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Auszeichnungen C.C.BUCHNER und Bamberger Bürgerpreis 2012 Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Auszeichnung mit dem Grünen Engel
UN-Dekade - Biologische Vielfalt 2012 und 2013
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Artenschutz in Franken

Seit nunmehr über 17 Jahren bringt sich
Artenschutz in Franken
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.




Monatlich verfolgen rund
10.000 - 20.000 Besucher
das Engagement des Artenschutz in Franken auf unserer Internetseite.

Zwischen 100.000 - 200.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken

- Die Artenschutzmacher -

---------------------------------------------

Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes in Oberfranken beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken nun vermehrt in ganz Franken ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement etwas näher vorstellen.


Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




14.06.2013 Umweltbildung für einen global Player
15.06.2013 Immer an der Wand lang ...

Projekt Zentrum Nachhaltigkeit Wald

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker


[ zum Logbuch ]

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de
Das erste seiner Art seit vielen hundert Jahren
Das erste seiner Art seit vielen hundert Jahren
Nachwuchs bei Deutschlands wilden Wiesenten

22.05.2013

Bad Berleburg
. Kaum sind die Wisente Anfang April dieses Jahres in die Freiheit entlassen worden, hat sich auch schon Nachwuchs eingestellt: Denn Leitkuh Araneta brachte am 5. Mai 2013 ein gesundes männliches Kalb zur Welt.

„Zum ersten Mal ist damit nach hunderten von Jahren wieder ein wildes Wisent-Kalb in Wittgenstein geboren worden“, freut sich der erste Vorsitzende des Trägervereins, Bernd Fuhrmann, über den neuerlichen Erfolg des Artenschutzprojektes.

Mehr zum Projekt

- www.wisent-welt.de/nachrichten-details/erstes-wild-geborenen-kalb-seit-vielen-hundert-jahren/?cHash=8f7b0ba85952110154312b738bd9fe48

Mehr zum Wisent

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=32130
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=30449

In der Aufnahme von Günter Neuberger

- Faszinierender Anblick - ein europäischer Bison - der Wisent



Wie trinken Fliegen?
Wie trinken Fliegen?
Wie trinken Fliegen?

21/22.05.2013

Deutschland.
Die Frage kann die Aufnahme von Klaus Sanwald sehr gut beantworten.

Fliegen nehmen Flüssigkeiten verschiedener Art zu sich. Der Hautflügler in der Darstellung tut sich an einem Regentropfen gütlich.

Und davon sind derzeit ja jede Menge vorhanden.

Mehr zu Fliegen unter

- http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegen


Orchidee des Jahres 2013
Orchidee des Jahres 2013
Orchidee des Jahres 2013 -  Purpur-Knabenkraut

21.05.2013

Deutschland.
Die Mitglieder der AHO-Vorstände aller bundesdeutschen Arbeitskreise haben gewählt und das Purpur-Knabenkraut, zur Orchidee des Jahres 2013 gewählt.

Mehr zum Purpur-Knabenkraut

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=28404

Eine Diashow von Albert Meier führt Sie über eine Orchiedeenwiese

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=57841&startid=0

In die Nesseln gesetzt ...
In die Nesseln gesetzt ...
In die Nesseln gesetzt ...

20/21.05.2013

Franken.
In die Nesseln gesetzt und das vollkommen schwerzfrei - kein Problem wenn die "Richtigen Nesseln" ausgewählt werden. Diesmal hatten wir also "Glück" und konnten die Weiße und die Gefleckte Taubnessel für uns begeistern. Beide zählen nicht zu den Brennnesseln auch wenn der Name für den einen oder anderen Naturliebhaber darauf hinweisen könnte das nach der Berührung die Stelle an der die Pflanze berührt wurde vor Schmerz dann taub ist!

Auf unserer Internetpräsenz
ist es sowieso schmerzfrei möglich den verschiedenen Früh- und Sommerblühern www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=23180 zu nähern. In dieser Rubrik wurden auch aktuelle Aufnahmen und Hintergrundinfos eingestellt.

In der Aufnahme von Albert Meier

- die Glefleckte Taubnessel in Franken


Pfingsten in Franken
Pfingsten in Franken
Pfingsten in Franken

20/21.05.2013

Franken.
Einige Impressionen zum fränkischen Pfingsten haben wir als Diashow unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=57791&startid=0 auf unsere Internetpräsenz übernommen.

Albert Meier ist es abermals gelungen interessante Impressionen einzufangen.


Libellenwissen .... welche Libelle ist denn das?
Libellenwissen .... welche Libelle ist denn das?

Libellenwissen .... welche Libelle ist denn das?

20/21.05.2013

Berlin.
Eine sehr gut gemachte Internetseite zur Bestimmung von Libellenarten wird von Andreas Thomas Hein betreut: Andreas Thomas Hein

Hier findet sich nahezu alles zu diesem faszinierenden Thema.

Zu erreichen ist die Seite über den Link www.libellenwissen.de

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Vierfleck Portrait 2013

10 Jahre Grünes Band Europa
10 Jahre Grünes Band Europa
10 Jahre Grünes Band Europa - Ein lebendes Denkmal im zusammenwachsenden Europa

20.05.2013

Überstaatliche Koordinationsstruktur gefordert - Süd-Korea an europäischen Erfahrungen für die Demilitarisierte Zone interessiert


Berlin/Bonn: Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Initiative „Grünes Band Europa“ trafen sich heute Akteure aus 24 europäischen Ländern in Berlin. Auf der internationalen Fachtagung diskutierten sie über die Erfahrungen, Herausforderungen und die Zukunft des einzigartigen Lebensraumverbunds entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs.

Während bereits viele (grenzüberschreitende) Projekte und Aktivitäten auf verbandlicher und behördlicher Ebene am Grünen Band Europa erfolgreich umgesetzt werden, wünschen sich viele Beteiligte eine stärkere und nachhaltigere politische Unterstützung in ihren Ländern und von der Europäischen Union.

Die Etablierung einer offiziellen und länderübergreifenden Koordinationsstruktur für das Grüne Band Europa wäre dazu ein maßgeblicher Schritt. Großes Interesse an den Erfahrungen mit dem 12.500 km langen europäischen Grünen Band zeigen Vertreter aus Süd-Korea, die auch ihre Anstrengungen bezüglich der Demilitarisierten Zone zwischen Süd- und Nord-Korea auf der Tagung präsentierten.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=57763

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Feldsperling


„Naturerbe-Zentrum RÜGEN“
„Naturerbe-Zentrum RÜGEN“
Merkel und Backhaus eröffnen am 24. Mai „Naturerbe-Zentrum RÜGEN“

20.05.2013

Erlebnisausstellung und Baumwipfelpfad: DBU und Erlebnis AKADEMIE AG investieren 13,5 Millionen Euro

Prora.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus werden am 24. Mai in Prora das „Naturerbe-Zentrum RÜGEN“ eröffnen.

Mit einem Finanzvolumen von 13,5 Millionen Euro entstehen dort zurzeit auf 1.200 Quadratmetern ein Informationszentrum mit Erlebnisausstellung und ein 1.250 Meter langer Baumwipfelpfad mit Aussichtsturm.

Gemeinsam mit der Erlebnis AKADEMIE AG wollen die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und ihre gemeinnützige „Tochter“ DBU Naturerbe GmbH Mensch und Natur wieder enger zusammenführen. „Ziel ist, den Besuchern mit interaktiven Stationen und Führungen den Wert des Nationalen Naturerbes und die biologische Vielfalt Deutschlands bewusst zu machen.

Die Naturerbefläche Prora ist dafür besonders geeignet, denn sie bietet gleich drei landschaftsprägende Ökosysteme: Wald, Offenland und Feuchtgebiete“, betont DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde. Ab dem 15. Juni öffnet das Zentrum für Besucher seine Pforten.


Sehen Sie selbst... in der Aufnahme

Das "Naturerbe-Zentrum RÜGEN" besteht unter anderem aus einer Erlebnisausstellung und einem Baumwipfelpfad mit Aussichtsplattform, die 82 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Ab dem 15. Juni öffnet das Zentrum für Besucher seine Pforten. © Erlebnis AKADEMIE AG

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=57757


Weiß-Blau ... die für uns schönste Region .. Bayern!
Weiß-Blau ... die für uns schönste Region .. Bayern!
Weiß-Blau ... die für uns schönste Region .. Bayern!

19/20.05.2013

Bayern.
Der Mai malt die Farben des Freistaats Bayern in die Natur ... für uns die wir hier tagtäglich leben dürfen eine Offenbarung und große Freude .... das uns Gegebene zu erhalten und in die kommende Generation zu führen ist das Element das uns immer wieder aufs Neue antreibt...

Neu eingestellt wurden am heutigen Sonntag unter anderem Aufnahmen von Albert Meier:

- Bunte Blattwanze
- Schilfradspinne Rote
- Dickkopffliege
- Irisrüssler
- Smaragdina aurita
- 2.Marienkäfer

zu finden in den jeweiligen Rubriken.

In der Aufnahme von Johanna Michel

- Obstbaumblüte in Bayern ..




Die 5% sollen es sein ... Wildnis in Deutschland ...
Die 5% sollen es sein ... Wildnis in Deutschland ...
Merkel will fünf Prozent der Waldfläche als Wildnis sehen

19/20.05.2013

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Wald-Forst/Merkel-will-fuenf-Prozent-der-Waldflaeche-als-Wildnis-sehen_article1368956551.html

In der Aufnahme von Albert Meier

- "Wildes Franken"



Klimawandel - so lange es "Bienen" gibt kein Problem ...
Klimawandel - so lange es "Bienen" gibt kein Problem ...
Bienenfresser zeigen sich in Deutschland nun wieder häufiger

19/20.05.2013

Deutschland.
Seine urspüngliche Heimat ist das südwestiliche Europa und Teile Asiens. Auch in Afrika finden wir den Bienenfresser hie und da.

Deutschland zählte bislang kaum zu seinem bevorzugten Lebensraum.

Doch mit dem Klimawandel tritt dieser Landstrich nun auch in das Interesse des farbenfrohen Vogels ein.An den wärmsten Stellen wird sogar gebrütet. Dabei steht wieder einmal der Kaiserstuhl in
Baden Württemberg
an einer der ersten Stellen. Die Nistplätze legt er ähnlich der Uferschwalbe in den Steilwänden (Sandgruben/Abbruchkannten) an. Dabei fühlt auch er sich in der Gruppe sehr wohl.

Seine Nahrung besteht gerne aus Bienen und anderen Hautflüglern, auch Käfer werden gerne genommen.

Auf den Seiten des Artenschutz in Franken finden Sie mehr zu dieser Vogelart unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20496

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Ansitzender Bienenfresser.


BUND lässt Schmetterlinge durchzählen ...
BUND lässt Schmetterlinge durchzählen ...
BUND lässt Schmetterlinge durchzählen ...

18/19.05.2013

Deutschland.
Lebensraumverlust,Gifteinsatz uvm. machen es zahlreichen Schmetterlingen immer schwerer zu überleben.

Die Rote Liste wird immer länger ...
.doch kaum jemand nimmt anscheinend tatsächlich Notiz davon.

Auch um auf die vielerorts präkere Situation aufmerksam zu machen startet der BUND erneut eine Zählaktion für Schmetterlinge. Damit sollen nicht nur Bestandsentwicklungen erfasst sondern auch für mehr Schmetterlingsfreundliche Maßnahmen geworben werden.

Mehr zum Thema

- www.bund.net/themen_und_projekte/abenteuer_faltertage

Mehr zu Schmetterlingen auf der Seite des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20332

In der Aufnahme von Albert Meier

- Auch den Gelbwürfeligen Dickkopffalter finden Sie auf unserer Seite unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57706


Relikt Braunbär
Relikt Braunbär
Relikt Braunbär ... Rückkehr wohl ausgeschlossen!

18/19.05.2013

Deutschland.
Er zählt zu den imponierendsten und größten "Landraubtieren", der Braunbär.

In zahlreichen Sagen und Mythen spielt er eine prägende Rolle. Doch Meister Petz lebt in unseren Breiten tatsächlich nur noch in den Geschichtsbüchern weiter.

In Deutschland ist die Population, so wie in zahlreichen Nachbarländern vollständig erloschen, oder besser formuliert - wurde elimiert!

Mehr zum Braunbär auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=41255

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Braunbär



Workshop Naturbewusstsein in Deutschland
Workshop Naturbewusstsein in Deutschland
Einladung: Workshop Naturbewusstsein in Deutschland – Nachhaltiger Konsum und bürgerschaftliches Engagement

18/19.05.2013


Vom 17.06. bis 20.06.2013 findet in der Internationalen Naturschutzakademie INA auf der Insel Vilm ein Workshop zum Thema: „Naturbewusstsein in Deutschland – Nachhaltiger Konsum und bürgerschaftliches Engagement“ statt. Veranstalter ist das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Kooperation mit der Aktion Fischotterschutz e.V.

Der Workshop wendet sich insbesondere an Expertinnen und Experten aus den Bereichen Naturschutz, Verbraucherberatung, Landwirtschaft und Umweltbildung. Angesprochen fühlen sollten sich insbesondere Akteure aus Infozentren, Großschutzgebietsverwaltungen, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Verbraucherschutzvereinigungen und allgemein Interessierte.

Es wird kein Kostenbeitrag für die Teilnahme am Workshop erhoben. Es werden lediglich Kosten für Übernachtungen und Verpflegung berechnet. Interessierte erhalten das detaillierte Workshop-Programm und das Anmeldeformular unter: www.bfn.de/0603_kalender.html (siehe 2. Quartal).
Martina Finger, BfN-INA Insel Vilm

18581 Putbus/Rügen
Tel.: +49 (0) 38301 – 86 112
Fax: +49 (0) 38301 – 86 117
Mail: Martina.Finger@bfn-vilm.de

Der Workshop hat das Ziel, die Befunde der neuesten Naturbewusstseinsstudie zu den beiden Schwerpunkthemen nachhaltiger Konsum und bürgerschaftliches Engagement in die praktische Naturschutz-, Umweltbildungs- und Verbraucherschutzarbeit zu übertragen und die sich aus den Ergebnissen ableitenden Handlungserfordernisse zu formulieren.

In dem Workshop werden mit Hilfe aktivierender Methoden Ideen entwickelt, die dazu beitragen, das vorhandene hohe Bewusstsein für den Wert der Natur noch besser in konkrete (Konsum-)Handlungen und freiwilliges Engagement für den Schutz der biologischen Vielfalt zu überführen. Durch die aktive Vernetzung von ExpertInnen aus den Bereichen Wissenschaft und Praxis werden Handlungsempfehlungen für die Optimierung der Naturschutzkommunikation und zukünftiger Naturbewusstseinsstudien erarbeitet.

Informationen zur Naturbewusstseinsstudie 2011 finden Sie hier:
www.bfn.de/0309_naturbewusstsein.html

Die Ergebnisse des ersten Workshops mit den Schwerpunktthemen Umweltkommunikation, Energiewende und Gesellschaftstransformation können Sie hier nachvollziehen:

http://cms.otterzentrum.de/cms/front_content.php?idart=1637


Mit freundlichen Grüßen

Thomas Lucker
(Naturschutzbildung)
…………………………………………………
Aktion Fischotterschutz e.V.
OTTER-ZENTRUM

Sudendorfallee 1
29386 Hankensbüttel
Tel.: 05832-9808-19
Fax: 05832-9808-51
E-Mail: t.lucker@otterzentrum.de
Internet: www.otterzentrum.de


Ein Widder auf Frankens Bäumen ..
Ein Widder auf Frankens Bäumen ..
Echter Widderbock

18.05.2013

Franken.
Der zur Art der Bockkäfer gerechnete Echte Widderbock zeigt sich in den Laubwäldern Frankens ab Mai.

Er erreicht eine Körperlänge von etwa 6 mm bis 1,4 Zentimeter und ernährt sich als fertiges Insekt gerne an Blüten. Als Larve wird diese Käferart auch in den Buchen oder den alten Obstbäumen des Steigerwaldes entdeckt, wo sie sich auf der Suche nach Nahrung in das Holz vorarbeiten.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=37378

In der Aufnahme von Albert Meier

- Echter Widderbock im fränkischen Mai


Zum trocknen aufgespannt ... der Vierfleck
Zum trocknen aufgespannt ... der Vierfleck
Mehr und mehr Libellen machen sich auf den Weg ... auch der Vierfleck ist mit dabei!

18.05.2013

Deutschland
. Mitte Mai beginnt meist der Schlupfprozess der Vierflecklibellen. Dabei finden wir diese Art besonders am frühen Morgen in der benannten Situation vor.

Von der Larve bis zur fertigen Libelle - dieser Vorgang wird meist innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57682

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- frisch geschlüpfter Vierfleck deren urspüngliche Hülle nun nicht mehr gebraucht wird....


Sie trägt die Blütenform im Namen ...
Sie trägt die Blütenform im Namen ...
Das Affen - Knabenkraut ... eine recht unbekannte Orchideenart ...

18.05.2013

Deutschland.
Die Form ihrer Blüten gab ihr den Namen. Und tatsächlich bei genauem Hinsehen sehen diese wie aufrecht stehende kleine Äffchen aus.

Eventuell hat auch dies dazu geführt das diese schöne Orchidee sehr selten geworden ist.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=57678

Mehr Interesse an Ordideen?


Dann einfach auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=26891 einloggen.

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- "kleine Äffchen" gaben ihm den Namen ... das Affen - Knabenkraut eine Rarität ...


Libellen in Franken
Libellen in Franken
Die Große Pechlibelle ... nun wieder aktiv

17.05.2013

Franken
. Mit dem Anstieg der Temperaturen werden auch die Insekten wieder aktiv. Auch zahlreiche Libellenarten sind ins neue Jahr gestartet. Die Große Pechlibelle ist eine solche.

Zwar recht anspruchslos an ihren Lebensraum, dennoch nicht weniger anmutig.

Auf unserer Internetseite finden Sie nicht nur diese, sondern viele weitere Arten unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20329

Albert Meier hat diese Aufnahme eines Männchen für uns erstellt.


Spinnen in Franken .....
Spinnen in Franken .....
Spinnen in Franken .....

16/17.05.2013

Franken.
Bereits an zahlreichen Stellen sehr selten geworden - die V-Fleck-Springspinne. Diese Art liebt es sehr gerne trocken .... ihre Lebensräume sind trockenwarm ...

Auch Anelosimus vittatus, eine Kugelspinnenart hat es nun auf die Seiten des Artenschutz in Franken geschafft ..

Mehr zu den beiden Neuen auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57653
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57662

Albert Meier ist es gelungen die Spinnen auf die Chipkarte zu bannen.

In der Aufnahme

- V-Fleck Springspinne


Jedes Jahr das Gleiche ... bitte JV nicht mitnehmen!
Jedes Jahr das Gleiche ... bitte JV nicht mitnehmen!
„Verwaiste“ Jungvögel bitte nicht aufnehmen

16/17.05.2013

Helfen Sie nur dort, wo es wirklich notwendig ist


Deutschland. Jedes Jahr zur Brutzeit häufen sich Fundmeldungen über scheinbar hilflose Jungvögel und andere Tierkinder, die aus dem Nest gefallen sind und von unzureichend informierten Spaziergängern mitgenommen werden.

Dabei gilt: Wer auf einen einsam und hilflos wirkenden Jungvogel trifft sollte das Tier auf keinen Fall gleich aufnehmen, sondern es an Ort und Stelle belassen.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Nabu

- www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/tippsfuerdiepraxis/01945.html

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Neuntöter Weibchen ... Neuntöter "lieben" junge Heckenzeilen. Auch für diese Art ist es wichtig eine
kuntinuierliche Heckenpflege umzusetzen. Überalterungen sind zu vermeiden.

Mehr zum Neuntöter auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21681



Höher geht`s fast nimmer ..
Höher geht`s fast nimmer ..
Höher geht`s fast nimmer ...

15/16.05.2013

Neustadt bei Coburg/Ofr.
Auf dem ehemaligen Industriekamin der Elastolin-Fabrik zeigen sich derzeit regelmäßig Weißstörche. Eine hier installierte Horstgrundlage scheint das Interesse der Störche geweckt zu haben.

Mehr zum Thema Weißstorch

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=39527
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22233

Webcams

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000

In der Aufnahme von Gerhard Kunze

- Weißstorch auf Industriekamin



Votum für Nationalpark Schwarzwald
 Votum für Nationalpark Schwarzwald

Votum für Nationalpark Schwarzwald

15/16.05.2013

Repräsentative Umfrage: Menschen in betroffenen Kreisen sehen geplantem Nationalpark mehrheitlich positiv entgegen

Berlin/Baiersbronn -
Der im Schwarzwald geplante Nationalpark stößt bei der betroffenen Bevölkerung mehrheitlich auf Zustimmung. Dies ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage vom 06.-07.05.2013, die der Freundeskreis Nationalpark Schwarzwald e.V. und WWF Deutschland in Auftrag gegeben haben.

Das Meinungsforschungsinstitut Emnid befragte in den Kreisen Freudenstadt, Calw, Rastatt und Ortenau sowie im Stadtkreis Baden-Baden insgesamt 1.000 Personen nach ihrer Meinung. Danach sprachen sich 52 Prozent der Befragten für einen Nationalpark aus, nur 28 Prozent äußerten sich ablehnend.

Mehr zum Thema


- www.wwf.de/2013/mai/votum-fuer-nationalpark-schwarzwald/bl/1/listid/14365/backpid/124/

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Blasses Knabenkraut und Mannsknabenkraut auf Wiese


Rund 30 Orideenarten finden Sie in Wort und Bild auf unserer Internetseite

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=26891


"Ein Roller" in Franken
"Ein Roller" in Franken
Der Schwarze Birkenblattroller

15/16.05.2013

Franken.
Wen man ganz genau hinsieht dann entdeckt man ihn, den nur wenige Milimeter großen schwarzen Birkenblattroller. Nun im Mai schlüpft der fertige Käfer.

Albert Meier hat ihn für uns abgelichtet.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57635

In der Aufnahme von Albert Meier

- Schwarzer Birkenblattroller ...eine "Käferminiaturausführung" ...




Mäusegift mit Wechselwirkung?
Mäusegift mit Wechselwirkung?
Nicht nur "Schädlinge" nehmen Gifte zu sich

14/15.05.2013

Deutschland.
Besonders in den Herbstmonaten, jedoch auch im Frühling werden wir immer wieder mit Anfragen zum Thema "Mäusegift auf Feldern" konfrontiert. Zahlreiche Mitbürger fragen an in wieweit denn auch andere Tiere durch das zum Schutz vor Fraßschäden ausgebrachte "Mäusegift" geschädigt würden.

Und tatsächlich, immer wieder werden wir Zeuge wie sich Greifvögel wie z.B. der Mäusebussard, oder der Turmfalke, jedoch auch andere Vögel wie Graureiher, (Weiß)-Störche oder gar Eulen und Käuze von Kleinsäugern auf Feldern ernähren auf welchen Gift zum Einsatz kommt.

Auch Säugetiere wie Fuchs, Marder, Katze und Hund können trotz aller Vorsicht auf diese Flächen gelangen und vergiftete "Mäuse" aufnehmen. Denn der Einsatz der Fraßgifte muss mit aller Sorgfalt unterirdisch durchgeführt werden um Schäden an Drittorganismen zu verhindert.

Jedoch gibt es auch hier schwarze Schafe die diesen Vorgang eben nicht so sorgfältig umsetzen. Mit diesem "losen Umgang" gefährden wir jedoch auch zahlreiche andere Mitgeschöpfe.

Selbst Feldhase und Feldhamster sind davor nicht gefeiht.

Mehr zum Thema

- www.nabu.de/themen/landwirtschaft/pflanzenschutz/15186.html


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Auch für Hasen und Hamster besteht Vergiftungsgefahr, wenn Mäusegift unprofessionell ausgelegt wird.


Pressemitteilung des Nabu vom 01.10.2012


Großflächiger Gifteinsatz auf Thüringens Feldern

NABU Thüringen sieht Vogelsterben vorprogrammiert und fordert Verzicht auf Mäusegift

Mit einem Bescheid vom 24.09.2012 stimmt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) dem breitflächigen Ausbringen von „Ratron Feldmausköder“ im Streuverfahren zu. In Thüringen dürften nun innerhalb der nächsten 120 Tage 16 Tonnen giftiges Material auf die Felder gebracht werden.

„Mit der breitflächigen Ausbringung von „Ratron Feldmausköder“ wird wissentlich der Tod von Zugvögeln in Kauf genommen. Schon 2004 gab es im Umfeld des Rückhaltebeckens Straußfurt zahlreiche Kraniche und Gänse, die mit Feldmausködern vergiftet wurden. Ein solches Risiko in Kauf zu nehmen, ist grob fahrlässige und zeigt auch deutlich, wie die Agrarlobby ohne Rücksicht auf Verluste Druck auf das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ausüben kann“, sagt Mike Jessat, der Landesvorsitzende des NABU Thüringen.

Vor dem Hintergrund, dass die Erträge von Winterweizen trotz der Ernteverluste durch Mäuse im Mittel über dem Niveau des Vorjahres liegen, zeigt sich Mike Jessat verständnislos.

Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit weist der in den Giftködern enthaltene Wirkstoff Zinkphosphid eine sehr hohe Giftigkeit gegenüber Wirbeltieren auf. Der NABU versteht nicht, warum Chemikalien mit einem so hohen Gefährdungspotential ausgebracht werden dürfen. Momentan ist der Vogelzug in vollem Gange - Kraniche, Gänse und andere Zugvögel ziehen durchs Land. Gefährdet sind aber auch Greifvögel, Eulen und andere mäusefressende Vögel, wie zum Beispiel Störche. Auf Grund dieser aktuellen Gefahr fordert der NABU das Thüringer Umweltministerium auf, die großflächige Ausbringung des Giftköders zu verhindern.

„Nur Thüringen hat die Ausbringung des Giftköders beim Bundesamt durchgedrückt. Für das „Grüne Herz Deutschlands“ ist das keine gute Werbung“, so Jessat. Auf der einen Seite wird hier mit der Natur geworben, andrerseits tote Kraniche in Kauf genommen.

Richtigstellung vom 29.10.2012

Folgender Satz wird geändert:
"Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit weist der in den Giftködern enthaltene Wirkstoff Zinkphosphid eine sehr hohe Giftigkeit gegenüber Wirbeltieren auf."

Neuer Satz:
"Laut Umweltbundesamt weist der in den Giftködern enthaltene Wirkstoff Chlorphacinon eine sehr hohe Giftigkeit gegenüber Vögeln und Säugetieren auf."

Quelle Nabu

- http://thueringen.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&show=751&db


Ein Purpurbär auf Frankens Wiesen ...
Ein Purpurbär auf Frankens Wiesen ...
Ein Purpurbär auf Frankens Wiesen ...

14/15.05.2013

Franken.
Nun im Mai beginnen sich die Raupen der 2012er Generation langsam aber sicher zu verpuppen. Daraus schlüpft ein sehr schöner Nachtfalter der eine Flügelspannweite von 5 Zentimetern erreicht - Der Purpurbär!

Eigentlich viel zu schade für ein Leben in der Dunkelheit.

Deshalb haben wir ihn nun auch auf unsere Internetseite eingestellt, wo er Tag und Nacht zu bewundern ist .. derzeit wir die Raupe sichtbar ...

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57624

In der Aufnahme von Albert Meier

- Raupe des Purpurbären oder auch Stachelbeerbär genannt im Mai auf Frankens Wiesen


Nabu meldet 42 Brachvogelpaare
Nabu meldet 42 Brachvogelpaare
Nabu meldet 42 Brachvogelpaare

14.05.2013

Mehr zum Thema auf den Seiten des Weser Kuriers


- www.weser-kurier.de/region/rotenburg_artikel,-Nabu-meldet-42-Brachvogelpaare-_arid,569689.html


Mehr zum Großen Brachvogel auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20599
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=35940

In der Aufnahme von Dieter Eichstädt

- Großer Brachvogel



Wir pflanzen gemeinsam an unserer Zukunft
Wir pflanzen gemeinsam an unserer Zukunft
Bäume des Jahres - Fielmann AG 2013

13/14.05.2013

Altenkunstadt/Ofr.
Wir pflanzen unsere und die Zukuft unserer Kinder und Enkelkinder. Unter diesem Grundgedanken wurde ab dem 08.05.2013 in Altenkunstadt/Landkreis Lichtenfels damit begonnen ein sichtbares, gemeinschaftliches Zeichen zu setzen.

Gemeinde Altenkunstadt, die Fielmann AG und Artenschutz in Franken arbeiten dabei Hand in Hand.

Gerhard Kunze
der hier die Leitung des Projektes übernahm, koordinierte sowohl die Pflanzenauswahl, sowie auch den gesamten Ablauf.

Am frühen Morgen des Tages um 7 Uhr begannt die doch recht umfangreiche Einsatztätigkeit.

Der Pflanztrupp machte sich auf den Weg und brachte hier nach und nach insgesamt 14 Bäume, darunter auch den "Baum des Jahres - den Wildapfel" [http://baum-des-jahres.de/index.php?id=561] ins Erdreich ein.

Den Abschluss des Projektes wird eine öffentliche Veranstaltung sichtbar werden lassen.

Mehr zum Projekt unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=57605

In der Aufnahme von Gerhard Kunze

- Mit Traktor und Wasserfass werden die Pflanzen nach der Eingabe ins Erdreich gewässert ... die Projektpartner arbeiteten dabei Hand in Hand.





Rote Kehle - bald Rote Liste?
Rote Kehle - bald Rote Liste?
Rote Kehle - bald Rote Liste?

13.05.2013

Deutschland.
Für das Rotkehlchen wie für zahleiche andere Arten auch, wird die Monitonie in der uns umgebenden Landschaft mehr und mehr zum Problem.

Gleichzeitig setzt eine sichtbare industrielle Landbewirtschaftung höcht negative Zeichen in diese Richtung. Gepaart mit einem entsprechend hohen Einsatz an Insektiziden wird es trotz der noch hohen Populationsdichte für diese Art immer schwieriger ein Auskommen zu finden.

Noch steht ein strenger Winter anerster Stelle zur "Regulierung der Rotkehlchenbestände", doch mit den
Klimawandel wir ihm eine ausgeräumte Landschaft rasch den Rang ablaufen.

Nicht zu vergessen sind jedoch auch die abertausenden Vögel die in den Netzen und vor den Flinten, vor allem in südeuropäischen Ländern ums Leben kommen.  

Rote Kehle - bald Rote Liste?


Mehr zum Rotkehlchen auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21970

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rotkehlchen



Käfer mit großen "Rüsseln" ...
Käfer mit großen "Rüsseln" ...
Der Große Braune Rüsselkäfer in Deutschland

12/13.05.2013

Deutschland.
Ein relativ häufiger Rüsselkäfer - der große braune Rüsselkäfer

Ihm haben es die Wurzeln von Nadelbäumen, vor alllem der, der Kiefern angetan. Hier entwickeln sich seine Larven.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57598

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Nicht immer gern gesehen .. der Große Braune Rüsselkäfer


Bergmolch nun noch in Wassertracht
Bergmolch nun noch in Wassertracht
Bergmolch nun noch in Wassertracht

12.05.2013

Österreich.
Einer neben dem Teichmolch häufigsten Molcharten ist der Bergmolch.Der bis zu 9 cm groß werdende Bergmolchmann fällt besonders durch eine blaugrauschwarze Oberseite sowie einer orangeroten Bauchpartie auf.

Das Bergmolchweibchen hingegen kann um 12 cm groß werden und zeigt sich etwas dezenter in der Farbgebung. Erreicht keine blaue Eintönung und auch die Hauptfarbe der Oberseite geht mehr in Richtung graubraun.

Laichzeit der Bergmolche sind die Monate März / April, (diesjährig auch noch der Mai) wobei keine Laichschnüre gebildet werden, sondern die Eier einzeln an Wasserpflanzen geklebt werden.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20425

In der Aufnahme von Walter Mitterhuber aus Österreich

- Bergmolchmännchen kurz nach dem verlassen des Laichgewässers .. noch in der Wassertracht befindlich ...



"Magerrasen für einen kleinen Hüpfer"
"Magerrasen für einen kleinen Hüpfer"
Zweipunkt Dornschrecke - "Magerrasen für einen kleinen Hüpfer"

12.05.2013

Franken
. Die sehr kompackt gebaute Schreckenart sieht eigentlich nicht so aus als ob sie so schnell etwas aus der (Lebens)- Bahn werfen könnte. Doch weit gefehlt, denn ihr (Haupt)- Lebensraum zeigt merklichen Schwund.

Magerrasen sind die Plätze die von ihr bevorzugt werden und gerade dieser Lebensraum nimmt zusehens ab. Ob nun durch Verbuschung und einer einhergenden natürlichen Bewaldung oder durch gezielte Aufforstungen.

Mit diesen Prozessen wird es langsam aber sicher eng für die doch so robust wirkende Art. In Bayern ist sie daher unter Status 3 (gefährdet) in die Rote Liste aufgenommen worden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57567

In der Aufnahme von Albert Meier

- Zweipunkt - Dornschrecke, nicht so robust wie sie aussehen mag.


Noch häufig ... mit rückläufiger Tendenz ...
Noch häufig ... mit rückläufiger Tendenz ...
Noch häufig ... mit rückläufiger Tendenz ...die Frühe Adonislibelle

11/12.05.2013

Franken.
Ihr Name leitet sich von der frühen Flugzeit im Jahr, sowie dem rot-schwarzen Adonisröschen ab. Die Frühe Adonislibelle!

Nun Anfang Mai (normalerweise schon im April) sehen wir diese Art bevorzugt an ihrem typischen Lebensraum, langsam fließenden Bächen und auch stehenden Gewässern. Gerne mit dirchtem Uferbewuchs.

Finden wir die Frühe Adonislibelle bei uns roch recht häufig wird dennoch eine Bestandsreduktion erkennbar.

Albert Meier ist es glungen das Männchen dieser Art, welches wir gut an den Häkchen an den Vorderbeinen erkennen, anzutreffen und abzulichten.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21349


Eine Nistwand für Erlangens Eisvögel 2013
Eine Nistwand für Erlangens Eisvögel 2013
Eine Nistwand für Erlangens Eisvögel 2013

11/12.05.2013

Erlangen/Mfr
. Die Naturschutzgemeinschaft Erlangen (NGE) wurde 1994 von Mitgliedern der Tümpelgruppe gegründet. Seit den 80er Jahren setzt sich diese Arbeitsgruppe für den Schutz von Amphibien und ihren Lebensräumen ein. Im Laufe der Jahre hat sich das Aufgabenfeld ständig erweitert.Heute sind die Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer der NGE in vielen Bereichen des Naturschutzes und der Umweltbildung tätig.

Ein Großteil der Arbeit wird dem Naturerlebniszentrum "Weihergrundstück" gewidmet. Hier können Besucher eine Vielzahl heimischer Lebensräume, Pflanzen und Tiere kennen lernen.

( Info / Quelle NGE )

In der Aufnahme vom Spätsommer 2012 können wir einen Blick auf das idyllisch gelegene Grundstück werfen. Im Mittelpunkt der "Weiher" der dem Zentrum seinen Namen gab.

Der Eisvogel ist hier regelmäßiger Gast. Doch zur möglichen Fortpflanzung konnte der Vogel bislang keinen Standort finden. Das soll sich mit der Anlage einer Eisvogelnistwand nun ändern.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=57540

Zur Bejagung von Rabenvögeln
Zur Bejagung von Rabenvögeln
Zur Bejagung von Rabenvögeln

11/12.05.2013

Stellungnahme des NABU


unterstützt von Arbeitsgemeinschaft Naturnahe Jagd Norddeutschland (ANJN), Bund gegen den Missbrauch der Tiere (BMT), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G), Deutscher Rat für Vogelschutz (DRV), Deutscher Tierschutzbund (DTschB), Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) und Ökologischer Jagdverband (ÖJV).

Mehr zum Thema

- www.nabu.de/themen/jagd/jagdaufrabenvoegel/

Mehr zur Rabenkrähe auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21723

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rabenkrähen Mänchen

Von fränkischen Wassern in den fränkischen Fels
Von fränkischen Wassern in den fränkischen Fels
Von fränkischen Wassern in den fränkischen Fels

11.05.2013

Franken.
Von Frankens grüne Täler in die Regionen der wilden Felsen ... Frankens Gesicht ist vielschichtig. Albert Meier hat die fränkische Schweiz rund um den Ort Burglesau im Landkreis Bamberg besucht ... und uns zahlreiche Aufnahmen mitgebracht.

Begleiten Sie uns auf eine Maireise durch Teile Frankens

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=57542&startid=0


Eine Wand für einen fränkischen Racker ...
Eine Wand für einen fränkischen Racker ...
Eisvogelschutz in Franken

11.05.2013

Erlangen.
Eine neue Nistwand für fränkische Eisvögel ist in Erlangen entstanden. Nein - nicht wie eventuell manche vermuten in der Nähe des "Frankenschnellweges" oder gar der Fußgängerzone der fränkischen Metropole.

Denn die Stadt hat auch sehr viel Natur zu bieten.

Die Naturschutzgemeinschaft Erlangen hat sie in 2012/2013 in einem naturbelassenen Umfeld errichtet. Artenschutz in Franken konnte hier entsprechende Informationen vermitteln und die Naturschutzgemeinschaft im vergangenen Sommer auch vor Ort besuchen.

In der Aufnahme wird die neue Nistwand sichtbar.

Diese wird nun noch etwas modifiziert und "in das Umfeld" eingepasst. Dann lautet das Motto .. wir warten auf den Eisvogel.

Mehr darüber in den kommenden Tagen hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken


Zweigriffeliger Weißdorn - Bütenpracht in Franken
Zweigriffeliger Weißdorn - Bütenpracht in Franken
Zweigriffeliger Weißdorn steht in voller Büte

10/11.05.2013

Franken.
Kaum zu glauben, jedoch kann diese Pflanze die sich nun von ihrer schönsten Seite zeigt, bis 500 Jahre alt werden.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=57530
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=22555

In der Aufnahme von Albert Meier

- Büte des Zweigriffeligen Weißdorns


Nilgänse in Bayern
Nilgänse in Bayern
Nilgänse in Bayern - Neubürger mit Standortvorteil

10/11.05.2013

Bayern.
Der erste Brutnachweis der Nilgans in Bayern gelang im Jahr 1996. Vor allem am Obermain werden seit wenigen Jahren jährlich Brutnachweise dieser Art erbracht. Nach Bauer & Woog (2008) ist die Nilgans ab 2009 als etabliert anzusehen.

Quellenangabe


- www.schattenblick.de/infopool/natur/biologie/nborn134.html

Der Falke - Journal für Vogelbeobachter 5/2009

Veränderungen der Vogelwelt in Bayern

Von Hans-Joachim Fünfstück


Mehr zur Nilsgans auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21690

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Nilgänse in Bayern


Schuppiger Totholzrüssler in Franken
Schuppiger Totholzrüssler in Franken
Schuppiger Totholzrüssler in Franken

10/11.05.2013

Franken.
Diese flugunfähige, regional lebensraumbegrenzte Käferart ist häufig ein Bewohner von Totholz und hier gerne in alten Wäldern zu finden. Hier entwickeln sich die Larven und auch die erwachsenen Tiere sollten hier ein Auskommen finden.

Albert Meier
ist es Anfang Mai 2013 gelungen diesen "Minikäfer , der nicht einmal 4mm misst, "zwischen all den toten Ästen zu entdecken" ...

Auf unserer Internetseite finden Sie den Käfer unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57515



Es regnet schon wieder ...
Es regnet schon wieder ...
"Schneckenwetter"  ... den einen freut`s den anderen eben nicht ...

10.05.2013

Deutschland.
Die Aufnahme einer Gartenschnecke lässt die farbenfrohe Schalenvielfalt unserer heimischen Schneckenarten nur erahnen. Klaus Sanwald hat es nicht gescheut auch bei regnerischer Witterung das Haus zu verlassen um diese Aufnahme zu erstellen.

Typisches Schneckenwetter also ....

Mehr zu Schnecken auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20333



Paarung der Bürstenhorn-Blattwespe Mai 2013
Paarung der Bürstenhorn-Blattwespe Mai 2013
Paarung der Bürstenhorn-Blattwespe

10.05.2013

Franken.
Die Bürstenhornblattwespe (Arge cyanocrocea) beginnt aktuell mit ihrer Hauptflugzeit die das Insekt bis in den Juli/August aufrecht erhält. Ihr Nahrungsspektrum sind Pollen und der Nektar verschiedener Pflanzenblüten.

Die Paarung der Tiere ersteckt sich gleichfalls über mehrer Wochen hinweg.

In der Aufnahme von Albert Meier wird diese sichtbar.

Mehr zur Bürstenhornblattwespe auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=39674


Weißstörche und Schwarzstörche auf einem Hausdach
Weißstörche und Schwarzstörche auf einem Hausdach
Gemischtes Doppel - Weißstörche und Schwarzstörche auf einem Hausdach

10.05.2013

Franken.
Eine nicht alltägliche Situation findet sich auch in 2013 in einem kleinen fränkischen Dorf wieder. Während sich im ersten Stock die Weißstörche der Balz hingeben .... legen im Erdgeschoss die Schwarzstörche ihren Nistplatz an ...

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22199

Die Aufnahme wurde von Johannes Rother erstellt.


Trotz Helm auf der Roten Liste
Trotz Helm auf der Roten Liste
Helm Azurjungfer -  in Deutschland vom Aussterben bedroht

09/10.05.2013

Franken.
Ihr Name dem der Mensch ihr gab geht auf die Form eines Merkur - Helmes zurück, welcher das Männchen dieser Libellenart auf dem zweiten Hinterleibssegment trägt.

Doch geholfen hat ihr dieser "Schutzhelm" bislang kaum, denn in Deutschland und den Bundesländern mit Vorkommen der Art wird diese aufgrund der verschwindenden Lebensräume in den Roten Listen als „vom Aussterben bedroht“ geführt.

Die Helm-Azurjungfer ist europaweit eine der Libellenarten mit dem höchsten Schutzstatus. Sie wird im Anhang II der Berner Konvention als „streng geschützte Tierart“ und im Anhang II der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU („es sind eigens Schutzgebiete auszuweisen“) geführt.

Quelle Wikipedia

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57489


In der Aufnahme von Albert Meier

- Helm Azurjungfer in Franken


Thüringen setzt ein Zeichen für den Wolf
Thüringen setzt ein Zeichen für den Wolf
Thüringen setzt ein Zeichen für den Wolf

09/10.05.2013

Managementplan des Landes auf dem richtigen Weg


Der neue Managementplan für den Wolf wird vom NABU weitgehend begrüßt. Positiv ist die Ankündigung einer Förderrichtlinie, Schutzmaßnahmen für Nutztiere sowie eine Schadensausgleichregelung.

Kritisch sieht der NABU die dort geäußerte Sorge um den Fortbestand des Schalenwildes. „Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Landesregierung einen Managementplan erstellt hat, in dem das konfliktarme Zusammenleben von Mensch und Wolf in Thüringen ermöglicht wird“, erklärt Mike Jessat, der Landesvorsitzende des NABU Thüringen. Schon 2010 hat der NABU Thüringen in seinem Wolfaktionsplan die Erarbeitung eines Managementplans gefordert. „In Sachsen ist der Wolf vor dreizehn Jahren zurückgekehrt und das Land hat gute Erfahrung gemacht, von denen wir profitieren können.“


Mehr zum Thema

- www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/news/15775.html

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Wolf

Gifteinsatz aus der Luft für unverhältnismäßig
Gifteinsatz aus der Luft für unverhältnismäßig
Grüne halten Gifteinsatz aus der Luft für unverhältnismäßig

09/10.05.2013

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Gruene-halten-Gifteinsatz-aus-der-Luft-fuer-unverhaeltnismaessig_article1368084726.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Feldmaikäfer Weibchen

Maiimpressionen von Albert Meier
Maiimpressionen von Albert Meier
Alles neu ... macht der Mai

09.05.2013

Franken.
Begleiten Sie Albert Meier auf einem virtuellen Spaziergang durch den fränkischen Maibeginn.

Hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=57479&startid=0

Amphibenwanderung - Statistik 2013
Amphibenwanderung - Statistik 2013
Die Zahlen nach der Wanderung - fast so stark wie in 2011

09.05.2013

Artenschutz in Franken zieht eine erste Bilanz der Amphibienwanderung 2013 und damit der von uns hier betreuten Amphibienübergänge.

Steigerwald.
Erst wenige Tage liegt sie zurück - die Amphibienwanderung 2013. Nun liegen uns auch die entsprechenden Daten zur Wanderbewegung vor.

Mit 27.528 lebenden Tieren die wir erfolgreich zu- und von den Laichplätzen bringen konnten zeigt sich die Wanderbewegung annähern so umfangreich wie im "Rekordjahr 2011", wo 28.800 Tiere erfasst wurden.

Mit diesem eindrucksvollen Ergebnis kann Artenschutz in Franken nun auch die Gesamtzahl (ab 1998) von 200.000 geretteten Amphibien vermelden!

Eine Zahl die belegt wie wertvoll die Betreuung der Amphibienwanderstecken ist.

Eine Konstante zeigt die Konstante!

Durch die Begrenzung der Lebensräume und ihrer Nahrungsgrundlage spiegelt sich ein positives Ergebnis nicht in einer ständigen Zunahme an Individuen, sondern an der Stabilisierung der Bestände.

Wie schnell dieser Erfolg jedoch wieder zunichte gemacht werden kann zeigt sich wenige Jahre nach der Aufgabe der Betreuung.

Innerhalb kurzer Zeit brechen die Bestände durch das Eliminieren besondes der Muttertiere
in sich zusammen. Deshalb muss die Konstante zielführend und im Sinne der uns nachfolgenden Generation fortgeführt werden.

Artenschutz in Franken bemüht sich diesen freiwillig geleisteten Ansatz auch in den kommenden Jahren sichtbar werden zu lassen.

Die aktuellen Ergebnisse zeigen sich unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=57474

In der Aufnahme von Helga Zinnecker

- kaum bei der Massenwanderung anzutreffen .. der Laubfrosch


Er lässt keinen Stein auf dem anderen ....
Er lässt keinen Stein auf dem anderen ....

Sein Name trifft den Punkt - der Steinwälzer in Franken

08/09.05.213

Franken.
In Mitteleuropa ist er ein lokaler, sehr seltener Brut- und Sommervogel. Steinwälzer wenden Steine um sich unter diesen nach Nahrung umzusehen und diese zu sich zu nehmen.

Ihr Lebensraum sind die Küstenstreifen des Nordens europäischen Nordens und Teile des Mittelmeers.

Mit einer Körpergröße von etwa 22 Zentimetern und einem Gewicht von eineinhalb Tafeln Schokolade ist er ein Leichtgewicht unter den Watvögeln.

Als Durchzügler ist er auch hie und da in Franken zu entdecken.

Johannes Rother ist es gelungen diese Rarität auf die Speicherkarte zu bannen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22502




Feldhasenpaarung Mai 2013
Feldhasenpaarung Mai 2013
Wenn sich Feldhasen unzart paaren!

08/09.05.2013

Bayern.
Nun im April / Mai kann man mit etwas Glück die Paarung der Feldhasen beobachten. Dabei gehen die Tiere keinesfalls "zährtlich" miteinander um, im Gegenteil. Agressive Drohungen, Schäge mit den Vorderpfoten und Beinen sind an der Tagesordnung.

Auch Bisse werden ausgeteilt.

Mehr zum Feldhasen auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20694

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Sanft geht es bei der Feldhasenpaarung nicht zu ... man sehe sich nur die zerbissenen Ohren des Feldhasenmannes an ...

Rückkehr der Uferschwalben 2013
Rückkehr der Uferschwalben 2013
Kleine Schwalbe mit etwas größeren Problemen

08/09.05.2013

Bayern.
Vormals bevorzugt an den Prallufern und Erosionsbereichen unserer frei fließenden Flüsse zu finden, finden wir die Uferschwalbe hier kaum mehr vor.

Sie hat sich von diesen schwindenden Bereichen zu hoher Anzahl in die vom Menschen geschaffenen Sandabbaugebiete zurück gezogen.

Dennoch sollte beachtet werden, das sich diese Abbauflächen vielfach unmittelbar oder mittelbar am Wasser befinden. Denn diese Sektoren beherbergen eine wertvolle Überlebenskomponete - Nahrung. Dies in Form von Insekten die über die Wasseroberfläche befindlich zeichnen.

Die Uferschwalbe ist in Bayern bereits auf der Vorwarnliste bedrohter Arten
www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige/108622 angekommen.

Es gilt darauf zu achten, das sich diese Art hier nicht bald unter "gefährdet" wieder findet.

Mehr zur Uferschwalbe auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=48922
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=29735

In der Belegaufnahme von Albert Meier

- Die Brutkolonien der Uferschwalben sind besetzt

Turmfalkenpaarung am Industriekamin
Turmfalkenpaarung am Industriekamin
Turmfalkenpaarung am Industriekamin

08/09.05.2013

Bamberg / Ofr.
Reges Geschehen am ehemaligen Industriekamin der ERBA Bamberg zeichnet sich derzeit ab. Ein Turmfalkenpaar hat sich erneut entschlossen hier ihre Kinderstube anzuleben.

Unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=56949 die neusten Aufnahmen des Paares.


In der Aufnahme von Raimund Wörner

- Turmfalkenpaarung an "der ERBA" in Bamberg


Eine "Visitenkarte" für das Umweltzentrum
Eine "Visitenkarte" für das Umweltzentrum
Umweltzentrum "Klassenzimmer Natur" Breitengüßbach entwickelt sich ...

08.05.2013

Breitengüßbach.
Während die ersten Überlebensräume gestaltet werden, findet auf einer weiteren Entwicklungsebene die Gestaltung der Informationseinheiten des Umweltzentrums statt.

Dabei wird der "Visitenkarte des Umweltzentrums" eine ganz besondere Bedeutung zukommen.

Die aktuellsten Eindrücke der Entwicklung und die einzelnenen Bausteine unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=40635 hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken.


Neue Lebensräume für die Turmschwalbe 2013
Neue Lebensräume für die Turmschwalbe 2013
Neue Lebensräume für die Turmschwalbe 2013

08.05.2013

Deutschland.
Ein in dieser Form in der Bundesrepublik Deutschland noch nicht umgesetztes Gemeinschaftsprojekt startet Artenschutz in Franken mit zahlreichen Projektpartnern.

Hierbei möchten wir das Interesse der Bevölkerung auf eine Vogelart richten die es zunehmend immer schwerer hat Fortpflanzungsräume in den Städten und Dörfern unserer Republik vorzufinden. Wo vormals ganze Mauerseglerkolonien traditionell nisteten ist es in den vergangenen Jahren häufig sehr still geworden.

Unabgestimmte Sanierungsmaßnahmen
versiegelten letze Bauwerksöffnungen und damit auch die Nistplätze dieser so spektakulären Vogelart. Die Erhaltung der globalen Biodiversität ist in vieler Munde, dennoch gelingt es uns als Gesellschaft nicht den Artenschwund vor unserer eigenen Haustür auch in urbanen Räumen zu mindest zu stoppen!

Ein hoch innovatives Gemeinschaftsprojekt das von zahlreichen Schultern getragen wird, wird aufzeigen das es auch anders geht.

Denn es ist sehr wohl möglich die Artenvielfalt mit uns zu nehmen.

Doch es gilt die Spannung noch etwas aufrecht zu erhalten. In den kommenden Tagen und Wochen erfahren Sie mehr zu diesem Leuchtturmprojekt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

Der offizielle "Kick off" findet am 03. Juni statt.

Ab hier dann regelmäßig mehr Infos zu diesem spannenden und zukunfsweisendenden Artenschutz- Umweltbildungsprojekt.

In der Aufnahme von Thomas Köhler

- Gemeinschaftlich für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodivärsität, festgemacht am Beispiel des Mauerseglers. Sichtbare Zeichen setzen für eine lebenswerte und bunte Republik.


Invasive Arten bedrohen einheimische Flora und Fauna
Invasive Arten bedrohen einheimische Flora und Fauna
Invasive Arten bedrohen einheimische Flora und Fauna

07/08.05.2013

Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht Warnliste mit 26 invasiven Arten


In Folge der Globalisierung werden immer mehr Tier- und Pflanzenarten weltweit verschleppt oder gar bewusst außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes angepflanzt oder ausgesetzt. „Nach unseren Erkenntnissen haben sich bis heute in Deutschland über 800 dieser so genannten gebietsfremden Tier- und Pflanzenarten in der freien Natur etablieren können,“ sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Doch nur relativ wenig Arten sind invasiv und beeinträchtigen die biologische Vielfalt. Von invasiven Arten allerdings können erhebliche negative Auswirkungen auf die heimischen Arten und Lebensgemeinschaften ausgehen. Umso wichtiger sei es, die aktuell und potenziell invasiven Arten unter den Neubürgern zu identifizieren und Abwehrmaßnahmen zu treffen, so BfN-Präsidentin Jessel. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens des BfN wurde daher erstmals für den Naturschutz in Deutschland eine entsprechende Warnliste invasiver Arten erarbeitet.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=57375

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- zählt sicherlich nicht zu den Invasoren ... die Frühjahrsmorchel

An den Fühlern sollt ihr sie erkennen ...
An den Fühlern sollt ihr sie erkennen ...
Von Maikäfer Männchen und Weibchen

07/08.05.2013

Franken.
Feldmaikäfer ziehen übers Frankenland. Um zu ermitteln was einem da über die Köpfe fliegt gilt es wenn möglich die Fühlerblätter durchzuzählen. Bei mehr als sechs Blättchen hat mann es mit einem Männchen, bei darunter liegenden Zählergebnissen mit einem Weibchen zu tun.

Mehr Infos und aktuelle Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21164

In der Aufnahme von Albert Meier

- Feldmaikäfer Männchen


Der Blaue Maiwurm macht sich auf den Weg ...
Der Blaue Maiwurm macht sich auf den Weg ...
Violetter Ölkäfer - Blauer Maiwurm .. der Frühling wird blau ...

06/07.05.2013

Franken
. Blau, in dieser Farbe präsentiert sich eine parasitär lebende Käferart. Ihre Wirte sind Wildbienen /Solitärinsekten. Nachdem die weiblichen Imagines tausende Eier abgelegt haben bewegen sich die daraus geschlüpften Larven in pflanzliche Höhen.

Auf Pflanzenblüten warten sie auf Wildbienen um sich an deren Beinchen oder anderen Körperbestandteilen in ihren Nistplatz und hier an den Nachwuchs der Biene bringen zu lassen. Hier angekommen verzehrt die "Blaue Maiwurmlarve" die Nachkommen der Wildbiene.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57357

In der Aufnahme von Albert Meier

- Sieht sehr schön aus ... dennoch birgt er eine Besonderheit in sich welche ihm nicht nur Freunde bereitet.


Störche: Hungrig über Maisfeldern
Störche: Hungrig über Maisfeldern
Störche: Hungrig über Maisfeldern

06/07.05.2013

Deutschland
. Leiden Weißstörche aufgrund zunehmender Maismonukulturen unter Nahrungsmangel?

Mehr zum Thema auf den Seiten von Spiegel online

- www.spiegel.de/wissenschaft/natur/nahrungsmangel-koennte-fuer-stoerche-zum-problem-werden-a-898382.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Weißstorch auf Nahrungssuche


Ein Dom als Lebensraum urbaner Artenvielfalt
Ein Dom als Lebensraum urbaner Artenvielfalt
1000 Jahre Geschichte - 1000 Jahre Gebäudebrüter

06/07.05.2013

Das Wahrzeichen des Welterbes Bamberg
als hochwertiger Lebensraum auch gefährdert Vogelarten. Der Kaiserdom wurde in den vergangenen Jahren auf Anregung des Artenschutz in Franken unter ganz hervorragender Mitwirkung des Erzbistums Bamberg, des Staatlichen Hochbauamtes Bamberg und des Umweltamtes der Stadt Bamberg so umgestaltet, das er auch nach seiner umfangreichen Sanierung hochwertigen Lebensraum für Vogelarten und Fledermäuse bieten kann.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=57332


In der Aufnahme von Andrea Scholl

- Hoch über der Stadt Bamberg - der Bamberger Kaiserdom


Die sich in Eicheln bohren - Eichelbohrer in Franken
Die sich in Eicheln bohren - Eichelbohrer in Franken

Die sich in Eicheln bohren - Eichelbohrer in Franken

05/06.05.2013

Franken.
Der Fortpflanzungsraum dieser Käferart liegt im verborgenen. Die Weibchen des Eichelbohrers (nein bohren nicht) fressen in die grünen, noch unreifen Früchte der Eichen, den Eicheln, mehrere Milimeter tiefe Öffnungen. In diese wiederum legen die Tiere ihre Eier ab.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=39383

In der Aufnahme von Albert Meier

- sieht schon recht "gewöhnungsbedürftig" aus ... der Eichelbohrer


Allesfresser auf kurzen Beinen
Allesfresser auf kurzen Beinen
Allesfresser auf kurzen Beinen

05.05.2013

Neu im Revier: der Marderhund

Auch im Steigerwald angekommen
- der Marderhund. Die ersten Meldungen erreichten uns im Jahr 2001/ 2003. Hier wurde aus Teilen der Bevölkerung heraus mitgeteilt das sich ein "komischer Fuchs" in den Wälder des Steigerwaldes aufhält.

Nachforschungen ergaben das es sich babei jedoch nicht um einen "komischen Fuchs", sondern um den Neozoen Marderhund handelte.

Seither konnte sich dieser Allesfresser mehr oder minder auch hier  fest etablieren.


Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/nabu/nh/2009/2/10835.html


Weitere Informationen

- www.heimische-tiere.de/Marderhund.htm
- http://de.wikipedia.org/wiki/Marderhund

Auf den Seiten des Artenschutz in Franken finden Sie Aufnahmen und Informationen zur Art unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=41667


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Marderhund - Einwanderer mit Ausbreitungstendenzen

Die Gewöhnliche Schuppenwurz in Franken
Die Gewöhnliche Schuppenwurz in Franken
Die Gewöhnliche Schuppenwurz in Franken ... ihre Blütezeit hat begonnen.

05.05.2013

Franken.
Rund zwei bis drei Wochen später als sonst treffen wir die Gemeine Schuppenwurz in diesem Jahr blühend an. In der Regel finden wir die Pflanze dann vor, wenn ihre Wirtspflanze mit dem Wassertransport beginnt. Und dieses ist in dem Jahr wohl etwas später eingetreten

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=57271

In der Aufnahme von Albert Meier

- Gewöhnliche Schuppenwurz im Mai 2013

Rückkehr des Weißen Storches nach Elsendorf
Rückkehr des Weißen Storches nach Elsendorf
Rückkehr des Weißen Storches nach Elsendorf 2013

05.05.2013

Elsendorf / Ofr.
Nachdem in 2012 der Weißstorch auf dem Alten Schloss in Elsendorf / Gemeinde Schlüsselfeld im Tal der Reichen Ebrach nicht anwesend war, konnten wir den Weißstorch zu 2011 in 2013 erneut begrüßen.

Seit 15. März gegen 15:00 Uhr war der erste der beiden Störche an der Nisthilfe anzutreffen. Nun sind die beiden Altvögel bereits mit der Brut beschäftigt.

Die nachfolgenden Aufnahmen von Hans Reichert schildern die Situation am 05.05.2013 vor Ort.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=57261


Orchideen in Deutschland
Orchideen in Deutschland
Kleine Spinnen-Ragwurz

04/05.05.2013

Deutschland.
Orchideen im allgemeinen könnten von der globalen Erwärmung profitieren. Denn sie lieben Wärme. Dennoch wird auch ihnen in der Ausbreitung Einhalt geboten werden. Denn als Lebensraumspezialist sind ihnen natürliche Grenzen gesetzt.

Auf unserer Internetseite breitet sich diese Orchidee auf auf folgender Seite aus

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=57255

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Kleine Spinnen-Ragwurz

Einführung der Rabenvogeljagd durch die Hintertür
Einführung der Rabenvogeljagd durch die Hintertür
Einführung der Rabenvogeljagd durch die Hintertür

04/05.05.2013

Kritik an Jagdfreigabe für Elstern, Graureiher und Rabenvögel

Angeblich sollen Rabenvögel für massive Schäden in der Landwirtschaft verantwortlich sein.


Mit einer Verwaltungsvorschrift vom 24. Januar 2013 ermöglicht das Landwirtschafts- und Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern die Abschüsse der Vogelarten Elster, Nebelkrähe, Rabenkrähe, Kolkrabe und sogar des Graureihers auf der Basis von Einzelanträgen.

Zur Begründung für die Vogeljagd sollen angebliche wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft bis hin zum angeblich notwendigen Schutz anderer heimischer Arten vor den Rabenvögeln und dem Graureiher ausreichen. Über die Anträge der Jäger sollen die Naturschutz- und Jagdbehörden in einem beschleunigten Genehmigungsverfahren entscheiden.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Nabu

- http://mecklenburg-vorpommern.nabu.de/themen/artenschutz/15655.html


Mehr zur Elster auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=37616

In der Aufnahme von Johannes Rother

- steht im Fokus .. Elster


Wenn Feldmaikäfer fliegen ....
Wenn Feldmaikäfer fliegen ....
Wenn Feldmaikäfer fliegen ....

04/05.2013

Franken. ...
dann ist der Mai im Lande angekommen. Überall in der Republik krabbeln sie nun wieder aus dem Boden. Maikäfer! Hier unterscheiden wir in unseren Breiten zwei Arten. Den Wald- und den Feldmaikäfer, der bei weiterem häufigeren Art.


Mehr zum Thema und neue Aufnahmen

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21164


In der Aufnahme von Albert Meier

- Feldmaikäfermännchen ... nein, nicht wie der Name vermuten lässt im Feld ... sondern an Hausfassade .. dennoch werden wir hier den Namen nicht anpassen ...



Dem Klimawandel anpassen
Dem Klimawandel anpassen
Europa muss sich vorzeitig dem Klimawandel anpassen

04/05.05.2013

Brüssel -
Mit der zunehmenden Klimaerwärmung in Europa könnten sich die Weinbauern in Europa gezwungen sehen, die angebauten Rebsorten oder den Standort ihrer Weinbaugebiete zu ändern oder ihre Produktion in einigen Fällen sogar in andere Gebiete zu verlegen.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Europa-muss-sich-vorzeitig-dem-Klimawandel-anpassen_article1367642588.html


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Mauereidechse ... auch gerne in Weinbergen zuhause .... muss auch sie mit umziehen? ...


Mehr zum Thema Mauereidechse auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21810


Gar nicht so "traurig" ....
Gar nicht so "traurig" ....
Trauerschnäpper in Bayern

04.05.2013

Bayern.
Wir treffen den Trauerschnäpper bei uns in Bayern noch recht häufig an. Wobei nicht verschwiegen werden soll das ein erkennbarer Rückgang höhlenreicher Altholzbestände zur Verringerung Veringerung der Nistplätze führt.

Hier gilt es gegen zusteuern.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20984

In der Aufnahme von Lieselotte Tomaschek

- Trauerschnäpper Mänchen


"Wenn die schwarzen Mücken fliegen"
"Wenn die schwarzen Mücken fliegen"
Märzfliegen in Deutschland

04.05.2013

Deutschland.
Oft treten sie in ganzen Schwärmen auf, die Märzfliegen. Dieses gehäufte Erscheinen erregt wiederum das Interesse der breiten Bevölkerung. Denn wenn mehr als "eine Mücke erscheint", wird diese in ihrer Breite sichtbar.

Die zur Familie der Haarmücken zählende Märzfliege ( oder auch Markusfliege genannt),sie tritt häufig um den Markustag - 25.April auf - ist im Frühjahr regelmäßig in mehr oder minder großen Dichten erkennbar.

Doch Grund zur Panik besteht sicherlich nicht, da diese Insektenart nicht sticht oder gar Menschen anfällt.

Ihre Nahrung besteht aus Pflanzen und deren Bestandteilen, wobei ihr Nachwuchs sich gar als nicht "unnützlich für den Menschen zeigt", da er sich im Larvenstadium auch von "pflanzlichen und tierischen Abfallprodukten" ernährt.

Mehr zur Märzfliege auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=56996

In der Aufnahme von Albert Meier

- Märzfliegen im Mai



NABU und LBV rufen zur großen Vogel-Zählung auf
NABU und LBV rufen zur großen Vogel-Zählung auf
NABU und LBV rufen zur großen Vogel-Zählung vom 9. bis 12. Mai auf

04.05.2013

Nach langem Winter kommt die Vogelwelt in Schwung

Berlin –
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) – NABU-Partner in Bayern – rufen vom 9. bis 12. Mai Naturfreunde in ganz Deutschland auf, eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden. „Wir sind gespannt, wie unsere Gartenvögel den langen Winter überstanden haben.

Jetzt im Mai haben sich wieder alle Brutvögel in unserer Umgebung eingefunden, um Nester zu bauen und ihre Jungen aufzuziehen. Mit Spannung erwarten wir, ob der Haussperling weiterhin der häufigste Gartenvogel bleibt und wie sich die zuletzt abnehmenden Amselbestände entwickelt haben“, sagte NABU-Vogelexperte Lars Lachmann. In diesem Jahr findet die „Stunde der Gartenvögel“ zum neunten Mal statt. Mehr als 40.000 Vogelfreunde hatten im vergangenen Jahr mitgemacht und insgesamt rund 940.000 Vögel aus über 200 Arten beobachtet und gemeldet.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?popup=true&db=presseservice&show=7921

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rotmilan im Flug .... Nahrungsmangel, Aushorstungen, Vogelschlag, Vergiftungen etc. .... führten zu elementaren Bestandrückgängen dieser Spezies .....

Mehr zum Rotmilan auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21984



Der Mai ist gekommen ... und die Maikäfer auch ...
Der Mai ist gekommen ... und die Maikäfer auch ...
Der Mai ist gekommen ... und die Maikäfer auch ...

04.05.2013

Deutschland.
In Liedern wurden sie besungen, Dichter und Publizisten erwähnten sie, und älteren Mitbürgern sind sie noch als  „Plage“ gut im Gedächtnis verankert.Maikäfer!

In den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
glaubte man dem „Schädling“ der zu Massenvermehrung neigt, mittels DDT dem Garaus gemacht zu haben.

In den vergangenen Jahren konnten sich die Maikäfer welche auch Nahrungsbestandteil gefährdeter Beutegreifer wie Baumfalke, Steinkauz oder Fledermäusen sind, wieder regional erholen.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21164

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Maikäfer 2013



Wer ist hier der Boss?
Wer ist hier der Boss?
Wer ist hier der Boss?

03.05.2013

Bayern.
Nachgefügte Aufnahmen belegen einen so genannten Einstandskampf. Ein "Einstandsbock, also ein Rehbock der ein eigenes Revier beansprucht, verdrängt einen jungen Bock aus seinem Einstand.

Diese Zeit der Einstandskämpfe (in diesem Fall kein Kampf, weil der junge ja nicht ebenbürtig ist) ist neben der Zeit des „Ernteschocks“ immer der Zeitpunkt wo besonders viele Wildunfälle passieren.

Aufnahmen dieser Art gelingen nur sehr selten, da die "Einstandsböcke" sehr heimlich leben.

Johannes Rother ist es gelungen diese Situation prägnant darzustellen.

Mehr auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21772



Schilfradspinnen in Franken 2013
Schilfradspinnen in Franken 2013
Schilfradspinnen in Franken 2013

03.05.2013

Franken
. Streuobstwiesen und Gewässerstrukturen sind der Lebenraum der Schilfradspinne. Hier webt sie ihr Radnetz zwischen stabileren Gräsern, an niedrigen Büschen und im Schilf.

Mehr auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=47877

In der Aufnahme von Albert Meier

- Schilfradspinne - ihr Netz im benannten Lebensraum gab ihr den Namen


Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz
Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz
Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz

03.05.2013

Europa.
Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace

- www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Biene an der Blüte



Hat der Otter eine Chance?
Hat der Otter eine Chance?
Fischotter in Deutschland

02.05.2013

Der Eurasische Fischotter
hat ursprünglich eines der größten Verbreitungsgebiete im Vergleich der größeren Beutegreiferarten. Das einstige Verbreitungsgebiet reicht von Irland bis Japan und vom nördlichen Polarkreis bis Nordafrika und Sri Lanka.

Heute klafft eine riesige Lücke im europäischen Ottervorkommen, welche die Population in eine westliche und eine östliche teilt. Diese Populationen sind völlig voneinander isoliert. In vielen stark industrialisierten Ländern Mitteleuropas ist der Otter vollständig ausgerottet (z.B. Schweiz, Niederlande – hier gibt es lediglich einige ausgewilderte Individuen).

In Deutschland kehrt der Otter langsam wieder in einst angestammte Gebiete zurück, in vielen Bundesländern fehlt er aber noch vollständig.

Quelle: "Otterfranken"


Mehr auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20716

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Fischotter bei der Nahrungsaufnahme


Grauhaariger Glanzrüssler in Franken
Grauhaariger Glanzrüssler in Franken
Grauhaariger Glanzrüssler

02.05.213

Franken.
Wieder einmal ein Käfer den sicherlich nicht jede/er kennt.

Wir stellen ihn vor

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57147

In der Aufnahme von Albert Meier

- Imago - Grauhaariger Glanzrüssler



Enzian-Frühling 2013
Enzian-Frühling 2013
Frühlings-Enzian

02.05.2013

Bayern.
Dieser Pflanze die auch in den fränkische  Mittelgebirgen noch anzutreffen ist, macht die Überdüngung der Lebensräume sehr zu schaffen. Vielerorts ist sie bereits verschwunden, anderorts brechen die Bestände ein.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=46129

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Frühlingsenziangruppe


Wir haben "Sie" auch eine Nummer kleiner ...
Wir haben "Sie" auch eine Nummer kleiner ...
Auf leisen Sohlen durch Bayern ... Wildkatze 2013

01/02.05.2013

Bayern
. Von den einen gnadenlos verfolgt - von den anderen geliebt. Die Wildkatze!

Einenen wichtigen Part innerhalb des intakten Naturgefüges besetzt die Wildkatze. Sie tritt hier als natürlicher Regulator auf. Doch vielfach gerät diese heimische Art in den Fokus von Mitmenschen welche ihr gar das Recht auf eine Existenz in unserer Gesellschaft/Umwelt absprechen.

Als "Schädling" und gar ein "Grund" für den Rückgang von Niederwild wird sie bezeichnet. Doch weit gefehlt - der "Schaden" den diese Spezies anrichtet ist nicht existent, denn sie ist ein Geschöpf und damit evolutionärer  Bestandteil der Natur.


Mehr zur Wildkatze auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23033


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Kaum jemand erblickt das scheue Tier in freier Wildbahn - Wildkatzen in Bayern -

Neues von Luchs, Reh und Rothirsch
Neues von Luchs, Reh und Rothirsch
Neues von Luchs, Reh und Rothirsch

01/02.05.2013

Bayern.
Fachtagung "Ergebnisse der Luchsforschung im Nationalpark Bayerischer Wald" am 22/23. Mai 2013 im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald.

Mehr zur Tagung unter

- www.luchserleben.de/modules/getfile.php?shuffle=1367437768&file=384
- www.luchserleben.de/aktuelles/

Mehr zum Luchs auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=41183

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Luchs


Spinnen-Ragwurz in Franken
Spinnen-Ragwurz in Franken
Spinnen-Ragwurz in Franken

01/02.05.2013

Franken
. Nun bühen sie wieder - Orchideen. Ein Vetreter dieser vielfach gefährdeten Arten ist die Große Spinnen- Ragwurz.

Ihr Metier sind die Magerwiesen welche auf bevorzugt kalkigem Untergrund wurzeln.

Die Große Spinnen-Ragwurz bei uns in Bayern als vom Aussterben bedroht.

Auf den Seiten des Artenschutz in Franken finden sie diese pflanzliche Raritäten unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=28383

In der Aufnahme von Albert Meier

- Große Spinnen-Ragwurz im Mai 2013


Die Letzen - ihrer Art ....
Die Letzen - ihrer Art ....
"Die Letzen - ihrer Art" ....

01/02.05.2013

Steinschmätzer und Braunkehlchen in Bayern - Perspektiven? Kaum!

Bayern.
Der Bestand des Steinschmätzers ist in Bayern vom Erlöschen bedroht.

Die hauptsächlichen Gefährdungsursachen sind in einer teilweise massiven Lebensraumveränderung und -zerstörung zu suchen. Durch eine intensivere Nutzung der Kulturlandschaft wie z.B. Umwandlung und Beseitigung von Ödland, Veränderungen in der Grünlandwirtschaft, Rekultivierung und Aufforstung von Heide- und Moorflächen, Ausräumen von Kleinstrukturen (Büsche, Lesesteinhaufen, Natursteinmauern) gingen und gehen viele Bruthabitate des Steinschmätzers verloren.

Durch Biozid-Einsatz auch außerhalb von Kulturanbauflächen, wie z.B. an Bahndämmen und Wegrändern, wird die Vielfältigkeit des Insektenangebots drastisch eingeschränkt.

Klimatische und landschaftliche Veränderungen in den Durchzugs- und Überwinterungsgebieten dürften ebenfalls zum Rückgang beitragen.

Lösungsansätze der Bestandserhaltung?

Erhaltung von Ödland- und Brachflächen mit Lesesteinhaufen, alten Mauern und/oder Gebäuden. Pflege und Entwicklung von Brandflächen, ehemalige Tagebaugebiete etc.

Quelle Bayerisches Landesamt für Umwelt

Gefährdungen und Beeinträchtigungen

Das Braunkehlchen ist in Bayern stark gefährdet, im Tertiären Hügelland/Schotterplatten des nördlichen Südbayerns sogar vom Erlöschen bedroht.

Die Gründe liegen vor allem in der Entwässerung und intensiven landwirtschaftlichen Grünlandnutzung früherer Brutgebiete.Hinzu kommen Brutverluste durch häufige und frühe Mahd sowie Reduktion des Nahrungsangebots (Insekten) und Rückgang der pflanzlichen Artenvielfalt.Auch die Freizeitnutzung vernichtet Brutflächen (z.B. Golfanlagen).

Natürliche Verlustursachen durch Überschwemmung und Prädatoren sowie Verschlechterung der Habitate in Zugräumen und im Winterquartier kommen dazu.

Quelle Bayerisches Landesamt für Umwelt


Mehr zum Steinschmätzer


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22488


Mehr zum Braunkehlchen

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=20604

In der Aufnahme von Liselotte Tomaschek

- Zwei auf einem Bild ... während sich im Vordergrund ein Braunkehlchen niedergelassen hat, zeigt sich im Hintergrund der Aufnahme eine weitere Rarität - ein Steinmätzer!


Wasseramsel Nachwuchs 2013 entdeckt Franken
Wasseramsel Nachwuchs 2013 entdeckt Franken
Wasseramsel Nachwuchs 2013 entdeckt Franken

01/02.05.2013

Franken.
Die erste Jahresbrut haben sie bereits erfolgreich absolviert - die Wasseramseln in Franken. Mit der neuen Generation erwächst die Hoffnung das sich die Bestände weiter positiv entwickeln mögen.

Wasseramseln leidern an zahlreichen Stellen unter Gewässerverschmutzung und Gewässerbegradigungen.

Artenschutz in Franken setzt sich seit geraumer Zeit für die Erhaltung dieser Indikatorart ein.

Mehr zu unseren Projekten

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22260

Mehr zur Wasseramsel und vielen neuen Aufnahmen

-www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=22951

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Nachwuchs bei fränkischen Wasseramseln



Kolbenentenpaarung in Franken 2013
Kolbenentenpaarung in Franken 2013
Kolbenentenpaarung in Franken 2013

01.05.2013

Franken.
Im Flachwasser ebenso zuhause, wie im mehreren Meter tiefen Gewässer - die Kolbenente.

Wir stellen ihnen diese Art vor

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21268

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Farbenfroh - Kolbenenten Männchen auf Weibchen (Paarung) die sich unter Wasser befindet.



Biotopgestaltung im Umweltzentrum Breitengüßbach
Biotopgestaltung im Umweltzentrum Breitengüßbach
"Wir gestalten (Über)-Lebensräume ....

01.05.2013

Breitengüßbach/Ofr.
Zielführend schreiten die Arbeiten im Umweltzentrum "Klassenzimmer Natur" Breitengüßbach [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=40635] voran.

Waren es in den vorangegangenen Modulen vermehrt Umweltbildungseinheiten, die gepaart mit konkreten Artenschutzbausteinen im Fokus standen, so widmen wir uns mit dem 2013/2014er Projektbausteinen nun der sichtbaren Gestaltung neuer Lebensräume.

Dabei stehen für uns diesmal vor allem die Insekten im Mittelpunkt.

Darüber hinaus werden auch erste Ansätze zur Gestaltung von Amphibien- und Reptilienlebensräumen erkennbar. Vorhandenes nutzen und in ensprechende funktionelle Bahnen lenken. Dieses Prinzip setzen wir erneut um. Beispielhaft wurde ein ehemaliger, artenarmer Feuerlöschteich nun so modifiziert, das er zukünftig als hochwertiger Lebensraum auch bedrohter Tier- und Pflanzenarten fungieren kann.

Mehr zu den ersten Schritten der sehr umfangreichen Gestaltungsmaßnahmen, die sich über das gesamte Jahr hinziehen werden, aktuell die Entwicklung des Zentrums auf nunmehr 150 Einzelseiten unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=40635 hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken.

In der Aufnahme von Christina Ding:

- Lebensräume nehmen Gestalt an ....


Graugrüne Schenkelkäfer in Franken
Graugrüne Schenkelkäfer in Franken
Der Graugrüne Schenkelkäfer in Franken

01.05.2013

Franken.
Während sich die ausgewachsenen Käfer vor allem von Blütenpollen ernähren zieht es die Larven dieser Spezies förmlich in Pflanzenstängel.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=57078

In der Aufnahme von Albert Meier

- Graugrüner Schenkelkäfer


"Wir gestalten (Über)-Lebensräume ....
"Wir gestalten (Über)-Lebensräume ....
"Wir gestalten (Über)-Lebensräume ....

01.05.2013

Breitengüßbach/Ofr.
Zielführend schreiten die Arbeiten auf dem Umweltzentrum "Klassenzimmer Natur" Breitengüßbach [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=40635] voran.

Waren es in den vorangegangenen Modulen vermehrt Umweltbildungseinheiten, die gepaart mit konkreten Artenschutzbausteinen im Fokus standen, so widmen wir uns mit dem 2013/2014er Projektbausteinen nun der sichtbaren Gestaltung neuer Lebensräume.

Dabei stehen für uns diesmal vor allem die Insekten im Mittelpunkt.

Darüber hinaus werden auch erste Ansätze zur Gestaltung von Amphibien- und Reptilienlebensräumen erkennbar. Vorhandenes nutzen und in ensprechende funktionelle Bahnen lenken. Dieses Prinzip setzen wir erneut um. Beispielhaft wurde ein ehemaliger, artenarmer Feuerlöschteich nun so modifiziert, das er zukünftig als hochwertiger Lebensraum auch bedrohter Tier- und Pflanzenarten fungieren kann.

Mehr zu den ersten Schritten der sehr umfangreichen Gestaltungsmaßnahmen, die sich über das gesamte Jahr hinziehen werden, demnächst hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken.

In der Aufnahme von Christina Ding:

- Mit schwerem Gerät wurden Staumauern abgetragen um zukünftig Flachwasserzonen zu gestalten.


Weißstorch-Franken 2013
Weißstorch-Franken 2013
Weißstörche in Franken

30.04.2013

Franken.
Aufgrund einer höchst erfreulichen Bestandszunahme in den vergangenen Jahren sind die Weißstörche nun wieder häufiger in den Wiesen Frankens zu erleben. Ein ganz besonderes Highlight ist die Anlage eines Nistplatzes inmitten menschlicher Ansiedlungen.

Seit vielen Jahren bemüht sich auch unsere Organisation darum wieder mehr Weißstörche in Franken vorfinden zu können. Durch die Installation von Nistplatzgrundlagen, jedoch auch der Anlage von Nahrungsbiotopen ist dies bereits hie und da gelungen.

Mehr Informationen zum Weißstorch / Webcams / Onlinedokumentationen und Projekten finden Sie auf unserer Internetpräsenz unter anderem unter folgenden Rubriken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=39527
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22233

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Weißstorchpaar in fränkischen Feuchtwiesen


Neues aus dem Spinnenreich ... die Dreieck-Krabbenspinne
Neues aus dem Spinnenreich ... die Dreieck-Krabbenspinne
Neues aus dem Spinnenreich ... die Dreieck-Krabbenspinne

30.04.2013

Franken.
Eine sehr kleine, jedoch nicht minder schöne Spinnenart ist die Dreieck-Krabbenspinne.

Als "Ansitzjägerin" gerät diese Art trotz der guten Tarnung nicht unüblich rasch in das Interessensspektrum ihrer eigenen Fressfeinde. Aufgrund ihres sehr guten Sehvermögens ist sie häufig in der Lage einer präkeren Situation auszuweichen.

Und was die Augen nicht alleine leisten können gleicht sie durch eine bemerkenswerte Bewegungsschnelligkeit aus.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=49888

In der Aufnahme von Albert Meier

- Dreieck-Krabbenspinne




Auf leisen Sohlen durch Bayern ... Wildkatze 2013
Auf leisen Sohlen durch Bayern ... Wildkatze 2013
Auf leisen Sohlen durch Bayern ... Wildkatze 2013

29.04.2013

Bayern. Von den einen gnadenlos verfolgt - von den anderen geliebt. Die Wildkatze!


Einenen wichtigen Part innerhalb des intakten Naturgefüges besetzt die Wildkatze. Sie tritt hier als natürlicher Regulator auf. Doch vielfach gerät diese heimische Art in den Fokus von Mitmenschen welche ihr gar das Recht auf eine Existenz in unserer Gesellschaft/Umwelt absprechen.

Als "Schädling" und gar ein "Grund" für den Rückgang von Niederwild wird sie bezeichnet. Doch weit gefehlt - der "Schaden" den diese Spezies anrichtet ist nicht existent, denn sie ist ein Geschöpf und damit evolutionärer  Bestandteil der Natur.


Mehr zur Wildkatze auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23033


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Kaum jemand erblickt das scheue Tier in freier Wildbahn - Wildkatzen in Bayern -


In voller Blüte ... fränkische Schlehen tragen Weiß ...
In voller Blüte ... fränkische Schlehen tragen Weiß ...
Fazinierender Anblick - die Büte fränkischer Schlehenhecken - andere sehen darin nur einen Rohstoff!

29.04.2013

Franken.
Während diese Pflanze über das Jahr hinweig ein mehr oder weniger unauffälliges Dasein führt, so fallen sie im März / April in ganz besonderer Weise auf . Der sehr dornenreiche Schlehdorn wie die Schlehe auch genannt wird kann bis zu 45 Jahren alt werden.

Währen sich die Einen an der wunderschönen Gestalt dieser Pflanze erfreuen sehen andere wiederum darin nur den "Rohstoff Holz" der sich zunehmend in den Hackschitzelanlagen wiederfindet. Was dies noch mit einer nachhaltigen Nutzung zutun hat erschließt sich uns kaum mehr!

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=57013

In der Aufnahme von Albert Meier

- Schlehdornblüte

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„Ja, es sieht schlimm aus“

Dazu ein passender Bericht im Fränkischer Tag / Bamberg vom 29.04.2013 / Autor Dieter Grams

29.04.2013

Walsdorf /Ofr
. - Lilly Künzel (SPD) informierte den Gemeinderat empört über einen erneuten Kahlschlag in der Walsdorfer Flur, südöstlich des Judenfriedhofs. Künzel rannte damit offene Türen ein – die „Verwüstung” war bereits bekannt. „Da wurde nicht nur einfach abgeholzt, da wurde rücksichtslos und in schlimmster Weise kahlgeschlagen”, so Künzel.

„Ja, es sieht schlimm aus”, das war auch die Meinung von Bürgermeister Heinrich Faatz (CSU), allerdings handle es sich bei dem Gelände weitestgehend um privates Eigentum. Jedoch sei der Verursacher zu weit gegangen und habe auch auf gemeindeeigenem Grund abgeholzt. Das sei widerrechtlich geschehen, und dagegen könne und werde die Gemeinde auch vorgehen, kündigte Faatz an.

Quelle Fränkischer Tag



Fasanenbalz in vollem Gang
Fasanenbalz in vollem Gang
Fortpflanzungsphase bei den Fasanen

28/29.04.2013

Bayern
. Als vom Menschen in die Kulturlandschaft eingebrachten Kulturfolger finden wir den Fasan, dessen ursprüngliche Heimat sich in Asien befindet, bei uns in den halboffenen Landschaftsbereichen vor.

Nun in der Fortpflanznugszeit lebt der Hahn meist mit ein bis zwei Fasanhennen zusammen.

Mehr zum farbenfrohen Vogel und viele neue Aufnahmen finden Sie auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=36803

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Fasanenhahn in der Balz


Umweltbelastung: Ammoniak-Ausstoß übersteigt Grenzwerte
Umweltbelastung: Ammoniak-Ausstoß übersteigt Grenzwerte
Umweltbelastung: Ammoniak-Ausstoß übersteigt Grenzwerte

28/29.04.2013

Deutschland.
Die Dunkle Erdhummel die wir in der Aufnahme von Klaus Sanwald erkennen, leidet wie zahlreiche Arten unter einer zunehmenden "Überdüngung der Landschaft". Ein neuer Bericht der aktuell auch auf Spiegel online zu lesen ist berichtet darüber das der zulässige Ausstoß des Gases Ammoniak die zulässigen Grenzwerte übersteigt.

Doch nicht nur das, auch mögliche Grundwasserbeeinträchtigungen durch eine zu hohe Ausbringungsleistung an Flüsseigexkrementen stehen im Raum.

Und tatsächlich es ist schon bedenklich wenn immer wieder beobachtet wird das Gülle auch bis in die direkte Nähe zu Gewässern ausgebracht wird und gar bei Regen in die Gräben unweit der landwirtschaftlichen Flächen laufen.

Es gilt zunehmend darauf zu achten, das hier nicht "über das Ziel hinaus geschossen wird" .. denn der Umgang mit der Umwelt ist ein hohes Gut an deren Erhaltung wir alle interessiert sein sollten.

Mehr zum Thema

- www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltverschmutzung-ammoniak-emissionen-uebersteigen-zulaessigen-grenzwert-a-897005.html

Märzfliegen im April
Märzfliegen im April
Parasiten im Kopf

28/29.04.2013

Franken.
Ihren Namen haben diese Insekten von der Hauptaktivitätszeit in der die Märzfliegen sichbar werden. Doch sie fliegen auch in den darauf folgenden Wochen und Monaten.Doch nicht nur das Fliegen haben dieses Tiere "im Kopf". Denn häufig werden diese Tiere von einem Endoparasiten befallen dessen Nachkommen sich zu Beginn der Entwicklung in ihren Kopf einnisten.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=56996

In der Aufnahme von Albert Meier

- Märzfliege im Portrait


Einblicke in die Kinderstube der Welterbe-Falken 2013
Einblicke in die Kinderstube der Welterbe-Falken 2013
Greifvogel - Artenschutz und Umweltbildungsprojekt im Weltberbe Bamberg 2013

28.04.2013

Bamberg / Gaustadt. ( Ofr. )
Unweit des ehemaligen Geländes das die Landesgartenschau 2012 präsentierte findet sich ein Highlight der ganz besonderen Art.

An einem ehemaligen Industriekamin in über 60 Meter Höhe reproduzieren sich seit vielen Jahren Wander-und Turmfalken. Diese Entwicklung wird in Zusammenhang mit einem umfangreichen Artenschutz-Umweltbildungsprojektes von zahlreichen Partnern unterstützt.

Erba-Kraftwerkbetreiber, Artenschutz in Franken, Sparkasse Bamberg / Gaustadt , Bergwacht Bayern Sektion Bamberg , Umweltamt der Stadt Bamberg , Stadtwerke Bamberg Wasser und Energieversorgungs GmbH und Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V  
ziehen alle an einem Strang um noch mehr Natur im Welterbe zu ermöglichen.

Verfolgen Sie die dokumentarische 2013er Entwicklung am Greifvogelhorst ... hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=45272

Hier wird auch eine Rückschau auf das Geschehen der vorangegangenen Jahre ermöglicht:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=36046

In der Webcam Aufnahme

- 2011er Jungfalken in der Nisthilfe




Wildtierleben bei der Frühmahd nicht gefährden
Wildtierleben bei der Frühmahd nicht gefährden

Wildtierleben bei der Frühmahd nicht gefährden

27/28.04.2013

Berlin - Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an.

Doch „Ducken und Tarnen“
schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf machen Bundesverband Lohnunternehmen (BLU), Bundesverband der Maschinenringe (BMR), Deutscher Bauernverband (DBV) und Deutscher Jagdschutzverband (DJV) aufmerksam und empfehlen, den Mähtermin mindestens 24 Stunden vorher mit dem Jagdpächter abzusprechen oder selbst erforderliche Maßnahmen für die Wildtierrettung durchzuführen.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Wildtierleben-bei-der-Fruehmahd-nicht-gefaehrden_article1367048194.html

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Reh beim äsen ...


Auf das Rad und ab in den Steigerwald - Frühlingserwachen
Auf das Rad und ab in den Steigerwald - Frühlingserwachen
Auf das Rad und ab in den Steigerwald - Infos des Fränkischen Tages

27.04.2013

Tagestour -  Vom Maintal in das Tal der Aurach und weiter nach Bamberg – knapp 50 Kilometer lang ist diese Route für Radler. Sie gilt als eine interessante Alternative zum Radweg am großen Fluss entlang. Wer den Zeller Berg nicht scheut…

Kreis Haßberge
- Natürlich kann man im ebenen Maintal bequem von Haßfurt nach Bamberg mit dem Velo fahren, aber geht das auch über den Steigerwald? Für den Radler, der die Strecke unter den Reifen nimmt, lautet die Antwort mit Radio Eriwan: „Im Prinzip ja, aber…“

Einerseits reizt eine naturbelassene Landschaft mit Flussauen, Feuchtwiesen sowie Laub- und Mischwäldern. Andererseits gibt es – vor allem zwischen Unterschleichach und Tretzendorf – einige Kilometer Schotterpiste, einen längeren Anstieg, und im Bamberger Landkreis ist die Beschilderung ungenügend. Fazit: Empfehlenswert, aber nicht unbedingt für Familien mit Kleinkindern.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=56919

Frühlingserwachen - so der Titel der neuen Diashow, welche Ihnen Aufnahmen von Albert Meier zum gleichen Thema vorstellen möchte.

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=56918&startid=0


Rotkäppchen lügt! – Die Wahrheit über den Wolf
Rotkäppchen lügt! – Die Wahrheit über den Wolf
Rotkäppchen lügt! – Die Wahrheit über den Wolf

27.04.2013

Der NABU ruft Tag des Wolfes aus und räumt mit hartnäckigen Vorurteilen auf


Der Wolf kehrt in seine alte Heimat zurück! Nachdem er 150 Jahre ausgerottet war, besiedelt er seit 13 Jahren wieder selbständig weite Teile Deutschlands. Neben der Freude über die Rückkehr des Wolfes gibt es mancherorts noch Skepsis und Verunsicherung – Grund genug für den NABU, den „Tag des Wolfes“ auszurufen und mit den Märchen über den „bösen Wolf“ aufzuräumen.

Mehr zum Thema

- www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/willkommenwolf/tagdeswolfes/index.html


Mehr zum Wolf und neue Aufnahmen von Johannes Rother auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=23066


Spinnen in Franken
Spinnen in Franken
Der Hecken-Kreuzspinne auf der Spur

27.04.2013

Franken.
Eine weitere Ergänzung findet die Rubrik Spinnen mit der Hecken-Kreuzspinne.

Albert Meier ist es gelungen sich dieser Art bis auf wenige Zentimeter zu nähern, um uns von der Anmut dieses sechsbeinigen Geschöpfes zu überzeugen.

Mehr zur Art finden Sie unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=56884



Einblicke in das Brutgeschehen der Dohlen
Einblicke in das Brutgeschehen der Dohlen
Liveübertragung der Dohlenfortpflanzung 2013

27.04.2013

Wonsees/Ofr
. Im vergangenen Jahr konnten wir ein gemeinschaftliches Projekt auf den Weg bringen bei dem sich eine ganze Region für den "Vogel des Jahres 2012" der Dohle, engagierte. Der Projektitel - Wonsees das bayerische Dohlendorf - wurde ins Leben gerufen.

Bestandteil dieses Projektes war die Installation zahlreicher Nisthilfen, die dem erkennbaren Mangel an Fortpflanzungsstätten entgegentreten sollen. Eine dieser Nisthilfe wurde mit einer Kamera [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=15] ausgestattet die rund um die Uhr Liveaufnahmen aus der Kinderstube der Dohlen in alle Welt versendet.

Nun ist es also wieder soweit ... die Dohlen haben mit der Eiablage begonnen. Erleben Sie in den kommenden Wochen wie sich die Jungdohlen entwickeln.

In der Rubrik Webcams [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000] finden sie eine Auswahl an Webcams die ihnen einzigartige (für die Vögel störungsfreie) Einblicke in das Brut- und Aufzuchtgeschehen heinmischer Artenvielfalt vermitteln.


Neue Kinderstuben für
Neue Kinderstuben für
Erfolg beim Wanderfalkenschutz 2013

27.04.2013

Deutschland.
15 Jahre befassen wir uns nun schon mit dem Schutz der Wanderfalken ..... unzählige Stunden verbrachten wir mit ehrenamtlicher Aufklärungsarbeit über diese spektakuläre Greifvogelart. Gleichfalls gelang es uns mit Unterstützung zahlreicher Projektpartner neue Nistmöglichkeiten für den Wanderfalken anzulegen.

Der Erfolg so sind wir der festen Überzeugung kann sich auch in diesem Jahr sehen lassen .. denn die ersten Wanderfalken haben im April das Licht erblickt.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=56877

Glücksbringer auf dem Rückzug
Glücksbringer auf dem Rückzug
Rauchschwalbenbestände gehen weiter kontinuierlich zurück

25/26.04.2013

Deutschland.
Vormals gern gesehener Gast interessiert sich bis auf wenige Naturliebhaber und die Ornitologie zunehmend kaum mehr jemand für die Boten des Frühlings. So ist es nicht verwunderlich das die Bestände dieser so markanten Vogelart seit Jahren kontinuierlich zurück gehen.

Veränderungen in der Landbewirtschaftung und der Viehhaltung ließen zahllose Reproduktionsstandorte wegbrechen. Wo früher viele kleine Bauernhöfe standen sind es derzeit nur einige wenige große Höfe. Nistplatzverlust und Nahrungsmangel sind die Hauptgründe das wieder einmal eine Art auf die Vorwarnliste bedrohter Arten genommen werden musste.

Stellt sich die Frage wie viele "Vorwarnungen" es noch geben muss bis wir erkennen das die Warnungen nicht mehr greifen. Wenn nicht mal mehr Bereiche anzutreffen sind in denen Rauschschwalben ihr Baumaterial abgreifen können, wissen wir das auch der versiegelde Flurwegebau "gelungen ist".

Sterile Umwelt ein Begriff der zunehmend raumgreift ..

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21752
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=29129

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rauchschwalbe bei der Aufnahme von Baumaterial.




Wer Fledermauskot mag ...
Wer Fledermauskot mag ...
Erdkäfer in Franken

25/26.04.2013

Franken.
Verschmäht auch Fledermauskot nicht  .... der Erdkäfer!


Mehr zum Erdkäfer auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=56866


In der Aufnahme von Albert Meier

- Erdkäfer / Imagines


Naturschatz Spessart weiter in Gefahr
 Naturschatz Spessart weiter in Gefahr

Naturschatz Spessart weiter in Gefahr

25/26.04.2013  

Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgäng
e in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace


- www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Ringeltaube


Ein Organismus enwickelt sich ....
Ein Organismus enwickelt sich ....
Ein Organismus enwickelt sich .... aktuelles von Zentrum Nachaltigkeit Wald

25.04.2013

Steigerwald.
Bestandteil des zukünftigen Zentrums Nachhaltigkeit Wald werden zahlreiche Sekundärhabite sein, welche in die Fassade eingebracht dafür sorgen, dass das Zentrum als eigenständiger Organismus für Säugetiere und Insekten fungieren kann.

Mehr zum Projekt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=52616


Die Flurbereinigungen machen ihr das Leben schwer ...
Die Flurbereinigungen machen ihr das Leben schwer ...
Die Mauereidechse -  „Reptil des Jahres 2011“

24/25.04.2013

Deutschland.
Ihre Lebensräume gehen stetig zurück - besonders in ihren typischen Arealen, den Weinanbaugebieten trugen auch Flurbereinigungsmaßnahmen zu einem elementaren Rückgang dieser wunderschönen Reptilienart bei.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=21810

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Mauereidechse - eine Art welche besonders unter Lebensraumveränderungen zu leiden hat.


Ab Mai voll bei den Schmetterlingen dabei
Ab Mai voll bei den Schmetterlingen dabei
Die Tintenfleck-Weißlinge fliegen wieder

24/25.04.2013

Franken.
Seinen Namen hat dieser Schmetterling von einer dunklen Farbzeichnung (Fleck) an den Vorderflügelspitzen. Meist ab Mai, jedoch nun auch gegen Ende April entdecken wir den sehr neugierigen Falter auf unseren Streuobstbeständen und Heckensäumen.

Auf unserer Internetseite finden sie den Tintenfleck-Weißling unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=45883

In der Aufnahme von Albert Meier

- Tintenfleck-Weißling

Feuer im Buchenwald
Feuer im Buchenwald

Feuer im Buchenwald

23/24.04.2013

Franken.
Feuchte Buchenwälder in enger Verbindung zu keinen und bevorzugt fischfreihen Fließgewässern sind der "Stoff" aus dem die Lebensräume für den Feuersalamander gemacht sind.

Nun im April/Mai legt das Feuersalamanderweibchen  ihre Larven in kühlen Gewässer ab. Im Gegensatz zu Erdkröte & Co.  laicht der Feuersalamander also nicht ab, sondern gebährt nach eine mehrmonatigen Tragzeit lebend.

Interessante Aufnahmen von Johannes Rother und mehr zum Feuersalamander unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=39664

aktuell auf den Seiten des Artenschutz in Franken.


Der Hellbraune Glanzrüssler
Der Hellbraune Glanzrüssler
Der Hellbraune Glanzrüssler

23/24.04.2013

Franken.
Albert Meier hat ihn für uns entdeckt .... auf unserer Internetpräsenz nun zu finden unter www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=56796


NABU fordert sofortigen Stopp des Waldwegebaus
NABU fordert sofortigen Stopp des Waldwegebaus
NABU fordert sofortigen Stopp des Waldwegebaus

23/24.04.2013

Naturzerstörung mit EU-Mitteln

Waldwege werden für Schwerlastverkehr ausgebaut / überdimensionierter Ausbau mit EU-Fördergeldern / schwerwiegende Auswirkungen für Wald als Erholungs- und Naturraum


Unter dem Vorwand des vorbeugenden Brandschutzes werden in Brandenburg zurzeit Waldwege massiv ausgebaut. Der Landesforstbetrieb will nach der Betriebsanweisung vom Februar 2012 eine ganzjährige Befahrbarkeit der Hauptwege im Wald möglichst bei jeder Witterung erreichen. Diese Wege sollen von Holztransportern mit einem Gesamtgewicht von 44 Tonnen und einer Geschwindigkeit bis zu 40 Stundenkilometern befahren werden können.

Mit dem Ziel der Waldbrandbekämpfung werden großzügig EU-Mittel eingesetzt. Zuwendungsempfänger des öffentlichen Rechts erhalten von der Europäischen Union 80 Prozent gefördert, Empfänger des privaten Rechts bekommen mit 100 Prozent sogar den gesamten Betrag.

Mehr zum Thema

- www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?popup=true&db=presseservice_brandenburg&show=631

Waldschutz: Hessen muss handeln
Waldschutz: Hessen muss handeln
Waldschutz: Hessen muss handeln

22/23.04.2013

Greenpeace Gutachten zeigt potenzielle Schutzgebiete auf

Greenpeace
veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Greenpeace

- www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/

In der Aufnahme von Albert Meier

- Schehenblüte



Neuer virtueller Pflanzenbauberater begeistert Praktiker
Neuer virtueller Pflanzenbauberater begeistert Praktiker
Neuer virtueller Pflanzenbauberater begeistert Praktiker

22/23.04.2013

Stuttgart/Hohenheim -
Bereits einen Monat nach dem Start des virtuellen Pflanzenbauberaters stößt das neue interaktive Online-Informationssystem rund um den Pflanzenbau von Proplanta deutschlandweit auf sehr großes Interesse.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Proplanta

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Unternehmen/Neuer-virtueller-Pflanzenbauberater-begeistert-Praktiker_article1366627070.html

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Biene beim Bestäuben


Rote Spinne .. rote Liste
Rote Spinne .. rote Liste
Araniella displicata .... auf der roten Liste angekommen

21/22.04.2013

Franken.
Sehr selten wird sie entdeckt, oder gar mit der Kürbisspinne verwechselt, Araniella displicata! Doch Albert Meier ist es gelungen diese zwischenzeitlich auf der Roten Liste bedrohter Arten erschienene Spinne zu entdecken.

Ihr Lebensraum sind die Sandgebiete (auch Frankens).

Weibliche Tiere werden knapp über, die Männchen knapp über einen halben Zentimeter groß. Nun im April treffen wir die vollständig ausgewachsenen Tiere an. In der Aufnahme ein Weibchen.

Mehr zur Art unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=70000&cid=&id=56747


Alle Störche sind bald da ....
Alle Störche sind bald da ....
Die Weißstörche kehren nach Franken zurück

21/22.04.2013

Schlüsselfeld/Ofr.
Nun ist auch der Weißstorchhorst auf dem Rathaus der Stadt Schlüsselfeld wieder besetzt. Artenschutz in Franken konnte vor einigen Jahren gemeinsam mit der Stadt Schlüsselfeld einen Kunsthorst aufbringen. Bereits in der Vergangenheit wurde das Rathaus als Nistplatz frequentiert. Anfang der 1990er Jahre verwaiste der Horst dann unvermittelt.

Nach der Neumontage des Trägerelementes dauerte es keine zwei Jahre bis sich ein Paar Weißstörche dazu entschloss hier erneut seine Kinderstube anzulegen. Seither konnten rund 10 Jungstörche erfolgreich den Nistplatz verlassen.

Wie uns Klaus Windfelder mitteilte wurden in den vergangen Tagen gleich mehrere (6-7) Weißstörche beim Eroberungsversuch der Plattform beobachtet. Nun scheint die Entscheidung zugunsten des 2012er Weißstorchpaares gefallen zu sein.





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21.05.2013 um 20:32 Uhr
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