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Artenschutz in Franken® - wir engagieren uns ehrenamlich und unabhängig für die Erhaltung Bundesdeutscher Biodiversität, unter Einbindung pädagogischer Umweltbildungskomponenten - Artenschutz in Franken® ... Artenschutz und Umweltbildung anders erleben ...
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Auszeichnungen für AiF


Artenschutz in Franken® +++ Fledermäuse hautnah erleben - Artenschutz- Umweltbildungsprojekt in Thüringen kurz vor dem Abschluss +++ Artenschutz in Franken® +++ Leuchttürme der Biodiversität geht in Sachsen in eine weitere Projektrunde +++ Artenschutz in Franken® +++ Der Wald der Wilden Bienen - Kooperationsprojekt in Bayern gestartet +++ Artenschutz in Franken® +++

Ausgezeichnetes Projekt

Artenschutz in Franken®


Seit fast 23 Jahren
engagiert sich der Verband
Artenschutz in Franken® (A.i.F) vollkommen
ehrenamtlich und sowohl wirtschaftlich, als auch politisch unabhängig, für die Belange des praktisch-professionellen Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus.

Doch unsere Wurzeln
reichen viel weiter zurück.

Bereits seit über 40 - 70 Jahren
engagieren sich Teile unserer Organisation für den Artenschutz, der damals landläufig unter der Benennung "Naturschutz- Vogelschutz" geführt wurde.

Wir bringen uns für das ein was auch Ihnen sehr am Herzen liegt.

Die Erhaltung unserer Heimat, sowie die lebenswerte und gesunde Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Vielfältiges Engagement im Sinne uns nachfolgender Generationen, so einer unserer Zielvorgaben die uns seit vielen Jahren prägen.

Auf dieser Internetpräsenz möchten wir unser  Engagement, das wir außnahmslos in unserer Freizeit umsetzen, etwas näher vorstellen.

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Notrufnummern

Um verletzten und / oder gefundenen Tieren schnellstmöglich helfen zu können haben wir einige Informationen für Sie hinterlegt:

Info bei Betätigung der Verlinkung:
Diverses - Notrufnummern

Notrufnummern im Bundesgebiet
- http://zergportal.de/baseportal/tiere/Tiernotruf

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Was tun beim Wildunfall
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https://www.jaegermagazin.de/jaeger-praxis/praxistipps/wildunfall-was-tun-wenn-es-kracht/2/
- https://www.motor-talk.de/wildunfall
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Rechtliches

Immer wieder werden wir gefragt welche rechtlichen Grundlagen es innerhalb der Naturschutz- und Tierschutzgesetze es gibt.

Wir haben einige Infos zu diesem Thema hier verlinkt:

Bayerisches Naturschutzgesetz – BayNatSchG
- www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayNatSchG?AspxAutoDetectCookieSupport=1

Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege
- https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/

Tierschutzgesetz
- https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html



Monatlich verfolgen rund
90.000 - 120.000 Besucher
das Engagement des
Artenschutz in Franken®
auf unseren Internetseiten.

Zwischen 500.000 - 700.000 Bewegungen ("Klicks") zeigen pro Monat die hohe Frequentierung unserer Internetpräsenz.

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen für das langjährige Vertrauen bedanken.

Artenschutz in Franken®

- Die Artenschutzmacher -

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Aus besonderem Anlass und zum 15.jährigen Bestehen unserer Organisation ergänzen wir unsere namensgebende Bezeichnung.

Der Zusatz Artenschutz in Franken® wird den Ansprüchen eines modernen und zunehmend auch überregional agierenden Verbandes gerecht.

Vormals auf die Region des Steigerwaldes beschränkt setzt sich Artenschutz in Franken® nun vermehrt in ganz Franken und weit darüber hinaus ein.

Die Bezeichnung ändert sich, was Bestand haben wird ist weiterhin das ehrenamliche und unabhängige Engagement das wir  für die Belange des konkreten Artenschutzes, sowie einer lebendigen Umweltbildung in  einbringen.

Im Sinne uns nachfolgender Generationen!

Auf unserer Internetpräsenz möchten wir unser ehrenamtliches Engagement näher vorstellen.

Artenschutz in Franken®


Zur Information

- Unsere Internetpräsenz wird klimafreundlich mit Öko-Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben.

- Wir sind bestrebt steht`s auf FSC®-zertifizierte Papiere zurückzugreifen.

- Gleichfalls legen wir großen Wert darauf das dieses Papier Chlorfrei gebleicht ist.

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Mehr über unser Engagement finden Sie hier:

Die Artenschutz im Steigerwald/Artenschutz in Franken®- Nachhaltigkeitsvereinbarung
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=13000

Über uns
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=10000

Impressum/Satzung
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=120000



Über den Steigerwald:

"Wer den Steigerwald jemals in seiner ganzen Vielfalt kennen lernen durfte, wird diese Region wahrlich lieben.

Wer in und mit dem "Steilen Wald" lebt, wird jenen auch zukünftig von ganzem Herzen zu bewahren suchen."

Artenschutz im Steigerwald



Nachgedacht - ein Gedicht zum Verlust der Biodiversität in unserem Land.

Artenschwund


In allen Medien tun sie es kund, bedenklich ist der Artenschwund. Begonnen hat es schon sehr bald, durch Abholzung im Regenwald. Nicht nur um edle Hölzer zu gewinnen, man fing schließlich an zu „spinnen“. Durch Brandrodung ließ man es qualmen, und pflanzte dort dann nur noch Palmen.

Das fand die Industrie ganz prima, doch heute bejammern wir das Klima. Aber es betrifft nicht nur ferne Lande, auch bei uns ist es `ne Schande. Dass Wälder dem Profit zum Opfer fallen, dies schadet schließlich doch uns Allen. Ob Kahlschlag in Skandinavien, oder hier, die Dummen, das sind immer wir. Was unser Klima wirklich erhält, wurde zum großen Teil gefällt.

Es beginnt doch schon im Kleinen, an Straßen- und an Wegesrainen. Dort wird gemäht, ganz ohne Not, dies ist vieler Tiere Tod. Moderne Maschinen zu unserem Schrecken, lassen Schmetterlingsraupen
kläglich verrecken. Weil von den Raupen niemand profitiert, dies dann auch kaum Jemand interes-siert. Doch der Jammer ist schon groß; wo bleiben die Schmetterlinge bloß?

Auch unser Obst ist in Gefahr, denn die Bienen werden rar. Wir uns deshalb ernsthaft fragen, wer wird in Zukunft die Pollen übertragen. Eine
eingeschleppte Milbe ist der Bienen Tod und die Imker leiden Not. Dazu spritzt man noch Neonikotinoide und Glyphosat, damit man reiche Ernte hat. Das vergiftet nicht nur Tiere, sondern jetzt auch viele Biere. Glyphosat soll krebserregend sein, doch das kümmert hier kein Schwein.

Hauptsache es rollt weiterhin der Kiesel, denn man hat ja noch den Diesel. Der ist jetzt an Allem schuld und man gönnt ihm keine Huld. Elektrofahrzeuge sind die neue Devise, doch verhindern diese wirklich unsere Krise? Braunkohle und Atom, erzeugen zumeist unseren Strom. Wie nun jeder Bürger weiß, ist auch dieses Thema
heiß.

Gäbe es immerzu Sonnenschein, wäre Solarenergie fein. Aber da sind ja noch die Windanlagen, die hoch in den Himmel ragen. Wo sie dann an manchen Tagen, Vögel in der Luft erschlagen. Diese zogen erst von Süden fort, entkamen knapp dem Vogelmord. Nun hat es sie doch noch erwischt, nur werden sie hier nicht aufgetischt.

Wie haben die  Ortolane schön ge-sungen, nun liegen auf dem Teller ihre Zungen. War das schön, als sie noch lebten, bevor sie auf `ner Rute klebten. Immer weniger wird ihr Gesang, uns wird es langsam angst und bang .Gesetze wurden
zwar gemacht, sie werden jedoch zumeist belacht. Wenn Vögel brutzeln in Pfanne und Schüssel, wen interessiert da das „Geschwätz“ aus Brüssel.

Es gibt ein paar Leute, die sind vor Ort und stellen sich gegen den Vogelmord. Die wenigen, die es wagen, riskieren dabei Kopf und Kragen. Wenn sie beseitigen Ruten und Fallen, oder hindern Jäger, Vögel abzuknallen. Riesige Netze, so stellen wir fest, geben den Vögeln nun noch den Rest. Wir sollten dies schnellstens verhindern, sonst werden wir mit unseren Kindern, bald keinen Vogelsang mehr hören. So manchen würde das kaum stören, doch mit diesem Artenschwund, schlägt irgendwann auch unsere Stund`.


Quelle
Hubertus Zinnecker

Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!




21.10.2018 Ausgezeichnet - Projekt erhält Prädikat
18.12.2018 Dritte Jahreshauptversammlung des AiF


[ zum Logbuch ]

Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Innenbereich
Steigerwald-Zentrum - Nachhaltigkeit erleben e.V.
Webcam Steigerwald-Zentrum - Handthal Steigerwald-Zentrum - Cam 1 Virtuelle Tour Steigerwald-Zentrum Außenbereich

Virtuelle Tour Umweltzentrum
Umweltzentrum Breitengüßbach
Virtuelle Tour Fledermausbunker

FAUN - Initiative Waldnaturschutz Integrativ

Projektübersicht des Artenschutz in Franken®
Projektübersicht des Artenschutz in Franken®

Tierfund-Kataster
Tierfund-Kataster
Das Tierfund-Kataster soll erstmals in Deutschland eine bundesweite Erfassung von Wildunfällen sowie anderen Totfunden ermöglichen.

www.ornitho.de

Netzwerk Steigerwald

Sherlock Quack

Lacerta

Club300
Der Club300 Deutschland
ist eine Vereinigung, die passionierten Vogelbeobachtern eine Plattform bietet. Ziel ist es u. a., die zügige Weiterleitung von Informationen über das Auftreten seltener Vogelarten hierzulande zu verbessern.

The Wolf Conservation Association VZW

WWF

Markus Wasmeier Museum

Kräuterdorf Nagel

Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Bayerischer Wald

Nationale Naturlandschaften

Arberwoidradio

Verein Jordsand

DGHT

Erster Online-Atlas der
Amphibien und Reptilien
für Deutschland:
www.feldherpetologie.de/atlas

Stelen der Biodiversität
Virtuelle Tour Stele im Freistaat Thüringen Virtuelle Tour Stele in Baden-Württemberg Virtuelle Tour Stele im Freistaat Bayern Virtuelle Tour Stele in Rheinland-Pfalz Map aller Stelen in Deutschland
Leuchttürme der Artenvielfalt
Virtuelle Tour Leuchtturm Freistaat Bayern
LBV

Welt der Tiere

Amphibien Umschlag

Pilzkunde
Ausgezeichnet! - UN Dekade Biologische Vielfalt
Ausgezeichnet! - UN Dekade Biologische Vielfalt
Stelen der Biodiversität - Die Wilden Bienen vom Königssee

21/22.10.2018

Moderner Artenschutz und lebendige Umweltbildung gehen neue Wege. Artenschutz in Franken®, die Gemeinde Schönau a. Königssee und der Kindergarten Schönau setzen sich in innovativer Form gemeinsam für die Erhaltung einer vielfach unbekannten Insektengruppe ein. Unterstützt werden sie dabei von der Audi Stiftung für Umwelt.

Schönau a.Königssee/Bayern.
Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten von uns sofort an die
domestizierte Honigbiene. Dass es daneben in der Bundesrepublik Deutschland weitere ca. 580 Wildbienenarten gibt, ist den wenigsten bekannt.

Wildbienen - die unbekannten Bestäuber

Eigentlich haben die meisten von uns in ihrem Leben schon einmal Wildbienen gesehen. Doch bewusst als solche wahrgenommen werden diese Tiere kaum. Vielfach werden sie gar mit Wespen oder Fliegen verwechselt. Und hier zeigt sich auch bereits ein elementares Problem. Aufgrund einer weitverbreiteten Unkenntnis werden „die Wildbiene“ und deren Ansprüche an ihre Lebensräume nicht erkannt.

Wildbienen - für uns Menschen ungemein wichtig

Wir Menschen sind darauf angewiesen, dass unsere (Kultur) -Pflanzen bestäubt werden. Wildbienen spielen hierbei eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Doch Wildbienen sichern nicht nur die Ernteerträge in der Landwirtschaft. Da sie häufig in enger Symbiose mit „ihrer Wildpflanze“ leben, sichern die kleinen Insekten auch das Überleben zahlloser Wildpflanzen.

Wildbienen – häufig im Bestand gefährdet

Doch viele unserer Wildbienenarten in?Deutschland sind zwischenzeitlich akut in ihrem Bestand bedroht. Gerade auch durch eine zunehmend industrielle Landbewirtschaftung mit einem immensen Pestizideinsatz sowie der Zerstörung wichtiger Lebensräume haben wir Menschen zahlreiche Wildbienenarten bereits nahe an den Rand des Aussterbens gebracht. Je intensiver die Bewirtschaftungsformen und je umfangreicher Bewirtschaftungsflächen werden, desto stärker hängt der Ertrag der Landwirtschaft auch von Wildbienen ab. Je mehr Lebensräume wir mit unserem Handeln in unserem Umfeld beeinträchtigen gefährden wir nicht nur eine faszinierende Insektengruppe. Nein mehr noch, wir setzen mit
diesem Tun gar eine der (auch und gerade für den Menschen) wichtigsten Ökosysteme aufs Spiel.

„Mit dem Projekt „Stelen der Biodiversität - Die Wilden Bienen vom Königssee“ wollen wir deshalb auch auf die elementare Bedeutung dieser so wichtigen Insekten für uns Menschen hinweisen.

Wildbienen – eine (letzte) Chance für unsere „Freunde“
Das innovative Kooperationsprojekt möchte hier auch zum Umdenken anregen. Mit der Installation einer modernen und sehr langlebigen Wildbienenwand werden die Jüngsten der Gemeinde in pädagogisch wertvoller Form bewusst an das Thema Wildbienenschutz herangeführt.

Da Mauerbienen, also die bevorzugten Besiedler einer solchen Wand, überhaupt nicht aggressiv sind, können sich die Kinder des Kindergartens den Tieren gefahrlos nähern und diese auch in ihrem emsigen Treiben live erleben. Gleichfalls soll das Projekt dafür sorgen, dass die Kinder den Respekt und die Achtung für die uns umgebende Artenvielfalt erlernen und wichtige Zusammenhänge in spielerischer Form erkennen.Dennnur, wenn es gelingt, die uns nachfolgende Generation mit diesen Tieren
wieder vertraut zu machen kann es tatsächlich gelingen effektive Wege zu beschreiten die auch Garant dafür sein können das eine Art Win-Win Prinzip entsteht, das beiden Arten das Überleben ermöglicht.

Wildbienen – ein wertvolles Engagement für unsere Zukunft
Während der Verband Artenschutz in Franken® die Entwicklung der Wand, sowie die pädagogischen Umweltbildungseinheiten in vollkommen ehrenamtlicher Form übernahm, wurden die finanziellen Aspekte, welche für den Bau der Wand anfielen und durch autorisierte Fachfirmen umgesetzt wurden, von der
Audi Stiftung für Umwelt getragen.

Aussichten – das Wildbienenmonitoring
Der kommunale Kindergarten unter der Leitung von Frau Wucher, der es mit ihrem Team gelungen ist eine pädagogisch hochwertige Projektbegleitung auf den Weg zu bringen, wird gemeinsam mit dem Verband Artenschutz in Franken® in den kommenden Jahren die Entwicklung an der Wand intensiv
verfolgen und auch dokumentieren. Mit Spannung soll dabei auch verfolgt werden, welche Arten bereits anzutreffen sind und welche nachfolgend erscheinen.

Der Gemeinde Schönau a.Königssee ist es zu verdanken das bereits ein erstes Umdenken stattfinden konnte. So wurden die Verkehrsinseln, die vormals mit Fremdpflanzen besetzt waren mit
heimischen Pflanzen bestückt werden die auch und gerade als Nahrungsdepot für die Insektenvielfalt dienen. Ein ersten Schritt in eine ökologische Ausstattung der Gemeinde.


In der Aufnahme
Der stellvertretende Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land Rudolf Schaup übergab die Prädikatsauszeichnung an den Kindergarten Schönau um Frau Imgard Wucher, der Gemeinde Schönau a. Königssee / Bürgermeister Hannes Rasp, Artenschutz in Franken® / Vorsitzender Thomas Artur Köhler und an die Audi Stiftung für Umwelt / Sprecher der Geschäftsführung - Rüdiger Recknagel. (v.l.)


Mit auf der Aufname (2.v.l. - Sprecher der Eltern/Kindertagesstätte)

Artenschutz in Franken®

Ausgezeichnet! - UN Dekade Biologische Vielfalt
Ausgezeichnet! - UN Dekade Biologische Vielfalt
Ausgezeichnet! - UN Dekade Biologische Vielfalt

20/21.10.2018

Schönau a.Königssee / Bayern. Das Sterben unserer Insekten ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Um diesem gavierenden Artenschwund, der uns als Gesellschaft auch direkt betrifft, zu begegnen wurde durch den Verband Artenschutz in Franken® das Projekt "Stelen der Biodiversität / Deutschlands Wilde Bienen" ins Leben gerufen.

Es gilt sichtbare Zeichen zu setzen wie diesem mehr als bedenklichen Rückgang der Biodiversität entgegen getreten werden kann und wie die Vermittlung von vielfach verloren gegangenem Wissen begegnet werden kann.

Wie bedeutsam dieses Projekt ist lässt sich auch an der Auszeichnung des Prädikatmerkmals "UN Dekade Biologische Vielfalt Preis" festmachen. Die Übergabe der Auszeichnung findet am Sonntag den 21.10.2018 an einem weiteren Projektstandort in Bayern statt.Gemeinsam mit der Gemeinde Schönau a.Königssee, der Kindertagesstätte der Gemeinde und mit Unterstützung der Audi Stiftung für Umwelt konnte eine Stele inmitten der Nationalparkkulisse errichtet werden.

Wir werden von der Übergabe der Auszeichnung ausfürlich berichten.


Vorab mehr zum Projekt:
- https://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&cid=&id=91296

In der Aufnahme
- Inmitten der markanten Kulisse des Nationalparks Berchtesgaden und mittelbar am Königssee gelegen konnte der Projektbaustein "Stele der Biodiversität" nachhaltig errichtet werden.




Staatsforsten realisieren Königstraum
Staatsforsten realisieren Königstraum
Staatsforsten realisieren Königstraum

19/20.10.2018

Beliebtes Ausflugsziel steht Besuchern wieder offen

Regensburg / Garmisch-Partenkirchen, 19. Oktober 2018
- Die prominent am Wank oberhalb von Garmisch-Partenkirchen gelegene Tannenhütte öffnet ab sofort ihre Pforten. Die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebte Gamshütte, die zuvor an der Stelle stand, wurde bei einem Brand vor drei Jahren zerstört. Noch während der Landesausstellung im Kloster Ettal realisieren die Bayerischen Staatsforsten damit einen alten Traum König Ludwigs II. Der neue Name verweist nicht nur auf das beim Bau verwendete Holz, sondern auf ein ebenso ambitioniertes wie zukunftsweisendes Waldbauvorhaben der Bayerischen Staatsforsten.

Wer in diesen goldenen Herbsttagen von der Tannenhütte auf Garmisch-Partenkirchen, die Zugspitze und die umliegenden Bergwälder blickt, der versteht, warum schon König Ludwig II. sich an eben dieser Stelle sein Königshaus anstelle des später verwirklichten Standorts am Schachen erträumte. Ebenso klar wird, warum die Bayerischen Staatsforsten die bei einem Brand vor drei Jahren zerstörte „Gamshütte“ unbedingt neu aufbauen wollten. „Die Stelle ist wie geschaffen für eine Berghütte“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Waldunternhmens, Martin Neumeyer, bei der Einweihung. „Bei Neubau waren uns drei Dinge wichtig: Zum einen sollte sich die Hütte in die herrliche Berglandschaft einfügen. Zum anderen wollten wir eine ebenso moderne wie klare Architektur. Und zum dritten musste die Tannenhütte selbstverständlich aus dem nachhaltigen Rohstoff Holz erbaut werden“, sagte Neumeyer.

Die Tanne, so Neumeyer, sei dafür bestens geeignet, ist sie doch eine Baumart mit hervorragenden Eigenschaften. Nicht nur ist ihr Holz bestens als Baumaterial geeignet und wurde daher in der Bergregion traditionell gerne verwendet. Sie ist die vielleicht wichtigste Baumart im Bergmisch- und Schutzwald, ihre Bedeutung vor dem Hintergrund von Klimawandels mit verstärktem Starkregen und längeren Trockenphasen und Borkenkäferkalamitäten soll deutlich steigen. Ihr Anteil, so planen es die Bayerischen Staatsforsten im Rahmen ihrer Tannenoffensive, soll deshalb bayernweit verdreifacht werden und damit auch am Wank auf über 10 % ansteigen.

Besonders stolz ist man bei den Bayerischen Staatsforsten, dass für den Bau der Hütte praktisch ausschließlich heimisches Holz aus dem südbayerischen Raum verwendet wurde, insgesamt rund 260 m3. Die Hütte soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne schlagen und dabei mit ihrer Blockbauweise die traditionelle alpenländische Bauweise aufgreifen und in die Gegenwart transferieren.

Martin Neumeyer bedankte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben – darunter auch das Pächterehepaar Anna und Andreas Hertle, die sich auf ein sonniges Wochenende und die ersten Gäste in der Tannenhütte freuen.

Quelle/Aufnahme

Bayerische Staatsforsten AÖR

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.

Artenschutz in Franken® -
wir engagieren uns für die Erhaltung der Vielfalt in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus - im Sinne uns nachfolgender Generationen.

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Die Wasserfälle im Urwald erkunden
Die Wasserfälle im Urwald erkunden
Die Wasserfälle im Urwald erkunden

19/20.10.2018

Sonderführung ins Höllbachgespreng am Großen Falkenstein am 27. Oktober

Scheuereck. Unter Naturfreunden ist das Höllbachgespreng berühmt: Flankiert von haushohen Gneisformationen liegen die Wasserfälle in einer tief eingeschnittenen Schlucht an der Ostflanke des Großen Falkenstein. Das ganz besondere Mikroklima bietet seltenen Pflanzen- und Tierarten eine ökologische Nische.

Die Nationalparkverwaltung bietet im Rahmen der Sonderführungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“ am Samstag, 27. Oktober, eine Führung mit Waldführerin Gabi Kreuzer an.

Treffpunkt für die vier bis fünf Stunden dauernde, kostenlose Führung ist um 10 Uhr am Hirschgehege in Scheuereck. Bei der etwa neun Kilometer langen Tour werden zirka 450 Höhenmeter zurückgelegt, weshalb eine grundlegende Kondition notwendig ist. Mitzubringen sind neben wetterfester Kleidung auch eine Brotzeit mit Getränken, da keine Einkehrmöglichkeit besteht.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice
(Telefon: 0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.


Quelle
Freyunger Str. 2
94481 Grafenau    Tel. (08552) 9600 – 0
Fax: (08552) 9600 -100
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Internet: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

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In der Aufnahme von Bernhard Schmalisch
- so eindrucksvoll wird der Buchsbaumzünsler wohl den wenigsten zu Gesicht gekommen sein. Die Flügel schimmern in einem zarten Lilaton .. wenn dieser Falter nicht so viel Schaden im Gartenbau anrichten würde, es wäre eine Augenfreude ihn häufiger zu sehen ...

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Internationales Forschungssymposium in Berchtesgaden
Internationales Forschungssymposium in Berchtesgaden
40 Jahre Nationalpark: Internationales Forschungssymposium in Berchtesgaden

19/20.10.2018

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Nationalparks Berchtesgaden veranstaltete die Nationalparkverwaltung kürzlich in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Bayerischer Wald ein zweitägiges, internationales Forschungssymposium. Unter dem Motto „Nationalparke: Die Quelle der natürlichen Dynamik“ referierten zwölf Wissenschaftler vor rund 90 Tagungsteilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Fachbereichen „Ökologische Langzeitforschung“, „Schutz der Biologischen Vielfalt“, „Ungelenkte Dynamik“ und „Klimawandel“.

Ziel der Veranstaltung war es, die Bedeutung von Nationalparken herauszustellen als Referenzflächen für natürliche Dynamik sowie als langjährig verfügbare Forschungsplattformen. Die wissenschaftlichen Vorträge fanden im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden statt, drei Fachexkursionen rundeten am Folgetag das Programm ab.


Bildnachweis (Credit: Nationalpark Berchtesgaden):
- Forschungssymposium

Quelle/Weitere Informationen:

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-130
Telefax: +49 8652 9686-40
pressestelle@npv-bgd.bayern.de
www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de


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Bundesratsinitiative zum Wolf setzt falschen Fokus
NABU: Bundesratsinitiative zum Wolf setzt falschen Fokus

19/20.10.2018

Miller: Leichtere Entnahmen sind kein Gewinn für den Herdenschutz
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Berlin
– Zum heute von den Ländern Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zum Umgang mit dem Wolf kritisiert der NABU, dass zum wiederholten Male der Fokus in der Wolfsdebatte auf den Schutzstatus und leichtere Entnahme von Wölfen gelegt wird.

„Die Sicherheit des Menschen steht auch für den NABU an erster Stelle. Wölfe, die für Menschen kritisches Verhalten zeigen, können allerdings auch unter der momentanen Rechtslage schon entnommen werden“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „Auffälliges Verhalten ist der absolute Ausnahmefall.“

„Wir begrüßen das Bestreben der Länder, die Weidetierhaltung zu unterstützen, sofern es kein Lippenbekenntnis bleibt. Die Anwesenheit des Wolfes verlangt von den Tierhaltern einen erhöhten Arbeitsaufwand – welcher entschädigt werden muss, gerade wenn die Schäfer auch in Zukunft noch wichtige Leistungen für Natur und Gesellschaft erbringen sollen“, so Miller. „Das ist jedoch nur mit fachgerechtem Herdenschutz möglich.


“  Der NABU appelliert  an die Länder, ihre Kapazitäten für die Bearbeitung von Herdenschutz- und Kompensationsanträgen personell und strukturell auszubauen. Wenn es um Fragen der Akzeptanz für Wölfe geht, sind Transparenz und  Erreichbarkeit der entscheidenden Behörden das A und O. Miller: „Erleichterte Entnahmen hingegen bringen keinerlei Gewinn beim Herdenschutz, und das sollte den Tierhaltern und der Gesellschaft auch nicht vorgegaukelt werden.“

Für Rückfragen:
Marie Neuwald, NABU-Wolfsexpertin, Tel. +49 (0)30.28 49 85-1624, E-Mail: Marie.Neuwald@NABU.de

Quelle
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NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de


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NABU und Biosphere Expeditions vergeben ...
NABU und Biosphere Expeditions vergeben ...
NABU und Biosphere Expeditions vergeben kostenlosen Expeditionsplatz in Kirgistan

18/19.10.2018

Mitmachen und dem Ruf der Schneeleoparden im Tian-Shan-Gebirge folgen

Berlin -
Die Naturschutzorganisationen NABU und Biosphere Expeditions ermöglichen es Laien seit 2014, aktiv am Schutz des Schneeleoparden im nördlichen Tian-Shan-Gebirge mitzuwirken. Für die Expedition im kommenden Jahr gibt es jetzt auf www.nabu.de/expedition einen Platz im Wert von 3.000 Euro zu gewinnen. Die Expeditionen helfen dabei, wirksame Schutzmaßnahmen für die bedrohten Großkatzen und andere Wildtiere umzusetzen.

Bei der zweiwöchigen Expedition lernen die Teilnehmer die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Tian-Shan aktiv und hautnah kennen. Gemeinsam mit den NABU-Wildhütern der "Gruppa Bars" (Gruppe Schneeleopard) bauen sie in der Bergregion Fotofallen auf oder prüfen bereits aktive. Sie suchen und identifizieren Spuren von Schneeleoparden und führen Wildzählungen an Wildschafen, Steinböcken, Murmeltieren und Vögeln durch. Um die Akzeptanz des Schneeleoparden in der lokalen Bevölkerung zu verbessern, gehört auch der Austausch mit den örtlichen Hirten und Dorfbewohnern zu den Aufgaben der Teilnehmer. Dabei geht es zu Fuß oder im Geländewagen in Höhen bis zu 3.600 Meter hinauf. "Die Teilnehmer erwartet keine Luxusreise, dafür haben sie die Chance, sich bei einer echten



Naturschutzexpedition aktiv für den Schneeleopardenschutz einzusetzen", erklärte NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt. Körperliche Fitness ist eine Teilnahmevoraussetzung. Außerdem sollten die Teilnehmer Englisch sprechen können. "Weitere Vorkenntnisse oder spezielle Fähigkeiten sind nicht erforderlich - was man für die Feldarbeit wissen muss, wird vor Ort im Rahmen einer zweitägigen Ausbildung zum Beginn der Expedition vermittelt", so Dr. Matthias Hammer, Gründer und Chef von Biosphere Expeditions.
Parallel zum Start des Wettbewerbs baut der NABU auf dem Gelände des Gasometers in Oberhausen ein mongolisches Wohnzelt, eine Jurte, auf. Besucher der Ausstellung "Der Berg ruft" können während der Herbstferien vom 14. bis 27. Oktober zu den normalen Eintrittspreisen des Gasometers auch die Jurte kostenfrei besuchen. Darin gibt es eine Fotoausstellung über die Arbeit des NABU zum Schutz von Schneeleoparden in Kirgistan. Bei einer Tasse Tee des NABU-Kooperationspartners TeeGschwendner können sich die Besucher über die Arbeit des NABU im In- und Ausland informieren, in die Welt des Schneeleoparden eintauchen und sich für den kostenlosen Expeditionsplatz nach Kirgistan bewerben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme unter
www.nabu.de/expedition. Einsendeschluss ist der 1. März 2019.

Hintergrund
Schneeleoparden gehören zu den am stärksten bedrohten Großkatzen der Welt. In Kirgistan gibt es nur noch etwa 300 der seltenen Tiere. Der NABU engagiert sich bereits seit 19 Jahren in der Tian-Shan-Region für deren Schutz. Seit 2014 bietet Biosphere Expeditions zusammen mit dem NABU die Forscherreisen für Jedermann in die Bergregion an. Das lokale Wissen der NABU-Filiale in Kirgistan und die Erfahrung von über 17 Jahren im nachhaltigen Wissenschaftstourismus von Biosphere Expeditions bilden die Grundlage für die Expeditionen.


Für Rückfragen:

Britta Hennigs
Leiterin Internationale Öffentlichkeitsarbeit beim NABU-Bundesverband
Tel. +49 (0)30.284 984-1722
E-Mail: britta.hennigs@NABU.de

Malika Fettak
Operations Manager
Biosphere Expeditions Deutschland
Tel. +49-931-40480500
E-Mail: deutschland@biosphere-expeditions.org

Quelle/Foto

Herausgeber: NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) 10108 Berlin
Redaktion: NABU-Pressestelle, Kathrin Klinkusch & Britta Hennigs
Presse@NABU.de, Tel. 030-284 984-1510 und -1722, Fax -2500

Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.

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Artenschutz in Franken®
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