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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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+++ Eine Million Besucher auf den Seiten des "neuen" Artenschutz in Franken® +++ 100 Jahre Schweizerischer Nationalpark +++ Erste Vorbereitungen zur Amphibien-Übergangsbetreuung laufen an +++ Wanderfalkenprojekt startet +++

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Artenschutz in Franken


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes in Oberfranken beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement etwas näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




02.02.2015 Umweltbildung (er)-leben ....
18.02.2015 129-Treffen der Projektgruppen des A.i.F


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand
Eine Million für den Artenschutz in Franken
Eine Million für den Artenschutz in Franken
Eine Million Besucher auf den Seiten des "neuen" Artenschutz in Franken®

31.01/01.02.2015

Franken.
Rund 4 Jahre ist "Sie" nun im Netz. Die neue Internetpräsenz des Artenschutz in Franken®. Die vormalige Internetseite Artenschutz im Steigerwald wurde im Juli des Jahre 2010 gegen unseren neuen Internetauftritt ausgetauscht.

Mit diesem bemühen wir uns wertvolle Informationen zum praktischen Artschutz sowie einer lebendigen Umweltbildung an Sie zu vermitteln.

Eine Million Besucher

Am heutigen Freitag war es nun soweit, wir durften den 1 Millionsten User auf unseren Seiten begrüßen. Monatlich verfolgen aktuell rund 25.000 - 35.000 Besucher unser ehrenamtliches und unabhängiges Engagement.

Artenschutz in Franken® möchte sich auf diesem Weg für Ihre langjährige Treue und Unterstützung bedanken. Auch zukünftig werden wir bemüht sein wertvolle und zeitnahe Informationen über diese moderne Plattform an Sie heranzutragen.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

Artenschutz in Franken®



Die Geschichte des Rotwildes im Bayerischen Wald
Die Geschichte des Rotwildes im Bayerischen Wald
„Nationalpark aus erster Hand“: Hirschwechsel – Die Geschichte des Rotwildes im Bayerischen Wald

31.01./01.02.2015

Wolfgang Bäuml, Kulturbeauftragter und Museumsleiter des Nationalparks,
wird auf einer Wanderung, die unter anderem auch zu einem der Nationalpark-Wintergatter führt, Historisches und Wissenswertes über den „König der Wälder“ erzählen und allgemeine Fragen zum Nationalpark beantworten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald einen Film aus den 50er Jahren des damaligen Forstamtsleiters St. Oswald, Dr. Götz von Bülow, anzuschauen, der sich mit den Rothirschen im Bayerischen und Böhmerwald befasst.

Wann: Samstag, den 7. Februar 2015, Beginn: 13.30 Uhr, Dauer: ca. 3 Std.
Wo: Treffpunkt am Parkplatz Diensthüttenstraße
Kosten: Kostenlose Führung

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.
Die Führungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“ richtet sich speziell an die Bürgerinnen und Bürger der Nationalparklandkreise, aber Urlauber sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen. Auch an jedem folgenden Samstag können Interessierte in dieser Reihe spannende Themen vor Ort kennenlernen.

Das komplette Programm
gibt es im aktuellen Nationalpark-Führungsprogramm, das in den Besucherzentren des Nationalparks und allen Tourist-Informationen ausliegt oder auf der Nationalpark-Website unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogram


Bildunterschrift:

Steht im Mittelpunkt der nächsten geführten Wanderung aus der Reihe „Nationalpark aus erster Hand“: Der Rothirsch und seine Geschichte
   

Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Freyunger Str. 2
94481 Grafenau     Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rothirsch

Mehr zum Rothirsch auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21965

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Wanderfalken-Brutschutz
Wanderfalken-Brutschutz
Wanderfalken-Brutschutz

30/31.01.2015

Vorübergehende Wegsperrung Heidelbeere ab Höllbachfälle dieses Jahr zwei Wochen früher

Um den Bruterfolg der im Höllbachtal lebenden Wanderfalken nicht zu gefährden, führt die Nationalparkwacht in Abstimmung mit dem Landratsamt Regen wie jedes Jahr wieder geeignete Schutzmaßnahmen durch: Vom 2. Februar bis 30. April 2015 wird der Wanderweg Heidelbeere/Grünes Dreieck im Höllbachgespreng zwischen den Höllbachfällen und der Forststraße Hüttensteig gesperrt. Eine Umleitung um diesen Wegabschnitt zum Großen Falkenstein ist wie üblich ausgeschildert.

Die Sperrung tritt diesmal rund zwei Wochen früher in Kraft, da Vogelexperten aufgrund des unbeständigen und oft milden Winters eine frühere Balz der Wanderfalken und einen entsprechend früheren Brutbeginn nicht ausschließen. „Solange die Temperaturen nicht deutlich sinken, ist auch der Schneefall der letzten Tage kein Hinderungsgrund für die Falken, mit der Balz zu beginnen“, so Jochen Linner, Naturschutzbeauftragter des Nationalparks Bayerischer Wald.

Sofern es die Schneeverhältnisse zulassen, muss dennoch niemand auf das Naturerlebnis Höllbachfälle verzichten, denn bis dorthin ist der normale Wanderweg frei zugänglich. Die ausgeschilderte Umleitung auf dem Wanderweg Grünes Dreieck/Silberblatt über Höllbachgespreng und Sulzschachten erlaubt darüber hinaus den ungehinderten Aufstieg von Scheuereck zum Falkensteingipfel.

Um die Wanderfalken bei ihrer Brut nicht zu stören, sei zudem auch daran erinnert, in den Kerngebieten des Nationalparks das Wegegebot einzuhalten und das markierte Loipe- und Wegenetz bis Mitte Juli nicht zu verlassen. Der Nationalpark hofft auf das Verständnis der Naturfreunde und bittet, die saisonal begrenzte Einschränkung zugunsten des Fortbestandes des streng geschützten Wanderfalken zu respektieren.

Bildunterschrift:

Um sie geht es bei der vorrübergehenden Wegsperrung der Wanderlinie Heidelbeere: Durch die Schutzmaßnahme sollen erfolgreiche Bruten und damit das Überleben der bedrohten Wanderfalken gefördert werden. (Foto: NPV Bayerischer Wald)


Bildquelle:

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

- Um sie geht es bei der vorrübergehenden Wegsperrung der Wanderlinie Heidelbeere: Durch die Schutzmaßnahme sollen erfolgreiche Bruten und damit das Überleben der bedrohten Wanderfalken gefördert werden. (Foto: NPV Bayerischer Wald)


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Kristin Beck

Tel. +49 8552 9600 132
Fax: +49 8552 9600 100
E-Mail: kristin.beck(at)npv-bw.bayern.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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Weißstorch und Schwarzstorch im Aufwind
Weißstorch und Schwarzstorch im Aufwind
Weißstorch und Schwarzstorch im Aufwind – Bilanz und Ausblick am 05. März 2015

30/31.01.2015

Kontakt

 
Brandenburgische Akademie, Park 3, D - 16303 Schwedt/OT Criewen

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72096


Quellenangabe
Brandenburgische Akademie

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Klimawandel im Unterricht: Lehrer bilden sich fort
Klimawandel im Unterricht: Lehrer bilden sich fort
Klimawandel im Unterricht: Lehrer bilden sich fort

29/30.01.2015

Didaktiker referieren am 9. Februar in DBU für Pädagogen der Sekundarstufen I und II – Anmeldung notwendig

Osnabrück.
„Der Klimawandel: Fachwissen erwerben, kommunizieren und bewerten üben“: Das ist das Thema einer Lehrerfortbildung (Sekundarstufen I und II), die am Montag, 9. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück stattfindet. Referenten sind Prof. Dr. Ingo Eilks und Fiona Affeldt vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften (IDN) der Universität Bremen.

„Wir stellen aktuelle Erkenntnisse zum Klimawandel vor und geben einen Überblick über verschiedene Unterrichtsansätze, Versuche und Materialien, mit denen Schüler an das komplexe Thema herangeführt werden können“, sagt Eilks. Die Fortbildung ist Teil des Begleitprogramms zur DBU-Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 2. Februar ist erforderlich unter www.vedab.nibis.de.

Kinder und Jugendliche möglichst früh für das Thema Klimawandel sensibilisieren

„Der Klimawandel ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, die Ursachen und Hintergründe zu kennen, um politische Entscheidungen reflektieren und bewerten zu können“, so Eilks. Um Kinder und Jugendliche schon früh für das Thema zu sensibilisieren, haben Chemie-Didaktiker des IDN und Partner aus der Biologie- und Physikdidaktik in Oldenburg und Hamburg mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der DBU eine umfangreiche Sammlung von Versuchen, Arbeitsmaterialien und Methoden für das Lernen zum Klimawandel entwickelt. Dabei werde das Thema aus den Perspektiven der Fächer Biologie, Chemie, Physik und Politik betrachtet. Für die Schulung seien neben dem Vermitteln theoretischer Erkenntnisse auch praktische Versuche vorgesehen.

Lehrerfortbildung Teil des Begleitprogramms zur DBU-Ausstellung "Zukunftsprojekt Energiewende"

Die Lehrerfortbildung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“, die in Zusammenarbeit mit der Agentur Erlebniskontor im ZUK der DBU (An der Bornau 2) gezeigt wird. Sie präsentiert in acht Bereichen Grundlagen und Lösungsvorschläge, wie die Energiewende bei unseren europäischen Nachbarn, auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie bei jedem Einzelnen zuhause umgesetzt werden kann. Bis Mitte 2016 ist sie in Osnabrück zu sehen (Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr). Für Schüler der Klassen 5 bis 13 bietet das ZUK zielgruppengerechte pädagogische Programme zur Ausstellung an. Weitere Informationen unter www.zukunftsprojekt-energiewende.de.

In der Aufnahme © Deutsche Bundesstiftung Umwelt

- „Der Klimawandel: Fachwissen erwerben, kommunizieren und bewerten üben“ lautet das Thema einer Lehrerfortbildung am Montag, 9. Februar, von 15 bis 18 Uhr im DBU Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück.


Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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Streitfall Meeresschutz
Streitfall Meeresschutz
Streitfall Meeresschutz

28/29.01.2015

Allianz aus Umweltorganisationen verklagt Bundesregierung wegen fehlendem Meeresschutz in Nord- und Ostsee

Meeresschutz findet in Deutschland nur auf dem Papier statt:
In den zehn Offshore-Schutzgebieten in Nord- und Ostsee sind  auch acht Jahre nach ihrer Ausweisung keinerlei Schutzmaßnahmen in Kraft. Dagegen klagt jetzt eine Allianz der Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe, WDC (Whale und Dolphin Conservation) und dem Deutschen Naturschutzring (DNR), der die formell gegen das Bundesamt für Naturschutz gerichtete Klage heute am Verwaltungsgericht Köln einreichte.

„Die Bundesregierung verschleppt den Schutz von Nord- und Ostsee seit Jahren und gefährdet damit bedrohte Meeresbewohner und ihre Lebensräume“, kritisierten die Verbände. „In den ausgewiesenen Gebieten müssen nach EU-Recht Schweinswale, Seevögel, wertvolle Sandbänke und Riffe geschützt werden. Tatsächlich darf aber jeder Quadratmeter im Schutzgebiet befischt werden, obwohl Fischerei der schwerste Eingriff ins Ökosystem Meer ist.“ Neben der Fischerei finden auch Sand- und Kiesabbau, der Bau von Offshore-Windkraftanlagen und die Suche nach Öl- und Gasvorkommen in den Schutzzonen statt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72074

In der Aufnahme von Dietmar Schulz

- Heringsmöwe [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21078]

Warten auf die erste Kegelrobben-Geburt
Warten auf die erste Kegelrobben-Geburt
Warten auf die erste Kegelrobben-Geburt

27/28.01.2015

In den letzen Jahren haben die Beobachtungen
von Kegelrobben um die Greifswalder Oie stark zugenommen und insbesondere im Winterhalbjahr können hier mittlerweile auch regelmäßig größere Ansammlungen festgestellt werden.

Im Dezember 2014 fiel den Mitarbeitern auf der Greifswalder Oie ein Tier auf, bei dem es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um ein trächtiges Weibchen gehandelt hat....

Mehr zum Thema auf den Seiten des Vereins Jordsand e.V.


- www.jordsand.eu/index.php?id=124


Höhere Mortalität ...
Höhere Mortalität ...
Höhere Mortalität in Mauretanien überwinternder Löffler während des Heimzugs

26/27.01.2015

In einer neuen Studie der Universität Groningen,
des Niederländischen Instituts für Meeresforschung (NIOZ) und der niederländischen Löffler-Arbeitsgruppe fanden Forscher nun heraus, dass die Mortalitätsrate in Mauretanien überwinternder Löffler signifikant höher ist, als die der in Frankreich oder auf der Iberischen Halbinsel überwinternden Vögel. Ein Grund scheint vor allem der lange Zugweg über natürliche Barrieren wie die Sahara zu sein.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de


Mehr zum Löffler auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=47431


In der Aufnahme von Helga Zinnecker


- Löffler bei der Nahrungsaufnahme

Bald hüpfen sie wieder .. Die Amphibiensaison startet bald
Bald hüpfen sie wieder .. Die Amphibiensaison startet bald
Bald hüpfen sie wieder - in wenigen Wochen starten Erdkröte&Co. zu den Laichgewässern

26/27.01.2015

Seit nunmehr 16 Jahren bringt sich Artenschutz in Franken®
intensiv für die Sicherung und Erhaltung unserer heimischen Amphibien ein. Neben der Betreuung vieler Kilometer an Amphibienschutzzäunen legen wir gemeinsam mit zahlreichen Partnern Ersatzlaichgewässer an.

Innerhalb dieser Zeitspanne
ist es uns gelungen rund 300.000 Amphibien sicher zu ihren Fortpflanzungsgewässern zu begleiten. Vielerorts wird auch der Rücklauf betreut und das über rund 8-12 Wochen hinweg - bei Wind und Wetter!

Ohne dieses aufopfernde Engagement wäre es um unsere heimischen Kröten&Co.Frösche allemal schlechter bestellt. Bereits kurze Zeit nach der Aufgabe einer Amphibienübergangsbetreuung sterben viele der Tiere auch einen qualvollen Tod.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=22216


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Eine in der breiten Bevölkerung doch sehr wohlwollend gesehene Amphibienart ist der Laubfrosch. Doch diese Sympathie hat ihm nur anteilig etwas genützt. Selbst ehemalig sehr große Laubfroschpopulationen sind in den vergangenen Jahrzehnten bis auf kleine Restvorkommen zusammen geschmolzen.

Doch woran liegt diese negeative Entwicklung?

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20377



Rückkehr des Dschungelkönigs
Rückkehr des Dschungelkönigs
Rückkehr des Dschungelkönigs

26/27.01.2015

Über 2200 Tiger in Indien: Bestand ist um rund 30 Prozent gewachsen.

Aktuellen Bestandszählungen
zufolge ist es in Indien gelungen die nationale Tigerpopulation seit 2010 um rund 30 Prozent auf offiziell 2226 Tiere zu erhöhen. Das teilte die indische Regierung am Dienstag in Neu-Delhi mit. Die Umweltschutzorganisation WWF bezeichnete die neuen Zahlen in einer ersten Stellungnahme als Sensation und Mut machendes Signal für den Tiger und den Artenschutz allgemein.

„Der König des Dschungels feiert heute ein großartiges Comeback. Unser unermüdlicher Einsatz für den Tiger zahlt sich endlich aus“, freut sich der Geschäftsführende WWF-Vorstand Eberhard Brandes. Indien sei es als boomendes Schwellenland mit einer schnell wachsenden Bevölkerung gelungen, zum dritten Mal in Folge einen positiven Bestandstrend beim Tiger zu erreichen. Das zeige, dass sich ambitionierte Schutzmaßnahmen auszahlen.

„Artenschutz braucht einen langen Atem. Die neuen Tiger-Zahlen zeigen, dass wir dann Erfolg haben, wenn Behörden, Zivilgesellschaft und Umweltorganisationen wie der WWF gemeinsam und dauerhaft auf ein Ziel hinarbeiten“, so Brandes. Entscheidend sei, die Bevölkerung für den Tiger-Schutz zu gewinnen und den Menschen vor Ort eine Perspektive zu geben. Nur so könnten Mensch-Tier-Konflikte und Wilderei bekämpft werden.

Der WWF forderte die süd-ostasiatischen Tiger-Länder
wie etwa Malaysia oder Indonesien auf, dem Vorbild Indiens zu folgen und die Schutzbemühungen zu intensivieren sowie endlich die eigene Anzahl an Tigern zu erfassen. Das möglichst exakte Monitoring von Wildtierbeständen ist laut WWF eine entscheidende Grundlage für die Ausweisung von Schutzgebieten und effektive Artenschutzarbeit. Außerdem lasse sich nur auf diese Weise seriös überprüfen, ob Schutzbemühungen erfolgreich seien.

„Mit modernen Beobachtungstechniken wie DNA-Tests und Kamerafallen können Tierzählungen zunehmend leichter und exakter gelingen“, so Brandes. Laut WWF-Angaben sind in Indien inzwischen mehrere hundert Tiger anhand ihrer individuellen Fell-Musterung eindeutig identifizierbar. Dies sei nur dank moderner Fotofallen-Technik gelungen und in diesem Umfang ein Novum im modernen Artenschutz.

Bedrohlich bleibt nach Einschätzung des WWF, dass die Tigerlebensräume in Indien weiter schrumpfen, so dass die Schutzgebiete zunehmend die einzigen Rückzugsräume bleiben. Hier gelte es die Abwärtsspirale zu durchbrechen. 2010 hatte sich die internationale Staatengemeinschaft auf dem Tiger-Gipfel in St. Petersburg verpflichtet, bis 2022 die Zahl der wild lebenden Tiger von etwa 3200 auf mehr als 6000 Tiere zu steigern.

KONTAKT

Roland Gramling

Pressestelle

WWF Deutschland

Tel. 030-311 777 425

roland.gramling(at)wwf.de


Quellenangabe:


WWF

20.01.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme

- Tiger

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Verbesserter Vogelschutz beim Stromnetzausbau
Verbesserter Vogelschutz beim Stromnetzausbau

Verbesserter Vogelschutz beim Stromnetzausbau

26/27.01.2015

Verbände veröffentlichen Hinweise zur Markierung von Freileitungen

Berlin –
Einige Vogelarten, darunter Störche, Kraniche und Wasservögel, können mit Stromleitungen kollidieren, weil sie die relativ dünnen Erdseile auf der obersten Ebene der Freileitungen schlecht wahrnehmen können.

Um die Vögel in Zukunft besser vor einer Kollision zu schützen, hat das Forum Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) mit Unterstützung des NABU und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sowie Vertretern von Netzbetreibern, Herstellern und Behörden einen Vorschlag zu besseren Vogelschutzmaßnahmen an Freileitungen erarbeitet. Er sieht vor, die Stromleitungen mit sichtbaren Markierungen auszustatten, damit die Vögel sie frühzeitig erkennen und sicher überfliegen können.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72051

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Weißstorch im Flug


Überraschungsgast im Mayener Grubenfeld
Überraschungsgast im Mayener Grubenfeld
Überraschungsgast im Mayener Grubenfeld

26/27.01.2015

„Große Hufi“ auf Stippvisite im NABU-Stollen

Eine der seltensten Fledermausarten Deutschlands
, die Große Hufeisennase, war im letzten Herbst zu Gast im Mayener Grubenfeld. Der NABU Rheinland-Pfalz führte hier von 2007 bis 2013 ein Naturschutzgroßprojekt durch, welches vom Bundesamt für Naturschutz, dem rheinland-pfälzischen Umweltministerium und dem NABU Rheinland-Pfalz finanziert wurde. Seitdem befinden sich Teile des Gebiets im Besitz des NABU.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72054

In der Aufnahme von Dr. Grimmberger

- Große Hufeinsennase


NABU freut sich über erneuten Wolfsnachweis in NRW
NABU freut sich über erneuten Wolfsnachweis in NRW
NABU freut sich über erneuten Wolfsnachweis in NRW

26/27.01.2015

Wolf aus Niedersachsen ist gekommen, um zu bleiben | Land muss Managementplan nun zügig erarbeiten

Düsseldorf/Minden-Lübbecke –
Der Wolf ist zurück in NRW. Dies bestätigte eine DNA Probe aus dem Kreis Minden-Lübbecke, wie „Der Westen“ heute verkündete. „Nach rund 180 Jahren lebt damit wieder endlich ein Wolf in unserem Bundesland“, so Thomas Pusch, Sprecher des NABU - Landesfachausschusses Wolf.

Experten hätten schon länger auf diese Meldung gewartet.
„Die 5 Wolfsrudel in Niedersachsen haben allein im letzten Jahr 22 Jungtiere großgezogen“, so Pusch weiter. Da sei es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis ein Jungtier auf der Suche nach einem neuen Revier auch die Grenze nach Nordrhein-Westfalen überschreiten würde.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72057

In der Aufnahme von Johannes Rother

- "Er" ist zurück .... der Wolf in Deutschland ...


Keine Afrikanische Schweinepest auf DBU-Naturerbeflächen
Keine Afrikanische Schweinepest auf DBU-Naturerbeflächen
Keine Afrikanische Schweinepest auf DBU-Naturerbeflächen

25/26.01.2015

DBU Naturerbe GmbH veröffentlicht Hinweise zum Schutz vor Tierseuche – Besucher und Jäger gefragt

Osnabrück.
Die gemeinnützige Gesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zur Sicherung des Nationalen Naturerbes (DBU Naturerbe GmbH) hat für ihre ca. 60.000 Hektar großen Naturschutzflächen jetzt bindende „Handlungshinweise zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP)“ herausgegeben.

Die Tierseuche grassiert seit 2007 in Osteuropa und zieht dort immer weitere Kreise. „Wir müssen alle Maßnahmen einleiten, damit wir die hoch ansteckende Tierseuche nicht in den Schwarzwildpopulationen auf unseren Naturerbeflächen einschleppen und verbreiten“, erklärt Dr. Heinrich Bottermann, DBU-Generalsekretär und Geschäftsführer der DBU Naturerbe. Die Land- und Ernährungswirtschaft nimmt die Afrikanische Schweinepest sehr ernst. Sollte die Seuche auf Zucht- und Mastschweine in Deutschland übergreifen, hätte das erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72013

In der Aufnahme von © Johannes Rother


- Die DBU Naturerbe GmbH hat für ihre 47 Naturschutzflächen bindende Hinweise zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest herausgegeben.

Mehr zum Wildschwein auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23025



Der Wildkatze in die Gene geschaut
Der Wildkatze in die Gene geschaut

Der Wildkatze in die Gene geschaut

25/26.01.2015


  •       Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) stellen Gendatenbank zur Europäischen Wildkatze vor

  •   Wildkatzen vor allem in West- und in Mitteldeutschland verbreitet
  •   Hinweise auf Ausbreitungsbarrieren liegen vor


Berlin, 22. Januar 2015: Nach mehr als drei Jahren intensiver Arbeit im Projekt Wildkatzensprung haben das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) heute die Ergebnisse der neuen Gendatenbank zur Europäischen Wildkatze in Deutschland vorgestellt.

Entstanden ist unter der Projektleitung des BUND eine weltweit einzigartige Datenbasis zu einer gefährdeten Art. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse für den Natur- und Artenschutz und stellt einen Wissensschatz für Menschen im Naturschutz, in Forschung und in der Politik dar. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert und vom BfN fachlich betreut.

Mehr zum Thema

-  
www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=72004

In der Aufnahme von Thomas Stephan/BUND

- Auf leisen Sohlen durch Deutschlands Wälder ... Rückkehrer - Wildkatze


Mehr zur Wildkatze auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23033


Eulenbalz – ein geheimnisvolles Naturerlebnis
Eulenbalz – ein geheimnisvolles Naturerlebnis
Eulenbalz – ein geheimnisvolles Naturerlebnis

25/26.01.2015

Schaurige Rufe der Eulen sind jetzt besonders gut zu hören


Der LBV empfiehlt Naturfreunden ein geheimnisvolles Naturerlebnis: Ab Ende Januar kann man bei einem Abendspaziergang die Balzrufe der heimischen Eulen besonders gut erleben, die schon manchem Krimi das "schaurige" Flair verliehen haben. Denn Uhu, Waldkauz, Waldohreule, Schleiereule, Sperlingskauz und Rauhfußkauz beginnen schon bald mit der Brut.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschtz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/uhu/die-balz-der-eulen.html


Beobachten Sie den Waldkauz beim Brüten mit der Live-Webcam des LBV Kempten!


- www.lbv-kempten-oberallgaeu.de/webcam/kauzcam.htm


Mehr zum Waldkauz auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=22903


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Waldkauz

Wissenschaftler beschließen ehrgeiziges Programm ...
Wissenschaftler beschließen ehrgeiziges Programm ...
Wissenschaftler beschließen ehrgeiziges Programm für den globalen Schutz der biologischen Vielfalt

25/26.01.2015

  •    Gemeinsame Pressemitteilung von BMUB und BfN

Berlin/Bonn.
Das internationale Wissenschaftlergremium für den Schutz der biologischen Vielfalt hat auf seiner jüngsten Sitzung in Bonn weitreichende Beschlüsse für die künftige Ausrichtung seiner Arbeit beschlossen. So sollen mehrere Gutachten zum Thema Biodiversität und Ökosystemleistungen erarbeitet werden. Dafür beschlossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen anspruchsvollen Zeitplan. Zudem können sich künftig Interessenvertreter wie Nichtregierungsorganisationen (NGO) an der Arbeit des Gremiums beteiligen.

In Bonn haben rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des sogenannten Weltbiodiversitätsrates IPBES den Startschuss für eine Reihe von Gutachten gegeben. Diese sollen – ähnlich dem Weltklimarat IPCC – politischen Entscheidungsträgern zuverlässige und unabhängige Informationen über den Zustand und die Entwicklung der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen bereitstellen. Zu den Leistungen der Ökosysteme gehören beispielsweise die Bestäubung von Obstbäumen durch Bienen, die Bodenbildung durch Bodenorganismen und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln.

Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus der ganzen Welt werden nun in Expertengruppen mit der Erarbeitung der Gutachten beginnen. Ein Gutachten zu Bestäubern, Bestäubung und Nahrungsmittelproduktion wird bis zur nächsten Plenarsitzung im Jahr 2016 erstellt. Ein Gutachten zu Land-Degradierung und Wiederherstellung sowie vier regionale Gutachten (Afrika, Amerika, Asien-Pazifik sowie Europa und Zentralasien) zu Biodiversität und Ökosystemleistungen sollen im Jahr 2018 vorliegen.

Weitere Gutachten zu invasiven gebietsfremden Arten
sowie zur nachhaltigen Nutzung der Biodiversität sollen bis 2019 erstellt werden. Am Ende der Untersuchungsreihe soll dann ebenfalls bis 2019, aufbauend auf den regionalen Ergebnissen, ein globales Gutachten zu Biodiversität und Ökosystemleistungen ausgearbeitet werden. In Aussicht genommen ist zudem die Erstellung eines regionalen Gutachtens zur Hohen See.

Ein großer Erfolg der 3. Plenarsitzung des Weltbiodiversitätsrates ist der Beschluss für eine umfassende Einbindung von Interessenvertretern. So können sich u.a. Nichtregierungsorganisationen (NGO), Wissenschaftler und Wissenschaftsinstitutionen offiziell an der Arbeit des Gremiums beteiligen. Ihre Beteiligung und ihr Engagement stärken die Glaubwürdigkeit des Rates.

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn
21.01.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

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In der Aufnahme von Albert Meier

- Kleines Fünffleck-Widderchen

Neu auf der Page:

- Erigone atra, Baldachinspinne
- Zygaena viciae, Kleines Fünffleck-Widderchen


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Annus horribilis für Nashörner
Annus horribilis für Nashörner
Annus horribilis für Nashörner

24/25.01.2015

Neuer Wildereirekord: 2014 wurden in Südafrika 1215 Nashörner getötet

Der dramatische Anstieg der Nashornwilderei
setzte sich auch 2014 fort. In Südafrika wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1215 Breit- und Spitzmaulnashörner gewildert. Das ist ein Anstieg von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit dem Jahr 2007, in dem nur 13 Tiere gewildert wurden, steigen die Zahlen exponentiell an. Besonders schlimm ist die Situation im berühmten Krüger Nationalpark, wo in den vergangenen zwölf Monaten über 827 Tiere getötet wurden. Häufig kommen die Wilderer über die offene Grenze aus dem armen Nachbarland Mosambik, wo die Tiere durch Wilderei mittlerweile ausgestorben sind.

„Die Nashorn-Wilderei breitet sich wie ein Flächenbrand immer weiter im südlichen Afrika aus. Auch bisher sichere Nashornländer wie Namibia sind zunehmend von Wilderei betroffen. Gelingt es uns nicht, die Nachfrage zu zügeln und die Wilderei einzudämmen, könnten Nashörner in wenigen Jahrzehnten fast nur noch in Zoos zu erleben sein“, sagt Dr. Arnulf Köhncke, Artenschutz-Experte beim WWF Deutschland. Neben den erwachsenen Tieren werden Nashornkälber oft indirekte Opfer der Wilderei. Nachdem die Muttertiere wegen ihres Horns getötet wurden, können die Jungtiere alleine meist nicht überleben.

Um die Tiere aus der Schusslinie zu bringen, haben Naturschützer des Krüger Nationalparks begonnen, einzelne Nashörner in weniger gefährliche Regionen des Parks umzusiedeln. Zusätzlich wurde eine Sonderschutzzone für die Tiere im Park eingerichtet, die etwa ein Viertel des Parks ausmacht und besonders stark überwacht wird. Nashörner wurden auch in andere Nationalparks und Reservate transportiert, weitere Umsiedlungen sollen 2015 folgen.

In Südafrika leben über 80 Prozent aller afrikanischen Nashörner. Die afrikanischen Bestände werden derzeit auf etwa 20.405 Breitmaul- und 5.055 Spitzmaulnashörner geschätzt. Zunächst war die Zahl der Nashörner in Afrika seit den 1990er Jahren aufgrund verbesserter Schutzbedingungen deutlich angestiegen, aber mittlerweile hat die Wilderei zu einem deutlichen Rückgang dieses Populationswachstums geführt. Nashorn gilt vor allem in Vietnam als Luxusgut, dessen Konsum angeblich Krankheiten heilen kann, das aber auch als Stärkungsmittel vor Alkoholexzessen genommen wird. Inzwischen wird es vermutlich sogar als Wertanlage genutzt.


KONTAKT


Sylvia Ratzlaff

Pressestelle WWF

Tel: 030 311 777 467

sylvia.ratzlaff(at)wwf.de


Mehr zum Thema

- www.wwf.de/themen-projekte/weitere-artenschutzthemen/wilderei/infografik-entwicklung-der-nashorn-wilderei-von-2007-bis-2014/
- www.wwf.de/themen-projekte/weitere-artenschutzthemen/wilderei/die-droge-nashorn/
- www.wwf.de/themen-projekte/weitere-artenschutzthemen/wilderei/nashorn-wilderei/


Quellenangabe

WWF - 22. Januar 2015

Bildangabe


WWF / Ulf Dörner

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Rückkehr des Wolfes in NRW
Rückkehr des Wolfes in NRW
DNA-Spuren: Rückkehr des Wolfes in NRW

24/25.01.2015

Nordrhein-Westfalen -
Der Wolf ist wohl in Nordrhein-Westfalen zurück . Davon geht Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) aus.  Zuletzt war der Wolf vor etwa 180 Jahren in der Region nachgewiesenen worden.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/DNA-Spuren-Rueckkehr-des-Wolfes-in-NRW_article1422023436.html?utm_source=Newsletter23012015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Die Rückkehr eines Ureinwohners nach Deutschland


Mehr zum Wolf auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23066


Wiedehopfe „imprägnieren“ Eier ..
Wiedehopfe „imprägnieren“ Eier ..
Wiedehopfe „imprägnieren“ ihre Eier durch ein spezielles Bakteriensekret

23/24.01.2015

Forscher der Universität Granada
und des Obersten Rats für wissenschaftliche Forschung CSIC, der größten öffentlichen Forschungseinrichtung Spaniens, sowie weiterer Institute haben entdeckt, dass Wiedehopfe ihre Eier mit einem selbst produzierten Bakteriensekret ummanteln, um damit die Schlupfrate zu erhöhen. Das Sekret, das innerhalb einer speziellen Struktur der Eischale eingelagert wird, hilft dabei, die Eier vor Infektionen zu schützen.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbands Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.


- www.dda-web.de/#2015_01_20_wiedehopfe_bdquoim

Mehr zum Wiedehopf auf den Seiten des Artenschutz in Franken

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23013

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Kein Platz in Franken?

Nur noch sehr selten kann man ihn in Franken und darüber hinaus beobachten, den Wiedehopf.

Einzelsichtungen während der Zugzeit im April – Mai sind die einzigen Nachweise das dieser sehr leicht an seiner auffällig Federhaube erkennbare Vogel auch bei uns einst als Brutvogel verbreitet war.

Gravierende Veränderungen in seinem Lebensraum ließen den Wiedehopf in der Rangliste „vom aussterben bedrohter Vogelarten“ bis ganz nach oben rücken!

Bevorzugt werden extensiv bewirtschaftete Kulturlandschaften  mit eingestreuten Brutbäumen ( Mauerhöhlen )  in klimatisch begünstigten Regionen.


Welterbefalken - Bambergs Wanderfalken im Jahreslauf 2015
Welterbefalken - Bambergs Wanderfalken im Jahreslauf 2015
Welterbefalken - Bambergs Wanderfalken im Jahreslauf 2015

22/23.01.2015

Welterbe Bamberg
. Auch in diesem Jahr werden wir uns der Entwicklung der Wanderfalken im Welterbe Bamberg widmen.An exklusiver Stelle - an einem ehemaligen Industriekamin - konnte eine in dieser Form in ganz Deutschland einmalige Nisthilfe angebracht werden, frequentieren Wanderfalken seit 2003/2004 diesen Bereich.

Mit Spezialkameras nehmen wir am Leben der Tiere teil und das für diese in vollkommen störungsarmer Form Das Ergebnis des Geschehens übertragen wir zum einen an eine Sparkassenfiliale in Bamberg / Gaustadt, zum anderen stellen wir auf unserer Internetpräsenz interessante Einblicke in bildgebender Form vor.

In den vergangenen beiden Jahren entschlossen sich die Wanderfalken an alternativer Stelle niederzulassen.Die spektakulären Tiere überließen die Spezialnisthilfe einem Turmfalkenpaar. Doch auch diese Spezies zeigt sich nicht weniger interessant.

In bemerkenswert guter Zusammenarbeit mit den Fachbehörden des Naturschutzes und der Denkmalpflege, sowie der ERBA -  Investorengruppe und den Verbänden des Deutschen Alpenvereins, der Bergwacht und des Landebundes für Vogelschutz, sowie mit Unterstützung der Sparkasse Bamberg , dem ERBA Kraftwerk, der Stadt Bamberg - Enegie und Wasserversorgungs GmbH und zahlreichen weiteren Partnern ist es bis heute gelungen diese spektakuläre Wildvogelart inmitten des Welterbes zu sichern.

Diesen Weg werden wir auch zukünftig weiter beschreiten, denn eine Stadt spiegelt auch in ihrer Artenfülle die Wertigkeit der Umwelt wieder ...

Freuen wir uns gemeinsam auf ein erfolgreiches Wanderfalkenjahr im Welterbe Bamberg.


Mehr Eindrücke auf den Seiten des Artenschutz in Franken® unter


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=71959

"Leben auf der Schwäbischen Alb"
"Leben auf der Schwäbischen Alb"
Neues Einblick-Heft "Leben auf der Schwäbischen Alb" erschienen

21/22.01.2015

Die Schwäbische Alb
ist eine Landschaft von besonderer Schönheit und Einzigartigkeit. Als Biosphärengebiet soll sie zu einer Modellregion entwickelt werden, in der sich erfolgreicher Umwelt- und Naturschutz sowie soziale und wirtschaftliche Entwicklung gegenseitig ergänzen.

Die Allianz Umweltstiftung unterstützt diese Entwicklung durch eine zehnjährige Patenschaft. In der neueste Ausgabe der Publikationsreihe "Einblick" wird dieses einzigartige Gebiet nun in eindrucksvollen Bildern und informativen Texten präsentiert. Die 38-seitige Broschüre "Mensch und Biosphäre: Leben auf der Schwäbischen Alb" kann kostenlos bei der Stiftung angefordert werden.

Berlin, 20. Januar 2015


Sanfte Hügel und schroffe Felsen, enge Flusstäler und weite Hochflächen, dunkle Buchenwälder und sonnige Wiesenlandschaften – die Schwäbische Alb ist eine Landschaft voller Gegensätze. Wegen ihrer Naturschätze, traditionellen Kulturlandschaften, geologischen Attraktionen und historischen Orte ist sie zudem beliebtes Reiseziel für Naturfreunde und Erholungssuchende aus Nah und Fern. Gleichzeitig ist die Schwäbische Alb Lebensgrundlage und Heimat für die in ihr lebenden und wirtschaftenden Menschen.

Modellregion für nachhaltige Entwicklung

Um einerseits die natürlichen Grundlagen der Region zu sichern und andererseits eine natur- und sozialverträgliche Entwicklung zu unterstützen, wurde die Schwäbische Alb als Biosphärengebiet ausgewiesen, als ein Beispielgebiet für nachhaltige Entwicklung. 2010 hat die Allianz Umweltstiftung eine Patenschaft für das Biosphärengebiet übernommen und stellt über einen Zeitraum von zehn Jahren jeweils 100.000 Euro zu Verfügung. Damit sollen Projekte gefördert werden, die zu Erhaltung, Pflege und Entwicklung des Gebietes beitragen.

Schwäbische Alb in Text und Bild


In der neuesten Ausgabe der Publikationsreihe "Einblick" wird die Schwäbische Alb in Wort und Bild porträtiert: Natur und Kultur des Gebietes sind ebenso dargestellt, wie naturschonende Formen der Landnutzung. Die 38-seitige Broschüre "Mensch und Biosphäre: Leben auf der Schwäbischen Alb" kann kostenlos bei der Stiftung angefordert werden.

Publikationsreihe "Einblick"

Diese Publikationsreihe "Einblick" informiert über ausgewählte Förderprojekte der Stiftung. Die Broschüren enthalten zahlreiche Farbfotos und dokumentieren mit Hintergrundinformationen und Kommentaren den Weg von den Anfängen bis zum Abschluss des jeweiligen Projektes. Zuletzt sind in dieser Reihe die Ausgaben "Im Sinne des Wortes: Der Christliche Graten in Berlin" und "Leben in der Stadt: Schauplätze urbaner Lebensqualität" erschienen.


Illustratives Bild:


- Landschafts- und Erholungsraum


Quellenangabe/Fotos


Allianz Umweltstiftung


Peter Wilde
Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt
Projektmanagement
Allianz Umweltstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin

Telefon: 030 / 20 67 15 95 – 50
Telefax: 030 / 20 67 15 95 – 60

peter.wilde@allianz.com
www.allianz-umweltstiftung.de



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Vermüllung unserer Landschaft
Vermüllung unserer Landschaft
Vermüllung unserer Landschaft

20/21.01.2015

Bedburg/NRW
. Rolf Thiemann berichtet aktuell über eine zunehmende Verschmutzung der Natur durch den Eintrag von Abfallstoffen - Zivlisationsmüll.

Durch den mit Vorsatz weggeworfenen Müll von Ölen, Farben, Reinigern, und wassergefährlichen Stoffen wird in Kauf genommen, dass die Gewässer oder die Natur nachhaltig vergiftet oder geschädigt werden.

  • Ist es Frust wegen den Müllgebühren?
  • Ist es Bequemlichkeit?
  • Ist es „Die anderen machen das ja auch“?

Wir Bürger fragen uns schon seit Jahren warum jemand so skrupel- und rücksichtslos Müll und gefährliche Stoffe in die Landschaft und Gewässer schmeißt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=71921


"Beste Beispiele im und für den Steigerwald"
 "Beste Beispiele im und für den Steigerwald"
"Beste Beispiele im und für den Steigerwald"

20/21.01.2015

Das vollständige Programm unserer Veranstaltungsreihe "Beste Beispiele im und für den Steigerwald" ist überblicksartig zu einem Flyer umgesetzt worden.

  • Diesen finden Sie online auf unserer Homepage und unter folgendem Link: www.netzwerk-steigerwald.de/service/projekte.html.
  • Wir laden zur Auseinandersetzung mit der Vielfältigkeit des Steigerwalds und im Sinne eines gegenseitigen Informationsaustauschs zu allen kommenden Vorträgen und Exkursionen herzlich ein!


Präsentation und Führung durch den Hexenturm in Zeil am Main unsere nächste Veranstaltung

  • Zur zweiten Veranstaltung der Reihe laden wir Sie hiermit konkret am Dienstag, 27. Januar um 18.00 Uhr in den Hexenturm, Obere Torstraße 14, in 97475 Zeil a. Main, ein.

Im 17. Jahrhundert war Zeil am Main als Richtstätte des Hochstifts Bamberg Schauplatz von Hexenverfolgungsprozessen. Der Stadtturm in Zeil a. Main - damals Schauplatz heute Dokumentationszentrum - informiert und sensibilisiert die Besucher zu diesem komplexen Thema. Birgit Geißler, Leiterin des Dokumentationszentrums, informiert über die Einrichtung, stellt deren Entwicklung, Umsetzung und aktuelles Konzept vor und wird einen Einblick in die damaligen Geschehnisse geben.  

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der gegebenen Platzverhältnisse begrenzt. Wir bitten daher um kurze, vorherige Anmeldung unter Tel.: 09162 / 9291121 oder philipp.vondobschuetz@kreis-nea.de


Quellenangabe

Netzwerk Steigerwald

Philipp von Dobschütz
M.Sc. Angew. Humangeographie
Netzwerkmanager Steigerwald

Post: Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Postfach 1520 - 91405 Neustadt a.d. Aisch
Haus: Hauptstr. 3 - 91443 Scheinfeld
Tel.:              09162/9291-121
Fax:              09161/92-8175
E-Mail:        philipp.vondobschuetz@kreis-nea.de
www.netzwerk-steigerwald.de



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Naturnahe Heckenpflege?
Naturnahe Heckenpflege?
Naturnahe Heckenpflege?

19/20.01.2015

Bayern.
In unserer bayerischen Kulturlandschaft  prägen noch vielerorts Hecken das Landschaftsbild. Sie gliedern und bereichern die vom Menschen kulturell geprägte Agrarlandschaft und sind wertvoller Lebens- und Rückzugsraum für viele Tier- und Pflanzenarten.

Gleichfalls vernetzen diese linearen Korridore verschiedene Lebensräume wie Waldränder, Säume oder Magerrasen miteinander. Um ihrer Funktion dauerhaft gerecht zu werden benötigen Hecken in gewissen Zeitabständen einen Pflegeschnitt, sonst überaltern die Hecken.

Sie verlieren damit ihre wertvolle ökologische Funktion als Rückzugsraum.

Bei der "normalen naturnahen Heckenpflege" werden die Gehölze auf Stock gesetzt und treiben von unten her wieder neu und vital aus.Bei diesen Rückschnittsmaßnahmen ist eine fachgerechte Pflege von hoher Bedeutung.

Selbstverständlich kann der "Rückschnitt"
auch anders aussehen - jedoch haben Bilder wie diese nichts mehr mit einem sorgsamen Umgang mit der Natur zu zun.

Mehr Eindrücke eines mißlungenen Pflegeeinsatzes auf den Seiten des
Artenschutz in Franken® unter


-  www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=71910



Kolbenente in der Schweiz
Kolbenente in der Schweiz
Kolbenente in der Schweiz

19/20.01.2015

Vor nicht allzu langer Zeit war das Erscheinen
der exotisch anmutenden Kolbenente ein seltenes Ereignis, besonders abseits des Bodensees. Die Zahl der Überwinterer ist in den Neunzigerjahren aber stark angestiegen. Das ist auch auf die verbesserte Wasserqualität zurückzuführen, von der die Kolbenente als ausgesprochene Pflanzenfresserin besonders profitiert.

Mehr Infoamtionen zur Kolbenente auf den Seiten der Schweizerischen Vogelwarte Sempach unter:

- www.vogelwarte.com/kolbenente.html

Quellenangabe:


Schweizerische Vogelwarte Sempach
Seerose 1
CH-6204 Sempach

Tel. 041 462 97 00
Fax 041 462 97 10
E-Mail: info@vogelwarte.ch


Mehr zur Kolbenente auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21268

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Kolbenenten-Männchen


Ferner Neu eingestellt:

  • Türkentaube
  • Bergfink



Neue Spinnen auf den Seiten des Artenschutz in Franken
Neue Spinnen auf den Seiten des Artenschutz in Franken
Neue Spinnen auf den Seiten des Artenschutz in Franken

19/20.01.2015

Franken.
Albert Meier konnte neue Aufnahmen aus dem Spinnenreich für uns machen. Folgende Arten konnten dabei "festgehalten" werden:

   - Ozyptila scabricula, Krabbenspinne

   - Metellina mengei, Kleine Herbstspinne (m)

  -  Cyclosa conica, Konusspinne, Konische Kreisspinne

Sehen Sie doch in den entsprechenden Rubriken vorbei.

In der Aufnahme

- Ozyptila scabricula, Krabbenspinne


Chemie und Energie in Schülerlaboren
Chemie und Energie in Schülerlaboren
Chemie und Energie in Schülerlaboren: Potenziale bei Experimenten identifiziert

19/20.01.2015

TU Braunschweig präsentiert DBU-geförderte Analyse: Große Lücken bei Versuchen zu Materialien und Katalyse

Osnabrück.
Schülerlabore für Chemie können jungen Leuten wissenschaftliche Erkenntnisse zur Energiewende vermitteln und die Notwendigkeit eines nachhaltigen Umgangs mit unseren Ressourcen bewusst machen. Nach einer heute in Osnabrück vorgestellten und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 65.000 Euro geförderten Erhebung des Agnes-Pockels-Schülerlabors der Technischen Universität (TU) Braunschweig erscheint das Thema Chemie und Energie gemessen an seiner Bedeutung für die Zukunft aber noch deutlich unterrepräsentiert. „Handlungsbedarf gibt es vor allem bei Experimenten zu Materialien, Katalyse und Ressourcenschonung“, so Petra Mischnick von der TU. Die Umfrage richtete sich an die bei LernortLabor, dem Bundesverband für Schülerlabore, registrierten außerschulischen Chemie-Lernorte.

Gesellschaftliche Akzeptanz ist maßgeblicher Faktor für das Gelingen der Energiewende

„Die Energiewende ist derzeit eines der größten Projekte zum Umweltschutz. Eine wichtige Rolle bei der Versorgung aus erneuerbaren Energien spielt die Chemie – zum Beispiel beim Speichern von Energie und deren Einsparung durch neue Materialien“, sagte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann. Neben technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen seien vor allem die gesellschaftliche Akzeptanz und die Beteiligung möglichst vieler Menschen maßgebliche Faktoren für das Gelingen der Energiewende. Außerschulische Lernorte böten eine gute Möglichkeit, junge Menschen schon früh an das Thema heranzuführen und durch chemische Experimente ihr Interesse zu wecken.

Lücke bei Experimenten, die die Möglichkeiten der Chemie stärker in den Blick rücken


Während sich die meisten Schülerlabore auf die Energiegewinnung und -speicherung mit den Schwerpunkten Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und elektrochemische Speicher konzentrierten, bestehe jedoch eine Lücke bei Experimenten, die die Möglichkeiten der Chemie stärker in den Blick rückten, so Dr. Ilka Deusing-Gottschalk von der TU Braunschweig. Diese trage durch die Entwicklung von Werkstoffen mit besonderen Funktionen, von Katalysatoren oder Recyclingverfahren auf vielfältige Weise zur Energiewende bei. So können zum Beispiel Wärmedämm- und speicherstoffe im Hausbau oder ultraleichte Materialien für Fahr- und Flugzeuge den Energiebedarf deutlich senken. Denkbar seien auch interdisziplinäre Ansätze, lägen doch zum Beispiel Chemie und Physik in den Material- und Ingenieurwissenschaften dicht beieinander.

Angebote für Ober- und Mittelstufen zwei- bis dreimal so hoch wie für Grundschüler


Die Angebote für Ober- und Mittelstufen ab Klasse sieben seien zwei- bis dreimal so hoch wie für Grundschüler. „Für Grundschulkinder bis hinauf zur Klasse sechs sind also kreative und originelle Ideen gefragt, wie man ihnen, an Alltagserfahrungen anknüpfend, wesentliche Phänomene des Zusammenspiels von stofflichen Eigenschaften sowie Veränderungen mit Energie vermitteln kann“, sagte Mischnick. Denn gerade in diesem Alter seien Kinder für Themen zu begeistern, die ihnen in ihrem Alltag begegnen, und sie würden intuitiv Zusammenhänge verinnerlichen.

Broschüre "Chemie und Energie in Schülerlaboren"


Zum Zeitpunkt der Umfrage waren 320 Schülerlabore im Register von LernortLabor erfasst. In der Fachrichtung Chemie waren 135 Einträge vorhanden. Insgesamt haben 44 Schülerlabore an der Befragung teilgenommen. Kooperationspartner ist die Gesellschaft Deutscher Chemiker. Weitere Informationen zur Erhebung sind in der Broschüre „Chemie und Energie in Schülerlaboren“ zusammengefasst.

Das Vorhaben ist Teil des DBU-Förderschwerpunkts
„Naturwissenschaftlich-technische Umweltbildung und Kommunikation“.
Ansprechpartnerin in der DBU ist Ulrike Peters.


In der Aufnahme - © Deutsche Bundesstiftung Umwelt


- Warfen vor der Tagung einen Blick in die Ausstellung "Zukunftsprojekt Energiewende" (v.r.n.l): Petra Mischnick, Dr. Ilka Deusing-Gottschalk (beide TU Braunschweig), DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann und DBU-Referentin Ulrike Peters.



Quellenangabe

Deutsche Bundesstiftung Umwelt


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Artenschutz in Franken®


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Europaparlament beschließt Grundlage ....
Europaparlament beschließt Grundlage ....
Europaparlament beschließt Grundlage für nationalspezifische Regelungen

19/20.01.2015

Anbauverbote für Gen-Pflanzen rücken näher

Hamburg.
Das Europäische Parlament hat heute einer Neuregelung zugestimmt, die nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen zulässt. Wenn der EU-Ministerrat diese ebenfalls bestätigt, können die neuen Regelungen in nationales Recht umgesetzt werden. Dies ermöglicht dann unter anderem ein Anbau-verbot für den Gen-Mais 1507. „Die Bundesregierung muss die neuen Möglichkeiten für Anbauverbote gefährlicher Gen-Pflanzen zügig nutzen“, sagt Dr. Dirk Zimmermann, Greenpeace-Experte für Gentechnik. „Agrarminister Christian Schmidt hat nationale Gentechnik-Anbauverbote zum politischen Ziel erklärt, seinen Worten müssen jetzt Taten folgen. Die Regelung zum Gen-Mais 1507 muss er soweit vorbereiten, dass er im Fall einer EU-Zulassung den Anbau auch wirklich untersagen kann.“

Zurzeit sind keine Gen-Pflanzen für den Anbau in Deutschland zugelassen. Der einzige Gen-Mais mit EU-Anbauzulassung, Mon810, ist wegen Umweltrisiken seit 2009 mit einem nationalen Verbot belegt. In Brüssel steht jedoch die Anbauzulassung für den umstrittenen Gen-Mais 1507 unmittelbar bevor. Seit Anfang 2014 unter den EU-Mitgliedsstaaten keine ausreichende Mehrheit gegen den Mais zustande gekommen war, liegt die Entscheidung bei der Europäischen Kommission.
Neue Regeln: Mehr Verbotsmöglichkeiten trotz rechtlicher Schwächen

Bislang steht für Verbote von Gen-Pflanzen lediglich die sogenannte Schutzklausel zur Verfügung. Sie kann nur dann herangezogen werden, wenn „neue wissenschaftliche Erkenntnisse“ für eine Gefährdung durch genveränderte Pflanzen vorliegen. Die heute vom Parlament verabschiedeten neuen Regeln sehen weitere Begründungen für Verbote vor: Sozioökonomische Auswirkungen des Anbaus oder umweltpolitische Ziele können zur Sperre für Gen-Pflanzen angeführt werden. Greenpeace befürchtet rechtliche Unsicherheiten, weil nach neuem Recht ökologische Risiken nicht als Verbotsgründe angegeben werden dürfen. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert zudem, dass Biotech-Unternehmen Spielräume eröffnet werden, direkt mit den nationalen Regierungen zu verhandeln.

Konsequentestes Szenario: Bundesweite Verbote für Gruppen von Gen-Pflanzen

Die neuen Regeln sollen auch das Verbot ganzer Gruppen von Gen-Pflanzen der gleichen Art oder mit denselben Eigenschaften möglich machen. Damit ließe sich der Anbau von Gen-Pflanzen, die Insektengifte produzieren, oder Pflanzen mit der eingebauten Toleranz gegen Unkrautvernichter grundsätzlich ausschließen. In der EU steht lediglich die Zulassung von Gen-Pflanzen mit diesen beiden Eigenschaften an. So verfügt der Gen-Mais 1507 über beide Modifikationen.

In der Praxis hat der Anbau herbizidtoleranter Gen-Pflanzen den Einsatz giftiger Agro-Chemikalien massiv gesteigert. Er bedroht die Artenvielfalt, Gewässer, Anwender und Anwohner. „Wenn Agrarminister Schmidt es wirklich ernst meint, muss er dem Anbau all dieser gefährlichen Gen-Pflanzen grundsätzlich die Absage erteilen – und somit sämtliche herbizidresistenten und Insektengift produzierenden Gen-Pflanzen verbieten“, sagt Zimmermann. „Die Verbote müssen unbedingt bundesweit ausgesprochen werden. Ein Flickenteppich innerhalb Deutschlands ist inakzeptabel.“

Pressesprecherin
Antje Rudolph
antje.rudolph@greenpeace.de
Phone:
040/30618-327


Quellenangabe

Greenpeace
13. 01. 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Albert Meier

- Konische Kreisspinne ... Lebensraumveränderungen haben unmittelbare Auswirkungen auf zahlreiche Arten

Mehr zu Cyclosa conica auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&id=70455


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Schlummernde Potenziale des Bauens im Bestand wecken
Schlummernde Potenziale des Bauens im Bestand wecken
Schlummernde Potenziale des Bauens im Bestand wecken

19/20.01.2015

Messe „Bau“: DBU fördert ressourcensparendes Bauen und Wohnen – Rohstoffe schonen

München. „
Ein sparsamerer Umgang mit wertvollen Rohstoffen und noch unbebauten Flächen ist dringend notwendig. Sie sind knapp geworden und stehen uns in Zukunft vielleicht gar nicht mehr zur Verfügung“, warnt Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Baubranche gehöre zu den Wirtschaftsbereichen in Deutschland, die am meisten Rohstoffe verbrauchen und sei daher besonders gefragt. Jährlich werden 560 Millionen Tonnen und damit rund 90 Prozent aller in Deutschland verwendeten mineralischen Rohstoffe zum Herstellen von Baustoffen eingesetzt.

Auch am Abfallaufkommen ist der Bausektor mit über 54 Prozent beteiligt. 40 Prozent des Endenergiebedarfs entfallen auf Gebäude. „Die Baubranche hat aber auch große Potenziale, um Ressourcen einzusparen. Vor allem dem energetischen Sanieren des Baubestandes muss eine noch viel größere Bedeutung zukommen“, betont Bottermann. Seit vielen Jahren unterstützt die DBU mittelständische Firmen bei umweltentlastenden Vorhaben.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71870

In der Aufnahme - © Deutsche Bundesstiftung Umwelt


- Im energetischen Bauen und Sanieren des Baubestandes stecken große Einsparpotenziale. Seit Jahren unterstützt die DBU mittelständische Firmen bei umweltentlastenden Vorhaben.



Ausgepfiffen
Ausgepfiffen

Ausgepfiffen

17/18.01.2018

WWF-Report: Intensiv-Landwirtschaft verschuldet dramatischen Artenschwund in Deutschland / Rebhuhn, Singvögel und Schmetterlinge sind die großen Verlierer

Die Intensivierung der Landwirtschaft in Deutschland und Europa
ist eine Hauptursache für den teils dramatischen Verlust von Tier- und Pflanzenarten. Diese Intensivierung beinhaltet unter anderem hohe Stickstofffrachten und Pestizideinsätze, die sich für viele Organismen negativ auswirken. Davor warnt die Naturschutzorganisation WWF anlässlich des Starts der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin auf Basis einer auszugsweisen Vorabveröffentlichung einer Grundlagenstudie für ein Pilotprojekt zu Artenvielfalt und Landwirtschaft.

So gelten beispielsweise die Vögel der Agrarlandschaft als überdurchschnittlich stark gefährdet: 45 Prozent befinden sich auf der Roten Liste. Selbst die Populationen vermeintlich häufiger Arten wie Star und Feldsperling sind um rund die Hälfte zurückgegangen. Zusätzlich hat die Universität Göttingen herausgefunden, dass  die große Mehrzahl der ehemals für Grün- und Ackerland typischen Pflanzen in den vergangenen Jahrzehnten um bis zu 95 Prozent abgenommen hat.

Die teils dramatisch negativen Bestandsentwicklungen bei Vögeln,
Faltern oder Amphibien sind zum Großteil der anhaltenden Intensivierung und Spezialisierung im Agrarbereich geschuldet. „Der Verlust extensiv bewirtschafteter Lebensräume ist die bedeutendste Ursache für den Rückgang der Artenvielfalt in Deutschland “, warnt daher Frank Gottwald, einer der Autoren der Studie.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71866

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Feldlerche ... ihr Bestandsrückgang zeigt wohin "uns"die industrielle Landwirtschaft führt ... sie trägt unmittelbar zum Artensterben bei ... es gilt dringlich umzusteuern wollen wir zukünftig mehr als grüne Wüsten in unserer Heimat ...

Mehr zur Feldlerche auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20699

Sardinien sehen und sterben
Sardinien sehen und sterben
Sardinien sehen und sterben

17/18.01.2015

Im Süden Sardiniens
werden jedes Jahr Hunderttausende überwinternde Zugvögel Opfer einer egoistischen Leidenschaft: Erwürgt in feinen Schlingfallen werden sie von Wilderern teuer an Restaurants und private "Gourmets" verkauft und anschließend verspeist.

Im Frühwinter sind die milden und süßwasserreichen Wälder im Süden der Insel ein ideales Winterquartier für Rotkehlchen, Sing- und Wacholderdrosseln. Neben Insekten stellen hier die Früchte der an Berghängen weit verbreiteten Erdbeerbäume eine einfach zu erreichende und verbreitete Nahrungsquelle dar. Gut getarnt in den beerentragenden Sträuchern haben die Wilderer ihre heimtückischen Fallen platziert.

An einigen Hängen ist beinahe jeder Erdbeerbaum mit Nylonschlingen, die an dünnen Drähten in der Nähe der Fruchtstände aufgespannt werden, gespickt. Für Vögel, die Ihre Nahrung gerne am Boden suchen - z.B. Drosseln - ist der Boden der Wälder übersät mit speziellen Bodenschlingen.


Mehr zum Thema auf den Seite des Komitee gegen den Vogelmord e.V.

- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/sardinien


Quellenangabe

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
An der Ziegelei 8, D-53127 Bonn

Telefon: 0228/665521
Telefax: 0228/665280
info(at)komitee.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Mit rund 150 000 Brutpaaren in Bayern,zeigt sich die Wacholderdrossel ( eine wie wir finden schönsten Drosselarten ) als Bestandsstabil.

Meist Ende März ( wie viele andere Vogelarten jedoch mehr nud mehr frühzeitiger ) kehrt die Wancholderdrossel zu ihren vielfach angestammten Brutplätzen zurück. Auenwälder entlang der Flüsse nud Bäche, Parkanlagen, lichte Wälder und, und, und ..... die Brutplatzfindung ist vielseitig.

Mehr zur Wachholderdrossel auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=22661


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„Wochenende der Wasservögel“
„Wochenende der Wasservögel“

„Wochenende der Wasservögel“ — Internationale Wasservogelzählung und europaweite Zählung von Zwerg- und Singschwan

17/18.01.2015

Am bevorstehenden Wochenende,
dem 17./18. Januar, schultern wieder viele Tausend Beobachter weltweit die Spektive, um im Rahmen des von Wetlands International organisierten International Waterbird Census (IWC) Wasservögel zu erfassen. Seit Ende der 1960er Jahre werden alljährlich Mitte Januar in mehr als 25.000 Gebieten in über 100 Ländern auf allen Kontinenten die Wasservögel gezählt.

Eine in vielen Regionen ehrenamtlich getragene Gemeinschaftsleistung,
die weltweit vermutlich ihresgleichen sucht. Mit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alleine in Deutschland ist die Wasservogelzählung auch hierzulande das umfangreichste und älteste Erfassungsprogramm in der Vogelwelt. Viele der Zählerinnen und Zähler beteiligen sich seit mehreren Jahrzehnten an der Erfassung und sorgen durch diese Kontinuität gleichzeitig für eine hohe Datenqualität.

Über die international bedeutendste Zählung im Januar hinaus werden in vielen Hundert Feuchtgebieten vom Herbst bis zum Frühjahr Wasservögel erfasst, in einigen Gebieten wie dem Wattenmeer sogar rund ums Jahr. Das ehrenamtliche Engagement alleine zur Erfassung der durchziehenden und überwinternden Wasservögel beläuft sich auf rund 100.000 Stunden — jährlich!

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_01_16_bdquowochenende_de

Quellenangabe

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

16.01.2015


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In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- So klein erscheint der Zwergschwan im Verhältnis zu seinen Artgenossen - Höcker- und Singschwan nicht.Seine Körpergröße umfasst bis zu 1,25 Meter, sein Gewicht liegt bei starken männlichen Tieren, bei annähernd 8 Kilogramm.Zwergschwäne sind Bewohner der nordischen Gefilde. Lediglich in den Zugzeiten / Winterzeiten, sind die Tiere auch in unserer Region anzutreffen.

Mehr zum Zwergschwan auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=23151


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Audi-Umweltstiftung veröffentlicht Bienenbuch
Audi-Umweltstiftung veröffentlicht Bienenbuch
Audi-Umweltstiftung veröffentlicht Bienenbuch

16/17.01.2015

  •    Neue Forschungsergebnisse erstmalig präsentiert

Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer Audi-Umweltstiftung: „Mit Bienenbuch für bedrohte Insektenart sensibilisieren“


Ingolstadt, 13. Januar 2015 – Wie werden Waben gebaut? Was hat es mit dem Bienentanz auf sich? Und wie funktioniert der Superorganismus Bienenvolk?

Diese und weitere Fragen rund um die Honigbiene
(apis mellifera) beantwortendie Audi Stiftung für Umwelt GmbH und der Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz in ihrem jetzt veröffentlichten Buch „Die Erforschung der Bienenwelt“. Es beleuchtet neue Erkenntnisse über die Welt dieser Insektenart – vom Ausschwärmen bis hin zu den Umwelteinflüssen, denen sie ausgesetzt ist.

„Die Biene gilt als drittwichtigstes Nutztier des Menschen, auch deshalb spielt das Wissen über dieses Insekt eine sehr große Rolle“, erklärt Dr. Dagobert Achatz,Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung. „Mit unserem Bienenbuch setzen wir nun unser Engagement für den Schutz der bedrohten Honigbiene konsequent fort.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=90000&cid=&id=71852

Käfer-Rarität im Nationalpark Bayerischer Wald entdeckt
Käfer-Rarität im Nationalpark Bayerischer Wald entdeckt

Käfer-Rarität im Nationalpark Bayerischer Wald entdeckt

16/17.01.2015

Im Rahmen eines Forschungsprojektes zu Totholz und Artenvielfalt im Nationalpark Bayerischer Wald
konnte kürzlich erstmals der Reitters Rindenkäfer Synchita separanda nachgewiesen werden, der nach der bundesdeutschen Roten Liste akut vom Aussterben bedroht ist. Mit nun insgesamt 16 dokumentierten seltenen Käferarten, die als sogenannte „Urwaldrelikte“ in Deutschland Indikatoren für besonders ursprüngliche Wälder mit urwaldähnlichen Lebensraumbedingungen sind, steht der Nationalpark Bayerischer Wald jetzt auf Platz 1 auf der Rangliste von Bayerns ökologisch wertvollsten Waldgebieten.

Gefunden wurde das seltene Insekt, das 1998 noch als ausgestorben/verschollen galt und für das erst in den letzten Jahren wieder einige wenige Nachweise in Deutschland gelangen, von Sebastian Seibold. Der 28-jährige Doktorand der TU München arbeitet zurzeit im Nationalpark an seiner Promotion, in der er mit verschiedenen Versuchsanordnungen im Freiland den Zusammenhang von Artenvielfalt und Totholzangebot untersucht.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71849

Bildunterschrift:
Kleiner Käfer, große Sensation: Der seltene Reitters Rindenkäfer Synchita separanda wurde jetzt erstmals im Nationalpark Bayerischer Wald nachgewiesen. (Foto: Alexander Szallies)



Deutschland zieht sich „Boden unter den Füßen weg“
Deutschland zieht sich „Boden unter den Füßen weg“

Deutschland zieht sich „Boden unter den Füßen weg“

15/16.01.2015

UN-Jahr der Böden 2015: In deutscher Landwirtschaft gehen jährlich 120 Mio. Tonnen fruchtbarer Boden verloren.

Allein in Deutschland
gehen in der Landwirtschaft im Durchschnitt pro Jahr und Hektar zehn Tonnen fruchtbarer Boden durch Erosion und Humusabbau verloren. Dem gegenüber steht ein jährlicher natürlicher Bodenzuwachs von nur etwa einer halben Tonne pro Hektar. Der Boden wird also rund 20-mal schneller zerstört, als er nachwächst. Davor warnt die Naturschutzorganisation WWF zum Start des internationalen UN-Jahr der Böden 2015.  Insgesamt gehen der deutschen Landwirtschaft damit 120 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden pro Jahr verloren.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71841


In der Aufnahme

- Maulwurf

Mehr zum Maulwurf auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=37872

Großdemo für ökologisch-soziale Agrarwende!
Großdemo für ökologisch-soziale Agrarwende!
Großdemo für ökologisch-soziale Agrarwende!

15/16.01.2015

Nein zu Naturzerstörung,
Tierfabriken und Gentechnik! Das Aktionsbündnis „Wir haben es satt“ ruft alle Bürger zur Großdemonstration am 17. Januar 2015 in Berlin auf, um ein deutliches Zeichen für eine ökologisch-soziale Agrarwende zu setzen.

Mehr zum Thema auf den Seiten von Euro Natur


- www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M524a501f492.0.html?&cHash=799c948077a160e507be9a15a30f2daf

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Das Hausschaf ist die domestizierte Variante des weithin bekannten Muffelwildes.

Paarungszeit ist der Früh- bis Spätherbst ( je nach Art ), die Jungen ( Lämmer ) werden nach etwa 145 - 151 Tagen geboren.

Hausschafe können über 18 Jahre alt werden. Sie spielten und spielen noch Heute für den Menschen als Fleisch- Milch- und Wolllieferant eine Rolle.

Die Blauzungenkrankheit macht auch dem Hausschaf zu schaffen. ( Siehe auch Rubrik Blauzungenkrankheit - hier auf der Page )

In der Aufnahme


- Mutterschaf mit zwei Lämmern kurz nach der Geburt


Mehr zum Hausschaf auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21995



Jagdtouristen töten bedrohte Wasservögel
Jagdtouristen töten bedrohte Wasservögel
Brake: Jagdtouristen töten bedrohte Wasservögel

14/15.01.2015

Strafanzeige erstattet - Tätern droht Jagdscheinentzug

Brake.
Eine Gruppe nordrhein-westfälischer Jagdtouristen hat gestern Nachmittag in der Wesermarsch westlich von Brake mehrere streng geschützte Enten abgeschossen und ist dabei fotografiert worden.

Nach Angaben des Komitees gegen den Vogelmord, dessen Mitarbeiter die illegale Jagd beobachtet und mit einer Kamera dokumentiert haben, wurden eine bundesweit gefährdete Löffelente sowie drei geschützte Reiherenten getötet.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71835

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Reiherente

Mehr zur Reiherente auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=21781

„Lebensquell Phosphor“
 „Lebensquell Phosphor“
Verschwenderischem Umgang mit „Lebensquell Phosphor“ deutlich Riegel vorschieben

14/15.01.2015

DBU und Land Rheinland-Pfalz fördern wegweisendes Projekt der Chemischen Fabrik Budenheim zum Phosphorrecycling aus Klärschlamm

Budenheim.
Phosphor ist für alle Lebewesen unersetzlich, neben Stickstoff die wichtigste Grundlage für Pflanzenwachstum und Hauptbestandteil von Pflanzendünger: ein wertvoller Mineralstoff. Doch während die Weltbevölkerung stetig wächst, schwinden die Phosphatvorkommen und können zudem nur unter großen Umweltbelastungen und hohem Energieaufwand gewonnen werden.

„Die Lösung heißt Kreislaufwirtschaft:
Menschen und Tiere nehmen nicht nur Phosphor auf, sondern scheiden ihn auch wieder aus. Nach der Abwasserreinigung bleibt der größte Teil im Klärschlamm zurück. Von den in Deutschland jährlich anfallenden zwei Millionen Tonnen Klärschlamm-Trockenmasse, die etwa 60.000 Tonnen Phosphor enthalten, werden aber nur 45 Prozent als Dünger oder anderweitig stofflich verwendet. Der Rest wird verbrannt und der Phosphor geht verloren. Das können wir uns nicht mehr leisten“, sagt Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der DBU von 390.000 Euro entwickelt die Chemische Fabrik Budenheim (Rheinland-Pfalz) ein umweltfreundliches Verfahren, das mit Kohlensäure Phosphor aus Klärschlamm zurückgewinnt.

In der Aufnahme © Budenheim/Michael Link


- Phosphor ist ein Hauptbestandteil von Pflanzendünger. Doch die Phosphatvorkommen können nur unter großen Umweltbelastungen gewonnen werden. Deshalb fördert die DBU umweltfreundliche Verfahren zum Phosphorrecycling.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71828


„Ich bin ein Star und ich bleibe hier!“
 „Ich bin ein Star und ich bleibe hier!“
„Ich bin ein Star und ich bleibe hier!“

13/14.01.2015

Zwischenstand zur Stunde der Wintervögel aus 22.000 Gärten


Die Stare gehören zu den eindeutigen Gewinnern der „Stunde der Wintervögel“ 2015. Von wegen „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ Die echten Stare wollen gar nicht weg, in diesem milden Winter bleiben sie gerne hier.

Bundesweit halten sich nach aktuellem Meldungsstand gut 50 Prozent mehr Stare auf als im Vorwinter. Zwar liegen die geografischen Schwerpunkte wie immer im Winter im Südwesten der Republik (Hessen, südliches NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland). Neu erstarkt ist jedoch ein Überwinterungsgebiet im Voralpenraum, wo sich vier bis fünf Mal mehr Stare aufhalten, als im Winter üblich.

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/ergebnis/17637.html


Quellenangabe

NABU
11.01.2015

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Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald


- Star

Mehr zum Star auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=34426


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Buchtipp: Atlas des Vogelzugs ...
Buchtipp: Atlas des Vogelzugs ...
Buchtipp: Atlas des Vogelzugs — Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel

13/14.01.2015

Die Beringung von Vögeln
ist nach wie vor eine der wichtigsten Methoden zur Erforschung des Vogelzugs. In Deutschland werden seit mehr als 100 Jahren Vögel beringt. Über 20 Millionen Tiere haben seither mehr als eine Million Rückmeldungen erbracht.

Was bislang fehlte, war eine zusammenfassende Darstellung der Funde. Der „Atlas des Vogelzugs“ schließt diese Lücke, indem er die Daten der drei deutschen Beringungszentralen erstmals umfassend zusammenführt und in zahlreichen Karten und prägnanten Texten übersichtlich darstellt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_01_12_buchtipp:_atlas_des_

- www.verlagsgemeinschaft.com/cms/shop/books/birdbooks/31501146.php



Quellenangabe

Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
12.01.2015


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In der Aufnahme von Andreas Gehrig


- Steinkauz

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- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22471

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Mir fehlen die Worte !
Mir fehlen die Worte !
Mir fehlen die Worte !

12/13.01.2015

Mit dieser Überschrift beginnt Rolf Thiemann seine Information.

Bedburg/NRW.
Bitte blicken Sie auf die Aufnahmen und bilden Sie sich einen eigenen Eindruck. Im vergangenen Jahr habe ich noch berichtet, dass viele Landwirte wegen einer Mäuseplage auf den Feldern, Gifte gegen diesen "Schädling" auslegen.

Teilweise war das Gift ungesichert einfach aufs Feld oder auf den Ackerrandstreifen geworfen worden. Einige Spaziergänger riefen sogar deswegen die Polizei.

Naturschützer kritisierten das achtlose Vorgehen.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71812

In der Aufnahme / Collage Rolf Thiemann/Helga Zinnecker


- Mehr Naturnähe ist mehr als wünschenswert .... Mauswiesel als natürlicher Prädator ... Kartoffeln so weit das Auge reicht .. Sprachlosigkeit bei solchen Anblicken


Die Wildkatze – Bühnenabenteuer ....
Die Wildkatze – Bühnenabenteuer ....
Die Wildkatze – Bühnenabenteuer am 13. Januar und neue Ausstellung

11/12.01.2015

Noch bis zum 31. Januar ist im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden die Ausstellung „Rückkehr auf leisen Pfoten“ zu sehen. Der Bund Naturschutz in Bayern thematisiert hier anschaulich die Rückkehr der Wildkatze in den Freistaat. Auch Barbara Geiger, Autorin und Regisseurin aus Berlin, setzt sich für gefährdete heimische Tierarten ein – auf unkonventionelle Weise.

Unter dem Titel „Fräulein Brehms Tierleben“ kombiniert die Künstlerin sinnliche Bühnenabenteuer mit handfester Wissenschaft. Am Dienstag, 13. Januar um 16:00 Uhr ist im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden das wissenschaftliche Theaterstück „Felis silvestris – Die Wildkatze“ zu sehen. Das rund 60-minütuige, theatralische Stück mit Lydia Starkulla in der Rolle des Fräuleins Leopoldina Emilia Brehm eignet sich für Kinder ab acht Jahren und weckt Neugierde für die Tierwelt Europas. Der Eintritt ist frei.

In der Aufnahme von Bildtext :(Credit:Ruthe Zuntz)

- Barbara Geiger Wildkatze


Quellenangabe

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Doktorberg 6
83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-0
Telefax: +49 8652 9686-40


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Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Mehr zum Wildkatze auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=23033


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Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze
Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze
Fazit nach dem 2. Zähltag: Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze

11/12.01.2015

So spannend war's noch nie: Kohlmeise und Haus- und Feldsperling gleich auf

Wir liegen aktuell bei ca. 80.000 gemeldeten Vögeln
, gezählt von 2.700 Menschen an 1.900 Orten. Trotz des Sturms: Der 2. Zähltag bringt interessante Ergebnisse hervor. Die Beteiligung liegt deutlich über dem Vorjahr zur gleichen Zeit.

Im bundesweiten Vergleich
sind wir Bayern mit Abstand die größten Vogelzähler. Auch Umweltministerin Ulrike Scharf hat heute in ihrem Garten gezählt, zusammen mit dem LBV-Vorsitzenden Dr. Norbert Schäffer und LBV-Artenschutzreferent Dr. Andreas von Lindeiner. Wir freuen uns, liebe Zählerinnen und Zähler, dass Sie sich vom Sturm nicht abschrecken lassen!

Quellenagabe:

Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

Mehr zum Thema auf den Seiten des LBV unter

- www.lbv.de

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Kohlmeise

Mehr zur Kohlmeise auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21279



„Ein großer Verlust für die Solarenergiebranche“
„Ein großer Verlust für die Solarenergiebranche“

„Ein großer Verlust für die Solarenergiebranche“

11/12.01.2015

DBU würdigt verstorbenen SMA-Chef und Umweltpreisträger Dr.-Ing. E. h. Günther Cramer

Niestetal.
Mit Trauer und Anteilnahme reagiert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf den Tod ihres Umweltpreisträgers Dr.-Ing. E. h. Günther Cramer (Niestetal). „Günther Cramer war ein bedeutender Wegbereiter der Energiewende und hat sich mit großem persönlichen Engagement als Vorreiter und Visionär der Solarenergiebranche für den Ausbau der Photovoltaik eingesetzt. Aus sozialer und ökologischer Verantwortung heraus war es sein erklärtes Ziel, besonders die Bevölkerung in Schwellen- und Entwicklungsländern dezentral mit regenerativem Strom zu versorgen. Sein großer Ideenreichtum, seine Beharrlichkeit und seine Begeisterungsfähigkeit werden uns fehlen“, sagte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann. 2012 ehrte die DBU Günther Cramer mit dem Deutschen Umweltpreis, Europas höchstdotierter Umweltauszeichnung. Günther Cramer ist am Dienstag nach langer schwerer Krankheit mit 62 Jahren verstorben.

Günther Cramer wollte die Lebensqualität der Menschen durch Zugang zu Elektrizität verbessern


Schon zu Beginn der 80er-Jahre verfolgte Günther Cramer Projekte zur dezentralen Energieversorgung mit regenerativen Energien, um die Lebensqualität der Menschen ohne Zugang zur Elektrizität zu verbessern. Unter seiner Leitung wuchs die von ihm mitgegründete SMA Solar Technology AG von einem kleinen Ingenieurbüro zu einem globalen Technologie- und Marktführer im Bereich der Solarenergie. Bottermann: „Günther Cramer hat durch visionäres Handeln und Beschreiten neuer Wege eine vorbildliche unternehmerische Aufbauleistung vollbracht und immer das Ziel ‚Solarstrom für alle‘ vor Augen gehabt.“

Energiewende technologisch vorangetrieben - sozial und karitativ engagiert


Bottermann würdigte neben seiner technologischen Leistung auch Günther Cramers großes soziales Engagement sowie dessen Tätigkeit als Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft: „Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit fand Günther Cramer immer die Zeit, sich auch überbetrieblich mit großer Begeisterung und aus sozialem und karitativem Antrieb zu engagieren.“


In der Aufnahme © SMA Solar Technology AG

- Umweltpreisträger Günther Cramer war ein bedeutender Wegbereiter der Energiewende und hat sich mit großem persönlichem Engagement als Vorreiter der Solarenergiebranche für den Ausbau der Photovoltaik eingesetzt.


Quellenangabe


Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Telefon: 0049-541-96330
Telefax: 0049-541-9633190


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.


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Rückzugsräume für Mensch und Natur
Rückzugsräume für Mensch und Natur
Urbane Gärten sind wertvolle Rückzugsräume für Mensch und Natur

11/12.01.2015

  •    Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht Gutachten zum naturnahen Gärtnern

Leipzig/Bonn, 8. Januar 2015
: Dem naturnahen Gärtnern in der Stadt widmet sich ein aktuelles Gutachten des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). Die BfN-Studie "Urbane Gärten für Mensch und Natur" fasst den aktuellen Stand der Wissenschaft und Praxis in Kleingärten zusammen und gibt zudem Handlungsempfehlungen für Kommunen und Verbände.

Stadtnahes Gärtnern ist beliebt: Rund eine Million Kleingärten mit einer Gesamtfläche von mehr als 45.000 Hektar gibt es Schätzungen zufolge in Deutschland. Zudem haben "Urban Gardening"-Initiativen bundesweit inzwischen rund 400 bürgerschaftlich organisierte Gemeinschaftsgärten geschaffen.

"Für den Menschen sind Kleingärten weit mehr als nur ein eigenes Stückchen Grün: Sie sind Orte der Begegnung von Kulturen und Generationen und sie bieten Raum für Erholung und Naturerlebnis. Aber auch für Pflanzen und Tiere können Kleingärten als Lebens- und Rückzugsräume von großer Bedeutung sein", sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des BfN.

Das Gutachten widmet sich nicht nur den Funktionen von Kleingärten. Es beschreibt auch die verschiedenen Formen städtischer Gartennutzung und stellt am Beispiel Berlin Möglichkeiten einer kommunalen Kleingartenkonzeption vor. Außerdem befasst es sich intensiv mit der naturnahen Bewirtschaftung sowie Gartengestaltung und gibt Handlungsempfehlungen für Akteurinnen und Akteure in Kommunen und Verbänden.

"Nur wenn Gärten entsprechend angelegt und gestaltet sind, etwa indem sie Nischen und Rückzugsräume enthalten, können sie einen wichtigen und positiven Beitrag für die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Vielfalt leisten", erklärte Beate Jessel. "Mit dem Gutachten zeigen wir Schritte auf, wie städtische Gärten als Orte biologischer Vielfalt weiter entwickelt werden können."

Das Gutachten "Urbane Gärten für Mensch und Natur" ist ein Beitrag des BfN zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Denn eines der Ziele im Bereich der Urbanen Landschaften ist es, Lebensqualität und Naturraum für Menschen zu erhalten und zu verbessern.

Das Gutachten kann kostenlos über das Bundesamt für Naturschutz bezogen werden oder auf den Internetseiten des BfN als pdf heruntergeladen werden.


  • Download als pdf unter: www.bfn.de/0321_veroe.html


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

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In der Aufnahme von Johannes Rother

- Buntspecht

Mehr zum Buntspecht auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20542



Ferner wurden neu eingestellt:


  • Eichhörnchen
  • Kleiber
  • Gartenbaumläufer
  • Tannenmeise
  • Kohlmeise


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Balzende Meisen im Sturm
Balzende Meisen im Sturm
Balzende Meisen im Sturm

10/11.01.2015

Erster Zwischenstand zur Stunde der Wintervögel


Mit Vogelgesang ist jetzt im Januar eigentlich kaum zu rechnen. Doch einige Arten sind bereits in Hochzeitsstimmung und so lassen zum Beispiel die Blau- und Kohlmeisen deutlich vernehmen. Auch stürmische Winde halten sie von der Balz nicht ab.

Bei vielen Vogelfreundinnen und Vogelfreunden ist das Wetter momentan das beherrschende Thema. Soll man bei Sturm und Regen überhaupt zählen, lohnt es sich, ist das Ergebnis nicht verfälscht? Kann der NABU die Zählung nicht ein paar Tage (Wochen…) verschieben?

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/ergebnis/17637.html

Quellenangabe


NABU
09.01.2015

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In der Aufnahme von Johannes Rother

- Blaumeise im (Frühlings)-Winter

Mehr zur Blaumeise auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20569


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Zwergfledermaus im Einmachglas
Zwergfledermaus im Einmachglas
Zwergfledermaus im Einmachglas

09/10.Januar 2015

Franken.
Es erscheint nicht unüblich wenn sich Fledermäuse bei (stärkerem) Frost auch in Gebäude zurückziehen. Vielfach ist es auch die Wertigkeit oder der Verlust eines Winterquartieres das die Tiere dazu anhält, sich auf die Suche nach mehr oder minder geeigneten Ersatzquartieren zu machen.

Dabei kommt es regelmäßig auch zu Einflügen in Wohngebäude.

Eine ausgewachsene Zwergfledermaus trat eine solche Reise an und flog in ein Einfamilienhaus ein, um sich hier "für die Winterruhe" fertig zu machen. Die Überraschung der eigentlichen Hausbesitzer war verständlich als der kleine Wintergast entdeckt wurde.

Das Zwergfledermaus-Männchen war sehr aktiv und wurde letztendlich erfolgreich in einen Gewölbekeller unweit des Fundorts verbracht wo es sich an besser geeigneter Stelle dem Winterschlaf widmen sollte.

In der Aufnahme des Artenschutz in Franken®


- Mittels Kescher wurde das flinke Tierchen vorsichtig gefangen

Mehr zur Zwergfledermaus auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20852


Vögel in Deutschland
Vögel in Deutschland
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Herbst 2014

09/10.01.2015

Der Herbst 2014 war in Deutschland
der zweitwärmste seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881. Auch die Vögel reagierten auf die milden Temperaturen und so gehen wir in der Januar-Ausgabe von DER FALKE in der Rubrik „Vögel in Deutschland aktuell“ der Frage nach „Wer blieb länger, wer kam später?“.

Eine Reihe von Vogelarten wurde spät im Jahr noch ungewöhnlich zahlreich beobachtet. Besonders auffällig war dies bei Rotmilan und Weißstorch festzustellen. Wir vergleichen die Zahl der Beobachtungen mit der aus dem Herbst 2013. Doch nicht alle Arten waren häufiger als gewöhnlich zu beobachten. Wacholderdrosseln wurden deutlich seltener beobachtet.


Mehr zum Thema auf den Seiten Dachverbandes Deutscher Avifaunisten unter:


- www.dda-web.de/#2015_01_08_voumlgel_in_deutsc



Quellenangabe
Dachverbandes Deutscher Avifaunisten

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In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Tropisch anmutend so zeigt sich der Bienenfresser.

Im April / Mai kommt der Bienenfresser ab und an auch in wärmebegünstigte Lagen Deutschlands ( Aufnahme vom Kaiserstuhl ) zurück. Große Gewässerstrukturen bzw. dessen mittelbares Umfeld werden bevorzugt frequentiert, wobei auch gewässerferne Areale hin und wieder ( wenn das Nahrungsangebot passt ) aufgesucht werden.

Mehr zum Bienenfresser auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20496


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Edler Jäger mit akrobatischem Geschick
Edler Jäger mit akrobatischem Geschick
Edler Jäger mit akrobatischem Geschick

08/09.01.2015

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015


Der Habicht hat eine wechselvolle Geschichte, die bereits im lateinischen Namen Accipiter gentilis steckt: Accipiter heißt „Der Zugreifende“, gentilis bedeutet „Der Edle“ – vermutlich ein Hinweis darauf, dass die „edlen Greifer“ seit Jahrhunderten beliebte und bewunderte Jagdbegleiter in der Falknerei sind. Gleichzeitig ist der Habicht jedoch bei manchen Jägern und Geflügelzüchtern besonders unbeliebt. Deswegen senden ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) 2015 als Botschafter gegen illegale Greifvogelverfolgung aus.

Quelle: NABU

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU

- www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2015-habicht/index.html

Mehr zum Habicht auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20995

In der Aufnahme von Johannes Rother


- Der Habicht .. wunderschön und dennoch nicht bei allen beliebt


SHARKPROJECT Germany ist neu strukturiert
SHARKPROJECT Germany ist neu strukturiert
SHARKPROJECT Germany ist neu strukturiert – Große Aufgaben in einem großen Land

08/09.01.2015

Offenbach,
6.1.2015 - Die Haischutzorganisation SHARKPROJECT gliedert sich seit einigen Jahren in vier Vereine auf. Der internationale Dachverband und Lizenzhalter SHARKPROJECT International e.V., die Ur- und Keimzelle der NGO mit dem Präsidenten Gerhard Wegner, koordiniert federführend und weltweit. In den drei deutschsprachigen Ländern bestehen inzwischen Ländervereine, die jeweils regional umsetzen und vor Ort präsent sind.

Der SHARKPROJECT Germany e.V. ist der Landesverein mit dem deutlich größten Aktionsgebiet – Deutschland. Nach dem berufsbedingten Rücktritt seines Präsidenten Dr. Andreas Keppeler hatte Gerhard Wegner, Präsident SHARKPROJECT International e.V. als Übergangslösung die Präsidentschaft für Deutschland bis Ende 2014 übernommen. Im November schlug er ein neues Präsidium vor, das ohne Gegenkandidaten einstimmig gewählt wurde. Mit dem neuen Präsidium macht sich SHARKPROJECT Germany stark für neue Herausforderungen.

Um die mannigfaltigen Aufgaben umzusetzen, bedarf es regionaler Aufgabenverteilung und lokaler Strukturen, da ein Präsidium von Ehrenamtlichen personell nicht in der Lage ist, überall gleichzeitig zu sein. Deutschland hat zwei lange Küsten, an denen die landeseigene Fischerei aus Atlantik, Nord- und Ostsee viele Maßnahmen erfordert, um den Beifang der Haifische zu mindern. Bundesweit gilt es, den Konsumenten zu vermitteln, dass Haie nicht nur gefährdet, sondern auch gefährlich sind – wenn man sie verspeist. Und schließlich setzen wir in besonderem Maße auf die Information und Bildung der Jugend, was im Rahmen unseres Schulprogramms sehr zeit- und personalintensiv erfolgt.
Das neue Präsidium hat sich auf die Fahne geschrieben, den flächengrößten Landesverein effektiv zu strukturieren und somit auf die Aufgaben einer Artenschutzorganisation heutzutage fit zu machen.

  • Die neugewählte Präsidentin Friederike Kremer-Obrock aus Langenfeld bei Düsseldorf ist Innenarchitektin mit eigenem Planungsbüro. In ihrer Freizeit ist sie als Tauchlehrerin mit dem Ökosystem und dessen Tieren vertraut und seit Jahren in diversen Naturschutzprojekten engagiert. Sie ist zudem maßgebliche Autorin der neuen Schulprogramm-Materialien, mit denen SHARKPROJECT in Deutschland (und in Übersetzungen weltweit) Kinder und Jugendliche an das Thema heran führt.
- Der bisherige Vizepräsident Heiner Endemann aus Köln wurde wiedergewählt, nicht zuletzt auch, um Kontinuität zu sichern; der Jurist und Social-Media-Verantwortliche der Artenschutzorganisation sorgt für die richtigen Worte im Umgang mit der Öffentlichkeit, aber auch im Internen mit den kommenden Regionalstrukturen in Deutschland.

  • Als Vizepräsident neu gewählt wurde Meik Obrock; der leidenschaftliche Taucher hat als Manager und Betriebswirt große Erfahrung in Firmenintegration und entsprechenden strategischen und strukturierenden Maßnahmen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Friederike Kremer-Obrock ist er seit vielen Jahren in diversen Naturschutzprojekten in Deutschland engagiert. Beide sind seit der Gründung von SHARKPROJECT aktive Unterstützer und seit Jahren in der Projektverantwortung unserer Tätigkeiten auf den Azoren.

Der neue Vorstand dankt insbesondere auch dem bisherigen Vizepräsidenten Wolfram Koch, den seine Aufgabe als Pressesprecher und Medienleiter von SHARKPROJECT International ganz beansprucht; der neue Vorstand freut sich sehr über seine Zusage, auch künftig mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen, wie dies auch von allen anderen Mitgliedern des Vereins zugesichert wurde – und auch in Anspruch genommen werden wird.

Es gibt viel zu tun – tauchen wir ein!
Es gibt viel zu tun – machen wir weiter!
Es gibt viel zu tun – und es lohnt sich!


Weitere Informationen:

Heiner Endemann, Vizepräsident
Sharkproject Germany e.V., Frankfurter Str. 111 B, D 63067 Offenbach,
Tel. 069 9864530 presse@sharkproject.org, www.sharkproject.org


Bild. v.l.n.r: Meik Obrock, Friederike Kremer-Obrock, Heiner Endemann    © Sharkproject



Quellenangabe
Sharkproject Germany e.V

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Stelen kulturfolgender Biodiversität
Stelen kulturfolgender Biodiversität
Stelen kulturfolgender Biodiversität und lebendiger - pädagogischer Umweltbildungskomponenten    
                                                 in der Bundesrepublik Deutschland (S.B.U.B.D)

07/08.01.2015

Suhl/Freistaat Thüringen
. Artenschutz in Franken®, Audi Stiftung für Umwelt und Stadt Suhl setzten am 10. Dezember 2014, mit dem offiziellen „Projekt Kick-off“ ein erstes sichtbares Zeichen eines innovativen Gemeinschaftsprojekts, welches gleichfalls durch den Patenkindergarten "DRK-KITA „Haselmäuse“ - Wichtshausen" begleitet wird.

Dieses zugegeben nicht alltägliche Projekt hat es sich mittelfristig zum Ziel gesetzt, wertvolle Aspekte des Naturschutzes und der Umweltbildung im urbanen Umfeld in der ganzen Bundesrepublik Deutschland abzubilden. Gleichfalls zielt es darauf ab vergessene Kulturgüter wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus zu rücken.  

Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungskomponenten
in der Bundesrepublik Deutschland. Hinter dieser, zugegeben etwas sperrigen Bezeichnung verbirgt sich jedoch ein sehr interessantes auf breiter Basis gründendes Kooperationsprojekt.

Es möchte einen kleinen Beitrag zur nationalen Strategie der Erhaltung, der biologischen Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland leisten. Dieses gründet sich unter anderen in einer 2007er Darstellung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

„Wie kann unter den Bedingungen einer modernen Industriegesellschaft Schutz und Nutzung der biologischen Vielfalt so gestaltet werden, dass die Vielfalt der Arten und Naturräume erhalten wird und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Interesse an einer angemessenen Nutzung realisiert werden kann?

Die optimale Verknüpfung der beiden Seiten ist eine Schlüsselfrage der nachhaltigen Entwicklung“.



Mehr zum Projekt das sich derzeit in seiner Umsetzung befindet


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


In der Aufnahme

- Vom Kulturgut zum Lebens- und Umweltbildungsraum ... im Sinne uns nachfolgender Generationen


Neue Aufnahmen aus der Vogelwelt ...
Neue Aufnahmen aus der Vogelwelt ...
Neue Aufnahmen aus der Vogelwelt auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

07/08.01.2015

Franken.
Wunderschöne Aufnahmen aus der Vogelwelt Deutschlands konnte uns Ulrich Rösch zur Verfügung stellen. Gerne haben wir die Belegaufnahmen auf unsere Internetpräsenz übernommen.

Neben Singschwan und Trottellumme konnte auch der Prachttaucher und die Lachmöwe ein "neues Zuhause" finden.

Schauen Sie doch in den entsprechenden Rubriken vorbei.


SPD fordert höhere Abschussquoten für Wildtiere
SPD fordert höhere Abschussquoten für Wildtiere
SPD fordert höhere Abschussquoten für Wildtiere

06/07.01.2015

München -
Angesichts steigender Zahlen von Verkehrsunfällen mit Wild fordert die SPD im Landtag eine höhere Abschussquote.

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/SPD-fordert-hoehere-Abschussquoten-fuer-Wildtiere_article1420461000.html?utm_source=Newsletter05012015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


In der Aufnahme von Johannes Rother

- Reh ... steht vielfach im Visier

Mehr zum Reh auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21772




Ohrentaucher als Wintergast
Ohrentaucher als Wintergast
Ohrentaucher als Wintergast

05/06.01.2015

Seit einigen Wochen sind Ohrentaucher in NRW zu beobachten.


Erst waren 4 dieser seltenen Vögel  zu sehen. Nach dem Zufrieren eines Gewässers suchten
sie Nahrung auf einem Fließgewässer. Nun haben sie einen See gefunden. Der Ohrentaucher ist hier in den Belegaufnahmen  Schlichtkleid erkennbar. Im Prachtkleid ist der Taucher ein wahrer Blickfang

Der Ohrentaucher ist eine Art des Anhangs I der EU-Vogelschutzrichtlinie, für die in der Europäischen Union Vogelschutzgebiete auszuweisen sind.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=71722

Quellenangabe/Foto:


Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de


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Artenschutz in Franken®


Mehr zum Thema und aktuelle Aufnahmen auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=71723


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Rekord bei der Förderung von Bienenweiden
Rekord bei der Förderung von Bienenweiden
Rekord bei der Förderung von Bienenweiden in Niedersachsen

05/06.01.2015

Hannover -
Die Zahl der Anträge zur Förderung von Bienenweiden in Niedersachsen hat 2014 eine Rekordhöhe erreicht.

Wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte, ist trotz einer Deckelung der Zuschüsse auf 10 ha pro Betrieb von einer Verdoppelung der geförderten Blühstreifen im Land auf rund 20.000 ha auszugehen. Landwirtschaftsminister Christian Meyer hatte die Förderung für Blühstreifen im Frühjahr 2014 von 540 Euro/ha auf bis zu 975 Euro/ha angehoben. „Die Biene ist und bleibt das wichtigste Nutztier in Niedersachsen und ist von hoher Bedeutung für den Ertrag und die Vielfalt an gesunden Lebensmitteln, etwa im Obstbau“, betonte der Minister mit Blick auf die gestiegene Zahl der Förderanträge.

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Rekord-bei-der-Foerderung-von-Bienenweiden-in-Niedersachsen_article1420378301.html?utm_source=Newsletter04012015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

Quellenangabe


Proplanta 04.01.2014


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In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Honigbiene bei der Nahrungsaufnahme


Mehr zur Honigbiene auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&id=35196


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Keine Jagd auf meinem Grundstück
Keine Jagd auf meinem Grundstück
Immer mehr jagdfreie Grundstücke in Deutschland

04/05.01.2015


Aus ganz besonderem Anlass und auf Bitten zahlreicher unserer Leser möchten wir über ein Thema berichten das viele Menschen bewegt. Die Jagd auf Wildtiere und auch Haustiere in Deutschland. In einer zunehmend aufgeklärten Gesellschaft bedarf es immer wieder zu hinterfragen in wieweit "Althergebrachtes" noch zeitgemäß erscheint.

Auf den Seiten der Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade widmet man sich diesem Thema intensiv. Gerade in den Herbst und Wintermonaten treten Problemstellungen vermehrt an die Tagesordnung.

Immer mehr jagdfreie Grundstücke in Deutschland

Von Schleswig-Holstein bis Bayern: In Deutschland gibt es immer mehr jagdfreie Grundstücke! Seit 1. April 2014 sind in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Bayern etliche Hektar Wiesen, Wälder und Felder offiziell jagdfrei. Bereits Anfang 2013 waren in Bayern die ersten Grundstücke durch einen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs jagdfrei gestellt worden. Mit Ablauf des aktuellen Jagdjahres werden weitere Grundstücke in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein jagdfrei gestellt.

Ein großartiger Erfolg im Sinne der Rechte von Grundstückseigentümern und des Tierschutzes!

Mehr zum Thema das viele unserer Leser bewegt:


- www.zwangsbejagung-ade.de/faelle-von-grundstueckseigentuemern/index.html
- www.abschaffung-der-jagd.de/filme/index.html


Es verstößt
:

gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, wenn ein Grundstückseigentümer zwangsweise Mitglied in einer Jagdgenossenschaft ist und damit die Jagd auf seinem Land dulden muss, obwohl er sie aus ethischen Gründen ablehnt.

Er war der erste Deutsche, der gegen die Jagd auf seinem Grundstück vor der dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagte - und gewann: Auf den beiden Waldgrundstücken von Rechtsanwalt Günter Herrmann aus Stutensee in Baden-Württemberg darf seit dem 26.6.2012 nicht mehr gejagt werden.

Der Tierfreund kann es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren,
wenn Jäger sein Grundstück gegen seinen Willen betreten, um dort Tiere zu töten. Als Eigentümer zweier Waldgrundstücke in Rheinland-Pfalz war er automatisch Mitglied in einer Jagdgenossenschaft. Hiergegen hatte er vor den deutschen Verwaltungsgerichten und vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt - ohne Erfolg. 2007 rief er den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte an.

Denn dieser hatte bereits 1999 im Fall
von Frankreich und 2007 im Fall von Luxemburg entschieden, dass es gegen die Menschenrechte verstößt, wenn Grundstückseigentümer dazu verpflichtet werden, einer Jagdgenossenschaft zwangsweise beizutreten und die Jagd auf ihren Grundstücken zu dulden, obwohl die Jagd ihrer eigenen Überzeugung widerspricht. (Urteil in der Rechtssache Chassagnou und andere gegen Frankreich vom 29.4.1999 · Urteil in der Rechtssache Schneider gegen Luxemburg vom 10.6.2007)

Am 26.6.2012 verkündete der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Urteil der Großen Kammer im Fall Herrmann gegen die Bundesrepublik Deutschland (Beschwerdenummer 9300/07). Der Europäische Gerichtshof stellte eine Verletzung von Artikel 1 Protokoll Nr. 1 (Schutz des Eigentums) zur Europäischen Menschenrechtskonvention fest, wenn ein Grundstückseigentümer die Jagd auf seinem Land dulden muss, obwohl er sie aus ethischen Gründen ablehnt. Der Gerichtshof befand insbesondere, dass diese Verpflichtung Grundstücksbesitzern in Deutschland, welche die Jagd ablehnen, eine unverhältnismäßige Belastung auferlegt.

- www.zwangsbejagung-ade.de/faelle-von-grundstueckseigentuemern/baden-wuerttemberg-sieg-vor-dem-europ-gerichtshof/index.html

Quellenangabe/Bildnachweis:

Initiative zur Abschaffung der Jagd
Kurt Eicher, Biologe, Studiendirektor
Derfflingerstr. 2
74080 Heilbronn


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Artenschutz in Franken®

Auch unserer Organisation liegen konkrete Informationen vor bei dem Jäger in einer denkbar provokanter Weise an unbescholtene Mitbürger herantreten und mit sehr rohem Auftreten dafür sorgen das "die Jägerschaft" insgesamt in Mitleidenschaft gezogen wird.

Es gilt nach unserem Daführhalten dafür zu sorgen das ein besseres Auskommen der Jäger mit der "Zivilgesellschaft" möglich wird. Dabei sollte auch nicht davor zurück geschreckt werden "auffällige Jäger" durch die Verantwortlichen des Jagdverbandes zur Verantwortung zu ziehen.

In unserem konkreten Fall prüfen wirdie Möglichkeit strafrechtlich gegen den "auffälligen Jäger" vorzugehen.

Artenschutz in Franken®


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MITMACHEN im Nationalpark Hainich
MITMACHEN im Nationalpark Hainich
MITMACHEN im Nationalpark Hainich

04/05.01.2015

Mehr zum Thema auf den Seiten des Nationalparks Hainich unter

- www.nationalpark-hainich.de/informieren/presse/pressemitteilung/detailansicht/view/mitmachen-im-nationalpark-hainich-1.html


Quellenangabe

Nationalpark Hainich
Bei der Marktkirche 9
99947 Bad Langensalza

Telefon  03603 / 39 07 0
Fax  03603 / 39 07 20
E-Mail  Nationalpark.Hainich(at)NNL.thueringen.de
Öffentlichkeitsarbeit:

R. Biehl (V.iS.d.P)


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Silberreiher 2015
Silberreiher 2015
Silberreiher 2015

04/05.01.2015

Bedburg/Nordrhein-Westfalen.
Es werden immer mehr weiße Reiher im Rhein Erft Kreis gesehen und gemeldet, so Rolf Thiemann.

Heute (02.01.2015) waren 6 Silberreiher und 4 Graureiher auf einem Acker in Bedburg
auf der Jagd nach Mäusen.Wir warten immer noch gespannt darauf, wann die Vögel hier mal brüten und Junge großziehen. Das Biotop dafür hätten wir ja in Bedburg.

In Nordrhein-Westfalen kommt der Silberreiher vor allem im Einzugsbereich von Rhein, Lippe, Ems und Weser vor. Das bedeutendste Rastvorkommen liegt im Bereich des Vogelschutzgebietes „Unterer Niederrhein“. Der Mittwinterbestand in Nordrhein-Westfalen beträgt ca. 500-1000 Individuen (2010-2013). Silberreiher treten auf dem Durchzug meist einzeln, seltener mit bis zu 20 Exemplaren auf (LANUV NRW).


Quellenangabe

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de


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Silberreiher in Bayern

03.01.2015

Bayern
.Selbst dem ungeübten Vogelbeobachter wird rasch klar das hier kein Graureiher oder gar ein Weißstorch vor dem Auge befindlich ist. Es ist der Silberreiher den wir vor uns haben.

Silberreiher erreichen Körpergrößen bis ca 1 Meter, ein Gewicht von circa 1,7 Kilogramm und eine Spannweite von bis circa 1,70 Meter. Silberreiher zeigen sich als weltweit verbreitete Art.

Ihnen kommt unter ihresgleichen die Bezeichnung zu, als die am meisten verbreitete Art zu gelten.

Sein Lebensraum sind ausgedehnte Schilfgürtel und Röhrichtbestände, die wir an den Randbereichen von Flüssen und Seen finden. Typische Brutareale sind auch die Lagunenbereiche von Südeuropa. Hier werden auch die Nistplätze angelegt. Als Bodenbrüter legt diese Reiherart ihre umfangreichen Nistplätze, die gerne über einen Meter groß werden, hier entsprechend umfangreich an.

Dabei wird sichtbar das Silberreiher
sowohl als Einzelbrutpaar als auch als Brutkolonie auftreten können.

Konnten Silberreiher in Bayern bereits in den späten 80er und frühen 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gesichtet werden, so zeigte sich der erste Brutnachweis hier viel später.


Das Jahr 2001/2002 wird hier als „year of begin the realism immigration” bezeichnet.  


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22267


In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- zunehmend auch in NRW anzutreffen, der Silberreiher


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Gemeinschaftlich für ein buntes Deutschland
Gemeinschaftlich für ein buntes Deutschland
Entscheidend ist das Handeln- Schöpfung lebendig bewahren!

03/04.01.2015

Kooperationsprojekt zur Erhaltung und Optimierung urbaner Lebensräume für den Turmfalken läuft an.

Welterbe Bamberg/Ofr.
Die Herausforderungen die vor "ihnen" und "uns" liegen werden immens sein.

Artenschutz in Franken®, Pfarrgemeinde St.Wolfgang, Hit-Umweltstiftung, Robert Bosch GmbH, Wunderburg Verein e.V. , Kindergarten St. Gisela, "Der Grüne Gockel" das Erzbistum Bamberg, sowie das Umweltamt der Stadt Bamberg sind die Projektpartner. Ferner wird das auf breiter Basis gründende Projekt von der Christlich Soziale Union (CSU), dem Bamberger Bürgerblock (BBG), der Grüne Alternative Liste (GAL), den Freien Wählern (FW) und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) unterstützt.

Zeit unsere Kinder an die Hand zu nehmen um sie darauf vorzubereiten welche Lösungsansätze zu finden sind. Denn es wird darauf ankommen alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen mit uns in die Zukunft zu führen. Seit vielen Jahren engagiert sich Artenschutz in Franken® in diesem Sinn.

Ein innovatives Projekt das konkreten Artenschutz und erlebbare Umweltbildung beinhaltet setzen wir derzeit mit unseren Projektpartnern  im Welterbe Bamberg um.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir, auf breiter Basis gründend, ein Projekt initiieren welches dazu beitragen wird, wieder mehr "Leben in unsere Stadt" und mehr "Wissen über unsere Umwelt" zu ermöglichen. Vollkommen ehrenamtlich und unabhängig engagieren wir uns dabei für die uns nachfolgende Generation.

Begleiten Sie uns auf diesem Weg ..hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken® ... im Sinne uns nachfolgender Generationen.

Mehr zum Projekt das sich in der Umsetzung befindet:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=62679

In der Aufnahme / Collage A.i.F - Ulrich Rösch

- Gemeinsam für ein Buntes Deutschland




Fast 250 Kegelrobbengeburten ...
Fast 250 Kegelrobbengeburten ...
Fast 250 Kegelrobbengeburten ...

03/04.01.2015

Mehr zum Thema

- www.jordsand.eu/index.php?id=380

Stadtfüchse in London werden zur Plage
Stadtfüchse in London werden zur Plage
Stadtfüchse in London werden zur Plage

03/04.01.2015

London -
Fast zehn Jahre ist es her, dass ein Verbot in Großbritannien für ein politisches Beben gesorgt hat: Das Verbot der Fuchsjagd.

Mehr zum Thema


- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Stadtfuechse-in-London-werden-zur-Plage_article1420163229.html?utm_source=Newsletter02012015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews


Für uns vom Artenschutz in Franken® ist der Fuchs sicherlich kein "Schädling"

03/04.01.2015

Seit Jahrhunderten spielt der Fuchs in unserem Leben eine Rolle.

Selbst in Fabeln, Märchen und Legenden wird dieser "schlaue Fuchs" immer wieder benannt. Gleichfalls galt er seither als Konkurent und Überträger gefährlicher Krankheiten.

Unbestritten ist der Rotfuchs ( Vulpes vulpes ) ein wunderschönes Säugetier, dessen  Jauptaktivutätsradius in den Dämmerungs- und Abendstunden liegt.

Rotfüchse erreichen eine durchschnittliche Kopf/Rumpflänge von etwa 60 - 75 Zentimetern. Nehmen wir die Länge der Rute dazu, erreichen die Tiere etwa 1,30 Meter, bei einem Körpergewicht von bis zu 10,5 Kilogramm und einer Schulterhöhe von etwas über 40 Zentimeter.

Der Rotfuchs konnte sich in Europa nahezu alle Lebensräume erschließen.

Ob nun einsame Waldgebeite, Küstenregionen , Großstädte und und und .. Er ist somit fast flächig präsent.

Mäuse in allen Formen und Farben sind die Hauptnahrung des Rotfuchses.


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&id=20895

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- Jungfuchs am Bau ... sehen so "Schädlinge" aus?




Fünfte bundesweite „Stunde der Wintervögel“
Fünfte bundesweite „Stunde der Wintervögel“
Fünfte bundesweite „Stunde der Wintervögel“

03/04.01.2015

NABU und LBV rufen vom 9. bis 11. Januar zur Vogelzählung auf


Zum fünften Mal rufen NABU und LBV zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich dabei zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa ziehen.

Bei der letzten Aktion hatten trotz wenig winterlichen Wetters mehr als 76.000 Vogelfreunde an der Aktion teilgenommen. Insgesamt gingen Meldungen aus 53.000 Gärten und Parks mit zwei Millionen gezählten Vögeln ein. Gemessen an der Einwohnerzahl waren die Vogelfreunde in Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein am fleißigsten

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU


- www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel

Quellenangabe

- NABU

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Hausrotschwanz

Mehr zum Hausrotschwanz auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=59832


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Marderhund in Niedersachsen auf dem Vormarsch
Marderhund in Niedersachsen auf dem Vormarsch
Marderhund in Niedersachsen auf dem Vormarsch

02/03.01.2015

Hannover
- Der aus Asien stammende Marderhund breitet sich in Niedersachsen aus.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Marderhund-in-Niedersachsen-auf-dem-Vormarsch_article1420117729.html?utm_source=Newsletter01012015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

- www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/534460/marderhunde-erobern-niedersachsen#gallery&0&0&534460

Mehr zum Marderhund auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=41667

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Neu im Revier: der Marderhund

Auch im Steigerwald angekommen - der Marderhund. Die ersten Meldungen erreichten uns im Jahr 2001/ 2003. Hier wurde aus Teilen der Bevölkerung heraus mitgeteilt das sich ein "komischer Fuchs" in den Wälder des Steigerwaldes aufhällt. Nachforschungen ergaben das es sich babei jedoch nicht um einen "komischen Fuchs", sondern um den Neozoen Marderhund handelte.

Seither konnte sich dieser Allesfresser mehr oder minder auch hier  fest etablieren.



Artenschutz in Franken® - auch für Sie in 2015 aktiv!
Artenschutz in Franken® - auch für Sie in 2015 aktiv!
Artenschutz in Franken® - auch für Sie in 2015 aktiv!

01/02.01.2015

Die Jahreszahl hat sich zwar geändert,
das ehrenamtliche Engagement des Verbandes Artenschutz in Franken® wird das sicherlich nicht. Auch in diesem Jahr werden wir uns intensiv, ehrenamtlich  und vollkommen unabhängig dem Erhalt der Artenvielfalt in der Bundesrepublik Deutschland widmen. So wie wir das, seit fast 20 Jahren tun.

Sie dürfen versichert sein das Wir gleichfalls unsere Bemühungen zur Vermittlung entsprechend relevanter Umweltbildungskomponenten nicht zurückfahren werden.

Bereits zu diesem Zeitpunkt sind zahleiche
2015 - Eckpfeiler der Biodiversität“ gesetzt. Intensive Vorarbeiten liefen auch über den zurückliegenden Jahreswechsel. So gerüstet werden sich die ersten Projekte bereits im ersten Quartal arbeitsintensiv präsentieren.

Einen Schwerpunkt wird dabei der Greifvogelschutz abbilden. Für Turm-und Wanderfalke sind vielfältige Projektbausteine vorgesehen, die es gemeinschaftlich anzugehen gilt. Nicht zu vergessen, dass sich bereits in wenigen Wochen „die Amphibien“ erneut zu ihren Laichgewässern aufmachen werden. Die Betreuung dieser Wanderbewegungen gilt es sicherzustellen, um dem Rückgang der Amphibienvielfalt etwas entgegenzusetzen. Durch die Neuanlage zahlreicher Amphibien-Fortpflanzungsstellen im dritten Quartal des Jahres 2014 wurden daneben wichtige Grundlagen des praktischen Amphibienschutzes gelegt.

Die Erhaltung von Fledermauspopulationen und deren Quartiere spielt nicht nur für diese Tiere, sondern auch für uns eine wichtige Rolle binnen der ersten Jahresmonate …
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch in diesem Jahr auf diesem Weg begleiten möchten.


Artenschutz in Franken® - im Sinne uns nachfolgender Generationen!


In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Taubenschwänzchen  .. www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&id=69743


Mindestlohn wird für Tierheime Zusatzbelastung ...
Mindestlohn wird für Tierheime Zusatzbelastung ...

Mindestlohn wird für Tierheime Zusatzbelastung – Kommunen sind gefordert, Kosten auszugleichen

01/02.01.2015


Die wirtschaftliche Lage der Tierheime bleibt bundesweit weiter schwierig, in den meisten sind die Aufnahmekapazitäten nahezu erschöpft. Der Deutsche Tierschutzbund rechnet zudem in den kommenden Wochen mit sogenannten „Weihnachtsopfern“, die zunächst als Überraschung unter dem Weihnachtsbaum lagen und bald ausgesetzt oder abgegeben werden. Hauptgrund ist allerdings, dass die Kommunen ihren  finanziellen Verpflichtungen nur ungenügend nachkommen. Denn die Fundtierbetreuung ist eine Pflichtaufgabe, die die Städte und Gemeinden auf Tierschutzvereine übertragen, die damit verbundenen Kosten aber nicht ausreichend erstatten. Mit dem ab dem 1.1.2015 geltenden Mindestlohn wird es in den Tierheimen zu einer weiteren Kostensteigerung kommen. Diese Kostensteigerung war in der Regel in den bestehenden Fundtierverträgen nicht „eingepreist“, d.h. die Mehrkosten durch Gesetzesänderung muss der karitative Tierschutz alleine schultern. Der Deutsche Tierschutzbund sieht die Kommunen in der Pflicht.

Die Kommunen erstatten durchschnittlich nur knapp 25%
der Kosten im Tierheim, nehmen aber 80% der Leistungen in Anspruch. Die Tierheime und damit der praktische Tierschutz vor Ort sind dadurch in ihrer Existenz akut gefährdet. Das Missverhältnis wird jetzt noch zunehmen: Nach einer Umfrage unter den Mitgliedstierheimen des Deutschen Tierschutzbundes sind durch den Mindestlohn Kostensteigerungen in vielen Tierheimen von durchschnittlich 20% zu erwarten.

„Der Mindestlohn ist beschlossen, das ist gut so, da darf es keine Diskussionen mehr geben. Es kann aber nicht sein, dass die Kommunen sich wieder billig aus Ihrer Pflichtaufgabe herausklauen. Die Kommunen müssen die Fundtierverträge nachbessern, und zwar sofort und zu allererst wegen der akuten Mehrkosten, aber auch insgesamt wegen der nicht gegebenen kostendeckenden Erstattungen. Wir erwarten für die Aufgaben, die wir im Auftrag der Kommunen übernehmen, eine kostendeckende Erstattung. Alles andere ist nicht mehr hinnehmbar und gefährdet die Existenz des praktischen Tierschutzes in der Fläche“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Die Gesetzgebung belastet zusätzlich
, so z.B. die Hundeverordnungen der Länder, durch die insbesondere große Hunde und bestimmte Rassen im Tierheim landen und nur schwer vermittelbar sind. Darüber hinaus mussten dreiviertel der dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierschutzvereine in den letzten fünf Jahren Reptilien, wie Schildkröten, Bartagamen oder Schlangen aufnehmen – insgesamt hochgerechnet 30.000 Tiere in den letzten fünf Jahren. Auch hier ist die Vermittlung der Tiere sehr schwierig. „Wir lassen uns nicht weiter zu Ausputzern staatlichen Versagens degradieren. Wenn die Kommunen weiter ihre Verpflichtung verweigern, dann müssen Land und Bund handeln. Sonst kann ich den Mitgliedsvereinen nur raten, die Fundtierverträge zu kündigen. Dann aber wird es massiv teurer für die Kommunen, die die Tierbetreuung dann in Eigenleistung durchführen müssten“, so Schröder.


Quellenangabe

Pressemeldung

30.12.2014

Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
53129 Bonn


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- Vermittelte Hauskatze


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Stratmann Module zeigen sich erfolgreich
Stratmann Module zeigen sich erfolgreich
Wenn sich Fledermaus - Sekundärhabitate bewähren!

01.01.2015

Deutschland. Wie der Bestand der Mückenfledermäuse erfolgreich unterstützt werden kann belegen diese beiden Aufnahmen die uns Bodo Stratmann zugeleitet hat. Herr Stratmann zeigt sich als einer der in der Bundesrepublik Deutschland bekanntesten Fledermausspezialisten.

Über viele Jahrzehnte hinweg brachte er sich höchst erfolgreich für den Fledermausschutz ein. Auch
die Entwicklung effektiver Fledermaus-Sekundärhabitate zeigen seine ganz eigene Handschrift.

Auch Artenschutz in Franken® setzt diese Habitate seit Jahren erfolgreich ein. Wir freuen uns sehr das wir einen solchen Fledermauskenner in unseren Reihen wissen dürfen.

Mehr zum Bericht auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=71666


Mehr zur Mückenfledermaus auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20828


Wir wünschen einen guten Übergang ..
Wir wünschen einen guten Übergang ..
Vor dem Jahreswechsel ... Artenschutz in Franken® wünscht alles Gute!

31.12.2014 / 01.01.2015

Artenschutz in Franken®
wünscht allen Mitglieder, Freuden und Unterstützern ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2015.

Auch in 2015 wird sich der Verband Artenschutz in Franken® für die Interesses des Artenschutzes, sowie der erlebbaren Umweltbildung engagieren. Im Sinne unserer Mitgeschöpfe sowie der uns nachfolgenden Generation.

Artenschutz in Franken®



"Antibiotika-Einsatz in Tierhaltung drastisch verringern"
"Antibiotika-Einsatz in Tierhaltung drastisch verringern"
"Antibiotika-Einsatz in Tierhaltung drastisch verringern"

31.12.2014

DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann äußert sich im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung zum Thema Dispensierrecht für Tierärzte

In Berlin haben Experten von Bund, Ländern und Veterinärmedizin
jüngst eine Art Burgfrieden in Sachen Dispensierrecht geschlossen. Außer in NRW soll daran festgehalten werden, trotz der Kritik einiger Fachleute, trotz anderslautender Wünsche der EU. Wie ist die Position der DBU?

Nach unseren Erfahrungen ist es so, dass die bisher in den Ställen - insbesondere in den Schweineställen – eingesetzten pulverförmigen Antibiotika Probleme bereiten. So wurde in Untersuchungen der Universitäten Hannover, Lüneburg und Gießen festgestellt, dass in der Stallluft und auch bei den Emissionen aus den Ställen Antibiotika in der Abluft enthalten sind. Dies hat Auswirkungen auf die Umwelt, vor allem aber für die Menschen, die dort arbeiten und leben. Vor diesem Hintergrund geht es nicht nur um die Frage, wie und in welchen Mengen Arzneimittel in den Stall gelangen, sondern vor allem um die Frage, mit welchen Methoden man die schädlichen Wirkungen vermindern kann.

Eine Frage an Sie als Tierarzt: Befürworter sagen, die rasche und breite Gabe der Arzneimittel diene der Gesundheit der Tiere und damit deren Wohl. Was entgegnen Sie?


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=71661

Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Neuen Osnabrücker Zeitung/Weiterverwendung ausschließlich unter Quellenangabe

Neue Osnabrücker Zeitung


In der Aufnahme © DBU/Peter Himsel

- DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann fordert im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass die Abgabe von Arzneimitteln mit antibakteriell wirksamen Inhaltsstoffen für die Behandlungen ganzer Tierbestände oder großer Tiergruppen so neu organisiert werden muss, dass die Bestandsbehandlungen unter einwandfreien technischen Bedingungen stattfinden, wozu nur noch speziell autorisierte und qualifizierte Unternehmen herangezogen werden.



Kurz vor dem Jahreswechsel
Kurz vor dem Jahreswechsel
Kurz vor dem Jahreswechsel

30/31.12.2014

Bedburg.
Kurz vor dem Jahreswechsel informiert uns Rolf Thiemann über den aktuellen Status der spät im Jahr erbrüteten Eulenjungen.
  •    Die  Eulenjungen haben ihren ersten Ausflug gemacht.
  •    Drei Schleiereulenjunge kommen immer wieder zurück und sitzen tagsüber im Eulenkasten. Die  vierte junge Schleiereule ist wahrscheinlich schon auf Reviersuche.

Mehr zum gesamten Thema unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69320



Quellenangabe/Fotos

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



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Brandseeschwalbe ist Seevogel des Jahres 2015
Brandseeschwalbe ist Seevogel des Jahres 2015

Pressemitteilung Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur e.V.

30/31.12.2014

Brandseeschwalbe ist Seevogel des Jahres 2015

Ahrensburg -
Die Brandseeschwalbe ist der Seevogel des Jahres 2015. Der elegante Fischfänger brütet in Deutschland nur auf vier Nordseeinseln und an zwei Stellen der Ostsee. Rund 7.300 Paare wurden in diesem Jahr gezählt. Das teilte der Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur am Samstag bei der Vorstellung der gefährdeten Vogelart in Ahrensburg (Schleswig-Holstein)
mit.

„Brandseeschwalben nisten fast ausnahmslos in streng geschützten Gebieten. Anderswo sind die Störungen von Menschen und Prädatoren zu groß“, sagte derJordsand-Vorsitzende Eckart Schrey. Außerdem nehmen zur Brutzeit im Frühsommer Sturmfluten aufgrund des Klimawandels zu. „Da werden manchmal ganze Bruten vernichtet.“ Zudem könne starke Industriefischerei das
Nahrungsangebot an kleinen Fischen mindern.

Mehr zum Thema und neue Aufnahmen unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=71461

In der Aufnahme von Klaus Fiedler


- Brandseeschwalbe fütternd, Norderoog.


Vorsatz für 2015: Naturparadiese erhalten
Vorsatz für 2015: Naturparadiese erhalten
Vorsatz für 2015: Naturparadiese erhalten

30/31.12.2014

NABU startet Schutzgebietsbetreuer-Ausbildung

Stuttgart –
Der NABU Baden-Württemberg bietet 2015 erstmals eine Ausbildung für ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuerinnen und -betreuer an. „Wer noch auf der Suche nach einem guten Vorsatz für das neue Jahr ist und sich für die Natur interessiert, ist bei uns genau richtig“, rät Annette da Luz Correia vom NABU. In einem rund 70-stündigen Lehrgang vermitteln Naturschutzexpertinnen und -experten fundiertes Hintergrundwissen. Dabei geht es beispielsweise um Biotop- und Artenschutz, rechtliche Rahmenbedingungen oder Kommunikationstechniken. „Mit diesem Handwerkszeug fällt es dann leicht, sich für die Natur vor der eigenen Haustüre einzusetzen“, sagt Projektleiterin Annette da Luz Correia.

In Schutzgebieten werden die Artenvielfalt und die Schönheit der Natur bewahrt.
Deshalb gehört es zum Beispiel zu den Aufgaben der Betreuerinnen und Betreuer, die Gebiete regelmäßig zu besuchen und Pflege- und Entwicklungsziele zu kontrollieren. „Man umsorgt ein Gebiet, ist sozusagen dessen Auge und Ohr“, fasst Annette da Luz Correia zusammen. Das bedeutet zum Beispiel auch Besucherinnen und Besucher über die schützenswerte Natur zu informieren oder im Blick zu haben, ob gesetzliche Schutzbestimmungen eingehalten werden. Entsprechend der jeweiligen lokalen Bedingungen gibt es unterschiedliche Schwerpunkte. „Wer Freude daran hat, kann beispielsweise auch Führungen anbieten oder das Vorkommen bestimmter Tier- und Pflanzenarten dokumentieren“, ergänzt Annette da Luz Correia. „Man braucht keine besonderen Voraussetzungen zu erfüllen, um an unserer Schutzgebietsbetreuer-Ausbildung teilzunehmen. Interesse an Tieren und Pflanzen, gerne draußen sein, Offenheit und Freundlichkeit – das reicht eigentlich schon.“

Die Ausbildung wurde bereits erfolgreich modellhaft getestet
und wird mit Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg 2015 erstmals im Ländle angeboten. „Unser Ziel ist, dass weitere qualifizierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die staatliche Naturschutzverwaltung bei der Schutzgebietsbetreuung unterstützen können“, erläutert die NABU-Projektleiterin. Ausgewählte Lebensräume und Landschaftsausschnitte unter Schutz zu stellen ist seit über 100 Jahren eines der erfolgreichsten Instrumente des Naturschutzes. Damit es jedoch seine Wirkung behält, gilt es den Zustand der Gebiete im Auge zu behalten. „Tut man das nicht, kann es unbemerkt zu negativen Veränderungen kommen, so dass im schlimmsten Fall schützenswerte Pflanzen oder Tiere aus den Gebieten verschwinden.“


Hintergrund:
Ausbildung Schutzgebietsbetreuer/in

Der erste Lehrgang startet im April. An elf Tagen, verteilt auf drei Blöcke, werden theoretisches und praktisches Wissen vermittelt. Dabei stehen auch Exkursionen auf dem Programm.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen eine Pauschale von insgesamt maximal 200 Euro für Unterkunft und Verpflegung währen des gesamten Lehrgangs. Alle weiteren Kosten werden übernommen.


Mehr zum Thema


- http://baden-wuerttemberg.nabu.de/themen/projekteundkooperationen/schutzgebietsbetreuung


Quellenangabe


NABU


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Rotkehlchen im Winter

Mehr zum Rotkehlchen auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=21970


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30.01.2015 um 20:25 Uhr
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