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Trauerschnäpper 2013
Bild zum Eintrag (57298-160)
Trauerschnäpperweibchen
Bild zum Eintrag (22603-160)
Trauerschnäpper
Bild zum Eintrag (22604-160)
Außerhalb der Brutphase zeigt sich das Weibchen dem männlichen Trauerschnäpper recht ähnlich. Die weiße Stirn verrät es jedoch ....
Trauerschnäpper ( Ficedula hypoleuca )
Bild zum Eintrag (22605-160)
Bereits Anfang April beginnt der Trauerschnäpper mit der Brutplatzbindung. In strukturreichen Mischwaldgebieten werden bevorzugt alte Baumhöhlen, in unseren Gärten und Parks auch gerne Nisthilfen angenommen.

Selbst gegen Nistplatzkonkurrenten weiß sich der etwa 13 cm große Vogel  mit ständigem Anfliegen recht gut durchzusetzen.Etwa gegen Anfang Mai legt das Weibchen, das im Gegensatz zum auffälligen, schwarz-weiß gefärbten Trauerschnäppermännchen eine verstärkte Braunfärbung aufweist, ihre 6 – 7 Eier ab.
Zu dieser Zeit tritt das Trauerschnäppermännchen sehr häufig mit auffallendem Ruffolgen auf, – die auch an den Gartenrotschwanz erinnern - die in den kommenden Wochen kaum mehr anzutreffen sind.Binnen 14 – 16 Tagen werden diese erbrütet, wobei die daraus hervorgehenden Jungvögel nach weiteren 14 – 15 Tagen die Nisthöhle verlassen.

Die Trauerschnäpper, dessen Namen keinesfalls auf das Verhaltensmuster der Vögel zutrifft, ernähren sich vor allem von Raupen, Spinnen, fliegenden Insekten uvm. Spätestens Anfang September verlassen uns die Trauerschnäpper wieder uns ziehen in ihre Überwinterungsgebiete in Afrika.

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