Blutspecht (Dendrocopos syriacus)
Der Blutspecht – Leben zwischen Wandel und Hoffnung
An einem milden Frühlingsmorgen sitzt ein Blutspecht am Rand eines alten Obstgartens. Die ersten Sonnenstrahlen treffen die rissige Rinde eines Apfelbaums, während sein rhythmisches Klopfen die Stille durchbricht. Für ihn ist dieser Garten mehr als nur ein Ort zur Nahrungssuche – er ist Zuhause, Brutplatz und Schutzraum zugleich. Doch jenseits der Baumreihe rücken neue Häuser näher, und der vertraute Lebensraum wird jedes Jahr ein wenig kleiner. Der Specht fliegt weiter zum nächsten Baum, immer auf der Suche nach dem, was bleibt.
Artbeschreibung
Der Blutspecht (Dendrocopos syriacus) gehört zur Familie der Spechte und ist eng mit dem Buntspecht verwandt. Er ist etwa 22–24 cm groß und zeichnet sich durch sein kontrastreiches schwarz-weißes Gefieder aus. Männchen tragen einen roten Nackenfleck, während beide Geschlechter eine helle Unterseite ohne starke Streifen zeigen – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu ähnlichen Arten.
Sein Lebensraum sind offene Landschaften mit alten Bäumen: Streuobstwiesen, Parks, Gärten, Alleen oder lichte Waldränder. Dort ernährt er sich vor allem von Insekten und deren Larven, ergänzt durch Samen und Früchte. Wie andere Spechte zimmert er seine Bruthöhlen selbst in weiches oder bereits vorgeschädigtes Holz und schafft damit gleichzeitig Lebensräume für viele andere Tierarten.
Perspektiven im Wandel von Lebensraum und Klima
Die Zukunft des Blutspechts ist eng mit der Entwicklung unserer Kulturlandschaften verbunden. Einerseits profitiert die Art teilweise von wärmeren Temperaturen und konnte ihr Verbreitungsgebiet in den letzten Jahrzehnten nach Norden und Westen ausdehnen. Mildere Winter erhöhen die Überlebenschancen und erleichtern die Nahrungssuche.
Andererseits gehen genau jene Lebensräume verloren, die er benötigt: alte Obstgärten, Einzelbäume und strukturreiche Dorf- und Stadtränder. Intensivierte Landwirtschaft, Flächenversiegelung und die Entfernung alter oder abgestorbener Bäume reduzieren Brutplätze und Nahrungsquellen. Auch der Klimawandel bringt Risiken mit sich, etwa durch längere Trockenperioden, die das Insektenangebot verringern und Bäume schwächen oder absterben lassen.
Die langfristige Perspektive der Art hängt daher davon ab, ob strukturreiche, baumreiche Kulturlandschaften erhalten und neu geschaffen werden.
Bedrohungen durch den Menschen
Die größten Gefahren für den Blutspecht gehen direkt oder indirekt vom Menschen aus:
Ähnliche Entwicklungen betreffen auch andere Arten offener Kulturlandschaften. Der Schutz alter Bäume, die Pflege traditioneller Obstgärten und eine naturnahe Grünflächenbewirtschaftung können dem Blutspecht jedoch wirksam helfen.
Ausblick
Der Blutspecht ist ein Beispiel dafür, wie eng das Schicksal vieler Tierarten mit menschlich geprägten Landschaften verknüpft ist. Wo alte Bäume stehen bleiben, Obstgärten gepflegt werden und Vielfalt zugelassen wird, findet er weiterhin einen Platz. Sein Klopfen im Frühling kann so auch in Zukunft Teil unserer Kulturlandschaft bleiben – als leiser Hinweis darauf, dass Naturschutz oft direkt vor unserer Haustür beginnt.
Artenschutz in Franken®
In der Aufnahme von Helga Zinnecker
- ... sieht dem Buntspecht zum verwchseln ähnlich - der Blutspecht.
A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Erster Blutspecht in Deutschland nachgewiesen
30/31.01.2016
Entdeckung eines seltenen Spechts in fränkischem Garten
28.01.2015 – Zum ersten Mal wurde ein Blutspecht in Deutschland eindeutig nachgewiesen. Der Erstnachweis erfolgte in einem Garten im Landkreis Kronach in Oberfranken. Der Blutspecht, der normalerweise in Südosteuropa zuhause ist, ist sehr leicht mit dem bei uns häufigen Buntspecht zu verwechseln. Im Zuge der Stunde der Wintervögel kamen einer aufmerksamen Vogelfreundin bei genauerer Betrachtung eines vermeintlichen Buntspechts jedoch Zweifel. Deshalb schickte sie uns auf unserer Facebook-Fanseite ein Foto mit der Bitte um Identifizierung. Schnell waren sich die Naturschützer einig, dass es sich dabei tatsächlich um einen artreinen Blutspecht handeln muss, da auch Hybride mit dem Buntspecht möglich sind.
ie erste deutsche Blutspecht-Dokumentation deckt sich mit der Vorhersage europäischer Ornithologen. Demnach ist der Specht eine wärmeliebende Art, die sich in den nächsten Jahrzehnten von Südosteuropa nördlich und westlich nach Mitteleuropa ausbreiten wird. Wir erwarten, dass der Blutspecht in Zukunft auch öfter mal bei uns auftreten wird. Nur 50 Kilometer Luftlinie entfernt gibt es bereits Brutnachweise in Tschechien. Wir rufen deshalb alle Bayern dazu auf, zukünftig beim Blick in den Garten die Augen offen zu halten und Fotos von möglichen Blutspecht-Sichtungen per Email uns zu schicken unter lbv-infoservice@lbv.de. Dabei kann ein wichtiges Bestimmungsmerkmal für den Blutspecht jeder Vogelfreund ganz einfach selbst erkennen: Im Gegensatz zum Buntspecht fehlt beim Blutspecht der schwarze Streifen zum Nacken. Genau das war auch der Kronacher Vogelfreundin aufgefallen.
Ökologische Belastung durch pilgernde Vogelfreunde
Auch wenn sich durch die Veröffentlichung bei Facebook schon einige Vogelbeobachter aus ganz Deutschland sofort auf den Weg nach Oberfranken gemacht haben, ist es aus unserer Sicht unökologisch, wenn nun Vogelliebhaber aus halb Europa dorthin pilgern, nur um den Vogel zu sehen. Genau dies passiert derzeit in Holland mit einem Rubinkehlchen. Wir verstehen das Interesse an diesem besonderen Vogel, aber die ökologische Belastung durch eine weite Anfahrt steht dabei in keinem Verhältnis zum Nutzen der Beobachtung. Außerdem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass der erste deutsche und somit auch der erste bayerische Blutspecht-Nachweis noch so lange vorbehaltlich ist, bis eine Anerkennung durch die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) erfolgt ist.
Mehr zum Thema
- http://www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/blutspecht.html
Quellenangabe
Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.
Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.
Artenschutz in Franken®
A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F
An einem milden Frühlingsmorgen sitzt ein Blutspecht am Rand eines alten Obstgartens. Die ersten Sonnenstrahlen treffen die rissige Rinde eines Apfelbaums, während sein rhythmisches Klopfen die Stille durchbricht. Für ihn ist dieser Garten mehr als nur ein Ort zur Nahrungssuche – er ist Zuhause, Brutplatz und Schutzraum zugleich. Doch jenseits der Baumreihe rücken neue Häuser näher, und der vertraute Lebensraum wird jedes Jahr ein wenig kleiner. Der Specht fliegt weiter zum nächsten Baum, immer auf der Suche nach dem, was bleibt.
Artbeschreibung
Der Blutspecht (Dendrocopos syriacus) gehört zur Familie der Spechte und ist eng mit dem Buntspecht verwandt. Er ist etwa 22–24 cm groß und zeichnet sich durch sein kontrastreiches schwarz-weißes Gefieder aus. Männchen tragen einen roten Nackenfleck, während beide Geschlechter eine helle Unterseite ohne starke Streifen zeigen – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu ähnlichen Arten.
Sein Lebensraum sind offene Landschaften mit alten Bäumen: Streuobstwiesen, Parks, Gärten, Alleen oder lichte Waldränder. Dort ernährt er sich vor allem von Insekten und deren Larven, ergänzt durch Samen und Früchte. Wie andere Spechte zimmert er seine Bruthöhlen selbst in weiches oder bereits vorgeschädigtes Holz und schafft damit gleichzeitig Lebensräume für viele andere Tierarten.
Perspektiven im Wandel von Lebensraum und Klima
Die Zukunft des Blutspechts ist eng mit der Entwicklung unserer Kulturlandschaften verbunden. Einerseits profitiert die Art teilweise von wärmeren Temperaturen und konnte ihr Verbreitungsgebiet in den letzten Jahrzehnten nach Norden und Westen ausdehnen. Mildere Winter erhöhen die Überlebenschancen und erleichtern die Nahrungssuche.
Andererseits gehen genau jene Lebensräume verloren, die er benötigt: alte Obstgärten, Einzelbäume und strukturreiche Dorf- und Stadtränder. Intensivierte Landwirtschaft, Flächenversiegelung und die Entfernung alter oder abgestorbener Bäume reduzieren Brutplätze und Nahrungsquellen. Auch der Klimawandel bringt Risiken mit sich, etwa durch längere Trockenperioden, die das Insektenangebot verringern und Bäume schwächen oder absterben lassen.
Die langfristige Perspektive der Art hängt daher davon ab, ob strukturreiche, baumreiche Kulturlandschaften erhalten und neu geschaffen werden.
Bedrohungen durch den Menschen
Die größten Gefahren für den Blutspecht gehen direkt oder indirekt vom Menschen aus:
- Verlust alter Obstwiesen und Feldgehölze
- Entfernung von Totholz und alten Bäumen aus Sicherheits- oder Pflegegründen
- Flächenversiegelung durch Siedlungs- und Straßenbau
- Intensiver Einsatz von Pestiziden, der das Nahrungsangebot reduziert
Ähnliche Entwicklungen betreffen auch andere Arten offener Kulturlandschaften. Der Schutz alter Bäume, die Pflege traditioneller Obstgärten und eine naturnahe Grünflächenbewirtschaftung können dem Blutspecht jedoch wirksam helfen.
Ausblick
Der Blutspecht ist ein Beispiel dafür, wie eng das Schicksal vieler Tierarten mit menschlich geprägten Landschaften verknüpft ist. Wo alte Bäume stehen bleiben, Obstgärten gepflegt werden und Vielfalt zugelassen wird, findet er weiterhin einen Platz. Sein Klopfen im Frühling kann so auch in Zukunft Teil unserer Kulturlandschaft bleiben – als leiser Hinweis darauf, dass Naturschutz oft direkt vor unserer Haustür beginnt.
Artenschutz in Franken®
In der Aufnahme von Helga Zinnecker
- ... sieht dem Buntspecht zum verwchseln ähnlich - der Blutspecht.
A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Erster Blutspecht in Deutschland nachgewiesen
30/31.01.2016
Entdeckung eines seltenen Spechts in fränkischem Garten
28.01.2015 – Zum ersten Mal wurde ein Blutspecht in Deutschland eindeutig nachgewiesen. Der Erstnachweis erfolgte in einem Garten im Landkreis Kronach in Oberfranken. Der Blutspecht, der normalerweise in Südosteuropa zuhause ist, ist sehr leicht mit dem bei uns häufigen Buntspecht zu verwechseln. Im Zuge der Stunde der Wintervögel kamen einer aufmerksamen Vogelfreundin bei genauerer Betrachtung eines vermeintlichen Buntspechts jedoch Zweifel. Deshalb schickte sie uns auf unserer Facebook-Fanseite ein Foto mit der Bitte um Identifizierung. Schnell waren sich die Naturschützer einig, dass es sich dabei tatsächlich um einen artreinen Blutspecht handeln muss, da auch Hybride mit dem Buntspecht möglich sind.
ie erste deutsche Blutspecht-Dokumentation deckt sich mit der Vorhersage europäischer Ornithologen. Demnach ist der Specht eine wärmeliebende Art, die sich in den nächsten Jahrzehnten von Südosteuropa nördlich und westlich nach Mitteleuropa ausbreiten wird. Wir erwarten, dass der Blutspecht in Zukunft auch öfter mal bei uns auftreten wird. Nur 50 Kilometer Luftlinie entfernt gibt es bereits Brutnachweise in Tschechien. Wir rufen deshalb alle Bayern dazu auf, zukünftig beim Blick in den Garten die Augen offen zu halten und Fotos von möglichen Blutspecht-Sichtungen per Email uns zu schicken unter lbv-infoservice@lbv.de. Dabei kann ein wichtiges Bestimmungsmerkmal für den Blutspecht jeder Vogelfreund ganz einfach selbst erkennen: Im Gegensatz zum Buntspecht fehlt beim Blutspecht der schwarze Streifen zum Nacken. Genau das war auch der Kronacher Vogelfreundin aufgefallen.
Ökologische Belastung durch pilgernde Vogelfreunde
Auch wenn sich durch die Veröffentlichung bei Facebook schon einige Vogelbeobachter aus ganz Deutschland sofort auf den Weg nach Oberfranken gemacht haben, ist es aus unserer Sicht unökologisch, wenn nun Vogelliebhaber aus halb Europa dorthin pilgern, nur um den Vogel zu sehen. Genau dies passiert derzeit in Holland mit einem Rubinkehlchen. Wir verstehen das Interesse an diesem besonderen Vogel, aber die ökologische Belastung durch eine weite Anfahrt steht dabei in keinem Verhältnis zum Nutzen der Beobachtung. Außerdem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass der erste deutsche und somit auch der erste bayerische Blutspecht-Nachweis noch so lange vorbehaltlich ist, bis eine Anerkennung durch die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) erfolgt ist.
- http://www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/blutspecht.html
Quellenangabe
Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
Für die gelisteten Darstellungen trägt der Autor die redaktionelle Verantwortung.
Die Informationen geben ausnahmslos die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme unserer Organisation wieder.
Artenschutz in Franken®
A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F - A.i.F - A.i.F -A.i.F
Aktueller Ordner:
Vögel
Parallele Themen:
Alpendohle
Alpenschneehuhn
Alpenstrandläufer
Amsel
Amsel - Doku Repro 2017
Auerhuhn
Austernfischer
Bachstelze
Baikalente
Bartgeier
Bartmeise
Basstölpel
Baumfalke
Bekassine
Bergfink
Beutelmeise
Bienenfresser
Birkenzeisig
Birkhuhn
Bläßgans
Blässhuhn
Blaukehlchen
Blaumeise
Blaumerle
Blauracke
Bluthänfling
Blutspecht
Brachvogel
Brandgans
Brandseeschwalbe
Brauner Pelikan
Brauner Sichler
Braunkehlchen
Brautente
Bruchwasserläufer
Buchfink
Buntspecht
Bussard
Dohle
Dompfaff
Dorngrasmücke
Dreifarbreiher
Dreizehenmöwe
Dreizehenspecht
Drosselrohrsänger
Dunkler Wasserläufer
Eichelhäher
Eiderente
Eisente
Eissturmvogel
Eisvogel
Elster
Erlenzeisig
Falkenraubmöwe
Fasan
Fasanenkampf
Feldlerche
Feldschwirl
Feldsperling
Felsentaube
Fichtenkreuzschnabel
Fischadler
Fitis
Flamingo
Flußseeschwalbe
Flussregenpfeifer
Flussuferläufer
Gänsegeier
Gänsesäger
Gartenbaumläufer
Gartengrasmücke
Gartenrotschwanz
Gebirgstelze
Gerfalke
Girlitz
Goldammer
Goldregenpfeifer
Grünfink
Grünreiher
Grünschenkel
Grünspecht
Grauammer
Graugans
Graugans-Hybrid
Graureiher
Graureiher vs.Eisvogel&Blässhuhn
Grauschnäpper
Grauspecht
Große Brachvogel
Große Rohrdommel
Großtrappe
Höckerschwan
Habicht
Habichtskauz
Halsbandschnäpper
Haselhuhn
Haubenlerche
Haubenmeise
Haubentaucher
Hausrotschwanz
Haussperling
Heckenbraunelle
Heidelerche
Heringsmöwe
Hirtenregenpfeifer
Hohltaube
Hybridgans - Grau und Kanadagans
Ibis
Kampfläufer
Kanadagans
Kappenammer
Kernbeißer
Kiebitz
Klappergrasmücke
Kleiber
Kleiber Naturhöhle
Kleinspecht
Knäkente
Kohlmeise
Kolbenente
Kolkrabe
Kormoran
Kornweihe
Kranich
Krickente
Kuckuck
Kuhreiher
Kurzschnabelgans
Löffelente
Löffler
Lachmöwe
Lannerfalke
Mäusebussard
Mönchsgrasmücke
Mandarinente
Mantelmöwe
Mauerläufer
Mauersegler
Mehlschwalbe
Merlin
Misteldrossel
Mittelmeermöwe
Mittelspecht
Moorente
Moorschneehuhn
Mornellregenpfeifer
Nachtigall
Nachtreiher
Nebelkrähe
Neuntöter
Nilgans
Nilgans - Baumbrut
Nonnengans
Nymphensittich
Ohrentaucher
Ortolan
Pelikan
Pfau
Pfeifenente
Pfuhlschnepfe
Pirol
Prachttaucher
Purpurreiher
Rötelschwalbe
Rabenkrähe
Rallenreiher
Raubseeschwalbe
Raubwürger
Rauchschwalbe
Raufußkauz
Rebhuhn
Reiherente
Ringelgans
Ringeltaube
Rohrammer
Rohrweihe
Rosaflamingo
Rosalöffler
Rosenstar
Rossicus-Saatgans
Rostgans
Rotdrossel
Rotfußfalke
Rothalsgans
Rothalstaucher
Rothuhn (Alectoris rufa)
Rotkehlchen
Rotkehlpieper
Rotkopfwürger
Rotmilan
Rotschenkel
Rotschulterstärling
Säbelschnäbler
Saatgans
Saatkrähe
Sakerfalke
Sandregenpfeifer
Schafstelze
Scharlachsichler/Roter Ibis
Schellente
Schilfrohrsänger
Schleiereule
Schmutzgeier
Schnatterente
Schneeeule
Schneesichler
Schreiadler
Schwanzmeise
Schwarzbrauenalbatros
Schwarzhalstaucher
Schwarzkehlchen
Schwarzkopfmöve
Schwarzmilan
Schwarzschnabelstorch
Schwarzspecht
Schwarzstorch
Seeadler
Seeregenpfeifer
Seidenreiher
Seidenschwanz
Sichelstrandläufer
Silbermöwe
Silberreiher
Singdrossel
Singschwan
Skua
Sommergoldhähnchen
Sperber
Sperbereule
Sperlingskauz
Spießente
Spornammer
Star
Steinadler
Steinhuhn
Steinkauz
Steinschmätzer
Steinwälzer
Stelzenläufer
Sterntaucher
Stieglitz
Stockente
Stockente Hybrid
Strandpieper
Streifengans
Sturmmöwe
Sumpfmeise
Sumpfohreule
Türkentaube
Tafelente
Tahaweber
Tannenhäher
Tannenmeise
Teichhuhn
Teichrohrsänger
Trauerschnäpper
Trauerschwan
Trauerseeschwalbe
Triel
Trottellumme
Turmfalke
Turteltaube
Uferschnepfe
Uferschwalbe
Uhu
Uhu - Brutplatz in Gefahr 2016
Uhu als Kulturfolger
Uhu und Wildschwein
Unglückshäher
Wüstenbussard
Wachholderdrossel
Wachtel (Europäische)
Wachtelkönig
Waldbaumläufer
Waldkauz
Waldlaubsänger
Waldohreule
Waldrapp
Waldschnepfe
Waldwasserläufer
Wanderfalke
Wasseramsel
Wasserralle
Webervogel
Weißbartseeschwalbe
Weißkopf Seeadler
Weißstorch
Weißwangengans
Weidensperling
Wendehals
Wespenbussard
Wiedehopf
Wiesenpieper
Wiesenweihe
Wintergoldhähnchen
Zaunammer
Zaunkönig
Ziegenmelker
Zilpzalp
Zwergdommel
Zwergohreneule
Zwergsäger
Zwergschwan
Zwergseeschwalbe
Zwergstrandläufer
Zwergtaucher















