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Blaumeise |
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Blaumeise
Im Frühling und im Spätherbst und Winter erkennen wir eine der häufigsten Meisenarten auch in den Gärten des Steigerwaldes. Blaue Kopfhaube, Deckschwingen und Steuerungsfedern, gelbes Bauchgefieder , weiße Maske ,schwarzer Augenstreif – die Kennzeichen der Blaumeise.
Blaumeisen erreichen Körperlängen von bis zu 13 cm, ein Gewicht von rund 13 Gramm und eine Spannweite um 20 cm. In der Wahl der Lebensräume zeichnet sich die kleine Meisenart vor allem durch eine hohe Anpassungsfähigkeit aus, wodurch es ihr gelang Parks, Laub- Mischwälder und Feldgehölze aller Art zu erschließen.
Bereits im Februar tritt die Blaumeise mit Gesangsreihen und dem typischen scharfen „Zerren“ in Erscheinung, die auf die nahende Balz / Fortpflanzung hinweist. Im April wird es „ernst“,angebrachte Nisthilfen werden mit entsprechender Einflugsöffnung und wenn möglich nicht zu engem Innenraum bevorzugt angenommen.
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Blaumeise ( Parus caeruleus ) |
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Bei der Auswahl der Nisthilfen sollte daran gedacht werden, dass Kälte und Nässe, inklusive eingetragener Feuchtigkeit ( Gefiederklammheit ) durch die Altvögel die Jungensterblichkeit bedeutend ansteigern lassen. Als Anhaltspunkt vermag ein Öffnungsdurchmesser von 26 ( besser noch 27 mm ) Garant für eine Nisthilfeannahme sein, wobei ein spezieller Schutz den Druck präsenter Fressfeinde und damit konkret verbunden die Ausbringung der Jungmeisen erheblich steigern kann.
Innerhalb weniger Tage setzt die weibliche Blaumeise bis zu 10 ( 12 ) rotweiß gefleckte Eier und erbrütet sie in 14 Tagen. Nun wird gefüttert „was das Zeug hält“ – die Nahrung besteht in der Aufzuchtphase in der Regel aus Spinnentiere und aller Art Insekten.
Nach 20 Tagen verlassen die Jungmeisen den Nistplatz.
Blaumeisen brüten bis auf wenige Ausnahmen lediglich einmal im Jahr. Bei dem Verlust des Geleges ( ggf. au der Jungvögel ) findet ab und an eine Nachbrut statt.
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So kennen sie viele Menschen ........ |
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eine unserer kleinsten heimischen Meisenarten |
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