Unsere Partner Teil 1Unsere Partner Teil 2Unsere Partner Teil 3Unsere Partner Teil 999
Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
Loading...
Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF
Website Übersetzung  

 
       

+++ Amphibienwanderung nimmt an Intensität zu +++ Erstmals vermehrt Seefrösche zu erfassen +++ Grasfroschpopulation leicht steigend +++ Erdkröte als Verlierer? +++

Ein Brückenschlag für den Artenschutz in Bayern

Artenschutz in Franken®


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken und weit darüber hinaus ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

-------------------------------------------

Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

---------------------------------------------

Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes in Oberfranken beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement etwas näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




16.04.2015 Zweites Treffen der Bereichsverantwortlichen
18.04.2015 Aus die Haselmaus - !?


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand
Von der Allerweltsart zum amphibischen Verlierer?
Von der Allerweltsart zum amphibischen Verlierer?
Von der Allerweltsart zum amphibischen Verlierer?

28/29.03.2015

Franken.
Bereits in den vergangenen Jahren zeigte sich an den von uns betreuten Übergängen eine Auffälligkeit die sich nach derzeitigem Erkenntnisstand diesjährig fortzusetzen scheint.

Der Rückgang an Erdkröten – sowie eine leichte Zunahme an Grasfröschen.


  • Liegt es an Veränderungen der Lebensräume?
  • Spielt die Klimaveränderung eine Rolle?
  • Zeigen sich Krankheitsbilder die einen Rückgang augenscheinlich machen?

Ein spannendes Thema dass es im Auge zu behalten gilt. Noch ist es für eine abschließende Bewertung viel zu früh, da die Erdkrötenmassenwanderung nun erst langsam einsetzt. Dennoch gilt es sich Gedanken darüber zu machen warum diese Auffälligkeit seit einigen Jahren sichtbar wird.

  • Stellt dies einen normalen Zyklus dar?
  • Profitiert der Grasfrosch durch den Rückgang der Erdkröte?

Artenschutz in Franken® wird dieses Thema weiter verfolgen und würde sich freuen wenn Sie uns ihre Erkenntnisse gleichfalls schildern möchten.



„Nationalpark aus erster Hand“
„Nationalpark aus erster Hand“
„Nationalpark aus erster Hand“: Frühlingserwachen im Tier-Freigelände

28/29.03.2015

Nationalparktierarzt Dr. Dennis Müller stellt auf einer Frühlingswanderung die heimische Tierwelt in den Gehegen und Volieren des Tier-Freigeländes im Nationalparkzentrum Lusen vor.


Wann: Ostersamstag, 4. April 2015, Start: 10.00 Uhr, Dauer ca. 3 Std.
Wo: Tier-Freigelände Lusen, Eingang Altschönau,
Kosten: Kostenlose Veranstaltung
Ausrüstung: Bitte beachten Sie, dass Teile der Wanderung nicht mit Hunden begangen werden können.

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.
Mit dem Tierarzt können die Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen des Tier-Freigeländes werfen. Vorbei an Braunbär, Auerhuhn und Rothirsch erfahren sie, welche Leistungen Zugvögel auf ihrem Weg aus den Winterquartieren zurück in ihren Sommerlebensraum vollbringen und wie Fledermäuse aus ihrem langen Winterschlaf wieder erwachen. Überall ist das Frühlingserwachen spürbar.

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Wiesel

Quellenangabe

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau     Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -

Kleines blaues Wunder Wald-Soldanelle
Kleines blaues Wunder Wald-Soldanelle
Kleines blaues Wunder Wald-Soldanelle

27/28.03.2015

Bild des Monats März aus dem Nationalpark Bayerischer Wald


Wenn die Märzsonne den Schnee in den mittleren und hohen Lagen des Bayerischen Waldes weg leckt, kommen nicht nur altes Laub und gelbbraune Winterwiesen zutage. Das zunehmende Licht und die Wärme locken auch farbenfrohe Frühblüher unterschiedlichster Art hervor. Von besonders zarter Schönheit ist die Wald-Soldanelle (Soldanella montana) oder auch Berg-Troddelblume mit ihren feingefransten blauvioletten Blütenglöckchen. Das seltene Primelgewächs gilt als Charakterpflanze des Bayerischen Waldes, da hier sein Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland liegt. Portraitiert wurde die Wald-Soldanelle jetzt von Hans Kiener, einem Nationalparkurgestein, der aktuell als Sachgebietsleiter Planung, Besucherlenkung und Besucherinformation im Nationalpark verantwortet.

Im Gegensatz zur nah verwandten, jedoch viel häufiger auftretenden Alpen-Soldanelle (Soldanella alpina), die kalkreiche Böden bevorzugt, findet man die Wald-Soldanelle auf moosigen, nährstoff- und kalkarmen, sauren Rohhumusböden. Sie liebt feuchte, nicht zu dichte Fichten- oder Bergmischwälder, Waldwiesen oder Uferbereiche von Bergbächen in Höhenlagen zwischen 500 und 1.500 Metern. Die mehrjährigen, zwischen 10 und 20 cm hohen Pflanzen mit bis zu 10 Blüten pro Blütenstiel und rundlichen, dunkelgrünen Blättern bilden hier meist dichtere Bestände. In Lagen, in denen der Schnee länger liegen bleibt, hilft die Soldanelle schon mal nach, um ihr Blütenwunder zu entfalten: Sie schmilzt sich mit selbst erzeugter Stoffwechselwärme und in dunkelfarbigen Pflanzenteilen gespeicherter Sonnenenergie durch die Schneedecke. Die Waldsoldanelle ist keine Rote-Liste-Art, ist aber aufgrund ihres räumlich begrenzten Vorkommens dennoch besonders schützenswert.

Deswegen: Lieber bewundern und fotografieren als pflücken!

Das Bild des Monats – Was ist das?

Jeden Monat stellen wir einen besonderen Moment aus Deutschlands ältestem Nationalpark mit einem Foto vor. Viel Vergnügen mit besonders Schönem oder Bemerkenswertem aus dem Nationalpark Bayerischer Wald!

Bildunterschrift:
Eine echte Bayerwäldlerin als Frühlingsbotin – die Wald-Soldanelle. (Foto: Hans Kiener)

Quellenangabe

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau     Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“
„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“
„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“

27/28.03.2015

1)      Exkursion in das Gipsinformationszentrum (GIZ) Sulzheim –„Beste Beispiele im und für den Steigerwald“


Wir laden Sie hiermit am Mittwoch, 01.04.2015 um 17:00 Uhr zur fünften Veranstaltung unserer Vortrags- und Exkursionsreihe in das Gipsinformationszentrum Sulzheim, Zehntstraße 19, 97529 Sulzheim, ein.

Gips im Steigerwald? Dass die Region viel zu bieten hat ist bekannt, aber ein Gipsvorkommen? Doch genau ein solches verläuft am Westrand der Haßberge und des Steigerwalds. Ortschaften entlang dieser Linie wie zum Beispiel Sulzheim spiegeln in ihrer Geschichte, Kultur und Wirtschaft eine enge Verbundenheit mit dem Gips wider. Während einer Besichtigung der Gipshügel und einer anschließenden Führung durch das Gipsinformationszentrum mit Vorstellung der Einrichtung, werden uns die beiden Referenten, Herr Erich Rößner und Herr Michael Geck, in die Thematik des Minerals einführen und uns die Bedeutung für Gesellschaft und Umwelt nahe bringen. Zudem lässt die Jahreszeit hoffen, das Adonisröschen, eine botanische Besonderheit des Gipsvorkommens zu Gesicht zu bekommen.

Teilnahme kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir bei Interesse um vorherige Anmeldung unter 09162 / 92 91 122 oder julia.wagner@kreis-nea.de

Hinweis: Berichte über unsere vergangenen Veranstaltungen finden Sie jeweils in der regionalen Presse und auf unserer Homepage unter www.netzwerk-steigerwald.de/service/presse.html


2)      Karpfenland Aischgrund präsentierte sich in Brüssel


Der Europäische Fischerei Fond (EFF) förderte in seinem Achse-4-Programm insgesamt 10.000 Projekte, von denen sich 40 auf der internationalen Abschlusskonferenz der Förderperiode 2007-2013 in Brüssel präsentieren durften. Darunter die Tourismusagentur Karpfenland Travel des Vereins Karpfenland Aischgrund als einziger Vertreter aus ganz Deutschland. Karpfenland Travel präsentierte die Arbeit der letzten zwei Jahre und stellte die 1000-jährige Tradition der Teichwirtschaft in der Region vor.

Weitere Informationen erhalten Sie in dem Presseartikel unter www.karpfenland-travel.com/?Presse:Presseberichte_2015
 

3)      Tourismusverband Steigerwald macht auf die aufwändig gestalteten Osterbrunnen im Steigerwald aufmerksam

Jedes Jahr während der Osterzeit zieren liebevoll geschmückte Osterbrunnen viele Ortschaften im Steigerwald. Sie geben Anreiz den Blick auf die kleinen Besonderheiten und auf die Vielfältigkeit in den Gemeinden zu richten. Eine Liste mit den Osterbrunnen finden Sie auf der Homepage des Tourismusverbands und unter folgendem Link:  www.steigerwald-info.de/fileadmin/assets/steigerwald-info/Osterbrunnen_2015.pdf



Quellenangabe/Bildnachweis


Netzwerk Steigerwald

Philipp von Dobschütz
M.Sc. Angew. Humangeographie
Netzwerkmanager Steigerwald

Post: Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Postfach 1520 - 91405 Neustadt a.d. Aisch
Haus: Hauptstr. 3 - 91443 Scheinfeld
Tel.:              09162/9291-121
Fax:              09161/92-8175
E-Mail:        philipp.vondobschuetz@kreis-nea.de
www.netzwerk-steigerwald.de



Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Franken


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Landtag verabschiedet "Lex Steigerwald"
Landtag verabschiedet "Lex Steigerwald"
Landtag verabschiedet "Lex Steigerwald"

27/28.03.2015

Steigerwald
. Mehr zum Thema - www.sueddeutsche.de/bayern/geaendertes-naturschutzgesetz-landtag-verabschiedet-lex-steigerwald-1.2411788

Mehrheit für Steigerwald-Gesetz


Mehr zum Thema

- www.mainpost.de/regional/bayern/Mehrheit-fuer-Steigerwald-Gesetz;art16683,8645754

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Blutspecht .... im Steigerwald ist diese Spechtart nicht beheimatet ... in ganz Deutschland sind bislang nur sehr wenige Nachweise zur Art erbracht worden. Sein bevorzugter Lebensraum liegt weiter süd-östlich


Deutschland will Öko-Energien ...
Deutschland will Öko-Energien ...
Deutschland will Öko-Energien weltweit zum Durchbruch verhelfen

27/28.03.2015

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Deutschland-will-Oeko-Energien-weltweit-zum-Durchbruch-verhelfen_article1427365855.html?utm_source=Newsletter26032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Albert Meier


- Ginster-Blattrandrüssler

Ferner wurden heute neu eingestellt:

- Dolerus nitens, Schwarze Getreideblattwespe
- Pamphilius betulae, Blattwespe
- Platycampus luridiventris, Erlen-Blattwespe
- Sitona striatellus, Kurzhaariger Ginster-Blattrandrüssler

Alle Aufnahmen hat uns Albert Meier zugeleitet.



Dialog zwischen Wirtschaft und Naturschutz ausbauen
Dialog zwischen Wirtschaft und Naturschutz ausbauen
Dialog zwischen Wirtschaft und Naturschutz ausbauen

27/28.03.2015

  •    Beim Einsatz von biotischen Rohstoffen Chancen und Risiken klären

Frankfurt am Main/Bonn.
Der Verlust der biologischen Vielfalt sei vor allem auf die Übernutzung der natürlichen Ressourcen zurückzuführen, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Auf der Fachtagung "Ressourcen schonen - biologische Vielfalt erhalten" erklärte Jessel: "Vierzig Prozent des weltweiten Handelsvolumens bauen darauf, die natürlichen Lebensgrundlagen zu nutzen.

Allerdings stoßen die Fähigkeiten der Ökosysteme erkennbar an ihre Grenzen. Sie können die enormen Belastungen nicht mehr abpuffern." Die BfN-Präsidentin forderte die Wirtschaft auf,
sich "schon in ihrem eigenen Interesse als treibende Kraft für die Schonung der Ressourcen einzusetzen."

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73356

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Küchenschelle



Frühlingsmix - wenn sich Gänse mischen
Frühlingsmix - wenn sich Gänse mischen
Nicht Grau- nicht Kanada ... sondern ein Mix daraus

26/27.03.2014

Franken.
Die von Ulrich Rösch in der Aufnahme abgelichtete  "Graugans" fällt doch sofort auf.
Man sieht weiße Handschwingen. Und der Kopf sieht auch nicht so aus, wie Graugänse normalerweise ausschauen.

Es ist also eine Hybridgans.

  • Nahe liegen Kanada-Graugans und Schwanengans-Graugans.

Die Färbung des Kopfes, also im braun-grauen Nacken erinnert stark an die Schwanengans.Man wird aber nur mit  genetischen Nachweisen die Eltern sicher bestimmen können.

Jedenfalls ist es eine interessante Gans.



Die Wanderungen ziehen deutlich an
Die Wanderungen ziehen deutlich an
Die Wanderungen ziehen deutlich an

26/27.03.2015

Trotz kühler Temperaturen sind die Amphibien kaum mehr zu halten / Tödlicher Unfall in Niedersachsen

Die Tageslänge
stimmt, also wird es Zeit, loszulaufen. Die Erdkröten als häufigste „Krötenzaunart“ werden langsam ungeduldig und deshalb sind auch bei eher schwierigen Bedingungen – zu kalt, zu trocken – bundesweit immer mehr Tiere unterwegs.


Mehr zum Thema auf den seiten des NABU

- https://www.nabu.de/news/2015/03/kroeten0315.html


Statement des Artenschutz in Franken

26/27.03.2015

Franken.
An den von uns betreuten Amphibienübergängen ist von dem im Vorfeld geschilderten Erfahrungen noch nicht viel zu erkennen. Die Trockenheit scheint den Tieren zu schaffen zu machen. Lediglich bei den Grasfröschen zeigt sich eine deutliche Zunahme der Aktivitäten ab.

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Grasfoschlaich



WWF-Statement zu den Plänen Australiens
WWF-Statement zu den Plänen Australiens
Schutzplan fürs Great Barrier Reef

26/27.03.2015

WWF-Statement zu den Plänen Australiens

Berlin / Sydney -
Die Regierungen von Australien und Queensland haben am Samstag einen gemeinsamen Plan vorgelegt, wie sie das gefährdete Great Barrier Reef schützen und als Welterbe erhalten wollen. Aus Sicht des WWF werden die Maßnahmen nicht ausreichen, um das Überleben des Riffs langfristig zu sichern.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73319

In der Aufnahme von Albert Meier

- Zugegeben .. sie hat überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, dennoch haben wir uns entschlossen Heptagenia sulphurea , Eintagsfliege hier einzustellen .. sie ist einfach sehr ungewöhnlich anzusehen ...


Masterplan Ems: Ein Sieg der Vernunft
Masterplan Ems: Ein Sieg der Vernunft
Masterplan Ems: Ein Sieg der Vernunft

25/26.03.2015

WWF ist erleichtert über Grünes Licht vom Kreistag Leer

Der Kreistag Leer hat Grünes Licht
für den so genannten Masterplan Ems gegeben. Die Umweltorganisationen BUND, NABU und WWF sind erleichtert über das Votum. Damit sei der Weg frei, die Renaturierung der Ems konsequent anzugehen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73322

In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Stelzenläufer - Jungvogel



Freie Bahn für Energetisches Sanieren
Freie Bahn für Energetisches Sanieren
Freie Bahn für Energetisches Sanieren

26/27.03.2015

BMU-Förderprojekt effin zeigt Lösungsmöglichkeiten für Energieeffizienz-Sanierungsstau im Gebäudebereich

Bei Energieeffizienzmaßnahmen bremst vor allem die Frage der Finanzierung.
Dabei ließen sich mit energetischen Sanierungen im Gebäudebereich ein Drittel aller deutschen Treibhausgasemissionen einsparen.

Die Initiative effin hat daher mit 80 Unternehmen und Verbänden praktische Maßnahmen entwickelt, um Investitionshemmnisse in verschiedenen Immobiliensegmenten abzubauen und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Mehr zum Thema


-www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73325

In der Aufnahme von Albert Meier

- Gastrodes grassipes, Porige Zapfenwanze, Kiefernzapfenwanze


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
"Schweinereien" auf der Internetpräsenz

25/26.03.2015

Bayern.
Vielfach sind sie nachtaktiv geworden - Wildschweine! Doch Johannes Rother ist es gelungen höchst aussagekräftige, neue Aufnahmen zu erstellen.

Zu finden aktuell unter :

www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23025 hier auf unserer Webseite.


Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten
Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten
Klimawandel: Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten erforderlich

25/26.03.2015


  •    BfN-Veröffentlichung zum Aussterbe-Risiko von 50 einheimischen Tierarten
  •    Anpassungskapazität oftmals eingeschränkt
  •    Optimierung von Feuchthabitaten und Laubwäldern notwendig

Bonn. Der Klimawandel beeinflusst Fauna und Flora. Für viele Arten macht er Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen notwendig. Aber nicht jede Art wird sich tatsächlich anpassen können. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten mit einem deutlichen Verlust einheimischer Arten in Deutschland zu rechnen ist. Schätzungen zufolge wird der Verlust zwischen fünf und 30 Prozent betragen.

"Damit wir effektive Maßnahmen zur Verminderung negativer Folgen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt planen und durchführen können, müssen wir die Anpassungskapazität einer Art verlässlich abschätzen können. Das heißt, wir müssen wissen, ob und auf welche Weise eine Art auf die Veränderungen reagieren kann", erklärte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). Eine vom BfN finanzierte Studie unter Leitung der Universität Greifswald (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Gerald Kerth) nahm deshalb 50 ausgewählte Hochrisiko-Arten und damit naturschutzfachlich wichtige Tierarten in den Fokus, denen eine Gefährdung durch den Klimawandel attestiert worden war. Veröffentlicht wurde die Studie jetzt unter dem Titel "Anpassungskapazität naturschutzfachlich wichtiger Tierarten" als 139. Band der Reihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt".

Viele der 50 untersuchten Arten reagieren sensibel auf die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels. Ihre Fähigkeit zur Anpassung (Anpassungskapazität) ist oft eingeschränkt, so dass die meisten von ihnen ein sehr hohes Aussterbe-Risiko in Deutschland aufweisen. So bedrohen direkte Temperatureinflüsse besonders kaltwasserliebende Fisch- und Krebsarten wie Äsche und Edelkrebs. Die Austrocknung ihrer zumeist an feuchte Bedingungen gebundenen Lebensräume ist für fast alle untersuchten Arten ein Problem. Stellvertretend stehen hier Gelbbauchunke, Zwerglibelle und Schwarzer Grubenlaufkäfer. Da sich viele Insektenarten von einer oder nur wenigen Pflanzenarten ernähren, leiden diese besonders unter den negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Raupenpflanzen. Betroffen sind vor allem Schmetterlinge wie der Blauschillernde Feuerfalter. Neben der eingeschränkten Anpassungsfähigkeit besitzen die meisten der untersuchten Arten auch nur eine geringe Ausbreitungsfähigkeit. Besonders viele Hochrisiko-Arten leben in Mooren, Quellen, feuchtem Grünland und Fließgewässern. Viele sind zudem auf strukturreiche, alte Laubwälder mit einem hohen Anteil an Totholz angewiesen.

"Um die Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt deutlich zu reduzieren, müssen die typischen Lebensräume von Hochrisiko-Arten, insbesondere Feuchthabitate und Laubwälder, optimiert werden. Nur so können die Tierarten vor Ort den zusätzlichen Stress in Folge des Klimawandels besser tolerieren", sagte BfN-Präsidentin Jessel. Bei der Optimierung von Lebensräumen sind Maßnahmen besonders wichtig, die den Wasserhaushalt verbessern und den Strukturreichtum fördern. "Wesentlich ist auch der Aufbau eines funktionierenden Biotopverbunds, der sowohl groß- als auch kleinräumig wirksam ist, um Arten die Ausbreitung und damit Anpassung zu ermöglichen", forderte die BfN-Präsidentin.

Hintergrund
Im Rahmen der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt hat sich Deutschland zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt abzupuffern bzw. zu minimieren. Die "Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel" formuliert als Ziele, die "Verwundbarkeit gegenüber den Folgen des Klimawandels" abzumindern und die Anpassungsfähigkeit natürlicher Systeme zu erhalten oder zu steigern. Die Auswirkungen des Klimawandels auf einzelne Arten sind allerdings sehr schwer prognostizierbar. Denn Arten besitzen sehr unterschiedliche Anpassungskapazitäten und antworten dementsprechend auf sehr unterschiedliche Art und Weise auf den Klimawandel - durch direkte Reaktionen, beispielsweise kurzfristige physiologische Reaktionen mit Änderung der Hitzetoleranz, durch genetische Anpassung oder durch die Verlagerung von Verbreitungsgebieten. Sind Arten nicht in der Lage, sich auf diese Weise anzupassen, ist deren Aussterben sehr wahrscheinlich.

Bezug
Der Band 139 aus der Reihe Naturschutz und Biologische Vielfalt kann über den BfN-Schriftenvertrieb im Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup www.buchweltshop.de/bfn oder über den Buchhandel bezogen werden.

Anpassungskapazität naturschutzfachlich wichtiger Tierarten an den Klimawandel. Bundesamt für Naturschutz, Bonn - Bad Godesberg 2014: 511 Seiten Preis 39,00 EUR (ggf. zzgl. Versandkosten).
ISBN 978-3-7843-4039-5

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

12. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Äskulapnatter


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Infoveranstaltung des Vereins "Unser Steigerwald"
Infoveranstaltung des Vereins "Unser Steigerwald"
Infoveranstaltung des Vereins "Unser Steigerwald"

24/25.03.2015


Wann? - Dienstag 24.03.2015
Wo? In Gerolzofen

„Der Naturpark Steigerwald“

Informationsversammlung  am Dienstag, 24.3.2015 um 19.00 Uhr in Gerolzhofen im Gasthaus Weinig

  • Soll der Steigerwald Nationalpark werden?
  • Die Umweltverbände fordern dies nach wie vor.
  • Die überwiegende Anzahl der Menschen im Steigerwald sind dagegen.
  • Im Forstbetrieb Ebrach wurde durch LRA Bamberg ein Schutzgebiet mit 757 ha aus der Nutzung genommen. Besonders betroffen davon ist der Bürgerwald Gerolzhofen und Dingolshausen.
Wie geht es nun weiter im Steigerwald?

Aktuelle Informationen und Antworten bekommen sie von den Vertretern des Vereins "Unser Steigerwald".

  • Kommen Sie und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft des Steigerwalds.

Referent: Oskar Ebert


In der Aufnahme von "Unser Steigerwald"

- Oskar Ebert im Gespräch mit Rdakteuren des BR


Quellenangabe

"Unser Steigerwald"


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Wie geht es dem Igel in Bayern?
Wie geht es dem Igel in Bayern?
Wie geht es dem Igel in Bayern?

24/25.03.2015

Helfen Sie mit und melden Sie Ihre Igel!

Bayern
. Obwohl der Igel als Tierart in der Bevölkerung sehr beliebt und gut bekannt ist, wissen Wissenschaftler relativ wenig über seinen Bedürfnisse.

Der LBV und der Bayerische Rundfunk starten am 23.3. daher ein gemeinsames "Citizen-Science-Projekt": Bürgerforscher sollen von März bis November 2015 jeden gesehen Igel, ob lebendig oder als Straßenopfer, auf der Projekthomepage www.igel-in-bayern.de oder ab April auch über die Smartphone-App "Igel in Bayern" melden.

Mehr zum Thema


- http://igel-in-bayern.br.de/


Quellenangabe


Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Frau Markert

- Wanted - Igel gesucht


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Rückkehr eines Ureinwohners
Rückkehr eines Ureinwohners
Rückkehr eines Ureinwohners

24/25.03.2015

Franken
.Erstmals in diesem Jahr konnten wir Schwarzstörche am 23.03.2015 dokumentieren. Damit liegt die Erfassung etwas über dem der Vorjahre. Hier war es uns möglich die ersten Schwarzstörche am 20.März anzusprechen.

Mehr zum Schwarzstorch auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22199

Noch etwas zum Thema Schwarzstorch:

Schwarzstorch erlegt Windkraft

24/25.03.2015

- www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Schwarzstorch-erlegt-Windkraft;art690,563037


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Wunderschön anzusehen ... der Schwarzstorch der in den vergangenen Jahren wieder mehr zu sehen ist



Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten
Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten
Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten auf der Internetpräsenz

24/25.03.2015

Folgende Arten konnte Albert Meier neu bestimmen und an uns weiterleiten:


  • Rhogogaster viridis, Grüne Blattwespe
  • Eutomostethus ephippinum, Sattelblattwespe

Zu finden unter:

Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Eutomostethus ephippinum, Sattelblattwespe;
Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Rhogogaster viridis, Grüne Blattwespe

In der Aufnahme von Albert Meier

- Grüne Blattwespe

Die Wälder Irans
Die Wälder Irans
Die Wälder Irans – zur Bedeutung orientalischer Buchenwälder

24/25.03.2015

Vortrag im Rahmen der Wissenschaftlichen Reihe des Nationalparks Bayerischer Wald von Dr. Jörg Müller


Wann: Donnerstag, den 26. März 2015, Beginn: 19.00 Uhr
Wo: Haus zur Wildnis, Ludwigsthal
Kosten: Eintritt frei

Deutschland wäre ohne Menschen wahrscheinlich ein Buchenwaldland. Auf alle Fälle tragen wir für die Rotbuche eine globale Verantwortung. Durch Nutzung über Jahrtausende sind die meisten unserer Wälder ökologisch stark degradiert, viele Arten schon lange verschwunden. Am Südrand des Kaspischen Meeres findet man auch heute noch rund 1.8 Millionen Hektar Orientbuchenwälder mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Was können wir von diesen Wäldern für den Naturschutz in Deutschland lernen?

Können auch die Iraner von unseren Erfahrungen aus Mitteleuropa profitieren?


Nationalparkmitarbeiter Jörg Müller wird über Eindrücke und Forschungsergebnisse aus den hyrkanischen Wäldern berichten. Dabei stehen natürlich die Totholzbewohner wie Käfer und Rindenwanzen im Vordergrund. Die Forschungsergebnisse könnten dazu führen, dass ein neues Gesetz zum Schutz des Waldes revidiert wird und erstmals die Aspekte des Totholzes berücksichtig werden. Freuen sie sich auf tolle Bilder von Simon Thorn, Doktorand im Nationalpark. Wir hoffen auf eine spannende Diskussion.


Bildunterschrift:
Die Buchen im Iran zeichnen sich durch besonders starke Durchmesser aus (Foto: Simon Thorn)


Quellenangabe

© Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Amphibienwanderung ... setzt nur zögerlich ein
Amphibienwanderung ... setzt nur zögerlich ein
Amphibienwanderung ... setzt nur zögerlich ein

24/25.03.2015

Franken
. Nach kurzem Aufflackern konnten in den vergangenen Tagen kaum wandernde Amphibien angetroffen werden. Die ersten Gras- und Springfrösche die an den Laichgewässern angekommen sind konnten dagegen bereits erfolgreich ablaichen.

Ab Mitte dieser Woche sind zwar wieder sinkende Temperaturen angekündigt, diesmal jedoch bei Niederschlag, was zu einer Zunahme der Wanderbewegungen führen wird.

Zusammengefasst zeigt sich abermals das die Wanderperiode wohl über 8-10 Wochen inkl. der Rückwanderung (12Wochen) andauern wird, was die Betreuer der Amphibienübergängen vor erheblichen Herausforderungen stellt.

In der Collage von Johannes Rother

- Während die Erdkröten sich nicht einmal auf den Weg begeben haben sind die ersten Grasfrösche bereits mit dem Ablaichen durch.


Steigerwald - Diskussionen und kein Ende in Sicht ...
Steigerwald - Diskussionen und kein Ende in Sicht ...
Steigerwald - Diskussionen und kein Ende in Sicht ...

23/24.03.2015

Pressebericht vom 23.03.2015

Quellenangabe


- http://ng.infranken.de/epaper/EPaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/o9yx~p3-pgu1*kns9qij8az&PageRef=DSArchiv/xj2gcjg3*53ttw7i7u7f_f*&Clip=47,42,905,415&titel=ft&Spezial=&Display=print

In Franken.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Energiewende gefährdet Fledermäuse
Energiewende gefährdet Fledermäuse
Energiewende gefährdet Fledermäuse

23/24.03.2015

Erfurt -
Die Energiewende gefährdet nach Ansicht von Experten den Bestand an Fledermäusen in Deutschland.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Energiewende-gefaehrdet-Fledermaeuse_article1427000608.html?utm_source=Newsletter22032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

Artenschutz in Franken® bezog bereits vor über 5 Jahren zu diesem Thema ausführlich Stellung.

23/24.03.2015

Deutschland.
Das "Stille Sterben der Biodiversität", so der damalige Titel - es gibt weiterhin großen Anlass sich über den Fortbestand einer seit nunmehr über 60 Millionen Jahren auf der Erde präsenten "Kleinsäugerfamilie" Gedanken zu machen.

Mit der flächigen Versiegelung urbaner Lebensstätten, sowie einem unabgestimmten Engegement zur Erzeugung regenerativer Energie, wird "es gelingen eine in weiten Teilen gefährdete Kleinsäugerpopulation an den Rand des Aussterbens zu bringen".

Hier gilt es endlich gemeinsame Lösungsansätze zu erarbeiten
die dazu beitragen müssen das Konzept der tatsächlichen Nachhaltigkeit in Einklang mit den Gesichtpunkten des Artenschutzes zu bringen.

Artenschutz in Franken® engagiert sich seit geraumer Zeit mit zahlreichen Partnern gerade für die Erhaltung kulturfolgender Fledermausarten.

In der Aufnahme von Frau Uri:

- Stark gefährdet ... das Graue Langohr


Nilgans brütet im Crumbacher Kirchturm
Nilgans brütet im Crumbacher Kirchturm
Nilgans brütet im Crumbacher Kirchturm

23/24.03.2015

Lohfelden.
Der trutzige Turm der aus dem Mittelalter stammenden Crumbacher Kirche ist besonders seit seiner Sanierung ein Lebensraum für Turmfalken, Dohlen oder zahlreiche Sperlinge.

Jetzt brütet sogar eine Nilgans in einer der kleinen Schießscharten des ehemaligen Wehrturms.

Mehr zum Thema auf den Seiten des HNA.de  ... HNA.de ist ein Portal der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)

- www.hna.de/kassel/kreis-kassel/lohfelden-ort53240/nilgans-bruetet-crumbacher-kirchturm-4838114.html

Quelle:
Verlag Dierichs GmbH & Co KG
Frankfurter Straße 168
D-34121 Kassel


Mehr zur Nilgans


- http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/dramatische-todeskaempfe-so-rottet-die-zugewanderte-nilgans-in-deutschland-seltene-tierarten-aus.html


Mehr zur Nilgans auf den Seiten Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21690


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Nilgans



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Reich der Insekten auf der Internetpräsenz

23/24.03.2015

Folgende Arten konnte Albert Meier neu bestimmen und an uns weiterleiten:


  • Nephrotoma crocata , Gelbbindige Schnake
  • Thereva nobilitata, Gewöhnliche Stilettfliege
  • Rhagium sp., Zangenbock

Zu finden unter:

Zweiflügler / Schnaken (Tipuliadae) - Nephrotoma crocata , Gelbbindige Schnake
Käfer / Bockkäfer (Cerambycidae) - Rhagium sp., Zangenbock
Zweiflügler / Stilettfliegen (Therevidae) - Thereva nobilitata, Gewöhnliche Stilettfliege  

In der Aufnahme von Albert Meier


- Gelbbindige Schnake

Staat opfert alte Steigerwald-Bäume dem Profit
Staat opfert alte Steigerwald-Bäume dem Profit
Naturschützer: Staat opfert alte Steigerwald-Bäume dem Profit

23/24.03.2014

Bamberg -
Naturschützer werfen der Staatsregierung und den Bayerischen Staatsforsten vor, ein großes Schutzgebiet im Steigerwald dem Profit opfern zu wollen.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Naturschuetzer-Staat-opfert-alte-Steigerwald-Baeume-dem-Profit_article1427015115.html?utm_source=Newsletter22032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Albert Meier

- Rhagium sp., Zangenbock - Larve -  [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=73219]

Die Hohe Buchene Ebene
Die Hohe Buchene Ebene
Fachliche Stellungnahme zur §29-Ausweisung nördlich von Ebrach

22/23.03.2015

Anlass für die fachliche Stellungnahme seitens des Forstbetriebs Ebrach
ist das Ausweisungs-vorhaben eines Schutzgebietes nach § 29 BNatSchG (GeschützterLandschaftsbestandteil-im Folgenden als „Waldgebiet“ bezeichnet) durch das Landratsamt Bamberg (Schreiben des LRA Bamberg AZ.42.1-1732.34 vom 16. Oktober 2013).

Mehr zur Stellungnahme

- www.baysf.de/fileadmin/user_upload/06-medien/News/201/Information_Hohe_Buchene_Wald.pdf

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=73212

Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

- Aus besonderem Anlass, sowie aufgrund zahlreicher Anfragen ihrerseits haben wir uns entschlossen die Sichtweise zur "Wertigkeit der Hohen Buchenen Ebene" von Seiten der Bayerischen Staatsforsten/Forstbetrieb Ebrach, zu publizieren.

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Waldohreule [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22911] im naturnahen Mischwald


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Jagdgesetze müssen ökologischer werden
Jagdgesetze müssen ökologischer werden
Jagdgesetze müssen ökologischer werden

22/23.03.2015

Umfrage: Mehrheit für mehr Naturschutz im Jagdrecht

84 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig,
dass die Aspekte des Natur- und Tierschutzes durch die Jagdgesetze gestärkt werden. Dies ergab eine repräsentative Umfrage annlässlich der anstehenden Jagdgesetz-Novellierungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Mehr zum Thema

- https://www.nabu.de/news/2015/03/18563.html

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- Feldhase ... es ist an der Zeit das sich innerhalb der Jagdgesetze etwas ändert

Mehr zum Feldhasen auf den Seite des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20694


Vielfalt im Wald erhalten
Vielfalt im Wald erhalten
Vielfalt im Wald erhalten mit Mittelwaldähnlicher Bewirtschaftung und Rotwildmanagement

22/23.03.2015

Am 21. März ist der Tag des Waldes.
Der Wald ist Lebens- und Wirtschaftsraum, Einkommensquelle, Naherholungsgebiet und "grüne Lunge". Um den Rückgang wärme- und lichtliebender Gehölze und Kräuter zu stoppen, wurden auf Modellflächen Randbäume entnommen, Waldränder abgesenkt und ergänzende Anpflanzungen vorgenommen.

Das Ergebnis: Kosteneinsparung bei der Verkehrssicherung und positive Auswirkungen auf die Vielfalt im Wald. In einem anderen Forschungsvorhaben soll untersucht werden, wie freilebendes Rotwild so in die Pflege von Offenlandbiotopen eingebunden werden kann, dass der Wildschaden im Wald gesenkt und die biologische Vielfalt erhöht wird.

Dem Rückgang bestimmter Baumarten (zum Beispiel Stiel-Eiche, Hainbuche, Feld-Ahorn, Winter-Linde) in Mitteleuropa kann durch eine neue Waldrand-Mittelwaldbewirtschaftung entgegengewirkt werden. Ein von der BLE betreutes Modell- und Demonstrationsvorhaben der Landschaftsstation im Kreis Höxter, des Regionalforstamts Hochstift sowie des Landesbetriebs Wald und Holz NRW zeigt, dass diese Bewirtschaftungsform ökonomisch und ökologisch nachhaltige Auswirkungen hat: Statt Kosten von 600 Euro pro Jahr und Kilometer für Kontroll- und Verkehrssicherungsaktivitäten zu erzeugen, wird durch die Mittelwaldähnliche Waldrandgestaltung ein Gewinn von 450 Euro pro Jahr und Kilometer Waldrand erzielt.

Zudem leistet sie einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt im Wald. Die maximale Diversität, sowohl bei der Vegetation als auch im Tierbestand (Vögel, tagfliegende Schmetterlinge), ist drei bis vier Jahre nach dem Ersteinschlag erreicht. Diese Art der Waldrandgestaltung vereint zudem Energieholznutzung, lokale Verwertung und Verkehrssicherung in großräumigem Verbund. Das Bewirtschaftungskonzept wurde als "kurzfristig umsetzbare spezielle Naturschutzmaßnahme im Wald" in die Biodiversitätsstrategie Nordrhein-Westfalen aufgenommen und vom Bundesamt für Naturschutz als "Best-Practice - Leuchtturmprojekt" ausgewählt.
Rotwild: Kostengünstige Alternative zu bisherigen Pflegeeingriffen

Eine Gefahr für die Waldverjüngung stellt das Rotwild dar. Es ist in Deutschland unter anderem durch eine intensive Landnutzung weitgehend zu einem heimlichen Waldbewohner geworden. Während die Tiere bei der Waldverjüngung massive Schäden anrichten können, könnte ihr Appetit auf junge Triebe im Offenland einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Lebensräume leisten. Um den offenen Charakter der Biotope zu erhalten und das Aufkommen von Büschen und Bäumen zu begrenzen, sind regelmäßige Pflegeeingriffe erforderlich. Diese erfolgen bisher durch technische Geräte oder durch die Beweidung mit robusten Haustierrassen. Beide Verfahren verursachen erhebliche Kosten.

Das Institut für Wildbiologie sowie die Universitäten Göttingen und Dresden untersuchen nun, welchen Beitrag freilebende Rothirsche bei der Pflege von Offenlandbiotopen leisten können und welche wirtschaftlichen Effekte damit verbunden sind. Ein wesentlicher Initiator des Projekts ist der Geschäftsbereich Bundesforst der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). In zwei Teillebensräumen wird die Vegetationsentwicklung in Abhängigkeit vom Aufenthalt der Tiere erfasst. Mit gezieltem Wildtiermanagement soll das Wild aus den Wäldern heraus auf die Offenlandflächen gesteuert werden, um Wildschäden im Wald zu vermeiden. Das Projekt läuft bis Mitte 2019 und wird durch die Landwirtschaftliche Rentenbank mit rund 860.000 Euro gefordert und durch den Projektträger BLE betreut.


Quellenangabe


Bundesanstalt für Landwirtschaft
und Ernährung (BLE)
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Elster [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=37615]  ... sie meidet in der Regel geschlossene Wälder ... ihr Metier ist bevorzugt offenes, strukturreiches Gelände.

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Wenn Erfolge sichtbar werden - Chance für „Hüpfer&Krabbler"
Wenn Erfolge sichtbar werden - Chance für „Hüpfer&Krabbler"
Wenn Erfolge sichtbar werden - Amphibien reproduzieren sich erstmals!

21/22.03.2015

Steigerwald.
Wie wichtig das Kooperationsprojekt war zeigt sich bereits wenige Wochen nach seiner Fertigstellung. Die Akteure die es anzusprechen galt  haben sichtbare Zeichen gesetzt.

Trotz der zugegeben bislang doch ungünstigen Amphibienbedingungen
(zu kalt / zu trocken) haben sich Springfrosch und Grasfrosch als erste dazu entschlossen uns zu zeigen was sie von unserem Engagement halten.

Die Tiere haben die Ersatzlaichgewässer, die viele Jahrzehnte trockengefallen waren, bereits
angenommen und noch besser - sie haben diese als Fortpflanzungsbereich verwandt.

Mehr geht wohl kaum!

--------------------------------------------------------------

Eine Chance für „Hüpfer&Krabbler“ - Amphibien-Offensive startet!
... zum Projekthintergrund!

Im Juli 2014 brachten sich zahlreiche Organisationen intensiv für gefährdete Amphibien in Franken ein.

Artenschutz in Franken®, Bayerische Staatsforsten A.ö.R/Forstbetrieb Ebrach, Hans Georg Schneider Stiftung und HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftungs GmbH bringen sich in einem innovativen Gemeinschaftsprojekt nachhaltig für den Erhalt bedrohter Lurche im oberen Steigerwald ein.


Ort. Ebrach/B22, Alljährlich im Frühjahr machen sie sich (noch) auf den Weg. Amphibien, die ihren Laichgewässern zustreben, um sich hier der Fortpflanzung zu widmen. Doch für viele Tiere wird dieser Weg auch der Letzte in ihrem Leben sein.

Global nehmen die Amphibienbestände seit geraumer Zeit sehr stark ab. Auch die Amphibienarten der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern stellen dabei vielfach keine Ausnahme dar. Die Rote Liste gefährdeter Lurche zeigt deutlich sichtbar auf, dass die Familie der Amphibien von allen Tiergruppen mit am stärksten gefährdet ist.

Nahezu zwei Drittel aller heimischen Arten sind inzwischen in ihrem Bestand bedroht. Einige Arten stehen bereits am Rande des Aussterbens.Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig. Neben klimatischen Einflüssen stellen Veränderungen in den Lebens- und Fortpflanzungsräumen, die verbreitete Amphibienkrankheit Chytridiomykose, jedoch auch die Zerschneidung der Landschaft eine elementare Rolle dar.

Obwohl nur wenige Meter breit stellt, die stark befahrene Bundesstraße 22 für Erdkröte, Springfrosch & Co. ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Doch es führt bislang kein Weg daran vorbei. Die Tiere, die zwischen ihren Lebensräumen pendeln, müssen die Wegetrasse queren, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen.

Auf Initiative des Artenschutz in Franken® konnte nun ein Projekt auf den Weg gebracht werden, das mehrschichtig aufgebaut ist. In einem ersten Schritt wurden vor wenigen Tagen die bevorzugten Wandertrassen, die bislang ungesichert auf die Bundesstraße führten, aufwendig mit sogenannten Amphibien-Stopprinnen versehen.

Die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach beginnen zeitgleich mit der Anlage geeigneter Amphibien-Ersatzlaichgewässern. Diese Kinderstuben der Biodiversität werden sich auf der Amphibien-Zulaufseite befinden.

Somit finden die Tiere zukünftig an geeigneter Stelle, ohne die Bundesstraße 22 überqueren zu müssen, hochwertige Fortpflanzungsräume vor. Jedoch sind die Amphibien auf die bislang frequentierten Reproduktionsstätten geprägt, sodass hier weitere Hilfestellung geleistet werden muss.

Diese findet sich in der alljährlichen Installation sogenannter mobiler Amphibienschutzzäune wieder. Die prägnante Sicherungskomponente wird zukünftig von den Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach installiert und durch den Artenschutz in Franken® betreut.

Mittelfristiges Ziel soll es sein die mobile Leiteinrichtung durch eine stationäre Verbauung zu ersetzten.

Die Projektpartner möchten mit dieser Initiative ein weiteres sichtbares Zeichen für mehr Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland setzen.  



In der illustrativen Aufnahme des Artenschutz in Franken®


Wie wichtig und durchdacht sich das Gemeinschaftsprojekt präsentiert zeigen die, die es am besten wissen sollten ... Springfrosch- und Grasfrosch reproduzieren sich im neuen Überlebensraum.

Mehr zum Projekt unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359


Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt
Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt
WWF: Arktisches Wintereis noch nie so dünn wie jetzt

21/22.03.2015

65 Prozent Eisverlust in 40 Jahren


Das arktische Meereis weist in diesem Jahr die geringste Winterausdehnung aller Zeiten aus, gab gestern das US-amerikanische Nationale Datenzentrum für Schnee und Eis (NSIDC) bekannt. Die Nachricht führt die Folgen des Klimawandels drastisch vor Augen, nachdem 2014 bereits das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1880 war.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73156

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Robbe


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Insektenreich auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

21/22.03.2015

Franken.
Albert Meier konnte uns abermals zwei neue Insektenarten bestimmen und in aussagekräftigen Aufnahmen für die Internetpräsenz des Artenschutz in Franken® zugänglich machen.

  • Tipula lateralis, Schnake (m)
  • Tenthredo notha, Blattwespe

Zu finden unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000:

Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Tenthredo notha, Blattwespe;
Zweiflügler / Schnaken (Tipuliadae) - Tipula lateralis, Schnake;

In der Aufnahme von Albert Meier

- Tenthredo notha eine sehr interessante Blattwespe


Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz
Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz
Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz

21/22.03.2015

BN und WWF kämpfen um dicke Bäume von nationaler Bedeutung

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz kritisierten der BUND Naturschutz in Bayern (BN)
und der WWF Deutschland, dass die Staatsregierung und die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) das Waldschutzgebiet bei Ebrach zu Fall bringen wollen, um gezielt an alte Baumriesen die Kettensäge zu legen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73152

In der Aufnahme von Klaus Weidner

- Altbaum im Steigerwald


Wasserkrise wird zur globalen Bedrohung
Wasserkrise wird zur globalen Bedrohung
Wasserkrise wird zur globalen Bedrohung

21/22.03.2015

WWF: Zerstörung von Wasser-Vorkommen gefährdet Umwelt, Menschen und Wirtschaft / São Paulo trocknet aus: Größtes Wasserreservoir nur noch zu 14 % gefüllt

Berlin –
Zum Weltwassertag am 22. März warnt  die Naturschutzorganisation WWF, dass sich die globale Wasserkrise zu einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Katastrophe entwickelt.
Über 780 Millionen Menschen hätten derzeit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und 2,6 Milliarden Menschen lebten ohne grundlegende Sanitäreinrichtungen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73160

In der Aufnahme von Albert Meier

- Hohes Gut ... Wasser


Wenn sich Leuchttürme der Biodiversität entwickeln
Wenn sich Leuchttürme der Biodiversität entwickeln
Stelen der Artenvielfalt - Freistaat Thüringen

21/22.03.2015

Suhl/Thüringen.
Jüngst hatten wir von der Vertragsunterzeichnung der Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669] auf unserer Internetseite berichtet.

Einen Schritt weiter sind wir bereits bei der Umsetzung des innovativen Projektes im Freistaat Thüringen. Hier wurde im Dezember des vergangenen Jahres begonnen. Die ersten Sekundärhabitate wurden aktuell in die Fassade eingebracht.

Verfolgen Sie die Entwicklung des Gemeinschaftsprojektes hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken® unter  [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69537].

Live - Turmfalkencam an der Altenburg geht online
Live - Turmfalkencam an der Altenburg geht online
Eine Burg als (Über)-Lebensraum für heimische Falken - Die Rückkehr des "Turmfalken" ... 2015?

21/22.03.2015

Bamberg/Ofr.
Ein übergreifendes Projekt, bei welchem sich Altenburgverein Bamberg e.V., Artenschutz in Franken®, Elektro Ludwig Burgebrach, Kaulbergschule Bamberg und Stadt Bamberg ( Umweltamt ) gemeinsam engagiert haben, möchte mit einer innovativen Artenschutz- und Umweltbildungsmaßnahme auf eine sympathische Vogelart, sowie deren Lebensraumansprüche und Verhaltensmuster aufmerksam machen.

Modernste Technik macht es möglich, vollkommen unauffällig für die anzusprechende Vogelart blicken wir mit einer Kamera in die im Bergfried der Altenburg im September 2010 installierte Turmfalkennisthilfe. Mit großer Spannung sehen wir auch diesjährig der Entwicklung am Nistplatz entgegen.

Erstmals gelang es in 2014 die Kinderstube des Turmfalken am Bergfried der Altenburg live zu begleiten. Nach vielen Jahren der Abwesendheit brachte "der Altenburg-Turmfalke" erstmals hier in der eigens installierten Spezialnisthilfe wieder Jungvögel zur Welt.

Auch Sie können nun live dabei sein, wenn der Turmfalke diesjährig (so hoffen wir)  mit der Erschließung der Nisthilfe beginnt.

Hier gehts zur Livecam:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=8

In der Aufnahme:

- Blick in die noch verwaiste Turmfalkennisthilfe ... wird sich hier auch in 2015 eine  erfolgreiche Turmfalkenreproduktion abbilden? Die Spannung steigt!


Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern
Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern
Audi-Umweltstiftung erweitert Artenschutzprojekt

20/21.03.2015

Bad Staffelstein/Ingolstadt, 20. März 2015 – Neues Quartier für bedrohte Tierarten: Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH gestaltet am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Damit erweitert die Stiftung das Pilotprojekt, d
as im Dezember vergangenen Jahres in Suhl gestartet ist, um einen weiteren Baustein. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung
und Jürgen Kohmann, Erster Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein, unterzeichneten im Beisein von Gerhard Kunze, Artenschutz in Franken, und Christian Ziegler, Bayernwerk AG, jetzt den Projektvertrag.

Nach dem Auftakt in Suhl soll nun auch in Bad Staffelstein ein Trafoturm
umgebaut werden, damit dort vorkommende Leitarten wie Schleiereule, Großes Mausohr und Gehörnte Mauerbiene einen idealen Unterschlupf finden. So soll beispielsweise eine neue Dachkonstruktion plötzlichen
Temperaturschwankungen entgegenwirken und Fledermäusen als Wochenstube
dienen.

Zudem wird die Fassade des Trafohäuschens mit Tier- und Pflanzengraphiken bemalt,
um
Passanten auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen. Infotafeln geben Auskunft über Eigenschaften, Lebensgewohnheiten und Schutzstatus der dargestellten Tier- und Pflanzenarten. Über Webcams werden die Tiere – ohne sie zu stören – in und an ihrem Quartier künftig zu beobachten
sein.

Während der Pilotphase lässt die Audi-Umweltstiftung noch einen dritten Trafoturm umgestalten, dann in Baden-Württemberg.

Im Bild (von links nach rechts): Dr. Dagobert Achatz,
Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung, und Jürgen Kohmann, Erster Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein, unterzeichnen im Beisein von Gerhard Kunze, Artenschutz in Franken®, und Christian Ziegler, Bayernwerk AG, den Vertrag für das Artenschutzprojekt „Leuchttürme der Biodiversität“.

Quellenangabe/Fotos:

Audi Stiftung für Umwelt


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -

Etappensieg für Vogelschutz
Etappensieg für Vogelschutz
DER FALKE berichtet: Etappensieg für Vogelschutz bei Windenergie-Ausbau — Umweltministerien geben neue Abstandshinweise für Windräder frei

20/21.03.2015


Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de

In der Aufnahme von Johannes Rother

- von dieser Windmühle brauchen sich Vögel wohl kaum zu fürchten ....



Die Rückkehr der Weißen Störche
Die Rückkehr der Weißen Störche
Mehr und mehr Rückkehrer treffen ein

20/21.03.2015

Bayern.
"Sie" treffen ein und treffen hier auf die Artgenossen die hier bei uns im Freistaat geblieben sind - Weißstörche. Seit einige Jahren entwickelt sich der Bestand dieser Kulturfolger sehr positiv. Mehr und mehr Bereiche werden besiedelt und bebrütet. So wollen wir auch diesjährig abwarten wie sich die Population entwickelt.

Dennoch darf nun keinesfalls nachgelassen werden
sich für den Weißstorch einzusetzen. Neben der Erhaltung und der Neuanlage von Nahrungsbereichen erscheint die Erhaltung und wo nötig die Neuanlage von Nistplattformen unabdingbar.


Artenschutz in Franken® engagiert sich seit vielen Jahren für die Erhaltung dieses symphatischen Vogels.

Mehr zum Weißstorch und neue Aufnahmen unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=39527

Mehr zu unseren Projekten rund um den Weißstorch unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22233

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Angekommen .. der Weißstorch in Bayern


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Reich der Käfer und Insekten

19/20.03.2015

Franken.
Albert Meier konnte nachfolgende Arten im Bild dokumentieren.

  • Anthonomus pedicularis, Gewöhnlicher Weißdorn-Blütenstecher
  • Sitona humeralis, Luzerne-Blattrandüssler
  • Phyllobius oblongus, Länglicher Blattrüssler, Brauner Schmalbauch
  • Tritomegas bicolor, Schecke, Schwarzweiße Erdwanze
  • Phosphuga atrata, Schwarzer Schneckenjäger

Mehr zu den einzelnen Arten in den entsprechenden Rubriken hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- hat Schnecken zum Fressen gerne ...  Phosphuga atrata - der Schwarze Schneckenjäger

Mehr Planungssicherheit für Windkraftanlagen
Mehr Planungssicherheit für Windkraftanlagen

NABU: Mehr Planungssicherheit für Windkraftanlagen in der Nähe von Vogelvorkommen

19/20.03.2014

Miller: Neues Papier zu Abstandregelungen kann Konflikte lösen

Berlin –
Der NABU begrüßt, dass Windkraftprojekte in der Nähe von sensiblen Vogelvorkommen ab sofort verlässlicher geplant werden können. In der vergangenen Woche bestätigte dazu die Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz (LANA) das sogenannte „Neue Helgoländer Papier“, das den aktuellen Fachstandard für den empfohlenen Mindestabstand zwischen Windkraftanlagen und sensiblen Vogelvorkommen darstellt. Diese Empfehlungen waren bereits vor zwei Jahren von der Länderarbeitsgemeinschaft der staatlichen Vogelschutzwarten erarbeitet und seither diskutiert worden.

„Mit diesem Papier bekommen sowohl die Politik als auch Windkraftplaner und Naturschützer eine auch vor Gericht belastbare Grundlage für die Interpretation der Artenschutzvorschriften in unseren Gesetzen. Damit kann der Konflikt zwischen Windkraft und Vogelschutz gelöst werden, um eine naturverträgliche Energiewende zu erreichen“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Das Dokument spiegelt den neuesten Stand der Forschung zur Gefährdung von Vögeln durch Windkraftanlagen wider und stellt damit auch die fachliche Messlatte für die Genehmigungsfähigkeit von Windkraftplanungen dar. Der NABU zeigt sich daher erfreut, dass das Papier nach Jahren der Diskussion endlich von den Naturschutz-Fachabteilungen der Länder akzeptiert wurde. „Von uns im Vorfeld befürchtete politisch motivierte Änderungen oder ein Publikationsverbot für dieses in der Fachwelt bereits weithin bekannte Papier sind nun aus der Welt“, erklärte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Das ursprüngliche „Helgoländer Papier“ war bereits 2007 durch die Landesarbeitsgemeinschaft der staatlichen Vogelschutzwarten veröffentlicht worden. Seine Gültigkeit als fachliche Messlatte wurde seither von Gerichten vielfach bestätigt. Das aktuelle Papier ist eine aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aktualisierte Version der Abstandsempfehlungen. Sie enthält bei vielen Arten eine fachlich gut begründete Reduzierung der Abstandsempfehlung, beim Rotmilan hingegen einen vergrößerten Mindestabstand von 1.000 auf aktuell 1.500 Meter.

Der NABU fordert beim Ausbau der erneuerbaren Energien die strikte Einhaltung des geltenden Umweltrechts und appelliert dabei an alle Entscheidungsträger und Investoren, den Klimaschutz nicht auf Kosten von Arten und Lebensräumen voranzutreiben. Der NABU befürwortet den naturverträglichen Ausbau der Windkraft sowohl an Land als auch auf dem Meer, weist jedoch auf gravierende Versäumnisse bei der Standortwahl und Umsetzung einzelner Projekte hin. Trotz aller Bekenntnisse der Branche ist wiederholt festzustellen, dass Naturschutzbelange nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt und auch höchst kritische Projekte realisiert werden.

Für Rückfragen:
Lars Lachmann
NABU-Vogelschutzexperte
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1620
Mobil +49 (0)172-9108275
E-Mail: lars.lachmann@NABU.de

Mehr zum Thema

- https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/energie/wind/lag-vsw_abstandsempfehlungen_beschlussversion_lana_03-2015.pdf


Quellenangabe

NABU

17. März 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Auch Opfer an Windkraftanlagen - Schwarzstorch[www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22199]


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Wolliges Wundertier
Wolliges Wundertier
Wolliges Wundertier

19/20.03.2015

WWF präsentiert die besten Schaf-Fakten zum Kinostart von „Shaun das Schaf - Der Film“

Berlin -
Sie sind zäh und anpassungsfähig und stehen dem Menschen seit vielen tausend Jahren zur Seite. Doch nur wenige wissen um die vielen positiven Eigenschaften des Schafes. „Schafe gehören zu den vielseitigsten Nutztieren überhaupt und sind wahre Umweltschützer“, sagt Markus Wolter, Referent für Tierhaltung beim WWF Deutschland. Zum Kinostart von „Shaun das Schaf – Der Film“ präsentiert der WWF die interessantesten Fakten rund ums Hausschaf (Ovis orientalis aries).

Überlebenskünstler: Das Schaf ist ein zähes und vielseitiges Tier. Rund um den Globus findet man es an Orten, wo viele andere Nutztiere kaum überleben würden. Zugute kommt ihm dabei seine Genügsamkeit: Mehr als Gräser braucht es nicht zu fressen. So fühlt sich das Schaf zuhause in der mongolischen Steppe mit ihren eisig-kalten Wintern, genau wie in der trockenen Hitze in Namibia im Südwesten Afrikas. Bei uns findet man das Schaf zum Beispiel in der Rhön, einem kargen und verregneten Gebirge in Mitteldeutschland. Mit seinem schwarzen Kopf sieht das Rhön-Schaf übrigens genauso aus wie Shaun.

Nützliches Nutztier und Naturschützer: Schafe sind nicht nur sehr genügsam, sondern für den Menschen auch von vielfältigem Nutzen. Neben weicher Schafswolle, die zum Beispiel zu Kleidern verarbeitet wird, liefert das Schaf auch Milch und Fleisch. Besonders wichtig: Das Schaf kann allein von Gras und Heu leben und benötigt kein Kraftfutter wie Soja. Für den Anbau von Soja werden auf der ganzen Welt Wälder gerodet, um es dann an Schweine, Hühner und Rinder zu verfüttern. Schafe hingegen fressen stattdessen auf den zahlreichen Weiden und Grasländern, die es auf der Welt gibt. Für sie muss die Natur somit nicht zerstört werden.

Hochwasserschützer:
An vielen Orten der Welt pflegen Schafe die Landschaft und helfen sogar beim Schutz vor Hochwasser. In Deutschland leben viele der Tiere zum Beispiel an den Deichen der Nordsee und der Weser. Sie sorgen dafür, dass das Gras auf den Deichen kurz bleibt und die Grasnarbe besonders dicht ist. Dadurch gewinnen die Deiche an Stabilität und können Wind, Wetter und Fluten besser trotzen. Viele Menschen wissen nicht, dass sie ihre Sicherheit auch ein Stück den Schafen in ihrer Nähe verdanken.

Ohne Schaf kein Mondflug: Bei der Entwicklung der Menschheit spielten Schafe einst eine wichtige Rolle. Als unsere Vorfahren vor rund 15.000 Jahren langsam sesshaft wurden und Ackerbau und Viehzucht für sich entdeckten, war auch das Schaf mit von der Partie. Die Menschen zähmten das Asiatische Mufflon (Ovis orientalis). So wurde aus dem Wildschaf ein Hausschaf, das in einer sehr unsicheren Zeit Nahrung lieferte. Ohne Nutztiere wie das Schaf wäre die Entwicklung zum Ackerbau womöglich nicht erfolgreich gewesen. Somit kann man durchaus behaupten, dass die Vorfahren von Shaun einen Anteil an den späteren Fortschritten der Menschheit haben – inklusive Mondlandung.

KONTAKT


Immo Fischer

Pressestelle WWF

Tel.: 030 - 311 777 427

immo.fischer(at)wwf.de

Bei Fragen zum Kinofilm:

Bernd Fehr

boxoffice

Tel.: 040 - 300 337 08,

fehr(at)boxoffice-fm.de


Quellenangabe

18. März 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Allrounder ... Hausschaf [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21995]

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Artenschutz lebendig erleben!
Artenschutz lebendig erleben!
Artenschutz- Umweltbildungsprojekt läuft in Franken an.

18/19.03.2015

Franken.
Jeden Tag verlieren wir auf unserem Planeten zahllose Arten. Mit jeder Art die wir verloren geben verliert die uns nachfolgende Generation gleichfalls die elementare Chance jemals bei Bedarf auf eine bedeutungsvolle Ressource zurückgreifen zu können.

Wir erschweren damit die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und deren Existenz.

Umso wichtiger erscheint es uns vom Artenschutz in Franken® das Interesse unserer Kinder und Enkelkinder bereits frühzeitig für die uns alle umgebende Umwelt, sowie deren Lebensformen die in ihr mit uns leben, zu wecken und sie für deren Erhaltung zu begeistern.

Ein auf breiter Basis gründendes Projekt das sich im April sichtbar zeigen wird soll erneut einen Beitrag für die Erhaltung der Artenvielfalt leisten. Gleichzeitig wird das Kooperationsprojekt die uns nachfolgende Generation über die Ansprüche einer Art, welche die Kinder (noch) erleben können, informieren.

Handeln - nicht nur reden ... gemeinsam, im Sinne unserer nachfolgenden Generation - hierfür bringen wir uns täglich ein!

Mehr dazu im April hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken ...

Artenschutz in Franken®



Kuckuck, wo bist du?!
Kuckuck, wo bist du?!
Kuckuck, wo bist du?!

18/19.03.2015


Internationales Satelliten-Telemetrie-Projekt des LBV

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.


- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/kuckuck/satelliten-telemetrie-kuckuck-wo-bist-du.html


In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Kuckuck .... seine Rufe werden seltener ... [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=21319]



Wenn der Wolf nach Hessen kommt
Wenn der Wolf nach Hessen kommt
Wenn der Wolf nach Hessen kommt

18/19.03.2015

Überfahrener Wolf bei Bad Soden-Saalmünster. / WWF: Hessen ist nicht vorbereitet.

Bei einem Wildunfall nahe Bad Soden-Saalmünster
wurde ein Wolf tödlich verletzt. Der Vorfall macht nach WWF-Einschätzung deutlich, dass die dauerhafte Rückkehr der Tiere nach Hessen unmittelbar bevorsteht. Doch, so die Warnung der Umweltschützer, das Bundesland ist nicht vorbereitet.

„Bereits 2011 gab es einen verletzten Wolf in der Region Gießen und im Reinhardswald lebte lange Zeit ein Einzeltier. Trotzdem hat die hessische Politik die vergangenen Jahre ungenutzt verstreichen lassen. Das Bundesland braucht dringend einen Managementplan nach dem Vorbild von Sachsens und muss entsprechende, professionelle Strukturen in der Fläche aufbauen“, fordert WWF-Experte Janosch Arnold. Die bestehenden Managementpläne in den beiden „Wolfs-Bundesländern“ wurden in gemeinsamen Arbeitsgruppen von Behörden, Wissenschaftlern, Jagdverbänden, Schafszüchtern, Umweltschutzorganisationen sowie Bürgerinitiativen erarbeitet.

Was drohe, wenn sich die Landesregierung nicht ausreichendauf die absehbare Rückkehr der Tiere vorbereit, zeige die Situation im benachbarte Niedersachsen. Zwar gibt es in dem Bundesland einen Wolfs-Managementplan, es wurde jedoch versäumt das Papier mit Leben zu füllen. Die Mängel offenbaren sich laut WWF derzeit im Umgang mit einem wenig Scheu zeigenden und sich auffällig verhaltenden Wolf. „Zwischen Theorie und praktischer Umsetzung bei Wildtierkonflikten klaffen in vielen Bundesländern noch gefährliche Lücken. Doch immerhin gibt es dort schon entsprechende Managementpläne. In dieser Hinsicht ist Hannover sogar noch einen Schritt weiter als Wiesbaden“, fasst Arnold zusammen.

Hintergrund

Seit Ende der neunziger Jahre ist der Wolf wieder in Deutschland heimisch. Doch noch immer haben einzelne Bundesländer nicht die dringenden Managementpläne erarbeitet, um im Konfliktfall, etwa bei Übergriffen auf Schafsherden, vorbereitet zu sein. Auch schwankt die Qualität und die de fakto Umsetzung der existierenden Pläne deutlich.

Bis heute hat es in Deutschland seit der Rückkehr der Wölfe
keinen einzigen Übergriff auf Menschen gegeben.  Auch die derzeit in Schleswig-Holstein und Niedersachsen auffälligen Exemplare zeigen bisher keine Aggressionen gegenüber Menschen. Allerdings auch wenig Distanz. Was der WWF als potentiell kritisch bewertet und genauer Beobachtung bedarf.

Bei den bis zu 20.000 in Europa lebenden Wölfen gab es in den vergangenen sechzigJahren neun tödliche Angriffe auf Menschen, zumeist von tollwütigen Tieren. In den USA, ein Land mit immerhin etwa 60.000 Wölfen, wurden im selben Zeitraum zwei tödliche Wolfsangriffe gemeldet. Zum Vergleich: Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 40 Menschen an den Folgen von Bienen- und Wespenstichen.

   KONTAKT

   Roland Gramling

   WWF Pressestelle

   Tel. 030-311 777 425

   roland.gramling(at)wwf.de


Quellenangabe

WWF

16. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Wolf ... Rückkehr in eine "neue Welt"

Mehr zum Wolf auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23066


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Mit einem Nistkasten schaffen Sie Brutplätze
Mit einem Nistkasten schaffen Sie Brutplätze
Mit einem Nistkasten schaffen Sie Brutplätze

18/19.03.2015


Nisthilfen für Vögel richtig aufhängen und selber bauen

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/ratgeber/vogelschutz/nistkasten.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Stieglitz ... [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22508]


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem Käfer- und Insektenreich auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

17/18.03.2015

Franken.
Neuigkeiten hat "Er" wieder mitgebracht. Albert Meier ein wahrer Kenner der Artenvielfalt auf vier und mehr Beinen.

Folgende Aufnahmen wurden (benannt sind auch die entsprechenden Rubriken) neu eingestellt:

  • Wanzen / Weichwanzen (Miridae) - Adelphocoris quadripunctatus, Vierfleck-Zierwanze;
  • Käfer / Blattkäfer (Chrysomelidae) - Oulema melanopus, Rothalsiges Getreidehähnchen;
  • Fauna / Tausendfüßer (Myriapoda) - Polydesmus sp., Bandfüßer;
  • Käfer / Borkenkäfer (Scolytidae) - Xyloterus signatus, Linierter Nutzholz-Borkenkäfer;

In der Aufnahme Polydesmus sp., Bandfüßer [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000]


SYMPOSIUM - NATUR- UND ARTENSCHUTZ
SYMPOSIUM - NATUR- UND ARTENSCHUTZ
SYMPOSIUM - NATUR- UND ARTENSCHUTZ - BEI INTEGRATIVER WALDBEWIRTSCHAFTUNG

17/18.03.2015


Wann? Donnerstag, 23. April 2015 und Freitag, 24. April 2015

Wo? Im Steigerwald-Zentrum / Nachhaltigkeit erleben

SYMPOSIUM - NATUR- UND ARTENSCHUTZ - BEI INTEGRATIVER WALDBEWIRTSCHAFTUNG


Donnerstag, 23. April 2015 und Freitag, 24. April 2015

  • Im Steigerwald-Zentrum / Nachhaltigkeit erleben


Grußwort von Staatsminister Helmut Brunner

Sehr geehrte Damen und Herren,die Vielfalt an Lebensräumen und Arten in den bayerischen Wäldern
zählt zu den wertvollsten Schätzenunserer Heimat. Der Erhalt dieses Naturreichtums ist daher zentraler
Bestandteil unserer nachhaltigen Forstwirtschaft in Bayern.

Wir integrieren den Natur- und Artenschutz auf ganzer Fläche in eine multifunktionale Waldbewirtschaftung. Nachhaltig Schützen und Nutzen lautet das Motto unseres bayerischen Weges.Dazu müssen wir die Ansprüche der Tier- und Pflanzenarten an das Ökosystem Wald kennen und geeignete Bewirtschaftungs-und Schutzkonzepte entwickeln und umsetzen, die diese Ansprüche im Kanon der vielfältigen Waldfunktionen berücksichtigen.

Ausgehend von den Flächen des Forstbetriebs Ebrach der Bayerischen Staatsforsten  stellt das Symposium einbreites Spektrum neuester Ergebnisse natur- und artenschutzfachlicherForschung im Wald vor. Es bietet so auch eine hervorragende Gelegenheit, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zum Thema Waldnaturschutz zu verstärken.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante und spannende Diskussionen, gute Gespräche und viele Anregungen für die integrative Bewirtschaftung unser Wälder.

Helmut Brunner


Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und  Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten AöR


Näheres? ...  mehr zu dieser interessanten Veranstaltung unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=73043 auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten erforderlich
Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten erforderlich
Klimawandel: Schutzmaßnahmen für Hochrisiko-Arten erforderlich

16/17.03.2015

  •   BfN-Veröffentlichung zum Aussterbe-Risiko von 50 einheimischen Tierarten
  •   Anpassungskapazität oftmals eingeschränkt
  •   Optimierung von Feuchthabitaten und Laubwäldern notwendig

Bonn
. Der Klimawandel beeinflusst Fauna und Flora. Für viele Arten macht er Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen notwendig. Aber nicht jede Art wird sich tatsächlich anpassen können. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten mit einem deutlichen Verlust einheimischer Arten in Deutschland zu rechnen ist. Schätzungen zufolge wird der Verlust zwischen fünf und 30 Prozent betragen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73017

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Dompfaffmännchen [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20637]




BfN kritisiert Schlussfolgerungen
BfN kritisiert Schlussfolgerungen

BfN kritisiert Schlussfolgerungen zur Studie zu invasiven Baumarten

17/18.03.2015

  Forstliche Einstufungen zur Invasivität sind nicht mit Bundesnaturschutzgesetz vereinbar

Bonn
.Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) kritisiert die Schlussfolgerungen der aktuellen forstlichen Studie des Deutschen Verbandes Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA). Sie wurde durch den Deutschen Forstwirtschaftsrat (DFWR) letzte Woche der Öffentlichkeit vorgestellt. In seiner Studie hat der DVFFA eine Einschätzung zu invasiven Baumarten vorgenommen.

Der Vorschlag durch eine räumliche Ordnung des Anbaus von Douglasie, Hybridpappel, Robinie, Roteiche und Weymouthskiefer und Co. negative Auswirkungen auf die Biodiversität zu minimieren, ist durchaus im Sinne des Naturschutzes. Die forstliche Studie schlägt vor, mittels eines Puffers um Vorrangflächen des Naturschutzes (z. B. Nationalparke, Naturschutzgebiete, FFH -Lebensräume) die Gefahr einer unkontrollierbaren Ausbreitung dieser Baumarten zu vermeiden.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=73020

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Weide .. keine invasive Baumart




Der Zukunft eine Chance
Der Zukunft eine Chance
Biologische Vielfalt sichtbar erhalten - Umweltbildung hautnah erleben

16/17.03.2015

Bayern.
Werden "unsere Kinder" im Erwachsenenalter die Chance erhalten die Artenvielfalt die uns derzeit (noch) umgibt in lebendiger Form erleben können?

An zahlreichen Stellen bricht die Vielfalt der uns umgebenden Arten förmlich weg. Jeden Tag verschwinden von unserem Planeten zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Mit jeder Art die wir verlieren gehen auch hochwertige und unersetzliche natürliche Ressourcen für immer verloren.

In zahlreichen, vollkommen ehrenamlich generierten Gemeinschaftsprojekten bemüht sich Artenschutz in Franken® nach allen Möglichkeiten einen kleinen Beitrag dafür zu leisten das unsere Kinder und Enkelkinder die Möglichkeit erhalten, in einer bunten und an Arten reichen Welt aufwachsen zu können.

Ein innovatives, auf breiter Basis gründendes Projekt bei dem es darum geht gefährdeten Greifvögeln "unter die Flügel" zu greifen steht in den Startpositionen - nur wenn es uns gelingt die uns nachfolgende Generation für die uns begleitenden Arten zu begeistern wird es uns gelingen diese in die Zukunft zu führen.

Mehr darüber in den kommenden Tagen und Wochen hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

Amphibienwanderung setzt ein
Amphibienwanderung setzt ein
Amphibienwanderung setzt ein

15/16.03.2015

Franken.
Trotz kühler Nächte bei Temperaturen um 0 Grad haben sich zahreiche Amphibien auf den
Weg zu Ihren Laichgewässern begeben. So konnten wir in der 11 KW die ersten Grasfrösche, Erdkrötenmännchen, Teich- und Bergmolche entdecken. Selbst ein Kammmolchweibchen durfte vorgefunden werden.

Verfolgen Sie die Ergebnisse der Amphibienwanderung 2015 regelmäßig auf unserem Newsticker .....


Nisthilfen mit Herausforderungen
Nisthilfen mit Herausforderungen
Nisthilfen mit Herausforderungen - nicht jeder Nistkasten ist geeignet.

15/16.03.2015

Deutschland
. Das Thema ob Nisthilfen für Vogelarten sinnvoll oder eben nicht sinnvoll sind zeigt sich bereits seit vielen Jahrzehnten. Neben den „Verfechtern der Natürlichkeit“ gibt es zahlreiche Menschen die es sich zur Aufgabe gemacht haben den befiederten Gästen sekundäre Möglichkeiten der Nistplatzanlage anzubieten.

Artenschutz in Franken® vertritt die Überzeugung das es sehr wohl hilfreich sein kann in einer zunehmend ausgeräumten Landschaft Sekundärnisthilfen zu installieren. Denn neben dem Lebensraumverlust und damit einhergehen dem Nahrungsverlust zeigt sich häufig der Brutplatzmangel als limitierender Faktor.

Doch Achtung! – vielfach werden Vogelnisthilfen angeboten oder errichtet die für höhlenbewohnende Vogelarten mehr als nur eine Herausforderung darstellen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=72987

In der Aufnahme von Klaus Simon

- Muss sich erst noch bewähren - ein Nisthöhlentypus der sichtbare Schwächen offenbart ...


Schuld daran tragen wir selbst!
Schuld daran tragen wir selbst!
Mehr Haiangriffe? Schuld daran tragen wir selbst!

14/15.03.2015

Kommentar von Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson

Haiangriffe werden mehr, und der Grund hierfür
liegt allein im Fehlverhalten der Menschen. Haiangriffe sind relativ selten. Auf eine Weltbevölkerungszahl von 7,5 Milliarden Menschen kommen jedes Jahr fünf bis zehn tödliche Haiangriffe. Es werden mehr Menschen durch Bienen, Moskitos, Elefanten, Nilpferde, Krokodile, Pferde, Strauße, Schlangen und Hunde getötet, aber diese Tierarten werden in den Medien nicht so schlecht dargestellt wie Haie.

Diese Negativschlagzeilen kommen von Fernsehsendungen – solchen, die während der „Shark Week“ ausgestrahlt werden, z.B. dem Horrorfilm „Der weiße Hai“ – und aus der allgemeinen Unkenntnis der Menschen bezüglich des Ökosystems der Meere

Mehr zum Thema auf den Seiten von Sea Shepherd

- www.sea-shepherd.de/news/kommentare/1210-mehr-haiangriffe-schuld-daran-tragen-wir-selbst


-----------------------------------------------------------------------


Die Medienhysterie über Haie muss aufhören

14/15.03.2015

Es gibt inzwischen viele Sicherheitsmaßnahmen
gegen Haiattacken (Klicken, um zu vergrößern)Ein Kommentar von Natalie Banks - Haikampagnen-Koordinatorin in Westaustralien
Die Medienberichterstattung über ein Thema hat entscheidenden Einfluss auf die öffentliche Meinung. Das ist der Grund, warum es für alle Menschen, die mit der Erhaltung des marinen Lebens und der Haibestände zu tun haben, so besorgniserregend ist, wenn sie die jüngsten Berichte über ungewollte Haibegegnungen lesen oder hören.

Trotz wissenschaftlicher Beweise über die Gefahr des Aussterbens vieler Haiarten berichten die Medien vor allem über die Gefahr der Haie für den Menschen. Dies wird aber nicht durch die jüngsten tödlichen Bisse von Haien hervorgerufen; eine Untersuchung australischer Berichterstattung über Haie und ihre Arterhaltung wies darauf hin, dass zwischen den Jahren 2000 und 2010 58% von 300 Artikeln „Haiattacken“ thematisierten.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Sea Shepherd

- www.sea-shepherd.de/news/kommentare/1229-die-medienhysterie-ueber-haie-muss-aufhoeren

Wer zerstörte das Adlernest in Angeln?
Wer zerstörte das Adlernest in Angeln?
Wer zerstörte das Adlernest in Angeln? 3.000 Euro Belohnung

14/15.03.2015

Greifvogelverfolgung: Bisher 50 Opfer in Schleswig Holstein erfasst

Flensburg/Preetz.
Im Falle des gezielt gefällten Nestbaums des Seeadlerpaares in Angeln (Kreis Schleswig-Flensburg) hat das Komitee gegen den Vogelmord heute eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Überführung des Täters führen. Zeugen, die Angaben zum Tatverlauf oder zu verdächtigen Personen machen können, werden gebeten, sich direkt an die Polizei in Kappeln (Telefon 04642-9655901) oder an das Büro des Komitees in Preetz (Telefon 04342-799546) zu wenden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72976

In der Aufnahme von Werner Oppermann

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22221



Wieder Giftanschlag auf Wildtiere in Heinsberg
Wieder Giftanschlag auf Wildtiere in Heinsberg
Wieder Giftanschlag auf Wildtiere in Heinsberg

14/15.03.2015

7 tote Greifvögel, ein Marder und Köder bei Laffeld entdeckt

Heinsberg.
In der Feldflur rund um den Heinsberger Ortsteil Laffeld sind gestern und am Wochenende insgesamt 7 tote Mäusebussarde sowie ein toter Steinmarder entdeckt worden.

Das Komitee gegen den Vogelmord und der NABU gehen davon aus, dass die Tiere gezielt getötet wurden. "Die Fundumstände sowie die ungewöhnlich hohe Zahl toter Tiere deuten auf eine Vergiftung hin", so Komiteesprecher Axel Hirschfeld.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72973



Staudammflut oder Nationalpark?
Staudammflut oder Nationalpark?

Die Vjosa in Albanien am Scheideweg - Staudammflut oder Nationalpark?

14/15.03.2015


NGOs decken auf: 33 Wasserkraftwerke geplant ++ Österreichische und italienische Unternehmen beteiligt ++ Neue Initiative unterstützt Nationalparkidee

Pressemitteilung von Riverwatch, EuroNatur und EcoAlbaniavom 12. März 2015


Tirana, Wien, Radolfzell.  
Heute legten in der albanischen Hauptstadt Tirana die internationalen NGOs Riverwatch und EuroNatur zusammen mit dem lokalen Partner EcoAlbania ein Papier vor, das erstmals das gesamte Ausmaß der Bedrohung im Einzugsgebiet der Vjosa belegt. Danach droht Europas letztem großen Wildfluss die vollständige Zerstörung.

Insgesamt sind 33 Wasserkraftwerke an der Vjosa und ihren Zuflüssen geplant, sechs davon in Griechenland (dort heißt die Vjosa „Aoos“)  und 27 in Albanien. Doch der Widerstand gegen diese Projekte steigt und eine alternative Idee findet immer mehr Zuspruch: die Gründung eines Nationalparks. Eine neue albanische Initiative unterstützt diese Vision.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72979



Nahezu unsichtbar - Vielfalt vor unsere Tür
Nahezu unsichtbar - Vielfalt vor unsere Tür
Feldhasen in Deckung

14.03.2015


Deutschland.Die Aufnahmen wurde mit einem Tele. aus 100 Meter Entfernung  gemacht. Es ist sehr schwer die Hasen zu erkennen.

Hiermit möchte ich mal zeigen, dass es viele Menschen
gibt, die nur wenige Meter neben brütenden oder ruhenden Tieren ahnungslos vorbeigehen.Was meint ihr z.B. wie ein unangeleinter Hund reagiert wenn die Hasen aufspringen und flüchten.

Es werden viele Tiere gestört,vertrieben auch unabsichtich durch Quer- feldeinspaziergang,Motorcross-,Quadfahren im  Gelände/Feld,Klettern,Paddelbootfahren usw (teils durch unkontrolliertes,illegales Freizeitgehabe).

Quelle

----------------------------------------

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de
.........................................................


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


- Mehr Aufnahmen unter Feldhase und Uhu


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -

Neues von unseren Spechte
Neues von unseren Spechte

Gerald Brech sendet uns aktuelle Aufnahmen von Mitte- und Buntspecht.

14/15.03.2015

- Mittel- und Buntspecht: https://vimeo.com/122074779
- Schlachtenlärm: https://vimeo.com/122075331

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Buntspecht

Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf der Internetpräsent des Artenschutz in Franken®

14/15.03.2015

Franken.
Albert Meier konnte nachfolgende Tiere abbilden.

- Monostegia abdominalis, Blattwespe (L)
- Dorytomus taeniatus, Gefleckter Weiden-Kätzchenrüssler
- Aulonia albimana, Wolfspinne
- Oncotylus viridiflavus, Weichwanze
- Acronicta megacephala, Großkopf-Rindeneule (L)

Mehr dazu in den entsprechenden Rubriken.


In der Aufnahme

- Sie bevorzugt trockene Biotope - Aulonia albimana, Wolfspinne - Mager-oder Trockenrasenflächen, jedoch auf Ödland kommt diese Wolfsspinnenart nicht selten vor.



Amphibienlaichgewässer und Kalkeinsatz
Amphibienlaichgewässer und Kalkeinsatz
Amphibienlaichgewässer und Kalkeinsatz

14/15.03.2015

Bayern.
In den kommenden Tagen und Wochen wird es an den Laichgewässern des Freistaats  wieder hoch hergehen. Wenn sich Grasfrosch,Erdkröte&Co. aufmachen sich der Fortpflanzung zu widmen.

Höchste Zeit sich an die "Bespannung der Teiche" zu machen.  

Zur Desinfektion der Gewässer hat es sich eingebürgert diese Gewässer vielfach zu kalken. Was nun wenn Amphibien auf diese Bereiche treffen?

In der Aufnahme erkennen wir einen frisch gekalkten Karpfenteich.
In dieser unbespannten Konsistenz ist es Amphibien nicht möglich sich der Arterhaltung zu widmen. Durch den hohen (unverdünnten) Kalkanteil ist die Chance hier erfolgreich für Nachwuchs zu sorgen sehr gering. Als ob die Amphibien ein Gespür dafür hätten das es sich hier aktuell nicht lohnt abzulaichen, verlassen die Alltiere das Gewässer wieder.

Das Gewässer konnte zwischenzeitlich vom Eigentümer angestaut werden, so das es gelingen wird auch diesjährig erfolgreichen Amphibiennachwuchs zu generieren.

Mehr zu Amphibbien und unserem Engagement zur Erhaltung der Amphibienvielfalt in Bayern, hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken®.

In der Aufnahme von Marcel Bertelmann

- Gekalkter Karpfenteil der dringend zur Amphibienreproduktion benötigt wird.


Wenn Wanderfalken bereits brüten
Wenn Wanderfalken bereits brüten
NRW-Wanderfalke 2015

1314.03.2015


  • Der Brutkasten ist schon vom Wanderfalken besetzt.
  • 3 Eier wurden in die Brutmulde gelegt.
In der Nähe sind Uhu``s unterwegs - Hoffen wir, dass die Uhu``s leicht an andere Beute kommen, anstatt anden Wanderfalkennachwuchs oder gar deren Altvögeln.

Diese Information sendet uns Rolf Thiemann aktuell aus Bedburg/NRW

Mehr Aufnahmen unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=72932


Autor:


Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg



Das Warten auf den Turmfalken hat begonnen ...
Das Warten auf den Turmfalken hat begonnen ...
Entscheidend ist das Handeln- Schöpfung lebendig bewahren!

13/14.03.2015

Kooperationsprojekt zur Erhaltung und Optimierung urbaner Lebensräume für den Turmfalken läuft an.

Welterbe Bamberg/Ofr
.Die Herausforderungen die vor "ihnen" und "uns" liegen werden immens sein.

Artenschutz in Franken®, Pfarrgemeinde St.Wolfgang, Hit-Umweltstiftung, Robert Bosch GmbH, Wunderburg Verein e.V. , Kindergarten St. Gisela, "Der Grüne Gockel" das Erzbistum Bamberg, sowie das Umweltamt der Stadt Bamberg sind die Projektpartner. Ferner wird das auf breiter Basis gründende Projekt von der Christlich Soziale Union (CSU), dem Bamberger Bürgerblock (BBG), der Grüne Alternative Liste (GAL), den Freien Wählern (FW) und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) unterstützt.

Zeit unsere Kinder an die Hand zu nehmen um sie darauf vorzubereiten welche Lösungsansätze zu finden sind. Denn es wird darauf ankommen alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen mit
uns in die Zukunft zu führen.

Seit vielen Jahren engagiert sich Artenschutz in Franken® in diesem Sinn.

Ein neuerliches Projekt
das konkreten Artenschutz und erlebbare Umweltbildung beinhaltet setzen wir derzeit mit unseren Projektpartnern  im Welterbe Bamberg um.

In den kommenden Wochen und Monaten
werden wir, auf breiter Basis gründend, ein Projekt initiieren welches dazu beitragen wird, wieder mehr "Leben in unsere Stadt" und mehr "Wissen über unsere Umwelt" zu ermöglichen.

Begleiten Sie uns auf diesem Weg
..hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken® ... im Sinne uns nachfolgender Generationen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62679

In der Aufnahme / Collage


- In der Pfarrkirche St. Wolfgang wurde eine Nisthilfe eingebracht - nur der Einflug ist von außen erkennbar -


Korridore für einen kleinen Kobold
Korridore für einen kleinen Kobold
Korridore für einen kleinen Kobold

- Artenschutz in Franken® startet neues Artenschutzprojekt

12/13.03.2015

Franken
. Seit Jahrzehnten werden die richtig alten Bäume mit Höhlungen immer weniger. An sich keine große Sache denkt man. Außerdem bringen die Pflanzen sowieso kaum noch Obst, also weg damit.

Nur: Mit diesem „weg damit“ verliert nicht nur die Landschaft reizvolle Anziehungspunkte wie alte Alleen und Obstbaumwiesen. Auch immer mehr Tierarten verlieren damit hochwertige Lebens- und Fortpflanzungsräume.

Das A.i.F- Projekt „Korridore für einen kleinen Kobold“ möchte hier gegensteuern.

Der Steinkauz [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22471] ist, oder wohl besser formuliert, war in vielen Teilen Frankens ein gern gesehenen uns regelmäßig zu beobachtendes, beeindruckendes Kerlchen. Doch die Bestände sind in den letzten Jahrzehnten zusammengebrochen.

Nur noch an sehr wenigen Standorten treffen wir die Kleineule an.

In den letzten Jahren werden wieder verstärkt Obstbäume gepflanzt und das ist auch langfristig die beste Methode um unsere Heimat wieder mit vormals typischen Höhlenbrütern zu beleben.Doch auch klimatische Faktoren spielen dem Steinkauz in die Karten. Denn schneereiche und kalte Winter sind ihm ein Graus.

Mit der Installation spezieller Sekundärhabitate werden wir in den kommenden Jahren "Korridore für einen kleinen Kobold" schaffen. Damit dieser Vogel, von den noch bestätigten Standorten aus die Chance erhält, sich wieder in die Fläche des Freistaats Bayern auszubreiten.

Mehr zum Projekt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72890

In der Aufnahme von Gerhard Kunze/Andreas Gehrig:

- selten geworten - alte Streuobstkorridore in Franken

Amazonas auf der Kippe
Amazonas auf der Kippe
Amazonas auf der Kippe

12/13.03.2015

WWF-Studie: Erfolge brasilianischer Schutzpolitik stehen auf dem Spiel

Berlin/Brasília
- Der Regenwald im Amazonas sieht schweren Zeiten entgegen: Nach rund zehn Jahren brasilianischer Umweltpolitik, die von der Minderung der Entwaldung geprägt war, droht laut WWF nun eine radikale Kehrtwende. Nach Angaben der Umweltschützer haben sich im brasilianischen Parlament die Anhänger der Agrar-, Bergbau- und Energieindustrie formiert. Mit einer geplanten Verfassungsänderung namens PEC 215 (Proposta de Emenda a Constituição) und einem neuen Bergbau-Gesetz sollen staatliche und indigene Schutzgebiete aufgelöst werden können, wenn es kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen dient. Gleichzeitig würde die Ausweisung neuer Schutzgebiete de facto unmöglich gemacht. „Sollten die Lobbygruppen Erfolg haben, steht ein großer Teil des Amazonas vor der Vernichtung“, warnt Roberto Maldonado, Brasilien-Referent beim WWF Deutschland.

Dabei habe die bisherige Politik durchaus Fortschritte gebracht: Zwischen 2004 und 2014 konnte die Abholzung im brasilianischen Teil des größten Regenwaldgebiets der Erde um fast 80 Prozent gesenkt werden, so die WWF-Studie. „Kein anderes Land mit Tropenwäldern kann einen ähnlichen Erfolg vorweisen“, so Roberto Maldonado. In nur einer Dekade habe das Land staatliche und indigene Schutzgebiete von 600.000 Quadratkilometern geschaffen, was den addierten Flächen Deutschlands und Großbritanniens entspricht. Die Verringerung der Abholzung habe auch auf das Ziel Brasiliens eingezahlt, die Treibhausgasemissionen zu senken. So sei der Anteil der Waldvernichtung am gesamten CO2-Ausstoß von 57 Prozent im Jahr 2005 auf aktuell 22 Prozent zurückgegangen. Angesichts dieser erfolgreichen Ansätze sei es umso misslicher, dass das Land nun einen völlig anderen Weg einzuschlagen drohe.

Der WWF verweist auch auf die Gefahren, die mit der Abholzung des Regenwaldes für den Menschen einhergehen. Die aktuell im Großraum São Paulo herrschende Jahrhundertdürre mache deutlich, dass sowohl die Energiewirtschaft mit ihren Wasserkraftwerken als auch die Landwirtschaft von intakten Wäldern abhängig sind. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sei die Trockenheit vor allem auf die Zerstörung des Amazonas zurückzuführen. Statt die Entwaldung voranzutreiben, wäre daher eine großangelegte Aufforstung notwendig, um die Wasserversorgung in der Region zu sichern. Andernfalls drohe sich der Südosten des Kontinents langfristig in eine unfruchtbare Steppe zu verwandeln.

KONTAKT

Immo Fischer

Pressestelle WWF

Tel.: 030 - 311 777 427

immo.fischer(at)wwf.de

Twitter: @immofischer


Quellenangabe


WWF

10. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Artenschutz in Franken®/Jasmin Reiter

- Nachhaltig und naturnah bewirtschaftete Wälder sind bedeutsamer denn je.


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Prof.Grzimek - Ein Leben für den Artenschutz
Prof.Grzimek - Ein Leben für den Artenschutz
Prof.Grzimek - Ein Leben für den Artenschutz

11/12.03.2015

Deutschland.
Der Film "Grzimek" über das Leben von  Bernhard Grzimek wird am Karfreitag, den 3. April, um 20:15 in der ARD gezeigt. Anschließend folgt noch eine sehenswerte halbstündige Dokumentation mit Hintergrundinfos.

In dem Spielfilm wird
natürlich auch die private Seite  beleuchtet. Nicht nur Naturfreunde und Grzimek-Fans kommen auf ihre Kosten, sondern auch Zuschauer, die es dramatisch mögen. Über den Unterhaltungswert hinaus macht der Film selbstverständlich auf das Thema Artenschutz aufmerksam.

Pionieren wie Bernhard und Michael Grzimek
verdanken wir das ökologische Gewissen von heute. Und wir können diesen Geist nur weitertragen, indem wir stets in der Erkenntnis handeln, dass unser aller Leben von einem sehr fragilen System abhängt ...

Bildmaterial sowohl zu "den Grzimeks" als auch zu allen Umweltthemen finden Sie auf www.okapia.de

Im Handel erhältlich: DVDs dieser beiden Filme (Serengeti Darf Nicht sterben / Kein Platz für wilde Tiere ) .

- www.amazon.de/Serengeti-nicht-sterben-Platz-wilde/dp/B0002LHQMW

In der Aufnahme:

Michael Grzimek und seinen Vater Bernhard Grzimek während der wissenschaftlichen Arbeiten in der Serengeti bzw während der Dreharbeiten zu dem  Film "Serengeti Darf Nicht Sterben".


Wie Tiere über den Winter kommen
Wie Tiere über den Winter kommen
„Nationalpark aus erster Hand“: Wie Tiere über den Winter kommen - Überlebensstrategien in der kalten Jahreszeit

10/11.03.2015

Im Rahmen der Sonderführungsreihe
„Nationalpark aus erster Hand“ wird Nationalpark-Förster Karl-Heinz Englmaier auf einer Wanderung im Bereich des Hochbergs bei Bayerisch Eisenstein an Hand von Beispielen erläutern, wie sich Tiere und Pflanzen an die lange, kalte Wintersaison in den Bayerwaldbergen angepasst haben.

Wann: Samstag, 14. März 2015, Start: 13.30 Uhr, Dauer: ca. 3,5 Std.
Wo: Treffpunkt: Bayerisch Eisenstein, Wanderpark
Kosten: Kostenlose Führung
Ausrüstung: Die Route verläuft z.T. auf nicht geräumten, noch nicht schneefreien Wegen. Festes Schuhwerk ist daher unbedingt erforderlich.
Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.

Öpnv: Bayerisch Eisenstein kann bequem mit der Waldbahn erreicht werden:
12.00 Uhr ab Grafenau, 12.18 Uhr ab Spiegelau, 12.34 Uhr ab Frauenau und 13.00 Uhr ab Zwiesel.

Der Winter ist für viele Tier- und Pflanzenarten
eine Zeit der Entbehrungen und des Überlebenskampfes. Was der Mensch, grippeschutzgeimpft und in dicke Kleidung gepackt, als Wintersportvergnügen wahrnimmt, ist für Tiere und Pflanzen – jedes Jahr von neuem – eine elementare Herausforderung, die nur die „Bestangepassten“ überleben.

Die Natur hat ihre Geschöpfe aber mit einer Reihe
erstaunlicher Strategien und Fähigkeiten ausgestattet, die ihnen ein Überleben bei Schnee, Frost und Hunger ermöglichen. Das Repertoire reicht von „Wegfliegen“, „Blätter verlieren“ und „Fettpolster anlegen“ über „Zellsaft eindicken“, „in Tiefschlaf verfallen“ bis hin zu „Blutalkoholspiegel anheben“.


Quellenangabe

Nationalpark Bayerischer Wald
Grafenau, 09. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- "befahrener Dachsbau"


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Erste Frühlingstage lassen Amphibien wandern
Erste Frühlingstage lassen Amphibien wandern
Erste Frühlingstage lassen Amphibien wandern

09/10.03.2015

Franken.
Seit nunmehr über 15 Jahren begibt sich Artenschutz in Franken® auf die Spuren heimischer Amphibien. Mit immensem Einsatzt treten wir dafür ein, das die Tiere auf ihrem Weg zu ihren Laichgewässen nicht "unter die Räder" kommen.

Doch nicht nur die vielwöchige Betreuung von Amphibienübergängen
wird von unserer Seite durchgeführt. Auch die Anlage von Ersatzlaichgewässern, sowie das Vermitteln von wertvollem Wissen zu Amphibien an die breite Gesellschaft ist uns ein Anliegen.Ohne dieses hohe Engagement wäre es um unsere Frösche,Molche und Kröten sicherlich deutlich schlechter bestellt.

Hoch „Karin“ brachte Franken am vergangenen Samstag  und nachfolgend fast schon frühlingshaftes Wetter. Die für die Amphibienwanderungen entscheidenden Nachttemperaturen zeigten sich zwar noch etwas unterkühlt. Doch dies hielt die ersten Amphibien nicht davon ab sich auf den Weg zu machen.

Ab Mitte / Ende der kommenden Woche rechnen wir mit einem deutlichen Anstieg der Wanderbewegungen. Gegen Ende März bis Mitte April rechnen wir mit dem Höhepunkt der Amphibienwanderung.

Nach einigen Tagen der Ruhe setzt dann bei den Erdkröten schon wieder der Rücklauf der Alttiere zu ihren Sommerlebensräumen ein. Hier setzen wir den denkbaren Wander-Höhepunkt für Ende April bis Mitte Mai an. Insgesamt werden die Aktivisten des  Artenschutz in Franken® rund 8 Wochen im Dauereinsatz sein.

Für die Erhaltung der Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland setzen wir uns ein - nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme

- Erste Amphibien finden sich im Fangbehälter. Hier ein Teichmolchmännchen in Landtracht.


Krankschreibung für Europas Umwelt
Krankschreibung für Europas Umwelt
Krankschreibung für Europas Umwelt

09/10.03.2015

WWF fordert Kurswechsel in EU-Kommission und Mitgliedsstaaten

Berlin, Brüssel, 03. März 2015
– Heute stellt EU-Umweltkommissar Karmenu Vella den neuen Fünf-Jahres-Bericht über den Zustand der Umwelt in Europa vor. „Es ist eine ernüchternde Bilanz, bei der alle Alarmglocken läuten müssen“, kommentiert Christoph Heinrich, Vorstand des WWF Deutschland, den Report. Der von der europäischen Umweltagentur erarbeitete Bericht bilanziert einen rapiden Rückgang der europäischen Artenvielfalt und konstatiert, dass sich nur 16 Prozent der natürlichen Lebensräume in Europa in einem günstigen Zustand befinden. „Der Bericht ist eher eine Krankenakte als eine Erfolgsbilanz. Er verdeutlicht, dass die Europäische Umweltpolitik von den Mitgliedstaaten praktisch nicht umgesetzt wird“, so Christoph Heinrich. Der WWF fordert, der Umweltpolitik einen weitaus höheren Stellenwert einzuräumen. Nur so lasse sich mittelfristig Innovationen, Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum sichern.

Der EU-Bericht konstatiert zwar vereinzelte Verbesserungen, etwa bei der Luftreinhaltung und dem Rückgang der Chemikalienbelastung, er stellt aber zugleich einen dramatischen Rückgang der Biodiversität fest: Nur ein Viertel der untersuchten Tier und Pflanzenarten entwickeln sich positiv.

EU-Kommissar Karmenu Vella hat angekündigt,
den Bericht als Ausgangspunkt für die künftige Umweltpolitik zu nutzen und ein stärkeres Augenmerk auf die Kreislaufwirtschaft, die Bewahrung der Artenvielfalt, den Meeresschutz und die Sicherung der Luftqualität zu legen. Der WWF fordert, dass es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben dürfe. „Bislang gehört der Umweltschutz nicht zu den von Präsident Jean-Claude Juncker benannten prioritären Politikfeldern. Das Thema Umwelt kommt im Arbeitsprogramm der Kommission für 2015 leider so gut wie nicht vor. Hier ist ein Kurswechsel überfällig“, unterstreicht Christoph Heinrich vom WWF Deutschland.

   
KONTAKT

   Jörn Ehlers

   Pressestelle WWF

   Tel.: 030-311 777 422

   joern.ehlers(at)wwf.de



Quellenangabe

WWF

03. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Kopfweiden


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


#iamnature
#iamnature
#iamnature

09/10.03.2015

Neue WWF-Kampagne: „Werde zu dem Menschen, der in dir steckt!“


Die Sehnsucht nach einem „guten Leben“ breitet sich in Teilen der Gesellschaft aus. Nach Jahrzehnten der Wohlstandsmehrung und der Jagd nach dem immer Neuesten, fangen die Menschen an, wieder ein Leben zu suchen, das sich gut anfühlt. Sie versuchen mehr Balance mit sich selbst, der Gesellschaft und der Natur zu erhalten. Die Trends Ökologie, Gesundheit, Feel-Good und bewusste Ernährung vereint der WWF ab dem 03. März unter dem Schlagwort #iamnature zu einer deutschlandweiten Kampagne.

„Mit dem Living Planet Report belegt der WWF, dass die Menschheit bereits heute so lebt, als hätte sie mehr als einen Planeten zur Verfügung. Dieses abstrakte Bild brechen wir mit der Kampagne auf die Lebenswelten des Einzelnen herunter. Das Ziel von #iamnature ist es, die Menschen in ihrem Alltag zum Umdenken und vor allem zum Umsteuern zu bewegen, ohne den berüchtigten, moralischen Zeigefinger zu heben“, sagt Marco Vollmar, Geschäftsleitung Politik und Kommunikation beim WWF Deutschland.

Herzstück der Kampagne ist die interaktive Website www.iamnature.de, die dem User individuelle, personalisierte Tipps und Vorschläge gibt auf seinem Weg ins „gute, neue Leben“. Der WWF will mit kleinen und großen Ideen ermutigen, sich selbst mehr Ruhe, genussvolle Momente und Zeit mit Freunden zu schenken. Was dem Menschen gut tut, so die Philosophie hinter #iamnature, kann auch gut für unseren Planeten sein.

„Viele Menschen wissen längst, dass ihr Leben mitunter schädliche Auswirkungen auf die Umwelt hat und sie sich selbst unter Druck setzen und stressen. Sie wissen, dass sie weniger Auto fahren oder weniger Fleisch essen sollten, um unsere Lebensgrundlagen zu bewahren. Nur an der Umsetzung hapert es manchmal. Wir wollen den Menschen helfen die erste, oft nur scheinbare Hürde zu nehmen“, erklärt Daniel Goliasch, verantwortlicher Campaigner  beim WWF Deutschland.  „Das tolle ist doch, dass ein nachhaltigeres Leben für den Einzelnen auch mit einer höheren Lebensqualität verbunden ist. Es macht Spaß. Es fühlt sich gut an. Das wollen wir mit #iamnature bewusst machen.“

Unterstützt wurde der WWF in der Entwicklung des Kommunikationsansatzes
von Creative Director Markus Wentlandt und seinem Team Rabauken. Für die Produktion des Films entschied man sich für  die Produktionsfirma  Whos Mc Queen und den Regisseur Alex Eslam. Die Agentur WIGWAM entwickelte und produzierte die interaktive Webseite mit Gamification-Ansätzen und einem Nudging-Konzept.

In insgesamt fünf Themenwellen bietet der WWF bis September
Inspirationen an, wie wir mehr Natur im Alltag praktisch umzusetzen können. Begleitet wird die Online-Kampagne durch Studien und wissenschaftliche Untersuchungen sowie Offline-Events wie Erlebnistagen und Jugendcamps. Nach dem Kampagnenstart am 3. März wird kurz vor Ostern eine breit angelegte Studie zum Thema Ernährungsstile und deren Umweltauswirkungen folgen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern und Ernährungsberatern ist es das Ziel, nicht nur die aktuellen Auswirkungen aufzuzeigen, sondern auch Lösungen zu skizieren, wie eine gesunde Ernährung mit Nachhaltigkeit und Spaß am Essen in Einklang gebracht werden kann.


   KONTAKT

   Roland Gramling

   WWF Deutschland

   Pressestelle

   Tel. 030-311 777 425

   roland.gramling@wwf.de



Quellenangabe

WWF

03. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -




Neu auf der AiF - Page
Neu auf der AiF - Page
Neues aus dem Insektenreich

09/10.03.2015

Franken.
Vier neue Insektenlarven die uns Albert Meier fotografisch abbilden konnte haben wir in den entsprechenden Rubriken eingestellt.

- Sciapteryx consobrina, Blattwespe (L)
- Trichiosoma tibiale, Blattwespe (L)
- Cabera exanthemata, Braunstirn-Weißspanner (L)
- Orthosia cruda, Kleine Kätzcheneule (L)


Gedanken zur naturnahen Reduktion ....
Gedanken zur naturnahen Reduktion ....
Gedanken zur naturnahen Reduktion von Kleinsäugern

08/09.03.2015

Walter Mitterhuber meint zu diesem Thema:


Österreich. Sehen Sie sich die Aufnahmen einmal an.
Hier im Bild eine meiner Rotkiefern – hier sieht man klar wie von der Rötelmaus und anderen Waldmäusen hier Schäden verursacht werden. Dasselbe gilt für die Wühlmaus die sich in Jungbeständen von Streuobstwiesen an den saftigen Wurzeln bedient.

Vielfach wird Gift ausgebracht um diese Problemstellung anzugehen. Doch der eigentliche Ansatz sollte anderweitig greifen. Mit der Artenvielfalt an natürlichen Beutegreifern kann es sehr gut gelingen umweltverträgliche Bestandsregulierung umzusetzen und das praktisch rund um die Uhr und zum Nulltarif. Mäusebussard, Falken , Sperber… sind bei Tageslicht aktiv, während unsere Eulen und Käuze die Nachtschicht übernehmen.

Beim Uhu glauben einige Jäger dass dieser ihnen als Beutekonkurrent viel Niederwild wegschnappt. Aber dass der Uhu auch sehr viele Mäuse vertilgt und damit viel „für den Menschen“ beiträgt wird nur ansatzweise erkannt.Beim sogenannten „Haarraubwild“ ist es sehr ähnlich. Wo Marder, Iltis, Hermelin und das kleine Mauswiesel,  so wie der Dachs und der schlechteste von allen, der Fuchs sich am sogenannten Nutzwild vergehen. Doch auch hier gilt es zu bedenken das gerade diese Arten gleichfalls zahlreiche Kleinsäuger erbeuten.

Gerade im Sinne der uns nachfolgenden Genration ist es unabdingbar das ein Umdenken mit der Artenvielfalt um uns herum stattfindet.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=72831



Müll-Elstern
Müll-Elstern
Müll-Elstern

08/09.03.2015

Deutschland.
Tiere bemühen sich in den Hinterlassenschaften des Menschen nach Nahrung zu suchen. Als Kulturfolger suchen Elstern die ihnen gebotenen Möglichkeiten auszuschöpfen und tragen in diesem Fall dazu bei, den Zivilisationsmüll weiter zu verbreiten. Als Indikator zeigen die Vögel auch wie es um unsere Umwelt und die Lebensräume steht.

Mehr Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=37615



Brasilianisch-deutsche Kooperation
Brasilianisch-deutsche Kooperation
Brasilianisch-deutsche Kooperation bringt Spix's Aras in ihre Heimat

08/09.03.2015


  •    Papageien-Art gilt in ihrem originären Lebensraum als ausgestorben
  •    Wiederansiedlung im brasilianischen Trockenwald Caatinga ab 2021 geplant

Bonn/Brasilia. Spix´s Aras zählen zu den seltensten Vögeln der Welt. In der freien Natur gelten sie seit 15 Jahren als ausgestorben - und dennoch sollen sie in Brasilien wieder heimisch werden. Eine deutsch-brasilianische Kooperation soll jetzt das internationale Zuchtprogramm mit derzeit nur 90 Tieren in Brasilien, Deutschland und Katar entscheidend voranbringen.

Zwei in Deutschland geborene Spix´s Aras (Cyanopsitta spixii) sind am 3. März, dem internationalen "World Wildlife Day", in Brasilien angekommen. Im Gegenzug soll ein weiblicher Spix-Ara aus Brasilien nach Deutschland gebracht werden. Die Initiative ist Teil der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem brasilianischen Chico Mendes Institut für den Schutz der Biodiversität (ICMBio) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN).

BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel sagte: "Der Austausch ist Teil eines langfristig angelegten Wiederansiedlungsprojekts und dabei ein schönes Beispiel für Naturschutz über Grenzen und Kontinente hinweg." Das Bundesamt für Naturschutz hat vor zehn Jahren die Genehmigung für die Einfuhr von drei Spix's Aras erteilt und damit die Zusammenarbeit mit den brasilianischen Behörden in diesem bedeutenden Projekt begonnen. Mit entsprechenden Auflagen stellt das BfN sicher, dass die Vögel ausschließlich in dem von Brasilien geleiteten Zuchtprogramm eingesetzt werden. Nach 2013 übergibt die "Association for the Conservation of Threatened Parrots e.V" (ACTP) nun schon zum zweiten Mal zwei in Berlin gezüchtete Jungtiere an die brasilianische Regierung, um den dort gehaltenen Zuchtbestand zu unterstützen. "Wir sind froh, dass die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Projekt erfolgreich war und hoffen auf weitere gemeinsame Nachzuchterfolge, damit das Ziel, diese Art wieder in ihrem Lebensraum anzusiedeln, bald erreicht wird", erklärte die BfN-Präsidentin.

Einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung sollen nun die beiden Jungtiere Carla und Tiago leisten. Benannt sind die Geschwister nach den beiden Protagonisten im Animationsfilm "Rio2", der 2014 in den deutschen Kinos zu sehen war. Carla und Tiago wurden im April 2014 geboren und sind Nachkommen von Bonita und Ferdinand. Bonita ist im Besitz der brasilianischen Regierung und wurde 2013 nach Deutschland gebracht, um hier mit Ferdinand verpaart zu werden. Ferdinand wiederum gehört der ACTP, die in Deutschland als Verein eingetragen ist. Während Carla ohnehin der brasilianischen Regierung gehört, wird ACTP Tiago als Zeichen der Verbundenheit mit dem Arterhaltungsprogramm der brasilianischen Regierung übereignen.

Nach der Ankunft auf dem Guarulhos Flughafen in Sao Paulo am Dienstagmorgen
(3. März) werden die Vögel in die offizielle Quarantäne des Ministeriums für Landwirtschaft, Viehzucht und Ernährung (MAPA) nach Cananeia (ca. 224 km von Sao Paulo entfernt) gebracht und dort 15 Tage lang von Tiermedizinern beobachtet. Carla und Tiagos nächstes Ziel wird dann das Zuchtzentrum "NEST'" sein, das sich in Sao Paolo befindet.

Mit ihren knapp elf Monaten zählen die beiden Papageien, die sich in erster Line von Samen, Blumen und Früchten ernähren, noch zu den Jungvögeln. Erst im Alter von vier Jahren geltes Spix´s Aras als erwachsen. Sie erreichen dann eine Körperlänge von etwa 55 bis 60 Zentimetern. Optisch unterscheiden sich weibliche und männliche Tiere kaum, ihr Gefieder ist matt-blau. Das Brutgeschäft beginnen Spix´s Aras erst im Alter von vier Jahren.

Die derzeitige Wachstumsrate der Population beträgt nur fünf Prozent pro Jahr, was bedeutet, dass in zwölf Monaten etwa fünf Tiere geboren werden. Nach der Entscheidung über die Zusammenstellung geeigneter Paare erwarten die Experten, dass die Vögel erfolgreich Nachzuchten in einem Maße erbringen, dass im Jahr 2021 mit der Wiederansiedlung dieser Art in der Wildnis begonnen werden kann. Als Voraussetzung für den Wiederansiedlungsprozess ist nach Angaben der Wissenschaftler ein Zuchtstock von mindestens 150 Vögeln erforderlich, wobei sich davon 50 Prozent in Brasilien befinden sollen. Mit Carla und Tiago leben dort aktuell 13 Tiere.

Hintergrund
Das Wiederansiedlungsprojekt für den Spix´s Ara

Das Wiederansiedlungsprojekt für den Spix´s Ara hat vorrangig das Ziel, die Art wieder in ihrem angestammten Lebensraum heimisch zu machen. Dabei handelt es sich um das Ökosystem der "Caatinga", einer Art Trockensavanne im nordöstlichen Teil Brasiliens. Kern ist die Region um die Stadt Curacá im Bundesstaat Bahia. Dies ist auch die Region, in der die Art nachweislich historisch vorkam, bevor sie in der Natur ausgestorben ist.

Alle Anstrengungen, die in Brasilien im Nationalen Aktionsplan zum Schutz des Spix´s Aras festgeschrieben sind, finden auch die Unterstützung der Nichtregierungsorganisationen Vale, Funbio und Save Brazil. Die Aktivitäten umfassen derzeit insbesondere Politikberatung, wissenschaftliche Forschung und Umwelterziehung. Für die Bevölkerung in Curacá wird der Lebenslauf eines Spix´s Aras symbolisch dem Leben der Menschen im Trockenbuschland Brasiliens gleichgestellt, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Über die "Flagschiff-Art" des Spix´s Aras soll schließlich der Schutz des gesamten Ökosystems der Caatinga erreicht werden. Zudem soll die Rückkehr des Spix´s Aras für die heimische Bevölkerung direkte und indirekte Vorteile nach sich ziehen.

Der "World Wildlife Day" - Tag des Artenschutzes

Mit dem "World Wildlife Day" wird jedes Jahr am 3. März der weltweite Tag des Artenschutzes begangen. Mit dem "World Wildlife Day" würdigen die Vereinten Nationen das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES). Eines der Ziele des "World Wildlife Days" ist es, auch die Zusammenarbeit zwischen Staaten zum Schutz gefährdeter Arten besonders zu würdigen. Daher ist in dieser Hinsicht die Ankunft der Spix´s Aras in Brasilien am 3. März ein wichtiges Symbol und steht ganz im Einklang mit den Zielen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens. Das Ereignis dokumentiert auch den wichtigen Beitrag, den wildlebende Tiere und Pflanzen zur nachhaltigen Entwicklung und zum Wohlergehen der Menschheit leisten können - unter Berücksichtigung ökologischer, genetischer, sozialer, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und kultureller Aspekte.



Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

3. März 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Nein keine Spix's Aras sondern Kernbeißer und Dompfaff ... für uns jedoch mindestens genauso wichtig.

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Mittleres Jungfernkind
Mittleres Jungfernkind
Mittleres Jungfernkind

07/08.03.2015

Franken.
Aufnahmen von Boudinotiana notha,dem  Mittleren Jungfernkind (Larve) hat uns Albert Meier zugesendet. Zu finden in der entsprechenden Rubrik

Gleichfalls neu - haben Aufnahmen von Biber Fraßspuren, eingestellt auf die Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®.


Neuigkeiten aus der Spechtwelt
Neuigkeiten aus der Spechtwelt
Neuigkeiten aus der Spechtwelt

07/08.03.2015

Neue Filmsequenzen von verschiedenen Spechtarten hat uns Gerald Brech zugesendet:

Buntspecht am Baum

-  https://vimeo.com/121390497

- https://vimeo.com/119110651


Buntspecht an der Bodenfütterungsstelle:

- https://vimeo.com/119933067


Und das neueste Mittelspecht-Vimeo:

- https://vimeo.com/121014771


Mehr zum Buntspecht auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20542





EU-Bericht: Europa kann Artensterben nicht stoppen
EU-Bericht: Europa kann Artensterben nicht stoppen
EU-Bericht: Europa kann Artensterben nicht stoppen

05/06.03.2015

Brüssel -
Die EU wird ihr gestecktes Ziel verpassen, bis 2020 das Artensterben zu stoppen. Das geht aus einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur hervor, der in Brüssel präsentiert wurde.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/EU-Bericht-Europa-kann-Artensterben-nicht-stoppen_article1425459823.html?utm_source=Newsletter04032015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- Uhuweibchen ansitzen



Tag des Artenschutzes - Tag des Nachdenkens
Tag des Artenschutzes - Tag des Nachdenkens
Tag des Artenschutzes - Tag des Nachdenkens

04/05.03.2015

Am 02. März wurde er benannt - der Tag des Artenschutzes.


Doch was bringt ein solcher Tag wenn sich auf dem Erdball kaum Bestrebungen finden den Niedergang der Artenvielfalt zu stoppen. Der Verlust der biologischen Vielfalt geht unvermindert weiter.

Wir erkennen derzeit ein Artensterben, das es seit Verschwinden der Dinosaurier so nicht mehr gegeben hat! Ursächlich dafür ist der Mensch - Er trägt die Verantwortung.

Die Zerstörung der Lebensräume
unserer Mitbegleiter, der Klimawandel, Wilderei, jedoch auch zunehmende Unwissenheit über die Ansprüche der Tiere und Pflanzen die uns umgeben, sind die Ursache.

Artenschutz in Franken® bemüht sich seit nunmehr fast 20 Jahren darum diesen Rückgang, wo immer es uns möglich ist, zu mindest etwas zu verlangsamen. Denn es erscheint uns sehr wichtig der uns nachfolgenden Genaration ein möglichst vielfältiges und buntes Erbe zu hinterlassen in dem es sich zu leben lohnt.

Hierfür bringen wir uns tagtäglich ehrenamtlich im Sinne unserer Gesellschaft ein.



In der Aufnahme von Peter Heiks


- Wunderschön doch vielfach im Bestand gefährdet - der Eisvogel.

Mehr zum Eisvogel auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20671


Artenschutz im Steigerwald
Artenschutz im Steigerwald
Allen Unkenrufen zum Trotz – im Steigerwald wird effektiver Artenschutz generiert!

03/04.03.2015

Steigerwald.
Sie zählt zu den sehr selten gewordenen Amphibienarten – die Gelbbauchunke (Bombina variegata).

Zum „Lurch des Jahres 2014“ auserkoren [www.dght.de/index.php?option=com_content&view=article&id=634&Itemid=290] sollte auf das hohe Gefährdungspotenzial dieser Art aufmerksam gemacht werden.

Artenschutz in Franken®, die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R - Forstbetrieb Ebrach ,die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, die Robert Bosch GmbH und Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V.setzen sich in einem Kooperationsprojekt nachdrücklich für die Lebensraumoptimierung dieser Amphibienart im Steigerwald ein.

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland zeigen sich die ursprünglichen Lebensräume der Unke mit dem gelben Bauch als nahezu vollständig vom Menschen zerstört. Vormals waren Auenstrukturen welche die natürlichen Fließgewässer umgaben der typische Lebens- und Fortpflanzungsraum.

Mit dem Auftreten des Menschen musste sich auch die Gelbbauchunke gravierend umstellen. Als sogenannte Sekundärhabitate besiedelt die Art nun mehr oder minder erfolgreich auch Sand-oder Kiesgruben in denen ständig neue Kleingewässer entstehen und vergehen. Doch auch Fahrspuren in den Wäldern oder auf Übungsflächen der Armee werden angenommen.

„Der nördliche und obere Steigerwald“ zeigt sich noch in der Lage, als Gelbbauchunken Lebensraum zu fungieren.

Um diesen wertvollen Lebensraum weiter im Sinne der Gelbbauchunke zu erhalten und zu optimieren wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das die erfolgreiche Kooperation der Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach mit dem Artenschutz in Franken® anhand eines Praxisbeispiels erneut dokumentiert. Das Projekt wird gleichfalls von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. und der Robert Bosch GmbH begleitet und unterstützt.


Mehr zum Thema auf den Seiten von Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69117

In der Aufnahme von Bay/SF Fabian Löchner

Junge Menschen bringen sich fürd die Belange des Naturschutzes ein. Gemeinsam mit dem Verband Artenschutz in Franken® schaffen wir zukünftige Lebensräume für die bedrohte Gelbbauchunke.

Turmfalken bereiten sich vor ...
Turmfalken bereiten sich vor ...
Turmfalken bereiten sich auf die Reproduktionsphase vor

02/03.03.2015

Franken.
Zunehmend wird nun wieder ein Prozess erkennbar der auf die nahende Fortpflanzungs-periode der Turmfalken hinweist. Die Männchen sind nun bevorzugt an den mehr oder minder bewährten Brutplätzen anzutreffen.

Der Turmfalkenmann den Ulrich Rösch hier in der Aufnahme bildgebend festhalten konnte hat sich zwar keine Lampe als Nistplatz herausgesucht. Doch unweit dieses Ansitzes befindet sich ein hoch interessanter Standort der sich in den vergangenen Jahren als bestens zur Aufzucht der Jungtiere geeignet herausstellen konnte.

Der ehemalige Industriekamin der "ERBA" trägt einen Nistplatz den es wohl in ganz Europa in dieser Form kein zweites Mal gibt. Hier wurde in 2003/2004 auf Anregung des Artenschutz in Franken® ein rund 6 Zentner schwerer Nistkorpus montiert.

In einer vielstündigen Einsatztätigkeit konnte die modulare Nisthilfe an ihren endgültige Standort in rund 60 Meter Höhe verbracht werden. An der gemeinschaftlichen Projektumsetzung/Projektgestaltung waren und sind noch immer folgenden Organisationen, Vereine und Verbände beteiligt:

  • Artenschutz in Franken®
  • Umweltamt der Stadt Bamberg
  • Sparkasse Bamberg / Gaustadt
  • Kraftwerkbetreiber/Erba
  • Bergwacht Bayern Sektion Bamberg
  • Alpenverein Bamberg
  • Stadtwerke Bamberg Wasser und Energieversorgungs GmbH
  • Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.  

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=45272
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&id=27140




Saline Ulcinj weiterhin akut bedroht
Saline Ulcinj weiterhin akut bedroht
Saline Ulcinj weiterhin akut bedroht

02/03.02.2015

EuroNatur fordert sofortigen Schutz des international bedeutenden Feuchtgebiets

Radolfzell.  
Jetzt beginnt wieder der Vogelzug. Für zahlreiche Enten- und Wasservogelarten zählt die 1.500 Hektar große Saline Ulcinj in Montenegro zu den wichtigsten Rastplätzen auf ihrer Reise durch den Mittelmeerraum.

Doch es könnte das letzte Mal sein, dass Knäkenten und Löffler
sowie viele Limikolenarten dort eine überlebenswichtige Rast einlegen können, um ihre Energiereserven aufzutanken. Denn das wertvolle Naturerbe der Saline Ulcinj droht dem Massentourismus zum Opfer zu fallen. Damit würde zudem eines der bedeutendsten Brutgebiete an der östlichen Adria verloren gehen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72740

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Für Rosaflamingos ist die Saline Ulcinj ein wertvoller Lebensraum. Sie sind perfekt an das salzige Leben angepasst.



Die Bayerischen Staatsforsten informieren vor Ort
Die Bayerischen Staatsforsten informieren vor Ort

Die Bayerischen Staatsforsten / FB Ebrach informieren vor Ort

Jeweils einmal im Monat laden die Försterinnen und Förster des Forstbetriebs Ebrach zu einem Waldbegang ein. Dabei besteht die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die nachhaltige und schonende Bewirtschaftung der Staatswälder im Steigerwald zu informieren. Die Veranstaltungen finden abwechselnd in allen Forstrevieren des Forstbetriebs Ebrach statt.

Die zuständigen Revierleiterinnen und Revierleiter führen in die von ihnen betreuten Wälder. Sie tragen die Verantwortung für die Wälder in ihrem Revier und sind dabei auch verantwortlich für das Auszeichnen der Bäume. Sie entscheiden, welche Bäume gefällt und welche Bäume als Biotopbäume besonders geschützt werden, um die Artenvielfalt in den Wäldern sichern. Neben abgeschlossenen Holzerntemaßnahmen werden auch Planungen für die Zukunft vorgestellt. Es wird weiterhin gezeigt, wie die natürliche Verjüngung der Wälder gesichert wird und in welchen Fällen Waldbäume gepflanzt und gepflegt werden.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt, weshalb wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen werden.

Programm:


Monat     Tag     Uhrzeit     Treffpunkt     Führung durch

März     13.03.     15 Uhr     Forsthaus Hummelmarter     Burkhard Rischen

April     10.04.     15 Uhr     Infopavillon Waldeingang Hahn, Burgebrach     Rainer Neumann

Mai     08.05.     15 Uhr     Zabelsteinparkplatz     Petra Diener

Juni     05.06.     15 Uhr     Forsthaus Schmerb     Andreas Balling

Juli     03.07.     15 Uhr     Böhlgrundwanderparkplatz / Eschenauer Straße     Ellen Koller

August     21.08.     15 Uhr     Marswald-Spielplatz     Paul Huber

September     11.09.     15 Uhr     Forsthaus Winkelhof     Fabian Löchner

Oktober     02.10.     15 Uhr     Gasthaus Kreck, Büchelberg     Andreas Friedel

November     06.11.     15 Uhr     Radstein, Ebrach     Stefan Ziermann


Quellenangabe

BaySF/FB Ebrach

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

Artenschutz in Franken® empfielt jedem der Zweifel an der Konzeption Nützen und Schützen hat, sich ein objektives Bild der hier tatsächlich höchst professionellen und ökologisch hochwertigen Arbeit der BaySF / FB Ebrach zu machen.

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Schwanzmeise


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Wildkatzen-Paar vor der Kamera
Wildkatzen-Paar vor der Kamera
Wildkatzen-Paar vor der Kamera

01/02.03.2015

Frühlingsgefühle trotz hoher Schneelage

Rothenkirchen.
Auch wenn in den höheren Lagen des Frankenwaldes noch tiefer Winter herrscht: Bei den Wildkatzen dreht sich bereits alles um die Familienplanung. Erste nächtliche Fotonachweise zeigen, dass die Ranzzeit in vollem Gange ist.

Bereits im Vorjahr waren dem Forstbetrieb Rothenkirchen der Bayerischen Staatsforsten
mehrere Wildkatzen in die „Fotofalle“ gegangen. Mit Baldrian getränkte Lockstäbe erfüllten dabei einen doppelten Zweck: Zum einen konnten anhaftende Haare für genetische Nachweise gesammelt werden, zum anderen verführten sie die Wildkatzen zum unfreiwilligen Posieren vor speziell angebrachten Wildkameras. Jetzt gelang dabei ein äußerst seltener Schnappschuss: Ein Wildkatzenpaar bei ihrem gemeinsamen Liebesausflug. „Bereits im vergangenen Frühjahr konnten wir hier, unweit der Ködeltalsperre, fünf verschiedene Wildkatzen erstmals genetisch nachweisen“, sagt Forstbetriebsleiter Peter Hagemann. Die Waldbestände mit hohen Laubholzanteilen und viel Alt- und Totholz seien anscheinend ein attraktives Biotop. „Die scheue Wildkatze ist für uns ein wichtiger Indikator für Naturnähe im Wald. Ihre erfolgreiche Rückkehr bestärkt uns, dass wir mit dem Waldumbau auf dem richtigen Weg sind“.

Die Fotos des verliebten Katzenpaares lassen auf weiteren Zuwachs des Wildkatzenvorkommens im Staatswald hoffen. Hagemann: „Wenn alles gut geht, werden nach neunwöchiger Tragzeit Ende April drei oder vier Junge zur Welt kommen. Wir Förster hoffen, dass sie sich dann weitere, eigene Reviere erobern. Geeigneten Wildkatzenlebensraum bietet der Frankenwald wieder genug.“

In der Aufnahme / © Bayerische Staatsforsten AöR

- Frühlingsgefühle trotz hoher Schneelage: Bei den Wildkatzen im Frankenwald rührt sich was.


Mehr zur Wildkatze


- Der Wildkatze auf der Spur ... www.baysf.de/de/medienraum/pressemitteilungen/nachricht/detail/der-wildkatze-auf-der-spur.html

Quellenangabe

Bayerische Staatsforsten AöR
Tillystraße 2
D-93053 Regensburg
26. Februar 2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Mehr zur Wildkatze auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=us&p=72000&cid=&id=23033


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Vorbereitungen zur Amphibienwanderung 2015 laufen an
Vorbereitungen zur Amphibienwanderung 2015 laufen an
Vorbereitungen zur Amphibienwanderung 2015 laufen an

28.02/01.03.2015

Steigerwald.
Auch diesjährig setzt sich Artenschutz in Franken® intensivst für die Interessen heimischer Amphibien ein. Zahllose Tiere sterben alljährlich auf der Wanderung zu ihren Fortpflanzungsbiotopen. Die wenigen Meter Asphalt welche die Tiere von ihren Laichgewässern trennen, stellen für sie vielfach ein unüberwindbares Hindernis dar.

Einen weiteren Brennpunkt des sinnlosen Sterbens konnten wir mit Unterstützung zahlreicher Partner nun entschärfen. Hier starben in 2014 allein über 700 Tiere!

Durch die Montage von Amphibien-Stopprinnen, der Anlage von Ersatzlaichgewässern und nun auch der Installation von über 400 Metern an Schutzzäunen
bemühen wir uns darum alles in unserer Macht stehende zu tun den gefährdeten Arten zu helfen.

Mehr zum Projekt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=64359

In der Aufnahme von Thomas Köhler

- Die Grundlagen sind vorbereitet ... nun können die Amphibien kommen ... gemeinsam mit den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach bringen wir uns für den praktischen Artenschutz ein.


Weißstörche bereiten sich vor
Weißstörche bereiten sich vor
Burgebracher Weißstörche haben den Winter am Nistplatz verbracht

28.02/ 01.03.2015

Burgebrach/Ofr.
Mancher ihrer Artgenossen kommt in den nächsten erst Wochen aus dem Überwinterungsgebiet zu uns nach Deutschland zurück. Diesen Weg haben sich die beiden Burgebracher Weißstörche diesjährig gespart. Die Vögel sind am Horst verblieben.

Ein nicht unerheblicher Vorteil gegenüber ihren ziehenden Artgenossen die sich nach Rückkunft mit der Horstneuanlage und Revierkämfen befassen müssen. Ferner ist die Reise keinesfalls ungefährlich - manch Artgenosse hat diese nicht überstanden.

Das Geschehen am Nistplatz können Sie rund um die Uhr mittels Webcam verfolgen. Selbstverständlich vollkommen störungsfrei für die Tiere.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=6


Wissen wie "Er" wirklich ist - Update 27.02.2015
Wissen wie "Er" wirklich ist - Update 27.02.2015

Wissen wie "Er" wirklich ist - ein erstes Update

28.02./01.03.2015

Nördlicher und oberer Steigerwald.
Das ist "Er" also über den so viel (zugegeben auch viel Unsinn) geredet wird. Der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach bewirtschaftete Steigerwald. Der Wald der nach Aussagen mancher "Waldkenner" ausgebeutet wird. Es bleibt nach deren Ansicht abzuwarten bis das "Ökosystem naturnaher Wirtschaftswald" vollständig kollabiert.

Doch die Aufnahmen die wir vom Artenschutz in Franken®
bei unseren nahezu täglichen Begehungen (und das mittlwerweile intensiv seit rund 20 Jahren) abbilden sprechen eine ganz andere Sprache. So haben wir uns in den vergangenen Tagen ganz speziell aufgemacht um nach "unserem Wald" zu sehen ... wir haben entsprechende Informationen mitgebracht ...

Um ihnen einen Eindruck von dem Wald zu geben von den so viel geredet und doch so wenig gezeigt wird, haben wir uns vorgenommen zukünftig regelmäßig Aufnahmen zu erstellen. Dies um ihnen einen Eindruck zu ermöglichen sich ein eigenes Bild von einem Wald zu machen in dem der Naturschutz ein solch hohes Gut ist wie kaum an anderer Stelle ähnlich konzipierter Wirtschaftwälder.


Mehr zu diesem Thema das viele Mitbürger zu bewegen scheint


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=30000&cid=&id=72500

In den nächsten Stunden werden wir weitere Aufnahmen einstellen.


In der Aufnahme des Artenschutz in Franken


- Das ist "Er" also über den so viel (zugegeben auch viel Unsinn) geredet wird. Der von den Bayerischen Staatsforsten A.ö.R / Forstbetrieb Ebrach  bewirtschaftete Steigerwald. Nein das ist keine ausgewählte Aufnahme sondern an vielen Stellen der naturnah bewirtschafteten Fläche anzutreffen. Der von den BaySF - FB Ebrach bewirtschaftete Wald zeigt sich aktuell in einer Form die wir vormals so noch nie sehen konnten.

Derzeit sind die Spechte des Steigerwaldes mit ihren Balzrufen zu vernehmen. Interessant ist die hohe Anzahl an Schwarz- und Mittelspechten. Gleichfalls zeigt sich der Grauspecht in bemerkenswerter Anzahl was als Indikator eines hohen Totholzanteil angesehen werden kann.

Die in der Aufnahme ersichtlichen Fahrspuren - die jüngst in der Kritik standen - nach wenigen Jahren. Hier werden Strukturen geschaffen die gerade für (an anderer Stelle bedrohte) Pionierarten eine wertvolle Chance bieten sich nachhaltig im Bestand zu etablieren.






powered by
DC-SOFTs.de
Letzte Aktualisierung:
27.03.2015 um 19:11 Uhr
20
USERS ONLINE
Sie sind der  1049979. Besucher!
( 14772878 Hits )
© Artenschutz im Steigerwald /
Artenschutz in Franken

1996 – 2015
Alle Rechte vorbehalten!