Grasfroschlarve
Seit Ablaichung der Grasfrösche sind nun 6 Wochen vergangen.
Das erfolgreiche Ergebnis zeigt sich vieler Orten, wobei die
hier dokumentierten Grasfoschlarven wohl kaum eine große Chance zum Überleben
haben werden, befindet sich ihr Lebensraum an höchst gefährlicher Stelle.
Eine mittelgroße Wasserlache inmitten einer häufig
befahrenen Waldfahrspur , wurde als geeignet empfunden und zu mindest konnte
sich diese als Fortpflanzungsbereich auch bislang erfolgreich bewähren.
Rund 400 Grasfroschlarven ( hoffentlich haben wir uns nicht verzählt bei den Gewimmel ) im etwa 7
Quadratmeter großen, nur 4 Zentimeter seichtem Wasser, das durch einen Graben
etwas mit Wasser gespeist wird ,entwickeln sich schnell.
Wir werden den Standort etwas im Auge behalten, eventuell
gelingt es einigen Grasfröschen die Entwicklung abzuschließen um in drei Wochen
ins Umland abzuwandern.
Artenschutz im Steigerwald