifisch auf einer Vogel-bzw. Tierart zu finden.Die blutsaugende Lausfliege kann unter den Vögeln Krankheiten verbreiten.Bei großem Befall an Alt- und Jungvögeln kann es zu Schlaf- und Entwicklungsstörungen kommen. Die Vitalität wird eingeschränkt und der Vogel kann krank werden.

In der Aufnahme/Screenshot von  Rolf Thiemann

- Lausfliege an Mehlschwalbe


Quellenangabe

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Wasseramsel mit Bachflohkrebs
Wasseramsel mit Bachflohkrebs
Wasseramsel mit Bachflohkrebs

23/24.06.2015

Deutschland
. Zu den bevorzugten Nahrungsbestandteilen der Wasseramsel zählt auch der Bachflohkrebs. Andreas Gehring ist es gelungen diese aussagekräftige Aufnahme der Nahrungsaufnahme zu erstellen.

Mehr Aufnahmen und Informationen zur Wasseramsel auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22951

Infos zum Bachflohkrebs finden sich hier


- https://de.wikipedia.org/wiki/Bachflohkrebs


Gemeinsame Erklärung zum Schutz der Natur
Gemeinsame Erklärung zum Schutz der Natur
Gemeinsame Erklärung zum Schutz der Natur

  •       Dialogprozess erfolgreich: Religionsgemeinschaften in Deutschland einigen sich

Bonn. Einen Tag nach der Bekanntgabe der Enzyklika "Laudato Si'" zur Ökologie von Papst Franziskus veröffentlicht das BfN eine gemeinsame Erklärung mit neun verschiedenen Religionsgemeinschaften zum Schutz der Natur und biologischen Vielfalt. Vertreterinnen und Vertreter der Christen, Juden, Muslime, Aleviten, Bahai, Buddhisten, Eziden, Hinduisten und Sikh und zeigen sich begeistert von der großen Übereinstimmung im Gedankengut in Bezug auf Natur und Umwelt. Der Austausch der Religionsgemeinschaften mit den großen Naturschutzverbänden in Deutschland, dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz ist getragen von großer Offenheit und Dialogbereitschaft mit dem erklärten Ziel einer Fortsetzung der weiteren Zusammenarbeit.

"Vor dem Hintergrund der aktuellen Enzyklika von Papst Franziskus
ist die gemeinsame Erklärung der verschiedenen Religionsgemeinschaften das richtige Signal. Der Schutz der Natur und biologischen Vielfalt ist in Anbetracht des globalen Zustandes auch in Deutschland eine äußerst dringliche Aufgabe. Das Engagement der Religionsgemeinschaften freut mich außerordentlich. Ein solcher Zusammenschluss ist in dieser Form eine große Neuerung und zukunftsweisend", sagte BfN-Präsidentin Beate Jessel.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75835

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Krabbenspinne


Mauersegler auf Mehlschwalbennest
Mauersegler auf Mehlschwalbennest
Mauersegler auf Mehlschwalbennest

22/23.06.2015

NRW.
Bei künstlichen Schwalbennestern an der Hauswand unter dem Dachvorstand erscheint es aus Gründen des Artenschutzes nicht unbedingt notwendig die Nester direkt unter den Dachbrettern fest zu machen.

Wenn man einen 3 bis 4 Zentimeter Spalt offen läßt, kann der Mauersegler die Niesche auch noch nutzen,um dort zu brüten. Es sollte aber vorher eine Nestmulde auf der oberen Fläche geschaffen werden.
Diese kann aus Holz oder Holzbeton,Gips usw. sein. Kleine Holzleisten, aufgeleimt, erfüllen auch den Brutmuldenzweck (damit die Eier nicht herausrollen).

Anmerkung der Red. A.i.F - es ist schon beachtlich wie sich verschiedene Arten an verändere Lebensbedingungen anzupassen versuchen. Doch es ist auch bedenklich das Mauersegler vielfach aus Gründen eines erkennbar zunehmenden Nistplatzmangels, auf nicht unbedingt typische Sektoren ausweichen oder ausweichen müssen.

In diesem Fall würden wir dazu raten die Plattform
(Decke des Mehlschalbennisthilfe) weiter zu optimieren. Neben seitlich hochgezogenen Platten sollte auch der Anflug zur Hälfte verschlossen werden. Dies um den Ansprüchen der Mauersegler an einen optimalen Nistplatz gerecht zu werden. Da junge Mauersegler nicht unüblich auch für Tage allein am Nistplatz zurückbleiben, muss der Nistplatz "schwierigen" Witterungsbedingungen und einer hohen Prädatorensicherheit angepasst werden.


Mehr zum Thema unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=75739


In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- Mauersegler auf der Suche nach geeigneten Nistplätzen .. zugegeben an ungewohnter Stelle ...


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Eichhörnchen und Baumhöhlen
Eichhörnchen und Baumhöhlen
Eichhörnchen und Baumhöhlen

22/23.06.2015

Bayern.
Für zahlreiche Arten stellen Höhlenbäume einen wichtigen Bestandteil innerhalb ihres Lebensraums dar. Neben der Fortpflanzung werden diese Bereiche auch verwendet um Futter einzutragen.

In dieser Aufnahme wird dies am Beispiel eines Eichhörnchens sichtbar gemacht.

Mehr zum Eichhörnchen und interessante Eindrücke des Verhaltensmusters


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=20657

In der Aufnahme von Jasmin Schreiber

- Eichhörnchen beim Eintragen von Nahrung - der Erhaltung von Biotopbäumen muss hohe Priorität zugestanden werden



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus Flora und Fauna

22/23.06.2015

Franken.
Innerhalb einer Woche konnte Albert Meier wieder eine Fülle an interessanten Aufnahmen aus der fränkischen Flora und Fauna erstellen und bestimmen.

Nun neu auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken:

- Picromerus bidens, Zweizähnige Dornwanze (Larve)

- Psyllopsis fraxini, Blattfloh, Galle an Esche

- Himacerus apterus, Langhorn-Buschräuber (Larve)

- Valeriana officinalis, Echter Arznei-Baldrian

- Melilotus albus, Weißer Steinklee

- Oenothera biennis, Gewöhnliche Nachtkerze

- Astragalus glycyphyllos, Süßer Tragant, Bärenschotte

- Picromerus bidens, Zweizähnige Dornwanze

- Horistus orientalis, Gesäumter Orn

- Cassida stigmatica, Rainfarn-Schildkäfer

- Borago officinalis, Boretsch

- Agrimonia eupatoria, Gewöhnlicher Odermennig


In der Aufnahme von Albert Meier

- Nachtkerzen .. (zugegeben am Tag aufgenommen) ....




Nistmaterial für Mehlschwalben
Nistmaterial für Mehlschwalben
Nistmaterial für Mehlschwalben

22/23.06.2015

NRW.
Der Mangel an Nistmaterial stellt auch für Mehlschwalben eine zunehmende Herausforderung dar. Um hier etwas Abhilfe zu schaffen wurde Lehm auf ein Flachdach verbracht und mit Wasser befeuchtet.
Es dauerte nicht lange und die Mehlschwalben tauchten auf um sich zu bedienen. Nachfolgend wird die Akzeptanz sichtbar.

So berichteten wir am 03.06.2015 auf unseren Seiten über eine höchst aussagekräftige Information die uns Rolf Thiemann zugeleitet hatte.

Nun kann das Geschehen auch in bewegten Bildern begleitet werden:


- https://www.youtube.com/watch?v=uiXWkUemRN8

Im Link der Film (Schwalben Lehmkübel) von einem Tierfilmer/Fachmann / Herrn Sütsch:

- https://www.youtube.com/watch?v=vzqv9lqcdkg&feature=youtu.be

Hier gehts zum Bericht auf den Seiten des Artenschutz in Franken:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=75135

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Quellenangabe/Foto:

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Hauptsmoorwald wird Nationales Naturerbe
Hauptsmoorwald wird Nationales Naturerbe

Hauptsmoorwald wird Nationales Naturerbe

21/22.06.2015

Berlin/Bamberg –
Der Hauptsmoorwald wird zum Nationalen Naturerbe. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen.

Damit ist ein 305 Hektar großes Gebiet östlich der Stadt Bamberg dauerhaft für den Naturschutz gesichert. Dies teilte der CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn mit.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75735

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Bunte Schwertlilie

Distelfalter könnten zu Millionen einfliegen
Distelfalter könnten zu Millionen einfliegen
Distelfalter könnten zu Millionen einfliegen

21/22.06.2015

Berlin
- Naturfreunde sollten die Augen offen halten: Die Bedingungen für einen Sommer mit vielen Distelfaltern stehen in diesem Jahr gut.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Distelfalter-koennten-zu-Millionen-einfliegen_article1434807124.html?utm_source=Newsletter20062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


In der Aufnahme von Johannes Rother

- zwar keine Dilstelfalter, sondern Starenschwärme beim nächtlichen Einzug zu ihren Schlafplätzen ... deshalb nicht weniger spektakulär


Weitere Aufnahmen unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=34425



Erneuter Wolfsnachweis in Schleswig-Holstein
Erneuter Wolfsnachweis in Schleswig-Holstein
Erneuter Wolfsnachweis in Schleswig-Holstein

21/22.06.2015

Kiel -
Bei Nortorf, Kreis Rendsburg-Eckernförde, ist bei der Überprüfung genetischer Proben durch das Senckenberg Institut für Wildtiergenetik, Gelnhausen ein weiterer Wolfsnachweis erbracht worden.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Erneuter-Wolfsnachweis-in-Schleswig-Holstein_article1434804557.html?utm_source=Newsletter20062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- da wir in unseren Breiten noch keinen Wolf gesichtet haben, wollen wir bis dahi mit einem Jungfuchs [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20894] vorlieb nehmen



Neue Naturerbeflächen für Deutschland
Neue Naturerbeflächen für Deutschland
Neue Naturerbeflächen für Deutschland

21/22.06.2015

Hessisch Lichtenau / Gießen / Berlin
- Bäume statt Bomben und mehr Freiraum für seltene Tierarten: Zwei ehemalige Militärflächen in Hessisch Lichtenau (Werra-Meißner-Kreis) und Gießen werden der Natur überlassen, da sie nach der Bundeswehrreform nicht mehr gebraucht werden.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Neue-Naturerbeflaechen-fuer-Deutschland_article1434782628.html?utm_source=Newsletter20062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Albert Meier

- Salvia officinalis, Echter Salbei [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=75713]



Den Schnabel ganz schön voll genommen ...
Den Schnabel ganz schön voll genommen ...
Den Schnabel ganz schön voll genommen ... der Eisvogel in NRW

20/21.06.2015

NRW.
Der Eisvogel am Elsdorfer Fließ ist fließig am Füttern.

Man ist erstaunt, was der alles anträgt:

Von Frosch, Hecht, Stichling, Gründling, Bachschmerle, Goldfisch, Weißfischen
und sogar Elritzen mit Laichausschlag.


Mehr zum Eisvogel sowie zahlreiche neue Aufnahmen unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20671


Quellenangabe


- Rolf Thiemann

Bildnachweise

- Ralf Gültzow und Rolf Thiemann


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Entwicklung des Weihers in Winkelhof
Entwicklung des Weihers in Winkelhof
Von der Entlandung und Wiederbespannung sowie der weiteren Entwicklung des Weihers in Winkelhof.

20/21.06.2015

Ebrach/Winkelhof.
Die Bayerischen Staatsforsten / Forstbetrieb Ebrach engagieren sich seit vielen Jahren im Sinne des Artenschutzes. Ein weiterer Baustein zur" Aufwertung kulturhistorischer Mosaiksteine" im Sinne regionaler Biodiversität fand in den vergangenen Wochen und Monaten statt.

Im Fokus der Weiher im Weiler Winkelhof. Dieser umgibt nun wieder das alte Forsthaus und trägt
damit prägend zum Gestaltungsmuster des kleinen Ortes bei.

Profiteur ist dabei ohne Zweifel auch die Artenvielfalt im Steigerwald.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=75680

In der Aufnahme von Fabian Löchner

-
Vormals der Verlandung nahe, zeigt sich der Winkelhofer Weiher wieder in einer prägenden Situation, die der gesamten regionalen Artenvielfalt zuträglich ist.




Stürzt das Braunkehlchen ab?
Stürzt das Braunkehlchen ab?
Stürzt das Braunkehlchen ab?

- Chance durch Biotopmaßnahme!

20/21.06.2015

Das Braunkehlchen - Neben dem allseits bekannten Rotkehlchen gibt es als Arten außerdem Blaukehlchen, Schwarzkehlchen und das Braunkehlchen. Wer in diesen herrlichen Frühlingstagen durch die Wiesen und Felder des Kulmbacher Rotmaintales spaziert, kann hier mit etwas Glück ein gefie...

Mehr zum Thema auf den Seiten von in Franken


- www.infranken.de/vereine/Landesbund-fuer-Vogelschutz-in-Bayern-LBV-e-V-Kreisgruppe-Kulmbach;verein0,292::Stuerzt-das-Braunkehlchen-ab-Chance-durch-Biotopmassnahme;art14911,1076131

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- immer seltener zu erleben ... das Braunkehlchen in Franken [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20604]


Nationales Naturerbe: Neue Wildnis für Deutschland
Nationales Naturerbe: Neue Wildnis für Deutschland
Nationales Naturerbe: Neue Wildnis für Deutschland

19/20.06.2015

  Gemeinsame PM vom BMUB und BfN

Berlin/Bonn, 18. Juni 2015:
62 Gebiete in ganz Deutschland mit einer Gesamtfläche von 31.000 Hektar werden an die Natur zurückgegeben. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages gestern. Bei den Liegenschaften handelt es sich um ehemalige Militärflächen, die dem Bund gehören. Sie sollen nicht privatisiert, sondern allein dem Naturschutz gewidmet werden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks:
"Wir nutzen mit dieser Übertragung eine historische Chance: Viele Flächen, die einst Sperrgebiet waren, brauchen wir nicht mehr für militärische Zwecke. Wir haben das Glück, dass wir diese Flächen heute der Natur zurückgeben können. Wir wollen dieses Erbe der Natur für künftige Generationen bewahren."

Mehr zum Thema

- https://dc2u.de/manager/index.php?sid=c100b87c5657c7d3c134e61a0e771ec0&p2=4&did=1012&lang=de&js=1&p=21000&cid=1115&id=75677&i=6

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Weißstörche .. noch nie war der Bestand im Freistaat Bayern höher ...


Papst warnt in Enzyklika: Erde wird zur Mülldeponie
Papst warnt in Enzyklika: Erde wird zur Mülldeponie
Papst warnt in Enzyklika: Erde wird zur Mülldeponie

19/20.06.2015

Rom -
Papst Franziskus hat in seiner neuen Enzyklika eine «selbstmörderische Umweltzerstörung» angeprangert und Politik und Wirtschaft zu einem radikalen Wandel aufgerufen.


Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Papst-warnt-in-Enzyklika-Erde-wird-zur-Muelldeponie_article1434623413.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Halbmondschwebfliege



BfN-Präsidentin fordert nationales Genpflanzen-Verbot
BfN-Präsidentin fordert nationales Genpflanzen-Verbot
BfN-Präsidentin fordert nationales Genpflanzen-Verbot

19/20.06.2015

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)
, Professor Beate Jessel, hat sich am Mittwoch im Umweltausschuss für ein bundesweites Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) ausgesprochen


Lesen Sie mehr auf: www.topagrar.com/news/Home-top-News-BfN-Praesidentin-fordert-nationales-Genpflanzen-Verbot-1910862.html

In der Aufnahme von Albert Meier


Orthetrum cancellatum, Großer Blaupfeil/ Weibchen

Mehr zum Großen Blaupfeil


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=75668



Hendricks fördert Naturschutz in Vorpommern
Hendricks fördert Naturschutz in Vorpommern
Hendricks fördert Naturschutz in Vorpommern

19/20.06.2015

  •          Wälder sollen dem Schreiadler neuen Lebensraum geben
  •          Gemeinsame Pressemitteilung vom BMUB und BfN

Berlin.
Die Nordvorpommersche Waldlandschaft ist eine Naturlandschaft von nationaler Bedeutung. Sie ist unter anderem Lebensraum für den bedrohten Schreiadler. Den Wert dieser Wälder für Mensch und Natur weiter zu erhöhen, ist das Ziel eines Naturschutzgroßprojekts, das der Bund bis 2025 mit 6,4 Millionen Euro unterstützt. Heute findet am Forstamt in Schuenhagen der Auftakt für die Umsetzungsphase des Projekts statt, dessen Gesamtausgaben sich auf 8,6 Millionen Euro belaufen.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Wälder Nordvorpommerns gehören zu den Leuchttürmen der Natur in Deutschland. Wir wollen den Wert dieser Wälder weiter stärken, und damit auch dem Schreiadler eine sichere Heimat bieten. Aber auch für die Menschen vor Ort bietet dieses Projekt große Chancen, zum Beispiel im Tourismus. Naturschutzgroßprojekte haben sich schon oft als Motor für die Entwicklung ganzer Regionen erwiesen, weit über den Naturschutz hinaus."


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75644

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Ringeltaubenpaarung ... Ringeltauben befruchten sich über die sogenannte Kloake. Diese
beinhaltet bei Vögel einen gemeinsamen  Körperausgang. Hier finden sich
Verdauungs-, Geschlechts- und Exkretionsorgane zusammen. Es handelt sich dabei um einen Abschnitt des Enddarms.

Mehr zur Ringeltaube


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21947



Europa bei Erneuerbaren auf Kurs bringen
Europa bei Erneuerbaren auf Kurs bringen
Europa bei Erneuerbaren auf Kurs bringen

18/19.06.2015

WWF und Greenpeace fordern verbindlichen Rahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien

Berlin -
Das Climate Action Network Europe (CAN), Greenpeace und der WWF fordern die Europäische Union auf, das EU Ausbauziel für erneuerbare Energien auf nationale Ziele herunter zu brechen. Nur so könne verhindert werden, dass sich die Länder gegenseitig hintereinander verstecken und am Ende gar nichts passiert. Die bisherigen Pläne seien nicht ambitioniert genug und würden den Ausbau der Erneuerbaren bremsen. Die Umweltorganisationen fordern den Ausbau der erneuerbaren Energien auf 45 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs bis 2030.

Die europäischen Regierungschefs hatten sich in ihrem EU Energie- und Klimapaket nur auf ein gemeinsames Ausbauziel von 27 Prozent geeinigt. Die einzelnen Staaten sollen freiwillig zuliefern. Anlässlich der EU Sustainable Energy Week erneuern die Umweltorganisationen ihre Kritik an den „lauwarmen EU Zielen“ und legen eigene Vorschläge für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien vor. Im Vordergrund steht dabei die Forderung nach einem verbindlichen Rechtsrahmen.

„Um die Mitgliedsländer bei der Stange zu halten,
ist eine verbindliche gesetzliche Regelung mit klaren Zielvorgaben die Grundvoraussetzung“, so Juliette de Grandpré, EU Klima und Energiereferentin beim WWF Deutschland. Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa habe bislang gut funktioniert, weil jedes Land zu bestimmten nationalen Zielen verpflichtet war.

Die Internationale Energie-Agentur schätzt, dass bis zum Jahr 2050 mehr als 2,2 Milliarden in die Erneuerung veralteter Kraftwerkskapazitäten in der EU investiert werden müssen. Diese müssen in Richtung Erneuerbare und klimafreundliche Technologien gelenkt werden. „Ein rechtlich verbindliches Rahmenwerk für den Ausbau erneuerbarer Energien bis 2030 ist die zentrale Lösung, um den Investoren ausreichend Planungssicherheit zu geben“, betont auch Niklas Schinerl, Energieexperte bei Greenpeace Deutschland.

KONTAKT


Jörn Ehlers

Pressestelle WWF

Tel: 030 311 777 422

joern.ehlers(at)wwf.de


Quellenangabe

WWF

15. Juni 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Cassida stigmatica, Rainfarn-Schildkäfer [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=75638]


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Handzahm und dennoch auf der Roten Liste
Handzahm und dennoch auf der Roten Liste
Großer Schillerfalter 2015

18/19.06.2015

NRW.
In der Rekultivierung "Bedburger See" am Waldrand konnte ein Schillerfalter bei der Aufnahme von Mineralien beobachtet werden. Der Schmetterling war so beschäftigt, dass eine Spaziergängerin ihn fast berühren konnte. (Finger zeigt den Größenvergleich).

Der Große Schillerfalter ist mit knapp 8 cm Flügelspannweite mit der größte Tagfalter in unserer
Region. Er ernährt sich nicht von Blütennektar, sondern von tierischen Exkrementen und Aas.

Der Schillerfalter hat einen äußerst ausgeprägten Geruchsinn. Bei günstigem Lichteinfall auf den Falter
erstrahlt dieser in schillerndem Blau. In Deutschland steht der Falter auf der Vorwahrnliste. In einigen Bundesländern wird er allerdings schon als gefährdet eingestuft.

Die Schmetterlingsraupen fressen an Sal-Weiden.Da die Weiden immer noch als unerwünschter Unterwuchs entfernt werden, finden die Raupen immer weniger Futterpflanzen.

Quelle:

Rolf Thiemann
----------------------------------------

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de
.........................................................
Projekt:
www.Eisvogelschutz-Deutschland.de
Mitglied in der Interessengemeinschaft www.Naturtreff-Bedburg.de




Quellenangabe


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- So in sich vertieft, das "Er" die Annäherung kaum wahrnahm - der Große Schillerfalter [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=23853]


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Fachtagung „Wendehals 2015
Fachtagung „Wendehals 2015

Fachtagung „Wendehals 2015 — Struktur und Biodiversität von Streuobstobstwiesen“

18/19.06.2015

Die drastischen Bestandsrückgänge in Deutschland lebender Brutvogelarten
geben Anlass zur Besorgnis. Seit den 1970er Jahren gehen die Bestandszahlen von Wendehals (Jynx torquilla) und Grauspecht (Picus canus) immer weiter zurück, sodass beispielsweise der Wendehals in der aktuellen Roten Liste Deutschlands sowie Baden-Württembergs als stark gefährdet eingestuft wird.

Beide Spechtarten ernähren sich vorwiegend von Ameisen und Streuobstwiesen zählen zu ihren bedeutendsten Nahrungs- und Bruthabitaten.

Mehr zum Thema

- www.dda-web.de/#2015_06_17_fachtagung_bdquowe

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Wendehals


Gift gewinnt an Boden
Gift gewinnt an Boden
Gift gewinnt an Boden

17/18.06.2015

Neue Greenpeace-Tests zeigen: In den Böden und Gewässern um Europas Apfelplantagen stecken jede Menge Pestizide. Dennoch spritzen viele Landwirte ihre Bäume weiter mit den Giften.


Die Stichproben zeigten Beunruhigendes: In zwölf europäischen Ländern untersuchte Greenpeace Gewässer und Böden in der Umgebung von Apfelplantagen. Und entdeckte zahlreiche Pestizidrückstände. Insgesamt 37 unterschiedliche Pestizide fanden sich in den 49 Bodenproben; die 36 Wasserproben enthielten 38 verschiedene Pestizide.


Mehr zum Thema

- www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide/gift-gewinnt-boden

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Blaue Holzbiene  ... mit einer Körperlänge von fast 3 Zentimeter die größte heimische Bienenart die den Wildbienen zuzurechnen ist. Klimatische Faktoren begünstigen die Ausbreitung der nicht sehr stechlustigen Art.


Faktencheck zum Bremer Tatort
Faktencheck zum Bremer Tatort
Faktencheck zum Bremer Tatort

16/17.06.2015

Wie viel Wahrheit steckt in „Wer Wind erntet, sät Sturm“?

Der Tatort vom 14. Juni
führte die Bremer Kommissare in die Welt der Offshore-Windkrafträder. Gehen von Windkrafträdern wirklich Gefahren für Umwelt und Vögel aus? Und stimmt das gezeichnete Bild der Ökos? Wir machen den Faktencheck.

Mehr zum Thema

- https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/offshore-windparks/19025.html

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Kiebitz



Europa bei Erneuerbaren auf Kurs bringen
Europa bei Erneuerbaren auf Kurs bringen

Europa bei Erneuerbaren auf Kurs bringen

16/17.06.2015

WWF und Greenpeace fordern verbindlichen Rahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien


Berlin -
Das Climate Action Network Europe (CAN), Greenpeace und der WWF fordern die Europäische Union auf, das EU Ausbauziel für erneuerbare Energien auf nationale Ziele herunter zu brechen. Nur so könne verhindert werden, dass sich die Länder gegenseitig hintereinander verstecken und am Ende gar nichts passiert. Die bisherigen Pläne seien nicht ambitioniert genug und würden den Ausbau der Erneuerbaren bremsen. Die Umweltorganisationen fordern den Ausbau der erneuerbaren Energien auf 45 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs bis 2030.

Mehr zum Thema


- www.wwf.de/2015/juni/europa-bei-erneuerbaren-auf-kurs-bringen/


In der Aufnahme von Albert Meier


- Jodis lactearia, Laubwald-Grünspanner

Ein Sonnenplatz für die Zauneidechse
Ein Sonnenplatz für die Zauneidechse
Ein Sonnenplatz für die Zauneidechse

16/17.06.2015

Freiwillige schaffen neuen Lebensraum für die Zauneidechse


In der Dosseniederung fühlen sich vor allem Biber, Fischotter und zahlreiche Brutvögel wohl. Um die Ansiedlung von Zauneidechsen zu fördern, baute unser Schutzgebietsbetreuer mit Freiwilligen Sonnenplätze für die seltene Eidechse.


Mehr zum Thema


- https://naturerbe.nabu.de/news/2015/19006.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Paarungsspiel der Kreuzottern ... auch dieses Reptil hat die Zauneidechse zum Fressen gern ...



Hochwasser und Naturschutz
Hochwasser und Naturschutz
Hochwasser und Naturschutz

15/16.06.2015

Flut tut Auen gut


LfU-Präsident Kumutat: "Auen sind Natur-Refugien und leisten Beitrag zum natürlichen Rückhalt bei Hochwasser"/ Donauauen bei Neuburg ab heute ökologisch geflutet

Kleinere Hochwasser sind für Natur und Landschaft ein Gewinn, so der Präsident des Landesamtes für Umwelt, Claus Kumutat, anlässlich der aktuell erhöhten Pegelstände im Oberland. Ab heute werden deshalb die Donauauen bei Neuburg ökologisch geflutet. Kumutat: "Auen sind die natürlichen Überschwemmungsgebiete der Flüsse und Bäche. Viele Lebensgemeinschaften sind dort gerade jetzt im Frühsommer auf eine zeitweise Überschwemmung angewiesen." Bei kleineren und mittleren Hochwasserereignissen leisten Auen außerdem einen Beitrag zum Hochwasserschutz, vor allem in den Oberläufen der Gewässer. Im Auenprogramm Bayern untersucht das Landesamt derzeit bayernweit die nutzbaren natürlichen Rückhalteräume. Kumutat betonte, Hochwasser sei ein Naturereignis. Staat und Kommunen würden nur dort mit Schutzmaßnahmen eingreifen, wo Siedlungen oder Infrastruktureinrichtungen bedroht seien.

Auen sind besonders artenreiche Lebensräume
und deshalb für die Biodiversität wichtig: Mehr als zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten Bayerns kommen in den Auen vor und sind an wechselnde Wasserstände besonders angepasst. In naturnahen Auen kann sich Hochwasser ohne größere Schäden ausbreiten und zum Teil in den Boden versickern. Damit wirken Auen als natürliche Rückhalteflächen für Hochwasser. Um den natürlichen Rückhalt in den Auen zu verbessern, müssen nach den Worten Kumutats vor allem an den Oberläufen und den kleinen Gewässern bestehende Rückhalteräume gesichert und ehemalige Räume wiederhergestellt, Flüsse und Auen wieder stärker vernetzt und Auwälder neu geschaffen werden. An kommunalen Gewässern fördert der Freistaat die Reaktivierung alter Auen und die Schaffung neuer Auen mit bis zu 75 Prozent.

Faktenkasten


  •    In den Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt wird ab Donnerstagmittag gezielt Wasser aus der Donau an der Staustufe Bergheim in den Auwald geleitet. Diese sogenannte ökologische Flutung dauert voraussichtlich bis zum Wochenende.

  •    Viele Gewässer wurden in den letzten Jahren abschnittsweise renaturiert. Dazu wurden zum Beispiel Altarme und Auen wieder an die Gewässer angeschlossen. Natürliche Ausuferungen sind wichtig für die Vernetzung dieser Lebensräume. Bei der aktuellen Hochwasserlage profitieren zum Beispiel die Auen der niederbayerischen Vils von den Ausuferungen und Überflutungen.

  •    Im bayerischen Hochwasserschutz-Aktionsprogramm 2020plus hat der Freistaat seit 2001 bislang rund 1,9 Milliarden Euro in den Hochwasserschutz investiert. Auen sind Teil der Hochwasserschutzstrategie, das Auenprogramm Bayern ist Bestandteil des Aktionsprogramms.



Quellenangabe

PRESSEMITTEILUNG
Nr. 23 / Donnerstag, 21. Mai 2015


Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg
Tel.: 08 21/ 9071-5242
Fax: 08 21/ 9071-5009
pressestelle@lfu.bayern.de

Pressesprecherin
ORRin Julia Schmid

Stellvertretende Pressesprecherin
BORin Rebecca Meinel


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Junge Moorente

Weitere Aufnahmen von Klaus Sanwald die aktuell übernommen wurden:

- Rebhuhn
- Graureiher juv.
- Kreuzotter Paarungsspiel



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -






Erweiterter Moorerlebnispfad heute offiziell eröffnet
Erweiterter Moorerlebnispfad heute offiziell eröffnet
Erweiterter Moorerlebnispfad heute offiziell eröffnet

15/16.06.2015

Landrätin Schweinsburg: „Attraktives Ausflugsziel für Gäste im Vogtland“

Zeulenroda-Triebes
. Der Moorkönig hat die Tochter der Moorfee entführt – zumindest behauptet das die Moorfee auf einer der neuen Infotafeln des erweiterten Moorerlebnispfades im Pöllwitzer Wald. Um sie zu befreien, können Besucher künftig Aufgaben entlang des Laufstegs lösen. Zur offiziellen Eröffnung machten sich heute die Projektbeteiligten mit Martina Schweinsburg, Landrätin des Landkreises Greiz und Vorsitzende des Tourismusverbandes Vogtland, und dem Bürgermeister von Zeulenroda-Triebes, Dieter Weinlich, sowie Claudia Pieper von der gemeinnützigen Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der DBU Naturerbe GmbH, auf den Weg.

Auf dem um 440 Meter erweiterten Pfad wecken rund 15 weitere Infotafeln und Module nicht nur bei jungen Besuchern Interesse für die DBU-Naturerbefläche. Schweinsburg betonte, dass „der Moorerlebnispfad nicht nur attraktives Ausflugsziel für Gäste in Greiz und Zeulenroda-Triebes ist, sondern ein wichtiger Baustein der neuen Produktlinie „Natur Spüren“ des gesamten Vogtlandes.“

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75562

In der Aufnahme

- Einmal die Welt mit den Augen eines Insektes sehen - mit diesem Modul des erweiterten Moorerlebnispfades auf der DBU-Naturerbefläche Pöllwitzer Wald ist das für Besucher möglich. Heute wurde die Erweiterung offiziell eingeweiht.



Umsetzung ökologischer Vorrangflächen
Umsetzung ökologischer Vorrangflächen
BfN fordert ambitionierte Umsetzung ökologischer Vorrangflächen
15/16.06.2015

  •        Auswirkungen der EU-Agrarreform auf die biologische Vielfalt in Deutschland
  •        Themenheft von „Natur und Landschaft“ enthält kritische Betrachtung von GAP-Reform und Greening

Bonn.
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Natur und Landschaft" stellt sich der Frage "GAP-Reform und Greening - mehr Schein als Sein?". In sechs Fachbeiträgen beleuchten die Autoren die Reform der europäischen Agrarpolitik. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, wie wirksam die beschlossenen Instrumente für den Schutz der biologischen Vielfalt in Deutschland sein können.

Dem Schutz der biologischen Vielfalt auf Agrarflächen kommt eine besondere Bedeutung zu. "Dramatische Bestandsrückgänge charakteristischer Feldvögel und zahlreicher anderer Artengruppen zeigen uns, dass der Verlust an biologischer Vielfalt in unseren Agrarlandschaften ungebrochen weiter anhält", sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75557

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Kornblume (Centaurea cyanus) als Bioindikator gibt der Korbblütler Hinweise auf die "Wertigkeit" der Felder.

Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®

14/15.06.2015

Franken.
Umfangreiches Bildmaterial wurde uns von Albert Meier zur Verfügung gestellt. Unermüdlich erstellt Albert Meier zahllose Aufnahmen der Flora und Fauna Frankens und bestimmt diese Arten nachfolgend.

Es ist für uns immer wieder eine große Freude diese Zeugnisse der Natur auf den Seiten des Artenschutz in Franken® präsentieren zu können.

Neu aufgenommen wurden:

- Cucullia verbasci, Königskerzen-Mönch (L)
- Echium vulgare, Natternkopf
- Rhopalus distinctus, Glasflügelwanze
- Oedemera femorata, Gemeiner Scheinbockkäfer (w)
- Phylloneta impressa, Kugelspinne
- Ranunculus fluitans, Flutender Hahnenfuß
- Astragalus glycyphyllos, Süßer Tragant, Bärenschotte
- Ennomos autumnaria, Herbst-Zackenrandspanner
- Capsodes gothicus, Gotischer Orn
- Pulvinaria regalis, Wollige Napfschildlaus
- Tenthredo zona, Blattwespe (L)
- Campanula trachelium, Nesselblättrige Glockenblume
- Carduus crispus, Krause Distel
- Malachius bipustulatus, Zweifleckiger Zipfelkäfer
- Sonchus oleraceus, Kohl-Gänsedistel
- Syrphus vitripennis, Kleine Schwebfliege
- Eupteryx aurata, Gold-Blattzikade
- Galinsoga parviflora, Kleinblütiges Knopfkraut
- Morus alba, Weißer Maulbeerbaum

Zu finden unter:


  • Zikaden / Blattzikaden (Typhlocybinae) - Eupteryx aurata, Gold-Blattzikade
  • Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Galinsoga parviflora, Kleinblütiges Knopfkraut, Franzosenkraut
  • Flora / Maulbeergewächse (Moraceae) - Morus alba, Weißer Maulbeerbaum
  • Flora / Rosenartige (Rosoideae) - Potentilla erecta, Aufrechtes Fingerkraut, Blutwurz
  • Flora / Glockenblumengewächse (Campanulaceae) - Campanula trachelium, Nesselblättrige Glockenblume
  • Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Carduus crispus, Krause Distel
  • Käfer / Zipfelkäfer (Malachiidae) - Malachius bipustulatus, Zweifleckiger Zipfelkäfer
  • Flora / Korbblütler (Cichorioideae) –  Sonchus oleraceus, Kohl-Gänsedistel
  • Zweiflügler / Schwebfliegen (Syrphidae) - Syrphus vitripennis, Kleine Schwebfliege
  • Wanzen / Weichwanzen (Miridae) - Capsodes gothicus, Gotischer Orn
  • Pflanzenläuse / Schildläuse (Coccina) - Pulvinaria regalis, Wollige Napfschildlaus
  • Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Tenthredo zona, Blattwespe
  • Flora / Schmetterlingsblütler (Fabaceae) – Astragalus glycyphyllos, Süßer Tragant, Bärenschotte
  • Schmetterlinge / Spanner (Geometridae) - Ennomos autumnaria, Herbst-Zackenrandspanner
  • Käfer / Scheinbockkäfer (Oedemeridae) - Oedemera femorata, Gemeiner Scheinbockkäfer
  • Spinnen / Kugelspinnen (Theridiidae) - Phylloneta impressa, Kugelspinne
  • Flora / Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) - Ranunculus fluitans, Flutender Hahnenfuß
  • Schmetterlinge / Eulenfalter (Noctuidae) - Cucullia verbasci, Königskerzen-Mönch  
  • Flora / Raublattgewächse (Boraginaceae) - Echium vulgare, Natternkopf
  • Wanzen / Glasflügelwanzen (Rhopalidae) – Rhopalus distinctus, Glasflügelwanze


Eine Nische für die Artenvielfalt
Eine Nische für die Artenvielfalt
Eine Nische für die Artenvielfalt

13/14.06.2015

Bad Staffelstein/Ofr.
Mit jedem Bauwerk das einer dem Artenschutz unabgestimmten Gebäusesanierung unterzogen wird gehen häufig hochwertige Lebensräume unserer Kulturfolger im urbanem Umfeld verloren.

Der Fränkische Tag nimmt sich dieser Problemstellung in einem aktuellen Presseartikel am Beispiel des Turmfalken an. Artenschutz in Franken® engagiert sich für die Belange der Biodiversität seit vielen Jahren und stand gerne mit weiterführenden Informationen zur Verfügung.

Hier gehts zum Bericht den Maximilian Glas verfasst hat:


- www.infranken.de/regional/lichtenfels/Turmfalken-in-Bad-Staffelstein-Eine-Nische-fuer-bedrohte-Tiere;art220,1084330

In der Aufnahme von Maximilian Glas

- viele Menschen achten wieder vermehrt auf das was sich um sie  herum bewegt

Mehr zum Projekt Stele der Biodiversität / Bad Staffelstein


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=75448


Weißstorchmonitoring - 2015
Weißstorchmonitoring - 2015
Weißstorchmonitoring - 2015

13/14.06.2015

Reckendorf/Oberfranken.
Brigitte Schmitt beobachtet auch diesjährig die Reckendorfer Weißstörche. Diesjährig wurden erneut 3 Jungstörche erbrütet, die sich nun anschicken ihre Flugmuskaltur zu kräftigen. Ob die Tiere dann auch die Reise in die Winterquartiere antreten, oder wie ihre Eltern ers seit geraumer Zeit praktizieren auch während des Winters in der Nähe des Horstes verbleiben, bleibt abzuwarten.

Die Entwicklung der fränkischen Weißstörche verläuft meist sehr zufriedenstellend - somit kann sich die Gesamtpupulation weiter erholen. Es werden zunehmend wieder Bereiche besiedelt die letztmalig vor vielen Jahrzehnten vom Weißstorch erschlossen wurden.


In der Aufnahme von Brigitte Schmitt

- Mama im Anflug ... mehr zum Monitoring und viele aktuelle Aufnahmen [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=35894]


Stelen der Biodiversität in ihrer ganzen Vielfalt
Stelen der Biodiversität in ihrer ganzen Vielfalt
Stelen der Biodiversität in ihrer ganzen Vielfalt

12/13.06.2015

Thüringen.
Uns wichiger Projektbaustein ist eine erlebbare Umweltbildung. Hierbei bemühen wir uns intensiv darum die uns nachfolgenden Generation mit dem Thema Umwelt- und Artenschutz in Verbindung zu bringen.  

Hier erleben die Mädchen und Buben hautnah wie die Lebensraumgestaltung an von Menschen geschaffenen Elementen im Sinne des Artenschutzes abgebildet werden kann.

In der Aufnahme, die Mächen und Buben des Patenkindergartens Suhl/Wichtshausen bei einem Besuch der sich entwickelnden Stele der Biodiversität in Thüringen.

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69537


Erster Elch im Nationalparkgebiet ..
Erster Elch im Nationalparkgebiet ..
Erster Elch im Nationalparkgebiet per Fotofalle dokumentiert

12/13.06.2015

Bild des Monats Juni aus dem Nationalpark Bayerischer Wald

Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung
konnten kürzlich einen jungen Elchbullen in der Nähe von Buchenau mit einer Fotofalle dokumentieren. Zwei Tage zuvor wurde eine Elchbeobachtung auf der Nationalparkbasisstraße zwischen Waldhäuser und Guglöd gemeldet - ob es sich um das gleiche Tier handelt konnte nicht geklärt werden. Bei den Aufnahmen handelt es sich um den ersten gesicherten Nachweis eines Elches im Nationalpark. Bislang lagen nur Sichtbeobachtungen von Nationalparkbesuchern vor.

Von der kleinen Elchpopulation südlich des Moldaustausees, die auf etwa 15-20 Tiere geschätzt wird, wandern immer wieder Elche in die Umgebung ab. Im Bayerischen Wald gab es in den letzten Jahren zahlreiche Beobachtungen. Allein im vergangenen Jahr 2014 sind aus dem Landkreis Regen 7 und aus dem Nationalpark 2 Beobachtungen gemeldet worden. Ein Elch Hirsch und eine Kuh haben sich in den Monaten Juni bis September vermutlich zwischen Regen, Zwiesel und Bodenmais aufgehalten. Während der Brunft 2014 wurden Hirsch und Kuh zusammen bestätigt.


Bildunterschrift:

Das Beweisfoto, im Hintergrund der Zaun des Wintergatters Buchenau.

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Pressemitteilung
12.06.2015
Nr. 021/15
PDF-Download

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Dramatischer Rückgang der Weidenammer-Bestände
Illegale Jagd in China: Wissenschaftler dokumentieren dramatischen Rückgang der Weidenammer-Bestände

11/12.06.2015

Mit ihrer kanariengelben Färbung
gehört die etwa sperlingsgroße Weidenammer zu den auffälligeren Vertretern der Singvögel. Sie galt bis vor einigen Jahren als einer der häufigsten Vögel Nordeuropas und Asiens. Ornithologen verzeichnen seither jedoch in vielen Regionen einbrechende Bestände. Seit etwa eineinhalb Jahren wird die Weidenammer als „stark gefährdet“ in der internationale Rote Liste gefährdeter Arten geführt.

Wie dramatisch der Rückgang ist, zeigt jetzt erstmals in Gänze eine umfassende neue Studie, an der Wissenschaftler aus Deutschland, England, Russland, Finnland und Japan beteiligt waren. Die Forscher dokumentieren den globalen Zusammenbruch der Population. Die Hauptursache sehen sie in der massiven illegalen Vogeljagd in China.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_06_10_illegale_jagd_in_chi

Neuigkeiten aus dem Steigerwald
Neuigkeiten aus dem Steigerwald

Folgende Neuigkeiten aus dem Steigerwald haben wie dieses Mal für Sie:

10/11.06.2015



1)    Exkursion „Wein paradiesisch erleben - das Weinparadies Franken (inkl. Weinbergswanderung und Einkehrschwung)

Wir laden Sie hiermit herzlich zu unserer Abschlussveranstaltung der Reihe „Beste Beispiele im und für den Steigerwald“ ein.

Diese startet am kommenden Dienstag, den 16.06.2015, um 18 Uhr am Rathaus Bullenheim, Ortsmitte Bullenheim, 97258 Ippesheim.

Am Westrand des Steigerwalds rund um den Bullenheimer Berg
haben sich sieben Ortschaften mit ihren Weinbauvereinen, Winzern
und Gastronomen zum „Weinparadies Franken“ zusammengeschlossen. Zum Zeichen ihrer Kooperation als eigene Frankenwein-Region
wurde die Weinparadiesscheune errichtet.

Frau Annerose Pehl-Dürr, Geschäftsführerin des Weinparadieses Franken, wird über die Entwicklung dieser Weinregion berichten und
bei einer anschließenden Kurzwanderung durch die Weinberge in Richtung Weinparadiesscheune einen unmittelbaren Einblick in das
„Weinparadies Franken“ geben.

Teilnahme kostenlos. Anmeldung erbeten per Telefon: 09162 / 92 91 121 oder E-Mail: philipp.vondobschuetz@kreis-nea.de.

Kurzfristige Teilnahme jedoch möglich. Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung erforderlich.


2)    Kulturzeichen Kitzinger Land – Auftakt 4./5. Juli 2015 - Moderne Kunst inszeniert die Besonderheiten der regionalen Geschichte

Von einem der schönsten Aussichtspunkte des Steigerwalds, dem Schwanberg, hat der Sage nach Hadeloga ihren Schleier geworfen, um ein Kloster zu gründen. Der Schäfer Kitz fand den Schleier und so wurde am Platz des heutigen Landratsamtes das Kloster gegründet und die Stadt Kitzingen entstand.
Mit diesem Gründungsmythos Kitzingens und weiteren regionalen Besonderheiten setzen sich Künstler und  Szenografen im Rahmen der„Kulturzeichen Kitzinger Land“ auseinander und inszenieren die regionale Geschichte  und Identität mittels moderner Kunst.Aber auch regionale Kulturschaffende sind eingebunden und haben extra für das neue Veranstaltungsformat interessante Programmpunkte entwickelt.

Das detaillierte Programm
erscheint im Laufe des Mai und wird gerne zugeschickt. Kontakt: 09321 / 928 1104.
Weitere Infos: www.kitzingen.de/kulturzeichen oder auch auf Facebook!

3)    Waldtag zum Aktionsjahr Waldnaturschutz im Steigerwald-Zentrum, Sonntag, 14. Juni 2015

Bayerns Wälder sind ein unschätzbares Refugium für zahlreiche seltene Tiere, Pflanzen und Pilze. Holznutzung und Naturschutz bilden keine Gegensätze. Vielmehr lassen sich viele Naturschutzaspekte bei der täglichen Arbeit im Wald integrieren. So werden etwa seltene Baumarten gezielt angepflanzt
und artenreiche Mischwälder gefördert. Um diese Leistungen stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, hat Forstminister Helmut Brunner 2015 zum „Aktionsjahr Waldnaturschutz“ ausgerufen.

Erfahren Sie am Steigerwald-Zentrum mehr über die spannende Welt der Tiere. Begeben Sie sich in den Wald und erleben auf dem abwechslungsreichen

Rundweg Hintergründe zum verantwortungsvollen Naturschutz im Wald. Nehmen Sie sich Zeit für die „Welt im Verborgenen“ und erkunden selbst denLebensraum waldbewohnender Arten. Für Kinder und Erwachsene gibt es eine Menge zu entdecken!

Veranstaltungsort: Steigerwald-Zentrum – Nachhaltigkeit erleben, Handthal 56, 97516 Oberschwarzach
Information unter:    http://steigerwald-zentrum.de/
Telefon:                 09382 / 31998 0  


Gerne nehmen wir auch Ihre Nachricht über besondere Projekte,
Initiativen und Veranstaltungen in der Region in das nächste Rundschreiben mit auf - kontaktieren Sie uns!


Quellenangabe

__________________________________
Netzwerk Steigerwald

Julia Wagner
Dipl. Geographin
Assistenz Netzwerkmanagement Steigerwald
Post: Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Postfach 1520 - 91405 Neustadt a.d. Aisch
Haus: Hauptstr. 3 - 91443 Scheinfeld
Tel.:              09162/9291-122
Fax:              09161/92-8175
E-Mail:        julia.wagner@kreis-nea.de
www.netzwerk-steigerwald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Silberreiher im Flug - auch im Steigerwald anzutreffen


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Stelen der Biodiversität / Thüringen
Stelen der Biodiversität / Thüringen
Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungskomponenten in der Bundesrepublik Deutschland

09/10.06.2015


Artenschutz in Franken®, Audi Stiftung für Umwelt und Stadt Suhl setzten mit dem offiziellen „Projekt Kick-off“ am 10.12.2014, ein erstes sichtbares Zeichen eines innovativen Gemeinschaftsprojekts, welches
durch den Patenkindergarten "DRK-KITA „Haselmäuse“ - Wichtshausen" begleitet wird.

Dieses hat es sich mittelfristig zum Ziel gesetzt, wertvolle Aspekte des Naturschutzes und der Umweltbildung im urbanen Umfeld in der ganzen Bundesrepublik Deutschland abzubilden. Gleichfalls zielt es darauf ab vergessene Kulturgüter wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus zu rücken.  


Suhl/Freistaat Thüringen. Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungs-komponenten in der Bundesrepublik Deutschland. Hinter dieser, zugegeben etwas sperrigen Bezeichnung verbirgt sich jedoch ein sehr interessantes Kooperationsprojekt. Es möchte einen kleinen Beitrag zur  nationalen Strategie der Erhaltung, der biologischen Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland leisten.

Diese gründet sich unter anderen in einer 2007er Darstellung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

„Wie kann unter den Bedingungen einer modernen Industriegesellschaft Schutz und Nutzung der biologischen Vielfalt so gestaltet werden, dass die Vielfalt der Arten und Naturräume erhalten
wird und das gesell-schaftliche und wirtschaftliche Interesse an einer angemessenen Nutzung realisiert werden kann? Die optimale Verknüpfung der beiden Seiten ist eine Schlüsselfrage der nachhaltigen Entwicklung“.


Dabei möchten wir bewusst kulturelle prägende Baukörper in den Fokus rücken,
die durch eine zunehmende Funktionslosigkeit zunehmend in Vergessenheit geraten und in manchen Landesteilen gar als „gefährdete Art“ anzusehen sind.

Nun wurde mit den künstlerischen Gestaltungsmaßnahmen begonnen:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69537

In der Aufnahme


- Angelika Beuger bei den ersten Pinselstrichen


Jungwuchs zeigt Wildwuchs
Jungwuchs zeigt Wildwuchs
Jungwuchs zeigt Wildwuchs

09/10.06.2015

„Riedlhütter“ Künstlergruppe wieder im Waldgeschichtlichen Museum


Acht Künstler, 13 Jahre gemeinsame Sache. Die Zeit ist nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen. „Von jung zu wild“ beschrieb es Herbert Kammermeier selbst. „Jungwuchs“ startete seine gemeinsame Ausstellungsreihe im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald und kehrte jetzt mit „Wildwuchs“ wieder zurück.

Die Zeit hat sie künstlerisch reifen lassen.
Rudi Seidl als Meister des Aquarells, der den Zauber von Schachten und Mooren so treffend mit einfängt. Der stille Heinz Robl, der sich die Freiheit nimmt, in Abstraktion den Farben ihren eigenen Fluss und Lauf zu überlassen und doch in seiner Kunstfertigkeit das Ergebnis aus Tropfen, Strukturen und Bahnen sensibel bestimmt. Kräftig zupackend ist dagegen der Pinselstrich von Josef Schneck, der das Menschliche aus sich heraus brechen lässt und das oft unbequem auf Leinwand streicht. Siegfried Stockbauer ist viel draußen und beobachtet gründlich. Seine Bilder leben von Spannungen und Veränderungen in Wald und Kultur. Herbert Kammermeier reduziert in seinen Drucken auf das Elementare.

Holzschnitte aus der Natur und strukturelle Abstraktionen
zeichnen ihn aus. Michael Schreiner schneidet in Glas und holt aus dem starren Glaskörper archaische Bewegung heraus. Virtuos bedient sich Regina Fleck in den Motiven der Natur, der Ferne oder auch der Kultur und interpretiert sie ausdrucksstark und vielfältig. Und ganze Welten finden sich auch bei Susanne Zuda in ihrem fantastischen Naturalismus, wobei sie mit einem Bild ganze Geschichten und Märchen erzählt. Wolfgang Bäuml begrüßte sie als Museumsleiter und Kulturbeauftragter des Nationalparks und überreichte zur Vernissage blau blühende „Iris Sibirica“ an die Künstlerinnen und weißen „Waldgeißbart“ an die Herren der Gruppe.
Bis in den November hinein ist deren Schaffen nun im Untergeschoß des Museums zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen.

Einen kleinen Rundgang gibt es hier zu sehen.
Acht unterschiedliche und doch verbindende Zugänge in einen „Wildwuchs“ voller Kreativität und Freiheit, oft inspiriert von Natur, Region und Geschichten finden sich jetzt im Waldgeschichtlichen Museum.


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayrischer Wald

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau     Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100

E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Genista tinctoria, Färber-Ginster


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Jung-Buntspecht entdeckt die Welt!!
Jung-Buntspecht entdeckt die Welt!!
Jung-Buntspecht entdeckt die Welt!!

08/09.06.2015

Bayern
. Jung-Buntspecht entdeckt die Welt  - Erster Ausflugtag!

Unter diesem Oberbegriff sendet uns Gerald Brech folgende Video-Links:

- https://vimeo.com/130043695


Fütterung durch Altvogel


- https://vimeo.com/130063862


"Fitness-Check" der EU-Naturschutzrichtlinien
"Fitness-Check" der EU-Naturschutzrichtlinien
"Fitness-Check" der EU-Naturschutzrichtlinien

08/09.06.2015

Naturschutz soll der Wirtschaft angepasst werden - Ohne uns!


Es muss nicht erst TTIP kommen, um Umweltschutzstandards zu senken – das macht die EU sogar aus freien Stücken. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker unterzieht die EU-Naturschutzrichtlinien einem „Fitness-Check“ mit dem befürchteten Ziel, den Naturschutz in Europa maßgeblich zu schwächen!


Hintergrund

Lebensräume müssen erhalten werdenLebensräume müssen erhalten werden

Am 21. Mai 1992 hat die EU die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie verabschiedet, Grundlage - zusammen mit der EU-Vogelschutzrichtlinie von 1979 - für ein ganz Europa umspannendes Netz von Schutzgebieten für Tiere und Pflanzen, das Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft erhält und damit ein Stück Heimat, Erlebniswert und Lebensqualität für jeden EU-Bürger sichert.

Seit Anfang des Jahres evaluiert die Europäische Kommission die EU-Vogelschutz und FFH-Richtlinie im Rahmen eines sogenannten "Fitness-Checks". Mit der politischen Vorgabe des Kommissionspräsidenten Juncker soll Umweltkommissar Vella prüfen, ob diese Naturschutzrichtlinien nicht "überproportional" hohe Kosten und Schwierigkeiten für die Wirtschaft bewirken und ob man sie nicht zusammenlegen und modernisieren könnte.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


- www.lbv.de/unsere-arbeit/themen-kampagnen/naturealert.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Teichfrösche


G7-Staaten ringen um Klimaziele
G7-Staaten ringen um Klimaziele
G7-Staaten ringen um Klimaziele

08/09.06.2015

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/G7-Staaten-ringen-um-Klimaziele_article1433655972.html?utm_source=Newsletter07062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Albert Meier

- Larve der Wiesen-Erdzikade



Jäger wegen illegalem Fang von Greifvögeln verurteilt
Jäger wegen illegalem Fang von Greifvögeln verurteilt
Jäger wegen illegalem Fang von Greifvögeln verurteilt

07/08.06.2015


Ein 63jähriger Mann muss 3000 Euro Strafe zahlen und seinen Jagdschein abgeben (03/06/20150)

Der Jäger aus Willich hatte auf seinem Grundstück eine illegale Reusenfalle für den Fang von geschützten Habichten betrieben.

Mehr auf den Seiten des Komitee gegen den Vogelmord e. V. (CABS)

- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/greifvogelverfolgung/willich-tierquaelerei-und-vogelfallen

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Mäusebussard


Lebensraumsicherung für gefährdete Arten
Lebensraumsicherung für gefährdete Arten
Dem Quietschaal und den Mutterlosen auf der Spur

07/08.06.2015

Franken
. Projekt zur innovativen Lebensraumsicherung für Schlammpeitzger, Moderlieschen und Begleitarten im Steigerwald.

Vormals häufig – nun zunehmend seltener.

Vormals waren beide Arten in der Bundesrepublik häufig. Doch negative Einflüsse haben es den Fischen mit den bemerkenswerten Eigenarten in den vergangenen Jahrzehnten Arten zunehmend schwerer gemacht sich der erfolgreichen Arterhaltung widmen zu können.

Da sie für den Menschen nicht als Speisefisch in Erscheinung
treten wird vielfach keine Notwendigkeit gesehen sich für deren Erhaltung einzubringen. Diese in unseren Augen bedenkliche Entwicklung trägt mittelfristig zu einem weiteren Rückgang der Biodiversität bei.

Ein innovatives Gemeinschaftsprojekt möchte dafür sorgen das es zukünftig an einigen ausgewählten Standorten noch ein tragfähiges Potential dieser Spezies gibt welches es nachfolgende Generationen ermöglicht bei Bedarf auf die natürliche Ressource zurückgreifen zu können.  

Projektpartner sind dabei Artenschutz in Franken®, die Bayerischen Staatsforsten A.Ö.R/Forstbetrieb Ebrach und die HIT - Umwelt- und Naturschutz Stiftungs- GmbH.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=74453

In der Aufnahme von Dr. Silkenat

- Selten geworden, der Schlammpeitzger


Neues aus der Tierwelt
Neues aus der Tierwelt
Neues aus der Tierwelt - aufgenommen von Johannes Rother

07/08.06.2015

Bayern.
Wunderschöne Tieraufnahmen wurden uns von Johannes Rother an die Hand gegeben. Wir möchten Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten und so haben wir sie in die entsprechenden Rubiken eingestellt.

Beginnen möchten wir mit:

- Blaukehlchen
- Neuntöter


Der globalen Verantwortung gerecht werden
 Der globalen Verantwortung gerecht werden

Der globalen Verantwortung gerecht werden

07/08.06.2015

NABU fordert von G7
-Ländern klare Impulse für Klima- und Meeresschutz

Am Wochenende treffen sich auf Schloss Elmau die sieben größten Weltmächte. Der NABU fordert von den Staaten, ihrer globalen Verantwortung gerecht zu werden und sich zum Vorreiter für eine nachhaltige Entwicklung innerhalb der Weltgemeinschaft zu machen.

Mehr zum Thema

- https://www.nabu.de/news/2015/06/18982.html

In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Turteltaube [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22636]


Fledermaus gefunden und nun?
Fledermaus gefunden und nun?
Fledermaus gefunden und nun?

07/08.06.2015

Deutschland.
Land auf Land ab treffen nun Meldung von Fledermausfindligen ein. Es sind meist die Jüngsten die noch unerfahren aus den Quartieren (Wochenstuben) fallen. Meist findet sich dann ein "kleines Etwas" das hilflos am Boden liegt.

So wie hier in der Aufnahme einer kleinen Zwergfledermaus.

Was soll nun geschehen - guter Rat ist meist teuer.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=75312

In der Aufnahme von Frau Schmitt

- eine aus dem Quartier "gefallene" Zwergfledermaus wartet auf seine Mutter


Einblicke in Dohlenkinderstuben
Einblicke in Dohlenkinderstuben
Einblicke in Dohlenkinderstuben

07/08.06.2015

Bayern.
Interessante Einblicke in die Kinderstube der Dohlen können noch für wenige Tage abgerufen werden. Die fast flugfähigen Jungen beginnen bereits die Nisthilfen zu verlassen.

Nehmen Sie sich die Zeit
und erleben Sie Einblicke die Ihnen sonst verborgen bleiben.
Störungsfreie Webcams machen es möglich.


Hier gehts zur Dohlen - Webcam


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=13


Impressionen der Natur
Impressionen der Natur
Impressionen der Natur

07/08.06.2015

Franken. Sylvia Glaas
hat sie uns mitgebracht.

  • Skorpionsfliege
  • Admiral
  • Tagpfauenauge
  • Großes Zweiblatt
  • Vogel-Nestwurz

Zu finden in den jeweiligen Rubriken


In der Aufnahme


- "Sie" lässt sich auch von Spinnen und deren Netzen nicht irritieren, die Skorpionfliegen die in der Lage ist sich mit Enzymen ihres Darmes von klebrigen Fangfäden zu befreien.  


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf den Seiten des Artenschutz in Franken

07/08.06.2015

Franken. Albert Meie
r hat sie mitgebracht:

- Gymnosoma rotundatum, Raupenfliege
- Ligustrum vulgare, Gemeiner Liguster
- Philadelphus coronarius, Großer Pfeifenstrauch, Falscher Jasmin

Zu finden unter:

  • Zweiflügler / Raupen-, Schmarotzerfliegen (Tachinidae) - Gymnosoma rotundatum, Raupenfliege
  • Flora / Ölbaumgewächse (Oleaceae) - Ligustrum vulgare, Gemeiner Liguster
  • Flora / Pfeiffenstrauchgewächse (Philadelphaceae) - Philadelphus coronarius, Großer Pfeifenstrauch, Falscher Jasmin



Meeresschutz zahlt sich auch wirtschaftlich aus
Meeresschutz zahlt sich auch wirtschaftlich aus
Meeresschutz zahlt sich auch wirtschaftlich aus

06/07.06.2015

WWF:
„Meeresschutzgebiete könnten weltweit bis zu 920 Milliarden Dollar Gewinn erbringen“

Hamburg: Die Erweiterung von Meeresschutzgebieten würde sich auch wirtschaftlich auszahlen, wie eine vom WWF beauftragte Studie darlegt. Danach könnte verstärkter Meeresschutz weltweit einen Nettogewinn zwischen 490 und 920 Milliarden US-Dollar im Zeitraum von 2015 bis 2050 erzielen.  Der Zuwachs an Arbeitsplätzen, marinen Ressourcen und Ökosystem-Dienstleistungen würde die Kosten für Einrichtung und Erhalt der Gebiete übertreffen.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75281

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Schilfrohrsänger

„Aktionsjahr Waldnaturschutz“ - im Steigerwald Zentrum
„Aktionsjahr Waldnaturschutz“ - im Steigerwald Zentrum
Sehr geehrte Damen und Herren!

Forstminister Helmut Brunner hat 2015 zum „Aktionsjahr Waldnaturschutz“ ausgerufen. Aus diesem Grund steht das Thema Waldnaturschutz ganz im Mittelpunkt des diesjährigen Waldtages am Steigerwald-Zentrum.

Im Steigerwald-Zentrum selbst und im umliegenden Wald können sich die Besucher informieren, forschen und auf eine Entdeckungsreise in den Lebensraum Wald begeben.

Das Programm des Waldtages wendet sich an die breite Bevölkerung, insbesondere Familien mit Kindern, aber auch an Waldbesitzer/-innen und im Wald Beschäftigte.

Zum Waldtag 2015 laden wir Sie sehr herzlich ein
. Wir würden uns freuen, Sie bei der Eröffnungsveranstaltung um 10.00 Uhr im Steigerwald-Zentrum begrüßen zu dürfen.

In der Eröffnungsveranstaltung
werfen wir einen aktuellen Blick auf den Waldnaturschutz in den hiesigen Staats-, Kommunal- und Privatwäldern.

Mehr zum Thema

- http://steigerwald-zentrum.de/event/waldtag-am-steigerwald-zentrum/
- http://steigerwald-zentrum.de/wp-content/uploads/2015/05/Flyer_Waldtag_2015_k.pdf



Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
_______________________________________________

Trägerverein Steigerwald-Zentrum – Nachhaltigkeit erleben e. V.
Handthal 56
97516 Oberschwarzach

Tel.: 09382 / 31998-0

www.steigerwald-zentrum.de  



Wenn Nistplätze zur Mangelware werden
Wenn Nistplätze zur Mangelware werden
Wenn Nistplätze zur Mangelware werden - werden Straßenlampen interessant.

06/07.06.2015

NRW.
Nicht nur den Schwalben geht es beim Nestbau schlecht. Auch den Haussperlingen brechen die Nistplätze weg. Spatzen finden immer weniger Nistmöglichkeiten.Da unsere Häuser immer mehr isoliert und versiegelt werden.

Und so geraten auch Straßenlampen in den Fokus der Biodiversität.

Interessante Aufnahmen und Infos von Rolf Thiemann unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=75264


In der Aufnahme:

- Der "Raketenspatz"



Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz
Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz
Neues Verbundvorhaben fördert die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Naturschutz

06/07.06.2015

Berlin/Bonn, 5. Juni 2015:
In drei repräsentativen Modellregionen wollen landwirtschaftliche Betriebe konkrete Naturschutzmaßnahmen umsetzen. Neben den Pilotprojekten im Rheinland, an der Mosel und im Münsterland soll auch eine berufsständisch getragene Naturschutzberatungsstelle aufgebaut werden: Diese wirbt "von Bauern für Bauern" für die freiwillige Umsetzung von Biodiversitätsmaßnahmen. Das Bundesumweltministerium fördert die vom Deutschen Bauernverband koordinierten Projekte in den nächsten sechs Jahren mit insgesamt 1,7 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=75257

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Europäische Sumpfschildkröte



Rote Liste der Vögel Europas und der EU
Rote Liste der Vögel Europas und der EU

Rote Liste der Vögel Europas und der EU

06/07.06.2015

Erfolge beim Artenschutz, neue Bedrohungen in der Fläche

Der NABU-Dachverband BirdLife Internationa
l hat eine neue Rote Liste der bedrohter Vogelarten in Europa vorgelegt. Danach sind Erfolge bei der gezielten Rettung seltener Arten zu beobachten. Ehemals häufige Arten nehmen jedoch ab, weil ihnen zunehmend Lebensraum verloren geht.


Mehr zum Thema

- https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/rote-listen/18967.html


In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Kiebitz


Und die Erde erwärmt sich doch
Und die Erde erwärmt sich doch
Klimadaten korrigiert: Und die Erde erwärmt sich doch

06/07.06.2015


Seit gut 15 Jahren schien der globale Temperaturanstieg gebremst, Forscher sprachen von einer Pause der Erderwärmung. Nun finden Experten Fehler in der Analyse. Wie gut sind die Daten überhaupt?

Mehr zum Thema

- www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pause-der-klimaerwaermung-soll-auf-messfehlern-beruhen-a-1037258.html

In der Aufnahme von Sylvia Glaas

- Admiral


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

06/07.06.2015

Franken.
Trotz der großen Hitze hat sich Albert Meier aufgemacht um Neuigkeiten der Tier- und Pflanzenwelt ausfindig zu machen.

Dabei konnte folgende "Entdeckungen" mitgebracht werden:

-Mermitelocerus schmidtii, Eschen-Schmuckwanze
-Eurydema oleracea, Kohlwanze
-Agrypnus murinus, Mausgrauer Schnellkäfer

Zu  finden unter:

  • Käfer / Schnellkäfer (Elateridae) - Agrypnus murinus, Mausgrauer Schnellkäfer
  • Wanzen / Baumwanzen (Pentatomidae) - Eurydema oleracea, Kohlwanze  
  • Wanzen / Weichwanzen (Miridae) - Mermitelocerus schmidtii, Eschen-Schmuckwanze


Die Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel
Die Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel
Die Ergebnisse der Stunde der Gartenvögel

06/07.06.2015

Schwalben finden kaum Baumaterial und Nistplätze mehr


Nachdem sich bereits Anfang Mai
eine verspätete und rückläufig Ankunft der Mauersegler in Bayern abgezeichnet hatte, zeigt das Endergebnis der Stunde der der Gartenvögel Plus 2015, dass es um die derzeitige Situation der Mehlschwalben im Freistaat sogar noch schlechter bestellt ist. Bei der elften Ausgabe zählen die beliebten Zugvögel zu den großen Verlierern.

Auch die zum zweiten Mal erfassten Schwalbennester
nahmen noch einmal ab. Freuen können wir uns hingegen über mehr als 9.000 Naturfreunde, die über 210.000 Vögel zählten und somit für das drittbeste Teilnahmeergebnis in der Geschichte der Aktion sorgten. Wie in den Vorjahren bleibt der Haussperling unangefochtener Spitzenreiter vor der Amsel.

Mehr zum Thema auf den Seiten des LBV


- www.lbv.de/aktiv-werden/stunde-der-gartenvoegel/ergebnisse-bayern.html

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Gartenrotschwanz - Männchen


Rote Liste: Diese Vögel könnte es bald nicht mehr geben
Rote Liste: Diese Vögel könnte es bald nicht mehr geben
Rote Liste: Diese Vögel könnte es bald nicht mehr geben

05/06.06.2015

Experten
sprechen von "schockierenden Daten": In Europa stehen 82 von 451 Vogelarten auf der Roten Liste, sie sind vom Aussterben bedroht. Von manchen gibt es nur noch ein Dutzend Paare.

Mehr zum Thema


- www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mehr-als-jede-sechste-vogelart-vom-aussterben-bedroht-a-1036926.html

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Bei einem solchen Anblick verdreht der Fotograf gerne das Objektiv - ein seltener Gast ... der Wendehals


Stelen der Biodiversität / Bayern 2015
Stelen der Biodiversität / Bayern 2015
Stelen der Biodiversität - Freisttaat Bayern

Bad Staffelstein/Ingolstadt, 20. März 2015 – Neues Quartier für bedrohte Tierarten: Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH gestaltet am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Damit erweitert die Stiftung das Pilotprojekt, d
as im Dezember vergangenen Jahres in Suhl gestartet ist, um einen weiteren Baustein. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung und Jürgen Kohmann, Erster Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein, unterzeichneten im Beisein von Gerhard Kunze, Artenschutz in Franken, und Christian Ziegler, Bayernwerk AG, jetzt den Projektvertrag.

Nach dem Auftakt in Suhl soll nun auch in Bad Staffelstein ein Trafoturm
umgebaut werden, damit dort vorkommende Leitarten wie Schleiereule, Großes Mausohr und Gehörnte Mauerbiene einen idealen Unterschlupf finden. So soll beispielsweise eine neue Dachkonstruktion plötzlichen Temperatur-schwankungen entgegenwirken und Fledermäusen als Wochenstube dienen.

Zudem wird die Fassade des Trafohäuschens mit Tier- und Pflanzengraphiken bemalt,
um
Passanten auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen. Infotafeln geben Auskunft über Eigenschaften, Lebensgewohnheiten und Schutzstatus der dargestellten Tier- und Pflanzenarten. Über Webcams werden die Tiere – ohne sie zu stören – in und an ihrem Quartier künftig zu beobachten
sein.

Die letzen Vorgespräche sind getroffen ... zeitnah geht es an die Gestaltung des Bauwerks bzw. dessen Fassadenstruktur ..

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669


Fledermausschutz an Gotteshäusern
Fledermausschutz an Gotteshäusern
Fledermausschutz an Gotteshäusern

05/06.06.2015

Bayern.
Der Fledermausschutz erscheint uns vom Artenschutz in Franken® von hoher Bedeutung. Gemeinsam mit zahlreichen Pfarrgemeinden, Architekten, Dekanaten und Erzbistümern engagieren wir uns intensivst auch und gerade für die Lebensraumsicherung gefährdeter Tierarten an Gotteshäusern.

Die vor uns liegenden Jahre werden mit entscheidend sein ob wir auch in Zukunft eine hohe Artenvielfalt im urbanen Umwelt mit uns nehmen können, oder ob sich der Niedergang der Biodiversität weiter fortsetzt.

Es erscheint keinesfalls übertrieben wenn darauf hingewiesen wird, das wir geradezu zur Erhaltung der Schöpfung gemeinsam verpflichtet sind. Nicht "nur im Sinne der Artenvielfalt", nein gerade auch im ureigenen Interesse.

In der Aufnahme von H. Schilling

- Gotteshäuser spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Biodiversität... bevorstehende Bauwerksanierungen müssen Belange des Artenschutzes mit bedenken.

Mehr zum Projekt in den kommenden Wochen hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

Mehr zum Fledermausschutz des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22230


Stelen kulturfolgender Biodiversität - Entwicklungen ...
Stelen kulturfolgender Biodiversität - Entwicklungen ...
Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungskomponenten in der Bundesrepublik Deutschland

05/06.06.2015

Artenschutz in Franken®, Audi Stiftung für Umwelt und Stadt Suhl setzen mit dem offiziellen „Projekt Kick-off“ am 10.12.2014, ein erstes sichtbares Zeichen eines innovativen Gemeinschaftsprojekts, welches durch den Patenkindergarten "DRK-KITA „Haselmäuse“ - Wichtshausen" begleitet wird.

Dieses hat es sich mittelfristig zum Ziel gesetzt, wertvolle Aspekte des Naturschutzes und der Umweltbildung im urbanen Umfeld in der ganzen Bundesrepublik Deutschland abzubilden. Gleichfalls zielt esdarauf ab vergessene Kulturgüter wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus zu rücken.

Suhl/Freistaat Thüringen. Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungs-komponenten in der Bundesrepublik Deutschland. Hinter dieser, zugegeben etwas sperrigen Bezeichnung verbirgt sich jedoch ein sehr interessantes Kooperationsprojekt. Es möchte einen kleinen Beitrag zur  nationalen Strategie der Erhaltung, der biologischen Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland leisten.

Diese gründet sich unter anderen in einer 2007er Darstellung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

„Wie kann unter den Bedingungen einer modernen Industriegesellschaft Schutz und Nutzung der biologischen Vielfalt so gestaltet werden, dass die Vielfalt der Arten und Naturräume erhalten wird und das gesell-schaftliche und wirtschaftliche Interesse an einer angemessenen Nutzung realisiert werden kann? Die optimale Verknüpfung der beiden Seiten ist eine Schlüsselfrage der nachhaltigen Entwicklung“.

Dabei möchten wir bewusst kulturelle prägende Baukörper in den Fokus rücken,die durch eine zunehmende Funktionslosigkeit zunehmend in Vergessenheit geraten und in manchen Landesteilen gar als „gefährdete Art“ anzusehen sind.

Was im vergangenen Jahr begonnen hat setzt sich nun sichtbar mit der Aufbringung der farblichen Komponente fort.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538

Nistmaterial für Mehlschwalben
Nistmaterial für Mehlschwalben

Nistmaterial für Mehlschwalben

04/05.06.2015


NRW.
Der Mangel an Nistmaterial stellt auch für Mehlschwalben eine zunehmende Herausforderung dar. Um hier etwas Abhilfe zu schaffen wurde Lehm auf ein Flachdach verbracht und mit Wasser befeuchtet.

Es dauerte nicht lange und die Mehlschwalben tauchten auf um sich zu bedienen. Nachfolgend wird die Akzeptanz sichtbar. So berichtet Rolf Thiemann und hat ausdrucksvolle Aufnahmen mitgebracht.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=75135

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- erfreut sich sehr guter Resonaz - die "Lehmtheke"

Wolf im Nationalpark Bayerischer Wald
Wolf im Nationalpark Bayerischer Wald
Kamera zur Wildtierbeobachtung fotografiert Wolf im Nationalpark Bayerischer Wald

04/05.06.2015

Bayern
.  Im Nationalpark Bayerischer Wald wurden am 8. Mai mit einer automatischen Kamera zur Wildtierbeobachtung ein Foto von einem Wolf gemacht. Das Foto entstand um kurz nach Mitternacht und wurde jetzt bei einer routinemäßigen Kontrolle der automatischen Kamera entdeckt. Die Fotofalle wird routinemäßig alle 6 bis 8 Wochen kontrolliert.

Ob es sich um dasselbe Tier handelt, das Ende Februar am Moldausee in Tschechien
fotografierte wurde, ist über einen Vergleich der Fotos nicht festzustellen ebenso wenig wie eine Verbindung zu den jüngsten Wolfsnachweisen in Bayern.

Die Behörden, Interessenverbände und Nutztierhalter vor Ort wurden informiert.



"Häufig gestellte Fragen (FAQs)" fasst das LfU in seinem Internetangebot zusammen unter:


- www.lfu.bayern.de/natur/wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/wolf/doc/faq_wolf.pdf

Weitere Informationen zum Wolf im Internetangebot des LfU unter:


- www.lfu.bayern.de/natur/wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/wolf/index.htm


Quellenangabe


Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald (NPVBW)

Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg
Tel.: 08 21/ 9071-5242
Fax: 08 21/ 9071-5009
pressestelle@lfu.bayern.de

Pressesprecherin
ORRin Julia Schmid

Stellvertretende Pressesprecherin
BORin Rebecca Meinel


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



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Vorsicht vor dem Borkenkäfer
Vorsicht vor dem Borkenkäfer
Vorsicht vor dem Borkenkäfer

03/04.06.2015

DBU-Naturerbefläche Tennenlohe: Vom Sturm beschädigte Bäume werden entnommen
Windwurf: Nadelholz auf DBU-Naturerbefläche Tennenlohe

Tennenlohe.
Es ist nur ein kleines, unscheinbares Insekt, und doch kann der Borkenkäfer enorme Schäden anrichten. „Unter günstigen Bedingungen vermehren sie sich sprunghaft und können ganze Waldbestände zum Absterben bringen. Zum Schutz der Bäume werden wir in den kommenden drei Wochen die DBU-Naturerbefläche Tennenlohe durchforsten", informiert Christian Stoewer vom Bundesforstbetrieb Reußenberg.

Als Förster ist er unter anderem zuständig für die Fläche der gemeinnützigen Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der DBU Naturerbe GmbH. Gerade nach Stürmen wie dem Orkan Niklas im April ist schnelles Handeln das Gebot der Stunde: Die kleinen, aber sehr gefräßigen Käfer nisten gerne in abgebrochenen Ästen oder Stämmen von Fichten. „Viele Nadelbäume haben unter dem Sturm gelitten. Die geschädigten Fichten und Kiefern werden wir großzügig entnehmen, um die vorhandenen standortgerechten Erlen und Eichen weiter zu fördern“, erläutert Stoewer.

Wegegebot für Waldbesucher - Aktion mit Ämtern abgestimmt

Priorität habe dabei der Randbereich der Liegenschaft, um die Gefahr eines Ausbreitens vom Borkenkäfer auf benachbarte Wälder zu vermeiden. Die Maßnahmen seien mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth sowie der Unteren Naturschutzbehörde Erlangen abgestimmt. „Zum Einsatz kommen auch größere Spezialmaschinen mit Ketten und einer Bodenpanzerung“, weiß Stoewer. Gerade im Hinblick auf die Munitionsbelastung auf dem ehemaligen US-Truppenübungsplatz weist der Förster darauf hin, dass interessierte Spaziergänger oder Fahrradfahrer die ausgewiesenen Wege trotz der Waldarbeiten nicht verlassen dürften.


Quellenangabe


Deutsche Bundesstiftung Umwelt


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

Sie haben Recht, hier handelt es sich nicht um einen Borkenkäfer. In der Aufnahme haben wir das Weibchen der Einsiedler Sackspinne vor uns ... doch sicherlich nicht weniger interessant.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=75120


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Bis zu vier Luchse im Bayerischen Wald getötet
Bis zu vier Luchse im Bayerischen Wald getötet
Bis zu vier Luchse im Bayerischen Wald getötet

03/04.06.2015

Einer der schwersten Fälle von Umweltkriminalität in Bayern aufgedeckt


21.05.15 -
Am vergangenen Freitag wurden im Landkreis Cham vier abgeschnittene Vorderbeine von Luchsen gefunden. Diese wurden in der Nähe einer Fotofalle abgelegt, die dort im Rahmen des wissenschaftlichen Luchs-Monitorings für ein grenzübergreifendes Luchsprojekt aufgestellt wurde. Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region. Die Trägergemeinschaft "Ausgleichsfonds Große Beutegreifer" ist tief betroffen und fordert Bevölkerung wie Ermittlungsbehörden auf, alles zu tun, um die Täter zu identifizieren


Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/themen-kampagnen/baer-wolf-luchs/luchs-in-bayern/bis-zu-vier-luchse-getoetet.html


Mehr zum Luchs auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41183



Artenverlust: Wie verantwortlich ist die Landwirtschaft?
Artenverlust: Wie verantwortlich ist die Landwirtschaft?
Artenverlust: Wie verantwortlich ist die Landwirtschaft?

03/04.06.2015

Berlin -
Kurz vor der europäischen Naturschutzkonferenz Green Week, die am 3. Juni in Brüssel beginnt, hat BirdLife Europe, der internationale Dachverband des NABU, eine Halbzeitbilanz der EU-Biodiversitätspolitik vorgestellt.

Europäische Naturschutzkonferenz


Bis 2020 will die Europäische Union den Verlust der biologischen Vielfalt stoppen und geschädigte Ökosysteme wiederherstellen. Das Fazit des Berichts: In einigen Bereichen gibt es erste Fortschritte, das Ziel einer generellen Trendumkehr wird jedoch verfehlt. Viele Tier- und Pflanzenarten sind in der EU weiterhin bedroht.

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Artenverlust-Wie-verantwortlich-ist-die-Landwirtschaft_article1433236663.html?utm_source=Newsletter02062015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Junge führende Fasanhenne

Mehr zum Fasan auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=36803



Steinkauz auf dem "toten Ast"?
Steinkauz auf dem "toten Ast"?
Steinkauz auf dem "toten Ast"?

02/03.06.2015

Bayern.
Es sieht nicht besonders rosig aus um den Steinkauz (Athene noctua). Im Freitstaat Bayern ist er bereits vom Aussterben bedroht und in der Bundesrepublik Deutschland sieht es mit "Stark gefährdet" nicht viel besser aus.

Lebensraum und Lebensweise


Steinkäuze brüten in wintermilden Gebieten Bayerns auf reich gegliederten offenen Flächen mit hohem Grünlandanteil, mit geeigneten Nist- und Ruheplätzen (Baumhöhlen, Einzelgebäuden) und möglichst kurzrasigen Flächen als Nahrungshabitat. Bevorzugt werden vor allem lockere Streuobstlandschaften mit einem kleinflächigen Wechsel von Streuobstwiesen, Ackerflächen, Grünlandflächen, eingesprengten Hecken und unbefestigten Feldwegen. - so publiziert es das Bayerische Landesamt für Umwelt (lfu).

Doch warum geht es der "Kleineule" eigentlich so schlecht?

Hauptursächlich sind erhebliche Lebensraumverluste, Nahrungs- und Brutplatzmangel. Wer mit offenen Augen durch unsere Land schreitet wird rasch erkennen welche Verluste an Lebensräumen wir in den vergangenen Jahrzehnten hinnehmen mussten. Mit dieser Biotopreduktion verloren auch die Steinkäuze ihre Habitate. War der Anbau und die Pflege von Streuobstflächen vormals auch für den Menschen von erheblicher Bedeutung, ging es mit deren Niedergang auch mit den Steinkäuzen bergab.

Besonders die Siedlungsnähe der in Unterfranken
noch optimal erscheinenden Steinkauzhabitate beschleunigt ihre Zerstörung.Quelle - Bayerisches Landesamt für Umwelt (lfu).

Eigentlich sollte die klimatische Entwicklung dem Steinkauz entgegen kommen. Denn in schneereichen Wintern sterben sehr viele dieser Vögel. Mit einem Temperaturanstieg werden diese Winter zunehmend seltener. Der Steinkauz könnte temporär profitieren.

Durch die Installation spezieller Nisthilfen kann dem Steinkauz ein Brutplatzdefizit kompenisiert werden. Neu angelegte Streuobstflächen lassen die Hoffnung gereichen das es für den kleinen Kobold in einigen Jahrzehnten wieder besser gehen könnte.

Artenschutz in Franken® setzt sich seit vielen Jahren für den Steinkauz ein. Johannes Rother hat sich aufgemacht um sich in der bayerischen Kulturlandschaft nach dem Steinkauz umzusehen. Mitgebracht hat er sehr aussagekräftige Aufnahmen.

Sie ermöglichen einen kleinen Einblick in das Leben der Steinkäuze.

Mehr auf den Seiten des Artenschutz in Franken® unter

-  www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=75072


In der Aufnahme von Johannes Rother

- bayerische Steinkäuze ... wie lange noch?


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken

02/03.06.2015

Franken.
Albert Meier brachte von seinen Exkursionen unter anderem folgenden Neuerungen für uns mit.

- Lixus iridis, Schierlings-Stängelrüssler
- Yponomeuta evonymella, Traubenkirschen-Gespinstmotte/Puppe
- Rubus caesius, Acker-Brombeere, Kratzbeere

Auf unserer Seite zu finden unter:

  • Käfer / Rüsselkäfer (Curculionidae) - Lixus iridis, Schierlings-Stängelrüssler;
  • Flora / Rosenartige (Rosoideae) - Rubus caesius, Acker-Brombeere, Kratzbeere;
  • Schmetterlinge / Gespinst- und Knospenmotten (Yponomeutidae) - Yponomeuta evonymella, Traubenkirschen-Gespinstmotte

In der Aufnahme


- Traubenkirschen-Gespinstmotte/Puppe


Umweltbildung hautnah erleben!
Umweltbildung hautnah erleben!
Umweltbildung hautnah erleben - Informationsveranstaltung auf dem Geländes des A.i.F - Umweltzentrums "Klassenzimmer Natur".

01/02.06.2015

Breitengüßbach/Ofr.
Eine Umweltbildungsveranstaltung führte Artenschutz in Franken gemeinsam mit der Naturschutzgruppe der offenen Behindertenarbeit / Lebenshilfe Bamberg auf dem Geländes des Umweltzentrums "Klassenzimmer Natur" in Breitengüßbach durch.

Den jungen Erwachsenen "die Fledermaus" näher zu bringen war das Ansinnen.

In einer dreistündigen Projektion wurden elementare Grundlagen zum Leben der nachtaktiven Kleinsäuger vermittelt. Nachfolgend fand die gemeinsame Installation von Fledermaus Sekundärhabittaen statt, die von den Jugendlichen erstellt und kreativ gestaltet wurden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=75036

Mehr zum Projekt "Klassenzimmer Natur"

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=40635


Wie viele Arten gibt es weltweit?
Wie viele Arten gibt es weltweit?
Wie viele Arten gibt es weltweit?

01/02.06.2015

Stuttgart
- Weltweit sind derzeit etwa 1,8 Mio. Arten beschrieben. Davon sind etwa 71.500 Arten in Deutschland nachgewiesen.

Tierarten Deutschland und weltweit

Eine vollständige Inventur der gegenwärtig auf der Erde lebenden Arten liegt in weiter Ferne. Insbesondere bei bisher unzureichend untersuchten Artengruppen ist zu befürchten, dass viele Arten dieser Gruppen noch vor ihrer Entdeckung ausgestorben sein werden.

Allerdings sind die genauen Aussterberaten nur schwer zu belegen.
Es spricht jedoch vieles für die Vermutung, dass die vom Menschen verursachte Aussterberate der Arten bis zu tausendmal höher ist als die aus den Untersuchungen von Fossilien bekannten Massensterben in der Erdgeschichte (MA 2005). Auch kann nur spekuliert werden, wie viele Arten bislang noch gar nicht entdeckt und beschrieben sind: Erste im August 2010 veröffentlichte Ergebnisse des Projektes „Census of Marine Life“ verdeutlichen, dass bei einer weltweiten Bestandserfassung der Ozeane unter Beteiligung von 2.700 Wissenschaftlern sehr wahrscheinlich mehr als 6.000 neue Arten nachgewiesen werden konnten (Ausubel et al. 2010).

Mehr zum Thema auf den Seiten von Proplanta


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Wie-viele-Arten-gibt-es-weltweit_article1433078878.html?utm_source=Newsletter31052015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


Quellenangabe


Proplanta

31.05.2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Albert Meier

- Mythimna l-album, Weißes L

Ferner Neu auf der Internetpräsenz / Übermittelt von Albert Meier

- Mythimna l-album, Weißes L
- Orthosia cerasi, Rundflügel-Kätzcheneule
- Anthaxia candens, Kirsch-Prachtkäfer
- Adonis aestivalis var. citrina, Sommer-Adonisröschen
- Micropterix calthella, Urmotte

Zu finden unter:

- Flora / Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) - Adonis aestivalis var. citrina, Sommer-Adonisröschen
- Käfer / Prachtkäfer (Buprestidae) - Anthaxia candens, Kirsch-Prachtkäfer
- Schmetterlinge / Urmotten (Micropterigidae) - Micropterix calthella, Urmotte
- Schmetterlinge / Eulenfalter (Noctuidae) - Orthosia cerasi, Rundflügel-Kätzcheneule
- Schmetterlinge / Eulenfalter (Noctuidae) - Mythimna l-album, Weißes L

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Russlands Tiger auf dem Vormarsch
Russlands Tiger auf dem Vormarsch
Russlands Tiger auf dem Vormarsch

31.05/01.06.2015

Bestandszahlen von Amur-Tiger auf 75-Jahres-Hoch

Berlin/Wladiwostok:
Die Amur-Tiger im Fernen Osten Russlands haben sich deutlich erholt. Wie der WWF mitteilte, ist der Bestand der bedrohten Großkatzen aus der Amur-Region in den vergangenen zehn Jahren auf rund 510 Tiere gewachsen. Bei der vorherigen Zählung in 2005 wurden noch knapp 60 Exemplare weniger gezählt. „Nie zuvor in den vergangenen 75 Jahren gab es so viele Amur-Tiger. Das Ergebnis ist eine tolle Nachricht für alle Tigerfreunde“, sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Den Erfolg führen die Umweltschützer vor allem auf den verbesserten Schutz des Tiger-Lebensraumes und eine effektivere Strafverfolgung von Wilderern zurück. Auch die Eindämmung illegaler Jagd auf Huftiere – eine wichtige Nahrungsquelle für die Großkatzen – spiele eine Rolle.

„Unsere Schutzbemühungen haben gefruchtet“,
so Eberhard Brandes weiter. „Wenn die Entwicklung so weitergeht, hat der Amur-Tiger eine gute Zukunft vor sich.“ Auch angesichts der rund 110 gezählten Jungtiere zeigen sich die Umweltschützer zuversichtlich. Für ein verlässliches Bild der aktuellen Bestandszahlen habe sich der Tiger-Zensus auf eine Fläche von 150.000 Quadratkilometern erstreckt, nahezu der halben Fläche Deutschlands. Rund 2.000 Spezialisten, unter anderem des russischen Umweltministeriums und des WWF, durchkämmten wochenlang das Verbreitungsgebiet der größten lebenden Katze der Welt, analysierten Fußspuren und Kamerafallen. „Das Ergebnis zeigt uns, dass Umweltzerstörung und das Aussterben vieler Arten kein unabwendbares Schicksal sind. Es liegt in unserer Hand“, sagt Eberhard Brandes.

Die Erfolge beim Tigerschutz
wären ohne den Erhalt seiner Lebensräume nicht denkbar: „Der Tiger steht stellvertretend für ein ganzes Ökosystem. Steigende Tigerzahlen sind ein starkes Indiz für eine intakte Umwelt“, erläutert Eberhard Brandes. Die Veröffentlichung des Tiger-Zensus ist bereits die zweite gute Nachricht für den Artenschutz aus dem Russischen Fernen Osten in diesem Jahr. Schon im Februar konnte ein Anstieg des Bestandes der noch selteneren Amur-Leoparden verzeichnet werden. Zusammen mit seinen Artgenossen in China erhöhte sich die Gesamtpopulation auf rund 70 Exemplare. Der Amur-Leopard zählt nach WWF-Angaben damit immer noch zu den seltensten Säugetieren der Welt.



WEITERE INFORMATIONEN


- www.wwf.de/2015/mai/russlands-tiger-auf-dem-vormarsch/


KONTAKT

Immo Fischer

WWF Pressestelle

Tel. 030-311 777 427

immo.fischer(at)wwf.de

Twitter: @ImmoFischer



Quellenangabe


WWF
28. Mai 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- zugegeben einen Tiger haben wir hier sicherlich nich vor uns ... doch mit kleinen "Raubtieren" können auch wir aufwarten ... die Schermaus in Franken ... www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=74887


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Massensterben der Saiga-Antilopen
Massensterben der Saiga-Antilopen
Massensterben der Saiga-Antilopen

31.5/01.06.2015

Ein Drittel des Weltbestandes verendet


Bis zu 85.000 Saiga-Antilopen sind in Kasachstan binnen weniger Tage gestorben – ein Drittel des gesamten Weltbestandes. Die kasachischen Behörden sowie internationale Experten sind bereits seit Tagen vor Ort, um ein genaues Bild der Lage zu bekommen.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Nabu

- https://www.nabu.de/news/2015/05/06801_1.html


In der Aufnahme von Johannes Rother

- einige schönere Nachrichten zum Hausschaf und viele neue Aufnahmen finden Sie unter: www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21995



Erste Hilfe für Jungvögel
Erste Hilfe für Jungvögel
Erste Hilfe für Jungvögel

31.5/01.06.2015

Jungvögel sind unermüdliche Bettler.
Aber Vorsicht: Sie überfressen sich leicht!Jungvögel sind unermüdliche Bettler. Aber Vorsicht: Sie überfressen sich leicht!Ein aus dem Nest gefallener Jungvogel oder ein von den Eltern verlassenes Küken ist immer eine aufregende Angelegenheit – für den Vogel ebenso wie für den Finder.

Ein solches Wildtier aufzunehmen und über Wochen fachgerecht zu ernähren, ist ein Fall für Profis, denn Sie können viele Fehler machen. Bis der Vogel am rechten Ort ankommt, vergehen meist viele Stunden, denn oft sind die Anlaufstellen ehrenamtlich betrieben und deswegen nicht immer einfach zu erreichen, oder sie sind ein ganzes Stück entfernt und der Transport muss arrangiert werden. Diese Stunden sind entscheidend für das Überleben des Tieres. Hier geben wir Ihnen Tipps für die „Erste Hilfe“:

Mehr zum Thema auf den Seiten des Komitee gegen den Vogelmord e. V. (CABS)

- www.komitee.de/content/vogelschutz-praktisch/wildvogelpflege/erste-hilfe

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Wachholderdrosseln (Jung-Altvogel)

Ferner neu von Ulrich Rösch auf der Page


- Kanadagans
- Feldhase



Aufwärmtraining für Paris
Aufwärmtraining für Paris
Aufwärmtraining für Paris

31.5/01.06.2015

UN-Zwischenverhandlungen müssen Vertragsentwurf zum Klimaabkommen schärfen


Kommende Woche treffen sich in Bonn Regierungsvertreter aus mehr als 190 Staaten, um den Entwurf eines neuen globalen Klimaabkommens weiter auszuarbeiten, der Ende des Jahres in Paris verabschiedet werden soll.

Die Verhandlungsführer stehen vor der Aufgabe, den aufgeblähten Textentwurf stark zu straffen und dabei viele Konfliktpunkte bereits heute auszuräumen. „Die Staaten müssen schon im Vorfeld der Paris-Konferenz strittige Kernpunkte bereinigt haben, damit nicht zu viele lose Enden für die letzten Verhandlungsrunden übrig bleiben, die dann nicht mehr zusammengebunden werden können,“ sagt Regine Günther, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF.

Mehr zum Thema

- www.wwf.de/2015/mai/aufwaermtraining-fuer-paris


In der Aufnahme von Sylvia Glaas

- Streifenwanze (Graphosoma lineatum)

Ferner neu eingestellt

- Weißbindiges Wiesenvögelchen (Coenonympha arcania)
- Alexis oder Steinklee Bläuling (Glaucopsyche alexis)

UNESCO sorgt sich um Great Barrier Reef
UNESCO sorgt sich um Great Barrier Reef
UNESCO sorgt sich um Great Barrier Reef

31.5/01.06.2015

Rote Karte für Australien


Die UNESCO hat ihr Weltnaturerbe im Blick: Australien muss binnen anderthalb Jahren erneut berichten, wie es um den Schutz des Great Barrier Reef steht.

Mehr zum Thema


- www.greenpeace.de/themen/meere/rote-karte-fuer-australien#presse


In der Aufnahme von Albert Meier


- Minze Blatthornkäfer

Neu auf der Page

- Anaglyptus mysticus, Dunkler Zierbock
- Chrysolina herbacea, Minze-Blattkäfer

Zu finden unter

Käfer / Bockkäfer (Cerambycidae) - Anaglyptus mysticus, Dunkler Zierbock
Käfer / Blattkäfer (Chrysomelidae) - Chrysolina herbacea, Minze-Blattkäfer


Lebendige Leuchttürme der Biodiversität
Lebendige Leuchttürme der Biodiversität
Lebendige Leuchttürme der Biodiversität

30/31.05.2015

Bad Staffelstein/Ofr.
Neues Quartier für bedrohte Tierarten. Artenschutz in Franken® gestaltet gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt GmbH und der Stadt Bad Staffelstein, mit Unterstützung der Bayernwerk AG am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen  ein ausgedientes Trafohäuschen zu einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Neben konkreten Artenschutzmaßnahmen,
die inhaltlich auch neueste Mechanismen des Artenschutzes in sich tragen, werden hier höchst lebendige Umweltbidlungseinheiten generiert. Projektbezogen erscheint es uns von elementarer Bedeutung die uns nachfolgende Generation mit dem Thema: "Was uns alles umgibt - und wir gar nicht kennen" in Verbindung zu bringen.

Die Maintal - Kindertagesstätte ist der Projekt-Patenkindergarten der höchst intensiv mit in die Umsetzung eingebunden ist. So kreieren die Vorschulkinder z.B.eigenständig eine Schleiereulennisthilfe die nachfolgend wichtiger Bestandteil des Turmkörpers werden wird.

Verfolgen Sie auf unseren Seiten die Entwicklung der Stele der Biodiversität / Bad Staffelstein unter:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669


Chinesische Mauersegler fliegen bis nach Südafrika!
Chinesische Mauersegler fliegen bis nach Südafrika!
Chinesische Mauersegler fliegen bis nach Südafrika!

30/31.05.2015

Eine gemeinsam von Wissenschaftlern aus China, Belgien, Schweden
und Großbritannien durchgeführte Studie zeigt, dass am berühmten Sommerpalast in Peking brütende Mauersegler der Unterart pekinensis mehr als 13.000 km zurücklegen, um ihre südafrikanischen Überwinterungsgebiete zu erreichen, bevor sie dieselbe Strecke – ohne zwischenzeitlich auch nur einmal zu landen – im nächsten Frühjahr noch einmal überwinden.

Während ihres gesamten Lebens dürften die kleinen Vögel damit mehr als 180.000 km zurücklegen – was etwa der halben Entfernung zwischen Erde und Mond entspricht.Die Mauersegler erreichen Peking im April und starten ab Ende Juli nach der Brutzeit zu ihrer langen Reise nach Afrika.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


- www.dda-web.de/#2015_05_27_chinesische_mauerseg


In der Aufnahme von Cornelia Meyer


- Mauersegler [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21630]



Einfluss des Klimawandels
Einfluss des Klimawandels
Einfluss des Klimawandels auf Vogelarten nimmt zu – Monitoringbericht der Bundesregierung zum Klimawandel vorgestellt

30/31.05.2015

Steigende Temperaturen, feuchtere Winter und häufigere
Wetterextreme wirken sich zunehmend auf die deutsche Gesellschaft aus. Betroffen sind unter anderem die Energieversorgung, die Landwirtschaft und die Gesundheitsvorsorge. Das ist das Ergebnis des bislang umfassendsten Berichts der Bundesregierung zur Anpassung an den Klimawandel.

Anhand von Daten aus 15 verschiedenen Gesellschaftsbereichen zeigt der Bericht der Interministeriellen Arbeitsgruppe "Anpassungsstrategie der Bundesregierung" auf, welche Veränderungen sich durch den Klimawandel heute schon feststellen lassen und welche Gegenmaßnahmen bereits greifen.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


- www.dda-web.de/#2015_05_29_einfluss_des_klimawa


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Teichrohrsänger [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=58906



Uhu - Jungvogelberingung in NRW
Uhu - Jungvogelberingung in NRW
Uhu - Jungvogelberingung in NRW

29/30.05.2015

2015 gibt es zwei Uhu-Bruten im Bergheimer Kreis.


Die zwei Bruten mit je zwei Junge wurden Anfang Mai mit Stefan Brücher von der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V. (egeeulen.de) beringt und Federn zur DNA-Probe genommen.

Mehr zum Thema

-  www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=74819


Quellenangabe/Fotos


Rolf Thiemann

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Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de
.........................................................
Projekt:
www.Eisvogelschutz-Deutschland.de
Mitglied in der Interessengemeinschaft www.Naturtreff-Bedburg.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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G7 Gipfel
G7 Gipfel
G7 Gipfel: Auslaufen von fossilen Energien beschließen und Klimarisikoschutz für Entwicklungsländer starten!

28/29.05.2015

Appell von Umwelt- und kirchlichen Entwicklungsorganisationen an die führenden Industriestaaten

Pressemitteilung von Brot für die Welt, BUND, Germanwatch, Greenpeace, Misereor und WWF


Unmittelbar vor dem letzten Vorbereitungstreffen für den G7 Gipfel im bayrischen Elmau appelliert die transform-Initiative von Umwelt- und Entwicklungsverbänden an die führenden Industrienationen, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern für die G7-Staaten bis zur Jahrhundertmitte zum gemeinsamen Projekt zu machen. Dafür müsse der Gipfel als Langfristziel beschließen, die Emissionen aus Öl, Kohle und Gas bis 2050 durch erneuerbare Energien und Energieeffizienz auf null zu reduzieren und die Subventionen für fossile Energieträger in den G7 Staaten zu beenden.

Um ihre Bevölkerung, Wirtschaft und Infrastruktur vor den Risiken des Klimawandels zu schützen und auf Energieeffizienz und Erneuerbare Energien umzustellen, sollten besonders betroffene Staaten Unterstützung der G7 erhalten. In ihrem Abschlusskommuniqué sollten die G7-Staaten zudem die Umsetzung der bereits in Kopenhagen zugesagten Mobilisierung von zusätzlich 100 Mrd. US-Dollar jährlich bekräftigen sowie  einen klaren Plan vorlegen, über welche Etappen dieses Ziel bis 2020 erreicht werden kann.


„Ein klares Enddatum für fossile Energien und verlässliche Zusagen für vom Klimawandel betroffene Länder sind zwei unerlässliche Bedingungen, wenn die globale Erwärmung deutlich unter zwei Grad begrenzt  und die schlimmsten Klimarisiken eingedämmt werden sollen“, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace.

Bernd Bornhorst
, Leiter der Abteilung Politik und globale Zukunftsfragen bei MISEREOR ergänzt: „Wir erleben heute schon, was der Klimawandel für die ärmsten Menschen bedeutet. Ohne rasche Umstellung auf erneuerbare Energien wird die dann drohende Erderwärmung um mindestens 4 Grad Celsius katastrophale Folgen gerade für diese Menschen haben.“

Die Impulse der G7-Staaten für den internationalen Klimaschutz dürften nicht allein auf den UN-Prozess beschränkt bleiben. Vielmehr fordert transform von den G7-Staaten ein klares Signal, dass der globale Transformationsprozess auch über die UN-Verhandlungen hinaus durch sehr konkrete Projekte und Initiativen beschleunigt wird.

„Die G7 sollten anerkennen, dass die Ergebnisse von Paris nicht die Oberkante, sondern die Basis der notwendigen Anstrengungen im Klimaschutz sein werden. Der Start weitergehender konkreter Initiativen zwischen Industrie- und Entwicklungsländern, um die Verbrennung der fossilen Energieträger drastisch zu reduzieren, stärkt das gegenseitige Vertrauen“, unterstreicht Regine Günther, Leiterin Klima und Energie der Umweltstiftung WWF.

„Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es nun in der Hand. Sie muss dringend aus ihrer Deckung kommen und sich deutlicher als beim Petersberger Klimadialog zum nationalen Klimaschutz bekennen. Ihre Unterstützung zur Reduktion des Kohlestroms insbesondere aus alten Braunkohlekraftwerken vor 2020 muss sie öffentlich deutlich machen. Damit würde sie in  Elmau einen wichtigen Schritt gehen, dem andere möglicherweise folgen“, sagt Antje von Broock, Leiterin Klima und Energie beim BUND.

„Wir sind die erste Generation,
die extreme Armut beenden und die letzte Generation, die katastrophale Folgen des Klimawandels vermeiden kann“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Von der G7 brauchen wir ein klares Signal für den Ausstieg aus fossilen Energien und den Umstieg auf Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz bis 2050“.

Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik von Brot für die Welt, ergänzt: „Die G7 haben es in der Hand, ihrer besonderen Verantwortung gegenüber den Entwicklungsländern gerecht zu werden, indem sie dort den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie den Schutz gegen Klimaextreme finanziell und technologisch unterstützen. Die deutsche Initiative für den Ausbau von Klimarisikoversicherungen ist ein guter Schritt, dem nun die Verdoppelung der Klimafinanzierung bis 2018 folgen muss.“

Dabei müsse beachtet werden, dass die ärmsten und besonders verletzlichen Menschen sich in der Regel die notwendige Versicherungsprämie nicht leisten könnten. Es bedürfe hier also der Kombination von Versicherungsansätzen mit öffentlichen Mitteln. Sinnvoll seien diese Instrumente außerdem nur, wenn sie in eine wirkungsvolle Gesamtstrategie der Anpassung und Bewältigung der Schäden eingebettet würden.

Die Initiative Transform setzt sich für eine ökologische und sozial gerechte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ein. Sie wird von den Umwelt- und Entwicklungsverbänden Brot für die Welt, BUND, Germanwatch, Greenpeace, Misereor und WWF getragen.


KONTAKT

Sylvia Ratzlaff

Pressestelle WWF Deutschland

Tel: 030 311 777 467

sylvia.ratzlaff(at)wwf.de


Quellenangabe

WWF

27. Mai 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von albert Meier

- Schierlings-Stängelrüssler


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Stelen Bundesdeutscher Biodiversität geht in die 3.Runde
Stelen Bundesdeutscher Biodiversität geht in die 3.Runde
Audi Umweltstiftung: Trafotürme für Biodiversität

26.05.2015

Audi Umweltstiftung: Trafotürme für Biodiversität

Ittlingen/Ingolstadt, 26. Mai 2015


Neuer Lebensraum für den Steinkauz


Die Audi Stiftung für Umwelt gestaltet im Rahmen des Pilotprojekts „Stelen der Biodiversität“ ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen unter anderem für die bedrohte Eulenart um. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Umweltstiftung, und Achim Heck, Bürgermeister der Gemeinde Ittlingen, unterzeichneten jetzt den Projektvertrag.

In dem bundesweiten Projekt werden ausgediente Trafotürme Schritt für Schritt umfunktioniert, um regional vorkommenden sowie bedrohten Tierarten ein sicheres Quartier zu bieten. Die Audi Umweltstiftung lässt eigens dafür sogenannte Sekundärhabitate installieren, die speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Tiere zugeschnitten sind. In die Fassade eingebrachte Nistkästen beispielsweise dienen dem Kauz künftig als Tagesversteck und Bruthöhle.

Die Eulenart ist das Leittier des Projektstandorts Ittlingen.

Tier und Pflanzenzeichnungen auf den Trafohäuschen
sollen die Bevölkerung für das Umweltprojekt sensibilisieren. Multimediale Infotafeln geben Aufschluss über die Eigenschaften der Bewohner, ihre Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der jeweiligen Tierart.

Neben Suhl (Thüringen) und Bad Staffelstein (Bayern) komplettiert Ittlingen als dritter Standort das Pilotprojekt.

Im Bild (von links nach rechts):

Anton Poll, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung, Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung,Carmen Albrecht, Leiterin des Familienzentrums Ittlingen,Achim Heck, Bürgermeister der Gemeinde Ittlingen,Gonzalo Casanova Castillo, Vertreter der Grundstückseigentümer der gemeinnützigen Stiftung St. Thomas


Quellenangabe:

audi-mediaservices
26.05.2015

https://www.audi-mediaservices.com/publish/ms/content/de/public/fotos/2015/05/26/AU150337.html


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Anmerkung der Redaktion Artenschutz in Franken

- Unsere Organisation bringt sich als Kooperationspartner intensiv und gemeinschaftlich für die fachliche Gestaltungsform des Projektes ein.

Hier gehts zum Projekt:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72919


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Artenvielfalt in Deutschland stark bedroht
Artenvielfalt in Deutschland stark bedroht
Artenvielfalt in Deutschland stark bedroht

26/27.05.2015

Berlin / Kopenhagen -
Jede dritte untersuchte Art in Deutschland ist nach Angaben des Bundesamts für Naturschutz (BfN) gefährdet. Das geht aus dem am Mittwoch vorgestellten ersten umfassenden Artenschutz-Report hervor.

Eine wichtige Ursache hierfür sei die intensive Landwirtschaft. Jessel forderte eindringlich, die Anstrengungen für den Naturschutz zu verstärken. Umweltorganisationen wie WWF, BUND und NABU werten den Bericht als Alarmsignal.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Artenvielfalt-in-Deutschland-stark-bedroht_article1432530031.html?utm_source=Newsletter25052015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


Anmerkung des Artenschutz in Franken®

- es ist erschreckend was sich auch auf den Feldern der Region abspielt. Ein erheblicher Rückgang der Artenvielfalt ist erkennbar. Ein Niedergang an Biodiversität der fast schon beängstigende Ausmaße angenommen hat.

Doch es ist in unseren Augen zu kurz gegriffen
"den Landwirt" hier als Schuldigen an den Pranger zu stellen. Es müssen innerhalb unserer Gesellschaft endlich die Weichen gestellt werden die es auch Landwirten ermöglicht ein Auskommen zu erwirtschaften und gleichzeitig die Artenvielalt mitnehmen zu können. Dieser Berufsstand muss auch finanziell in die Lage versetzt werden auf ihrem eigene Grund und Boden elementaren Artenschutz betreiben zu können.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Zwar nicht als Brutvogel auf den Feldern anzutreffen doch auch direkt vom Rückgang ihrer Nahrung betroffen. Die Blaumeise - hier beim Füttern eines Jungtieres.



Kronwicken Bläuling in Gefahr
Kronwicken Bläuling in Gefahr
Kronwicken-Bläuling in Gefahr

26/27.05.2015

Bayern.
Zwar weit verbreitet doch zunehmend selbter ist Plebejus argyrognomon - der  Kronwicken-Bläuling. Trockene an Bühpflanzen reiche Wiesen sind auch ihr Hauptverbreitungsgebiet. Doch wenn mann sich in unserem Land so umschaut wird es mit möglichen Lebensräumen des Tieres schon sehr dünn.

In der Aufnahme von Sylvia Glaas

- Plebejus argyrognomon - Kronwicken-Bläuling [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=74791] der bereits auf der Roten Liste unter Kategorie 3 / Gefährdet geführt werden muss. Der Niedergang der Artenvielfalt setzt sich unvermindert fort.



Wenn Uferschwalben neuerlich zur Brut ansetzen
Wenn Uferschwalben neuerlich zur Brut ansetzen
Wenn Uferschwalben neuerlich zur Brut ansetzen

26/27.05.2015

Viele Nistbereiche sind gefährdet.

Deutschland.
Meist an Anfang Mai sind sie wieder bei uns anzutreffen - Uferschwalben. Duch den Verlust natürlicher Steilufer meist entlang unserer Flüsse bemühen sich die zunehmend seltener werdenen Vögel auch um Brutplätze in Sandgruben.

Doch auch hier sind die Tiere nicht vor Störungen sicher.
Um den kleinen Schwalben die Möglichkeit zu eröffenen nach ihrer beschwerlichen Reise aus den fernen Überwinterungsgebeiten auch erfolgreich nisten zu können, appelieren wir an alle die sich gerne in Sandgruben aufhalten, in den kommenden Wochen hier nicht aktiv zu werden.  

Schon geringe Beeinrächtigung
lassen viele der Tiere die Flucht ergreifen und im schlimmsten Fall ihre Brut aufzugeben. Auch ein sorgsammer Umgang mit den Nistbereichen im Zuge des Abbaubetriebes - der wichtig für die Erhaltung der Pupulation ist - durch Abbaubetriebe ist mehr als wünschenswert.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=29735

In der Aufnahme von Albert Meier

- noch zeigen sich viele angestammte Brutplätze verwaist.







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Letzte Aktualisierung:
06.07.2015 um 10:59 Uhr
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