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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF
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+++ Zwei Drittel der Seevögel haben Plastikmüll im Magen - http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/plastikmuell-bald-95-prozent-aller-seevoegel-betroffen-a-1050785.html +++

Ein Brückenschlag für den Artenschutz in Bayern

Artenschutz in Franken®


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken und weit darüber hinaus ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




20.09.2015 Stelen Bundesdeutscher Biodiversität
10.10.2015 Pfade des Erlebens


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas
Pilze in Franken
Pilze in Franken
Pilze in Franken

03/04.09.2015

Franken.
Mit den ersten Regentropfen die nach langer Trockenphase auch in Franken wieder vom Himmel fallen, werden auch die ersten mehr oder minder auffälligen Pilze sichtbar.

In der Aufnahme von Albert Meier sehen wir Macrolepiota procera, Parasolpilz, Riesenschirmpilze von dem wir in den kommenden Tagen noch die eine oder andere weitere Aufnahme vorstellen werden.

Bis dahin möchten wir Sie auf die Rubrik
- Pilze" verweisen dürfen
[www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=26893]

Hier werden zahlreiche unserer heimischen Arten vorgestellt ... sozusagen als Vorfreude auf die einsetzende Pilzsaison.


Frankreich: Aktionen gegen Ortolanfang
Frankreich: Aktionen gegen Ortolanfang
Frankreich: Aktionen gegen Ortolanfang

02/03.09.2015

36 illegale Fangstellen gefunden, Behörden ermitteln (27.08.2015)

Seit einer Woche sind Komitee-Mitglieder im Südwesten Frankreichs im Einsatz,
um illegale Fangstellen für den Ortolanfang zu suchen. Heute wurden den Behörden 36 Stellen mit Fallen gemeldet - erste Fanggeräte wurden bereits eingesammelt, 4 Lockvögel und ein frisch gefangener Ortolan konnten befreit werden.

Nach dem enttäuschenden Verhalten der Polizei in den letzten Jahren
machen die Beamten nun einen sehr engagierten Eindruck - wir sind gespannt, ob sich wirklich etwas tut!

Mehr dazu lesen Sie in der (englischsprachigen) Pressemeldung unseres Partnerverbandes LPO »»

- www.komitee.de/en/actions-and-projects/france/bird-trapping/south-france-ortolan-bunting/pr-lpo-27082015


Quellenangabe / Foto:


Komitee gegen den Vogelmord e. V. (CABS)
www.komitee.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


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Streng limitierter Kult-Kalender - nicht nur für Hai-Fans
Streng limitierter Kult-Kalender - nicht nur für Hai-Fans
Schnell weg!
Streng limitierter Kult-Kalender - nicht nur für Hai-Fans.

01.09.2015

Der neue Sharkproject-Kalender
ist ab 1.9.2016 lieferbar. Leitthema in diesem Jahr sind beeindruckende Begegnungen zwischen Menschen und Haien. Bekannte Unterwasserfotografen haben kostenlos ihre besten Bilder zum Thema „VON MENSCHEN UND HAIEN“ beigesteuert.

Die auf nur 500 Exemplare limitierte Auflage präsentiert so wieder außergewöhnliche Hai-Fotos im Großformat.

Der Reingewinn aus den Kalenderverkäufen unterstützt die Umweltprojekte der gemeinnützigen Meeresschutz-Organisation SHARKPROJECT.


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77710

Das neue Sharkproject-Kinderbuch
Das neue Sharkproject-Kinderbuch
Verkaufsstart ab der Frankfurter Buchmesse (14.10.2015)

Das neue Sharkproject-Kinderbuch: MICHEL, DER KLEINE MEERESWANDERER

01.09.2015

Der dritte Band der Michel-Bestseller-Reihe
setzt auf die Erfolgsfaktoren der ersten beiden Bücher. Spannende Erzählgeschichten rund um den kleinen Weißen Hai Michel und seinen Freund Fridolin und direkt danach ein ausführliches Sachkapitel  zu dem Thema der Geschichte. Im dritten Teil der Michel-Reihe geht der kleine Weiße Hai auf Wanderschaft.

Der Grund ist „Fernfieber“, wie Dr. Fisch feststellt. Das kriegen alle kleinen Weißen Haie, wenn sie etwas älter geworden sind, meint er. Und tatsächlich ist Michel ziemlich gewachsen seit dem ersten Band. Inzwischen passt er schon nicht mehr in die Höhle, die er zusammen mit seinem Freund Fridolin bewohnt. Ja, und jetzt muss er wandern. Wohin weiß er nicht. Noch nicht.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77718



Eingeschleppte Raupe .....
 Eingeschleppte Raupe .....

NABU warnt: Eingeschleppte Raupe gefährdet Weltnaturerbegebiet Westkaukasus

31.08/01.09.2015

Invasion des Buchsbaumzünslers bedroht einzigartige Tier- und Pflanzenwelt

Berlin -
Nach den olympischen Winterspielen in Sotschi sieht sich das UNESCO-Weltnaturerbegebiet Kaukasus mit einer neuen Bedrohung konfrontiert: NABU-Mitarbeiter stellten in den Wäldern einen dramatischen Befall durch den Buchsbaumzünsler (Cydalima perspectalis) fest. "Die Schmetterlingsraupen sind Neozoen und entlauben die Buchsbäume innerhalb kürzester Zeit. Im gesamten Kaukasus drohen ganze Naturkomplexe mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna zu verschwinden", sagte NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt. Der NABU vermutet, dass das Auftreten des Schmetterlings auf die Vorbereitungen zu den olympischen Winterspielen in Sotschi zurückzuführen ist und fordert nun die Schaffung von Reservaten für den Erhalt von Buchsbaumwäldern im Kaukasus.

NABU-Mitarbeiter, die das Ausmaß des Befalls
während des Waldmonitorings feststellten, nehmen an, dass zur Begrünung der Anlagen befallene Pflanzen aus Italien eingeführt wurden. Seit 2013 sei insbesondere der Südhang des Welterbegebietes an der Schwarzmeerküste, seit wenigen Monaten jedoch auch zunehmend der Nordhang massiv von den Raupen befallen. "Die Wälder auf dem Südhang des Großen Kaukasus wurden bereits auf über 100 Kilometer stark beschädigt, auf den Buchsbäumen ist mitunter kein einziges Blatt mehr verblieben", sagte Vitalij Kovalev, Leiter des NABU-Kaukasusprogramms. "Mittlerweile ist die herausragende Artenvielfalt des Gebietes gefährdet, da sich der starke Befall im Weltnaturerbegebiet auch auf Naturwälder und eiszeitlichen Relikte ausbreitet", so Kovalev weiter. Die russischen Behörden und Fachleute sind von der beispiellos schnellen Verbreitung überrascht und benötigen daher dringend internationale Unterstützung bei der Bekämpfung des eingeschleppten Schädlings.

Das Welterbegebiet Westkaukasus ist ein Naturraum mit einer Fläche von etwa 300.000 Hektar und in seiner Ursprünglichkeit und Einzigartigkeit von unschätzbarem Wert. Es ist der einzige, weitestgehend unbeeinflusst gebliebene Hochgebirgskomplex dieser Größe in Europa und Westasien. Der NABU setzt sich seit Anfang der 1990er Jahre für Mensch und Natur im Nordwestkaukasus ein. Den Erhalt des global bedeutsamen Naturerbes im Westkaukasus sieht der Verband als eine große Herausforderung und internationale Verpflichtung.

Hintergrund zum Buchsbaumzünsler:

Der aus dem östlichen Asien stammende Kleinschmetterling wurde Anfang des 21. Jahrhunderts nach Mitteleuropa eingeschleppt und hat sich seitdem in rund 20 europäischen Staaten ausgebreitet. In Deutschland wurde er erstmals im Jahre 2006 nachgewiesen und wurde zu einer regelrechten Plage in zahlreichen Gärten.

Für Rückfragen:
Vitalij Kovalev, stellv. Leiter NABU Internationales und Leiter NABU Kaukasusprogramm, Tel. 030-284984-1701, Vitalij.Kovalev@NABU.de

Mehr zum Kaukasus


- https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/naturschutz/aktivitaeten/weltweit/adygea.html


Quellenangabe


Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1722, Fax -2500
27.08.2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Fischotter bei der Nahrungsaufnahmen


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Von Alpensalamander bis Zauneidechse
Von Alpensalamander bis Zauneidechse
Von Alpensalamander bis Zauneidechse: erster Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland

31.08/01.09.2015

  •    Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)
  •       Fast die Hälfte aller 13 Reptilienarten extrem selten
  •       Rund 600.000 Datensätze zusammengetragen


Bonn.
Rund 600.000 Einzeldatensätze für 33 heimische sowie 14 eingeschleppte Amphibien- und Reptilienarten, die einen bundesweiten Überblick über deren Verbreitung vermitteln. Das ist das Ergebnis eines Projektes, das die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz durchgeführt hat. Daraus entstanden ist der erste Online-Atlas der Amphibien und Reptilien für Deutschland, der ab sofort auf der Website www.feldherpetologie.de/atlas abrufbar ist.

"Mit dem Online-Atlas steht nun eine umfassende und wichtige Datenbasis zur Verfügung, mit der Artenhilfsmaßnahmen gezielt entwickelt und durchgeführt werden können", sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). "Dieses Projekt zeigt einmal mehr, dass der Naturschutz auf das Ehrenamt angewiesen ist. Ohne den ehrenamtlichen Einsatz von Artenkennerinnen und Artenkennern gäbe es diesen Online-Atlas sicherlich nicht in der vorliegenden Form."

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77703

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Benny Trapp

- Schlingnatter


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Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neues aus Franken auf der Internetpräsenz

31.08/01.09.2015

Franken
. Albert Meier hat wieder zwei Neuigkeiten aus dem Insektenreich für uns mitgebracht.

  • Dasysyrphus tricinctus, Breitband-Waldschwebfliege
  • Pammene spiniana, Wickler

Zu finden unter:

  • Zweiflügler / Schwebfliegen (Syrphidae) - Dasysyrphus tricinctus, Breitband-Waldschwebfliege
  • Schmetterlinge / Wickler, Blattroller (Tortricidae) - Pammene spiniana, Wickler



Eine Stele wird farbig ....
Eine Stele wird farbig ....
Neuer Lebensraum für den Steinkauz

30/31.08.2015

Baden-Württemberg/Ittlingen.
Die Audi Stiftung für Umwelt und Artenschutz in Franken gestalten im Rahmen des Pilotprojekts „Stelen der Biodiversität“ ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen unter anderem für die bedrohte Eulenart um.

In dem bundesweiten Projekt werden ausgediente Trafotürme Schritt für Schritt umfunktioniert, um regional vorkommenden sowie bedrohten Tierarten ein sicheres Quartier zu bieten. Die Audi Umweltstiftung lässt eigens dafür sogenannte Sekundärhabitate installieren, die speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Tiere zugeschnitten sind. In die Fassade eingebrachte Nistkästen beispielsweise dienen dem Kauz künftig als Tagesversteck und Bruthöhle. Die Eulenart ist das Leittier des Projektstandorts Ittlingen.

Tier und Pflanzenzeichnungen auf den Trafohäuschen sollen die Bevölkerung für das Umweltprojekt sensibilisieren. Multimediale Infotafeln geben Aufschluss über die Eigenschaften der Bewohner, ihre Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der jeweiligen Tierart.Neben Suhl (Thüringen) und Bad Staffelstein (Bayern) komplettiert Ittlingen als dritter Standort das Pilotprojekt.

Nachdem umfangreiche Baumaßnahmen die Grundlage einer nachfolgenden erfolgreichen Besiedlungsgrundlage schufen, befindet sich die kreative Gestaltung der Außenhaut in der Endphase.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72920

In der Aufnahme

- Die Stele der Biodiversität in Ittlingen zeigt sich zunemend ausdrucksvoll.


Junge Schwarzstörche erstmals im Allgäu beringt
Junge Schwarzstörche erstmals im Allgäu beringt
Junge Schwarzstörche erstmals im Allgäu beringt

29/30.08.2015

Sonthofen.
Der Schwarzstorch fühlt sich wohl im Staatswald. 13 junge Schwarzstörche wachsen dieses Jahr in den Wäldern des Forstbetriebes Sonthofen auf.

„Wir sind stolz darauf, junge Schwarzstörche bei uns im Betrieb zu haben. Es ist ein Zeichen, dass unsere Bemühungen erfolgreich waren und unsere Waldbewirtschaftung einen wesentlichen Beitrag zum Naturschutz leistet“ sagt Forstbetriebsleiter Karl Kleiter.

Bereits in den letzten Jahren wurde der Schwarzstorch als Brutvogel gesichtet.
Nach ersten erfolgreichen Schwarzstorchbruten 2011 hat man einiges unternommen, um den Lebensraum dieses seltenen und scheuen Waldvogels zu verbessern. Es wurden mehrere Feuchtbiotope angelegt, die zur Verbesserung des Nahrungsangebotes beitragen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77658

Quellenangabe

© Bayerische Staatsforsten AöR, 2015


Foto

Carsten Rohde

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BN und LBV klagen für den Schutz der Buchenwälder
BN und LBV klagen für den Schutz der Buchenwälder

Steigerwald: BN und LBV klagen für den Schutz der Buchenwälder

29/30.08.2015


Jetzt gilt es, für Fledermäuse, Specht und Co. zu retten, was zu retten ist: Die Regierung hat im Steigerwald Nordbayerns größtes Waldschutzgebiet aufgehoben, Tausende von dicken Bäumen sind zum Fällen freigegeben.

Der Forstbetrieb will noch diesen Sommer mit dem Holzeinschlag beginnen.
Um das zu verhindern und den wertvollen Wald zu schützen haben wir eine Klage und einen Eilantrag eingereicht.

Mit der Klage vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof wollen der BUND Naturschutz (BN) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) das auf Bestreben des Ministeriums offiziell aufgehobene Waldschutzgebiet "Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst" schützen.

Die Aufhebung des Schutzgebiets würde am 1. September in Kraft treten. Die Normenkontrollklage soll die Rechtmäßigkeit der Ausweisung des Schutzgebietes durch das Landratsamt Bamberg bestätigen.

Die Naturschutzverbände werden notfalls bis vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=77641


"Hiebesruhe" im umstrittenen Schutzgebiet


Die Bayerischen Staatsforsten versprechen: Im umstrittenen Schutzgebiet des Steigerwaldes soll kein Holz geschlagen werden. Sie reagieren damit auf den Eilantrag, den Naturschützer beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gestellt haben.


Mehr zum Thema


- www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/keine-rodungen-im-schutzgebiet-steigerwald-100.html


Keine Fällarbeiten in ehemaligem Schutzgebiet geplant

Mehr zum Thema


- www.focus.de/regional/bayern/naturschutz-keine-faellarbeiten-in-ehemaligem-schutzgebiet-geplant_id_4910185.html



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Jungfüchse ... auch Bewohner des Steigerwaldes


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29/30.08.2015

Franken.
Albert Meier hat ihn für uns entdeckt .... Pyrausta aurata, den Goldzünsler/Purpurzünsler .. die Aufnahmen der erfolgrichen Exkursion haben wir hier eingestellt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=77646

In der Aufnahme von Albert Meier

- Pyrausta aurata, den Goldzünsler/Purpurzünsler

Windrad vs. Mäusebussard
Windrad vs. Mäusebussard
Windrad vs. Mäusebussard

28/29.08.2015

NRW.
Und schon wieder Schlagopfer am Windrad, so Rolf Thiemann Naturschutzberater aus Bedburg.

- In Kirchtroisdorf lagen ein Bussard und eine Taube unter einem Windrad.

Mehr oder minder regelmäßig werden Windkraft-"Schlagopfer" sichtbar. Vielfach sind die Tier nur sehr kurz erkennbar, da zahlreiche Prädatoren sich an den Kadavern gütlich tun.

Auch bei bestandener Fläche werden tote Tiere kaum sichtbar.

Die Energiewende schreitet voran ... und hinterlässt sichtbare Spuren ...


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=77593

In der Aufnahme von Rolf Thiemann


- Schlagopfer - Mäusebussard ...

Vom Trafohaus zum Leuchtturm der Artenvielfalt
Vom Trafohaus zum Leuchtturm der Artenvielfalt
Vom Trafohaus zum Leuchtturm der Artenvielfalt

27/28.08.2015

Ein bislang in dieser Form in Deutschland wohl einzigartiges Projekt stellt sich in einer kleinen Feierstunde der breiten Öffentlichkeit vor.


Suhl/Dietzhausen. Über viele Jahrzehnte hinweg waren sie fester und vielfach prägender Bestandteil unserer Dörfer und Städte – die Turmstationen.Die Transformatorenstation „Schule“ wurde 1965 auf dem Gelände der Gärtnerei Dietzhausen errichtet. In ihren besten Zeiten versorgte sie einen Teil des Niederspannungsnetzes des Ortes Dietzhausen mit elektrischer Energie.

Mit dem Neubau der modernen Trafostation „Seßlesstraße“ im Jahr 2013 kam das Aus für das Trafohäuschen im Gartenmarkt. Der Abriss war beschlossene Sache und stand kurz bevor.

Mit einem deutschlandweiten Projekt der Audi Stiftung für Umwelt, welches in Kooperation mit der Artenschutz in Franken realisiert wird, werden bewusst kulturell prägende, aber funktionslos gewordene Bauwerke in den Fokus gerückt und einer neuen Funktion zugeführt.

Die Suhler Trafostation im Gartenmarkt wurde dabei als Pilotprojekt ausgewählt.


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538

In der Aufnahme

- Die Projektpartner in der Gruppenaufnahme


In Fallen gefangen und erschossen
In Fallen gefangen und erschossen
In Fallen gefangen und erschossen

26/27.08.2015

Rund ums Mittelmeer werden jährlich 25 Millionen Vögel getötet

Ob erschossen,
in Fallen und Schlageisen oder an Leimruten gefangen: Jahr für Jahr werden rund ums Mittelmeer Millionen Vögel illegal getötet. Eine aktuelle Zusammenstellung des NABU-Dachverbands BirdLife International geht von rund 25 Millionen Opfern aus, davon 20 Millionen Singvögel.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU


- https://www.nabu.de/news/2015/08/19375.html


Mehr zum Thema auf den Seiten von Birdlife

- www.birdlife.org/sites/default/files/attachments/birdlife_europe_press_release_21.08.15.pdf


Mehr zu Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


- www.dda-web.de/#2015_08_25_mittelmeer:_25_milli

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Stieglitz ... auch diese Vogelart wird Opfer


Der Schwefelporling in Franken
Der Schwefelporling in Franken
Der Schwefelproling in Franken

26/27.08.2015

Franken
. Als Parasit wird er bezeichnet - Der Schwefelporling.

Infolge seiner Besiedlung verlieren die besiedelten Bäume meist rasch an Standfestigkeit und sterben ab.

Mehr zum Schwefelporling auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=77553

In der Aufnahme von Albert Meier

- hat sich fest niedergelassen .. der Schwefelporling



Roßlauer Elbauen: Alte Militärhallen weichen der Natur
Roßlauer Elbauen: Alte Militärhallen weichen der Natur
Roßlauer Elbauen: Alte Militärhallen weichen der Natur

25/26.08.2015

Dessau-Roßlau.
„Wenn der Baggerfahrer beim Gebäudeabriss von sich aus auf eine Schlingnatter aufmerksam macht und aufpasst – dann ist aus Naturschutzsicht alles richtig gelaufen“, freut sich Christoph Otto. Der Artenschutzbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau ist „positiv überrascht von den Ergebnissen“ der Arbeiten inmitten der Natur in der Nähe der Lukoer Straße von Roßlau.

Die gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die DBU Naturerbe GmbH, hat als Eigentümerin dort rund 610.000 Euro in die Hand genommen, um auf 16.000 Quadratmetern der Natur entsiegelte Flächen zurückzugeben: Neun alte, ehemals militärisch genutzte Fahrzeughallen, einen Bunker, 50 Straßenlaternen sowie zwei Häuschen am früheren Schießplatz haben Arbeiter zurückgebaut.

Ehrenamtliche Helfer haben in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde und mit Hilfe des Technischen Hilfswerks (THW) und der Feuerwehr Fledermausquartiere in zwei Bunkern eingerichtet. Heute feiern rund 25 Baubeteiligte den Abschluss der Umsetzung auf der DBU-Naturerbefläche Roßlauer Elbauen.


In der Aufnahme

- Der Rückbau der Fahrzeughallen auf der DBU-Naturerbefläche Roßlauer Elbauen ist abgeschlossen. Neun Fahrzeughallen wurden abgerissen, zwei Bunker als Fledermausquartiere hergerichtet. Ein Teich (nicht im Bild) wurde als Lebensraum für Amphibien saniert.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77548

Keine Angst vor der Riesenraupe mit dem Stachel
Keine Angst vor der Riesenraupe mit dem Stachel
Keine Angst vor der Riesenraupe mit dem Stachel

24/25.08.2015

NRW.
Dr. Hulusi Mühürcüoglu informierte mich, dass er mehrere fingerdicke und lange bunte Riesenraupen im Garten hat. Ich konnte mir die herrlich gezeichneten Tiere anschauen und Fotos machen. Es waren die Raupen des Totenkopfschwärmers.

Dr. Mühürcüoglu meinte, dass sich die meisten im Boden vergraben haben. Dort verpuppen sie sich und kommen als Falter wieder an die Oberfläche. Er kennt den Falter aus einem Kultthriller. Hier spielt der Totenkopfschwärmer eine entscheidende Rolle, er ist ein Zeichen des Bösen im Film. Der Totenkopfschwärmer ist ein Nachtfalter. Er ist normalerweise in den Tropen Afrikas Zuhause, ist aber auch als Wanderfalter im Süden Europas anzutreffen. ..... so Rolf Thiemann am 26.07.2015


Am 22.08.2015 erreichte uns diese Nachricht ...
Schaut mal was heute aus der Riesenraupe geworden ist, so Rolf Thiemannt ..Die Raupe hatte sich in die Erde eingegraben und verpuppt, dann ist sie nach 4 Wochen als riesiger Nachtfalter wieder aufgetaucht.

Der Totenkopfschwärmer wird heute Abend wieder an der Stelle wo er gefunden wurde freigelassen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=76797

In der Aufnahme von Rolf Thiemann


- der "fertige Falter" ... stellt sich sehr eindrucksvoll dar ...


Quelle/Fotos:
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Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de



Baumwipfelpfad Steigerwald
Baumwipfelpfad Steigerwald
Baumwipfelpfad Steigerwald

24/25.08.2015

Steigerwald
. Bis zu 40 Meter hoch und insgesamt 1.150 Meter lang wird er werden. Der neue Baumwipfelpfad im oberfränkischen Ebrach soll künftig zahlreiche Besucher in die Region locken. Höhepunkt wird der sich nach oben öffnende kelchförmige Holzturm werden, den die Wanderer nach ca. zwei Dritteln der Pfadlänge erreichen.

Der Pfad windet sich an der Außenseite des Turmes
zu einem kreisförmigen Umgang auf der obersten Ebene, der einen Rundumblick in die waldreiche Landschaft des Steigerwaldes ermöglicht. Das Design von Pfad und Turm prägen die Gestaltung der übrigen baulichen Anlagen und Einrichtungen.


Mehr Eindrücke auf den Seiten der Bayerischen Staatsforsten AöR unter

- https://www.flickr.com/photos/baumwipfelpfad_steigerwald
- www.baysf.de/de/wald-erkunden/baumwipfelpfad-steigerwald.html

In der Aufnahme / Bayerische Staatsforsten AöR

- Erstes Teilstück des Baumwipfelpfades


Worten müssen Taten folgen
Worten müssen Taten folgen
Worten müssen Taten folgen

21. August 2015

WWF begrüßt deutsch-brasilianisches Bekenntnis zum Wald- und Klimaschutz / Gefahren für Amazonas-Regenwald nicht gebannt

Berlin -
Der WWF zieht eine positive Bilanz der ersten deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen. Insbesondere die Vereinbarungen beider Länder für den Klimaschutz und den Erhalt der tropischen Wälder stoßen bei den Umweltschützern auf Zustimmung. „Die Regierungserklärung  klingt gut. Jetzt müssen die Worte mit Leben gefüllt werden. Merkel und Rousseff haben ein klares Bekenntnis für die Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien abgelegt. Hieran müssen sie sich messen lassen. Der WWF wertet die Erklärung  als positives Signal für die anstehende UN-Klimakonferenz in Paris das Tempo beim Klimaschutz zu erhöhen“, sagt Christoph Heinrich, Geschäftsführer Naturschutz beim WWF Deutschland.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77517

In der Aufnahme des WWF


- Rodung des Regenwaldes ... keineswegs gebannt ...

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- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77520

Auch das ist "Der Steigerwald"
Auch das ist "Der Steigerwald"
Auch das ist "Der Steigerwald"

23/24.08.2015

Nördlicher / Oberer Steigerwald.
Seit Jahren geht es "im Steigerwald" hin und her ... soll "Er" ... wird "Er" ... oder eben nicht .. Nationalpark - Unesco Welterbe - Nachhaltigkeitsregion .. werden / sein. Unabhängig dieser unsäglichen Diskussionsreihen wäre es interessant dem "Steigerwald" einen eigenen Besuch abzustatten.

Denn der Wald als solcher erzählt eine ganz eigene Geschichte seiner Bearbeitungsform. Dem mit offenen Augen durch den Wald streifenden (stillen) Besucher wird sehr rasch klar wo hier vieles richtig gerät, jedoch sich auch ohne Frage problembehaftet zeigt.

Doch hier gilt es einfach die bereits
aktuell schon überlaufenen "Trampelfade des schönen Scheines" zu verlassen und sich in die Fläche der Region zu begeben. Die Fokussierung auf "den Wald" ist gleichfalls viel zu kurz gegriffen. Denn es gilt über den Tellerrand hinaus zu blicken und tragfähige Konzepte zu entwickeln, die aufzeigen wie einer der (noch) schönsten Regionen des Freistaates Bayern tatsächlich effektiv beigesprungen werden kann.

Bereits zum aktuellen Zeitpunkt erkennen wir auch Entwicklungen die mehr als bedenklich stimmen.

In der Aufnahmen von Petra Basel

- Auch das ist der Steigerwald ... naturnahe Bewirtschaftsformen sind hier an der Tagesordnung, wobei nicht verschwiegen werden soll das auch im Steigerwald nicht alles "rund läuft". Vielfach hat man jedoch den Eindruck dass "das Beschäftigen mit sich selbst" an den eigentlichen Herausforderungen die vor uns liegen vorbeiläuft. Und das auch vielfach Organisationsübergreifend!


Stelen der Biodiversität in der Entwicklung
Stelen der Biodiversität in der Entwicklung
Stelen der Biodiversität in der Entwicklung

23/24.08.2015

Ittlingen/Baden-Württemberg.
Während die Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669] am 31.Juli 2015 in einer kleinen Feststunde offiziell der breiten Bevölkerung vorgestellt wurde und die Stele der Biodiversität im Freistaat Thüringen [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538] am 26. August 2015 ofiziell präsentiert wird, befindet die Stele der Biodiversität in Baden-Württemberg in der kreativen Außengestaltung.

Das höchst anspruchsvolle Kooperationsprojekt beschreitet an zahlreichen Projektpunkten ganz bewusst Neuland. Die Verbindung zwischen effektivem Artenschutz und moderner Umweltbildung wird zunehmend sichtbar.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72919

In der Aufnahme

- Aus einem vormalig schmucklosen und artenfernen Bauwerk schält sich nach und nach die lebendige Stele der Biodiversität am Standort Ittlingen heraus.


Korridore des Überlebens - Fledermauschutz in Bayern
Korridore des Überlebens - Fledermauschutz in Bayern
Korridore des Überlebens - vom Naturkeller zum Fledermaus (Über)-Lebensraum

23/24.08.2015

Franken
.Seit vielen Jahren bringt sich Artenschutz in Franken in höchst professioneller Form für den effektiven Fledermausschutz in Deutschland ein. Das Projekt "Korridore des Überlebens" setzt hier direkt an.

Häufig endet der Fledermausschutz in der Erhaltung von Fledermaus-Sommerquartieren.

Kaum jemanden ist es bewusst, das manche Fledermausart sehr Ortstreu agiert. Nur wenige Kilometer trennen die Tiere im besten Fall von Sommer- und Winterlebensraum. Doch leider verfallen vormals auch hochwertige Bereiche.

Felsenkeller ... nahezu in jedem Ort waren sie anzutreffen. Und mit ihnen häufig auch Fledermäuse die sich in diese Bereiche zurückzogen um hier die nahrungsarme Zeit zu überdauern. Mit dem Niedergang dieser Baukörper verloren abertausende Fledermäuse ihre angestammten (traditionellen) Lebensräume.

Artenschutz in Franken steuert hier seit vielen Jahren gegen.


Zahlreiche unterirdische Gefilde
konten so erhalten werden - weitere Optimierungen fanden statt, so das Fledermäuse neuerlich die Chance erhalten sich hier einzufinden. Der "Korridor des Überlebens" entsteht - ein auf ca. 100 Kilometer ausgerichteter Bereich der zahlreiche Bauwerke aufzeigt, die für Fledermäuse und deren Überwinterung erhalten wurden.

Ein weiteres Objekt soll in diesem Korridor nun erneut in die Lage versetzt werden sich dieser Herausforderung zu stellen.Unterstützt werden wir dabei von zahlreichen Partnern .... in den kommenden Tagen werden wir von den "Projektsteps" in Wort und Bild berichten ...

Mehr zum Fledermausschutz auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22230

In der Aufnahme

- Vom Verfall gekennzeichnet ... ein bestätigtes Fledermaus - Überwinterungsquartier das vor über 10 Jahren letztmalig für den Fledermausschutz gesichert wurde .. hier setzen wir an


Pfad der Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Weilersbachtal
Pfad der Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Weilersbachtal
Pfad der Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Weilersbachtal

22/23.08.2015

Steigerwald
.Der Pfad der Artenvielfalt ist ein 6 km langer umweltpädagogischer Erlebnisrundweg mit sieben Stationen und zwei Infopavillons entlang des Wegeverlaufs. Der Pfad beginnt im Naturschutzgebiet Weilersbachtal und führt hinauf zum Naturwaldreservat Kleinengelein mit seinen berühmten Riesenbuchen.

Von dort verläuft ein naturbelassener Wandersteig wieder hinunter ins Weilersbachtal. An den idyllischen Talwiesen entlang geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.

An den Stationen und den Infopavillons werden die vielfältigen Lebensräume Bach, Feuchtwiese und Wald vorgestellt. Verschiedene Aktivitäten regen kleine und große Besucher zum spielerischen Entdecken und Erleben an......

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=77445

Oberfränkische Regierung kippt Schutzgebiet
Oberfränkische Regierung kippt Schutzgebiet
Oberfränkische Regierung kippt Schutzgebiet

22/23.08.2015

Geschützter Landschaftsbestandteil im Steigerwald aufgehoben

Am 12. August kündigte die Regierung von Oberfranken
an, den Naturschutzstatus des Landschaftsbestandteiles „Hoher Buchener Wald im Ebracher Forst“ im Steigerwald zum 1. September aufzuheben und wird nun vom LBV scharf kritisiert. "Das Verfahren verkommt zur Farce, wenn wenige Tage nach Ablauf der Beteiligungsfrist bereits das Ergebnis feststeht“, betont Dr. Norbert Schäffer.

Der LBV hat von Anfang an kritisiert, dass in dem Aufhebungsverfahren ausschließlich formaljuristische Gründe zur Aufhebung der Verordnung angeführt wurden. Die Beteiligungsfrist für die Aufhebung ist am 31.07.2015 abgelaufen und es ist noch keine Würdigung unserer Stellungnahme erfolgt. Das gesamte Verfahren ist eines Rechtsstaates nicht würdig, hier wird der Naturschutz mit Füßen getreten!

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


- www.lbv.de/unsere-arbeit/themen-kampagnen/nationalpark-steigerwald/schutzgebiet-aufgehoben.html#c36986

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„Die Aufhebung des Schutzgebietes war längst überfällig“

22/23.08.2015

Der Verein Unser Steigerwald
begrüßt in einer Pressemitteilung ausdrücklich die beabsichtigte Aufhebung des Schutzgebietes „Der Hohe Buchene Wald“ bei Ebrach durch die Regierung von Oberfranken. Nach Meinung des Vereins sei es überfällig gewesen, dass diese rechtwidrig erlassene Verordnung aufgehoben werde.

Mehr zum Thema auf den Seiten der Mainpost

- www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Oberfranken-Regierungen-und-Regierungseinrichtungen-Verordnungen;art769,8876529


In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Buntspecht ... auch ein Bewohner des Steigerwaldes



Viele Vögel reisen dieser Tage in den Tod
Viele Vögel reisen dieser Tage in den Tod
Viele Vögel reisen dieser Tage in den Tod

22/23.08.2015

Tatort Adria – Vogeljagd auf dem Balkan

Radolfzell.
Mit Mauersegler, Knäkente und Bekassine haben sich bereits die ersten Fernreisenden der Vogelwelt auf den Weg in südlichere Gefilde gemacht. Millionen von Zugvögeln ziehen auf der sogenannten Adria-Zugroute von Mittel-, Nord- und Osteuropa oder Sibirien über die Adria in Richtung Afrika. Doch viele Tiere kommen in ihren Winterquartieren nie an.

„Für weit mehr als zwei Millionen Zugvögel wird die östliche Adria jedes Jahr zur Todesfalle. In den Feuchtgebieten an der Küste und im Hinterland sammeln sich Scharen von Vogeljägern und schießen auf alles, was fliegt. Damit drohen auch in Deutschland Arten wie die Moorente zu verschwinden, denn die Abschüsse auf dem Zugweg über die Balkanhalbinsel bluten ihre Bestände aus“, warnt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der europaweit tätigen Naturschutzstiftung EuroNatur.

Besonders kritisch ist die Situation nach wie vor in Albanien. Dass die albanische Regierung im vergangenen Frühjahr einen zweijährigen Jagdbann über das Land verhängt hat, gab Hoffnung auf eine Kehrtwende. Grund für den längst überfälligen Schritt war der massive Rückgang von Wildtieren in Albanien. Bislang ist der Frieden jedoch trügerisch, denn die Umsetzung des Jagdbanns wird viel zu wenig kontrolliert. „Wir fordern eine stärkere Überwachung und eine konsequente juristische Verfolgung von Rechtsverletzungen in den Ländern entlang der Adria-Zugroute, ganz besonders auch in Albanien. Nur so können wir die Zugvögel schützen“, sagt Gabriel Schwaderer. Wie wirksam und wichtig zuverlässige Kontrollen sind, zeigt sich im Naturpark Hutovo Blato im bosnischen Teil des Neretva-Deltas. Dort ist die Wilderei in den letzten beiden Jahren erstmals stark zurückgegangen.

Der Grund ist offensichtlich: Dank der Unterstützung von EuroNatur gehen im Naturpark Hutovo Blato seit dem Sommer 2013 regelmäßig Ranger auf Patrouille. Sie arbeiten mit dem örtlichen Jagdverband und der Polizei zusammen, um die Einhaltung des Jagdverbots zu kontrollieren. In der unmittelbaren Folge hatte sich die Zahl der gefiederten Wintergäste auf dem Svitava-See bei der Internationalen Wasservogelzählung im Januar 2014 gegenüber dem Vorjahr verzehnfacht. Dieses Niveau wurde im Januar 2015 erneut erreicht. Das Beispiel Hutovo Blato zeigt eindrücklich: „Die Vögel erobern ein Gebiet schnell zurück, wenn es uns gelingt, die Wilderei zu stoppen“, sagt Gabriel Schwaderer.


Hintergrundinformationen:

  Mehr zum Thema Vogeljagd auf dem Balkan

- www.euronatur.org/Vogeljagd-Balkan.1143.0.html

   Der Naturpark Hutovo Blato und das gesamte Neretva-Delta zählen zu den wichtigsten Rastgebieten für Zugvögel entlang der Adria-Zugroute

- www.euronatur.org/Neretva-Delta.1057.0.html

Rückfragen: EuroNatur, Konstanzer Str. 22, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 - 92 72 10, Fax: 07732 - 92 72 22, E-Mail: info@euronatur.org, Internet: www.euronatur.org, Ansprechpartner: Stefan Ferger, Pressekontakt: Katharina Grund



Quellenangabe

EuroNatur - Stiftung Europäisches Naturerbe

Konstanzer Straße 22

78315 Radolfzell

Tel.: 07732 - 92 72 0

Fax: 07732 - 92 72 22

E-Mail: info@euronatur.org


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Löffler


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Illegale Greifvogelfalle in Albersloh
Illegale Greifvogelfalle in Albersloh
Illegale Greifvogelfalle in Albersloh

21/22.08.2015

LJV-Jagdfunktionär unter Verdacht

Warendorf/Nordrhein-Westfalen.
Ein Präsidiumsmitglied des nordrhein-westfälischen Landesjagdverbandes (LJV) steht unter Verdacht, auf seinem Grundstück bei Albersloh (Kreis Warendorf) illegal Jagd auf geschützte Greifvögel gemacht zu haben.

Wie das Komitee gegen den Vogelmord
mitteilt, wurden gestern Abend bei einem Polizeieinsatz im Jagdrevier des Mannes drei illegale Tierfallen, darunter eine aktive Lebendfalle für Habichte - Vogel des Jahres 2015 - entdeckt und sichergestellt.

Der Polizei liegen zudem die Aussagen mehrerer Zeugen vor
, die den Mann an der Falle mit einem toten Vogel in der Hand beobachtet haben. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. Außerdem wurde die Stabsstelle Umweltkriminalität im Düsseldorfer Umweltministerium eingeschaltet.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77410

In der Aufnahme/Collage von Komitee gegen des Vogelmord/Artenschutz in Franken - Andreas Gehrig


- Greifvögel leiden trotz aller Gegenteiligen Meldungen noch immer unter vielfältiger Verfolgung / der Habicht leidet besonders


Der Steigerwald soll als Gesamtregion gestärkt werden
Der Steigerwald soll als Gesamtregion gestärkt werden
Weiß: "Der Steigerwald soll als Gesamtregion gestärkt werden"

21/22.08.2015

Das "Netzwerk Steigerwald" bindet Bürger in Projekte mit ein

SCHEINFELD
- Die sogenannte "Kulturlandschaftsinventarisation", die bisher als möglicher Ausweg aus dem schwelenden Nationalparkstreit nur für den nördlichen Steigerwald vorgesehen war, wird nun auf Initiative von Landrat Helmut Weiß auf den südlichen Steigerwald ausgeweitet.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Nordbayern.de

- www.nordbayern.de/region/neustadt-aisch/weiss-der-steigerwald-soll-als-gesamtregion-gestarkt-werden-1.4596453

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Streit um Oberfrankens Steigerwald wird politisch

21/22.08.2015

SPD Akteneinsicht verweigert - Abgeordneter von Brunn:"Das stinkt gewaltig"


MÜNCHEN - Der Streit um die Aufhebung des Naturschutzgebiets Steigerwald wird immer schärfer: Die Regierung von Oberfranken verweigert der SPD die geforderte Akteneinsicht zu den Gründen der umstrittenen Entscheidung.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Nordbayern.de

- www.nordbayern.de/region/streit-um-oberfrankens-steigerwald-wird-politisch-1.4600085

In der Aufnahme von Albert Meier


- Admiral


Windkraft versus Vogelschutz
Windkraft versus Vogelschutz
Windkraft versus Vogelschutz – Neue Dokumentationsstelle der Deutschen Wildtierstiftung

21/22.08.2015

In den letzten Jahren mehrten
sich Fälle von Zerstörungen von Großvogelhorsten und Fledermausquartieren, die mutmaßlich, teils nachweislich im Zusammenhang mit Windkraftplanungen standen.

Die Deutsche Wildtierstiftung will solche Fälle nun deutschlandweit zusammentragen und dokumentieren. Dabei sollen neben der Häufigkeit solcher Fälle auch die hauptsächlich betroffenen Arten ermittelt werden.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_08_20_windkraft_versus_vog

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Rotmilan .. häufig Opfer von Windkraftanlagen


Unterschiedliche Nahrungsökologie .....
Unterschiedliche Nahrungsökologie .....
Unterschiedliche Nahrungsökologie von Sanderlingen in Rast- und Überwinterungsgebieten

20/21.08.2015

Sanderlinge sind Brutvögel der arktischen Tundra
. Als Langstreckenzieher suchen sie außerhalb der Brutzeit sowohl gemäßigte als auch tropische Breiten auf. Ihr energiezehrender Zug in die weit entfernten Überwinterungsgebiete lässt darauf schließen, dass die Nahrungsbedingungen in den Tropen deutlich besser sind, als weiter nördlich. Um die Nahrungsökologie der kleinen Strandläufer zu untersuchen, wurde das Nahrungsverhalten in Rast- bzw. Überwinterungsgebieten in den Niederlanden und Ghana untersucht.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


- www.dda-web.de/#2015_08_19_unterschiedliche_nah

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Falkenraubmöve ... diese Art wird mutmaßlich vom Klimawandel mit akut betroffen sein. Falkenmöven brüten bevorzugt in den nordeuropäischen Ländern. Schweden, jedoch auch Norwegen zählen zu diesem Brutarealen. Es bleibt abzuwarten wie sich diese Art den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen kann ...

Mehr zur Art


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=77382


Honigbiene im Hornissenkasten
Honigbiene im Hornissenkasten
Honigbiene im Hornissenkasten

20/21.08.2015

Bremen.
Damit rechnen die Wenigsten - Honigbienen in einem Hornissenkasten.Dennoch ist es vor kurzem so eingetreten.

Im Frühsommer des Jahres 2014 traten die Tiere erstmals in Erscheinung und zogen ohne menschliches Zutun in einen "Schwegler-Hornissenkasten" ein. Auch der Winter 2014/2015 wurde erfolgreich überstanden.

Derzeit herrscht reges Treiben am Quartier ...

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=77376


In der Aufnahme von Horst Miebach


- Honigbienen sind in einem "Schwegler-Hornissenkasten" eingezogen

Folgen des Klimawandels ...
Folgen des Klimawandels ...
„Folgen des Klimawandels jetzt und für zukünftige Generationen besser managen“

19/20.07.2015

DBU fordert Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen aus Kohle und Öl – Hilfe durch neue Ansätze

Osnabrück.
„Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen aus fossilen Brennstoffen rasch und stark verringern und natürliche Lebensräume und Flussauen besser schützen. Starkregenereignisse wie 2014 in Gera und Münster oder gerade in Bad Essen, Melle oder Oelde zeigen, dass in unseren verdichteten und kompakt gebauten Städten die Gefahr von Überflutungen ständig wächst.

Auch Flüsse und Natur brauchen wieder mehr Raum, um einen effektiven Hochwasser- und Naturschutz verwirklichen zu können.“ – Mit diesen Worten unterstreicht Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Notwendigkeit, „die Folgen des Klimawandels jetzt und für zukünftige Generationen besser zu managen.“ Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung habe gerade bestätigt, dass der Aufwärtstrend zuvor nie dagewesener Starkregen zum Anstieg der globalen Mitteltemperatur passe, die von Treibhausgasen aus dem Verbrennen von Kohle und Öl verursacht werde.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77370


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- fragilies Ökosystem .... Hochalpen (hier Blick auf das Weißhorn/Schweiz)

Des Pfarrers schwarze Tauben sind in Gefahr
Des Pfarrers schwarze Tauben sind in Gefahr
Dohlen leiden vielfach noch immer unter akutem Nistplatzmangel

19/20.08.2015

Deutschland.
Von der breiten Bevölkerungen werden Dohlen als solche kaum wahrgenommen. Vielfach finden Verwechslungen mit Saatkrähen oder Rabenkrähen statt.

Es sind halt einfach schwarze Vögel.

Gleichfalls machen sich Dohlen nicht unbedingt Feunde. Ihre Hinterlassenschaften, sei es ihr Kot oder auch ihr eingetragenes Nistmaterial sind tatsächlich nicht unbedingt Freundschaftswerbend. Doch leider zeigt sich der Bestand der kleinen schlauen Rabenvögel an vielen Stellen im Bestand rückläufig. Auch die Jungensterblichkeit nimmt an mancher Stelle beängstigende Züge an.

Artenschutz in Franken engagiert sich seit fast 20 Jahren für diese Art. Hierbei konnten wir bemerkenswerte Erfolge erzielen. In Kooperation mit zahlreichen Partnern ist es uns gelungen auch große "Mutterkolonien" zu erhalten. Denn gerade diese Kolonien sind es die es den Tieren ermöglichen auf ein stabiles Ausbreitungsfundament zurück greifen zu können.

Für das Jahr 2016 haben wir uns vorgenommen drei Projekte auf den Weg zu bringen, um solche Mutterkolonien innerhalb Deutschlands zu erhalten.

Begleiten Sie uns auch im kommenden Jahr auf diesem Weg ...


Mehr zur Dohle auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41406

Mehr zu Projekten rund um die Dohle

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=24132


In der Aufnahme von Thomas Köhler / Helga Zinnecker

- Alte Bauwerke wie Burgen, Kirchen und Schlösser überen einen besonderen Reiz auf die Dohlen aus ..


Bayern plündert ökologische Schatzkammer
Bayern plündert ökologische Schatzkammer
Bayern plündert ökologische Schatzkammer

19/20.08.2005

Rückschlag für den Steigerwald: WWF kritisiert Aufhebung des Schutzstatus scharf

Am Mittwoch hat die Regierung von Oberfranken die Aufhebung
des geschützten Landschaftsbestandteiles „Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“ im Steigerwald angekündigt. Die Naturschutzorganisation WWF kritisierte die Entscheidung in einer ersten Stellungnahme scharf. Anstatt seiner internationalen Verantwortung zum Schutz und Erhalt einmaliger Naturräume nachzukommen, lade die bayerische Landesregierung förmlich zur Plünderung der letzten, ökologischen Schatzkammern des Freistaats ein.

„Die Auflösung des geschützten Landschaftsbestandteils im Steigerwald
kommt einer Abwendung des Freistaats Bayern vom Schutz seiner Natur gleich. Für ein Gebiet mit solch herausragender Naturausstattung trägt Bayern internationale Verantwortung und muss seinen Schutzstatus nach und nach verbessern. Mit der Aufhebung geht Bayern einen sehr bedenklichen Schritt hin zur rein wirtschaftlich geprägten Entscheidungen, die der Natur keinen Raum lassen“, verurteilte Diana Pretzell, Leiterin Naturschutz Deutschland den Schritt.

Indem die Regierung von Oberfranken die Verordnung
über den geschützten Landschaftsbestandteil "Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst" aufhebt, versucht sie nach Einschätzung von Umweltverbänden den Wünschen der Münchner Landesregierung nachzukommen und einen geplanten Nationalpark Steigerwald dauerhaft zu verhindern.

KONTAKT

Roland Gramling
Pressestelle WWF Deutschland
030 311 777 425
roland.gramling(at)wwf.de


Quellenangabe

WWF

13. August 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Eichelhäher ... Bewohner des Steigerwaldes


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Schutz des Goldenen Scheckenfalters
Schutz des Goldenen Scheckenfalters
Bundesumweltministerium fördert den grenzübergreifenden Schutz des Goldenen Scheckenfalters

18/19.08.2015

- Gemeinsame PM von BMUB und BfN

Berlin/Bonn.
Mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums setzen sich Naturschutzver­bände und Landkreise für den Schutz von Lebensräumen bedrohter Arten ein. Dazu gehört jetzt auch ein Grenzgebiet von Bayern, Sachsen und Tschechien, in dem der äußerst selten gewordene Goldene Scheckenfalter seine Zuflucht hat. Aus Mitteln des Bundesprogramms Biologische Vielfalt des BMUB werden die Lebensräume dieser stark gefährdeten Falterart verbessert, erweitert und mit­einander verbunden.

Obwohl der Goldene Scheckenfalter in ganz Deutschland stark gefährdet und in Sachsen sogar vom Aussterben bedroht ist, verfügt Deutschland über die weltweit noch größten Populationen dieser Insektenart. Deshalb tragen wir hierzulande auch eine besondere Verantwortung für den langfristigen Erhalt der Art. Im Projektgebiet sollen die letzten sächsischen und nordbayerischen Vorkommen des Goldenen Scheckenfalters gestützt werden.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77355


Mehr zum Goldenen Scheckenfalter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=26636


In der Aufnahme von Albert Meier

- Conops ceriaeformis, Helle Wespendickkopffliege / Weibchen


BUND NATURSCHUTZ KRITISIERT SKANDALÖSE AUFHEBUNG ...
BUND NATURSCHUTZ KRITISIERT SKANDALÖSE AUFHEBUNG ...
BUND NATURSCHUTZ KRITISIERT SKANDALÖSE AUFHEBUNG DES WALDSCHUTZGEBIETES IM STEIGERWALD  

17/18.08.2015

KLAGE GEGEN  BUNDESWEIT NEGATIVEN PRÄZEDENFALL  IN VORBEREITUNG


Der BUND Naturschutz in Bayern kritisiert die Aufhebung des Waldschutzgebietes „Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“ durch die Regierung von Oberfranken scharf. „

Dies ist ein einmaliger, skandalöser Vorgang
in der bayerischen und deutschen Naturschutzgeschichte“,so BN Landesvorsitzender Hubert Weiger.Nicht aus fachlichen Gründen sondern aufgrund politischen Drucks von Landtag und Staatsregierung unter der Verantwortung von Ministerpräsident Horst Seehofer würde ein Hoffnungszeichen für den Schutz alter Wälder mit ihrer Artenvielfalt einkassiert“, so Weiger.

„Wir bedauern, dass mit dieser Entscheidung wieder eine Eskalation der Situation im Steigerwalddroht, nachdem wir als BN zusammen mit unseren Partnern mit vielen hundert Veranstaltungen für eine Versachlichung und die Chancen eines Nationalparks und Weltnaturerbes geworben haben“, so BN-Landesbeauftragter Richard Mergner.

„Wir rufen die Bevölkerung dazu auf, sich schützend vor „ihren“ Wald zu stellen, denn es geht um Staatswald als Wald der Bürger“, so Mergner.


BUND Naturschutz und Partner bereiten Klage vor


Der BN bereitet zusammen mit Partnerverbänden eine Klage gegen die Außerkraftsetzung des Schutzgebietes vor,die beimdem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht wird.Der BN hat im Rahmen der Anhörung dazu eine umfangreiche Stellungnahme bei der Regierung von Oberfranken eingereicht, mit der sämtliche angeführten Aufhebungsgründe widerlegt wurden.

Der BN hat zudem eine rechtliche Sicherstellung
beantragt, weil hochrangige Schutzgüter im vormaligen Schutzgebiet durch den jetzt wieder zulässigen Holzeinschlag bedroht sind.Waldnaturschutzjahr 2015 ála Bayern: Waldschutzgebiet wird geopfert„Selbst in den ökologisch wertvollsten Wäldern, die es in Bayern noch gibt, soll die Holznutzung auf dem allergrößten Teil Vorrang haben und der Naturschutz wird auf kleinste „Inseln“ abgedrängt“ so BN-Waldreferent Ralf Straußberger.

Dieser Vorgang entlarve das von der Staatsregierung ausgerufene Waldnaturschutzjahr 2015 als reine PR-Kampagne, bei der es nur um „warme Worte“für den Waldnaturschutz gehe. In der Realität gehe es darum das größte Naturwaldschutzgebiet Bayerns nach den beiden Nationalparken, d.h. mehr Waldschutz zu zugunsten der Holznutzung zu opfern.

Der BN sieht damit Bayern in der aktuellen Waldschutzpolitik als Schlusslicht
unter den Bundesländern an. Klare Voten für Erhalt des Schutzgebietes.Der Naturschutzbeirat bei der Regierung von Oberfranken hatte mit 6: 3 Stimmen klar gegen die Aufhebungspläne und damit für den Erhalt des Schutzgebietes gestimmt. Noch deutlicher fiel das Votum bei den 52 Stellungnahmen aus: hier sprachen sich 42 für den Erhalt und nur 10 für die Aufhebung des Schutzgebietes aus. „Wir sehen mit großer Sorge, dass in Bayern weder die Qualität noch die Anzahl der kritischen Stellungnahmen beachtet wird ist, sondern sich reine Machtpolitiküber das Recht stellen will“, so Weiger.


Für Rückfragen:

Richard Mergner,
BN-Landesbeauftragter
Tel: 0911/81878-25,
Mobil 0171/6394370


Quellenangabe
BN
Landesfachgeschäftsstelle
Bauernfeindstr. 23
90471 Nürnberg
Tel. 0911/81
87 8-0
Fax 0911/86 95 68
lfg@bund-naturschutz.de
www.bund-naturschutz.de

Nürnberg, 12. August 2015

PM 070-15/LFGWald



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Buchfinkweibchen ...


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Leuchttürme der Artenvielfalt
Leuchttürme der Artenvielfalt
Ins rechte Licht gesetzt - Leuchttürme der Artenvielfalt

17/18.08.2015

Freistaat Thüringen/Suhl-GT Dietzhausen.


Ins rechte Licht wurde die Stele der Biodiversität in Suhl/Dietzhausen im August 2015 gesetzt, .

Durch den Einsatz von insektenfreundlichem Licht welches sich gleichfalls in höchst verbrauchsarmer Form präsentiert wird das Bauwerk tatsächlich zum "Leuchtturm der Artenvielfalt und der erlebbaren Umweltbildung".

Das Projekt das Artenschutz in Franken gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt und der Stadt Suhl generiert, stellt in vielen Bereichen neue Wege des modernen Naturschutzes im urbanen Umfeld vor.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


In der Aufnahme des Umweltamtes der Stadt Suhl

-
Die Stele der Biodiversität verwandelt sich nächtlich für eine Stunde in einen Leuchtturm der Artenvielfalt.




Eichhörnchen verlassen manche Wälder
Eichhörnchen verlassen manche Wälder
Eichhörnchen verlassen manche Wälder

17/18.08.2015

Wenige Populationen in Monokulturen

Das Europäische Eichhörnchen
ist bei uns in allen Waldgebieten heimisch und man findet es sogar bis in etwa 2.200 Meter Höhe. In Bayern kommt es flächendeckend vor. Sie sind Einzelgänger, die ihre Reviere verteidigen. In Bäumen bauen sie ihre Nester (Kobel), in denen sie ihre Jungen aufziehen und auch die Winterruhe halten. Während der kalten Jahreszeit wachen Eichhörnchen mehrmals auf und machen sich auf die Suche nach im Herbst versteckten Vorräten.

Bemerkenswerterweise existieren heutzutage mehr Eichhörnchenpopulationen in bewohntem Gebiet, also in städtischen Parks und Gärten, als in denjenigen Wäldern, in denen die kommerzielle Holzwirtschaft für Fichten-Monokulturen ohne Buchenbestand verantwortlich ist. Da das Eichhörnchen gesunden Mischwald mit vielfältigem Nahrungsangebot bevorzugt, fühlt es sich in den an Vielfalt armen Waldgebieten nicht sehr wohl. Es ist zwar in der Lage, sich von Fichtensamen zu ernähren, jedoch hält es sich lieber dort auf, wo es reichhaltige Nahrung vorfindet. In Wohngebieten ist die Chance, dass das Eichhörnchen auf einen alten Nussbaum stößt von dem es naschen kann, einfach höher. Und Nüsse sind schließlich seine Leibspeise.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
 

- www.lbv.de/ratgeber/tipps-fuer-haus-und-garten/eichhoernchen-im-garten/eichhoernchen-in-bayern.html


Quellenangabe

Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) e. V. Landesgeschäftsstelle Eisvogelweg 1 91161 Hilpoltstein Telefon: +49 (9174) 4775-0 Telefax: +49 (9174) 4775-75 E-Mail: info@lbv.de Internet: www.lbv.de



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Eichhörnchen .. mehr als nur posierlich ...

Mehr zum Eichhörnchen und viele neue Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20656

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Neu auf der A.i.F Page
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Neuigkeiten auf den Seiten des Artenschutz in Franken

17/18.08.2015

Franken. Albert Meier
hat uns erneut zahlreiche interessante Aufnahmen aus Flora und Fauna zukommen lassen.

Mit dabei sind diesmal:

- Barbitistes constrictus, Nadelholz-Säbelschrecke
- Conocephalus dorsalis, Kurzflügelige Schwertschnecke
- Isophya kraussii, Gemeine Plumpschrecke
- Phalera bucephala, Mondvogel, Mondfleck
- Phyllocoptes goniothorax, Gallmilbe, Galle an Weißdorn

Zu finden unter:

- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Barbitistes constrictus, Nadelholz-Säbelschrecke
- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Conocephalus dorsalis, Kurzflügelige Schwertschrecke
- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Isophya kraussii, Gemeine Plumpschrecke
- Schmetterlinge / Zahnspinner (Notodontidae) - Phalera bucephala, Mondvogel, Mondfleck  
- Milben (Acari) / Gallmilben (Eriophyidae) - Phyllocoptes goniothorax, Gallmilbe, G an Weißdorn

In der Aufnahme von Albert Meier


- Isophya kraussii, Gemeine Plumpschrecke

Jugend fitmachen für aktiven Klimaschutz in Kommunen
Jugend fitmachen für aktiven Klimaschutz in Kommunen
Jugend fitmachen für aktiven Klimaschutz in Kommunen

16/17.08.2015

DBU fördert länderübergreifendes Modellprojekt – Schulen, Bildungs-, Verwaltungsexperten vernetzen

Springe.
Klimaschutzkonzepte in Städten und Gemeinden sind oft das Ergebnis enger Zusammenarbeit von Kommunen mit externen Experten. Speziell junge Menschen daran zu beteiligen, die wesentliche kommunale Zukunftsakteure sind, ist bisher selten. Das Energie- und Umweltzentrum am Deister in Springe will nun bis zu 700 Schüler, Lehrer, Umweltbildungs- und Verwaltungsfachleute aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern für das Erstellen oder Fortschreiben kommunaler Klimakonzepte gewinnen. Dabei sollen sie – über das oft „gesetzte“ Thema Energie hinaus – fitgemacht werden für aktive Beteiligungsprozesse zwischen Schulen und Kommunalverwaltungen etwa zu Fragen der Mobilität oder Raumplanung, des Hochwasser- und Naturschutzes. Das Projekt, an dem auch die die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (Frankfurt/M.) als Fach- und Dachverband der Deutschen Umweltbildungszentren beteiligt ist, wird fachlich und mit rund 203.000 Euro von der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Akzeptanz von Konzepten auf lokaler Ebene umso höher, je aktiver Zielgruppen bei deren Entwicklung eingebunden sind

Gemeinsam mit den DBU-Kuratoriumsmitgliedern Dr. Matthias Miersch, MdB und Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel überreichte heute DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann dem zweiten Vorsitzenden des Energie- und Umweltzentrums, Dirk Schröder-Brandi, das Bewilligungsschreiben. Dabei betonte Schröder-Brandi, dass die Akzeptanz von Konzepten und Maßnahmen auf lokaler Ebene umso höher sei, je aktiver die Zielgruppen bei deren Entwicklung eingebunden würden: „Gerade außerschulische Umweltbildungszentren und Schulen weisen mit ihren Kooperationsstrukturen auf lokaler Ebene ein besonderes Potenzial für das Einbinden Jugendlicher auf.“

Kommune als "Klimaschutz-Lernort" begreifen

Diese Schnittstelle zwischen Schulen, außerschulischen Fachleuten, Bildungszentren sowie Kommunen hat das Projekt im Blick. Schulische Klimaschutzinitiativen und Unterrichtsaktivitäten in den Sekundarstufen I und II allgemeinbildender Schulen sollen mit außerschulischen Bildungsaktionen an Umweltbildungszentren und Prozessen zur Formulierung kommunaler Klimaschutzkonzepte zusammengeführt werden. Ziel ist es, die Kommune als "Klimaschutz-Lernort" zu begreifen und im Rahmen praktischer Aktivitäten zu nutzen. „Jugendliche sollen an der Erstellung kommunaler Klimaschutzkonzepte beteiligt werden sowie ein vertieftes Verständnis für kommunales Klimaschutz-Management, konkrete Handlungsoptionen und Beteiligungsformen entwickeln“, betonte Miersch. Dies soll u. a. über das Mitwirken bei der Datenerhebung, -analyse und -aufbereitung im Kontext kommunaler klimarelevanter Planungsprozesse gelingen. Und Minister Wenzel ergänzte: „Jugendliche lernen hier, ihre Welt zu gestalten und selbst Einfluss zu nehmen. Das ist das beste Mittel gegen Politikverdrossenheit.“

20 Kommunen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern werden analysiert

In einem ersten Schritt soll in je 20 Kommunen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern analysiert werden, wie kommunaler Klimaschutz- und Bildungsangebote innerhalb und außerhalb der Schule miteinander verknüpft sind. Aus den Ergebnissen werden Erfolgsfaktoren abgeleitet, die in weiteren Kommunen intensiver in der Praxis getestet werden sollen. Themen werden u. a. sein: Mobilitätskonzepte und Einsparpotenziale für und an Schulen, Aktivitäten von Schülern an kommunalen Klimaschutzagenturen und der kommunalen Öffentlichkeitsarbeit zum Klimaschutz sowie Ausschussarbeit (Umwelt-Datenerhebung/-analyse). Auch neue Formen der Jugend-Beteiligung wie z. B. ein Klimaschutz-Jugendparlament sollen getestet werden.

Leitfaden mit konkreten Praxisempfehlungen soll über kommunale Spitzenverbände verbreitet werden

Daraus werden Bildungs- und Verwaltungsexperten in "Klimaschutzwerkstätten" in den drei Bundesländern Beteiligungsmöglichkeiten Jugendlicher konkretisieren. Sie könnten sich u. a. mit dem Analysieren von Gebäudeflächen und Liegenschaften für Photovoltaik (Solarkataster) befassen, mit klimasensitiven Arten, natürlichen Flächen zum potenziellen Hochwasserschutz, Biomasseanbau für energetische Nutzung oder der Mobilitätssituation von Schülern (z. B. Fahrradwegeplanung). Ein Leitfaden mit konkreten Praxisempfehlungen soll unter anderem über die kommunalen Spitzenverbände, das Service- und Kompetenzzentrum kommunaler Klimaschutz beim Deutsche Institut für Urbanistik, das Klima-Bündnis und die Umweltverbände verbreitet werden.

Ansprechpartner zum Projekt (AZ 32848): Dirk Schröder-Brandi, Tel.: 05044/97521, Fax 05044/97566

In der Aufnahme

- Bewilligungsübergabe UZ am Deister
Gaben den Startschuss für das neue DBU-Klimaschutz-Projekt am Umweltzentrum am Deister in Springe (v.l.): DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann, DBU-Kurator und Umweltminister Stefan Wenzel, der 2. Vorsitzende des Energie- und Umweltzentrums, Dirk Schröder-Brandi, DBU-Kurator Dr. Matthias Miersch, MdB, Projektmitarbeiter Michael Danner vom Büro Kommunikation für Mensch & Natur und der 1. Vorsitzende des Energie- und Umweltzentrums, Wilfried Walther.


© Energie- und Umweltzentrum am Deister, Springe


Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück


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Artenschutz in Franken®

Illegale Einschläge in Rumäniens Urwäldern
Illegale Einschläge in Rumäniens Urwäldern
Illegale Einschläge in Rumäniens Urwäldern

15/16.08.2015

Woche für Woche werden
in den rumänischen Karpaten Tausende Bäume illegal abgeholzt. Auch die Firma (.... Name entfernt / Anm. der A.i.F Redaktion)  aus Österreich steht unter Verdacht, Holz aus rumänischen Urwäldern zu verarbeiten. Jetzt ermittelt Rumäniens Justiz.

Bereits Anfang Juli berichtete die Deutsche Welle in ihrer Sendereihe Fokus Europa über den Kahlschlag in den Karpaten. Der Beitrag berichtet über den Einsatz von Gabriel Paun gegen die illegalen Machenschaften in Rumäniens Wäldern.

Begleitet von einem Kamerateam verfolgt der Aktivist der rumänischen Naturschutzorganisation „Agent Green“ Holztransporte aus rumänischen Nationalparks bis zum Gelände der Firma (.... Name entfernt / Anm. der A.i.F Redaktion). Das österreichische Unternehmen betreibt in Rumänien die zwei größten Sägewerke des Landes und verarbeitet laut Aussagen des Naturschützers seit Jahren Holz aus Schutzgebieten. Inzwischen hat auch Rumäniens Umweltministerium in dem österreichischen Holzunternehmen Hinweise auf illegale Aktivitäten gefunden und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

„Bären, Luchse und andere bedrohte Arten sind auf intakte Lebensräume angewiesen. Die rumänischen Behörden müssen jetzt dringend handeln und die maßlose Zerstörung der einmaligen Urwälder Rumäniens stoppen“, fordert EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer.

Mehr zum Thema

- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M5ad80302818.0.html?&cHash=1a445deb4713e5aff3a065204bcc1778


Quellenangabe

Geschäftsstelle Radolfzell
EuroNatur
Konstanzer Str. 22
D-78315 Radolfzell


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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Isophya kraussii, Gemeine Plumpschrecke


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Menschheit sprengt Kreditrahmen
Menschheit sprengt Kreditrahmen
Menschheit sprengt Kreditrahmen

14/15.08.2015

Natürliche Ressourcen aufgebraucht: Ab 13. August nimmt Menschheit bei Erde neue Schulden auf. / „Welterschöpfungstag“ sechs Tage früher als 2014.

Ab Donnerstag
sind die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde 2015 regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Ab dann muss die Menschheit bis Jahresende bei der Natur einen „Kredit aufnehmen“ – und das schon zum dreißigsten Mal in Folge. Das teilte die Naturschutzorganisation WWF in Berlin mit. Die Menschheit lebe nun für mehr als vier Monate von den stillen Reserven der Erde und somit auf Kosten nachfolgender Generationen. Damit ist der „Welterschöpfungstag“ (Englisch: Overshoot Day), der sich aus Berechnungen des Global Footprint Networks ergibt, um sechs Tage im Kalender nach vorne gerutscht. 2014 reichten die Ressourcen noch bis zum 19. August.

„Der angehäufte Schuldenberg
wird größer und größer. Seit mehr als drei Jahrzehnten verbrauchen wir mehr Ressourcen, als uns eigentlich zur Verfügung stehen“, warnt WWF-Vorstand Eberhard Brandes.  „Klimawandel, Artensterben und Wassermangel – bereits heute sind die Auswirkungen unseres Lebens auf Pump mehr als deutlich. Wir sind gerade dabei zulasten unserer Kinder den Kreditrahmen zu sprengen.“ Die Verantwortung für die globale Übernutzung tragen laut Brandes vor allem die wohlhabenden Länder und die großen Industrienationen, wie etwa Deutschland oder die USA.

So stagniert laut dem „Living Planet Report“ des WWF der ökologische Fußabdruck Deutschlands seit inzwischen zehn Jahren auf gefährlich hohem Niveau. Jeder Deutsche verbraucht demnach pro Jahr mehr als doppelt so viele Ressourcen, wie ihm im globalen Mittel zustehen würden. „Deutschland ist bei der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen kein Musterschüler. Es muss uns endlich gelingen, den deutschen Fußabdruck auf ein nachhaltiges Maß zu senken“, fordert der WWF-Vorstand. „Nur eine Verringerung des Fußabdrucks kann auch für unsere Kinder und Enkel ein hohes Wohlstandsniveau garantieren. Daher können und müssen wir uns diese Anstrengungen als eine führende Industrienation leisten.“

Deutschland müsse insbesondere Landwirtschaft und Verkehr nachhaltiger ausrichten, Schutzgebiete wirksamer schützen und die nationale Biodiversitätsstrategie zügig umsetzen. Von herausragender Bedeutung sei die konsequente Realisierung der Energiewende. „Politik, Unternehmen und Konsumenten haben die Mittel in der Hand, um nachhaltiger zu leben und zu wirtschaften, sei es durch höhere Energieeffizienz, erneuerbare Energien, bewussteren Fleischkonsum, umweltfreundliche Mobilität oder nachhaltigen Fischfang“, so Brandes.


KONTAKT

Roland Gramling
Pressestelle WWF Deutschland
030 311 777 425
roland.gramling(at)wwf.de

   
Quellenangabe

WWF Deutschland

12. August 2015

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Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Haubentaucher mit Jungtiere

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Letzte Hand an der Außenanlage
Letzte Hand an der Außenanlage
Letzte Hand an der Außenanlage

12/13.08.2015

Suhl/Thüringen
. Letzte Hand an die Gestaltung der Außenbereiche wurde in Dietzhausen / Suhl gelegt. Detaillierte Verfeinerungen sorgen nun dafür das weitere hochwertige Lebensräume auf der Freifläche entstehen konnten.

Mehr zum Projekt "Stele der Biodiversität - Projektort Thüringen" finden Sie unter:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


Stele der Biodiversität - Webcam aufgeschaltet
Stele der Biodiversität - Webcam aufgeschaltet
Stele der Biodiversität - Webcam aufgeschaltet

12/13.08.2015

Bad Staffelstein/Vierzehnheiligen - Ofr.
Nun konnten auch die Webcams aufgeschaltet werden. Diese, für die anzusprechenden Tierarten vollkommen störungsfreien Elemente ermöglich es zukünftig mit dabei zu sein wenn Schleiereule&Co. mit der Anlage ihrer Nistplätze beginnen.

In der Aufnahme

- Webcam blickt von Oben auf den Innenbereich (Holz-Späne) des Schleiereulennistkastens [
www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=23]


Jugendliche filmen biologische Vielfalt
Jugendliche filmen biologische Vielfalt
Neues Projekt: Jugendliche filmen biologische Vielfalt

11/12.08.2015

Ziel: Film-Knowhow und bewussteren Umgang mit der Natur vermitteln
15 Workshops während der Projektlaufzeit von drei Jahren


Bonn, 10. August 2015:
Beim Natur- und Umweltbewusstsein von Jugendlichen gibt es Nachholbedarf. Denn auch die Naturbewusstseinsstudien des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zeigen, dass insbesondere jüngere Menschen häufig weniger Interesse, Wertschätzung oder Einsatzbereitschaft für die Natur äußern als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt will deshalb Jugendlichen mittels Medienworkshops die Bedeutung und den Wert biologischer Vielfalt in Deutschland vermitteln. Das Projekt "Green cut - Jugend filmt biologische Vielfalt" wird vom Bundesumweltministerium mit rund 135.000 Euro gefördert und vom Bundesamt für Naturschutz fachlich begleitet.

Das Projekt verfolgt einen innovativen Ansatz: Den Jugendlichen werden der Umgang mit der Kamera sowie die verschiedene Schritte der Filmproduktion vermittelt. Weil für das jeweilige Filmthema intensive Recherchen notwendig sind, setzen sich die Jugendlichen zugleich auch mit den lokalen und regionalen Besonderheiten der biologischen Vielfalt in den Drehorten auseinander.

Während der Projektlaufzeit
sollen bundesweit insgesamt 15 Filmworkshops in Nationalparken, Naturparken, Biosphärenreservaten und anderen für den Naturschutz bedeutsamen Regionen mit unterschiedlichen Gruppen veranstaltet werden. Dabei entstehen auch Filme über laufende Projekte im Bundesprogramm Biologische Vielfalt.

So kommen die Jugendlichen
in direkten Kontakt mit der Natur und erleben, welche Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der Biodiversität es gibt. Dabei lernen sie gleichzeitig die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt kennen.

Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und richtet sich insbesondere an junge Menschen, die ansonsten nicht im Bereich Naturschutz aktiv sind oder mit Naturschutz in Kontakt kommen. Denn verschiedene Studien haben gezeigt, dass es besser gelingt, Jugendlichen ökologische Themen nahezubringen, wenn ihnen dabei gleichzeitig weitere Fähigkeiten vermittelt werden. "Gerade der Umgang mit Bewegtbildern übt auf viele Jugendliche einen besonderen Reiz aus. Hier setzt das Projekt ,Green Cut´ an, um den Jugendlichen über die eigene Gestaltung von Filmen zugleich einen bewussteren Umgang mit der Natur nahezubringen. Denn die Erfahrungen, die Jugendliche heute machen, schaffen die Grundlage, dass sie später als Erwachsene verantwortungsvoll handeln. Ob und wie wir die Natur und die biologische Vielfalt zukünftig erhalten können, hängt insbesondere von den ,heutigen` Jugendlichen ab", sagt Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.

Durchgeführt wird das Projekt von der Gesellschaft für Solidarität und Partnerschaft e. V.
Die erstellten Filmbeiträge werden über diverse soziale Medien und Lernplattformen verbreitet und sollen auch als Umweltbildungsmaterialien für andere Jugendliche dienen.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter:
www.biologischevielfalt.de/23137.html und www.green-cut.de

Hintergrund
Das Bundesprogramm "Biologische Vielfalt"

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird seit 2011 durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der NBS eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter Weise umsetzen. Die geförderten Maßnahmen tragen dazu bei, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie dienen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt und gehen über die rechtlich geforderten Standards hinaus. Akzeptanzbildende Maßnahmen der Informationen und Kommunikation tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm:
www.biologischevielfalt.de/bundesprogramm.html


Foto:

Jugend filmt - Foto: Gesellschaft für Solidarität und Partnerschaft e. V


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Mopsfledermausvorkommen in Penzlin verifiziert
Mopsfledermausvorkommen in Penzlin verifiziert
Mopsfledermausvorkommen in Penzlin verifiziert

10/11.08.2015

Mecklenburg-Vorpommern.
Die Bedeutung und das Potential der Eiskelleranlage in Penzlin ist bisher ganz offensichtlich unterschätzt worden.

Der in der Vergangenheit festgestellte Mausohrenkot stammte möglicherweise von einem Paarungsquartier. In Folge der Störung der Wochenstube in Burg Stargard nutzte in 2014 aber auch eine kleine Gruppe das Quartier als Wochenstube.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=77223

Foto: Manja Stempin

Libellen aus Franken
Libellen aus Franken
Libellen aus Franken

10/11.08.2015

Franken.
Sylvia Glaas schickt uns jeweils zwei Aufnahmen der Gebänderen Prachtlibelle [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=37759]

- Gebänderte Prachtlibelle Männchen
- Gebänderte Prachtlibelle Weibchen

sowie der Blutroten Heidelibelle [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=49719]

-  Blutrote Heidelibelle Weibchen
-  Blutrote Heidelibelle Männchen

In der Aufnahme von Sylvia Glaas

- Männchen der Gebänderten Prachtlibelle



Kunst im Treppenturm
Kunst im Treppenturm
Kunst im Treppenturm

10/11.08.2015

Bamberg.
Auf eine Ausstellung von Sylvia Glaas möchten wir sie hier aufmerksam machen. Frau Glaas, die auch den Artenschutz in Franken mit ihren höchst aussagekräftigen Naturaufnahmen unterstützt, stellt in einem Kaufhaus (siehe Aufnahme) im Welterbe Bamberg Teile ihrer Aufnahmen aus.

Sehen Sie doch mal vorbei ...


Laubholz-Säbelschrecke in Franken
Laubholz-Säbelschrecke in Franken
Laubholz-Säbelschrecke in Franken

10/11.08.2015

Franken.
Durch die sehr verborgenen Lebensweise ist ein Nachweis der Laubholz-Säbelschrecke recht schwierig. Doch Albert Meier ist auch dies gelungen ... ein Mänchen dieser Art kam ihm vor das Objektiv ... und befindet sich nun auch auf den Seiten des Artenschutz in Franken.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=77236

Ferner ist neu hinzu gekommen:


- Oxalis fontana, Steifer Sauerklee


Fledermäuse und Kaltdach - Ein Widerspruch?
Fledermäuse und Kaltdach - Ein Widerspruch?
Überwinterer im Kaltdach! Wer sucht der findet!

10/11.08.2015

Mecklenburg-Vorpommern.
Fledermausquartiere im Kaltdach sind an Hand der Kotkrümel leicht zu entdecken.Häufig werden Deckenspalten genutzt. Dabei handelt es sich jedoch meist um Sommerquartiere. Fledermausvorkommen unterhalb der im Kaltdach ausgelegten Dämmung sind dagegen nicht offensichtlich.....

Dieses Thema greifen wir in Wort und Bild auf ... www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=77217

In der Aufnahme von Jens Berg

- Breitflügelfledermausfund auf einem Plattenbaukaltdach in Anklam.



Vermeidung von Tötungen bei Fassadensanierungen
Vermeidung von Tötungen bei Fassadensanierungen
Vermeidung von Tötungen bei Fassadensanierungen

10/11.08.2015

Mecklenburg-Vorpommern
.Beispielhaft soll im folgendem die Vermeidung von Fledermaus- und Mauerseglertötungen bei einer Fassadensanierung (Verschluss der Bauteilfugen und farbliche Umgestaltung der Fassade) geschildert werden. Es handelt sich um einen sechsgeschossigen Plattenbau.

Aus bautechnischen Gründen, die hier nicht näher diskutiert werden sollen, wurde die Fassadensanierung während der Sommermonate und damit während der Wochenstuben und Vogelbrutzeit durchgeführt. Wochenstubenkolonien konnten jedoch mit Hilfe von Ein-/Ausflugbeobachtungen im Vorfeld ausgeschlossen werden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=77230

In der Aufnahme von Jens Berg

-  Mit Staubschutznetzen verhangene und eingerüstete Fassade mit An-/Abflugfenstern für Mauersegler



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus Flora und Fauna auf den Seiten des Artenschutz in Franken

09/10.08.2015

Franken
. Neue Aufnahmen von Albert Meier  - denn Frankens Natur hat viel zu bieten.

Mitgebracht hat er folgende Aufnahmen:


- Portulaca oleracea, Portulak
- Malacosoma castrensis, Wolfsmilch-Ringelspinner
- Macrothylacia rubi, Brombeerspinner
- Lasiocampa trifolii, Kleespinner
- Eriogaster lanestris, Frühlings-Wollafter  
- Deilephila elpenor, Mittlerer Weinschwärmer  
- Aglia tau, Nagelfleck

Zu fnden unter:

- Schmetterlinge / Pfauenspinner (Saturniidae) - Aglia tau, Nagelfleck
- Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Malacosoma castrensis, Wolfsmilch-Ringelspinner
- Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Macrothylacia rubi, Brombeerspinner
- Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Lasiocampa trifolii,  Kleespinner
- Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Eriogaster lanestris, Frühlings-Wollafter
- Schmetterlinge / Schwärmer (Sphingidae) - Deilephila elpenor, Mittlerer Weinschwärmer
- Flora / Portulakgewächse (Portulacaceae) - Portulaca oleracea, Portulak


In der Aufnahme von Albert Meier

- Aglia tau, Nagelfleck



Vogel-Razzia im Ruhrgebiet
Vogel-Razzia im Ruhrgebiet
Vogel-Razzia im Ruhrgebiet

09/10.08.2015

Ruhrgebiet.
Recherchen des Komitees gegen den Vogelmord und des Journalistenbüros Correct!v haben die Polizei zu dem einschlägig vorbestraften Vogelhändler (....-Kor. Red. AiF) aus Bottrop geführt.

Der Vorwurf: Illegaler Fang und Verkauf einheimischer Singvögel in großem Stil. Der Mann war bereits vor 2 Jahren unter Verdacht geraten, jahrelang geschützte Singvögel auf seinem Grundstück gefangen und bundesweit verkauft zu haben. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnräume wurden von der Polizei damals mehr als 150 wild gefangene einheimische Singvögel sichergestellt.

Es handelte sich dabei um Stieglitze, Meisen, Buchfinken, Erlenzeisige, Dompfaffen, Mönchsgrasmücken und Kleiber. Bei der Aktion wurden auch mehrere Käfigfallen, Gerätschaften zur Manipulation von Zuchtringen sowie umfangreiche Korrespondenz mit anderen Vogelhaltern entdeckt und beschlagnahmt.

Wegen Tierquälerei und Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz wurde  (....-Kor. Red. AiF)  Im April 2015 wurde per Strafbefehl zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung und zur Zahlung von 100.000 Euro an gemeinnützige Organisationen verdonnert.

Mehr zum Thema

- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/vogelfang-deutschland/vogel-razzia-im-ruhrgebiet-2015


TV-Tipp: Den Beitrag der ARD zu diesem Thema vom 3.8.2015 können Sie jetzt in der Mediathek sehen!

Klicken Sie hier :

- www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Die-Tierdiebe/Das-Erste/Video?documentId=29889068&bcastId=799280


Quellenangabe


Komitee gegen den Vogelmord e. V. (CABS)


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Dompfaff ... auch diese Art wurde bei der Razzia entdeckt ...


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Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus Flora und Fauna auf den Seiten des Artenschutz in Franken

08/09.08.2015

Franken.
Selbst bei Temperaturen nahe 40 Grad macht sich Albert Meier auf die Suche nach Neuem.

Mitgebracht hat er folgende Aufnahmen:

- Malacosoma castrensis, Wolfsmilch-Ringelspinner
- Malacosoma neustria, Ringelspinner
- Mentha spicata, Grüne Minze
- Trichiura crataegi, Weißdornspinner

Zu fnden unter

Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Malacosoma castrensis, Wolfsmilch-Ringelspinner
Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Malacosoma neustria, Ringelspinner
Flora / Lippenblütler (Lamiaceae) – Mentha spicata, Grüne Minze
Schmetterlinge / Glucken (Lasiocampidae) - Trichiura crataegi, Weißdornspinner

In der Aufnahme

- Malacosoma castrensis, Wolfsmilch-Ringelspinner





Wetterchaos mit Hitze und Platzregen macht ihr nichts
Wetterchaos mit Hitze und Platzregen macht ihr nichts
Wetterchaos mit Hitze und Platzregen macht ihr nichts

08/09.08.2015

   Gemeinsame Pressemitteilung von BfN und Partnerinstitutionen
   Gelbbauchunken sind wahre Überlebenskünstler
   Der Verlust von Laichgewässern bringt sie stark in Gefahr


Bonn/Hannover, 6. August 2015: Längere Trockenheit. Kaum ein Tropfen fällt vom Himmel. Der Wasserstand in vielen Seen sinkt beträchtlich und viele Tümpel und Teiche trocknen sogar komplett aus. Selbst Flüsse und Bäche führen immer weniger Wasser. In den letzten Tagen kamen nun auch noch Temperaturen deutlich jenseits der 30°C im Schatten dazu. Danach folgten dann aber teils Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen.

Was vielen Menschen und ebenso einem Großteil der Tier- und Pflanzenwelt zu schaffen macht
, ist für einen kleinen Froschlurch ein wahrer Segen. Die Gelbbauchunke, mit ihrer namensgebenden gelb-schwarz gefleckten Unterseite, liebt diese sehr abwechslungsreichen Wetterlagen - benötigt sie in ihrem Lebensraum doch eine Dynamik, die sie heutzutage auf natürliche Weise kaum mehr finden kann. Sie sind wahre Überlebenskünstler.

Ursprünglich lebten Gelbbauchunken in unverbauten Bach- und Flussauen. Durch Hochwasserereignisse entstanden immer wieder Bodenanrisse, in denen sich das Wasser auch nach dem Abfließen der großen Wassermassen für einige Zeit halten konnte. Es bildeten sich Geröllhalden und Kiesbänke sowie Gebüsche. All dies wurde durch die Hochwasserdynamik immer wieder verändert. Die Gelbbauchunken reagieren sehr empfindlich auf die Gegenwart von Fressfeinden, wie Fischen, Libellen- und Käferlarven reagieren, weil ihre Kaulquappen von ihnen meist komplett gefressen werden. Deshalb suchen die gelbschwarzen Froschlurche sich Gewässer, die im Sommer nur über ein paar Wochen hinweg Wasser führen. Fische können sich in einem solchen zeitweiligen Tümpel Gewässer nicht halten und auch die meisten Libellen- und Käferlarve leben mehrere Jahre im Wasser bevor sie sich zum erwachsenen Insekt verwandeln.

Die von den Gelbbauchunken bevorzugten Kleinstgewässer
sind meist nicht viel tiefer als ein paar Zentimeter und auch nur wenige Quadratmeter groß. Dadurch kann sich der Wasserkörper sehr schnell erwärmen, wodurch sich die Entwicklung der Kaulquappen zur fertigen Unke deutlich beschleunigt. Schließlich muss diese Entwicklung abgeschlossen sein bevor ihr Geburtsgewässer wieder ausgetrocknet ist! Durch die beschriebene natürliche Dynamik in den Bach- und Flussauen, war die Gelbbauchunke in Mittel- und Südosteuropa weit verbreitet. Mit Hilfe des Menschen konnte sie sich durch wassergefüllte Wagenspuren entlang von Handels- und Wirtschaftswegen sogar Abseits der Bäche und Flüsse in die Fläche ausbreiten. In Viehtränken und Kleinstabgrabungen fand sie ebenfalls immer wieder geeignete Bedingungen.

Mit der Begradigung von Bächen und Flüssen ging deren natürliche Dynamik beinahe überall verloren. Wege wurden befestigt und Viehtränken vernichtet. Übrig blieben allein Sekundär-Lebensräume wie Truppenübungsplätze sowie vor allem Abgrabungen, wie Ton-, Sand- und Kiesgruben und Steinbrüche. Nur dort findet sie noch die benötigte Dynamik und den strukturreichen Landlebensraum. An letzteren stellt die Gelbbauchunke deutlich höhere Ansprüche als andere Amphibienarten, muss sie doch in Trockenphasen feuchte, schattige und sichere Plätzchen aufsuchen, um die herum sich auch noch ausreichend Nahrung finden lässt.

Die oben genannten Sekundärlebensräume
sind jedoch ebenfalls bedroht, da als Rekultivierungsziel in den häufigsten Fällen eine Aufforstung oder sogar die Verfüllung im Vordergrund steht. Für die meisten Arten von strukturreichen Offenlandschaften steht dieser Lebensraum somit nicht mehr zur Verfügung. Heute gehören Gelbbauchunken zu den am stärksten gefährdeten Amphibienarten in Deutschland. Auf der Roten Liste Deutschlands gilt sie als stark gefährdet, in einigen Bundesländern am Arealrand des Gesamtvorkommens (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen) sogar als vom Aussterben bedroht. Europaweit steht sie als geschützte Art in den Anhängen IV und V der Fauna-Flora-Habitat ( FFH )-Richtlinie. Somit ist die Art an sich wie auch ihr Lebensraum zu schützen. Deutschland trägt eine besondere Verantwortung für diese Art, da sich hier sowohl ihre nördliche Verbreitungsgrenze als auch ein bedeutender Teil des Gesamtareals befindet.

Hintergrund:

Das Projekt "Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland" will helfen
Aufgrund des schlechten Erhaltungszustandes der Art wurde durch den NABU Niedersachsen im Jahr 2011 das bundesweite Artenschutzprojekt: "Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland" initiiert. Es wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt (BPBV) vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) finanziert.

Die Gelbbauchunke steht als Leit- und Zielart stellvertretend für eine Vielzahl bedrohter Tier- und Pflanzenarten, die auf dynamische Offenlandschaften mit hoher Strukturvielfalt angewiesen sind. Federführend setzt der NABU mit weiteren Projektpartnern wie Biologischen Stationen und Universitäten praktische Maßnahmen zur Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland um.

Dieses auf eine Laufzeit von sechs Jahren ausgelegte Projekt zielt darauf ab, den Bestand der Gelbbauchunke zu sichern und die Wiederausbreitung der Art zu fördern, indem geeignete Lebensräume revitalisiert und Trittsteinbiotope als Wanderkorridore angelegt werden. Praktische Maßnahmen werden dabei mit schweren Geräten wie Bagger und Radlader umgesetzt.

Um stark isolierte Populationen miteinander zu vernetzen und die Gelbbauchunke schneller in einen besseren Erhaltungszustand zu überführen, werden Gelbbauchunken in bestimmten Projektgebieten wiederangesiedelt. Mit Artenschutzmaßnahmen soll nicht nur die Vielfalt an Lebensräumen, sondern auch die Artenvielfalt insgesamt in fünf Bundesländern (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg) in insgesamt acht Projektregionen mit 130 Projektgebieten erhöht werden.

Das Gelbbauchunken-Projekt ist eng an die Praxis geknüpft. So wird ein bedeutender Anteil der Gelder für praktische Maßnahmen zur Renaturierung und zur Schaffung von geeigneten Bedingungen in Lebensräumen verwendet - ein wichtiger Beitrag zum Biotopverbund.

Das Projekt "Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland" ist ein Förderprojekt des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) welches im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt (BPBV) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert wird. Ferner unterstützen finanziell das Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV), der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU) und die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) mit Mitteln des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) dieses Projekt. Projektträger ist der NABU Niedersachsen und Projektpartner sind die NABU Landesverbände Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, die NABU Naturschutzstation Aachen, die Biologischen Stationen Bonn/ Rhein-Erft und Oberberg, das Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover sowie das Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover.

Im Netz unter: www.projekt-gelbbauchunke.de

www.biologischevielfalt.de/bp_pj_gelbbauchunke.html


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Mehr zum Gelbbauchunke auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20392

Artenschutz in Franken® setzt sich seit Jahren mit Partnern für die Erhaltung der Gelbbauchunke ein

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69117
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=70144


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Umweltbildung hautnah erleben ..
Umweltbildung hautnah erleben ..
Umweltbildung hautnah erleben ... Stelen bundesdeutscher Biodiversität

08/09.08.2015

Baden-Württemberg/Ittlingen.
Für Kinder ist es von erheblicher Bedeutung den theoretischen Informationseinheiten auch "Greif- und Sichtbares" vorzuhalten. Das Familienzentrum Ittlingen um Carmen Albrecht engagiert sich in diesem Sinne in besonderem Maße.

So durften die Kinder jüngst mit dabei sein als Dr. Michael Preusch eine vormals verletzte und nun genesene Schleiereule vor der Stele der Biodiversität in Ittlingen in die Feiheit entließ. Jedoch nicht bevor die Kinder das Tier live erleben konnten.

Für die Kinder ein ganz besonderes Erlebnis.

Artenschutz in Franken möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bei Frau Albrecht und Herrn Dr. Preusch bedanken.

Mehr zum Thema/Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72920
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=77164

Gefährdung ? - nicht ausgeschlossen ...
Gefährdung ? - nicht ausgeschlossen ...
Gefährdung ? - nicht ausgeschlossen ...

07/08.08.2015

Deutschland.
Vormals war die kleinste unserer Schwalbenarten während ihrer Fortpflanzungszeit an den zahlreichen Steilwänden vegetationsloser Uferabbrüche anzutreffen. Doch die Zeiten sind lange vorbei, heute gibt es diesen Lebensraum in Mitteleuropa kaum noch.

Ca. 100.000 bis 200.000 Paare der Uferschwalbe [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=48922] zählen wir un unserem Land noch - doch wie lange noch?

                                          Denn die Tiere sind in ihrem Bestand gefährdet.

Uferschwalben konnten zwar einen neuen Lebensraum aus Menschenhand erschließen, doch auch hier lauern Gefahren. Die hohe Brutplatzinstabilität ist eine davon.Eine weitere sind Abbauarbeiten die trotz frequentierter Niströhren weitergeführt werden. Selbst wenn die Jungtiere mit ihren Nistplätzen (trotz gesetzlicher Regelungen) nicht weggebackert werden, brechen durch die Bewegung der schweren Maschinen die Brutwände ein.

Das dies jedoch auch anders geht zeigt ein aktuelles Schutzprojekt das in Kooperation mit dem Eigentümer einer Sandabbaufläche, der Unteren Naturschutzbehörde stattfindet.

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Uferschwalben - sie sind auf das Wohlwollen durch den Menschen angewiesen.


Hochsommer gibt richtig Gas - bis 40 Grad möglich
Hochsommer gibt richtig Gas - bis 40 Grad möglich

Hochsommer gibt richtig Gas - bis 40 Grad möglich

07/08.08.2015

Stuttgart
- Heiße Subtropikluft beschert Baden-Württemberg zum Wochenende bis zu 40 Grad.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Hochsommer-gibt-richtig-Gas-bis-40-Grad-moeglich_article1438853117.html?utm_source=Newsletter06082015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


In der Aufnahmen von Karin Kropfelder


- Selbst für einige Fledermausarten ( hier im Bild eine Braune Langohrfledermaus) ist es Draußen zu warm ... sie zieht es nicht nur in kühlere Primärbereiche, sondern auch zunehmend in Bauwerke.Im Flurbereich hat dieses Tier einen geeigneten Tagesschlafplatz gefunden


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=77154

Wir bringen Farbe ans "Trafohaus" ....
Wir bringen Farbe ans "Trafohaus" ....
Wir bringen Farbe ans "Trafohaus" ....

07/08.08.2015

Baden-Württemberg/Ittlingen.
Die Entwicklung der "Stele der Biodiversität" schreitet auch in diesem südlichen Bundesland zielstrebig voran. Vor wenigen Tagen wurden nun u.a. die Grundfarben an die Fassade gebracht.

Bereits in diesem Gestaltungsbaustein zeigt sich der zukünftige "Leuchtturm der Artenvielfalt" in wunderschönes Form.

Mehr zum Thema unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=77147
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=75220


Junge Wiesenweihen gezielt verstümmelt
Junge Wiesenweihen gezielt verstümmelt
Junge Wiesenweihen gezielt verstümmelt

06/07.08.2015


Unbekannter beschneidet die Flügel zweier Jungvögel



Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. unter

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/wiesenweihe/wiesenweihen-gezielt-verstuemmelt.html

oder beim "Klick" auf die Aufnahme des LBV


Ein Jahr Bionicum in Nürnberg
Ein Jahr Bionicum in Nürnberg
Ein Jahr Bionicum in Nürnberg – Naturphänomene entdecken und High-Tech-Innovationen entwickeln

06/07.08.2015

Bereits 47.000 Besucher staunen über Erfindungsreichtum der Natur

Nuernberg / Mfr
.Seit einem Jahr fasziniert das Bionicum im Nürnberger Tiergarten mit seiner interaktiven Ausstellung und Sonderaktionen zur Bionik weit über Bayerns Grenzen hinaus. Mit rund 47.000 Besuchern der Ausstellung ‚Ideenreich Natur‘ zieht das Bionicum zum Jahrestag eine positive Bilanz. "Die Natur ist eine Meisterin in Sachen Energie- und Ressourceneffizienz und Vorbild für zukunftsweisende technische Lösungen. Wir machen diesen Erfindungsreichtum erlebbar", so Claus Kumutat, Präsident des Landesamtes für Umwelt (LfU) heute in Nürnberg.

Besonderen Wert legt das Bionicum-Besucherzentrum auf das umweltpädagogische Programmangebot. "Das Bionicum ist der bayernweit einzigartige außerschulische Lernort zum Thema Bionik. Wir freuen uns besonders über das große Interesse der Schulen an diesem Themenfeld der Umweltbildung", betonte Kumutat mit Blick auf die heute unterzeichneten Vereinbarungen mit dem Dürer-Gymnasium und der Veit-Stoß-Realschule in Nürnberg zur Förderung der Kompetenzen im Bereich Bionik.

Mit dem Bionicum wurde in Bayern ein Kompetenzzentrum für Bionik geschaffen.
Das vom Bayerischen Umweltministerium finanzierte und vom LfU koordinierte Gesamtprojekt macht Bionik für den Laien erlebbar und unterstützt die Bionik-Forschung in Bayern. Das Besucherzentrum im Tiergarten Nürnberg bietet eine bayernweit einmalige Ausstellung zum Erfindungsreichtum der Natur. Die interaktive Ausstellung zeigt neben den Klassikern wie Lotus- oder Haihauteffekt besonders auch hochaktuelle und bisher unbekannte Technologien. Experimentierstationen, großformatige Grafiken, Originalexponate, zwei Terrarien und ein Roboter erschließen die einzelnen Facetten der Bionik leicht und spielerisch.

Weitere Informationen zum Bionicum und zur Bionik-Forschung in Bayern unter: www.bionicum.de


Quellenangabe


Kontakt zur Pressestelle
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Pressestelle
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg
Tel.: 08 21/ 9071-5242
Fax: 08 21/ 9071-5009
pressestelle@lfu.bayern.de

PRESSEMITTEILUNG
Nr. 28 / Donnerstag, 23. Juli 2015
Bionik


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Araschnia levana, Landkärtchen ... Puppe

Ferner Neu auf der Page:

- Vanessa cardui, Distelfalter
- Melitaea didyma, Roter Scheckenfalter


Zu finden unter:

Schmetterlinge / Edelfalter (Nymphalidae) - Araschnia levana, Landkärtchen;
Schmetterlinge / Edelfalter (Nymphalidae) - Melitaea didyma, Roter Scheckenfalter;
Schmetterlinge / Edelfalter (Nymphalidae) - Vanessa cardui, Distelfalter


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Chancen für die Natur in Ballungsräumen
Chancen für die Natur in Ballungsräumen
Chancen für die Natur in Ballungsräumen

06/07.08.2015

„Kulturlandschaft Metropole Ruhr“ als MusterbeispielHohe Verantwortung der Kommunen beim Umgang mit Natur und Landschaft

Bonn, 4. August 2015:
Die "Kulturlandschaft Metropole Ruhr" steht im Mittelpunkt des aktuellen Schwerpunktheftes der Fachzeitschrift "Natur und Landschaft". "Das Ruhrgebiet und insbesondere der Emscher-Landschaftspark sind Musterbeispiele dafür, dass Natur sehr wohl auch in Ballungsräumen ihren Platz hat oder ihn wieder finden kann.

Das ist dann der Fall,
wenn Grünstrukturen auf allen Maßstabsebenen in die Stadt- und Regionalentwicklung integriert werden", sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz. "Davon profitiert nicht nur die biologische Vielfalt. Eine vielfältige Stadtnatur leistet einen entscheidenden Beitrag für die Lebensqualität in urbanen Räumen."


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77117

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Waschbär [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=56911].. Neubürger mit starker Ausbreitungstendenz auch innerhalb von Ballungszentren




Nur ein Problem ferner Länder?
Nur ein Problem ferner Länder?
Nur ein Problem ferner Länder?

05/06.08.2015

Bayern. Vom Niedergang bayerischer Biodiversität - Wenn Luchse spurlos verschwinden!

Der urwüchsige Bayerischen Wald wird oft noch mit intakter Natur verbunden. Viele auch bereits anderweitig vom Aussterben bedrohte Arten leben (noch) hier. Doch auch hier macht die Wilderei nicht hat. Während man sich über den elementaren Verlust von Cecil - einem markanten Löwenmännchen aus Simbabwe -, der von einem "amerikanischen Großwildjäger auf perfide Art getötet wurde, zu recht erregt, findet auch im Freistaat Bayern der vom "Menschen gemachte Niedergang der Biodiversität" statt.

Streng geschützte Luchse
werden hier erschossen und verstümmelt.

- Wollen wir als breite Gesellschaft tatenlos zusehen wie die biologische Zukunft unserer Kinder zerstört wird?

- Es ist an der Zeit das hier aktiv eingegriffen wird um die Wilderei auch und gerade auf eines der schönsten Geschöpfe im Freistaat Bayern, dem Luchs zu unterbinden. Sollte dies nicht gelingen dürfen wir uns auch nicht mehr darüber aufregen das Löwe, Giraffe & Co. an anderer Stelle getötet werden.


Einige Informationen zum Thema:


"Sämtliche Jungtiere verschwinden" - Polizei jagt Luchs-Wilderer

Unbekannte legen vier abgeschnittene Luchs-Pfoten in der Nähe einer Fotofalle ab - eine Provokation für Naturschützer und ein Schlag gegen die Ansiedlung der "Pinselohren".

- www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Saemtliche-Jungtiere-verschwinden-Polizei-jagt-Luchs-Wilderer-id34578917.html


Wilderer bringen Feriengemeinden in Verruf

Nachdem zwei Luchse von unbekannten Wilderern im Bayerischen Wald im vergangenen Mai getötet worden waren, haben erste Feriengäste ihre Urlaube storniert.

Inzwischen steht das Image einer ganzen Urlaubsregion
auf dem Spiel.

- www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/luchse-wilderer-imageprobleme-100.html
- www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau/luchs-tourismus-folgen-100.html



Bayerische Jäger unterstützen die Aufklärung der Luchs-Wilderei


Die vier Luchspfoten,
die Mitte Mai im Bayerischen Wald (Bereich Lamer Winkel) entdeckt wurden, stammen von zwei Tieren. Zu diesem Ergebnis kommt das gerade vorgelegte Gutachten des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Auf einen der beiden Luchse war bereits vorher zweimal geschossen worden.

- www.jagd-bayern.de/bjv-nachrichten-einzelanzeige.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=577&cHash=0d9011c8afb041ca528b43194ed79334



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Luchspaarung - wohin ein Großteil der Nachkommenschaft der bayerischen Luchse [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41183] verschwindet ist (un)-klar ...


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Neuer Lebensraum Steinkauz & Co.
Neuer Lebensraum Steinkauz & Co.
Neuer Lebensraum Steinkauz & Co.

05/06.08.2015

Baden-Württemberg/Ittlingen
. Artenschutz in Franken gestaltet gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt und der Gemeinde Ittlingen ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen unter anderem für die bedrohte Eulenart um. Das Projekt findet gleichzeitig die Unterstützung durch die gemeinnützige Stiftung St. Thomas .

In dem bundesweiten Projekt werden ausgediente Trafotürme Schritt für Schritt umfunktioniert, um regional vorkommenden sowie bedrohten Tierarten ein sicheres Quartier zu bieten.

Aussagekräftige Tier und Pflanzenzeichnungen
auf den Trafohäuschen sollen die Bevölkerung für das Umweltprojekt sensibilisieren. Multimediale Infotafeln geben Aufschluss über die Eigenschaften der Bewohner, ihre Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der jeweiligen Tierart.

Die Projektumsetzung ist derzeit in vollem Gang - die Nisthilfen wurden eingebracht, das Objekt für die künstlerische Gestaltung vorbereitet.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72920

In der Aufnahme

- In dieser Form zeigt sich die "Stele der Biodiversität in Baden-Württemberg" aktuell.


Neuer Umweltverband will Bund Naturschutz Konkurrenz machen
Neuer Umweltverband will Bund Naturschutz Konkurrenz machen
Neuer Umweltverband will Bund Naturschutz Konkurrenz machen

04/05.08.2015

Mehr zum Thema

- www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Neuer-Umweltverband-will-Bund-Naturschutz-Konkurrenz-machen-id35010527.html

In der Aufnahme von Albert Meier

- Conocephalus discolor, Langflügelige Schwertschrecke (Weibchen)

Ferner neu auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken

- Tenthredo vespa, Gelbschwarze Blattwespe

Zu finden unter:

- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Conocephalus discolor, Langflügelige Schwertschrecke
- Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Tenthredo vespa, Gelbschwarze Blattwespe  


Resolution gegen Wilderei
Resolution gegen Wilderei
VN-Vollversammlung verabschiedet auf Initiative Deutschlands und Gabuns erstmalig Resolution gegen Wilderei und Wildtierschmuggel

03/04.08.2015

   Gemeinsame Pressemitteilung vom BMUB und dem Auswärtigen Amt

Berlin, 31. Juli 2015:
Die 69. VN-Vollversammlung in New York hat heute (30.7.) erstmalig eine Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren verabschiedet.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte im September 2014 am Rande der VN-Generalversammlung in New York bei einer Veranstaltung des Auswärtigen Amts gemeinsam mit dem Staatspräsidenten von Gabun für die Resolution geworben.

Er sagte heute (30.7.): "Der Kampf gegen Wilderei und Wildtierschmuggel in Afrika ist nicht nur eine Aufgabe des Artenschutzes, sondern auch der Außen- und Sicherheitspolitik. Mit den Erlösen aus Wilderei werden weitere kriminelle und vielfach sogar terroristische Aktivitäten finanziert. Das gefährdet die Entwicklung vieler Staaten Afrikas und birgt die Gefahr der Destabilisierung. Diese Resolution, die Deutschland gemeinsam mit Gabun initiiert hat, ist ein Signal dafür, dass wir uns dieser Entwicklung entgegenstellen."


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77039

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Wanderfalter - Taubenschwänzchen [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=23741] ... klimatische Veränderungen begünstigen aktuell sein Verbreitungsverhalten ...


Tierisch viel los im Trafohaus
Tierisch viel los im Trafohaus
Tierisch viel los im Trafohaus

03/04.08.2015

Bad Staffelstein/14.Heiligen
. Am vergangenen Freitag wurde "Sie" offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt, Deutschlands erste "Stele der Biodiversität". Der Verband Artenschutz in Franken, die Audi Stiftung für Umwelt, das Bayernwerk,die Stadt Bad Staffelstein, der Maintalkindergarten in Schönbrunn, sowie weitere Unterstützer konzipierten an markanter Stellen ein Projekt das es in dieser Form so noch nie gegeben hat.

Das Obermain Tagblatt berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe:

- www.obermain.de/lokal/bad-staffelstein/art2486,329440

Oder beim "Klick" auf die Aufnahme.


Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung
Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung
Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung

03/04.08.2015

Bad Staffelstein/Suhl.
Vor wenigen Tagen wurde sie in einer Feierstunde der breiten Öffentlichkeit vorgestellt - Deutschlands erste "Stele der Biodiversität" - die am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen in Bayern das Licht der Welt erblickte.

- [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669]

Eine weitere Stele der Biodiversität wird am 26.August im Freistaat Thüringen, sprich in Suhl der Öffentlichkeit vorgestellt.

Noch befinden wir uns hier in den letzen Gestaltungsebenen ... doch in wenigen Tagen wird dies dieses hoch innovative Element des Artenschutzes und der erlebbaren Umweltbildung gleichfalls sichtbar zeigen.

Mehr zum Projekt - Mehr zur Entwichlung ... tagesaktuell unter:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


In der Aufnahme


- Die letzten Arbeiten sind am Laufen .. die Stehle der Biodiversität im Freistaat Thüringen nimmt zunehmend Gestalt an ...


Rückblick auf das Frühjahr 2015
Rückblick auf das Frühjahr 2015
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf das Frühjahr 2015

02/03.08.2015


Deutschland.
Das Frühjahr 2015 war — vergleichbar mit dem des letzten Jahres — insgesamt recht warm, sehr sonnig und fast überall viel zu trocken. Es gab jedoch beträchtliche regionale Unterschiede: Während die Mitte Deutschlands unter starker Trockenheit litt, regnete es im Norden, vor allem aber im äußersten Süden überdurchschnittlich viel. Ende Oktober fegte zudem Orkan „Niklas“ mit Böen bis 150 km/h über uns hinweg. In unserem Beitrag über das Frühjahr 2015 in Der Falke betrachten wir einige Ereignisse in der Vogelwelt in den Monaten März bis Mai.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_07_31_voumlgel_in_deutsc

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Rostgans ... [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=47524]  auch in Deutschland als Brutvogel anzutreffen



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken

02/03.08.2015

Franken.
Zahreiche Neuerungen aus Flora und Fauna brachte Albert Meier von seinen Exkursionen mit. Nachfolgend werden diese vorgestellt.

- Meconema thalassinum, Gemeine Eichenschrecke  
- Colutea arborescens, Gewöhnlicher Blasenstrauch  
- Gonocerus acuteangulatus, Braune Randwanze  
- Iris pseudacorus, Sumpf-Schwertlilie
- Villa hottentotta, Hottentottenfliege
- Rhagio scolopaceus, Gemeine Schnepfenfliege
- Corylus avellana, Gewöhnliche Hasel
- Campaea margaritata, Perlglanzspanner  
- Phytocoris longipennis, Langbeinige Laubwanze
- Origanum vulgare, Dost  
- Bupleurum falcatum, Sichelblättriges Hasenohr
- Eupatorium cannabinum, Wasserdost, Wasserhanf
- Stachys recta, Aufrechter Ziest
- Inula conyzae, Dürrwurz
- Cirsium eriophorum, Wollige Kratzdistel

Zu finden unter

- Flora / Schmetterlingsblütler (Fabaceae) – Colutea arborescens, Gewöhnlicher Blasenstrauch
- Flora / Schwertliliengewächse (Iridaceae) - Iris pseudacorus, Sumpf-Schwertlilie
- Flora / Haselnussgewächse (Corylaceae) - Corylus avellana, Gewöhnliche Hasel
- Flora / Lippenblütler (Lamiaceae) - Origanum vulgare, Dost
- Flora / Doldengewächse (Apiaceae) - Bupleurum falcatum, Sichelblättriges Hasenohr
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Cirsium eriophorum, Wollige Kratzdistel  
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Eupatorium cannabinum, Wasserdost, Wasserhanf
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Inula conyzae, Dürrwurz
- Flora / Lippenblütler (Lamiaceae) - Stachys recta, Aufrechter Ziest

- Schmetterlinge / Spanner (Geometridae) - Campaea margaritata, Perlglanzspanner  

- Wanzen / Weichwanzen (Miridae) - Phytocoris longipennis, Langbeinige Laubwanze
- Wanzen / Leder-, Randwanzen (Coreidae) - Gonocerus acuteangulatus, Braune Randwanze  

- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Meconema thalassinum, Gemeine Eichenschrecke

- Zweiflügler / Schnepfenfliegen (Rhagionidae) - Rhagio scolopaceus, Gemeine Schnepfenfliege
- Zweiflügler / Hummelschweber, Wollschweber (Bombyliidae) - Villa hottentotta, Hottentottenfliege

In der Aufnahme von Albert Meier

- Meconema thalassinum, Gemeine Eichenschrecke






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Letzte Aktualisierung:
03.09.2015 um 11:02 Uhr
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