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Gemeinschaftprojekt MUNA Hirschaid
Bild zum Eintrag (34847-160)
Gemeinschaftsprojekt MUNA setzt Zeichen
Bild zum Eintrag (35968-160)
Projektvorstellung der Gemeinschaftsmaßnahme

15.03.2011


Nach Abschluss der Bausteine fand am 15.03.2011 die offizielle Projektvorstellung im Beisein der Medienvertreter statt.

In der Aufnahme ( von links ) Herr Gallenz und Herr Hoffmann ( Bamberger Lebenshilfe Werkstätten ) Thomas Köhler ( Artenschutz im Steigerwald ) [Herr Koch - Wohnzimmer Koch / Bamberg], Romana Gensel ( 2. Bürgermeister des Marktes Hirschaid ).

Die [Europamöbel Umweltstiftung] unterstützt das Gemeinschaftsprojekt  nachdrücklich.

Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Partnern, den Bamberger Lebenshilfe Werkstätten, dem Markt Hirschaid, der Europamöbel Umweltstiftung, dem Bayerischen Umweltministerium, den Fachbehörden des Naturschutzes , dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V , dem Bund Naturschutz in Bayern e.V. und dem Bayerischen Sparkassenverband von ganzem Herzen bedanken.

Nur gemeinsam ist es uns gelungen dieses wunderschöne Projekt umsetzten zu können.
Fledermaus MUNA
Bild zum Eintrag (32017-160)
Verbindungen schaffen – Gemeinsam lebendige Lebensräume gestalten
( Artenschutz- Umweltbildungsprojekt mit Mulitplikationseffekt )


13.09.2010

Hirschaid. Was noch vor wenigen Jahren als unmöglich einzustufen galt soll nun ein breit angelegtes Gemeinschaftsprojekt ermöglichen. Vormals intensiv genutzte ( Munitionsbunker / Gelände mit aufgelagerten Waffenbestandteilen ) militärische Einrichtung, sollen unter Einbindung innovativer Artenschutzkomponenten zukünftig effektive Lebensraumoptimierung von teils im Bestand stark bedrohten heimischen Fledermausarten und Insektenarten leisten.

Artenschutz im Steigerwald – Bund Naturschutz – Europamöbel Umweltstiftung – Gemeinde Hirschaid - Landesbund für Vogelschutz – Lebenshilfe Werkstätten Bamberg, so die Benennung der Projektpartner.

Neben den Bemühungen zur  Sicherung regionaler Biodiversität die im Einklang mit den Ansprüchen einer facettenreichen Kulturlandschaft stehen soll, möchte die Projektreihe zukünftig die erlebbare Weitergabe vielfach verloren gegangenem Wissens an die uns nachfolgende Generation über spezielle Umweltbildungseinheiten generieren.

Dadurch soll gezielt das Umweltbewusstsein der Kinder und jungen Erwachsenen, jedoch auch der Elternteile ( denn die Kinder werden sicherlich über das Projekt in den Familien diskutieren ) nachdrücklich gefördert werden.  

Das Projekt erfährt einen weiteren uns sehr wichtigen Aspekt durch die Einbindung von nicht Behinderten, als auch von Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Altersstufen. Neben Vorschülern, Volksschülern und Realschülern werden auch junge Behinderte an einem „Artenschutzstrang“ ziehen, denn es ist ihre ( unsere ) gemeinsame Umwelt.

Hierbei soll es keine Unterschiede geben – das gemeinsame Kennenlernen ein gleichfalls wertvoller Punkt.

Sich gemeinschaftlich engagieren – sich einbringen für ein intaktes und lebenswertes Umfeld auch dies möchte Bestandteil des Projektes sein.

Zu Beginn steht die „trockene“ Informationsvermittlung innerhalb der Schulen und der Kindergärten … der Region. Die Schüler sollen im Unterricht mittels moderner Technologie ( Powerpoint – Webcams etc. ) über das Artenspektrum informiert werden.

Zum anderen möchten wir den Kindern und jungen Erwachsenen auch die Möglichkeit des eigenen Schaffens ermöglichen.

So sollen die Spezialhabitate teilweise direkt in den Lebenshilfewerkstätten entstehen, zum anderen werden wir u.a. Bausätze von einer Fachfirma anfertigen lassen die im Schulunterricht / Kindergartenarbeit von den Kindern  zusammengebaut und eigenverantwortlich gestaltet ( Bemalt / Signiert etc. – Förderung der Phantasie ) im Sinne einer eigenverantwortlichen Entscheidungsfindung kreiert werden sollen. ( Pädagogischer Effekt )

Nachdem alle Quartiere in den Einzelgruppen erstellt und die Informationen vermittelt wurde, streben wir einen Projekttag an, bei dem wir alle Projektpartner auf dem MUNA Gelände ( Eigentum der Lebenshilfe und damit langjährig gesichert – Monitoring ) zusammenführen um die Quartiere gemeinschaftlich zu montieren. ( Gemischte Gruppen )

Lebensräume entwickeln .. im Zuge der Geländeveräußerungen wurden leider sehr viele Althölzer vom Vorbesitzer entfernt.

Damit verlor der Lebensraum zahlreiche naturnahe Biotope ( Biotopbäume ) die wiederentwickelt werden sollen. Die Sekundärhabitate solle als „Übergangslösung“ verstanden werden, denn die bestehenden Strukturen sollen mit den Kindern erfasst, Biotopkartiert ( Kennzeichnung / Markierungen von Biotopbäumen ) werden um den Lebensraum die Möglichkeit der Entwicklung zu geben.


Doch gerade der Artenschutz und die Nutzung möchten Einzug in die Maßnahme finden.

Soll möchten wir aufzeigen, das es in einer Kulturlandschaft möglich erscheint  „Nützen und Schützen“ umzusetzen. Denn die Hölzer auf dem Gelände können und sollen ( ausgenommen der Biotopbäume etc. ) einer energetischen, regionalen Nutzung zugeführt werden. ( Erneuerbare Energien )

Bunkeranlagen prägen das Bild des Areals – hier lagerten todbringende Waffen. Doch diese voluminösen Areale können mehr!

Wir öffnen Lebensräume – so der Slogan.


Denn die unterirdischen Bereiche sollen zukünftig als Überwinterungslebensräume für Säuger, Insekten und Amphibien verwendet werden. Die Stahltüren werden entfernt und durch ein Stahlgitter ersetzt, das Tiere ( ob „Hüpfer“ Flieger oder Krabbler“ ) sprich Fledermäuse und Insekten, Frösche und Molche , oder auch Reptilien und Kleinsäuger queren lässt.  

Da derzeit sehr Spaltenarm, möchten wir das unterirdische Bauwerk mit Sekundärspalten ( Hohlblocksteinen an der Decke etc. ) ausrüsten um dessen Wertigkeit zu steigern. Solitärinsekten leisten in der Kulturlandschaft wertvollste Dienste bei der Bestäubung von Kulurpflanzen, jedoch auch durch die Symbiose auf leider zunehmend von Artenschwund betroffenen Pflanzen. Ein durch dachtes Konzept soll auch dem weitläufigen Areal Reproduktionsoasen gestalten.

Pflanzen sollen sich natürlich entwickeln und deren Bestäuber über vorgehaltenen Reproduktionsstätten einen neuen Lebensraum finden. Wildbienenhotels so die Bezeichnung die gleichfalls über ein Baukastensystem von den Schülern im Unterricht erstellt von uns gemeinsam montiert werden sollen.

Eine Informationsplattform ( wetterfeste Infotafel ca. 1 x 1 Meter ) soll zukünftig auf dem Gelände und zusätzlich am Fledermausbunker Hintergrundinformationen vermitteln und Aufnahmen aller Partner / Schüler etc. und deren Logos tragen. Sichtbare Zeichen setzen – so dieses Motto.

Leitarten des Projektes sollen die Fledermausarten „Mopsfledermaus – Rote Liste Status in D = vom Aussterben bedroht // FFH Art -- und Rauhhautfledermaus  Rote Liste Status in D = gefährdet “ , sowie die „Kulturwildbienenart Mauerbiene“ sein.

Diese Insektenart möchte auch aufzeigen das es „nicht nur“ die domestizierte Honigbiene ist die sehr viel für die Bestäubung der Kulturlandschaft leistet.


An der Projekt soll sich ein 7jahres Monitorring anschließen, das über Publikationen, Facharbeiten an Schulen, Darstellungen im Internet etc. im Detail Aussage über Erfolge oder auch Misserfolge mit sich bringen wird.

Das Monitoring wird in Begehungen die jährliche Situation abfragen und niederschreiben.

Wie wir finden ein, für das Areal MUNA rundherum passendendes Projekt dessen Entwicklung wir nun gemeinsam zielstrebig angehen

Artenschutz im Steigerwald 2010

Fledermaus MUNA
Bild zum Eintrag (32018-160)
Stehen neben dem Insektenschutz im Fokus - ehemalige Munitionsbunker als Überlebensraum für gefährdete Tierarten ...
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