Unsere Partner Teil 1Unsere Partner Teil 2Unsere Partner Teil 3Unsere Partner Teil 999
Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
Loading...
Logo - Artenschutz in Franken - Artenschutz im Steigerwald Tonaufnahmen Projekt Vodafone unterstützt Artenschutz 2012 Tonaufnahmen Umweltzentrum Breitengüßbach Storchennester im Steigerwald Mitglied werden
Auszeichnungen für AiF
Website Übersetzung  

 
       

+++ Simbabwe verbietet Löwenjagd Jäger dürfen auch außerhalb des simbabwischen Hwange-Nationalparks keine Löwen, Leoparden oder Elefanten mehr töten. Das ist eine Reaktion auf den Tod des bekannten Löwen „Cecil“. Mehr zum Thema -https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/simbabwe-verbietet-loewenjagd +++ Tod von Löwe Cecil: Simbabwe beschränkt Großwildjagd - http://www.spiegel.de/panorama/loewe-cecil-simbabwe-beschraenkt-grosswildjagd-a-1046377.html - +++ Stele der Biodiversität im Freistaat Bayern feiert seine offizielle Projektvorstellung +++

Ein Brückenschlag für den Artenschutz in Bayern

Artenschutz in Franken®


Seit nunmehr fast
20 Jahren
bringt sich
Artenschutz in Franken®
vollkommen ehrenamtlich und unabhängig für die Belange des professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in Franken und weit darüber hinaus ein.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser Engagement etwas näher vorstellen.

-------------------------------------------

Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Diverses - Notrufnummern




Monatlich verfolgen rund
25.000 - 35.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unserer Internetseite.

Zwischen 300.000 - 650.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

---------------------------------------------

Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen einer modernen und zunehmend auch überregional agierenden Initiative gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald


Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




10.08.2015 Batnights in Franken
15.08.2015 Dem Schlammpeitzger auf der Spur


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

AiF-Projektübersicht [ Alle Projekte ]
28. Kinder und Turmfalke28. Kinder und Turmfalke
 
27. Wilde Bienen und Kinder27. Wilde Bienen und Kinder
 
12. Masten für den Weißen Storch12. Masten für den Weißen Storch
 
5. Steinbruch des Lebens5. Steinbruch des Lebens
 
1. Projekt Schwanberg1. Projekt Schwanberg
 
21. Türme für den Falken21. Türme für den Falken
 
29. Wasseramsel in Franken29. Wasseramsel in Franken
 
14. Senioren und Umweltbildung14. Senioren und Umweltbildung
 
7. Türme f. bayer. Turmfalken7. Türme f. bayer. Turmfalken
 
10. Menschenkinder für Tierkinder10. Menschenkinder für Tierkinder
 
26. Artenschutzwand Franken26. Artenschutzwand Franken
 
24. Eisvogels neue Wände24. Eisvogels neue Wände
 
31. Moderne pro. Artenvielfalt31. Moderne pro. Artenvielfalt
 
13. Fledermaus am Wohnhaus13. Fledermaus am Wohnhaus
 
23. Wände für Eisvögel23. Wände für Eisvögel
 
18. Ruinen des (Über-)lebens18. Ruinen des (Über-)lebens
 
20. Fledermaus im Gotteshaus20. Fledermaus im Gotteshaus
 
15. Generationen der Umweltbildung15. Generationen der Umweltbildung
 
33. Ein Blick in die Kinderstube33. Ein Blick in die Kinderstube
 
9. Turmschwalben in Fr. Kirchen9. Turmschwalben in Fr. Kirchen
 
16. Oasen für Turmschwalbe16. Oasen für Turmschwalbe
 
2. Kirchtürme für Mauersegler2. Kirchtürme für Mauersegler
 
36. Felsengarten für letzte Dohlen36. Felsengarten für letzte Dohlen
 
30. Der Bayerische Drache30. Der Bayerische Drache
 
6. Kaiserdom für die Schöpfung6. Kaiserdom für die Schöpfung
 
17. Frankens wilde Bienen17. Frankens wilde Bienen
 
34. Rückkehr Kleine Hufeisennase34. Rückkehr Kleine Hufeisennase
 
32. Rückkehr Graue Langohren32. Rückkehr Graue Langohren
 
3. Umweltzentrum Breitengüßbach3. Umweltzentrum Breitengüßbach
 
8. Artenschutz mit Bundeswehr8. Artenschutz mit Bundeswehr
 
35. Auf zu neuen Ufern35. Auf zu neuen Ufern
 
19. Falkenhorst neben Funkantennen19. Falkenhorst neben Funkantennen
 
22. Dohlen für Franken22. Dohlen für Franken
 
25. Wände für Uferschwalben25. Wände für Uferschwalben
 
4. Frankens Biodiversität4. Frankens Biodiversität
 
11. Das Kloster des Lebens11. Das Kloster des Lebens
 

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald



Wetter im Steigerwald:

www.meteo24.de

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand
Neuer Umweltverband will Bund Naturschutz Konkurrenz machen
Neuer Umweltverband will Bund Naturschutz Konkurrenz machen
Neuer Umweltverband will Bund Naturschutz Konkurrenz machen

04/05.08.2015

Mehr zum Thema

- www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Neuer-Umweltverband-will-Bund-Naturschutz-Konkurrenz-machen-id35010527.html

In der Aufnahme von Albert Meier

- Conocephalus discolor, Langflügelige Schwertschrecke (Weibchen)

Ferner neu auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken

- Tenthredo vespa, Gelbschwarze Blattwespe

Zu finden unter:

- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Conocephalus discolor, Langflügelige Schwertschrecke
- Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Tenthredo vespa, Gelbschwarze Blattwespe  


Resolution gegen Wilderei
Resolution gegen Wilderei
VN-Vollversammlung verabschiedet auf Initiative Deutschlands und Gabuns erstmalig Resolution gegen Wilderei und Wildtierschmuggel

03/04.08.2015

   Gemeinsame Pressemitteilung vom BMUB und dem Auswärtigen Amt

Berlin, 31. Juli 2015:
Die 69. VN-Vollversammlung in New York hat heute (30.7.) erstmalig eine Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren verabschiedet.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte im September 2014 am Rande der VN-Generalversammlung in New York bei einer Veranstaltung des Auswärtigen Amts gemeinsam mit dem Staatspräsidenten von Gabun für die Resolution geworben.

Er sagte heute (30.7.): "Der Kampf gegen Wilderei und Wildtierschmuggel in Afrika ist nicht nur eine Aufgabe des Artenschutzes, sondern auch der Außen- und Sicherheitspolitik. Mit den Erlösen aus Wilderei werden weitere kriminelle und vielfach sogar terroristische Aktivitäten finanziert. Das gefährdet die Entwicklung vieler Staaten Afrikas und birgt die Gefahr der Destabilisierung. Diese Resolution, die Deutschland gemeinsam mit Gabun initiiert hat, ist ein Signal dafür, dass wir uns dieser Entwicklung entgegenstellen."


Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=77039

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Wanderfalter - Taubenschwänzchen [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=23741] ... klimatische Veränderungen begünstigen aktuell sein Verbreitungsverhalten ...


Tierisch viel los im Trafohaus
Tierisch viel los im Trafohaus
Tierisch viel los im Trafohaus

03/04.08.2015

Bad Staffelstein/14.Heiligen
. Am vergangenen Freitag wurde "Sie" offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt, Deutschlands erste "Stele der Biodiversität". Der Verband Artenschutz in Franken, die Audi Stiftung für Umwelt, das Bayernwerk,die Stadt Bad Staffelstein, der Maintalkindergarten in Schönbrunn, sowie weitere Unterstützer konzipierten an markanter Stellen ein Projekt das es in dieser Form so noch nie gegeben hat.

Das Obermain Tagblatt berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe:

- www.obermain.de/lokal/bad-staffelstein/art2486,329440

Oder beim "Klick" auf die Aufnahme.


Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung
Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung
Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung

03/04.08.2015

Bad Staffelstein/Suhl.
Vor wenigen Tagen wurde sie in einer Feierstunde der breiten Öffentlichkeit vorgestellt - Deutschlands erste "Stele der Biodiversität" - die am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen in Bayern das Licht der Welt erblickte.

- [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669]

Eine weitere Stele der Biodiversität wird am 26.August im Freistaat Thüringen, sprich in Suhl der Öffentlichkeit vorgestellt.

Noch befinden wir uns hier in den letzen Gestaltungsebenen ... doch in wenigen Tagen wird dies dieses hoch innovative Element des Artenschutzes und der erlebbaren Umweltbildung gleichfalls sichtbar zeigen.

Mehr zum Projekt - Mehr zur Entwichlung ... tagesaktuell unter:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538


In der Aufnahme


- Die letzten Arbeiten sind am Laufen .. die Stehle der Biodiversität im Freistaat Thüringen nimmt zunehmend Gestalt an ...


Rückblick auf das Frühjahr 2015
Rückblick auf das Frühjahr 2015
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf das Frühjahr 2015

02/03.08.2015


Deutschland.
Das Frühjahr 2015 war — vergleichbar mit dem des letzten Jahres — insgesamt recht warm, sehr sonnig und fast überall viel zu trocken. Es gab jedoch beträchtliche regionale Unterschiede: Während die Mitte Deutschlands unter starker Trockenheit litt, regnete es im Norden, vor allem aber im äußersten Süden überdurchschnittlich viel. Ende Oktober fegte zudem Orkan „Niklas“ mit Böen bis 150 km/h über uns hinweg. In unserem Beitrag über das Frühjahr 2015 in Der Falke betrachten wir einige Ereignisse in der Vogelwelt in den Monaten März bis Mai.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de/#2015_07_31_voumlgel_in_deutsc

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Rostgans ... [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=47524]  auch in Deutschland als Brutvogel anzutreffen



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der Internetpräsenz des Artenschutz in Franken

02/03.08.2015

Franken.
Zahreiche Neuerungen aus Flora und Fauna brachte Albert Meier von seinen Exkursionen mit. Nachfolgend werden diese vorgestellt.

- Meconema thalassinum, Gemeine Eichenschrecke  
- Colutea arborescens, Gewöhnlicher Blasenstrauch  
- Gonocerus acuteangulatus, Braune Randwanze  
- Iris pseudacorus, Sumpf-Schwertlilie
- Villa hottentotta, Hottentottenfliege
- Rhagio scolopaceus, Gemeine Schnepfenfliege
- Corylus avellana, Gewöhnliche Hasel
- Campaea margaritata, Perlglanzspanner  
- Phytocoris longipennis, Langbeinige Laubwanze
- Origanum vulgare, Dost  
- Bupleurum falcatum, Sichelblättriges Hasenohr
- Eupatorium cannabinum, Wasserdost, Wasserhanf
- Stachys recta, Aufrechter Ziest
- Inula conyzae, Dürrwurz
- Cirsium eriophorum, Wollige Kratzdistel

Zu finden unter

- Flora / Schmetterlingsblütler (Fabaceae) – Colutea arborescens, Gewöhnlicher Blasenstrauch
- Flora / Schwertliliengewächse (Iridaceae) - Iris pseudacorus, Sumpf-Schwertlilie
- Flora / Haselnussgewächse (Corylaceae) - Corylus avellana, Gewöhnliche Hasel
- Flora / Lippenblütler (Lamiaceae) - Origanum vulgare, Dost
- Flora / Doldengewächse (Apiaceae) - Bupleurum falcatum, Sichelblättriges Hasenohr
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Cirsium eriophorum, Wollige Kratzdistel  
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Eupatorium cannabinum, Wasserdost, Wasserhanf
- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Inula conyzae, Dürrwurz
- Flora / Lippenblütler (Lamiaceae) - Stachys recta, Aufrechter Ziest

- Schmetterlinge / Spanner (Geometridae) - Campaea margaritata, Perlglanzspanner  

- Wanzen / Weichwanzen (Miridae) - Phytocoris longipennis, Langbeinige Laubwanze
- Wanzen / Leder-, Randwanzen (Coreidae) - Gonocerus acuteangulatus, Braune Randwanze  

- Schrecken / Laubheuschrecken (Tettigoniidae) - Meconema thalassinum, Gemeine Eichenschrecke

- Zweiflügler / Schnepfenfliegen (Rhagionidae) - Rhagio scolopaceus, Gemeine Schnepfenfliege
- Zweiflügler / Hummelschweber, Wollschweber (Bombyliidae) - Villa hottentotta, Hottentottenfliege

In der Aufnahme von Albert Meier

- Meconema thalassinum, Gemeine Eichenschrecke


Das meint die Presse / Infranken.de 31.07.2015
Das meint die Presse / Infranken.de 31.07.2015
Turm für bedrohte Arten in Vierzehnheiligen

01/02.08.2015


Das meint die Presse:

- www.infranken.de/regional/lichtenfels/Turm-fuer-bedrohte-Arten-in-Vierzehnheiligen;art220,1141836

oder beim "Klick" auf das Foto

Mehr auf unserer Internetpräsenz unter:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669


Vom Trafohaus zum Leuchtturm der Artenvielfalt
Vom Trafohaus zum Leuchtturm der Artenvielfalt
Vom Trafohaus zum Leuchtturm der Artenvielfalt

31.07/01.08.2015

Ein bislang in dieser Form in Deutschland wohl einzigartiges Projekt stellt sich in einer kleinen Feierstunde der breiten Öffentlichkeit vor.


Bad Staffelstein/Vierzehnheiligen, 31. Juli 2015. Stelen bundesdeutscher Biodiversität, so der zugegeben etwas sperrige Titel für ein in dieser Form einmaliges Entwicklungskonzept. Im Fokus stehen dabei Bauwerke, die viele Jahre für den Menschen unverzichtbar waren, jedoch meist ein Schattendasein führten. Trafotürme oder auch Trafohäuser wurden diese landläufig benannt.

Doch gerade in den vergangenen Jahren verloren diese Kulturgüter mehr und mehr an Bedeutung. Technische Änderungen führten dazu, dass zahlreiche dieser Gebäude abgerissen wurden und werden. Mit jedem Abbruch verloren wir auch ein unwiederbringliches Zeitzeugnis unserer urbanen Lebensweise. Vielfach standen die die Häuschen in Strukturen, die mit ihnen in einen Dornröschenschlaf verfielen.

Mehr zum Thema und die aktuellsten Aufnahmen vom heutigen Projekteröffnungstermin finden Sie auf den Seiten des Artenschutz in Franken® unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669

In der Aufnahme des  Artenschutz in Franken®

- Zum Gruppenfoto aufgestellt .. die Projektpartner bei der heutigen Eröffnung des Gemeinschaftsprojektes.


Stelen der Biodiversität - Projekteröffnung
Stelen der Biodiversität - Projekteröffnung
Den Bogen des Artenschutzes und der Umweltbildung spannen helfen

31.07/01.08.2015

Franken.
Am 31.07.2015 ist es nun soweit. Nach meheren Monaten intensiver Arbeit werden wir am Freitag die erste Stele der Biodiversität in 14.Heiligen offiziell der breiten Bevölkerung vorstellen. Das in dieser Form in der Bundesrepublik Deutschland einzigartige Projekt, das wir gemeinsam mit der Audi Stiftung für Umwelt, der Stadt Bad Staffelstein,dem Bayernwerk und der Maintal Kindertagesstätte auf den Weg gebracht haben wird sich nachfolgend im Sinne des Artenschutzes und der Umweltbildung bewähren.

Hoch innovative Bestandteile des modernen, in die Zukunft gerichteten Artenschutzes verbinden sich dabei mit multimedialen Umweltbildungselementen.

Über die Projektverstaltung werden wir am 31.07.2015 ausführlich berichten.

Mehr zum Thema und seiner Entwicklung finden Sie unter:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669


Riesenbärenklau an der Erft
Riesenbärenklau an der Erft
Riesenbärenklau an der Erft

30/31.07.2015

NRW.
Eigentlich wollten Franz-Peter Anderhalten vom NABU OG-Bedburg (Pflanzenexperte) und ich eine Fettpflanze an der Erft bestimmen. Als wir durch eine Schneise im Gebüsch Doldenblüten in Übergröße sahen, schauten wir uns das genauer an.

Eine große Menge an Riesenbärenklaupflanzen stand im Gelände. Man kam sich vor wie im Urwald. Die Herkulesstaude, wie der Riesenbärenlau auch genannt wird, wurde 2008 zur Giftpflanze des Jahres [https://de.wikipedia.org/wiki/Giftpflanze_des_Jahres] gewählt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=80000&cid=&id=76859

Stelen der Biodiversität - Baden-Württemberg
Stelen der Biodiversität - Baden-Württemberg
Stelen der Biodiversität - Baden-Württemberg / Umweltbildung hautnah erleben

29/30.07.2015

Ittlingen.
Artenschutz in Franken, Audi Stiftung für Umwelt, Gemeinde Ittlingen,Stiftung St. Thomas und Familienzentrum Ittlingen setzen aktuell ein innovatives Projekt um.

Im Rahmen des Pilotprojekts „Stelen der Biodiversität“ wird ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen auch für gefährdete Tiere so umgestaltet das dieses als "Überlebensturm" fungieren kann.

In dem bundesweiten Projekt werden ausgediente Trafotürme Schritt für Schritt umfunktioniert, um regional vorkommenden sowie bedrohten Tierarten ein sicheres Quartier zu bieten. Tier und Pflanzenzeichnungen auf den Trafohäuschen sollen die Bevölkerung für das Umweltprojekt sensibilisieren. Multimediale Infotafeln geben Aufschluss über die Eigenschaften der Bewohner, ihre Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der jeweiligen Tierart.

Mehr zum Thema unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72920

In der Aufnahme ... die Kinder berichten von einem Umwelttag:

Frau Barth
brachte zwei weitere Eulen zu uns in die Einrichtung und erzählte uns sehr anschaulich wie das Gefieder der Eulen aufgebaut ist, welche unterschiedlichen Eulen es gibt, wo sie leben und wie sie sich fortpflanzen. Außerdem brachte sie noch zwei mumifizierte Fledermäuse mit.

Wir konnten ganz genau die Zähne der Fledermäuse erkennen, die waren aber spitzig. Frau Barth machte das ganz toll und sie wusste so viel. Wir waren alle sehr beeindruckt und möchten uns nochmals ganz herzlich bei Frau Barth bedanken.



Stelen kulturfolgender Biodiversität - Thüringen
Stelen kulturfolgender Biodiversität - Thüringen
Stelen kulturfolgender Biodiversität und pädagogischer Umweltbildungskomponenten in der Bundesrepublik Deutschland

29/30.07.2015

Suhl. Artenschutz in Franken®, Audi Stiftung für Umwelt
und Stadt Suhl setzten mit dem offiziellen „Projekt Kick-off“ am 10.12.2014, ein erstes sichtbares Zeichen eines innovativen Gemeinschaftsprojekts, welches durch den Patenkindergarten "DRK-KITA „Haselmäuse“ - Wichtshausen" begleitet wird.

Dieses hat es sich mittelfristig zum Ziel gesetzt, wertvolle Aspekte des Naturschutzes und der Umweltbildung im urbanen Umfeld in der ganzen Bundesrepublik Deutschland abzubilden. Gleichfalls zielt es darauf ab vergessene Kulturgüter wieder vermehrt in den öffentlichen Fokus zu rücken.  

Jüngst wurden Teile der Informationskomponenten
eingebracht und elektrifiziert.

Hier gehts zum Projektverlauf

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69538



Studie belegt: EU-Gesetz rettet Vogelarten
Studie belegt: EU-Gesetz rettet Vogelarten
Studie belegt: EU-Gesetz rettet Vogelarten

29/30.07.2015

520.000 Bürgerinnen fordern, dass das so bleibt

Das Schicksal einer Vogelart
hängt in Europa stark von der EU-Vogelschutzrichtlinie ab: Arten wie Schwarzstörche, für den sie besondere Schutzmaßnahmen verlangt, haben wesentlich bessere Chancen als andere. Das zeigt, dass die Richtlinie erhalten bleiben muss!

Mehr zum Thema auf den Seiten des NABU


- https://www.nabu.de/news/2015/07/19252.html

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Schwarzstorch noch im Aufwind

Stele der Biodiversität entwickelt sich
Stele der Biodiversität entwickelt sich
Stele der Biodiversität entwickelt sich

28/29.07.2015

Bad Staffelstein/ Vierzehnheiligen.
Neues Quartier für bedrohte Tierarten: Artenschutz in Franken, die Audi Stiftung für Umwelt GmbH , die Stadt Bad Staffelstein und die Bayernwerk AG gestaltet am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Nach dem Auftakt in Suhl soll nun auch in Bad Staffelstein ein Trafoturm umgebaut werden, damit dort vorkommende Leitarten wie Schleiereule, Großes Mausohr und Gehörnte Mauerbiene einen idealen Unterschlupf finden. So soll beispielsweise eine neue Dachkonstruktion plötzlichen Temperaturschwankungen entgegenwirken und Fledermäusen als Wochenstube dienen.

Zudem wird die Fassade des Trafohäuschens mit Tier- und Pflanzengraphiken bemalt, um Passanten auf das Thema Artenschutz aufmerksam zu machen. Infotafeln geben Auskunft über Eigenschaften, Lebensgewohnheiten und Schutzstatus der dargestellten Tier- und Pflanzenarten. Über Webcams werden die Tiere – ohne sie zu stören – in und an ihrem Quartier künftig zu beobachten sein.

Nun wurden die Informationseinheiten installiert.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669



Wolfsbestand im westlichen Polen wächst weiter
Wolfsbestand im westlichen Polen wächst weiter
Wolfsbestand im westlichen Polen wächst weiter

27/28.07.2015

33 Wolfsrudel leben derzeit in den Wäldern Westpolens.


Gemeinsame Presseinformation von EuroNatur und IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds)

Hamburg/Radolfzell.
Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Wolfsrudel im westlichen Polen und nahe der Grenze zu Deutschland weiter angestiegen. Das belegen die Ergebnisse des vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und der Naturschutzstiftung EuroNatur finanzierten Wolfsmonitorings, das die polnische Naturschutzorganisation Association for Nature Wolf (AfN Wolf) durchführt und zu dem nun ein aktueller Bericht vorliegt.

Die Wissenschaftler
schätzten aufgrund ihrer Forschungen den Wolfsbestand zum Ende des Monitoring-Jahres 2014/15 westlich der Weichsel auf insgesamt 33 Rudel und vier Wolfspaare. Das sind zwei Rudel mehr als im Monitoringzeitraum davor. Seit 2013 sind insgesamt sieben Wolfsrudel hinzugekommen.

Nach wie vor ist unklar, wie viele der fünf Territorien entlang der deutsch-polnischen Grenze sich sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite erstrecken. Der IFAW und Wolfswissenschaftler fordern daher weiter ein grenzübergreifendes und koordiniertes Monitoring, um Doppelzählungen von Rudeln zu vermeiden. Ein sich fortpflanzendes Rudel wurde im Koszalin Wald, 80 Kilometer östlich von Stettin, ein weiteres im Goleniów Wald, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Stettin und zwei Rudel im Rzepin Wald, 35 Kilometer östlich von Eisenhüttenstadt nachgewiesen. Zwei weitere Rudel leben etwa 30 Kilometer östlich von Eberswalde im Cedynia Wald.


Inzwischen konnten Wissenschaftler dank genetischer Tests nachweisen, dass mehrere Wölfe von Deutschland nach Westpolen in die Niederschlesische Heide gewandert sind, um dort Rudel zu etablieren.


„Die Ergebnisse dieses Wolf-Monitorings sind erfreulich“,
so Robert Kless vom IFAW-Deutschland. „Sie zeigen, dass die Schutzmaßnahmen in Polen greifen. Positive Bestandsentwicklungen dort wirken sich auch immer günstig auf die Wölfe in Deutschland aus, da sie mit den westpolnischen Wölfen eine Population bilden.“


Insgesamt konnten sich 2014/15 etwa 80 Prozent der Wolfsrudel in Westpolen erfolgreich fortpflanzen. „Dennoch gibt es weiterhin Gefahren für die Wölfe.“ so Kless weiter. „Sowohl Abschüsse als auch der Straßenverkehr kosten immer wieder Wölfe das Leben und gefährden den Bestand.“


„In Westpolen ist die Wilderei ein großes Problem.
Provoziert wird diese vor allem durch von Wölfen verursachte Schäden an Viehherden. Eine wesentliche Aufgabe ist deshalb die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen. Dass ein friedliches Zusammenleben von Wölfen und Menschen möglich ist, konnten wir anderenorts in Europa bereits erfolgreich zeigen“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur.



Hintergrundinformationen:

   Zur Arbeit von EuroNatur zum Schutz der Wölfe in Polen (inklusive Video „Den Wölfen auf der Spur“)


Quellenangabe

Rückfragen: EuroNatur: Konstanzer Straße 22, 78315 Radolfzell, Tel.:
07732-927210, Fax: 07732-9272 22, E-Mail: info@euronatur.org,
Pressekontakt: Katharina Grund, Internet: www.euronatur.org; IFAW: Tel.
040-866 500 15, mobil: 0173-622 75 39, Email: adinkelmeyer@ifaw.org,
Internet: www.ifaw.org, Pressekontakt: Andreas Dinkelmeyer

15.07.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufname von Klaus Sanwald


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Keine Angst vor der Riesenraupe mit dem Stachel
Keine Angst vor der Riesenraupe mit dem Stachel
Keine Angst vor der Riesenraupe mit dem Stachel

26/27.07.2015

NRW.
Dr. Hulusi Mühürcüoglu informierte mich, dass er mehrere fingerdicke und lange bunte Riesenraupen im Garten hat. Ich konnte mir die herrlich gezeichneten Tiere anschauen und Fotos machen. Es waren die Raupen des Totenkopfschwärmers.....

So die Information von Rolf Thiemann - Naturschutzberater - Gewässer und Naturschutz im Erftkreis ...

Mehr Informationen zum Thema und zahlreiche Aufnahmen unter:


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=76797

In der Aufnahme


- Dr. Hulusi Mühürcüoglu mit einer der Raupen des Totenkopfschwärmers



Neues aus dem Steigerwald
Neues aus dem Steigerwald
Neues aus dem Steigerwald

26/27.07.2015

1.    Impulsveranstaltung zur Zukunft des Netzwerks Steigerwald und der gesamten Regionalentwicklung im Steigerwald

Am Montag, 06. Juli, fand im Beisein des bayerischen Staatsministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, dem Regierungspräsidenten von Oberfranken Wilhelm Wenning, den Landtagsabgeordneten Heinrich Rudrof und Walter Nussel, den Landräten, Bürgermeistern und Kreisräten der Region Steigerwald sowie zahlreichen weiteren Akteuren und Entscheidungsträgern des Gebiets eine Impulsveranstaltung zur Zukunft des Netzwerks Steigerwald im Steigerwald-Zentrum in Handthal statt.

Die gemeinsame regionale Entwicklung des Steigerwalds und die Weiterentwicklung des Netzwerks Steigerwald standen bei den Reden und Vorträgen im Vordergrund. Staatsminister Helmut Brunner attestierte dem Netzwerk Steigerwald seine in der aktuellen Periode gesteckten Ziele erreicht zu haben. „Das Netzwerk hat sich als zentrale Anlauf- und Koordinierungsplattform mit Arbeits- und Lenkungsgruppe etabliert. (…) Eine Reihe beispielhafter Aktivitäten [wurden] auf den Weg gebracht, wie die Veranstaltungsreihe „Beste Beispiele im und für den Steigerwald“, das Projekt „Weitblicke“ und der Nachhaltigkeitspreis“ (Staatsminister Helmut Brunner).

Die beiden Vorträge von Herrn Prof. Dr. Chilla (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und Herrn Gabler, Leiter der Marke Allgäu der Entwicklungsgesellschaft Allgäu GmbH, bekräftigten die Aussagen einerseits und zeigten andererseits einen möglichen Weg für zukünftige Strukturen und Entwicklungschancen auf. Im anschließenden Rahmenprogramm informierten das Netzwerk Steigerwald und die anwesenden Kooperationspartner über Tätigkeiten und Erfolge ihrer Arbeit.

Einen ausführlichen Bericht zur Veranstaltung finden Sie unter:
www.netzwerk-steigerwald.de/service/presse.html


2.    Baumwipfelpfad Ebrach

Ebenfalls am Montag, 06. Juli
, erfolgte mit dem ersten Spatenstich durch Staatsminister Helmut Brunner der Startschuss für die Bauarbeiten des Baumwipfelpfads bei Ebrach (Lkr. Bamberg). Neben einem 40 Meter hohem Aussichtsturm und einen bis zu 21 Meter hohen Baumwipfelpfad (Länge 1150 Meter), sollen Besuchern auch ein Spielplatz sowie ein Gastronomiegebäude geboten werden. Die Einrichtung, die im Frühjahr 2016 eröffnet werden soll, stellt eine ideale Ergänzung zum benachbarten „Steigerwald-Zentrum“ im unterfränkischen Handthal dar.

Weitere Information unter: www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2015/109386/index.php


3.    Letzte Veranstaltung der Reihe „Beste Beispiele im und für den Steigerwald“ am 16. Juni „Wein paradiesisch erleben - das Weinparadies Franken“

Nachdem die Besucher mit Drehorgelspiel
und einem Glas Paradieswein am Alten Rathaus in Bullenheim von der Geschäftsführerin Frau Annerose Pehl-Dürr und dem Netzwerkmanagement begrüßt wurden, informierte Frau Pehl-Dürr ausführlich über Entstehungsgeschichte und Aktivitäten des Weinparadies Franken. Im Anschluss an die umfassende Präsentation ging es zur Paradiesscheune, wo der Abend und die Veranstaltungsreihe des Netzwerks Steigerwald bei Brotzeit und Wein sowie bei einem grandiosen Fernblick und tollem Sonnenuntergang einen schönen Ausklang fanden.

Einen ausführlichen Bericht zur Veranstaltung inklusive abschließendem Resümee zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter:

www.netzwerk-steigerwald.de/service/presse.html

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Partnern und Referenten für die Unterstützung sowie bei den Gästen für das Interesse bedanken!


4.    TV-Tipps

Bayerischer Rundfunk
Montag, 27.07, 10:55 Uhr: weiß blau „Entlang der mittelfränkischen Bocksbeutelstraße“

Die Sendung wurde bereits im Februar ausgestrahlt und steht auch hier zur Verfügung: www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung-797510.html

NEU "Aischgrund TV" im Franken Fernsehen

Aischgrund TV ist eine rein redaktionelle lokale Nachrichten-Sendung und berichtet mit einer Sendezeit von 15 Minuten ausschließlich über die Region Aischgrund und die am Fernsehprojekt beteiligten Städte und Gemeinden. Inhalt sind touristische Attraktionen, der Standort, die Gewerbeflächen, die Wohnbauplätze, die Kultur und die Vereine der Aischgrund-Kommunen.

Information zu Sendezeiten: www.neustadt-aisch.de/seite/de/aischtal/4083/tn_2/NEU:_Aischgrund_TV_im_Franken_Fernsehen.html


5.    Veranstaltungen im Steigerwald

Im Rahmen der Bayerischen Klimawochen,
eine Initiative des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, beteiligt sich die Unterfränkische Überlandzentrale eG (ÜZ) Lülsfeld mit einem vielseitigen Programm im Steigerwald-Zentrum in Handthal.

Energieausstellung:                              20.07.– 26.07.2015 täglich von 10 bis 17 Uhr
Energieforum mit Fachvorträgen:  Donnerstag, 23.07 ab 17:30 Uhr
ÜZ-  Familientag:                                Sonntag, 26.07.2015 von 10 bis 17 Uhr

Weitere Informationen sowie das Programm für das Energieforum finden Sie unter:
https://www.uez.de/Bayerische_Klimawoche_2015.html


Führung durch Gebäude und Ausstellung mit Informationen zum Konzept des Steigerwald-Zentrums am 09. August, 14-15 Uhr

Waldführung mit dem Förster am 16. August, von 14 -16 Uhr

Weitere Information: http://steigerwald-zentrum.de/


Eselwanderung
– der Zabelstein im Mittelalter am 31. Juli, 15:00 - 17:30 Uhr
Treffpunkt: Steigerwald Erlebnishof, 97513 Michelau, OT Neuhof 5

Fledermausnacht am 28. August, 18:00 - 21:00 Uhr
Treffpunkt: Kirche Fatschenbrunn

Weitere Information: www.ubiz.de/


Quellenangabe

__________________________________
Netzwerk Steigerwald

Julia Wagner
Dipl. Geographin
Assistenz Netzwerkmanagement Steigerwald
Post: Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Postfach 1520 - 91405 Neustadt a.d. Aisch
Haus: Hauptstr. 3 - 91443 Scheinfeld
Tel.:              09162/9291-122
Fax:              09161/92-8175
E-Mail:        julia.wagner@kreis-nea.de
www.netzwerk-steigerwald.de

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Grünspecht ... Altvogel mit Jungtier 2015


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Rotary Club Neustadt an der Aisch besucht das ZNW
Rotary Club Neustadt an der Aisch besucht das ZNW
Rotary Club Neustadt an der Aisch zu Besuch im Steigerwald Zentrum

26/27.07.2015

Handthal.
(25.07.2015) Zu einer Informationsveranstaltung fand sich am Samstag den 25.07.2015 der Rotary Club Neustadt an der Aisch im Zentrum Nachhaltigkeit Wald / Steigerwald ein.

Stephan Thierfelder (AELF) begrüßte die rund 25 Gäste und führte in die Entwicklung des Steigerwald Zentrums ein. Thomas Köhler, 1. Vorsitzender des Artenschutz in Franken informierte die Gäste sehr umfangreich über das Tätigkeitsspektrum des Verbandes. Ulrich Mergner (Bay/SF - FB Ebrach) brachte den Besuchern das Naturschutzkonzept des Forstbetriebes näher. Eine Führung durch das Steigerwald Zentrum das Andreas Leyrer (AELF) generierte rundete den hoch informellen Besuch ab.

So konnte eine extrem hohe Informationsfülle in wenigen Stunden an die Interessenten vermittelt werden. Dies zeigt u.a. auf wie verbunden das intensive Engagement der verschiedenen Organisationen abzubilden ist.

Mehr zum Steigerwald Zentrum

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&cid=&id=52616
- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=76764

In der Aufnahme


Gruppenaufnahme bei strahlendem Sonnenschein



Wanderfalken im Welterbe
Wanderfalken im Welterbe
Wanderfalken im Welterbe

26/27.07.2015

Bamberg.
Seit einigen Jahren hat sich im Kirchturm der "Oberen Pfarre" ein Wanderfalkenpaar niedergelassen. Artenschutz in Franken brachte sich hier gemeinsam mit Partnern für die Installation einer Nisthilfe ein, um den gefährdeten Vögeln die Chance einzuräumen sich einer erfolgreichen Arterhaltung im Sinne des Schöpfungsanspruches zu widmen.

Nun wurde diese Nisthilfe mit einer Webcam ausgestattet:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40000&cam=22

Italien verbietet offiziell den Vogelfang
Italien verbietet offiziell den Vogelfang
Italien verbietet offiziell den Vogelfang

26/27.07.2015

Der Fang von Lockvögeln mit Netzen ist ab jetzt untersagt (24.07.2015)

Am
23.07.2015 hat das italienische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das den Vogelfang mit Netzen endgültig verbietet.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Komitee gegen den Vogelmord e. V. (CABS)

- www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/der-staat-als-vogelf%C3%A4nger/italien-verbietet-vogelfang

In der Aufnahme von Ulrich Rösch


- Bluthänfling [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20594]

Ferner neu eingestellt:


- Aufnahmen des Gartenrotschwanz [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20910]


Wald-Nesselblattzikade
Wald-Nesselblattzikade
Neu auf der Page - Eupteryx urticae, Wald-Nesselblattzikade

26/27.07.2015

Franken. Albert Meier
hat sie jüngst entdeckt - die Wald-Wiesenblattzikade. Die zu den Zwergzikaden zu rechnende Art bevorzugt schattig-feuchte Strukturen die gerne auch von Brennesseln durchsetzt sein können.

Ferner wurden neu eingestellt:

- Argyresthia goedartella, Knospenmotte
- Eupteryx urticae, Wald-Nesselblattzikade
- Tenthredo campestris, Feldblattwespe
- Loxostege turbidalis, Zünsler

Zu finden unter

- Schmetterlinge / Gespinst- und Knospenmotten (Yponomeutidae) - Argyresthia goedartella, Knospenmotte
- Schmetterlinge / Zünsler (Crambidae) - Loxostege turbidalis, Zünsler
- Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Tenthredo campestris, Feldblattwespe
- Zikaden / Blattzikaden (Typhlocybinae) - Eupteryx urticae, Wald-Nesselblattzikade



Stelen der Biodiversität - Freistaat Bayern
Stelen der Biodiversität - Freistaat Bayern
Stelen der Biodiversität - Freistaat Bayern / Update

24/25.07.2015

Bad Staffelstein/Ofr.
Nach monatelangen intensiven Arbeiten neigt sich die Umgestaltung eines vormaligen, alten Trafohauses dem sichtbaren Ende zu. In dieser Woche werden nun noch die Außenarbeiten in Angriff genommen. Anfang August wird sich die "Stele der Biodiversität" dann in ihrer endgültigen Darstellung sichtbar zeigen und für die ersten Gäste öffnen.


In der Aufnahme

- die Außenarbeiten sind in der Umsetzungsphase

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669

Es wurden neue Aufnahmen eingestellt ...


Stelen der Biodiversität - Umweltbildung hautnah!
Stelen der Biodiversität - Umweltbildung hautnah!
Stelen der Biodiversität - Umweltbildung hautnah!

22/23.07.2015

Baden-Württemberg/Ittlingen.


Artenschutz in Franken® , Audi Stiftung für Umwelt und Gemeinde Ittlingen gestalten im Rahmen des Pilotprojekts „Stelen der Biodiversität in der Bundesrepublik Deutschland“ ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen unter anderem für gefährdete Tierarten um.

Ein uns sehr wichtiger Projektbaustein
ist hier auch die erlebbare Umweltbildung die wir bevorzugt mit einem Projekt-Patenkindergarten vor Ort umsetzen. Durch den direkten Bezug zu ihrem Projekt und dessen Projektbestandteilen wird den Kindern die Möglichkeit eingeräumt sich effektiv mit diesem Thema auseinander zu setzten und zu begreifen.

In der Aufnahme

- Das Familienzentrum Ittlingen gestaltet aktuell die bereitgestellte Schleiereulen Nisthilfe in krativer Form.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=72919


Rastplatz für viele seltene Wasser- und Wattvögel
Rastplatz für viele seltene Wasser- und Wattvögel
Süße Aussichten? - Ehemalige Zuckerfabrik Bedburg - Rastplatz für viele seltene Wasser- und Wattvögel

22/23.07.2015

NRW.
Die ehemaligen Klärbecken der Zuckerfabrik Bedburg, welches 1996 die Zuckerverarbeitung einstellte und abgerissen wurde,stehen heute unter Naturschutz und leiden extrem unter der Trockenheit.In der aktiven Nutzung der Zuckerfabrik fielen in der Rübenkampagne große Mengen an organisch belasteten Abwässern an. Nach der biologischen Klärung und Sedimentbefreiung wurde das Wasser wieder der Erft zugeleitet. Die so entstandenen Schlammteiche ähneln einem Stück Wattenmeer.

Die Absatzbecken besitzen eine Lehmabdichtung, die dazu führt, dass sich Regenwasser sammelt.
Das nährstoffreiche Gewässer wurde rasch von aquatischen Organismen besiedelt. Das Areal wurde Aufgrund seiner Funktion als Trittsteinbiotop 2009 unter Schutz gestellt.

Das Teichgebiet ist heute ein wichtiger Rastplatz für viele seltene Wasser- und Wattvögel.

Die lange Trockenheit macht den Vögeln arge Probleme.
Die Frösche z.B.sind geflüchtet und die jungen Reiher aus der benachbarten Reiherkolonie sitzen matt am Restwasser. Am Ufer der Erft, wo sie auf Fischfang gehen könnten, werden sie permanent durch Kanufahrer gestört und flüchten. Auch der Bedburger See ist so von Menschen beansprucht, dass Sie dort keine Nahrung suchen können.

So trocken waren die Becken noch nie .....

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=76653

Quellenangabe/Fotos:

Gewässer und Naturschutz im Erftkreis
Flora - Fauna - Artenschutz
Rolf Thiemann
Naturschutzberater
Eisvogelweg
50181 Bedburg
Tel. 0227281153
Mobil. 01734979795
E-Mail. Thiemann@Naturschutzberater.de
www.Naturschutzberater.de
.........................................................
Projekt:
www.Eisvogelschutz-Deutschland.de
Mitglied in der Interessengemeinschaft www.Naturtreff-Bedburg.de


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®



A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Nistplatz-Neuanlage mit Webcameinbindung/Altenkunstadt
Nistplatz-Neuanlage mit Webcameinbindung/Altenkunstadt
Nistplatz-Neuanlage mit Webcameinbindung/Altenkunstadt 2010 - 2020

21/22.07.2015

Artenschutz und Umweltbildung im Landkreis Lichtenfels - ein Weißstorchpaar hat sich niedergelassen.

Altenkunstadt
. Ein sicherlich nicht alltägliches Gemeinschaftsprojekt setzten Artenschutz in Franken® - Allianz Umweltstiftung Projekt " Der Blaue Adler" - Freiwillige Feuerwehr Altenkunstadt - Gemeinde Altenkunstadt - Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. - Landkreis Lichtenfels ( Untere Naturschutzbehörde ) - Leikeim / Brauhaus Altenkunstadt Andreas Leikeim GmbH & Co. KG  - Limmer / Söllner GmbH - Raiffeisenbank Obermain Nord eG - Sparkasse Coburg / Lichtenfels - Volksschule Altenkunstadt - im Jahr 2010 um.

Im Fokus - der Versuch Weißstörchen auf dem Dach der Grundschule einen neuen Nistplatz zu schaffen. Ferner den hier lernenen Kindern die Möglichkeit zu eröffnen sich mit der sie umgebeneden Umwelt besser in Kontakt zu bringen. Sozusagen Umweltbildung hautnah erleben.

Projekttitel: Neue Nistplätze für Oberfrankens Weißstörche - einer Vogelart die seit jeher in die Dörfer unserer Heimat gehört.

Das obere Maintal als Lebensraum für den "Klapperstorch" - was noch vor 5 Jahrzehnten Normalität war ist nun zur Seltenheit geworden. Erfolgreiche Reproduktionszyklen des Weißstorches.

Durch die Stabilisation der bayerischen Population finden nun zunehmend auch suboptimale Lebensräume das Interesse des Indikators. Die Installation einer Nistplattform möchte hier eine erste Grundlage zur Neuansiedlung des Weißstorches leisten.

Im Jahre 2015 trat nach fünf Jahren seit Beginn der Projektphase erstmals ein Weißstorchpaar an der Nisthilfe auf:

Mehr zum Projekt

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=31521

Der Nistplatz, oder besser Eindrücke vom potentiellen Brutplatz, wird gleichfalls durch eine Webcam zugänglich gemacht:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?forwardlink=http://www.elektroludwig.de/alten/view.htm


Neue Nistplätze für den Wanderfalken
Neue Nistplätze für den Wanderfalken
Überlebenstürme für den (Turm)-Falken

21/22.07.2015

Artenschutz in Franken®, Beatrice- Nolte Stiftung, Margarete-Müller Bull Stiftung,
die Stiftung "Unsere Erde" sowie der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. bringen sich gemeinsam für die Erhaltung der Wildvogelart Wanderfalke ein. Dabei stand die Installation einer speziellen Nisthilfe im Fokus.

Bayern.
Trotz erkennbar positiver Tendenzen ist die Gefährdung einer der spektakulärsten heimischen Greifvogelarten deutlich erkennbar. Greifvögel hatten es bei uns noch nie einfach - viele Jahrhunderte litten die verschiedenen Arten und starkem Verfolgungsdruck.Auch die vom Menschen geprägte Benennung "Raubvogel" zeigt dies sichtbar auf.

  • Stellt sich die Frage was denn der Raubvogel raubt?
  • Nehmen wird als Spezies Mensch nicht diesen Arten Teile ihrer Lebensräume?

Nicht viel anders sah
und sieht es auch für den Wanderfalken aus. Zum Glück konnte die Jungvogelsterblichkeit durch veränderte Einsatzmöglichkeiten (Verbot von Pestiziden / Bioziden) bevorzugt in der Landwirtschaft nahezu vollständig beseitigt werden. Dafür treten nun Regularien an die Tagesordnung die es diesem wunderschönen Vogel immer schwerer machen sich erfolgreich fortpflanzen zu können.

- Ein erkennbarer Mangel an geeigneten Nistmöglichkeiten wird sichtbar. - Mit dem auf breiter Basis gründenden Gemeinschaftsprojekt "Türme für den (Turm)-Falken möchten wir einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Artenvielfalt in Bayern und darüberhinaus leisten und den Greifen einen
Teil ihrer Lebensräume zurückgeben.

<p>
</p>Mehr zum Projekt hier auf den Seiten des Artenschutz in Franken unter:

- [www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=71862]

In der Aufnahme


- Auf breiter Basis für eine der spektakulärsten Wildvogelarten in Bayern ... die Montage einer Spezialnisthilfe


Brummender Geweihträger mit Vorliebe für Eichensaft
Brummender Geweihträger mit Vorliebe für Eichensaft
Brummender Geweihträger mit Vorliebe für Eichensaft

20/21.07.2015

Bayern.
Der Hirschkäfer war Insekt des Jahres 2012. Damit wurde eine Art gewählt, die in Deutschland sehr selten geworden ist. Dennoch kennt die Hirschkäfer eigentlich jeder. Sie sind bis zu neun Zentimeter groß und damit die größten Käfer in Mitteleuropa überhaupt. Nur die Männchen haben die gewaltigen, großen „Geweihe“, mit denen sie miteinander kämpfen. Die etwas kleineren Weibchen kann man aufgrund ihrer Größe von sechs Zentimetern trotzdem sofort als Hirschkäfer, wissenschaftlich: Lucanus cervus, erkennen.

Nun im Juli finden wir die markanten Käfer wieder  ...

Mehr zum Thema und zahlreiche neue Aufnahmen eines Hirschkäfer Weibchens


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=71000&cid=&id=21082

In der Aufnahme von Albert Meier

- Straßenkäfer ... da ist "ihr" wohl der "Treibstoff ausgegangen - einem Hirschkäferweibchen das unweit einer vielbafahrenen Straßen von Albert Meier aufgefunden und an sicherer Stelle abgesetzt werden konnte.



Auch die Natur verdient für ihre Arbeit einen Mindestlohn
Auch die Natur verdient für ihre Arbeit einen Mindestlohn
Auch die Natur verdient für ihre Arbeit einen Mindestlohn

  Gemeinsame Pressemitteilung vom BMUB und BfN

Berlin/Bonn.
Der Nutzen und Wert funktionierender Ökosysteme wird oft nicht gesehen und unterschätzt. Mit Hilfe eines neuen Projekts aus dem Bundesprogramm Biologi­sche Vielfalt sollen jetzt die verborgenen Leistungen der Schutzgebiete sichtbar gemacht werden und damit einen Geldwert bekommen. Diese "Inwertsetzung" ermöglicht die Ausgabe von kombinierten Kohlenstoff-Zertifikaten und schafft damit attraktive Investitionsmöglichkeiten für Unternehmen.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht darin einen Anreiz für mehr freiwilliges Engagement im Klima- und Biodiversitätsschutz in Deutschland. "Interessierte Unternehmen und Privatpersonen finden hier bislang nur wenige inländische Angebote, die ihre Ansprüche an Standards und Zertifizierungen erfüllen. Mit den Zertifikaten, die für die qualitativ hoch­wertigen, zertifizierten Projekte in den Schutzgebieten der Nationalen Naturlandschaften ausgestellt werden, kann diese Lücke geschlossen werden." Das Projekt wird vom Bundes­umweltministerium mit rund 1,2 Mio. Euro gefördert und vom Bundesamt für Naturschutz fachlich begleitet.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=76622

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- Braunbrustigel


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

19/20.07.2015 - Update 2

Franken.
Selbst Temperaturen von über 30 Grad können Albert Meier nicht davon abhalten sich auf Entdeckerreise zu begeben. Zahlreiche Tiere konnte er dabei auf die Speicherkarten bannen.

Neu in unsere Seiten aufgenommen wurden:


- Zygaena trifolii, Sumpfhornklee-Widderchen

- Aceria pseudoplatani, Gallmilbe, Galle an Bergahorn

- Chloroclysta siterata, Olivgrüner Bindenspanner

- Phalera bucephala, Mondvogel, Mondfleck

- Tetragnatha nigrita, Dunkle Streckerspinne


Neu 19.07.2015

- Prunella vulgaris, Gemeine B., Kleinblütige Braunelle

- Daphne mezereum, Seidelbast

- Clematis vitalba, Gewöhnliche Waldrebe

- Cirsium acaule, Stengellose Kratzdistel

- Actaea spicata, Christophskraut


Zu finden unter:

- Flora / Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) - Actaea spicata, Christophskraut

- Flora / Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) - Clematis vitalba, Gewöhnliche Waldrebe  

- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Cirsium acaule, Stengellose Kratzdistel

- Flora / Seidelbastgewächse (Thymelaeaceae) - Daphne mezereum, Seidelbast  

- Flora / Lippenblütler (Lamiaceae) - Prunella vulgaris, Gemeine B., Kleinblütige Braunelle

Neu 19.07.2015

- Echium vulgare, Natternkopf

- Carduus nutans, Nickende Distel

- Macropsis scutelllata, Nessel-Maskenzikade


Zu finden unter:

- Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Carduus nutans, Nickende Distel

- Flora / Raublattgewächse (Boraginaceae) - Echium vulgare, Natternkopf

- Zikaden / Maskenzikaden (Macropsinae) - Macropsis scutelllata, Nessel-Maskenzikade



In der Aufnahme von Albert Meier

- Sumpfhornklee-Widderchen



Stelen der Biodiversität - Umweltbildung hautnah!
Stelen der Biodiversität - Umweltbildung hautnah!
Stelen der Biodiversität - Umweltbildung hautnah!

18/19.07.2015

Bad Staffelstein. 17.07.2015
– Neues Quartier für bedrohte Tierarten: Artenschutz in Franken gestaltet mit ihren Partnern, der Audi Stiftung für Umwelt GmbH der Stadt Bad Staffelstein und der Bayernwerk AG  am Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ein ausgedientes Trafohäuschen in einen „Leuchtturm der Biodiversität“ um.

Nach umfangreichen Vorarbeiten am Baukörper wurde nun die projektbegleitende Umweltbildungseinheit im Maintal Kindergarten umgesetzt. Es erscheint unabdingbar der uns nachfolgenden Generation Informationen an die Hand zu geben welche die Kinder in die Lage versetzten, die Projektinhalte zu verstehen.

Mehr zum Projekt


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=69669

In der Aufnahme

- "Die Projekt-Patenkinder" sind hautnah dabei wenn es in spielerischer Form darum geht Informationen zu übernehmen.


Kleiber als Gebäudebrüter?
Kleiber als Gebäudebrüter?
Kleiber als Gebäudebrüter?

17/18.07.2015

Franken.
Nicht unbedingt an der Tagesordung sind erfogreiche Kleiberbruten an Bauwerken. Meist finden wir den kleinen Kletterkünslter in Mischwäldern und Parks vor, wo er geschickt an den Baumstämmen entlang läuft.

Doch auch urbane Lebensräume scheinen ihm nicht abträglich zu sein.Detlef Zürl ist es gelungen eine erfolgreiche Kleiberbrut an seinem Wohnhaus zu verfolgen.

Aktuelle Aufnahmen unter

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=76492



12...11...10...9 Meter bis "sie fällt" .....
12...11...10...9 Meter bis "sie fällt" .....
12...11...10...9 Meter bis "sie fällt" ..... Wenn Uferschwalbenbrutwände mit Jungtieren" in "Schlagweite" gelangen.

Bayern.
Unsere kleinste heimische Schwalbenart zeigt sich seit geraumer Zeit in ihren Beständen gefährdet. Die meisten der verbliebenen Kolonien haben sich in Sandgruben zurückgezogen wo die Vögeln die ihnen gebotene Chance zur temporären Nistplatzerschließung nutzen.

In der Regel geniesen die Tiere gerade innerhalb der Brutzeit in welchen die flugunfähigen Jungtiere in ihren, in den Sand gegrabenen Niströhren verharren, den Schutz der Sandgrubenbesitzer. Während dieser Zeitspanne ist das Abbagern dieser Überlebensbereiche strikt tabu .... einige Informationen ließen uns jedoch aufmerksam werden.

Nähert sich eine Abbaumaschine doch seit geraumer Zeit unaufhörlich einer Brutkolonie. Nur noch wenige Meter trennen die Jungtiere von den Schaufeln der Maschine.

Eventuell ist die Kolonie den Eigentümern noch gar nicht aufgefallen, Anlass die entsprechenden Informationen an die zuständigen Stellen zu vermitteln. Es sollte wohl möglich sein noch einige Tage mit dem Abbau des Sandes zu warten, bis die Jungvögel erfolgreich die Niströhren verlassen haben.

Effektiver Artenschutz finden vor der eigenen Haustür statt - hier bedarf es nicht mit erhobenem Finger in die Fremde zu blicken.

------------------------------------

Gefährdungen und Beeinträchtigungen


Die Uferschwalbe ist in Bayern eine Art der Vorwarnliste; im Ostbayerischen Grundgebirge ist sie vom Erlöschen bedroht, im Alpenvorland stark gefährdet, im Schichtstufenland gefährdet.

Sie ist zwar nicht sehr selten,
doch sind die ökologische Bindung an besondere, gefährdete und in der Regel nur kurz existierende Lebensräume sowie Abhängigkeit von Hilfsmaßnahmen des Naturschutzes Risikofaktoren.

Die Gefährdung durch Auflassen oder Störung von Brutplätzen ist groß.
Mögliche Vermeidungs-, Minimierungs- und CEF-Maßnahmen


Ansteilen und Abgraben von Sandwänden.

Schutz der Wände in der Brutzeit; in Sonderfällen auch durch gemauerte Uferschwalbenwände als beständige Nisthilfe.

Quelle

Bayerisches Landesamt für Umwelt

In der uns anonym zugeleiteten Aufnahme

- nur noch wenige Meter trennen die Sandentnahmemaschine von der mit Jungtieren besetzten Nistwand.

Mehr zur Uferschwalbe auf den Seiten des Artenschutz in Franken


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=48922


Pfusch am Bau
Pfusch am Bau
Pfusch am Bau

16/17.07.2015

EU-Kommission stellt Spielregeln für Emissionshandel ab 2021 vor

Die Reform des Emissionshandels
geht in die nächste Runde. Nachdem das EU-Parlament kürzlich der Einführung der Marktstabilitätsreserve ab 2019 zugestimmt hat, stellte die EU-Kommission heute weitere Reformvorschläge für die vierte Handelsperiode ab 2021 vor. Diese setzen die Beschlüsse aus dem Klima- und Energiepaket 2030 um, das im Oktober verabschiedet wurde.

„Wir müssen jetzt ausbaden, was die EU letzten Herbst verbockt hat. Die schwachen Klimaschutzziele für 2030 setzen sich als schwache Ziele im Emissionshandel um und bremsen den Klimaschutz weiter aus. Auf diesem porösen Fundament wird es kaum gelingen ein starkes Haus zu bauen, das gegen den Klimawandel wirkungsvoll schützt“, sagt Juliette de Grandpré, Referentin EU Klima- und Energiepolitik.

Darüber hinaus sind die vorgenommenen Veränderungen am Emissionshandelssystem aber insgesamt zu schwach, um Anreize für anspruchsvollen Klimaschutz zu setzen. Ein „weiter wie bisher“ ist vorprogrammiert. Die Anhebung der jährlichen Minderungsverpflichtung von 1,74% auf 2,2% ist nicht ausreichend, das System funktionstüchtig zu machen. Die überschüssigen Zertifikate verlassen zu langsam den Markt.


Auch die Industrie konnte Impulse für mehr Klimaschutz weiter abwehren, so der WWF. Nach wie vor sollen an fast alle Wirtschaftssektoren Freifahrscheine verteilt werden, allenfalls homöopathische Korrekturen habe die Kommission vorgenommen. „Das gewählte Benchmark-Prinzip ist gut, die Ausgestaltung ist aber miserabel. Viel zu viele Unternehmen konnten sich ungerechtfertigt in die Gruppe der im internationalen Wettbewerb stehenden Firmen lobbyieren, damit sie weiter kostenlose Zertifikate erhalten“, sagt de Grandpré.


„Ohne weitergehende tiefgreifende Änderungen, wird das EU-Emissionshandelssystem dauerhaft zur Wirkungslosigkeit verdammt“, sagt Regine Günther, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik des WWF. Damit könnte Deutschland nur durch zusätzliche nationale Maßnahmen seine eigenen Klimaschutzziele von 40% Emissionsminderung bis 2020 und 55% Emissionsminderung bis 2030 erreichen. Da sei die deutsche Politik weiter gefragt.


Der überbordende Zertifikateüberschuss im EU-Emissionshandel ist aufgrund falscher Rahmensetzung in der zweiten Phase (2008-2012) entstanden und hat das Emissionshandelssystem seitdem schachmatt gesetzt.


Quellenangabe


WWF
15.07.2015

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier

- Stachys recta, Aufrechter Ziest


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Vogel des Jahres und weiter ...
Vogel des Jahres und weiter ...
Gartenrotschwanz - Vogel des Jahres 2011 .. und weiter

15/16.07.2015

Streuobstwiesen sind wichtiger Lebensraum für den Singvogel

Berlin/Hilpoltstein –
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben heute in Berlin den Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt. Der früher weit verbreitete und recht häufige Singvogel mit dem namensgebenden ziegelroten Schwanz ist heute in vielen Regionen selten geworden. Besonders im Westen Deutschlands ist er aus zahlreichen Dörfern und Kleinstädten verschwunden.

Der Gartenrotschwanz
ist heute kein typischer  Gartenvogel mehr.


Mehr zum Gartenrotschwanz auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=20910


In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- - Orangener Bauch - Rote Liste ... der zunehmend selten werdende Gartenrotschwanztrotz der trotz Benennung zum Vogel des Jahres nicht häufiger wurde ..


Gefährdungen und Beeinträchtigungen

Der Gartenrotschwanz ist in allen Großlandschaften Bayerns gefährdet.

Die Ursachen des Rückgangs in Mitteleuropa liegen z.T. im Winterquartier, doch spielen auch Veränderungen und Zerstörungen des Lebensraumes für den Brutbestand in Bayern eine Rolle. Der hohe Anteil von ASK-Fundorten auf dem gefährdeten Biotop Streuobstflächen, ferner in Gärten und Siedlungen macht wahrscheinlich, dass bereits viele alltägliche Eingriffe in Biotope der Kulturlandschaft Brutbedingungen vernichten oder verschlechtern. Gefährdung ergibt sich durch Verlust an Einzelbäumen und lockeren kleinen Baumbeständen, Anlagen von Industrie- und Verkehrsflächen, Flächenverlusten an Grünland in Siedlungen aller Art oder Teilung von Grundstücken.

Das meint das Bayerisches Landesamt für Umwelt

- www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige/136422




Schwarzkehlchen in Bayern
Schwarzkehlchen in Bayern
Schwarzkehlchen in Bayern

15/16.07.2015

Weiter abwärts geht es mit einer weiteren Vogelart in Bayern.


Als gefährdet wird es derzeit geführt und es sieht momentan nicht unbedingt danach aus das sich dieser Zustand demnächst ändert. Dem nicht genug wird die Art  im Schichtstufenland und Tertiären Hügelland/Schotterplattengar  als stark gefährdet geführt.

So lange wir diese eindrucksvolle Kleinvogelart noch als Brutvogel im Freistaat erleben können bleibt ein gewisses Zeitfenster um die Bestände etwas zu festigen. Denn als Poinierart gelingt es diesem Vogel Biotope sehr schnell zurück zu erschließen.

Doch langsam sollte etwas passieren, damit wir nicht eine weitere Art als in Bayern ausgestorben dokumentieren müssen.

Was sollte geschehen?

- Brachen zulassen
- Grünlandflächen sind zu extensivieren
- Sitzwarten an geeigneten Kleinstrukturen sind zu fördern

Wollen wir ihm eine Perspektive einräumen?

In der Aufnahme von Johannes Rother

- Schwarzkehlchen - Männchen .. die Gesichtsmaske trägt die Farbe der Trauer .. doch es gibt leichte Zeichen der Bestandserholung ...


Mehr zum Thema auf den Seiten des Artenschutz in Franken®


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22186


Mehr „Land zum Leben“
Mehr „Land zum Leben“
Mehr „Land zum Leben“

  •    Rotmilan-Schutzprojekt geht in die zweite Runde und wird bis 2019 verlängert
  •    Gemeinsame Mitteilung von BfN und dem Verbundprojekt „Land zum Leben“


Hamburg/Bonn,
13. Juni 2015: Gute Nachrichten für Deutschlands heimlichen Wappenvogel: Das Verbundprojekt "Land zum Leben" zum Schutz des Rotmilans wird offiziell bis September 2019 verlängert. In acht Bundesländern werden landwirtschaftliche Betriebe weiterhin beraten, damit der in Not geratene Rotmilan bessere Lebensbedingungen in der modernen Agrarlandschaft findet. Mehr als die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet in Deutschland. Ihr Lebensraum ist die Agrarlandschaft, weswegen die Landwirtschaft beim Schutz dieser Art eine Schlüsselrolle spielt. Der elegante Greifvogel hat ein sehr kleines Verbreitungsgebiet und kommt nur in Europa vor. Seit den 1990er Jahren hat sein Bestand um ca. ein Drittel abgenommen.

"Für den Schutz und Erhalt des Rotmilans haben wir in Deutschland eine besondere Verantwortung. Ich freue mich darüber, dass die Rahmenbedingungen in den beteiligten Bundesländern für Maßnahmen in der Landwirtschaft nun gegeben sind, die den Bestand des Rotmilan sichern helfen. Damit kann die Projektlaufzeit verlängert werden", sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.

Kern des Projektes ist die persönliche und individuelle Beratung von Betrieben durch Landschaftspflegeverbände und andere Expertinnen und Experten. Die Fachleute des Projektes beraten, wie Maßnahmen in der Landwirtschaft, die dem Rotmilan zugute kommen aussehen und angewandt werden können. Darüber hinaus werden Nestschutzzonen geschaffen und zukünftige Brutbäume gepflanzt.

So greifen Artenschutz und nachhaltige Landnutzung ineinander. Der Erfolg des Vorhabens ist von den landwirtschaftlichen Förderprogrammen der Länder abhängig, die die Umsetzung besonderer Maßnahmen für den Artenschutz in der Landwirtschaft honorieren.

"Im Zuge der weiteren Intensivierung der Landwirtschaft
hat auch der Rotmilan Probleme, ausreichend Nachwuchs flügge zu bekommen, weil wichtige Flächen für die Nahrungssuche wie Grünland und Brachen fehlen. Ganze Landstriche bestehen heute oft nur noch aus dicht stehendem Getreide und Raps. Beutesuche Fehlanzeige! Darüber hinaus setzen ihnen Fressfeinde während der Brutzeit zu", so Peer Cyriacks, Biologe der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Deutsche Verband für Landschaftspflege, DVL, koordiniert das Gesamtprojekt. Der Dachverband Deutscher Avifaunisten, DDA, wertet die Maßnahmen wissenschaftlich aus und führt Begleituntersuchungen durch. Der breiten Öffentlichkeit wird der Rotmilan und das Artenschutzprojekt durch die Deutsche Wildtier Stiftung nahegebracht. "Land zum Leben" wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bis September 2019 mit insgesamt etwa 5,5 Mio. € gefördert. Ein Ziel des Bundesprogramms ist es, den Rückgang der Biologischen Vielfalt aufzuhalten und das gesellschaftliche Bewusstsein für die Artenvielfalt zu stärken.

Mehr Infos unter www.rotmilan.org sowie unter:
  • www.biologischevielfalt.de/bp_pj_rotmilan.html

Ansprechpartner stellvertretend für die Projektgruppe:

Peer Cyriacks
Naturschutz & Umweltpolitik
Deutsche Wildtier Stiftung
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg
Telefon 040/9707869-23
Fax 040/9707869-99
P.Cyriacks@DeWiSt.de
www.DeutscheWildtierStiftung.de
www.Rotmilan.org


Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

Telefon: 0228 / 8491-0
Telefax: 0228 / 8491-9999


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Albert Meier


- da nicht unbedingt bei allen bekannt ... Macropsis scutelllata, Nessel-Maskenzikade haben wir diese kleine Zikade gerne auf unsere Internetseite übernommen, auch wenn sie zum Rotmilanbericht zugegeben nicht unbedingt passen mag ..


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -



Mäusegift neben Eulenbrut
Mäusegift neben Eulenbrut
Mäusegift neben Eulenbrut

14/15.07.2015

Mir fehlen mal wieder die Worte.

NRW.
Die Schleiereulenbrut im Artenschutzturm schreitet voran. Ich habe Herrn Müller von der EGE Eulen angerufen, um nachzufragen, warum die Eule immer mit den Jungen alleine im Turm sitzt und warum kein Ratten-oder Mäusevorrat dort von ihr angelegt wird.

So ein Verhalten kenne ich von den Schleiereulenbruten im Turm nicht. Herrn Müller kam das auch etwas merkwürdig vor. Gestern fand ich rund um das Wäldchen, wo der Turm mit der Schleiereulenbrut steht,
Mauseköderfallen mit Gift. Das Gift ist in den Boxen mit einem Eisenstift gegen Verschleppen durch Nager gesichert.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=76423

In der Aufnahme von Rolf Thiemann ... mit Giftkördern gegen Mäuse und Schleiereulen ...


Trocken gefallen-Die Kleine Erft
Trocken gefallen-Die Kleine Erft
Trocken gefallen-Die Kleine Erft

14/15.07.2015

NRW.
Am 11.7.2015 gegen 18°° Uhr riefen besorgte Bedburger Anwohner an. Der Bach (kleine Erft an der Augustinerallee) hat kein Wasser und die Fische liegen auf dem trockenen.

Einige Anwohner haben sofort Schüsseln und Eimer
geholt und fischten mit Netzen die Fische heraus. Etliche Fische konnten so gerettet werden. Die Notleitstelle des Gewässerunterhalters (Erftverband) wurde von mir benachrichtigt.

Es stellte sich heraus, dass die Tore einer Schleuse Flußaufwärts gefallen waren.

Mehr zum Bericht von Rolf Thiemann

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=100000&cid=&id=76406

In der Aufnahme von Rolf Thiemann

- Tatkräftig wurde versucht maritime Lebensformen vor dem Verenden zu bewahren ...


In wenigen Tagen endet die Reproduktionsphase 2015
In wenigen Tagen endet die Reproduktionsphase 2015
Wenn Uferschwalben das letzte Mal zur Brut ansetzen ....

13/14.07.2015

Viele Nistbereiche sind gefährdet.

Deutschland.
Seit Anfang Mai sind sie wieder bei uns anzutreffen - Uferschwalben. Duch den Verlust natürlicher Steilufer meist entlang unserer Flüsse bemühen sich die zunehmend seltener werdenen Vögel auch um Brutplätze in Sandgruben.

Doch auch hier sind die Tiere nicht vor Störungen sicher.
Um den kleinen Schwalben die Möglichkeit zu eröffenen nach ihrer beschwerlichen Reise aus den fernen Überwinterungsgebeiten auch
erfolgreich nisten zu können, appelieren wir an alle die sich gerne in Sandgruben aufhalten, in den kommenden Wochen hier nicht aktiv zu werden.  

Schon geringe Beeinrächtigung
lassen viele der Tiere die Flucht ergreifen und im schlimmsten Fall ihre Brut aufzugeben.

Auch ein sorgsammer Umgang mit den Nistbereichen im Zuge des
Abbaubetriebes - der wichtig für die Erhaltung der Pupulation ist - durch Abbaubetriebe ist mehr als wünschenswert.


Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=29735

In der Aufnahme von Andreas Gehrig

- auch in Sandgruben nicht sicher .... regelmäßig gehen ganze Kolonien verloren ... die Uferschwalben ...


Erhebliche Schäden in der Landwirtschaft ....
Erhebliche Schäden in der Landwirtschaft ....
Erhebliche Schäden in der Landwirtschaft durch eingewanderte Wildtierarten

13/14.07.2015

Friedrichsdorf/Ts. -
Der Biber hat sich in Teilen Deutschlands wieder stark ausgebreitet.

Was aus naturschutzfachlicher Sicht als Erfolg gewertet wird, ist für die hiesige Landwirtschaft mit großen Problemen, wie zum Beispiel Überflutung und Vernässung der Flächen oder Schäden in der Teichwirtschaft, verbunden.

Mehr zum Thema

- www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Erhebliche-Schaeden-in-der-Landwirtschaft-durch-eingewanderte-Wildtierarten_article1436691972.html?utm_source=Newsletter12072015&utm_medium=E-Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews



Purpurreiher Nachwuchs 2015... sicher kein Schädling doch an den Rand des Aussterbens gebracht ...

......... aufgenommen aus großer Entfernung um die Jungtiere nicht zu beeinträchtigen ... und dann bildtechnisch aufbereitet  .... Artenschutz in Franken ....


Bayern. 12.07.2015 Mehrere Purpurreiher-Paare hatten sich zur Brut in einer kleinen Kolonie entschlossen. Diese brachten 14 Jungtiere "zur Welt".  .... Artenschutz in Franken ....

Gefährdungen und Beeinträchtigungen

Der Bestand des Purpurreihers ist in Bayern vom Aussterben bedroht. Die wenigen Brutpaare unterliegen einem unverändert hohen Risiko durch Störungen oder Brutplatzverlust.In Struktur und Ausstattung geeignete Brutplätze stehen in Bayern grundsätzlich nur an wenigen Stellen zur Verfügung.

Der Purpurreiher ist eine äußerst störempfindliche Art. Freizeitaktivitäten, Fischerei oder Angelsport in der Nähe seines Neststandortes veranlassen ihn spätestens im darauffolgenden Jahr zur Aufgabe des Brutplatzes.Die Erlaubnis zum Abschuss von Graureihern kann wegen leichter Verwechslungsmöglichkeit auch Purpurreiher gefährden, die bis Oktober in Bayern beobachtet werden.

Für den Langstreckenzieher
kommen Gefährdungen außerhalb des Brutgebietes hinzu, z.B. lange Dürreperioden im westafrikanischen Überwinterungsgebiet.

Quelle:

- Bayerisches Landesamt für Umwelt

In der Aufnahme von Ulrich Rösch

- Positive Tendenz? ... Jungvogelnachwuchs des Purpurreihers in Bayern ...

Mehr zum Purpurreiher auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=48197



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus der Flora auf den Seiten des Artenschutz in Franken

13/14.07.2015

Franken.
Albert Meier hat sich diesmal auf die fränkische Flora beschränkt und Aufnahmen folgender Arten mitgebracht:

  • Heracleum sphondylium, Wiesen-Bärenklau
  • Senecio jacobaea, Jakobs-Greiskraut
  • Lactuca serriola, Kompass-, Stachel-Lattich
  • Verbascum densiflorum, Großblütige Königskerze

Zu finden unter:


  • Flora / Doldengewächse (Apiaceae) - Heracleum sphondylium, Wiesen-Bärenklau
  • Flora / Korbblütler (Asteroideae) - Senecio jacobaea, Jakobs-Greiskraut
  • Flora / Korbblütler (Cichorioideae) - Lactuca serriola, Kompass-, Stachel-Lattich
  • Flora / Rachenblütler (Scrophulariaceae) – Verbascum densiflorum, Großblütige Königskerze



Fledermaus im Türrahmen
Fledermaus im Türrahmen
Fledermaus im Türrahmen

12/13.07.2015

Bayern.
Nicht unbedingt gewöhnlich - so zeigt sich ein Zwergfledermausquartier im Sommer des Jahres 2015. In einem Spalt einer Sandsteinverblendung - oberhalb einer Tür - fand wohl das Männchen einen nach seiner Meinung geeigneten Unterschlupf.

Ursächlich für diese Auswahl waren wohl die vorangegangenen hohen Temperaturen, nahe an die 40 Grad, die viele Fledermäuse aus ihren angestammten Sommerquartieren vertrieb. An weniger heißen Orten suchten die Kleinsäuger ihr Auskommen.

Die Kotspuren und Fraßreste verrieten die Fledermaus, die auch keine Scheu davor hatte Kotmarkierungen an der Glasfassade zu hinterlassen. Getreu dem Slogan .... das Quartier ist schon besetzt ...

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=76353

Fledermaus gefunden?

- Kontaktieren Sie uns ...



Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

11/12.07.2015

Franken. Albert Meier
hat wiede zahlreiche Neuerungen aus dem Tier- unf Planzenreich im Bild festgehalten


- Oedemera podagrariae, Echter Schenkelkäfer
- Eriocampa ovata, Erlen-Blattwespe
- Himacerus apterus, Langhorn-Buschräuber
- Nabis limbatus, Sumpfsichelwanze, Sumpfräuber

Zu finden unter


- Hautflügler / Pflanzenwespen / Echte Blattwespen (Tenthredinidae) - Eriocampa ovata, Erlen-Blattwespe;
- Käfer / Scheinbockkäfer (Oedemeridae) - Oedemera podagrariae, Echter Schenkelkäfer
- Wanzen / Sichelwanzen (Nabidae) - Himacerus apterus, Langhorn-Buschräuber
- Wanzen / Sichelwanzen (Nabidae) - Nabis limbatus, Sumpfsichelwanze, Sumpfräuber  

In der Aufnahme von Albert Meier

- Himacerus apterus, Langhorn-Buschräuber

Partner gefunden
Partner gefunden
Projekt Weißstorch - Altenkunstadt auf erfolgreichem Weg

10/11.07.2015


Nistplatz-Neuanlage mit Webcameinbindung/Altenkunstadt 2010


- Artenschutz und Umweltbildung im Landkreis Lichtenfels

Altenkunstadt/Ofr. Ein sicherlich nicht alltägliches Gemeinschaftsprojekt strebten Artenschutz in Franken- Allianz " Der Blaue Adler" - Freiwillige Feuerwehr Altenkunstadt - Gemeinde Altenkunstadt - Landesbund für Vogelschutz in Bayern - Landkreis Lichtenfels ( Untere Naturschutzbehörde ) - Leikeim / Brauhaus Altenkunstadt Andreas Leikeim GmbH & Co. KG  - Limmer / Söllner GmbH - Raiffeisenbank Obermain Nord eG - Sparkasse Coburg / Lichtenfels - Volksschule Altenkunstadt - im Jahr 2010 an.

Mehr zum Thema


- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=31521

Bereits seit einige Woche konnte ein Weißstorch als interessant erachten - nun hat er einen Partner gefunden.

Mit diesem Projekt zeigt sich eindrucksvoll das es möglich scheint auch Neuansiedlungen an bislang "unattraktiven Bauwerken" auf den Weg bringen zu könen

In der Aufnahme von Lorenz Nastvogel

- Paar in der neu angelegten Nisthilfe die nach Vorgabe des Artenschutz in Franken auf den Weg gebracht wurde. Durch die Installation auf dem Schulhaus wird es den Kindern ermöglichst Natur hautnah erleben zu können


Einblicke hautnah erleben - Den Wanderfalken im Blick
Einblicke hautnah erleben - Den Wanderfalken im Blick
Welterbe - Wanderfalken

10/11.07.2015

Bamberg ( Ofr. )
Ein dringlicher Grundsatz kirchlicher Umweltarbeit ist es, mitzuhelfen, die Schöpfung Gottes zu erhalten.Aus diesem Grund bemühen sich seit vielen Jahren immer wieder viele Pfarreien, dort wo es ihnen möglich ist, den Worten und Absichten Taten folgen zu lassen und durch spezielle Maßnahmen dem Schöpfungserhalt zu dienen.

Ein besonderes Anliegen ist dabei der Artenschutz.

Gerade in kirchlichen Gebäuden (z.B. Kirchtürmen, Dachstühle… u.a.) finden sich schon seit Alters her Rückzugsgebiete für bedrohte Tierarten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Fledermäusen, Eulen und Falken.

In einem Gemeinschaftsprojekt bei welchem auf Vermittlung des diözesanen Umweltbeauftragten Franz Josef Rother ,  die Pfarrei Unsere Liebe Frau (Obere Pfarre) um Pfarrer Titus Wegener  , dem Landesbund für Vogelschutz Bayern , dem Artenschutz in Franken um Thomas  Köhler und Klaus Weidner  , dem Umweltamt der Stadt Bamberg , vertreten durch Dr. Jürgen Gerdes , wurde ein Beitrag geleistet Falken einen neuen Lebensraum zu erschließen.

Das in dieser Form einzigartige Projekt wurde 2004/2005 auf den Weg gebracht. Seit einigen Jahren nistet hier ein Wanderfalkenpaar. Nun wurde die Nisthilfe mit einer Spezialkamera ausgestattet die es zukänftig ermöglichst die Aufzucht der Jungfalken lieve mitzuerleben.

Durch die Einbindung umfangreicher Umweltbildungseinheiten
wird dem Projekt ein weiterer Aspekt zugeordnet.

Demnächst mehr dazu.

In der Aufnahme  - Screenshot der Webcam

Mehr zum Projekt:

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=30522


Wilderei: Giftmord im Adlernest
Wilderei: Giftmord im Adlernest
Wilderei: Giftmord im Adlernest

09/10.07.2015

WWF setzt Belohnung für sachdienliche Hinweise aus

Berlin –
Eine vierköpfige Seeadlerfamilie wurde am 21. Juni 2015 in einem Wald bei St. Michaelisdonn in Dithmarschen tot aufgefundenen. Wie das schleswig-holsteinische Umweltministerium jetzt bestätigte, seien sowohl die beiden Alttiere als auch zwei fast flügge Jungadler vergiftet worden.

Das Toxikologische Institut der Universitätsmedizin Göttingen
fand im Kropf und im Magen der Tiere das Pflanzenschutzmittel Mevinphos, was zu einem langen und qualvollen Tod der Seeadler führte. „Obwohl das Mittel europaweit verboten ist, wird in der illegalen Verfolgung von Greifvögeln und z.B. von Füchsen eingesetzt“, sagt Thomas Neumann vom WWF. Um den Täter im Fall in Dithmarschen schnell zu ergreifen, hat der WWF-Deutschland eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=21000&cid=&id=76270

Mehr zum Seeadler auf den Seiten des Artenschutz in Franken®

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=72000&cid=&id=22221

In der Aufnahme von Werner Oppermann

- "Selbst das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland ist nicht vor Vergiftungen sicher ..."


BfN-Präsidentin im Bundestag
BfN-Präsidentin im Bundestag
BfN-Präsidentin im Bundestag

08/09.07.2015

Berlin.
Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Professor Beate Jessel, hat im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages nationale und einheitlich GVO -Anbauverbote gefordert.

Das Bundesamt für Naturschutz hält in seiner Stellungnahme die so genannte Opt-out-Richtlinie (EU-Richtlinie 2015/412) für eine geeignete Rechtsgrundlage zur bundesweiten Sicherstellung einer gentechnikfreien Natur und Landwirtschaft in Deutschland.

Mehr zum Thema

- https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/379174
- https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/recht/Dokumente/18-16-230_fachgespraech_opt-out_stellungnahme_bfn-data.pdf



Quellenangabe


Bundesamt für Naturschutz
Konstantinstr. 110
53179 Bonn

17. Juni 2015


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®

In der Aufnahme von Klaus Sanwald

- 2015er Jungstöche im Flug


A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Wenn Vögel baden gehen ...
Wenn Vögel baden gehen ...
Wenn Vögel baden gehen ...

07/08.07.2015

Bayern
. Bei Temperaturen von weit über 30 Grad bedarf es auch im Vogelreich einer Abkühlung. Johannes Rother konnte einige Gefiederte Gäste bei diesem "Treiben" fotografisch beobachten und hat diese Aufnahmen mitgebracht.

Hier gehts zur Diashow

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40200&id=76266&startid=0



Ein Baumwipfelpfad für den Steigerwald
Ein Baumwipfelpfad für den Steigerwald
Ein Baumwipfelpfad für den Steigerwald

07/08.07.2015

Der Steigerwald bekommt eine weitere touristische Attraktion
: Über einen Kilometer lang und in luftiger Höhe wird es bei Ebrach einen sogenannten "Baumwipfelpfad" geben

Mehr zum Thema

- www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/baumwipfelpfad-ebrach-steigerwald-100.html
- www.merkur.de/bayern/baumwipfelpfad-steigerwald-soll-2016-eroeffnen-5208086.html
- www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Minister-Nachhaltigkeit;art769,8813690


In der Aufnahme des Staatsministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Forsten

- Spatenstich vom 06.07.2015 durch die Projektpartner


Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände
Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände
Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände im Wattenmeer veröffentlicht

06/07.07.2015


Das trilaterale, von den Wattenmeer-Anrainerstaaten Niederlande, Deutschland und Dänemark gegründete Wattenmeersekretariat (Common Wadden Sea Secretariat, CWSS) koordiniert seit 1985 den Schutz des Wattenmeers der Nordsee. In zwei neuen Berichten werden Bestandsentwicklungen sowohl für rastende und überwinternde Vogelarten, als auch für die Brutvögel des Wattenmeeres dargestellt.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

- www.dda-web.de

In der Aufnahme von Johannes Rother

- auch eine Art "Wasservogel" .. dezeit leiden unsere gefiederten Mitgschöpfe auch unter der großen Hitze... hier eine Wachholderdrossen die sich abkühlt ...

In den kommenden Tagen werden wir weitere "Wasservögel" auf unserer Internetpräsenz präsentieren.


Geschützter Uhu mit vergiftetem Huhn getötet
Geschützter Uhu mit vergiftetem Huhn getötet
Geschützter Uhu mit vergiftetem Huhn getötet

06/07.07.2015

Weitere mögliche Giftköder sind Gefahr für Kinder und Hunde

Bayern.
Schon wieder ist eine hochgeschützte Tierart in Bayern Opfer von Umweltkriminalität geworden. Dem LBV wurde bei Beratzhausen im Landkreis Regensburg ein toter Uhu gemeldet. Die Eule wurde Opfer eines mit Carbofuran vergifteten Huhns, was eine Untersuchung im Auftrag des LBV an der LMU München ergab. Das hochtoxische Kontaktgift ist seit 2008 EU-weit verboten. Sowohl der Vertrieb, als auch Verkauf und Besitz sind strafbar.

Der Eulenvogel wurde auf einem Feldweg sichergestellt, in dessen Bereich möglicherweise weitere vergiftete Köder zu finden sind. Diese können von anderen Greifvögeln, wie etwa den stark gefährdeten Rot- und Schwarzmilanen, oder auch anderen Wildtieren jederzeit aufgenommen werden. "Der Giftköder war zwar aller Wahrscheinlichkeit nicht für den Uhu, sondern für einen Fuchs bestimmt, da Eulen im Normalfall keine Hühner jagen", so der LBV-Chef Dr. Norbert Schäffer. "Doch genauso wie es den Uhu erwischt hat, stellen ausgelegte Giftköder auch für Kinder und Hunde eine echte Gefahr dar", warnt Schäffer.

Mehr zum Thema auf den Seiten des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

- www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/uhu/uhu-durch-vergiftetes-huhn-getoetet.html

In der Aufnahme von Walter Mitterhuber

- Uhu/Waldkauz Rupfung


30.000ster Besucher im Steigerwald-Zentrum begrüßt
30.000ster Besucher im Steigerwald-Zentrum begrüßt
30.000ster Besucher im Steigerwald-Zentrum begrüßt

05/06.07.2015

Am 23. Juni 2015
konnte das Steigerwald-Zentrum den 30.000sten Besucher seit der Eröffnung willkommen heißen. Oskar Ebert, Geschäftsführer des Trägervereins und Stephan Thierfelder, Bereichsleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schweinfurt begrüßten Herrn Helmut Bach aus Michelau i. Ofr., der gemeinsam mit der Waldbesitzervereinigung aus Lichtenfels in Handthal zu Gast war.

Das Team des Steigerwald-Zentrums gratulierte Herrn Helmut Bach recht herzlich und überreichte als kleinen Gruß eine Flasche des Zentrums-Weins „Silva“ sowie einen Steigerwälder Kräutertee.

Oskar Ebert und Stephan Thierfelder ziehen eine positive Bilanz und freuen sich über das bisherige Besucherinteresse. Ursprünglich waren jährlich etwa 23.600 Besucher prognostiziert. Dass man nun nach bereits zehn Monaten schon über 30.000 Gäste begrüßen durfte, sei ein großer Erfolg. Besonders großes Interesse besteht an Ausstellungs- und Waldführungen für Gruppen.

Mehr zum Thema

- http://steigerwald-zentrum.de/30-000ster-besucher-im-steigerwald-zentrum-begruesst/


Quellenangabe/Foto:

© 2015 Steigerwald-Zentrum


Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken®


Artenschutz in Franken® engagiert sich seit Anfang an für das Konzept Steigerwald Zentrum.

Gerade in einer Zeitspanne in der eine zunehmende Entkopplung der breiten Bevölkerung von der Natur festzustellen ist erscheint es uns von immenser Bedeutung entsprechendes Wissen über die Artenvielfalt an unsere Mitbürger weiterzuleiten. Gleichfalls ist der praktische Artenschutz ein Ansinnen,
welcher dazu beitragen kann dem Verlust an Biodiversität konkret entgegen zu treten.

Deshalb sind wir der festen Überzeugung dass das Konzept "Nützen und Schützen" ein zukunftsweisender Weg ist den es zu unterstützen gilt. Aus diesem Grund werden wir uns auch weiterhin in diesem Sinn engagieren.

Mehr zum Steigerwald Zentrum

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=50000&id=52616

A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F -


Bald flügge ...
Bald flügge ...
Reckendorfer Weißstorch Nachwuchs übt schon fleißig.

05/06.07.2015

Reckendorf/Ofr.
Brigitte Schmitt sendet uns neue Aufnahmen der Jungstorch Entwicklung

Mehr zum Thema

- www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=40100&cid=&id=75432

Foto: Brigitte Schmitt


Neu auf der A.i.F Page
Neu auf der A.i.F Page
Neuigkeiten aus dem "Wilden Franken"

06/07.07.2015

Franken.
Albert Meier hat sie mitgebracht, zahlreiche neue Aufnahmen aus fränkischer Flora und Fauna.  Unter anderem wurden folgende Aufnahmen neu eingestellt.

- Pyrola minor, Kleines Wintergrün
- Arctium nemorosum, Hain-Klette
- Malacocoris chlorizans, Grüne Zärte
- Scrophularia umbrosa, Geflügelte Braunwurz
- Campanula trachelium, Nesselblättrige Glockenblume
- Orthosia gothica, Gothica-Kätzcheneule

In der Aufnahme von Albert Meier

- Nesselblättrige Glockenblume





powered by
DC-SOFTs.de
Letzte Aktualisierung:
03.08.2015 um 20:06 Uhr
17
USERS ONLINE
Sie sind der  1151131. Besucher!
( 15903819 Hits )
© Artenschutz im Steigerwald /
Artenschutz in Franken

1996 – 2015
Alle Rechte vorbehalten!