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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF
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+++ Architekturpreis für das Steigerwald-Zentrum +++ Nördlicher und oberer Steigerwald als ökologisches Highlight +++ Uhu nimmt in Franken im Bestand zu +++ Amphibien stehen in der Starposition +++ Artenschutz in Franken startet neues Turmfalkenprojekt +++ Neue Chance für die Gelbbauchunken - Projekt läuft an +++ Stehlen der Biodiversität - Einzigartiges Kooperationsprojekt setzt innovative Breaks +++

Ein Brückenschlag für den Artenschutz in Bayern

Artenschutz in Franken®


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken und weit darüber hinaus ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes in Oberfranken beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement etwas näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




10.03.2015 Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
16.04.2015 Zweites der Bereichsverantwortlichen


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand
Artenschutz im Steigerwald
Artenschutz im Steigerwald
Allen Unkenrufen zum Trotz – im Steigerwald wird effektiver Artenschutz generiert!

03/04.03.2015

Steigerwald.
Sie zählt zu den sehr selten gewordenen Amphibienarten – die Gelbbauchunke (Bombina variegata).

Zum „Lurch des Jahres 2014“ auserkoren [www.dght.de/index.php?option=com_content&view=article&id=634&Itemid=290] sollte auf das hohe Gefährdungspotenzial dieser Art aufmerksam gemacht werden.

Artenschutz in Franken®, die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R - Forstbetrieb Ebrach ,die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, die Robert Bosch GmbH und Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V.setzen sich in einem Kooperationsprojekt nachdrücklich für die Lebensraumoptimierung dieser Amphibienart im Steigerwald ein.

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland zeigen sich die ursprünglichen Lebensräume der Unke mit dem gelben Bauch als nahezu vollständig vom Menschen zerstört. Vormals waren Auenstrukturen welche die natürlichen Fließgewässer umgaben der typische Lebens- und Fortpflanzungsraum.

Mit dem Auftreten des Menschen musste sich auch die Gelbbauchunke gravierend umstellen. Als sogenannte Sekundärhabitate besiedelt die Art nun mehr oder minder erfolgreich auch Sand-oder Kiesgruben in denen ständig neue Kleingewässer entstehen und vergehen. Doch auch Fahrspuren in den Wäldern oder auf Übungsflächen der Armee werden angenommen.

„Der nördliche und obere Steigerwald“ zeigt sich noch in der Lage, als Gelbbauchunken Lebensraum zu fungieren.

Um diesen wertvollen Lebensraum weiter im Sinne der Gelbbauchunke zu erhalten und zu optimieren wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das die erfolgreiche Kooperation der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach mit dem Artenschutz in Franken® anhand eines Praxisbeispiels erneut dokumentiert. Das Projekt wird gleichfalls von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. und der Robert Bosch GmbH begleitet und unterstützt.


Mehr zum Thema auf den Seiten von Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69117

In der Aufnahme von Bay/SF Fabian Löchner

Junge Menschen bringen sich fürd die Belange des Naturschutzes ein. Gemeinsam mit dem Verband Artenschutz in Franken® schaffen wir zukünftige Lebensräume für die bedrohte Gelbbauchunke.

Turmfalken bereiten sich vor ...
Turmfalken bereiten sich vor ...
Turmfalken bereiten sich auf die Reproduktionsphase vor

02/03.03.2015

Franken.
Zunehmend wird nun wieder ein Prozess erkennbar der auf die nahende Fortpflanzungs-periode der Turmfalken hinweist. Die Männchen sind nun bevorzugt an den mehr oder minder bewährten Brutplätzen anzutreffen.

Der Turmfalkenmann den Ulrich Rösch hier in der Aufnahme bildgebend festhalten konnte hat sich zwar keine Lampe als Nistplatz herausgesucht. Doch unweit dieses Ansitzes befindet sich ein hoch interessanter Standort der sich in den vergangenen Jahren als bestens zur Aufzucht der Jungtiere geeignet herausstellen konnte.

Der ehemalige Industriekamin der "ERBA" trägt einen Nistplatz den es wohl in ganz Europa in dieser Form kein zweites Mal gibt. Hier wurde in 2003/2004 auf Anregung des Artenschutz in Franken® ein rund 6 Zentner schwerer Nistkorpus montiert.

In einer vielstündigen Einsatztätigkeit konnte die modulare Nisthilfe an ihren endgültige Standort in rund 60 Meter Höhe verbracht werden. An der gemeinschaftlichen Projektumsetzung/Projektgestaltung waren und sind noch immer folgenden Organisationen, Vereine und Verbände beteiligt:

  • Artenschutz in Franken®
  • Umweltamt der Stadt Bamberg
  • Sparkasse Bamberg / Gaustadt
  • Kraftwerkbetreiber/Erba
  • Bergwacht Bayern Sektion Bamberg
  • Alpenverein Bamberg
  • Stadtwerke Bamberg Wasser und Energieversorgungs GmbH
  • Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.  

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=45272
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&id=27140




Saline Ulcinj weiterhin akut bedroht
Saline Ulcinj weiterhin akut bedroht
Saline Ulcinj weiterhin akut bedroht

02/03.02.2015

EuroNatur fordert sofortigen Schutz des international bedeutenden Feuchtgebiets

Radolfzell.  
Jetzt beginnt wieder der Vogelzug. Für zahlreiche Enten- und Wasservogelarten zählt die 1.500 Hektar große Saline Ulcinj in Montenegro zu den wichtigsten Rastplätzen auf ihrer Reise durch den Mittelmeerraum.

Doch es könnte das letzte Mal sein, dass Knäkenten und Löffler
sowie viele Limikolenarten dort eine überlebenswichtige Rast einlegen können, um ihre Energiereserven aufzutanken. Denn das wertvolle Naturerbe der Saline Ulcinj droht dem Massentourismus zum Opfer zu fallen. Damit würde zudem eines der bedeutendsten Brutgebiete an der östlichen Adria verloren gehen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72740

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Für Rosaflamingos ist die Saline Ulcinj ein wertvoller Lebensraum. Sie sind perfekt an das salzige Leben angepasst.



Die Bayerischen Staatsforsten informieren vor Ort
Die Bayerischen Staatsforsten informieren vor Ort

Die Bayerischen Staatsforsten / FB Ebrach informieren vor Ort

Jeweils einmal im Monat laden die Försterinnen und Förster des Forstbetriebs Ebrach zu einem Waldbegang ein. Dabei besteht die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die nachhaltige und schonende Bewirtschaftung der Staatswälder im Steigerwald zu informieren. Die Veranstaltungen finden abwechselnd in allen Forstrevieren des Forstbetriebs Ebrach statt.

Die zuständigen Revierleiterinnen und Revierleiter führen in die von ihnen betreuten Wälder. Sie tragen die Verantwortung für die Wälder in ihrem Revier und sind dabei auch verantwortlich für das Auszeichnen der Bäume. Sie entscheiden, welche Bäume gefällt und welche Bäume als Biotopbäume besonders geschützt werden, um die Artenvielfalt in den Wäldern sichern. Neben abgeschlossenen Holzerntemaßnahmen werden auch Planungen für die Zukunft vorgestellt. Es wird weiterhin gezeigt, wie die natürliche Verjüngung der Wälder gesichert wird und in welchen Fällen Waldbäume gepflanzt und gepflegt werden.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt, weshalb wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen werden.

Programm:


Monat     Tag     Uhrzeit     Treffpunkt     Führung durch

März     13.03.     15 Uhr     Forsthaus Hummelmarter     Burkhard Rischen

April     10.04.     15 Uhr     Infopavillon Waldeingang Hahn, Burgebrach     Rainer Neumann

Mai     08.05.     15 Uhr     Zabelsteinparkplatz     Petra Diener

Juni     05.06.     15 Uhr     Forsthaus Schmerb     Andreas Balling

Juli     03.07.     15 Uhr     Böhlgrundwanderparkplatz / Eschenauer Straße     Ellen Koller

August     21.08.     15 Uhr     Marswald-Spielplatz     Paul Huber

September     11.09.     15 Uhr     Forsthaus Winkelhof     Fabian Löchner

Oktober     02.10.     15 Uhr     Gasthaus Kreck, Büchelberg     Andreas Friedel

November     06.11.     15 Uhr     Radstein, Ebrach     Stefan Ziermann


Quellenangabe

BaySF/FB Ebrach

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Artenschutz in Franken® empfielt jedem der Zweifel an der Konzeption Nützen und Schützen hat, sich ein objektives Bild der hier tatsächlich höchst professionellen und ökologisch hochwertigen Arbeit der BaySF / FB Ebrach zu machen.

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Schwanzmeise


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Wildkatzen-Paar vor der Kamera
Wildkatzen-Paar vor der Kamera
Wildkatzen-Paar vor der Kamera

01/02.03.2015

Frühlingsgefühle trotz hoher Schneelage

Rothenkirchen.
Auch wenn in den höheren Lagen des Frankenwaldes noch tiefer Winter herrscht: Bei den Wildkatzen dreht sich bereits alles um die Familienplanung. Erste nächtliche Fotonachweise zeigen, dass die Ranzzeit in vollem Gange ist.

Bereits im Vorjahr waren dem Forstbetrieb Rothenkirchen der Bayerischen Staatsforsten
mehrere Wildkatzen in die „Fotofalle“ gegangen. Mit Baldrian getränkte Lockstäbe erfüllten dabei einen doppelten Zweck: Zum einen konnten anhaftende Haare für genetische Nachweise gesammelt werden, zum anderen verführten sie die Wildkatzen zum unfreiwilligen Posieren vor speziell angebrachten Wildkameras. Jetzt gelang dabei ein äußerst seltener Schnappschuss: Ein Wildkatzenpaar bei ihrem gemeinsamen Liebesausflug. „Bereits im vergangenen Frühjahr konnten wir hier, unweit der Ködeltalsperre, fünf verschiedene Wildkatzen erstmals genetisch nachweisen“, sagt Forstbetriebsleiter Peter Hagemann. Die Waldbestände mit hohen Laubholzanteilen und viel Alt- und Totholz seien anscheinend ein attraktives Biotop. „Die scheue Wildkatze ist für uns ein wichtiger Indikator für Naturnähe im Wald. Ihre erfolgreiche Rückkehr bestärkt uns, dass wir mit dem Waldumbau auf dem richtigen Weg sind“.

Die Fotos des verliebten Katzenpaares lassen auf weiteren Zuwachs des Wildkatzenvorkommens im Staatswald hoffen. Hagemann: „Wenn alles gut geht, werden nach neunwöchiger Tragzeit Ende April drei oder vier Junge zur Welt kommen. Wir Förster hoffen, dass sie sich dann weitere, eigene Reviere erobern. Geeigneten Wildkatzenlebensraum bietet der Frankenwald wieder genug.“

In der Aufnahme / © Bayerische Staatsforsten AöR

- Frühlingsgefühle trotz hoher Schneelage: Bei den Wildkatzen im Frankenwald rührt sich was.


Mehr zur Wildkatze


- Der Wildkatze auf der Spur ... www.baysf.de/de/medienraum/pressemitteilungen/nachricht/detail/der-wildkatze-auf-der-spur.html

Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten AöR
Tillystraße 2
D-93053 Regensburg
26. Februar 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Mehr zur Wildkatze auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=us&p=72000&cid=&id=23033


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Vorbereitungen zur Amphibienwanderung 2015 laufen an
Vorbereitungen zur Amphibienwanderung 2015 laufen an
Vorbereitungen zur Amphibienwanderung 2015 laufen an

28.02/01.03.2015

Steigerwald.
Auch diesjährig setzt sich Artenschutz in Franken® intensivst für die Interessen heimischer Amphibien ein. Zahllose Tiere sterben alljährlich auf der Wanderung zu ihren Fortpflanzungsbiotopen. Die wenigen Meter Asphalt welche die Tiere von ihren Laichgewässern trennen, stellen für sie vielfach ein unüberwindbares Hindernis dar.

Einen weiteren Brennpunkt des sinnlosen Sterbens konnten wir mit Unterstützung zahlreicher Partner nun entschärfen. Hier starben in 2014 allein über 700 Tiere!

Durch die Montage von Amphibien-Stopprinnen, der Anlage von Ersatzlaichgewässern und nun auch der Installation von über 400 Metern an Schutzzäunen
bemühen wir uns darum alles in unserer Macht stehende zu tun den gefährdeten Arten zu helfen.

Mehr zum Projekt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359

In der Aufnahme von Thomas Köhler

- Die Grundlagen sind vorbereitet ... nun können die Amphibien kommen ... gemeinsam mit den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach bringen wir uns für den praktischen Artenschutz ein.


Weißstörche bereiten sich vor
Weißstörche bereiten sich vor
Burgebracher Weißstörche haben den Winter am Nistplatz verbracht

28.02/ 01.03.2015

Burgebrach/Ofr.
Mancher ihrer Artgenossen kommt in den nächsten erst Wochen aus dem Überwinterungsgebiet zu uns nach Deutschland zurück. Diesen Weg haben sich die beiden Burgebracher Weißstörche diesjährig gespart. Die Vögel sind am Horst verblieben.

Ein nicht unerheblicher Vorteil gegenüber ihren ziehenden Artgenossen die sich nach Rückkunft mit der Horstneuanlage und Revierkämfen befassen müssen. Ferner ist die Reise keinesfalls ungefährlich - manch Artgenosse hat diese nicht überstanden.

Das Geschehen am Nistplatz können Sie rund um die Uhr mittels Webcam verfolgen. Selbstverständlich vollkommen störungsfrei für die Tiere.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=6


Wissen wie "Er" wirklich ist - Update 27.02.2015
Wissen wie "Er" wirklich ist - Update 27.02.2015

Wissen wie "Er" wirklich ist - ein erstes Update

28.02./01.03.2015

Nördlicher und oberer Steigerwald.
Das ist "Er" also über den so viel (zugegeben auch viel Unsinn) geredet wird. Der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach bewirtschaftete Steigerwald. Der Wald der nach Aussagen mancher "Waldkenner" ausgebeutet wird. Es bleibt nach deren Ansicht abzuwarten bis das "Ökosystem naturnaher Wirtschaftswald" vollständig kollabiert.

Doch die Aufnahmen die wir vom Artenschutz in Franken®
bei unseren nahezu täglichen Begehungen (und das mittlwerweile intensiv seit rund 20 Jahren) abbilden sprechen eine ganz andere Sprache. So haben wir uns in den vergangenen Tagen ganz speziell aufgemacht um nach "unserem Wald" zu sehen ... wir haben entsprechende Informationen mitgebracht ...

Um ihnen einen Eindruck von dem Wald zu geben von den so viel geredet und doch so wenig gezeigt wird, haben wir uns vorgenommen zukünftig regelmäßig Aufnahmen zu erstellen. Dies um ihnen einen Eindruck zu ermöglichen sich ein eigenes Bild von einem Wald zu machen in dem der Naturschutz ein solch hohes Gut ist wie kaum an anderer Stelle ähnlich konzipierter Wirtschaftwälder.


Mehr zu diesem Thema das viele Mitbürger zu bewegen scheint


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=72500

In den nächsten Stunden werden wir weitere Aufnahmen einstellen.


In der Aufnahme des Artenschutz in Franken


- Das ist "Er" also über den so viel (zugegeben auch viel Unsinn) geredet wird. Der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach  bewirtschaftete Steigerwald. Nein das ist keine ausgewählte Aufnahme sondern an vielen Stellen der naturnah bewirtschafteten Fläche anzutreffen. Der von den BaySF - FB Ebrach bewirtschaftete Wald zeigt sich aktuell in einer Form die wir vormals so noch nie sehen konnten.

Derzeit sind die Spechte des Steigerwaldes mit ihren Balzrufen zu vernehmen. Interessant ist die hohe Anzahl an Schwarz- und Mittelspechten. Gleichfalls zeigt sich der Grauspecht in bemerkenswerter Anzahl was als Indikator eines hohen Totholzanteil angesehen werden kann.

Die in der Aufnahme ersichtlichen Fahrspuren - die jüngst in der Kritik standen - nach wenigen Jahren. Hier werden Strukturen geschaffen die gerade für (an anderer Stelle bedrohte) Pionierarten eine wertvolle Chance bieten sich nachhaltig im Bestand zu etablieren.


Mittelspecht aus Franken
Mittelspecht aus Franken
Mittelspecht aus Franken

27/28.02.2015

Ffranken
. Eine Nahaufnahme von einem Mittelspecht an der Fütterungsstelle sendet uns Gerald Brech.

Der Mittelspecht (Dendrocopos medius) wird auch Urwaldspecht genannt.  Auf den ersten Blick meint man einen kleinen Buntspecht, oder einen Weißrückenspecht vor sich zu haben. Doch bei näherem Hinsehen wird der Unterschied rasch klar.Neben 3- 4 Zentimeter Körpergröße fehlen zum Buntspecht auch die markanten schwarzen Backenstreifen sowie mindesten 20 - 35 Gramm an Körpergewicht.

Hier gehts zum Mittelspecht - Video
... bzw. bei einem "Klick" auf die Aufnahme ..

- https://vimeo.com/120128778

In der Aufnahme von Werner Pieper


- Mittelspecht beim Füttern des Nachwuchses


Kamerastorch - der Weißstorch aus Wihelmshaven ...
Kamerastorch - der Weißstorch aus Wihelmshaven ...
Kamerastorch - ein Weißstorch aus Wihelmshaven ...

27/28.02.2015

Altenkunstadt/Ofr.
Regelmäßig kehrt der Weißstorchmann, dessen Leben in Wilhelmshaven begann, nun auf die Kamera auf dem Schulhaus zurück. Nun gilt es zu beobachen ob es ihm hier dauerhaft gefällt und es ihm gelingt ein Weibchen für die Nistplatzgrnudlage zu begeistern oder ob er in wenige Tagen weiterziehen wird.  

Für die Schüler und Schülerinnen der Grundschule war es jedoch ein ganz besonderes Erlebnis "ihren Storch" auf dem Schuldach sitzen zu sehen.




Interesse geweckt ...
Interesse geweckt ...
Interesse geweckt ...

26/27.02.2015

Nistplatz-Neuanlage mit Webcameinbindung/Altenkunstadt 2010 wird in 2015 vom Weißstorch besucht

Artenschutz und Umweltbildung im Landkreis Lichtenfels

Altenkunstadt.
Ein sicherlich nicht alltägliches Gemeinschaftsprojekt streten Artenschutz in Franken® - Allianz " Der Blaue Adler" - Freiwillige Feuerwehr Altenkunstadt - Gemeinde Altenkunstadt - Landesbund für Vogelschutz in Bayern - Landkreis Lichtenfels ( Untere
Naturschutzbehörde ) - Leikeim / Brauhaus Altenkunstadt Andreas Leikeim GmbH & Co. KG  - Limmer / Söllner GmbH - Raiffeisenbank Obermain Nord eG - Sparkasse Coburg / Lichtenfels - Volksschule Altenkunstadt - im Jahr 2010 an.

Neue Nistplätze für Oberfrankens Weißstörche - einer Vogelart die seit jeher in die Dörfer unserer Heimat gehört. Das obere Maintal als Lebensraum für den "Klapperstorch" - was noch vor 5
Jahrzehnten Normalität war ist nun zur Seltenheit geworden. Erfolgreiche Reproduktionszyklen des Weißstorches.

Durch die Stabilisation der bayerischen Population finden nun zunehmend auch suboptimale Lebensräume das Interesse des Indikators. Die Installation einer Nistplattform möchte hier eine erste Grundlage zur Neuansiedlung des Weißstorches leisten.

Am 25. Februar 2015 interessierte sich erstmals seit Installation der Nistplatzgrundlage ein Weißstorch für die Plattform. Lorenz Nastvogel konnte diese Aufnahmen des Tieres das sich gerade den Kameramast als Standplatz ausgesucht hatte gegen 07:30 Uhr ablichten.

Mal sehen wie sich das Projekt weiterentwickelt.

-  www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=31522

In der Aufnahme von Lorenz Nastvogel

- ... hat sich sowohl in der Nistplattform sowie auf der Webcam umgesehen ... der Altenkunstadter Weißstorch ...

Hier gehts zur Webcam


- www.elektroludwig.de/alten/view.htm


Illegale Falle für Greifvögel entdeckt
Illegale Falle für Greifvögel entdeckt
Hertingshausen: Illegale Falle für Greifvögel entdeckt

26/27.02.2015

Polizei beschlagnahmt Habichtfangkorb, leitet Strafverfahren ein

Marburg/Hertingshausen.
Mitarbeiter des Komitees gegen den Vogelmord haben gestern morgen in Hertingshausen (Wohratal) eine verbotene Fangeinrichtung für den Fang streng geschützter Greifvögel entdeckt und die Polizei alarmiert. Bei der Falle handelt es sich um einen so genannten Habichtfangkorb, der fest auf dem Dach einer Scheune (Korr Red. AiF) montiert worden war.

Um Habichte und andere Greifvögel anzulocken, hatte der noch unbekannte Täter zwei lebende Brieftauben als Köder in einen Käfig unter der Falle gesetzt. "Die Falle war scharf gestellt, beködert und fest mit dem Dach verschraubt", so Alexander Heyd, Geschäftsführer des Komitees.

Beamte der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf dokumentierten den Sachverhalt vor Ort und leiteten ein Strafverfahren gegen Unbekannt ein. Die Falle wurde mit Hilfe von Spezialwerkzeug und einer Leiter abgebaut und sichergestellt. Ob es sich bei dem Täter auch um den Besitzer der Scheune handelt, ist derzeit noch unklar. Ein wichtiger Ermittlungsansatz für die Polizei dürften allerdings die Ringe der beiden Locktauben sein, über deren Nummern sich in der Regel auch der Halter feststellen lässt. Zusätzlich rufen die Vogelschützer mögliche Zeugen dazu auf, sich bei der Polizei zu melden. "Die Falle war weithin sichtbar. Es ist gut möglich, dass der Täter beim Herumklettern auf dem Dach der Scheune beobachtet worden ist", vermutet Alexander Heyd.

Nach Angaben des Komitees gegen den Vogelmord
ist die illegale Verfolgung von Greifvögeln und anderen Beutegreifern ein in Deutschland weit verbreitetes Phänomen, dem jedes Jahr Tausende Tiere zum Opfer fallen. Als Täter treten dabei immer wieder Taubenzüchter in Erscheinung, denen insbesondere der Habicht eine Dorn im Auge ist. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, wurde der Habicht von NABU und LBV zum Vogel des Jahres 2015 ernannt.

Der Habicht sowie alle anderen einheimischen Greifvögel gehören zu den durch das Bundesnaturschutzgesetz streng geschützten Tierarten. Das Nachstellen, der Fang oder die Tötung von Greifvögeln stellt eine Straftat dar, die mit bis zu 5 Jahren Haft und hohen Geldstrafen geahndet werden kann.

Quellenangabe


V.i.S.d.P. und weitere Informationen: Axel Hirschfeld, Komitee gegen den Vogelmord (CABS) e.V., An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, 0228/665521 oder 0179/4803805, Email: axel.hirschfeld@komitee.de, Webpage: www.komitee.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Das Monitoring häufiger Brutvögel startet
Das Monitoring häufiger Brutvögel startet
Das Monitoring häufiger Brutvögel startet in die neue Saison — machen Sie mit!

26/27.02.2015

Mit den längeren Tagen sind bei Amseln, Kleibern, Heckenbraunellen
oder Meisen die Frühlingsgefühle nicht mehr zu überhören. Keine Frage, die Vorbereitungen für die Brutzeit haben bei vielen Arten bereits begonnen. Aber auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn am 10. März beginnt die Kartiersaison des Monitorings häufiger Brutvögel.

Seit 1989 werden die Bestandsentwicklungen aller häufigen Brutvogelarten mithilfe standardisierter Methoden überwacht, um u.a. die Frage „Wie entwickeln sich die Brutbestände weit verbreiteter, häufiger Vogelarten?“ beantworten zu können. Seit 2004 finden die Erfassungen auf bundesweit repräsentativen, 1x1 km-großen Probeflächen statt, auf denen zwischen März und Juni 4 Begehungen entlang einer ca. 3 km langen Route durchgeführt werden.

Mehr zum Thema auf den Seiten Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_02_25_das_monitoring_haum

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Gartenbaumläufer[www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20906]



Freiwillige Helfer auf DBU-Naturerbefläche Hainberg
Freiwillige Helfer auf DBU-Naturerbefläche Hainberg
Freiwillige Helfer auf DBU-Naturerbefläche Hainberg

25/26.02.2015

Bergwaldprojekt organisiert mit Eigentümerin und Bundesforst ehrenamtlichen Einsatz

Bergwaldprojekt e.V. am Hainberg 2013

Oberasbach/Osnabrück. Vom 22. bis 28. Februar ist das Bergwaldprojekt wieder zu Gast im Landkreis Fürth. Der Verein und die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die DBU Naturerbe GmbH, setzen sich gemeinsam auf dem Hainberg für die Pflege wertvoller Lebensräume ein.

Unter fachkundiger Leitung der Bundesforst
engagieren sich eine Woche lang ehrenamtliche Helfer dafür, eine der größten Sandmagerrasenflächen Nordbayerns zu erhalten. Der Verein Bergwaldprojekt e.V. schickt jedes Jahr über 2.000 Menschen in die Natur, die ehrenamtlich aktiv werden wollen. Die Kooperation mit der DBU-Tochter besteht seit 2010. Die DBU-Naturerbefläche Hainberg mit einer Größe von 195 Hektar ist eine von 47 Naturschutzflächen der Osnabrücker Gesellschaft.

In der Aufnahme

- Gut ausgestattet mit Axt und Säge: die Teilnehmenden des Bergwaldprojektes vor ihrem Einsatz am Hainberg in 2013

© Bergwaldprojekt e.V.

Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®




Verbotene Totschlagfalle in Wolfsrevier
Verbotene Totschlagfalle in Wolfsrevier
Verbotene Totschlagfalle in Wolfsrevier Cuxhaven gefunden

25/26.02.2015

NABU kündigt Strafanzeige an

Am Montag wurde bei Lamstedt, Landkreis Cuxhaven
von einem NABU-Mitglied ein ungeschütztes Eiabzugseisen gefunden. Die etwa 50 Zentimeter große Totschlagfalle war im Naturschutzgebiet Langenmoor im Gras versteckt und mit Innereien bestückt.

Mehr zum Thema


- https://niedersachsen.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/18304.html

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Wölfe auf dem Vormarsch ... Rückkehr in seine Heimat




Wenn Höckerschwäne Reviere behaupten
Wenn Höckerschwäne Reviere behaupten
Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2014

24/25.02.2015

Die dritte Ausgabe der Zeitschrift „
Seltene Vögel in Deutschland“ steht bereits kurz vor der Fertigstellung. Das Heft wird neben Artikeln über Pazifische Ringelgänse und Grünlaubsänger in Deutschland auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014 sowie Beiträge zur Überarbeitung der nationalen Meldeliste zum 1.1.2015 und zum generellen Umgang der DAK mit Beobachtungen schwer zu kategorisierender Vögel enthalten.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten

- www.dda-web.de/index.php?cat=aktuelles


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Die monogam lebenden Höckerschwäne verteidigen ihren Nachwuchs und ihr Brutrevier höchst Intensiv. Wenn dabei ein fremdes Tier (auch Artgenossen) in ihr Revier eingedrungen ist wird hier und da auch ein Kampf auf Leben und Tod geführt.

Mehr zu Höckerschwänen auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21097



Wissen wie "Er" wirklich ist
Wissen wie "Er" wirklich ist
Wissen wie "Er" wirklich ist

23/24.02.2015

Nördlicher und oberer Steigerwald.
Das ist "Er" also über den so viel (zugegeben auch viel Unsinn) geredet wird. Der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach bewirtschaftete Steigerwald. Der Wald der nach Aussagen mancher "Waldkenner" ausgebeutet wird. Es bleibt nach deren Ansicht abzuwarten bis das "Ökosystem naturnaher Wirtschaftswald" vollständig kollabiert.

Doch die Aufnahmen die wir vom Artenschutz in Franken® bei unseren nahezu täglichen Begehungen (und das mittlwerweile intensiv seit rund 20 Jahren) abbilden sprechen eine ganz andere Sprache. So haben wir uns in den vergangenen Tagen ganz speziell aufgemacht um nach "unserem Wald" zu sehen ... wir haben entsprechende Informationen mitgebracht ...

Mehr zu diesem Thema das viele Mitbürger zu bewegen scheint

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=72500


In der Aufnahme des Artenschutz in Franken

- Das ist "Er" also über den so viel (zugegeben auch viel Unsinn) geredet wird. Der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach  bewirtschaftete Steigerwald.

Schulwandern und biologische Vielfalt
Schulwandern und biologische Vielfalt
Schulwandern und biologische Vielfalt sind Themen auf der Bildungsmesse didacta

23/24.02.2015

Hannover/Bonn.
Auf den beiden Messeständen des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und des Deutschen Wanderverbandes geht es um das Schulwandern und die biologischen Vielfalt. Die Bildungsmesse didacta findet vom 24. bis 28. Februar in Hannover statt. Auf dem Gemeinschaftsstand von Bundesumweltministerium und BfN werden aktuelle Materialien zur Kinder- und Jugendbildung und das BfN-Projekt "Wandertag Biologische Vielfalt" präsentiert. Der Messestand befindet sich in der Halle 14, Stand-Nr. H 48.

Der Wanderverband informiert in Hannover
in der Halle 14, Stand G 36 über das vom Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderte Projekt "Schulwandern - Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen" und den dazu gehörigen Schulwander-Wettbewerb.

Ziel des Projektes, das der Deutsche Wanderverband (DWV) zusammen mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durchführt, ist es, mehr Kinder und Jugendliche für die Facetten biologischer Vielfalt zu begeistern. Kinder und Jugendliche haben dadurch die Chance, ihre Umgebung spielerisch zu erkunden und dabei neue Sinneserfahrungen zu machen sowie Naturphänomene zu erforschen. Der Unterricht im Freien kann die Schülerinnen und Schüler auch motivieren, die eigene Lebensweise zu reflektieren.

Das Projekt besteht aus zwei Elementen: Modellschulen, deren Schüler und Schülerinnen an einem Tag in der Woche draußen unterrichtet werden und ein bundesweiter Schulwander-Wettbewerb unter dem Motto "Raus aus der Schule - Vielfalt entdecken!" Schulklassen aller Altersgruppen, die sich an dem Wettbewerb vom 1. Mai bis 31. Juli beteiligen, bekommen vom DWV ein Ideen-Set mit altersgerechten Spiel- und Aktionsideen zum Entdecken und Erleben biologischer Vielfalt. Zu dem Set, das während der didacta vorgestellt wird, gehört unter anderem ein knapp 50-seitiges Booklet. Es verrät zum Beispiel, wie es gelingt, mit Wollsocken die Ausbreitung von Pflanzensamen nachzustellen oder die Höhe eines Baumes einfach zu bestimmen. Dazu kommen eine Sammlung von Postkarten und ein Poster, das von Schülern mitgestaltet werden kann.

Der Deutsche Wanderverband setzt sich seit vielen Jahren für Schulwanderungen ein. So hat er das erste Schulwanderportal für Lehrer, Umweltbildner, Multiplikatoren sowie Natur- und Umweltschutzverbände unter www.schulwandern.de aus der Taufe gehoben.


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

19.2.2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Albert Meier


- Convolvulus arvensis, Acker-Winde


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Der Eichenwidderbock in Franken
Der Eichenwidderbock in Franken
Der Eichenwidderbock in Franken

22/23.02.2015

Franken.
Eigentlich passt diese Aufnahme so gar nicht in die spätwinterliche Jahreszeit, denn der Eichenwidderbock (Plagionotus arcuatus) bevorzugt die Frühsommermonate ( Mai bis Juni) zur Eiablage. Doch zur Einstimmung auf die wärmere Jahreszeit so finden wir ist die Vorstellung des Bockkäfers gerade richtig.

Er wird von uns Menschen auch als Schädling betitelt.

Doch die Bäume die er zur Eiablage auswählt sind bereits geschädigt. Er zeigt sich somit als wichtiger Indikator. Mit bis etwa 2 Zentimetern Körperlänge zählt diese Spezies nicht zu den Größten im heimsichen Käferreich. Doch den Mangel an Körperlänge macht er durch eine "Tarnvorrichtung" wieder wett.

Denn sein Körper sieht Wespen zum Verwechseln ähnlich.
Dadurch hält er sich zahlreiche Fressfeinde vom Hals. Wie der Name bereits vermuten lässt haben es ihm bevorzugt Eichen angetan, doch hie und da  werden die Larven auch in Buchen, Linden oder gar Pappeln angetroffen.

Mehr zum Thema unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=72470

In der Aufnahme von Albert Meier

- Der Eichenwidderbock in Franken ... wir warten auf die wärme Jahreszeit



Architekturpreis für das Steigerwald-Zentrum
Architekturpreis für das Steigerwald-Zentrum
Architekturpreis für das Steigerwald-Zentrum

22/23.02.2015


Für den Neubau des Steigerwald-Zentrums in Handthal sind die Architekten des Staatlichen Bauamtes Schweinfurt beim „HolzbauPlus Bundeswettbewerb 2014 – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ ausgezeichnet worden: In der Kategorie „Öffentliches Bauen Neubau“ erhielten sie den 2. Preis.

Bei der Verleihung des Holzbaupreises Bayern 2014 des Bayerischen Staatsministeriums
für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat Holz Bayern und proHolz Bayern sowie der Bayerischen Architektenkammer und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, kamen sie außerdem in die engere Auswahl.

Mehr Informationen

- www.holzbauplus-wettbewerb.info/preistraeger-2014
- www.landesbeiratholz-bayern.de/
- www.landesbeiratholz-bayern.de/forst/h_preis_14/holzbaupreis_2014.pdf


Quellenangabe

Netzwerk Steigerwald


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme

- Hausragendes Konzept - Das Steigerwald Zentrum im fränkischen Handthal. Artenschutz in Franken® unterstützt das überzeugende Gesamtkonzept seit vielen Jahren und bringt sich intensiv in die Projekte ein.


Mehr zum Steigerwald Zentrum auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=52616


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Qualitätsauszeichnung für den Steigerwald-Panoramaweg
Qualitätsauszeichnung für den Steigerwald-Panoramaweg
Qualitätsauszeichnung für den Steigerwald-Panoramaweg

22/23.02.2015

Bereits zum dritten Mal wurde der Steigerwald-Panoramaweg
vor wenigen Wochen auf der Reisemesse CMT in Stuttgart als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.  Der Deutsche Wanderverband überprüfte den 160 km lange Wanderweg von Bad Windsheim nach Bamberg im vergangenen Herbst und bestätigte wieder die Zertifizierung für die nächsten drei Jahre. Mehr zum Steigerwald-Panoramaweg finden Sie unter www.steigerwald-info.de/index.php?id=1156


Scheinfelder Schulen beschäftigen sich im Rahmen der Multimedia-Veranstaltung „Fair Future II – der ökologische Fußabdruck“ mit dem Thema der Nachhaltigkeit


Die Scheinfelder Schulen (Mittelschule, Realschule, Gymnasium) beteiligen sich an der Multimedia-Veranstaltung „Fair Future II“. Diese stellt anschaulich dar, was es bedeutet nachhaltig zu leben und zeigt mit faszinierenden Bildern auf, wie Landnutzung, wirtschaftlichen Wachstums, Klimawandel und soziale Gerechtigkeit zusammenhängen. So können sich die Schüler beispielsweise selbst mit ihrem ökologischen Fußabdruck auseinandersetzen oder den Produktionsweg einer Jeans verfolgen.
Weiter Informationen zu der Initiative unter www.multivision.info/


Kerniges Dorf! - Wettbewerb 2015 ist angelaufen

Der bundesweite Wettbewerb der Agrarsozialen Gesellschaft
findet 2015 zum zweiten Mal statt. Es werden in diesem Jahr Dörfer ausgezeichnet, die sich mit ihrer baulichen Gestaltung an Veränderungen in der Bevölkerung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen. Bewerbungsfrist: 30. April 2015. Anregungen und weitere Informationen dazu unter: www.netzwerk-laendlicher-raum.de/service/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2592&cHash=2f61377ce657a9d2a6cc45c8679efc01 und www.asg-goe.de/wettbewerb.shtml

Vortrag über das „DorfAuto Gnötzheim“ unsere nächste Veranstaltung der Reihe „Beste Beispiele im und für den Steigerwald“

Zur dritten Veranstaltung unserer Vortrags- und Exkursionsreihe laden wir Sie hiermit am Dienstag, 24. Februar um 19.00 Uhr in das Julius-von-Soden-Kultur- und Bildungszentrum Schloss Sassanfahrt, Schlossplatz 1, 96114 Hirschaid, ein

Das Prinzip des Carsharings - ein Fahrzeug spontan und flexibel nutzen zu können, ohne ein eigenes Auto besitzen zu müssen - ist in deutschen Großstädten nichts mehr Neues. Wie kann das hingegen auf dem Land funktionieren, wo die Wege weit, die Bevölkerungsdichte gering und quasi jeder auf ein eigenes Auto angewiesen ist? Eine Antwort liefert der Ortsteil Gnötzheim in Unterfranken. Dazu berichtet Wilhelm Ott, Vorsitzender des ehrenamtlich tätigen DorfAuto-Ausschusses.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung nicht zwingend notwendig.


Quellenangabe

Netzwerk Steigerwald


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Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Kopfweiden in Franken - Heimat erleben

Mehr zu Kopfweiden auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=45675
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&id=72458

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Gericht kippt Ende des Kükentötens in NRW
Gericht kippt Ende des Kükentötens in NRW
Gericht kippt Ende des Kükentötens in NRW - Bundesminister Christian Schmidt nun gefordert

22/23.02.2015

Das Verwaltungsgericht (VG) Minden
hat dem Land Nordrhein- Westfalen untersagt, per Erlass das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Laut Gericht hat der Bundesgesetzgeber im
Tierschutzgesetz keine Ermächtigungsgrundlage für einen solchen Erlass geschaffen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt daher auf, schnell zu reagieren und das Tierschutzgesetz zu ändern. Nur so kann das Töten von ca. 45 Millionen lebensfähiger männlicher Küken inDeutschland beendet werden.

„Das Gericht bezweifelt nicht,
dass es richtig ist, das Kükentöten zu beenden. Vielmehr hat die Bundesregierung ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Christian Schmidt kann das durch eine konsequente Gesetzesänderung gerade rücken. Der Bundeslandwirtschaftsminister hat mehrfach betont, dass er für die Kükentötung keinen vernünftigen Grund sieht. Herr Schmidt, es gibt keine Ausreden mehr“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Hintergrund Kükentötung

Spätestens seit im Jahr 2002 das Staatsziel Tierschutz in Kraft getreten ist, kann das Töten von Tieren aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr als „vernünftiger Grund" im Sinne des Tierschutzgesetzes gelten. Auch das Töten männlicher Eintagsküken ist damit spätestens seit 2002 klipp und klar verboten. Seither drängt der Deutsche Tierschutzbund verstärkt darauf, diese Küken-Massentötung zu verbieten und stattdessen auf Alternativen wie das Zweinutzungshuhn umzustellen.

Als Eintagsküken werden die Tiere lebend in eine Art Häcksler geworfen, wo sie von rotierenden Messern getötet werden. Erlaubt ist auch die Tötung mit CO2. Die getöteten Tiere werden zu Tierkörpermehl verarbeitet und verbrannt. Die wenigen in Deutschland mit Gas getöteten Tiere werden manchmal vom Zoo als Futtertiere abgenommen.

Quellenangabe

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn

09.02.2015

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme des Artenschutz in Franken


- naturnahe Hühnerhaltung ist zur Seltenheit geworden. Als "Wegwerfprodukt" enden Millionen männlicher Küken in Deutschland. Wollen wir als Gesellschaft diese Form der Tierhaltung und den verwerflichen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen?


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Wenn Überlebensräume schwinden!
Wenn Überlebensräume schwinden!
Wenn Überlebensräume schwinden!

22/23.02.2015

Bamberg/Nürnberg
. Mit der Zunahme von Bauwerksanierungen geht für manche Art ein Prozess einher der tatsächlich Anlass zur Sorge gibt. Seit Jahren machen wir vom Artenschutz in Franken® auf einen bedenklichen Zustand aufmerksam, der vielfach im Verborgenen stattfindet. Er wird von der breiten Bevölkerung kaum wahrgenommen.

Der zunehmende Verlust hochwertiger Fortpflanzungsräume auch  im urbanen Umfeld.

Gerade auch für den Turmfalken wird es zunehmend immer schwieriger in unseren Dörfer und Städten geeignete Nistplätze zu finden um sich der erfolgreichen Arterhaltung zu widmen. Auch der Verschluss unserer Gotteshäuser (Vergitterung der Kirchtürme) ließ uns aufmerksam werden.

So konnten wir im Jahre 1998 das Projekt „Überlebenstürme für den Turmfalken“ ins Leben rufen. Seither gelang es in Kooperation mit zahlreichen Projektpartnern über 100 Nisthilfen in Kirchen und Kapellen zu installieren um damit ein deutlich sichtbares Zeichen zur Erhaltung einer lebendigen Schöpfung zu setzen.

Mit vielen unserer Partner pflegen wir seither ein freundschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis und konnten damit weitere Artenschutzprojekte anschließen. Diese wiederum trugen dazu bei das sich auch Fledermäuse und andere „Gebäudebrüter“ weiterhin an diesen Bauwerken finden lassen. Eine Chance für die Artenvielfalt.

Für uns ist es sehr wichtig mit offenen Augen durch das Land zu gehen
um rechtzeitig Problemstellungen zu erkennen und diese im Konsens, auch und gerade mit den Eigentümern offen anzusprechen. Nur so wird es uns gelingen den Rückgang der Artenvielfalt zumindest etwas zu verlangsamen.

Es wird sehr viel (ja zu viel) darüber geredet das es an der Zeit ist sich der Erhaltung der Biodiversität zu widmen. Doch Reden allein und schön anzusehende Berichte zu schreiben ist nicht alles.

Die praktische und zeitnahe Umsetzung konkreter Artenschutzprojekte, im besten Fall unter enger Einbindung lebendiger Umweltbildungsmaßnahmen wird der Garant sein auch zukünftig noch Turmfalke & Co. in unserem direkten Umfeld erleben zu dürfen.

Mehr zu unseren Turmfalkenprojekten finden Sie hier


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=29520


NABU ruft Landwirte zum Engagement für Kiebitze auf
NABU ruft Landwirte zum Engagement für Kiebitze auf
NABU ruft Landwirte zum Engagement für Kiebitze auf

22/23.02.2015

Experten beraten über Schutzmaßnahmen für bedrohte Vogelart

Berlin/Lemförde –
Der Bestand des Kiebitzes in Deutschland ist in den vergangenen zwanzig Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Aus diesem Grund hat der NABU im letzten Jahr ein bundesweites Projekt zum Schutz des Kiebitzes in der Agrarlandschaft ins Leben gerufen, das im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz gefördert wird: Mit praktischen Maßnahmen können sich Landwirte für den Erhalt des Kiebitzes einsetzen. Mehr als 70 Experten aus Deutschland und der Schweiz treffen sich seit dem heutigen Donnerstag zu einer zweitägigen Fachtagung im niedersächsischen Lemförde, um neue Schutzansätze für den bedrohten Wiesen- und Ackervogel zu diskutieren.

Aufgrund der milden Witterung in diesem Winter
werden die ersten Kiebitze bereits in den nächsten Tagen aus den Winterquartieren zurück erwartet oder haben sogar den Winter bei uns verbracht. Dann machen sich die Vögel bald auf die Suche nach geeigneten Brutplätzen auf Äckern und Wiesen und fallen durch ihren gaukelnden Balzflug auf. Interessierte Landwirte können durch einen Schutz des Geleges bei den Frühjahrsarbeiten, durch den Erhalt von Sonderstrukturen wie feuchten Senken oder eine Teilflächen- und Streifenmahd wichtige Beiträge zum Kiebitzschutz leisten. Der NABU hat hierfür ein Faltblatt mit praktischen Tipps und Anregungen für Landwirte erarbeitet.

„Der Kiebitz war in Deutschland noch vor 50 Jahren ein Allerweltsvogel,
der aber inzwischen weit oben auf der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten steht“, sagte Hermann Hötker, Leiter des Michael-Otto-Instituts im NABU. Aktuell brüten in Deutschland nur noch 80.000 Paare. Nur wenn Kiebitze zukünftig auf großer Fläche besser geschützt würden, könne der Bestandsrückgang gestoppt und umgekehrt werden.

Im Rahmen der Fachtagung soll daher sowohl über den Schutz auf landwirtschaftlich intensiv genutzten Äckern und Wiesen
, als auch über ein optimiertes Kiebitz-Management innerhalb von Schutzgebieten beraten werden. Mit dem bundesweiten Projekt „Der Sympathieträger Kiebitz als Botschafter: Umsetzung eines Artenschutz-Projektes zur Förderung des Kiebitzes in der Agrarlandschaft“ will der NABU zusammen mit verschiedenen Projektpartnern Maßnahmen entwickeln und erproben, die auch in die intensive Landwirtschaft integriert werden können. Bereits in den kommenden Wochen sollen erste Maßnahmen auf Wiesen und Äckern in bestimmten Projektregionen wie zum Beispiel im Münsterland, bei Braunschweig oder im Schwäbischen Donaumoos umgesetzt werden. Hierzu zähle etwa die Anlage von so genannten Kiebitzinseln. Dabei handelt es sich um eine kleine Fläche innerhalb von Äckern und dem Intensivgrünland, die zu Beginn der Brutsaison möglichst vegetationslos sein soll und nicht mit bearbeitet wird, um den Kiebitzen geeignete Brut- und Nahrungsmöglichkeiten zu geben.

„Außerdem wollen wir auf ausgewählten Standorten versuchen
, den oftmals schlechten Bruterfolg der Kiebitze auf Maisäckern durch eine mindestens zweimonatige Bewirtschaftungsruhe zu verbessern“, sagte NABU-Agrarexperte Florian Schöne.

Das Projekt wird für einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, das Umweltministerium von Schleswig-Holstein sowie die Hanns R. Neumann Stiftung. Projektsteckbrief

Mehr Informationen

- www.nabu.de/themen/landwirtschaft/feldvoegel/16969.html


Für Rückfragen:

Dr. Hermann Hötker, Michael-Otto-Institut im NABU, Tel. 0162-9098074, Dominic Cimiotti, Michael-Otto-Institut im NABU, Tel. 0162-1303041 , Florian Schöne, NABU-Agrarexperte, Tel. 0172-5966097


Quellenangabe


Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Kiebitz [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=66360]


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Gemeinschaftlich im Sinne des Amphibienschutzes
Gemeinschaftlich im Sinne des Amphibienschutzes
Gemeinschaftlich im Sinne des Amphibienschutzes

20/21.02.2015- (Update1-21/22.02.2015)

Steigerwald.
Teils extreme Bestandseinbrüche führten in den vergangenen Jahren zu hohen Verlustraten unserer heimischen Amphibien. Artenschutz in Franken® setzt sich seit nunmehr 16 Jahren intensiv für die Erhaltung dieser  Tiere ein. An insgesamt 12 Übergängen betreuen und begleiten wir pro  Jahr rund 50.000 Amphibien auf ihrer oft lebensgefährlichen Reise zu  ihren überlebens-wichtigen Fortpflanzungsräumen. Auch der Rücklauf wird  an mancher Stelle von uns gewährleistet.

Etwa 6-8 Wochen nimmt dieser Prozess in Anspruch der bei "Wind & Wetter" generiert werden muss.

Doch alleine könnten wir dies nie stemmen und so freuen wir uns sehr darüber das viele Organisationen an einem  gemeinsamen Strang ziehen um die Erhaltung der Artenvielfalt im
Freistaat Bayern erfolgreich sicherzustellen.

Ob Straßenbauämter, Fachbehörden des Naturschutzes, Stiftungen, Gemeinden , Bayerische
Staatsforsten A.ö.R , Verbänden zahllosen Einzelpersonen  und  selbstverständlich den Mitgliedern der Amphibiengruppe des Artenschutz  in Franken
, möchten wir auf diesem Weg ganz herzlich für diese Unterstützung danken.

Auch diesjährig konnten wir einen weiteren Bereich gemeinsam entschärfen.
An diesem fanden in den vergangenen Jahren viele Tausend Erdkröten,Frösche und Molche den Tod. Doch über die Installation von Amphibienstopprinnen, der Anlage von Ersatzlaichgewässern und letztendlich der Installation mobiler Leitkomponenten werden wir dieses sinnlose Sterben nun gemeinsam beenden.

In der Aufnahme von Thomas Köhler

-Mitarbeiter des Straßenbauamtes beim der Auszeichnung der Wegetrasse an der sich in wenigen Tagen der Amphibienschutzzaun wiederfinden wird. Diese wird duch die Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten / FB- Ebrach aufgebaut und nachfolgend von der Amphibiengruppe des Artenschutz in Franken betreut. Hand in Hand für ein lebendiges Deutschland.

Mehr zum Thema unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359

Es wurden aktuelle Aufnahmen eingestellt.


EU-Vogelschutzgebiete begünstigen ...
 EU-Vogelschutzgebiete begünstigen  ...
Zwergsäger: EU-Vogelschutzgebiete begünstigen klimatisch bedingte Verlagerungen der Winterverbreitung

20/21.02.2015

Viele Vogelarten reagieren auf die globale Erwärmung mit Änderungen ihrer Verbreitung
. Das ist auch beim Zwergsäger der Fall, dessen europäische Überwinterungsgebiete sich in den vergangenen 25 Jahren deutlich nach Nordosten verlagert haben. Das ist ein Ergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern aus 16 Ländern, die die Daten der Internationalen Wasservogelzählung auswerteten.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

-  www.dda-web.de

In der Aufnahme von Andreas Gehrig


Zwergsäger haben ihre europäischen Überwinterungsgebiete in den letzten 25 Jahren deutlich nach Nordosten verlagert.


Mehr zum Zwergsäger auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23173



Die "Autobahnen" des Waldes?
Die "Autobahnen" des Waldes?
Die "Autobahnen" des Waldes?

19/20.02.2015

Steigerwald.
Der Eindruck das es zu massiven Bodenschäden im Steigerwald (FB Ebrach) gekommen ist wird derzeit in vielen Medien publiziert. Den Verband Artenschutz in Franken® erreichten in den vergangenen Tagen viele Emails. Zahllose Telefonate wurden geführt.

Anlass von unserer Seite zu diesem Thema kurz Stellung zu nehmen, obwohl wir unsere Sichtweise bereits in den vergangenen Jahren ausführlich darstellen konnten.

Was als massive Bodenschäden
dargestellt wird sind die Fahrspuren auf welchen die Holzernter die gefällten Bäume aus dem Innenwaldbreich an die Haupttrassen abtransportiereren. Das dieser Vorgang mit "Erdbewegungen" einher geht ist selbstverständlich.

Doch sei dabei angemerkt das diese "Eingriffe" von Seiten der Bay-SF / FB Ebrach mit größter Sorgfalt durchgeführt werden. Unabhängig davon sind diese "Rückegassen" vielfach hochwertige Lebens- und Fortpflanzungsräume auch für gefährdete Arten. Hier sei beispielhaft die Gelbbauchunke angesprochen die sich als Pionierart in den temporär mit Wasser gefüllten Vertiefungen, die von den Holzerntern hinterlassen werden, fortpflanzt und sich somit einen Überlebensraum sichert.

Auch andere Tier- und Pflanzenarten profitieren davon. Die strukturelle Gestaltung lässt sich sehr gut auch an anderere Stelle der Republik Deutschland (hier leben zum Beispiel die letzen Großen Hufeisennasen) dokumentieren, an welchen Großmaschinen Böden öffnen und damit für manch seltene Art neue Bereiche des Überlebens eröffnen.

So gilt es nach unserer Auffassung
auch immer wieder hinter die Kulissen zu blicken wenn es darum geht objektive Bewertungen vorzunehmen. Der Zustand der Wälder die von den Bay-SF / FB Ebrach bewirtschaftet werden zeigt sich in einem ganz hervorragenden Prozess.

Das Trittsteinprojekt das hier zur Umsetzung
kommt zeigt vermehrt positive Auswirkungen auf die Artenvielfalt, deren Entwicklung nicht nur uns erfreut.

Mehr dazu in den kommenden Tagen.


In der Aufnahme
von Jennifer Schreiber die sich für uns aufmachte die Situation im nördlichen Steigerwald zu dokumentieren.

- Autobahnen des Waldes oder für manch gefährdete Art auch die einmalige Chance neue Lebensräume zu erschließen?

Am besten Sie begeben sich selbst in die Fläche und machen sich ein eigenes Bild von dem gelungenen Naturschutzkonzept, das die BaySF - FB Ebrach hier umsetzen.  Wir sind davon überzeugt und werden nicht müde dieses nach unseren Möglichkeiten zu unterstützen.


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuingkeiten aus dem Insektenreich auf den Seiten des Artenschutz in Franken

19/20.02.2015

Albert Meier
konnte zwei neue Zünslerarten ablichen und bestimmen.

Zu finden sind die beiden Arten unter:

- Chrysoteuchia culmella, Zünsler
- Agriphila selasella, Zünsler

In der Aufnahme


- Agriphila selasella

Mehr Amur-Leoparden in Russland
Mehr Amur-Leoparden in Russland
Mehr Amur-Leoparden in Russland

18/18.02.2015

Bestandsverdoppelung seit 2007: Wieder 70 Individuen in freier Wildbahn. / WWF: Amur-Leoparden zählen zu seltensten Säugetieren weltweit.

Laut einer großflächigen Zählung
ist der russische Bestand an Amur-Leoparden auf etwa 57 Exemplare angestiegen. Der Großteil der Population findet sich demnach nahe der Stadt Wladiwostok. Doch auch im benachbarten China sollen wieder zwölf bis fünfzehn Raubkatzen unterwegs sein. Damit hat sich der weltweite Gesamtbestand in freier Wildbahn auf rund 70 Tiere erhöht. Bei der Zählung im Jahr 2007, vor der Ausweisung des Schutzgebietes „Leopardovy“, war man von gerade einmal 35 Individuen ausgegangen. Amur-Leoparden zählen laut Naturschutzorganisation WWF zu den seltensten Säugetieren weltweit.

„Die neuen Bestandszahlen zeigen, dass die intensiven Schutzbemühungen nicht umsonst waren. Der Amur-Leopard entfernt sich in kleinen Schritt weg vom Abgrund der Ausrottung“, sagt Markus Radday, zuständig für die Amur-Region  beim WWF Deutschland.  Besonders erfreulich an der aktuellen Entwicklung sei, dass sich die Leoparden in China wieder fortpflanzen wie Videos von Kamerafallen belegen. Damit sich der positive Bestandstrend auch zukünftig fortsetzt, sei es entscheidend, dass der geplante, grenzüberschreitende russisch-chinesische Schutzgebietskomplex realisiert werde, so Radday. Ein derartiges Reservat würde sechs Schutzzonen vereinen und Lebensraum für bis zu 100 Amur-Leoparden bereithalten.

Experten des WWF, der Nationalparkverwaltung, der Russischen  Akademie der Wissenschaften sowie Mitarbeiter der Jagd- und Naturschutzbehörde durchkämmten in den vergangenen Wochen die letzten Rückzugsorte der Amur-Leoparden in der Grenzregion zwischen Russland, Nordkorea und China und zählten Fährten im Schnee. Dabei stellte sich nicht nur heraus, dass die Anzahl der Tiere zugenommen hat, zugleich haben sie auch ihr Verbreitungsgebiet erweitert. Zusätzlich wurden Aufnahmen von Fotofallen ausgewertet. So können inzwischen 57 Individuen anhand ihrer Fellmusterung klar identifiziert werden.

In Zusammenarbeit mit führenden nationalen und internationalen Organisationen hat der WWF vor einigen Jahren einen Schutzplan für die Amur-Leoparden erarbeitet. Unterstützt werden Anti-Wilderer-Programme und Umweltbildung. Außerdem war der WWF maßgeblich an der Ausweisung des Schutzgebiets „Leopardovy“ beteiligt.

   KONTAKT

   Roland Gramling

   WWF Deutschland

   Pressestelle

   Tel. 030-311 777 425

   roland.gramling@wwf.de



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WWF Deutschland

17. Februar 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- ... und da wir gerade keinen Amur-Leoparden in Franken "greifbar" hatten haben wir uns entschlossen (zugegeben passt nicht ganz aber zum Faschingsausklang sollte es genehm sein) wunderschöne neue Aufnahmen des Buntspechtes [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20542]einzustellen.


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Wenn Eisvögel ihre Reviere beziehen ...
Wenn Eisvögel ihre Reviere beziehen ...
Wenn Eisvögel ihre Reviere beziehen ...

17/18.02.2015

Nordrhein-Westfalen. Die Eisvögel in Bedburg und Umgebung
verteidigen schon fleißig ihr Revier. Einige sind am werben und haben Fortpflanzungsgefühle.Wenn das so weiter geht, werden die Eisvögel in einigen Tagen schon mit dem Brutgeschäft beginnen.

Rolf Thiemann informiert über das Eisvogelgeschehen - und mehr zum Thema Eisvogel auf folgenden Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20671

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- stehen bereits in den Startpositionen ... die Eisvögel in NRW


Massaker an Europas Zugvögeln
Massaker an Europas Zugvögeln
Massaker an Europas Zugvögeln

17/18.02.2015

Abgeschossen, gerupft und auf dem Schwarzmarkt verkauft.
Das ist das Schicksal von Hunderttausenden Zugvögeln, die jedes Jahr in Serbien und Rumänien der Vogeljagd zum Opfer fallen. In seinem Artikel „The Massacre of Europe’s Songbirds“ für das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek deckt Luke Dale-Harris die mafiösen Hintergründe des Vogelmassakers auf.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Euro Natur

- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M5b5dace5bcd.0.html?&cHash=4c9101aef225824d942e1d3941d867cf


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Geschäftsstelle Radolfzell
EuroNatur
Konstanzer Str. 22
D-78315 Radolfzell


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Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother


- Gänsesäger [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20933]

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Stiftungstochter schützt Roßlauer Elbauen
Stiftungstochter schützt Roßlauer Elbauen

Stiftungstochter schützt Roßlauer Elbauen

16/17.02.2015

DBU Naturerbe GmbH neue Eigentümerin der Fläche – Rückbau von Gebäuden geplant

Dessau-Roßlau.
Die Roßlauer Elbauen haben neue Besitzer: Mit der notariellen Beurkundung des Übertragungsvertrages ist der letzte Schritt getan, um die DBU Naturerbe GmbH als Eigentümerin der Fläche ins Grundbuch einzutragen. Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern vor Ort kümmert sich die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) um den Naturschutz auf der 1.645 Hektar großen Fläche östlich von Dessau-Roßlau, die bis in den Landkreis Wittenberg hineinreicht.

Bisherige Eigentümerin war die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). „Mit der Unterzeichnung des Schenkungsvertrages übernehmen wir die wichtige Aufgabe, die Natur auf der ehemals militärisch genutzten Liegenschaft dauerhaft zu erhalten und zu pflegen“, betont Dr. Heinrich Bottermann, DBU-Generalsekretär und Geschäftsführer der DBU-Tochter. Um der Pflanzen- und Tierwelt mehr Raum auf der Fläche zu geben, sollen nun unter ökologischer Baubegleitung alte Bunkeranlagen, Schuppen und Fahrzeughallen mit Asbestdächern zurückgebaut werden. Aufgrund der militärischen Vornutzung wird zudem eine erfahrene Kampfmittelfirma tätig werden.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72302

In der Aufnahme

- Auf der DBU-Naturerbefläche Roßlauer Elbauen ist der Biber heimisch geworden.

Dem Uhu eine Grundlage geschaffen
Dem Uhu eine Grundlage geschaffen

Dem Uhu eine Grundlage geschaffen

15/16.02.2015

Österreich/Mostvierte
l. Praktischer Artenschutz setzt vor der eigenen Haustür an. Walter Mitterhuber engagiert sich seit Jahren für die Interessen des Umwelt- und Naturschutzes in Österreich.

Dabei wird er auch nicht müde andere Wege zu beschreiten als die, die in der Literatur abgebildet sind. Unter anderem hat es ihm "der Uhu" angetan. Diese wunderschöne Großeule konnte in den vergangenen Jahren in vielen Landesteilen Deutschlands in ihren Beständen zunehmen.

Auch in Österreich werden aktuell über 450 Brutpaare gezählt....

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72295

In der Aufnahme von Walter Mitterhuber

- Hat dem Uhu einen neuen Brutplatz geschaffen ...


Obstbau nicht zu Lasten der Natur
Obstbau nicht zu Lasten der Natur
Altes Land: Obstbau nicht zu Lasten der Natur

15/16.02.2015

NABU: Sondererlaubnis für Pestizidanwendung im Alten Land darf nicht unbefristet gelten

Berlin/Hamburg/Niedersachsen
– Dem NABU liegt derzeit der Entwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur neuen Verordnung für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (PSM) im Alten Land zur Stellungnahme vor. Obstbauern dürfen hier aufgrund einer Sonderregelung bislang deutlich näher als im bundesweiten Vergleich Pestizide an Gewässern ausbringen.

Diese geltende Sondergenehmigung soll am 1. März 2015 durch eine neue Verordnung abgelöst werden. Der NABU kritisiert, dass die neue Sondererlaubnis künftig unbefristet gelten soll. Darüber hinaus fehlt ein verbindliches, ökologisches Gebietsmanagement.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72280

In der Aufnahme von Albert Meier

- Zaghaftes Frühlingserwachen


Von der Farce einer Bürgerbeteiligung
Von der Farce einer Bürgerbeteiligung
Von der Farce einer Bürgerbeteiligung

15/16.02.2015

NABU Berlin kritisiert Bürgerforum

Berlin.
Das sogenannte Bürgerforum zur Diskussion über die Bewerbung Berlins zu den Olympischen Spielen bot eine ganze Reihe von Seltsamkeiten. Das Projektteam des Bürgerforums war ausschließlich aus Vertretern der Senatsverwaltungen und des Landessportbunds zusammengesetzt, die dem Publikum zur Abstimmung gestellten Fragen empfanden viele als tendenziös und bei den Impulsvorträgen kamen ausschließlich Olympiabefürwortet zu Wort, was eine objektive Meinungsbildung erschwerte.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72277

In der Aufnahme von Albert Meier


- Loxostege sticticalis, Rübenzünsler [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=72284]


Silberreiher ist in Bayern ein Hingucker
Silberreiher ist in Bayern ein Hingucker
Silberreiher ist in Bayern ein Hingucker

14/15.02.2015

Früher ein seltener Gast, ist er nun häufig zu beobachten

In den letzten Jahren häuften sich beim LBV
die Hinweise auf immer mehr Silberreiher. Dabei fällt der große weiße Vogel auch vielen Menschen auf, die sich selbst nicht zu den Vogelexperten zählen. Oft stehen die stattlichen Reiher gut erkennbar in größeren Gruppen auf Wiesen und Äckern und suchen dort nach Nahrung. Doch die Zunahme des Silberreihers in Bayern hinterlässt viele offene Fragen.

Mehr auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/mehrsilberreiherinbayern.html

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Auffällig und zunehmend häufiger ... der Silberreiher

Mehr zum Silberreiher auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22267



Natur steht auf Karneval
Natur steht auf Karneval
Natur steht auf Karneval

14/15.02.2015

  •    Manche Tiere tarnen sich durch kluge „Verkleidungen“
  •    Schwebfliege Eristalis „verkleidet“ sich als Honigbiene

Bonn.
In diesen Tagen sieht man an vielen Orten wieder Gestalten, die sonst im üblichen Straßenbild eher selten anzutreffen sind: Gefährliche Piraten und Vampire oder liebliche Prinzessinnen und lustige Clowns. "Einmal raus aus der Alltagsrolle und rein ins Partygetümmmel" ist dabei die fröhliche Devise.

Während im Karneval die eine oder andere "flotte Biene" im ihrem Kostüm positive Aufmerksamkeit erregt, schlagen viele Leute um sich, sobald ein schwarz-gelb gemustertes Insekt auf sie zufliegt. Dann heißt es "Hilfe, eine Wespe!" Oft handelt es sich dabei gar nicht um eine Wespe oder Biene mit Stachel, sondern um eine harmlose und völlig unbewaffnete Art. Die aber hat mit der auffälligen Färbung genau das erreicht, was sie wollte: Sie wird für eine gefährlichere Art gehalten. Natürlich hat sie das nicht getan, um Menschen zu erschrecken. Die wahre Zielgruppe dieser Täuschung sind zum Beispiel Vögel, die eine Fliege als einen Leckerbissen ansehen würden, eine Wespe dagegen ignorieren, weil sie schlechte Erfahrungen mit deren Gift gemacht haben. In der Natur wird das Phänomen Mimikry genannt.

Mimikry ist eine Warntracht, bei der Lebewesen einer bestimmten Art andere Lebewesen in ihrem Aussehen imitieren. So sehen harmlose Tiere oft aus, als wären sie Artverwandte ihrer giftigen Vorbilder. Tiere, die sich der Mimikry-Tarnung bedienen, sind meist nicht gefährlich. So auch die Gemeine Wespenschwebfliege (Chrysotoxum cautum) oder die Mistbiene (Eristalis tenax). Sie tarnen sich, damit sie für ihre Feinde gefährlich aussehen und so überleben.

Aber Mimikry dient nicht nur als Warnung, sondern kann auch dazu dienen, Opfer zu täuschen. Blüten einiger Blumen zum Beispiel sehen aus, als wären sie weibliche Käfer und verbreiten auch einen solchen Duft. Damit locken sie die männlichen Käfer an und fressen diese dann.

Und mit der Täuschung sind wir wieder im Karneval angelangt. Denn so mancher Partylöwe oder Pirat entpuppt sich oft später als unscheinbarer Langeweiler. Der Frosch wird nach einem "Bützchen" nicht zum Prinzen und der Clown ist spätestens nach Aschermittwoch wieder todernst.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamtes für Naturschutz (BfN = besonders fröhliche Naturschützer) wünschen allen Närrinnen und Narren ein paar tolle Tage.

Hintergrund Mimikry
Bei den Naturdetektiven.de finden Sie weitere Beispiele zum Thema:

naturdetektive.de/natdet-wochenwettbewerb_2010-40.html


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Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

12.02.2015


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Artenschutz in Franken®

Bildnachweis -  Albert Meier


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Abenteuer in der Wildnis
Abenteuer in der Wildnis
Abenteuer in der Wildnis

13/14.02.2015

WWF bietet Natur- und Erlebnis-Camps für Kinder und Jugendliche


Berlin -
Ob Segel setzen, Bergsteigen, Paddeln oder Bären beobachten: Mit dem WWF-Camp-Programm 2015 können Kinder zwischen sieben und 13 sowie Jugendliche von 13 bis 21 Jahren viele Abenteuer in der Natur erleben. „Wer im Urlaub nicht nur am Strand liegen, sondern tief in die Wildnis eintauchen will, ist bei uns genau richtig“, sagt Nicole Barth vom WWF Deutschland. „In den Camps gibt es zu entdecken, was die Natur hergibt und viele noch nie gesehen haben.“ Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.young-panda.de/camps und www.wwf-jugend.de/camps.


Abenteuer und Spaß stehen laut WWF bei allen Camps im Vordergrund. Aber auch der Umweltschutzgedanke spiele eine wichtige Rolle: „Wer es nicht schon vorher war, ist spätestens nach dem Camp-Urlaub mit uns ein glühender Naturschützer“, berichtet Nicole Barth. Während die Kinder-Camps bundesweit stattfinden, um eine einfache Anreise zu ermöglichen, sind die Angebote für Jugendliche auf Deutschland und das europäische Ausland verteilt, darunter Spanien, Frankreich und Rumänien. Die Camps dauern zwischen vier und 15 Tagen und richten sich eigentlich an Mitglieder der WWF-Kinder- und Jugendprogramme Young Panda  bzw. der WWF Jugend. Wer bislang nicht Mitglied ist, kann das jedoch mit der Anmeldung für eines der Camps nachholen.


„Die Kinder und Jugendlichen blühen in den Camps richtig auf.
Sie finden neue Freunde mit ähnlichen Interessen, sind den ganzen Tag an der frischen Luft. Es gibt viel Raum für Kreativität und Individualität.“ Auf eine gute Betreuung werde besonderer Wert gelegt. Nach Angaben des WWF verfügen alle Camp-Leiterinnen und -Leiter über eine pädagogische Ausbildung und haben viel Erfahrung in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen. „Unsere Betreuerteams setzen sich aus erfahrenen Pädagogen, Lehrern, Erziehern sowie Biologen und Naturexperten zusammen“, so Nicole Barth. „So garantieren wir jede Menge Abwechslung und Spaß und sorgen für einen sicheren Aufenthalt aller Naturentdecker.“

KONTAKT

Immo Fischer

Pressestelle WWF

Tel.: 030 - 311 777 427

immo.fischer(at)wwf.de

Twitter: @immofischer


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WWF
12.02.2015


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Erdhummel


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NABU legt Vorschläge zur naturschutzfachlichen ...
NABU legt Vorschläge zur naturschutzfachlichen ...

NABU legt Vorschläge zur naturschutzfachlichen Aufwertung von Kurzumtriebsplantagen vor

13/14.02.2015

Miller: Richtige Standortwahl beugt Konflikten vor

Berlin –
Kurzumtriebsplantagen, die auch als Energieholzfelder bekannt sind, werden schnell gefordert, wenn es darum geht, die steigende Nachfrage nach Energieholz abzudecken. Derzeit werden rund 6.000 Hektar in Deutschland im Kurzumtrieb bewirtschaftet. Die schnellwachsenden Bäume, wie Pappeln oder Weiden, einer solchen Plantage können dabei positive Effekte auf strukturarme Landschaften haben.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72268

In der Aufnahme von Albert Meier

- Distel-Grünwidderchen


Domizile für Nachtjäger
Domizile für Nachtjäger
Domizile für Nachtjäger: Bamberg will mehr als "Schutz nach Vorschrift"

12/13.02.2015

Welterbe Bamberg.
Bedrohte Tierarten wie die Fledermaus fühlen sich in Bamberg wohl. Jetzt gilt es, ihre Lebenssituation zu verbessern.

Mehr zum Thema ... oder einem "Klick" auf die Aufnahme ..

- www.infranken.de/regional/bamberg/Domizile-fuer-Nachtjaeger-Bamberg-will-mehr-als-Schutz-nach-Vorschrift;art212,950183

In der Aufnahme des Umweltamtes des Stadt Bamberg


- Artenschutz kann schnell gehen, wenn alle Ämter zusammenarbeiten. Von Jürgen Gerdes' Anfrage, ob die Brunnenstube im Maienbrunnen als Winterquartier für Fledermäuse genutzt werden kann, bis zur Realisierung dieser Idee vergingen nur knapp drei Wochen. "Am längsten dauerte die Recherche, welches Amt für den Maienbrunnen zuständig ist", erinnert sich Gerdes.



Pläne am Riedberger Horn gefährden Birkhuhn
Pläne am Riedberger Horn gefährden Birkhuhn
Pläne am Riedberger Horn gefährden Birkhuhn

12/13.02.2015

Geplanter Ausbau von Skigebieten im Allgäu bedroht Vogelart

Die Gemeinden Obermaiselstein und Balderschwang
wollen die Verbindung der Skigebiete Riedberger Horn und Grasgehren (bei Oberstdorf) erreichen. Das umstrittene Vorhaben würde jedoch die Population des Birkhuhns in den Allgäuer Alpen stark gefährden. Die Gemeinden planen die Aufstellung eines interkommunalen Teilflächennutzungsplans. Dazu wurde mit dem Neubau der „Hörnlebahn“ im Grasgehrenkessel ein zweites Verfahren eröffnet. Diese soll der Annäherung an den Gipfel des Riedberger Horns dienen und die Planung der Verbindungbahn zwischen beiden Skigebieten erleichtern.

Der LBV lehnt auf Basis detaillierter Stellungnahmen beide Vorhaben mit Nachdruck ab, da die Erweiterung des Skigebiets das dortige Vorkommen der hochbedrohten Birkhühner auslöschen könnte. Keinesfalls darf es deshalb zu einer Aufweichung des Schutzes durch den so genannten Alpenplan kommen.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V


- www.lbv.de/unsere-arbeit/alpen/riedberger-horn.html


Quellenangabe


Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Birkhahn

Mehr zum Birkwild auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=20538

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Gefährdung des Feldhamsters nimmt weiter zu
Gefährdung des Feldhamsters nimmt weiter zu
Gefährdung des Feldhamsters nimmt weiter zu

11/12.02.2015

  •    Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht Bericht

Bonn.
Die Gefährdung des Feldhamsters in Deutschland schreitet weiter voran. Dies dokumentiert die BfN-Veröffentlichung "Bericht zum Status des Feldhamsters (Cricetus cricetus)" im Skript 385. Die Veröffentlichung umfasst Statusberichte der Bundesländer und Ergebnisse eines nationalen Expertentreffens zum Schutz des Feldhamsters an der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm. Zusammengestellt wurde das Skript vom Deutschen Rat für Landespflege im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Die Statusberichte enthalten Angaben zu Vorkommen,
Bestandsentwicklung und Gefährdungsursachen, aber auch zu Schutzmaßnahmen. In Deutschland sind aktuell vier große Verbreitungsschwerpunkte des Feldhamsters vorhanden. Sie liegen in Mitteldeutschland, im Rhein-Main-Gebiet, in Franken sowie im südwestlichen Nordrhein-Westfalen.

Die Bestandsentwicklung ist jedoch in neun von den elf berücksichtigten Bundesländern negativ, unabhängig von der jeweiligen Bestandsgröße. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird der Bestand aktuell mit null angegeben, so dass die Experten davon ausgehen, dass der Feldhamster dort ausgestorben ist. In den beiden Bundesländern waren noch in den 1990er Jahren Feldhamster gemeldet worden. Als halbwegs stabil wird die Bestandsentwicklung derzeit lediglich in Sachsen-Anhalt und in Rheinland-Pfalz eingeschätzt. Doch ohne entsprechende Schutzmaßnahmen wird der Feldhamster nach Experten-Angaben auch in Rheinland-Pfalz in etwa zehn Jahren ausgestorben sein.

"Gefährdungsursache Nummer eins ist die Intensivierung
der landwirtschaftlichen Nutzung", sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. "Dies geht auch aus allen Länderberichten hervor." Denn der Feldhamster ist auf die Agrarlandschaft angewiesen. Er findet dort steppenartige Lebensräume, in denen er seine Erdhöhlen gräbt und reichhaltige Nahrung findet. Weil die moderne Landwirtschaft die Ernte jedoch immer früher und auch fast restlos einfährt, fehlt dem Feldhamster nicht nur Deckung und damit Schutz vor Feinden, sondern vor allem ausreichend Nahrung für die Überwinterung. Doch auch zunehmende Isolation und Zerschneidung der Lebensräume tragen zur Gefährdung des Nagers bei.

Die Experten fordern unter anderem, dass in allen Bundesländern mit Feldhamstervorkommen, soweit noch nicht vorhanden, umgehend Aktionspläne für die Art aufgestellt und vor allem konkrete Maßnahmen zu ihrem Schutz realisiert werden. "Die Umsetzung dieser Forderungen ist von größter Bedeutung für den Schutz des vom Aussterben bedrohten Nagers", erklärte die BfN-Präsidentin. Der Feldhamster steht außerdem für eine Agrarlandschaft, die noch ein Mindestmaß an Strukturen und Fruchtfolgen aufweist. Deshalb profitieren von seinem Schutz auch viele weitere gefährdete Arten der heimischen Feldflur wie Rebhuhn, Feldlerche und Feldhase.



Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn
10. Februar 2015


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Feldhamster ... Tendenz negativ!

Mehr zum Feldhamster auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20703


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Der Bauer und die See
Der Bauer und die See
Der Bauer und die See

10/11.02.2015

Umweltpreis: WWF sucht den Ostsee-Landwirt des Jahres 2015

Der WWF sucht die Meeresschützer unter den Ostseebauern.
Mit dem Titel „Ostsee-Landwirt des Jahres“ möchte die Umweltschutzorganisation Landwirte auszeichnen, die mit innovativen Maßnahmen gegen Überdüngung vorgehen. Hintergrund ist die zunehmende Nährstoff-Belastung der Ostsee.

Über Flüsse gelangen große Mengen Düngemittel von den Äckern ins Meer. Die Folgen sind stetig wachsende Unterwasserlandschaften mit Sauerstoffmangel, in denen außer Algen kaum noch andere Lebewesen existieren können. Interessierte Landwirte können sich bis 30. April bewerben. Dem Gewinner winken 10.000 Euro plus eine Reise zur internationalen Preisverleihung in der Ostseeregion, wo alle nationalen Sieger zusammenkommen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72246

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- "Höckerschwan-Tanz"



Umweltforschungsplan
Umweltforschungsplan
Umweltforschungsplan / Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

10/11.02.2015

Der Forschungsbedarf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit wird in einem jährlichen 'Umweltforschungsplan' (Ressortforschungsplan) erfasst.


Moorlandschaft

Die Vorhaben des UFOPLANes sollen Entscheidungsgrundlagen und -hilfen für die Naturschutz- und Umweltpolitik der Bundesregierung liefern. Sie dienen insbesondere der Vorbereitung, Überprüfung und Weiterentwicklung von nationalen und internationalen Rechtsvorschriften und Programmen sowie hoheitlichen Aufgaben im Rahmen des Naturschutzes.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Bundesamtes für Naturschutz

- www.bfn.de/0201_ufoplan_fue.html

In der Aufnahme von Albert Meier


- C-Falter


Eckpfeiler für Nationalpark Schwarzwald gesetzt
Eckpfeiler für Nationalpark Schwarzwald gesetzt
Eckpfeiler für Nationalpark Schwarzwald gesetzt

09/10.02.2015

Stuttgart - Fast genau ein Jahr nach seiner Gründung hat der Nationalpark Schwarzwald nun eine erste Gliederung bekommen.


Der Nationalparkrat, in dem die umliegenden Gemeinden, Kreise und Städte vertreten sind, legte die Einteilung der Fläche in drei unterschiedliche Zonen in seiner heutigen Sitzung in Bühl einstimmig fest. „Damit sind sehr wichtige Eckpfeiler für die weitere Entwicklung des Nationalparks gesetzt.

Auf diese Grundlage werden wir aufbauen. Es ist gut, dass wir sie mit großer Beteiligung der Kommunalparlamente und interessierter Bürgerinnen und Bürger entwickeln konnten“, sagt Landrat Klaus Michael Rückert, Vorsitzender des Nationalparkrats.


Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Eckpfeiler-fuer-Nationalpark-Schwarzwald-gesetzt_article1423382454.html?utm_source=Newsletter08022015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


Quellenangabe

Proplanta 08.02.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Dompfaff [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20637]


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Die Insel des Rebellen
Die Insel des Rebellen
Hof Raußmühle im Kraichgau

09/10.02.2015

Die Insel des Rebellen


Auf seinem Hof Raußmühle lebt Frank Dähling (70) in einer wilden Anderswelt, einem Paradies der Artenvielfalt – als eine Art Robin Hood im Kampf gegen die industrialisierte Landwirtschaft.

Mehr auf den Seiten von Greenpeace

- www.greenpeace.de/themen/artenvielfalt/die-insel-des-rebellen


In der Aufnahme von Johannes Rother


- Hausschaf / Mutterschaf mit Lämmern



Fledermaushotel dicht besetzt
Fledermaushotel dicht besetzt
Fledermaushotel dicht besetzt

09/10.02.2015

Einen Rekordwinter verbuchte das Fledermaushotel
der ehemaligen Ostquellbrauerei in Frankfurt an der Oder, deren Eigentümer EuroNatur ist. Fast 2.300 Fledermäuse waren in den Gewölben zu Gast.

Noch nie wurden so viele Große Mausohren gezählt und auch die seltene Bechsteinfledermaus war mit 13 Exemplaren vertreten. Beide Arten sind europaweit gemäß der FFH-Richtlinie streng geschützt.

Mehr zum Thema - oder dem "Klick" auf die Aufnahme

- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M5fa96c0d33e.0.html?&cHash=eb72087187a8903f024a98455323885b


Quellenangabe

EuroNatur

Geschäftsstelle Radolfzell
Konstanzer Str. 22
D-78315 Radolfzell
Fon: +49(0)7732 - 92 72 - 0
Fax: +49(0)7732 - 92 72 -22


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In der Aufnahme / Quelle Koordinationsstelle für Fledermausschutz in Bayern


- Großes Mausohr im Winterschlaf

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Rückkehr der Wilden Kätzchen
Rückkehr der Wilden Kätzchen

Rückkehr der Wilden Kätzchen

07/08.02.2015

GreenTec Awards 2015: WWF Sonderpreis für „Wildkatzenland an Werra und Meißner“

Der WWF Sonderpreis im Rahmen der GreenTec Awards 2015
geht in diesem Jahr an ein Wildkatzenprojekt in Nordhessen. Das teilten die GreenTec Awards und die Umweltschutzorganisation WWF nach Abschluss des Online-Votings mit. Die User hatten die Möglichkeit, unter zehn Naturschutzprojekten aus ganz Deutschland ihren Favoriten zu wählen.

Das Gewinnerprojekt wird im Rahmen der GreenTec Awards-Gala
am 29. Mai 2015 im Berliner Tempodrom ausgezeichnet. Das herausragende Wildkatzen-Projekt im Werra-Meißner-Kreis hat zum Ziel, das Vorkommen der seltenen Tiere im Herzen Deutschlands zu schützen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72185

In der Aufnahme von Günter Neuberger

- Wildkätzchen


Bartgeier in den deutschen Alpen gesichtet
Bartgeier in den deutschen Alpen gesichtet
Bartgeier in den deutschen Alpen gesichtet

07/08.02.2015

Extrem seltene Greifvogelart lässt sich kaum in Bayern sehen

Während einer Führung des LBV wurde
in den Allgäuer Alpen am Wochenende ein extrem seltener Bartgeier gesichtet. Nachweise dieser Art kommen in Bayern nur in Ausnahmefällen vor, denn alpenweit gibt es derzeit nur knapp 200 Exemplare.

Mit fast drei Metern Spannweite
gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt und ist auch am Himmel eine wahrlich beeindruckende Erscheinung. „Da in den Allgäuer Alpen gerade erhebliche Lawinengefahr herrscht, suchen Bartgeier jetzt gezielt Lawinenfelder ab, um als Kadaverfresser mögliche Beute zu finden“, erklärt Gebietsbetreuer Henning Werth, der den Bartgeier entdeckt und fotografiert hat.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/bartgeier.html

In der Aufnahme von Thomas Wilhelm


- Bartgeier

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20345

Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuer "Rüssler" auf unseren Seiten

07/08.02.2015

Franken. Eine weitere Neuerung konnten wir auf unsere Internetpräsenz einstellen.

Albert Meier
ist es gelungen den Lichtnelkenrüssler (Sibinia pellucens)
www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=72189 abzubilden.

Ferner neu aufgenommen:

- Mythimna pudorina, Breitflügel-Graseule [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=72199]


Gewässer- und Auenschutz lohnen sich
Gewässer- und Auenschutz lohnen sich
Gewässer- und Auenschutz lohnen sich

07/08.02.2015

       Hochwasserschutzwirkung, Filter- und Klimaschutzfunktion sowie Erholungswert naturnaher Auen bringen Nutzen in Millionenhöhe

       BfN-Broschüre liefert viele Argumente für mehr Gewässer- und Auenschutz


Berlin/Bonn.
Intakte Gewässer und Auen sind nicht nur von ökologischem Wert. Sie bringen der Gesellschaft vielfältigen Nutzen in Millionenhöhe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Greifswald, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Auftrag gegeben hatte. Nachzulesen ist sie in der neuen Broschüre "Gewässer und Auen - Nutzen für die Gesellschaft" des BfN.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72178

In der Aufnahme von Klaus Sanwald
... Mandarinente

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=44113


Kostbaren Boden nicht länger vernachlässigen
Kostbaren Boden nicht länger vernachlässigen
Kostbaren Boden nicht länger vernachlässigen

07/08.02.2015

Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ von RNE und DBU startet

Osnabrück.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) rufen gemeinsam im Internationalen Jahr des Bodens 2015 zum Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ auf.

Damit soll das Bewusstsein geschärft werden, dass Boden als Lebengrundlage ein begrenztes Gut ist. Durch falsches Nutzen würden jährlich weltweit 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verlorengehen. Die Ursachen für diesen Verlust seien vielfältig: Flächeninanspruchnahme für Baumaßnahmen, Bodenerosion, Schadstoffeinträge aus Landwirtschaft, Verkehr und Industrie sowie starke Verdichtung können Böden so verändern, dass ihre nachhaltige Nutzung gefährdet ist.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72174


Brauchen wir noch einen Nationalpark?
Brauchen wir noch einen Nationalpark?
Brauchen wir noch einen Nationalpark?

07/08.02.2015

Mehr zum Thema auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks


- www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/tagesgespraech/wald-steigerwald-nationalpark-weltnaturerbe-100.html


In der Aufnahme von Johannes Rother


- Waldsee im Steigerwald


Naturschutz stoppt Gewerbepläne im Hauptsmoorwald
Naturschutz stoppt Gewerbepläne im Hauptsmoorwald
Naturschutz stoppt Gewerbepläne im Hauptsmoorwald

07/08.02.2015

Mehr zum Thema auf den Seiten von infranken.de


- www.infranken.de/regional/bamberg/Naturschutz-stoppt-Gewerbeplaene-im-Hauptsmoorwald;art212,944984

In der Aufnahme von Albert Meier

- Kurzschwänziger Bläuling



Röhren wie ein Hirsch - wie geht das am besten?
Röhren wie ein Hirsch - wie geht das am besten?
Röhren wie ein Hirsch - wie geht das am besten?

07/08.02.2015

Dortmund -
Sie röhren wie die Hirsche: Die besten Hirschrufer Deutschlands haben in Dortmund um die Deutsche Meisterschaft geröhrt. Der Jüngste unter ihnen ist erst zwöf Jahre alt.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Verbraucher/Roehren-wie-ein-Hirsch-wie-geht-das-am-besten_article1423227624.html?utm_source=Newsletter06022015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews




Droht dem Schutzgebiet Steigerwald das Aus?
Droht dem Schutzgebiet Steigerwald das Aus?
Droht dem Schutzgebiet Steigerwald das Aus?

06/07.02.2015

Mehr zum Thema


- www.infranken.de/regional/bamberg/Droht-dem-Schutzgebiet-Steigerwald-das-Aus;art212,943721


In der Aufnahme von Albert Meier

- Agriopis aurantiaria, Orangegelber Breitflügelspanner (Larve)


Naturschutz in Deutschland weiter mangelhaft
Naturschutz in Deutschland weiter mangelhaft
Naturschutz in Deutschland weiter mangelhaft

05/06.02.2015

Naturschutzbericht der Bundesregierung offenbart Krise der biologischen Vielfalt - Verbände fordern Soforthilfeprogramm

Gemeinsame Pressemitteilung DNR, NABU, BUND, DUH und WWF


Berlin - Anlässlich des heute im Bundeskabinett verabschiedeten Indikatorenberichts 2014 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt haben deutsche Umweltverbände den voranschreitenden Verlust an Arten und Lebensräumen in Deutschland sowie mangelhafte Schutzmaßnahmen kritisiert. Die Bundesregierung sei meilenweit davon entfernt, ihre eigenen Ziele zum Schutz der biologischen Vielfalt in Deutschland zu erreichen. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU), WWF Deutschland, Deutsche Umwelthilfe (DUH) sowie der Dachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) appellieren deshalb an Bund und Länder, ihre Bemühungen zum Schutz der biologischen Vielfalt rasch zu intensivieren, um Lebensqualität, natürliche Ressourcen und Vielfalt der Arten wirksam zu sichern. Mit der UN-Konvention zur Biologischen Vielfalt und den europäischen Biodiversitätszielen gebe es einen klaren Rahmen und in der Nationalen Strategie der Bundesregierung zur biologischen Vielfalt gut gewählte Ziele. Um diese noch zu erreichen, brauche es jedoch ein ambitioniertes Sofortmaßnahmenprogramm, das bis 2020 Erfolge zeige.

Insbesondere sei eine bessere Umsetzung, Durchsetzung und Finanzierung von Natura 2000,
dem inzwischen größten Schutzgebietsnetz der Welt, notwendig. Das „Bundesprogramm Biologische Vielfalt“ müsse als unterstützendes Förderinstrument von derzeit 15 Millionen Euro auf mindestens 30 Millionen Euro jährlich aufgestockt und vorrangig dafür genutzt werden, die noch verbliebenen „Hotspots der biologischen Vielfalt“ und die Ökosystemleistungen zu sichern. Weiterhin fordern die Umweltverbände, das geplante Biotopverbundsystem auf 10 Prozent der Landesfläche schnellstmöglich einzurichten und zu sichern. Zudem müsse das Ziel, fünf Prozent des Waldes insgesamt in Deutschland und zehn Prozent der öffentlichen Wälder in unbewirtschafteten Naturwald („Urwälder von morgen“) zu überführen, vorangetrieben werden.

„Der Indikatorenbericht, der als Fortschrittsbericht geplant war, offenbart vor allem den Fortschritt beim Verlust“, kritisierte Hartmut Vogtmann, Präsident des DNR. „Die bisherigen Maßnahmen wirken nicht. Die Bewirtschaftung der Agrarlandschaft wird weiter intensiviert, mehr Flächen als geplant durch den Straßenbau versiegelt“, so Vogtmann weiter. Selbst bei der Waldzertifizierung und der Agrarnaturschutzförderung sei nur die Theorie des Indikatorenberichts gut, in der Praxis würden bedrohte Arten nicht wirksam geschützt. „Hier sind die Bundesländer in der Pflicht, ihre Spielräume zu nutzen, da sie für die Umsetzung der Maßnahmen verantwortlich sind“, so Vogtmann weiter.

Am stärksten falle der fortschreitende Verlust von Artenvielfalt in der Agrarlandschaft
ins Gewicht. 2015 sollte der von der Bundesregierung in der Strategie verankerte Zielwert für Bestandesgrößen von bestimmten Vogelarten zu 100 Prozent erreicht sein, jedoch sank der Wert auf derzeit nur 56 Prozent. Hierfür machen die Verbände vor allem die intensive industrielle Landnutzung verantwortlich. Nur eine nachhaltigere Landwirtschaft und der Ausbau des Ökolandbaus könnten dem noch entgegenwirken. Im Wald zeige sich zwar eine leichte Verbesserung der Strukturen, da jedoch die Messlatte durch schwache Standards wie PEFC[1] niedrig sei, bleibe der messbare Erfolg weitgehend aus.

Die Umweltverbände weisen auch darauf hin, dass ganze Indikatorengruppen unterschlagen würden: So fehlten ein für die Vielfalt im Meer dringend notwendiger Fischerei-Indikator sowie eine Analyse wirksamer Maßnahmen in der Landwirtschaft.

„Die Treiber des Verlustes an Naturräumen
bleiben weitestgehend unangetastet“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Der Schutz unserer Böden vor Überdüngung wird durch die Düngeverordnung in ihrer jetzigen Form nicht erreicht. Der Flächenverbrauch ist immer noch mehr als doppelt so hoch wie geplant. Selbst das Tafelsilber des Naturschutzes, das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000, wird nicht ausreichend geschützt und seine Erhaltung wird nicht ausreichend finanziert.“

NABU-Präsident Olaf Tschimpke erläutert: „
Die EU-Naturschutzrichtlinien können ihre Wirkung nicht voll entfalten, weil ihre Umsetzung in Bund und Ländern hakt. Hier sind vor allem die Landesregierungen in der Pflicht, nach Jahren des Abwartens endlich die europäisch bedeutsamen Natura-2000-Gebiete effektiv zu schützen. Sonst droht ein Verfahren der EU-Kommission.“

Besonders deutlich verfehle der gemessene Wert des sogenannten Gesellschaftsindikators
seine Zielvorgaben. Dieser zeigt an, wie sehr der Bevölkerung die Bedeutung der biologischen Vielfalt bewusst ist. Derzeit liegt dieser Wert mit 25 Prozent bei nur einem Drittel des Zielwertes. „Die Bundesregierung hat zwar theoretisch erkannt, dass der Wert der natürlichen Lebensgrundlagen auch in der Umweltbildung vermittelt werden muss“, sagte der Bundesgeschäftsführer der DUH, Sascha Müller-Kraenner. Der notwendige Dialog über den Stellenwert unserer natürlichen Lebensgrundlagen findet in der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung jedoch kaum statt. „Die laufende UN-Dekade für biologische Vielfalt ist bei der großen Mehrheit der Bevölkerung noch überhaupt nicht angekommen“, resümierte Müller-Kraenner.

„Der Bericht zeigt deutlich, dass die bisherigen Bemühungen zum Schutz der biologischen Vielfalt in unserem Land bei weitem nicht ausreichen“, betont Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz des WWF Deutschland. „Das Bundesprogramm biologische Vielfalt muss dringend gestärkt und die Finanzierung des Schutzgebietsnetzes Natura 2000 verbessert werden.“

Hintergrund:
Der Indikatorenbericht bewertet im Abstand von wenigen Jahren die Zielerreichung der in der Nationalen Strategie der Bundesregierung zur biologischen Vielfalt verankerten Ziele. Dazu werden aktuell 19 Indikatoren eingesetzt. Die Nationale Strategie fußt auf den in der Convention on Biological Diversity (CBD) weltweit und auf EU-Ebene europaweit verankerten Schutzzielen. Ein aus der Sicht der Verbände wesentlicher Webfehler der Strategie ist, dass die Bundesländer als umsetzende Organe nicht verpflichtend eingebunden sind.

Pressekontakt:
BUND: Magnus Wessel, Leiter Naturschutzpolitik, Tel. 0160-93721830, E-Mail: magnus.wessel@bund.net
NABU: Till Hopf, Naturschutzreferent, Tel. 0172-9422694, E-Mail: Till.Hopf@NABU.de
Deutscher Naturschutzring: Liselotte Unseld, Generalsekretärin Tel. 0170-8545969, E-Mail: Liselotte.Unseld@dnr.de
Deutsche Umwelthilfe: Ulrich Stöcker, Leiter Naturschutz , Tel. 0160-8950556, E-Mail: stoecker@duh.de
WWF Deutschland: Albert Wotke, Referent Naturschutz Deutschland, Tel. 0151-188 54 868, E-Mail: albert.wotke@wwf.de


Quellenangabe

Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1500, Fax -2500

04.02.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Sperlingskauz [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22314]


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Taschenspielertricks am Great Barrier Reef
Taschenspielertricks am Great Barrier Reef
Taschenspielertricks am Great Barrier Reef

04/05.02.2015

Angekündigte Schutzmaßnahmen Australiens unzureichend / WWF fordert Verbot von Schlamm-Verklappung im Gebiet des Weltnaturerbes

Das Great Barrier Riff
wird von Hafenausbauten im Rahmen einer Industrialisierungswelle entlang der Küste bedroht und läuft Gefahr, seinen Titel als Weltnaturerbe zu verlieren.  Auch die  jetzt von der Australischen Regierung an das Welterbe-Komitee der UNESCO gemeldeten Maßnahmen (State Party Report) reichen nicht, um das größte Korallenriff der Welt zu schützen, kritisiert der WWF. Der Report spiele den Verfall des Riffs herunter, obwohl regierungseigene Wissenschaftler vor dem schlechten Umweltzustand des Great Barrier Riffs warnen.  Der WWF  fordert die australische Regierung auf,  jede Verklappung von Baggergut im Weltnaturerbegebiet zu untersagen. Die jüngsten Regierungspläne sehen ein Verbot jedoch nur auf dem kleineren Gebiet des Great Barrier Riff Marine Parks vor, der u.a. die Sperrgebiete der Häfen  nicht umfasst.


„Dieser Bann ist nicht mehr als ein Zwischenschritt.
Über 80 Prozent des Schlamms und Baggerguts werden seit 2010 außerhalb des Marine Parks aber innerhalb des Weltnaturerbegebiets verklappt. Das angekündigte Verbot verringert die Belastung des bereits angeschlagenen Riffs also kaum. Der Schlamm verdriftet mit der Strömung und erstickt  geschützte Korallenbänken und Seegraswiesen, wenn er absinkt“, erklärt Heike Vesper, Meeresschutzexpertin des WWF. „Um den Artenreichtum des Great Barrier Riffs  zu schützen, müssen wir aufhören es als Schlammkippe zu benutzen.“  Die riesigen Sedimentwolken können unter Wasser 80 km verdriften. Durch die Trübung im Wasser kommt außerdem weniger lebensnotwendiges Sonnenlicht bei den Korallen an. Stürme können das überschüssige Material über Jahre innerhalb des Riffsystems aufwirbeln und bewegen.


Seit das Great Barrier Reef
1981 von der UNESCO als Weltnaturerbe  anerkannt wurde, verschlechtert sich sein Zustand, besonders rapide in den letzten 10 Jahren. Etwa ein Drittel der küstennahen Riffe gelten bereits als zerstört. In drei Jahrzehnten ist die Korallenbedeckung um die Hälfte zurückgegangen.

Auf der Jahresversammlung des Welterbe-Komitees,
die im Juni in Bonn stattfinden wird, könnte das Riff daher auf die Liste der „Welterbe in Gefahr“ gesetzt werden, weil die UNESCO-Empfehlungen zum besseren Schutz des Riffs nicht umgesetzt wurden. Neben Klimawandel und Ozeanversauerung zählen auch schlechtere Wasserqualität durch Verschmutzung und Überdüngung zu den Bedrohungen. Seit 2011 befasste sich das Welterbe-Komitee mehrfach kritisch mit den Plänen, an verschiedenen Standorten des Küstenstaats Queensland riesige Kohlehäfen auf- oder auszubauen.


Bei Wahlen des Bundesstaats Queensland an diesem Wochenende hat die Sorge der Bevölkerung um das Riff für eine spektakuläre Wahlschlappe der konservativen Regierung gesorgt.




Das Great Barrier Reef erstreckt sich über 2300 Kilometer vor der Nordküste Australiens und besteht aus 2900 Einzelriffen und 940 Inseln. Es umfasst ein Drittel der weltweiten Weichkorallen und 411 Typen von Hartkorallen. Sechs von sieben bedrohten Meeresschildkrötenarten sind hier zu finden. Das Riff ist Heimat für 1500 Fischarten, für 134 Arten von Haien und Rochen und 30 Säugetierarten.



Unterschied Great Barrier Reef Marine Park – Weltnaturerbegebiet:

Der etwas kleinere Great Barrier Riff Marine Park liegt innerhalb des Weltnaturerbegebiets. Etwa 3.600 Quadratkilometer, darunter die Sperrgebiete der Häfen, gehören nicht zum Marine Park. Etwa 5,4 Millionen Kubikmeter Baggerschlamm wurden seit 2010 auf dieser Fläche des Welterbegebiets verklappt und trugen zur steigenden Umweltbelastung des Riffs bei.

Mehr zum Thema

- www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Hintergrund-Great-Barrier-Reef-Kohlehafen.pdf


KONTAKT

Britta König

Pressestelle

Tel: 040 530 200 318

britta.koenig(at)wwf.de

Twitter:@KoenigWWF


Quellenangabe / Foto

WWF - 02. Februar 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Tropenwald im Einkaufswagen
Tropenwald im Einkaufswagen
Tropenwald im Einkaufswagen

03/04.02.2015

WWF: Viele Papierprodukte im deutschen Einzelhandel beinhalten Tropenholz

Berlin -
Papierprodukte aus dem deutschen Einzelhandel sind häufig mit Tropenholz belastet, wie Analysen des WWF ergeben haben. Insgesamt 144 unterschiedliche Artikel ließen die Umweltschützer in den letzten Monaten auf ihre Zusammensetzung untersuchen, darunter Briefpapier, Notizhefte, Fotoalben oder Adressbücher. Ergebnis: In fast 20 Prozent der Fälle fand sich Tropenholz. „Das Resultat wirft ein schlechtes Licht auf die Unternehmen“, so Johannes Zahnen, Referent für Biodiversität beim WWF Deutschland. „Sie lassen billig in Südostasien produzieren, ohne sich ernsthaft um die Herkunft des Holzes zu kümmern.“


Zu den Unternehmen, bei denen Produkte mit Tropenholz gefunden wurde, zählen unter anderem (... Anm. der Red. AiF. um die Rechte der Betroffenen zu schützen)  deren Artikel überall im Einzelhandel zu kaufen sind. Nach Gesetzeslage sind Erstimporteure verpflichtet, die legale Herkunft bestimmter Papierwaren bei der Einfuhr in die Europäische Union nachzuweisen. Ein erster Schritt hierfür sind Kenntnisse über Herkunft und Art des verwendeten Holzes. Doch bereits an dieser notwendigen Minimalbedingung seien die Firmen gescheitert: „Sie wussten entweder nicht, dass ihre Produkte Tropenholz enthielten, oder haben es einfach geleugnet. Ein klarer Gesetzesverstoß“, sagt Johannes Zahnen. Der WWF prüfe daher, Anzeigen zu erstatten.


Neben den gesetzlichen Anforderungen
besteht laut WWF auch eine ökologische und soziale Verpflichtung der Unternehmen. Wenn Tropenhölzer in Papier gefunden werden, stammten diese meist aus Naturwäldern. „Die Regenwälder Südostasiens sind ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Und auch für das weltweite Klima spielen sie eine entscheidende Rolle“, so Zahnen. Besonders ärgerlich sei die Zerstörung der Tropen für die Papierproduktion auch deshalb, da längst umweltverträgliche Alternativen bereitstünden, wie Recyclingpapier oder solches aus FSC-zertifizierter Produktion. Der WWF fordert die Unternehmen auf, ihrer Verantwortung endlich gerecht zu werden und die Herkunft ihrer Papierwaren gewissenhaft auszuwählen und zu prüfen.



KONTAKT

Immo Fischer

Pressestelle WWF

Tel.: 030 - 311 777 427

immo.fischer(at)wwf.de

Twitter: @immofischer


Mehr zum Thema auf den Seiten des WWF

- www.wwf.de/2015/februar/tropenwald-im-einkaufswagen/bl/1/listid/14365/backpid/124/



Quellenangabe

WWF
02. Februar 2015

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In der Aufnahme von Johannes Rother

- Durch eine nachhaltige und artenschutzrelevante Waldbewirtschaftung in Deutschland sichern wir sowohl die Wälder im Innland und gleichfalls z.B. die Regenwälder und Urwälder im Ausland


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Umweltbildung im Sinne der uns nachfolgenden Generation
Umweltbildung im Sinne der uns nachfolgenden Generation
Umweltbildung im Sinne der uns nachfolgenden Generation

02.02.2015

Bamberg/Ofr.
Wichtiger Bestandteil unseres Engagements ist die direkte Einbindung der uns nachfolgenden Generation. Es erscheint uns von erheblicher Bedeutung "unsere Kinder" mit dem Thema Umwelt und Artenvielfalt in direkten Kontakt zu bringen.

Vielfach ist kaum mehr Wissen über die Artenvielfalt vor der "eigenen Haustür" vorhanden. Viele Kinder nehmen ihre "natürliche Umwelt und ihre Geschöpfe" kaum mehr bewusst war. So wird unseren Jüngsten auch der Verlust an Biodiversität nicht mehr bewusst.

Denn was nie kennengelernt wurde wird auch nicht vermisst!

Hier möchten wir mit unseren Bemühungen zur Wissensvermittlung ansetzten.So wurde auch innerhalb des Projektes "Ein Welterbe für den Kirchenfalken" diese wichtige Basis beschritten.  Über das Medium Turmfalkennisthilfe wurde der direkte Kontakt der Kinder zu "ihrem Falken und Projekt"  hergestellt.

Im Erwachsenenalter wird es den Kindern somit ermöglicht wiederum ihren Kindern das entsprechende Knowhow an die Hand zu geben.

Mehr zum Projekt:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62679


In der Aufname von Col.-AiF - Petra Basel

- In ihrem Sinne bringen wir uns seit nahezu 20 Jahren ein ... "ein unschätzbares Gut" ... die uns nachfolgende Generation.


Biologische Vielfalt entdecken!
Biologische Vielfalt entdecken!
Biologische Vielfalt entdecken!

03/04.02.2015

  •    Gemeinsame Pressemitteilung von BfN und Deutschen Wanderverband:
  •    "Raus aus dem Klassenzimmer"
  •    Schulwander-Wettbewerb startet wieder

Kassel/Bonn.
Unter dem Motto "Raus aus dem Klassenzimmer und biologische Vielfalt entdecken!" sind bundesweit alle Schulklassen, Schul-AGs, Hortgruppen, Wandervereine und andere außerschulische Lernorte in Kooperation mit Schulen aufgerufen, sich am Schulwander-Wettbewerb Biologische Vielfalt des Deutschen Wanderverbandes vom 1. Mai bis 31. Juli 2015 zu beteiligen. Es winken attraktive Preise, etwa eine mehrtägige Klassenfahrt in eine Jugendherberge, GPS-Schulkoffer und ein Entdecker-Rucksack.

Der Wettbewerb läuft im Rahmen des Wandertages für die biologische Vielfalt, zu dem das Bundesamt für Naturschutz (BfN) für denselben Zeitraum aufruft. Sieger des Schulwander-Wettbewerbes werden Schulklassen oder Schülergruppen sein, die das Wandern in der Natur altersgemäß interessant gestalten - gleich ob spielerisch, forschend oder kreativ. Im vergangenen Jahr wählte die Experten-Jury Schulklassen als Sieger aus, die die Artenvielfalt einer Wiese untersucht haben, oder der Frage nachgegangen sind, welche Pflanzen am Wegesrand essbar sind. Andere haben den Wald mit allen Sinnen erforscht oder sind zu einem Bauernhof gewandert. Dass eine Wanderung auch dann sehr erlebnisreich sein kann, wenn es aufs "Strecke machen" gar nicht ankommt zeigen die 2014 preisgekrönten Wanderungen mehrerer Klassen mit körperbehinderten Kindern. Wie im Vorjahr bekommen Wettbewerbsteilnehmer vom Deutschen Wanderverband für die Vorbereitung ihrer Wanderung auch in diesem Jahr ein altersgemäßes Ideen-Set zugesandt. Wer mitmachen möchte, meldet sich einfach unter www.schulwandern.de an und stellt die Dokumentation im Anschluss an die Wanderung online. Unter allen Gruppen, die zusätzlich an der freiwilligen Online-Befragung teilnehmen, verlosen wir einen attraktiven Extrapreis.

Der Wettbewerb, der auch im kommenden Jahr stattfinden
wird, ist Teil des Projektes "Schulwandern - Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen". Ziel des Projektes ist es, dass mehr  Kinder und Jugendliche Facetten biologischer Vielfalt direkt in der Natur erleben. Wenn Kinder und Jugendliche öfter draußen sind, können sie spielerisch ihre Umgebung erkunden und neue Sinneserfahrungen machen sowie  Naturphänomene erforschen. Nicht zuletzt kann Unterricht im Freien dazu motivieren, die eigene Lebensweise zu reflektieren.

Vorgestellt wird das Projekt während der Bildungsmesse didacta vom 24. bis 28. Februar in Hannover im Rahmen der UNESCO -Sonderschau zum Weltaktionsprogramm "Bildung für nachhaltige Entwicklung" in Halle 14, Stand G 36.

Das Projekt "Schulwandern - Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen" wird aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das BfN mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Partner sind DJH, AOK und Garmin.

Ansprechpartnerin:
Uschi Vortisch, Tel.: 0561 - 93873-23, u.vortisch@wanderverband.de, Weitere Infos: www.schulwandern.de

Pressekontakt: Deutscher Wanderverband, Jens Kuhr, Tel. (05 61) 9 38 73-14, E-Mail: j.kuhr@wanderverband.de

Pressekontakt: Bundesamt für Naturschutz, Franz August Emde, Tel. (0228) 8491-4444, E.Mail:
Presse@bfn.de,

Weitere Infos zum Wandertag Biologische Vielfalt des BfN:
www.wandertag.biologischeVielfalt.de/

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

2. Februar 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Albert Meier


- Artenvielfalt trifft Zivilisationsmüll ... Tagpfauenauge auf Plastikstück

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Frühling mitten im Winter
Frühling mitten im Winter
Frühling mitten im Winter

02/03.02.2015

Franken.
Kaum zu glauben, doch die Blüten des Winter-Jasmin erscheinen in den Wintermonaten. Noch vor dem dem eigentlichen  Blattaustrieb.

Doch zugegeben, es sieht schon etwas eigenartig aus wenn die gelben Blüten an den kahlen Zweigen zu erkennen sind. Wer nun glaubt die ersten Düfte des Frühlings - oder besser formuliert - des Winters in sich aufnehmen zu können sieht sich rasch ernüchtert.

Denn die Büten duften nicht.


So bleibt es also beim farbigen Anblick des Winterblühers dessen Blüten nun an manchen Orten der Republik erkennbar sind. Doch bis zum Frühlingsbeginn sind es nur noch wenige Wochen die es zu "überstehen gilt".

Mehr zum Winter-Jasmin auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=72126

Die Aufnahme konnte uns Albert Meier zuleiten.

Ferner wurden neu eingestellt:


- Leucania obsoleta, Schilf-Graseule


Endergebnis 2015: "Ich bin ein Star und bleibe da"
Endergebnis 2015: "Ich bin ein Star und bleibe da"
Endergebnis 2015: "Ich bin ein Star und bleibe da"

01/02.02.2015

Viele Vögel profitieren vom milden Winter, z.B. Amsel, Rotkehlchen, Zaunkönig

Amsel zeigt einen leichten Aufwärtstrend, und das Rotkehlchen schaffte es sogar in die Top Ten. Außerdem wurden so viele Zaunkönige wie noch nie gezählt

 
Trotz des Sturms am Aktionswochenende freuen wir uns über die erfreulich hohe Teilnehmerzahl an unserer Mitmachaktion Stunde der Wintervögel. Die Bayern zeigten sich dabei besonders vogelinteressiert, sorgten doch knapp 22.000 Teilnehmer für knapp 30 Prozent des bundesweiten Gesamtergebnisses.

Dabei wurden über 550.000 Vögel und im Durchschnitt 37
gefiederte Freunde pro Garten gezählt. Die windige Witterung schien die Vögel nicht so stark vom Besuch am Futterhaus abzuhalten wie noch der Regen im Vorjahr. Dabei stellte sich heraus, dass etliche Vogelarten von den milden Temperaturen 2014 profitierten.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


- www.lbv.de/aktiv-werden/stunde-der-wintervoegel/ergebnisse-bayern0.html

Quelle

- Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

30.01.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®



In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Fütternde Kohlmeise

Mehr zum Kohlmeise auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=21280


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„Wir müssen das Wasser besser schützen“
„Wir müssen das Wasser besser schützen“
„Wir müssen das Wasser besser schützen“

01/02.02.2015

DBU-Forum „Sanfte Medizin für sauberes Wasser“ thematisiert Arzneimittelrückstände – 4. Februar

Osnabrück.
Es geht um die eine entscheidende Frage: Wie kann der Eintrag von Arzneimittelrückständen in Oberflächen- und Grundwasser drastisch verringert werden? „Die Befunde geben Anlass, vorsorgend tätig zu werden," sagt Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU): „In mehr als 70 Ländern der Welt wurden im Abwasser, Oberflächen- und Grundwasser über 500 verschiedene Arzneimittel und deren Abbauprodukte gefunden.“ Die Einträge stammen sowohl aus der Human- als auch aus der Tiermedizin.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72110

In der Aufnahme

- Im DBU-Forum „Sanfte Medizin für sauberes Wasser“ diskutieren Experten über Möglichkeiten, wie Wasser besser vor Arzneimitteleinträgen geschützt werden kann.

© Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Verkehrsbeeinträchtigungen durch Waldarbeiten
Verkehrsbeeinträchtigungen durch Waldarbeiten
Verkehrsbeeinträchtigungen durch Waldarbeiten

01/02.02.2015

Verkehrssicherung entlang Straßen an DBU-Naturerbefläche Prora – viele Bäume betroffen

Prora.
In den kommenden Wochen kann es für Autofahrer entlang der Landstraßen am Naturerbe Zentrum Rügen (L293), zwischen Prora und Binz und auf der Strecke nach Mukran (L 29) zu Beeinträchtigungen kommen. Die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die DBU Naturerbe GmbH, trägt die Verkehrssicherungspflicht für den angrenzenden Wald. „Ein Dienstleistungsunternehmen wird Bäume fällen müssen, die nach eingehender Prüfung den Sicherheitsanforderungen nicht mehr genügen und eine Gefahr darstellen. Andere werden wir nur asten, da sie noch standsicher sind“, erläutert Revierleiter Frank Bölke vom Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz für die DBU-Tochter.

Wanderbaustelle führt zu halbseitigen Sperrungen - vier Arbeitstage mit schweren Maschinen


Insgesamt hat das beauftragte Dienstleistungsunternehmen
„Holz Rücken & Einschlag“ vom 2. Februar bis zum 16. März Zeit, die Arbeiten an der DBU-Naturerbefläche Prora durchzuführen. Vier Arbeitstage mit schweren Maschinen kalkuliert der Betrieb aus Klein Bünzow – beginnen wollen die Waldarbeiter voraussichtlich direkt am Montag oder Dienstag. In Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde werden sie eine Wanderbaustelle einrichten, die zu halbseitigen Sperrungen führen wird. „Allerdings kann es auch zu kurzfristigen Vollsperrungen kommen“, erläutert Bölke.

Stufiger Waldrandaufbau bietet Lebensraum für Vögel, Kleintiere und Insekten

Die notwendige Verkehrssicherung an diesen Straßenabschnitten schafft Raum für wiederum wertvolle Natur. „Wir wollen hier die Voraussetzungen für einen durch Sträucher gewachsenen, stufigen Waldrandaufbau schaffen, der in Deutschland seltener geworden ist“, sagt Prof. Dr. Werner Wahmhoff, Fachlicher Leiter und Prokurist der DBU-Tochter. Der Übergang von der Straße zu den Bäumen biete für viele Vogelarten, Kleintiere und Insekten einen neuen Lebensraum und sei ein wichtiger Beitrag zur Artenvielfalt.

DBU-Tochter übernimmt 47 Flächen mit rund 60.000 Hektar vom Bund

Die gemeinnützige DBU-Tochter versteht sich als Treuhänderin für das Nationale Naturerbe. Die DBU-Naturerbefläche Prora mit rund 1.894 Hektar ist eine von 47 Flächen der Osnabrücker Gesellschaft. Auf den insgesamt rund 60.000 Hektar – größtenteils ehemalige Militärflächen – sollen offene Lebensräume mit seltenen Arten durch Pflege bewahrt, Wälder möglichst ohne menschlichen Eingriff ihrer natürlichen Entwicklung überlassen, artenarme Forste zu naturnahen Wäldern umgewandelt und Feuchtgebiete sowie Gewässer ökologisch aufgewertet oder erhalten werden.

In der Aufnahme


- Vom Aussichtsturm des Naturerbe Zentrums Rügen werden Besucher die Waldarbeiter beobachten können.


Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
30.01.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Tatort Adria: Erfolg gegen Vogeljagd
Tatort Adria: Erfolg gegen Vogeljagd
Tatort Adria: Erfolg gegen Vogeljagd

01/02.02.2015

Zeichen der Hoffnung: Auch bei der diesjährigen Winterwasservogelzählung wurde die seltene Moorente auf dem Svitava-See registriert.


Gute Nachrichten zum Weltfeuchtgebietstag am 2. Februar

Radolfzell.   „Wir haben eine Chance gegen die Vogeljagd auf dem Balkan“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der international tätigen Naturschutzorganisation EuroNatur anlässlich des Weltfeuchtgebietstags am 2. Februar 2015. „Entscheidend ist, dass die Einhaltung bestehender Jagdverbote zuverlässig kontrolliert wird. Wenn die Vogeljagd in den wertvollen Rast- und Brutgebieten an der östlichen Adria aufhört, erholen sich die Vogelbestände dort sehr schnell.“

Das belegen Zahlen von einem der Hauptbrennpunkte der Vogeljagd auf dem Balkan: dem Naturpark Hutovo Blato in Bosnien-Herzegowina. Bei der Internationalen Winterwasservogelzählung im Januar 2015 zeigte sich erneut ein Bild der Hoffnung: Das Zählteam registrierte auf dem Svitava-See fast 17.000 Vögel. Damit fiel das Ergebnis ebenso positiv aus wie im Jahr davor und unterstrich erneut, dass die intensiven Schutzmaßnahmen greifen. Dank der Unterstützung von EuroNatur gehen im Naturpark Hutovo Blato seit dem Sommer 2013 regelmäßig Ranger auf Patrouille, um die Einhaltung des Jagdverbots zu kontrollieren. In der unmittelbaren Folge hatte sich die Zahl der gefiederten Wintergäste auf dem Svitava-See bereits im Januar 2014 gegenüber dem Vorjahr verzehnfacht. Dieses Niveau wurde nun erneut erreicht.

Doch Entwarnung gibt es nicht: „Jährlich fallen mehrere Millionen Zugvögel an der östlichen Adria Vogeljägern zum Opfer. Im Naturpark Hutovo Blato war die Vogeljagd bislang katastrophal. Um die Verhältnisse für die Zugvögel dort dauerhaft zu verbessern, brauchen wir einen langen Atem“, so Gabriel Schwaderer. „Infolge des Klimawandels gewinnen die Feuchtgebiete an der östlichen Adria als Überwinterungsgebiete für Zugvögel immer mehr an Bedeutung. Umso dringender müssen wir dafür sorgen, dass die Tiere dort vor Wilderern sicher sind.“

In der Feuchtgebietslandschaft von Hutovo Blato, die Teil des riesigen, grenzüberschreitenden Feuchtgebietskomplexes des Neretva-Deltas ist,  gilt ein grundsätzliches Jagdverbot. Doch bislang bestand dieses nur auf dem Papier. Die Menschen in Bosnien-Herzegowina sind seit dem Zerfall Jugoslawiens stark mit den politischen und wirtschaftlichen Problemen beschäftigt. Entsprechend wenig Aufmerksamkeit erfährt der Naturschutz. Dem Naturpark fehlte das nötige Geld, um Ranger auszubilden und sie angemessen für ihre Arbeit zu bezahlen. Entsprechend schlecht wurde die Einhaltung des Jagdverbots im Naturpark kontrolliert. Vogeljäger haben den Naturpark regelmäßig nahezu leer  geschossen. Unter den Opfern waren Arten, die in anderen Ländern Europas aufwändig geschützt werden wie Knäk- und Moorenten.

Hintergrundinformationen:




Quellenangabe

EuroNatur, Konstanzer Str. 22, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 - 92 72 10, Fax: 07732 - 92 72 22, E-Mail: info@euronatur.org, Internet: www.euronatur.org ,Ansprechpartner: Pavel Bečka, Pressekontakt: Katharina Grund


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Ulrich Rösch

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Zeichen der Hoffnung: Auch bei der diesjährigen Winterwasservogelzählung
wurde die seltene Moorente [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21647] auf dem Svitava-See registriert.

Der Winter kehrt zurück
Der Winter kehrt zurück

Der Winter kehrt zurück: Haustier-Tipps für die kalte Jahreszeit

31.01/01.02.2015


Mit Temperaturen an der Frostgrenze und viel Schnee kehrt in diesenTagen der Winter zurück nach Deutschland. Der Deutsche Tierschutzbund gibt Tipps wie Tierfreunde ihren geliebten Vierbeiner
auf die Kältewelle vorbereiten. Grundsätzlich gilt, dass Tiere, dank ihres Winterfells, sehr gut mit der Kälte zurechtkommen.

Pullover und Jacken schaden dem geliebten Haustier oft mehr als sie helfen, da sie die Bewegungsfreiheit einengen und im Normalfall nicht benötigt werden. Katzenbesitzer sollten in der kalten Jahreszeit darauf achten, dass Freigänger-Katzen jederzeit die Möglichkeit haben, in der Wohnung Schutz vor der Kälte zu suchen.

Kaninchen und Meerschweinchen sollten nur im Freien überwintern, wenn sie rechtzeitig an die Freilandhaltung gewöhnt wurden und Rückzugsmöglichkeiten in einen frostfreien Unterschlupf bestehen.

Ratten, Mäuse oder Hamster
können hingegen im Winter nicht im Freien gehalten werden.

Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde mehrmals täglich kurz ausgeführt werden. Das gilt vor allem für sehr kurzhaarige, alte oder kranke Hunde. Bei diesen kann ein artgerechter Mantel oder Pullover beim Spaziergang unter Umständen sinnvoll sein. Bei längeren Spaziergängen ist darauf zu achten, dass der Hund in Bewegung bleibt. In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte verstärkt zu. Nach dem Spaziergang sollten Hunde deshalb sorgfältig abgetrocknet und vor
Zugluft geschützt werden.

Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische" Verlockung, doch Vorsicht ist geboten: Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger oder Schadstoffe, z.B. Streusalz, können zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Die Pfoten sollten nach jedem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie Kontakt mit Streusalz hatten. Um die Sicherheit des Hundes in der dunklen Jahreszeit zu gewährleisten, sollten Hundehalter ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen, so dass Auto- und Radfahrer die Tiere schon aus großer Entfernung sehen.

Besonders in der kalten Jahreszeit legen Katzen viel Wert auf Ruhe und einen warmen Platz. Nur ungern bewegen sie sich bei Regen, Schnee und Kälte über längere Zeit im Freien. Falls es die Stubentiger nach draußen zieht, gilt Folgendes zu beachten: Es muss immer ein geschützter und warmer Ort zur Verfügung stehen, an den sich die Katzen zurückziehen können. Über Nacht sollten die Katzen wenn möglich im Haus bleiben. Hat die Katze einen Lieblingsplatz im Haus gefunden, sollte darauf geachtet werden, dass es an diesem nicht zieht. Viele Katzen reagieren empfindlich auf Zugluft und holen sich einen Schnupfen. Dabei hilft es, öfter mit der Hand zu prüfen, ob es aus Ritzen an Fenstern oder Türen zieht.

Quellenangabe

DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn

28.01.2015


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Hauskatze


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Auf den Leim gegangen
Auf den Leim gegangen
Auf den Leim gegangen

31.01/01.02.2015

Einsätze gegen den Vogelfang auf Zypern

Leimruten fangen unselektiv
- Der griechische Süden des neuen EU-Mitglieds Zypern ist zu einer Todesfalle für die über das östliche Mittelmeer ziehenden Zugvögel geworden.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Komitee gegen den Vogelmord

- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/zypern

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Auch diese farbeprächten Geschöpfe werden regelmäßig Opfer der Vogelfänger ... der Bienenfresser [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20496]


Eine Million für den Artenschutz in Franken
Eine Million für den Artenschutz in Franken
Eine Million Besucher auf den Seiten des "neuen" Artenschutz in Franken®

31.01/01.02.2015

Franken.
Rund 4 Jahre ist "Sie" nun im Netz. Die neue Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®. Die vormalige Internetseite Artenschutz im Steigerwald, die in die Jahre gekommen war und von 01/2003 bis 2010 1,683 Millionen Besucher erreichte, wurde im Juli des Jahre 2010 gegen unseren neuen (aktuellen) Internetauftritt ausgetauscht.

Mit diesem neuen Auftritt bemühen wir uns tagtäglich wertvolle Informationen zum praktischen Artschutz sowie einer lebendigen Umweltbildung an Sie zu vermitteln. Und dies in vollkommen ehrenamtlicher Form, ausnahmslos in der Freizeit unserer Mitglieder.

Eine Million Besucher

Am heutigen Freitag war es nun soweit, wir durften den 1 Millionsten User auf unseren Seiten begrüßen. Monatlich verfolgen aktuell rund 25.000 - 35.000 Besucher unser ehrenamtliches und unabhängiges Engagement.

Insgesamt konnten wir so seit Bestehen unserer Seiten über 2,6 Millionen Besucher begrüßen.

Artenschutz in Franken® möchte sich auf diesem Weg für Ihre langjährige Treue und Unterstützung bedanken. Auch zukünftig werden wir bemüht sein wertvolle und zeitnahe Informationen über diese moderne Plattform an Sie heranzutragen.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

Artenschutz in Franken®



Die Geschichte des Rotwildes im Bayerischen Wald
Die Geschichte des Rotwildes im Bayerischen Wald
„Nationalpark aus erster Hand“: Hirschwechsel – Die Geschichte des Rotwildes im Bayerischen Wald

31.01./01.02.2015

Wolfgang Bäuml, Kulturbeauftragter und Museumsleiter des Nationalparks,
wird auf einer Wanderung, die unter anderem auch zu einem der Nationalpark-Wintergatter führt, Historisches und Wissenswertes über den „König der Wälder“ erzählen und allgemeine Fragen zum Nationalpark beantworten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald einen Film aus den 50er Jahren des damaligen Forstamtsleiters St. Oswald, Dr. Götz von Bülow, anzuschauen, der sich mit den Rothirschen im Bayerischen und Böhmerwald befasst.

Wann: Samstag, den 7. Februar 2015, Beginn: 13.30 Uhr, Dauer: ca. 3 Std.
Wo: Treffpunkt am Parkplatz Diensthüttenstraße
Kosten: Kostenlose Führung

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.
Die Führungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“ richtet sich speziell an die Bürgerinnen und Bürger der Nationalparklandkreise, aber Urlauber sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen. Auch an jedem folgenden Samstag können Interessierte in dieser Reihe spannende Themen vor Ort kennenlernen.

Das komplette Programm
gibt es im aktuellen Nationalpark-Führungsprogramm, das in den Besucherzentren des Nationalparks und allen Tourist-Informationen ausliegt oder auf der Nationalpark-Website unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogram


Bildunterschrift:

Steht im Mittelpunkt der nächsten geführten Wanderung aus der Reihe „Nationalpark aus erster Hand“: Der Rothirsch und seine Geschichte
   

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau     Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


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In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rothirsch

Mehr zum Rothirsch auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21965

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Wanderfalken-Brutschutz
Wanderfalken-Brutschutz
Wanderfalken-Brutschutz

30/31.01.2015

Vorübergehende Wegsperrung Heidelbeere ab Höllbachfälle dieses Jahr zwei Wochen früher

Um den Bruterfolg der im Höllbachtal lebenden Wanderfalken nicht zu gefährden, führt die Nationalparkwacht in Abstimmung mit dem Landratsamt Regen wie jedes Jahr wieder geeignete Schutzmaßnahmen durch: Vom 2. Februar bis 30. April 2015 wird der Wanderweg Heidelbeere/Grünes Dreieck im Höllbachgespreng zwischen den Höllbachfällen und der Forststraße Hüttensteig gesperrt. Eine Umleitung um diesen Wegabschnitt zum Großen Falkenstein ist wie üblich ausgeschildert.

Die Sperrung tritt diesmal rund zwei Wochen früher in Kraft, da Vogelexperten aufgrund des unbeständigen und oft milden Winters eine frühere Balz der Wanderfalken und einen entsprechend früheren Brutbeginn nicht ausschließen. „Solange die Temperaturen nicht deutlich sinken, ist auch der Schneefall der letzten Tage kein Hinderungsgrund für die Falken, mit der Balz zu beginnen“, so Jochen Linner, Naturschutzbeauftragter des Nationalparks Bayerischer Wald.

Sofern es die Schneeverhältnisse zulassen, muss dennoch niemand auf das Naturerlebnis Höllbachfälle verzichten, denn bis dorthin ist der normale Wanderweg frei zugänglich. Die ausgeschilderte Umleitung auf dem Wanderweg Grünes Dreieck/Silberblatt über Höllbachgespreng und Sulzschachten erlaubt darüber hinaus den ungehinderten Aufstieg von Scheuereck zum Falkensteingipfel.

Um die Wanderfalken bei ihrer Brut nicht zu stören, sei zudem auch daran erinnert, in den Kerngebieten des Nationalparks das Wegegebot einzuhalten und das markierte Loipe- und Wegenetz bis Mitte Juli nicht zu verlassen. Der Nationalpark hofft auf das Verständnis der Naturfreunde und bittet, die saisonal begrenzte Einschränkung zugunsten des Fortbestandes des streng geschützten Wanderfalken zu respektieren.

Bildunterschrift:

Um sie geht es bei der vorrübergehenden Wegsperrung der Wanderlinie Heidelbeere: Durch die Schutzmaßnahme sollen erfolgreiche Bruten und damit das Überleben der bedrohten Wanderfalken gefördert werden. (Foto: NPV Bayerischer Wald)


Bildquelle:

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

- Um sie geht es bei der vorrübergehenden Wegsperrung der Wanderlinie Heidelbeere: Durch die Schutzmaßnahme sollen erfolgreiche Bruten und damit das Überleben der bedrohten Wanderfalken gefördert werden. (Foto: NPV Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Kristin Beck

Tel. +49 8552 9600 132
Fax: +49 8552 9600 100
E-Mail: kristin.beck(at)npv-bw.bayern.de


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Weißstorch und Schwarzstorch im Aufwind
Weißstorch und Schwarzstorch im Aufwind
Weißstorch und Schwarzstorch im Aufwind – Bilanz und Ausblick am 05. März 2015

30/31.01.2015

Kontakt

 
Brandenburgische Akademie, Park 3, D - 16303 Schwedt/OT Criewen

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72096


Quellenangabe
Brandenburgische Akademie

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Klimawandel im Unterricht: Lehrer bilden sich fort
Klimawandel im Unterricht: Lehrer bilden sich fort
Klimawandel im Unterricht: Lehrer bilden sich fort

29/30.01.2015

Didaktiker referieren am 9. Februar in DBU für Pädagogen der Sekundarstufen I und II – Anmeldung notwendig

Osnabrück.
„Der Klimawandel: Fachwissen erwerben, kommunizieren und bewerten üben“: Das ist das Thema einer Lehrerfortbildung (Sekundarstufen I und II), die am Montag, 9. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück stattfindet. Referenten sind Prof. Dr. Ingo Eilks und Fiona Affeldt vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften (IDN) der Universität Bremen.

„Wir stellen aktuelle Erkenntnisse zum Klimawandel vor und geben einen Überblick über verschiedene Unterrichtsansätze, Versuche und Materialien, mit denen Schüler an das komplexe Thema herangeführt werden können“, sagt Eilks. Die Fortbildung ist Teil des Begleitprogramms zur DBU-Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 2. Februar ist erforderlich unter www.vedab.nibis.de.

Kinder und Jugendliche möglichst früh für das Thema Klimawandel sensibilisieren

„Der Klimawandel ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, die Ursachen und Hintergründe zu kennen, um politische Entscheidungen reflektieren und bewerten zu können“, so Eilks. Um Kinder und Jugendliche schon früh für das Thema zu sensibilisieren, haben Chemie-Didaktiker des IDN und Partner aus der Biologie- und Physikdidaktik in Oldenburg und Hamburg mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der DBU eine umfangreiche Sammlung von Versuchen, Arbeitsmaterialien und Methoden für das Lernen zum Klimawandel entwickelt. Dabei werde das Thema aus den Perspektiven der Fächer Biologie, Chemie, Physik und Politik betrachtet. Für die Schulung seien neben dem Vermitteln theoretischer Erkenntnisse auch praktische Versuche vorgesehen.

Lehrerfortbildung Teil des Begleitprogramms zur DBU-Ausstellung "Zukunftsprojekt Energiewende"

Die Lehrerfortbildung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“, die in Zusammenarbeit mit der Agentur Erlebniskontor im ZUK der DBU (An der Bornau 2) gezeigt wird. Sie präsentiert in acht Bereichen Grundlagen und Lösungsvorschläge, wie die Energiewende bei unseren europäischen Nachbarn, auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie bei jedem Einzelnen zuhause umgesetzt werden kann. Bis Mitte 2016 ist sie in Osnabrück zu sehen (Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr). Für Schüler der Klassen 5 bis 13 bietet das ZUK zielgruppengerechte pädagogische Programme zur Ausstellung an. Weitere Informationen unter www.zukunftsprojekt-energiewende.de.

In der Aufnahme © Deutsche Bundesstiftung Umwelt

- „Der Klimawandel: Fachwissen erwerben, kommunizieren und bewerten üben“ lautet das Thema einer Lehrerfortbildung am Montag, 9. Februar, von 15 bis 18 Uhr im DBU Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück.


Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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Streitfall Meeresschutz
Streitfall Meeresschutz
Streitfall Meeresschutz

28/29.01.2015

Allianz aus Umweltorganisationen verklagt Bundesregierung wegen fehlendem Meeresschutz in Nord- und Ostsee

Meeresschutz findet in Deutschland nur auf dem Papier statt:
In den zehn Offshore-Schutzgebieten in Nord- und Ostsee sind  auch acht Jahre nach ihrer Ausweisung keinerlei Schutzmaßnahmen in Kraft. Dagegen klagt jetzt eine Allianz der Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe, WDC (Whale und Dolphin Conservation) und dem Deutschen Naturschutzring (DNR), der die formell gegen das Bundesamt für Naturschutz gerichtete Klage heute am Verwaltungsgericht Köln einreichte.

„Die Bundesregierung verschleppt den Schutz von Nord- und Ostsee seit Jahren und gefährdet damit bedrohte Meeresbewohner und ihre Lebensräume“, kritisierten die Verbände. „In den ausgewiesenen Gebieten müssen nach EU-Recht Schweinswale, Seevögel, wertvolle Sandbänke und Riffe geschützt werden. Tatsächlich darf aber jeder Quadratmeter im Schutzgebiet befischt werden, obwohl Fischerei der schwerste Eingriff ins Ökosystem Meer ist.“ Neben der Fischerei finden auch Sand- und Kiesabbau, der Bau von Offshore-Windkraftanlagen und die Suche nach Öl- und Gasvorkommen in den Schutzzonen statt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72074

In der Aufnahme von Dietmar Schulz

- Heringsmöwe [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21078]

Warten auf die erste Kegelrobben-Geburt
Warten auf die erste Kegelrobben-Geburt
Warten auf die erste Kegelrobben-Geburt

27/28.01.2015

In den letzen Jahren haben die Beobachtungen
von Kegelrobben um die Greifswalder Oie stark zugenommen und insbesondere im Winterhalbjahr können hier mittlerweile auch regelmäßig größere Ansammlungen festgestellt werden.

Im Dezember 2014 fiel den Mitarbeitern auf der Greifswalder Oie ein Tier auf, bei dem es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um ein trächtiges Weibchen gehandelt hat....

Mehr zum Thema auf den Seiten des Vereins Jordsand e.V.


- www.jordsand.eu/index.php?id=124


Höhere Mortalität ...
Höhere Mortalität ...
Höhere Mortalität in Mauretanien überwinternder Löffler während des Heimzugs

26/27.01.2015

In einer neuen Studie der Universität Groningen,
des Niederländischen Instituts für Meeresforschung (NIOZ) und der niederländischen Löffler-Arbeitsgruppe fanden Forscher nun heraus, dass die Mortalitätsrate in Mauretanien überwinternder Löffler signifikant höher ist, als die der in Frankreich oder auf der Iberischen Halbinsel überwinternden Vögel. Ein Grund scheint vor allem der lange Zugweg über natürliche Barrieren wie die Sahara zu sein.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de


Mehr zum Löffler auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=47431


In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Löffler bei der Nahrungsaufnahme

Bald hüpfen sie wieder .. Die Amphibiensaison startet bald
Bald hüpfen sie wieder .. Die Amphibiensaison startet bald
Bald hüpfen sie wieder - in wenigen Wochen starten Erdkröte&Co. zu den Laichgewässern

26/27.01.2015

Seit nunmehr 16 Jahren bringt sich Artenschutz in Franken®
intensiv für die Sicherung und Erhaltung unserer heimischen Amphibien ein. Neben der Betreuung vieler Kilometer an Amphibienschutzzäunen legen wir gemeinsam mit zahlreichen Partnern Ersatzlaichgewässer an.

Innerhalb dieser Zeitspanne
ist es uns gelungen rund 300.000 Amphibien sicher zu ihren Fortpflanzungsgewässern zu begleiten. Vielerorts wird auch der Rücklauf betreut und das über rund 8-12 Wochen hinweg - bei Wind und Wetter!

Ohne dieses aufopfernde Engagement wäre es um unsere heimischen Kröten&Co.Frösche allemal schlechter bestellt. Bereits kurze Zeit nach der Aufgabe einer Amphibienübergangsbetreuung sterben viele der Tiere auch einen qualvollen Tod.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22216


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Eine in der breiten Bevölkerung doch sehr wohlwollend gesehene Amphibienart ist der Laubfrosch. Doch diese Sympathie hat ihm nur anteilig etwas genützt. Selbst ehemalig sehr große Laubfroschpopulationen sind in den vergangenen Jahrzehnten bis auf kleine Restvorkommen zusammen geschmolzen.

Doch woran liegt diese negeative Entwicklung?

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20377







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